Hannover Messe 2019: Delta zeigt IoT-basierte intelligente, umweltfreundliche Lösungen zur Förderung nachhaltiger Städte

Delta, ein weltweit führender Anbieter von Energie- und Wärmemanagementlösungen, präsentiert heute auf der Hannover Messe 2019 sein breit aufgestelltes Portfolio an energieeffizienten Lösungen unter der neu gestarteten Markenkampagne „IoT-basierte, intelligente, umweltfreundliche Lösungen zur Förderung der Energieeffizienz in Städten“, mit dem Fokus auf intelligente Fertigung, intelligente Gebäude und intelligente Energieinfrastruktur.

Ein wichtiges Highlight aus dem Smart Manufacturing-Angebot von Delta ist die Digital Factory Monitoring Solution, eine Plattform der nächsten Generation, die die digitalisierte Überwachung und Steuerung von Maschinen, Abläufen und Energieverbrauch in Produktionsanlagen ermöglicht. Die Präsentation unterstreicht auch die einzigartigen Fähigkeiten von Delta bei der Integration von erneuerbaren Energien und Energiespeichersystemen, um eine Mikronetz-Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu ermöglichen.

Auf der Messe starten wir eine neue Markenkampagne und unsere Ausstellung steht unter dem Motto „IoT-basierte, intelligente, umweltfreundliche Lösungen zur Förderung von Energieeffizienz in Städten“. Damit zeigen wir, wie wir die Lösungen von Delta integrieren, um intelligente Städte mit verteilten Energieressourcen zu realisieren – von der Stromerzeugung über die Energiespeicherung bis hin zur Energienutzung.

Unsere Kernkompetenz in der Leistungselektronik und unser sich entwickelnder Fokus von der Energieeffizienz auf Produktebene bis hin zum Energiemanagement auf Nanogrid-Ebene ermöglichen es uns, Lösungen zur Förderung der Energiebelastbarkeit in Städten anzubieten.

Dazu gehören beispielsweise energiesparende intelligente Gebäudeautomation und microgrid-gestützte EV-Ladeinfrastruktur. Unsere neue Markenkampagne soll es unseren Stakeholdern ermöglichen, die Art dieser Bemühungen zu verstehen".

Dalip Sharma, Delta-Präsident für die Regionen Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA), kommentierte seine Präsenz auf der Hannover Messe 2019 wie folgt: „Durch die Spezialisierung auf energieeffizientes Management ermöglicht Delta IoT-basierte Lösungen für intelligente Gebäude, intelligente Fertigung sowie umweltfreundliche IKT- und Energieinfrastruktur – alles Grundvoraussetzungen für nachhaltige Städte.

So haben wir unsere EV-Ladelösungen und Energiespeichersysteme integriert, um eine energieeffiziente E-Mobilität an wichtigen Einrichtungen wie zum Beispiel der Avion Shopping Mall in Bratislava, Slowakei, zu ermöglichen. Die Hannover Messe ist eine ideale Gelegenheit, um sowohl unsere Angebote für intelligente Städte zu präsentieren als auch die Menschen und Behörden kennenzulernen, die für ihre Entstehung verantwortlich sind.“

Delta präsentiert auf der Hannover Messe 2019 in Halle 11, Stand A57, unter anderem:

  • Lösungen zur intelligenten Fertigung:

Deltas Produkte für die Industrieautomation wurden entwickelt, um eine intelligente Fertigung und Energieeffizienz in Bereichen wie Holzbearbeitung, Verpackung, Montage, Elektronikfertigung und mehr zu ermöglichen. Ein wichtiges Highlight auf dem Delta-Stand ist die Digital Factory Monitoring Solution, ein hochmodernes Ökosystem aus digitalen

Plattformen, das von Delta für die Überwachung und Steuerung von Ausrüstung, Betrieb und Energieverbrauch in Fabriken entwickelt wurde. DIAStudio ist eine brandneue integrierte Engineering-Software zur effizienten Entwicklung von Maschinensystemen – von der Produktauswahl über die Programmierung bis hin zum Export auf eine einheitliche Plattform.

Die Partnerschaft mit CODESYS ermöglicht es Delta, zukünftig Motion-Control-Geräte mit der CODESYS-Plattform zu programmieren, und vereinfacht unseren Kunden die Implementierung der Industrieautomationshardware von Delta.

  • Lösungen für intelligente Gebäude:

Mit IoT-basierten intelligenten Gebäuden im Herzen intelligenter Städte präsentiert Delta – zusammen mit seinen Tochtergesellschaften LOYTEC und VIVOTEK – auch seine neuesten Lösungen für intelligentes Gebäudemanagement. Diese reichen von Überwachungssystemen bis hin zu 3D-Besucherzählsystemen, intelligenten LED-Beleuchtungs- und Steuerungslösungen für HLKK- und Sonnenschutzsysteme von Drittanbietern.

Der LOYTEC L-ROC Raumcontroller ist ein revolutionäres Raumautomationssystem auf Basis von IP, integriert in native BACnet/IP-Netzwerke und LonMark-Systeme für Controller für Beleuchtung, Temperaturund Sonnenschutzregelung sowie Belegungserkennung.

