Eric Schweitzer: „Ceta ist Vorbild für andere EU-Abkommen“

Vor einem Jahr ist das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen Ceta vorläufig in Kraft getreten. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), attestiert dem Abkommen eine herausragende Bedeutung für die deutsche Wirtschaft.

Schweitzer: "Neben seinen Erleichterungen für die im Handel und Investitionen mit Kanada verbundenen Unternehmen liefert das Abkommen einen Eckpfeiler der EU-Handelspolitik gerade mit Blick auf die USA und auf Großbritannien.

Dabei hat das Abkommen einen langen Weg hinter sich. Seit einem Jahr ist Ceta vorläufig in Kraft. Die ersten Erfahrungen zeigen: Das bisher modernste Abkommen der EU verbessert spürbar den Marktzugang in Kanada und erleichtert den bilateralen Handel. Es ist daher ein Vorbild für andere EU-Abkommen.

So stieg das deutsch-kanadische Handelsvolumen allein im ersten Halbjahr 2018 um knapp 200 Millionen Euro – oder fast drei Prozent. Das Wachstum liegt damit drei Mal so hoch wie der Handel mit den USA und Frankreich. Das ist ein sehr guter Anfang in einem international aktuell schwierigen Handelsumfeld. Wir erwarten weiter hohe Zuwachsraten.

Es ist ein wichtiges Signal, wenn die EU-Länder mit starken Partnern wie Kanada, Japan und Mercosur gegen den grassierenden Protektionismus voranschreiten. Andere werden folgen.

Gleichzeitig ist klar: Handelsabkommen wie Ceta sind nur der erste Schritt – der fast noch schwierigere ist deren Umsetzung. Dies zeigen die Rückmeldungen aus der DIHK-Ceta-Roadshow von hunderten Unternehmen aus über zwanzig Veranstaltungen bundesweit. Insbesondere beim Thema Zoll benötigen Unternehmen Unterstützung, etwa durch ein leicht nutzbares Ursprungstool für ihre Produkte.

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DIHK: Friedensprozess könnte nordkoreanischen Markt öffnen

Als einen "wichtigen Schritt für die weitere politische und wirtschaftliche Annäherung der beiden Koreas" bezeichnet Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), das Gipfeltreffen der Staatschefs Moon Jae und Kim Jong Un in Pjöngjang.

Die deutsche Wirtschaft erhoffe sich vom Friedensprozess und einer politischen Annährung eine Öffnung des nordkoreanischen Marktes, so Treier. Schließlich seien derzeit in Südkorea rund 500 deutsche Unternehmen mit Anlagen und Ausrüstungen im Wert von rund 10 Milliarden Euro mit mehr als 35.000 Beschäftigten vertreten.

"Im Falle einer Öffnung Nordkoreas gibt es viele Anknüpfungspunkte, um entweder direkt oder in Kooperation mit südkoreanischen Firmen in Nordkorea aktiv zu werden", erläutert der DIHK-Außenwirtschaftschef. Besonders bei etwaigen Infrastrukturprojekten wie zum Beispiel einer Eisenbahnroute nach Europa oder dem Ausbau der städtischen und ländlichen Infrastruktur in und um Pjöngjang sieht er gute Möglichkeiten für die deutsche Wirtschaft.

"Zudem könnten deutsche Unternehmen in Kooperation mit den großen südkoreanischen Konglomeraten mit ihrer Kompetenz als Technologielieferant punkten", fügt der DIHK-Außenwirtschaftschef hinzu. "Auch wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen noch immer unsicher sind, arbeiteten Organisationen wie die Weltbank bereits an Plänen, wie sie Investitionen in Nordkorea mitfinanzieren könnten.

Treier: "Daher sollte das Gipfeltreffen auch für die deutsche Wirtschaft und die deutsche Politik als Anlass genommen werden, zu prüfen, wie Investitionen auch an riskanteren Standorten wie Nordkorea gefördert werden könnten."

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Air Berlin Technik-Investoren übernehmen SHW Werkzeugmaschinen

Das Münchner Family Office SFO, welches erst zu Beginn des Jahres die Air Berlin Technik übernommen hat, investiert in ein Unternehmen der ältesten Industriebetriebe Deutschlands, die SHW Werkzeugbau GmbH. Ein Kaufvertrag über Vermögenswerte der SHW Werkzeugbau und der SHW Bearbeitungstechnik sowie die Anteile an der SHW Service wurde mit Wirkung zum 1. September 2018 an diesem Wochenende unterzeichnet. Sämtliche 260 Mitarbeiter der SHW Werkzeugmaschinen GmbH und der SHW Bearbeitungstechnik werden übernommen. Ebenso die produktions- und Verwaltungsimmobilien der SHW Werkzeugmaschinen.

Damit ist die Insolvenzphase der Unternehmen, für die Rechtsanwalt Michael Mucha von Grub & Brugger zum 1. August 2018 als Verwalter bestellt wurde, kurzfristig erfolgreich beendet.

Die drei Gesellschaften erwirtschaften mit rund 260 Beschäftigten unter anderem mit hochwertigen Bearbeitungszentren und Services für Produkte des Transportbereichs, Dieselmotoren und Turbinen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von gut 50 Millionen Euro.

„Unternehmerische Perspektiven sehen wir insbesondere im weiteren Ausbau in Europa, sowie in den lukrativen Expansionsmöglichkeiten der SHW in Übersee.“ erläutert Wolfgang Schepp vom Family Office. „Wir freuen uns darauf auf der AMB Messe wichtige Gespräche mit unseren Kunden und Lieferanten zu führen und den Neustart zu verkünden.“

„Die Auftragspipeline der Unternehmen sind gut gefüllt, sodass SHW mit Schwung die Probleme der letzten Wochen hinter sich lassen kann“, erläutert Dr. Boris Liffers, Geschäftsführer der German Consulting Group, welche die Due Diligence für SFO durchgeführt hatte.

Über SHW Werkzeugmaschinen

Die SHW Werkzeugmaschinen GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Aalen-Wasseralfingen. Die Marke SHW ist im Werkzeugmaschinenmarkt bestens eingeführt, das Unternehmen ist für viele namhafte Kunden Transportbereich, im Anlagen- und Maschinenbau, bei Bau- und Landmaschinen ein wichtiger Partner.

Schwerpunkt ist die Entwicklung und Herstellung von spanabhebenden Großbearbeitungszentren mit sehr langen Verfahrwegen. Besonderes Know-how besitzt das Unternehmen in der Entwicklung maßgeschneiderter, hochtechnologischer Fräsköpfe und aufgabenangepasster Maschinenlösungen aus einem standardisierten Baukastensystem, mit dem beispielsweise Großteile für Großdieselmotoren oder Turbinen bearbeitet werden.

Zu SFO

SFO ist ein im Jahr 2013 aufgesetztes Family Office mit dem Ziel, Investitionsaktivitäten in den Industrien Maschinen- und Anlagenbau, Transportation und Aviation fokussiert durchzuführen und zu bündeln. SFO versteht sich als langfristig denkender und handelnder Investor.

Shareholder der SFO Group sind Unternehmerfamilien, die seit vielen Jahrzehnten mit renommierten Unternehmen sehr erfolgreich tätig sind. Fokus liegt hierbei grundsätzlich auf der nachhaltigen Entwicklung und zukunftsfähigen Ausrichtung der Unternehmen.

Für das laufende Geschäftsjahr ist der Werkzeugmaschinenhersteller SHW die dritte Transaktion von SFO. Neben der Techniksparte der AirBerlin, welche mit der kurz zuvor erworbenen Nayak Gruppe fusioniert wurde, kam kürzlich die Opus Gruppe mit Leistungen im maritimen Offshore Bereich ins Portfolio.

www.sfo-group.de

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Neu im Portfolio: Berufsbegleitend zum „Transport- und Logistik-Profi“

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Mittwoch, 10. Oktober, eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum IHK-Lehrgang Fachwirt/in für Güterverkehr und Logistik aus. Sie findet um 17.30 Uhr im Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt. Der erste Prüfungsvorbereitungslehrgang startet am 11. März 2019. Nähere Informationen und Anmeldung bei Franziska Düßdorf, Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, unter Telefon 0228/97574-24, E-Mail Duessdorf@wbz.bonn.ihk.de.

Die berufliche Aufstiegsfortbildung zum/-r „Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK)“ wurde im Zuge der sich wandelnden Aufgaben und Anforderungen grundlegend neu erarbeitet. Der ehemalige „Geprüfte Verkehrsfachwirt“ übernimmt heute eigenständig und verantwortlich vielfältige fachliche Aufgaben. Er oder sie plant und steuert die Leistungserstellung, entwickelt kundenspezifische und marktgerechte Dienstleistungen und bewertet deren Wirtschaftlichkeit und Qualität. Dabei sind Führungsaufgaben wahrzunehmen. Der Vorbereitungslehrgang dauert bis zum 16. März 2021 mit insgesamt 630 Unterrichtsstunden, montags und mittwochs von 18 bis 21.15 Uhr und gelegentlich samstags von 8:30 bis 15:30 Uhr statt. Weitere Informationen gibt es auch unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 943783.

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Gewerbeflächenkonzept als wichtiger Meilenstein in der regionalen Zusammenarbeit

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg begrüßt das gemeinsame Gewerbeflächenkonzept des Rhein-Sieg-Kreises und der Bundesstadt Bonn. „Das ist ein Meilenstein in der regionalen Zusammenarbeit und kann auch das Zusammenwachsen in der Metropolregion Rheinland befruchten", sagt IHK-Präsident Stefan Hagen. „Im Schulterschluss haben Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis und die Bezirksregierung hier Pionierarbeit geleistet, zu der es aus Sicht der regionalen Wirtschaft keine Alternative gibt: Wir brauchen diese regionale Zusammenarbeit!“

Das jetzt vorgelegte Gutachten, das das Stadt- und Regionalplanungsbüro Dr. Jansen im Auftrag der Bundesstadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises für das erste gemeinsame „Gewerbeflächenkonzept 2035“ erstellt hat, sieht bis zu 268 Hektar Gewerbefläche vor. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille: „Das neue Gewerbeflächenkonzept bietet sowohl Chancen für bereits in der Region ansässige Unternehmen als auch für die Ansiedlung neuer Unternehmen in einer prosperierenden Wachstumsregion.“ Weitere positive Impulse verspricht sich die IHK von einer intensiven Zusammenarbeit beim Verkehr und der Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum: „Wir werden die Probleme nur gemeinsam im Schulterschluss über kommunale Grenzen hinweg lösen.“

 

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September-Ausgabe des DIHK-Newsletters „Steuern | Finanzen | Mittelstand“ im Netz

Das Statistische Bundesamt ermittelt zurzeit in einer Unternehmensbefragung, ob Änderungen bei den Umsatzsteuer-Fristen den Bürokratieaufwand der Betriebe senken könnten. Mehr darüber erfahren Sie in der September-Ausgabe von "Steuern | Finanzen | Mittelstand".

Der Newsletter des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) behandelt diesmal Themen aus den Rubriken Steuerpolitik und Steuerrecht, aktuelle Haushaltspolitik sowie Bürokratieabbau.

Dabei geht es beispielsweise um die Urteile des Bundesfinanzhofes zur Berechnung der 44-Euro-Freigrenze bei Sachbezügen oder zur Verfassungsmäßigkeit von gewerbesteuerrechtlichen Hinzurechnungen.

Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der steuerliche Behandlung von Absagen bei Betriebsveranstaltungen, mit der Entwicklung von Steuereinnahmen und Länderhaushalten bis Juli 2018 oder mit den DIHK-Vorschlägen zum Abbau von Statistikpflichten.

Darüber hinaus bietet "Steuern | Finanzen | Mittelstand" erneut interessante Literaturtipps. Sie finden die jüngste Ausgabe auf der DIHK-Website in der Rubrik "Steuer- und Finanzpolitik".

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LMI Technologies veröffentlicht Gocator® Firmware 5.1

LMI Technologies (LMI), ein führender Entwickler von 3D-Scan- und Inspektionslösungen, freut sich, die offizielle Veröffentlichung der Gocator Firmware 5.1 bekannt zu geben. Diese Version enthält neue Werkzeuge, Funktionen und Verbesserungen, welche die Inline-3D-Inspektion einfacher und effizienter machen als je zuvor.

Segmentierungswerkzeug

Dieses Werkzeug identifiziert einzelne Objekte innerhalb eines 3D-Oberflächenscans, selbst wenn diese sich überlappen oder berühren. Somit kann der Benutzer Informationen, wie Objektanzahl, minimale/maximale Höhe, Breite und Länge ausgeben. Mit einer SDK-Anwendung oder einem GDK-Werkzeug, können sogar 3D-Oberflächenmessungen auf einzelnen Objekten angewendet werden.

Das Segmentierungswerkzeug kann für Anwendungen verwendet werden, bei denen mehrere Objekte gleichzeitig im Messfeld des Sensors angezeigt werden, wie z.B. bei der Inline-Sortierung und Bewertung von Nahrungsmitteln.

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Verfolgungswerkzeug

Mit dem neuen Verfolgungswerkzeug können Nutzer einen voreingestellten Messpfad definieren und auf Ihrem Gocator-Sensor laden. Der Sensor kann dann Breiten-, Höhen-, Versatz- und Kontinuitätsmessungen an jedem Punkt entlang des festgelegten Pfades erzeugen.

Dieses Werkzeug ist besonders geeignet in Anwendungen wie Höhen- und Volumenmessungen von Klebe- oder Dichtungsraupen auf elektronischen Geräten.

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Einfache Universal Robots (UR) Integration

Benutzer können nun Gocator® Snapshot-Sensoren einfach in Anwendungen mit UR-Geräten integrieren. Mit der Unterstützung vom Gocator URCap plugin können Benutzer Sensoren einfach an eine Robotersteuerung oder PC-Anwendung anschließen, um eine Sensor-Hand-Augen-Kalibrierung und Datenerfassung durchzuführen. Es ist keine zusätzliche Programmierung erforderlich, was die Einrichtung von Robotersystemen für Anwendungen vereinfacht.

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Integrierter PROFINET-Support

Gocator® hat nun integrierte PROFINET- Protokolle für die Kommunikation mit Produktionsgeräten. Damit unterstützt Gocator® jetzt den weit verbreiteten SPS-Standard von Siemens.

Zu den weiteren Neuerungen der Gocator®-Firmware 5.1 gehören 3D-Oberflächenmesswerkzeuge zum Zusammenfügen, für Vibrationskorrektur, zum Filtern und zur Verbesserung der 360º-Scanfähigkeit von GOCATOR (VIDEO ANSEHEN).

„Die Firmware 5.1 enthält viele neue integrierte Werkzeuge für die 3D-Oberflächenmessung sowie wichtige Support-Funktionen  für Gocator wie die PROFINET oder UR-Integration. Mit dieser Veröffentlichung treiben wir die Smart-Funktionen von Gocator weiter voran, um unseren Kunden das Erreichen von Produktionsanforderungen zu vereinfachen,” sagt Chi Ho Ng, Director of Applications.

Gocator 5.1 wird mit jedem neuen Gocator® geliefert. Bestellen Sie jetzt Ihren Gocator® 3D-Smart-Sensor unter contact@lmi3d.com für eine verbesserte Industrie-Automatisierung, Inspektion und Optimierung. Wenn Sie mehr über Gocators Firmware Funktionen und Fähigkeiten erfahren möchten, dann besuchen Sie unsere Website.

Wenn Sie bereits einen Gocator besitzen, können Sie sich das Firmware 5.1 Update hier kostenlos herunterladen.

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RAM-6021M12: Robuster, Industrie-Router für den Einsatz unter extremen Bedingungen

Der industrielle Router RAM-6021M12 ist speziell für den Einsatz bei extremen Bedingungen, wie z.B. in Produktionshallen, bei Transporten und in anderen risikoreichen Umgebungen konzipiert. Der RAM-6021M12 verfügt über ein IP67-zertifiziertes, staubdichtes und wasserbeständiges Gehäuse, das bis zu50G Vibrationsbeständigkeit/200G Stoßfestigkeit bietet und bei Betriebstemperaturen zwischen -40 und 80°C einwandfrei arbeitet – damit eignet sich der RAM-6021M bestens für Gefahrgut-Umgebungen sowie für den Einsatz zur See und auf der Bahn.

Mit WAN-to-LAN und LAN-to-LAN-Konnektivität liefert der RAM-6021M12 eine einfache Konfigurationsmöglichkeit, um Maschinen und Geräte nahtlos zu verbinden, zu überwachen und zu steuern. Der Router ist eine leistungsstarke All-in-One-Lösung mit schneller Netzwerkinstallation zur Anknüpfung an vorhandene Ethernet-Infrastrukturen; wie auch an Netzwerke mit Modbus und DNP3-fähigen Geräten.

Ebenso verfügt der RAM-6021M über eine Cloud-Ready Funktion via RAMQTT für Cloud-Konnektivität und eine benutzerfreundliche Event Engine, die lokal E/A-Module auslöst oder E-Mails basierend auf Betriebsdaten in Echtzeit versenden kann.

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Sartorius-Aktie wird in den MDAX aufgenommen

Sartorius, ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie, wird bald auch im Deutschen Aktienindex MDAX vertreten sein. Die Sartorius-Vorzugsaktie wird ab dem 24. September sowohl Teil des MDAX als auch wie bisher des TecDAX sein, wie die Deutsche Börse am gestrigen Mittwochabend mitteilte. Der MDAX der Deutschen Börse umfasst die 60 Unternehmen, die nach Freefloat-Marktkapitalisierung und Börsenumsatz auf die 30 DAX-Werte folgen.

„Die Zugehörigkeit zu beiden Indizes, MDAX und TecDAX, rückt Sartorius noch etwas stärker in den Fokus der Finanzöffentlichkeit, insbesondere international. Wir freuen uns, dass es durch die Neuordnung der Indizes und unsere Aktienperformance der letzten Jahre möglich ist, unsere positive Geschäftsentwicklung und Zukunftschancen in ein größeres Schaufenster zu stellen“, sagte Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender von Sartorius. Die Deutsche Börse hatte im Mai 2018 verschiedene Regeländerungen für ihre Indizes beschlossen und die bisherige Klassifizierung in die Segmente Tech und Classic aufgehoben. Damit können auch Technologie-Unternehmen in den MDAX aufgenommen werden und DAX- und MDAX-Unternehmen, die dem Tech-Sektor zugeordnet sind, im TecDAX gelistet werden.

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