Souveräner Datenaustausch in digitalen Wertschöpfungsketten

Die Kontrolle über die eigenen Daten behalten, Daten wirtschaftlich und kooperativ in einem Vertrauensnetzwerk nutzen und auf diese Weise neue digitale Wertschöpfungsketten schaffen: Dafür steht die Initiative »Industrial Data Space«, in der zwölf Fraunhofer-Institute mit mehr als 80 internationalen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft an einem neuen Standard für den Datenaustausch zwischen Unternehmen arbeiten. Wie weit die Entwicklung des »Industrial Data Space« vorangeschritten ist, zeigen drei Fraunhofer-Institute und der Industrial Data Space e.V. (ab 23.4. firmierend als »International Data Spaces Association«) auf der Hannover Messe Industrie (Hannover, 23.-27. April 2018) auf dem Fraunhofer-Stand in Halle 2, Stand C22.

Die Leistungsangebote von Unternehmen bestehen immer häufiger aus einer Kombination von physischen Produkten und digitalen Dienstleistungen, die individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden. Um derartige »hybride Leistungsbündel« anbieten zu können, schließen sich zunehmend Unternehmen zusammen, die im Rahmen ihrer Kooperation wertvolle Daten sicher und souverän austauschen müssen. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten vorwettbewerblichen Arbeiten der Fraunhofer-Gesellschaft am »Industrial Data Space« zielen darauf ab, einen Standard für den Datenaustausch in derartigen Geschäftsökosystemen zu schaffen. Seit 2015 arbeiten zwölf Institute an der Ausgestaltung. Zur Hannover Messe Industrie 2018 zeigen drei dieser Institute die Nutzung des Standards in Logistik- und Produktionsprozessen, sichere Konnektoren für Unternehmen sowie das Referenzarchitekturmodell 2.0. Die Messe bildet gleichzeitig den Abschluss der ersten Projektphase des Industrial Data Space und ist Auftakt für die Erweiterung der Arbeiten im Rahmen einer zweiten Förderphase durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie durch die Fraunhofer-Gesellschaft im Rahmen des »Forschungszentrums Data Spaces«. Die Präsentationen werden ergänzt durch die Vorstellung des Industrial Data Space e.V. (ab 23.4. firmierend als »International Data Spaces Association«), der die anwenden- den Unternehmen und Einrichtungen repräsentiert.

Industrial Data Space in Produktion und Logistik

Wie die Kernkonzepte des Industrial Data Space in Produktionsumgebungen umgesetzt werden können, zeigt das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB: Anhand eines Mixvorgangs von Flüssigkeiten werden Daten wie beispielsweise die Temperatur oder der Füllstand des Gefäßes erfasst und per OPC UA an einen Industrial Data Space-Konnektor transferiert. Dort können sie von einem anderen Datennutzer mithilfe seines eigenen Industrial Data Space-Konnektors abgerufen und entsprechend der getroffenen Nutzungsvereinbarungen verwendet werden. Die Anwendung greift dabei insbesondere auf die Komponenten zur Nutzungskontrolle, das Vokabular, den sicheren Datenaustausch und moderne Industrieprotokolle zurück.

Das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST hat unter Verwendung des Industrial Data Space eine Lösung für die Logistik entwickelt: Mit RIOTANA können bestehende Infrastrukturen schnell und kostengünstig unter Wahrung der Datensouveränität digitalisiert werden. Mit einem eigens entwickelten Industrial Data Space-Sensor Connector lassen sich bestehende Assests wie Stapler oder sonstige Hilfsmittel leicht in das Internet der Dinge einbinden. RIOTANA erlaubt die Verarbeitung der erzeugten Daten in Echtzeit und berücksichtigt dabei die den Daten angehefteten Berechtigungen. Auf der Messe zeigt das Institut ein Szenario, in dem die Daten an den Geräten eines Betreibers erzeugt und an einen Daten-Mehrwertdienstleister zur dynamischen Berech- nung des nächsten Wartungszeitpunktes (Predictive Maintenance) weitergeleitet werden. Das Ergebnis wird dem Wartungsdienstleister auf Basis des Industrial Data Space bereitgestellt. Der Betreiber behält somit aufgrund der Durchsetzbarkeit von Terms of Use die Möglichkeit, die Kontrolle über seine Daten zu behalten und nur Daten in der je nach Anwendungszweck höchstmöglichen Aggregationsstufe Dritten bereitzustellen.

