Überwachungsaudit bestätigt das ISMS der Adiccon

Im diesjährigen Überwachungsaudit konnte erneut das seit 2010 eingeführte Information Security Managementsystem (ISMS) der Adiccon nach der Norm ISO 27001:2013 durch den TÜV-Hessen bestätigt werden.

Ähnlich wie in den vergangenen Jahren wurden durch die Auditorin die stetige Weiterentwicklung des ISMS sowie die Wirksamkeit und Effizienz der umgesetzten Maßnahmen im Unternehmen festgestellt.

Hervorzuheben ist u.a. die Awareness-Maßnahme, bei der die Mitarbeiter der Adiccon sowohl ihr Wissen rund um das Thema Informationssicherheit unter Beweis stellen dürfen als auch Feedback zu den umgesetzten Maßnahmen einbringen können.

Gerade diese Rückmeldung ist für ein funktionsfähiges ISMS notwendig, um die Richtlinien auf ihre Praxistauglichkeit zu testen und sie bei Bedarf nach zu regeln.

Falls Sie Fragen rund um das Thema ISO 27001, ISMS oder Awareness-Schulungen haben, sprechen Sie uns gern an.

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Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

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Der neue Vorstandsvorsitzender bei der i3systems

Ralf Schmitt (48), Geschäftsführer der Firma eves information technology AG, wurde zum neuen Vorstand der i3systems Fördergemeinschaft gewählt und löst damit Christian Krentel ab. Schmitts war bereits Mitglied des Vorstandes und war in dieser Position für die Finanzen des Vereins zuständig. Der dreiköpfige Vorstand besteht weiterhin aus Andreas Vogel (49), Geschäftsführer der BREDEX GmbH (bitte auf www.bredex.de verlinken) , der in seiner Rolle für den Bereich Technologien verantwortlich ist und dem neugewählten Christopher Woll (39), Geschäftsführer der GNS Systems GmbH, der fortan den Finanzbereich von Schmitt übernehmen.

16 mittelständische IT-Unternehmen mit 1500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus rund 22 Nationen haben sich im Sommer 2016 zur i3systems Fördergemeinschaft  (bitte auf www.i3systems.de verlinken) zusammengeschlossen und erwirtschaften einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Bereits kurz nach ihrer Gründung konnte die i3systems Fördergemeinschaft Entwicklungsaufträge des Volkswagen Konzerns in zweistelliger Millionenhöhe verbuchen. Nach Gründung der i3systems GmbH im Jahre 2017 übernahm der erfahrene IT-Manager Manfred Treder die Geschäftsführung.

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Personalsuche mithilfe von Plakatwerbung

Wussten Sie schon, dass sich Plakatwerbung nicht nur wunderbar zur Imagepflege eignet oder um die Verkaufszahlen für ein neues Produkt zu steigern?
Nein, Plakatwerbung ist weitaus vielfältiger. So eignen sich Plakatkampagnen beispielsweise auch hervorragend zur Personalsuche.

Wir von mein-plakat.de konnten in den letzten Monaten einen starken Trend ausmachen: die Suche nach qualifiziertem Personal verlagert sich stärker und stärker in Richtung Plakatwerbung.

Es ist aber auch einfach praktisch: Plakatstandorte sind in der Regel hochfrequentiert durch Autofahrer und/oder Fußgänger bzw. Passanten.

Eine prima Gelegenheit, via Plakat auf sich und sein Unternehmen aufmerksam zu machen.

Dazu genügen bereits das Firmenlogo, eine plakative Information dazu, welche Stelle Sie in Ihrem Unternehmen zu besetzen haben und die dazugehörigen Kontaktdaten. Auf Wunsch kann ein aussagekräftiges Bild die Personalsuche via Plakat hervorragend ergänzen und unterstützen.

Unsere Beobachtung: Personalsuche mithilfe von Plakatwerbung ist voll im Trend, zieht alle Blicke auf sich und ist zudem überaus kostengünstig umsetzbar.

Sollten auch Sie von diesen Vorteilen profitieren wollen, schauen Sie doch gerne mal unter www.mein-plakat.de vorbei. Dort finden Sie deutschlandweit über 180.000 Plakatstandorte und Hinweise bzw. Tipps zur Gestaltung von Plakatwerbung. Natürlich unterstützen wir Sie bei der Plakatgestaltung sowie dem Druck auch sehr gerne – nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Plakatkampagne.

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TÜV SÜD informiert über Auskunftsrechte für Betroffene

Durch die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 europaweit anwendbares Recht wird, ergeben sich viele Änderungen für Unternehmen. Auch beim Thema „Auskunftsrechte“ hat sich für Kunden, Online-Nutzer und Patienten einiges getan. TÜV SÜD weist darauf hin, dass für diese nun ein erweitertes Auskunftsrecht für ihre Daten gilt, das heißt, Firmen müssen über alle gespeicherten personenbezogenen Daten Auskünfte erteilen. Wenn gewünscht, sind Unternehmen sogar verpflichtet, Daten ganz zu löschen.

Das Auskunftsrecht untergliedert sich in zwei Stufen. Zunächst können betroffene Personen Informationen darüber verlangen, ob überhaupt personenbezogene Daten von ihnen verarbeitet werden. Wenn dies der Fall ist, besteht grundsätzlich ein Recht auf Auskunft über diese Daten. Betroffene können dann beispielsweise Informationen über den Zweck der Verarbeitung oder die bisherigen und geplanten Empfänger dieser Daten erfragen. Firmen müssen außerdem mitteilen, wie lange sie die personenbezogenen Daten speichern werden und welche Kriterien zur Festlegung dieser Zeitspanne geführt haben. Auch die Herkunft der Daten, soweit diese nicht bei der betroffenen Person selbst erhoben wurden, kann erfragt werden.

Hinzu kommt, dass Betroffene die Berichtigung oder Löschung ihrer Daten verlangen dürfen. Auch können sie verfügen, dass diese Daten nur eingeschränkt verarbeitet werden dürfen. Über dieses Widerspruchsrecht sowie ihr Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde müssen Betroffene ebenfalls informiert werden. Artikel 15 DSGVO erweitert somit die bisher bekannten Regelungen des § 34 BDSG bei den Auskunftsrechten.

Nach Artikel 15 Absatz 3 DSGVO muss der Verantwortliche der betroffenen Person auch eine Kopie derjenigen personenbezogenen Daten zur Verfügung stellen, die Gegenstand der Verarbeitung sind. Für diese erste Kopie dürfen dem Kunden keine Kosten entstehen. Falls der Antrag elektronisch gestellt wird, sind die notwendigen Informationen in einem gängigen elektronischen Format zu übermitteln.

Durch das erweiterte Beschwerderecht für Betroffene ist damit zu rechnen, dass diese häufiger von ihrem Recht Gebrauch machen und beispielsweise auf Löschung ihrer Daten bestehen. TÜV SÜD weist darauf hin, dass Verantwortliche – sofern noch nicht geschehen – konkrete Datenlöschprozesse implementieren müssen. Zudem sollten Verfahren eingebaut werden, die ein zeitnahes Reagieren auf weitergehende Rechte der Betroffenen möglich machen.

Allerdings gibt es auch Ausnahmen für die Erteilung von Auskünften an Betroffene. Kein Auskunftsrecht besteht, wenn die Daten nur deshalb gespeichert sind, weil sie aufgrund von Aufbewahrungsvorschriften nicht gelöscht werden dürfen. Beispielsweise müssen Patienten- oder Personalakten in der Regel meist zehn Jahre aufgehoben werden. Unternehmen können außerdem verlangen, dass die betroffene Person präzisiert, auf welche Information oder welche Verarbeitungsvorgänge sich ihr Auskunftsersuchen bezieht, bevor eine Auskunftserteilung erfolgen muss. Und: Wenn die Auskunftserteilung einen unverhältnismäßigen Aufwand für die Verantwortlichen darstellen würde, besteht kein Anrecht darauf.

Wer gegen die Vorschriften der Auskunftsrechte verstößt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 2 Mio. Euro oder im Fall eines Unternehmens von bis zu 4 % seines gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahrs rechnen – je nachdem, welcher der Beträge höher ist.

Nähere Informationen über die DSGVO gibt es unter:

http://www.tuev-sued.de/uploads/images/1464782776647722731203/whitepaper-neue-eu-dsgvo.pdf

Wer sich für Seminare der TÜV SÜD Akademie zum Thema interessiert wird hier fündig:

https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-management/datenschutz/1117017

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Herr Radloff, CKL Software GmbH, auf der lobonet 2018 mit dem Vortrag „Automatische Belegerfassung in NAV powered by Document Capture plus lobo DMS“

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Sebastian Radloff von der CKL Software GmbH informiert in seinem Vortrag „Automatische Belegerfassung in NAV powered by Document Capture plus lobo DMS“, wie Sie als Kunde mit dem integrierten ERP System Microsoft Dynamics NAV eingehende Belege wie Eingangsrechnungen, Kundenbestellungen uvm. automatisiert erfassen und verarbeiten können.

Im Rahmen einer Livepräsentation wird Herr Radloff zeigen, wie die beispielhaft verarbeiteten Eingangsrechnungen, anschließend durch den Einsatz von CKL Document Archive (ein gemeinsam mit der DM Systeme entwickeltes Archiv), rechtskonform archiviert werden können.

Sebastian Radloff betreut als Partnermanager die Dynamics NAV Partner der CKL Software und koordiniert die Vertriebs- und Marketingaktivitäten des gesamten CKL Portfolios.

Mit langjähriger Erfahrung in der Dynamics NAV Beratung und Produktverantwortung für Dynamics NAV Add-ons kann Sebastian Radloff praxisrelevante Antworten auf die aktuellen Fragestellungen und Herausforderungen der Dynamics NAV Kunden geben.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu.
Das lobo Team freut sich auf Sie.

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Eine Bewerbung – 10 Chancen bei führenden IT-Unternehmen!

Haben Sie Spaß an IT? Sie haben einen informationstechnischen Hintergrund und als Nebenfach Wirtschaftswissenschaften?

Ausgewählte Hidden Champions suchen Berufseinsteiger und Professionals mit analytischen Fähigkeiten für IT-Consulting-Projekte in DACH. Idealerweise sind Sie Studierender am Ende Ihres Studiums, Absolvent oder Young Professionals mit besten Leistungen.

Seien Sie bei der CAREER Venture® information technology summer in München dabei und ergattern einen IT-Job. In der exklusiven und ruhigen Atmosphäre eines Top-Hotels nehmen Sie an Präsentationen teil, führen persönliche Karrieregespräche mit Vertretern von führenden Unternehmen und Top-Beratungen oder nutzen das Kontaktangebot der "Hospitality-Zimmer". Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung ein, wenn Sie von mindestens einem Unternehmen ausgewählt werden. Wertvolle Kontakte und erste Angebote werden das Ergebnis Ihrer Teilnahme sein. Bewerben Sie sich jetzt!

Sie erhalten ein Anfahrts- und Übernachtungssponsoring im Rahmen unseres Sponsoringprogramms und die Teilnahme ist für eingeladene Kandidaten kostenlos.

Teilnehmende Unternehmen

Basycon, Caleo, Cognitivo, d-fine, PPI AG, Procon IT, Project Partners, Senacor, SKS, xenium

CAREER Venture information technology summer 18. Juni 2018

Bewerbungsschluss: 10. Mai 2018
Ort: München-Unterhaching

Mehr Informationen und Bewerbung unter www.career-venture.de.

MSW & Partner Personalberatung
für Führungsnachwuchs GmbH

Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt

Telefon: +49 6151 39191-0
Telefax: +49 6151 39191-20
E-Mail: mail@msw-partner.de
Internet: https://www.career-venture.de
https://www.msw-partner.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

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Informationssicherheit: Alle Ebenen im Unternehmen berücksichtigen

Interne Geschäftsprozesse, Information über Kunden und Mitarbeiter oder auch Strategien und Bilanzen sind Beispiele für sensible Daten, die Unternehmen vor dem Zugriff Unbefugter schützen möchten. Bei manchen Daten sind sie dazu gesetzlich verpflichtet. In Zeiten zunehmender Internetkriminalität und Hackerattacken genießen Schutzmechanismen wie Firewalls und Antivirenprogramme hohe Priorität. Vernachlässigt werden jedoch oftmals die physischen, personellen und organisatorischen Faktoren. So nützt modernste IT-Sicherheit wenig, wenn interne Ausdrucke ungeschreddert im Papierkorb und später im Altpapiercontainer landen. „Die unbedachte Papierentsorgung macht es Mitarbeitern und Externen einfach, an sensible Daten zu kommen“, sagt Bernd Kloft, Experte für Informationssicherheitssysteme bei TÜV Rheinland, der mit seinen Kollegen immer wieder auf ähnliche Lücken bei der Informationssicherheit in Unternehmen und Organisationen stößt. Höchstmögliche Informationssicherheit ist nur zu erreichen, wenn alle Ebenen im Unternehmen berücksichtigt werden.

Sicherheitslücken auf dem Firmengelände

So achten Unternehmen zwar darauf, dass ihr Netzwerk vor externen Zugriffen geschützt ist. Der Zutritt zum Firmengelände oder -gebäude ist manchmal dagegen problemlos möglich. „Wir sind bereits auf ausgelagerte Festplatten in unverschlossenen Gitterboxen im Außenbereich gestoßen. Da hätte sich jeder bedienen können“, nennt Bernd Kloft ein Beispiel. Auch Besucheranmeldungen garantieren keine ausreichende Sicherheit, wenn Mitarbeiter durch einen ungesicherten Nebeneingang ins Gebäude oder aufs Firmengrundstück gelangen. Den könnten schließlich auch Unbefugte nutzen.

Entschieden auf Schwachstellen reagieren

Unternehmen sollten alle internen und externen Faktoren definieren, die die Informationssicherheit gefährden könnten, eine entsprechende Risikobewertung vornehmen und auf mögliche Schwachstellen entschieden reagieren. Ist beispielsweise die Nutzung von USB-Sticks untersagt, sollten diese Zugänge auch gesperrt werden. Abmahnungen bei Zuwiderhandlungen sind wenig sinnvoll, da diese die USB-Stick-Nutzung grundsätzlich auch weiterhin ermöglichen.

Weitere Informationen zum Thema Informationssicherheit auf www.tuv.com/ISO27001

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Interesse an neuen Herausforderungen?

Sie haben bereits Berufserfahrung im Bereich Informationssicherheit gesammelt?

Sie suchen neue Herausforderungen und möchten sich weiterentwickeln?

Sie sind von der Bedeutung der Informationssicherheit für die Zukunft überzeugt und haben Spaß daran diesen Bereich weiterzuentwickeln?

Die esatus AG ist der qualifizierte, erfahrene und flexible Beratungspartner für Projekte im Bereich Information Security. Unseren Mitarbeitern bieten wir die Möglichkeit sich in einem dynamisch wachsenden Marktumfeld aktiv einzubringen und die eigene Entwicklung zu gestalten. Dabei legen wir viel Wert auf individuelle Weiterbildungsmaßnahmen und eine ausgewogene Work-Life Balance.

Senior Consultant Informationssicherheits-Beratung im Bereich Technical oder Business Consulting (m/w/divers)

Darüber hinaus bieten wir weitere Stellen im Bereich Informationssicherheit an.

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Michael Stebich, Nuance Communications GmbH, hält einen Vortrag zum Thema “Autostore – die ideale Ergänzung Ihrer lobodms Infrastruktur“

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Michael Stebich, Sales Manager bei Nuance Communications, informiert in seinem Vortrag „Autostore – die ideale Ergänzung Ihrer lobodms Infrastruktur” über die Dokumenten- und Informationslogistik, einen stark unterschätzten Bereich bei der Einführung von ECM/DMS Strategien. Wie können Dokumente und Informationen schnell und einfach sowie ohne Generationsverlust in das ECM gebracht werden? Michael Stebich von Nuance Document Imaging zeigt auf, wie diese Themen elegant und Gesetzeskonform realisiert werden können.

Nuance Document Imaging liefert Software-Lösungen, die Organisationen für eine optimale Kontrolle über ihre Dokumente und Informationsprozesse benötigen. Dank des umfassenden Angebots von Nuance können Informationssicherheitsvorschriften und -konzepte exakt eingehalten werden. Zugleich sind Organisationen damit in der Lage, ihre Arbeitsabläufe in sämtlichen Phasen – von der Erstellung der Dokumente bis zur Archivierung – zu perfektionieren. Die Digitalisierungslösungen von Nuance ermöglichen Benutzern eine effizientere, natürliche und intelligente Interaktion mit den Technologien, die für die Erstellung, Erfassung und Verarbeitung von Dokumenten verwendet werden.

Michael Stebich ist Regional Sales Manager bei der Nuance Communications und verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Imaging und Printing. Er unterstützt Kunden dabei, Dokumentenprozesse effizienter und sicherer durch den Einsatz von Druck-, Scan- und Workflow-Lösungen zu gestalten.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu.

Das lobo Team freut sich auf Sie!

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