#EuropaGemeinsamGestalten

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat mit Blick auf die anstehenden Europawahlen ihre Europapolitischen Positionen verabschiedet. „Kurzfristig gilt es, auf europäischer Ebene mit Blick auf den Brexit Planungssicherheit für die Unternehmen zu schaffen“, sagte IHK-Präsident Stefan Hagen: „In den nächsten Jahren sollte die Regulierung auf das Notwendige beschränkt sowie Binnenmarkt und Freihandel gestärkt werden." Der IHK-Präsident wies insbesondere auf die Bedeutung der Europawahlen hin: „Europa hat uns 70 Jahre Frieden, Freiheit und Wohlstand gebracht. Die Bedeutung des Binnenmarktes und der offenen Grenzen ist dabei nicht zu unterschätzen. Mit dem Brexit und den Wahlen zum Europaparlament werden jetzt wichtige Weichen, auch für unsere regionale Wirtschaft, gestellt. Europa lebt von der Beteiligung seiner Bürger.“ Deshalb ruft die IHK Bonn/Rhein-Sieg alle Unternehmerinnen und Unternehmer zur Teilnahme an der Wahl auf, um so auch die Stimme der Wirtschaft einzubringen.

Dr. Günter Lambertz, Leiter des DIHK in Brüssel, berichtete von den aktuellen Entwicklungen in der EU und den Aktivitäten des DIHK. Die Kampagne der IHK-Organisation steht unter dem Motto „Europa ist zu wertvoll, um es den anderen zu überlassen. Wir wollen #EuropaGemeinsamGestalten.“ Mit Blick auf die Europawahl im Mai sagte er: „Es geht zwar nicht um Alles, aber um Vieles.“ Hagen: „Unsere Europapolitischen Positionen lassen sich durch vier Kernforderungen zusammenfassen: 1. Europa braucht offene Märkte; 2. Europa braucht solide Finanzen; 3. Europa braucht eine Wirtschaftspolitik mit Augenmaß sowie 4. Europa braucht eine gute Rechtsetzung.“

Die IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet am Donnerstag, 2. Mai, 18.30 Uhr, gemeinsam mit dem Gustav-Stresemann-Institut eine Podiumsdiskussion zur Europawahl aus. Auf dem Podium werden Kandidatinnen und Kandidaten der wichtigsten Parteien Fragen zur Zukunft Europas beantworten. Mehr unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492227.

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Ist Ihre Familie finanziell abgesichert, falls Sie plötzlich sterben sollten?

Mit einer Risikolebensversicherung können Sie für einen solchen Schicksalsschlag vorsorgen. Nach wie vor ist es die klassische Situation, dass bei Familiennachwuchs ein Elternteil zunächst zu Hause bleibt und sich um das Kind kümmert. Der Wiedereinstieg in den Beruf erfolgt für diesen Elternteil in der Regel über eine Teilzeitbeschäftigung. Die Antwort auf die Frage, was passiert, wenn der Haupternährer plötzlich verstirbt, liegt auf der Hand: „Die Hinterbliebenen stehen vor einem finanziellen Desaster“, so Frank Nobis Geschäftsführer des IVFP. Die Notwendigkeit einer Absicherung der Hinterbliebenen steht für ihn daher außer Frage.

Eine Risikolebensversicherung ist auch für kinderlose Paare sinnvoll. Falls einer nach dem Tod des anderen den Lebensstandard nicht halten könnte, kann die vereinbarte Todesfallleistung das ausgleichen. Das gilt erst recht für Paare ohne Trauschein, da sie keinen Anspruch auf Witwen- oder Witwerrente haben. Auch Geschäftspartner können sich mit dieser Versicherung gegenseitig absichern.

„Daher ist es für nahezu jeden Personenkreis existenziell wichtig, sich mit dem Thema der Absicherung der Hinterbliebenen auseinanderzusetzen – auch wenn das niemand gerne tut“ – so Nobis weiter.

Wie so oft gilt auch hier: Nicht immer ist das erste Angebot das Beste. Erst der Vergleich zeigt, welche Risikolebensversicherung welche Leistungen zu welchem Preis anbietet. Deshalb prüft das IVFP zum vierten Mal in Folge die besten Tarife am Markt.

Was wurde untersucht?

In seiner Analyse untersucht das Institut Tarife in den Kategorien „Basis“ und „Premium“. Die Kategorie „Basis“ sichert dabei nur das reine Todesfallrisiko ab. „Premium-Tarife“ dagegen bieten zusätzlich Optionen, wie eine Leistung bei schwerer Krankheit (Dread Disease) vor dem Versterben oder eine nachträgliche Erhöhung des Versicherungsschutzes ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Allen Tarifen lag die Annahme „Angestellter oder Handwerker“ sowie „Nichtraucher oder Raucher“ zu Grunde. Die Beitragsberechnungen erfolgten bei einer vorgegebenen Versicherungssumme von 150.000 Euro für 30- und 40-Jährige. Die Gesamtnote ergibt sich, wie in allen anderen Ratings des Instituts, aus vier Teilbereichsnoten – Unternehmensqualität, Preis-Leistung, Flexibilität sowie Transparenz und Service.

Unter www.ivfp.de/rating/risikolebensversicherung stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de.

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Neu: Tag des Gesundheitsamtes am 19. März 2019

Impfsprechstunden, Informationen über Infektionsschutz, Beratungen zu HIV oder Überwachung des Trinkwassers – die Aufgaben des Gesundheitsamtes der Region Hannover sind vielfältig. Am Dienstag, 19. März 2019, wird zum ersten Mal der Tag des Gesundheitsamtes in Deutschland begangen. Ausgerufen hat ihn das Robert Koch-Institut (RKI), um die Arbeit der kommunalen Gesundheitsbehörden deutschlandweit zu würdigen. „Es freut uns sehr, dass der neue Gedenktag auf die Arbeit – oft auch Hintergrundarbeit – der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter aufmerksam macht“, so Dr. Mustafa Yilmaz, Leiter des Gesundheitsamtes der Region Hannover. „Die öffentliche Gesundheitsvorsorge ist eine wichtige Säule für die Bürgerinnen und Bürger.“ 

Der Fachbereich Gesundheit ist für alle rund 1,2 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner der 21 regionsangehörigen Städte und Gemeinden zuständig. Das Aufgabenspektrum ist breit gefächert und umfasst unter anderem Beratungs- und Untersuchungsangebote für verschiedene Bevölkerungsgruppen, Überwachungsaufgaben im Bereich der Krankenhaushygiene, Kontrolle der Badegewässer, Tuberkuloseberatungen, Ausstellung von Gesundheitszeugnissen oder die Beratung der Politik. Auch der Verbraucherschutz und das Veterinärwesen gehören zum Fachbereich Gesundheit der Region. Zu diesen Aufgaben zählen unter anderem der Tierschutz, Gefährlichkeitsprüfungen von Hunden nach Beißvorfällen, Verbraucherbeschwerden, Lebensmittelkontrollen oder amtstierärztliche Einfuhruntersuchungen von Tieren.

Ein Flyer mit Informationen zu Beratungen und Sprechzeiten steht im Internet unter https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Gesundheit/Gesundheitsschutz/Beratungen-und-Sprechzeiten zum Download zur Verfügung.

Zum Tag des Gesundheitsamtes
Das RKI arbeitet auf Bundesebene für den Schutz und die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung und hat den Tag des Gesundheitsamtes 2019 erstmals ausgerufen. Der 19. März ist der Geburtstag von Johann Peter Frank. Der 1745 im pfälzischen Rodalben geborene Arzt gilt als Begründer des Öffentlichen Gesundheits­wesens, der Sozialhygiene und des Öffentlichen Gesundheits­dienstes. Sein Ziel war es, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, unter anderem durch eine staatliche Gesundheits­verwaltung und gesundheitsfördernder Lebens­bedingungen. Weitere Informationen gibt es unter www.rki.de/tag-des-gesundheitsamtes

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C&S erhöht die Kompetenz in der Forschungsabteilung

Die zunehmende Digitalisierung in der Pflege und die wachsende Anzahl an digitalen Lösungen gegen den Pflegenotstand wirft Fragestellungen im Bereich der Ethik und der Akzeptanz auf. Sollen beispielsweise robotische Systeme im Bereich der Pflege Aufgaben übernehmen, die bisher von Pflegekräften ausgeführt wurden? Wie reagieren Pflegekräfte, zu Pflegende und Angehörige auf digitale Formen der Pflege und Betreuung? Welche Auswirkungen haben robotische Systeme auf die Mensch-Roboter-Interaktion, oder sogar auch auf zwischenmenschliche Beziehungen?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich die C&S Computer und Software GmbH in den BMBF-geförderten Forschungsprojekten SINA und NIKA. Im Projekt SINA werden sichere Übergabeszenarien zwischen Mensch und Roboter entwickelt, wobei C&S aufgrund einer kontinuierlichen Begleitung zu einer Sensibilisierung der ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen (ELSI) beiträgt. Im Projekt NIKA wird die Akzeptanz für robotische Systeme in der Pflege erforscht, indem zuallererst Patterns für die Mensch-Roboter-Interaktion konzipiert, und diese anschließend implementiert werden. Im praktischen Umfeld kann dann evaluiert werden, inwiefern eine Mensch-Roboter-Interaktion gestaltet werden muss, sodass alle Bedürfnisse der beteiligten Agierenden befriedigt werden.

Im Zuge dessen freut sich das C&S Institut über die Unterstützung durch die Wissenschaftlerin Gwendolin Prins, die das bereits bestehende Team aus SoziologInnen und InformatikerInnen um eine weitere Komponente ergänzt und neue Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit eröffnet. Sie wird sich mit ihrem ausgewiesenen Know-how in die Forschungsprojekte einbringen sowie den ethischen Blick auf bereits bestehende C&S-Lösungen schärfen.

Sie können die Informationen zum Presseverteiler von C&S Computer und Software GmbH jederzeit abbestellen. Dazu senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Bitte nehmen Sie uns aus dem Verteiler“ an info@cs-ag.de . Es wird die Absender-E-Mail-Adresse abgemeldet.

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Keine Chance für Cyberkriminelle in der Schweiz

Laut der aktuellen Kriminalstatistik ist der Cyberspace ein Lieblingsort für die Begehung von Straftaten. Betrügerische Internet-Kleinanzeigen und Mietwohnungsinserate gehören zu den privilegierten Delikten. Das Web bietet aber auch lukrative Möglichkeiten für Kleinkriminalität und organisierte Verbrechen. Durch das Gefühl der Anonymität und durch das geringe Risiko erwischt zu werden, fühlen sich die Betrüger sicher und werden immer ungehemmter.

Diese Ausgangslage beschäftigte die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) sowie die Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten Schweiz (KKPKS), die dem Schweizerischen Polizei-Institut (SPI) ein Mandat erteilten. Die Aufgabe war, ein umfassendes e-Learning zu entwickeln, um alle Polizisten in der ganzen Schweiz im Kampf gegen Cyberkriminalität auszubilden. Dafür musste ein passender Partner mit der nötigen Erfahrung im Bereich e-Learning gefunden werden: die Steag & Partner AG.

Komplettes Ausbildungskonzept mit konkreten Praxisfällen

Angesichts der Notwendigkeit ist schnell ein komplettes Ausbildungskonzept für die Nutzung in sämtlichen Schweizer Kantonen entstanden. Das e-Learning, an dem bis zu 30 Spezialisten gearbeitet haben, basiert auf konkreten Praxisfällen und erlaubt knapp 20.000 Schweizer Polizisten Zugang zu solidem Wissen, um damit kommende Herausforderungen meistern zu können. Es ist schweizweit, ortsunabhängig und in drei Landessprachen verfügbar.

„Die Komplexität dieses Projektes mit den sprachlichen und kulturellen Barrieren war für alle Beteiligten eine große Herausforderung“, erklärt Jean-Pierre Boesch, Vizedirektor SPI Schweiz. „Zusammen mit Steag & Partner haben wir es aber geschafft, in kurzer Zeit ein Training von höchster Qualität zu realisieren. Das ist vor allem dem zuzuschreiben, dass wir dieses Projekt mit einem Spezialisten im Bereich e-Learning durchgeführt haben.“

Das Projekt besteht aus zwei Modulen mit strukturierten didaktischen Sequenzen, die jeder Polizist selbständig in seiner Umgebung ausführte. Es ist bereits das zweite e-Learning-Projekt, welches das SPI Schweiz mit Steag & Partner durchgeführt hat.

Mehr Informationen finden Sie unter www.steag.ch.

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LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

Obwohl die lichtemittierende Diode (kurz LED) bereits 1962 erfunden wurde, eroberte die LED-Technik erst in den letzten Jahren wichtige Märkte in der Beleuchtung und industriellen Anwendungen. Während die Leuchtdiode zunächst als Leuchtanzeige und zur Signalübertragung genutzt wurde und anschließend Einzug in Nischenprodukte wie beispielsweise hochgesetzte Bremsleuchten erhielt, ist es heutzutage problemlos möglich den Lichtstrom einer 100W Glühlampe mit nur wenigen LED Chips in Weiß zu erzeugen.

Da die Entwicklung von LED Produkten neben Wirkungsgrad und Lichtausbeute viele weitere spezifische Anforderungen umfasst, sollten sich Lichttechniker, Ingenieure, Lichtplaner und sonstige Lichtverantwortliche und –interessierte unbedingt mit den verschiedenen Facetten der Produktentwicklung bei LED Anwendungen beschäftigen.

Das Haus der Technik geht in der Tagung „LED Produktentwicklung“, in Kooperation mit dem Lichttechnischen Institut des Karlsruher Instituts für Technologie, auf dieses Thema ein. Experten aus verschiedenen Bereichen der Industrie und Forschung geben einen Einblick in den Produktentstehungsprozess von LED Produkten, übermitteln Grundlagenwissen und zeigen anhand von Beispielen aus Automobiltechnik, Sensorik, industrieller Fertigung und Lichtplanung die vielen verschiedenen Anforderungen der Produktentwicklung auf.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.hdt.de/W-H010-03-679-9

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„Sachverständiger für Holzschutz“

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Qualität

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit 5 Instituten der TU Dresden, dem Sächsischen Holzschutzverband e.V. und dem Institut für Holztechnologie gGmbH(IHD) bildet die fachliche Basis für die Qualität dieser Weiterbildung. In 11 Studienkursen garantieren 24 erfahrene Dozenten für höchste Aktualität der Lehrinhalte. Ein umfangreiches Spektrum an Themen bietet eine vielschichtige und zugleich umfassende Qualifizierung für Ihren Abschluss als Sachverständiger für Holzschutz.

Fachkompetenz und Spezialwissen

Die berufsbegleitende Fachfortbildung führt zur umfassenden Kompetenz eines ausgewiesenen Sachverständigen. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, unter Berücksichtigung technischer, betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen spezielle Holzschutzprobleme zu beurteilen und anwendungstechnische Maßnahmen zu planen und auszuführen. Sie erwerben hohe fachliche Kompetenz auf dem Gebiet des Holzschutzes und qualifizieren sich für neue berufliche Chancen.

Praxisorientierte Qualifikation

Die Übertragbarkeit der fachlichen Inhalte in ihre täglichen Aufgaben sichert unser praxisorientierter Lehrplan. Praktika runden das inhaltlich anspruchsvolle Lehrprogramm ab.

Gemeinsam Lernen

In den Seminargruppen wird gemeinsam gelernt, diskutiert, Wissen weitergegeben. Neue berufliche Kontakte entstehen. Dabei ist das breite Spektrum (Architekten, Bauingenieure, Meister) ein Gewinn für Alle, denn Erfahrungen aller Beteiligten tragen zum regen Austausch bei.

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Sprechtag für Freiberufler

Die IHK Heilbronn-Franken bietet in Kooperation mit dem Institut für Freie Berufe Nürnberg (IFB) am 4. Februar einen kostenfreien Beratungstag für Freiberufler im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) an.

Zusammen mit den Unternehmensgründern erörtert ein Berater des Instituts für Freie Berufe die Besonderheiten der Niederlassung in einem Freien Beruf, hilft die Freiberuflichkeit zu bestimmen, unterstützt bei der Erstellung von Businessplänen und beantwortet allgemeine Fragen zur Gründung einer selbständigen freiberuflichen Tätigkeit. Außerdem berät das IFB Freiberufler in der Nachgründungsphase und bei der Existenzsicherung.

Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines kostenfreien Beratungsgesprächs an Andrea Perl-Morea vom Institut für Freie Berufe, Telefon 0911 23565-22.

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Unabhängig und neutral – Die Softwarelösungen des IVFP

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) bereichert mittlerweile seit mehr als 15 Jahren die Banken- und Versicherungsbranche mit unabhängigen und neutralen Softwarelösungen. „Gerade im Bereich der Beratungssoftware ist Unabhängigkeit ein hohes Gut. Sie legt die Basis für langjährige partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen und schafft Glaubwürdigkeit. Daher sorgen wir dafür, dass diese auch langfristig gewährleistet ist.“ so Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des IVFP.

Viele namhafte Unternehmen aus dem Versicherungsbereich vertrauen bereits seit Jahren auf die Softwarelösungen des IVFP. Drei wesentliche Faktoren werden dabei immer wieder hervorgehoben: Die Software weist eine strukturierte, saubere Architektur auf, die eine langfristige Wartbarkeit sicherstellt. Weiterhin sind ausgewiesene Fachexperten an der Entwicklung beteiligt, welche die fachliche Richtigkeit der Softwareanwendungen sicherstellen. Als letzter Aspekt wird das professionelle Projektmanagement sowie die partnerschaftliche – fast schon kollegiale – Zusammenarbeit mit dem IVFP immer wieder als besonderes Auszeichnungsmerkmal hervorgehoben.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem Softwareanbieter sind, bei dem die langfristige Unabhängigkeit und Neutralität gewährleistet ist, so vertrauen auch Sie auf die fachliche Expertise und das technische und prozessuale Know-How des IVFP.

Das Softwareportfolio des IVFP umfasst neben Web-Anwendungen, Apps und Webservices zu den unterschiedlichsten Beratungsthemen auch Lösungen zur Digitalen Unterschrift als auch innovative Kommunikationsansätze. Dabei spielt Qualität – wie auch in den Ratings des IVFP – eine entscheidende Rolle. Der Einsatz neuester Technologien, kombiniert mit dem fachlichen Know-How des IVFP, resultiert in hochwertigen Softwarelösungen mit ausgezeichneter Usability.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.ivfp.de/

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IVFP analysiert Renditen von Indexpolicen

Indexgebundene Rentenversicherungen (Indexpolicen) sind inzwischen aus der Produktlandschaft deutscher Lebensversicherer nicht mehr wegzudenken. Aktuell haben 18 Lebensversicherungsunternehmen eine Indexpolice im Produktangebot. Die Funktionsweise dieser Produkte ist dabei sehr einfach: Analog zu einer klassischen Rentenversicherung findet die Kapitalanlage ausschließlich im Sicherungsvermögen (Deckungsstock) des Versicherers statt. Der Kunde kann jedes Jahr wählen, ob er mit seinem angesammelten Guthaben an einem Index (z. B. EURO STOXX 50, DAX, …) partizipieren (sog. Indexbeteiligung) oder ob er die Überschüsse des Versicherers direkt gutgeschrieben bekommen möchte (sog. sichere Verzinsung). Fiel die Wahl im letzten Jahr auf die Indexbeteiligung, gingen die Kunden meist leer aus. Dennoch zeigen Berechnungen des IVFP, dass sich eine regelmäßige Beteiligung am Index gegenüber der sicheren Verzinsung gelohnt hat.

Die Börse kannte bis 2017 nur eine Richtung: Es ging immer steil bergauf. Davon haben auch indexgebundene Rentenversicherungen (Indexpolicen) profitiert und konnten in den letzten Jahren oftmals überdurchschnittliche Renditen erzielen. Indexjahre, die im Börsenjahr 2017 endeten, erwirtschafteten mehrheitlich maßgebliche Indexrenditen von zum Teil weit über fünf Prozent. In der Spitze wurden sogar mehr als 10 Prozent erreicht.

Das Börsenjahr 2018 hingegen gab kaum Anlass zur Freude. Der deutsche Aktienindex (DAX) verlor innerhalb eines Jahres 18,3 Prozent an Wert. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Renditegutschriften indexgebundener Rentenversicherungen im Jahr 2018 eher mager ausfielen. Insbesondere Anbieter, deren Indexmodell auf dem Cap-Verfahren basiert, konnten dem Kunden keine Gutschriften aus der Indexpartizipation weitergeben. Neben der schlechten allgemeinen Kapitalmarktentwicklung war ein wesentlicher Grund dafür die volatilen (stark schwankenden) Aktienmärkte, die positive Renditen bei Indexpolicen mit Cap kaum ermöglichen. Aber auch Indexmodelle, die mit einer Partizipationsquote arbeiten, waren kaum in der Lage, positive Renditen zu erzielen. Lediglich Indexjahre, die zu Beginn des Jahres 2018 endeten, erwirtschafteten noch nennenswerte Gutschriften, da sie größtenteils noch von der sehr guten Börsenentwicklung aus dem Jahr zuvor (2017) profitierten und unterjährige Schwankungen bei Anwendung einer Partizipationsquote keine Rolle spielen. „Das Jahr 2018 war somit kein gutes Jahr für Indexpolicen“, resümiert Michael Hauer, Geschäftsführer vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Einen Marktüberblick über die maßgeblichen Renditen der einzelnen Produkte (2018) und die Erklärung der Funktionsweise von Indexpolicen sind hier zu finden: https://www.ivfp.de/indexpolicen2018/

Indexpolicen verfügen jedoch über ein Sicherheitsnetz, welches negative Wertentwicklung während eines Indexjahres auf null setzt. „Somit haben Kunden im Vergleich zu einem Direktinvestment am Kapitalmarkt kein Geld verloren“, erklärt Michael Hauer. Dies ist auch der Grund, warum sich Indexpolicen trotz häufiger Jahre mit einer Rendite von null Prozent lohnen. Wie Berechnungen des IVFP ergaben, hat sich eine regelmäßige Indexpartizipation in fast allen Fällen als vorteilhaft erwiesen. Der Mehrertrag einer Indexpartizipation gegenüber der sicheren Verzinsung lag durchschnittlich bei etwa einem Prozentpunkt pro Jahr, weiß Michael Hauer.

Zur Illustration hat das IVFP beispielhaft eine Indexpolice auf Basis tatsächlicher Vergangenheitswerte (Indexentwicklung, Renditebeschränkung) verwendet. Durchschnittlich in jedem zweiten Jahr brachte die dargestellte Indexpolice keine Rendite ein. In den anderen Jahren hingegen profitierte der Kunde oftmals von überdurchschnittlichen Wertentwicklungen, so dass im gezeigten Beispiel eine mittlere Rendite von knapp fünf Prozent erzielt wurde. „Entscheidend dabei ist eine stetige Beteiligung am Index“ wie Michael Hauer betont.

Hätte man sich im obigen Beispiel jedes Jahr die Überschüsse des Versicherers gutschreiben lassen – also die sichere Verzinsung gewählt – hätte die Rendite etwas unter vier Prozent pro Jahr betragen und lag somit (deutlich) unterhalb der maßgeblichen Indexrendite im gleichen Zeitraum.

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