e-Spirit und Curalate besiegeln Partnerschaft

e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP), und Curalate, Hersteller der führenden Social Commerce-Plattform, arbeiten zusammen, um Händlern weltweit die vertriebliche Nutzung von User Generated Content in sozialen Medien zu erleichtern. Durch die kombinierten Lösungen wird es einfacher, E-Commerce-Aktivitäten auf Social Media-Angebote und insbesondere Kanäle von Influencern auszuweiten.

Händler suchen nach neuen Wegen, um mit Interessenten in Kontakt zu treten und sie als Kunden zu gewinnen. Die Partnerschaft zwischen e-Spirit und Curalate ermöglicht ihnen, aus Social Content leicht Commerce-Angebote zu erstellen und im authentischen Umfeld der sozialen Medien neue Käufer zu erreichen. Marketing Manager können zudem jedweden Social Content (Influencer- und User Generated Content) auf Websites und in anderen Kanälen verwenden und die Experience dadurch aufwerten. Interessenten können sich ein Bild davon machen, wie Produkte im “wahren Leben” und insbesondere im Leben ihrer Stars genutzt werden, und werden damit zum Kauf animiert.

Durch die Verbindung des FirstSpirit CMS von e-Spirit mit der UGC-Plattform von Curalate können Marken und Händler Influencer-Marketingkampagnen starten, die zusätzliche Umsätze generieren. Und sie können nutzergenerierte Inhalte schnell und einfach über die FirstSpirit-Benutzeroberfläche importieren und in anderen Kanälen veröffentlichen.

Udo Sträßer, Chief Revenue Officer von e-Spirit, erklärt: „Um im heutigen wettbewerbsintensiven Handels- und E-Commerce-Markt relevant zu bleiben, müssen Marken zahlreiche Tools einsetzen, um Käufer zu beeinflussen und zu überzeugen. Dies bedeutet, ein agiles CMS zu haben, das problemlos mit marktführenden Lösungen wie der von Curalate interagiert. Durch die Integration von FirstSpirit mit Curalate können Händler schnell auf Fan-Base-Inhalte zugreifen und sie zu ihrem Vorteil im E-Commerce nutzen.“

„Social Media ist nicht mehr nur ein Handelskanal. Es ist zu einer Content-Marketing-Strategie geworden, die die von den Kunden kreierten Social-Content-Produkte nutzt, um das Kaufverhalten zu beeinflussen und die Einnahmen zu steigern“, sagte Apural Gupta, CEO und Mitbegründer von Curalate. "Zusammen mit e-Spirit machen wir von Influencern generierte Inhalt nicht nur zu einer Best Practice, sondern zu einem Must-have für Vermarkter, die sich auf digitale Erlebnisse konzentrieren."

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Berufsfelder in der digitalen Welt

Im Rahmen der jährlichen Vortragsreihe an der Hochschule Weserbergland (HSW) beschäftigt sich der erste Vortragsabend 2019 mit der Bedeutung von regionalen Blogs und Influencern. Theresa Hein und Johanna Chowaniec vom Blog und Instagram Account „Hannoverlife“ geben in ihrem Fachvortag am 26. März 2019 einen Einblick in die Welt der Blogger und Influencer.

Social Media ist aus unserer heutigen Welt gar nicht mehr wegzudenken. Influencer und Blogger kreieren Content auf verschiedenen Social Media Plattformen und erreichen damit tausende Follower. Aber auch für Unternehmen ist dieses Themenfeld besonders interessant. Doch wie arbeiten Blogger und Influencer genau? Welchen Nutzen haben Unternehmen in der Zusammenarbeit mit ihnen?

Unter dem Titel „Die Bedeutung regionaler Blogs und Influencer – Berufsfelder der digitalen Welt“ stellen Theresa Hein und Johanna Chowaniec dar, welche Bedeutung die Vermittlung eines emotionalen Lebensgefühls und die direkte Zielgruppenansprache durch soziale Medien vornehmlich für Unternehmen und deren Werbebotschaften gewonnen hat. In einem zweiten Teil des Vortrages geben sie einen Einblick in die Arbeitsorganisation ihres Blogs.

