Sie haben Talent im business & consulting?

Sie haben Interesse an spannenden und vielfältigen Herausforderungen und möchten berufliche Erfahrungen im Consulting-Bereich sammeln?

Dann nehmen Sie als eine/r von wenigen eingeladenen Teilnehmern/-innen an der Recruiting-Veranstaltung CAREER Venture® business & consulting teil. In der exklusiven und ruhigen Atmosphäre eines Konferenzhotels führen Sie vorterminierte, 45-minütige Vorstellungsgespräche mit Vertretern von führenden Unternehmen und Top-Managementberatungen, besuchen Unternehmenspräsentationen oder nutzen das Kontaktangebot der "Hospitality-Zimmer". Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung ein, wenn Sie von mindestens einem Unternehmen zu einem vorterminierten Gespräch ausgewählt werden. Wertvolle Kontakte und erste Angebote werden das Ergebnis Ihrer Teilnahme sein. Bewerben Sie sich jetzt!

Eine Teilnahme ist für die eingeladenen Kandidaten kostenlos. Sie erhalten ein Anfahrts- und Übernachtungssponsoring entsprechend unseres Sponsoringprogramms.

Zielgruppen:

  • Wirtschaftswissenschaften (BWL, Ökonomie …)
  • Wirtschaftsinformatik, -ingenieurswesen und -mathematik
  • Physik, Mathematik und Informatik mit Wirtschaftsaffinität

Teilnehmende Beratungen:

  • BCG Platinion GmbH
  • Finbridge GmbH & Co. KG
  • MOONROC Advisory Partners GmbH
  • ppi AG
  • Schwarz-IT GmbH & Co. KG

CAREER Venture business & consulting summer, 06. Mai 2019

Bewerbungsschluss: 7. April 2019
Ort: Mannheim

Mehr Informationen und Bewerbung unter www.career-venture.de

MSW & Partner Personalberatung
für Führungsnachwuchs GmbH

Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt

Telefon: +49 6151 39191-0
Telefax: +49 6151 39191-20
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Wie Einzelhandelsunternehmen vom technologischen Fortschritt profitieren können

Kaum eine andere Branche wurde in den letzten zehn Jahren so stark vom technologischen Fortschritt beeinfluss wie die Retail-Branche. Auf Einzelhandelsunternehmen lastet ein großer Druck: auf den fahrenden Zug aufspringen, oder zurückbleiben. Dabei haben sich sieben Trends durchgesetzt, die für Einzelhändler ein ebenso großes Risiko wie auch eine noch nie dagewesene Chance darstellen. Mit Einsatz der von der Prodware Deutschland AG entwickelten Lösungen surfen Einzelhandelsunternehmen auf der Erfolgswelle.

Diese 7 Trend bieten Einzelhandelsunternehmen eine große Chance

Die Digitalisierung hat viel verändert. Ganz nach dem Motto „Auf den fahrenden Zug aufspringen, oder zurückbleiben“ stehen Einzelhändler unter einem enormen Druck. Wie aus dem Nichts traten von heute auf morgen scheinbar unendlich viele Konkurrenten in Erscheinung. Mit Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. können potentielle Kunden immer und von überall erreicht werden. Käufer haben Zugang zu sämtlichen Produktinformationen, Bewertungen und Rezessionen. Auch die Nutzung von Smartphones und Tablets hat das Kaufverhalten maßgeblich verändert. Mehr denn je ist heute der Kunde König. Ihm bietet sich eine noch nie dagewesene Auswahl an Produkten.

Gleichzeitig haben Einzelhandelsunternehmen Zugang zu riesigen Mengen an Kundendaten, über die Sie potentielle Kunden schneller und einfacher erreichen können als je zuvor. Die folgenden 7 Trends bieten Einzelhändlern eine große Chance, ihren Unternehmenserfolg zu steigern.

Trend 1: Digitalisierung im Einzelhandelsgeschäft

Das digitale Ladengeschäft bietet Kunden eine Vielzahl an Informationen, die einen schnelleren und intelligenteren Einkauf ermöglichen. Während Mitarbeiter entlastet werden, erhalten Kunden einen noch besseren Service.

