Azubi-Speed-Dating verspricht den Start in die berufliche Karriere

Eine Rekordbeteiligung an ausstellenden Ausbildungsbetrieben erwartet die Jugendlichen beim Azubi-Speed-Dating 2019, das am Dienstag, 26. Februar, 14 bis 18 Uhr, in der Stadthalle Bad Godesberg, Koblenzer Straße 80, 53177 Bonn, stattfinden wird. Ausrichter sind die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die Handwerkskammer zu Köln und die Agentur für Arbeit Bonn mit den Kooperationspartnern  Gilgen`s, ikkclassic und Mc Donalds mit freundlicher Unterstützung der Stadthalle Bad Godesberg).

„Next Stop: Ausbildung“ versprechen die Veranstalter den Teilnehmern. „Wir freuen uns auf rund 115 teilnehmende Unternehmen aus allen Branchen“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Silke Rogge: „Das zeigt, dass die Fachkräftegewinnung für viele Unternehmen deutlich schwieriger geworden ist und das Format bei Ausbildungsbetrieben und Ausbildungssuchenden sehr populär ist.“

Die Teilnehmer sollten gut vorbereitet sein und ausreichend Bewerbungsmappen  mitbringen. Unterstützung finden Sie auch bei den Mitarbeitern der IHK Bonn/Rhein-Sieg und den Berufsberatern der Agentur für Arbeit Bonn. Sie prüfen aktuelle Zeugnisse und Bewerbungsmappen in persönlichen Beratungsgesprächen. Mehr Infos gibt es unter www.azubi-speed-dating.info

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Unternehmer, Vorstände und Geschäftsführer der Mitgliedsunternehmen der IHK Heilbronn-Franken können sich ab sofort zum IHK-Frühjahrsempfang am 11. April im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) unter www.ihk-fruehjahrsempfang.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Als Gastredner wird Andreas Lapp zum Thema: „Produktionsstandort Indien. Chancen und Herausforderungen für die deutsch-indischen Wirtschaftsbeziehungen.“ referieren. Lapp ist Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG und seit 2001 Honorarkonsul der Republik Indien für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

www.ihk-fruehjahrsempfang.de

Alle Unternehmer, Vorstände und Geschäftsführer der Mitgliedsunternehmen der IHK Heilbronn-Franken sind herzlich zum Frühjahrsempfang eingeladen und können sich unter www.ihk-fruehjahrsempfang.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, entscheidet die Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen über die Vergabe der Einlasskarten.

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Trend zur Weiterbildung ungebrochen

Die Weiterbildungsdienstleistungen der IHK Saarland wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt überdurchschnittlich stark durch Unternehmens- und Privatkunden genutzt. Unternehmen setzten in der Qualifizierung ihrer Beschäftigten verstärkt auf Weiterbildungsabschlüsse mit IHK-Zertifikat oder auch auf Fortbildungsabschlüsse der höheren Berufsbildung. Die Weiterbildungsangebote der kooperierenden Bildungsdienstleister hatten insgesamt eine hohe Auslastung.
Über den Jahresverlauf konnten 187 Qualifizierungsprojekte (160 im Jahr 2017) umgesetzt werden. Die Zahl der ausgefertigten Zertifikate stieg gegenüber dem Vorjahr um fast 10 Prozent auf insgesamt 1931 an. Dabei zeigten sich im Berichtsjahr Frauen erneut deutlich weiterbildungsaffiner als Männer und bauten ihren Vorsprung in der Teilhabequote auf 57 Prozent (54 Prozent im Mittelwert über fünf Jahre) aus.

