Energierecht und -wirtschaft vor dem Hintergrund der Wärmewende

Die Wärmeversorgung der Zukunft wird karbonfrei und damit regenerativ sein. Wie Sie Ihre Gebäude und Prozesse energieeffizient, erneuerbar und wirtschaftlich versorgen können, zeigen wir Ihnen bei unserem Seminar am 7. Juni 2018 in der IHK für Rheinhessen in Mainz. Die Schwerpunkte liegen neben den technischen Möglichkeiten im aktuellen Energierecht und der Ableitung energiewirtschaftlicher Geschäftsmodelle.

Zielgruppen: Dieses Seminar richtet sich speziell an Planer, Projektentwickler und Betreiber von Gebäuden, Vertreter aus Energieversorgung, Wohnungswirtschaft sowie Gewerbe und Industrie.

Hintergrund:

Die Wärmewende rückt als Teil der Energiewende immer stärker in den politischen Fokus. Dies gilt sowohl auf nationaler Ebene in Deutschland als auch vor dem Hintergrund europäischer Initiativen. In unserem Seminar stellen wir die aktuellsten Entwicklungen vor. Neben einem Überblick über die Anforderungen an eine zukunftsfähige karbonfreie Wärmeversorgung und energierechtlichen Rahmenbedingungen zeigen wir auch die interessanten energiewirtschaftlichen Ableitungen für Geschäftsmodelle auf.

Die Wärmeversorgung der Zukunft wird karbonfrei und damit regenerativ sein. Welche Herausforderungen damit verbunden sind und mit welchen Technologien die Umsetzungen erfolgen werden, diskutieren wir zur Einführung in die Thematik.

Wir richten den Blick dann in die Zukunft und analysieren den Koalitionsvertrag im Hinblick auf die darin enthaltenen Aussagen zur Wärmestrategie der Bundesregierung. Mit dieser Blickrichtung werden auch die europarechtlichen Entwicklungen Gegenstand des Seminars sein. Hierzu zählen insbesondere die derzeitige Anpassung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie in Bezug auf den Wärmesektor sowie die Reform der Gebäuderichtlinie mit den darin enthaltenen Effizienzvorgaben. Schließlich wird auch der aktuelle Stand des Gebäudeenergiegesetzes erörtert.

Im Bereich der Förderinstrumente zeigt das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz Möglichkeiten einer Dekarbonisierung der Wärmeversorgung auf. Die zukunftsweisende Förderkategorie der innovativen KWK-Systeme wird durch die erste Ausschreibungsrunde am 01.06.2018 dem Praxistest unterzogen. Mit den Modellvorhaben "Wärmenetze 4.0" will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Bau von hochinnovativen Wärmenetzsystemen der vierten Generation zur nachhaltigen Versorgung mit Niedertemperaturwärme fördern.

Zum Abschluss des Seminars diskutieren wir anhand aktueller Beispiele energiewirtschaftliche Geschäftsmodelle, die insbesondere für Projektierer, Energieversorger und (Wohnungsbau-)Unternehmen erfolgversprechend sind und zusätzliche wirtschaftliche Erlöse ermöglichen.

Mit unserem Seminar geben wir einen aktuellen Überblick zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung, insbesondere den energiewirtschaftlichen und -rechtlichen Rahmenbedingungen sowie den daraus resultierenden Implikationen und Chancen. Dabei freuen wir uns auf eine Diskussion von Erfahrungen und Überlegungen der Seminarteilnehmer/-innen.

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Gebäude emissionsfrei, zukunftsfähig und wirtschaftlich mit Energie versorgen – wir zeigen Ihnen, wie es geht!

Die Wärmeversorgung der Zukunft wird karbonfrei und damit regenerativ sein. Wie Sie Ihre Gebäude und Prozesse energieeffizient, erneuerbar und wirtschaftlich versorgen können, zeigen wir Ihnen bei unserem Seminar am 7. Juni 2018 in der IHK für Rheinhessen in Mainz.
Die Schwerpunkte liegen neben den technischen Möglichkeiten im aktuellen Energierecht und der Ableitung energiewirtschaftlicher Geschäftsmodelle.

Dieses Seminar richtet sich speziell an Planer, Projektentwickler und Betreiber von Gebäuden, Vertreter aus Energieversorgung, Wohnungswirtschaft sowie Gewerbe und Industrie.

Das Seminar findet in Zusammenarbeit der Transferstelle Bingen mit der Rechtsanwaltskanzlei BBH (BeckerBüttnerHeld) statt.

Weitere Informationen unter: http://www.tsb-energie.de/…

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Informationsveranstaltung für Existenzgründer im Nebenerwerb

Die IHK Heilbronn-Franken bietet am 3. Mai eine kostenfreie Informationsveranstaltung speziell für Selbständige im Nebenerwerb an. Angesprochen sind Gründer, die einen ersten Schritt in die Selbständigkeit wagen oder sich zum Angestelltenverhältnis etwas hinzuverdienen möchten.

Termin:         Donnerstag, 3. Mai, 15:00 – 17:00 Uhr

Ort:                 IHK Heilbronn-Franken

                       Ferdinand-Braun-Straße 20, 74074 Heilbronn

Diplom-Kauffrau Christina Nahr-Ettl und Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) Frank Waldbüßer von der IHK Heilbronn-Franken geben praxisorientierte Hilfestellung und Anleitung für den Start einer Selbständigkeit im Nebenerwerb. Programmpunkte sind unter anderem Besonderheiten einer Nebenerwerbsgründung, rechtliche Erfordernisse, Förderprogramme, Buchführung und Steuern, Versicherungen sowie das IHK-Serviceangebot.

Interessenten werden gebeten, sich bei der IHK Heilbronn-Franken, Marcel Gerstle (Telefon 07131 9677-118, Fax 07131 9677-119, E-Mail marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de, Internet: www.heilbronn.ihk.de/termine-eu), anzumelden.

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Beste Geschäftsidee gesucht

Am 17. Mai 2018 wird ab 16.00 Uhr im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) im Rahmen der 5. Runde des landesweiten Ideenwettbewerbs „Start-up BW Elevator Pitch“ die beste Geschäftsidee der Region gesucht. Dr. Helmut Kessler, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Heilbronn-Franken, über die Bedeutung des Ideenwettbewerbs: „Für Gründer und Jungunternehmer ist der Start-up BW Elevator Pitch eine gute Möglichkeit, ihre innovativen Ideen zu präsentieren, Feedback zu erhalten und wertvolle Kontakte für ihre unternehmerische Zukunft zu knüpfen.“

Der Countdown läuft – jetzt bewerben

Interessierte Gründer und Jungunternehmer können ihre Geschäftsidee online unter www.heilbronn.ihk.de/elevatorpitch einreichen. Ein Online-Voting entscheidet im Anschluss darüber, wer präsentieren (pitchen) darf. Lediglich die zehn meist gevoteten Ideen dürfen am 17. Mai beim Regional Cup Heilbronn-Franken vorgestellt werden.

Feedback, Netzwerken und Austauschen

Für die Teilnehmer gilt es dann, sowohl die hochkarätig besetzte Jury – bestehend aus Jehona Demhasaj (ExistenzgründungsCenter Kreissparkasse Heilbronn), Eugen Falkenstein (Prehawk UG, bekannt aus „Die Höhle der Löwen“), Rudolf Grauer (fresh five* premiumfood GmbH), Sigrid Rögner (venture forum neckar e.V.), Philipp Schreiber (KRUU GmbH & Co. KG), Ulrich Straus (Sensovo GmbH) und Carsten van Husen (CapLab GmbH) als auch das Publikum innerhalb von drei Minuten von sich und Ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Der Sieger qualifiziert sich für das landesweite Finale am 21. Juni in Stuttgart. Neben dem Preisgeld für die Erstplatzierten bekommen die Teilnehmer Rückmeldung zu ihrem Geschäftsmodell, werben für Ihr Unternehmen und können sich mit anderen Gründern und Akteuren der lokalen Gründerszene vernetzen.

Weitere Highlights

Der Vorjahressieger Carsten van Husen wird Einblicke in seine unternehmerischen Hoch- und Tiefpunkte gewähren. Die L-Bank informiert über das neue Förderprogramm „MikroCrowd“, eine Kombination aus Mikrofinanzierung und Crowdfunding. Außerdem wird die Schülerfirma Buasiento des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen ihre Idee, den sogenannten „Bücherhocker“, präsentieren.

Teilnahme kostenfrei

Detaillierte Informationen, Anmeldung und Bewerbung unter: www.heilbronn.ihk.de/elevatorpitch.

Die Teilnahme ist sowohl für Gründer und Jungunternehmer als auch für Zuschauer kostenfrei.

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Sechs neue CSR-Manager/innen

Sechs CSR-Manager (IHK) haben nach einem erfolgreichen Lehrgang und einer  Abschlusspräsentation ihre Zertifikate erhalten: Andrea Bauer, Sylvia Becker, Jonas Ermes, Mirjam Gawellek, Michael Junghans und Silke Kladt. Die Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtete einen Zertifikatslehrgang zum CSR-Manager aus, bei dem die Teilnehmer eine maßgeschneiderte CSR-Strategie für ihr eigenes Unternehmen entwickelten. Der Lehrgang umfasste 90 Unterrichtsstunden an zehn Präsenztagen inklusive der Prüfung im IHK-Bildungszentrum.

