IHK-Beratung zur Existenzgründung

Am 4. Juli organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken im Rathaus Künzelsau einen regionalen Sprechtag für Existenzgründer aus dem Hohenlohekreis. In Einzelgesprächen erörtert dabei ein IHK-Berater mit den Gründern deren Vorhaben sowie Detailfragen. Zudem wird auch die weitere Vorgehensweise aufgezeigt.

Die Beratung ist kostenfrei. Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs an Marcel Gerstle bei der IHK Heilbronn-Franken, Telefon 07131 9677-118.

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Übersetzen und Dolmetschen sind nicht unser alleiniger Lebensinhalt

Die Geschäftsführerin Kerstin Voigt ist Landesvorsitzende der Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e. V. und vertritt diese als Kuratoriumsmitglied in der bundesweit agierenden Stiftung West-Östliche Begegnungen. Die Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft ist Mitglied im Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften. Die Freundschaftsgesellschaft unterstützt seit Jahren aktiv die Landesinitiative WIR-ERFOLG BRAUCHT VIELFALT. Seit Februar 2015 ist Kerstin Voigt auch Vorsitzende des Freundeskreises FILMKUNSTFEST MV e. V. Das FILMKUNSTFEST MECKLENBURG-VORPOMMERN beging 2015 sein 25. Jahr des Bestehens. 2018 war Georgien das Gastland. Der Freundeskreis übernahm die kulinarische Betreuung der Filmjurys sowie der ausländischen Gäste.

Die Geschäftsführerin Natalia Jentzsch ist Vorstandsmitglied bei FiM-Frauen im Management Schwerin e. V. und engagiert sich sowohl im Kunstverein Schwerin e. V. als auch im Rahmen der Freunde des Staatlichen Museums Schwerin. Sie ist Mitglied im Arbeitskreis International der IHK zu Schwerin. Zusätzlich engagiert sie sich im Ukrainisch-Deutschen Kulturzentrum Sič e. V. mit Sitz in Schwerin.

Beide Geschäftsführerinnen sind Mitglied bei den Theaterfreunden Schwerin e. V.

WORLD TEXT ist Mitglied im Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e. V.

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Datenschutz für Versicherungsvermittler

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet eine Informationsveranstaltung „Versicherungsvermittler – arbeiten trotz und mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung“ aus. Sie findet am Mittwoch, 27. Juni, 10 bis 12.30 Uhr, im Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Seit dem 25. Mai 2018 müssen auch die Versicherungsvermittler ihre Prozesse an die Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung angepasst haben. „Der Gesetzgeber stellt hohe Anforderungen an die Speicherung, Verwendung und Dokumentation von personenbezogenen Daten“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Tamara Engel: „Dementsprechend müssen technische und organisatorische Maßnahmen ergriffen werden, um einen angemessenen Schutz der sensiblen Daten seiner Kunden zu gewährleisten. Darüber hinaus stellt sich für Versicherungsvermittler die Frage, wie eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung zwischen dem Makler und dem Versicherer überarbeitet und angepasst werden sollte und wie im täglichen Geschäft eine Verarbeitung der Kundendaten möglich ist.“

Diese neuen Anforderungen werden bei der Informationsveranstaltung, die eine Orientierung in Bezug auf das Thema Datenschutz geben und den Handlungsbedarf für Versicherungsvermittler aufzeigen soll, thematisiert.  Maximilian Brenner (Fachanwalt für IT- und Arbeitsrecht von der Bonner Sozietät Caspers Mock) wird über die rechtlichen Erfordernisse informieren und praxisnahe Hinweise geben.

Die Teilnahmegebühr beläuft sich auf 25 Euro. Anmeldungen können online über www.ihk-bonn.de, Webcode 6492171, erfolgen.

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Deutsch-französisches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz in Saarbrücken ansiedeln!

Die große Koalition in Berlin hat sich darauf verständigt, ein deutsch-französisches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz zu gründen, um der enormen Bedeutung der Digitalisierung, Robotisierung und künstlichen Intelligenz Rechnung zu tragen. Unter anderem vor dem Hintergrund der im Saarland vorhandenen Expertise am Deutsch-Französischen Forschungszentrum und der Nähe zu Frankreich appelliert die Vollversammlung der IHK Saarland an die Bundesregierung, das deutsch-französische Forschungszentrum im Wesentlichen in Saarbrücken anzusiedeln.

