IHK-Beratung zur Existenzgründung

Am 4. Juli organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken im Rathaus Künzelsau einen regionalen Sprechtag für Existenzgründer aus dem Hohenlohekreis. In Einzelgesprächen erörtert dabei ein IHK-Berater mit den Gründern deren Vorhaben sowie Detailfragen. Zudem wird auch die weitere Vorgehensweise aufgezeigt.

Die Beratung ist kostenfrei. Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs an Marcel Gerstle bei der IHK Heilbronn-Franken, Telefon 07131 9677-118.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Spielen Sie bereits in der Liga der Technologie-Champions?

Der Weg vom digitalen Zwilling, über IIoT zur Industry 4.0

In Zeiten der Digitalisierung stehen Unternehmen der fertigenden Industrie vor unzähligen Herausforderungen: verkürzte Produktionszeiten, zunehmender Druck zur Kostensenkung und immer knappere Zeitpläne, steigende Variantenvielfalt, kleinere Fertigungslosgrößen bei gleichzeitig kürzeren Umrüstzeiten, Beschaffungsoptimierung, komplexere Logistik, Einsatz digitaler Zwillinge im Ersatzteilmanagement, optimierte Instandhaltung von Anlagen und Maschinen, u.v.m.

Gerade die Vielfalt der Produktvarianten nimmt in zahlreichen Branchen, aufgrund kontinuierlich steigender Anforderungen der fertigenden Industrie, stetig zu. Industrieunternehmen stehen dadurch vor der Schwierigkeit, ihre Maschinen, Anlagen und Roboter trotz hoher Produktvarianz kontinuierlich mit größtmöglicher Effizient einzusetzen. Um dies zu erreichen, suchen immer mehr Unternehmen nach Lösungen, ihre Systeme im Sinne von Industry 4.0 intelligent miteinander zu vernetzen. Dabei liegt die entscheidende Herausforderung vor allem darin, den richtigen Einstiegspunkt zu finden.

Wo liegt der ideale Einstiegspunkt für Industry 4.0?

Zur Beantwortung dieser Frage ist es notwendig, sich die industrielle Revolution als eine Reise vorzustellen, die viele Chancen für diejenigen bietet, die auf die richtige Strategie setzen. Die rasante Entwicklung im Bereich Maschinen- und Anlagenbau sowie der Robotertechnologie stellt hohe Anforderungen an die Simulation und die virtuelle Inbetriebnahme von Anlagen, unabhängig davon, um welchen industriellen Sektor es sich handelt. Aufgrund mangelnder Echtzeitfähigkeit und nicht vorhandener digitaler Daten können zahlreiche Prozesse und Systeme jedoch nicht ihr volles Potenzial entfalten. So kann beispielsweise eine Echtzeitsimulation daran scheitern, das keine intelligenten, digitalen Komponenteninformationen, wie z. B. Informationen über die Beschleunigung, Massenschwerpunkte, Gewicht sowie Oberflächenqualität, zur Verfügung stehen.

Die intelligenten Komponentendaten sind dabei nicht nur eine notwendige Voraussetzung für die Durchführung von Simulationen, sondern beispielsweise auch hilfreich für bevorstehende Wartungsarbeiten. Die Interpretation mittels Sensoren in Echtzeit erfasster Informationen ist nur dann möglich, wenn auch die digitale Komponente über diese Informationen bzw. Vergleichswerte verfügt. Und genau hier liegt bereits die Antwort auf die Eingangsfrage, wo der richtige Einstiegspunkt für Industry 4.0 zu finden ist. Oder mit anderen Worten: Hat das Unternehmen Zugriff auf intelligente, digitale Komponenteninformationen in seiner Datenumgebung?

