Troubleshooting – damit es wieder weiter geht

Es gibt Situationen in Unternehmen, da geht es einfach nicht weiter. Trotz eines ausgearbeiteten Konzepts, trotz eines gut durchdachten Projektplans herrscht absoluter Stillstand und niemand weiß, was zu tun ist. Neuer Input und neue Impulse sind gefragt – Troubleshooting verspricht eine schnelle Lösung. „Wir begeben uns auf die Fehlersuche und betreiben Fehlerbehebung im Wortsinne“, erklärt Dr. Christian Walther, Unternehmensberater bei der International Consulting Group GmbH.

Ein Troubleshoot ist gerade dann gefragt, wenn niemand mehr weiter weiß, obwohl vermeintlich alles vorhanden ist. „Wir sind darauf spezialisiert, uns die Ist-Situation in Unternehmen oder Projekten anzuschauen, sie zu analysieren und die Hindernisse zu identifizieren.“ Die erfahrenen Unternehmensberater haben ihren Schwerpunkt darauf ausgerichtet, quer zu denken und neue Zusammenhänge zu sehen.

Oft reicht ein Blick aus einer anderen Perspektive, um ein Problem zu beheben und in kurzer Zeit die richtige Lösung zu finden. Deshalb helfen die Troubleshooter der ICG, Probleme aufzuzeigen ebenso wie alle Möglichkeiten, die sich bieten. „Man muss sie nur erkennen und das ist von außen oft einfacher.“ Die Unternehmensberater helfen dabei, schnelle innovative und auch mal freche Lösungen zu entwickeln.

Durch diese Lösungen können die Unternehmen Kosten einsparen bzw. die Rendite erhöhen. Dafür greifen die die Troubleshooter auch zu unkonventionellen Ideen. „Natürlich hilft eine gute Kommunikation im Unternehmen, damit es erfolgreicher und schneller vorwärts geht.“

Beispiele für erfolgreiches Troubleshooting unter www.inter-consult.com

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Version 3.1 – Zusammenarbeit fördern

Cubes Informationsplattform (Dashboard)

Die weiterentwickelte Informationsplattform Cubes bietet noch mehr personalisierte Informationen an zentraler Stelle. Der Benutzer wird auf Neuigkeiten, die für ihn relevant sind, sofort hingewiesen. Mit einem Klick können Prozesse, Dokumente und andere Inhalte geöffnet, bearbeitet oder weitergeleitet werden. Sehen Sie dazu auch unser Video zur Informationsplattform Cubes!

Kommentarfunktion – mehr Inputs für mehr Qualität

Eine neue Kommentarfunktion ermöglicht auf intuitive Weise, dass Anwender bei Prozessinhalten Kommentare anbringen können um deren Überarbeitung mit eigenen Ideen und Anmerkungen zu verbessern. Zusammenarbeiten war noch nie so einfach!

Prozessausführung: Automatisierte und ablauffähige Prozesse

Dank der Entwicklung des komplett neuen Moduls «Prozessausführung» werden automatisierte und ablauffähige Prozesse und Formulare auf ein neues Level angehoben. Es kann damit nicht nur eine lückenlose, normgetreue und nachvollziehbare Dokumentation aller möglichen Geschäftsfälle umgesetzt, sondern auch eine vereinfachte, verantwortungsbezogene Aufgabensteuerung realisiert werden. Als Ergänzung zur Kernfunktionalität werden vorkonfigurierte Lösungspakete wie z.B. Audit, Kundenmeldungen, Verbesserungsvorschläge oder Personaleintritt angeboten.

Systemweite Auswertungen über alle Geschäftsbereiche

Mit den ausgebauten Auswertungsmöglichkeiten können sämtliche ablaufgesteuerten Prozesse, Massnahmen, Formulare und Dokumente in der Auswertungsmaske nach Ausführungstyp, Ausführungsdatum des Workflowschrittes, Personen, Abteilungen oder Textinhalten aller verwendeter Eingabefelder gefiltert werden.