Trend 2: Big Data

Durch innovative Tools wie das maschinelle Lernen oder AI (Artificial Intelligence) präskriptive Analytik können große Datenmengen Big Data endlich ausgewertet werden. Mit den Ergebnissen passen Einzelhandelsunternehmen ihr Angebot an die Bedürfnisse ihrer Kunden an. Neben einem höheren Umsatz steigt auch die Kundenzufriedenheit, was sich wiederum positiv auf die Kundenbindung auswirkt.

Trends 3: Einfluss auf die Wertschöpfungskette

Die Erwartungen des Kunden an die Qualität seiner Produkte haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Mit der Einflussnahme auf die Wertschöpfungskette sorgen Einzelhändler für ein hochwertiges Kauferlebnis ihrer Kunden.

Trend 4: Showrooming

Showrooming bezeichnet das Verhalten potentielle Kunden im stationären Handel, sich bestimmte Produkte anzuschauen und auf deren Qualität zu überprüfen, um diese anschließend über den Versandhandel zu bestellen. Mit verschiedenen In-Store-Angeboten wirken Einzelhandelsunternehmen diesem Trend entgegen.

Trend 5: Omni-Channel

Aufgrund der hohen Vielzahl an Kanälen verschwimmen die Grenzen zwischen der digitalen und der physischen Welt immer mehr. Mit verschiedenen Maßnahmen schaffen Einzelhändler einen fließenden Übergang zwischen den Kanälen und sorgen damit für mehr Übersichtlichkeit und Kontinuität für ihre Kunden.

Trend 6: Soziale Netzwerke

Facebook, Twitter, Instagram und Co. haben den E-Commerce revolutioniert. Soziale Medien haben einen bedeutenden Einfluss auf die Kaufentscheidung der Konsumenten und werden von diesen sogar als Rechercheinstrument bei der Suche nach bestimmten Produkten genutzt. Dies machen sich Einzelhandelsunternehmen bei ihren Marketing-Aktivitäten zunutze.

Trend 7: Internationaler Einzelhandel

Neue Technologien wie Social Media, Internet der Dinge (IoT) und viele Weitere sind für Einzelhandelsunternehmen ein Sprungbrett für den globalen Erfolg.

Lösungen der Prodware Deutschland AG

Als einer der größten europäischen Microsoft Gold Partner bietet die Prodware Deutschland AG Einzelhandelsunternehmen innovative und zukunftsweisende Best-in-Class-Lösungen auf Basis von Microsoft-Technologien. Mit Nutzung dieser optimal auf die Trends der Retail-Branche abgestimmten Lösungen können Einzelhändler auf die aktuellsten technologischen Entwicklungen reagieren und ihren Unternehmenserfolg maßgeblich steigern.

Weitere Informationen über die Prodware Deutschland AG finden Interessierte hier.

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EcoVadis erhält CoupaLink™ Zertifizierung

EcoVadis, der führende Anbieter von Nachhaltigkeitsrisiken und Leistungsbewertungen für globale Lieferketten, gab in der letzten Woche bekannt, dass er von Coupa Software (NASDAQ:COUP), einem führenden Unternehmen im Bereich Business Spend Management (BSM), die Zertifizierung CoupaLink™ erhalten hat. Durch das CoupaLink™ Partnerprogramm wird EcoVadis die Beschaffungs- und Lieferkettenteams dabei unterstützen, nicht nur Ausgaben, Verträge und Kategorien besser zu verwalten, sondern auch Risiken zu reduzieren, die Leistung der Lieferanten zu steigern und neue Geschäftsmöglichkeiten mit verbesserten nachhaltigen Ergebnissen zu entdecken.

"Durch CoupaLink™ gibt EcoVadis seinen Kunden nun eines Sichtbarkeitslevel zu Nachhaltigkeitsrisiken wie Umweltbelangen, ethischen Geschäftspraktiken, Arbeitsbedingungen und mehr", sagte Pierre-Francois Thaler, Mitbegründer und Co-Chef Executive Officer von EcoVadis. "Indem sie ihre Unternehmensausgaben an Geschäftsspartner weiterleiten, die ethisch und sozial ausgerichtet sind, sind die Beschaffungsteams in der Lage, ihre Nachhaltigkeit und Ausgabenmanagementleistung zu verbessern".
Als vollständig zertifizierte CoupaLink™ Lösung erfüllt EcoVadis alle strengen Anforderungen, die Coupa für sein CoupaLink Certified Technology Programm festgelegt hat. Das Programm CoupaLink™ ermöglicht es Softwarepartnern, ergänzende Lösungen zu entwickeln, die sich einfach mit der Coupa BSM-Plattform verbinden lassen. Diese neue Integration bietet den Anwendern leicht verständliche EcoVadis Business Sustainability Ratings, die die ethische, ökologische und menschenrechtliche Performance an allen wichtigen Entscheidungspunkten der Source-to-Pay-Lösung von Coupa abdecken.