Fazit: Digitaler Zwilling als Voraussetzung für Industry 4.0

Um erfolgreich den ersten Schritt in Richtung Industry 4.0 nehmen zu können, müssen virtuelle Maschinen, Anlagen und Roboter daher mit virtuellen Komponenten entwickelt werden, die sich zu 100% wie deren reale Komponenten verhalten inkl. Informationen wie Schnittstellen, Parameter und Funktionsweisen. Mit Hilfe dieser sogenannten „Digitalen Zwillinge“, wie sie etwa die Produktkatalog Technologie von CADENAS unterstützt, können realistische Test- und Einsatzszenarien entwickelt werden. Dazu zählen unter anderem alle Steuerungsfunktionen in der Prozess- und Bewegungssteuerung. Genau hier, bei der Nutzung intelligenter Komponenten und echten „Digitalen Zwillingen“, liegt demnach der ideale Einstiegspunkt in die Industry 4.0.

Die 4. Industrielle Revolution ist bereits in vollem Gange und stellt vollkommen neue Herausforderungen an digitale Komponenten und damit auch an elektronische Produktkataloge. CAD Modelle, Kinematik Informationen und die Produktkonfiguration reichen nun bei weitem nicht mehr aus. Die neue Herausforderung liegt darin, alle Komponenteninformationen wie Kinematik, Elektrotechnik sowie Softwareinformationen in einem einzigen digitalen Modell – dem so genannten "digitalen Zwilling" – verschmelzen zu lassen.

Vernetzung intelligenter Komponenten mit anderen Geräten

Der „Digitale Zwilling“ von Komponenten kann dabei nur der erste Schritt hin zu IIoT (Industrial Internet of Things) sein, da diese intelligenten Komponenten im nächsten Schritt auch mit intelligenten Geräten kommunizieren können müssen: Dies ist zum Beispiel bei einer Pumpe mit intelligenten Sensoren der Fall. Bei einer bevorstehenden Störung kann die Pumpe dank ihrer smarten Eigenschaften mit Hilfe eines speziellen Analysetools innerhalb einer Cloud einen Wartungsprozess starten und so rechtzeitig verhindern, dass sie komplett ausfällt. Dies trägt dazu bei, Ausfallzeiten in der Produktion zu reduzieren und eine Fertigungslinie wesentlich effizienter zu nutzen.

An diesem Punkt schließt sich der Kreis unserer Reise in die industrielle Revolution: Wir konnten den idealen Einstiegspunkt für Industry 4.0 durch intelligente Komponenten ausfindig machen bzw. die enorme Bedeutung des digitalen Zwillings im Maschinen- und Anlagenbau kennen lernen und finden den Abschluss der Reise bei der intelligenten Kommunikation realer Komponenten mit vorhandenen PLM- und ERP Systemen sowie mit den digitalen Zwillingen während des Produktlebenszykluses.

Das i-Tüpfelchen wäre abschließend noch die Kombination der oben genannten Bereiche mit den Einkaufsinformationen, da auch der Einkauf und die Logistik von digitalen Procurement Daten wie Lieferzeiten, Listenpreise und Zolltarifnummern profitiert. Und das schließt letztendlich den Graben zwischen Einkauf und Engineering – was das sogenannte PURCHINEERING Konzept verdeutlicht.

Autor: Walter Leder
Walter Leder ist seit 2000 bei der CADENAS GmbH tätig. Als Prokurist ist er nicht nur für den Finanzbereich zuständig, sondern auch für strategische OEM Partnerschaften. Darüber hinaus beschäftigt er sich auch intensiv mit den Themen Industry 4.0, IIoT und PURCHINEERING.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ProMinent auf der ACHEMA 2018: Hydraulik-Membrandosierpumpen

In Halle 8 auf Stand J94 präsentiert ProMinent auf der ACHEMA 2018 ihre Hydraulikmembran-Prozessdosierpumpen der Hydro Baureihe. In puncto Leistung und Vielseitigkeit legt die bewährte Prozesspumpen-Baureihe von ProMinent nochmal deutlich zu.

Das Modell Hydro/ 4 bietet jetzt eine Förderleistung von 200 l/h bei 40 bar als Einzelkopfpumpe und schafft als Doppelkopfpumpe Förderleistungen bis zu 400 l/h bei 40 bar.

Mit den Typen Hydro/ 2, Hydro/ 3 und Hydro/ 4 bietet ProMinent eine durchgängige Produktfamilie mit Hublängen von 15 bzw. 20 mm. Damit deckt die Baureihe den Leistungsbereich von 3 bis 1.450 l/h bei 100 bis 7 bar ab. Der Einsatzbereich der Hydro/ 4 wurde von 25 auf 40 bar gesteigert. Die Hydro Pumpen liefern bis zu 1.400 l/h eine stabile Dosierleistung mit einer hohen Wiederholgenauigkeit von ±1 %.Standardmäßig sind die Prozesspumpen mit einem in der Hydraulik integrierten, festeingestellten Überdruckventil sowie einer Mehrschichtmembran mit Membranbruch-Signalisierung ausgestattet.

Maximale Flexibilität

Der modulare Aufbau der Hydro Baureihe ermöglicht eine hohe Flexibilität. Die Pumpen können als Einzel- und Doppelkopfversionen eingesetzt werden. Wird ein Mehrfachpumpensystem benötigt, so lassen sich die Pumpen mit bis zu vier Dosiereinheiten ausstatten. Jede der Dosiereinheiten kann dabei mit unterschiedlichen Förderleistungen betrieben werden. Für die Hydro Pumpen stehen insgesamt fünf Getriebe-Untersetzungen zur Verfügung. Die Pumpen sind auch für den Einsatz in ATEX-Zonen 1 und 2 erhältlich. Sämtliche Modelle der Hydro Produktfamilie sind nach API 675 ausgeführt.

Mit leistungsfähigen Prozesspumpen der Baureihe Hydro lässt sich die Verfahrens- und Produktqualität durch zuverlässige Dosierung optimieren. Gleichzeitig wird man den speziellen Anforderungen der chemischen Industrie und dem Umweltschutz gerecht. Die Prozesssicherheit beim Dosieren und Fördern von brennbaren, toxischen, feststoffbeladenen oder hoch viskosen Fluiden wird mit hoher Verfügbarkeit sichergestellt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

IHK Magdeburg zur Diskussion um Hochschulausgründungen

Die Industrie- und Handelskammer Magdeburg begrüßt Überlegungen in der Landesregierung, Ausgründungen oder Beteiligungen von Hochschulen an Unternehmen zu erleichtern.

Das Anliegen, an Hochschulen entwickelte und patentierte Ideen schneller kommerziell zu nutzen ohne die Kernaufgaben der Hochschulen nämlich Studium, Forschung und Lehre auszuhebeln, ist ein prinzipiell richtiger Schritt, erklärt
IHK-Hauptgeschäftsführer Wolfgang März.

Für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung müssen bürokratische Hürden abgebaut werden. Das gilt insbesondere für unternehmerisches Handeln. Studenten und Forscher in Sachsen-Anhalt sollten deshalb – wie in anderen Bundesländern auch – die Chance haben, sich mit eigenen Ideen unkompliziert selbstständig zu machen. Die Ausgründungen und Beteiligungen in den zurückliegenden Jahren sind, trotz eines beachtlichen Potenzials in Sachsen-Anhalt zu gering, so dass die Aktivitäten des Landes unsere Unterstützung finden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Normen und Vorschriften auf die Baustelle gebracht – ep Elektropraktiker launcht epVorschriften App

Die epVorschriften App der Fachzeitschrift ep Elektropraktiker stellt dem Elektrotechniker für jeden Anwendungsfall auf der Baustelle relevante Informationen zu den anzuwendenden Normen und Vorschriften zur Verfügung – zu jeder Zeit, an jedem Ort und in leicht verständlicher Sprache. Alles was er dazu benötigt ist sein Smartphone.

Warum ist das wichtig? Der Errichter, der Elektromeister, der Geselle auf der Baustelle möchte seine Arbeit sicher und gut erledigen. Aus zeitlichen Gründen fehlt jedoch häufig die normative Durchdringung. Dies mag auch der „Akademisierung“ der Normen geschuldet sein. Seitenlange akademische Erläuterungen sind nicht praktikabel auf der Baustelle.

Hier hilft die epVorschriften App. Der User muss nicht mehr nach Normungsnummer suchen, sondern nach Anwendungsfall. Aus 3 DIN A4 Seiten Vorschrift wird so ein Abschnitt. Damit kann der Errichter zwar kein gerichtliches Gutachten verfassen. Er kann aber seine Arbeit sicher und korrekt fortführen.

Marcel Aulenbach, Sachverstän­diger für Elektrotechnik und Partner des ep Elektropraktiker für das Projekt, sagt es so: „Es war Albert Einstein, der sagte: ´Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.´ Wir nehmen den Normen den akademischen Satzbau! Ich möchte diesen nicht schlecht reden. Er ist durchaus wichtig, um Details darzulegen. Auf der Baustelle brauchst du aber schnelle und deutliche Wortwahl bzw. Informationen.“

Rüdiger Tuzinski, Chefredakteur des ep Elektropraktiker, sieht noch andere Vorteile der epVorschriften App: „Die epVorschriften App ergänzt den Normendienst des ep Elektropraktiker in idealer Weise. Die Elektrofachkraft kann ihre Arbeit leicht und vor allem rechtssicher dokumentieren. Dies gilt nicht nur für die Anwendung von Vorschriften, sondern auch von Normen. Wer sich an die Norm gehalten hat, kann den ‚Beweis des ersten Anscheins‘ führen, dass seine Arbeit sorgfältig war. Mit der App gelingt das unglaublich einfach und effektiv.“

Beispiel für Handwerker
Eine Beispiel-Anfrage aus der Praxis zum Thema Erdungsanlagen im Neubau. An einem Neubau soll eine Erdungsanlage errichtet werden. Hier ist zu vermuten, dass unterschiedliche Normen und Richtlinien aus DIN und DIN VDE zur Anwendung kommen. Die konventionelle Vorgehensweise wäre nun, sich zu fragen, welche Richtlinien hier zutreffen. Dann gilt es, die korrekten Richtlinien ausfindig zu machen und zu prüfen, ob sie aktuell sind. Dieses Vorgehen bindet unter Umständen mehrere Personen aus dem Unternehmen zeitlich nicht unerheblich. Mit der epVorschriften App ist eine verbindliche Klärung der Aufgabenstellung mit drei bzw. vier Klicks gegeben.

Dazu wird im Content-Bereich „Wohnbau“ der Themenblock „Erdungsanlage“ ausgewählt. Im folgenden dritten Schritt kommen anwendungsspezifische Abfragen, wie: „Erder im Altbau“ oder „Erder im Neubau“ und weitere. Ein konformes Arbeiten ist so innerhalb von 3 Klicks möglich.

Beispiel für Betriebselektriker
Eine Beispiel-Anfrage aus der Praxis zum Thema „Ladestationen für Gabelstapler“. In einem Industriebetrieb soll eine Elektrofachkraft einen entsprechenden Ladepunkt errichten. Dazu wird im Kontentbereich „Industrie“ der Themenblock „Ladestationen eFahrzeuge“ ausgewählt. Im folgenden Schritt kommt die Abfrage nach Straßenfahrzeug, (DIN VDE 0100-722) oder Flurförderfahrzeug (VdS 2259 & DIN VDE 0100-722) und die jeweilige Erläuterung der Vorgaben.

Die kurzen und anwendungsorientierten Antworten werden durch einen Telefonsupport ergänzt. Im Zweifelsfall kann der User über den Rückrufbutton in der App einen kostenlosen Rückruf eines Elektrotechnikexperten veranlassen. Das System erkennt aus welcher Rubrik der Rückruf veranlasst wurde der Experte kann sich zur Anfrage aufstellen und löst mit dem Anwender das Problem.

Die App steht ab sofort im Google Play Store für Android und ab Ende Juni im Appstore für IOS zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: https://www.elektropraktiker.de/epVorschriften/bestellen

Elektropraktiker

Die Fachzeitschrift ep Elektropraktiker wendet sich an Elektrofachkräfte in Handwerk und Industrie sowie in Planungs- und Ingenieurbüros. Wichtige Themen sind Elektroinstallation, Gebäudesystemtechnik, Elektrogeräte, Schaltanlagen, Leistungselektronik, Beleuchtungstechnik, erneuerbare Energien. Für Entscheider in Handwerk und Industrie werden neben technisch-juristischen Fragestellungen auch die Gebiete Betriebsführung, Arbeitssicherheit, Aus- und Weiterbildung und der Einsatz verschiedener Betriebsmittel erörtert. Der Elektropraktiker erscheint monatlich und wird von der Berliner HUSS-MEDIEN GmbH herausgegeben.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ProMinent auf der ACHEMA 2018: Magnet-Membrandosierpumpe gamma/ XL –

Die gamma/ XL wird auf der ACHEMA 2018, 11.-15. Juni 2018 in Frankfurt, auf Stand J94 in Halle 8. vorgestellt.

Mit der neuen gamma/ XL bekommt die intelligente Magnet-Membrandosierpumpe gamma/ X von ProMinent Verstärkung. Die Gamma XL ist genauso intelligent, bedienerfreundlich und langlebig wie ihr kleineres Schwestermodell. Mit einem höheren Leistungsbereich von 8 bis 80 l/h bei 25 bis 2 bar steigert die gamma/ XL dabei die Vielseitigkeit der Gamma X Baureihe und erschließt eine Vielzahl neuer Anwendungsbereiche.

Die neue gamma/ XL ist „Ready for Industrie 4.0“. Als smartes Produkt kann sie mit der webbasierten Fluidmanagement-Plattform Dulconnect verbunden werden. Für das digitale Fluidmanagement verfügt die neue Magnet-Membrandosierpumpe über integrierte Profibus und CANopen Schnittstellen für die Anbindung an Prozessleitsysteme. So ermöglicht die Gamma XL die einfache Überwachung, Analyse und Optimierung von Dosierprozessen. Hierüber können Dosierprozesse in Echtzeit überwacht, Stillstände vermieden und vollautomatisch Reports erzeugt werden.

Bedienfehler, Stillstandzeiten und der Verbrauch der eingesetzten Rohstoffe werden auf diese Weise minimiert. Gleichzeitig lässt sich der Kundenservice durch die Vernetzung, die Transparenz und Automatisierung verbessern und eine zeitgerechte Lieferung, Wartung sowie Instandhaltung vor Ort sicherstellen.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TOC EUROPE 2018: PINTSCH BUBENZER setzt mit BUEL® Lüftgeräten und Scheibenbremsen neue Standards auf der TOC EUROPE

Als eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Bremstechnik ist die PINTSCH BUBENZER GmbH in den letzten Jahren solide und permanent gewachsen. Innovative Produkte und hohe Qualitätsstandards sichern dabei die Zukunft. Die PINTSCH BUBENZER GmbH entwickelt und produziert am Standort Kirchen Bremssysteme für Krane, Fördertechnik, Windkraft, die Stahlindustrie sowie für Industrieanwendungen. PINTSCH BUBENZER GmbH ist ein global agierender Partner im Bereich der Bremstechnik, dies resultiert aus einem engmaschigen Vertriebsnetz sowie den Tochterunternehmen in Malaysia, USA, China, Singapur und Dubai.

Die PINTSCH BUBENZER GmbH präsentiert auf der TOC Europe neben einer Scheibenbremse und Geräten aus der BUEL® Familie die neue Baureihe BUEL® "Model S". Diese Baureihe ist die konsequente Weiterentwicklung der etablierten BUEL® Serie, die bereits den Marktstandard gehoben und neue Standards gesetzt hat. BUEL® "Model S" ist unter anderem für den Einsatz in Radbremsen an Krananlagen bestimmt, bei denen hohe Zugkräfte realisiert werden müssen. Das patentierte Zylindersystem erzeugt Zugkräfte von bis zu 40.000 N. Eine robuste und dennoch kompakte Bauweise zeichnet diese Baureihe der BUEL® Familie aus.

Die BUEL® Familie entstand auf der Grundlage von jahrzehntelanger Erfahrung auf dem Gebiet der Antriebstechnik und deren Komponenten. Die hohen Qualitätsstandards in allen Bereichen der PINTSCH BUBENZER GmbH sind die Basis für die funktionelle Sicherheit der BUEL® Geräte. Hinsichtlich der Verwendung und Einsatzfähigkeit sind der BUEL® Baureihe kaum Grenzen gesetzt. Hauptverwendungszweck der BUEL® Familie ist der Einsatz in hydraulischen und mechanischen Bremssystemen.

BUEL® Geräte sind langlebig, wartungsarm und bieten eine hohe Performance bei -30 °C bis +60 °C (nach Herstellerangaben niedrigere bzw. höhere Temperaturen möglich).
Die extreme Geschwindigkeit (Schließzeit weniger als 100ms) sowie deutlich mehr Kraft als herkömmliche Lüftgeräte machen das BUEL® "Model H“ zu der technologisch überlegenen Wahl.

Die Zukunft: DIGITAL. BUEL® "I".
Neben dem BUEL® "Model S“ präsentiert die PINTSCH BUBENZER GmbH auch das BUEL® "I".
Diese modulare Erweiterung der BUEL® Baureihe ermöglicht eine vollständig digital vernetzte Zustandsüberwachung der Geräte sowie optional der betriebenen Industriebremsen. Sensoren überwachen in der Erweiterung BUEL® "I" die Endlage sowie den Resthub, die Stellkraft und den Systemdruck. Auch die Temperatur und der Füllstand können erfasst und überwacht werden. Dies ermöglicht eine wirtschaftliche und vorausschauende Wartung der Geräte. Der Anschluss an Automatisierungs- bzw. Überwachungssysteme ist mit der Extension BUEL® "I" gegeben. BUEL® "I" kann zudem an das modulare 360° PINTSCH BUBENZER Service-System digital angebunden werden.

„BUEL® "Model-S" und die digitale Extension BUEL® "I" sind neben unseren Industriebremsen und Industriekupplungen ein weiterer Meilenstein in unserer Entwicklung. Gerade die stetig wachsenden Märkte in den Bereichen des Güterumschlages, des Maschinenbaues, der Bergbau- und Fördertechnik sowie der Eisen- und Stahlindustrie verlangen von der PINTSCH BUBENZER GmbH innovative und zeitgemäße Produkte und individuell skalierbare Lösungen. Als moderner Hersteller hoch belastbarer Industriebremsen und nahezu aller damit verbundenen Komponenten stellen wir uns im Dialog mit unseren Kunden bereits seit Jahrzehnten stetig geforderten Innovationen“, so CEO Markus E. Topp und Vertriebsleiter Arno Weil.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.buel-bubenzer.com 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Augenmaß ist notwendig

Die Hauptgeschäftsführerin des Arbeitgeberverbandes Nordostchemie e.V., Nora Schmidt-Kesseler, warnt vor überzogenen Forderungen in der Tarifrunde. „Die Gewerkschaft fordert mehr als sieben Prozent, das ist eindeutig zu viel. Ein solcher Abschluss wäre eine tonnenschwere Zukunftslast für unsere Unternehmen, die wettbewerbsfähig sein müssen, wenn die Wirtschaft wieder schlechter läuft.“

Auch wenn die Chemie-Branche für das vergangene Jahr eine gute Bilanz vorlegen kann, sorgen Risiken wie internationale Handelskonflikte und der unklare Ausgang der Brexit-Verhandlungen zunehmend für Verunsicherung. Wenn die Chemie-Industrie weiter erfolgreich sein will, braucht sie eine zukunftsfähige Tarifpolitik. Es muss ausreichend Spielraum für Investitionen, Innovationen und die Sicherung von Arbeitsplätzen gewährleistet werden. Zudem haben der Arbeitgeberverband Nordostchemie und die IG BCE im Jahr 2017 das Potsdamer Modell abgeschlossen, was für die Unternehmen bereits zusätzliche Belastungen bedeutet.

„Wichtig für das Tarifergebnis ist, dass niemand abgehängt wird. Vor allem die Ostchemie kämpft mit den wachsenden Herausforderungen der Branche, besonders mit den Auswirkungen des demografischen Wandels. Schon jetzt klagen knapp dreiviertel der Unternehmen über Fachkräfteengpässe und hohe Arbeitskosten. Wir wollen flexible Arbeitszeitmodelle  ebenso wie die Chancen der Digitalisierung nutzen. Die aktuelle Tarifrunde bietet die Möglichkeit, hier Fortschritte sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer zu erzielen“, erklärt Schmidt-Kesseler.

Die Tarifverhandlungen für die 43.500 Beschäftigten in 162 Unternehmen der Ostchemie beginnen am 29. Juni 2018 in Leuna. Die Mitglieder des Verbandes sind zu 75 Prozent kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH: Lieferantenbewertung als Baustein für höchsten Qualitätsstandard in der Luftfahrt-IT und Automotive-Branche

Die Standards der Qualitätssicherung in der Luftfahrtbranche sind außergewöhnlich hoch. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass es mit der EN 9100 sogar eine eigene Zertifizierungsnorm basierend auf der ISO 9001 gibt. Für diesen hohen Qualitätsanspruch ist auf Einkaufsseite einer der wichtigsten Bausteine ein zentrales Lieferantenmanagement mit methodischer Lieferantenbewertung.

Die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH in Fürstenfeldbruck entwickelt, integriert und betreibt seit fünfzig Jahren komplexe, sicherheitsrelevante Elektronik- und IT-Systeme für Militär, Behörden und Unternehmen. Mit ihren Logistiklösungen sorgt sie für eine hohe Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit dieser Systeme im Einsatz. Ihre Cyber- und IT-Services leisten dabei einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Cyber-Raum. Zu ihren Kunden gehören Firmen der Luftfahrtindustrie, aber auch der Automobil– und Verteidigungsindustrie.

Konkrete Ziele des Einkaufs der ESG sind unter anderem, durch die Ergebnisse der Lieferantenbeurteilungen die Risiken bei der Lieferantenauswahl zu minimieren und die Performance ausgewählter Lieferanten methodisch weiterzuentwickeln. Hierfür müssen die von Lieferanten erbrachten Leistungen auch unter Berücksichtigung des komplexen Projektgeschäftes der ESG systematisch, regelmäßig und kontinuierlich bewertet werden.

Mit der Simmeth System GmbH, einem der führenden deutschen Anbieter für strategische Einkaufslösungen, setzte die ESG in nur wenigen Monaten ein richtungsweisendes Projekt für die Erfüllung dieser anspruchsvollen Qualitätsstandards um. Dabei stand neben der Optimierung des zentralen Lieferantenmanagements insgesamt auch die perfekte Umsetzung der Anforderungen aus der EN9100 im Vordergrund.

Implementiert wurde die modulare Softwarelösung SC-Manager von Simmeth System in der zweiten Jahreshälfte 2017. Mit dem SC-Evaluator, dem Modul für die Lieferantenbewertung, startete die ESG schon zum Jahresende die ersten Bewertungen und verzeichnete sofortige, sichtbare Erfolge.

„Gerade im komplexen Projektgeschäft für die Luftfahrindustrie sind für uns als die verantwortliche Fachabteilung Einkauf die automatisierten und übersichtlichen Workflows der Lieferantenbewertungen unabdingbar. Nur so können wir die kontinuierliche, regelmäßige Umfrage bei den verantwortlichen Bewertern garantieren und steuern. Und das mit minimalen manuellen Aufwand!“, so Anton Rauscher, Einkäufer im zentralen Einkauf und Projektleiter bei der ESG. „Die Akzeptanz der Umfragen, die mitentscheidend für die nachhaltige Qualität der Bewertungen ist, wird dabei auch durch die nutzerfreundlichen, webbasierten Fragebögen und die verständlich und übersichtlichen Fragebögen unterstützt.“, ergänzt Frances Antoniette Mendoza, Einkäuferin und stellvertretende Projektleiterin bei der ESG.

Es werden bisher die circa Top 200 Lieferanten der ESG und alle Lieferanten für den Luftfahrtbereich regelmäßig bewertet. Die Bewertung erfolgt in Umfragen bei den verantwortlichen Projektleitern, Kostenstellenverantwortlichen und den Einkäufern. Dabei wurden schon in den ersten Umfragen über 500 Fragebögen aus über 100 Kostenstellen und Projekten beantwortet. Dieses Mengengerüst gewährleistet zum einen die statistische Qualität der Umfrageergebnisse und zeigt zum anderen auch, wie wichtig die automatisierten Workflows der Simmeth Lösungen für eine reibungslose Durchführung sind.

Die Fragebögen werden dabei vom Lieferantenbewertungstool SC-Evaluator über hinterlegte Logiken automatisiert per Email an die verantwortlichen Bewerter versandt, die diese mit Klick auf einen Link öffnen und über einen gängigen Internet Browser beantworten. Die Beurteilungen fließen umgehend in die zentrale Datenbank ein und stehen sofort zur Auswertung zur Verfügung.

„Die Ergebnisse dienen jetzt schon als transparente Diskussionsgrundlage für unsere jährlich stattfindenden Lieferantengespräche, an denen neben dem Einkauf auch Vertreter der Qualitätsabteilung und verantwortliche Projektleiter teilnehmen,“ erläutert Thomas Schardt, Leiter Zentraleinkauf der ESG. „Im erst kürzlich durchgeführten Audit für das EN9100 konnte unser Einkauf auch dank der Lieferantenbewertung von Simmeth System wieder überzeugen.“

Die aus den Gesprächen resultierenden Maßnahmen werden im Lieferantenmanagement-Tool hinterlegt und für die methodische Lieferantenentwicklung nachverfolgt. An dieser Stelle wird einer der nächsten Projektschritte von besonderem Vorteil sein: die direkte Anbindung der Lieferanten über das Lieferantenportal. „Die Modularität der Softwarelösung SC-Manager von Simmeth System erlaubt es, unser Lieferantenmanagement nach der erfolgreichen Einführung der Lieferantenbewertung Schritt für Schritt mit zusätzlichen Komponenten wie einem Lieferantenportal und einem automatisierten Berichtswesen auszubauen,“ erklärt Anton Rauscher die nächsten möglichen Schritte.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Umicore skizziert europäischen Produktionsfahrplan für Kathodenmaterialien

Nachdem Umicore Anfang dieses Jahres seine erste Produktionsanlage zur Herstellung von Kathodenmaterialien für den europäischen Automobilmarkt angekündigt hatte, wurde hierfür nun als Standort Nysa in Polen ausgewählt.

Das Werk wird mit den modernsten, Umicore-eigenen Produktionstechnologien betrieben, um die höchsten Leistungs- und Qualitätsstandards der Automobilindustrie zu erfüllen. Die erste Phase dieser Investition ist in dem Anfang dieses Jahres angekündigten Investitionsprogramm in Höhe von 660 Millionen Euro enthalten. Die ersten Produktlieferungen aus dem neuen Werk werden für Ende 2020 erwartet.

Nysa liegt in der Nähe unserer europäischen Kunden, bietet qualifiziertes Personal sowie eine Stromversorgung aus CO2-reduzierter Erzeugung. In der ersten Phase sollen bis zu 400 Arbeitsplätze geschaffen werden. Die lokalen Behörden und Umicore wollen eine langjährige, partnerschaftliche Beziehung aufbauen und damit ein stabiles Umfeld für Europas ersten großen Produktionsstandort für Kathodenmaterialien schaffen.

Umicore hat außerdem beschlossen, ein neues Prozesskompetenzzentrum an seinem bestehenden Standort in Olen, Belgien, zu errichten, an dem es eines der größten Forschungszentren betreibt. Das Zentrum wird Umicores Führungsposition für innovative und energieeffiziente Produktionsverfahren stärken. Diese Investition wird voraussichtlich Ende 2019 in Betrieb genommen und rund 20 Forscherinnen und Forscher beschäftigen.

Marc Grynberg, CEO Umicore, hierzu: "Beide Entscheidungen sind wichtige Meilensteine für Umicore und werden wesentlich zur Initiative der Europäischen Union beitragen, eine führende, auf innovativen Technologien und auf einer nachhaltigen Lieferkette basierende Industrie für wiederaufladbare Batterien aufzubauen.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox