Fassaden als neue Agrarflächen

Der innovative Fassaden-Photobioreaktor des BMBF-geförderten Verbundprojekts „Next Generation Biofilm“ ist ein Publikumsmagnet auf der aktuellen internationalen BAU-Messe in München. Die Hochschule Kaiserslautern entwickelt zusammen mit der Hochschule Augsburg, dem Umweltcampus Birkenfeld und der TU Kaiserslautern den ersten an Luft geführten Bioreaktor, der mit terrestrischen Mikroalgen Wirk- und Wertstoffe produziert und gleichzeitig in die Umgebung und Technik einer Fassade intergiert werden kann. Das Fassadenmodul erschließt dadurch die zukunftsweisende Möglichkeit in den wachsenden Städten die Fassaden als neue Agrarflächen zu erschließen.

Noch bis Samstag kann der Photobioreaktor am DETAIL Research Lab Stand B0.204 besichtigt werden.

Mehr Info:

https://www.detail.de/micropages/bau-2019/artikel/fassadenintegrierte-bioreaktorsysteme-hs-augsburg-33518/
https://www.detail.de/fileadmin/uploads/06-Specials/Pressemitteilung-DETAIL-auf-der-BAU-2019.pdf

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV SÜD Pluspunkt: Neuer Standort in Tauberbischofsheim

Modern, transparent, zentral – TÜV SÜD Pluspunkt GmbH verlegt den bisherigen Standort in Bad Mergentheim nach Tauberbischofsheim. In den neuen Räumen im Technologie- und Gründerzentrum in Tauberbischofsheim werden fortan die Vorbereitungs- und Informationsveranstaltungen zur Medizinisch-Psychologische-Untersuchung (MPU) angeboten.

„Neue, moderne Räume an zentralem Standort: Unsere Kunden können uns jetzt vor allem noch besser erreichen“, sagt Brigitte Hauser, Regionalleiterin BW bei der TÜV SÜD Pluspunkt GmbH. Am neuen Standort im Technologie- und Gründerzentrum in Tauberbischofsheim finden nun die Vorbereitungsveranstaltungen für die MPU statt. Die Medizinisch-Psychologische-Untersuchung wird bei gravierenden Verkehrsverstößen (etwa bei Alkohol am Steuer) angeordnet, um nach dem Verlust der Fahrerlaubnis die Fahreignung zu prüfen. Bei der MPU stellen Mediziner wie Psychologen fest, ob sich der Fahrer zukünftig verantwortungsbewusst verhalten wird oder ob die gesundheitlichen Einschränkungen, die zum Verlust der Fahrerlaubnis geführt haben, weiterhin bestehen. Dazu Hauser: „Untersuchungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zeigen, dass über 80 Prozent auf Anhieb die MPU bestehen, wenn sie sich frühzeitig informieren und eine professionelle Beratung in Anspruch nehmen.“

Neben den verkehrspsychologischen Beratungen und Einzel- und Gruppenkursen gibt es kostenfreie Infoabende. Die Termine im Januar und März stehen fest: Montag, 28.01.2019, und Montag, 25.03.2019 jeweils von 16 bis 17:30 Uhr, Technologie- und Gründerzentrum (Raum 308), Am Wört 1, in Tauberbischofsheim. Die Kurse in Tauberbischofsheim können auch online gebucht werden unter: https://www.tuev-sued.de/pluspunkt/kostenlosen-informationsabend-zur-mpu-besuchen/mpu-vorbereitung-tauberbischofsheim

Mit mehr als 80 Verkehrspsychologen ist die TÜV SÜD Pluspunkt GmbH an über 60 Standorten deutschlandweit vertreten. Die Gesellschaft ist damit der größte Träger von Kursen zur Wiederherstellung der Fahreignung und einer der wichtigsten Anbieter verkehrspsychologischer Dienstleistungen zur Vorbereitung auf die MPU. Darüber hinaus umfasst das Angebot der TÜV SÜD Pluspunkt GmbH Nachschulungen in der Probezeit, Kurse zur Sperrfristverkürzung sowie Maßnahmen zum Punkteabbau.

Weitere Informationen www.tuev-sued.de/pluspunkt

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

B. Braun bringt weiterentwickelte Penkanülen-Generation auf den Markt

Die B. Braun Melsungen AG hat das bestehende Sortiment seiner Penkanülen Omnican fine gestrafft und weiterentwickelt.

Omnican fine Penkanülen verfügen nun über eine Extra-Dünnwand-Technologie, die den Insulinfluss optimiert und so die Injektionszeit verkürzt. Verbessert wurde ebenfalls das Schraubgewinde, das sich dank eines neuen Materials mit nur zwei Umdrehungen sicher und fest mit allen marktgängigen Insulinpens verbindet. Die Kanülen besitzen neben ihrem Drei-Facetten-Schliff eine Silikonbeschichtung, die eine Injektion für den Patienten kaum spürbar macht. Die neue Generation der Penkanülen mit praktischer Entsorgungsbox heißt nun Omnican fine Comfort.

Alle weiteren Informationen finden Sie online unter: https://www.bbraun.de/de/produkte-und-therapien/diabetes/penkanuelen.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Was unterscheidet die E-Mail vom klassischen Brief?

Brief und E-Mail unterscheidet nicht viel – und doch eine ganze Menge. Zum einen gilt für den Brief das Briefgeheimnis. Das besagt, dass zunächst nur der Adressat das Schreiben lesen darf. Nur wenn er den Brief jemand anderem zum Lesen gibt, darf derjenige ihn ebenfalls lesen. Für E-Mails, die auch im geschäftlichen Verkehr häufig unverschlüsselt versendet werden, gilt das nicht. Im Gegenteil, sie sind sogar öffentlich einsehbar. Wer den verschlüsselten und damit geschützten Versand wählt, stellt für die E-Mail wieder mehr Privatheit her.

Als Nächstes ist die E-Mail schneller am Ziel als der Brief. Sie ist in der Regel auch schneller geschrieben, muss nicht ausgedruckt und zur Post gebracht werden. Eine E-Mail braucht mehr als der klassische Brief eine gute Betreffzeile. Denn die Betreffzeile entscheidet mit, ob eine E-Mail geöffnet oder gelöscht wird.

Für beide Kommunikationsinstrumente gilt beim Verfassen die gleiche Sorgfaltspflicht. Das bedeutet, die Fehlerquote sollte in Richtung Null tendieren. Das ist in der E-Mail schwieriger zu erreichen, eben weil sie so schnell verschickt werden kann und vielen von uns Fehler auf Papier eher auffallen als in elektronischer Form. Außerdem gibt es in Unternehmen für Briefe häufig das Vier-Augen-Prinzip, nicht aber für E-Mails.

Andererseits kann man bei E-Mails beliebig viele Menschen mit in den Verteiler aufnehmen, sichtbar und unsichtbar. Das verführt schon mal zu langen Listen, kann aber auch nützlich sein. Briefe werden dagegen weniger häufig in Kopie an Dritte geschickt.

Mit der E-Mail haben wir quasi so etwas wie die gute alte Hauspost jetzt auch für Kunden und Lieferanten. Denn schließlich kann man mit der Antwortfunktion alle Infos zu einem Projekt in einer Hin-und-Her-E-Mail sammeln und jederzeit einsehen. Das macht bei komplexen Projekten die E-Mail und Übertragungszeit lang und länger. Deshalb ist gerade bei E-Mails Disziplin wichtig: nur schreiben, was zum Thema gehört. Und immer bedenken, wer alles mitliest. Der Vorteil ist allerdings, dass man immer alle Informationen vorliegen hat.

Es spricht also viel für die E-Mail. Das ist sicher auch der Grund für ihren Siegeszug. Nutzen Sie die Vorzüge der schnellen Kommunikation und verzichten Sie darauf, andere mit nichtssagenden Floskel-Mails zu überhäufen.

Die Autorin:
Gabriele Baron, seit 25 Jahren freiberufliche Texterin sowie Trainerin mit dem Schwerpunkt empfängerorientierte Korrespondenz und Kundenorientierung in der Kommunikation. Autorin u.a. des Bestsellers „Praxisbuch Mailings. Print- und Online-Mailings planen, texten und gestalten.“, mi-Verlag sowie „Glückwunsch! Passende Worte zu Jubiläum, Beförderung & Co.“, Verlag C.H. Beck.

https://www.youtube.com/watch?v=SIirDwERVeI 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die fpmi begrüßt drei neue Teilnehmer

Die fpmi begrüßt das Deutsche Aktieninstitut e. V., die Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH und die Wirecard Bank AG als neue Teilnehmer und kann damit ihr Know-how weiter ausbauen. 

München, 9.1.2019. Mit dem Deutschen Aktieninstitut konnte die fpmi einen neuen Teilnehmer gewinnen, dessen Kernthemen Kapitalaufnahme über Primärmärkte, der Handel von Wertpapieren und die Rechte und Pflichten von Vorständen, Aufsichtsräten und Aktionären sich perfekt mit den Themen der fpmi ergänzen. Das Deutsche Aktieninstitut unterstützt Bemühungen um europaweit einheitliche Kapitalmarktregeln, wenn sie dem Ziel einer verbesserten Versorgung mit Risikokapital, einer verbesserten Vermögensbildung oder einer effizienten Versorgung mit Finanzdienstleistungen dienen.