Dieses bundesweit einmalige Angebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, Organisationen oder Agenturen, die sich im Bereich CSR (corporate social responsibility – gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen) qualifizieren möchten. „Wir glauben, dass insbesondere in unserer Region durch die Aktivitäten der IHK Bonn/Rhein-Sieg im Bereich CSR, aber auch durch die nationalen und internationalen NGOs am UN-Standort Bonn Bedarf und weiteres Potenzial vorhanden ist“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft: Auf Basis des EU-Beschlusses wurde die CSR-Berichterstattung Anfang 2017 auch in Deutschland gesetzlich im sogenannten „CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz“ verankert. Demnach sind kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern dazu verpflichtet, zeitgleich zu ihrem Geschäftsbericht auch eine nicht-finanzielle Erklärung in Form eines Nachhaltigkeitsberichts oder einer Ergänzung des eigenen Geschäftsberichts zu veröffentlichen. Diese Erklärung muss sich mindestens auf Umwelt, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte sowie die Bekämpfung von Korruption und Bestechung beziehen.

Zu den Inhalten des Lehrgangs gehören CSR-Konzepte und CSR-Managementprozesse. Dabei steht die Praxis im Vordergrund. Der nächste IHK-Zertifikatslehrgang findet in vier Blöcken jeweils an einem Donnerstag/Freitag/Samstag von November 2018 bis März 2019 statt. Der Lehrgang schließt mit einer IHK-Zertifikatsprüfung ab. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-die-weiterbildung.de unter dem Webcode 814 oder bei Marion Klinkhammer, Telefon 0228/97574-27, Fax 0228/97574-16, E-Mail Klinkhammer@wbz.bonn.ihk.de.

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Sprechtag mit dem RKW

Am 26. April 2018 organisiert die IHK Heilbronn-Franken im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) einen Sprechtag mit dem RKW Baden-Württemberg.

Eine fundierte Begleitung ist gerade in der Gründungs- und Aufbauphase eines Unternehmens ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer und Betriebsübernehmer können über das RKW, das in die Mittelstandsförderung des Landes einbezogen ist, für Beratungen und Coachings unterschiedliche Förderprogramme in Anspruch nehmen.  

Im Rahmen der Beratungsförderung des Landes für Existenzgründer bietet das RKW kostenfreie Kompaktberatungen oder kostengünstige, mehrtägige Intensivberatungen an. Damit wird das bewährte Erstberatungsangebot der IHK ergänzt, die als Anlaufstelle für diese Beratungsförderung fungiert.

Zur ersten Kontaktaufnahme mit dem RKW organisiert die IHK regelmäßige Sprechtage mit dem RKW. In einem kostenfreien Gespräch kann dabei mit dem Berater des RKW das Vorhaben erörtert und die weitere Vorgehensweise abgestimmt werden.

Ansprechpartner für Terminvereinbarungen bei der IHK Heilbronn-Franken ist Marcel Gerstle, Telefon 07131 9677-118, E-Mail: marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de.

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Infotag für Existenzgründer

Die IHK Saarland veranstaltet Infotage für Existenzgründer, die sich in der gewerblichen Wirtschaft selbstständig machen wollen. Gründungsinteressierte werden hier über die finanziellen und in rechtlichen Aspekte bei den Vorbereitungsmaßnahmen informiert.
Referenten sind Stefanie Helfen, Gründungslotsin der Saarländischen Investitionskreditbank AG (SIKB) , Dr. Thomas Pitz, Leiter des Gründerzentrums der IHK Saarland, Iris Bies, Beraterin beim ZBB, Vertreter der Bundesagentur für Arbeit und Hans-Joachim Lorenz, unabhängiger Versicherungskaufmann.

Die nächste Termin ist am 17. April, 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr in der IHK Saarland, Franz-Josef-Röder-Str.9, 66119 Saarbrücken. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 30 Personen begrenzt. Damit haben die einzelnen Teilnehmer genügend Zeit, ihre Fragen zu stellen. Das Entgelt je Teilnehmer beträgt 10,00 €
Informationen und verbindliche Anmeldung: nicole.wehrum@saarland.ihk.de oder 0681/ 9520-212

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Verpackungsverordnung: IHK Saarland erinnert an Frist für Vollständigkeitserklärung

Für Unternehmen, die als Hersteller und Händler Verpackungen in Umlauf bringen, endet am 1. Mai 2018 die gesetzliche Frist zur Abgabe der Vollständigkeitserklärung (VE) für das Berichtsjahr 2017. Darauf weist die IHK Saarland hin und empfiehlt eine rechtzeitige Abgabe, da ansonsten empfindliche Bußgelder der Umweltbehörden drohen.

Unternehmen, die mehr als 80 t Glas, 50 t Papier, Pappe, Kartonage oder 30 t sonstige Materialien als Verpackungen in Verkehr bringen, müssen ihre Verpackungsmengen in ein bundesweit geführtes elektronisches Register eintragen.

