Geschäftsstelle Schwäbisch Hall ganztags geschlossen

Am Freitag, den 26. April, wird aufgrund einer Umstellung der Netzwerk-Infrastruktur die IHK-Geschäftsstelle Schwäbisch Hall den ganzen Tag geschlossen sein. Am 29. April wird die Geschäftsstelle wieder wie gewohnt geöffnet sein.

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OpenStack Stein verbessert das Bare-Metal- und Netzwerkmanagement und startet Kubernetes-Cluster schneller denn je

Die OpenStack-Community hat gestern mit „Stein“ die 19. Version der am weitesten verbreiteten quelloffenen Cloud-Infrastruktursoftware veröffentlicht. Die Software ist mittlerweile die Basis von mehr als 75 öffentlichen Cloud-Rechenzentren und Tausenden von privaten Clouds mit einer Größe von mehr als 10 Millionen Rechnerkernen. OpenStack ist die einzige Infrastrukturplattform, die speziell für die Implementierung unterschiedlicher Architekturen geeignet ist: Bare Metal, virtuelle Maschinen (VMs), Grafikprozessoren (GPUs) und Container.

Unter den dutzenden Verbesserungen von „Stein“ stechen die folgenden drei besonders hervor:

  • Stärkung der Funktionalität von Containern.
  • Netzwerktechnologie-Aktualisierungen zur Unterstützung von Anwendungsfällen im Bereich 5G, Edge-Computing und Virtualisierung von Netzwerkfunktionen (NFV).
  • Verbesserungen bei der Ressourcenverwaltung und -verfolgung.

Hier  steht OpenStack Stein zum Download bereit.

OpenStack Stein bietet Kernfunktionalitäten für Kubernetes-Nutzer

Kubernetes ist der Anführer der unter OpenStack laufenden Rahmenarchitekturen für die Container-Orchestrierung. Nach der OpenStack-Nutzerumfrage 2018 integrieren 61 % der OpenStack-Implementierungen die beiden Plattformen.

In „Stein“ liefert OpenStack weiterhin die wichtigsten Infrastrukturmanagement-Funktionen und bietet so die von Containern benötigten Bare-Metal- und Netzwerkfunktionalität:

  • Mit dem für Kubernetes-Installationen zertifizierten OpenStack Magnum hat sich die Startzeit des Kubernetes-Clusters deutlich verkürzt:Von 10-12 Minuten pro Knoten auf nur fünf Minuten, und zwar unabhängig von der Anzahl der Knoten.
  • Mit dem OpenStack Cloud Provider können Sie jetzt einen voll integrierten und von den Diensten Manila, Cinder und Keystone unterstützten Kubernetes-Cluster starten. Die zugrunde liegende OpenStack-Cloud kann so viel besser ausgenutzt werden.
  • Neutron, der Netzwerkdienst von OpenStack erlaubt jetzt eine schnellere Gruppenerstellung von Schnittstellen (Ports) und zielt auf Containern-Anwendungsfälle ab, bei denen mehrere Ports auf einmal erstellt werden.
  • Ironic, der Bare-Metal-Bereitstellungsdienst, verbessert die Implementierungsschablonen für Einzelanwender weiter. Damit werden Bare-Metal-Knoten einfacher zugewiesen, und es lassen sich Konfigurationsdaten im Gegensatz zu vorgefertigten Konfigurationslaufwerken übermitteln.

Verbesserung der Netzwerktechnologie für die Einsatzbereiche 5G, Edge-Computing und NFV

  • Im Gegensatz zum bisherigen Ansatz der Bearbeitung von Konfigurationsdateien können Cloud-Betreiber mittels des neuen Network Segment Range Managementinnerhalb von Neutron jetzt über eine neue API-Erweiterung Segmenttyp-Bereiche dynamisch verwalten. Diese Funktion bietet Vorteile für StarlingX und Edge-Anwendungsfälle, bei denen eine einfache Verwaltung entscheidend ist.
  • Für Anwendungen mit starker Netzwerknutzung ist es wichtig, ein Minimum an Netzwerk­bandbreite zur Verfügung zu haben. Schon beim Rocky-Zyklus begann man damit, Ablaufplanungen bei minimaler Bandbreitenanforderung bereitzustellen, und diese Funktion wurde jetzt in Stein verwirklicht. Als Teil der Verbesserungen behandelt NeutronBandbreite als eine Ressource und arbeitet mit dem OpenStack-Rechendienst Novazusammen, um die Instanz einem Host zuzuweisen, der die gewünschte Bandbreite aufweist.
  • API-Verbesserungen erhöhen die Flexibilität und bieten Unterstützung für Aliasnamen für Richtlinien zur Dienstgüte (QOS), die es Anrufern ermöglichen, Anforderungen zum Löschen, Anzeigen und Aktualisieren von QoS-Regeln effizienter auszuführen.