"Coupa ist bestrebt, unsere Plattform zu erweitern und durch vernetzte Apps Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen", sagt Roger Goulart, Senior Vice President of Business Development and Alliances bei Coupa. "Wir sind stolz darauf, mit EcoVadis zusammenzuarbeiten und unseren Kunden einen nahtlosen Zugang zu einem erstklassigen Anbieter von Nachhaltigkeitsratings zu bieten, um ihr Geschäftsausgabenmanagement zu verbessern."

Um mehr über EcoVadis und die Vorteile dieser neuen Integration von Sustainability Intelligence zu erfahren, kontaktieren Sie uns bitte unter https://www2.ecovadis.com/coupa.

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Empolis acclaimed as global leader in service knowledge management 2019

Empolis Information Management GmbH is one of world’s top 100 knowledge management providers. The list “100 Companies That Matter in Knowledge Management”, published by the renowned US magazine KMWorld, is compiled via input from editors, analysts, experts and, most importantly, users.

"In selecting organizations to be included on the list, we consider insights gleaned from our own interactions with companies during interviews and events, how they have succeeded in helping customers solve business problems, and we review product updates to make sure that capabilities are advancing to address evolving requirements” said Tom Hogan, Group Publisher of KMWorld.

Empolis CEO Dr. Stefan Wess: “Digitization has fundamentally changed customer service and its standards: Customers expect first-class service anytime, anywhere. Our cloud-based solution Empolis Service Express uniquely combines intelligent search and guided troubleshooting based on artificial intelligence, therefore allowing service staff to deliver excellent customer service. It provides international manufacturers global, scalable access to distributed service information for service personnel, partners, and customers, free of large investments.

Learn how you can deliver excellent customer service and become true service heroes with artificial intelligence: www.service.express/en/

More information about KMWorld 100: http://www.kmworld.com/Articles/Editorial/Features/KMWorld-100-Companies-That-Matter-in-Knowledge-Management-2019-129903.aspx

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CRM ist Pflicht – BI die Kür

Mit Business Intelligence (BI) verwenden klein- und mittelständische Unternehmen die im CRM-System vorhandenen Geschäftsdaten unmittelbar für erfolgreiches unternehmerisches Handeln! Hierzu sind diese auf einen Nenner zu bringen, zu visualisieren und interpretieren. Unidienst setzt die Geschäftsprozesse der Kunden in Microsoft Dynamics 365 um und liefert das Know How für interaktive Berichte mit Microsoft Power BI.

Microsoft Power BI – die logische Konsequenz der UniPRO/Solutions für Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement. Denn Kunden bedienen Tools für Vertrieb, Customer Service, Field Service, Project Management und Marketing. Sie generieren Geschäftsdaten, die nicht ungenutzt stehen bleiben dürfen. Stefan Wambacher, Geschäftsführer seit Jahresanfang 2019, hat Microsoft Power BI „im Gepäck“ und nimmt es in das Portfolio von Unidienst auf.

Während das CRM-System die Geschäftsprozesse eines Unternehmens abbildet, strukturiert und optimiert, zeigt BI deren Performance auf. Stefan Wambacher sieht Business Intelligence als Erfolgsmeldung gelebter Geschäftsprozesse. Wäre dem nicht so, müssen Entscheider Stärken und Schwächen erkennen und sofort handeln! Interaktive Reports stellen z.B. Wandlungsraten, Deckungsbeiträge oder Aktivitäten dar – visualisiert etwa als Grafiken oder Landkarten. Business Analytics soll dabei nicht Data Mining oder Cluster sein, sondern das IST – transparente Ergebnisse der Prozesse in leicht interpretierbarer Oberfläche.  
Der effektive Nutzen aus Business Analytics ist für Unternehmen die Erfolgstransparenz, ohne sich in ausufernden Auswertungsszenarien zu verlieren.

