More focus on photonics with new brand, structure and corporate culture

Under the claim “More Light”, Jenoptik positions itself more strongly as an application specialist for photonic technologies. Core elements such as structure, corporate culture and brand as the basis of the Strategy 2022 were launched successfully. The new brand identity was presented for the first time at SPIE Photonics West in San Francisco.

Jenoptik is now presenting itself under the motto “More Light” as an application specialist for photonic technologies. Together with employees, Jenoptik President & CEO Dr. Stefan Traeger and the President of the North American optics business Jay Kumler launched the new Jenoptik for the trade audience and customers at SPIE Photonics West. Jenoptik is represented at this leading trade fair for optics and photonics with a new booth and presents numerous solutions in the fields of optics and photonics for semiconductor manufacturing, laser material processing as well as for healthcare and life science applications.

Core elements structure, culture and brand developed in only ten months

Within the framework of the Strategy 2022, which was first announced by the Executive Board in February 2018, Jenoptik successfully established a new corporate structure, new values and a new brand at the beginning of 2019. These three core elements were developed in the short period of only ten months.

Since January 1, 2019, the Jenoptik Group has a new corporate structure with three clearly positioned photonics divisions to support future growth. The three divisions are based on business models and a common understanding of markets and customers: Light & Optics for the global OEM business, Light & Production for the industrial customer business and Light & Safety for the business with public-sector customers. Jenoptik’s mechatronics business was merged in the fall of 2018 under the new Vincorion brand, which has already started successfully with much positive customer feedback.

The new corporate brand presentation under the claim “More Light” was completely revised with more color and an open design that also reflects the new corporate values “open”, “driving” and “confident”. In the first step the nearly 4,000 Jenoptik employees worldwide were informed about these changes with a company-wide "More Light" tour in January 2019.

Employees and many customers gave the new Jenoptik its basic direction

The new brand positioning and the new values, which provide maximum support for Strategy 2022, were developed in a company-wide project in recent months. Initially, this was based on comprehensive analyses and surveys among employees and customers. “It was important for us to listen first and let all those who know the company best have their say. Interestingly, the employees’ assessments of Jenoptik today and where changes are necessary were very similar across all locations worldwide”, says Stefan Traeger, Jenoptik President & CEO about the intensive process of the past months. “It is now a matter of really anchoring what has been worked out in the company and making Jenoptik fit for the coming years. In addition to establishing the values and the common brand within the company, the focus in the current 2019 fiscal year will be particularly on operational excellence in production, an innovation-enhancing process landscape and the expansion of the Asian business.

Jenoptik will publish information on the development in the last fiscal year on February 13, 2019.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitale Patientenakte: Der Kampf gegen Manipulation durch Kriminelle

„Viele Versicherungen wollen auf den Digitalisierungszug aufspringen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, fürchten aber die Sicherheitsrisiken der Digitalisierung. Ihnen wollen wir mit einer Informationsveranstaltung weiterhelfen“, Frank Schlottke, Geschäftsführer der Applied Security GmbH.

Patienten können spätestens ab 2021 mit dem Smartphone Daten wie Röntgenbilder und Rezepte in einer digitalen Patientenakte managen. Doch in Zeiten der Digitalisierung können sich erhebliche Sicherheitsschwachstellen verbergen, warnt der IT-Sicherheitsexperte Applied Security GmbH (apsec), der seit 21 Jahren Banken, Behörden und Unternehmen berät. Wie sie sich schließen lassen, darüber informiert am 6. Februar 2019 die Veranstaltung "GesUndSicher " in Potsdam.

Brauchen Versicherte eine Mitgliedsbescheinigung, schreiben sie ihrer Krankenkasse eine E-Mail oder greifen zum Telefon. Auf Ärzte-Odysseen müssen sie ausgedruckte Röntgenbilder und Arztbriefe hin- und herschleppen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist das zu umständlich. Versicherte und Ärzte sollen spätestens ab 2021 Patientendaten auch per Smartphone und Tablet managen können – ähnlich einfach wie beim Online-Banking. Krankenkassen, Ärzte und das Gesundheitsministerium arbeiten deswegen unter Hochdruck an einem Grundkonzept für die digitale Patientenakte.

