Digitale Trendsetter aus Sachsen-Anhalt gesucht

Noch bis zum 30. April 2019 können digitale Trendsetter aus Sachsen-Anhalt ihre Erfolgsgeschichte erzählen und dabei gleich doppelt profitieren. Die Handwerkskammern sowie die Industrie- und Handelskammern (IHKn) in Magdeburg und Halle (Saale) loben zum dritten Mal den Landeswettbewerb „Digitale Erfolgsgeschichten aus Sachsen-Anhalt“ aus. Dabei winkt den drei Erstplatzierten neben der öffentlichen Aufmerksamkeit auch ein Preisgeld von insgesamt 9.000 Euro.

Bewerbungen sind bis zum 30. April 2019 möglich.

André Rummel, Geschäftsführer der Magdeburger IHK betont, dass es Ziel ist, mit diesen Vorreitergeschichten bei anderen Unternehmen die Lust und den Mut auf neue Technologien zu wecken. „Denn die Chancen der Digitalisierung können den Unternehmen über kurz oder lang helfen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu halten und weiter auszubauen“, ergänzt er.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen sind im Internet unter www.digitale-erfolgsgeschichten-sachsen-anhalt.de einzusehen. Dort sind auch alle eingereichten Beispiele und die Siegergeschichten aus den Jahren 2017 und 2018 veröffentlicht.

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Marktplatz Gute Geschäfte am 20. September

Das Vorbereitungsteam des Marktplatzes Gute Geschäfte weist jetzt schon Vereine und Organisationen auf die nächste Ausgabe am Freitag, 20. September, hin. Der Marktplatz findet bereits zum neunten Mal statt und bietet sozialen Organisationen einen guten Einstieg in das Thema „Zusammenarbeit mit einem Unternehmen“. In lockerer Atmosphäre kommen Organisationen und Vereine mit Unternehmen zusammen und handeln innerhalb einer Stunde gegenseitiges Engagement aus: Fachwissen, Sachleistungen und/oder tatkräftige Unterstützung werden getauscht – nur Geld ist tabu.

In den vergangenen acht Jahren haben bereits sehr viele Unternehmen und Organisationen aus Bonn und der Region diese kurzweilige Veranstaltung für ihre Anliegen erfolgreich genutzt. Es sind immer wieder neue Teilnehmer dabei, andere machen jedes Jahr mit – so entstehen jeweils interessante und anregende Begegnungen. Ein erfahrenes Team bereitet die Veranstaltung vor – einschließlich Informationsveranstaltungen für diejenigen, die zum ersten Mal teilnehmen. Für Vereine und Organisationen finden die Informationsveranstaltungen am Mittwoch, 3. Juli und 14. August, 17.30 Uhr, bei der Lebenshilfe Bonn e. V., Kessenicher Straße 216, 53129 Bonn, statt; interessierte Unternehmen treffen sich zur gleichen Zeit in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn.

Der nächste Marktplatz findet am 20. September 2019 im Alten Rathaus erneut unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Ashok Sridharan statt. Nähere Angaben zu den Informationsveranstaltungen und zu den Anmeldeformalitäten gibt es auch unter www.gute-geschaefte-bonn.de

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azubi- & studientage Koblenz 2019 – Nachbericht

Ein gigantischer Andrang, der alle Erwartungen übertroffen hat, zufriedene Aussteller und gutgelaunte Besucher — ein voller Erfolg für die 12. Runde der azubi- & studientage Koblenz in der CGM ARENA. 120 Aussteller aus den verschiedensten Branchen präsentierten weit über 250 Ausbildungsberufe und Bildungsmöglichkeiten. 8.700 Besucher fanden sich dieses Jahr am 12. und 13. April in der CGM ARENA ein und nahmen die Gelegenheit wahr, mit den ausstellenden Unternehmen, Kammern, Institutionen, Hochschulen und Universitäten in direkten, persönlichen Kontakt zu treten. Die etablierte Bildungs- und Karrieremesse bot in gewohnter Manier die perfekte Kommunikationsplattform, um die Nachwuchskräfte von morgen heute schon mit den potentiellen zukünftigen Arbeitgebern zu verbinden.