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Sechs Ideen wollen überzeugen

Die 35. Bonner Ideenbörse findet am Montag, 12. November, 19 Uhr, im podium49, Schloßstraße 49, 53115 Bonn, statt. Ausrichter sind wieder die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Synergie Vertriebsdienstleistung GmbH im podium49.

Sechs kreative Ideengeber stellen dabei wieder ihre Ideen oder Innovationen vor, sie sollen die Gäste von ihrer Idee, ihrem Produkt, ihrer Dienstleistung überzeugen – ohne große Hilfs- oder Präsentationsmittel. Sie haben an einem Stehtisch jeweils acht Minuten Zeit, für sich und ihre Ideen zu werben bzw. Fragen zu beantworten und Anregungen aufzunehmen. „Wir wollen den Kreativen ein Podium bieten, Kreativität in der Wirtschaft fördern und die Kontakte in den unterschiedlichen Branchen der Kreativwirtschaft verbessern“, sagt IHK-Pressesprecher Michael Pieck.

Natürlich kommen der Spaß, das Gesellige und der Austausch nicht zu kurz. Es gibt Wein, Anti-Alkoholisches, eine kulinarische Überraschung und die Möglichkeit zum regen Austausch. Interessierte Gäste können sich verbindlich unter https://ideenboerse_2018_11_.eventbrite.de/ oder bei heike.ollig@synergie-vd.de gegen einen Kostenbeitrag von 15 Euro anmelden.

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Die Datenbank macht das Licht aus!

Agil, flexibel, dezentral – das ist die IT der Zukunft. Viele Unternehmen arbeiten aber immer noch mit dem kompletten Gegenteil, dem Mainframe-Großrechner. Er gilt als zuverlässiger, sicherer, erprobter – vor allem für Batchlaufzeitumgebungen. Doch beides ist möglich, weiß Kai Mares von ITGAIN und erklärt wie.

https://www.itgain-consulting.de/…

Wie geht es weiter?

Entweder wir stellen zusammen Ihren Mainframe auf moderne Füsse, erweitern die Lösung, tüfteln an neuen Ideen – oder, wie bei dieser Versicherung, das Projekt wird Ihnen das Knowhow für ein eigenständiges Handling des neuen Systems geben.

Uns geht es letztlich aber immer um die Implementierung einer zukunftsfähigen Lösung. Welche das ist, und wie wir sie gemeinsam zum Laufen bringen, entscheiden wir mit unseren Kunden.

Wir machen es einfach!

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DIHK unterstützt Einrichtung von Sprunginnovationsagentur

Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, eine Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen zu gründen. Sie soll die finanziellen Mittel und Freiräume schaffen, um hochinnovative Ideen aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in neue, den Markt verändernde Produkte und Dienstleistungen zu überführen. Der DIHK unterstützt die Einrichtung einer solchen Agentur.

DIHK-Innovationsexpertin Felicitas von Bredow: „Die deutsche Innovationspolitik hat mit der Einrichtung der Sprunginnovationsagentur ein neues Kapitel aufgeschlagen. Bei richtiger Ausgestaltung kann es gelingen, Deutschland zu neuen Technologievorsprüngen zu verhelfen. Die frühzeitige Beteiligung der Wirtschaft ist für den Transfer der Lösungen in neue Produkte und Dienstleistungen und somit für den Erfolg der Agentur unerlässlich.

Nur so kann eine breite Nutzung neuer Technologien durch Unternehmen, Gesellschaft und Staat gelingen. Für die Förderung von Sprunginnovationen darf jedoch nicht der Rotstift bei anderen bewährten Förderprogrammen oder der Einführung steuerlicher Forschungsförderung gezückt werden.“

 

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Auf zu neuen Ufern

Das Führungsteam der UNIKA Süd informierte sich im Rahmen einer grenzübergreifenden Fortbildung in den Niederlanden über die Eigenheiten und Anforderungen des Bauens und Wohnens im Nachbarland. Insbesondere die vielfach anzutreffende Anbindung an das Wasser bis hin zum Wohnen auf dem Wasser – nicht nur in Haus- oder Segelbooten – wurde von den Kalksandsteinprofis mit großem Interesse wahrgenommen. Begeistert und hoch motiviert kehrten die Exkursionsteilnehmer mit frischen Ideen und den Blick für das Besondere zurück in die Heimat.