„Besonders die Bildungsangebote aus den Themenbereichen Immobilienwirtschaft und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement lagen im Trend“, so IHK-Geschäftsführer Peter Nagel. Anhaltend positiv, so Nagel weiter, entwickelten sich die Absolventenzahlen in unternehmensspezifischen Praxistrainings. Hierbei lag der Fokus der beteiligten IHK-Mitgliedsunternehmen insbesondere auf der Vermittlung von Spezialwissen in den verschiedensten Fachsortimenten des Einzelhandels. Im Segment der Höheren Berufsbildung qualifizierten sich im Jahr 2018 482 Personen durch den Erwerb von Fortbildungsabschlüssen auf den DQR-Niveaustufen 6 (Meister, Fachwirte) und 7 (Betriebswirte, Technische Betriebswirte, Berufspädagogen), davon 165 Industriemeister.
Erwartungsgemäß stieß die neue Landesförderung, der saarländische Aufstiegsbonus, unter den Fortbildungsabsolventen auf regen Zuspruch. Zum abgelaufenen Geschäftsjahr wurden insgesamt 383 Anträge verzeichnet, von den 340 nach positivem Bescheid zur Auszahlung gelangten. Dies entsprach einem Fördervolumen von 340.000 Euro.

Auf hohem Niveau stabil zeigte sich auch die Anzahl der Absolventen in Ausbilderprüfungen. Demnach qualifizierten sich 829 neue Ausbilderinnen und Ausbilder für die Anleitung von Azubis über das gesamte Spektrum der IHK-zugehörigen Ausbildungsberufe.

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Wirtschaftsfaktor Entwicklungszusammenarbeit

Bei 4.200 Personen, die in Bonn für die zehn größten Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) arbeiten sowie den Mitarbeitern des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der UN-Organisationen, fließt ein jährliches Brutto-Einkommen von rund 200 Millionen Euro zu einem Großteil der regionalen Wirtschaft zu. „Allein diese Zahlen zeigen die wirtschaftliche Bedeutung des UN-Standorts für Bonn und die Region“, sagt Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, unter Bezug auf die neue IHK-Broschüre „Wirtschaftsfaktor Entwicklungszusammenarbeit in Bonn/Rhein-Sieg“.

Über 80 Organisationen sind in Bonn entweder in der EZ aktiv oder reine EZ-Organisationen. Insgesamt sind nach Angaben der Bundesstadt Bonn rund 160 internationale Organisationen in Bonn ansässig. Die zehn größten EZ-Organisationen beschäftigen am Standort Bonn mehr als 2.500 Mitarbeiter. Hierzu zählen die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH mit ca. 1.500 Mitarbeitern, die Deutsche Welthungerhilfe e.V., das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), die Deutsche Welle Akademie und Fairtrade International. Hinzu kommen circa 1.700 Mitarbeiter der verschiedenen UN-Organisationen und des BMZ, das seinen ersten Dienstsitz in Bonn hat.

Hille: „Nicht nur die Auftragsvergabe zur Aufrechthaltung der Gebäude und die Durchführung lokaler Aktivitäten strahlen positiv auf die Region aus, sondern auch die Konsumausgaben der Belegschaft haben einen belebenden Einfluss auf die gesamte Region. Ergänzend können sich die Gemeinden über den Zufluss von Steuereinnahmen (anteilige Lohnsteuer) freuen.“ Ein deutliches Bekenntnis zum Standort Bonn machte kürzlich die GIZ mit dem Neubau eines Bürogebäudes an der Friedrich-Ebert-Allee, in dem langfristig rund 850 Mitarbeiter Platz finden werden.

Bereits seit Juni 2013 unterstützt Gerhard Weber als EZ-Scout bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg Unternehmen mit Sitz im Kammergebiet und in NRW bei Aktivitäten im Bereich der EZ. Er informiert über Kooperationsmöglichkeiten und -programme zwischen Wirtschaft und EZ. In der neuen IHK-Broschüre werden verschiedene EZ-Institutionen, ihre Aufgabenspektren und Fallbeispiele präsentiert, die bei der Erschließung von Märkten in Entwicklungs- und Schwellenländern hilfreich sein können. „Wirtschaftliches Wachstum findet zunehmend in Entwicklungs- und Schwellenländern statt. Für den wirtschaftlichen Erfolg der Region Bonn/Rhein-Sieg ist es wichtig, dass die Unternehmen an diesem Wachstum teilhaben“, so EZ-Scout Weber: „Geschäftsmöglichkeiten in Entwicklungs- und Schwellenländern bleiben aber vielfach ungenutzt, weil sie oft mit hohen wirtschaftlichen und politischen Risiken einhergehen. Zur Beherrschung dieser Risiken bedarf es viel Know-how, dessen Aufbau mit hohen Kosten verbunden ist. Als Brücke in risikoreiche Märkte können deshalb für viele Unternehmen Instrumente und Projekte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) dienen.“