Verbesserte Ressourcenverwaltung und -verfolgung

  • Bei Blazar, dem Ressourcenreservierungsdienst, wurde eine neue Ressourcen­zuweisungs-API, mit der die Betreiber den Reservierungszustand ihrer Cloud-Ressourcen abfragen können.
  • Placement ist ein neues Projekt, das in der Stein-Version eingeführt wurde. Placement wurde vom Nova-Projekt abgeleitet und erlaubt die zielgerichtete Ansprache eines Anbieterkandidaten für die Ressourcen. Dadurch wird es einfacher, einen Host für die Migration der Arbeitslast vorzugeben. Dies erhöht die API-Leistung um 50 % für gängige Planungsvorgänge. Der interne Placement-Dienst in Nova wird in der Train-Version entfernt werden. Ab diesem Zeitpunkt sollten Nova-Installationen den separaten Placement-Dienst in Anspruch nehmen.
  • Sahara, ein Projekt zur einfachen Bereitstellung von Hadoop-Clustern, wurde in eine Architektur aus Kern und Plugins umgebaut, was die Nutzung dieser Funktionalität einfacher machen wird.

„OpenStack ist zu einer leistungsfähigen Plattform zur Verwaltung von Kubernetes-Clustern auf privaten und Multi-Cloud-Implementierungen geworden“, so Jonathan Bryce, Geschäfts­führer der OpenStack Foundation. „Mit Stein erhalten die Bediener neue Funktionen für die Verwaltung reiner Hardware-Systeme (Bare Metal) und für die Netzwerktechnologie. Hochleistungs-Arbeitslasten mit GPUs, NFV-Implementierungen und eine Vielzahl anderer Anwendungsfälle in Unternehmen laufen damit besser. Stein stellt eine Anerkennung für die harte Arbeit der Gemeinde bei der Bereitstellung offener Infrastrukturdienste dar, die echte und dringende Probleme für Betreiber und Nutzer lösen.“

Stein ist bereits seit dem Einführungstag in Produktion

VEXXHOST, ein kanadischer Cloud-Dienstleister, nutzt OpenStack für den Betrieb seiner öffentlichen Cloud und seinen gehosteten Implementierungen privater Clouds. Das Unternehmen arbeitet mit einem zügigen Implementierungszyklus, der die Implementie­rungen basierend auf der neuesten stabilen Softwareversion verfolgt und testet. Deshalb betreibt VEXXHOST das Stein-Release bereits heute in der Produktion in seinem Rechenzentrum in San Jose und in mehreren privaten Cloud-Implementierungen. Die Umstellung des Rechenzentrums in Montreal steht als nächstes an.

Mohammed Naser, der CEO von VEXXHOST und Vorsitzende des technischen Aus­schusses von OpenStack, erläutert hierzu: „Vor Jahren fanden viele Anwender und Branchenexperten, dass OpenStack schwer zu implementieren und zu aktualisieren war. Stetige Code-Verbesserungen und neue, bedienerfreundliche Funktionen haben die Aktualisierung auf die neueste Version zu einem einfachen und überschaubaren Prozess gemacht. Das Argument, OpenStack sei kompliziert, stimmt nicht mehr. Als Beweis dafür haben wir Stein bereits mit OpenStack Ansible an unsere Produktionskunden ausgeliefert und ihnen am Tag der Einführung die neuen Funktionen und Möglichkeiten der Software zur Verfügung gestellt.“

In diesem Zusammenhang tragen eine Reihe neuer Funktionen in Stein zur Verbesserung der Aktualisierungserfahrung bei. Die als „Aktualisierungsprüfung“ bezeichneten Funktionen arbeiten über mehrere Projekte hinweg. Dieses Ziel der Nutzergemeinde war vom Nova-Team initiiert worden. Jetzt können Software-Implementierer vor der Aktualisierung ihrer Cloud-Infrastruktur Überprüfungen durchführen, um alle potenziellen Probleme und Fehlschläge bei der Aktualisierung zu identifizieren, was die Aktualisierungserfahrung erheblich verbessert.

Weitere neue Funktionen

  • Keystone– der OpenStack-Identitätsdienst führte in der Stein-Version Multi-Faktor-Authentifizierungsbelege ein, die einen viel natürlicheren sequentiellen Authentifizierungs­fluss ermöglichen.
  • Kolla– der Dienst zur Bereitstellung produktionsreifer Container und Implementierungs­werkzeuge unterstützt jetzt die Durchführung vollständiger und inkrementellen Backups der MariaDB-Datenbank.

Senlin– nach einer Initiative des Blizzard-Unterhaltungsteams geben die APIs im Clustering-Dienst Senlin bei Cluster- oder Knotensperren, beim Herunterfahren und bei Aktionskonflikten nun synchrone Fehler aus. Mit einem speziellen Unterbefehl im Senlin-Verwaltungswerkzeug können Bediener jetzt außerdem abgeschlossene Aktionen entfernen. Dies ist nützlich für lang laufende Cluster, bei denen sich in der Datenbank eine große Anzahl von Aktionen angesammelt hat. Die in Stein verwirklichten Senlin-Aktualisierungen können die Betriebsleistung um mehrere Größenordnungen steigern.