Termin:
Dienstag, 26. März 2019
17:30 Uhr
Hochschule Weserbergland
4. Etage

Anmeldungen nimmt Pauline Schneiders von der HSW per E-Mail an schneiders@hsw-hameln.de entgegen.

Zu den Referentinnen:
Theresa Hein ist 23 Jahre alt und studiert den Master Medien und Politische Kommunikation an der Freien Universität Berlin. In ihrer Geburtsstadt Hannover gründete sie 2015 den Instagram-Account und Blog @Hannoverlife, der sich zum erfolgreichsten Blog über die Stadt Hannover entwickelt hat. Zudem gehört sie als jüngste Nominierte zu den #30u30 Talenten 2018 des PR-Reports. Neben ihrem Interesse an lokaler Kommunikation und visuellen Darstellungsformen arbeitet die Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Wissenschaft und Praxis zu den Themen rund um die Veränderung von traditionellen Geschäftsmodellen in der Medienbranche, politischer Kommunikation und neuen Möglichkeiten von Informationsvermittlung durch Soziale Medien.

Johanna Chowaniec ist 31 Jahre alt und arbeitet als politische Referentin in einem Abgeordnetenbüro. Seit Herbst 2017 gehört sie neben fünf weiteren Hannoveranerinnen zum Team Hannoverlife und unterstützte die Gründerin Theresa Hein bei der täglichen Arbeit auf dem Instagram-Account sowie dem Blog. Die studierte Politikwissenschaftlerin hat im Bereich der Politischen Bildung Seminare und diverse Veranstaltungsformate organisiert und geleitet. Ihre Erfahrungen in der Politischen Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit hat die Wahl-Hannoveranerin auf europäischer Ebene und bis 2017 im Deutschen Bundestag gesammelt. Ihre aktuelle Tätigkeit auf Landesebene ist geprägt von der Informationsvermittlung durch Soziale Medien und stellt daher einen idealen Verknüpfungspunkt zu Hannoverlife dar.

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Piepenbrock startet Instagram-Account

Piepenbrock weitet seine Präsenz in den Sozialen Medien aus und ist ab sofort auf Instagram vertreten. Der Osnabrücker Gebäudedienstleister möchte auf der audio-visuellen Plattform vor allem eine junge Zielgruppe ansprechen. Zum Start kooperiert Piepenbrock mit dem Influencer MC Fitti.

„Die Ausrichtung von Instagram als Plattform für Bilder und Videos bietet für unser Unternehmen großes Potenzial“, beschreibt Arnulf Piepenbrock, geschäftsführender Gesellschafter der gleichnamigen Unternehmensgruppe. Den Nutzern werde die Piepenbrock-Seite Einblicke in das Unternehmen bieten und beispielsweise Events multimedial begleiten. „Wir erweitern unser Netzwerk auf diese Weise und erreichen vor allem junge Menschen, die wir für unsere Themen begeistern möchten“, so Piepenbrock.

Kooperation mit MC Fitti

Den Start seiner Aktivitäten verknüpft Piepenbrock mit einer Kooperation mit MC Fitti. Der Deutschrapper tourt von Mitte März bis Mitte April durch Deutschland. An bewusst gewählten, kleinen Veranstaltungsorten begrüßt der Musiker jeweils 200–250 Besucher bei seiner Tour ‚mit Konfetti-Garantie‘. Piepenbrock übernimmt während der Tour die Rolle des ‚offiziellen Konfettibeauftragten‘ und sorgt für die Endreinigung der Veranstaltungsräume. „Im Gegenzug profitieren wir von der Reichweite, die die Kanäle von MC Fitti bieten“, hebt Arnulf Piepenbrock hervor. Der Account des Berliner Rappers gehört zu den erfolgreichsten Instagram-Accounts in Deutschland.

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Werbung durch Influencer und Blogger

Die sozialen Medien haben in den letzten Jahren einen neuen Berufsstand hervorgebracht: Den Influencer. Also eine Person, die Einfluss hat. Einfluss auf ihre Fans und Follower. Auf eine Vielzahl an Menschen, die dem Influencer folgen und oft genug nacheifern.

Klar, dass die Werbeindustrie Interesse hat. Näher an den potentiellen Kunden, die Zielgruppe kann man kaum kommen. Und so befeuern und befruchten sich Influencer und Werbeindustrie gegenseitig.

Fraglich aber ist, wo die rechtlichen Grenzen verlaufen. So muss bekanntlich jede Werbung, für die auch eine Gegenleistung fließt, entweder also Geld oder aber Vergünstigungen bzw. Geschenke, klar gekennzeichnet sein. Eine Vermischung zwischen „redaktionellem“ Teil und dem „Anzeigenteil“ ist bei Printprodukten verboten. Bei Fernsehsendungen muss auf Sponsoring, Produktplatzierungen oder gar den Dauerwerbecharakter der Sendung hingewiesen werden. Stefan Raab hat das deutlich erfahren müssen, als seine Sendungen, wie die Wok-WM, das Turmspringen usw. als Dauerwerbesendung eingestuft wurden. Mit der entsprechenden Dauereinblendung. Denn die Sendungen waren voll von Werbebotschaften.

Nun, jedenfalls ist es umstritten wann ein Influencer (oder eben genauso auch ein Blogger o.ä.) einen Beitrag (hier insbesondere bei Instagram, dem Mekka der Influencer, genauso aber auch bei YouTube oder sonstigen „sozialen“ Medien) als Werbung kennzeichnen muss.

Neben bezahlten Partnerschaften und direkten Werbeverträgen gibt es nämlich bspw. auch einfach auch Postings, die keinen direkten werblichen Hintergrund haben, bspw. weil ein Influencer eine bestimmte Tasche, ein Kleidungsstück o.ä. einfach gut findet und anderen empfehlen, zeigen will.

Das OLG Celle (Urteil vom 08.06.2017 – 13 U 53/17) hat dazu bspw. entschieden, dass die Verwendung des Hashtags „#ad“ in einem gesponserten Beitrag in sozialen Medien jedenfalls dann nicht ausreichend ist, um den Beitrag als Werbung zu kennzeichnen, wenn der Hashtag „#ad“ innerhalb des Beitrags nicht deutlich und nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.

Das Kammergericht Berlin hat dazu in einem Beschluss vom 11.10.2017 (5 W 221/17) recht allgemein entschieden:

„Wer in seinem Instagram-Auftritt Modeartikel und Kosmetika präsentiert, hierbei „sprechende“ Links unmittelbar zu Internetauftritten der betreffenden Unternehmen setzt und dafür nach Lage der Dinge Entgelte oder sonstige Vorteile, wie z.B. Rabatte oder Zugaben, erhält (wie etwa auch die kostenlose Überlassung der präsentierten Produkte), kann lauterkeitsrechtlich dazu verpflichtet sein, den kommerziellen Zweck in dem Auftritt ausreichend kenntlich zu machen.“

Und erst kürzlich hat wiederum das Kammergericht Berlin (Urteil vom 08.01.0219 – 5 U 83/18) entschieden, dass Influencer und Blogger ihre Beiträge dann als Werbung kennzeichnen müssen, wenn von ihnen gesetzte Links mit Weiterleitungen zu Instagram-Accounts anderer Unternehmen geeignet sind, den Absatz der von diesen Unternehmen angebotenen Waren zu fördern, und wenn die Beiträge nicht allein oder vorrangig der Information und Meinungsbildung der Follower dienen. Es sei allerdings nicht gerechtfertigt, Beiträge eines Influencers, die Links auf Internetauftritte von Produktanbietern enthalten, generell als kennzeichnungspflichtige Werbung anzusehen. Es komme dabei immer auf den konkreten Inhalt und die besonderen Umstände des Einzelfalls an.

Fazit

Der Grundsatz lautet: Redaktionelle Beiträge und Werbung dürfen nicht vermischt werden.

Im Zweifel sollte also stets das Posting deutlich als Werbung gekennzeichnet werden. Nur, wenn der konkrete Inhalt keinen werblichen Charakter hat (der aber schnell angenommen wird), also der rein informative und meinungsbildende Charakter im Vordergrund steht und (!) auch tatsächlich kein Geld und keine Vergünstigung des Unternehmens im Raum stehen, kann auf den Hinweis verzichtet werden.

Dabei sollten alle nicht eindeutigen Hinweise, wie #sponsored, #poweredby, #ad o.ä. unbedingt vermieden werden. Denn es muss deutlich und unzweideutig der werbliche Charakter offengelegt werden. Das „Verstecken „ des Hinweises ist also nicht möglich und würde die gebotene Transparenz gerade ins Gegenteil verkehren.

Ein offener Umgang mit der Werbung ist also aus rechtlicher Sicht die beste Wahl. Warum also nicht einfach einen Hashtag, wie #Werbung oder #Anzeige verwenden und diesen dann auch deutlich abgesetzt von den sonstigen Hashtags platzieren.

Einen schönen Satz aus der zuletzt genannten Entscheidung des Kammergerichts Berlin möchte ich noch zitieren: „Berichte über Modetrends sind nicht weniger schützenswert als Berichte über gesellschafts- und tagespolitische Themen“. q.e.d.

Timo Schutt
Rechtsanwalt
Fachanwalt für IT-Recht

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Heimspiel für itl: tekom-Frühjahrstagung in Wien

Welchen Trends folgen die Technische Dokumentation und die Übersetzungsbranche? Wie vertragen sich Corporate Language und Kontrollierte Sprache? Steht eine Doku-Revolution an?
Spannende Fragen – die Antworten und noch mehr von itl gibt es am 21. und 22. März 2019 auf der tekom-Frühjahrstagung im Austria Center Vienna.

Die tekom Österreich feiert 25-jähriges Jubiläum und lädt zum internationalen Branchentreff in die Bundeshauptstadt ein. Schwerpunkt der Tagung: „Information zwischen Mensch und Maschine“.

itl ist bei der diesjährigen Frühjahrstagung im Austria Center Vienna mit einem Stand und einem Fachvortrag vertreten:

– „Tone of Voice und Kontrollierte Sprache – zwei Seiten einer Medaille?“
mit Dieter Gust in Zusammenarbeit mit Stefan Kreckwitz, Congree Language Technologies GmbH

Auf der einen Seite ist Corporate Language ein Marketingthema, bei dem auch Influencer mitmischen. Im Kontrast dazu bedient sich die Technische Dokumentation der Kontrollierten Sprache: einheitliche, langweilige Formulierung statt identitätsstiftenden Sprachklangs.
Auch der neue Microsoft Writing Style Guide propagiert ansprechende Informationen für User – sind nun „Wohlfühlanleitungen“ das neue Ziel? Dieter Gust und Stefan Kreckwitz diskutieren Wohlfühlklima und Wutvermeidung. Steht eine Doku-Revolution an?

Donnerstag, 21. März 2019 / 15:15-16:00 Uhr / Saal G1

Am itl-Stand (Stand Nummer 26) erfahren Besucher mehr über Trends in der Technischen Dokumentation und in der Übersetzungsbranche.

Eine gute Gelegenheit, um effizientes Terminologie-Management, mobile Dokumentation sowie unsere Schulungsangebote kennenzulernen – und das Duckumentation-Entchen mitzunehmen!

Die itl-Gesprächspartner vor Ort: Michael Plattner, Geschäftsführer der itl GmbH und Svetlana Balogh-Matthies, Leitung Übersetzung. Außerdem David Bodensohn, Teamleitung Vertrieb Terminologie sowie Claudia Stefanizzi-Wurzinger, Leitung Marketing und Dieter Gust, Leiter Forschung & Entwicklung.

Natürlich gibt es vorab schon die Möglichkeit, per Mail einen Termin mit dem Wunschgesprächspartner zu vereinbaren: claudia.stefanizzi@itl.at 

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Bloß nicht aus der Reihe tanzen: Die Generation Z auf Instagram & Co.

Als Persönlichkeit aus der Masse hervorstechen oder anecken: für viele 16- bis 23-Jährige scheint das im Rahmen ihrer Social Media Auftritte kein Ziel zu sein. Im Gegenteil: auf Instagram & Co. zeigt sich die so genannte „Generation Z“ überraschend homogen. Hinsichtlich Ästhetik und Posen unterwirft man sich eher den gültigen Normen und Regeln, die von der Social Media Community am meisten Zustimmung erhalten.

Das ist ein übergreifendes Ergebnis der Studie “Digital Self vs. Real Self – die Gen Z in den Sozialen Medien” der Gesellschaft für Innovative Marktforschung in Heidelberg. Die repräsentative Studie untersucht, wie sich 16- bis 23-Jährige in den Sozialen Medien präsentieren.

Der Neo-Konformismus im Netz bringt für die Gen Z ähnliche Träume und Schönheitsideale hervor. Konkret bedeutet das: die 16- bis 23-Jährigen versuchen mit allen Mitteln in ihren Posts möglichst gestylt und erfahren zu wirken. Um diese Effekte zu erzielen nutzen 66% von ihnen Apps zur Bildbearbeitung. Mädchen greifen zudem zu immer drastischeren Beauty-Maßnahmen wie Gelnägeln und künstlichen Wimpern.

Die Gründe hierfür haben viel mit dem Wunsch nach sozialer Anerkennung zu tun: Wer sich im Netz Gen Z-konform präsentiert erhält viele „Likes“ von Gleichaltrigen. Die Anerkennung durch die Peergroup wird von der Gen Z schon als Leistung angesehen. Entsprechend sehen sich viele 16- bis 23-Jährigen auch beruflich in der Social Media Welt: Ein Drittel geben an, dass es ihr größter Traum wäre, mit Posts in Sozialen Medien Geld zu verdienen. Gleichzeitig lastet ein hoher Performancedruck auf der Zielgruppe, den Idealen der Sozialen Medien zu entsprechen.

Die GIM-Studie analysiert weiterhin die Rolle Sozialer Medien beim Thema Produktkauf. Mädchen lassen sich vor allem in den Bereichen Mode und Kosmetik inspirieren, Jungs hingegen bei Sport, Gaming und Technik. Als Inspirationsquelle für einen konkreten Produktkauf dient vor allem Instagram: Für den Bereich Mode geben 68% an, sich im letzten halben Jahr hier zu einem Produktkauf inspiriert haben zu lassen. Dabei sind Soziale Medien bei Produktkäufen tendenziell für jüngere Personen ausschlaggebend.

Für die Studie wurden 600 Personen zwischen 18 und 24 Jahren online befragt. Vorab wurden Social Media Beobachtungen, 24 In-Home Interviews und ein Experteninterview durchgeführt.

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5 Gründe, warum E Commerce & Instagram perfekt zusammen passen

Instagram entwickelt sich immer mehr zum Wunschkind von E-Commerce und Online Marketing. Richtig genutzt hat die Foto-App großes Potential neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu erhöhen. 5 Gründe, warum man Instagram unbedingt mehr Beachtung schenken sollte.

#1 Der Jetzt Kaufen -Button!

Im November 2016 stellte die Facebook-Tochter das vielleicht interessanteste Feature für Online-Händler vor.

Der Jetzt-Kaufen-Button ermöglicht es, einen Verkaufs-Link unter dem Post zu platzieren. So können Instagram-Followern das Produkt direkt aus der App heraus kaufen. Für Shopbetreiber, besonders im Mode und Lifestyle-Bereich, kann der Kauf-Button also sehr lukrativ sein. Denn: Instagram wird von den meisten Nutzern täglich genutzt, um Inspirationen zu sammeln oder sich schöne Bilder von Influencern anzusehen.
Entdeckt ein Kunde nun ein Produkt, was gut präsentiert wird und ihn begeistert, kann es oft zu Spontankäufen kommen. Besonders mit der neuen Funktion, die es ermöglicht bis zu 10 Bilder mit einem Karussell-Post zu veröffentlichen, ist der Kauf-Button ein wahres Geschenk für den Onlinehandel.

 #2 Instagram Stories!

Viele Kunden kaufen nicht bei dem ersten Besuchs des Shops ein und brauchen oft ein paar Besuche, bis sie sich für den Kauf entscheiden. In der Zeit, in der sich die meisten Online-Shopper vor einem Kauf erstmal über den Shop oder die Marke informieren, ist eine Präsenz auf den Sozialen Netzwerken definitiv zu empfehlen. Besonders auf Instagram, da ein Händler dort viel für sein Image erreichen und Kunden einen Einblick in den Shop, sowie den  Produkten bieten kann.

Mit den Story-Feature von Instagram können Online-Händler, wie bei Snapchat, eine authentische Verbindung zu Kunden und Fans aufbauen.
Das tolle daran: Instagram Stories müssen nicht perfekt sein. Gerade das nicht perfekte kommt besonders gut bei der jüngeren Zielgruppe an und verleiht Authentizität.

#3 Links in der Story!

Es ist nicht nur möglich andere Instagram-Nutzer in einer Story zu markieren, sondern die App erlaubt es auch, Links in der Story zu platzieren. Damit ermöglicht die Facebook-Tochter direkt zu einem Produkt zu verlinken, das ein Händler in der Story vorstellt – eine deutliche Verbesserung, wenn man bedenkt, dass die meisten Shopbetreiber bisher standardmäßig einfach auf ihren Shop verlinkten und der begeisterte Kunde erstmal nach dem gewünschten Produkt suchen musste. 

#4 Influencer Marketing

Dass Influencer Marketing so beliebt ist, liegt vor allem daran, dass das ROI (=Return on Investment) astronomisch sein kann. Auf einen Schlag tausende Menschen zu erreichen, die das Potential haben zu neuen Kunden zu werden, ist das Beste an dieser Marketingstrategie.

Wenn man einen Influencer gefunden hat, der gut zum Online-Shop und der Marke passt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch die jeweiligen Follower dazu passt, sehr hoch. Zusätzlich weiß man ungefähr, wie viele Menschen man erreicht (Follower & Likes des Influencers) und das für einen kleineren Geldbetrag oder ein geschenktes Produkt. 

#5 Visueller Minimalismus

Instagram ist für Smartphones konzipiert und nimmt, sobald die App geöffnet wird, 100% der Aufmerksamkeit der Nutzer ein. Im Newsfeed der App liegt der Fokus auf dem Visuellen, die Texte unter den Bildern werden nach 87 Zeichen mit “mehr” abgeschnitten.

Durch dieses minimalistische Design wird der Nutzer viel weniger abgelenkt, als an einem Desktop-PC, wo mehrere Tabs gleichzeitig geöffnet sind und nach Aufmerksamkeit schreien.

Das ist gleichzeitig eine Herausforderung und Chance. Anstatt simple Produktbilder zu posten und auf Konversionen zu hoffen, sollten die Produkte in Aktion gezeigt werden, wie Kunden sie nutzen/tragen oder wie das Produkt das Leben des Kunden verbessern kann.

Fazit: Instagram ist ein Muss! Via Storytelling und spannenden Fotos können Online-Händler neue, loyale Kunden gewinnen und den Umsatz erhöhen.
Wenn Händler ihre Follower nicht zuspammen oder mit langweiligen Fotos nerven, kann sich der Instagram-Account zu einer stetigen Umsatzquelle entwickeln, die dem Online-Shop stetig neue Kunden beschert.

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Impulse für HR-Neudenker

Das Personalmagazin von Haufe erscheint ab sofort mit einem neuen Konzept und im frischen Look. Mit einem erweiterten Themenspektrum tritt Deutschlands meistgelesenes Fachmagazin im Personalwesen für ein neues Verständnis von HR ein.

Kaum ein Berufsfeld ist so im Wandel wie HR: Personalthemen rücken in den Fokus unternehmerischer Entscheidungen, gleichzeitig wird diskutiert, ob HR zukünftig überhaupt noch gebraucht wird. In diesen Zeiten setzt das Personalmagazin – Deutschland meistgelesenem Fachmagazin für HR-Themen –  mit seinem Relaunch ein deutliches Zeichen. „Wir sehen HR auf Augenhöhe mit dem CEO. Dieses Selbstverständnis von HR-Arbeit spiegelt unser neues Heftkonzept wieder, mit dem wir unsere Leser unterstützen wollen, die Arbeitswelt besser und die Unternehmen erfolgreicher zu machen“, erläutert Herausgeber Reiner Straub die Neuausrichtung des Magazins. Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe bestätigt das und ergänzt: „Digitalisierung und disruptive Geschäftsmodelle stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen, die häufig zu radikalen Veränderungen der Organisation führen und die HR neue Gestaltungsfelder eröffnen. Das neue Personalmagazin transportiert ein zukunftsgerichtetes HR-Verständnis, für das Haufe seit geraumer Zeit mit vielfältigen Angeboten am Markt steht.“

Neue Themen, neue Rubrik und modernes Design

Themenschwerpunkt der heute erscheinenden ersten Ausgabe im neuen Look and Feel sind HR Influencer. In den Listen der Top Influencer sind HR-Vorstände, aber auch Managementberater und CEO versammelt. Die neue Rubrik „Strategie & Führung“ bietet Beiträge mit Gesamtrelevanz für das Unternehmen. Dabei wird Storytelling großgeschrieben: Durch Bilder von Top-Fotografen und Grafiken angesehener Illustratoren wie Joanna Gniady, die schon für den The Guardian, Arte und die Pariser Oper gearbeitet hat, sollen Inhalte nicht nur durch Worte, sondern auch durch eine emotionale Bildsprache inspirieren. 

Über Personalmagazin
Das Personalmagazin, das von der Haufe Group publiziert wird, ist die meistgelesene Fachzeitschrift für das HR-Management. Die Printtitel mit einer verkauften Auflage von 28.307 (IVW 4. Quartal 2017) erreicht zwei Drittel aller Personalfachleute in Deutschland, die dazugehörige Website haufe.de/Personal zählt monatlich über 1.200.000 Visits.

 

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„B2B Marketing Days 2018“ – bereit für den nächsten Schritt?

Für B2B Marketer verändern sich die Möglichkeiten rasant: Neue Entwicklungen wie Data Marketing, Künstliche Intelligenz und Influencer Marketing sind für mittelständische Unternehmen nicht immer einfach umzusetzen. Genau hier setzen die „B2B Marketing Days 2018“ an – Marketingverantwortliche aus dem Mittelstand erhalten am 17. und 18. Oktober 2018 im Vogel Convention Center in Würzburg Inspirationen, Best Cases und Insights für ihren nächsten Schritt im Marketing.

Das Fachmedium „marconomy“ veranstaltet die „B2B Marketing Days“, die früher als „B2B Marketing Kongress“ und „B2B“ Markenkonferenz“ bekannt waren. Thematisch deckt die Konferenz alle relevanten Bereiche im B2B Marke-ting ab: Von Marketingstrategie, Trends und Innovationen in der Kommunikation über die Verbindung von digitaler und Live-Kommunikation bis hin zu Data Marketing und den sich daraus ergebenden rechtlichen Fragestellungen ist alles dabei.

Die Teilnehmer der „B2B Marketing Days 2018“ haben die Möglichkeit, die Veranstaltung aktiv mitzugestalten. Dazu können sie in interaktiven Formaten, wie den Themencamps, ihre eigenen Themen mitbringen und in kleiner Runde diskutieren. So bietet die Veranstaltung viel Raum für persönlichen Austausch und das Knüpfen neuer Beziehungen. Von der Konferenz profitieren neben Marketing-Angestellte auch C-Level-Kräfte, Kommunikationsmitarbeiter, Vertriebler, Brand-, Projekt- und Produktmanager.

Interessierte, die in Sachen B2B Marketing und Kommunikation up to date bleiben möchten, können sich noch bis 15. Juni 2018 den Frühbucher-Preis für beide Kongresstage der „B2B Marketing Days“ sichern.

Der Fachkongress „B2B Marketing Days“ findet statt am
17./18. Oktober 2018 im Vogel Convention Center in Würzburg

Die Anmeldung ist hier möglich, Akkreditierung für Journalisten bei pressestelle@vogel.de.
Weitere Informationen finden Sie unter www.b2bdays.de.

„marconomy“ ist das Fachportal für B2B Marketing und Kommunikation. Das Fachmedium unterstützt Marketing- und Kommunikationsentscheider aus dem B2B-Bereich mit dem nötigen Know-How und erklärt die fachspezifischen Einsatzmöglichkeiten moderner Tools und Systeme. Gemeinsam mit einem Netzwerk aus professionellen Autoren, Referenten und Experten bietet das Fachportal Inspiration und Überblick zu den großen Trendthemen in B2B Marketing, Kommunikation und Vertrieb. Weiteres Know-How vermittelt marconomy mit den beiden Fachkongressen „Lead Management Summit“ und „B2B Marketing Days“ sowie mit den Seminaren der marconomy Akademie. marconomy ist ein Fachmedium der Vogel Business Media, Deutschlands großes Fachmedienhaus mit 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportalen, 100+ Business-Events sowie zahlreichen mobilen Angeboten und internationalen Aktivitäten. Hauptsitz ist Würzburg.

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Warum man manche Menschen meiden sollte

Einige Leute bauen andere auf und pushen sie. Dann gibt es aber auch die „Exemplare“, die ihre Mitmenschen runterziehen und in ihren Vorhaben bremsen. Von diesen „Negativ-Influencern“, wie der Persönlichkeitsexperte Marc M. Galal* sie nennt, hat er keine gute Meinung. Er weiß, warum sie sich so verhalten und wie man sich davor schützen kann.

Miesepeter ohne Selbstwert und mit Aufmerksamkeitsdefizit

Jeder hat das schon erlebt: Man schildert begeistert seine Visionen, erzählt von seinen Träumen und Plänen – und der Gesprächspartner rümpft andauernd nur die Nase und hat an allem etwas auszusetzen. Nach dem Zusammensein mit so einem Menschen fühlt man sich ausgelaugt, blockiert und mies. Und das müssen nicht einmal entfernte Bekannte sein – auch mit Freunden, Familienmitgliedern oder dem Partner kann das passieren. Das heißt, mit Personen, die es normalerweise gut mit einem meinen. Warum verhalten sie sich dann aber so?

Dafür gibt es verschiedene Gründe. So kann es beispielsweise sein, dass ein Negativ-Influencer sich mit seinem Verhalten selbst schützen möchte. Denn unbewusst weiß er, dass er solche großen Visionen niemals alleine schaffen würde. Und der andere soll nicht besser sein, weil man sich sonst als Loser fühlen müsste.

Auch mangelndes Selbstbewusstsein ist oftmals der Grund für die miesepetrigen Äußerungen. Wer nicht an sich glaubt, traut oft auch anderen nichts zu. Deshalb können Menschen mit wenig Selbstwert keinesfalls an Ziele und Visionen glauben – weder für sich selbst noch für andere. Für manche ist das ständige Abwerten und Schlechtmachen auch ein Mittel für mehr Aufmerksamkeit. Wenn man der- oder diejenige ist, der als einziger widerspricht, wird man mehr beachtet, als es sonst der Fall ist.

Positiver Umgang färbt ab

Was kann man denn nun tun, um sich vor solchen „Giftspritzern“ zu schützen?
Zuerst einmal sollte man diese Menschen meiden. Natürlich geht das nicht immer – wenn es beispielsweise Familienangehörige oder Kollegen sind. In dem Fall gibt es die Möglichkeit, auf Durchzug zu schalten. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Visionen und lassen Sie los, was der andere sagt.

Außerdem kann man sich innerlich fragen, von wem die bremsenden Äußerungen kommen. Ist es jemand, der bereits ähnliche Ziele und Visionen erreicht hat? Dann ist die Kritik möglicherweise berechtigt – ansonsten nicht allzu viel wert. Oder anders ausgedrückt: Ein guter Rat kommt von jemanden, der bereits erfolgreich war. Einen schlechten Ratschlag gibt jemand, der bisher nichts erreicht hat.
Vor den Negativ-Influencern kann man sich außerdem schützen, indem man sich immer sagt, dass es sich um das Weltbild und die Glaubenssätze des anderen handelt. Dies hat absolut nichts mit einem selbst zu tun. So kann man sich innerlich von der negativen Einstellung abschotten.

Der beste Tipp ist sicherlich: Umgeben Sie sich bevorzugt mit Menschen, die Sie voranbringen und pushen. Bauen Sie sich einen entsprechenden Freundes- und Bekanntenkreis auf und verbringen Sie möglichst viel Zeit mit diesen Personen. Sie werden sehen, dass Sie Ihre Ziele und Visionen bald motivierter und optimistischer angehen und schneller damit vorankommen.

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