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IHK begrüßt Einigung auf Erweiterungsbau für Ingenieurwissenschaften an der HTW

„Es war höchste Zeit, dass die akute Raumnot in der Goebenstraße beseitigt wird – und zwar nicht mit einer weiteren Notlösung, sondern mit einem attraktiven neuen Gebäude. Hierfür hat sich die Saarwirtschaft seit Jahren stark gemacht. Die nun erzielte Einigung zwischen Landesregierung und Stadtverwaltung auf einen Erweiterungsbau für die HTW in Saarbrücken ist daher ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Ingenieurwissenschaften im Saarland. Dieses Signal dürfte sowohl von den Schülern und Studierenden als auch von den Unternehmen der Saarwirtschaft positiv aufgenommen werden. Nun kommt es darauf an, dass das neue Gebäude auch rasch errichtet wird.“ Mit diesen Worten kommentierte IHK-Geschäftsführer Dr. Carsten Meier im Vorfeld der heutigen Einleitung eines Bebauungsverfahrens die gestrige Verständigung auf die bauliche Erweiterung der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW).

Zum Hintergrund

Die ingenieurwissenschaftliche Fakultät der HTW ist für die Saarindustrie unverzichtbar. Mit jährlich mehr als 450 Absolventen trägt sie maßgeblich dazu bei, dass die Ingenieurlücke im Saarland nicht noch größer ausfällt. Die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge der HTW zeichnen sich sowohl durch ihre Forschungsstärke als auch durch ihre Anwendungsorientierung aus. Eine hohe Praxisrelevanz gewinnen die Ingenieurwissenschaften zudem durch zahlreiche Kooperationen mit der Wirtschaft, die ganz wesentlich zum Wissens- und Technologietransfer beitragen. Auf Grund dieser besonderen Bedeutung engagiert sich die IHK gemeinsam mit der Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände seit Jahren für mehr Studierende in den technischen Studiengängen, für ein modernes Studienumfeld mit Strahlkraft sowie für leistungsstarke Ingenieurwissenschaften an den saarländischen Hochschulen insgesamt.

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Chancen für die Fachkräfte von Morgen

Die Höhere Berufsbildung – zum Beispiel die Weiterbildung zum Meister – bietet hervorragende Chancen für die Fachkräfte von morgen. Das geht aus der aktuellen DIHK-Erfolgsstudie Weiterbildung 2018 hervor.

Mehr Verantwortung im Job, ein besseres Gehalt und die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit sind laut der Studie die Erfolge und Motive von IHK-Absolventen der Höheren Berufsbildung. Dabei stehen die beiden Ziele, eine bessere Position im Job zu erreichen (66 Prozent) und mehr Geld zu verdienen (46 Prozent) bei den Teilnehmern der Umfrage als Motivation für die Weiterbildung ganz oben.

„Durchhalten“ zahlt sich aus: Für nahezu zwei Drittel der Befragten hat die Weiterbildung positive Auswirkungen auf ihre berufliche Entwicklung. Das heißt sie sind entweder nach der Weiterbildung aufgestiegen, haben einen größeren Verantwortungsbereich oder konnten sich finanziell verbessern. Monatliche Gehaltszuwächse von 750 Euro und mehr sind keine Seltenheit. Doch auch persönlich nützt ein Abschluss der Höheren Berufsbildung: 85 Prozent der befragten Absolventen geben an, dass sich durch die Weiterbildung ihr Blickwinkel erweitert hat, sie Zusammenhänge besser verstehen und nun souveräner auftreten.

