Kooperation: Nexiga und geomap beschließen gegenseitigen Datenaustausch

Nexiga, der Full-Service-Anbieter für Geomarketing, und geomap, die Online-Datenbank für Immobilienmarktdaten, haben eine strategische Kooperation beschlossen. Die Vereinbarung sieht einen gegenseitigen Austausch von Daten vor. Zweck der Kooperation ist die Verbesserung des Datenangebotes für die Kunden beider Unternehmen. Darüber hinaus wollen Nexiga und geomap zukünftig gemeinsam neue optimierte Produkte für die Immobilienbranche entwickeln – erste Ideen wurden bereits erarbeitet.

Big Data für schnellere und genauere Analysen

Daten sind vor allem in den Bereichen Research, Immobilienbewertung sowie Marktpreisbeobachtung und -entwicklung eine wichtige Grundlage. Anhand dieser bewerten dIe Experten von Nexiga und geomap unter anderem das Investitionspotenzial von Regionen. Durch die Kooperation können beide Unternehmen nun mehr Daten für ihre Bewertungen heranziehen. Dieses Arbeiten mit Big Data ermöglicht schnellere und fundiertere Analysen.

„Wir sehen, dass die Digitalisierung auch in der Immobilienbranche angekommen ist, wie die zahlreichen Proptech Firmen zeigen“, sagt Dirk Schneider, Geschäftsführer der Nexiga GmbH. „Diese setzen vermehrt auf Big-Data-Analysen und die Nachfrage steigt aus diesem Segment. Hier werden die traditionellen Immobilienfirmen nachziehen. Nexiga ist dank offener Systemarchitektur und einem flexiblen SaaS-Angebot bestens aufgestellt“.

„Unser gemeinsames Ziel ist es, unseren Kunden umfassende Informationen zu Immobilien zur Verfügung zu stellen“, ergänzt Marco Hoffmann, Geschäftsführer der geomap GmbH. „Dafür haben wir mit Nexiga einen starken Partner an unserer Seite.“

Nexiga ist einer der Marktführer für innovatives Geomarketing und seit über 35 Jahren am Markt aktiv. Seinen Kunden zu kennen und zu wissen, wann er wo am besten erreicht werden kann, gehört zu den größten Herausforderungen im modernen Marketing. Interessen, Konsumverhalten und Lebensräume sind wichtige Indikatoren für ein effizientes, zielgruppenspezifisches und standortbezogenes Marketing. Genau hier setzt Nexiga an.

geomap ist die Online-Datenbank für die professionelle Recherche am Immobilienmarkt. Neben Verkaufs- und Vermietungsdaten stehen zahlreiche nützliche Informationen zur Verfügung wie sozioökonomische Daten, Sonderkarten, fundierte Marktberichte und eine geprüfte Aufstellung aktiver Bauträger und Projektentwickler.

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Professionelles Liegenschaftsmanagement mit UniPRO/Real Estate

Immobilienmakler, Projektentwickler und Bauträger – sie sind die Zielgruppe von UniPRO/Real Estate, der Business Solution für Entwicklung, Verwaltung und Verkauf von Gebäuden und Grundstücken. Die Bedürfnisse und Geschäftsprozesse dieser Zielgruppen gehen dabei Hand in Hand.

Mit UniPRO/Finance bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst eine Business Solution speziell für Finanzdienstleister. Diese ist modular aufgebaut und bietet mit UniPRO/Real Estate eine Komponente, die dann gerade auch Situationen, wie Immobilienmakler in Kombination mit Bauträgern gerecht wird. Denn die Applikation zeigt Immobilien aus dem Blickwinkel von Investoren, Fondsentwickler, Bauträger, Eigentümer und Verwalter.

UniPRO/Finance ist die Basis, mit den Geschäftsprozessen für Finanzdienstleister. UniPRO/Real Estate baut darauf auf und organisiert die Konzeption, die Herstellung und die Verwaltung bzw. den Verkauf von Liegenschaften. Und zwar inklusive Projektentwicklung und Bauausführung. Die Projektentwicklung startet mit der initialen Idee für ein größeres Bauprojekt und geht über in Konzeption, unternehmerische Entscheidungen und Vorbereitungen für die Bauphase. Grundstücke, Gebäude und Gebäudedetails werden verwaltet, immer im Hinblick auf Entwicklungspotential, Risiko- und Immobilienbewertung und mögliche Interessenten für Investition, Kauf beziehungsweise Miete.

Die Bauausführung beinhaltet die Bauplanung mit Architekten und Handwerkern bis zur Vergabe der Aufträge für eine Umsetzung. UniPRO/Real Estate zeigt die einzelnen Herstellungsaufwände, Ausschreibungen und erhaltenen Angebote transparent auf, pro Objekt und Gewerk. Sämtliche Korrespondenz und Aktivitäten zwischen den Akteuren werden als Historie dokumentiert.

Zuletzt – der Verkauf oder die Vermietung der Immobilien. Interessenten, Mieter und Käufer sind verwaltet, inklusive ihrer Miet- und Kaufverträge. Rechnungen für einen Kauf werden ebenso mit UniPRO/Real Estate erstellt, wie Mietrechnungen automatisiert zu periodischem Fälligkeitsdatum.

UniPRO/Finance und UniPRO/Real Estate basieren auf Microsoft Dynamics 365. Die Modularität der Lösung ermöglicht nicht nur die Integration weiterer Komponenten (UniPRO/Investment, UniPRO/Insurance, UniPRO/Asset Management), sondern die Anbindung praktischer Apps aus den Bereichen CRM und ERP. Exemplarisch etwa der UniPRO/Serviceschein, mit welchem das Facility Management die Techniker oder Hausmeister zur Behebung von Schäden oder Mängeln in den Gebäuden digital unterstützt auf den Weg schickt.

Der Vertrieb der Immobilien zeichnet sich durch Mobilität aus. Kollegen im Außendienst tragen die aktuellsten Informationen zu den entwickelten Immobilien stets mit sich. Per Notebook, Tablet oder Mobiltelefon. Plakativ wirken dabei Dashboards, die nicht nur die Vertriebsmitarbeiter über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten, sondern potentiellen Kunden präsentiert werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Anbindung von Immobilien- und Kundenportalen.

Das Lizenzmodell von UniPRO/Real Estate und Microsoft Dynamics 365 unterscheidet den Einsatz der Lösung nach der Tätigkeit der Anwender: Für Mitarbeiter, die Interessenten zu einer Immobilie beraten, reichen eingeschränkte, günstigere Lizenzen als für Kollegen, die in der Akquisition, im Projektmanagement oder der Bauausführung tätig sind.

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Immobilienbewertung von Gewerbeimmobilien in Frankfurt

Bei dem Erwerb von Gewerbeimmobilien in Frankfurt erlebt der Markt fast so etwas wie eine Goldgräberstimmung. Der wichtigste Finanzplatz in Kontinentaleuropa lockt nach wie vor viele Interessenten und Investoren an.

Frankfurter Gewerbeimmobilien sind gerade bei Banken gefragt. Das hat auch, aber gar nicht so viel, wie viele annehmen, mit dem Brexit zu tun. Zwar wurden im vergangenen Jahr in Frankfurt so viele Büroflächen wie noch nie zuvor vermietet, aber der Brexit war dabei offenbar nicht die wirklich treibende Kraft.

Nur marginale Effekte durch den Brexit

Mehr als 20 Bankinstitute planen bereits ganz konkret eine Vergrößerung ihres Mitarbeiterstabs in Frankfurt als Folge des EU-Austritts von Großbritannien. Entsprechend wurde auch bereits zusätzlicher Raum in Frankfurter Hochhäusern angemietet. Dieses Plus fällt aber angesichts des großen Umfangs der Neuvermietungen im vergangenen Jahr eigentlich kaum ins Gewicht. Das Frankfurter Vermietungsgeschäft bei Büroflächen boomt also auch ohne Brexit.

Das widerspricht den hohen Erwartungen, die sich viele Makler angesichts des baldigen Wegfalls Londons als EU-Bankenmetropole gemacht hatten. Doch viele internationale Finanzinstitute mit Sitz in London lassen sich offenbar noch Zeit mit ihren Frankfurter Umzugsplänen.

Frischer Wind in Sachen Gewerbeimmobilien kam von anderer Seite: etwa von der Deutschen Bahn und der Bundesbank mit neu abgeschlossenen Mietverträgen in einer beachtlichen Höhe von 85.000 bzw. 44.000 Quadratmetern. Auch das Teilen von Büroflächen (die sogenannten Co-Working-Spaces) fungierte weit mehr als der Brexit als Impulsgeber am Frankfurter Markt.

All das bescherte dem Frankfurter Markt für Gewerbeimmobilien Zuwächse, die die unterdurchschnittlichen Effekte des Brexit locker wettmachten. Gerade in den Wochen vor Weinachten des vergangenen Jahres zogen die Vermietungen sehr stark an. Sie schwangen sich, wie manche Makler euphorisch schwärmten, 2017 „in lange vergessene Höhen“. Sogar eine Goldgräberstimmung ähnlich wie zur Jahrtausendwende wurde geortet.

Nachfrage nähert sich der boomenden Jahrtausendwende

Tatsächlich ist die Jahrtausendwende so etwas wie eine bestimmende Zeitmarke, die den Markt bis heute bestimmt: Die damals ein- bis zweiprozentige Leerstandsquote verursachte einen Bauboom, der den Markt in Frankfurt sehr lange prägte und der langanhaltend zu einem besonders hohen Leerstand führte. Dieser schrumpfte im vergangenen Jahr abermals und liegt jetzt unter sieben Prozent (und somit etwa auf dem Niveau von 2002). Das Hochhaus Winx, der Taunusturm und andere modernen, attraktive Hochhäuser sind sogar annähernd voll vermietet.

Immobilienbewertung Gewerbeimmobilien Frankfurt: Innenstadtflächen weiter im Trend

Dieser Boom zeigt sich auch daran, dass moderne und große Innenstadtflächen nun rar werden. Von 2019 an kommen dann wieder spannende Bürohochhaus-Projekt auf den Markt: die Projekte Omniturm, Global Tower und Marienturm sowie das interessante Hochhausensemble Four mit noch unvermieteten Ressourcen.

Kostspielige Hochhausmieten sind allerdings nicht für alle Unternehmen eine Option. Schließlich kann und will sich nicht jeder Spitzenmieten von aktuell bis zu 40 Euro oder sogar mehr im Bankenviertel leisten, auch wenn die Durchschnittsmiete in Frankfurt deutlich darunter liegt (an die 20 Euro pro Quadratmeter).

Gewerbeimmobilien Investmentmarkt in Frankfurt nahe Rekordwerten

Beim Frankfurter Investmentmarkt ist Zurückhaltung momentan allerdings kein Thema. Dieser erzielte im vergangenen Jahr nahezu einen Rekordwert. Insgesamt wurden Gewerbeimmobilien um 7,1 Milliarden Euro gehandelt – darunter etwa das Geschäftshaus Upper Zeil, das Japan-Center oder Büroturm T8. Angesichts des sehr niedrigen Zinsniveaus ist die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien in Frankfurt nach wie vor hoch. Auch für 2018 gab es und wird es viele und darunter sehr hochkarätige Abschlüsse geben. Davon werden nicht nur bevorzugte Innenstadtlagen und hier insbesondere Objekte in der Zeil und in der Göthestraße profitieren, sondern auch Gewerbeimmobilien in weniger frequentierte Stadtteilen wie etwa in der Liebfrauen- oder der Schillerstraße.

Gewerbeimmombilien: Prognosen lassen weitere Zuwächse erwarten

Die aktuellen Trends lassen erkennen, dass Büroflächen in Frankfurt auch weiterhin gesucht sind. Die Anzahl der Neuvermietungen befinden sich auf einem Höchststand. Bei den Mieten ist ebenfalls ein Plus zu erwarten. Das hat schon demographische Gründe. So wird laut der Zukunftsprognose der “Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung für Hessen 2014 bis 2030” die Bevölkerungszahl in Frankfurt bis zum Jahr 2030 auf rund 840.000 Menschen steigen. Die Wirtschaftsleistung wächst zudem seit Jahren stärker an als im Bundesdurchschnitt. Laut IHK Frankfurt/Main soll das Wirtschaftswachstum für die Rhein-Main-Region 2018 weiter deutlich ansteigen.

Entsprechend ist der Leerstand bei Büroflächen bis Ende des vergangenen Jahres, wie bereits erwähnt, auf dem niedrigsten Wert seit dem Jahr 2002. Selbst frühere Nischensegmente wie Logistikimmobilien sind im Aufwind.

Der Positivtrend am Frankfurter Markt für Büro- und Gewerbeimmobilien dürfte sich wohl auch in diesem Jahr fortsetzen. Das zeigen die Zahlen des ersten Quartals 2018, die deutlich über den Vorjahreszahlen liegen.

Zuwächse bei Neuvermietungen von Gewerbeflächen in Frankfurt

Dieses Plus hat auch mit der Vorbildwirkung einiger „Zugpferde“ zu tun. So sicherte sich etwa die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) in einem 60-Meter-Turm in der Europa-Allee im Gallus, der bis 2021 realisiert werden soll, an die 24.000 Quadratmeter Fläche. Die Bethmann-Bank holte sich rund 8.000 Quadratmeter Fläche als Neumieter im Marienforum, das an der Mainzer Landstraße auf Höhe der Deutschen Bank hochgezogen wird. Auch der 68-Meter-Turm T8 an der Taunuslage lockt neue Mieter an wie etwa den Versicherer FM Global, der hier eine 6.600 Quadratmeter große Bürofläche beziehen wird. Das Neckermann-Gelände verzeichnet mit dem Computerspieleentwickler Crytek ebenfalls einen prominenten Zuwachs.Mit einem weiteren Plus bei den Spitzenmieten rechnen Experten durch die Errichtung neuer Innenstadt-Häuser (Projekt Four auf dem früheren Areal der Deutschen Bank und Ominiturm).

 Fazit: Gewerbeimmobilienmarkt in Frankfurt – weiterhin ein lohnendes Investment

Allerdings ist das nach wie vor beliebte Frankfurt wie schon im vergangenen Jahr bei Gewerbeimmobilien nicht mehr länger der gefragteste Markt Deutschlands. Diesen Rang hat der Mainmetropole trotz enormen Zuzug und Brexit Berlin streitig gemacht. Die deutsche Hauptstadt hat Frankfurt von der Spitze verdrängt. So stieg etwa 2017 das Berliner Investmentvolumen bei Gewerbeimmobilien um satte 40 Prozent auf annähernd acht Milliarden Euro. Mit einem Investitionsvolumen von 7,5 Milliarden Euro und einem Plus von 12 Prozent für 2017 muss sich Frankfurt hier mit dem zweiten Platz begnügen.

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Unternehmenserwerb

  • Übernahme sämtlicher Anteile an der Value AG
  • Synergieeffekte mit Geschäftsmodellen mehrerer Hypoport-Töchter
  • Vervollständigung des Angebots für Kreditgeber von Immobiliendarlehen
  • Immobilienbewertungsdienstleistungen für jeden Bedarf aus einer Hand

Die Hypoport AG hat am gestrigen Mittwoch sämtliche Anteile an der Value AG erworben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Spezialist für Immobilienwertgutachten mit Stammsitz in Berlin und Standorten in Frankfurt, München, Hamburg und Essen beschäftigt mehr als 60 Mitarbeiter. In 2017 hat die Value AG einen Umsatz von mehr als 8 Mio. Euro erwirtschaftet. Mit dem Erwerb der Immobiliensachverständigen baut die Hypoport AG ihre Wettbewerbsposition im Bereich der Immobilienbewertung deutlich aus und kann nun die gesamte Produktpalette anbieten.

Bereits seit mehr als 15 Jahren agiert die Value AG als freie Sachverständigengesellschaft unabhängig von Banken, Bauträgern, Maklern oder Versicherungsgesellschaften. Dem Unternehmen wurde im Oktober 2015 als einem von nur sechs Bewertungsgesellschaften deutschlandweit erstmals das Gütesiegel „Approved by HypZert“ verliehen. Jährlich werden in Deutschland und dem europäischen Ausland von den Sachverständigen der Value AG mehrere tausend Immobilien nach nationalen und internationalen Standards bewertet.

Mit dem Erwerb der Value AG vervollständigt die Hypoport-Gruppe das Service-Angebot rund um die Immobilienbewertung. Bereits 2016 expandierte Hypoport durch die Akquisition der HypService GmbH in das Dienstleistungssegment der Immobilienbewertung für Verbraucherdarlehen. Ziel war es, in enger Zusammenarbeit mit weiteren Tochterunternehmen aus dem Kreditplattform-Segment der Hypoport-Gruppe (EUROPACE als Finanzierungsmarktplatz, FINMAS für die Sparkassenorganisation, GENOPACE für die Volks- und Raiffeisenbanken) den Weg zum Abschluss eines Immobiliendarlehensvertrages für Verbraucher und Kreditgeber so einfach und verlässlich wie möglich zu gestalten. Heute nutzen bereits mehr als 100 Banken die Dienstleistungen der bundesweit gut 100 Mitarbeiter der HypService GmbH rund um die qualifizierte Innen- und Außenbesichtigung von Immobilien.

Durch die Sachverständigen der Value AG können nun auch qualifizierte Gutachten jenseits der Kleindarlehensgrenze sowie Markt- und Verkehrswertgutachten und Portfoliobewertungen angeboten werden. Das ganzheitliche Produktangebot von HypService GmbH und Value AG ermöglicht Kreditgebern nun auch die Komplettauslagerung ihrer Bewertungsprozesse. Durch die Integration der unterschiedlichen Leistungspakete in die EUROPACE-Transaktionsplattform bietet die Hypoport-Gruppe seinen Bankpartnern umfangreiche Unterstützung und automatisierte Prozesse im Rahmen ihrer Darlehensentscheidungen.

Doch nicht nur im Bereich Verbraucherdarlehen ergeben sich Synergien. Die Wurzeln der Hypoport-Gruppe liegen in der Wohnungswirtschaft. Hier ist die DR. KLEIN Firmenkunden AG unabhängiger Berater für Wohnungsunternehmen und mit jährlich mehr als 2 Mrd. Euro platziertem Finanzierungsvolumen größter Hypothekenmakler. In Zukunft kann sie ihren Kunden bei deren großvolumigen Finanzierungen die sachverständige Bewertung der Immobilien mit anbieten.

„Durch die Integration der Value AG in die Unternehmensfamilie der Hypoport AG, das Zusammenwachsen mit der HypService GmbH und die enge Zusammenarbeit mit der EUROPACE AG und der DR. KLEIN Firmenkunden AG schaffen wir für die Value AG und die anderen Tochtergesellschaften beste Voraussetzungen für ein beschleunigtes und nachhaltiges Wachstum“, ist Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport AG, überzeugt. „Die Wertgutachten der Value AG runden unser Angebotsspektrum an Immobilienbewertungsdienst¬leistungen sinnvoll ab und vervollständigen die Wertschöpfungsketten von Immobilientransaktionen für private und institutionelle Kunden. Gemeinsam sind wir nun der größte bankenunabhängige Komplettanbieter für Bewertungsleistungen im finanzwirtschaftlichen Bereich.“

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