Verlosung eines TESLA Model X – mini – Hausmesse von iKratos am 22.09.2018 ab 10 Uhr

Am 22. September findet die Hausmesse von iKratos statt. Mit viel Information und Vorträgen bietet iKratos von 10-18 Uhr Interessante Vorträge über Photovoltaik Speicher E-mobility und Wärmepumpen.

Einer der Höhepunkte – es gibt einen Tesla Model X zu gewinnen. Mit einer Verlosung bekommt der Gewinner einen original Tesla Mini Model X mit Ladekabel und Ladestation. Ideal für Kinder bis zu 8 Jahren. E-Mobility auch auf der Hausmesse am bei iKratos am 22.09 von 10-18 Uhr.

Kommen Sie vorbei – zur iKratos Hausmesse mit Ausstellung Beratung Vorträge – Essen & Trinken & Verlosung und Unterhaltung. Infos unter www.ikratos.de

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Hilfe für Unternehmer und Start-ups

Öffentliche Förderprogramme sind ein wichtiger Baustein der Mittelstandsfinanzierung. Zinsvergünstigte Darlehen, Zuschüsse, Bürgschaften und Beteiligungen bieten eine solide Grundlage zur betriebsgerechten Finanzierung und sichern die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.

„Für Unternehmer und Start-ups ist es unerlässlich, sich rechtzeitig vor Investitionen über mögliche Förderprogramme zu informieren. Die zwölf baden-württembergischen IHKs bieten hierbei gezielte Unterstützung und fundierte Beratung zu den öffentlichen Förderprogrammen“, betont Prof. Dr. Dr. h. c. Harald Unkelbach, Vize-Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags und Präsident der für den Bereich Gewerbeförderung der baden-württembergischen IHKs federführenden IHK Heilbronn-Franken.

Mit der Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ bieten die IHKs umfassende Information. Die unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken nun aktualisierte Publikation enthält auf 24 Seiten die wichtigsten Förderprogramme von Bund und Land. In kompakter Form wird informiert, wer antragsberechtigt ist, was gefördert wird, wie die Konditionen sind und wo die Förderanträge zu stellen sind.

Die Förderinstitute von Bund und Land unterstützen bei den unterschiedlichsten Investitions- und Finanzierungsvorhaben. Die häufigste Form der Förderung sind zinsgünstige Kredite mit langen Laufzeiten. Ebenso attraktiv sind Zuschüsse, die bspw. für Unternehmensberatungen gewährt werden können. Bei fehlenden Sicherheiten gibt es Bürgschaften, zur Verbesserung der Eigenkapitalausstattung können Beteiligungen beantragt werden.

Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei der örtlichen IHK und als PDF.

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Expertenzertifikat „TeleTrusT Information Security Professional“ ist gefragt: 1.000ster Absolvent des T.I.S.P.-Programms

Mit dem Expertenzertifikat "TeleTrusT Information Security Professional" (T.I.S.P.) in Trägerschaft des TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. weisen Fachleute aus Unternehmen und Institutionen fortgeschrittene Kenntnisse auf dem Gebiet IT-Sicherheit nach. Mit Kai Riecke, CTO Hubert Burda Media, Vorstandsbereich Medienmarken National, hat der 1.000ste IT-Sicherheitsexperte das T.I.S.P.-Programm erfolgreich absolviert.

TeleTrusT-Vorsitzender Prof. Dr. Norbert Pohlmann: "Den 1.000sten Absolventen werten wir als großen Erfolg für das T.I.S.P.-Programm. Der T.I.S.P. hat eine Anerkennung erreicht, die den Vergleich mit ähnlichen Personen-Zertifikaten im deutschsprachigen Raum nicht scheuen muss. IT-Sicherheit ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind dafür die Basis. Daher ist es sehr gut, dass jetzt schon 1.000 Experten das T.I.S.P.-Zertifikat erhalten haben und damit helfen können, IT-Sicherheit in der Praxis umzusetzen."

Mit einer erfolgreich abgelegten Prüfung zum T.I.S.P. belegt ein Kandidat seine umfassenden und ganzheitlichen Kenntnisse und Fähigkeiten im IT-Sicherheitsumfeld auf operativer, taktischer und strategischer Ebene. Der Schwerpunkt der Prüfung liegt auf dem Test eines ganzheitlich vorhandenen Denkansatzes für das IT-Sicherheitsmanagement unter Einbezug der spezifischen europäisch geprägten Sicherheitskultur und der einschlägigen gesetzlichen Normen und Standards. Eine erfolgreiche Ausbildung zum T.I.S.P. setzt ausreichende theoretische und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten auf dem Gebiet des IT-Sicherheitsmanagements sowie der Techniken, Technologien und Produkte voraus.

Das Zertifizierungsprogramm umfasst eine mehrtägige Schulung, an die sich eine intensive Prüfung anschließt. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren und kann durch Rezertifizierung verlängert werden.

Zertifikate wie der T.I.S.P. sind nachgefragtes Indiz für hochspezialisiertes Fachwissen und helfen bei der beruflichen Weiterentwicklung, da sie Arbeitgebern als Beleg für persönliche Qualifikation dienen, die dem Unternehmen zugute kommt.

Weitere Informationen, Schulungsanbieter und Termine zum "T.I.S.P." unter https://www.teletrust.de/tisp/.

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Aluminium Brazing: 10. Kongress mit neuem Rekord

Die Erfolgsserie reißt nicht ab: 270 Teilnehmer und 17 Aussteller aus 27 Ländern nutzten vom 12. bis 14. Juni 10. Internationalen Kongress mit Ausstellung "Aluminium Brazing 2018" in Düsseldorf zum Erfahrungsaustausch. Der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. hat zusammen mit der DVS Media GmbH bereits zum vierten Mal diese internationale Veranstaltung erfolgreich durchgeführt.

Veranstalter und Aussteller stellten erfreut die stetig wachsende Teilnehmerzahl des Kongresses fest. Gleichzeitig konnten sie auch einen Zuwachs an Gästen aus dem asiatischen Raum, wie Korea oder China, registrieren.

Dr. Hans-Walter Swidersky, Mentor der Aluminium Brazing, begrüßte die zahlreichen Teilnehmer und Dr.-Ing. Hartmut Schmoor, Vorsitzender der Fachgesellschaft "Löten" im DVS, sprach das Grußwort zur Eröffnung. Anschließend informierten die Referenten aus der Welt des Aluminiumlötens. Dabei fand die Auswahl der Vorträge zu den Themenbereichen Werkstoffe, Prüfung, Anwendungen, Ausrüstung, Qualitätsmanagement, Prozesskontrolle sowie Forschung und Entwicklung bei den Zuhörern großen Anklang. „Hochinteressant, praxisrelevant und spannend“ war der Tenor.

Ebenfalls positiv aufgenommen und damit gut besucht war die begleitende Ausstellung. Hier kam es zu vielen intensiven Fachgesprächen rund um das Thema Aluminiumlöten. Denn das „Netzwerken“ stand auch dieses Mal bei allen Teilnehmern und Ausstellern im Vordergrund.

Die große Mehrzahl der Teilnehmer bewertete die Veranstaltung in puncto technischer Relevanz, Knüpfen von Kontakten sowie Rahmenbedingungen mit gut bis sehr gut, sodass jetzt schon zwei Drittel wissen, dass sie auf jeden Fall wiederkommen wollen. Die nächste Aluminium Brazing wird Ende April 2020 wieder in Düsseldorf stattfinden.

Information:
Beiträge der Aluminium Brazing 2018 sind als Tagungsband "DVS-Berichte Band 343" (ISBN 978-3-96144-035-1) von der DVS Media GmbH, Düsseldorf, erhältlich: bernd.huebner@dvs-hg.de

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Überwachungsaudit bestätigt das ISMS der Adiccon

Im diesjährigen Überwachungsaudit konnte erneut das seit 2010 eingeführte Information Security Managementsystem (ISMS) der Adiccon nach der Norm ISO 27001:2013 durch den TÜV-Hessen bestätigt werden.

Ähnlich wie in den vergangenen Jahren wurden durch die Auditorin die stetige Weiterentwicklung des ISMS sowie die Wirksamkeit und Effizienz der umgesetzten Maßnahmen im Unternehmen festgestellt.

Hervorzuheben ist u.a. die Awareness-Maßnahme, bei der die Mitarbeiter der Adiccon sowohl ihr Wissen rund um das Thema Informationssicherheit unter Beweis stellen dürfen als auch Feedback zu den umgesetzten Maßnahmen einbringen können.

Gerade diese Rückmeldung ist für ein funktionsfähiges ISMS notwendig, um die Richtlinien auf ihre Praxistauglichkeit zu testen und sie bei Bedarf nach zu regeln.

Falls Sie Fragen rund um das Thema ISO 27001, ISMS oder Awareness-Schulungen haben, sprechen Sie uns gern an.

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Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

Zum kompletten Artikel gelangen Sie hier.

 

 

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Der neue Vorstandsvorsitzender bei der i3systems

Ralf Schmitt (48), Geschäftsführer der Firma eves information technology AG, wurde zum neuen Vorstand der i3systems Fördergemeinschaft gewählt und löst damit Christian Krentel ab. Schmitts war bereits Mitglied des Vorstandes und war in dieser Position für die Finanzen des Vereins zuständig. Der dreiköpfige Vorstand besteht weiterhin aus Andreas Vogel (49), Geschäftsführer der BREDEX GmbH (bitte auf www.bredex.de verlinken) , der in seiner Rolle für den Bereich Technologien verantwortlich ist und dem neugewählten Christopher Woll (39), Geschäftsführer der GNS Systems GmbH, der fortan den Finanzbereich von Schmitt übernehmen.

16 mittelständische IT-Unternehmen mit 1500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus rund 22 Nationen haben sich im Sommer 2016 zur i3systems Fördergemeinschaft  (bitte auf www.i3systems.de verlinken) zusammengeschlossen und erwirtschaften einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Bereits kurz nach ihrer Gründung konnte die i3systems Fördergemeinschaft Entwicklungsaufträge des Volkswagen Konzerns in zweistelliger Millionenhöhe verbuchen. Nach Gründung der i3systems GmbH im Jahre 2017 übernahm der erfahrene IT-Manager Manfred Treder die Geschäftsführung.

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Personalsuche mithilfe von Plakatwerbung

Wussten Sie schon, dass sich Plakatwerbung nicht nur wunderbar zur Imagepflege eignet oder um die Verkaufszahlen für ein neues Produkt zu steigern?
Nein, Plakatwerbung ist weitaus vielfältiger. So eignen sich Plakatkampagnen beispielsweise auch hervorragend zur Personalsuche.

Wir von mein-plakat.de konnten in den letzten Monaten einen starken Trend ausmachen: die Suche nach qualifiziertem Personal verlagert sich stärker und stärker in Richtung Plakatwerbung.

Es ist aber auch einfach praktisch: Plakatstandorte sind in der Regel hochfrequentiert durch Autofahrer und/oder Fußgänger bzw. Passanten.

Eine prima Gelegenheit, via Plakat auf sich und sein Unternehmen aufmerksam zu machen.

Dazu genügen bereits das Firmenlogo, eine plakative Information dazu, welche Stelle Sie in Ihrem Unternehmen zu besetzen haben und die dazugehörigen Kontaktdaten. Auf Wunsch kann ein aussagekräftiges Bild die Personalsuche via Plakat hervorragend ergänzen und unterstützen.

Unsere Beobachtung: Personalsuche mithilfe von Plakatwerbung ist voll im Trend, zieht alle Blicke auf sich und ist zudem überaus kostengünstig umsetzbar.

Sollten auch Sie von diesen Vorteilen profitieren wollen, schauen Sie doch gerne mal unter www.mein-plakat.de vorbei. Dort finden Sie deutschlandweit über 180.000 Plakatstandorte und Hinweise bzw. Tipps zur Gestaltung von Plakatwerbung. Natürlich unterstützen wir Sie bei der Plakatgestaltung sowie dem Druck auch sehr gerne – nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Plakatkampagne.

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TÜV SÜD informiert über Auskunftsrechte für Betroffene

Durch die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 europaweit anwendbares Recht wird, ergeben sich viele Änderungen für Unternehmen. Auch beim Thema „Auskunftsrechte“ hat sich für Kunden, Online-Nutzer und Patienten einiges getan. TÜV SÜD weist darauf hin, dass für diese nun ein erweitertes Auskunftsrecht für ihre Daten gilt, das heißt, Firmen müssen über alle gespeicherten personenbezogenen Daten Auskünfte erteilen. Wenn gewünscht, sind Unternehmen sogar verpflichtet, Daten ganz zu löschen.

Das Auskunftsrecht untergliedert sich in zwei Stufen. Zunächst können betroffene Personen Informationen darüber verlangen, ob überhaupt personenbezogene Daten von ihnen verarbeitet werden. Wenn dies der Fall ist, besteht grundsätzlich ein Recht auf Auskunft über diese Daten. Betroffene können dann beispielsweise Informationen über den Zweck der Verarbeitung oder die bisherigen und geplanten Empfänger dieser Daten erfragen. Firmen müssen außerdem mitteilen, wie lange sie die personenbezogenen Daten speichern werden und welche Kriterien zur Festlegung dieser Zeitspanne geführt haben. Auch die Herkunft der Daten, soweit diese nicht bei der betroffenen Person selbst erhoben wurden, kann erfragt werden.

Hinzu kommt, dass Betroffene die Berichtigung oder Löschung ihrer Daten verlangen dürfen. Auch können sie verfügen, dass diese Daten nur eingeschränkt verarbeitet werden dürfen. Über dieses Widerspruchsrecht sowie ihr Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde müssen Betroffene ebenfalls informiert werden. Artikel 15 DSGVO erweitert somit die bisher bekannten Regelungen des § 34 BDSG bei den Auskunftsrechten.

Nach Artikel 15 Absatz 3 DSGVO muss der Verantwortliche der betroffenen Person auch eine Kopie derjenigen personenbezogenen Daten zur Verfügung stellen, die Gegenstand der Verarbeitung sind. Für diese erste Kopie dürfen dem Kunden keine Kosten entstehen. Falls der Antrag elektronisch gestellt wird, sind die notwendigen Informationen in einem gängigen elektronischen Format zu übermitteln.

Durch das erweiterte Beschwerderecht für Betroffene ist damit zu rechnen, dass diese häufiger von ihrem Recht Gebrauch machen und beispielsweise auf Löschung ihrer Daten bestehen. TÜV SÜD weist darauf hin, dass Verantwortliche – sofern noch nicht geschehen – konkrete Datenlöschprozesse implementieren müssen. Zudem sollten Verfahren eingebaut werden, die ein zeitnahes Reagieren auf weitergehende Rechte der Betroffenen möglich machen.

Allerdings gibt es auch Ausnahmen für die Erteilung von Auskünften an Betroffene. Kein Auskunftsrecht besteht, wenn die Daten nur deshalb gespeichert sind, weil sie aufgrund von Aufbewahrungsvorschriften nicht gelöscht werden dürfen. Beispielsweise müssen Patienten- oder Personalakten in der Regel meist zehn Jahre aufgehoben werden. Unternehmen können außerdem verlangen, dass die betroffene Person präzisiert, auf welche Information oder welche Verarbeitungsvorgänge sich ihr Auskunftsersuchen bezieht, bevor eine Auskunftserteilung erfolgen muss. Und: Wenn die Auskunftserteilung einen unverhältnismäßigen Aufwand für die Verantwortlichen darstellen würde, besteht kein Anrecht darauf.

Wer gegen die Vorschriften der Auskunftsrechte verstößt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 2 Mio. Euro oder im Fall eines Unternehmens von bis zu 4 % seines gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahrs rechnen – je nachdem, welcher der Beträge höher ist.

Nähere Informationen über die DSGVO gibt es unter:

http://www.tuev-sued.de/uploads/images/1464782776647722731203/whitepaper-neue-eu-dsgvo.pdf

Wer sich für Seminare der TÜV SÜD Akademie zum Thema interessiert wird hier fündig:

https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-management/datenschutz/1117017

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Herr Radloff, CKL Software GmbH, auf der lobonet 2018 mit dem Vortrag „Automatische Belegerfassung in NAV powered by Document Capture plus lobo DMS“

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Sebastian Radloff von der CKL Software GmbH informiert in seinem Vortrag „Automatische Belegerfassung in NAV powered by Document Capture plus lobo DMS“, wie Sie als Kunde mit dem integrierten ERP System Microsoft Dynamics NAV eingehende Belege wie Eingangsrechnungen, Kundenbestellungen uvm. automatisiert erfassen und verarbeiten können.

Im Rahmen einer Livepräsentation wird Herr Radloff zeigen, wie die beispielhaft verarbeiteten Eingangsrechnungen, anschließend durch den Einsatz von CKL Document Archive (ein gemeinsam mit der DM Systeme entwickeltes Archiv), rechtskonform archiviert werden können.

Sebastian Radloff betreut als Partnermanager die Dynamics NAV Partner der CKL Software und koordiniert die Vertriebs- und Marketingaktivitäten des gesamten CKL Portfolios.

Mit langjähriger Erfahrung in der Dynamics NAV Beratung und Produktverantwortung für Dynamics NAV Add-ons kann Sebastian Radloff praxisrelevante Antworten auf die aktuellen Fragestellungen und Herausforderungen der Dynamics NAV Kunden geben.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu.
Das lobo Team freut sich auf Sie.

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