Die Fisheye-IP-Kamera von VIVOTEK ist eine All-in-One-Überwachungslösung, die 180°-Panorama- (Wandmontage) oder 360°-Surround-Ansichten ohne tote Winkel (Deckenmontage) ermöglicht. Daher ist sie ideal für die Überwachung von offenen Bereichen in Flughäfen, Banken, Einkaufszentren und weiteren Einrichtungen geeignet. Diese umfassenden Lösungen für intelligente Gebäude wurden entwickelt, um Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort zu verbessern.

  • Lösungen für intelligente Energieinfrastruktur:

Angesichts der wachsenden Nachfrage nach Elektromobilität in Städten auf der ganzen Welt muss die Ladeinfrastruktur breit verfügbar und ausfallsicher werden. Zur Erfüllung dieser Anforderung präsentiert Delta seine kompletten intelligenten Ladeinfrastrukturlösungen – von Erzeugung erneuerbarer Energieen über Energieumwandlungssysteme (PCS) und Batterie-Energiespeichersysteme bis hin zu Lösungen für das Laden von Elektrofahrzeugen.

Ein wichtiges Highlight ist die ultraschnelle 150 kW DC-Ladestation für Elektrofahrzeuge mit modularer, skalierbarer Stromarchitektur und der Möglichkeit, vier Elektrofahrzeuge gleichzeitig aufzuladen und mit zehn Minuten Aufladen eine Reichweite von 100 km zu erreichen.

Deltas PCS100 ist ein bidirektionales Umwandlungssystem mit 100 kW Leistung, das Strom zwischen Energiespeicher und Netz konvertiert, und Funktionen zum Management von Energie und Netzqualität bietet. Das PCS100 ist für den Außenbereich erhältlich und eignet sich ideal für die Planung von Spitzenausgleich und Lastverschiebung in EV-Ladestationen.

Alle Lösungen von Delta sind auf der Hannover Messe 2019 vom 1. bis 5. April zu sehen, der Delta-Stand ist in Halle 11, Stand A57. Journalisten sind eingeladen, an der Pressekonferenz von Delta teilzunehmen, die am 2. April von 13:30-14:30 Uhr am Stand von Delta abgehalten wird.

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CNS und oneclick bringen Security-Lösung in die Kommunalverwaltung

Wer so lange im Geschäft ist wie Frank Müller, betrachtet mediale Hypes ebenso gelassen wie Heilsversprechen aus dem Vertrieb der IKT-Hersteller. Für den Geschäftsführer der 1995 gegründeten CNS Computer Network Systemengineering GmbH aus Gelsenkirchen-Buer zählt, „… was sinnvoll und sicher für den Kunden ist.“ Den aktuellen Medienrummel um Managed Services als Geschäftsmodell müsste es für Müller nicht geben. Denn was bei anderen Systemhäusern noch Missionierungsarbeit erfordert, gehört für die CNS längst zum Arbeitsalltag:

„Wir kommen ursprünglich aus dem klassischen Infrastrukturgeschäft, arbeiten jedoch seit jeher sehr lösungsorientiert. CNS hat früh damit begonnen, die Systeme und Netzwerke seiner Kunden zu überwachen und zu managen, später haben wir dann auch Firewall und Endpoint-Security-Management übernommen. Heute wachsen Cloud und Security immer untrennbarer zusammen und den Kunden wird es zunehmend wichtiger, betriebsfertige Lösungspakete zu bekommen, die ihnen den sicheren Zugriff auf Infrastrukturen und Anwendungen bieten, unabhängig davon, wo sich diese physisch befinden. Für Dienstleister wie uns bedeutet das, gemeinsam mit den Kunden strategisch sinnvolle und innovative Lösungen im Rechenzentrumsbetrieb zu schaffen“, erläutert Müller.

Für seine IaaS- und SaaS-Leistungen nutzt CNS seit längerem die Rechenzentren der Wortmann AG (Terra Cloud) und das aus gutem Grund: „Wir suchen die Rechenzentren aus, die sicherheitstechnisch und vom Leistungsumfang her am besten zu uns passen – und die uns keine vertraglichen Handschellen anlegen.“

Mut zu echter Innovation

Nachdem sich CNS bereits eine Weile erfolgreich mit der Bereitstellung und Pflege einzelner Anwendungen (SaaS) beschäftigt hatte, mehrten sich die Anfragen, bei denen nicht nur eine bestimmte Lösung per Cloud verfügbar sein sollte, sondern im Paket mit Standard-Applikationen wie etwa Office. Hierbei jedoch erwiesen sich die marktüblichen Abrechnungs- (Concurrent-Use-Modell) und Zugriffsmodelle (VPN) als extrem aufwändig und in der Handhabung wenig effizient.

„Manche im Markt haben offenbar noch nicht begriffen, dass Managed Services die Flexibilität erhöhen sollen. Sie halten weiter an ihren Lizenzmodellen fest, auch wenn diese heute möglicherweise andere Namen tragen. Zudem sind viele Lösungen nicht wirklich auf Managed Services ausgelegt“, so Müllers Erfahrung. Für seinen Kunden, das Softwarehaus temino, suchte CNS daher nach innovativeren Partnern und nach praktikableren Verfahren.

