LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/

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25 Jahre bei HARTING – Herr Volker Dallmeier aus Lübbecke

Herr Volker Dallmeier aus Lübbecke feiert am 14. Februar 2019 sein 25-jähriges Betriebsjubiläum. Seit Oktober 2005 ist er als Industrial Engineer im Bereich Operation Services beschäftigt.

Er trat im Februar 1994 als Vorarbeiter im Bereich der LWL-Geräte-Fertigung in das Unternehmen ein. Bereits im Juli 1994 wechselte er sein Tätigkeitsfeld und war bis September 1999 als Sachbearbeiter im Bereich der LWL-Geräte-Fertigung zuständig.
Von Oktober 1999 bis September 2005 war er als Betreuer der Fertigung innerhalb der Fertigungsleitung Industriegeräte tätig.

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Moderne Datenerfassung mit OPC-UA, MQTT & Co.

Auch in Zeiten vom Industrial Internet of Things (IIoT) ist das Erfassen von Echtzeitdaten im Shopfloor ein wichtiges Thema. Bisher hat sich kein allgemeiner Standard zur Maschinenanbindung etabliert, auch wenn OPC-UA als „heißer Kandidat“ dafür gehandelt wird. Daher brauchen Manufacturing Execution Systeme (MES) wie HYDRA von MPDV eine Vielfalt an Schnittstellen. Zum Jahreswechsel kamen weitere Protokolle hinzu.

Mit Treiberbausteinen für MQTT, MTConnect und EUROMAP 77 erweitert MPDV nicht nur sein Portfolio an Kommunikationsprotokollen, sondern bietet Fertigungsunternehmen noch mehr Flexibilität bei der Maschinenanbindung. Kaum ein Unternehmen hat in seinen Fabrikhallen nur Maschinen eines Typs bzw. eines Herstellers stehen. Um diesen heterogenen Maschinenpark an ein MES wie HYDRA anzubinden, bietet MPDV die sogenannte Shopfloor Connectivity Suite. Diese beinhaltet neben einer standardisierten Erfassungslogik auch eine breite Auswahl an Treiberbausteinen.

Allheilmittel OPC-UA?

In nahezu jeder Veröffentlichung zum Thema Industrie 4.0 wird OPC-UA als Anwärter für einen weltweit einheitlichen Kommunikationsstandard gehandelt. Unabhängig davon ist OPC-UA seit einigen Jahren ein weit verbreitetes Protokoll, dass das MES HYDRA schon von Anfang an unterstützt. Neben OPC-UA ist die Nachfrage nach branchenspezifischen Standards wie beispielsweise EUROMAP 77 zur Kommunikation mit Spritzgießmaschinen immer noch hoch. Auch alternative Protokolle wie MTConnect und das schlanke MQTT sind weit verbreitet. Mit der Shopfloor Connectivity Suite von MPDV sind Fertigungsunternehmen in jedem Fall auf der sicheren Seite und können jede noch so besondere Maschine an HYDRA anbinden.

Weitere Informationen hier

Veranstaltungshinweis: Am 23.03. bietet MPDV auch ein Webinar zum Thema „Maschinendaten erfassen und verarbeiten“ an. Informationen und Anmeldung

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

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Neue Partnerschaft: BITZER und das Institute for Industrial Technology in Nigeria

Das Institute for Industrial Technology (IIT) wird in seinem Kampf gegen Armut und Jugendarbeitslosigkeit in Nigeria jetzt vom Kälte- und Klimatechnikspezialisten BITZER unterstützt.

Am 25.01.2019 haben BITZER Nigeria und das Institute for Industrial Technology, ein Schulungszentrum für Kälte- und Klimatechnik in Lagos, Nigeria, das Band durchschnitten und den Beginn einer fruchtbaren Partnerschaft gefeiert: BITZER hat einen seiner ECOSTAR Verflüssigungssätze sowie HLK-Zubehör und Werkzeuge gesponsert. Gemeinsam mit dem lokalen nigerianischen Auftragnehmer First Class Group Ltd. (FCGL) hat BITZER zudem die Installation eines Klimaanlagenkreislaufs für das Institut unterstützt. Die zukünftige Zusammenarbeit umfasst die Erweiterung des Lehrplans für Kälte- und Klimatechnik im IIT sowie Schulungen für externe Interessengruppen der HLK-Industrie im Schulungsraum des IIT mit Ausrüstung von BITZER.

Das Institute for Industrial Technology ist ein Projekt der gemeinnützigen Organisation African Development Foundation. Es hat technische Berufsausbildungen und Schulungen für junge Nigerianer im Programm, um die Jugendarbeitslosigkeit und Armut vor Ort zu bekämpfen. Um das tun zu können, bietet das Institut außerdem technische Dienstleistungen für die Industrie an.

BITZER ist seit Anfang 2017 mit einer eigenen Geschäftsstelle in Nigeria vertreten. Mit dem Büro in Lagos rückt der Spezialist für Kälte- und Klimatechnik näher an die Anwender in Westafrika heran, um Geschäftspartner und Anwender in der Region noch besser zu unterstützen. Des Weiteren betreibt das Unternehmen derzeit den Aufbau eines Servicecenters und Lagers in Lagos.

Bildübersicht
Die Bildmotive dürfen nur zu redaktionellen Zwecken genutzt werden. Die Verwendung ist honorarfrei bei Quellenangabe „Foto: BITZER“ und Übersendung eines kostenlosen Belegexemplars. Grafische Veränderungen – außer zum Freistellen des Hauptmotivs – sind nicht gestattet.

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Uwe Scharf is Managing Director responsible for Rittal’s IT and Industry Business Units and Marketing

There has been a change in the executive management of Rittal. Effective from 1 January 2019, Uwe Scharf (55) has been appointed Managing Director of the IT and Industry Business Units and for Marketing.

Rittal, the leading global provider of solutions for industrial enclosures and IT infrastructure, has strategically strengthened its sales organisation. This will help the Herborn-based enterprise tailor IT- and industry-specific offerings from its standard portfolio in line with customers’ specific requirements – and provide effective support with digital transformation. Upon the announcement of Mr Scharf’s new role, Dr Karl-Ulrich Köhler, CEO of Rittal International, emphasised: “We are pleased to be able to make an internal appointment for this management position. Uwe Scharf has outstanding experience in business development and in managing products and one-stop solutions.”

Uwe Scharf joined Rittal in 2001. As Executive Vice President of the Industry Business Unit, the electrical engineer (55) successfully aligned the Product Management and Industry Management departments with customer and market needs. Scharf states: “I am honoured that Rittal has chosen to expand my responsibilities, and trusts me to contribute in this way. As a leader in innovation, we are passionate about continuously improving the Rittal portfolio. This enables us to actively support our customers with digital transformation, the implementation of effective, value-creation processes, and more.”

Mr Scharf was born in Wetzlar, central Germany. He still lives in the region, is married and has a son.

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Leitfaden: Meldepflicht ist Sellbstschutz

  • Geringe Zahl von IT-Sicherheitsmeldungen Kritischer Infrastrukturen an das BSI legt fehlende Diagnosefähigkeiten nahe
  • Gängige Sicherheitslösungen melden weder langfristig angelegte Hackerkampagnen noch netzwerkinterne Störungen
  • Neues Whitepaper »Meldepflicht in Kritischen Infrastrukturen« zeigt, wie auch Beinahstörungen erkannt und Vorfälle richtig eingeschätzt werden können 

Rhebo veröffentlicht ein Whitepaper zur Umsetzung der Meldepflicht in Kritischen Infrastrukturen und wesentlichen Dienstleistungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Whitepaper adressiert speziell die Aspekte der Meldepflicht, die für viele Verantwortliche für die Netzleittechnik und Leitsysteme nur schwer realisierbar sind:

  • Meldung von Vorgängen, die beim Auftreten nicht als bösartig eingestuft werden und erst zukünftig zu Beeinträchtigungen führen können;
  • Bewertung der Erheblichkeit von Störungen;
  • Meldung aller Details zu einem Vorfall.

Hohes Gefährdungsrisiko, geringe Sichtbarkeit

Cyberattacken wie Industroyer und Dragonfly 2.0 haben jedoch gezeigt, wie sensibel die Infrastrukturen sind, wie professionell und langfristig Angreifer agieren und welche Auswirkungen für die Versorgungssicherheit bestehen.

Zwischen Juni 2017 und Mai 2018 wurden von Energie- und Wasserunternehmen jedoch nur 46 Vorfälle an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemeldet. Dem gegenüber stehen aktuell über 800 Millionen Schadprogramme (bei einer Wachstumsrate von 400.000 pro Tag) sowie unzählige nicht bekannte oder nicht gepatchte Sicherheitslücken. Hinzu kommen mehrstufige Angriffskampagnen, die – wie Industroyer und Dragonfly 2.0 – häufig über Monate bis Jahre unerkannt in den Unternehmensnetzwerken aktiv sind. Ergebnisse aus Rhebo Industrie 4.0 Stabilitäts- und Sicherheitsaudits in der Netzleittechnik Kritischer Infrastrukturen bestätigen eine naheliegende Vermutung: ein Großteil der Vorfälle in den Netzwerken wird durch gängige Sicherheitslösungen wie Firewalls & Co. nicht erkannt. Das betrifft insbesondere Vorfällen:

  • die Firewalls überwinden oder umgehen;
  • die innerhalb der Netzleittechnik oder Leitsysteme entstehen;
  • die langfristig wirken und somit auf den ersten Blick nicht relevant wirken;
  • für die nicht eindeutig ersichtlich ist, ob sie zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Infrastrukturen führen können.

Das Whitepaper »Meldepflicht in Kritischen Infrastrukturen – Anforderungen und Umsetzung für Energieerzeuger, Energieversorger und Wasser-/Abwasserunternehmen in der DACH-Region« adressiert die Detektion und Dokumentation speziell dieser Vorfälle. Anhand der Anforderungen aus Gesetzen, Standards und Handreichungen wird erläutert, wie eine industrielle Anomalieerkennung Transparenz schafft und die drängenden Lücken schließen kann.

Download-Link zum Whitepaper: https://rhebo.com/de/meldepflicht/

Über Rhebo

Rhebo ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Ausfall- und Störungssicherheit von Industrieunternehmen und Kritischen Infrastrukturen spezialisiert hat. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen überwacht und analysiert Rhebo die Datenkommunikation innerhalb der Steuerungstechnik, meldet Anomalien in Echtzeit und steigert so die Cybersicherheit und Verfügbarkeit von Industrial Control Systems und Leitsystemen. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V.

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Betreiber des Laerdal Tunnels in Norwegen setzen auf Lantech PoE Switche

Der Lærdal-Tunnel ist ein 24,51 km langer Straßentunnel der Europastraße E16 und liegt etwa 175 – 200 km nordöstlich von Bergen, der zweitgrößten Stadt Norwegens.

Die E16 ist die Hauptstraße zwischen den beiden größten norwegischen Städten Oslo und Bergen. Damit ist der Lærdal-Tunnel einer der wichtigsten Norwegens und wurde im Jahr 2000 eröffnet und ist bis heute der längste Straßentunnel der Welt.

Für dieses Projekt wurden 150 Stück der Lantech IPES-3408GSFP ( Industrial PoE Managed ) Switche eingesetzt, welche die VoIP Telefone, Kameras und Schilder über PoE versorgen. Die Sicherheit hatte bei diesem Projekt oberste Priorität.

Mit Lantech Switchen wurde mit Hilfe des ITU.G8032 Rings ein komplett redundantes Netzwerk aufgebaut, um die schnelle und zuverlässige Datenübertragung für solch ein großes Projekt zu gewährleisten.

Offene Fragen ? Kein Problem, lassen Sie es uns wissen! Sie sollten auch auf Lantech bauen.

sales@lantechcom.eu

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Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

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Neuer Händler in Israel

STILL hat zum 1. November mit der Eagle Forklifts and Logistics Ltd. in Tel-Aviv einen neuen Händler in Israel benannt, um die starke Position in der Region des Nahen und Mittleren Ostens zu festigen. Damit ist STILL nun aktuell mit zwei starken Partnern auf dem israelischen Markt tätig.

Eagle wurde 2011 von Yoram Mazuz und Aviv Eitani gegründet und hat sich im Staplermarkt eine sehr solide Marktposition mit verschiedenen Marken aufgebaut. STILL ist seit vielen Jahren in Israel Marktführer für Elektro-Gegengewichtsstapler mit einem herausragenden Produktportfolio, darunter der neue RX20, der von der Internationalen IFOY-Jury zum Besten Stapler des Jahres 2018 gekürt wurde. Eagle wird das volle Produktprogramm von STILL vertreiben. Dazu gehören neben allen Gabelstaplerklassen und Lagertechnikfahrzeugen auch sämtliche Zubehör- und Ersatzteile sowie Service-Dienstleistungen und digitale Produkte. 2019 wird Eagle einen neu errichteten Hauptsitz in der Shoham Industrial Zone auf 15.000m² Grund beziehen. Mit seinen rund 60 Mitarbeitern stellt Eagle den professionellen Vertrieb mit Beratung und Kundenbetreuung sowie einen schnellen Service innerhalb Israels und den palästinensischen Gebieten sicher.

„Mit Eagle werden wir unsere führende Marktposition in Israel weiter festigen und unser Geschäft mit Kunden im Nahen und Mittleren Osten weiter ausbauen“, erklärte STILL-Geschäftsführer Thomas A. Fischer, im Rahmen der Vertragsunterzeichnung mit Yoram Mazuz, CEO von Eagle, in Israel.

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