Sie forderte mit einer am 13. Juni 2018 einstimmig verabschiedeten Resolution von der saarländischen Landesregierung, sich zusammen mit Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg für eine „Süd-West-Lösung“ einzusetzen.

Die Resolution im Wortlaut:

Digitalisierung, Robotisierung und künstliche Intelligenz sind die Haupttreiber des technischen Fortschritts. Als Querschnittstechnologien lassen sie keinen Wirtschaftsbereich unberührt. Sie revolutionieren Geschäftsprozesse, verheißen neue Geschäftsmodelle und befreien von enervierenden Routinetätigkeiten. Um bei diesem Technologiesprung vorne mit dabei zu sein, hat sich die große Koalition in Berlin darauf verständigt, ein deutsch-französisches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz zu gründen.

Vor diesem Hintergrund appelliert die Vollversammlung der IHK Saarland an die Bundesregierung, das deutsch-französische Forschungszentrum für künstliche Intelligenz in wesentlichen Teilen in Saarbrücken anzusiedeln. Dafür sprechen die hier vorhandene Expertise am Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI), die geografische Nähe zu Frankreich sowie die guten Kontakte zwischen dem DFKI und dem französischen Forschungsinstitut für Informatik und Automatisierung (INRIA).

Aus Sicht der IHK Saarland wäre es wünschenswert, wenn neben den Nukleus aus DFKI und INRIA im Zeitverlauf weitere benachbarte Forschungseinrichtungen hinzukämen. Das wäre ein starkes Signal, dass man das Zukunftsfeld künstliche Intelligenz nicht nur den großen Forschungsinstituten in China und den USA überlassen will.

Wir wenden uns deshalb auch an die Landesregierung, sich zusammen mit Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg für eine solche „Süd-West-Lösung“ einzusetzen. Für das Saarland bedeutete sie ein stückweit Kompensation für die weit unterdurchschnittliche Ausstattung mit Institutionen des Bundes.

 

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Sichere Umsetzung der neuen EU-DSGVO für Vermittler

Seit 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverord­nung (DSGVO) auch für die Vermittlerbranche. Ein Workshop in Kooperation mit dem BVK-Bezirksverband Heilbronn bietet am 2. Juli im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) zwischen 10 und 14 Uhr Gelegenheit, sich über die neuen Datenschutz-Anforderungen branchenbezogen zu informieren und gibt konkrete Hilfestellungen für die Umsetzung in der Praxis. Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer/Inhaber und Mitarbeiter von Vermittlerunternehmen in den Bereichen Versicherung, Finanzanlagen, Darlehen/Finanzierung und Immobilien.

Dieser Workshop ist eine anerkannte Weiterbildungsmaßnahme für Versicherungs- und Immobilienvermittler.

Anmeldegebühr: 30,00 € p. P. (inkl. MwSt.)

Anmeldung im Internet unter: www.heilbronn.ihk.de/datenschutzvermittler

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IHK Magdeburg zur Diskussion um Hochschulausgründungen

Die Industrie- und Handelskammer Magdeburg begrüßt Überlegungen in der Landesregierung, Ausgründungen oder Beteiligungen von Hochschulen an Unternehmen zu erleichtern.

Das Anliegen, an Hochschulen entwickelte und patentierte Ideen schneller kommerziell zu nutzen ohne die Kernaufgaben der Hochschulen nämlich Studium, Forschung und Lehre auszuhebeln, ist ein prinzipiell richtiger Schritt, erklärt
IHK-Hauptgeschäftsführer Wolfgang März.

Für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung müssen bürokratische Hürden abgebaut werden. Das gilt insbesondere für unternehmerisches Handeln. Studenten und Forscher in Sachsen-Anhalt sollten deshalb – wie in anderen Bundesländern auch – die Chance haben, sich mit eigenen Ideen unkompliziert selbstständig zu machen. Die Ausgründungen und Beteiligungen in den zurückliegenden Jahren sind, trotz eines beachtlichen Potenzials in Sachsen-Anhalt zu gering, so dass die Aktivitäten des Landes unsere Unterstützung finden.

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IHK-Veranstaltung zu EU-Pauschalreiserichtlinie

Die Pauschalreiserichtlinie der EU tritt zum 1. Juli 2018 in Kraft. Jedes Tourismusunternehmen, ob klassische Veranstalter oder Agentur, Reisebüro oder Hotelier, ist von der neuen Richtlinie betroffen, die Anwendung gestaltet sich komplex.

