eMobility-Pioniere bringen Unternehmen auf die Überholspur

Die Diskussion rund um das Ende des Dieselantriebs rückt die Elektromobilität mehr denn je ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei wird vor allem eines sichtbar: Die Zukunft des Elektroantriebs hängt nicht allein von der Entwicklung neuer Fahrzeuge ab. Auch die damit verbundene Infrastruktur und Serviceleistungen, wie ultraschnelle Ladestationen oder einfache Abrechnungssysteme für Firmenflotten, tragen einen maßgeblichen Beitrag dazu bei.

Gleich mehrere Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum sind bei der Entwicklung dieser begleitenden Maßnahmen federführend beteiligt. Eine neue Konferenz mit dem Titel »be.connected« bietet, am 15. und 16. November in der Ziegelei 10 in Ismaning bei München, eine einzigartige Plattform, auf der sich Entscheider und leitende Angestellte aus Unternehmen von den eMobilityPionieren der Branche, in praxisnahen Vorträgen, für die Einführung von Elektromobilität schulen lassen können.

Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei der Einführung einer Infrastruktur von Elektromobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ der Branche zählt derzeit das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Ein Highlight der Konferenz ist der Auftritt von IONITY-CEO Dr. Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller arbeitet daran, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und verleiht damit der Elektromobilität Flügel.

Die Konferenz findet am 15. und 16. November in der Ziegelei 101 in Ismaning bei München statt. Tickets sind auf der Webseite https://be.connected-conference.com/ erhältlich.

Übersicht der Speaker:

  • Dr. Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY ‒ Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Dr. Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient. 
  • Dr. Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE 
  • Dr. Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität 
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH ‒ Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Dr. Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Sebastian Lahmann (NOW): Aktueller Ausblick Förderungen in Deutschland
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

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Das Programm Großhandelstag 2018 steht

Die Agenda für den Branchentreff des Groß- und Außenhandels am 27. November 2018 in Düsseldorf ist nun komplett. Der Großhandelstag steht für inspirierende Vorträge, praxisrelevante Workshops, spannende Diskussionen und wertvolles Networking.

In seiner Key Note zeigt Jan Peter Coblenz, geschäftsführender Gesellschafter von Brangs + Heinrich GmbH und Vorsitzender des Arbeitskreises Digitalisierung im BGA, auf, welche neuen Herausforderungen die aktuellen politischen und technologischen Umbrüche für den B2B-Handel bergen. Mit Erfahrungen und Ansätzen aus seinem Unternehmen gibt er dabei Einblicke, wie es gelingen kann, diesen Entwicklungen als mittelständischer Großhändler erfolgreich zu begegnen. Christoph Harter, Leiter Zoll & Außenhandel bei Hansgrohe GmbH erörtert im Anschluss, wie das unternehmerische Zollmanagement im Kontext handelspolitischer Herausforderungen zeitgemäß und effizient umgesetzt werden kann.

In zwei parallelen Workshops geben Praktiker und Experten Einblicke in den Großhandel der Zukunft und lassen dabei genügend Raum für Diskussionen mit dem Teilnehmerkreis:

  1. Im Workshop „Digitalisierung der Supply-Chain“ berichtet Verena Siemes, Konzernbereichsleiterin IKT bei ANWR Group über die vertikale Integration digitaler Supply-Chain-Prozesse in dezentralen Strukturen heterogener Handelsunternehmen. Gegenübergestellt wird diesem Ansatz der Einsatz künstlicher Intelligenz im Forecasting und der Stock Allocation. Hannes Streeck, Managing Director Consumer Goods bei Fiege Logistik und David Middelbeck, Projektleiter Data Science bei Westphalia DataLab zeigen auf, wie durch innovative Technologien neue Potenziale gehoben werden können.
  2. Im zweiten Workshop „Credit Management im Großhandel“ zeigt Petra Schuhmacher-Klein, Leiterin Kredit und Recht, wie es bei Papyrus Deutschland gelungen ist ein Prozessmanagement aufzusetzen, welches das Lieferantenkreditmanagement der Gruppe nahezu vollständig automatisiert. Stephan Vila, Geschäftsführer der accredis Inkasso GmbH & Co. KG zeigt darüber hinaus aktuelle Trends und Entwicklungen im Credit Management des B2B E-Commerce auf. Dabei gibt er Einblicke in die ganz speziellen Herausforderungen für den B2B-Handel, nicht jedoch ohne auch Lösungsvorschläge und Ansätze aus der Praxis aufzuzeigen.

Ob das neue Datenschutzgesetz wirklich so heiß gegessen wird, wie es noch im Mai gekocht wurde, darüber diskutieren die Experten der Podiumsdiskussion. Als Data Protection Coordinator der Berner Group berichtet Holger Frietsch von seinen Erfahrungen bei der Umsetzung der EU-DSGVO in einer internationalen Großhandelsorganisation. Benjamin Spallek, Senior Consultant Datenschutz, bei der Creditreform Compliance Services, steuert seine Erkenntnisse aus seinen Beratungsprojekten bei. Alexander Kolodzik, zeigt als Abteilungsleiter Recht des BGA hingegen die besonderen Herausforderungen kleiner B2B-Handelsunternehmen auf.

Über die Chancen und Risiken von B2B-Marktplätze und Plattformen für den Großhandel können Sie mit Lars Schade, dem Geschäftsführer der Mercateo AG, diskutieren. Abschließend zeigt Markus Pfründer, Global Director Data, am Beispiel der METRO Group vor, was die digitale Transformation für das Customer Relationship Management im Großhandel bedeutet und wie es gelungen ist, Ansätze aus dem B2C-Umfeld auf den B2B-Handel zu übertragen.

Lassen Sie sich inspirieren, und gestalten Sie mit uns die Zukunft des B2B-Handels! –
Auf dem Deutschen Großhandelstag 2018.

Sie haben noch kein Ticket? Dann nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Registrierung auf unserer Website: www.grosshandelstag.de

Bis zum 15. Oktober 2018 profitieren Sie noch von den günstigen Frühbucherkonditionen.

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Elektromobilität: Neue Konferenz zeigt deutschen Unternehmen, worauf es ankommt

Am 15. und 16. November finden in Ismaning bei München erstmals die be.CONNECTED eMobility·Innovation·Days statt. Die zweitägige Konferenz richtet sich gezielt an Entscheider und leitende Angestellte, die sich in praxisnahen Vorträgen fit für die Elektromobilität machen wollen.

„Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen“

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei Elektromobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ in der Branche zählt derzeit etwa das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Zu den Highlights der Konferenz zählt der Auftritt von IONITY-CEO Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller hat sich zum Ziel gesetzt, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und damit der Elektromobilität Flügel zu verleihen. Zwischen den Vorträgen und am Abend wird es in der Ismaninger Ziegelei jede Menge Gelegenheiten für Networking zwischen den Teilnehmern geben.

Tickets jetzt erhältlich

Tickets für die Konferenz sind ab sofort auf der Webseite der Veranstaltung erhältlich und kosten € 490,00. Veranstaltet werden die be.CONNECTED eMobility·Innovation·Days von has·to·be, einem Full-Service Anbieter für Elektromobilität mit Sitz in Wien, München und Radstadt bei Salzburg. Zu den Partnern der Konferenz zählen die Unternehmen IONITY, AUDI, WAY.DO, Digital Energy Solutions und Hubject.

Diese Speaker sind bereits bestätigt

  • Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY – Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient.
  • Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE
  • Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH – Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser
  • Tobias Scharfen (has·to·be): be.ENERGISED Roadmap & Wrap Up be.connected

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

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Der virtuelle Arbeitsmarkt vom zweiten Quartal 2018

Wirtschaftlicher Wachstum mit boomender IKT, Industrie und Technik Branche– Im zweiten Quartal 2018 wurden rund 4,37 Millionen Stellenanzeigen online veröffentlicht. Der stärkste Zuwachs an Stellenangeboten ist in Berlin zu erkennen (+1,7% Marktanteil). Die Branche mit der höchsten Nachfrage in Berlin ist die der IKT (20,09% Marktanteil), direkt gefolgt durch den Handel (19,86%), Unternehmensdienstleistung und dann erst Industrie und Technik (14,81%). Die Wachstumsraten der Berliner IKT-Branche sind überdurchschnittlich groß und Spiegeln sich deutlich in dem Berliner Arbeitsmarkt des zweiten Quartals 2018 wieder. Unverändert und trotz eines Verlusts von 1% Marktanteil, wurden die meisten Jobs in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Insgesamt ist in Deutschland die Branche mit den meisten Stellenangeboten die der Industrie und Technik (21,9% Marktanteil). Die starke Industrie und Technik Branche ist in den vergangenen Jahren eine zentrale Säule der robusten wirtschaftlichen Entwicklung geworden aber auch der Wachstum in der IKT Branche spielt eine wichtige Rolle. Beide Branchen haben 0,9% Marktanteil im Vergleich zum zweiten Quartal in 2017 dazu gewonnen.

Highlights aus dem zweiten Quartal 2018:
 

  • Unter allen Bundesländern verzeichnet Berlin den höchsten Zuwachs an Stellenangeboten.
  • Administration und Kundenbetreuung ist die Berufsgruppe mit den meisten online veröffentlichten Stellen.
  • Industrie und Technik hält die Spitzenposition unter den Branchen.
  • 90% der online Stellenangebote sind Vollzeitstellen.
  • Über die Hälfte der online Stellenangebote stammen von Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. 

Die Ergebnisse dieser Analyse können Sie in mehr Detail aus der beigefügten Infografik und aus dem dem Gesamtberichtes entnehmen, sowie dem Artikel, welcher soeben, auf der Textkernel-Website veröffentlicht wurde: https://www.textkernel.com/…

Die Infographic sowie die Inhalte des Gesamtsberichts und Artikels können veröffentlicht werden, sofern eine Referenz zu Jobfeed enthalten ist und mit einem Link auf den Originalartikel verwiesen wird.

Falls Sie an näheren Informationen zu der Analyse interessiert sind oder sonstige Rückfragen haben, können Sie sich gerne Saskia Horn eine Email schreiben: horn@textkernel.nl.

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Wolfgang Willkomm verstorben

Nach langer, schwerer Krankheit ist am 18. August 2018 Wolfgang Willkomm im Alter von 74 Jahren verstorben. Somentec Software GmbH, die Stadtwerke Schwäbisch Hall, Schleupen AG und SLT GmbH trauern um einen langjährigen Mitarbeiter und Freund.

Wolfgang Willkomm war fast 25 Jahre im Vertrieb für Energiemarktsoftware tätig und hatte sich deutschlandweit einen Ruf als erfahrener Branchenexperte erarbeitet. Nach seiner langjährigen erfolgreichen Tätigkeit für die Schleupen AG suchte er im Rentenalter nochmal eine neue Herausforderung und heuerte 2015 bei der Somentec Software GmbH an, um die Lösungen des Unternehmensverbundes mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall sowie des Kooperationspartners SLT GmbH zu vertreiben.

Energiegeladen, geradeheraus, durchsetzungsfähig und voller Optimismus – so war Wolfgang Willkomm bei Mitarbeitern und Geschäftspartnern bekannt. Neben seiner Fachkompetenz und Kundenorientierung schätzten sie vor allem seine Fairness und sein einnehmendes Wesen. Mit vielen seiner Kunden war er weit über die Geschäftsbeziehung hinaus freundschaftlich verbunden und wird auch diesen vor allem als Mensch sehr fehlen.

Mit seinem vertrieblichen Know-How hat Wolfgang Willkomm in jeder seiner beruflichen Stationen die Kundenbeziehungen geprägt und maßgeblich zum Erfolg des Vertriebs beigetragen. Vor allem aber auf menschlicher Ebene hat er die Unternehmen bereichert und hinterlässt als überaus geschätzter Kollege eine große Lücke.

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Über die SLT GmbH

Die SLT GmbH ist ein Software- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Wettenberg bei Gießen. Die Wurzeln unserer Gesellschaft finden sich Ender der 70er Anfang der 80er Jahre in der Unternehmensberatung im Bereich Instandhaltung, mit dem Entwurf und der Realisation von PPS-Systemen. Anfang der 90er Jahre wurde in Zusammenarbeit mit dem Verband kommunaler Unternehmen eine Instandhaltungs- und Arbeitsmanagementlösung für die Energiewirtschaft entwickelt. Im Laufe der Jahre wurde die Softwarelösung SLT.inplast zu einem kompletten Netzbetriebsmanagement ausgebaut, das modernen IT-Standards gerecht wird. Rund 30 Energieversorgungsunternehmen arbeiten derzeit mit unserer Lösung. Auch in der Industrie setzt man auf SLT.inplast. Wir unterstützen die Philosophie des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) und die der Total Productive Maintenance. Die SLT hat aktuell rund 20 Mitarbeiter. Der Großteil ist für die Entwicklung, Einführung und Vermarktung der Software SLT.inplast zuständig.

Über die Schleupen AG

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2017 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von 58,2 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich “Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 98 Stadtwerke und damit mehr als 2,3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

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Produktankündigung: ELMO bringt neue 4K-Kamera für den Bereich Business/Hochschule heraus

Produktankündigung: ELMO bringt neue 4K-Kamera für den Bereich Business/Hochschule heraus

ELMO Europe SAS, führender Hersteller von Dokumentenkameras, bringt zum 1. August 2018 den PX-30 auf den Markt. Mit seiner 4K-Kamera und dem 288fachen Zoom ist er derzeit hochwertigste ELMO Dokumentenkamera am Markt.

Der ELMO PX-30 ist auf die Bedürfnisse von Hochschulen und Unternehmen mit Besprechungsräumen ausgerichtet. Im Gegensatz zu kleineren Geräten verfügt er über einen Netzwerk- und einen RS-232C Anschluss zur externen Steuerung. Die direkte Bildwiedergabe in 4K erfolgt über HDMI, VGA oder HDBaseT. Für den Anschluss an einen Computer steht eine USB 3.0 Schnittstelle zur Verfügung. Externe Bildsignale können via HDMI oder VGA empfangen werden.

Die Bedienung des PX-30 erfolgt intuitiv über ein 5 Zoll Touchdisplay (das als Vorschaumonitor und Menü-Monitor fungiert) sowie Tasten/Zoomrad am unteren Geräterand. Mitgeliefert wird eine Whiteboard-Unterlage für handschriftliche Anmerkungen ganz ohne Papier. Fotos und Videos (30fps bei 4K-, 60fps bei 2K-Auflösung) können am PX-30 auf USB-Stick, SD-Karte oder dem internen Speicher abgelegt werden und stehen so zur Dokumentation uns späteren Weitergabe zur Verfügung.

Ebenfalls am 1. August erscheint mit dem ELMO PX-10 eine Light-Version mit FullHD-Auflösung. Beide Geräte richten sich mit ihrer umfangreichen Ausstattung und dem edlen, flachen Design an anspruchsvolle Nutzer in Besprechungs- und Tagungsräumen sowie an Universitäten.

Highlights:

4K-Kamera, Livebild und Aufnahmen in 4K-Auflösung, 288facher Zoom,
12x optisch, 2x Sensor, 12x digital

Großer Aufnahmebereich: A4 Hochformat, A3 Querformat, Seitenverhältnis 4:3 und 16:9

Intuitive Bedienung:
5“ Touchdisplay dient als Vorschau-Monitor, Tasten und Zoomrad mit Autofokus

ELMO Europe SAS ist eine Tochterfirma der ELMO Company Ltd. aus Nagoya, Japan. Die Firma wurde 1921 gegründet und ist seit über 90 Jahren auf Kamera- und Präsentationstechnik spezialisiert. In Europa ist ELMO mit Niederlassungen in Paris und Düsseldorf vertreten.

Kerngeschäft sind derzeit Dokumentenkameras, die besonders im Bildungsbereich Anklang finden. ELMO führte diese Technologie 2006 als erstes Unternehmen in den deutschen Markt ein. Ergänzend stellt ELMO inzwischen weitere IKT-Produkte her, die den Einsatz der Kameras unterstützen und deren Möglichkeiten erweitern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.elmo-germany.de.

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Kooperation bündelt Digitalisierungsaktivitäten: SIBB e.V., Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner beschließen engere Zusammenarbeit

Wirtschafts- und Technologieförderung, Beratung und Begleitung der regional ansässigen Unternehmen in der Hauptstadtregion, Vernetzung der Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft: Die unterstützenden Maßnahmen in diesen Feldern drei wichtiger Akteure aus Berlin und Brandenburg – des SIBB e.V. als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft, der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH – sollen künftig im Verbund intensiviert werden.

Dazu unterzeichneten heute der Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Thomas Schröter, Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner und Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der WFBB, im Rahmen des jährlichen SIBB-Summits in Berlin eine entsprechende Vereinbarung. Ziel ist die Bündelung der Aktivitäten aller drei Kooperationspartner zur synergetischen Verknüpfung der Kompetenzen. Nutznießer sind im Ergebnis die Unternehmen in Berlin und Brandenburg, die maßgeblich die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesländer gestalten.

Thomas Schröter, Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V.: „Die Kooperation unterstreicht einmal mehr, wie wichtig es ist, die Kräfte bei der Bewältigung der Digitalisierungsaufgaben weiter zu bündeln. Allen drei Partnern kommt bei der Begleitung von Unternehmen eine große Verantwortung zu. Die Digitalisierung ist dabei längst ein Querschnittsthema. Der enge Austausch und die Vernetzung der Aktivitäten von SIBB, WFBB und Berlin Partner im Rahmen dieser Kooperation wird dem Innovationsgeschehen in Berlin und Brandenburg mit neuem Tempo weitere Impulse geben. Ich bin überzeugt, dass wir im Rahmen dieser Kooperation dank der jeweiligen Kompetenzen und der engeren Verzahnung der Aktivitäten und Dienstleistungen die Entwicklung der Unternehmen gemeinsam noch schneller vorantreiben.“

Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie: „Seit vielen Jahren war und ist der SIBB ein verlässlicher Partner für die IT- und Internetwirtschaft in der Hauptstadtregion. Mit fachlichen Informationen, Vernetzungsmöglichkeiten und Angeboten zur Internationalisierung schafft er nicht nur für seine Mitgliedsunternehmen einen echten Mehrwert. Die jetzt schon gute Zusammenarbeit mit dem Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft wollen wir weiter intensivieren, um Kräfte zu bündeln, den Austausch zu fördern. Die Unternehmen und Forschungseinrichtungen Berlins profitieren von dieser Zusammenarbeit, indem deren Leistungen besser aufeinander abgestimmt angeboten werden. Mehr Sichtbarkeit der Akteure hilft, deren Lösungskompetenz deutlicher darzustellen und Kooperationsmöglichkeiten zu finden.“

Dr. Steffen Kammradt, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB): „Die Digitalisierung ist im Land Brandenburg ein zentrales Thema für die Unternehmen. Neben der Entwicklung neuer digitaler Produkte und Dienstleistungen geht es den Firmen vor allem um die Digitalisierung ihrer Produktion – damit der betrieblichen Abläufe und Prozesse. Die damit verbundenen Herausforderungen machen nicht an Landesgrenzen halt. Es ist gut, wenn Wirtschaftsförderungen und Unternehmensnetzwerke hier gemeinsam handeln. Daher freue ich mich besonders, dass wir im Rahmen der heute geschlossenen Vereinbarung mit dem SIBB das zentrale IT-Unternehmensnetzwerk der Hauptstadtregion als Kooperationspartner haben. Die länderübergreifenden Clustermanagements von WFBB und Berlin Partner können zusammen mit dem SIBB Firmen aus Brandenburg und Berlin auf dem Weg zur Wirtschaft 4.0 noch besser unterstützen.“

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5. Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. vernetzt produzierendes Gewerbe und Informationstechnologien

Im Jahr 2016 hob der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus der Taufe. Zum nunmehr 5. Mal treffen sich am 24. Mai Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Eröffnet wird das CIIT von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer.

Die zweimal im Jahr stattfindende Fachveranstaltung führt diesmal in die Johann A. Meyer GmbH in Wildau, ein Unternehmen mit fast 120-jähriger Geschichte, das Hygiene-, Pflege- und Inkontinenzprodukte, Reinigungsmaschinen und Gastronomieartikel herstellt.

Unternehmer berichten im Colloquium aus der Praxis, diskutieren über Erfolge, aber auch über Schwierigkeiten. Gemeinsam suchen sie nach Lösungsansätzen und Möglichkeiten, Digitalisierungsprozesse in die jeweiligen individuellen Unternehmensabläufe zu integrieren.

„Das inzwischen zum fünften Mal stattfindende „Colloquium Industrielle IT“ zählt ohne Zweifel zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung“, weiß René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. „Über Branchengrenzen hinweg wird hier das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anforderungen geschärft. Kurz und prägnant aufbereitet, erörtern Verantwortliche der Unternehmen Problemstellungen und Lösungsansätze. Kooperationen können angebahnt oder ausgelotet werden.“

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer: „Das Colloquium ist eine gute Plattform, um das produzierende Gewerbe und die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche miteinander zu vernetzen. Dieser Informations- und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzubringen. Denn wie kann die Wirtschaft im Land Brandenburg wachsen und  weiterhin neue Jobs schaffen?  Ganz klar: Sie muss innovativ sein. Und die Digitalisierung ist ein starker Innovationsmotor.“

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg und wird von der IHK Potsdam unterstützt. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan finden Sie >> Hier

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Vernetztes Know-how als Schlüssel für die Mobilitätswende

„Neue Technologien und Innovationen kraftvoll vorantreiben und gleichzeitig bestehende Kompetenzen und Produkte kontinuierlich verbessern. Mit dieser Strategie gestaltet Baden-Württemberg den Weg in ein neues klimafreundliches Mobilitätszeitalter“, sagt Franz Loogen, Geschäftsführer der Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg, e-mobil BW GmbH. Der diesjährige Baden-Württemberg-Pavillon in der Energy, der internationalen Leitmesse für integrierte Energiesysteme und Mobilität auf der Hannover Messe, zeige eindrucksvoll das dafür notwendige wichtige Zusammenspiel der Technologiefelder Energie, Mobilität und Datenverarbeitung. Zu den 26 Ausstellern zählen Softwareschmieden, Start-ups, KMUs, Universitäten und Forschungseinrichtungen, sowie Flugzeugbauer, Energieversorger und Zulieferer. (AusstellerlisteAusstellerportraits)

„Boosting future Mobility“ – der Baden-Württemberg-Pavillon

Im Südwesten steht ein im weltweiten Vergleich bedeutender Standort der Fahrzeugindustrie vor der großen Herausforderung, sich gleich mehrmals neu zu erfinden. Denn die Elektrifizierung des einzelnen Fahrzeuges spiegelt nur einen Teil des Transformationsprozesses wieder. Vernetzung und Automatisierung von Fahrzeugen, Logistik- und Mobilitätsdienstleistungen stellen ebenso große Umbrüche für Industrie, Energieversoger und Kommunen dar. Baden-Württemberg stellt ein einzigartiges industrielles Ökosystem aus leistungsstarken Unternehmen und exzellenten Forschungsinstituten und Universitäten dar, das eine ideale Innovationsbasis für die Vielfalt neuer Mobilitätslösungen und die notwendigen Technologien bietet: Forschungszentren für Batterie- und WasserstofftechnologienAnbieter von Smart-Grid-Technologien, Entwickler von Car-2-X-Anwendungen, Maschinenbauer, Hersteller von Schlüsselkomponenten aber auch Lieferanten komplexer IKT-Strukturen für Flotten- und Ladeinfrastrukturmanagement zählen zu den Mitgliedern des von der e-mobil BW geleiteten „Cluster Elektromobilität Süd-West.“ Baden-Württemberg ist auch traditionell eines der stärksten Ausstellerländer der Hannover Messe. Der Baden-Württemberg-Pavillon selbst zeigt 2018 auf rund 600 Quadratmetern Ausstellungsfläche, wie die Mobilitätswende in Wertschöpfung Made in Germany umgesetzt wird.

Weltneuheit speicherbasierte Schnell-Ladelösung

Mit seinen intelligenten StoraXe-Komplettlösungen zählt beispielsweise ADS‑TEC aus Nürtingen zu den technologischen Marktführern von Hochleistungs-Batteriespeichersystemen für Privatanwender, Industrie, E-Mobilität-Anbieter und Energieversorger. Als Weltneuheit stellt ADS‑TEC die speicherbasierte Schnell-Ladelösung HPC (High Power Charger) mit bis zu 320-kW-Ladeleistung für den direkten Anschluss an das Niederspannungsnetz vor. Dabei dient ein kompaktes Batteriesystem als Leistungspuffer und ermöglicht über die Schnellladesäule das Laden von mehreren hundert Kilometern Reichweite in wenigen Minuten. Auch das Mini-Containersystem „PowerBooster“ dient als dezentraler Leistungsverstärker und kann wie alle StoraXe-Batteriesysteme zudem Netzdienstleistungen wie Frequenzregelung und Lastmanagement übernehmen.

Größter Betreiber von Schnell-Lade-Infrastruktur in Deutschland

Ein anderes Beispiel ist die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, der größte Betreiber von Schnell-Ladeinfrastruktur in Deutschland. Der Energieversorger bietet an rund einem Drittel aller deutschen Tank & Rast Standorten Schnell-Lademöglichkeiten an. Die EnBW präsentiert auf dem Baden-Württemberg-Pavillon ihr breites Spektrum an Ladelösungen und Services für eine vernetzte Energiezukunft: von intelligenten Mobilitätskonzepten über Angebote für Flottenbetreiber bis hin zu Smart-City-Lösungen, die die Energieversorgung, Elektromobilität und schnelles Internet zu ganzheitlichen Lösungen verbinden. Den Weg zur e-mobilen Zukunft begleitet die EnBW mobility+ App. So können Interessenten reale Fahrten mit ihrem Verbrenner-PKW virtuell auf ein beliebiges Elektrofahrzeug übertragen und das passende E-Auto zum eigenen Fahrverhalten finden. Nutzer der EnBW mobility+ App und Ladekarte können ihr Elektroauto dank des Roamingnetzes an 16.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem einheitlichen Tarif laden. Den Weg zur nächsten Ladesäule finden sie dabei ganz einfach und schnell über die App. Für noch mehr Komfort beim Laden sorgt zudem ein neues Feature, welches die direkte Bezahlung über die App ermöglicht. Dazu passend präsentiert die EnBW ihre Solarlösung EnBW solar+. Besucher können aktiv erleben, wie vielseitig Strom genutzt werden kann und welche Möglichkeiten eine vernetzte Energiewelt, auch im Hinblick auf E-Mobilität, bietet. Kernstück der intelligenten Vernetzung ist die energybase, welche ebenfalls auf dem Stand des Baden-Württemberg-Pavillons vorgestellt wird.

Vernetztes Know-how für die Mobilitätswende

Der Baden-Württemberg-Pavillon befindet sich in Halle 27, Stand H 75 im neuen Ausstellungsbereich „Electric Transportation Systems“ der Hannover Messe. Die Liste zu allen 26 Ausstellern finden Sie hier.

Politische Delegationen auf dem Baden-Württemberg-Pavillon

  • Montag, 23. April 2018: Winfried Hermann MdL, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg
  • Dienstag, 24. April 2018: Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg
  • Donnerstag, 26. April 2018: Theresia Bauer MdL, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

M.TECH Accelerator

Start-ups machen Tempo – täglich stellen sich im Baden-Württemberg-Pavillon Jung-Unternehmer per Elevator-Pitch vor.

  • 23. und 24. April (Montag und Dienstag) NAiSE GmbH, Darmstadt, gegründet 2017 und Neohelden, Stuttgart, gegründet 2018
  • 25. April (Mittwoch): e3charge, Stuttgart gegründet 2017
  • 26. April (Donnerstag): Ataex GmbH, Ulm, gegründet 2017
  • 27. April (Freitag):fLUMEN GbR, Konstanz, gegründet 2015

Weitere Termine:

  • 23.-27. April: Studienreisen zur Hannover Messe von 160 Studenten baden-württembergischer Hochschulen mit Station am Baden-Württemberg-Pavillon
  • 25. April 17:00h: Networking Happy Hour des Clusters Elektromobilität Süd-West

Baden-Württemberg International

Baden-Württemberg International (bw-i) ist das Kompetenzzentrum für das Land Baden-Württemberg zur Internationalisierung von Wirtschaft und Wissenschaft. bw-i steht in- und ausländischen Unternehmen, Clustern und Netzwerken sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen als zentraler Ansprechpartner bei allen Fragen rund um das Thema Internationalisierung zur Seite. Unsere Aufgabe ist es, baden-württembergische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte zu unterstützen und den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort weltweit optimal zu positionieren. Unsere Maßnahmen verfolgen das Ziel, den Standort BadenWürttemberg dauerhaft zu sichern und zu stärken – durch ausländische Kapitalinvestitionen, Unternehmensansiedlungen und Firmenkooperationen sowie durch Maßnahmen im Rahmen der Fachkräfteallianz Baden-Württemberg. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bw-i.de.

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) ist der zentrale Ansprechpartner für Investoren und Unternehmen in der Stadt Stuttgart und den fünf umliegenden Landkreisen. Sie macht die Qualitäten des Wirtschaftsstandortes bekannt, unterstützt Unternehmen bei der Ansiedlung und fördert moderne Technologien. Mit zahlreichen Projekten unterstützt die WRS die regionalen Unternehmen beim Wandel vom modernen Automobilstandort zu einer zukunftsfähigen Mobilitätsregion, etwa im Rahmen des regionalen Programms "Modellregion nachhaltige Mobilität" oder im Bundesprogramm "Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart". Alternative Antriebe, neue Mobilitätskonzepte für Menschen und Güter sowie autonomes Fahren sind dabei zentrale Themen.

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Industrie 4.0

Es ist eine interessante Entwicklung unserer Zeit, dass eine Revolution – hier die 4. industrielle Revolution – bereits kategorisiert ist, bevor sie richtig begonnen hat. Deshalb möchte ich den Begriff „Revolution“ im Zusammenhang mit dem „Industriestandard 4.0“ gerne vermeiden. Interessant ist ebenfalls, dass aus den Bereichen, in denen der Veränderungsprozess stattfinden soll, die produzierende Industrie, relativ wenig zu diesem Thema zu vernehmen ist. Umso aktiver befassen sich Verbände, Wissenschaft, Unternehmen aus dem IT Bereich, und neuerdings auch die Politik mit diesem Thema.

Dass sich diese Institutionen Gedanken um die Zukunft unseres Industriestandortes machen, ist sehr zu begrüßen, und die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema Industrie 4.0 ebenso.

Was ist heute schon möglich?

Die Entwicklung der IK-Technologien hat mit immer kürzer werdenden Innovationszyklen rasant an Tempo zugenommen. Dabei wurde der Bedienkomfort der Systeme spürbar erhöht, so dass moderne Smartphones heute zum Standard von Jedermann gehören, privat und in der Freizeit.

Festzuhalten ist ebenso die Tatsache, dass in den meisten produzierenden Unternehmen die heute bereits verfügbaren Module aus dem Bereich Industrie 4.0 noch nicht oder nur teilweise eingesetzt werden. Da diese technischen Möglichkeiten nicht erst seit gestern existieren, sondern schon mehrere Jahre, scheinen die Gründe tiefer zu liegen und vielschichtiger zu sein.

Die technische Möglichkeit des Datentausches zwischen Produkt und Maschine und der Kommunikation von Maschine zu Maschine besteht schon seit vielen Jahren. Diese Möglichkeit wird auch partiell genutzt, an Stellen, wo es als „sinnvoll“ erachtet wird.

Da stellt sich nun die Frage nach dem Sinn?

Sinn in der Betriebswirtschaft machen nur solche Entscheidungen, die mittelbar oder unmittelbar einen Nutzen abbilden.

Im Produktionsumfeld heißt dies, die Investition bringt unmittelbar einen ROI innerhalb von 6 – 12 Monaten, oder einen Zugewinn in der Produktqualität oder in der Arbeitssicherheit.

Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, erfolgt keine Investition!

Eine echte Hürde bei der Einführung von Industrie 4.0 Projekten wird also der Nachweis der Wirtschaftlichkeit sein. Selbst unter der Annahme, eine einheitliche Datenwelt sei durch die Entwicklung einheitlicher Schnittstellen wie Industrie 4.0 (im Werden) oder MTConnect gegeben, besteht immer noch die Problematik des existierenden und bewährten Anlagenparks, der noch nicht über neue Steuerungstechnik verfügt, dafür aber abgeschrieben ist, und ordentlich für Rendite sorgt.

Das Vorhandensein einheitlicher Datenschnittstellen und der erforderlichen Infrastruktur wird eine Einführung von Industrie 4.0 in den Fabriken sicher erleichtern, und auch auf der Kostenseite etwas für Entspannung sorgen. Ob damit auch die Motivation der Entscheidungsträger im Produktionsbereich steigt, bleibt abzuwarten.

Den Kollegen wurde in den vergangenen Jahren bei unzähligen „Lean Projekten“ vermittelt, die Dinge übersichtlich und einfach zu gestalten, KISS, und möglichst auf den Einsatz von IKT zu verzichten.

Im ganzheitlichen Einsatz von IKT auf der Shopfloor Ebene wird deshalb hier fälschlicherweise eher eine Gefahr als ein Nutzen gesehen, insbesondere, wenn es darum geht, funktionierende Produktionsanlagen in die Hände der „Informatik“ – hier der internen oder externen IT Abteilung zu legen!.

Nur kontinuierliche Überzeugungsarbeit kann hier Abhilfe schaffen.

Auch in der Kommunikation bezüglich des Themas Industrie 4.0 sollte stärker auf die Wirklichkeit eingegangen werden. Was in einem Labor wunderbar sich anwenden lässt, ist noch lange nicht für jeden Produktionsbetrieb sinnvoll, selbst bei extremen Wohlwollen.

Es gibt sicher viele Zwischenstufen, die heute schon einen ROI innerhalb 6 Monaten bringen, und die Rentabilität und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärkt.

Eine Herausforderung für die Einführung von Industrie 4.0 wird darin bestehen, den bereits existierenden Anlagenpark mit zu integrieren. Anlagen mit unterschiedlichem Baujahr und von verschiedenen Lieferanten gebaut, sollen steuerungstechnisch und datentechnisch so nachgerüstet werden, dass eine Produktion gemäß Industrie 4.0 möglich ist.

Ein solches Anliegen lässt sich allerdings wirtschaftlich nicht darstellen, und würde außerdem einen Anlagenausfall von mehreren Wochen nach sich ziehen.

Es bedarf also einer Lösung, die den erreichten Status an den Anlagen nicht gefährdet, sich wirtschaftlich darstellen lässt und schließlich die Vorteile aus Industrie 4.0 bietet, dies bei einem heterogenen Anlagenpark.

Moderne Produktionsmaschinen bieten heute schon eine unüberschaubare Menge an Daten, mit denen im Allgemeinen keiner etwas anzufangen weiß, mit Ausnahme dem Servicetechniker und der Programmierer des Herstellers.

Die Herausforderung heute besteht also darin, die Elemente aus Industrie 4.0 unmittelbar einzusetzen, die einen echten Kostenvorteil in Form von Produktivitätssteigerungen oder Flexibilitätssteigerung bringen.

Dieser Herausforderung entspricht zum Beispiel das Shop Floor Management System „Linealyzer“ von Promatix. Dieses System ist universell einsetzbar, da es keine Schnittstellen zu der Anlagensoftware benötigt, und ist schrittweise skalierbar bis zu einer Industrie 4.0 Funktionalität, immer mit dem Fokus auf den ROI der Kunden.

Dabei versteht sich das System als Unterstützung für den Mitarbeiter und das Management in der Produktion! Der Nutzen ist unmittelbar vorhanden, und für zukünftige Entwicklungen sind die Grundsteine gelegt.

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