Viele Versicherungen fürchten die Sicherheitsrisiken der Digitalisierung

Eine der größten Herausforderungen: Verhindern, dass IT-Kriminelle Medikationspläne und andere Daten verändern oder klauen – ein Super-GAU für jede Versicherung. Die Verantwortlichen kämpfen dabei gegen 800 Millionen Schadprogramme, die laut Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) im Internet kursieren. „Ein entsprechend hoher Druck lastet auf den IT-Verantwortlichen der Krankenkassen“, weiß Frank Schlottke, Geschäftsführer der Applied Security GmbH (apsec), ein IT-Sicherheitsexperte aus Großwallstadt bei Aschaffenburg, „Sie wollen auf den Digitalisierungszug aufspringen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, fürchten aber die Sicherheitsrisiken der Digitalisierung.“

Gemeinsam Chancen der Digitalisierung identifizieren –Informationsveranstaltung am 6. Februar 2019 in Potsdam

Um Versicherungen auf ihrem Weg zur digitalen Patientenakte zu unterstützen, veranstaltet apsec am 6. Februar die Informationsveranstaltung „GesUndSicher“ in der Biosphäre Potsdam –gemeinsam mit der m.Doc GmbH, ein Kölner Spezialist für Gesundheitsplattformen. Sicherheitsexperten diskutieren mit Vertretern der Krankenkassen aus dem gesamten Bundesgebiet, wie sich digitale Services realisieren und Gesundheitsdaten schützen lassen. „Die Veranstaltung bietet einen Rahmen, um gemeinsam Chancen der Digitalisierung zu identifizieren und Kooperationen auszuloten“, ist Schlottke überzeugt. „Gemeinsam können die Teilnehmer Weichen stellen, damit die Beteiligten der Gesundheitsbranche von der Digitalisierung profitieren und gleichzeitig Patientendaten vor Kriminellen geschützt sind.

Versicherter oder Krimineller? Podiumsdiskussion behandelt das Thema Identity & Access Management

Wie können Versicherungen beispielsweise sicherstellen, dass sich tatsächlich die Versicherten in die digitale Patientenakte einzuloggen versuchen – und nicht etwa Kriminelle, die Daten wie eine HIV-Bestätigung abgreifen und als Druckmittel missbrauchen wollen? Hier bietet die Veranstaltung Podiumsdiskussionen und Workshops zum Thema Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM) an. Die Teilnehmer lernen Sicherheitslösungen kennen – unter anderem die Verschlüsselungssoftware fideAS® iam von apsec, mit der Versicherungen Cloudlösungen absichern. „Versicherte können das Smartphone als Authentisierungstoken für eine sichere, schnelle und unkomplizierte Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen“, erklärt Schlottke. „Moderne kryptographische Methoden schützen die Cloud-Dienste zuverlässig vor unberechtigtem Zugriff.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

DSGVO empfiehlt Zugriffs- und Berechtigungsmanagement: IAM Software testen und Risiko minimieren!

Software as a Service: Die C-IAM GmbH hat mit dem Produkt MY-CAMP eine einsatzbereite Software entwickelt, die ein unternehmensinternes Identity und Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. 2019 haben Unternehmen die Möglichkeit, MY-CAMP 6 Monate kostenfrei* zu nutzen um sich von Rentabilität und der Reduzierung manueller Administrationsprozesse zu überzeugen.

Sämtliche Daten der Referenzprogramm-Teilnehmer, werden dabei DSGVO-konform und sicher in der C-IAM Cloud in Deutschland gehostet. Mit dem Einsatz der IAM Lösung werden Entwicklungsphasen umgangen: MY-CAMP ist ab Tag 1 profitabel und somit eine klare Alternative zu bekannten On-Premises-Lösungen.

IAM Made in Germany
Cloudbasiertes Identity und Access Management ist eine Enterprise Lösung, die neben Standard-Prozessen und zahlreichen Zielsystemen auch Workflows und Reports umfasst.