In Form eines Praktikervortrags durch einen Rechtsanwalt werden die wesentlichen Änderungen skizziert, rechtliche Konsequenzen erläutert, Ausnahmeregelungen dargestellt und Beispiele aus der Praxis erörtert.

Die kostenpflichtige Veranstaltung findet am 14. Juni 2018, 14 – 16 Uhr in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn statt.

Anmeldungen erforderlich über www.ihk-bonn.de Webcode 6492167

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Fünf Jahre Kooperation im Rahmen der Initiative „TuWaS!“

Die Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA fördert den praxisnahen naturwissenschaftlichen Unterricht an der Gemeinschaftsgrundschule Wolsdorf im Rahmen der Initiative „TuWaS! – Technik und Naturwissenschaften an Schulen“. Wie das in der Praxis aussieht, wurde heute in der Schule präsentiert. Dabei gab es Gelegenheit, die Kinder der Klasse 4b bei der Arbeit mit der Experimentiereinheit „Bewegung und Konstruktion“ zu erleben.

Schulleiter Thomas Thumser sieht die seit 2013 bestehende Kooperation sehr positiv: „Für unsere Schule ist TuWaS! ein großer Gewinn. Dank der Lehrerfortbildungen sind wir immer perfekt auf die Unterrichtsreihen vorbereitet. Auch die Kollegen und Kolleginnen, die fachfremd unterrichten, lassen sich so an das Experimentieren und das forschende Lernen mit Kindern heranführen.

Wir freuen uns daher sehr über die Unterstützung von Siegwerk, die uns den Einsatz von TuWaS! ermöglicht.“

Ulrike Lüneburg, Director Human Resources Germany, Siegwerk, zeigte sich von der Arbeit im Unterricht beeindruckt. „Mit TuWaS! fördern wir ein Projekt, in dem schon früh Interesse für technische und naturwissenschaftliche Themen geweckt wird. Heute sehen wir an der Begeisterung der Kinder, wie gut dies gelingt. Das ist einer von vielen wichtigen Schritten, um Fachkräfte für die Zukunft zu sichern“ sagte sie.

Stefan Hagen, Präsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg, betonte „Das Spannende an TuWas! ist die Verknüpfung von Lehrerweiterbildung und Technikförderung von Schülern bereits im Grundschulalter. Ich freue mich besonders über die Begeisterung (Lernfreude) und Neugier der Kinder, wie auch über das Engagement der fördernden Unternehmen. TuWaS! ist ein echtes Erfolgsmodel.“

Information zur Experimentiereinheit „Bewegung und Konstruktion“:

Die Experimentiereinheit „Bewegung und Konstruktion“ ermöglicht es Kindern, die Physik der Bewegung zu erforschen. In Dreier-Teams konstruieren die Kinder Fahrzeuge aus Konstruktionsbausteinen. Angetrieben werden die Fahrzeuge mit Fallgewichten, Gummibändern oder Propellern. Mit einer Vielzahl von Experimenten untersuchen die Kinder den Einfluss von Kraft, Reibung und Luftwiderstand auf die Fahreigenschaften des Fahrzeugs. Wie Ingenieure fertigen sie technische Zeichnungen an, müssen dabei die gewünschten Fahreigenschaften des Fahrzeugs berücksichtigen und die Kosten kalkulieren.

Über TuWaS!:

TuWaS! wurde 2008 von den IHKs Bonn/Rhein-Sieg und Köln im Rheinland etabliert. Gemeinsam mit engagierten Unternehmen und Förderern aus der Region unterstützen sie das Projekt, an dem aktuell über 130 Schulen teilnehmen. In diesem Schuljahr arbeiten mehr als 17.000 Schülerinnen und Schüler in der Region mit TuWaS! und erleben lebendigen Unterricht in Naturwissenschaften und Technik. TuWaS! ist eine Initiative der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Freien Universität Berlin, die für die inhaltlichen und pädagogischen Konzepte von TuWaS! verantwortlich ist und das Projekt in Köln/Bonn wissenschaftlich begleitet.

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„Wenn schon halbe-halbe, dann überall“ – VSU und IHK kommentieren Rückkehr zur Parität in der gesetzlichen Krankenversicherung

„Mit der beabsichtigten Rückkehr zur angeblich paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung begibt sich die Gesundheitspolitik auf eine schiefe Ebene. Denn wenn von „Parität“ die Rede ist, dann sollten auch die von den Unternehmen geleisteten Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall und die Kosten für Unfälle auf dem Weg zur Arbeit berücksichtigt werden. Wenn schon halbe-halbe, dann bitte überall. Ansonsten belastet die jetzt im Bundeskabinett beschlossene Rückkehr zur sogenannten Parität einseitig die Unternehmen und gefährdet damit Investitionen und Arbeitsplätze“, so der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung Saarländischer Unternehmensverbände (VSU), Joachim Malter, und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen in einer gemeinsamen Stellungnahme zur heute (6.6.2018) vom Bundeskabinett gebilligten Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn.