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IHK-Statement zur 5G-Funkfrequenzversteigerung

„Die Saarwirtschaft ist in besonderem Maße auf eine hochleistungsfähige, digitale Infrastruktur angewiesen. Dazu gehört neben einer Glasfaserbreitbandanbindung auch der künftige 5G-Standard. Denn für neue, innovative Geschäftsmodelle ist die Kommunikation in Echtzeit unerlässlich – etwa für Industrie 4.0-Anwendungen, für flächendeckende Mobilitätskonzepte wie dem automatisierten und vernetzen Fahren sowie für digitale Lösungen im Gesundheitswesen. Von den Mobilfunknetzbetreibern erwarten wir eine möglichst schnelle und flächendeckende Versorgung im Saarland, damit wir unsere Spitzenstellung bei der digitalen Infrastruktur erhalten können.“ Mit diesen Worten kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen den heutigen Start zur 5G-Funkfrequenzversteigerung.

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Ramboll liefert starkes Wachstum und erreicht strategischen Meilenstein in den USA

Das Ingenieur- und Beratungsunternehmen Ramboll konnte sein Wachstum im Jahr 2018 weiter beschleunigen. Der Umsatz erreichte mit 1,5 Mrd. EUR (11,4 Mrd. DKK) den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte, im Jahr 2017 lag er bei 1,4 Mrd. EUR (10,7 Mrd. DKK). Das organische Wachstum betrug 7% gegenüber 2,8% im Vorjahr. Der Betriebsgewinn vor Firmenwertabschreibungen (EBITA) betrug 80,1 Mio. EUR (597,0 Mio. DKK) gegenüber 83,2 Mio. EUR (618,9 Mio. DKK) im Jahr 2017, was eine EBITA-Marge von 5,3% ergibt (2017: 5,8%). Die Cash-Conversion war mit 116% stark (2017: 65%). Zum Jahresende hatten Rambolls gut gefüllte Auftragsbücher ein Volumen von 978 Mio. EUR (7,3 Mrd. DKK) aufzuweisen, ein Plus von 31% gegenüber Ende 2017.

Mit der Übernahme des US-amerikanischen Beratungsunternehmens O’Brien and Gere Limited (OBG) erreichte Ramboll auch 2018 einen strategischen Meilenstein. Mit der Akquisition kamen 900 Expertinnen und Experten ins Unternehmen. Insgesamt sind weltweit etwa 2.000 neue Kolleginnen und Kollegen in das Unternehmen eingetreten, inzwischen beschäftigt Ramboll mehr als 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Da die Akquisition von OBG zum 1. Januar 2019 wirksam wurde, ist sie nicht in den Finanzzahlen für 2018 enthalten.

"Für Ramboll war 2018 insgesamt ein Jahr mit einer guten strategischen Entwicklung“, sagt Group-CEO Jens-Peter Saul. „Wir haben ein starkes organisches Umsatzwachstum von 7% erzielt – damit liegen wir über dem durchschnittlichen Ergebnis der Branche. Das solide Wachstum spiegelt die starke Entwicklung in den USA, Großbritannien, Norwegen, Finnland sowie im Nahen Osten und insbesondere in Asien wider. Wir freuen uns besonders über den erfolgreichen Turnaround in Großbritannien, wo wir trotz der Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Brexit mit 19% eines unserer besten Jahre hatten", sagt er.

"Was wir in Bezug auf das Wachstum erreicht haben, konnten wir beim Gewinn nicht leisten. Hier blieben wir hinter unseren Erwartungen zurück. Dies ist vor allem auf die schwächeren Ergebnisse in unseren traditionell leistungsstarken Geschäftseinheiten wie Schweden, Dänemark und unserem internationalen Geschäftsbereich Energie zurückzuführen. Im Jahr 2018 haben wir außerdem die Investitionen für Digitalisierung und Innovation verdoppelt. So wollen wir unser strategisches Ziel erreichen, ein digitaler Marktführer in unserer Branche zu werden. Aber diese Investitionen spiegeln sich natürlich auch in unserem Gewinn wieder."

"Mit Blick auf die Zukunft besteht unser Hauptfokus 2019 darin, die positive Wachstumskurve fortzusetzen und unsere operative Leistung in allen Geschäftsbereichen zu verbessern, um das Wachstum besser in Gewinn umzuwandeln. Wir werden auch weiterhin kräftig in die Umsetzung unserer Digital- und Innovationsstrategie investieren und uns auf Deutschland fokussieren, wo wir großes Wachstumspotenzial sehen. Schließlich besteht eine wichtige Aufgabe darin, unsere neuen Kolleginnen und Kollegen von OBG erfolgreich zu integrieren", sagt Jens-Peter Saul.

Wachstum in den USA beschleunigen

Kurz vor Jahresende gab Ramboll die Übernahme des US-amerikanischen Ingenieur- und Planungsberatungsunternehmen OBG bekannt. Damit kamen 900 neue Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Wasser, Energie und Umwelt zum Unternehmen. Die Akquisition ist ein weiterer wichtiger Schritt für Ramboll im US-amerikanischen Markt, der seit der erfolgreichen Übernahme von ENVIRON im Jahr 2015 eine strategische Priorität darstellt.

"In den USA sind wir im letzten Jahr organisch um 14 Prozent gewachsen. Somit gehört der Markt zu unseren am schnellsten wachsenden und profitabelsten Regionen", sagt Jens-Peter Saul. „Wir freuen uns sehr, mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen von OBG den Wachstumskurs in den USA fortzusetzen. Gemeinsam werden wir uns stark dafür einsetzen, die aus den globale Megatrends wie Urbanisierung, Klimawandel und Ressourcenverknappung resultierenden Herausforderungen zu lösen. "

Die Akquisition hat zur Gründung einer neuen Hauptgeschäftseinheit für Amerika mit 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt. Ziel ist es, in vier bis fünf Jahren auf 3.000 bis 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wachsen.

Die besten Services für Kunden anbieten

Im Jahr 2018 hat Ramboll neue Spearhead-Services umgesetzt und weiterentwickelt, um die Spezialisierung voranzutreiben und das Wachstum zu stärken. Diese Services basieren auf globaler High-End-Expertise, von denen die Kunden weltweit profitieren. Dazu gehören Dienstleistungen wie Hochhäuser, Brücken und Tunnel, Smart Mobility, Offshore-Wind und Energiegewinnung aus Abfall. Seit ihrer Einführung haben die Spearhead-Services ein beeindruckendes Wachstum gezeigt – insbesondere in den Bereichen Hochbau & Architektur sowie Transport & Infrastruktur, wo zweistellige Wachstumsraten erzielt werden konnten.

Die Spearhead-Services sind Teil einer im Jahr 2018 umgesetzten Matrix-Organisation, die die weltweite Zusammenarbeit weltweit intensiviert. So können Kunden noch besser von den integrierten Lösungen profitieren.

"Die neue Organisationsstruktur hat gezeigt, dass wir unseren Kunden durch die enge interne Kooperation noch bessere Leistungen bieten können. Wir haben noch nie so viel sektoren- und länderüberreifende Zusammenarbeit verzeichnet wie in diesem Jahr, während der Umsatz unserer größten globalen Key Accounts um 15% stieg", sagt Jens-Peter Saul.

Weltweite Großprojekte umsetzen

Weltweit gelang es Ramboll in allen Geschäftsbereichen inspirierende, bahnbrechende Projekte zu gewinnen und umzusetzen.

In den USA wurde Ramboll damit beauftragt, das Team für die Erstellung eines strategischen Plans für Offshore-Wind des Bundesstaates New Jersey zu leiten. Die Strategie wird das New Jersey Board of Public Utilities dabei unterstützen, erneuerbare Energien zu entwickeln und dem Bundesstaat eine Führungsrolle im wachsenden US-Offshore-Windmarkt sichern. New Jerseys Ziel ist es, bis zum Jahr 2030 3,5 GW Offshore-Wind zu erzeugen. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung und starken Referenzen aus dem skandinavischen und europäischen Offshore-Windmarkt konnte Ramboll überzeugen. Auch das lokale nordamerikanische Know-how und die Vor-Ort-Präsenz, die durch die Übernahme des US-amerikanischen Beratungsunternehmens Environ im Jahr 2015 zu Ramboll kam, spielten eine Rolle bei dem Projektgewinn.

In Großbritannien erhielt Ramboll einen Vertrag im Rahmen eines der größten Straßeninvestitionsprogramme Englands, der "Highways England Regional Delivery Partnership". Als einer der wichtigsten Partner für die Planung wird Ramboll in den nächsten sechs Jahren eine Reihe von Autobahnprojekten von den frühen Entwurfsphasen bis zur Fertigstellung und Übergabe liefern. Ramboll wird sein multidisziplinäres Know-how in Infrastrukturlösungen einbringen, um nicht nur den Wünschen des Auftraggebers zu entsprechen, sondern auch die Bedürfnisse der Straßennutzer, Anwohner, Gemeinden und der Gesellschaft berücksichtigen.

In Australien wird Ramboll in den nächsten drei Jahren bei der Planung der ersten Müllverbrennungsanlage Australiens beraten. Mit dem Projekt wird eine Vorzeigeobjekt geschaffen, das den Weg für zukünftige Müllverbrennungsprojekte auf dem Kontinent weisen wird. Denn die thermische Abfallbehandlung wird immer öfter als Alternative zur Entsorgung auf Deponien in Betracht gezogen. Die neue Anlage in der Stadt Kwinana südlich von Perth soll jährlich 400.000 Tonnen Abfall verarbeiten und Strom produzieren, der dem Verbrauch von 50.000 Haushalten (36MW) entspricht. Durch die Umwandlung von Abfällen in Energie reduziert die Anlage die CO2-Emissionen um 200.000 Tonnen pro Jahr, was den Emissionen von 90.000 Autos entspricht.

In Dänemark wurde Ramboll als beratender Ingenieur für das spektakuläre Projekt Redmolen in Kopenhagens Nordhafen ausgewählt. Dort sollen zwei Bürogebäude, ein Hotel und zwei Wohnimmobilien entstehen. Das Gesamtprojekt soll nach dem Nachhaltigkeitsstandard DGNB zertifiziert werden und wäre somit Dänemarks größtes Projekt mit dieser Zertifizierung.

In Schweden hat Ramboll gemeinsam mit der Universität Uppsala CO2-Budgets für 17 Gemeinden und Regionen erarbeitet. Mithilfe der CO2-Budgets sollen Entscheidungsträger und Bürger ein besseres Verständnis für die Notwendigkeit entwickeln, Maßnahmen zu ergreifen und das Verhalten zu ändern, um die CO2-Emissionen zu senken und den Gemeinden zu helfen, das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen.

In Norwegen wurde Ramboll als Berater für die Erweiterung des Flughafens Tromsø beauftragt, der sowohl regional als auch national ein wichtiges arktisches Drehkreuz ist. Ramboll wird den Flughafen Tromsø zu einem effizienten, benutzerfreundlichen und zukunftsorientierten Flughafen ausbauen. Der Auftrag umfasst alle beratenden Ingenieurleistungen im Vorfeld sowie eine detaillierte Planung und Nachbereitung während der Bauzeit.

In Finnland erhielt Ramboll einen Auftrag im neuen Espippo Einkaufszentrum Lippulaiva mit über 160.000 m2 Gesamtfläche. Das Einkaufszentrum besteht aus einer zweistöckigen Tiefgarage, einer Bibliothek, einem Geschäftshaus und einem Kindergarten und wird mit acht Wohngebäuden verbunden. Ramboll wird Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, Gebäudemanagementsysteme sowie Elektrosysteme und Sprinkleranlagen planen. Ramboll ist auch an der Verkehrsplanung und der Planung der kommunalen Infrastruktur in der Umgebung beteiligt.

In Indien erhielt Ramboll einen bedeutenden Auftrag für Detailkonstruktion und technische Unterstützung beim Bau der längsten Seebrücke Indiens. Die "Mumbai Trans Harbour Link", die Mumbai mit der Satellitenstadt Navi Mumbai verbindet, wird eine sechsspurige Autobahn mit zwei Seitenstreifen für Notfälle und einer Länge von 21,8 km sein. Die neue Brücke wird eine entscheidende Rolle für das künftige Wachstum Indiens spielen und Hunderttausenden von Menschen im schnell wachsenden Navi Mumbai den Zugang zu neuen Arbeitsplätzen und Wohnungen ermöglichen, wenn sie Ende 2022 fertiggestellt ist.

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AixConcept präsentiert auf der didacta 2019 Hightech-Gesamtlösungen für Schulen

AixConcept zeigt auf der Bildungsmesse didacta gemeinsam mit Partner Dell EMC High-Tech-Gesamtlösungen für Schulen, die alles abdecken: vom leistungsstarken schnellen WLAN über die strukturierte Verkabelung und angepasste Infrastruktur bis hin zu Hardware- und Software-Systemen, die den schulischen Anforderungen gerecht werden. Denn Schul-IT wird dann genutzt, wenn sie schnell und zuverlässig funktioniert.

AixConcept ist seit Jahren in den fachlichen und pädagogischen Bedarf der Schulen involviert und kennt die neuesten technischen Entwicklungen der IT-Infrastruktur und Netzwerk-Komponenten sowie deren Einsatz im schulischen Alltag: Von der strukturierten Verkabelung über Services und Support bis zur Schulung. AixConcept und Dell EMC bündeln die Fähigkeiten und das Portfolio beider Unternehmen in Schul-Paketen. Sie führen gemeinsame Tele-Sales-Aktionen durch und begleiten ihre Kampagnen medial: in Social Media, Online PR und der Online-Plattform einfach.digital.lernen.

Infrastruktur und Hardware für die digitale Schule

"Auf der Basis der Dell-EMC-Infrastruktur stellt AixConcept passgenaue Lösungen für Schulen in Deutschland bereit", erklärt Joachim Rieß, Customer Communication Manager beim Senior Partner Dell EMC. "Als Schul-IT-Experte berät AixConcept die Schulen und berücksichtigt dabei, was Schulen brauchen und welche Hardware- und Infrastruktur-Lösungen optimal zusammenarbeiten." Aus der Kombination von genauer Kenntnis der Bedürfnisse der Schulen, dem hochwertigen IT-Angebot von Dell EMC und der bewährten Schulsysteme MNSpro ergeben sich umfassende, professionelle und nachhaltige Gesamtlösungen für Schulen.

"Unsere Kooperation ergibt eine geniale Win-win-win-Situation für alle Beteiligten", ergänzt Thomas Jordans, Geschäftsführer von AixConcept. "Darum sind wir sehr froh, dass die Partnerschaft mit Dell EMC schon so lange so überaus erfolgreich läuft." Am Stand von AixConcept auf der didacta 2019 in Köln können Besucher noch bis zum 23. Februar Beispiele sehen und sich erklären lassen, wie die Komponenten zusammenarbeiten und auf welche Weise die Schulen von Hightech-Lösungen profitieren, deren einzelne Bestandteile aufeinander abgestimmt sind.

AixConcept und Dell EMC auf der didacta 2019

Der Schul-IT-Experte AixConcept und der Hersteller hochwertiger IT-Lösungen Dell EMC auf der Bildungsmesse didacta:

Dienstag, 19.02., bis Samstag, 23.02.2019
Messe Köln, Halle 6.1, Stand C030

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Elektromobilität für Fahrzeugflotten

Sie suchen nach zukunftsfähigen Alternativen für Ihren Fuhrpark? Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt, um mit Elektromobilität zu punkten!

Bedingt durch die Dieselaffäre und der hierdurch aufgekommenen Debatte um das Ende des Verbrennungsmotors insbesondere im urbanen Umfeld rückt der Einsatz alternativer Antriebe und speziell des Elektroantriebs in Deutschland verstärkt in den Fokus.
Erfahren Sie bei diesem IntensivSeminar mehr über die Rahmenbedingungen und Hintergründe, über die technische Einbindung und erforderliche Infrastruktur sowie Versorgungs- und Geschäftsmodelle mit Elektromobilität. Die Vorträge und Inhalte vermitteln Ihnen einen vertieften Einstieg in die Thematik und zeigen die erforderlichen Handlungsschritte auf, um selbst im Bereich Elektromobilität aktiv zu werden!

Aus dem Programm:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen & Fördermöglichkeiten
  • Versorgung aus Erneuerbaren Energien
  • Neue Geschäftsmodelle mit Elektromobilität
  • Marktüberblick und Betrieb
  • Ausblick: Autonomes Fahren

Veranstalter: Transferstelle Bingen und Campus EW

Ort: Hotel nh Bingen

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BSI-KRITIS-Verordnung: Weitere Krankenhäuser erreichen Schwellenwert

Der Schwellenwert zur Identifikation kritischer Infrastrukturen im Bereich der Krankenhäuser wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf 30.000 vollstationäre Behandlungsfälle pro Jahr festgelegt. Dieser Schwellenwert bezieht sich auf das Vorjahr. Gemäß der BSI-KRITIS-Verordnung haben Krankenhäuser jeweils bis zum 31. März zu prüfen, ob sie diesen Schwellenwert erreichen oder überschreiten. In diesem Fall sind sie aufgefordert, eine entsprechende Meldung an das BSI zu übermitteln Das Krankenhaus gilt ab dem Folgetag (1. April) als kritische Infrastruktur im Sinne des BSI-Gesetzes.

Dieser Situation sehen sich demgemäß alle Krankenhäuser gegenüber, die bislang knapp unter dem Schwellenwert lagen (zwischen 29.000 und 29.999 vollstationären Fällen p.a.).

Mit dem im Dezember zum ersten Mal als Gesamtdokument vorgelegten branchenspezifischen Sicherheitsstandard (B3S), der zur Zeit vom BSI geprüft wird, steht den KRITIS-Häusern und allen, die es in Kürze werden, ein definiertes Rahmenwerk zur Etablierung eines angemessenen Sicherheitsniveaus bei gleichzeitiger Wahrung des üblichen Versorgungsniveaus der Patientenversorgung und der Verhältnismäßigkeit der umzusetzenden Maßnahmen zur Verfügung. Der Kern des B3S ist die Einführung eines Informationssicherheits-Management-Systems (ISMS), das grundlegende Vorteile für die Umsetzung eines transparenten Sicherheitsstandards in der heterogenen Systemlandschaft der Krankenhäuser bietet.

Die Krankenhäuser, die an der Schwelle zur KRITIS-Einstufung stehen, sollten sich umgehend mit dem Thema ISMS beschäftigen. Die Adiccon GmbH als erfahrener, klinikorientierter Beratungspartner bei allen Themen der Informationssicherheit bietet entsprechende Dienstleistungspakte an und steht für Informationsgespräche gerne zur Verfügung.

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Willkommen in einem der modernsten Mercedes-Benz Nfz Betriebe Europas

  • Service für Lkw, Transporter, Busse und Sonderfahrzeuge     
  • Verkauf und Verkaufsausstellung für schwere Lkw und Transporter
  • Energetischer Standard: Effizienzhaus 55
  • Eigene Lkw Waschhalle für alle Fabrikate
  • 24h Notdienst für alle, die auf der A5 zwischen Karlsruhe und Basel Hilfe brauchen

Weil am Rhein: In unserem Lörracher Betrieb hat sich in den vergangen zehn Jahren das Fahrzeugaufkommen im Werkstattbereich massiv erhöht. Durch diese doch erfreuliche Situation ist dieser Betrieb an seinen Kapazitäts- und Platzgrenzen gekommen.  Da das bestehende Gelände keine Ausbaumöglichkeiten hat, haben wir uns 2012 entschieden, die NFZ-Abteilung an einen anderen Standort auszugliedern. Nach einer intensiven Grundstückssuche konnten wir am 23.06.2014 ein passendes Grundstück direkt an der A5 in Weil am Rhein (Hegenheimer Straße 6) von der Firma Würzburger erwerben. Die Standortwahl kam nicht von ungefähr; ca. 8.000 Lkw werden täglich am Zoll Deutschland-Schweiz abgefertigt. Wenn man von einem durchschnittlichen Marktanteil von 20% ausgehen darf, fahren also an Werktagen ca. 1.600 Mercedes-Benz Lkw schon heute am neuen Nutzfahrzeug-Center „vorbei“. Ein enormes Potenzial für den Service, neben den bestehenden Kunden am Hochrhein, das sich die Kestenholz GmbH zunutze machen möchte. Nach einer turbulenten Planungs- und Bauzeit können wir nun am 04.02.2019 das neue NFZ-Center in Weil am Rhein eröffnen.

Folgende Fakten beinhaltet das neue Center:

  • Grundstückserwerb: 23.06.2014
  • Planungszeitraum: 2012 – 2017
  • Planungsbeginn: Von steinröder I architekten ab Juli 2014
  • Architekt: steinröder I architekten, Röntgenstr. 11, 79539 Lörrach
  • Bauzeit: Bodenverbesserungsmaßnahmen, Aushub und Entsorgung September bis Dezember 2017 / Rohbau Beton Januar bis Juli 2018 / Richtfest Ende Juli 2018
  • Grundstücksgröße: gesamt 9.107 qm
  • Bebaute Fläche: Nutzfläche gesamt (Werkstatt / Showroom, Reststoffgebäude, Waschanlagen-Gebäude) = 2.850 qm
  • Energetischer Standard: Effizienzhaus 55
  • Photovoltaik-Anlage wurde verbaut (19 kW Peak-Anlage)
  • Werkstatt hat durchgängige Fußbodenheizung mittels Bauteilaktivierung
  • Eine der wenigen Lkw-Waschanlagen im Landkreis Lörrach
  • Einer der ersten Transporter-Standorte weltweit mit neuer Markenarchitektur 2020 von Mercedes-Benz
  • Folgende Verträge werden abgedeckt:
    MB Trapo, MB Lkw, MB Bus, Service und Sales, FUSO
  • Investitionsvolumen: ca. 8 Mio. EUR
  • Beschäftigungszahl am Standort: 27 Personen
  • Modernste Infrastruktur: Achsspieltester, Bremsenprüfstand mit Niederzugvorrichtung, Stempel-Hebeeinrichtungen für Lkw, Achsvermessungsgerät für Lkw und Transporter, Ölzapfanlage direkt am Arbeitsplatz
  • Sehr modernes Entsorgungskonzept mit geschütztem Entsorgungshaus
  • Zwei Elektro-Ladesäulen mit 4 Ladepunkten (22 Kw)
  • Centerleitung: Bernhard Thomalla
  • Anzahl Handwerker, die am Bau beteiligt waren:

56 Beteiligte und zu koordinierende externe Stellen, zusammengesetzt aus:

8 Handwerksfirmen; 12 Ingenieurbüros; 12 Zulieferer (Werkstatt, Lager, Paternoster, Waschanlage, Druckluft, Möbel etc.); 4 Behörden (Stadt Weil am Rhein, Landratsamt Lörrach, Regierungspräsidium Freiburg, Gewerbeaufsichtsamt)

Der Neubau nach modernsten Standards und Vorgaben der Daimler AG hat für die Nutzfahrzeug-Kundschaft eine klare Botschaft: Der Kunde und das Kundenerlebnis stehen im Mittelpunkt. Was bedeutet das konkret? Die Fahrer haben schon bei der Ankunft ausreichend Platz, um ihre großen Lkw vorzufahren. Mit diesem Neubau, der eine individuelle und umfassende Betreuung in einladendem, hochmodernem Ambiente bietet, beweisen wir nicht nur unsere Zukunftsorientierung, sondern stärken auch unsere Präsenz im Dreiländereck. Im Schauraum können Unternehmer und Fahrer über individuelle Problemlösungen rund um ihre  Mobilitätsbedarfe sprechen. Dank modernster digitaler Ausstattung ist der Beratung nahezu keine Grenze gesetzt: Wir dürfen stolz sagen: „Willkommen in einem der modernsten Nfz Betriebe Europas!“

Bauzeitraum, Inbetriebnahme und energiesparende Bauweise
Der Baubeginn war im Frühjahr 2018 und am Montag, 4. Februar 2019 werden wir erstmals für unsere Kunden die Tore und Türen öffnen. Die Gesamtinvestition beträgt ca. 8 Mio. EURO, die wir ausschließlich in lokalen Unternehmen investiert haben.

Damit wir vom ersten Moment an auch unserem Ziel, der Nachhaltigkeit in unserem Handeln gerecht werden, haben wir uns für ein KfW-Effizienzhaus 55 entschieden. Unter anderem liegen dabei genau geforderte Standards vor, die den geringen Energieverbrauch der Immobilie ermöglichen. Zunächst ist die Dämmung der Außenwände und des Daches maßgeblich, die für einen möglichst geringen Wärmeverlust sorgt. Hinzu kommen Fenster mit Spezialrahmen und einer Dreifachverglasung. Um eine gesundheits- und wohnraumklimafördernde Belüftung zu garantieren, wird ein Belüftungskonzept erstellt. Ziel ist es dabei, ein bestmögliches Raumklima bei einem möglichst geringen Wärmeverlust zu erzeugen. Aufgrund des geringen Wärmeverlustes der Immobilie wird auch kaum Heizenergie benötigt – das Haus wird vornehmlich passiv, also durch die abgegebene Wärme von Personen und Geräten sowie durch die Sonneneinstrahlung beheizt. Neben dieser Maßnahme legen wir auch ein großes Augenmerk auf das nachhaltige Verhalten unserer Mitarbeiter, in dem wir unnötig beleuchtete Räume vermeiden und mit der Entsorgung nach Vorgaben und darüber hinaus sorgsam umgehen.

Das Team:
Bernhard Thomalla wird Centerleiter am neuen Standort werden. Als ehemaliger Werkstattleiter für Lkw, Vans und Transporter im Center Lörrach kennt er sich bestens aus und wird sein insgesamt 27köpfiges Team zur Hochleistung motivieren. Dieses rekrutiert sich aus dem Lkw-Service-Team Bad Säckingen, dem gesamten Nfz-Team aus Lörrach sowie dem Nfz Verkaufsteam Hochrhein gesamt. Unterm Strich: Unsere Kunden behalten ihre Ansprechpartner, treffen sie nur ab sofort am neuen Standort.

Anschrift:
Mercedes-Benz KESTENHOLZ, Nfz-Center, Hegenheimer Straße 6, 79576 Weil am Rhein

Ansprechpartner:

Unsere Betriebe im Internet unter: www.kestenholzgruppe.com

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Erfolgreiches Förderprogramm des BMVI für Abbiegeassistenzsysteme fortsetzen

Es dauerte nur vier Tage, dann war der Fördertopf der Aktion Abbiegeassistent des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bereits vollständig ausgeschöpft. Ganz offensichtlich ist es das richtige Förderprogramm zur rechten Zeit. Die Verbände der Transport- und Logistikwirtschaft AMÖ, BGL, BIEK, BWVL und DSLV – alle offizielle Unterstützer der Aktion Abbiegeassistent – plädieren daher dringend für eine Aufstockung der Fördermittel. Mit dem Förderprogramm will das BMVI die Aus- und Nachrüstung von Lkw und Bussen mit Abbiegeassistenten schneller voranbringen, was die Verbände ausdrücklich begrüßen. Jetzt gilt es, das Förderportal so schnell wie möglich wieder freizuschalten.

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40 Jahre bei HARTING

Herr Horst Blomenkamp aus Schnathorst feiert am 1. Februar 2019 sein 40-jähriges Betriebsjubiläum. Seit April 2000 ist er als Abteilungsleiter für die It-Infrastruktur der HARTING Technologiegruppe verantwortlich.

Seinen Einstieg bei HARTING fand er im Februar 1979 als Konstrukteur für Lichtwellenleitersysteme und elektrische Steckverbinder innerhalb der Konstruktionsabteilung. Ab Oktober 1985 bis Ende Mai 1989 war er in diesem Bereich als Gruppenleiter der Entwicklungsgruppe SEK-Steckverbinder tätig. Von Juni 1989 bis April 1998 wurde ihm die Gruppenleitung für die Produktentwicklung und „Datenverarbeitung im technischen Bereich / CAD“ innerhalb des Bereichs „Strategische Produktplanung“ übertragen. 

Von Mai 1998 bis März 2000 arbeitete Herr Blomenkamp als Abteilungsleiter Technische Datenverarbeitung. Seine Abteilung wurde im April 2000 dann in den Zentralbereich Informationstechnologie integriert und sein Verantwortungsbereich erweitert; Herr Blomenkamp wurde zum Abteilungsleiter IT Infrastructure ernannt. Von 2001 bis August 2011 arbeitete er bei HARTIG außerdem als Interner Datenschutzkoordinator. Im Dezember 2012 wurde ihm die Gesamtprokura für die HARTING IT Services GmbH & Co. KG erteilt. Seit November 2007 ist Herr Blomenkamp stellvertretendes Mitglied im IT Prüfungsausschuss II der örtlichen IHK.

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