Citir | Isrif | Läuft!

Lässig und souverän führte der Comedian Osman Citir am Stand der IHK durch die Messe. Mit Humor  und Leichtigkeit wurde von ihm der Durchstarter-Parcours moderiert. Der erfolgreiche und weit über die Grenzen von Koblenz hinaus bekannte Citir stellte auch sein Können als Interviewer unter Beweis. Im Gespräch mit Frans Louis Isrif, Geschäftsführer und Veranstalter der azubi- & studientage Koblenz, wurden so publikumsnah der Messeparcours und die Berufsfelder-Tour — der interaktive neue Messerundgang m.azubitage.de – der mmm message messe & marketing GmbH präsentiert. Der informative und lockere Schlagabtausch lieferte den Besuchern, Schülern, Eltern und Lehrern den Durchblick, um das Tool auf dem Smartphone anzuwenden und sinnvoll einzusetzen.

Interaktiv | Jobcaching 2null18

Das digitale Zeitalter schreitet mit großen Schritten voran. Die Veränderungen ziehen sich quer durch alle Bereiche des Lebens und stellen junge Menschen vor neue unbekannte Herausforderungen bei den ersten Schritten in Richtung Berufsleben und Ausbildung. Die gute Vorbereitung auf den Messebesuch, Informationen im Vorfeld der Messe und das persönliche Gespräch am Stand sind notwendige Faktoren für einen erfolgreichen Start in die berufliche Zukunft. Es war in Folge dieser Entwicklung kaum verwunderlich, dass das Jobcaching 2null18 einen positiven Zuspruch fand.

Die im Trend liegende mobile Anwendung führte die Besucher mit ihrem Smartphone wie bei einem Location-based Game direkt an den Stand der ausstellenden Unternehmen, die das zu ihren Neigungen und Talenten passende Angebot im Repertoire hatten. Frans Louis Isrif trägt mit der Entwicklung des interaktiven Tools einen bedeutenden Anteil zur Weiterentwicklung der Nachwuchssuche im digitalen Zeitalter bei. Gekonnt hat er die persönliche Kommunikationsplattform der azubi- & studientage-Messe sinnvoll mit angesagten Tendenzen kombiniert und ein Produkt kreiert, dass Youngsters bei der Berufswahl unterstützt und Unternehmen ein weiteres, effektives Instrument zur  Nachwuchskräftegewinnung zur Verfügung stellt.

Vorträge | Rahmenprogramm

Großer Aufmerksamkeit erfreute sich auch das vielfältige Vortragsprogramm. Die unterschiedlichen Vorträge rund um die Themen Ausbildung, Berufswahl, Entwicklungsoptionen und Zukunftsperspektiven fanden großen Anklang bei den interessierten Messebesuchern.

Medienpartner | Kompetent | Engagiert

Die gute und enge Zusammenarbeit mit dem exklusiven Print-Medienpartner Rhein-Zeitung hat auch dieses Jahr maßgeblich zum Erfolg der azubi- & studientage Koblenz 2019 beigetragen. Zahlreiche Marketingmaßnahmen, informative Berichterstattung im Vorfeld der Messe und eine gelungene Sonderbeilage zu den azubi- & studientagen erreichten zuverlässig die Haushalte und Schulen in Koblenz und Umgebung.

Unterstützung | Prinzen-Power

Das Aussteller-Café bot, mit Unterstützung vom landesweit bekannten Traditionsunternehmen Griesson – de Beukelaer, Gebäckspezialitäten und stets frischen, heißen Kaffee.

Die nächste azubi- & studientage-Messe Koblenz findet am 24. und 25. April 2019 in der CGM ARENA statt. Der virtuelle Messe-Rundgang befindet sich bis zum 03.05.2019 unter dem Link www.azubitage.de/v-al-koblenz  [DC]

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IHKs in NRW unterstützen Nachfolgen

Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Nordrhein-Westfalen haben mit der Kapitalbeteiligungsgesellschaft NRW (KBG) das Sonderprogramm „Wachstum/Nachfolge“ für die gewerbliche Wirtschaft aus Handel, Dienstleistung und Industrie vereinbart. „Damit wollen wir Unternehmen unterstützen, sich für die Zukunft aufzustellen und ihre Nachfolge rechtzeitig zu regeln“, sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Bereits die „IHK-Studie zum Nachfolgegeschehen in NRW“ hat deutlich gezeigt: In den nächsten zehn Jahren werden die Inhaber von zirka 282.000 Unternehmen in NRW in den Ruhestand gehen und eine Nachfolge suchen. „Viele dieser Unternehmen sind dann zwar übergabereif, aber bei Weitem nicht übernahmefähig“, so Rosenstock. Sie geht davon aus, dass etwa drei Viertel der Unternehmen keinen Nachfolger finden werden. Das liege vor allem daran, dass die Unternehmen in der Regel nicht wettbewerbsfähig aufgestellt und aufgrund ihrer geringen Gewinne für potenzielle Nachfolger nicht interessant seien. Sie haben somit nur eine Chance, wenn sie die nächsten Jahre nutzen und den Grundstein für eine Zukunftsfähigkeit und ausreichende wirtschaftliche Tragfähigkeit ihres Unternehmens legen.

Mit dem Programm sollen zudem gewerbliche Unternehmen in NRW unterstützt werden, die Zukunftsinvestitionen tätigen möchten. Viele notwendige Investitionen sind aber nur dann realisierbar, wenn die Finanzierung mit ausreichend Eigenkapital untermauert ist. Hier setzt das Sonderprogramm an: Das vorhandene wirtschaftliche Eigenkapital des Unternehmens wird aufgestockt. Dabei richtet sich die Höhe der Beteiligung nach dem vorhandenen wirtschaftlichen Eigenkapital. Rosenstock: „Durch das Sonderprogramm verbessert sich nicht nur die Eigenkapitalausstattung des Unternehmens, sondern die Kreditfinanzierung wird ergänzt und macht viele Finanzierungen erst möglich.“ Anders als bei privaten Beteiligungsgesellschaften hält die KBG als stille Gesellschafterin keine Anteile am Unternehmen und nimmt auch keinen Einfluss auf die laufende Geschäftsführung. Der Unternehmer bleibt der alleinige Inhaber und Gesellschafter.

Interessierte Unternehmen können sich an die IHK Bonn/Rhein-Sieg, Regina Rosenstock, Telefon 0228/2284-181, E-Mail rosenstock@bonn.ihk.de, wenden. Von dort aus werden auch die Unterlagen der Antragstellung an die KBG NRW weitergeleitet. Diese wird zeitnah prüfen und im positiven Fall die Übernahme der stillen Beteiligung zusagen.

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BARMER und DIGITALHUB starten „Feelgood Management“

Die Barmer und der Digitale Hub Region Bonn haben eine Gesundheitskooperation im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung vereinbart. Kontakte waren beim Ideenmarkt der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg in Sankt Augustin geknüpft worden.

Die Digitalisierung wirkt sich immer mehr auf die Gesundheit von Menschen aus. Gerade im Bereich der Startups und der digitalen Nomaden besteht ein verändertes Anforderungsprofil an ein zeitgemäßes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Das Institut für Soziale Innovationen (ISI) der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg unter Leitung von Professor Christoph Zacharias analysierte in Zusammenarbeit mit der Barmer die Bedürfnisse dieser neuen und bis dato nicht näher beleuchteten Zielgruppe. Die Ergebnisse wurden dann mit dem Vorstandsvorsitzenden der Digitalhub AG Markus Zink besprochen und ein modernes „Feelgood Management“ für die Startup-Szene am Bonner Bogen konzipiert.

Marco Henn, Hauptgeschäftsführer der Barmer, ist begeistert von der Innovationskraft der jungen Unternehmer/innen, wenn es um das Thema „Gesundheit“ geht. „Im letzten Jahr haben wir viele Ideen entwickelt und die wesentlichen Impulse kamen aus den Reihen der Startups. Daneben ist ein zentraler Ansprechpartner für die Gesundheitsmaßnahmen selbst Inhaber eines Health-Startups!“, so Henn. Für Professor Zacharias war überraschend, dass diese junge Zielgruppe nicht nur auf digitale Angebote setzt. „Gefordert ist ein gesunder Mix aus Präsenzbetreuung und App-Anwendungen, die an jedem Ort der Welt genutzt werden können.“, so Zacharias. Dafür wird u. a. Chris Bell sorgen, der als zugelassener Präventionsanbieter und Coach wesentlich an der Betreuung des Digitalhub beteiligt ist. 

„Gerade die jungen Unternehmer/innen gehen oftmals weit über ihre Grenzen und arbeiten über lange Strecken unter Volldampf. Wir wollen als Digitalhub ein gesundes und kreatives Umfeld schaffen, um diese innovative Generation nicht zu verbrennen. Mit der Barmer haben wir einen Partner gefunden, der genau auf diese individuellen Herausforderungen passgenau eingeht.“, sagt Markus Zink. „Unser kostenfreies Angebot, welches sich mit Ernährung, Bewegung am Arbeitsplatz und Erweiterung der Achtsamkeit, auch bezüglich der eigenen Person beschäftigt, stellt in unserem Coworking-Space einen besonderen Mehrwert dar.“ Am 29.Mai wird der offizielle Startschuss im Rahmen des SummerSlam am Bonner Bogen gesetzt und das „Feelgood Management“ gestartet.

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Geschäftsstelle Schwäbisch Hall ganztags geschlossen

Am Freitag, den 26. April, wird aufgrund einer Umstellung der Netzwerk-Infrastruktur die IHK-Geschäftsstelle Schwäbisch Hall den ganzen Tag geschlossen sein. Am 29. April wird die Geschäftsstelle wieder wie gewohnt geöffnet sein.

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IHK warnt vor Rechnungsbetrug

Die IHK Saarland warnt Unternehmen vor einer neuen Betrugsmasche. Aktuell versendet die „Zentrale Zahlstelle Justiz“ aus Berlin Rechnungen für Handelsregistereintragungen.
Mit der Rechnung, die mit dem Bundesadler versehen ist, werden die Unternehmen aufgefordert, den Rechnungsbetrag in Höhe von 830 € innerhalb von drei Tagen zu begleichen. An der genannten Adresse in Berlin befindet sich tatsächlich eine behördliche „Kosteneinziehungsstelle der Justiz“. Zudem gibt es tatsächlich eine „Zentrale Zahlstelle Justiz“ in Hamm. Beide Stellen haben jedoch nichts mit dem tatsächlichen Rechnungsversender zu tun, der eine abweichende Kontoverbindung nutzt.

Die IHK Saarland rät Unternehmen, aufmerksam zu sein. Zahlungen sollten nur auf Rechnung des Amtsgerichts Saarbrücken – Zentrales Handelsregister geleistet werden.

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Jobwechsel für Aufstiegsfortbildung zum Geprüften Betriebswirt nutzen

Es muss nicht immer ein Studium sein: Die Weiterbildung zum Geprüften Betriebswirt (IHK) bildet eine attraktive Alternative, einen gleichwertigen Abschluss zu erwerben. Ihr umfassendes Wissen und ihre Managementfähigkeiten machen Absolventen zu begehrten Profis, die branchenübergreifend Fach- und Führungsaufgaben in vielen verschiedenen Bereichen übernehmen können. Am 31. Mai startet der nächste Kurs beim IBB Institut für Berufliche Bildung.

Wer einen kaufmännischen Hintergrund hat und Berufserfahrung in diesem Bereich sammeln konnte, strebt oft nach dem nächsten Karriereschritt – und konkurriert dann meist mit studierten Betriebswirten. Aber noch ein Hochschulstudium aufzusatteln und das Berufsleben für längere Zeit zu unterbrechen, kommt nur für wenige in Frage. Für Fälle wie diese bietet sich eine Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt (IHK) an: Sie bildet die Spitze der beruflichen IHK-Weiterbildungen und führt zu einem angesehenen Abschluss, der vom Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) dem Niveau eines Master-Abschlusses zugeordnet wird. Gleichzeitig lässt sich die Fortbildung aber viel leichter in den Arbeitsalltag integrieren, denn anders als ein Studium dauert sie nur fünfeinhalb Monate und lässt sich auf diese Weise einfach in die Übergangszeit zwischen zwei Jobs integrieren. Mit dem IHK-Abschluss in der Tasche kann sich der frischgebackene Betriebswirt gleich für höhere Aufgaben mit mehr Verantwortung empfehlen.

Höhere Positionen und mehr Gehalt

Die Inhalte sind bei der Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt bewusst breitgefächert. Bilanz- und Steuerpolitik oder finanzwirtschaftliche Steuerung gehören genauso dazu wie Marketing, Recht und internationale Wirtschaftsbeziehungen. Zu den weiteren wichtigen Bestandteilen gehören Unternehmensführung und -organisation bis hin zu Personalmanagement.

„Entsprechend vielfältig sind die Chancen und Möglichkeiten für Absolventen in der Wirtschaft und Verwaltung“, berichtet Josette Maertins, Produktverantwortliche für Fachwirte beim IBB. Geprüfte Betriebswirte spielten als Generalisten ihre Trümpfe aus oder suchten sich ihre individuellen Schwerpunkte in der Praxis. „Ihr breites Wissensspektrum und ihre ausgeprägten Managementfähigkeiten ermöglichen Geprüften Betriebswirten oft den Sprung in leitende Positionen – und deutlich mehr Gehalt“, so Maertins.

Jetzt noch anmelden: nächster Start am 31. Mai

Die nächste Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt beim IBB beginnt am 31. Mai. Der Kursumfang beträgt 990 Stunden, sprich fünfeinhalb Monate in Vollzeit. Der Unterricht findet in Form virtueller Live-Veranstaltungen statt. Über Bildschirm und Headset können die Teilnehmer dem Unterricht folgen und mit den Dozenten sprechen wie in einem normalen Seminarraum.

Weitere Informationen und Teilnahmevoraussetzungen unter: https://www.ibb.com/weiterbildung/gepruefte-r-betriebswirt-in-ihk-3

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Erfahrungsbericht – Industriemeister Metall

#meineMeisterStory – mit dem Meistertitel zur Polizei

Meine berufliche Karriere begann mit einer Ausbildung zum Werkzeugmechaniker. Nach dem Abschluss habe ich mich umorientiert und einige Zeit als Justizvollzugsbeamter in der JVA Wuppertal-Ronsdorf gearbeitet. Hier konnte ich allerdings nicht übernommen werden, deshalb ging es für mich in den alten Job zurück. Das war für mich wie ein Schritt zurück und der monotone Arbeitsalltag hat mich einfach nicht glücklich gemacht. Ich wollte mehr erreichen.

Der gehobene Polizeidienst war mein neues Ziel

Um aus der Monotonie raus zu kommen, habe ich mich entschieden über den Meistertitel einen Weg in den gehobenen Polizeidienst zu finden. Da ich kein Abitur habe, ist das für mich eine gute Möglichkeit mein Ziel zu erreichen. Sollte das doch nicht funktionieren, stehen mir mit einem Meistertitel noch viele andere Türen offen. Deshalb war die Entscheidung für die Weiterbildung schnell gefallen.

Die guten Bewertungen sprechen für die MeisterAkademie Graf

Der erste Weg führte mich ins Internet. Dort habe ich mich über die verschiedenen Anbieter schlau gemacht und bin sofort auf die MeisterAkademie Graf GmbH gestoßen. Durch die positiven Rezensionen habe ich mich letztendlich für diese Meisterschule entschieden.
Wie bei den meisten ist mir das Fach NTG am schwersten gefallen. Ich habe es noch nie so leicht mit der Mathematik gehabt und werde es wahrscheinlich auch nie leicht damit haben *lach*. Gerade weil es auch viel mit Elektrotechnik und Chemie zu tun hat, womit ich in meinem Leben nie wirklich etwas zu tun hatte.
Das Fach Recht ist mir dagegen viel einfacher gefallen, weil ich mich für Gesetze interessiere und in meinem Wunschberuf im gehobenen Polizeidienst auch viel damit zu tun haben werde.

Der Kurszusammenhalt unter den Teilnehmern war grandios

Jeder hat sich mit jedem verstanden und man hat sich gegenseitig geholfen wo es nur ging. Einige Teilnehmer aus meinem Fachbereich und ich haben eine Lerngruppe gegründet und uns jeden Samstag zum Lernen getroffen. So konnten wir uns gegenseitig unterstützen und Wissen austauschen. Das hat mir definitiv sehr geholfen! Das ist für mich der Weg zum Erfolg: Dauerhaft an den Themen dranbleiben. Auch wenn es schwer fällt muss man sich nach der Schule hinsetzen und nochmal etwas nacharbeiten, ansonsten wird es sehr schwierig.

Mit Selbstmotivation zum Industriemeister Metall

Ich habe während der Weiterbildung meine Einstellung zum Leben geändert. Während des Kurses schon wird man motiviert und angetrieben Dinge, die man sich vorgenommen hat, auch zu bewältigen, auch wenn es schwierig wird. Ihr müsst motiviert sein und vor allem an euch selbst glauben. Manchmal wird es hart sein und man hat keine Lust mehr weiterzumachen, aber dann müsst ihr daran denken aus welchem Grund ihr euch dafür entschieden habt. Dann wird es definitiv leichter und die Motivation steigt enorm. Bildet euch weiter, denn danach stehen euch sehr viele Türen offen.

Leroy Oppermann hat bei der MeisterAkademie Graf seinen Vorbereitungskurs zum Industriemeister Metall abgeschlossen. Im Mai 2019 stehen die Abschlussprüfungen vor der IHK an.

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Nachhaltiges Wirtschaften fördern – Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das dort angesiedelte CSR-Kompetenzzentrum Rheinland laden zum Dialogforum „Nachhaltiges Wirtschaften fördern – Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung“ ein. Es findet mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Köln Bonn eG und dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen am Dienstag, 7. Mai 2019, 13.30 Uhr bis 17 Uhr in der Volksbank Köln Bonn eG, Volksbank-Haus, Heinemannstraße 15, 53175 Bonn, statt.

„Eine Herausforderung für Kommunen ist die Erschließung und Nutzung von Gewerbeflächen. Auch in der Region Bonn/Rhein-Sieg werden potenzielle Flächen immer knapper. Ein Anstoß für die Wirtschaftsförderung könnte es sein, nachhaltige Aspekte in die Gewerbeförderung zu integrieren“, sagt IHK-Präsident Stefan Hagen. Doch was heißt der Begriff „nachhaltig“ in der Wirtschaftsförderung, wie lässt sich Nachhaltigkeit steuern und welche Möglichkeiten bieten sich für die Wirtschaftsförderung? Diese Fragen sollen beim Dialogforum mit verschiedenen Akteuren aus der Wirtschaft, Kammern, Verbänden, Politik und der Finanz- und Immobilienwirtschaft diskutiert werden.

Das Impulsreferat steuert Professor Dr. Christian Kammlott, Professor am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier, bei. In der anschließenden Podiumsdiskussion erläutern Dr. Ulrich Ziegenhagen, Wirtschaftsförderung Bonn, Joachim Strauß, Wirtschaftsförderung Bornheim, und Dirk Schwindenhammer, Wirtschaftsförderung Meckenheim, ihre Strategien bei der Vermarktung von Gewerbeflächen. In moderierten Workshops wird das Thema aus den Perspektiven Politik und Verwaltung, Finanzwirtschaft sowie Immobilienwirtschaft beleuchtet.

Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492221.

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