Wie in Microsoft Dynamics Customer Engagement gilt bei Power BI der Self Service Gedanke: Geübte Anwender ohne technischen Hintergrund erstellen eigene Business Analytics. Abhängig von der Komplexität der Analyse ist in den ersten Schritten wohl Unterstützung notwendig. Hier springt Unidienst mit dem Wissen um die Datenmodelle mit Dienstleistung ein. Die Kunden wissen, welche Geschäftsdaten relevant sind – Unidienst wie sie auf einen Blick mit Microsoft Power BI darstellbar sind.

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Sophos Umfrage: Cyberkriminelle Aktivitäten werden meist auf Servern oder im Netzwerk entdeckt

Wichtigste Umfrageergebnisse:

– Die meisten Aktivitäten von Cyberkriminellen werden aus internationaler Sicht auf Servern (37 Prozent) oder im Netzwerk (37 Prozent) entdeckt; 17 Prozent werden auf Endpunkten und nur knapp 10 Prozent auf mobilen Geräten gefunden.

– 28 Prozent der deutschen Unternehmen benötigen eine bis vier Stunden bis zur Erkennung von Cyberattacken im System, 37 Prozent zwischen vier und zwölf Stunden.

– Im internationalen Durchschnitt verbringen Unternehmen, die pro Monat einen oder mehrere potenzielle Sicherheitsvorfälle untersuchen, 48 Tage im Jahr mit forensischen Aufgaben.

Wiesbaden, 7. März 2019 – Sophos stellt die Ergebnisse seiner globalen Umfrage vor, die bei über 3.100 IT-Entscheidungsträgern aus mittelständischen Unternehmen in 12 Ländern erfolgte, darunter die USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Die Auswertungen der internationalen Antworten zeigen, dass Unternehmen die größten Attacken von Cyberkriminellen hauptsächlich auf Servern (37 Prozent) und in Netzwerken (37 Prozent) entdecken. An den Endpoints werden nur 17 Prozent und auf mobilen Geräten lediglich 10 Prozent entdeckt. Die Umfrageergebnisse bei deutschen Unternehmen sind weitgehend deckungsgleich. Frankreich bestätigte für Endpoints 22 Prozent, Indien ist mit knapp 19 Prozent internationaler Spitzenreiter auf Mobilgeräten.

„IT-Manager sollten geschäftskritische Server und Netzwerke schützen und Angreifer davon abhalten, überhaupt in das IT-System einzudringen“, so Michael Veit, IT-Security-Experte bei Sophos. „Neben dem Schutz der Server und Netzwerke muss der Fokus auch auf den Endpoint liegen, da die meisten Cyberangriffe dort beginnen. Eine höher als erwartete Anzahl von IT-Managern kann nach wie vor nicht sagen, wie die Angriffe in das System gelangen und wie lange sie sich bereits in der IT-Infrastruktur befinden."

Hohes Risiko durch mangelnde Transparenz in der IT-Security

20 Prozent aller international befragten IT-Manager, die im vergangenen Jahr einer oder mehrerer Cyberattacken ausgesetzt waren, können nicht genau bestimmen, wie die Angreifer in die Umgebung gelangt sind. In Deutschland bestätigten dies 21 Prozent der Befragten, in Brasilien sogar 26 Prozent. 17 Prozent wissen laut Umfrage nicht, wie lange die Gefahr bereits im Unternehmen war, bevor sie erkannt wurde. 16 Prozent waren in Deutschland der gleichen Meinung. Um die mangelhafte Transparenz zu mindern, benötigen IT-Manager eine EDR-Technologie (Endpoint Detection and Response). Damit können die Ausgangspunkte der Attacken und die digitalen Fußspuren der Angreifer durch ein Netzwerk aufgedeckt werden.

„Wenn IT-Manager den Ursprung beziehungsweise die Bewegung eines Angriffs im System nicht kennen, lässt sich weder das Risiko senken noch die Angriffskette unterbrechen, um eine weitere Infiltration zu verhindern“, sagt Michael Veit. „EDR hilft Risiken zu identifizieren und ist ein integraler Bestandteil für die dringend benötigte Threat-Intelligence in Unternehmen.“

Hohen forensischen Zeitaufwand mit EDR senken

Laut Umfrage verbringen Unternehmen, die monatlich einen oder mehrere potenzielle Sicherheitsvorfälle untersuchen, durchschnittlich 48 Tage im Jahr (respektive vier Tage im Monat) mit der Untersuchung. Es überrascht nicht, dass deutsche IT-Manager die Identifizierung von verdächtigen Ereignissen (37 Prozent), das Alarmmanagement (13 Prozent) und die Priorisierung von verdächtigen Ereignissen (14 Prozent) als die drei wichtigsten Funktionen von EDR-Lösungen einstufen, um die Zeit für die Identifizierung und Reaktion auf Sicherheitswarnungen zu verkürzen.

„Die meisten einfacheren Cyberangriffe können innerhalb von Sekunden bereits an den Endpoints gestoppt werden, ohne einen größeren Alarm auszulösen. Hartnäckige Angreifer, die beispielsweise gezielte Ransomware wie SamSam verbreiten, nehmen sich die nötige Zeit, um ein System zu infiltrieren. Sie erraten schlecht gewählte Passwörter auf Systemen, die von außen zugänglich sind (RDP, VNC, VPN usw.). Fassen sie einmal Fuß, bewegen sie sich möglichst unauffällig durch das Netz, bis der Schaden angerichtet ist“, sagte Veit. „Sobald Cyberkriminelle wissen, dass bestimmte Arten von Angriffen funktionieren, replizieren sie diese typischerweise im gesamten System. Wenn IT-Manager jedoch mit EDR eine intensive Verteidigung betreiben, können sie einen Vorfall schneller untersuchen und Infektionen im gesamten System finden. Gezieltes Aufdecken und Blockieren von Angriffsmustern reduzieren den Zeitaufwand, den IT-Manager mit der Untersuchung potenzieller Vorfälle verbringen.“

57 Prozent aller Befragten (60 Prozent in Deutschland) gaben an, dass sie die Einführung einer EDR-Lösung planen. EDR hilft auch, eine Qualifikationslücke zu schließen. 80 Prozent der international befragten IT-Manager wünschen sich laut der Umfrage ein stärkeres Team, bei den deutschen Unternehmen sind es sogar 81 Prozentpunkte.

Umfrageergebnisse im Detail

Weitere Informationen stehen im Dokument „Sieben Unbequeme Wahrheiten der Endpoint Security“ unter https://www.sophos.com/de-de/truths.aspx

Die „Sieben Unbequeme Wahrheiten der Endpoint Security“-Umfrage wurde von Vanson Bourne, einem unabhängigen Spezialisten für Marktforschung, von Dezember 2018 bis Januar 2019 durchgeführt. Die Umfrage erfolgte bei 3.100 IT-Entscheidungsträgern in 12 Ländern und auf sechs Kontinenten in den USA, Kanada, Mexiko, Kolumbien, Brasilien, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien, Japan, Indien und Südafrika. Alle Befragten sind aus Unternehmen mit 100 bis 5.000 Mitarbeitern.

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AmdoSoft und SYSback sind neue strategische Partner

Wer wachsen will, braucht starke Partner. Das wissen auch wir von AmdoSoft und haben uns nun durch eine strategische Partnerschaft mit dem Hamburger Automationsexperten SYSback noch besser am Markt positioniert. Ähnlich wie wir sehen die Experten von SYSback in der ganzheitlichen Automation ein zukunftsträchtiges Konzept, das in Zukunft viele Branchen und Unternehmen entscheidend mitgestalten wird. SYSback wird uns helfen, unseren b4 Software-Roboter dort einzusetzen, wo er optimal helfen kann, Prozesse zu automatisieren und zu optimieren.

Wer ist die SYSback AG und was kann sie leisten?

Die SYSback AG versteht sich als Dienstleister für „holistische Automation“. Darunter versteht man ein ganzheitliches Prinzip, das alle Unternehmensprozesse auf Automatisierungspotentiale prüft und anschließend versucht, möglichst viele Komponenten untereinander so zu verzahnen, dass ein Maximum an Effizienzsteigerung erreicht wird. Anders ausgedrückt: SYSback sieht erst das große Ganze und bricht dieses dann auf die einzelnen konkreten Anwendungsfälle herunter. So können selbst große Unternehmen mit weit verzweigten Prozessen und komplex verwobenen Systemen sicher gehen, dass kein Potential unentdeckt bleibt.