Die Vollständigkeitserklärung ist ausschließlich elektronisch in dem dafür vorgesehenen IHK-Online-Register unter www.ihk-ve-register.de abzugeben.

Abgabe der Vollständigkeitserklärung zum letzten Mal bei der IHK

Zum 1. Januar 2019 tritt dann das neue Verpackungsgesetz in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt müssen sich alle, die Verpackungen in Verkehr bringen – also Hersteller, Importeure und häufig auch Händler mit eigenen zusätzlichen Verpackungen – nicht nur an dualen Entsorgungssystemen beteiligen, sondern auch Registrierungs- und Meldepflichten gegenüber der neuen Zentralen Stelle Verpackungsregister erfüllen.

Dort ist dann künftig, also erstmals zum 1. Mai 2019 für das Berichtsjahr 2018, auch die Vollständigkeitserklärung zu hinterlegen. Zudem fordert das Gesetz u. a., dass Ein- und Mehrweggetränkeverpackungen im Laden besser kenntlich gemacht werden.

Die IHK Saarland informiert über das neue Verpackungsgesetz gemeinsam mit saaris, dem Groß- und Außenhandelsverband Saarland sowie dem Handelsverband Saarland beim nächsten Umwelt Forum Saar am Dienstag, den 8. Mai, um 16:30 Uhr in der IHK.

Anmeldung: Ute Stephan, eMail: ute.stephan@saarland.ihk.de oder 0681/502-431

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Notfallplanung – Sicherung des Unternehmens

Die IHK Heilbronn-Franken organisiert am 2. Mai um 18 Uhr im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) eine Veranstaltung „Unternehmenssicherung durch Notfallplanung“. Denn viele Unternehmen beschäftigen sich gar nicht oder zu spät mit diesem wichtigen Thema.

Unabhängig vom Alter sollte jeder Unternehmer einen Notfallplan haben. Denn vor einem Unfall oder einer schweren Krankheit, die zu einer Handlungsunfähigkeit des Inhabers führen können, oder einem plötzlichen Todesfall ist niemand geschützt. Bei einem solchen unvorhergesehenen Ausfall des Inhabers droht eine Führungslosigkeit des Unternehmens und damit verbundene wirtschaftliche Schwierigkeiten bis hin zu einer möglichen Insolvenz.

Viele Unternehmen sind auf eine unerwartete Handlungsunfähigkeit des Inhabers jedoch nicht oder nur unzureichend vorbereitet. Dabei kann das Unternehmen mit der richtigen Strategie und einigen praktischen Maßnahmen wirksam abgesichert werden.

Teilnahme kostenfrei

Zielsetzung der Veranstaltung ist es, über die wesentlichen Aspekte und Schritte bei der Notfallplanung für Unternehmen zu informieren.

Programm und Referenten

  • Unternehmensbezogene Aspekte bei der Notfallplanung:
    Güterstand, Erbfolge, Gesellschaftsvertrag
    Michael Zecher, Fachanwalt Erb- und Familienrecht,
    Anwaltskanzlei Dres. Zecher und Coll., Ilsfeld
  • Persönliche Vermögenssicherung durch Notfallplanung:
    Altersvorsorge, Vollmachten, Patientenverfügung etc.
    Rolf Scheidt, Mitglied des Vorstandes, Hoerner Bank AG, Heilbronn
  • Notfallplanung und Notfallkoffer aus Sicht der Bank
    Oliver Krüger, Abteilungsleiter Gewerbekunden Heilbronn, Kreissparkasse Heilbronn
  • Erfahrungen eines Unternehmers zur Notfallplanung
    Thomas Dörr, Geschäftsführender Gesellschafter, Max Dörr GmbH, Gemmingen

Anmeldung

Internet:         www.heilbronn.ihk.de, Dok. Nr. TER002439

E-Mail:           unternehmensfoerderung@heilbronn.ihk.de

Telefon:         07131 9677-174

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Saarkommunen investitionsfähig halten – Grundsteuer rasch reformieren

„Aus Sicht der IHK kommt es jetzt darauf an, dass der Gesetzgeber spätestens bis Ende 2019 eine verfassungskonforme Neuregelung schafft, die die vom Verfassungsgericht gerügten Mängel beseitigt. Denn andernfalls dürfen die derzeitigen Regeln nicht mehr angewandt werden, was zu enormen Einnahmeausfällen der Kommunen führen würde. Gerade für die Saarkommunen, die im bundesweiten Vergleich bereits heute eine unterdurchschnittliche Finanzkraft haben, würde ein Wegfall dieser Steuerquelle eine zusätzliche Hypothek bedeuten mit gravierenden Folgen für die kommunale Investitionstätigkeit.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen das heute bekannt gewordene Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsteuer.

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