Sobald die Software MY-CAMP im Unternehmen zum Einsatz kommt, können Mitarbeiter, Kunden und Partner produktiv agieren. Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen oder springt ein Kunde ab, werden Berechtigungen mit sehr kleinem, administrativen Aufwand und mit sofortiger Wirkung entzogen. Die C-IAM GmbH hat das Produkt MY-CAMP so entwickelt, dass interne Prozesse eines Unternehmens individuell abgebildet und die gewünschte Compliance erzielt werden kann. Dabei ist Datensicherheit garantiert.

Das Referenzprogramm
Aktuell bietet die C-IAM GmbH mittelständischen Unternehmen die Möglichkeiten, MY-CAMP ein halbes Jahr inklusive dem persönlichen Support, kostenfrei* zu nutzen. Anschließend veröffentlicht die C-IAM GmbH eine Success-Story.

Der Profit
Durch den Einsatz eines Identity und Access Management Systems, lassen sich die IT Kosten deutlich reduzieren. Gleichzeitig wird die IT-Sicherheit gesteigert. Aus diesem Grund empfehlen BSI, DSGVO und EZB den Einsatz eines IAM Systems.

Interessierte Unternehmen sind aufgefordert, sich mit der C-IAM GmbH
in Verbindung zu setzen: +49 (0)40 6079 1048

*bei einer Laufzeit von 12 Monaten

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

C-IAM GmbH: Cyber Attacken durch eigene Mitarbeiter – Die Gefahr von innen

Ein bedeutender Teil der Bedrohungen durch Cybercrime geht nicht von kriminellen Hackern aus, die sich Zugriff auf unternehmensinterne Daten verschaffen. Die Corporate-Trust-Studie „Cybergeddon“ brachte die Erkenntnis, dass jährlich in Deutschland durch Industriespionage 12 Millarden Euro Schaden verursacht wird. Die Frage, wie viel davon auf schlechtes Berechtigungsmanagement zurück zu führen sei, wurde Fach- und Führungskräften auf der it-sa (durch Protected Networks) gestellt. 38% machten unzureichendes Berechtigungsmanagement für die Hälfte der Schadenssumme verantwortlich.

Nachholbedarf im Zugriffs- und Berechtigungsmanagement

Die Schadenssumme ließe sich also schätzungsweise halbieren, wenn die Berechtigungen für den Zugriff auf interne Unternehmensdaten besser geregelt und strukturiert werden würden. Mit einem Identity und Access Management System (IAM) können Unternehmen genau festlegen, welchem Mitarbeiter auf welche Daten Zugriff gewährt werden soll. Bei Veränderung des Einsatzes oder bei Verlassen des Unternehmens, werden Berechtigungen automatisch und sofort entzogen. Diese Regel nennt sich das „Need to know“ / „Kenntnis nur bei Bedarf“ – Prinzip. Ein Prinzip, durch das Unternehmen einen Großteil der Gefahr von innen, reduzieren können. Natürlich muss ein Zugriffs- und Berechtigungsmanagement rentabel sein. Durch die Nutzung einer standardisierten IAM Lösung (bspw. MY-CAMP) fallen lange administrative Aufwände und damit ein hoher Kosten- und Zeitaufwand für die Implementierung weg.

Zugriff und Recht voll im Griff?

Eine Herausforderung ist der Schutz vor inneren Angriffen dann, wenn zu Mitarbeitern, die langfristig einer routinierten Arbeit nachgehen, befristet eingesetzte Arbeitskräfte, Studenten, Praktikanten oder Azubis hinzukommen. Der Wechsel einer Abteilung oder der Tätigkeit erfordert erneut einen administrativen Aufwand. Dies wird beim Prinzip Software as a Service (SaaS) umgangen.

Wenn eine Zugriffsberechtigung nur teilweise oder nicht rechtzeitig entzogen wird, kann im Laufe der Karriere eines einzelnen Mitarbeiters eine beachtliche Menge an Daten zusammen kommen, auf die der Mitarbeiter stets zugreifen kann. Die hiervon ausgehende Gefahr gilt es zu erkennen.

Die Notwendigkeit, sich ebenso vor Angriffen von innen (bewusste und unbewusste Angriffe) wie von außen zu schützen, darf nach kriminellem Datenklau der bis in den Deutschen Bundestag reicht, nicht länger unterschätzt werden. 

Bild: fotolia

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Microdrones expandiert mit der Übernahme der Aircam UAV Technology nach Asien

Im Rahmen einer laufenden globalen Wachstumsinitiative hat Microdrones die Aircam UAV Technology („Aircam“) erworben, ein chinesisches Unternehmen mit 64 Mitarbeitern und Hauptsitz in Foshan, eine Autostunde entfernt von Guangzhou in Südchina und mit einer Niederlassung in Peking. Aircam verfügt in China und Südostasien über einen großen Kundenstamm mit Schwerpunkt auf Vermessung und Kartierung, Versorgungsunternehmen sowie der Öl- und Gasindustrie. 

Die Aircam wird vollständig in das Geschäft, die Marke und das Führungsteam von Microdrones integriert. Die Aircam-Marke und die Corporate Identity werden auf Microdrones umgestellt, und alle Aspekte des Geschäfts werden vom globalen Führungsteam von Microdrones geleitet.

Microdrones und Aircam verbindet eine lange Tradition der Zusammenarbeit. Vivien Heriard Dubreuil, Präsident von Microdrones, erklärt: „Seit einem Jahrzehnt verbindet Microdrones und Aircam eine starke Vertriebsbeziehung durch den Support und den Verkauf von Microdrones-Systemen an Fachleute auf dem ganzen Kontinent.“

Obwohl professionelle Drohnen von Microdrones seit 2008 in Asien erhältlich sind (mit Aircam), ist Microdrones nun direkt und lokal auf dem Markt vertreten. Die Technologien, Produkte und Lösungen von Microdrones werden den Kunden in ganz Asien zur Verfügung stehen, vorbehaltlich der geltenden Ausfuhrkontrollen und -bestimmungen.

„Wir sprechen von geschäftsorientierten, praxiserprobten Lösungen, die Endanwendern helfen, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen“, sagt Heriard Dubreuil und fügt hinzu: „Weltweit ist dies der nächste Schritt in unserer Entwicklung. Insbesondere in Asien wird dies eine revolutionäre und transformative Wirkung auf unsere Kunden und unser Geschäft haben.“

Francois Gerner, SVP Corporate Affairs bei Microdrones: „Das sind großartige Neuigkeiten für Microdrones, unser neu gewonnenes Team in Asien und unsere Kunden auf den Märkten weltweit. Microdrones investiert in seine Präsenz in China, um professionelle Lösungen für den vielversprechenden Handelsmarkt auf dem gesamten Kontinent anbieten zu können. Mit mehr als zehn Jahren Geschäftstätigkeit und Markterfahrung in Asien sind wir begeistert und dankbar, das Aircam-Team als Mitglied der Microdrones-Familie begrüßen zu dürfen.“

Diese Ende Dezember 2018 vollzogene Akquisition stärkt die globale Präsenz des rasant wachsenden Unternehmens und seiner Technologieplattformen. „Wir nehmen heute eine führende Position in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Service und Marketing auf sechs Kontinenten ein, mit mehr als 220 Mitarbeitern weltweit“, erklärt Gerner und fügt hinzu: „Aircam bringt Microdrones zusätzliche Produktions- und Servicekapazitäten und ein erfahrenes Team mit Zugang zu einem begeisterten Kundenstamm in ganz Asien.“

Der Erfolg und die Bekanntheit von Microdrones weltweit wurzeln in der Beherrschung aller wesentlichen Hard- und Softwaretechnologien, die für die Bereitstellung vollständig integrierter, professioneller Lösungen erforderlich sind. Als ein einheitliches Unternehmen ist Microdrones bestens positioniert, um die Kundenbedürfnisse in effektive, skalierbare Produkte und Lösungen für Fachleute in allen Branchen und Märkten umzusetzen.

Ungeachtet des Namens Microdrones, vertreibt das Unternehmen für globale Technologielösungen nicht nur Drohnen, sondern vielmehr vollständige kommerzielle Komplettlösungen, darunter:

  • Die Drohne, angepasst für professionelle Anwendungen,
  • perfekt integrierte Sensoren,
  • Software und Workflow-Lösungen,
  • Wartung, Schulung und Support.

Dr. Mohamed Mostafa, der die Produkt- und Lösungsentwicklung für Microdrones leitet, fasst es so zusammen: „Microdrones entwirft jeden technischen Baustein des Workflows so, um ihn für die jeweilige Anwendung zu optimieren und gleichzeitig die Erzeugung der bestmöglichen Daten für den Endanwender zu unterstützen. Wir bieten bewährte Systeme für Fachleute in den Bereichen Vermessung, Kartierung, Bergbau, Bauwesen, Landentwicklung und Inspektion. Das erweiterte Microdrones-Team wird Lösungen anbieten, die den Fachleuten helfen, sowohl im Außendienst als auch im Büro zu den Besten zu gehören. Unser einfacher Workflow führt die Benutzer von der Datenerfassung bis zur Informationsgenerierung mit einem einzigen Ziel: ihnen zu helfen, unsere Technologie zur besseren Entscheidungsfindung zu nutzen.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SEQIS: Erfolgreiche Zusammenarbeit mit OMV

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Softwaretest, IT-Analyse und Projektmanagement, freut sich über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit OMV im Projekt Migration des Identity Management Systems. Die SEQIS-Experten hatten die Projektleitung inne und unterstützten OMV in der Qualitätssicherung und beim Testing.

"SEQIS hat dank strukturierter und detaillierter Projekt- & CutOff-Planung die reibungslose Migration unseres IDMs ermöglicht. Durch die agile und transparente Projektleitung und die Qualitätssicherung der neuen Version, der Integration in unsere Sytemlandschaft und die Absicherung der Migration konnte die Umstellung der Systeme ohne Probleme und Einbußen im Tagesgeschäft umgesetzt werden.", so Thomas Laggner, Head of Workplace Management bei der OMV.

Mit einem Konzernumsatz von EUR 20 Mrd und einem Mitarbeiterstand von rund 20.700 im Jahr 2017 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs. Die OMV betreibt heute mehr als 2.000 Tankstellen in zehn Ländern und verfügt über Gasspeicher in Österreich sowie Deutschland. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung Österreichs und ihrer Kernmärkte mit rund 200 Milllionen Kundinnen und Kunden in Mitteleuropa, Südosteuropa sowie der Türkei.

Qualitätssicherung und Projektleitung der Migration des Identity Management Systems („IDM“)
End of Support für die aktuell verwendete IDM Version und der Wunsch aktuelle Features nutzbar zu machen, machten das Upgrade notwendig. SEQIS übernahm die Aufgaben der Qualitätssicherung und des Projektmanagements und konnte so gemeinsam mit OMV und dem externen technischen IDM Dienstleister die Migration erfolgreich abschließen.

Durch das Erstellen und Anpassen von Use Cases und Test Cases war eine reibungslose und strukturierte Überprüfung der IDM Funktionen in der neuen Release möglich – dadurch wurde der Arbeitsalltag der Mitarbeiter und das Tagesgeschäft durch den Umstieg nicht beeinträchtigt.

IDM Migration: Besondere Herausforderungen
Die Migration von komplexen und stark vernetzten IT-Systemen, wie das IDM, ist immer eine heikle Sache. Es muss sichergestellt sein, dass die notwendigen Funktionalitäten auch nach dem Upgrade vorhanden sind, dass die Integration weiterhin gegeben ist und dass Vollständigkeit und Integrität der migrierten Daten gewährleistet sind. Zudem gibt es in einem Migrationsprojekt immer Zeitdruck: In der Regel steht für die Migration selbst nur eine eingeschränkte Zeitspanne, wie beispielsweise hier nur ein einzelnes Wochenende, zur Verfügung.