Mit seinem Produkt ISiMap, ein integriertes IT-Grundschutz- (ISMS) und Datenschutztool (DSMS), richtet sich temino vor allem an Industriebetriebe und Kommunen. Hier erleichtert die Lösung die Arbeit von Mitarbeitern, die für gesetzeskonforme Informationssicherheit und den Schutz personenbezogener Daten zuständig sind. Beispielsweise durch parametrisierbare Sichten auf Strukturen und Risiken, automatisierte Workflows und Eskalationsmechanismen für das Reporting und die Behandlung von Sicherheitsvorfällen. Durch „drag and drop“ können die Anwender Informationsverbünde mit Assets, Anwendungen, Daten und Bausteinen erzeugen, daraus Vorlagen (sogenannte Profile) anfertigen und diese anderen Kommunen zur Verfügung stellen, auf bestehende Vorgabenkataloge zugreifen und vieles mehr.

„ISiMap hilft mir dabei, Risiken für die Informationssicherheit schneller zu erkennen und einen kontinuierlichen, nachhaltigen Verbesserungsprozess zu koordinieren“, freut sich etwa Heino Reinartz, Informationssicherheitsbeauftragter (ISB) der StädteRegion Aachen. Echte Verbesserungen ergeben sich unter anderem für die Koordination und Überwachung von Sicherheitsmaßnahmen: Der integrierte Workflow kann Kontrollaufgaben automatisch und verzahnt anstoßen – und sorgt so für eine erhebliche Entlastung der ISB und DSB (Datenschutzbeauftragten) bei der Administration.

Plattform für Digital Workspaces und SaaS-Leistungen fast aller Art

Eine Herausforderung bei der Auslieferung der ISiMap von temino bestand darin, dass es viele Assets gibt, auf die bei den kommunalen Kunden aber jeweils nur sehr wenige Nutzer (1 bis maximal 5) zugreifen. Deren Einzelanbindung wäre zu aufwändig geworden. „Daher schwebte uns etwas wie Streaming im Rechenzentrum und browserbasierter Zugriff vor und so machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Plattform.

Bei oneclick passte dann alles – die Einfachheit des Bezugs, die Bedienbarkeit, die DSGVO-Konformität und die Abrechnungsform einer monatlichen Pauschale pro Nutzer“, erinnert sich Müller. Auch die Servicierung durch CNS versprach relativ einfach zu sein: Ausrollen, Patchen, Updaten, Überprüfen – da oneclick die individuell ausgestatteten Desktops für die Mitarbeiter der Kommunen bereitstellt.

Der Transportweg und die Unabhängigkeit von Endgeräten, die oneclick mit seiner Plattform bietet, war für teminos Geschäft mit Kommunen, Landesämtern und anderen Einrichtungen der öffentlichen Hand „wie ein Befreiungsschlag“, berichtet Jürgen Berndt, Mitgründer der temino und Geschäftsführer der Berndt & Brungs Software GmbH in Troisdorf. Inzwischen erfreut sich die Lösung wachsender Beliebtheit, zumal sich damit Profile für ganz unterschiedliche Informations- und Datenschutzaufgaben (etwa bei den EU-Wahlen, aber auch für Lehrbetriebe etc.) der öffentlichen Hand erstellen und kooperativ nutzen lassen.

Nach der erfolgreichen Einrichtung und Abstimmung wächst die Zahl der bei CNS fakturierten temino-Kunden kontinuierlich, eine Tatsache, die Frank Müller freut und die er nicht zuletzt auf das Engagement der oneclick-Mitarbeiter zurückführt. „Unsere Techniker sind begeistert von der Qualität der Zusammenarbeit. Sie finden, dass der Support von oneclick in der Hersteller-Landschaft eine wohltuende Ausnahme ist“, so der CNS-Geschäftsführer.

Müller selbst ist von der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform so angetan, dass er sie in ein neues Angebotsmodell für seine Kunden einbinden wird: Managed Desktop mit oneclick + Managed Infrastructure + optionales Service Desk.

Als Leiter der Fokusgruppe Cloud im ALSO Network, einer deutschlandweit aktiven Systemhauskooperation, hatte Müller bei der letzten Tagung angekündigt, erfolgversprechende Plattformen für Managed Services zu evaluieren. Inzwischen hat er „zwei für MSP-Modelle hoch geeignete Lösungen“ identifiziert, die er seinen Kollegen im Netzwerk nun näherbringen wird. Eine davon ist oneclick™.

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Hannover Messe 2019: Delta zeigt IoT-basierte intelligente, umweltfreundliche Lösungen zur Förderung nachhaltiger Städte

Delta, ein weltweit führender Anbieter von Energie- und Wärmemanagementlösungen, präsentiert heute auf der Hannover Messe 2019 sein breit aufgestelltes Portfolio an energieeffizienten Lösungen unter der neu gestarteten Markenkampagne „IoT-basierte, intelligente, umweltfreundliche Lösungen zur Förderung der Energieeffizienz in Städten“, mit dem Fokus auf intelligente Fertigung, intelligente Gebäude und intelligente Energieinfrastruktur.

Ein wichtiges Highlight aus dem Smart Manufacturing-Angebot von Delta ist die Digital Factory Monitoring Solution, eine Plattform der nächsten Generation, die die digitalisierte Überwachung und Steuerung von Maschinen, Abläufen und Energieverbrauch in Produktionsanlagen ermöglicht. Die Präsentation unterstreicht auch die einzigartigen Fähigkeiten von Delta bei der Integration von erneuerbaren Energien und Energiespeichersystemen, um eine Mikronetz-Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu ermöglichen.

Auf der Messe starten wir eine neue Markenkampagne und unsere Ausstellung steht unter dem Motto „IoT-basierte, intelligente, umweltfreundliche Lösungen zur Förderung von Energieeffizienz in Städten“. Damit zeigen wir, wie wir die Lösungen von Delta integrieren, um intelligente Städte mit verteilten Energieressourcen zu realisieren – von der Stromerzeugung über die Energiespeicherung bis hin zur Energienutzung. Unsere Kernkompetenz in der Leistungselektronik und unser sich entwickelnder Fokus von der Energieeffizienz auf Produktebene bis hin zum Energiemanagement auf Nanogrid-Ebene ermöglichen es uns, Lösungen zur Förderung der Energiebelastbarkeit in Städten anzubieten. Dazu gehören beispielsweise energiesparende intelligente Gebäudeautomation und microgrid-gestützte EV-Ladeinfrastruktur. Unsere neue Markenkampagne soll es unseren Stakeholdern ermöglichen, die Art dieser Bemühungen zu verstehen".

Dalip Sharma, Delta-Präsident für die Regionen Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA), kommentierte seine Präsenz auf der Hannover Messe 2019 wie folgt: „Durch die Spezialisierung auf energieeffizientes Management ermöglicht Delta IoT-basierte Lösungen für intelligente Gebäude, intelligente Fertigung sowie umweltfreundliche IKT- und Energieinfrastruktur – alles Grundvoraussetzungen für nachhaltige Städte. So haben wir unsere EV-Ladelösungen und Energiespeichersysteme integriert, um eine energieeffiziente E-Mobilität an wichtigen Einrichtungen wie zum Beispiel der Avion Shopping Mall in Bratislava, Slowakei, zu ermöglichen. Die Hannover Messe ist eine ideale Gelegenheit, um sowohl unsere Angebote für intelligente Städte zu präsentieren als auch die Menschen und Behörden kennenzulernen, die für ihre Entstehung verantwortlich sind.“

Delta präsentiert auf der Hannover Messe 2019 in Halle 11, Stand A57, unter anderem:

  • Lösungen zur intelligenten Fertigung:

Deltas Produkte für die Industrieautomation wurden entwickelt, um eine intelligente Fertigung und Energieeffizienz in Bereichen wie Holzbearbeitung, Verpackung, Montage, Elektronikfertigung und mehr zu  ermöglichen. Ein wichtiges Highlight auf dem Delta-Stand ist die Digital Factory Monitoring Solution, ein hochmodernes Ökosystem aus digitalen Plattformen, das von Delta für die Überwachung und Steuerung von Ausrüstung, Betrieb und Energieverbrauch in Fabriken entwickelt wurde. DIAStudio ist eine brandneue integrierte Engineering-Software zur effizienten Entwicklung von Maschinensystemen – von der Produktauswahl über die Programmierung bis hin zum Export auf eine einheitliche Plattform. Die Partnerschaft mit CODESYS ermöglicht es Delta, zukünftig Motion-Control-Geräte mit der CODESYS-Plattform zu programmieren, und vereinfacht unseren Kunden die Implementierung der Industrieautomationshardware von Delta.

  • Lösungen für intelligente Gebäude:

Mit IoT-basierten intelligenten Gebäuden im Herzen intelligenter Städte präsentiert Delta – zusammen mit seinen Tochtergesellschaften LOYTEC und VIVOTEK – auch seine neuesten Lösungen für intelligentes Gebäudemanagement. Diese reichen von Überwachungssystemen bis hin zu 3D-Besucherzählsystemen, intelligenten LED-Beleuchtungs- und Steuerungslösungen für HLKK- und Sonnenschutzsysteme von Drittanbietern. Der LOYTEC L-ROC Raumcontroller ist ein revolutionäres Raumautomationssystem auf Basis von IP, integriert in native BACnet/IP-Netzwerke und LonMark-Systeme für Controller für Beleuchtung, Temperatur- und Sonnenschutzregelung sowie Belegungserkennung. Die Fisheye-IP-Kamera von VIVOTEK ist eine All-in-One-Überwachungslösung, die 180°-Panorama- (Wandmontage) oder 360°-Surround-Ansichten ohne tote Winkel (Deckenmontage) ermöglicht. Daher ist sie ideal für die Überwachung von offenen Bereichen in Flughäfen, Banken, Einkaufszentren und weiteren Einrichtungen geeignet. Diese umfassenden Lösungen für intelligente Gebäude wurden entwickelt, um Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort zu verbessern.

  • Lösungen für intelligente Energieinfrastruktur:

Angesichts der wachsenden Nachfrage nach Elektromobilität in Städten auf der ganzen Welt muss die Ladeinfrastruktur breit verfügbar und ausfallsicher werden. Zur Erfüllung dieser Anforderung präsentiert Delta seine kompletten intelligenten Ladeinfrastrukturlösungen – von Erzeugung erneuerbarer Energieen über Energieumwandlungssysteme (PCS) und Batterie-Energiespeichersysteme bis hin zu Lösungen für das Laden von Elektrofahrzeugen. Ein wichtiges Highlight ist die ultraschnelle 150 kW DC-Ladestation für Elektrofahrzeuge mit modularer, skalierbarer Stromarchitektur und der Möglichkeit, vier Elektrofahrzeuge gleichzeitig aufzuladen und mit zehn Minuten Aufladen eine Reichweite von 100 km zu erreichen. Deltas PCS100 ist ein bidirektionales Umwandlungssystem mit 100 kW Leistung, das Strom zwischen Energiespeicher und Netz konvertiert, und Funktionen zum Management von Energie und Netzqualität bietet. Das PCS100 ist für den Außenbereich erhältlich und eignet sich ideal für die Planung von Spitzenausgleich und Lastverschiebung in EV-Ladestationen.

Alle Lösungen von Delta sind auf der Hannover Messe 2019 vom 1. bis 5. April zu sehen, der Delta-Stand ist in Halle 11, Stand A57. Journalisten sind eingeladen, an der Pressekonferenz von Delta teilzunehmen, die am 2. April von 13:30-14:30 Uhr am Stand von Delta abgehalten wird.

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Cyberangriffe auf die Gebäudeautomation

Nach dem Zusammenwachsen von Kommunikations- und Informationstechnik zur IKT wird die Gebäudeautomation zunehmend in bestehende Strukturen integriert. Die technischen Entwicklungen des „Internet of Things – IOT" haben der Automatisierung fast unbegrenzte Kommunikationsmöglichkeiten eröffnet. In Folge wird Gebäudeautomation (GA) durch Angriffe aus dem „Cyber-Space“ bedroht!

Das Aufspielen schädlicher Software oder direktes interaktives Eingreifen in GA-Systeme können zu Datenmanipulation und Datenverlust sowie zum Ausfall ganzer Automationsstationen führen. Produktionsausfälle sowie Material- und Personenschäden sind die Folgen.

Eine erweiterte Dimension der Verwundbarkeit ergibt sich durch die physische Verbindung der Gebäudeautomation mit der Außenwelt einerseits und den technischen Einrichtungen eines Gebäudes andererseits: unerwünschte Zugriffe wirken sich somit auch auf die sicherheitsrelevanten technischen Einrichtungen des Gebäudes aus.

Cyber-Kriminalität kann zu einer Bedrohung nicht nur der „Smart Buildings“, sondern auch von „Smart Grids“ werden!

Das informative Seminar wendet sich ganz gezielt an Planer, Errichter und Betreiber von Systemen der Gebäudeautomation.

Das nächste Seminar findet am 12.04.2019 in Offenbach/M. statt.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0300047

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eMobility-as-a-Service: eMobility-Scout präsentiert Forschungsergebnisse im Berliner Effizienzhaus

Mit einer Präsentation der Forschungsergebnisse endete an diesem Donnerstag das Forschungsprojekt eMobility-Scout. Drei Jahre lang hat das Konsortium aus namhaften Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Partnern an der wirtschaftlichen Integration von Elektromobilität in gewerbliche Flotten gearbeitet. Das Ergebnis ist eine Plattform, die mit der Automatisierung und Anwenderfreundlichkeit die entscheidenden Erfolgsfaktoren der E-Mobilität voranbringt und genaue Anleitung für die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten bietet.  

Vor geladenen Gästen wurden im Berliner Effizienzhaus Plus die Ergebnisse der cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur vorgestellt. Die Plattform wird beim Projektpartner Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit August des vergangenen Jahres in der Praxis getestet und trägt zu einer deutlichen Steigerung bei den Kilometerleistungen der E-Fahrzeuge bei. Heinrich Coenen, Projektleiter der Stabsabteilung Inhouse Consulting der Berliner Verkehrsbetriebe, bilanziert: „Wir haben unter Beweis gestellt, dass ein regional tätiges Unternehmen seine PKW-Flotte wirtschaftlich auf Elektroantriebe umstellen kann. Ein integriertes IT-System ist hier Voraussetzung für ein effizientes Pooling.“

Damit trägt das Projekt eMobility-Scout, Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“, dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden. Der Bedarf an Unterstützung bei der Einführung und Nutzung ist hoch. eMobility-Scout sieht sich daher als Wegbereiter der E-Mobilität in den Fuhrparkalltag und hat sich intensiv mit den neuen Anforderungen an die Verantwortlichen der Unternehmensmobilität auseinandergesetzt.  

„Die wirtschaftliche Nutzung der E-Mobilität ist das wichtigste Argument für eine schnelle Verbreitung“, sagt Frank Meißner, Projektleiter beim Konsortialführer Carano Software Solutions. „Noch vor der Komplexität der Nutzung bildet diese das größte Hemmnis bei den Unternehmen. Beide Faktoren hängen eng miteinander zusammen. Wir haben die verschiedenen komplexen Teilfunktionen so integriert, dass diese von den Anwendern als eine Applikation wahrgenommen werden.“

Der dabei verfolgte Ansatz lautet eMobility-as-a-Service, sprich Prozesse von Lade-, Flotten- und Infrastrukturmanagement werden im Hintergrund zusammengeführt und automatisiert. Das IT-System lässt sich in Zukunft in verschiedene digitale Ökosysteme einbinden. So können vorhandene Services genutzt werden, anstatt sie neu zu entwickeln. Für interessierte Fuhrparkbetreiber wurde aus den gewonnenen Erkenntnissen ein unterstützender Leitfaden zur Integration der Elektromobilität in bestehende Fahrzeugflotten entwickelt, sodass das Projekt seiner wegbereitenden Rolle gerecht wird.

Das Lade- und Energiemanagement stellte für das Projekt eine der wichtigsten Aufgaben dar. „Betriebsprognosen für Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Energiebedarf sowie Abweichungen davon lassen sich aus den gewonnen Daten unseres Projektes sehr gut ableiten“, kommentiert Siegfried Wagner vom Projektpartner in-integrierte Informationssysteme GmbH. „Damit wird die Grundlage für den netzdientlichen und energiekostenoptimierten Einsatz der Elektromobilität geliefert.“

Übersichten zu Reservierungen, exakt berechneten Ladezyklen, Störungen, Energiestatus und anderen wichtigen Betriebsdaten werden ersichtlich und Vorgaben für den Elektroenergieeinsatz für das Laden können in Zukunft von anderen Systemen bezogen werden. Zu allen Prozessteilen werden Kosten notiert, die den wirtschaftlichen Einsatz der Flotte widerspiegeln.

Hinsichtlich der Gesetzgebung konnte das Projekt im Rahmen der Begleitforschung von IKTIII einiges an Beitrag leisten. Ein prominentes Beispiel hierfür ist §14 EnWG, welcher bereits 2016 beschlossen wurden, sich aber noch in der Umsetzung befindet. Wenn hier auch wichtige Beiträge bereits eingebracht worden sind, bestehen weiterhin offene Wünsche an Hersteller und Politik. Darunter befinden sich unter anderem ein Fortschritt bei der Standardisierung des Zugriffs auf die Ladeinfrastruktur und ein Zugang zu den Daten der Fahrzeuge.

Das Projektkonsortium von eMobility-Scout setzt sich aus fünf erfahrenen Partnern zusammen, darunter Carano Software Solutions GmbH, Fraunhofer IAO, TU Dresden, in-integrierte informationssysteme GmbH sowie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als Anwendungspartner. Ergänzt wird dieses Konsortium durch assoziierte Partner, die im Rahmen eines Anwenderkreises organisiert sind.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.emobilityscout.de

Über eMobility Scout

Das Forschungsprojekt eMobility-Scout beschäftigt sich mit der Konzeption, Umsetzung und Erprobung einer cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur mit anderen Unternehmen. Damit trägt eMobility-Scout dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden.

eMobility-Scout ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“. Mit diesem Programm fördert das BMWi bis Ende 2018 ausgewählte Projekte zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Elektromobilität.

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eMobility-Pioniere bringen Unternehmen auf die Überholspur

Die Diskussion rund um das Ende des Dieselantriebs rückt die Elektromobilität mehr denn je ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei wird vor allem eines sichtbar: Die Zukunft des Elektroantriebs hängt nicht allein von der Entwicklung neuer Fahrzeuge ab. Auch die damit verbundene Infrastruktur und Serviceleistungen, wie ultraschnelle Ladestationen oder einfache Abrechnungssysteme für Firmenflotten, tragen einen maßgeblichen Beitrag dazu bei.

Gleich mehrere Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum sind bei der Entwicklung dieser begleitenden Maßnahmen federführend beteiligt. Eine neue Konferenz mit dem Titel »be.connected« bietet, am 15. und 16. November in der Ziegelei 10 in Ismaning bei München, eine einzigartige Plattform, auf der sich Entscheider und leitende Angestellte aus Unternehmen von den eMobilityPionieren der Branche, in praxisnahen Vorträgen, für die Einführung von Elektromobilität schulen lassen können.

Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei der Einführung einer Infrastruktur von Elektromobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ der Branche zählt derzeit das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Ein Highlight der Konferenz ist der Auftritt von IONITY-CEO Dr. Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller arbeitet daran, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und verleiht damit der Elektromobilität Flügel.

Die Konferenz findet am 15. und 16. November in der Ziegelei 101 in Ismaning bei München statt. Tickets sind auf der Webseite https://be.connected-conference.com/ erhältlich.

Übersicht der Speaker:

  • Dr. Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY ‒ Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Dr. Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient. 
  • Dr. Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE 
  • Dr. Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität 
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH ‒ Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Dr. Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Sebastian Lahmann (NOW): Aktueller Ausblick Förderungen in Deutschland
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

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Das Programm Großhandelstag 2018 steht

Die Agenda für den Branchentreff des Groß- und Außenhandels am 27. November 2018 in Düsseldorf ist nun komplett. Der Großhandelstag steht für inspirierende Vorträge, praxisrelevante Workshops, spannende Diskussionen und wertvolles Networking.

In seiner Key Note zeigt Jan Peter Coblenz, geschäftsführender Gesellschafter von Brangs + Heinrich GmbH und Vorsitzender des Arbeitskreises Digitalisierung im BGA, auf, welche neuen Herausforderungen die aktuellen politischen und technologischen Umbrüche für den B2B-Handel bergen. Mit Erfahrungen und Ansätzen aus seinem Unternehmen gibt er dabei Einblicke, wie es gelingen kann, diesen Entwicklungen als mittelständischer Großhändler erfolgreich zu begegnen. Christoph Harter, Leiter Zoll & Außenhandel bei Hansgrohe GmbH erörtert im Anschluss, wie das unternehmerische Zollmanagement im Kontext handelspolitischer Herausforderungen zeitgemäß und effizient umgesetzt werden kann.

In zwei parallelen Workshops geben Praktiker und Experten Einblicke in den Großhandel der Zukunft und lassen dabei genügend Raum für Diskussionen mit dem Teilnehmerkreis:

  1. Im Workshop „Digitalisierung der Supply-Chain“ berichtet Verena Siemes, Konzernbereichsleiterin IKT bei ANWR Group über die vertikale Integration digitaler Supply-Chain-Prozesse in dezentralen Strukturen heterogener Handelsunternehmen. Gegenübergestellt wird diesem Ansatz der Einsatz künstlicher Intelligenz im Forecasting und der Stock Allocation. Hannes Streeck, Managing Director Consumer Goods bei Fiege Logistik und David Middelbeck, Projektleiter Data Science bei Westphalia DataLab zeigen auf, wie durch innovative Technologien neue Potenziale gehoben werden können.
  2. Im zweiten Workshop „Credit Management im Großhandel“ zeigt Petra Schuhmacher-Klein, Leiterin Kredit und Recht, wie es bei Papyrus Deutschland gelungen ist ein Prozessmanagement aufzusetzen, welches das Lieferantenkreditmanagement der Gruppe nahezu vollständig automatisiert. Stephan Vila, Geschäftsführer der accredis Inkasso GmbH & Co. KG zeigt darüber hinaus aktuelle Trends und Entwicklungen im Credit Management des B2B E-Commerce auf. Dabei gibt er Einblicke in die ganz speziellen Herausforderungen für den B2B-Handel, nicht jedoch ohne auch Lösungsvorschläge und Ansätze aus der Praxis aufzuzeigen.

Ob das neue Datenschutzgesetz wirklich so heiß gegessen wird, wie es noch im Mai gekocht wurde, darüber diskutieren die Experten der Podiumsdiskussion. Als Data Protection Coordinator der Berner Group berichtet Holger Frietsch von seinen Erfahrungen bei der Umsetzung der EU-DSGVO in einer internationalen Großhandelsorganisation. Benjamin Spallek, Senior Consultant Datenschutz, bei der Creditreform Compliance Services, steuert seine Erkenntnisse aus seinen Beratungsprojekten bei. Alexander Kolodzik, zeigt als Abteilungsleiter Recht des BGA hingegen die besonderen Herausforderungen kleiner B2B-Handelsunternehmen auf.

Über die Chancen und Risiken von B2B-Marktplätze und Plattformen für den Großhandel können Sie mit Lars Schade, dem Geschäftsführer der Mercateo AG, diskutieren. Abschließend zeigt Markus Pfründer, Global Director Data, am Beispiel der METRO Group vor, was die digitale Transformation für das Customer Relationship Management im Großhandel bedeutet und wie es gelungen ist, Ansätze aus dem B2C-Umfeld auf den B2B-Handel zu übertragen.

Lassen Sie sich inspirieren, und gestalten Sie mit uns die Zukunft des B2B-Handels! –
Auf dem Deutschen Großhandelstag 2018.

Sie haben noch kein Ticket? Dann nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Registrierung auf unserer Website: www.grosshandelstag.de

Bis zum 15. Oktober 2018 profitieren Sie noch von den günstigen Frühbucherkonditionen.

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Elektromobilität: Neue Konferenz zeigt deutschen Unternehmen, worauf es ankommt

Am 15. und 16. November finden in Ismaning bei München erstmals die be.CONNECTED eMobility·Innovation·Days statt. Die zweitägige Konferenz richtet sich gezielt an Entscheider und leitende Angestellte, die sich in praxisnahen Vorträgen fit für die Elektromobilität machen wollen.

„Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen“

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei Elektromobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ in der Branche zählt derzeit etwa das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Zu den Highlights der Konferenz zählt der Auftritt von IONITY-CEO Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller hat sich zum Ziel gesetzt, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und damit der Elektromobilität Flügel zu verleihen. Zwischen den Vorträgen und am Abend wird es in der Ismaninger Ziegelei jede Menge Gelegenheiten für Networking zwischen den Teilnehmern geben.

Tickets jetzt erhältlich

Tickets für die Konferenz sind ab sofort auf der Webseite der Veranstaltung erhältlich und kosten € 490,00. Veranstaltet werden die be.CONNECTED eMobility·Innovation·Days von has·to·be, einem Full-Service Anbieter für Elektromobilität mit Sitz in Wien, München und Radstadt bei Salzburg. Zu den Partnern der Konferenz zählen die Unternehmen IONITY, AUDI, WAY.DO, Digital Energy Solutions und Hubject.

Diese Speaker sind bereits bestätigt

  • Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY – Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient.
  • Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE
  • Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH – Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser
  • Tobias Scharfen (has·to·be): be.ENERGISED Roadmap & Wrap Up be.connected

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

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Der virtuelle Arbeitsmarkt vom zweiten Quartal 2018

Wirtschaftlicher Wachstum mit boomender IKT, Industrie und Technik Branche– Im zweiten Quartal 2018 wurden rund 4,37 Millionen Stellenanzeigen online veröffentlicht. Der stärkste Zuwachs an Stellenangeboten ist in Berlin zu erkennen (+1,7% Marktanteil). Die Branche mit der höchsten Nachfrage in Berlin ist die der IKT (20,09% Marktanteil), direkt gefolgt durch den Handel (19,86%), Unternehmensdienstleistung und dann erst Industrie und Technik (14,81%). Die Wachstumsraten der Berliner IKT-Branche sind überdurchschnittlich groß und Spiegeln sich deutlich in dem Berliner Arbeitsmarkt des zweiten Quartals 2018 wieder. Unverändert und trotz eines Verlusts von 1% Marktanteil, wurden die meisten Jobs in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Insgesamt ist in Deutschland die Branche mit den meisten Stellenangeboten die der Industrie und Technik (21,9% Marktanteil). Die starke Industrie und Technik Branche ist in den vergangenen Jahren eine zentrale Säule der robusten wirtschaftlichen Entwicklung geworden aber auch der Wachstum in der IKT Branche spielt eine wichtige Rolle. Beide Branchen haben 0,9% Marktanteil im Vergleich zum zweiten Quartal in 2017 dazu gewonnen.

Highlights aus dem zweiten Quartal 2018:
 

  • Unter allen Bundesländern verzeichnet Berlin den höchsten Zuwachs an Stellenangeboten.
  • Administration und Kundenbetreuung ist die Berufsgruppe mit den meisten online veröffentlichten Stellen.
  • Industrie und Technik hält die Spitzenposition unter den Branchen.
  • 90% der online Stellenangebote sind Vollzeitstellen.
  • Über die Hälfte der online Stellenangebote stammen von Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. 

Die Ergebnisse dieser Analyse können Sie in mehr Detail aus der beigefügten Infografik und aus dem dem Gesamtberichtes entnehmen, sowie dem Artikel, welcher soeben, auf der Textkernel-Website veröffentlicht wurde: https://www.textkernel.com/…

Die Infographic sowie die Inhalte des Gesamtsberichts und Artikels können veröffentlicht werden, sofern eine Referenz zu Jobfeed enthalten ist und mit einem Link auf den Originalartikel verwiesen wird.

Falls Sie an näheren Informationen zu der Analyse interessiert sind oder sonstige Rückfragen haben, können Sie sich gerne Saskia Horn eine Email schreiben: horn@textkernel.nl.

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Wolfgang Willkomm verstorben

Nach langer, schwerer Krankheit ist am 18. August 2018 Wolfgang Willkomm im Alter von 74 Jahren verstorben. Somentec Software GmbH, die Stadtwerke Schwäbisch Hall, Schleupen AG und SLT GmbH trauern um einen langjährigen Mitarbeiter und Freund.

Wolfgang Willkomm war fast 25 Jahre im Vertrieb für Energiemarktsoftware tätig und hatte sich deutschlandweit einen Ruf als erfahrener Branchenexperte erarbeitet. Nach seiner langjährigen erfolgreichen Tätigkeit für die Schleupen AG suchte er im Rentenalter nochmal eine neue Herausforderung und heuerte 2015 bei der Somentec Software GmbH an, um die Lösungen des Unternehmensverbundes mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall sowie des Kooperationspartners SLT GmbH zu vertreiben.

Energiegeladen, geradeheraus, durchsetzungsfähig und voller Optimismus – so war Wolfgang Willkomm bei Mitarbeitern und Geschäftspartnern bekannt. Neben seiner Fachkompetenz und Kundenorientierung schätzten sie vor allem seine Fairness und sein einnehmendes Wesen. Mit vielen seiner Kunden war er weit über die Geschäftsbeziehung hinaus freundschaftlich verbunden und wird auch diesen vor allem als Mensch sehr fehlen.

Mit seinem vertrieblichen Know-How hat Wolfgang Willkomm in jeder seiner beruflichen Stationen die Kundenbeziehungen geprägt und maßgeblich zum Erfolg des Vertriebs beigetragen. Vor allem aber auf menschlicher Ebene hat er die Unternehmen bereichert und hinterlässt als überaus geschätzter Kollege eine große Lücke.

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Über die SLT GmbH

Die SLT GmbH ist ein Software- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Wettenberg bei Gießen. Die Wurzeln unserer Gesellschaft finden sich Ender der 70er Anfang der 80er Jahre in der Unternehmensberatung im Bereich Instandhaltung, mit dem Entwurf und der Realisation von PPS-Systemen. Anfang der 90er Jahre wurde in Zusammenarbeit mit dem Verband kommunaler Unternehmen eine Instandhaltungs- und Arbeitsmanagementlösung für die Energiewirtschaft entwickelt. Im Laufe der Jahre wurde die Softwarelösung SLT.inplast zu einem kompletten Netzbetriebsmanagement ausgebaut, das modernen IT-Standards gerecht wird. Rund 30 Energieversorgungsunternehmen arbeiten derzeit mit unserer Lösung. Auch in der Industrie setzt man auf SLT.inplast. Wir unterstützen die Philosophie des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) und die der Total Productive Maintenance. Die SLT hat aktuell rund 20 Mitarbeiter. Der Großteil ist für die Entwicklung, Einführung und Vermarktung der Software SLT.inplast zuständig.

Über die Schleupen AG

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2017 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von 58,2 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich “Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 98 Stadtwerke und damit mehr als 2,3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

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