Vertrauenswürdige Konnektoren

Der »Trusted Connector«, den das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC entwickelt hat, ist eine Kernkomponente der Daten- und Sicherheitsarchitektur des Industrial Data Space. Er ermöglicht eine sichere Nutzung von Daten in kritischen Unternehmensbereichen. Nur vertrauenswürdige und nicht-manipulierte Geräte werden für kritische Entscheidungen genutzt. Eine sichere Ausführungsumgebung basierend auf Containern ermöglicht eine Vorverarbeitung der Daten im Konnektor selbst. Durch die Durchsetzung der vollen Nutzungskontrolle können Daten nur für die vorgesehene Nutzung verwendet werden.

Partizipation im Anwenderverein

Darüber hinaus am Stand vertreten der Industrial Data Space e.V. (zukünftig »International Data Spaces Association«): Der im Februar 2016 gegründete Anwenderverein bündelt die Interessen der aktuell 84 internationalen Mitgliedsunternehmen und Institutionen. Hinzu kommt die kontinuierliche Arbeit der Mitglieder in Arbeitsgruppen zu Use Cases, Zertifizierung und Verwertung oder Architektur des Industrial Data Space, um diese Gestalt annehmen zu lassen. Auf diese Weise will der Verein anhand rechtlich klarer Vorgaben, international geltender Standards sowie einer sicheren Technologie Antworten auf die Frage geben, wer welche Daten zu welchem Zweck über welchen Zeitraum und unter welchen Bedingungen nutzen darf.

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Backdoor

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

  • Mehrstufige Firewall
  • Stateful Inspection
  • Intrusion Detection
  • Virenscanner
  • VPN-Router
  • SPAM- und Web-Inhaltsfilter
  • https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/…

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MAPAL Japan under new management

Koichi Matsuda (56) succeeded Toshiyuki Funabashi in the first quarter of the year, who has retired after 50 years of work, as head of the Japanese subsidiary MAPAL KK in Saitama. Matsuda has many years of experience in the management of international companies in the machining industry. After his education in Japan, Koichi Matsuda started his professional career in Germany in 1982. He first trained to be an industrial mechanic and then took a further education course to become a mechanical engineer. He then worked in different company divisions and most recently supervised the European sites of a Japanese machine tool manufacturer. In 2000 he returned to Japan and carried out pioneering work with the establishment of a subsidiary for a German machine tool manufacturer. Six years ago, he switched to the precision tool industry. The 56-year-old brings a great deal of expertise as well as excellent linguistic skills and cultural knowledge to his new position.

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TÜV Rheinland und SecurityMatters starten Partnerschaft: Entwicklung von Internetsicherheitslösungen für industrielle Steuerungssysteme

Der weltweit tätige Prüfdienstleister TÜV Rheinland und das US-amerikanische Unternehmen SecurityMatters starten eine strategische Partnerschaft für mehr Sicherheit von Industrieunternehmen vor Cyberangriffen. Die neue Partnerschaft soll Industriekunden speziell dabei helfen, die immer häufiger auftretenden Cyberangriffe auf ihre Betriebstechnik (Operational Technologie, OT) zügig zu erkennen und bekämpfen zu können. Dies ist relevant beispielsweise für Betreiber von Produktionsanlagen, Energie- und Versorgungsunternehmen oder Transport- und Verkehrsbetriebe. SecurityMatters ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für die Überprüfung und den Schutz von der Betriebstechnik und industriellen IT-Sicherheit.

„Indem wir unsere Erfahrung in den Bereichen Industriedienstleistungen und Betriebstechnik bündeln, können wir unseren Kunden, die um die Sicherheit ihrer Betriebe besorgt sind, ein Maß an Fachkompetenz bieten, wie es von nur wenigen Unternehmen erreicht wird“, erklärt Frank Luzsicza, Executive Vice President ICT & Business Solutions bei TÜVRheinland.