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„…jetzt starten wir bald durch…!“

Die Heinrich-Böll-Sekundarschule in Bornheim-Merten vereinbart zwei neue KURS-Lernpartnerschaften mit der Kreissparkasse Köln, Filiale Bornheim und der Debeka, Geschäftsstelle Euskirchen. Durch die beiden neuen KURS-Lernpartner lernen die Schüler der Sekundarschule in Bornheim jetzt einerseits, wie es mit erfolgreicher Bewerbung in den Beruf gehen kann und andererseits, wie man vernünftig sein Leben hinsichtlich Versicherungen und Geldmanagement planen kann. In den Unterrichtsfächern Arbeitslehre, Gesellschaftslehre und Sozialwissenschaften bekommen die Schüler qualitative Unterstützung rund um das große Thema „Bewerbung“ und erhalten Informationen über einzelne Versicherungszweige. Außerdem nehmen sie Einblicke in die Unternehmen, lernen Ausbildungsmöglichkeiten in Berufsbereichen von Banken und Versicherungen kennen, können bei Betriebspraktika Erfahrungen sammeln und werden rund um das Thema „Geld“ geschult.

Beim feierlichen Auftakt der stimmungsvollen Veranstaltung durch den stellvertretenden Schulleiter, Christoph Kaletsch, sowie durch die Grußworte von Andreas Milde, Debeka Euskirchen und Bernd Weber, Kreissparkasse Köln, wurde von allen die große Bedeutung der Zusammenarbeit dargestellt. Auch Bürgermeister Wolfgang Henseler wünschte der KURS-Partnerschaft viel Erfolg und brachte zum Ausdruck, dass die Vernetzung von Schule und Arbeitswelt eine große Bereicherung ist und eine „Win-Win-Situation“ darstellt.

Eindrucksvoll interviewten Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 die anwesenden verantwortlichen Personen von Schule, Unternehmen, Wirtschaft und der KURS-Initiative. Die Antworten auf Schülerfragen, wie zum Beispiel: „Worin sehen Sie die Vorteile für unsere Schule?“, „Welche praktischen Tipps geben Sie uns zur Vorbereitung auf die Berufswahl?“ oder „Was erwarten Sie von uns Schülern in der Zusammenarbeit?“ umrissen den wertvollen Nutzen der KURS-Lernpartnerschaften.

Nach der heiteren und spritzigen Fragerunde wurden in guter Stimmung die Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet und anschließend die KURS-Urkunden durch die Initiatoren von KURS, heute vertreten durch Maria Dorn, Bezirksregierung Köln und Dario Thomas, IHK Bonn/Rhein-Sieg feierlich übergeben.

Dabei machen beide deutlich, dass Unternehmen außerschulische Lernorte mit vielseitigen Handlungsfeldern bieten, die mehr bieten als nur Unterrichtsstoff aus Schulbüchern. Durch die Aktionen der Zusammenarbeit bekommen Schüler Einblicke in die Wirtschafts- und Berufswelt. Es wird ihnen möglich, eigene Stärken und Schwächen besser zu erkennen, um somit bei der beruflichen Orientierung bessere Entscheidungen treffen zu können. Ebenfalls profitieren die Unternehmen, da sie frühzeitig Kontakt zu Jugendlichen aufnehmen und Nachwuchskräfte sichern können.

Über KURS

KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schule) ist eine Gemeinschafts­initia­tive der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handels­kammern Bonn/Rhein-Sieg, Aachen und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln mit dem Ziel, die Ver­netzung von Schule und Arbeitswelt zu fördern. Mittlerweile gibt es im gesamten Regierungsbezirk Köln gut 750 Lernpartner­schaften. Diese werden von elf Basis­büros in den jeweiligen Kommunen und kreisfreien Städten betreut.

Diese Lernpartnerschaft wird vom KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis begleitet. Alle Beteiligten werden sich in einem Jahr erneut treffen, Rückschau auf die gemeinsamen Projekte halten und weitere Aktivitäten planen.

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