Es zeigt sich einmal mehr, dass Weiterbildung eine Investition in die eigene Zukunft ist – mit hoher persönlicher Rendite. Dazu passt, dass sich 85 Prozent der Befragten wieder für dieselbe Weiterbildung entscheiden würden. 58 Prozent wollen sich auch in Zukunft weiterbilden. Die Studie ist daher ein starkes Argument für die Berufliche Bildung und insbesondere die Höhere Berufsbildung.

Jährlich nehmen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) rund 61.000 Prüfungen der Höheren Berufsbildung (Aufstiegsfortbildung) nach dem Berufsbildungsgesetz ab, zum Beispiel zum Fachwirt, Industriemeister oder Bilanzbuchhalter. Der aktuellen DIHK-Erfolgsstudie Weiterbildung liegen die Antworten von 17.595 Absolventen zugrunde. Der Befragungszeitraum lag zwischen dem 24. Januar und 22. Februar 2018.

Diese Medieninformation kann auch unter www.heilbronn.ihk.de/… abgerufen werden.

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Start-Up-Ökosystem Heilbronn auf der Landesmesse Stuttgart

Am 1. Februar präsentierte sich das Start-up-Ökosystem Heilbronn mit Start-ups und Partnern beim Start-up-BW Summit 2019 auf der Landesmesse Stuttgart.

Über 5.300 Teilnehmer und 400 junge Unternehmen aus den zehn Start-up-Ökosystemen Baden-Württembergs kamen am 1. Februar zum zweiten Start-up BW Summit auf die Landesmesse Stuttgart, um in Kontakt mit etablierten Unternehmen, Investoren und anderen Akteuren der Start-up-Szene zu treten.

19 Start-ups präsentierten ihre ausgefallenen Geschäftsideen am Heilbronner Stand. Außerdem konnte ein Übungsparcours mit einem taktilen Navigationsgürtel von der Sensovo GmbH bestritten werden, der durch Vibrationen die Richtung vorgibt. Des Weiteren konnte FrozenYoghurt von Kissyo getestet und mit der Fotobox von KRUU Erinnerungsfotos gemacht werden. Zum wiederholten Mal traten die Netzwerkpartner Campus Founders, Duale Hochschule Heilbronn, German Graduate School, Hochschule Heilbronn, IHK Heilbronn-Franken, Innovationsfabrik Heilbronn, Wirtschaftsförderung Stadt Heilbronn, Innovationsfabrik, venture forum neckar e.V., Zukunftsfonds Heilbronn sowie Zukunftspark Wohlgelegen gemeinsam beim Treffen der heimischen Start-up Szene auf.

Außerdem besuchte Ministerpräsident Winfried Kretschmann zusammen mit Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, den Stand des Start-up Ökosystems Heilbronn. Beide zeigten sich begeistert von den vielfältigen Geschäftsideen.

Beteiligte Start-ups und Unternehmen: Black Engine Aerospace UG, Everysize (Prehawk UG), flixcontrol, FoConn GmbH, Indeca 4D GmbH, Keyvent (NavaTec GmbH), KISSYO (fresh five* premiumfood GmbH), LightnTec GmbH, motovio UG, ReadiX GmbH, SchallBox Deutschland e.K., Sensovo GmbH, ShareCubes – Die Verleihautomaten, SMART Money Software GmbH, T&T Cloud Crowding Solutions GmbH, Talentjäger GmbH, wachtel-shop.com, Sino-Europe Startsup Association e.V.und Dexin Med

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Datenschutz als Abmahnfalle

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet eine Informationsveranstaltung „Datenschutz als Abmahnfalle“ aus. Sie findet am Mittwoch, 20. Februar, 14 bis ca. 16 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Seit Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung ist umstritten, ob datenschutzrechtliche Verstöße durch Mitbewerber als Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verfolgbar und somit abmahnbar sind. Auch bei der Direktwerbung sind bestimmte Voraussetzungen einzuhalten und zu erfüllen, um keine kostspielige Abmahnung zu riskieren“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Tamara Engel.

