IHK Bonn/Rhein-Sieg bildet 29 Auszubildende aus zehn Unternehmen zu Energie-Scouts weiter

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat insgesamt 29 Auszubildende aus zehn regionalen Unternehmen zu Energie-Scouts weiter gebildet. „Wir möchten bei den jüngsten Mitarbeitern ansetzen, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie und Ressourcen zu fördern“, sagt Magdalena Poppe, Referentin für Energie und Umwelt bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Das dritte Mal hat die IHK von September 2017 an in drei, jeweils eintägigen Workshops diese kostenfreie Qualifikation angeboten – ergänzt durch eine intensive Projektphase in den Unternehmen.

Die Abschlussveranstaltung der Energie-Scouts 2016/2017 hat heute mit der Abschlusspräsentation der zehn Teams und der Preisverleihung in der IHK Bonn/Rhein-Sieg stattgefunden. Dabei präsentierten die Auszubildenden ihre Einsparprojekte. Eine Jury wählte daraus die drei besten Projekte aus, für die die Sparkasse KölnBonn ein Preisgeld von 1.500 Euro zur Verfügung gestellt hat. Auf Platz eins landeten die Auszubildenden der GKN Walterscheid aus Lohmar (700 Euro Preisgeld) vor der TROCELLEN GmbH aus Troisdorf (500 Euro) und der Bluhm Systeme GmbH aus Rheinbreitsbach (300 Euro). Poppe: „Während dem Projekt lernen die Auszubildenden ganz praktisch Energie und Ressourcen im Unternehmen einzusparen. Sie hörten Vorträge wie etwa zu Wirtschaftlichkeitsberechnungen und lernen den Umgang mit Messgeräte wie Wärmebildkamera und Luxmeter kennen.“ Zum Ende der Reihe planten sie jeweils ein eigenes Energiesparprojekt für ihr Unternehmen. Außerdem besichtigten sie mehrere Betriebe: Workshoptage fanden bei der Continental Emitec GmbH in Lohmar, dem WW-K Warmwalzwerk Königswinter GmbH in Königswinter und der Stadtwerke Troisdorf GmbH  in Troisdorf statt.

Die Ideen für die Abschlusspräsentation waren vielfältig: Die Einsparprojekte drehten sich z. B. um die Sensibilisierung der Mitarbeiter für Energieeffizienz und Energiesparen, die Umrüstung auf energieeffiziente Beleuchtung oder Überprüfung und Verbesserung der Brennwertheizung. Weitere Präsentationen betrafen neben der Optimierung des Bargeldmanagements und einer Batterieladestation, neue Kühlsysteme, Papiereinsparung, Austausch alter Umwälzpumpen und effizienteren Filtern sowie die Umrüstung auf eine Photovoltaikanlage.

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Saarwirtschaft im Aufwind

Anders als im Bund gewinnt die Konjunktur hierzulande weiter an Kraft und Breite. Das signalisieren die Februar-Meldungen der Unternehmen zu ihrer gegenwärtigen Geschäftslage und den Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Lageindikator setzte im Februar seinen Ende 2016 begonnenen Aufwärtstrend fort und erreicht aktuell mit 53,1 Zählern ein neues Rekordniveau. Nach einer leichten Eintrübung im Vormonat haben sich auch die Aussichten der Unternehmen wieder verbessert. Der IHK-Erwartungsindikator kletterte um 2,1 Punkte auf 7,2 Zähler. „Im Saarland stehen die Konjunkturampeln weiter auf grün. Das liegt vor allem daran, dass sich fast alle für die Saarindustrie relevanten Märkte im Aufschwung befinden. Der stärkste Rückenwind kommt dabei aus dem Euroraum, wo die Erholung mit kräftigen Schritten voranschreitet. Vor diesem Hintergrund bekräftigen wir unsere Prognose für das Saarwachstum in diesem Jahr von rund 1,5 Prozent.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der Februar-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 56 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 41 Prozent mit befriedigend und nur drei Prozent mit schlecht. Mit viel Schwung laufen die Geschäfte in der Keramikindustrie, im Fahrzeugbau sowie in der Medizin-, Mess- und Regeltechnik. Lebhafte Geschäfte vermelden auch die Gießereien, die von der kräftigen Automotive-Konjunktur profitieren. Etwas verhaltener, aber dennoch gut, ist die Lage im Maschinenbau, im Stahlbau und bei den Herstellern von Metallwaren. Überwiegend zufriedenstellend laufen die Geschäfte in der Elektroindustrie, der Stahlindustrie, der Bauwirtschaft sowie der Gummi- und Kunststoffindustrie.

