Space.Cloud.Unit: Main-Sale verschoben

Der Main Sale der Space.Cloud.Unit (SCU), dem weltweit ersten Cloud-Baukasten auf Blockchain-Technologie, wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Als Gründe für die geänderte Terminplanung bei der PowerFolder-Tochter SCU führte CEO Christian Sprajc die derzeit geänderte Stimmungslage in Bezug auf ICOs und die nur schleppende, aber notwendige Prüfung durch offizielle Stellen an.   

Nach dem durchaus zufriedenstellenden Pre-Sale der Space.Cloud.Unit, der im Zeitraum von Oktober bis Mitte Dezember 2018 stattfand, sollte ursprünglich Mitte Januar dann auch der Main-Sale starten. Der wurde nun aber nach reiflicher Überlegung vorläufig auf unbestimmte Zeit verschoben. SCU-CEO und PowerFolder-Gründer Christian Sprajc: „Natürlich wollen wir im Main-Sale ein  gutes Ergebnis erzielen, um der Space.Cloud.Unit den bestmöglichen Start garantieren zu können. In den letzten Wochen und Monaten jedoch hat sich die weltweite Investitionsfreudigkeit bei ICOs leider erkennbar mehr und mehr abgeschwächt – zum einen durch die in jüngster Vergangenheit bekannt gewordenen unrühmlichen Fälle von Betrug mit ICOs (ICO Exit Scams), zum anderen durch die längst überfällige Konsolidierung des Krypto-Marktes. Daher wollen wir noch abwarten, bis sich die Lage wieder entspannt hat. Hinzu kommt, dass die notwendigen Prüfungen durch staatliche Stellen – wohl auch durch den Jahreswechsel – doch länger hinziehen als angenommen. Beim Thema „offizielle Unterstützung bei ICOs“ hinkt Deutschland leider eben noch weit hinter anderen europäischen Ländern her.“

Die Arbeiten an SCU laufen weiter

Trotz des verschobenen Starttermins des Main-Sales laufen die Arbeiten an der Space.Cloud.Unit unter der Federführung von PowerFolder aber unvermindert weiter. Der Fokus liegt derzeit auf der Produktentwicklung, und da vor allem auf der weiteren Verbesserung des schon existierenden SCU-Prototypen, der bereits über die Webseite der Space.Cloud.Unit (https://space-cloud-unit.io/de/) heruntergeladen werden kann; ein Terabyte Speicher gibt es dabei zum Testen obendrauf.

Gesucht werden daher auch weiterhin sowohl zusätzliche Entwickler, aber auch allgemeine Unterstützer des Projekts;  auch weitere private Investoren sind jederzeit willkommen. Interessenten melden sich entweder über das Kontaktformular der Space.Cloud.Unit (https://space-cloud-unit.io/de/kontakt/) oder per Mail (mail@space-cloud-unit.io).

Über die Space.Cloud.Unit

Mit dem weltweit ersten Cloud-Baukasten können sich die Nutzer ihre Cloud nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen. Herzstück von SCU ist dabei ein virtueller Marktplatz, auf dem Cloud-Space-Anbieter und Cloud-Space-Suchende zusammengeführt werden. Entwickelt wird das Blockchain-Projekt vom File Sync&Share-Spezialisten dal33t GmbH, von dem auch das seit mehr als zehn Jahren bewährte PowerFolder stammt. Finanziert wird SCU über einen mehrstufigen ICO, einem „Initial Coin Offering“, bei dem selbstgenerierte Tokens – die „SCU-Token“ – zum Verkauf angeboten werden. Ein neuer Termin für den verschobenen Main-Sale wird rechtzeitig bekannt gegeben werden.

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Space.Cloud.Unit: Noch 100 Tage bis zum ICO-Start

Der Countdown läuft: In 100 Tagen – am 1.9. 2018 – startet der ICO der Space.Cloud.Unit, dem weltweit ersten Cloudspeicher-Marktplatz, mit einem dreiwöchigen Token-Presale. Investoren, Interessenten und Blockchain-Fans sollten sich diesen Tag schon einmal vormerken.  

„Space.Cloud.Unit” (SCU) heißt die nächste Evolutionsstufe auf dem Cloud-Space-Markt. Mit dem weltweit ersten Cloud-Baukasten können sich die Nutzer ihre Cloud nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen. Entwickelt wird das Blockchain-Projekt vom File Sync&Share-Spezialisten dal33t GmbH, von dem auch das seit mehr als zehn Jahren bewährte PowerFolder stammt.  Finanziert wird SCU über einen mehrstufigen ICO, ein „Initial Coin Offering“, bei dem selbstgenerierte Tokens – die „SCU-Tokens“ zum Verkauf angeboten werden. Ein durchaus lohnendes Unterfangen: Im vergangenen Jahr wurden bei Blockchain-ICOs Umsätze von 3,78 Milliarden US-Dollar generiert.

Nach einer gut einjährigen, höchst intensiven Vorbereitungsphase wird der ICO am 1. September mit einem dreiwöchigen Token-Presale gestartet. Im Spätherbst wird dann der offizielle Token-Verkauf folgen.

Potentielle Space.Cloud.Unit – Interessenten und -Investoren können sich schon am Freitag, den 25. Mai von den führenden Köpfen hinter SCU  in der dal33t-Firmenzentrale am Düsseldorfer Seestern aus erster Hand über Details informieren lassen.  Zum Auftakt der Veranstaltung  gibt es für die Teilnehmer vom SCU-Gründer und CEO der dal33t GmbH, Christian Sprajc, eine kleine Einführung in das Thema „Blockchain und Kryptowährungen“ und einen Überblick über die Space.Cloud.Unit, gefolgt von einem Pokerturnier. Gespielt wird natürlich mit Original Space.Cloud.Unit-Pokerchips, dem Sieger winkt unter anderem als Preis das Hardware Wallet „Ledger Nano S“. Anmeldungen sind noch möglich über das betreffende Meetup-Event von Space.Cloud.Unit oder direkt unter marketing@space-cloud-unit.io.

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Initial Coin Offerings: Europa wird von den USA und Asien überrollt

Blockchain, Kryptowährungen und ICOs, Initial Coin Offerings, sind zu Buzzwords nicht nur in Finanzkreisen aufgestiegen. Hype auf der einen Seite, vehemente Warnungen auf der anderen – die Expertensicht gibt sich zwiespältig. Dr. Michael Gebert, Vorstandsvorsitzender des deutschen Crowdsourcing Verbandes und Spezialist in Sachen Schwarmintelligenz, konzentrierte sich bei seinem Vortrag im Rahmen des fpmi breakfast auf die Chancen und Zukunftsaussichten der neuen Technologie für die Wirtschaft.

München, 23.02.2019 Eines zeigte Michael Gebert mit aller Deutlichkeit auf: Die Musik der Internet-Plattformen spielt in den USA und mehr und mehr in Asien – Europa ist abgeschlagen Schlusslicht. In Zahlen: 64 Prozent der Marktkapitalisierung der größten Plattformen vereinen sich auf die USA, 31 Prozent auf Asien und gerade einmal 3 Prozent auf Europa. Es sind die Apple, Alphabet, Facebook, Amazon sowie Tencent, Alibaba und Samsung dieser Welt, die diese Welt beherrschen. Und das sind auch die Gegenden, in denen über ICOs, den Initial Coin Offerings, die Finanzierung orchestriert wird, um im Bilde zu bleiben. Längst hat ICO die Frühphasenfinanzierung über Venture Capital abgelöst und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann Kryptowährungen unseren Alltag des Bezahlens beherrschen.

Der Wert von Kryptowährungen beruht, nicht anders wie der Wert eines jeden anderen Zahlungsmittels, auf Vertrauen. Hier ist es der immaterielle Token als Ausgangspunkt, dort der bedruckte Geldschein. Ein ICO basiert auf den Spielregeln des Crowdfunding und kommt so im Unterschied zu herkömmlichen Finanzierungen wie beispielsweise einem IPO ohne Intermediäre aus. Emissionskosten fallen also weg, Investoren werden mit sogenannten Token, also mit einer Kryptowährung, bezahlt. Im Erfolgsfalle ist das ein lukratives Geschäft für die Geldgeber. Im schlimmsten Fall bricht das System – auch mangels einer steuernden Zentralbank – zusammen. Sehr real sind Kryptowährungen bereits in Ländern, in denen viele Menschen über keine eigene Bankverbindung verfügen. „Bank the unbanked“ lautet das Stichwort und darin sieht Gebert realistische Chancen für eine weitere Verbreitung. Diese Chancen sind gleichzeitig Gefahren für die Geschäftsmodelle der Banken. Denn im Rahmen eines ICO ist keine Bank als Intermediär mehr vorgesehen.

Das tägliche Trading-Volumen von bisher erfolgten ICOs beläuft sich derzeit auf rund 45 Mrd. US-Dollar, der Markt entwickelt sich überaus dynamisch und steckt doch noch in den Kinderschuhen. Der Markt der Kryptowährungen bewegt sich inzwischen bei insgesamt etwa 850 Mrd. Euro, wobei die große Dominanz von Bitcoin mehr und mehr schwindet. NEO etwa, das „bessere“ Ethereum Protokoll für optimierte ICOs und gleichzeitig die neue Kryptowährung aus China, ist ein wichtiges regierungsnahes Projekt und entwickelt sich schwindelerregend, sowohl bei der Marktkapitalisierung als auch beim Wertzuwachs. Nachdem ICOs zunächst verboten wurden, dürfte ein Wiedereinstieg Chinas nach angepasstem Regelwerk durch Plattformen wie NEO nicht die letzte spannende Entwicklung in diesem faszinierenden Markt sein.

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