Dank der Technologie von SecurityMatters und der Kompetenz von TÜV Rheinland im Bereich Industriedienstleistungen erhalten Anlagenbetreiber künftig ein umfassendes Angebot zur Gewährleistung der Funktions- und Internetsicherheit. SecurityMatters gibt Verantwortlichen für Industrial Control Systems (ICS) verbesserte Fähigkeiten bezüglich Transparenz, dem Erkennen von Bedrohungen und der Überwachung für die Steuerung ihrer Netzwerke an die Hand. So genannte ICS werden in der Industrie sowie im Bereich kritischer Infrastrukturen für Steuerungs-, Mess- und Regelfunktionalitäten eingesetzt.

„TÜV Rheinland verfügt ebenso wie wir über eine globale Präsenz und umfassende Erfahrung mit Industriekunden. Damit ist der Prüfdienstleister ein idealer Partner. Gemeinsam können wir unseren Kunden mit einer End-to-End-Lösung zur Abwehr von Cyberangriffen helfen, die Überwachung und das Sicherheitsmanagement ihrer industriellen Steuerungssysteme zu verbessern“, so Damiano Bolzoni, CEO von SecurityMatters.

Internetsicherheit für Operational Technology und industrielle Steuerungssysteme

Betreiber industrieller Anlagen müssen ihre Systeme sorgfältig überwachen und vor Cyberangriffen schützen. Der Grund: Beeinträchtigungen der Sicherheit, Integrität und Verfügbarkeit dieser Anlagen können ernsthafte gesellschaftliche Schäden verursachen. Führende Standards auf dem Gebiet der Internetsicherheit für industrielle Steuerungssysteme weisen darauf hin, dass Anlagenbetreiber über entsprechende Überwachungslösungen verfügen sollten. TÜV Rheinland besitzt jahrzehntelange Erfahrung in der Prüfung und Überwachung von Industrieanlagen. Die Dienstleistungen des Unternehmens ermöglichen ein großes Maß an Transparenz, Bedrohungserkennung und Schwachstellenanalyse auch für Risiken der Internetsicherheit im Bereich der OT.

„SecurityMatters verfügt über ein globales Netz von Partnern und Kunden aus allen wichtigen Industriezweigen. Durch die Zusammenarbeit mit SecurityMatters können wir unser Angebot zur Erkennung und Überwachung von Cyberbedrohungen bei industriellen Steuerungssystemen ausbauen und so den sicheren Betrieb der kritischsten Systeme unserer Kunden gewährleisten“, erläutert Anish Srivastava, President und CEO von TÜV Rheinland OpenSky.

Partner ergänzen sich sehr gut

TÜV Rheinland OpenSky bietet ein fortschrittliches Portfolio integrierter Sicherheitslösungen für vernetzte Geräte und Plattformen im Internet der Dinge. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, die digitale Zukunft sicher zu gestalten. TÜV Rheinland OpenSky hat ihren Sitz als Tochtergesellschaft von TÜV Rheinland im US-amerikanischen Littleton. Das Unternehmen betreibt einige der umfassendsten Prüflabore für vernetzte Geräte, definiert Industriestandards für funktionale Sicherheit und bietet Sicherheitszertifizierungen.

SecurityMatters ermöglicht Betreibern kritischer Infrastrukturen und von Produktionsanlagen die Identifizierung, Analyse und Beseitigung von Cyber-Bedrohungen und Schwachstellen, so dass kostenintensive Fehlersuche und Ausfallzeiten minimiert werden können. Mithilfe OT-spezifischer Kenntnisse bietet das Unternehmen detaillierte Einblicke in den Betrieb kritischer Anlagen und erleichtert die Erkennung von operativen Problemen und Cyber-Bedrohungen. Die eigens entwickelte Plattform zur Netzwerküberwachung wird von Kunden auf der ganzen Welt eingesetzt.

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Schutz von Netzwerkverfügbarkeit und Cybersicherheit in der Automobilindustrie

  • Rhebo veröffentlicht Case Study zur industriellen Anomalieerkennung in Industrie-4.0-Umgebungen
  • Im Überwachungszeitraum fanden sich mehrfach Anomalien, die sowohl auf betriebliche Störungen als auch auf Cybersicherheitsprobleme hinweisen

Bei einem Automobilhersteller wurde an einem seiner deutschen Standorte eine Pilotinstallation für die lückenlose Überwachung seines Steuerungsnetzes (Industrial Control Systems, ICS) durchgeführt. Der Automobilhersteller adressierte neben den klassischen Aspekten der Cybersicherheit vor allem die Herausforderungen durch die technische Entwicklung zur Industrie 4.0.

Die zunehmende Vernetzung innerhalb Fertigungsanlagen erhöht die Komplexität des Netzwerks und damit die Anfälligkeit von Störungen. Die Vision des Industriellen Internet der Dinge (IIoT) kann nur erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Steuerungsnetze als lebenswichtiges Nervensystem zukünftiger Produktionsstätten verstanden und behandelt werden. Aus diesem Grund stehen die ICS in aktuellen Standards und Gesetzgebungen immer mehr im Mittelpunkt der Sicherstellung der Prozesskontinuität.

Komplexität von Steuerungssystemen steigt

Rhebo installierte bei dem Automobilhersteller binnen kürzester Zeit die rückwirkungsfreie industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector in einer seiner Fertigungszellen. Die erste Analyse im Rahmen des Rhebo Industrie 4.0 Stabilitäts- und Sicherheitsaudits (RISSA) zeigte bereits eine starke Heterogenität und Komplexität innerhalb seiner Systemarchitektur. Allein in der überwachten Fertigungszelle fanden sich über 300 vernetzte Komponenten verschiedenster Hersteller und Konfigurationen.

Es geht nicht nur um Cybersicherheit

Im laufenden Betrieb wurden durch Rhebo Industrial Protector mehrere Risiken identifiziert, die sowohl die Cybersicherheit als auch die operative Gesamtanlageneffektivität betrafen. Unter anderem wurden durch die industrielle Anomalieerkennung unbekannte Teilnehmer und ein potentieller Man-in-the-Middle-Angriff sichtbar. Zudem fanden sich verschiedene Netzwerkprobleme, die auf Fehlkonfigurationen, Netzwerkdegradation und Anlagenstörungen hinwiesen.

Der Automobilhersteller erlangte durch den Einsatz von Rhebo Industrial Protector vollständige Transparenz im überwachten Fertigungsbereich. Fehlkonfigurationen und potentielle Sicherheitsrisiken, konnten eindeutig und detailliert identifiziert werden. Damit hat der Automobilhersteller seinen ersten Schritt zu einer verbesserten Kontinuität und gesteigerten Prozessstabilität gemacht.

Die vollständige Case Study kann unter https://rhebo.com/de/download/file/aus-der-praxis-lueckenlose-anomalieerkennung-in-der-automobilherstellung/ heruntergeladen werden.

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Embedded system with IP67 protection

The Rugged Computer Compact 8 complies with protection class IP67, making this ultra-robust industrial PC suitable for situations in which conventional embedded systems stand no chance. The ruggedized computers are used in vehicles such as graders, wheel loaders, mining trucks or dozers.

With its ruggedized computer line, the embedded specialist Syslogic offers fanless box PCs that have been developed particularly for the mobile use under extreme conditions. The rugged computers are used in vehicles such as graders, wheel loaders, off-highway trucks, track loaders, mining trucks or dozers.

Mobile computing – versatile applications and high load

The rugged computers serve as data loggers, as control computers, for data acquisition or for vehicle-to-vehicle or vehicle-to-infrastructure communication.

Electronic components such as embedded PCs which are used in vehicles such as dozers or excavators are exposed to extreme conditions. These include shock and vibration as well as extreme temperatures, moisture and wetness. The Compact 8 rugged computer by the embedded specialist Syslogic has been developed for precisely such conditions.

IP67 protection for reliable vehicle use

The ruggedized embedded PC has a sophisticated housing and a durable electronics design. The hard-anodized aluminum housing is resistant to dust, water and chemicals. The ultra-rugged embedded computer therefore meets the requirements of Protection Class IP67. Syslogic uses M12 screw-type connectors for the interfaces. Syslogic focused on longevity and robustness for the other components, too. As a result, the industrial computer does not have any moving parts. Accordingly, the rugged computer is suitable for continuous use (24/7) in harsh environments or for outdoor use. The USB and DVI service interfaces are protected by a bolted service cover. In addition, the rugged computer is designed for the extended temperature range of -40 to +85 degrees Celsius.

Another feature of the rugged computer is the galvanic isolation of the interfaces. As a result, the electronics are protected against damage even in the case of large potential differences, such as those caused by long cables.

The fact that the Compact 8 rugged computer is almost indestructible not only on paper but also in continuous use and under difficult conditions is verified by numerous qualifications. Some of the endurance tests passed include vibration testing for frequency ranges of 5 to 2000 Hertz (EN 60068-2-64) or shock testing (EN 60068-2-27). Thanks to the rugged housing with the clever Goretex module, the rugged computers are also suitable for potentially explosive areas.

Individually configurable

Depending on the application, the rugged computer can be equipped with various interfaces. These include CAN, LAN and serial interfaces (RS422/485, RS232). In addition, the vehicle computer has radio (LTE, UMTS, GSM, WiFi and Bluetooth). As a result, it can be used as an IoT device and paves the way for the Industrial Internet of Things (IIoT).

The basis for the rugged computer consists of the Intel Atom E3845 processors (BayTrail). These are impressive due to their low-power design. The low power consumption produces little waste heat, which has a positive effect on the lifetime of the embedded box PCs.

Vehicle computers prove successful worldwide

The fact that Syslogic vehicle computers deliver what they promise is shown by various applications worldwide. The box PCs are used in mining trucks, construction and agricultural machinery, excavators and dozers. Customer feedback shows that Syslogic

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Critical Manufacturing to Showcase Industry 4.0 Software Release at Hannover Messe 2018

Critical Manufacturing announced today the first major showcase of its latest software release will take place April 23-27, 2018 at Hannover Messe, the world’s leading trade show for industrial technology. Officially available on April 9, 2018, Version 6 (V6) of Critical Manufacturing’s leading Manufacturing Execution System (MES) is designed to launch manufacturers into the next generation of operations using Internet of Things (IoT), mobile, digital twin, advanced analytics, and more to become Industry 4.0 ready.

Critical Manufacturing is laser focused on making Industry 4.0 a reality for manufacturers and this release reaffirms their leadership in the high-tech manufacturing segment. V6 makes it easy to:

  • Integrate automation and IoT data into operations information
  • Create, standardize, and rapidly deploy plant and automation workflows
  • Enable operators, maintenance technicians, and supervisors to work on mobile devices
  • Create ideal user interfaces for each group of system users
  • Know where in the plant to focus attention at any given moment
  • Maximize nimbleness and profit

The highlight of V6 is the latest Connect IoT, a groundbreaking module created to dramatically reduce the time and effort to implement equipment or IoT integration. With the ability to work with all types of devices, Connect IoT actually creates the Industry 4.0 vision of a decentralized autonomous shop floor marketplace. A lightweight and low-footprint solution, Connect IoT connects and elevates existing equipment, devices, and protocols. This module is designed to be highly intuitive and visual and delivers a single graphical view of all automation workflows, making it simple to create and update complex logic with no code required. Additionally, visual debugging without external simulators is now a reality and workflows can be deployed with one click.

Stop by Hall 7, Stand A30 at Hannover Messe 2018 to see Critical Manufacturing’s V6, the only MES that includes an integrated automation layer robust enough for the most demanding industries, including semiconductor, electronics, printed circuit boards (PCBs), medical devices, and more.

For a free e-ticket, valid for any day of the even, go to our Hannover Messe event page.

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FYI Resources startet Genehmigungsverfahren für HPA-Projekt

FYI Resources Limited (ASX: FYI; FRA: SDL) hat die Umweltverträglichkeitsprüfung (Environmental Impact Assessment, die EIA) für sein Kaolinprojekt Cadoux angestoßen und beginnt parallel ein Genehmigungsverfahren für den Abbau und die Verarbeitung von hochreinem Aluminiumoxid (HPA). Üblicherweise dauern diese Prozesse zwischen sechs bis acht Monate.

FYI möchte in West-Australien hochreines Aluminiumoxid (4N oder HPA) für den schnell wachsenden LED-, Elektrofahrzeug-, Smartphone- und TV-Bildschirm-Markt produzieren. Die HPA-Strategie des Unternehmens sieht zwei Betriebsstandorte vor, die eine Genehmigung erfordern. Die beiden Betriebsstandorte sind Cadoux selbst, wo der Abbau und die Veredelung von Kaolin stattfinden werden, sowie die „Kwinana Strategic Industrial Area“ (SIA), wo das HPA raffiniert werden soll.

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FYI Resources startet Genehmigungsverfahren für HPA-Projekt

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Cybersicherheit und Netzwerkmonitoring für den störungsfreien Betrieb von Industrial Control Systems auf der HANNOVER MESSE

  • Rhebo stellt auf der HANNOVER MESSE auf zwei Ständen sowie im Xpert-Room der T-Systems Multimedia Solutions die Weiterentwicklung seiner industriellen Anomalieerkennung für Industrial Control Systems und Netzleittechnik vor.
  • Die Cybersicherheit und Funktionsfähigkeit industrieller Steuerungssysteme ist Grundbedingung für integrierte Industrien, die im Mittelpunkt der Weltleitmesse stehen
  • In mehreren Fachbeiträgen zeigt Rhebo Fallbeispiele von Netzwerkangriffen und Fehlerzuständen, die mit Hilfe der industriellen Anomalieerkennung in Unternehmen erstmals erkannt wurden

Die Weltleitmesse der Industrie steht dieses Jahr im Zeichen einer integrierten Industrie, die eine weitreichende Vernetzung von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, verschiedensten IT- und OT-Plattformen sowie künstlicher Intelligenz bedeutet. Damit rücken die Steuerungsnetze (Industrial Control Systems, ICS) in Automatisierungsunternehmen sowie die Netzleittechnik in Kritischen Infrastrukturen als Nervenzentrum endgültig in den Mittelpunkt einer effektiven und sicheren vierten industriellen Revolution.

Neben der Herausforderung der lückenlosen Cybersicherheit ist die Vermeidung technischer Fehlerzustände innerhalb immer komplexerer ICS ein entscheidender Aspekt bei der erfolgreichen Realisierung des IIoT. Die Sicherung der Echtzeitprozesse und maximalen Anlagenverfügbarkeit gewährleisten die Kontinuität und Kosteneffizienz in den Unternehmen.

Rhebo sichert das Nervensystem der Industrie 4.0: die Steuerungsnetze

Rhebo stellt in diesem Rahmen die Weiterentwicklung seiner prämierten industriellen Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector vor. Diese unterstützt Industrieunternehmen und Kritische Infrastrukturen, die lückenlose Überwachung und Funktionalität ihrer Steuerungsnetze zu gewährleisten. Um die speziellen Anforderungen dieser Branchen gezielt anzusprechen, ist Rhebo auf zwei Ständen, in Halle 6 zum Thema »Industrial Security« und Halle 13 »Util:IT«, vertreten. Zusätzlich wird Rhebo Industrial Protector im Xpert-Room der T-Systems Multimedia Solutions GmbH (Halle 6) als Lösung für industrielle Netzwerksicherheit vorgestellt.

»Mit der integrierten Industrie verwirklicht sich der Traum des Industriellen Internet der Dinge. Jedoch steht und fällt der Erfolg dieses allumfassenden Konzepts mit der fehlerfreien Funktionsfähigkeit der industriellen Netzwerke«, bemerkt Klaus Mochalski, CEO von Rhebo. »Die Integration schafft nur Mehrwert, wenn Unternehmen und Kritische Infrastrukturen sicherstellen, dass die Echtzeitprozesse ausnahmslos und rund um die Uhr vor jeglicher Störung geschützt sind. Industrieunternehmen benötigen deshalb ein intelligentes, umfassendes und zugleich schlankes Monitoringsystem.«

Besuchen Sie Rhebo auf der HANNOVER MESSE:

  • Anlagenverfügbarkeit und Sicherheit vernetzter Produktion, Halle 6/D02 ‒ Industrial Security
  • Absicherung Kritischer Infrastrukturen, Halle 13/E20 ‒ Util:IT
  • T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Halle 6/F16 ‒ Xpert-Room

Fachvorträge auf der HANNOVER MESSE: Von unbekannten Fehlkonfigurationen bis NotPetya-Angriffen

Im Rahmen der HANNOVER MESSE wird Rhebo in mehreren Fachvorträgen die Ergebnisse von Monitoringprojekten sowie Industrie 4.0 Stabilitäts- und Sicherheitsaudits präsentieren. Anhand echter Fallbeispiele werden die Gefährdungsvektoren für Produktivität von Automatisierungsunternehmen und Kritischen Infrastrukturen aufgezeigt, sowie Lösungskonzepte für die lückenlose Überwachung und unterbrechungsfreie Funktion von Steuerungsnetzen vorgestellt.

Rhebo-Fachvorträge:

  • »Anomalieerkennung in vernetzten Industrieanlagen«, Klaus Mochalski, CEO Rhebo, Dienstag – 16 Uhr, Halle 6 ‒ Forum Digital Factory / Industrial IT Security
  • »Das geheime Leben der vernetzten Fabrik – Anomalien im Datenverkehr der Smart Factory rechtzeitig aufdecken«, Klaus Mochalski, CEO Rhebo, Mittwoch – 13 Uhr, Halle 17/A58 ‒ Young Business Enterprises
  • »Sicherheitsanomalien im Datenverkehr der smart factory rechtzeitig aufdecken«, Klaus Mochalski, CEO Rhebo, Mittwoch – 16 Uhr, Halle 14/L19 ‒ Forum Automation
  • Cyberangriffe, Ausfälle und Innentäter – Anomalieerkennung im Netzwerk von Energieunternehmen«, Dr. Frank Stummer, Business Development Rhebo, Donnerstag – 16 Uhr, Halle 13 ‒ Forum Life Needs Power
  • Guided Tour 2 mit und bei Rhebo: »Industrie 4.0 & Industrial Internet« (Anmeldung erforderlich), 1-3 Mal pro Tag

Über Rhebo
Rhebo ist ein deutsches Technologieunternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Rhebo bietet Hardware, Software und Dienstleistungen, um vernetzte industrielle Steuerungssysteme und Kritische Infrastrukturen zu schützen und ihre Produktivität zu steigern. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V.

Kontakt
Rhebo GmbH
Kristin Preßler (COO)
Spinnereistr. 7
04179 Leipzig

Tel. +49-341-393-790-180
Mobil: +49-162-1002085
www.rhebo.com
press@rhebo.com

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Hannover Messe 2018 – Themennachmittag Massivumformung auf dem Forum Industrial Supply

Die Massivumformung ist in diesem Jahr erstmalig mit ihrem Branchentreff auf dem diesjährigen Integrated Lightweight Plaza Forum der Hannover Messe in Halle 5 vertreten. Die Branche bietet zusätzlich am Dienstag, 24.04.2018 in der Zeit von 14 bis 17 Uhr auf dem Forum Industrial Supply in Halle 4 sechs auf die Trendthemen der Massivumformung fokussierte Vorträge.

Das Themenfeuerwerk startet um 14 Uhr mit Dipl.-Wirt.-Ing. Tobias Hain, Geschäftsführer Industrieverband Massivumformung e. V. Er referiert zum Thema „massiveTRENDS – Aktuelle Entwicklungen in der Massivumformung“. Es schließt sich um 14.30 Uhr ein Vortrag vom Vorstandsvorsitzenden des Industrieverbandes sowie Geschäftsführer von Hammerwerk Fridingen Dr. Frank Springorum an zum Thema „massiverVORTEIL – Der Wert der verbandlichen Zusammenarbeit für den Mittelstand als Innovationstreiber Deutschlands“. Zum Thema „massiveLÖSUNG – Hybridschmieden – die Antwort für widersprüchliche Anforderungen“ referiert ab 15 Uhr Dr. Rolf Leiber, Geschäftsführer der LEIBER Group GmbH & Co. KG. Das für die Branche sehr wichtige Thema „massiveEFFIZIENZ – Energieintensiv und energieeffizient – kein Widerspruch für die Massivumformer“ greift Dipl.-Kfm. Holger Ade um 15.30 Uhr auf. Er ist Leiter Betriebswirtschaft im Industrieverband. Um 16 Uhr gibt Dr. Udo Zitz, Leitung Engineering der Hammerwerk Fridingen GmbH und Teilnehmer der Initiative Massiver Leichtbau einen Überblick mit dem Thema „massiverLEICHTBAU – Automobiler Leichtbau durch Massivumformung“. Der letzte Vortrag um 16.30 Uhr beschäftigt sich mit dem Thema „massiveBIONIK – Additive Fertigung im Traditionell geprägten Mittelstand. Referent ist Jonas Koch, Projektingenieur Engineering bei der Rosswag GmbH.

Alle Vorträge dauern jeweils 30 Minuten und werden in deutscher Sprache geführt. Die Referenten stehen im Anschluss ihres Vortrags für Fragen zur Verfügung.

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