Sonntags-Shopping im Saarland: IHK veröffentlicht Übersicht 2019

Mit 37 verkaufsoffenen Sonntagen und sogenannten „langen Einkaufsnächten“ bietet der Handel im Saarland seinen Kunden in diesem Jahr wieder attraktive und familienfreundliche Öffnungszeiten. Der saarländische Einzelhandel und die Kommunen wollen ihren Kunden an diesen Tagen ein besonderes Erlebnis bieten und sie zugleich an das Saarland binden. Welche Städte und Gemeinden dies im Einzelnen sind, hat die IHK in einer Übersicht zusammengestellt.

„Mit der Aufstellung wollen wir den stationären Einzelhandel und die Verbraucher unterstützen. Die Verbraucher haben damit die Möglichkeit, sich frühzeitig zu  informieren, an welchen Sonntagen und in welcher Kommune sie bei uns im Saarland entspannt einkaufen können. Da die zahlreichen französischen Kunden eine wichtige Zielgruppe für den saarländischen Einzelhandel sind, bieten wir in diesem Jahr auch ein übersetzte Fassung an“, so IHK-Geschäftsführer Dr. Carsten Meier.

Mehr als 80.000 Downloads von der IHK-Homepage im vergangenen Jahr belegen das hohe Verbraucherinteresse an dieser Information. Daher ist der saarländische Einzelhandel auch ausdrücklich eingeladen, derzeit noch nicht in der Liste erfasste verkaufsoffene Sonntage und „lange Einkaufsnächte“ an die IHK zu melden.

Die Übersicht wird regelmäßig aktualisiert und kann unter: www.saarland.ihk.de (Eingabe Kennziffer: 738) direkt abgerufen werden. Weitere Infos zu den Ladenöffnungszeiten im Saarland finden sich unter der Kennziffer 127.
Die Übersicht für 2019 finden Sie im Anhang dieser Pressemitteilung.

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Informationssicherheit im Krankenhaus

Mit der Änderungsverordnung zum IT-Sicherheitsgesetz vom 30.06.2017 und der damit einhergehenden Klassifizierung von rund 100 Krankenhäusern in Deutschland als „Kritische Infrastrukturen“ hat sich die Auseinandersetzung mit den Themen zum Ausbau der Informationssicherheit in fast allen Krankenhäusern intensiviert. Nur wenigen Verantwortlichen waren bis zu diesem Zeitpunkt beispielsweise die Bedeutung und die Vorteile der Einführung eines Information Security Management Systems (ISMS) bekannt und bewusst. Die vertiefte, konkrete Beschäftigung mit den Inhalten führt mittlerweile dazu, dass eine Reihe von Krankenhäusern auch ohne den akuten KRITIS-Status darüber nachdenken, ein ISMS in ihrem Haus einzuführen.

Im Spannungsfeld einer gestiegenen Nutzung von digitalen Lösungen und den andererseits schon immer vorhandenen, aber stetig zunehmenden Sicherheitsrisiken sind Maßnahmen zur Erhöhung der Informationssicherheit sinnvoll und erforderlich. Genau in diese Richtung zielt die Einführung eines ISMS nach dem Stand der Technik.

Im Kern werden dabei die Risiken betrachtet, die auf die Unternehmenswerte wie beispielsweise Hardware, Software, Infrastruktur, Personal und immaterielle Werte (Image, Reputation) wirken und hierbei einen oder mehrere der Grundwerte von Informationssicherheit (Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit) beeinträchtigen. Als Folge der Risikobetrachtung werden technische, organisatorische und prozessuale Maßnahmen definiert, die grundsätzlich die gesamte Organisation des Krankenhauses einbeziehen. Zudem wird ein permanenter Bewertungsprozess etabliert, in der Regel mit einer Orientierung an der DIN ISO27001. Einher gehen erhebliche Verbesserungen innerhalb der Organisation, so beispielsweise der Aufbau einer durchgängigen, strukturierten und vollständigen Dokumentation aller Prozesse, Verfahren und Abläufe.

Das ISMS bietet den Rahmen zur Steuerung und Kontrolle aller Aspekte der Informationssicherheit. Für Kliniken, die knapp unter der „KRITIS-Schwelle“ von 30.000 vollstationären Patienten pro Jahr liegen und möglicherweise demnächst den KRITIS-Status erreichen, ist die Einführung des ISMS eine ausgesprochen sinnvolle, vorbereitende Maßnahme.

Die Adiccon als erfahrenes, klinikorientiertes ISMS-Beratungsunternehmen bietet den Krankenhäusern in diesem Themenumfeld mit einer Reihe von Dienstleistungspaketen konkrete Unterstützung an.

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, sind wir gerne für Sie da. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir freuen uns auf Sie!

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Eine Bewerbung – 10 Chancen bei führenden Unternehmensberatungen!

Sie können Beratung? Sie haben Interesse an spannenden und vielfältigen Herausforderungen und möchten berufliche Erfahrungen im Consulting-Bereich sammeln?

Dann nehmen Sie als einer von wenigen eingeladenen Teilnehmern an der Recruiting-Veranstaltung CAREER Venture® business & consulting teil. In der exklusiven und ruhigen Atmosphäre eines Konferenzhotels führen Sie vorterminierte, 45-minütige Vorstellungsgespräche mit Vertretern von führenden Unternehmen und Top-Managementberatungen, besuchen Unternehmenspräsentationen oder nutzen das Kontaktangebot der "Hospitality-Zimmer". Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung ein, wenn Sie von mindestens einem Unternehmen zu einem vorterminierten Gespräch ausgewählt werden. Wertvolle Kontakte und erste Angebote werden das Ergebnis Ihrer Teilnahme sein. Bewerben Sie sich jetzt!

Eingeladene Kandidaten nehmen kostenlos teil. Im Rahmen unseres Sponsoringprogramms erhalten Sie ein Anfahrts- und Übernachtungssponsoring.

Zielgruppen:

  • Wirtschaftswissenschaften (BWL, Ökonomie …)
  • Wirtschaftsinformatik, -ingenieurswesen und -mathematik
  • Physik, Mathematik und Informatik mit Wirtschaftsaffinität 

Teilnehmende Beratungen:

Basycon, Finbridge, PPI, PwC, Project Partners, Senacor, Strange Consulting

CAREER Venture business & consulting spring, 25. Februar 2019

Bewerbungsschluss: 27. Januar 2019
Ort: Frankfurt

Mehr Informationen und Bewerbung unter www.career-venture.de

MSW & Partner Personalberatung
für Führungsnachwuchs GmbH

Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt

Telefon: +49 6151 39191-0
Telefax: +49 6151 39191-20
E-Mail: mail@msw-partner.de
Internet: https://www.career-venture.de
https://www.msw-partner.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

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Tarifglättung: Nicht immer vorteilhaft

Für ihre Zustimmung zur neuen Tarifglättungsvorschrift (Paragraph 32c Einkommensteuergesetz) hat sich die EU lange Zeit genommen. Nach fast zwei Jahren Bedenkzeit und langwierigen Verhandlungen scheint die EU-Kommission der umstrittenen Tarifglättung nach aktueller Information des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft nun endlich doch ihren Segen zu geben.

Mit der Tarifglättung sollen Landwirte aufgrund niedriger Fleisch- und Milchpreise sowie von Ausfällen durch den Klimawandel entlastet und die Steuern für die Jahre 2014 bis 2022 reduziert werden. Zur Ermittlung werden die Gewinne der entsprechenden Wirtschaftsjahre, so wie sie in den Einkommensteuerbescheiden erfasst wurden, nochmals gleichmäßig auf dreijährige Betrachtungszeiträume neu verteilt. Die mögliche Steuerermäßigung wird im jeweils letzten Jahr festgesetzt.

Steuerbescheide neu berechnen

Der erste Betrachtungszeitraum von 2014 bis 2016 ist bereits abgelaufen. Da die Genehmigung der EU noch nicht vorlag, als die Steuerbescheide für 2016 erlassen wurden, stehen sie unter dem Vorbehalt der Nachprüfung. Kommt jetzt die Zustimmung, müssen alle Steuerbescheide für 2016 neu gerechnet werden. „Bei der EU war man lange der Auffassung, dass es sich bei der Tarifglättung um eine zusätzliche, unberechtigte Subventionierung der deutschen Landwirtschaft handelt“, sagt Steuerberater Franz Brebeck bei Ecovis in Landau. „Eine Subvention sieht man darin wohl noch immer, aber eine zu duldende, da auch andere EU-Staaten vergleichbare Steuerberechnungsmodelle für landwirtschaftliche Gewinne anwenden.“

Wahlrecht als neue Variante

Neu in der Diskussion ist auch ein Wahlrecht, wenn ein Landwirt die Tarifglättung in Anspruch nehmen möchte. So käme es nicht mehr zwangsläufig zu Steuernachzahlungen, wenn die Steuerberechnung über den Dreijahreszeitraum zu einem ungünstigeren Ergebnis führt. Des Weiteren sollen auch Forst- und Binnenfischereibetriebe von den neuen Regeln profitieren können. Der weitere Genehmigungsprozess und eine mögliche gesetzliche Korrektur der Vorschrift werden sicherlich spannend.

Mageres Ergebnis

Ob die Tarifglättung allen Landwirten die erhoffte Erleichterung bringt, daran bestehen in der Zwischenzeit erhebliche Zweifel. Der Bayerische Rechnungshof hat ermittelt, dass es in den meisten Fällen nur zu einer geringfügigen Steuerentlastung von unter 100 Euro kommt. Das dürfte den Verwaltungsaufwand sicherlich nicht wert sein!

Franz Brebeck, Steuerberater bei Ecovis in Landau

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Fraunhofer-Preis an Fogra-Mitarbeiter​ für neue Methode zur Bildschirmqualitätsbewertung

Das Autorenquartet Steven Le Moan, Tejas Madan Tanksale, Roman Byshko und Philipp Urban erhielt für seine Arbeit  “An observer-metamerism sensitivity index for electronic displays”, veröffentlicht im Journal of the Society of Information Display, den Preis für die beste Publikation 2017 in der Kategorie „Business“ der Fraunhofer IGD Paper. Damit werden Neuentwicklungen von Algorithmen und Methoden ausgezeichnet, die einen großen Einfluss auf die Industrie haben.

Einer der Autoren, Roman Byshko, hat während seiner Anstellung im Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V. maßgeblich an dieser Thematik gearbeitet. Es wird ein neuer Ansatz vorgestellt, um das mögliche Ausmaß von Beobachter-Metamerie bei bestimmten Monitoren mit schmalbandigen Primärfarben vorauszusagen.

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Adiccon-Informationstag für das Gesundheitswesen mit positiver Resonanz

Der Informationstag für das Gesundheitswesen der Adiccon GmbH für IT-Leiter, Datenschutzbeauftragte und Informationssicherheitsbeauftragte aus Krankenhäusern und Klinikgruppen wurde von den Teilnehmern sehr positiv bewertet. Die gelungene, klinik-kompatible Themenkombination aus Informationssicherheit/KRITIS, Datenschutz, High-Tech zur sicheren Übertragung patientenbezogener Daten und interessanter neuer Angebote zu Personalthemen der IT-Abteilungen orientierte sich an akuten Diskussionen des Marktes.

Die Veranstaltung beschäftigte sich mit Fragen wie

  • Welche Vorteile hat die Einführung eines Information Security Management Systems ISMS für Nicht-KRITIS-Häuser?
  • Welche wiederkehrenden Aufgaben ergeben sich aus der DSGVO für IT-Abteilungen und Datenschützer von Krankenhäusern?
  • Welche technologischen Möglichkeiten optimieren die Übertragung patientenbezogener Daten in Zeiten wachsender intersektoraler Vernetzungen?
  • Gibt es Chancen zur Reduzierung personaler Engpässe in IT-Abteilungen durch punktgenauen Einsatz externer Fach-Know-how-Träger?

Die Teilnehmer konnten zahlreiche konkrete, nutzenorientierte Informationen für ihren Klinikalltag mitnehmen. Besonders positiv wurde der Workshop-Charakter der Veranstaltung bewertet.

Die nächsten Adiccon-Informationstage finden im Frühjahr und Herbst 2019 statt.

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Parametrisches Modellieren von Brücken in Autodesk® Revit® 2019

Mit dem SOFiSTiK Bridge Modeler kommt erstmalig eine in Autodesk® Revit® integrierte Lösung zur achsbasierten parametrischen Modellierung von Brückenprojekten auf den Markt. Brückenplaner können damit ab sofort auf ein einfach verständliches, BIM-fähiges Konzept – wie im BIM-Stufenplan des BMVI sowie von der Bauindustrie dringlich und zunehmend gefordert – zurückgreifen. Durch die komplett parametrisierte Eingabe und eine teilautomatische RAB-ING konforme Planableitung sind Variantenuntersuchungen einfach möglich.

Die neue SOFiSTiK Software ermöglicht, selbst komplexe Geometrien schrittweise bis ins kleinste Detail zu erfassen. Dabei greift der Anwender zunächst auf eine oder mehrere Achsen des Trassenplaners zurück oder definiert sie im Grundriss und Profil selbst. Danach wird der gewünschte Brückenquerschnitt aus den ausgelieferten modifizierbaren Querschnittsfamilien gewählt. Beliebige stationsabhängige Variablen lassen sich einfach generieren, um notwendige Querschnittsveränderungen entlang der Achse optimal abbilden zu können. Zuletzt werden Brückenunterbauten stationsabhängig platziert und die Brückenausbauelemente wie z.B. Kappen oder Geländer erzeugt. Einfacher, zeitsparender und wirtschaftlicher lässt sich ein komplett BIM-taugliches 3D-Brückenmodell nicht erzeugen. Abschließend unterstützt der Bridge Modeler den Brückenplaner noch in der Planableitung.

Die Vorteile des Bridge-Modelers: Erweiterte Modellierungsfunktionen und die Parametrisierung des kompletten Bauwerks ermöglichen einfach und schnell Variantenuntersuchungen sowie Massen- und Kostenermittlung durchzuführen. Die punktgenaue Steuerung der Achsengeometrie und -genauigkeit in den frühen Planungsphasen bis hin zur Ausführungsplanung ist gewährleistet.

RAB-ING konforme, aus dem Modell abgeleitete Brückenquerschnitte mit vorbemaßten Ansichten und Schnitten entstehen vollautomatisch. Diese und weitere vom Benutzer abgeleitete Ansichten oder Listen passen sich ebenfalls automatisch Modellmodifikationen an. Auch ein abgewickelter Längsschnitt des Modells kann in Revit erzeugt und um Beschriftungselemente ergänzt werden. Experten wie Berufseinsteiger profitieren von der benutzerfreundlichen, intuitiven Benutzeroberfläche des SOFiSTiK Bridge Modelers.

Frank Deinzer, Vertriebsvorstand der SOFiSTiK AG sieht im Bridge Modeler eine neue, kluge Lösung für das Infrastrukturdesign mit BIM-Technologie. „Die SOFiSTiK AG beweist damit erneut ihre Vorreiterrolle bei Building Information Modeling in Deutschland.“  Bis 2020, so das erklärte Ziel der Bundesregierung im Stufenplan Digitales Planen und Bauen, soll BIM zum neuen Standard für Verkehrsinfrastrukturprojekte gemacht werden.

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„Wie verkaufe ich einen gebrauchten Server?“

Regelmäßig stellt sich bezogen auf die Unternehmens IT die Frage, wie mit alter, nicht mehr zu nutzender Hardware, etwa einem gebrauchten Server, zu verfahren ist, was man beim Verkauf beachten sollte und welche Preise überhaupt noch realistisch erzielt werden können.  Mahr EDV trägt im Folgenden allgemeine Informationen für eine erste Orientierung zusammen. Sie mögen dabei helfen, den Aufwand der Verwertung im Vorhinein einzuschätzen, wird erwogen, einen gebrauchten Server zu verkaufen.

Einen gebrauchten Server verkaufen – Eckdaten zur Wertbestimmung

Bei der Wertbestimmung für einen gebrauchten Server gilt grundsätzlich die Faustregel, dass ein Server pro Tag ab Lieferung ca. 1/1000 des Kaufwertes verliert. Nach ungefähr 3 Jahren (1.000/365 = 2,74 Jahren) wäre dieser demnach wertlos. Davon abweichend kann ein höherer Zeitwert bestehen, wenn eine Garantieverlängerung auf bspw. 5 Jahre abgeschlossen wurde.

Die besten Preise werden erfahrungsgemäß auf Ebay erzielt. Professionelle Ankäufer eines gebrauchten Server werden zwar weniger zahlen, aber es entsteht im Vergleich zum Selbstverkauf bei bspw. Ebay weniger Aufwand.

Datenschutzbestimmungen beachten

Besonders wichtig ist jedoch, den Datenschutz zu beachten, insbesondere nach der neuen DSGVO. Insofern auf dem gebrauchten Server personenbezogene Daten gespeichert wurden, wovon bei jedem Server auszugehen ist, der in Betrieb war, kann die rechtliche Verpflichtung bestehen, die Festplatten vor der Weitergabe des Gerätes an Dritte zertifiziert löschen zu lassen. Diesbezüglich findet man hier eine entsprechende Information des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Es gibt eine Vielzahl von Anbietern für die professionelle Datenlöschung. Je nach individuellem Bedarf, weiß Mahr EDV aus Erfahrung, welche Anbieter besonders empfehlenswert sind.

Professionelle Festplattenlöschung

Auch Mahr EDV selbst kann einen IT Administratoren zur Verfügung stellen, der vor Ort die Löschung der Festplatten vornimmt, um den gebrauchten Server überhaupt verkaufsfähig zu machen. Wenn keine Pauschale vereinbart wird, richten sich die Kosten nach Zeitaufwand und den bestehenden Vereinbarungen bzw. ersatzweise der Mahr EDV Preisliste, die unter https://www.mahr-edv.de/informationen abrufbar ist.

Selbstverständlich könnte auch ein IT affiner Mitarbeiter des entsprechenden Unternehmens die Löschung der Festplatten vornehmen. Der oben genannte Artikel des BSI verlinkt auf entsprechende Software, die dazu genutzt werden kann.

Diese Kalkulationsparameter machen deutlich, dass ein Weiterverkauf nicht zwingend die wirtschaftlichste Lösung ist, veraltete Hardware zu entsorgen. Je größer der Bestand nicht mehr zu nutzender IT Komponenten, desto sinnvoller könnte es sein, sich professionell dahingehend beraten zu lassen, was die optimalste Lösung ist.

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VR im Architekturstudium: Digitales Villendorf

Architekturstudentinnen und Studenten präsentierten bei der Abschlussveranstaltung am Hochbauinstitut der Universität Innsbruck ein virtuelles Villendorf unter Einsatz von VR- Brillen. Neu war dabei der praxisnahe Bezug zur Berufswelt. Philipp Zimmermann von ATP Architekten ingenieure (Innsbruck) führte die interessierten zukünftigen Architekten in das objekt-basierte Planen ein.

„Das Interesse der Studierenden war enorm“, so Zimmermann. Im Seminar lernten die Studierenden mit der Software Revit die Methode BIM (Building Information Modeling) anzuwenden und ein Gebäude zu entwerfen. Thomas Mathoy Mitinitiator des Projekts und Lehrender am Institut für experimentelle Architektur und Hochbau, betonte die Wichtigkeit der effektiven Zusammenarbeit: „Von der Baubranche gibt es einen immensen Druck. Mit der Deadline 2020 soll BIM für alle öffentlichen Ausschreibungen zwingend werden. Für die Studierenden bedeutet es einen klaren Wettbewerbsvorteil, wenn sie sich diese Kompetenz erarbeiten.“ 

Mit mehrjähriger Erfahrung in der BIM-unterstützten Integralen Planung begleitete das Architekturbüro die Studierenden durch das Seminar. 

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7. Fachtagung Energiewende und Klimaschutz in Kommunen

Fachtagung Energiewende und Klimaschutz in Kommunen

Donnerstag, den 8. November 2018 in der TH in Bingen (Campus Büdesheim)

Klimaschutz, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind in den vergangenen Jahren zu festen Bestandteilen kommunaler und regionaler Politik geworden. Für die Umsetzung der Energiewende ist der Beitrag der Kommunen daher ein wichtiges Standbein. Ob städtisch oder ländlich geprägt bestehen in Rheinland-Pfalz vielfältige Möglichkeiten, den Klimaschutz zu unterstützen und sich gezielt an den Klimawandel anzupassen. Die Transferstelle Bingen lädt mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten RLP und in Kooperation mit der Energieagentur RLP zur Information und Austausch zur 7. Fachtagung „Energiewende und Klimaschutz in Kommunen“ ein. Die Tagung richtet sich an Entscheider aus Politik und Kommunen sowie  Anwender, Klimaschutzmanager, -beauftragte und Projektentwickler aus dem kommunalen Umfeld.

Schwerpunkt der diesjährigen Tagung:

  • Vorstellung der aktuellen Förderkulisse von Bund + Land
  • Erfahrungen von Kommunen mit Förderprojekten

Neben den Vorträgen kommt auch die Zeit für die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. Ob im Gespräch mit Vertretern aus Politik und Verwaltungen von Kommunen, Landkreisen, Landeseinrichtungen sowie Werken, Energieversorgern und Dienstleistern oder bei einer Tasse Kaffee mit Fachkollegen oder Projektpartnern – die Fachtagung führt die Menschen zusammen und trägt damit zur Umsetzung der Energiewende bei.

Herr Christoph Benze vom Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung  und Forsten Rheinland-Pfalz eröffnet das Tagungsprogramm mit dem Beitrag " Klimaschutz und Energiewende – Herausforderung und Chance für Kommunen“.

Weitere Informationen finden Sie im beigefügten Programmflyer oder auf der TSB Webseite (www.tsb-energie.de).

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