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Komm ins Aufbauteam des Standorts ITGAIN Mannheim

Neue Räume, neue Freiheit: Kick-off für die Eroberung neuer Horizonte bei der Eröffnungsfeier der neuen Geschäftsstelle Südwest in Mannheim.

Wenn es zu eng wird, ist es Zeit, neue Freiräume zu erschließen. Mit dem Umzug unserer Geschäftsstelle von Frankfurt nach Mannheim haben wir das getan. Und genau deswegen bis Du bei uns richtig.

Hier wartet jede Menge Freiheit auf dich.  Freiheit für kreative Ideen – und alle Möglichkeiten, sie umzusetzen!

Werde Teil des Aufbauteams unserer Geschäftsstelle in Mannheim und brich mit uns zu neuen Horizonten auf. Mit neuen Schwerpunkten wie Analytics, DevOps oder Werbekampagnen – und namhaften, internationalen und nationalen Kunden.

Bewirb dich jetzt!

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Masterflex Group führt Ideenmanagement ein

Die Masterflex Group hat ein einheitliches Ideenmanagement eingeführt. Mitarbeiter aller deutschen Standorte können Verbesserungsvorschläge einbringen, die mit bis zu 2.500 Euro honoriert werden.

„Unsere Mitarbeiter kennen die Masterflex Group am besten. In ihren Köpfen schlummert ein großes Potenzial, das wir nutzen wollen, um das Unternehmen noch weiter voranzubringen“, sagt Daniel Adamschik, Leiter Qualitätsmanagement bei der Masterflex Group.

Prämiert werden etwa Vorschläge, die Prozesse verschlanken, Bürokratie abbauen, den Arbeitsaufwand minimieren oder Ressourcen einsparen. Ebenso im Fokus steht die Verbesserung von Arbeitssicherheit, Kundenorientierung, Außendarstellung, Arbeitsatmosphäre und Umweltschutz.

Das Ideenmanagement umfasst die beiden Bereiche „Betriebliches Vorschlagswesen“ (BVW) und „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ (KVP). Und es geht dabei nicht immer nur um den eigenen Arbeitsbereich: „Wir wollen, dass die Mitarbeiter auch über den Tellerrand blicken und in allen Bereichen verantwortungsvoll und aus Unternehmenssicht denken“, so Adamschik.

Ideen können über ein eigens entwickeltes Formular eingereicht werden. Die jeweilige Fachabteilung bewertet den Vorschlag und entscheidet über die Umsetzung. Die Prämien bei einer Umsetzung reichen von Gutscheinen in Höhe von 40 Euro bis hin zu 2.500 Euro. Bei einer unglaublich guten Idee mit sehr hohem Einsparpotenzial sind in Einzelfällen sogar noch höhere Summen möglich.

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Texas Disruption: Was deutsche Veranstalter von der Konferenz South-by-Southwest lernen können

Die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Veranstaltungen: Wo weit über den Horizont hinaus gedacht werden soll, dürfen Veranstaltungsformate den Horizont nicht begrenzen.

Der fachliche Austausch und das persönliche Netzwerken standen bisher im Vordergrund, wenn wir unsere kostbare Zeit in Reisen und Events steckten. Die Digital-Konferenz South-by-Southwest (Austin/Texas, USA) im März diesen Jahres hat uns jedoch gezeigt, dass viel mehr möglich und nötig ist: Irritation, Perspektivwechsel und Inspiration. Muss man sich dafür auf den Weg nach Texas machen oder geht das auch in Deutschland? Und warum ist das wichtig?

Was kann die SXSW, was wir in Deutschland nicht können?

Die zwanzigköpfige Reisegruppe, allesamt Fachleute aus dem digitalen Kundenmanagement, war sich einig: Die South-by-Southwest war eine der inspirierendsten Veranstaltungen, die man je erlebt hatte.
Das Fazit: Diesen hohen Grad der Inspiration kann man sich in Deutschland nur wünschen. Denn er wird dringend gebraucht. Die Digitalisierung stellt auch an uns Fachleute neue Anforderungen, zum Beispiel an die Fähigkeit der Einordnung neuer Entwicklungen, an unser Antizipationsvermögen, unsere Phantasie und an unsere Agilität. Der rein fachliche und persönliche Austausch, den wir in Deutschland von Veranstaltungen gewohnt sind, reicht nicht mehr. Wir wünschen uns Events, die größer gedacht sind, die überraschen und entführen.

3 Dinge, welche die SXSW so erfolgreich machen und von denen wir uns mehr für unsere eigenen Branchenveranstaltungen wünschen

1. Themen weiter fassen: Die South-by-Southwest bringt die Themen Musik, Film und Digitales an einen Ort. Entsprechend bunt ist das Programm. Neben fokussierten Fachvorträgen gibt es auch Sessions, bei denen die Themen verknüpft wurden. So ließ sich beispielsweise Tesla-Gründer Elon Musk vom britischen Drehbuchautor Jonathan Nolan interviewen. So könnte das auch in Deutschland gelingen: Veranstalter von Kultur und Wirtschaft finden eine Interessensschnittmenge und entwickeln ein neues Kongressformat. Das ist denkbar, weil die Digitalisierung jeden angeht.

2. Teilnehmer-Mix als Teil der Veranstalter-Leistung: Während wir auf unseren Veranstaltungen meist nur die uns längst bekannten Kollegen treffen, sorgte die Kombination aus Kultur- und Digital-Events für ein entsprechend breites und vielfältiges Publikum. Diese erfrischende, bereichernde Vermischung verschiedener Business-Kulturen ermöglichte unterwartete Kontakte und Perspektivwechsel.

3. Die Location als Zugpferd und Programmbestandteil: Die ganze Stadt Austin war Austragungsort für verschiedene Events unter dem Dach der SXSW. Unternehmen hatten Häuser in der Innenstadt angemietet, in denen Präsentationen stattfanden. Wenn man sich von einer Eventlocation zur anderen bewegte, lernte man zwangsläufig die Stadt und ihre Bewohner kennen.
Es hatte den Anschein, dass sich die gesamte Stadt einschließlich Gastronomie und Kulturstätten auf die SXSW eingelassen hatte. Freie Drinks, Sitzgelegenheiten, freies WLAN und Austausch mit anderen Menschen – immer und überall. Ein Event, das in die DNA der Stadt gewachsen ist. Was wir als Wunsch an Veranstaltungen in Deutschland mitgenommen haben: Wenn sich Menschen geistig öffnen sollen – und das ist eine zentrale Anforderung im Zusammenhang mit der Digitalisierung – muss auch die Location Offenheit ermöglichen. Wo weit über den Horizont hinaus gedacht werden soll, darf der Horizont nicht durch die Location begrenzt werden.

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So kommen Kunden noch schneller zur ihren individuellen Antriebslösungen

Die JAT (Jenaer Antriebstechnik GmbH), ein führender Hersteller von maßgeschneiderten Servoantriebssystemen, erweitert den Standort in Jena und reagiert damit auf den starken Anstieg bei der Nachfrage nach kundenspezifischen Lösungen. Für die Kunden bedeutet das kurze Abwicklungszeiten von der Spezifikation bis zum individuellen Serienprodukt.

Auf 2500 Quadratmetern entsteht derzeit eine neue Werkhalle mit Technologiegebäude. Zum Jahresende 2019 soll die Entwicklung und Produktion von maßgeschneiderten komplexen Antriebssystemen des Unternehmens von hier aus gelenkt werden. Neben einer Fertigungshalle mit Lagerbereich wird das neue Produktions- und Verwaltungsgebäude eine Abteilung für Technologie- und Produktentwicklung beherbergen.

„Neue moderne Arbeitsplätze für runde 140 Mitarbeiter werden hier entstehen“, sagt Stephan Preuß, Geschäftsführer der JAT. „Wir wollen weiterhin eine gute Mischung schaffen und junge Mitarbeiter mit teils neuen Ideen und neuem Wissen plus ältere Mitarbeiter mit Reichtum an Erfahrung gewinnen und ihnen ein attraktives Arbeitsumfeld bieten.“

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