Genauso ganzheitlich wie der zu Grunde liegende Ansatz liest sich auch das Angebots-Portfolio der Hamburger Optimierer. Allein im Bereich IT-Automatisierung bietet SYSback von der Vorstudie über die Erstellung von Use Cases bis hin zur Schulung der Benutzer alles an, was sich ein progressiv denkendes Unternehmen nur wünschen kann. Natürlich werden dabei auch konkrete Schnittstellen konfiguriert sowie passende Lösungen gesucht und gefunden und anschließend in Betrieb genommen. Der b4 Software-Roboter von AmdoSoft ist von nun an eine dieser Lösungen, die immer dann von SYSback ins Feld geführt wird, wenn passende Prozesse beim Kunden lokalisiert werden.

Die b4 Robotic Process Automation (RPA) Lösung im Portfolio von SYSback

„Unser b4Bot passt hervorragend ins Portfolio der SYSback AG.“ freut sich AmdoSofts Geschäftsführer Mario Griffith. „Schließlich haben wir unseren Automatisierungsroboter genau für diese Art ganzheitlichen Ansatz konstruiert.“ Alessandro Bello, Mitglied der Geschäftsleitung bei SYSback und Bereichsleiter für Automation & ITSM, ergänzt: „Wir haben uns zuletzt mehrere Anbieter angeschaut und uns bewusst für die RPA-Lösung von AmdoSoft entschieden, denn es passen sowohl das Produkt, aber auch die Unternehmensphilosophie hinsichtlich der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die Wünsche unserer Kunden.“

Tatsächlich zeichnet sich der b4 Software-Roboter vor allem durch seine Vielseitigkeit aus, wenn es darum geht, repetitive Prozesse abzuarbeiten, bei denen menschliche Mitarbeiter nicht voll zur Entfaltung kommen und wertvolle Human Ressources vergeudet werden. Dies betrifft auch das End-to-End-Monitoring, also das ständige und wiederholte Überwachen von Prozessen – etwa dem Bestellvorgang im Bereich E-Commerce.

Für die Kooperation mit SYSback sieht Griffith daher eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten. „SYSback hat viele Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen und Bereichen. Viele davon verfügen über komplexe Systeme, aus denen wir einzelne Prozesse und Prozessketten mit dem b4 Software-Roboter exzellent optimieren können.“ Natürlich kann unsere RPA-Software nicht überall helfen, doch eben dort liegt der große Vorteil der Partnerschaft mit SYSback. Die Hamburger bieten nämlich auch Lösungen aus dem Bereich Artificial Intelligence an, die ganz andere Anforderungen stellt. Es dürfte daher durchaus vorkommen, dass ein Kunde zugleich den b4 Software-Roboter von AmdoSoft als auch parallel eine andere Lösung eines Mitbewerbers nutzt. Dank SYSback gelingt die Verzahnung trotzdem ideal.

Für jedes Problem das passende Werkzeug – auch in Zukunft

Genau wie AmdoSoft wagt auch SYSback gern einen kleinen Ausblick in die Zukunft. Die Hamburger gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren immer mehr und mehr Prozesse und Systeme immer weiter automatisiert werden, und zwar branchenübergreifend und auch im Mittelstand. Gemeint sind dabei aber nicht mehr nur die simplen Prozesse im Monitoring und dem sogenannten Incident Management, sondern immer mehr auch Prozesse aus dem Change und Problem Management. Mittelfristig prognostiziert SYSback seinen Kunden einen Automatisierungsgrad von bis zu 60%, langfristig sogar bis zu 85%. In manchen Fällen sparen Unternehmen schon heute viele hundert Personentage im Jahr durch Automatisierungsprozesse ein – Tendenz steigend.

Wir von AmdoSoft freuen uns, als vielseitige und effiziente Automationslösung nun Teil des SYSback-Portfolios zu sein. Sind Sie für Ihr Unternehmen auch auf der Suche nach einem starken Partner für die Automatisierung? Dann freuen wir uns auf eine Nachricht von Ihnen.

 

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iPipeline und dacadoo kooperieren mittels Gesundheitsplattform, um Gesundheitsangebote im EMEA Versicherungsmarkt anzubieten

iPipeline® – ein führender Anbieter von digitalen Lösungen und Dienstleistungen für den Lebensversicherungs- und Rentenversicherungsmarkt – gibt heute ihre Partnerschaft mit dacadoo bekannt, einem weltweit führenden digitalen Gesundheits- und Technologieunternehmen, um Gesundheitsangebote im EMEA Versicherungsmarkt anbieten zu können.

dacadoo hat eine innovative und sichere digitale Gesundheitsplattform für Lebensversicherer entwickelt, die sich nachweislich positiv auf das Wohlbefinden der Endnutzer auswirkt. Um den Nutzern zu helfen ihre Gesundheit zu steuern, bietet dacadoo einen Gesundheitsindex an, der auf der Erfassung von Bewegung, Ernährung, Schlaf und Stress basiert. Dank dieses Gesundheitsindexes können die Risikomodelle von dacadoo als Stellvertreter für die Risikoeinschätzung und für die Vereinfachung des Verkaufsprozesses im Risikoschutz verwendet werden.

Die digitale Plattform SSG von iPipeline ist eine komplette Plattformlösung, die den gesamten Kundenprozess von der Angebotserstellung über die Antragsbearbeitung und von der Risikoprüfung bis hin zu Services, Schadenabwicklungen und laufendes Management unterstützt. Die Kombination der digitalen SSG Plattform mit der Gesundheitsplattform von dacadoo ermöglicht Versicherungskunden folgendes:

  • den Gesundheitsindex der Kunden, sowie die durch das SSG Risikoeinschätzungssystems gewonnenen Informationen zu nutzen, um eine dem Lebensstil angepasste, angemessene Prämie anzubieten.
  • die Entwicklung von Gesundheitsangeboten zu fördern, durch eine Kombination der digitalen SSG Plattform, der Daten der digitalen Gesundheitsplattform von dacadoo sowie der Philosophie zur Risikoberechnung des Versicherers. 

Ian Teague, UK Group Managing Director von iPipeline kommentierte: “Die Zusammenarbeit mit dacadoo ermöglicht es, unser Angebot zu verbessern und ergänzt unseren Fokus auf das Wachstum im Risikoschutz. Die zusätzlichen Verhaltensdaten des Kunden unterstützen zudem die Risikoprüfung, so dass langwierige Fragen zur Risikoberechnung vermieden werden können. Indem die Kunden ihren Gesundheitsindex direkt verfolgen und sehen, wie dieser positiv oder negativ zu ihren Prämien beiträgt, verbessert sich das Kundenengagement. Unabhängig davon, ob es sich um Neukunden oder bestehende Verträge handelt.”

Peter Ohnemus, CEO von dacadoo, fügte an: “Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit iPipeline und darüber, das digitale Gesamterlebnis der iPipeline Versicherungskunden weiter zu verfeinern. Die Erweiterung der SSG Plattform um Endnutzer-Engagement und Echtzeit-Risikobewertung wird einen signifikanten Mehrwehrt und eine Produktedifferenzierung bieten, nach der die Versicherer in der heutigen digitalen Lebens- und Krankenversicherungswelt gesucht haben.”

Über iPipeline UK

iPipeline UK ist ein führender Anbieter von Business Intelligence, Online-Angeboten, Online-Applikationen und Versicherungsservices für den britischen Lebens- und Rentenversicherungsmarkt. iPipeline bietet die breiteste Palette an integrierten und lizenzierten Lösungen in Grossbritannien, die von führenden Anbietern, Distributoren und deren IFAs über ihre Webseiten oder CRM-Systeme genutzt werden. Weitere Informationen wie Sie die branchenführenden Lösungen von iPipeline nutzen können, um ihre Geschäftsaktivitäten zu optimieren und zu beschleunigen, finden Sie unter www.ipipeline.com/uk.

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Eine Bewerbung – 10 Chancen bei führenden IT-Unternehmen!

Sie wollen Karriere als IT-Consultant machen und freuen sich auf neue Herausforderungen und einen IT-Job?

Sie sind als IT-Berater gerne gesehen! Bewerben Sie sich und lassen sich als einer von wenigen eingeladenen Teilnehmern der Recruiting-Veranstaltung CAREER Venture® information technology von uns persönlich betreuen. In der exklusiven und ruhigen Atmosphäre eines Top-Hotels führen Sie Ihre persönlichen Karrieregespräche mit Vertretern der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands.

Wertvolle Kontakte und erste Angebote werden das Ergebnis Ihrer Teilnahme sein. Bewerben Sie sich jetzt!

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Teilnehmende Unternehmen

AOK Systems, Basycon Unternehmensberatung, Capgemini Deutschland, d-fine, Lufthansa Industrie Solutions, MGRP – Management Group Dr. Röser & Partner, MT AG, Robert Bosch GmbH, Schwarz-IT, Xenium

CAREER Venture information technology spring, 01.04.2019

Bewerbungsschluss: 03.03.2019
Ort: Frankfurt

Mehr Informationen und Bewerbung unter www.career-venture.de.

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Prozesse im Businessumfeld optimal steuern – REWOO Technologies AG präsentiert sich auf dem Digital FutureCongress am 14.02.2019 in Frankfurt

Schleppende Abläufe sind nicht nur nervenaufreibend, sie kosten Zeit und vor allem Geld. In einem sind sich Mitarbeiter und Vorgesetzte wohl einig: Alle lieben schlanke und effiziente Prozesse. Die REWOO Technologies AG bietet mit ihren Business-Lösungen eine hochgradig anpassbare Software, die Prozesse im Businessumfeld so abbildet, wie sie beim Kunden auch tatsächlich ablaufen.

Auf dem Essener DIGITAL FUTUREcongress im November 2018 stellte die REWOO Technologies AG unter anderem ihre neueste Lösung REWOO approve.IT vor – ein Konzept für digitale Freigabeprozesse aller Art. Nach einem sehr erfolgreichen Messeauftritt in Essen, präsentiert sich die REWOO AG nun auch in Frankfurt.

Der rege Zulauf auf dem Messestand in Essen zeigte, dass die REWOO Technologies AG mit ihren Produkten den Nerv der Zeit trifft und die zahlreichen Probleme in den Unternehmen kennt und diese zu lösen weiß. Denn die Softwarelösung REWOO Scope kombiniert die Vorteile einer Standard-Software mit denen einer Individuallösung.

Eine Standard-Software bildet die Prozesse leider nicht immer so ab, wie sie von den Unternehmen gewünscht und benötigt werden. Viele Unternehmen müssen sich dann mühsam mit kleineren oder größeren Work-Arounds behelfen. Dafür ist eine Standard-Software oftmals recht günstig zu bekommen. Individuallösungen helfen, den Prozess nach Wunsch zu gestalten, sind aber durch den hohen Entwicklungsaufwand relativ teuer. Zudem dauert es sehr lang, bis das gewünschte Ergebnis verfügbar und einsetzbar ist. Hinzu kommt das Risiko an möglichen Fehlerquellen, welches bei Eigenentwicklungen bzw. Individuallösungen recht hoch ausfällt.

REWOO Scope verbindet beide Ansätze zu etwas vollkommen Neuen. Unternehmensprozesse werden anforderungsgemäß abgebildet und können jederzeit unkompliziert verändert werden.

Die Basis bildet die eigen-entwickelte Software REWOO Scope. Sie stellt eine Art Baukasten dar, in dem sich alle möglichen Feld-Typen, Indikatoren, Workflows, Business Intelligence-Funktionen etc. befinden. Eine grafische Modellier-Oberfläche erlaubt es, die relevanten Felder und Funktionen per drag&drop-Prinzip zusammenzufügen und miteinander zu kombinieren, sodass ein großes Ganzes entsteht – eben der Prozess, der benötigt wird.

In der Praxis sieht es so aus, dass die Unternehmen oft ein konkretes Thema oder Problem haben, das im Alltagsgeschäft viel Mühe und unnötige händische Arbeit benötigt. Die REWOO Technologies AG löst das Problem gemeinsam mit dem Kunden und betrachtet die Ausgangssituation und das Wunsch-Szenario. Das Input des Kunden und ein paar grobe Skizzen reichen meist aus, um sich ein Bild zu machen. Auf dieser Basis kann die REWOO AG bereits einen ersten Entwurf modellieren. In enger Abstimmung mit dem Kunden lässt sich so das perfekte Modell nach den Ansprüchen des Kunden modellieren.

Durch diese Vorgehensweise können die Unternehmen viel Zeit in der Projektierungs-Phase sparen. Anpassungen können unkompliziert umgesetzt werden und etwaige Fehler lassen sich schnell korrigieren.

Unter dem Motto „Digitalisierung trifft Mittelstand“ können Interessierte die REWOO Technologies AG und ihre innovativen Produkte auf dem Stand D9 des Digital Future Congress am 14.02.2019 in Frankfurt kennenlernen.

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