Die oben genannten sind ein paar Gründe, die dafür sprechen, sich mit Respekt dieser Aufgabe zu nähern und gegebenenfalls professionelle
externe Unterstützung heranzuziehen. Ein Muss für solche Projekte ist einerseits eine verantwortungsbewusste, vorausschauende und transparente Projektplanung und auch eine lückenlose und aktuelle Dokumentation der verwendeten Funktionen vor der Migration. Beides bedingt im Regelfall
(wie auch hier) eine intensive Analysephase: Im Rahmen der Vorbereitung wurden seitens SEQIS folgende Aspekte analysiert und getestet:

  • Wie ist der allgemeine Qualitätszustand des neuen IDM Ziel-Releases? Oft will man beim Upgrade ja auch gleich die „aktuellste“ Version verwenden…
  • Wie ist der funktionale Umfang des neuen Realeases, gibt es auch immer noch alle bisher verwendeten Funktionen, oder wurden diese durch neue Funktionen ersetzt/abgelöst?
  • Wie kann die Migration selbst abgesichert werden? Macht es Sinn, neben den Anleitungen des Herstellers das Testportfolio zu erweitern?
  • Wie sieht es mit einer allgemeinen Bereinigung von Code, Daten, Workflows,… vor der eigentlichen Migration aus? Gibt es ungenutzte Teile am Startpunkt?
  • Wie sind die Schnittstellen und die Integration zu anderen verbundenen Systemen? Wurden diese mit den der neuen Release entsprechenden Funktionen angebunden?

Um eine transparente Projektplanung und durchgängige Dokumentation von Use Cases, Requirements und Tests zu etablieren hat SEQIS in diesem Fall kurzfristig eine cloudbasierte Toolchain mit Atlassian‘s JIRA und Confluence aufgebaut. Damit war der Projektfortschritt zu jeder Zeit sichtbar und die Planung konnte in Abstimmung mit allen Stakeholdern immer weiter detailliert werden. Nicht zuletzt ist auch der methodische Software Test enorm wichtig, denn am Ende des Tages kommt es darauf an, wie gut die neue Version nach der Migration funktioniert. Es wurden folgende Tests durchgeführt:

  • Funktionale Tests der neuen Version
  • Integrations- und Schnittstellentests
  • Test der Migration

Damit im Tagesgeschehen auch alle Benutzer des IDM Webshops mit dem Upgrade arbeiten konnten, war es unverzichtbar, neben der Dokumentation zu den Anforderungen und Tests, auch die Benutzerdokumentation zu aktualisieren. Zusätzlich wurden, zur Vereinfachung für die Benutzer, für die am häufigsten benutzten Arbeitsabläufe Anleitungen als Videos bereitgestellt.

IDM Migration: Umstiegspläne optimieren und testen
Die Migration von IDM Systemen bringt natürlich viele spezielle Risiken und Gefahrenpotenziale, die vor der Umstellung mitigiert werden müssen. Viele dieser Probleme kann man durch entsprechendes Projektmanagement, aber auch durch einen methodischen Softwaretest adressieren. Genau in diesen Segmenten ist SEQIS spezialisiert und konnte damit mit dem richtigen Know-How sehr schnell in das Projekt einsteigen und mit einer
detaillierten Planung den Erfolg des Projekts allgemein und des Umstiegs absichern.

SEQIS arbeitet seit langem mit agilen Methoden, die die Umsetzung des Arbeitsauftrags effektiver und effizienter gestalten und eine schnelle Reaktion auf Änderungen zulassen. Diese dienen einerseits dazu, den Status der einzelnen Planungs- und Umsetzungsschritte transparent zu halten und helfen andererseits auch dem Verständnis zwischen internen und externen Projektmitarbeitern und der Kommunikation mit Auftraggebern.

Wie in vielen anderen Lebensbereichen sind auch in der IT Projektleitung Kommunikation und Vertrauen zwischen den Akteuren zumindest die halbe Miete und der Grundsatz für einen reibungslosen Projektablauf.

Darum: Von Anfang an mit SEQIS!
Analysis. Test. Management. Better IT Results.
…weil Softwarequalität wichtig ist!

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wir in diesem Text die geschlechtsspezifische  Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

BELLIN further cemented as a leader in the treasury management system sector

BELLIN, a global leader in providing web-based treasury software and services for multinational corporations, has again been recognized as an industry leader, winning the 2018 Awards for Innovation & Excellence in Treasury & Risk Management for Best Cash & Treasury Management Solution. In addition, one of BELLIN’s clients, Ferguson has won a Corporate Recognition Award for their “Future-Proofing Treasury” project, in which they utilized BELLIN’s award-winning solution.

The Awards for Innovation & Excellence are sponsored by Treasury Management International and were introduced more than a decade ago. Over the years, TMI has entrenched themselves as a quality authority and benchmark for the treasury profession by formally recognizing banks, vendors, consultants and practitioners that are exhibiting elevated innovation and expertise within their fields. BELLIN’s treasury management system, tm5, was recognized as the number-one Cash & Treasury Management Solution, further cementing BELLIN as the leader in treasury technology.

"BELLIN is extremely proud to have maintained our identity as a traditional fintech service provider, while simultaneously shifting our gaze to exciting emerging technologies like blockchain and artificial intelligence", remarked Martin Bellin, CEO and Founder of BELLIN. "We are honored to receive this award from TMI and will strive to continue serving and reshaping the treasury industry as a whole," Martin added.

BELLIN’s tm5 is a comprehensive and integrated treasury platform that consolidates typical treasury tasks into one convenient interface. tm5 excels in cash and liquidity management, secure global payments, bank connectivity, FX and interest rate exposure. tm5 steps in as an all-in-one treasury management platform with a heightened focus on security by providing cutting edge in-house modules supplemented with third-party integrations.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

identity AG goes eIDAS based on Open eCard

Open technologies for electronic identities (eID) and trust services according to the eIDAS-Regulation are enjoying increasing popularity. With identity Trust Management AG, the growing Open eCard Community has now gained another prominent supporter.

Open eCard Library is the first Open Source "eID-Kernel" according to BSI TR-03124

The Open eCard project has recently released the world’s first Open Source "eID-Kernel" according to the technical guideline BSI TR-03124 (eID-Client) of the German Federal Office for Information Security (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI). Thanks to the free Open eCard Library for Android, electronic identification with the German eID card (Personalausweis) can now be directly integrated into corresponding smartphone apps. So far, this innovative and trustworthy Open Source technology has already been successfully used by the districts of Lichtenfels and Kulmbach in the area of "Smart Mobility" for the local "FiftyFifty Taxi" project. In addition, further fields of applications in the area of electronic signatures, which are currently being developed in the EU-funded "FutureTrust" project, are expected to follow soon.

identity mobilizes identification with trusted Open eCard technology

identity Trust Management AG is now using the trustworthy Open eCard technology in various regulated industries, such as banks, insurance companies, telecommunication companies and trust service providers, for highly secure mobile identity verification based on the eID function of the German eID card. "In the sensitive area of identity management, open sources are a very important prerequisite for a trustworthy system. In addition to the availability as Open Source, Open eCard has in particularly impressed by the proven support of the relevant guidelines of the BSI and international standards as well as its flexibility and expandability, since the high certification standard of identity AG must be maintained," adds Uwe Stelzig, CEO of identity Trust Management AG. "On this basis, we are pleased to be able to offer another innovative building block in identity AG’s Identity Management System for mobile identity verification, which meets even the highest demands of our internationally operating customers and our national and European certifications".

The integration of the Open eCard technology into the identity management system of identity TM AG will take place step by step in 2019 while maintaining the native user experience both in the online remote procedures (identity video, identity giro) and in the face to face procedures (identity shop, identity courier and identity PoS).

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox