40 Jahre bei HARTING

Herr Horst Blomenkamp aus Schnathorst feiert am 1. Februar 2019 sein 40-jähriges Betriebsjubiläum. Seit April 2000 ist er als Abteilungsleiter für die It-Infrastruktur der HARTING Technologiegruppe verantwortlich.

Seinen Einstieg bei HARTING fand er im Februar 1979 als Konstrukteur für Lichtwellenleitersysteme und elektrische Steckverbinder innerhalb der Konstruktionsabteilung. Ab Oktober 1985 bis Ende Mai 1989 war er in diesem Bereich als Gruppenleiter der Entwicklungsgruppe SEK-Steckverbinder tätig. Von Juni 1989 bis April 1998 wurde ihm die Gruppenleitung für die Produktentwicklung und „Datenverarbeitung im technischen Bereich / CAD“ innerhalb des Bereichs „Strategische Produktplanung“ übertragen. 

Von Mai 1998 bis März 2000 arbeitete Herr Blomenkamp als Abteilungsleiter Technische Datenverarbeitung. Seine Abteilung wurde im April 2000 dann in den Zentralbereich Informationstechnologie integriert und sein Verantwortungsbereich erweitert; Herr Blomenkamp wurde zum Abteilungsleiter IT Infrastructure ernannt. Von 2001 bis August 2011 arbeitete er bei HARTIG außerdem als Interner Datenschutzkoordinator. Im Dezember 2012 wurde ihm die Gesamtprokura für die HARTING IT Services GmbH & Co. KG erteilt. Seit November 2007 ist Herr Blomenkamp stellvertretendes Mitglied im IT Prüfungsausschuss II der örtlichen IHK.

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US-Stromnetze weiter im Fokus von Hackern

In den letzten Jahren gab es weltweit immer wieder Cyberangriffe auf wichtige Infrastrukturen – besonders das Stromnetz scheint es vielen Hackern angetan zu haben. Denn das bietet immenses Schadenspotenzial und lässt sich sowohl wirtschaftlich als auch politisch als Druckmittel einsetzen. Nach den massiven Eingriffen durch mutmaßlich russische Hackergruppen in das ukrainische Stromnetz 2015 und 2016 stehen nun die USA im Fokus der Hackerangriffe. Doch im Gegensatz zu den großflächigen Blackouts in Osteuropa praktizieren die Angreifer dort eher eine Strategie der vielen Nadelstiche, wie die Sicherheitsexperten des amerikanischen Unternehmens FireEye berichten. Für die Stromversorger in den USA heißt das, dass sie sich in ständiger Alarmbereitschaft befinden müssen.

Wie die Sicherheitsforscher auf dem diese Woche stattfindenden CyberwarCon-Forum in Washington berichten, steckt hinter den kontinuierlichen Angriffen eine russische Gruppe namens TEMP.Isotope, die aber auch unter den Namen Dragonfly 2.0 und Energetic Bear bekannt ist. Die Hacker nutzen für ihre Strategie hauptsächlich herkömmliche Hackingtools, die sie wie einen Baukasten auf ihre Bedürfnisse anpassen. Das verringert zum einen den Aufwand für die Attacken und macht es zum anderen schwerer, die Hintermänner zu finden, da es kaum persönliche Signaturen im Code gibt. Bei ihren Aktionen geht die Gruppe äußerst geschickt vor, denn durch die vielen kleineren Attacken gewinnt sie Erkenntnisse über die Stärken und Schwächen der US-Stromversorgung, kreiert ein Bedrohungsszenario und frustriert damit die Opfer. Bei diesen wiederum handelt es sich um kleinere Sub-Unternehmen, die nicht im gleichen Maße abgesichert sind wie die großen amerikanischen Stromversorger.

Dieses Vorgehen ist überaus geschickt, denn nach großflächigen und langanhaltenden Stromausfällen im Nordwesten der USA im Jahr 2003 haben die Stromversorger in den USA einen Katalog mit Sicherungsmaßnahmen sowohl gegen Naturkatastrophen als auch gegen feindliche Angriffe erarbeitet und umgesetzt. Dazu gehören auch Best-Practice-Beispiele für die Cybersicherheit, wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Netzwerksegmentierung, Schutzmaßnahmen für die Datenspeicherung sowie eine strenge Überwachung der Zugangsberechtigungen im Netzwerk. Unter dem etwas sperrigen Namen North American Electric Reliability Corporation Critical Infrastructure Protection, kurz NERC CIP, sorgt der Maßnahmenkatalog bei den großen Stromnetzbetreibern für ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Allerdings werden längst nicht alle Bereiche der Stromversorgung so gut geschützt, beispielsweise, wenn mit kleinen, lokalen Subunternehmen zusammengearbeitet wird. Genau diese Schwachstellen des insgesamt recht stabilen Systems nehmen sich die TEMP.Isotope-Hacker vor und sorgen so zwar nicht für das ganz große Chaos, aber doch für schmerzhafte Stiche.

Und wie sieht es hierzulande aus? Der Stromausfall rund um Münster vor wenigen Jahren hat einen Ausblick auf die Zustände gegeben, die auch in Deutschland drohen, sollte es zu einem großen und längeren Blackout kommen. Gerade erst warnte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz vor den Folgen eines solchen Ereignisses. Kein Wunder – immerhin sind wir in unserer modernen Welt vom Strom komplett abhängig. Kühlschrank, Licht, Herd, Boiler, Telekommunikation – all diese Errungenschaften funktionieren ohne Strom nicht mehr. Umso wichtiger ist es, sich gegen vermeidbare Risiken wie Angriffe von außen so wirksam wie möglich zu schützen, sowohl technisch als auch auf der menschlichen Seite.

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Bacula Systems Introduces Native Backup and Recovery for Red Hat Virtualization

October 15, 2018, Yverdon-les-Bains, Switzerland – Continuing to lead in high performance backup and restore for large enterprises, hosting companies and managed services providers, Bacula Systems today announced Bacula Enterprise Edition 10.2, featuring new functionality for integrated backup and recovery of Red Hat Virtualization environments.

Providing image backup, done outside Red Hat Virtualization environments, the module allows Bacula to perform backup and recovery entirely independently of the hypervisor. The product is aimed at increasing backup flexibility and efficiency and lowering related costs for users of Red Hat Virtualization at scale. Its functionality provides the following benefits:

  • Agentless backup of Red Hat Virtualization environments
  • Completely agnostic to Vdisk storage backend
  • Powerful selection and exclusion mechanisms to control backup granularity and capacity requirements
  • Transparent quiescing and snapshot creation
  • Restore flexibility: to the same or different cluster/storage, existing or new virtual instances
  • Configuration of restored virtual machines on the fly, and option to restore to plain files for further processing

"An effective backup and recovery solution is an important element for any user of virtualization technology, including those using Red Hat Virtualization. With Red Hat Virtualization powering mission-critical environments across a broad range of industries, we’re pleased to see our partners, including Bacula Systems, helping to lead the way in providing enterprise-grade backup and recovery options to our customers,” said Rob Young, manager, Cloud Platforms and Virtualization, Red Hat.

“Bacula Systems worked closely with Red Hat to enable us to develop this advanced interoperability with Red Hat Virtualization. Today’s announcement further builds on Bacula’s place as one of the most flexible, broadly compatible backup and restore solutions available in the industry today. Not only MSPs, but all large organizations can deploy Bacula to protect their entire physical virtual and Cloud environments regardless of architecture – all from a single platform” said Frank Barker, CEO, Bacula Systems.

Red Hat and the Shadowman logo are trademarks of Red Hat, Inc., registered in the U.S. and other countries.

About Bacula Systems:

Bacula Enterprise Edition 10 is a highly scalable backup and recovery software for data centers and MSPs.    http://www.baculasystems.com/

Download Bacula Enterprise Edition for a free evaluation:  http://www.baculasystems.com/…

Media Contact:   Rob Morrison    marketing@baculasystems.com

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Pure WelcomeSurf macht Neumieter zu Tempo-Surfern

  • Drei Gratis-Monate Internet von PŸUR als Einzugsgeschenk
  • Keine Versandkosten, keine Einmalgebühren
  • Anschließender Pure Speed-Vertrag mit monatlicher Kündigung  

In vielen von PΫUR mit TV, Telefon und Internet versorgten Liegenschaften können Wohnungsgesellschaften ihren neuen Mietern einen attraktiven Willkommensgruß in die Mietermappe legen. Mit einem Gutscheincode für Pure WelcomeSurf steht Neumietern ein dreimonatiges Testangebot für einen leistungsfähigen Internetanschluss bereit. Bei Annahme des Angebots surfen die neuen Bewohner vorerst kostenlos. Auch Versandkosten für die Hardware oder Einrichtungskosten entfallen.

Es gehört für Viele zu den ersten Schritten nachdem der Mietvertrag unterschrieben wurde: Die rasche Beauftragung für einen Internetanschluss, um am besten gleich am Umzugstag online zu sein. Hier ist der bereits vorhandene Kabelanschluss die beste Lösung, um sich mit zukunftssicheren Bandbreiten einzudecken. Mit Pure WelcomeSurf von PΫUR haben Vermieter ab sofort ein hierfür passendes Begrüßungsgeschenk im Gegenwert von über 150 Euro zur Hand.

Je nach örtlicher Netzauslegung stehen die Geschwindigkeitsstufen 200 Mbit/s oder 400 Mbit/s, in Vollglasfasernetzen sogar bis 500Mbit/s zur Wahl. Der Clou dabei: Durch die drei kostenfreien Pure WelcomeSurf-Monate ist der Tarif mit Beginn der kostenpflichtigen Phase jederzeit binnen vier Wochen kündbar.

Nach den drei kostenfreien Monaten werden für Pure WelcomeSurf 200  30 Euro pro Monat und bei Pure WelcomeSurf 400 bzw. Pure WelcomeSurf 500 40 Euro pro Monat fällig. Ganz flexibel lassen sich Telefonanschluss, Mobilfunkvertrag oder Premium-TV-Pakete hinzu buchen.

„Mit Pure WelcomeSurf erweitern wir unser Portfolio um ein Produkt, das unserem Anspruch, mit der Marke PΫUR einen neuen Maßstab für kundenorientierte Telekommunikationsdienstleistungen zu setzen, voll entspricht“, betont Stefan Riedel, Chief Consumer Officer (CCO) von PΫUR.

Das  Produkt Pure WelcomeSurf entfaltet seine Vorzüge sowohl für Endkunden als auch für die Wohnungswirtschaft.

„Längst ist eine leistungsfähige Internetanbindung in den Wohnungsbeständen ein wesentlicher Faktor für erfolgreiche Vermietungen“, erläutert Jean-Pascal Roux, Chief Sales Officer Housing Industry and Infrastructure von PΫUR. „Pure WelcomeSurf stellt für die Vermieter ein innovatives Differenzierungsmerkmal dar und gewährt Neumietern eine risikolose Testphase, um sich von der Internet-Versorgungsqualität zu überzeugen.“

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Pure WelcomeSurf macht Neumieter zu Tempo-Surfern

  • Drei Gratis-Monate Internet von PŸUR als Einzugsgeschenk
  • Keine Versandkosten, keine Einmalgebühren
  • Anschließender Pure Speed-Vertrag mit monatlicher Kündigung  

In vielen von PΫUR mit TV, Telefon und Internet versorgten Liegenschaften können Wohnungsgesellschaften ihren neuen Mietern einen attraktiven Willkommensgruß in die Mietermappe legen. Mit einem Gutscheincode für Pure WelcomeSurf steht Neumietern ein dreimonatiges Testangebot für einen leistungsfähigen Internetanschluss bereit. Bei Annahme des Angebots surfen die neuen Bewohner vorerst kostenlos. Auch Versandkosten für die Hardware oder Einrichtungskosten entfallen.

Es gehört für Viele zu den ersten Schritten nachdem der Mietvertrag unterschrieben wurde: Die rasche Beauftragung für einen Internetanschluss, um am besten gleich am Umzugstag online zu sein. Hier ist der bereits vorhandene Kabelanschluss die beste Lösung, um sich mit zukunftssicheren Bandbreiten einzudecken. Mit Pure WelcomeSurf von PΫUR haben Vermieter ab sofort ein hierfür passendes Begrüßungsgeschenk im Gegenwert von über 150 Euro zur Hand.

Je nach örtlicher Netzauslegung stehen die Geschwindigkeitsstufen 200 Mbit/s oder 400 Mbit/s, in Vollglasfasernetzen sogar bis 500Mbit/s zur Wahl. Der Clou dabei: Durch die drei kostenfreien Pure WelcomeSurf-Monate ist der Tarif mit Beginn der kostenpflichtigen Phase jederzeit binnen vier Wochen kündbar.

Nach den drei kostenfreien Monaten werden für Pure WelcomeSurf 200  30 Euro pro Monat und bei Pure WelcomeSurf 400 bzw. Pure WelcomeSurf 500 40 Euro pro Monat fällig. Ganz flexibel lassen sich Telefonanschluss, Mobilfunkvertrag oder Premium-TV-Pakete hinzu buchen.

„Mit Pure WelcomeSurf erweitern wir unser Portfolio um ein Produkt, das unserem Anspruch, mit der Marke PΫUR einen neuen Maßstab für kundenorientierte Telekommunikationsdienstleistungen zu setzen, voll entspricht“, betont Stefan Riedel, Chief Consumer Officer (CCO) von PΫUR.

Das  Produkt Pure WelcomeSurf entfaltet seine Vorzüge sowohl für Endkunden als auch für die Wohnungswirtschaft.

„Längst ist eine leistungsfähige Internetanbindung in den Wohnungsbeständen ein wesentlicher Faktor für erfolgreiche Vermietungen“, erläutert Jean-Pascal Roux, Chief Sales Officer Housing Industry and Infrastructure von PΫUR. „Pure WelcomeSurf stellt für die Vermieter ein innovatives Differenzierungsmerkmal dar und gewährt Neumietern eine risikolose Testphase, um sich von der Internet-Versorgungsqualität zu überzeugen.“

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Carema auf der InnoTrans 2018

Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik steht in den Startlöchern: Vom 18.-21. September 2018 öffnet die InnoTrans in Berlin traditionsgemäß ihre Tore und informiert Besucher und Interessenten umfassend in den fünf Segmenten Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Die Messe, die alle zwei Jahre stattfindet, belegt alle 41 Hallen des Berliner Messegeländes.

Um Ihnen die neuesten mobilen Terminals und Barcodescanner zu zeigen sind wir auch zur diesjährigen InnoTrans wieder mit vor Ort in Berlin. Gemeinsam mit Point Mobile zeigen wir Ihnen den neuen PM45, den PM85 als Nachfolger des PM80 sowie viele weitere interessante Produkte und Lösungen.

Wir freuen uns, Sie an unserem Stand 204 in Halle 7.1b begrüßen zu dürfen!

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HUBER+SUHNER to bring all-in-one data center management solution equipped for the future to ANGA COM 2018

–  HUBER+SUHNER, leading manufacturer of components and systems for optical and electrical connectivity, will showcase its complete systems solution to combat data rates, bandwidth demands and time-to-market needs for data center environments at ANGA COM 2018 in Cologne, June 12-14. 

Overcoming the bandwidth challenges as we head towards 5G, the IANOS® system can seamlessly combine data rates from 1G to 400G to provide the most future-proofed and flexible fiber management system on the market. With best-in-class density and speed of installation, IANOS® has a pay-as-you-grow scalability, ensuring minimal time-to-market for constantly changing network infrastructure. 

“The IANOS® system family is revolutionary in the fact that it is a complete system solution for data centers,” said Eduardo Lopes, Head of Product Management FMS, at HUBER+SUHNER. “With improved handling by reducing cord disruption, offering flexibility of a single or twin module, and facilitating fast and seamless patching, the IANOS® system family, thanks to its compact design and broad range of applications, equips data centers with the maximum degree of agility for the future.” 

A holistic solution for fiber optic applications

This year, the company will also provide its customers with a holistic solution for fiber optic applications in the home, in broader infrastructure and in city space. With this in mind, HUBER+SUHNER will be exhibiting a range of complimentary and compatible products including the Optibox 4, 6 and 12 and its latest version of LISA side access fiber tray and patch tray solution. 

The Optibox range of wall enclosures acts as an interface between optical access network of the service provider and the internal “in-the-home” network. The Optibox 4, 6, and 12 are versatile enclosure products and can address a large variety of deployments from multi-dwelling units to single-story family homes. 

Daniel Berz, Product Manager FTTx, added: “HUBER+SUHNER is proud to offer leading fiber management systems for data centers and for fiber to the home (FTTH) network infrastructure. Our range of fiber optic solutions can be utilised for both private and industrial applications and installed with ease, for complete connectivity.”

Meeting the highest standards by excellence in design

The brand new state-of-the-art LISA side access Patch Tray solution which incorporates a new colour labelling concept will be on show to exhibitors, enabling cable systems to be patched easily thanks to a sliding and pivoting design.  Another new addition to the LISA family, the LISA side access E-2000 Duplex fiber tray with duplex configuration will also be on display. 

The full E-2000 portfolio, the high-performance connector which meets the highest standards by excellence in design and manufacturing processes, is another addition to the portfolio on show at ANGA COM, and includes the entire connector family, along with the E-2000 adapters which offer the highest mechanical stability of its kind and precise dimensions to enable the best possible guiding of the connector, resulting in the highest performance possible. 

“ANGA COM is the one of the biggest fairs for broadband operators and content providers in Europe, so for us, it’s one of the most important exhibitions in the communication market. We are excited to be here and to showcase our ground-breaking and flexible solutions for this growing and competitive market. Our message for the show stays true to our mission Today. Tomorrow. Connect.” Lopes concluded. 

Other innovative technologies at the show include the Medusa CPR, Optical Switching (Polatis),  the GPS over Fiber Box, the Quick Lock Outdoor Connector (QODC) and the Optical Telecommunications Outlets (OTO).  

Visitors can find HUBER+SUHNER in Hall 7, booth H31, at ANGA COM 2018 held at the Kolenmesse, Cologne, June 12-14. 

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FIS Informationssysteme und Consulting GmbH erhält erneut Zertifizierung zum SAP Partner Center of Expertise (PCoE)

Support-Partner von SAP müssen sich regelmäßigen Audits unterziehen, um zu beweisen, dass sie den veränderten Anforderungen von SAP an die drei Säulen People, Processes und Infrastructure genügen. Dafür gibt es die Zertifizierung als Partner Center of Expertise (PCoE), welche FIS jetzt zum vierten Mal in Folge erlangt hat.

Die Produkte von SAP werden immer umfangreicher. Durch neue Entwicklungen wie SAP S/4HANA, Hybris sowie dem Einsatz neuer Cloud-Technologien im SAP-Umfeld steigen die Anforderungen an Unternehmen, Prozesse und Infrastruktur. Vor diesem Hintergrund müssen sich auch SAP-Partner mit immer komplexeren Fragestellungen beschäftigen. Die FIS Informationssysteme und Consulting erweitert deshalb permanent ihren Wissenshorizont und qualifiziert sich dadurch erneut als Partner Center of Expertise. Kunden haben durch die Bestätigung als PCoE die Garantie, dass FIS in Bezug auf Support-Standards, Tools, produktbezogenes Know-how und Servicequalität die von SAP vorgegebenen Qualitätsansprüche in technischer und organisatorischer Hinsicht vollständig erfüllt und beherrscht. Diese Zertifizierung wird zudem in regelmäßigen Audits alle zwei Jahre überprüft und bei Bestehen erneut ausgestellt, um so eine konsequent hohe Qualität zu garantieren.

Die Leistungsfähigkeit der gesamten FIS Support-Infrastruktur gewährleistet diese Anforderungen. FIS setzt für den 24/7 SAP-Support mit dem SAP Solution Manager Enterprise Edition als zentraler Plattform neben Telefon und E-Mail das eigene Support-Management-System FIS/oss ein. Der Meldungsaustausch mit SAP findet ausschließlich über den SAP Solution Manager statt. FIS bietet den Kunden damit als erster Ansprechpartner im SAP-Support exzellentes Know-how auf höchstem Niveau.

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Scheer GmbH erhält Zertifikat „Trust in Cloud“ für intelligent BPM Platform BPaaS

Mit BPaaS stellt die Scheer GmbH eine Plattform zur Verfügung, die es den Fachbereichen in Unternehmen sehr einfach macht, Business-Abläufe schnell zu designen und maßgeschneiderte Anwendungen ohne Vorkenntnisse zu erstellen. Unternehmen sind so in der Lage, direkten Nutzen für Kunden, Partner, Lieferanten und für Ihr Business zu realisieren.

End-2-End Digitalisierung
Mit Scheer BPaaS ermöglichen Sie die End-2-End Digitalisierung Ihres Unternehmens, entfesseln die Innovationskraft Ihrer Mitarbeiter, gewährleisten das optimale Zusammenspiel Ihrer IT-Komponenten. Sie sichern die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen. Die flexible Plattform-Architektur erlaubt die modellbasierte Realisierung und Verbindung von Business Anwendungen in nie dagewesener Geschwindigkeit und Agilität.

Anwendungen auf verschiedenen Geräten nutzen
Business Anwendungen sind über den Apple App- oder den Google Play Store auf mobilen Endgeräten verfügbar. Durch die Nutzung von bereitgestellten Diensten Ihrer Endgeräte, wie GPS oder Kamera, lassen sich Prozessdurchlaufzeiten um ein vielfaches senken. Dank Offline-Fähigkeit und automatischer Synchronisierung wird darüber hinaus der orts- und zeitunabhägige Zugriff auf alle Anwendungen gesichert.

Über Scheer GmbH
Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business.

Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.

Trust in Cloud – macht die Auswahlentscheidung beim Anwender einfach
Für Lösungen aus der Cloud gelten andere Auswahlkriterien als bei traditionellen Software-Lösungen. Da die Nutzung von Cloud-Lösungen für viele Unternehmen neu ist, werden Hilfestellungen für die Auswahl der passenden Lösung und beim Nachweis der kaufmännischen Sorgfaltspflichten gesucht, sowohl bei der Beschaffung als auch beim Betrieb. Neben Sicherheitsaspekten spielen z.B. Service-Level, die Vertragsgestaltung und viele andere Qualitätsmerkmale eine wichtige Rolle für den erfolgreichen Cloud-Einsatz.
Als Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender bietet das Cloud Ecosystem Qualitäts-Zertifikate für SaaS und IaaS-Anbieter sowie für Cloud Experten an.

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Using mobility to make the supply chain event driven and efficient

In the last posts we have discussed various aspects of Industry 4.0, we also understood how IT infrastructure, MES and other related technologies impact the future of manufacturing. One of the most important changes among the sea changes we are going to experience is the proliferation of smart mobile devices across the value chain and their ability to increase overall efficiency of the supply chain through enhanced and seamless connectivity.

Yes, I 4.0 predominantly revolves around the concept of becoming much leaner than existing version of operation and supply chains, thereby aiming at profit maximization through efficiency.

It is a given that in the modern manufacturing environment, supply chain partners need to be more well connected, data needs to flow in both directions across the supply chain and within individual operations. Connectivity results from availability of cost-effective sensors, actuators, process equipment and mobile devices, being connected through the Internet, where applications interface with each other, so as to ensure seamless transfer of enriched data throughout the supply chain.

In Industry 4.0 it will be a reality that POS data collected from various retail outlets for a product might subsequently reach various levels of supply chain with information being filtered, interpreted and presented in relevant form for that particular level of the supply chain.

Say, a tertiary level supplier supplying small rivets for an electronic device assembling plant, might get feedback specific to the product they manufacture, which would have been filtered, analyzed and converted by the MES at the assembly plant and only relevant information would reach the rivet supplier. The supplier then takes requisite action, modifying product based on received feedback, revising spec and design, making prototype, taking approval from the plant and changing the next lot for supply, eliminating the error, even before another lot of end product hits the shelves in the market.

Previously, when an event occurred anywhere in the supply chain, by the time it was detected, corrected and subsequently relayed to other partners in the value chain the amount of loss incurred to the entire chain would have already become substantial. Throughout industrial history we have seen cases where a faulty assembly or a part, has led to massive losses for the main manufacturer and not to mention the risk caused to users and some cases even the loss of life.

In an I 4.0 environment, actions are driven by events and the best part is that an event may take place absolutely anywhere in the supply chain, the MES application, connected to the other IT applications, would ensure any negative event is immediately reported across the board, with relevant filters applicable, allowing users to get the exact information required by them to initiate requisite action, all this on their mobile devices, means the impact of any negative event can be drastically reduced, while the ability to derive value from a positive event will also be exponentially improved.

Moreover, the information flow will be dynamic and will adapt to be accessible across all sorts of devices, across various OS and platforms, thereby allowing users to trigger decisive and value adding actions on the go and in real-time, faster and in a more precise manner than ever before.

Users may on their mobile devices, not only configure the GUI as they prefer, they may also leverage intuitive abilities of applications like MES, coupled with features like Augmented Reality, to gauge current situation on the shop-floor, manipulating and changing status-quo, all through their mobile devices, which will basically reflect a virtual twin of the manufacturing plant and operation.

This multi-layered connectivity and ability to use mobile devices, will allow entire supply chains to become flexible organisms, making changes and adapting constantly based on feedback received through capture of events on and across the shop-floor.

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