Im Dienstleistungssektor berichten rund 97 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Ausgesprochen gut laufen die Geschäfte bei den Versicherungen, im Verkehrsgewerbe und in der IT-Branche. In der Hotellerie und Gastronomie, im Handel, bei unternehmensnahen Dienstleistern und in der Kreditwirtschaft ist die Lage überwiegend befriedigend.

Aussichten: verhalten optimistisch

Insgesamt gehen die Unternehmen der Saarwirtschaft zuversichtlich in die Frühjahrs- und Sommermonate. Neun Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 89 Prozent mit gleichbleibenden und nur zwei Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen sowohl aus der Industrie als auch aus dem Dienstleistungsbereich. Positiv gestimmt sind vor allem Unternehmen aus der Automatisierungstechnik, dem Ernährungsgewerbe, der Elektroindustrie, dem Verkehrsbereich sowie der Gummi- und Kunststoffindustrie. „Die derzeitige Zuversicht der Unternehmen darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch Grund zur Sorge gibt. Das gilt vor allem für die aktuelle Handelspolitik der USA, die mit Strafzöllen der America first-Strategie zum Durchbruch verhelfen will. Die Europäische Union sollte hierauf mit Augenmaß reagieren und alles daran setzen, einen Handelskonflikt zu vermeiden“, so Klingen.

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Sanierung der Wilhelm-Heinrich-Brücke – IHK appelliert an Landeshauptstadt: Überregionale Kundengruppen in den Blick nehmen!

Anlässlich der morgen beginnenden Vorbereitungen zur Sanierung der Wilhelm-Heinrich-Brücke appelliert die IHK Saarland an die Landeshauptstadt Saarbrücken, auch die überregionalen Kundengruppen über die anstehenden Maßnahmen zu informieren. „Die Erreichbarkeit der Saarbrücker Innenstadt für den Individualverkehr ist für den Einzelhandel und die Gastronomie von zentraler Bedeutung. Die frühzeitige Mitteilung möglicher Beeinträchtigungen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine größtmögliche Akzeptanz der Baumaßnahmen bei Händlern und Kunden. Nur so lassen sich Frequenz- und Umsatzrückgänge weitgehend verhindern“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen.

Die IHK begrüßt daher ausdrücklich die angekündigten Informationsmaßnahmen und Aktivitäten rund um das Baustellenmanagement. Der bereits intensiv geführte Dialog zwischen der City-Marketing Saarbrücken GmbH und der städtischen Gesellschaft GIU mit den Geschäftsleuten in der City seien ein erster wichtiger Schritt. „Jetzt kommt es darauf an, dass die Landeshauptstadt auch auf überregionale Kundengruppen, insbesondere aus Frankreich zugeht. Die Botschaft muss lauten: Die Saarbrücker Innenstadt ist weiterhin mit dem Auto gut erreichbar“, so Klingen.

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Aus Alt mach Neu

Der VDI Ostwestfalen-Lippe, Projektgruppe Zirkuläre Wertschöpfung, und die IHK Bielefeld laden dieses Jahr gemeinsam mit der Effizienz-Agentur NRW Unternehmerinnen und Unternehmer zur Veranstaltungsreihe „Mit ressourceneffizienten Produkten zu einer Circular Economy“ ein. Die Reihe informiert, wie Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen in kleinen Schritten sowohl ressourceneffizient als auch wirtschaftlich gestalten können. Den Auftakt machte gestern die Veranstaltung "Remanufacturing: Industrielle Aufarbeitung von Altteilen" in der RecyclingBörse Herford.

Anhand von erprobten Methoden und Best-Practice-Beispielen erfuhren die über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie ihre Unternehmen mit dem Thema Remanufacturing zu einer zirkulären Wertschöpfung (Circular Economy) beitragen können.

„Kleine und mittlere Unternehmen können mit dem Aufarbeiten von Altteilen Material und Energie einsparen“, weiß Heike Wulf vom Regionalbüro Bielefeld der Effizienz-Agentur NRW. „Die Kurzanalyse „Ressourceneffizienz durch Remanufacturing – Industrielle Aufarbeitung von Altteilen“ der VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH (VDI ZRE) zeigt, dass die Wiederverwendung gebrauchter Produkte große Ressourceneffizienzpotenziale birgt und eine wesentliche Komponente für eine zirkuläre Wertschöpfung ist.“

Diese Effizienzpotenziale können noch verstärkt werden, wenn bereits bei der Produktgestaltung auf eine spätere Wiederverwendung geachtet wird. Dabei unterstützen gerade neue Geschäftsmodelle wie das „Nutzen statt Besitzen“ solche Kreislaufführungsoptionen von Materialien und Produkten. Die Chancen, aber auch die Hemmnisse, die das Remanufacturing bietet, wurden gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert.

Weitere Veranstaltungstermine der Reihe stehen bereits fest. So laden die Kooperationspartner am 07. März zum Thema „Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle mit Business Canvas“ in das Centrum für Energieeffizienz und Ressourcen (CER) nach Gütersloh sowie am 26.Juni zum Thema „Ressourceneffizienz in der Nutzungsphase mit Design Thinking“ in die JENZ GmbH nach Petershagen ein.

Die ca. dreistündigen Veranstaltungen sind kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist jeweils begrenzt.  

Zur RecyclingBörse Herford

Die RecyclingBörse (Trägerverein Arbeitskreis Recycling e.V.) ist eine gemeinnützige Einrichtung für Umweltschutz durch Secondhand und Weiterverwendung und zur Beschäftigung und Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen. Für die weitere Verwendung mit Prüfung und Aufbereitung als Sachspenden angenommen werden Hausrat und (Festtags-)Deko aller Art, Möbel, Textilien, Bücher, funktionsfähige Elektrokleingeräte und PCs, Spielsachen, Werkzeug, Gartengerät usw. Diese müssen tatsächlich für die Secondhand Weiterverwendung noch gut und funktionsfähig sein.

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IHK-Beratung zur Existenzgründung

Am 07. März organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken im Rathaus Künzelsau einen regionalen Sprechtag für Existenzgründer aus dem Hohenlohekreis. In Einzelgesprächen erörtert dabei ein IHK-Berater mit den Gründern deren Vorhaben sowie Detailfragen. Zudem wird auch die weitere Vorgehensweise aufgezeigt.

Die Beratung ist kostenfrei. Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs an Marcel Gerstle bei der IHK Heilbronn-Franken, Telefon 07131 9677-118.

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IHKs im Rheinland legen Konjunkturbericht vor: Wirtschaft im Rheinland wächst und wächst und wächst

Und es geht immer noch etwas besser: Die rheinische Wirtschaft glänzt zu Jahresbeginn mit neuen Bestnoten. Das zeigt die jüngste Konjunkturbefragung der IHKs im Rheinland. „Die Wirtschaft im Rheinland ist in Topform“, fasst Dr. Ulrich S. Soénius, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Köln und amtierender Geschäftsführer der IHK-Initiative Rheinland, das Ergebnis der aktuellen Befragung der IHKs bei den Unternehmen im Rheinland zusammen. „Seit Erscheinen des ersten Rheinland-Konjunkturbarometers im Jahr 2003 haben die Unternehmen ihre Lage noch nie so gut bewertet wie aktuell.“

Dabei fußt der Konjunkturaufschwung auf einem breiten Fundament: Gestützt wird die konjunkturelle Hochlage sowohl durch die beständig gute Binnennachfrage als auch durch eine wachsende Nachfrage aus dem Ausland. „Die Wirtschaft im Rheinland profitiert zum einen von einem soliden Arbeitsmarkt – Rekordbeschäftigungsstand und steigende Löhnen treiben den Konsum weiter an. Zum anderen hat auch der Außenhandel im Zuge der konjunkturellen Erholung der Weltwirtschaft zum Jahresende nochmal merklich zugelegt“, so Ulrich S. Soénius weiter.

Für die aktuelle Konjunktur-Umfrage Rheinland, die die sieben rheinischen Industrie- und Handelskammern (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Duisburg, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid) heute in Düsseldorf präsentierten, wurden rund 2.700 Unternehmen zu ihrer aktuellen wirtschaftlichen Lage sowie zu ihren Erwartungen für 2018 befragt.

Risiken – wie etwa der Brexit 2019, Konflikte mit Russland, der Türkei und Nordkorea sowie die Spannungen innerhalb der Europäischen Union – bestehen zwar weiter fort, treten in der Einschätzung der Unternehmen jedoch gegenüber nationalen Unsicherheiten in den Hintergrund. Insbesondere der Fachkräftemangel bereitet den Betrieben angesichts gut gefüllter Auftragsbücher und einer hohen Kapazitätsauslastung von über 82 Prozent Sorgen. Vor allem einige Industriebranchen, allen voran die Kunststoffindustrie, der Maschinenbau, die Elektroindustrie und die Metallindustrie suchen dringend Mitarbeiter. Vorsichtiger als zuletzt sind die Beschäftigungspläne im Einzelhandel, der Ernährungsindustrie und im produktionsnahen Großhandel. Alle anderen Branchen gehen von einem moderaten Anstieg der Beschäftigten aus.

„Hauptrisiko für die rheinische Wirtschaft bleibt der Fachkräftemangel, mehr als jedes zweite der befragten Unternehmen zeigt sich entsprechend besorgt“, fasst Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, das Umfrageergebnis zusammen. Gleichzeitig möchte fast jedes dritte Unternehmen im Jahresverlauf mehr Mitarbeiter als aktuell beschäftigen. Als zweitwichtigstes Risiko nennen die Unternehmen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Die Betriebe sehen zum Beispiel die Stabilität und Handlungsfähigkeit der Politik angesichts der langwierigen  Regierungsbildung in Gefahr oder verweisen auf die Diskussion um Dieselfahrverbote.

Insgesamt 49 Prozent der Unternehmen bezeichnen ihre Lage in der aktuellen Umfrage als gut, weitere 43 Prozent sind zufrieden. Der Anteil derjenigen, die ihre Lage als schlecht einschätzen, ist mit rund acht Prozent so niedrig wie nie zuvor. Der Geschäftslageindex, also die Differenz der guten und der schlechten Einschätzungen, erreicht mit 41,3 Punkten einen neuen Höchstwert und übertrifft abermals deutlich seinen Zehn-Jahres-Durchschnitt von 22,1 Punkten.

Mit Blick auf die nächsten Monate äußern sich nur noch neun Prozent der Betriebe im Rheinland pessimistisch und rechnen mit schlechteren Geschäften. Demgegenüber gehen insgesamt 28 Prozent davon aus, dass sich ihre Geschäftslage (noch weiter) verbessert. Der überwiegende Teil der Unternehmen (63 Prozent) rechnet mit einer gleichleibenden Entwicklung.

Im Vergleich zur Herbst-Umfrage legen die Exporterwartungen kräftig zu: Mit 37 Prozent gehen deutlich mehr Betriebe als noch im Herbst 2017 davon aus, ihren Export zu steigern. Eurozone, USA und China bleiben die wichtigsten Zielregionen. Das belegt auch die Kennziffer Export-Erwartungsindikator: Er liegt mit 29 Punkten deutlich über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre.

Die zunehmende Kapazitätsauslastung und die lebhafte Nachfrage bewegen die Unternehmen dazu, vermehrt in neue Anlagen zu investieren. Auch hier erreicht die entsprechende Kennziffer den höchsten Stand seit dem Jahr 2003.

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Fritz Georg Dreesen ist neuer Vorsitzender des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg

Fritz Georg Dreesen hat jetzt offiziell den Vorsitz des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg von John Füllenbach übernommen. Dreesen bringt seine langjährigen Erfahrungen als Hotelier, als Präsident des Deutschen Hotelverbandes sowie als früherer Vizepräsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg in die Arbeit des Vereins ein. Schwerpunkt der Arbeit des Vereins wird die Gewinnung neuer Mitglieder sein, damit der Verein das Destinationsmarketing der T & C GmbH hinreichend unterstützen kann. „Dieses Marketing ist für unsere Tourismusregion von essentieller Bedeutung“, so Dreesen zu seinem Amtsantritt: „Nur dadurch werden wir als Region im Wettbewerb gefunden und können Gäste akquirieren“.

Der Förderverein finanziert diese Aktivität der T & C durch den Betriebskostenzuschuss gemeinsam mit der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. „Schade ist“, so der neue Vereinsvorsitzende, „dass einige meinen, Sie könnten von dieser Leistung auch profitieren, wenn Sie nicht Mitglied im Förderverein sind.“. Dabei habe der Verein durchaus weitere Vorteile zu bieten: ein leistungsstarkes Netzwerk sowie einige Vergünstigungen bei der Inanspruchnahme von Leistungen der T & C. Wer Mitglied ist, zahlt z. B. weniger Provision bei der Vermittlung von Hotelzimmern.

Der Verein hat ferner eine weitere Personalentscheidung getroffen. Neben dem bisherigen stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Professor Dr. Hans Walter Hütter wurde der Bonner Hotelier und DEHOGA-Vorsitzende der Kreisgruppe Bonn,  Michael Schlößer, zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und im Vereinsregister eingetragen. Schlößer tritt an die Stelle des ausgeschiedenen Günter Schmitz.

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Wie mache ich mich selbständig?

Eine kostenfreie Informationsveranstaltung für Existenzgründer organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken.

Termin:         Montag, 5. März, 17:00 – 20:00 Uhr

Ort:                 Rathaus Crailsheim, Marktplatz 1

Diplom-Betriebswirt (FH) Martin Neuberger von der IHK Heilbronn-Franken gibt Unternehmensgründern eine praxisorientierte Hilfestellung und Anleitung für die Gründungsvorbereitung. Programmpunkte sind u. a. persönliche und fachliche Voraussetzungen zur Existenzgründung, Gründungsformen, Businessplan, öffentliche Förderprogramme, Gewerberecht, Rechtsformen, Unternehmensbezeichnung und das Serviceangebot der IHK.

Interessenten werden gebeten, sich bei der IHK Heilbronn-Franken, Marcel Gerstle, Telefon 07131 9677-118, Fax 07131 9677-119, E-Mail marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de, anzumelden.

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Liquidität im Unternehmen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das Netzwerk Unternehmensnachfolge und -sicherung in der Region Bonn/ Rhein-Sieg richten eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Liquidität im Unternehmen – für Sie (k)ein Thema?“ aus. Sie findet am Montag, 5. März, 17 bis ca. 19 Uhr, in den Räumen der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Die Zahlungsfähigkeit im Unternehmen optimal zu gestalten ist nicht nur ein Rating-relevanter Faktor, sondern liegt in erster Linie im Interesse jedes Betriebes“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Patricia Dalenbrook-Gunz (Senior Expertin Firmenkunden, Deutsche Bank AG, Bonn) zeigt anhand von Praxisbeispielen wichtige Elemente der Unternehmen–Bank-Kommunikation auf. Darüber hinaus werden auch Themen wie Ratingerstellung und die Zusammenstellung einer guten Innen- und Außenfinanzierung präsentiert. Einen Überblick über weitere wichtige Elemente der Liquiditätssteuerung – insbesondere Forderungsmanagement und Finanzkommunikation – gibt Jörg Rossen (Komplementär der Creditreform Bonn Rossen KG) mit vielen Praxisbeispielen. Die Veranstaltung bietet viel Raum für Fragen und einen Austausch mit den Referenten und Netzwerkpartnern.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491951.

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Fulminanter Jahresauftakt

Zum Jahresbeginn 2018 befindet sich die Wirtschaft im IHK-Bezirk Karlsruhe in glänzender Verfassung. Die Unternehmen zeigen sich im Branchendurchschnitt mit dem Verlauf ihrer Geschäfte so zufrieden wie nie zuvor. Der IHK-Konjunkturklimaindex, der die Beurteilung der aktuellen und zukünftigen Geschäftslage in einem Wert darstellt, ist von seinem bisherigen Allzeithoch im Herbst 2017 nochmals um sechs Punkte auf aktuell 148 Punkte gestiegen. Auf dem regionalen Arbeitsmarkt hat sich die günstige Entwicklung fortgesetzt. Die Unternehmen haben vielerorts Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitern. Die Investitionsbereitschaft ist deutlich gestiegen.

IHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Volle Auftragsbücher, steigende Umsätze und eine abermals verbesserte Ertragslage lassen die Bewertung der aktuellen Geschäftslage noch besser ausfallen als bisher schon. Die Erwartungen sind groß, dass sich der Aufwärtstrend in den kommenden Monaten fortsetzen wird. Die regionalen Unternehmen profitieren mit ihren innovativen und wettbewerbsstarken Produkten von der guten Konjunktur.“ Der deutsche Binnenmarkt laufe bei hoher Konsumneigung der Verbraucher und steigender Investitionen im Inland gut und die großen Märkte Europa, Asien und Amerika wachsen gleichzeitig. So sei der derzeit erstarkende Euro auch noch keine ernsthafte Bedrohung. Aus Unternehmenssicht sei der leergefegte Arbeitsmarkt die derzeit größte Herausforderung. „In vielen Betrieben wächst die Befürchtung, die dringend benötigten Fachkräfte nicht zu finden, um der Nachfrage Herr zu werden“, meint Grenke mit Blick auf die Verfügbarkeit von fachlich qualifizierten Mitarbeitern.

Trotz des bereits im vergangenen Jahr erreichten hohen Niveaus hat die regionale Wirtschaft zum Jahresbeginn 2018 noch einmal zugelegt. Mehr als zwei Drittel der Betriebe bewerten ihre aktuelle wirtschaftliche Situation als gut, gegenüber dem Herbst 2017 ein Anstieg um neun Prozentpunkte. Bei drei Prozent liegt der Anteil der Unternehmen, die mit dem Geschäftsverlauf unzufrieden sind. Somit kletterte der Geschäftslagesaldo als Differenz der positiven und negativen Lageurteile auf das neue Allzeithoch von 64 Punkten.

Die Erwartungen der regionalen Wirtschaft an das laufende Geschäftsjahr fallen sehr zuversichtlich aus. 39 Prozent der Unternehmen rechnen in den kommenden Monaten mit einer (weiteren) Expansion ihrer Geschäfte, 55 Prozent erwarten einen gleichbleibenden Geschäftsverlauf. Bei nach wie vor sechs Prozent hält sich der Anteil der Skeptiker. Unter den möglichen Risiken für das eigene Unternehmen wird der Mangel an Fachkräften an oberster Stelle genannt. Hierüber sorgen sich aktuell 72 Prozent der Betriebe (plus sechs Prozentpunkte).

Die Unternehmen haben nach wie vor Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitern. Rund ein Drittel der Unternehmen plant, die Belegschaft aufzustocken, etwa sechs von zehn Betrieben wollen an dem bisherigen Personalstamm festhalten. Elf Prozent der Betriebe beabsichtigen, den Personalbestand zu verringern. Den größten Bedarf an zusätzlichen Fachkräften haben aktuell der Dienstleistungssektor und die Industrie.

Die Bereitschaft, im Inland zu investieren, hat zum Jahresbeginn 2018 deutlich zugenommen. Der Investitionssaldo kletterte um zehn Punkte auf nunmehr 32 Punkte. Nach derzeitigem Planungsstand wollen 45 Prozent der Betriebe in diesem Jahr mehr investieren als die zwölf Monate davor (Herbst 2017: 36 Prozent), 42 Prozent der Unternehmen möchten die Investitionsausgaben in der nächsten Zeit konstant halten. Bei 13 Prozent liegt der Anteil der Unternehmen, die ihr investives Engagement im Inland reduzieren oder gar keine Investitionen tätigen wollen (Herbst 2017: 14 Prozent). Neben notwendigen Ersatzinvestitionen, dem am häufigsten genannten Investitionsmotiv, sollen insbesondere Innovationen umgesetzt und die Kapazitäten weiter ausgebaut werden. Drei von zehn Unternehmen wollen die Digitalisierung im Unternehmen vorantreiben.

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