Referent Maximilian Brenner, Fachanwalt für IT- und Arbeitsrecht der Bonner Sozietät Caspers Mock, gibt Hinweise zur Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung. Insbesondere wird der weitgehende Gleichlauf von wettbewerbsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Direktwerbemaßnahmen thematisiert. Daraus soll die Veranstaltung eine Orientierung geben, welche datenschutzrechtlichen Anforderungen gegenüber Werbeempfängern stets zu beachten sind und den Handlungsbedarf für Unternehmen aufzeigen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenpflichtig. Der Preis für die Teilnahme beträgt 30 Euro pro Person. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492219.

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40 Jahre bei HARTING

Herr Horst Blomenkamp aus Schnathorst feiert am 1. Februar 2019 sein 40-jähriges Betriebsjubiläum. Seit April 2000 ist er als Abteilungsleiter für die It-Infrastruktur der HARTING Technologiegruppe verantwortlich.

Seinen Einstieg bei HARTING fand er im Februar 1979 als Konstrukteur für Lichtwellenleitersysteme und elektrische Steckverbinder innerhalb der Konstruktionsabteilung. Ab Oktober 1985 bis Ende Mai 1989 war er in diesem Bereich als Gruppenleiter der Entwicklungsgruppe SEK-Steckverbinder tätig. Von Juni 1989 bis April 1998 wurde ihm die Gruppenleitung für die Produktentwicklung und „Datenverarbeitung im technischen Bereich / CAD“ innerhalb des Bereichs „Strategische Produktplanung“ übertragen. 

Von Mai 1998 bis März 2000 arbeitete Herr Blomenkamp als Abteilungsleiter Technische Datenverarbeitung. Seine Abteilung wurde im April 2000 dann in den Zentralbereich Informationstechnologie integriert und sein Verantwortungsbereich erweitert; Herr Blomenkamp wurde zum Abteilungsleiter IT Infrastructure ernannt. Von 2001 bis August 2011 arbeitete er bei HARTIG außerdem als Interner Datenschutzkoordinator. Im Dezember 2012 wurde ihm die Gesamtprokura für die HARTING IT Services GmbH & Co. KG erteilt. Seit November 2007 ist Herr Blomenkamp stellvertretendes Mitglied im IT Prüfungsausschuss II der örtlichen IHK.

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Gesellschaftlich engagierte Unternehmen gesucht

Die Bewerbungsphase des diesjährigen saarländischen Unternehmenswettbewerbs "aktiv & engagiert 2019", den die IHK Saarland, die Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr ausgelobt haben, geht in den Endspurt. Gesellschaftlich engagierte Unternehmen können sich noch bis zum 15. Februar bewerben. Es werden Unternehmen gesucht, die im Saarland ansässig sind oder hier eine Zweigstelle betreiben und sich im Saarland bürgerschaftlich engagieren. Die Auszeichnung erfolgt in vier Kategorien: Kleinere Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern, mittlere Unternehmen zwischen 21 und 250 Mitarbeitern und große Unternehmen ab 251 Mitarbeitern. Zudem vergibt die Jury einen Sonderpreis für eine ganzheitliche CSR-Strategie (Corporate Social Responsibility).

Die Sieger werden am 10. Mai in der IHK von Wirtschaftsstaatssekretär Jürgen Barke und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen ausgezeichnet. Diesjähriger Festredner wird Alexander Brochier sein. Er engagiert sich seit Jahren mit seiner Stiftung für benachteiligte Kinder und fördert bürgerschaftliches Engagement. Herr Brochier wurde im vergangenen Jahr mit der Auszeichnung „Entrepreneur Of The Year 2018“ von Ernst &Young geehrt.
Weitere Partner sind die Handwerkskammer des Saarlandes, die VSU e.V., der AKW e.V., die Wirtschaftsjunioren Saarland e.V., die Verantwortungspartner Saarland sowie der DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.

Informationen und Bewerbungsunterlagen stehen im Internetauftritt der IHK (www.saarland.ihk.de – Kennziffer 1392) sowie auf der Homepage der LAG Pro Ehrenamt (http://www.pro-ehrenamt.de/projekte/ehrenamt-wirtschaft/wettbewerb-aktiv-engagiert/wettbewerb-2019/) zur Verfügung.

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