Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit durch Wasserrecycling in der Industrie

Zur Intec vom 5. bis zum 8. Februar wird die Kunststofftechnik Weißbach GmbH am Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Erzgebirge in Halle 2 Stand C03 vertreten sein. Die Intec gehört zu einem der wichtigsten Termine für die metallverarbeitende Branche. Der Kunststoffprofi aus Gornau stellt Lösungen für die Wasserreinigung in der Industrie z. B. die Feststoffentfernung im Prozessmedium sowie sein Know-how im Bereich des Anlagen- und Behälterbaus bis zur Verarbeitung von Halbzeugen vor.

Nachhaltigkeit wird bei der Nutzung unserer Wasserressourcen immer wichtiger. Durch Klimawandel, die stickstoffhaltige Düngung in der Landwirtschaft und die industrielle Nutzung von Wasser ergeben sich große Herausforderungen. In der industriellen Produktion hat Wasser vielseitige Einsatzzwecke – u. a. in der Kühlung und Reinigung. Werkstücke werden in der spanenden Bearbeitung z. B. mit Wasser gereinigt. Das mit Bohremulsion verunreinigte, unbrauchbare Waschwasser darf aber nicht ohne weiteres in die Kanalisation geleitet werden, sondern wird bislang gesammelt und von speziellen Entsorgungsunternehmen abtransportiert. Kunststofftechnik Weißbach GmbH ist sich der Tragweite bewusst und hat sich diesem Thema angenommen. So wurden in der eigenen Entwicklungsabteilung vielfältige Innovationen zur Wasseraufbereitung entwickelt.

Geschäftsführer Peter Weißbach steckt in den letzten Zügen der Messe-Vorbereitung und ist zuversichtlich: „Der Umweltschutz und die nachhaltige Nutzung von Ressourcen geht uns alle an! Wir haben uns der Herausforderung gestellt und entwickeln Anlagen, die nicht nur nachhaltig die Umwelt schonen, sondern auch Kosten im Unternehmen reduzieren. Wir freuen uns schon jetzt auf spannende Gespräche am Messestand und neue innovative Projekte.“

Die Kunststofftechnik Weißbach GmbH ist Aussteller auf der Intec 2019:

5. bis 8. Februar 2019
Dienstag – Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 09:00 bis 16:00 Uhr

Messe Leipzig | Messe-Allee 1 | 04356 Leipzig
Halle 2 Stand C03 | Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Erzgebirge

Herausgeber:
Kunststofftechnik Weißbach GmbH
Geschäftsführung
Peter Weißbach
Gewerbegebiet Süd 10
09405 Gornau
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Eric Schweitzer: Brexit-Abstimmung bedeutet eine schlechte Nachricht für die deutsche Wirtschaft

Nach dem Votum des britischen Unterhauses am gestrigen Dienstag drohen die Negativszenarien zum Brexit nun bittere Realität zu werden. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), empfiehlt den Unternehmen, sich anhand der Brexit-Checkliste des DIHK (www.ihk.de/brexitcheck) auf den Austritt vorzubereiten.

Schweitzer: "Die Entscheidung ist für die deutsche Wirtschaft eine schlechte Nachricht. Ohne Abkommen droht der Brexit völlig ungeregelt abzulaufen.

Die Unternehmen hätten keine Planungssicherheit im UK-Geschäft. Zusätzlich würden jährlich Millionen von Zollanmeldungen und Milliarden Euro an Zöllen fällig. Aus den Brexit-Negativszenarien würde dann leider bittere Realität.

Daher sollten sich Unternehmen jetzt verstärkt anhand der DIHK-Brexit-Checkliste vorbereiten. Denn für die deutschen Unternehmen steht einiges auf dem Spiel. Immerhin ist Großbritannien noch unser fünftwichtigster Handelspartner, das Handelsvolumen beträgt 122 Milliarden Euro.

Eine kurze Verschiebung des EU-Austritts von Großbritannien um einige Wochen, über die derzeit spekuliert wird, würde die Unklarheit wohl nur aufschieben. Letztendlich bliebe der gordische Brexit-Knoten weiter ungelöst."

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Starker Support für ANDTEX Bangkok 2019

E.J.Krause & Associates, Inc. organisiert die erste internationale Messe und Konferenz für die Vliesstoff- und Einweghygieneindustrie in Südostasien. Sie findet vom 15. bis 17. Mai 2019 im Bangkok International Trade and Exhibition Center (BITEC) in Thailand statt.

Die führenden Fachverbände unterstützen die ANDTEX; ANFA (Asia Nonwoven Fabrics Association), ANNA (All Nippon Nonwovens Association), INWA (Indonesian Nonwoven Association), TNFIA (Taiwan Nonwoven Fabrics Industry Association), HKNA (Hong Kong Nonwovens Association) und KNIC (Korea Nonwovens Industry Cooperative). Die Teilnahme vom thailändischen Textile Institute, National Metal and Materials Technology Center, Center of Excellence in Textile der Universität Chulalongkor sowie der Thai Man-Made Fiber Industries Association (TMFA) garantiert zusätzliche interessierte Fachbesucher und potentielle Kunden.

Die internationale Ausstellung und Konferenz präsentiert die gesamte Industriekette, darunter technische Materialien, Einweghygieneprodukte, wiederverwendbare Hygieneartikel, Ausrüstungen und die neuesten Fertigungstechnologien. Der überwiegende Anteil an Vliesstoffen und die zur Herstellung von Hygieneartikeln benötigten Produktionsmittel und Rohstoffe müssen aus Übersee importiert werden. Die hohe Nachfrage bietet langfristig unbegrenzte Möglichkeiten für den Vliessstoffmarkt in Thailand und in den benachbarten Regionen. Südostasien umfasst elf Länder, darunter Thailand, Indonesien und Malaysia, und hat somit eine Gesamtbevölkerung von 640 Millionen Menschen.

Bisher beteiligen sich Pavillons aus China, Europa, Indien, Japan, Korea, Südostasien (angeführt von Thailand und Indonesien), USA, Taiwan und Hongkong. Aussteller wie Nordson, Asten Johnson, Lenzing, Trützschler, Reifenhäuser, Optima, Emtec, Europlasma, Teijin, Web-Pro, KNH, CHTC Jiahua, Zlink, Hanwei Machinery oder Sanyang werden ihre neuesten Technologien und Entwicklungen im Bereich Vliesstoffe und Einweghygieneartikel präsentieren.

Rund 4.000 hochrangige Besucher mit einer starken Kaufkraftpräsenz werden erwartet, wie z.B. Geschäftsinhaber, Vorstandsmitglieder, Einkäufer, R&D-Fachleute, technische Ingenieure sowie Verkaufs- und Marketingteams. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Webseite www.andtex.com oder sind über die deutsche Niederlassung erhältlich.

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Unternehmen sichern, schenken und vererben

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Unternehmen sichern, schenken und vererben“ aus. Sie findet am Donnerstag, 31. Januar, 14 bis ca. 18 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Das Unternehmen für die Zukunft die Zukunft zu sichern ist eine der wesentlichen Aufgaben eines Selbständigen. Dazu gehört es auch, unvorhergesehene Ereignisse wie Krankheit und Tod zu berücksichtigen und die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen, damit das Unternehmen weitergeführt werden kann“, sagt Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Dabei geht es nicht nur um Überlegungen zum Testament und zu Steuerfragen, sondern es gilt sich auch Gedanken zu einem Notfallplan für das Unternehmen, über zu erteilende Vollmachten oder die Bestellung

Die Veranstaltung vermittelt einen Eindruck über die Gestaltungspotentiale und Handlungsspielräume, die das Unternehmen in seiner Fortführung sichern. Dazu werden nach einem Impulsvortrag insgesamt sechs Vorträge in drei Zeitblöcken und vier Räumen angeboten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492207, erfolgen. Nähere Informationen gibt es bei Detlev Langer, Telefon 0228/2284-134, E-Mail langer@bonn.ihk.de.

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DIHK: Schwache Entwicklung des BIP ist ein „Warnzeichen“

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr lediglich um 1,5 Prozent zugelegt. Vor diesem Hintergrund mahnt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jetzt dringend den Standort zu stärken.

Wansleben: "Die Wachstumsdynamik 2018 hat enttäuscht. Das sollte ein Warnzeichen auch für dieses Jahr sein. Letztlich hat uns die starke Binnenkonjunktur getragen.

Für die exportorientierte Industrie verlief das Jahr allerdings enttäuschend. Die Ausfuhren sind deutlich unterdurchschnittlich gestiegen. Insgesamt agieren die deutschen Unternehmen derzeit in einem schwierigen internationalen Umfeld. Eine weitere Zuspitzung der US-Handelskonflikte könnte die globale Konjunktur und damit auch die deutsche Wirtschaft empfindlich treffen.

Die verbleibende Zeit bis zum Brexit läuft ab. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Hausaufgaben mit Blick auf den heimischen Standort machen. Mit der hohen Steuerbelastung für Unternehmen drohen wir im internationalen Wettbewerb ins Hintertreffen zu geraten. Zudem brauchen die Unternehmen einen spürbaren Bürokratieabbau und eine moderne Infrastruktur. Die Betriebe können nur so erfolgreich in notwendige Digitalisierung investieren."

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Gegen den Frust an der Laderampe: DIHK entwickelt neun einfache Regeln

Parkraum bereitstellen, Zeitfenster einhalten, Zuständigkeiten regeln: Mit "Goldenen Rampenregeln" möchte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) dazu beitragen, dass der Empfang und das Verladen von Waren effektiver vonstatten geht und nicht zuletzt der Beruf des LKW-Fahrers wieder attraktiver wird.

"Der tägliche Frust an der Laderampe lässt sich mit dem guten Willen aller Beteiligten zumindest zu einem großen Teil beseitigen", erklärt dazu der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks. "Wir haben daher bei der Suche nach Lösungen nicht nur die Logistikbranche, sondern vor allem auch beispielsweise den Handel eingebunden."

Aus den Vorschlägen und Anregungen der Betroffenen habe der DIHK neun einfache Rampenregeln entwickelt. "Das Ergebnis ist ein gutes Beispiel, wie wir als Wirtschaft gemeinsam unterschiedliche Branchen- und Unternehmensinteressen ausgleichen können", so Dercks.

Die in der Praxis aufgestellten Regeln nutzten allen Beteiligten, betont er: den Verladern, den Waren-Empfängern, den Transportunternehmern, den Fahrern und der Umwelt. "Standzeiten können so verkürzt und Planungen für alle Seiten verbessert werden. Damit lassen sich Arbeitszeiten und Personaleinsatz verbessern, weil der gerade von den Fahrern oft als frustrierend empfundene Leerlauf vermieden werden kann."

Gleichzeitig gehe es aber um wechselseitige Anerkennung: "Auch Fahrer und nicht nur die von ihnen gelieferten Waren sollten an der Rampe willkommen sein. So können die ‚Goldenen Rampenregeln‘ letztlich mit dazu beitragen, die Attraktivität des Fahrerberufs wieder zu erhöhen."

Die DIHK-Vorschläge gibt es hier zum Download:

"Goldene Rampenregeln" des DIHK

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Die Arbeitswelt von morgen

Welche Auswirkungen hat die digitale Revolution auf die Arbeitswelt jenseits von technischen Geräten und Abläufen? Eine Antwort auf diese Frage gibt es am Donnerstag, 17. Januar, ab 18 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen. Martina Löbe aus dem Bereich Strategie und Konzeption der DB Netz AG in Berlin spricht zum Thema „Digitalisierung in aller Munde: Ein Blick auf die Arbeitswelt von morgen“. Der Eintritt ist frei.

Wenn wir gefragt werden, was wir mit der digitalen Revolution verbinden, sind es vermutlich im ersten Moment vor allem Schlagworte technischer Natur, die uns einfallen: das Internet der Dinge, Industrie 4.0, neue Kommunikationsformen auf Basis der Möglichkeiten des World Wide Web und vieles mehr. Damit verbunden ist ein Wandel in unseren wirtschaftlichen und politischen Systemen, in unserer Gesellschaft und unseres Privatlebens.

Löbe konzentriert sich in ihrem Vortrag auf die Auswirkungen, die die digitale Revolution auf die Arbeitswelt jenseits der technischen Geräte und Abläufe hat. Was bedeutet der Wandel für die Arbeitsweise der Menschen unter- und miteinander? Welche Kenntnisse und Eigenschaften brauchen wir für ein erfolgreiches und gutes Arbeiten von morgen, jenseits von fundierten Fachkenntnissen? Die Referentin vertritt die These, dass der Erfolg der digitalen Revolution weniger eine Frage der technischen Errungenschaften als vielmehr eine Frage des entsprechenden Mindsets und des Miteinanders der beteiligten Menschen ist.

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Regalhersteller SCHULTE Lagertechnik

Seit der Gründung fertigt und entwickelt das Familienunternehmen Gebr. SCHULTE GmbH und Co. KG seine Produkte im sauerländischen Sundern und zählt zu den führenden Regalherstellern in Deutschland. Unter der Marke SCHULTE Lagertechnik werden hochwertige Regalsysteme für den professionellen Anwender in Industrie und Handwerk produziert.

Die langjährige Erfahrung in der Fertigung von Regalsystemen für verschiedenste Bereiche auf modernsten Fertigungsanlagen am Standort Sundern bilden die Kernkompetenzen von SCHULTE Lagertechnik. Eine eigene Produktions- und Lagerfläche von über 30.000 qm und ein weltweit agierender Vertrieb mit einem modernen Logistiksystem zeichnen das Unternehmen als zuverlässigen Partner aus.

Innovationen sind die Erfolgsfaktoren von Schulte Lagertechnik. 2003 wird die Fachbodengeneration MULTIplus eingeführt, 2011 die Systembühne, gefolgt von der Multifunktionsstütze im Jahr 2012. Um die Produktionskapazität zu steigern wurde 2014 eine zusätzliche Fachbodenstraße installiert. Ein weiteres Hochregallager sorgt ebenfalls 2014 für eine gesteigerte Lieferperformance.

Mit dem im Jahr 2017 für Handelspartner eingeführten SCHULTE 3D-Configurator lassen sich die passenden Anlagen einfach konfigurieren, in Echtzeit visualisieren und anschließend als fertiges Angebot ausgeben – Egal ob Fachbodenregale, Palettenregale oder Kragarmregale.

Flankierend wird den Handelspartnern ein umfassender Service rund um Regal und Lagerlogistik geboten – wie zum Beispiel seit 2009 die jährlichen Regal-Inspektionen. Die Schulungen finden in der eigenen SCHULTE Akademie statt, die im Jahr 2013 gegründet wurde.

PROGRAMM

Setzen Sie auf Kompetenz und Kundennähe:

Ihr Regalspezialist berät Sie direkt vor Ort.

Gemeinsam mit Ihnen ermittelt SCHULTE Lagertechnik Ihren Bedarf.

Mit Regalsystemen von SCHULTE Lagertechnik erhalten Sie ein individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Lager- und Logistikkonzept. Egal welche Anforderung Sie haben, SCHULTE Lagertechnik bietet Ihnen Systeme, die genau auf Ihre Branche abgestimmt sind.

Unser Produktionsprogramm:

  • Fachbodenregale Steck- Schraubsystem
  • Büroregale Steck- und Schraubsystem
  • Weitspannregale
  • Palettenregale
  • Kragarmregale
  • Mehrgeschossige Regalanlagen und Bühnen

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Gewinner German Design Award

Die deutsche Marken- und Designinstanz, der Rat für Formgebung, hat kürzlich im Rahmen des internationalen Premiumpreises German Design Award die Gewinner bekannt gegeben. Gewinner in der Kategorie »Special Mention« ist der MULTIplus Fachboden von SCHULTE Lagertechnik.

Ziel des Gremiums ist es, einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. In der Kategorie »Special Mention« werden von einer auserwählten Fachjury Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders gelungene Teilaspekte oder Lösungen aufweisen. Begründung für die Verleihung des Prädikats an den MULTIplus Fachboden von SCHULTE Lagertechnik ist das flache Design des Fachbodens, der eine platzsparende Konstruktion und Bauweise mit hoher Traglast vereint. „Der Gewinn des German Design Award“ so Andrea Schulte, Geschäftsführende Gesellschafterin, der SCHULTE Lagertechnik GmbH & Co.KG, Sundern, „ist für uns auch die Bestätigung unserer innovativen Unternehmensphilosophie, und die Verpflichtung auch weiterhin Produkte mit höchster Qualität Made in Germany zu schaffen, ohne dabei den Blick für das Design aus den Augen zu verlieren“.

Nach der anerkannten IFOY Nominierung des MUTLIplus Fachbodens im Februar 2018, ist die Auszeichnung des German Design Awards ein weiterer Meilenstein für den Einsatz des innovativen Fachbodens in allen Branchen der Industrie und des Handels .

Die Trophäen zum German Design Award werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung Anfang Februar 2019 in Frankfurt offiziell verliehen.

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Ausschreibung Ernst-Schneider-Preis läuft

die Ausschreibung für den Ernst-Schneider-Preis läuft. Gesucht werden herausragende Beiträge in neun Kategorien, die allgemeinverständlich Hintergründe und Zusammenhänge von Themen der Wirtschaft darstellen.

Die Preissumme wurde von 52.500 Euro auf 55.000 Euro angehoben. Gestiftet wird der Preis von den Industrie- und Handelskammern.

Den Flyer mit der Ausschreibung finden Sie hier:  http://www.ernst-schneider-preis.de/wp-content/uploads/2018/12/Ausschreibung-2019.pdf
 
Noch bis 31. Januar 2019 können Journalisten Beiträge zu den verschiedensten Themen der Wirtschaft einreichen. Die Bewerbungen sind erstmals online möglich, so dass die bisherige, aufwändige postalische Zusendung entfällt.

Die Bewerbungen sind hier möglich:  http://ernst-schneider-preis.de/bewerbung/
 
Der Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft wird seit 46 Jahren ausgelobt. Er ist nach dem früheren DIHK-Präsidenten, Unternehmer und Kunstmäzen Ernst Schneider benannt. Über die Vergabe entscheiden unabhängige Jurys, zusammengesetzt aus jeweils drei Journalisten und zwei Vertretern der Wirtschaft.
 
Für Rückfragen: Dr. Hartmut Spiesecke, Geschäftsführer des Ernst-Schneider-Preises, Telefon: (0221) 16408157

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