SALT AND PEPPER entwickelt mechatronische Systeme

SALT AND PEPPER Technology hat in Osnabrück ein Kompetenzbüro für die Entwicklung von mechatronischen Systemen aufgebaut. Das Kompetenzteam widmet sich der ganzheitlichen Betrachtung von Systemen und vereint Know-how aus den Bereichen Elektronik, Mechatronik, System Engineering sowie Software. Mit diesem Angebot baut SALT AND PEPPER seine Position als wertvoller Partner für die Industrie aus.

Kai Bergmann, Regionalleiter SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG: „Wir haben gemerkt, dass die Industrie einen Bedarf nach Partnern hat, die das Gesamtsystem verstehen – und darauf haben wir prompt reagiert. Immer mehr klassische mechanische Produkte werden intelligent, indem sie um elektronische und softwarebasierte Komponenten ergänzt werden – eine isolierte Betrachtung auf nur einen Bereich greift heute zu kurz. Unser Kompetenzzentrum für mechatronische Systeme ist die Antwort auf diese Entwicklung und eine optimale Ergänzung zum restlichen Leistungsportfolio von SALT AND PEPPER.“

Die Entwicklung im neuen Kompetenzzentrum erfolgt nach agilen und iterativen Methoden. Diese Herangehensweise stammt aus der Softwareentwicklung. Das Schwesterunternehmen SALT AND PEPPER Software arbeitet bereits seit drei Jahren nach dieser Methode und konnte wertvolle Unterstützung bei der Übertragung auf den mechatronischen Bereich leisten.

Aktuell entwickelt das 10-köpfige Team Prototypen für einen großen Automobilzulieferer. In diesem konkreten Fall übernimmt SALT AND PEPPER auch die Fertigung der in Sprints entwickelten Prototypen mittels additiver Fertigungsverfahren.

Aufgrund der großen Nachfrage plant SALT AND PEPPER eine Verdoppelung des Teams innerhalb des nächsten halben Jahres.

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Photovoltaik-Solaranlage für Industrie und Gewerbe

 Solaranlage Industrie Solaranlagen für Industrie und Gewerbe benötigen kurze Amortisationszeiten. Mit der Sunindustry Kompakt-Solaranlage erreicht man je nach Stromverbrauch und Erzeugung ROI- Zeiten von unter 4 Jahren.

Möglich machen das qualitativ hochwertige Solarmodule und Wechselrichter von einem der größten Solarsystem Lieferanten Deutschlands. Vorbereitet für Trapezblech oder Flachdach bietet mit dem Sunindustry – Komplettpaket die Firma iKratos inklusive Planung eine unschlagbare Möglichkeit eigenen Strom für Gewerbe und Industrie zu erzeugen. 4 Pakete – von 10.000 bis 100.000 kWh Stromverbrauch pro Jahr. Die Pakete werden bundesweit (inklusive Planung) geplant und geliefert.

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Diesel-Fahrverbote gefährden den Wirtschaftsstandort Bonn/Rhein-Sieg

„Es ist leider kein Aprilscherz: Wenn es nun tatsächlich ab dem 1. April 2019 zu einem Streckenfahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge in Bonn kommt, werden viele Wirtschafts- und Pendlerverkehre erschwert“, sagt Stefan Hagen, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. „Das ist ein herber Schlag für die Attraktivität des Standorts und die betriebliche Mobilität. Wie sollen in Zukunft dringend benötigte Lieferungen und Abholungen zeitnah gewährleistet werden? Für diese Verkehre brauchen wir eine Ausnahmeregelung, die jetzt in den Luftreinhalteplan eingearbeitet werden muss“, so Hagen weiter. Es ist unverständlich, dass das Gericht nun so entschieden hat, da Bonn die Stickoxid-Werte voraussichtlich 2020 eingehalten hätte. Hier wird wegen einiger weniger Mikrogramm ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden in Kauf genommen.

„Welche Verkehrsmittel sollen nun die Pendlerverkehre aufnehmen?“, fragt Hagen. Der ÖPNV schafft es zurzeit jedenfalls nicht. Der Wirtschaftsstandort Bonn wird hierdurch unattraktiver, da die Erreichbarkeit für Unternehmen und die Mobilität von Fachkräften eingeschränkt wird. Es zeigt sich einmal mehr: Die Verkehrsinfrastruktur in Bonn ist durch Versäumnisse der Vergangenheit nicht mit den Anforderungen mitgewachsen. Eine vorhandene Südtangente hätte die Belastung mit Stickoxiden zumindest anders verteilen können – die Reuterstraße wäre entlastet worden. „Wir brauchen“, so Hagen, „dringend ein Umdenken, damit sich die Fehler der Vergangenheit nicht fortsetzen“.

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IoT-fähige Monitorlösungen für Industrie/Medizin 4.0

Canvys erweitert sein Produkt- und Leistungs­portfolio mit IoT-fähigen Displays und bietet nun smarte, vernetzbare Lösungen für die Umsetzung der Digitalisierung in der Industrie 4.0 (Smart Factory, Smart Manufacturing, Smart Automation) und der Medizin 4.0 (Smart Health, Smart Care, Smart Hospital).

32-Zöller repräsentativ für weitere Lösungsvarianten

Den Start macht der Monitorspezialist mit seinem 32" IoT-Display. Primär sieht Canvys sein 32-Zoll-System als eine universelle Plattform, welches Kunden als Referenzmodell für Testzwecke dienen soll.

Canvys betont, dass man als Customizing-Experte jederzeit in der Lage ist, je nach Kundenanforderung neben dieser Variante weitere Größen und Auflösungen zu realisieren.

Details des Canvys IoT-Displays

Das Canvys IoT-Display ist ein 32-Zoll 4K-Monitor in Ultra-HD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel). Eine integrierte Netzwerkschnittstelle für die interne Verarbeitung der Monitordaten ermöglicht es, das Display extern zu steuern und wichtige Sensordaten auszulesen. Durch die optionale Erweiterung mit einem RFID-Reader kann zusätzlich das Identitäts- und Berechtigungsmanagement zentral über eine Cloud überwacht und gesteuert werden.

Weitere zusätzliche Funktionen kann Canvys auf OEM-spezifische Anforderungen hin anpassen.

Die vollständige Vernetzbarkeit des Canvys IoT-Monitors versetzt den Anwender in die Lage, eine zentrale Verwaltung der eingesetzten Displays von jedem Ort der Erde aus vorzunehmen.

Dieser sogenannte „Self-Service-Monitor“ ist eine perfekte Basis für kosteneffiziente
IoT-Anwendungen nicht nur in der Industrie, sondern auch in der Medizintechnik.
Er lässt sich individuell in die Anwenderumgebungen anpassen, wodurch teure PCs und Peripheriegeräte überflüssig werden.

Hauptmerkmale

  • modulare Plattform ermöglicht eine schnelle und einfache Integration
  • gestattet schnelle, sichere und weltweite Vernetzung
  • hochwertige industrielle TFT-Displays und Komponenten mit Langzeitverfügbarkeit
  • zentrale Verwaltung aller in die Cloud / Netzwerk eingebundenen Displays
    (Externes Controlling)

    • gleichzeitiges Firmware-Update für alle in die Cloud eingebundenen Monitore (weltweit)
    • Statusüberwachung aller in die Cloud eingebundenen Displays
    • zentrale Kalibrierung der Monitoreinstellungen über die Cloud (z.B. wichtig im Bereich Druckmaschinen oder Medizintechnik)
    • zeitabhängiges Ein- und Ausschalten der Displays
  • komfortable Monitoring- und Managementfunktionen interner Displaysensoren (Temperatur, Helligkeit, Kontrast, Backlight, Farbwerte, Spannung, Schock- und Vibration)
  • Servicemeldung bei Ausfall eines Displays

Der optionale RFID-Reader erweitert um folgende Funktionen

  • zentrale Verwaltung des Authentisierungs- und Berechtigungsmanagement
    • B. Einteilung zwischen einfachen Nutzern, Experten und Wartungspersonal
    • B. Maschinen- / Anlagensystem mit gesperrten Bildschirm hochfahren und erst nach Authentifizierung des Users wird das Display an und/oder die Touchfunktion freigeschaltet
  • Pay-per-Use durch Rückverfolgung der RFID-Anmeldungen
  • Abruf persönlicher oder spezieller Monitoreinstellungen (DICOM)
  • weitere OEM-spezifische Nutzungsmöglichkeiten können mit unserem Entwicklungsteam diskutiert werden

Detaillierte Infos zu den IoT-Displaylösungen von Canvys sind auf der Webseite des Anbieters zu finden:

https://www.canvys.de/produkte/iot-displays-neu/

Über RICHARDSON ELECTRONICS, LTD.:

Richardson Electronics, Ltd. ist weltweit führender Anbieter von integrierten Lösungen, Leistungsgitter- und Mikrowellenröhren und dazugehörigen Verbrauchsgütern sowie kundenspezifischer Monitorlösungen. Der Konzern beliefert Kunden aus den Bereichen: Alternative Energie, Funk- und Mikrowellenkommunikation, Militär, Marine, Luftfahrt, Industrie, Wissenschaft, Medizin und Halbleitermarkt. Das Unternehmen kann auf eigene Entwicklungs- und Herstellungs-Ressourcen zurückgreifen und ist durch sein spezialisiertes und technisches Fachwissen in der Lage, höchst integrierte Lösungen anzubieten.
Richardson Electronics bietet Lösungen, Wertsteigerung durch Produktanpassungen, Systemintegration, Prototypen-Design, Herstellung, Testverfahren, Logistik, technischen Service und Reparaturleistungen.

Weitere Informationen unter www.rell.com oder www.canvys.com

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DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben zum SVR-Jahresgutachten: Die Luft wird dünner

In seinem neuen Jahresgutachten hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) die Wachstumsprognosen deutlich gesenkt und wichtige Weichstellungen angemahnt. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), bewertet die Lage ähnlich.

Wansleben: "Die Luft wird dünner! Der Sachverständigenrat verweist zu Recht auf die aktuellen Risiken für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Jetzt müssen die Früchte des langen wirtschaftlichen Aufschwungs und die gute Lage der öffentlichen Haushalte für zukunftsweisende Maßnahmen genutzt werden.

Deutschland droht im Wettbewerb der internationalen Standorte zurückzufallen. Ein schnellerer Abbau des Solis wäre hier der richtige erste Schritt. Bei den aktuellen Handelskonflikten empfiehlt der Rat, gemeinsam mit den europäischen Partnern die WTO und den regelbasierten Handel zu stärken.

Einmal mehr schlägt der Rat regelrecht Alarm, wenn es um die demografischen Herausforderungen geht. Deutschland braucht jetzt endlich einen konkreten Ansatz zur Bewältigung der Fachkräfteprobleme. Richtigerweise setzen die Wirtschaftsweisen auf die Chancen der Digitalisierung, um die Produktivität zu erhöhen. Das setzt vor allem ein gut funktionierendes Bildungssystem voraus, wozu auch der Aus- und Weiterbildungsbereich gehört.

Großer Handlungsdruck besteht bei der digitalen Infrastruktur. Die Investitionen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien müssen erhöht werden, der Ausbau der erforderlichen Infrastruktur braucht einen Turbo. Die Wirtschaftsweisen empfehlen der Bundesregierung, insgesamt auf mehr Freiheiten für den Einzelnen und auf Marktlösungen zu setzen, insbesondere beim Wohnungsangebot, bei der Gesundheitsversorgung, bei der Energieversorgung und beim Klimaschutz.

Unser Land lebt von den Ideen jedes Einzelnen und den Umsetzungen in den Unternehmen. Das gilt es jetzt wieder in das Blickfeld der Bundesregierung zu rücken."

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DIHK erwartet keinen Kurswechsel in der US-Handelspolitik

Der Ausgang der "Midterm Elections" in den Vereinigten Staaten bedeutet für US-Präsident Donald Trump zwar einen Machtverlust im Repräsentantenhaus; mit einem grundsätzlichen handelspolitischen Kurswechsel rechnet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jedoch nicht.

Schweitzer: "Der Wahlausgang in den USA zeigt, dass die Politik Donald Trumps auch im eigenen Land nicht unumstritten ist. Gerade in der Handelspolitik sind die Herausforderungen aktuell besonders groß – Handelskonflikt mit China, Strafzölle, WTO. Auch die deutsche Wirtschaft ist hiervon direkt betroffen.

Nach dem Ausgang der Wahl ist immerhin zu erwarten, dass die innenpolitische Auseinandersetzung zu diesen gerade für die deutsche Wirtschaft so wichtigen Themen wieder kontroverser wird. Das ist ein kleines Zeichen von Hoffnung.

Insgesamt stehen die Zeichen für das Thema Handelspolitik und die Sanktionen der Vereinigten Staaten von Amerika nicht auf Abkehr vom bisherigen Kurs."

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„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Diskussionsveranstaltung zur Unternehmensteuer beim DIHK in Berlin

Die letzte umfassende Unternehmensteuerreform hierzulande liegt nun zehn Jahre zurück. Um die Frage, wie eine Modernisierung der steuerlichen Rahmenbedingungen aussehen könnte und sollte, geht es im November beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin.

Der von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier veröffentlichte "Zehn-Punkte-Steuerplan" stößt bei den Unternehmen auf große Zustimmung.

Denn sie sehen aufgrund der jüngsten Steuerreformen in wichtigen Industrieländern ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährdet; gleichzeitig ist die Lage der öffentlichen Haushalte hierzulande – eine vernünftige Ausgabenpolitik vorausgesetzt – noch immer gut.

Um die aktuelle Diskussion aufzugreifen, lädt der DIHK am 20. November ab 10.30 Uhr ins Haus der Deutschen Wirtschaft ein.

Unter der Überschrift "Wenn nicht jetzt, wann dann? Aufbruch durch Modernisierung der Unternehmensbesteuerung" werden in Panels zunächst Lage und Perspektive der öffentlichen Haushalte nach der aktuellen Steuerschätzung erörtert und die Effekte dargestellt, die tatsächlich von Steuern ausgehen.

Eine mit Ausschussmitgliedern des Deutschen Bundestages besetzte Podiumsdiskussion bietet Unternehmensvertretern dann ein Forum, um ihre Forderungen in den politischen Prozess einzubringen.

Die Veranstaltung klingt ab 18 Uhr bei einem Get-together mit Imbiss aus.

Das detaillierte Programm gibt es hier:
Anmelden können Sie sich unter der Adresse www.dihk.de/unternehmensteuern.

Einladung "Wenn nicht jetzt, wann dann?" (PDF, 1018 KB)

 

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„Staus sind das Ergebnis jahrzehntelanger Versäumnisse“

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg zeigt sich von der momentan angespannten Verkehrslage in Bonn wenig überrascht. „Nicht erst jetzt zeigt sich, dass insbesondere in Bonn die Verkehrsinfrastruktur seit Jahrzehnten nicht erweitert wurde“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Die nach wie vor fehlende Südtangente, der mangelnde Ausbau bei der Schiene und im ÖPNV sowie fehlende Park-and-ride-Plätze sorgen jetzt dafür, dass die unzureichende Infrastruktur mehr und mehr überlastet wird und an ihre Kapazitätsgrenzen stößt. Hinzu kommt, dass an den bestehenden Straßen der Sanierungsstau aufgeholt werden muss und sich die Baustellen häufen; was Pendler dazu bringt, Alternativen zu suchen. Staus sind dann vorprogrammiert.

 „Und es wird noch schlimmer kommen“, sagt IHK-Geschäftsführer Professor Dr. Stephan Wimmers. „Die bevorstehenden Großbaustellen haben noch gar nicht begonnen“. Auch die Sanierung der Fahrbahndecke auf der Reuterstraße steht an. Vor diesem Hintergrund sei es unverständlich, so Wimmers, dass die Südtangente immer noch nicht geplant werde. Stattdessen werde wieder gewartet, bis das Chaos an der Tagesordnung sei. Deshalb: „Jetzt müssen wir die Weichen für die Zukunft stellen“.

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Der Brexit von A bis Z: DIHK veröffentlicht kostenfreies Glossar

Vom Abkommen über technische Handelshemmnisse bis hin zu Zöllen und Kontingenten: Die wichtigsten Vokabeln rund um den Brexit erläutert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in einem Begriffsverzeichnis.

Wissen Sie, was es mit dem Chequers Plan auf sich hat? Wer die DExEU ist oder wer in der Article 50 Task Force sitzt? Diese und viele weitere mit dem Brexit verknüpften Ausdrücke können Sie ab sofort in dem achtseitigen DIHK-Glossar nachschlagen.

Die Veröffentlichung listet zudem die zentralen Daten zum EU-Austritt Großbritanniens. Sie wird im weiteren Verlauf der Brexit-Verhandlungen stetig ergänzt und aktualisiert:

Brexit-Glossar des DIHK (PDF, 387 KB)

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Eröffnung in Kuba – Netz der deutschen Außenhandelskammern (AHKs) wird ausgebaut

Mit dem Standort Kuba wird jetzt das Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) ausgebaut. Am 30. Oktober 2018 wird in Havanna, Kuba, die Delegation der deutschen Wirtschaft offiziell durch Dr. Achim Dercks (stellv. Hauptgeschäftsführer Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.), Dr. Reinhold Festge (Vorsitzender Lateinamerikainitiative LAI) und Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Bareiß (Bundeswirtschaftsministerium) eröffnet – zeitgleich zur größten deutschen Industriemesse des Landes, FIHAV. Die deutsche Wirtschaft ist auf der Karibikinsel seit 20 Jahren mit einer gerade zuletzt stark wachsenden Präsenz vertreten.

 

Kuba will seine Wirtschaft und Infrastruktur modernisieren und hat deshalb großes Interesse an ausländischen Investoren und Handelspartnern. Die deutsche Delegation vor Ort unterstützt deutsche Unternehmen wirksam bei der Positionierung.

Die deutsch-kubanischen Wirtschaftsbeziehungen versprechen viel Potenzial: Insbesondere bei der Lieferung von Fertigungstechnik, Lebensmitteltechnologie und Bautechnologie ist Kuba perspektivisch ein spannender Markt für deutsche Unternehmen.

Mit rund 51.000 Mitgliedschaften weltweit vertreten die AHKs die deutschen Wirtschaftsinteressen an über 140 Standorten in nunmehr 92 Ländern.

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