Scalable Capital verwaltet als Deutschlands führender Robo-Advisor mehr als eine Milliarde Euro. Der unabhängige Finanzdienstleister erstellt und verwaltet für seine Klienten global diversifizierte ETF-Portfolios für den systematischen Vermögensaufbau. Die fpmi erhält mit Scalable Capital einen starken Teilnehmer auf dem Gebiet neuer Risikomanagement-Technologien und einen Experten für den erfolgreichen Umgang mit einem disruptiven Branchenumfeld.

Die Wirecard Bank bietet als Teil des Wirecard Konzerns Verbrauchern und Unternehmen moderne Lösungen, um den elektronischen Zahlungsverkehr sicher und reibungslos abzuwickeln. Gleichzeitig unterstützt die Wirecard Bank weltweit Unternehmen verschiedenster Branchen in der Automatisation von Zahlungsprozessen und der Minimierung von Forderungsausfällen. Die Wirecard Bank bereichert die fpmi als Spezialistin für innovative technologische Lösungen und umfassendes Know-how im E-Commerce.

Näheres zu den neuen fpmi-Teilnehmern finden Sie unter: https://www.fpmi.de/de/teilnehmer/alle.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Legionellen-Risiken kennen und vermeiden

Wie lassen sich Legionellenausbrüche wirksam verhindern? Die VDI-Fachkonferenz  „Legionellen aus Rückkühlwerken“ am 26. und 27. Februar 2019 in Düsseldorf zeigt, wie sich Anlagen schützen lassen und ermöglicht den Erfahrungsaustausch zur 42. BImSchV.

Legionellenausbrüche wie zum Beispiel in Warstein oder Jülich lassen die Öffentlichkeit aufhorchen. Auch der Gesetzgeber hat die Risiken erkannt und mit der 42. Verordnung zum Bundes-Immissionschutzgesetz (BImSchV) die Weichen für eine bessere Kontrolle von Verdunstungs-kühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern gestellt. Über die Erfahrungen im Zuge der Umsetzung diskutieren Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Behörden auf der  3. VDI-Fachkonferenz „Legionellen aus Rückkühlwerken“.

Seit gut anderthalb Jahren ist die 42. BImSchV in Kraft. Für Anlagenbetreiber verbinden sich damit weitreichende Änderungen bei Errichtung, Betrieb, Wartung, Instandhaltung, Neubau oder Gefährdungsbeurteilung. So gilt unter anderem eine Anzeigepflicht für alle neuen und bestehenden Anlagen. Hinzu kommen weitere Pflichten für Anlagenbetrieber wie etwa betriebsinterne Überprüfungen des Nutzwassers, Laboruntersuchungen, das Führen eines Betriebstagebuchs, Anlagenprüfungen durch Sachverständige oder Inspektionsstellen.

Auf der Konferenz „Legionellen aus Rückkühlanlagen“ diskutieren Betreiber, Planer, Behördenvertreter und Experten von unabhängigen Instituten. Der Erfahrungsaustausch im Umgang mit der 42. BImSchV soll den Teilnehmern neue Denkanstöße für die eigene Betriebspraxis sowie Einblicke in beispielhafte Vorgehensweise geben. Wie lassen sich Anlagen wirksam vor Legionellenausbrüchen schützen, wie kann ein hygienisch einwandfreier Anlagenbetrieb sichergestellt und überprüft werden? Diese Fragen aus der Praxis stehen im Mittelpunkt der VDI-Fachkonferenz.

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen:

  • Zuordnung und Ausnahmeregelungen wie Hybridanlagen
  • Umgang mit Zweifelsfragen und Ausnahmegenehmigungen
  • Umsetzung einer Gefährdungsbeurteilung aus Sicht eines Sachverständigen
  • Strategien zur Überwachung und Einsatz von Bioziden
  • Praktische Erfahrungen aus der Laborüberwachung
  • Problematik und Qualität bei der Probenahme

Spezialtag zur Gefährdungsanalyse

Bereits am 25. Februar findet ein Spezialtag zum Thema „Anforderungen an die Gefährdungsanalyse“ statt. Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Anlagenkonzepte, Betriebsweisen und Anwendungssituationen sind die Bedingungen, unter denen eine gesundheitsgefährdende Legionellenvermehrung eintreten kann, stets individuell zu betrachten. Der Spezialtag widmet sich daher den wesentlichen Einflussgrößen zum Schutz vor Legionellen sowie der Frage, wie eine unternehmensspezifische und zugleich normgerechte Gefährdungsanalyse zu konzipieren ist.

Anmeldung und Programm unter https://www.vdi-wissensforum.de/weiterbildung-bau/legionellen-aus-verdunstungskuehlanlagen/ oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neues Jahr, neues Karriere-Glück mit einem berufsbegleitenden Master

Das International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen lädt am Dienstag, dem 15. Januar 2019, um 18 Uhr, zu einem Informationsabend über die berufsbegleitende MBA- und Masterprogramme ein. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich: https://www.graduatecenter.org/beratung/open-day.html. Weitere Infos erteilt Lena Wenke vom IGC, 0421 5905-4770, lena.wenke@hs-bremen.de.

Konkret geht es an diesem Abend um die Inhalte der berufsbegleitenden Masterstudiengänge Business Administration (MBA), Business Management (M.A.) und Kulturmanagement (M.A.), die weiterbildenden Flex-Programme am IGC sowie die flexiblen Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Möglich sind auch Gespräche mit ehemaligen oder aktuell Studierenden oder die Teilnahme an einer Probelehrveranstaltung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mechanische Druckschalter von HJK gewährleisten unkomplizierte Drucküberwachung

Nicht immer wird zur Drucküberwachung ein Sensor mit analogem oder digitalem Ausgang benötigt. Oftmals genügt ein Schaltsignal. Für die unkomplizierte Drucküberwachung bei minimalem Aufwand bietet HJK Sensoren + Systeme kostengünstige und zuverlässig arbeitende mechanische DesignFlex-Druckschalter von WorldMagnetics.

Der passende Druckschalter für jeden Einsatz

Die kleinen, robusten Druckschalter sind vielseitig einsetzbar und eignen sich für die einfache Messung von Überdruck, Differenzdruck und Vakuum. Erhältlich sind sie in verschiedenen Versionen:

  • als Druckschalter ohne zusätzlichen Mikroschalter für einen Schaltstrom bis 40 mA für die Messung von Differenzdruck, Überdruck oder Unterdruck
  • als Druckschalter mit Mikroschalter für hohen Schaltstrom bis 25 A und mit gewollter Hysterese für die Messung von Differenz-, Über- oder Unterdruck

Dabei kann bei den einzelnen Schaltermodellen nach Bedarf zwischen fest voreingestellten bzw. frei einstellbaren Schaltpunkten gewählt werden. Für den Einsatz der Druckschalter ist weder Strom- noch Batterieversorgung notwendig.

„Unsere Kunden schätzen die zuverlässigen, unkompliziert zu handhabenden Schalter und wir liefern sie oft mit Rahmenverträgen regelmäßig über mehrere Jahre aus“, erklärt Hans-Jürgen Kaiser von der HJK Sensoren + Systeme GmbH & Co. KG.

Wer spezielle Vorgaben für den benötigten Druckschalter hat, den unterstützt HJK dabei, den passenden Druckschalter für die jeweilige Anwendung zu finden. Auf Anfrage können Schalter mit speziellem Gehäusematerial, individuellen Tests, Screenings oder Schaltpunkten oder auch kundenspezifischem Gehäuse-Design angeboten werden.  

Weiterführende Informationen zu den mechanischen DesignFlex-Druckschaltern von WorldMagnetics unter https://www.hjk.de/druckschalter.html, www.designflex.de oder www.worldmagnetics.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Released: CAESES 4.4.1

FRIENDSHIP SYSTEMS hat im Dezember eine neue Version von CAESES veröffentlicht. Das Release verbessert die Unterstüzung von Win10 Systemen und bringt einen aktualisierten Optimierungskern mit. Darüberhinaus wurden einige kleinere Fehler im Geometrie- und GUI-Bereich behoben.

Die neue Version kann von der CAESES Produktseite heruntergeladen werden:

https://www.caeses.com/… 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Analyst erhöht Kursziel für ABO Wind-Aktie

  • Erwartetes Jahresergebnis für 2018 übertraf Erwartung
  • First Berlin bekräftigt Kaufempfehlung

Der Analyst Dr. Karsten von Blumenthal (First Berlin) hat das Kursziel für die ABO Wind-Aktie um 0,50 auf 20,50 Euro angehoben und seine Kauf-Empfehlung bekräftigt. Die Aktualisierung der Bewertung wie auch die früheren Veröffentlichungen sind auf der Internetseite der Gesellschaft abrufbar (https://www.abo-wind.com/… aktie.html#analyse). Dr. von Blumenthal reflektiert in der Aktualisierung die jüngste Konkretisierung zum Jahresergebnis 2018. Demnach erwartet ABO Wind nunmehr einen Überschuss nach Steuern in Höhe von 12,5 Millionen Euro. Das übertraf die Erwartungen des Analysten um elf Prozent. Den positiven Ausblick des Managements für die folgenden Geschäftsjahre hat Dr. von Blumenthal noch nicht in seine Berechnung einbezogen.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox