Produktankündigung: ELMO bringt neue 4K-Kamera für den Bereich Business/Hochschule heraus

Produktankündigung: ELMO bringt neue 4K-Kamera für den Bereich Business/Hochschule heraus

ELMO Europe SAS, führender Hersteller von Dokumentenkameras, bringt zum 1. August 2018 den PX-30 auf den Markt. Mit seiner 4K-Kamera und dem 288fachen Zoom ist er derzeit hochwertigste ELMO Dokumentenkamera am Markt.

Der ELMO PX-30 ist auf die Bedürfnisse von Hochschulen und Unternehmen mit Besprechungsräumen ausgerichtet. Im Gegensatz zu kleineren Geräten verfügt er über einen Netzwerk- und einen RS-232C Anschluss zur externen Steuerung. Die direkte Bildwiedergabe in 4K erfolgt über HDMI, VGA oder HDBaseT. Für den Anschluss an einen Computer steht eine USB 3.0 Schnittstelle zur Verfügung. Externe Bildsignale können via HDMI oder VGA empfangen werden.

Die Bedienung des PX-30 erfolgt intuitiv über ein 5 Zoll Touchdisplay (das als Vorschaumonitor und Menü-Monitor fungiert) sowie Tasten/Zoomrad am unteren Geräterand. Mitgeliefert wird eine Whiteboard-Unterlage für handschriftliche Anmerkungen ganz ohne Papier. Fotos und Videos (30fps bei 4K-, 60fps bei 2K-Auflösung) können am PX-30 auf USB-Stick, SD-Karte oder dem internen Speicher abgelegt werden und stehen so zur Dokumentation uns späteren Weitergabe zur Verfügung.

Ebenfalls am 1. August erscheint mit dem ELMO PX-10 eine Light-Version mit FullHD-Auflösung. Beide Geräte richten sich mit ihrer umfangreichen Ausstattung und dem edlen, flachen Design an anspruchsvolle Nutzer in Besprechungs- und Tagungsräumen sowie an Universitäten.

Highlights:

4K-Kamera, Livebild und Aufnahmen in 4K-Auflösung, 288facher Zoom,
12x optisch, 2x Sensor, 12x digital

Großer Aufnahmebereich: A4 Hochformat, A3 Querformat, Seitenverhältnis 4:3 und 16:9

Intuitive Bedienung:
5“ Touchdisplay dient als Vorschau-Monitor, Tasten und Zoomrad mit Autofokus

ELMO Europe SAS ist eine Tochterfirma der ELMO Company Ltd. aus Nagoya, Japan. Die Firma wurde 1921 gegründet und ist seit über 90 Jahren auf Kamera- und Präsentationstechnik spezialisiert. In Europa ist ELMO mit Niederlassungen in Paris und Düsseldorf vertreten.

Kerngeschäft sind derzeit Dokumentenkameras, die besonders im Bildungsbereich Anklang finden. ELMO führte diese Technologie 2006 als erstes Unternehmen in den deutschen Markt ein. Ergänzend stellt ELMO inzwischen weitere IKT-Produkte her, die den Einsatz der Kameras unterstützen und deren Möglichkeiten erweitern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.elmo-germany.de.

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Kooperation bündelt Digitalisierungsaktivitäten: SIBB e.V., Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner beschließen engere Zusammenarbeit

Wirtschafts- und Technologieförderung, Beratung und Begleitung der regional ansässigen Unternehmen in der Hauptstadtregion, Vernetzung der Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft: Die unterstützenden Maßnahmen in diesen Feldern drei wichtiger Akteure aus Berlin und Brandenburg – des SIBB e.V. als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft, der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH – sollen künftig im Verbund intensiviert werden.

Dazu unterzeichneten heute der Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Thomas Schröter, Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner und Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der WFBB, im Rahmen des jährlichen SIBB-Summits in Berlin eine entsprechende Vereinbarung. Ziel ist die Bündelung der Aktivitäten aller drei Kooperationspartner zur synergetischen Verknüpfung der Kompetenzen. Nutznießer sind im Ergebnis die Unternehmen in Berlin und Brandenburg, die maßgeblich die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesländer gestalten.

Thomas Schröter, Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V.: „Die Kooperation unterstreicht einmal mehr, wie wichtig es ist, die Kräfte bei der Bewältigung der Digitalisierungsaufgaben weiter zu bündeln. Allen drei Partnern kommt bei der Begleitung von Unternehmen eine große Verantwortung zu. Die Digitalisierung ist dabei längst ein Querschnittsthema. Der enge Austausch und die Vernetzung der Aktivitäten von SIBB, WFBB und Berlin Partner im Rahmen dieser Kooperation wird dem Innovationsgeschehen in Berlin und Brandenburg mit neuem Tempo weitere Impulse geben. Ich bin überzeugt, dass wir im Rahmen dieser Kooperation dank der jeweiligen Kompetenzen und der engeren Verzahnung der Aktivitäten und Dienstleistungen die Entwicklung der Unternehmen gemeinsam noch schneller vorantreiben.“

Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie: „Seit vielen Jahren war und ist der SIBB ein verlässlicher Partner für die IT- und Internetwirtschaft in der Hauptstadtregion. Mit fachlichen Informationen, Vernetzungsmöglichkeiten und Angeboten zur Internationalisierung schafft er nicht nur für seine Mitgliedsunternehmen einen echten Mehrwert. Die jetzt schon gute Zusammenarbeit mit dem Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft wollen wir weiter intensivieren, um Kräfte zu bündeln, den Austausch zu fördern. Die Unternehmen und Forschungseinrichtungen Berlins profitieren von dieser Zusammenarbeit, indem deren Leistungen besser aufeinander abgestimmt angeboten werden. Mehr Sichtbarkeit der Akteure hilft, deren Lösungskompetenz deutlicher darzustellen und Kooperationsmöglichkeiten zu finden.“

Dr. Steffen Kammradt, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB): „Die Digitalisierung ist im Land Brandenburg ein zentrales Thema für die Unternehmen. Neben der Entwicklung neuer digitaler Produkte und Dienstleistungen geht es den Firmen vor allem um die Digitalisierung ihrer Produktion – damit der betrieblichen Abläufe und Prozesse. Die damit verbundenen Herausforderungen machen nicht an Landesgrenzen halt. Es ist gut, wenn Wirtschaftsförderungen und Unternehmensnetzwerke hier gemeinsam handeln. Daher freue ich mich besonders, dass wir im Rahmen der heute geschlossenen Vereinbarung mit dem SIBB das zentrale IT-Unternehmensnetzwerk der Hauptstadtregion als Kooperationspartner haben. Die länderübergreifenden Clustermanagements von WFBB und Berlin Partner können zusammen mit dem SIBB Firmen aus Brandenburg und Berlin auf dem Weg zur Wirtschaft 4.0 noch besser unterstützen.“

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5. Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. vernetzt produzierendes Gewerbe und Informationstechnologien

Im Jahr 2016 hob der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus der Taufe. Zum nunmehr 5. Mal treffen sich am 24. Mai Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Eröffnet wird das CIIT von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer.

Die zweimal im Jahr stattfindende Fachveranstaltung führt diesmal in die Johann A. Meyer GmbH in Wildau, ein Unternehmen mit fast 120-jähriger Geschichte, das Hygiene-, Pflege- und Inkontinenzprodukte, Reinigungsmaschinen und Gastronomieartikel herstellt.

Unternehmer berichten im Colloquium aus der Praxis, diskutieren über Erfolge, aber auch über Schwierigkeiten. Gemeinsam suchen sie nach Lösungsansätzen und Möglichkeiten, Digitalisierungsprozesse in die jeweiligen individuellen Unternehmensabläufe zu integrieren.

„Das inzwischen zum fünften Mal stattfindende „Colloquium Industrielle IT“ zählt ohne Zweifel zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung“, weiß René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. „Über Branchengrenzen hinweg wird hier das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anforderungen geschärft. Kurz und prägnant aufbereitet, erörtern Verantwortliche der Unternehmen Problemstellungen und Lösungsansätze. Kooperationen können angebahnt oder ausgelotet werden.“

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer: „Das Colloquium ist eine gute Plattform, um das produzierende Gewerbe und die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche miteinander zu vernetzen. Dieser Informations- und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzubringen. Denn wie kann die Wirtschaft im Land Brandenburg wachsen und  weiterhin neue Jobs schaffen?  Ganz klar: Sie muss innovativ sein. Und die Digitalisierung ist ein starker Innovationsmotor.“

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg und wird von der IHK Potsdam unterstützt. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan finden Sie >> Hier

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Vernetztes Know-how als Schlüssel für die Mobilitätswende

„Neue Technologien und Innovationen kraftvoll vorantreiben und gleichzeitig bestehende Kompetenzen und Produkte kontinuierlich verbessern. Mit dieser Strategie gestaltet Baden-Württemberg den Weg in ein neues klimafreundliches Mobilitätszeitalter“, sagt Franz Loogen, Geschäftsführer der Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg, e-mobil BW GmbH. Der diesjährige Baden-Württemberg-Pavillon in der Energy, der internationalen Leitmesse für integrierte Energiesysteme und Mobilität auf der Hannover Messe, zeige eindrucksvoll das dafür notwendige wichtige Zusammenspiel der Technologiefelder Energie, Mobilität und Datenverarbeitung. Zu den 26 Ausstellern zählen Softwareschmieden, Start-ups, KMUs, Universitäten und Forschungseinrichtungen, sowie Flugzeugbauer, Energieversorger und Zulieferer. (AusstellerlisteAusstellerportraits)

„Boosting future Mobility“ – der Baden-Württemberg-Pavillon

Im Südwesten steht ein im weltweiten Vergleich bedeutender Standort der Fahrzeugindustrie vor der großen Herausforderung, sich gleich mehrmals neu zu erfinden. Denn die Elektrifizierung des einzelnen Fahrzeuges spiegelt nur einen Teil des Transformationsprozesses wieder. Vernetzung und Automatisierung von Fahrzeugen, Logistik- und Mobilitätsdienstleistungen stellen ebenso große Umbrüche für Industrie, Energieversoger und Kommunen dar. Baden-Württemberg stellt ein einzigartiges industrielles Ökosystem aus leistungsstarken Unternehmen und exzellenten Forschungsinstituten und Universitäten dar, das eine ideale Innovationsbasis für die Vielfalt neuer Mobilitätslösungen und die notwendigen Technologien bietet: Forschungszentren für Batterie- und WasserstofftechnologienAnbieter von Smart-Grid-Technologien, Entwickler von Car-2-X-Anwendungen, Maschinenbauer, Hersteller von Schlüsselkomponenten aber auch Lieferanten komplexer IKT-Strukturen für Flotten- und Ladeinfrastrukturmanagement zählen zu den Mitgliedern des von der e-mobil BW geleiteten „Cluster Elektromobilität Süd-West.“ Baden-Württemberg ist auch traditionell eines der stärksten Ausstellerländer der Hannover Messe. Der Baden-Württemberg-Pavillon selbst zeigt 2018 auf rund 600 Quadratmetern Ausstellungsfläche, wie die Mobilitätswende in Wertschöpfung Made in Germany umgesetzt wird.

Weltneuheit speicherbasierte Schnell-Ladelösung

Mit seinen intelligenten StoraXe-Komplettlösungen zählt beispielsweise ADS‑TEC aus Nürtingen zu den technologischen Marktführern von Hochleistungs-Batteriespeichersystemen für Privatanwender, Industrie, E-Mobilität-Anbieter und Energieversorger. Als Weltneuheit stellt ADS‑TEC die speicherbasierte Schnell-Ladelösung HPC (High Power Charger) mit bis zu 320-kW-Ladeleistung für den direkten Anschluss an das Niederspannungsnetz vor. Dabei dient ein kompaktes Batteriesystem als Leistungspuffer und ermöglicht über die Schnellladesäule das Laden von mehreren hundert Kilometern Reichweite in wenigen Minuten. Auch das Mini-Containersystem „PowerBooster“ dient als dezentraler Leistungsverstärker und kann wie alle StoraXe-Batteriesysteme zudem Netzdienstleistungen wie Frequenzregelung und Lastmanagement übernehmen.

Größter Betreiber von Schnell-Lade-Infrastruktur in Deutschland

Ein anderes Beispiel ist die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, der größte Betreiber von Schnell-Ladeinfrastruktur in Deutschland. Der Energieversorger bietet an rund einem Drittel aller deutschen Tank & Rast Standorten Schnell-Lademöglichkeiten an. Die EnBW präsentiert auf dem Baden-Württemberg-Pavillon ihr breites Spektrum an Ladelösungen und Services für eine vernetzte Energiezukunft: von intelligenten Mobilitätskonzepten über Angebote für Flottenbetreiber bis hin zu Smart-City-Lösungen, die die Energieversorgung, Elektromobilität und schnelles Internet zu ganzheitlichen Lösungen verbinden. Den Weg zur e-mobilen Zukunft begleitet die EnBW mobility+ App. So können Interessenten reale Fahrten mit ihrem Verbrenner-PKW virtuell auf ein beliebiges Elektrofahrzeug übertragen und das passende E-Auto zum eigenen Fahrverhalten finden. Nutzer der EnBW mobility+ App und Ladekarte können ihr Elektroauto dank des Roamingnetzes an 16.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem einheitlichen Tarif laden. Den Weg zur nächsten Ladesäule finden sie dabei ganz einfach und schnell über die App. Für noch mehr Komfort beim Laden sorgt zudem ein neues Feature, welches die direkte Bezahlung über die App ermöglicht. Dazu passend präsentiert die EnBW ihre Solarlösung EnBW solar+. Besucher können aktiv erleben, wie vielseitig Strom genutzt werden kann und welche Möglichkeiten eine vernetzte Energiewelt, auch im Hinblick auf E-Mobilität, bietet. Kernstück der intelligenten Vernetzung ist die energybase, welche ebenfalls auf dem Stand des Baden-Württemberg-Pavillons vorgestellt wird.

Vernetztes Know-how für die Mobilitätswende

Der Baden-Württemberg-Pavillon befindet sich in Halle 27, Stand H 75 im neuen Ausstellungsbereich „Electric Transportation Systems“ der Hannover Messe. Die Liste zu allen 26 Ausstellern finden Sie hier.

Politische Delegationen auf dem Baden-Württemberg-Pavillon

  • Montag, 23. April 2018: Winfried Hermann MdL, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg
  • Dienstag, 24. April 2018: Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg
  • Donnerstag, 26. April 2018: Theresia Bauer MdL, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

M.TECH Accelerator

Start-ups machen Tempo – täglich stellen sich im Baden-Württemberg-Pavillon Jung-Unternehmer per Elevator-Pitch vor.

  • 23. und 24. April (Montag und Dienstag) NAiSE GmbH, Darmstadt, gegründet 2017 und Neohelden, Stuttgart, gegründet 2018
  • 25. April (Mittwoch): e3charge, Stuttgart gegründet 2017
  • 26. April (Donnerstag): Ataex GmbH, Ulm, gegründet 2017
  • 27. April (Freitag):fLUMEN GbR, Konstanz, gegründet 2015

Weitere Termine:

  • 23.-27. April: Studienreisen zur Hannover Messe von 160 Studenten baden-württembergischer Hochschulen mit Station am Baden-Württemberg-Pavillon
  • 25. April 17:00h: Networking Happy Hour des Clusters Elektromobilität Süd-West

Baden-Württemberg International

Baden-Württemberg International (bw-i) ist das Kompetenzzentrum für das Land Baden-Württemberg zur Internationalisierung von Wirtschaft und Wissenschaft. bw-i steht in- und ausländischen Unternehmen, Clustern und Netzwerken sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen als zentraler Ansprechpartner bei allen Fragen rund um das Thema Internationalisierung zur Seite. Unsere Aufgabe ist es, baden-württembergische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte zu unterstützen und den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort weltweit optimal zu positionieren. Unsere Maßnahmen verfolgen das Ziel, den Standort BadenWürttemberg dauerhaft zu sichern und zu stärken – durch ausländische Kapitalinvestitionen, Unternehmensansiedlungen und Firmenkooperationen sowie durch Maßnahmen im Rahmen der Fachkräfteallianz Baden-Württemberg. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bw-i.de.

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) ist der zentrale Ansprechpartner für Investoren und Unternehmen in der Stadt Stuttgart und den fünf umliegenden Landkreisen. Sie macht die Qualitäten des Wirtschaftsstandortes bekannt, unterstützt Unternehmen bei der Ansiedlung und fördert moderne Technologien. Mit zahlreichen Projekten unterstützt die WRS die regionalen Unternehmen beim Wandel vom modernen Automobilstandort zu einer zukunftsfähigen Mobilitätsregion, etwa im Rahmen des regionalen Programms "Modellregion nachhaltige Mobilität" oder im Bundesprogramm "Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart". Alternative Antriebe, neue Mobilitätskonzepte für Menschen und Güter sowie autonomes Fahren sind dabei zentrale Themen.

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Industrie 4.0

Es ist eine interessante Entwicklung unserer Zeit, dass eine Revolution – hier die 4. industrielle Revolution – bereits kategorisiert ist, bevor sie richtig begonnen hat. Deshalb möchte ich den Begriff „Revolution“ im Zusammenhang mit dem „Industriestandard 4.0“ gerne vermeiden. Interessant ist ebenfalls, dass aus den Bereichen, in denen der Veränderungsprozess stattfinden soll, die produzierende Industrie, relativ wenig zu diesem Thema zu vernehmen ist. Umso aktiver befassen sich Verbände, Wissenschaft, Unternehmen aus dem IT Bereich, und neuerdings auch die Politik mit diesem Thema.

Dass sich diese Institutionen Gedanken um die Zukunft unseres Industriestandortes machen, ist sehr zu begrüßen, und die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema Industrie 4.0 ebenso.

Was ist heute schon möglich?

Die Entwicklung der IK-Technologien hat mit immer kürzer werdenden Innovationszyklen rasant an Tempo zugenommen. Dabei wurde der Bedienkomfort der Systeme spürbar erhöht, so dass moderne Smartphones heute zum Standard von Jedermann gehören, privat und in der Freizeit.

Festzuhalten ist ebenso die Tatsache, dass in den meisten produzierenden Unternehmen die heute bereits verfügbaren Module aus dem Bereich Industrie 4.0 noch nicht oder nur teilweise eingesetzt werden. Da diese technischen Möglichkeiten nicht erst seit gestern existieren, sondern schon mehrere Jahre, scheinen die Gründe tiefer zu liegen und vielschichtiger zu sein.

Die technische Möglichkeit des Datentausches zwischen Produkt und Maschine und der Kommunikation von Maschine zu Maschine besteht schon seit vielen Jahren. Diese Möglichkeit wird auch partiell genutzt, an Stellen, wo es als „sinnvoll“ erachtet wird.

Da stellt sich nun die Frage nach dem Sinn?

Sinn in der Betriebswirtschaft machen nur solche Entscheidungen, die mittelbar oder unmittelbar einen Nutzen abbilden.

Im Produktionsumfeld heißt dies, die Investition bringt unmittelbar einen ROI innerhalb von 6 – 12 Monaten, oder einen Zugewinn in der Produktqualität oder in der Arbeitssicherheit.

Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, erfolgt keine Investition!

Eine echte Hürde bei der Einführung von Industrie 4.0 Projekten wird also der Nachweis der Wirtschaftlichkeit sein. Selbst unter der Annahme, eine einheitliche Datenwelt sei durch die Entwicklung einheitlicher Schnittstellen wie Industrie 4.0 (im Werden) oder MTConnect gegeben, besteht immer noch die Problematik des existierenden und bewährten Anlagenparks, der noch nicht über neue Steuerungstechnik verfügt, dafür aber abgeschrieben ist, und ordentlich für Rendite sorgt.

Das Vorhandensein einheitlicher Datenschnittstellen und der erforderlichen Infrastruktur wird eine Einführung von Industrie 4.0 in den Fabriken sicher erleichtern, und auch auf der Kostenseite etwas für Entspannung sorgen. Ob damit auch die Motivation der Entscheidungsträger im Produktionsbereich steigt, bleibt abzuwarten.

Den Kollegen wurde in den vergangenen Jahren bei unzähligen „Lean Projekten“ vermittelt, die Dinge übersichtlich und einfach zu gestalten, KISS, und möglichst auf den Einsatz von IKT zu verzichten.

Im ganzheitlichen Einsatz von IKT auf der Shopfloor Ebene wird deshalb hier fälschlicherweise eher eine Gefahr als ein Nutzen gesehen, insbesondere, wenn es darum geht, funktionierende Produktionsanlagen in die Hände der „Informatik“ – hier der internen oder externen IT Abteilung zu legen!.

Nur kontinuierliche Überzeugungsarbeit kann hier Abhilfe schaffen.

Auch in der Kommunikation bezüglich des Themas Industrie 4.0 sollte stärker auf die Wirklichkeit eingegangen werden. Was in einem Labor wunderbar sich anwenden lässt, ist noch lange nicht für jeden Produktionsbetrieb sinnvoll, selbst bei extremen Wohlwollen.

Es gibt sicher viele Zwischenstufen, die heute schon einen ROI innerhalb 6 Monaten bringen, und die Rentabilität und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärkt.

Eine Herausforderung für die Einführung von Industrie 4.0 wird darin bestehen, den bereits existierenden Anlagenpark mit zu integrieren. Anlagen mit unterschiedlichem Baujahr und von verschiedenen Lieferanten gebaut, sollen steuerungstechnisch und datentechnisch so nachgerüstet werden, dass eine Produktion gemäß Industrie 4.0 möglich ist.

Ein solches Anliegen lässt sich allerdings wirtschaftlich nicht darstellen, und würde außerdem einen Anlagenausfall von mehreren Wochen nach sich ziehen.

Es bedarf also einer Lösung, die den erreichten Status an den Anlagen nicht gefährdet, sich wirtschaftlich darstellen lässt und schließlich die Vorteile aus Industrie 4.0 bietet, dies bei einem heterogenen Anlagenpark.

Moderne Produktionsmaschinen bieten heute schon eine unüberschaubare Menge an Daten, mit denen im Allgemeinen keiner etwas anzufangen weiß, mit Ausnahme dem Servicetechniker und der Programmierer des Herstellers.

Die Herausforderung heute besteht also darin, die Elemente aus Industrie 4.0 unmittelbar einzusetzen, die einen echten Kostenvorteil in Form von Produktivitätssteigerungen oder Flexibilitätssteigerung bringen.

Dieser Herausforderung entspricht zum Beispiel das Shop Floor Management System „Linealyzer“ von Promatix. Dieses System ist universell einsetzbar, da es keine Schnittstellen zu der Anlagensoftware benötigt, und ist schrittweise skalierbar bis zu einer Industrie 4.0 Funktionalität, immer mit dem Fokus auf den ROI der Kunden.

Dabei versteht sich das System als Unterstützung für den Mitarbeiter und das Management in der Produktion! Der Nutzen ist unmittelbar vorhanden, und für zukünftige Entwicklungen sind die Grundsteine gelegt.

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Forschungsprojekt „Natural Language Search“ erfolgreich abgeschlossen

Die SER Solutions Österreich GmbH und das AIT Austrian Institute of Technology geben den erfolgreichen Abschluss eines gemeinsamen Forschungsprojekts zum Thema „Natural Language Search mit Doxis4“ bekannt. Die Forschungsergebnisse und der funktionale Prototyp wurden an die SER Solutions Österreich übergeben, nächster geplanter Schritt ist die Integration der Sprachfeatures in die Doxis4-Software.

Die SER Group beschäftigt sich seit längerem intensiv mit kognitiven Funktionen, Maschinenlernen und Künstlicher Intelligenz. Die Enterprise Content Management (ECM)-Software Doxis4 wird von Analysten bei Gartner und Forrester in Bezug auf ihre Innovationskraft zu den TOP-Produkten gezählt. Im Gartner Magic Quadrant for Content Services findet sich SER unter den „Visionären“.

Von der Idee zur Umsetzung

Die Forschergruppen des AIT und der SER stellten sich die Frage, ob und wie eine natürlich-sprachliche Interaktion mit einem Enterprise Content Management-System, das Dokumente und Metadaten, aber auch Akten und Aufgaben bzw. Vorgänge verwaltet, möglich wäre. Gemeinsam wurde innerhalb von fünf Monaten ein Prototyp entwickelt, der die Absicht (Intention) des Sprechers erkennt und verarbeitet. Ziel ist es, Interaktion der Benutzer mit Doxis4 ohne die Notwendigkeit, auf Bildschirme zu blicken, zu ermöglichen. Fragestellungen könnten z.B. lauten: „Wie hoch ist der Nettobetrag aller Eingangsrechnungen, die sich gerade in der Prüfung befinden?“, „Welche neuen Aufgaben habe ich in meinem Workflow-Postkorb?“ oder „Hat der Projektleiter den Projektplan bereits überarbeitet?“ Mit einem zweiten Modul können die Doxis4-Clients per Sprachbefehl gesteuert werden, etwa: „Zeige erstes Dokument“ oder „Blättere 10 Seiten vorwärts“.

Durch neueste Technologien im Bereich neuronaler Netze, akustischer Sprachmodelle und Künstlicher Intelligenz hat die Spracherkennung in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. In der Umsetzung testete AIT verschiedene Technologien zur Spracherkennung und bewertete sie auf ihre Eignung hin. Außerdem entwickelte das AIT ein spezielles Analysemodul, das die Eingabe in natürlicher Sprache analysiert, um die intendierte Bedeutung des Benutzers zu erkennen.Die SER-Entwicklungsabteilung hat die Arbeitsergebnisse der Forschergruppe um Dr. Sven Schlarb (Scientist am AIT) und Mag. (FH) Markus D. Hartbauer (Solutions Architect bei der SER) aufgegriffen und evaluiert die Einbindung einer natürlich-sprachlichen Suchanfrage für die Doxis4-Anwendungen.

Über das AIT

Das AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungs­einrichtung. Durch die Forschung und technologischen Entwicklungen des AIT werden grundlegende Innovationen für die nächste Generation von Infrastrukturtechnologien verwirklicht. Im AIT Center for Digital Safety & Security liegt der Schwerpunkt unter anderem in Schlüsselbereichen der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) wie Cyber Security, Data Science und Künstliche Intelligenz. Diese IT-Technologiekompetenz trägt wesentlich dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Produkte auf dem globalen Markt durch österreichisches Know-how sicherzustellen. Weitere Informationen: www.ait.ac.at/dss.

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Europas führender Investoren-Kongress sucht die 40 besten Hightech-Ventures

Auf der Suche nach dem Einhorn. Damit junge europäische Hochtechnologieunternehmen im internationalen Kontext wachsen und bestehen können, benötigen sie smarte Investoren, die mit Wissen, Netzwerk und nicht zuletzt Kapital junge Unternehmen unterstützen. Wo finden diese innovativen Unternehmen jene Investoren in einem genau darauf konzipierten Format? Auf den

HIGHTECH VENTURE DAYS 2018.

Heute eröffnet die HighTech Startbahn den Call for Projects für die HIGHTECH VENTURE DAYS 2018 − Europas führenden Investorenkongress im Hochtechnologie-Sektor. Bis zum 31. Mai 2018 können sich kapitalsuchende Hightech-Start-ups und -Wachstumsunternehmen um die Teilnahme an den #HTVD18 bewerben. Am 17. und 18. Oktober 2018 erhalten dann 40 ausgewählte Ventures die Chance, sich vor internationalen Kapitalgebern (Business Angels, VCs, Corporate VCs, Family Offices und „investierender Mittelstand“) zu präsentieren.
Der Fokus liegt ausschließlich auf Hightech-Unternehmen aus den Bereichen Umwelt- & Energietechnik, IKT, Mikro- und Nanotechnologien, Biowissenschaften, Maschinen- & Anlagenbau, Materialwissenschaften sowie Transport & Logistik.

Am 26. und 27. Februar 2018 ist die HighTech Startbahn auf der SuperVenture in Berlin anzutreffen. Interessierte können hier gern ins Gespräch mit dem Team kommen oder vorab schon einen Termin vereinbaren.

HIGHTECH VENTURE DAYS in Zahlen:

In den letzten 5 Jahren waren die HIGHTECH VENTURE DAYS Bühne für 206 pitchende Unternehmen aus 34 europäischen Ländern. Davon waren 30 Prozent Wachstumsunternehmen (Umsatz über 1 Mio. Euro oder älter als 5 Jahre). 55 Finanzierungsrunden konnten die teilnehmenden Unternehmen (2013 bis 2016) bislang schließen. Das veröffentlichte Funding-Volumen aus 32 der 55 Runden beläuft sich derzeit auf 294,4 Mio. Euro. An den #HTVD17 nahmen 153 internationale Investoren aus 14 Ländern teil, die im Durchschnitt 9 Follow-ups zurückmeldeten.

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8. Fachtagung Smart Grids und Virtuelle Kraftwerke

Unter den aktuellen Randbedingungen, wie dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und dem geringeren Einsatz von Großkraftwerken, steigt die Bedeutung von Smart Grids und Virtuellen Kraftwerken. So sind die Kommunikationswege zwischen Netzbetreibern und Stromerzeugern indirekter geworden. Beispielhaft genannt sei an dieser Stelle der Weg über die Strombörse zum Betreiber eines Virtuellen Kraftwerks, der seine verschalteten Anlagen nach Signal betreibt. Weiterhin wächst die Bedeutung der IKT im Bereich der Steuerungsaufgaben im Netz- und Assetbereich, der Markt- und Bedarfsprognosen und der Sektorenkopplung.

Der zunehmende Ausbau und die bereits installierten fluktuierenden dezentralen Stromerzeuger stellen uns vor die Herausforderung, heute und in Zukunft Phasen des Stromüberschusses und des Strommangels im Netz auszugleichen. Auch auf der E-World 2018 zeigte sich, dass hierbei vermehrt diskutiert wird, welche Rolle Verteilnetzbetreiber auf Anschlussebene übernehmen können. Der Smart Meter Rollout bringt Intelligenz in die Verteilnetze und eröffnet Chancen, neben dem aktiven Lastmanagement von Energieeinspeisung und -entnahme, weitere Mehrwertdienste am Markt zu platzieren. Zusätzlich wird es zukünftig unerlässlich, Stromüberschüsse über Flexibilitäten, wie beispielsweise Batteriespeicher, abzufangen und für einen späteren Einsatz zur Verfügung zu stellen. Lernen Sie Anwendungsmöglichkeiten und den Umgang mit Normen im Netzbereich kennen! Profitieren Sie vom Austausch mit Erfahrenen und Umsetzern.

Zur 8. Fachtagung Smart Grids und Virtuelle Kraftwerke lädt die Transferstelle Bingen (TSB) in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium Rheinland-Pfalz und der Zukunftsinitiative Smart Grids Rheinland-Pfalz ganz herzlich in das Bildungszentrum der innogy SE in Wanderath in der Eifel ein. 

Parallel zu den Vortragsreihen wird eine kleine Fachausstellung mit Infoständen angeboten. Die Teilnehmer erhalten in den Pausen die Möglichkeit, sich im direkten Gespräch zu informieren.

Details zur Tagung finden Sie im beigefügten Programmflyer oder auf der TSB Webseite (www.tsb-energie.de).

Die Veranstaltung richtet sich hauptsächlich an Verantwortliche aus den Bereichen Netzbetrieb/Zählerwesen, Kommunikationstechnik/Informatik und Energieversorgungsunternehmen sowie an Mitarbeiter von Behörden, Vertreter von Verbänden und der Wissenschaft.

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Strategische Partnerschaft zur Abwehr von Cyber-Angriffen zwischen cloudKleyer & Infotecs im Bereich Cloud & Cyber Security

Der internationale Cyber Security und Threat Intelligence Anbieter Infotecs GmbH und die cloudKleyer Frankfurt GmbH, die Experten für Cloud Services, vereinbaren eine strategische Partnerschaft im Bereich Secure Cloud Services & Cyber Security, Made in Germany.

Die sichere Übertragung von Daten in die Cloud sowie deren Speicherung gewinnt immer stärker an Bedeutung. Traditionelle Firewalls und Sicherheitsprodukte bieten in Multi-Cloud-Architekturen und hybriden IT-Landschaften keinen ausreichenden Schutz mehr. Deshalb braucht es eine neue Generation Sicherheitslösungen und ganzheitliche Konzepte, um die immer komplexeren Angriffe der Cyber-Kriminellen abzuwehren. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens PwC haben nur 37% aller Unternehmen einen Reaktionsplan im Falle einer Cyber-Attacke (Quelle: PwC Global Economic Crime Survey 2016).

Die Infotecs GmbH entwickelte u. a. mit dem Produkt ViPNet TIAS (Threat Intelligence Analytics System) eine Machine-Learning Software, die automatisiert Angriffstrends und Muster aus dem Internet erkennt und analysiert. Bezüglich dieser Cyber-Bedrohungen erstellt die Software vorausschauend Warnhinweise und Verhaltensmaßregeln durch Predictive-Analytics-Algorithmen, um Angriffe auf die Kundendaten in der Cloud abzuwehren.

„Um den sicheren Betrieb der Anwendungen in der Cloud für unsere Kunden zu gewährleisten, sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Kundensysteme unsere oberste Prämisse“, erläutert Jan Weller, Managing Director bei cloudKleyer. „Mit den Infrastruktur-Security-Produkten der Firma Infotecs stellen wir uns den täglich neuen Cyber-Angriffen erfolgreich entgegen.“

„Mit cloudKleyer haben wir einen erfahrenen Full-Service Cloud-Dienstleister als Technologiepartner gewonnen, der mit unseren Infrastruktur-Security-Software-Technologien die hohen Compliance-Richtlinien seiner Kunden einfach umsetzen kann, um den täglichen Angriffen der Cyber-Kriminellen entgegenzuwirken“, ergänzt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Mit unseren Software-Modulen haben wir die Möglichkeit geschaffen, vorbeugend Bedrohungen zu erkennen und darauf zu reagieren. Die Anzahl der sogenannten False-Positives-Incidents und die damit einhergehende Überlastung des Security-Personals wird dadurch auf ein Minimum reduziert. Die Teams können sich auf Risiken von hoher Priorität konzentrieren und dadurch ihre Arbeit im Security-Operation-Center effizienter gestalten.“

Über cloudKleyer

Die cloudKleyer Frankfurt GmbH greift auf Grund der sehr erfahrenen Mitarbeiter auf mehr als 45 Jahre IKT-Erfahrung zurück. Aus ihrem hochverfügbaren Rechenzentrum in der Frankfurter Kleyerstraße bieten sie mit hybridem Infrastructure-as-a-Service (IaaS) leistungsstarke und hochflexible Colocation-, dedicated Server-und Cloud-Lösungen nach deutschen Datenschutzregeln an. Zu den Kunden von cloudKleyer zählen u. a. große osteuropäische Telekommunikationsunternehmen, die aufgrund ihrer 24/7/365-Dienstleistungen auf einen verlässlichen Partner mit Redundanz, hoher Performance und schnellen Reaktionszeiten angewiesen sind. Weitere Informationen finden Sie unter www.cloudkleyer.de.

Twitter: twitter.com/InfotecsDeutsch

Facebook: www.facebook.com/InfotecsGmbH

Xing: www.xing.com/companies/infotecsinternetsecuritysoftwaregmbh

Google+: plus.google.com/+InfotecsDe/

LinkedIn: www.linkedin.com/company/infotecs-internet-security-software-gmbh

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Gewinner des Deep Tech Awards 2017 stehen fest

GEFERTEC GmbH, Greta & Starks Apps UG, InSystems Automation GmbH, MatchX GmbH, Sensorberg GmbH, VIRTENIO GmbH sind die diesjährigen „Deep Tech Stars“ des mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Deep Tech Awards 2017.

Der Deep Tech Award wird jedes Jahr vom Verband der IT- und Internetwirtschaft, SIBB e.V. und der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe an Berliner Startups mit innovativen und anwendungsorientierten Lösungen auf Soft- und Hardwarebasis verliehen.

Der Preis wurde heute Abend von Christian Rickerts, Staatssekretär Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und den SIBB-Vorständen Thomas Schröter und Dirk Stocksmeier in den SAP Labs in Berlin übergeben.

Christian Rickerts, Staatssekretär Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „Berlin hat sich in den letzten Jahren im Bereich der ´Deep Technologies´ stark entwickelt. Themen wie das Internet der Dinge, Additive Fertigung und Künstliche Intelligenz gewinnen für immer mehr Berliner Unternehmen an Bedeutung. Wir bieten mit einer leistungsfähigen Forschungslandschaft, global tätigen Industrieunternehmen, einer kreativen Start-up Szene und den mittelständischen Hidden Champions hervorragende Rahmenbedingungen hierfür. Ich freue mich, dass wir mit der Verleihung des ´Deep Tech Awards´ das Potential der Stadt hier stärker sichtbar machen.“

Thomas Schröter, Jurymitglied und Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. zum Wettbewerb: „Die eingegangenen Bewerbungen des zum nunmehr dritten Mal ausgelobten Deep Tech Awards unterstrichen eindrucksvoll, mit welch ausgereiften Technologien die in Berlin entwickelten Lösungen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen wirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche, Prozesse gestalten und tiefgreifend beeinflussen. Ob im Bereich der Automatisierungstechnik auf dem Weg zur Fabrik 4.0, der Schaffung von Datensicherheitskonzepten und Manipulationssicherheit, Augmented Reality Lösungen, intelligenten Smart Home Lösungen – einmal mehr zeigen die Bewerbungen und schlussendlich auch die Preisträger, dass Berliner KMU´s der Digitalwirtschaft die ausgewiesene Kompetenz mitbringen, mit ihren Produkten im internationalen Wettbewerb ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Sie können ernst zu nehmende Akteure auf den Weltmärkten werden oder sind es sogar schon. Die Preisträger stehen stellvertretend nicht nur für die über 40 Bewerbungen, sondern für die gesamte Leistungskraft klein- und mittelständischer IT-Unternehmen der Bundeshauptstadt. Mit dem Preis erfahren sie nicht nur öffentliche Würdigung, sondern erhalten einen hoffentlich wichtigen Schub für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen“.

Die Fachjury aus Wirtschaft und Wissenschaft hat bei ihrer Entscheidung für die Auswahl der Deep Tech Stars den Innovationsgrad und das Alleinstellungpotential der Lösungen als auch die Vorteile für die Nutzer und für den Berliner IKT-Markt berücksichtigt.

Die Preisträger im Einzelnen:

10.000 Euro für „Smart Workspaces“ der Sensorberg GmbH, Leipziger Straße 126, 10117 Berlin

Sensorberg ist ein junges Berliner High-Tech-Unternehmen mit einem IoT-Portfolio zur Digitalisierung komplexer Gebäudetypen. Im Fokus stehen drei Industrien: Smart Workspaces, Smart Retail Malls, Smart Hospitals.

In der Jurybegründung heißt es: „Was die Jury zur Verleihung des Preises an die Sensorberg GmbH bewegt hat, war insbesondere die Umsetzung von Technologie in praktikable, einfach zu benutzende und skalierbare Anwendungen. Mit der zum Wettbewerb eingereichten Lösung „Smart Workspaces“ adressiert das Unternehmen zudem den wachsenden Bedarf an Lösungen für die flexible und fördernde Gestaltung von Arbeitswelten.“

10.000 Euro für Lösung „3DMP®-Technologie/ 3DMP®-CAM-Software“ “ von GEFERTEC GmbH, Schwarze-Pumpe-Weg 16, 12681 Berlin.

Die 2015 gegründete GEFERTEC GmbH entwickelt neue Verfahren für die Herstellung metallischer Bauteile mit 3D-Druckern. Zielgruppe hierfür sind produzierende Unternehmen für die Branchen Luft- und Raumfahrt sowie Schiff-, Automobil-, Maschinen- und Werkzeugbau.

In der Jurybegründung heißt es: „Die Bewerbung überzeugte die Jury aufgrund der innovativen Kombination von bewährter Lichtbogentechnik mit 3D-Druckverfahren. Hierbei wird während des Druckprozesses Metalldraht mittels Lichtbogenschweißtechnik geschmolzen und in Verbindung mit einem CNC-gesteuerten Linearachssystem und einer Dreh-Schwenkeinheit aufgetragen. Durch diese Fertigungstechnik lassen sich signifikante Zeit- und Kostenersparnisse auch für größervolumige Bauteile erzielen.“

10.000 Euro für „proANT Technologieplattform für Transportroboter“ von InSystems Automation GmbH, Rudower Chaussee 29, 12489 Berlin

InSystems Automation entwickelt Automatisierungstechnik, die als kundenindividuelle Komplettlösungen mit Maschinen, Software und Kommunikation branchenunabhängig aus einer Hand geliefert wird. Das Unternehmen wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Henry Stubert und Torsten Gast gegründet und ist seitdem stetig gewachsen. Inzwischen sind mehr als 60 Mitarbeiter bei InSystems beschäftigt. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich am Wissenschaftsstandort Berlin-Adlershof. Dort hat InSystems Büros, eine Werkstatt, einen Onlineshop und einen Showroom Industrie 4.0. Weitere Niederlassungen sind die eigenständige InSystems Vertriebsgesellschaft mbH in Fürth und die InSystems Automation, Inc. in Washington, North Carolina USA.

In der Jurybegründung heißt es: „Mit der Preisvergabe an die InSystems Automation GmbH und ihrer proANT Technologieplattform für Transportroboter honoriert die Jury die kontinuierliche Entwicklungsarbeit an einem System, das immer wieder neue Produktinnovationen für die Fabrik der Zukunft hervorbringt.“

10.000 Euro für Lösung „Starks AR Headset“ der Greta & Starks Apps UG, Bismarckstraße 10-12, 10625 Berlin

Die Greta & Starks Apps UG ist ein Ende 2013 in Berlin gegründetes "Technology For Good"-Unternehmen. Es verfolgt das Ziel, Inklusion mit smarter Technologie nicht nur erschwinglich, sondern dadurch überhaupt erst möglich zu machen. Blinde und gehörlose Filmfans können mit den Produkten des Unternehmens mit ihren Freunden und Familie selbstverständlich und einfach Filmvergnügen erfahren. Das Unternehmen hat sich auf diesem Gebiet die Marktführerschaft erarbeitet.

In der Jurybegründung heißt es: „Greta & Starks entwickelt seit 2013 innovative Technologie für die Inklusion von Menschen mit Behinderung bei Kulturveranstaltungen wie Kino, Theater, Oper usw. Hierfür wird Augmented-Reality-Equipment entwickelt und erfolgreich eingesetzt, das durch optimierte Energieeffizienz und maßgeschneiderte Leistungsdaten optimal auf das Anwendungsgebiet zugeschnitten ist.“ 

10.000 Euro für Lösung „Starks AR Headset“ der MatchX GmbH, Adalbert Str. 8, 10999 Berlin

MatchX GmbH ist ein end2end-LPWAN-Solution Anbieter. Das Unternehmen verkauft Hardware und Software bis Cloud Services. MatchX, mit Hauptsitz in Berlin, bietet ganzheitliche LPWAN (Low-Power-Wide-Area-Network) Lösungen vom Design bis zur Herstellung an und liefert hochwertige Produkte für die Bedürfnisse moderner Unternehmen und End-Users, die Gerätedaten verfolgen, erfassen und tracken möchten.

In der Jurybegründung heißt es: „Die Marktforderung nach LPWAN-Hardware/Software-Lösungen für verschiedenste Anwendungen (Smart City, Smart Traffic, etc.) wird immer stärker. Zukünftig spielen hier kostengünstige und leistungsstarke Lösungen eine bedeutende Rolle. Der Beitrag der MatchX GmbH erfüllt diese Forderungen mit einem innovativen Ansatz außerordentlich. Mit modernster Gateway-Technologie, neuester Funktechnologie (LBT) und hochleistungsfähiger Sensortechnik (multifunktional, Betriebsdauer bis zu 10 Jahren, Reichweite bis zu 20km) besitzt das Produkt in der Kombination wesentliche Vorteile gegenüber dem Wettbewerb. Die Jury sieht dazu große Chancen, mit der Lösung Internet der Dinge (IoT) Anwendungen maßgeblich voranzubringen.“

10.000 Euro für Lösung „Virtenio PreonSolution“ der VIRTENIO GmbH, Bismarckstr. 10-12, 10625 Berlin.

VIRTENIO ist ein junges IKT-Unternehmen mit Sitz in Charlottenburg und bietet innovative Komplett-Lösungen für die Digitalisierung der Supply Chain sowie für Anwendungen im Umfeld „Industrie 4.0.“ VIRTENIO entstand 2010 als Spin-off aus der TU-Berlin und bündelt mit seinen ca. 10 Mitarbeitern Kompetenzen im Bereich Hard-, Software- und Business-Modellentwicklung. Neben dem BPW Berlin/Brandenburg (2011) gewann das Start-Up zudem den „IKT-Innovativ“- Hauptpreis (2011) des BMWi, den Hauptpreis der Wissensfabrik Deutschland „Weconomy“ (2012). Darüber hinaus wurde das Unternehmen für den deutschen Gründerpreis nominiert.

In der Jurybegründung heißt es: „Der Wettbewerbsbeitrag „VIRTENIO PreonSolutions“ stellt eine umfassende und modulare Gesamtlösung für den industrietauglichen und weltweiten Einsatz dar. Die gelungene und technologisch anspruchsvolle Integration von Hard- und Software- Komponenten für Sensorik, Funkkommunikation und Auswertung bis hin zu einer Cloud- Lösung ermöglicht das Messdaten – Monitoring von technischen Systemen und Umfeld/ Umwelt- Zuständen bei hoher Robustheit und langen Einsatzzyklen bei weitgehender Wartungsfreiheit sowie geringsten Energieverbrauch. Darstellbar sind  auch verteilte Anwendungen und Lokalisierungsfunktionen. Weitergehend umfasst die optionale Cloud- Anbindung fortschrittliche Instrumente zur Auswertungs- und Entscheidungsunterstützung. Das System punktet mit seiner großen Einsatzbreite von der Logistik über Industrie 4.0/ IoT und Smart- City- Anwendungen bis hin zu Aufgaben des Umwelt- Monitorings. Die hohe Skalierbarkeit und Flexibilität der Gesamtsystems lädt geradezu zur kreativen Entwicklung und Erprobung disruptiver Lösungen und Anwendungen ein!“

Der Deep Tech Award 2017 war eine Gemeinschaftsinitiative der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, des Branchenverbandes der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e. V., im Rahmen der Landesinitiative Projekt Zukunft sowie der Kampagne für den IT-Standort Berlin „log in. berlin.“. Der Wettbewerb ist mit 60.000 Euro Preisgeld dotiert. Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Mittel der EU/ EFRE.

Der Fachjury gehörten an: Thomas Schröter, Vorstandsvorsitzender SIBB e.V., Michael Pemp, Referent bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe für die IKT Branche, Dirk Seewald, Vorstand PHOENIX CONTACT Cyber Security AG, Prof. Dr.-Ing. Dr. sc. techn. Klaus-Dieter Lang, Fraunhofer IZM, Dirk Slama, Director of Business Development, Bosch Software Innovations, Prof. Dr. Björn Scheuermann, Leiter des Lehrstuhls für technische Informatik, Humboldt Universität Berlin sowie Prof. Dr. phil. Manfred Thüring von der Technischen Universität Berlin (TU Berlin).

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