VOGEL feiert 125 Jahre „MM Maschinenmarkt“

„Wir wollen der Wirtschaft eine Plattform zum Austausch direkter Marktinformationen bieten“, erklärte Firmengründer Carl Gustav Vogel 1894, in einer Zeit der aufkommenden Industrialisierung. Und dieses Diktum ist bis heute die Leitlinie einer der größten Fachzeitschriften der Welt, die zu den ältesten polytechnischen Fachtiteln zählt, und des treuen, kompetenten Begleiters der Industrie, national wie international. Innerhalb Deutschlands ist „MM Maschinenmarkt“ laut des Medienmagazins „Horizont“ die sechstgrößte Fachzeitschrift.

Mit der „MM Maschinenmarkt“- Sonderausgabe, die am Montag, den 14. Januar 2019 erscheint, startet das Industrie-Fachmedium in sein Jubiläumsjahr. „125 Jahre ,MM Maschinenmarkt‘ sind auch 125 Jahre technischer Fortschritt. Viele innovative und einzigartige Unternehmen haben diesen technischen Fortschritt erst möglich gemacht“, erläutert Group-Publisher Oliver Barthel: „Diese Innovationskraft und diesen Pioniergeist wollen wir in unserem Jubiläumsjahr mit der Sonderreihe ,Faszination Technik´ würdigen.“ Ab dem 14. Januar 2019 veröffentlicht die Redaktion dazu im Printmagazin sowie digital auf www.MM125Jahre.de im Jahresverlauf spannende Geschichten rund um die Innovationskraft des produzierenden Gewerbes. Das Jubiläumsjahr endet am 6. Februar 2020 mit einer großen Gala im VCC Vogel Convention Center Würzburg.

Der „MM Maschinenmarkt“ richtet sich vor allem an Inhaber, Geschäftsführer, Leiter von Fertigung und Produktion, sowie Forschung & Entwicklung und Konstruktion. Die Redaktion beschreibt die Produktinnovation, erklärt Lösungswege, zeigt Hintergründe auf, unterstützt Meinungsbildung und Entscheidungsfindung. „Wir wollen mit unserem modern aufgestellten Fachmedium meinungsbildend, international, fundiert, überblickend wirken – genauso wie es Führungskräfte im produzierenden Gewerbe benötigen“, erläutern die beiden Chefredakteure Benedikt Hofmann und Udo Schnell.

Ein kostenloses Presseexemplar der Sonderausgabe können Sie bestellen bei pressestelle@vogel.de.

„MM MaschinenMarkt“ ist das führende Industriemagazin der Vogel Communications Group und erscheint in einer Auflage von 50.000 Exemplaren sowie spezialisierten Fokus-Ausgaben, Sonderausgaben und Messezeitungen. Das Industriemagazin bietet Wirtschaftsnachrichten, Managementinformationen und praxisnahe Technikberichte für Entscheidungsträger in Produktion, Automation und Konstruktion des gesamten produzierenden Gewerbes. Neben dem Fachportal maschinenmarkt.de zu den Kernbranchen der Fertigungsindustrie erscheint das Fachmedium international in der gesamten DACH-Region sowie in vielen Emerging Markets, u.a. China, Korea, Türkei, in einer jährlichen Gesamtauflage von über 4 Mio. Exemplaren. 2019 begeht MM sein 125-jähriges Jubiläum. Das Stammhaus Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote der Gruppe reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen, Netzwerken und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum.

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Eine Bewerbung – 10 Chancen bei führenden Unternehmensberatungen!

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Eingeladene Kandidaten nehmen kostenlos teil. Im Rahmen unseres Sponsoringprogramms erhalten Sie ein Anfahrts- und Übernachtungssponsoring.

Zielgruppen:

  • Wirtschaftswissenschaften (BWL, Ökonomie …)
  • Wirtschaftsinformatik, -ingenieurswesen und -mathematik
  • Physik, Mathematik und Informatik mit Wirtschaftsaffinität 

Teilnehmende Beratungen:

Basycon, Finbridge, PPI, PwC, Project Partners, Senacor, Strange Consulting

CAREER Venture business & consulting spring, 25. Februar 2019

Bewerbungsschluss: 27. Januar 2019
Ort: Frankfurt

Mehr Informationen und Bewerbung unter www.career-venture.de

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für Führungsnachwuchs GmbH

Robert-Bosch-Str. 7
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Telefon: +49 6151 39191-0
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Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

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Künstliche Intelligenz revolutioniert Hautkrebserkennung

„Künstliche Intelligenz“ (KI) ist derzeit in aller Munde. Um auf diesem Gebiet eine führende Rolle einzunehmen, müssen sich Unternehmen laut Experten auf drei Schlüsselaspekte der KI konzentrieren: die neuesten Erkenntnisse in der Programmierung, die Bedeutung von Daten und die Art, wie KI in bestehende Arbeitsabläufe einbezogen wird. Diese Schlüsselaspekte vereint FotoFinder Systems schon heute. Als Pionier integriert das Hightech-Unternehmen KI führend in die Technologie zur Hautkrebsdiagnostik. Mit der neuen Expertensoftware Moleanalyzer pro sind Dermatologen in der Lage, Muttermale mit KI zu bewerten. Validierungsergebnisse bestätigen eine extrem hohe Genauigkeit.

Hightech trifft Facharztkompetenz

Der Moleanalyzer pro bietet Ärzten die Möglichkeit, ihre Diagnose mit verschiedenen Bewertungstechniken abzusichern. Dabei ist es erstmals möglich, die Facharztkompetenz mit KI zu kombinieren und zusätzlich per Mausklick eine Zweitmeinung von renommierten internationalen Hautkrebs-Experten einzuholen.

KI in der Dermatoskopie

Der Moleanalyzer pro arbeitet mit Deep-Learning: Dabei wird die menschliche Fähigkeit, aus Beispielen und Erfahrungen zu lernen, auf den Computer übertragen. Dazu wurde das „Convolutional Neural Network“ (CNN) mit der derzeit größten Datensammlung dermatoskopischer Bilder inklusive dazugehöriger Diagnose trainiert. Die kontinuierliche „Fütterung“ gelingt dank langjährigen und wertvollen Kooperationen mit Ärzten weltweit. Somit ist die Expertensoftware mit wachsender Erfahrung und ihren eigenen, autonom erstellten Regeln in der Lage, zwischen gut- und bösartigen Läsionen zu unterscheiden. Ergebnis ist ein Score, der bei der Risikobewertung sowohl von melanozytären als auch nicht-melanozytären Hautläsionen Unterstützung leistet. In Kürze wird dieser KI-Score für Ärzte auch auf mobilen Endgeräten verfügbar sein.

Validiert, präzise, selbstlernend

Laut der repräsentativen Studie „Man against machine“* zeigte der Deep-Learning-Algorithmus eine beeindruckend hohe Sensitivität, indem er 95% der malignen Hauttumoren korrekt als bösartig ausmachte. In der Vergleichsgruppe erkannten die Experten – bestehend aus 58 Hautärzten aus 17 Nationen – 86,6% der Läsionen zutreffend als bösartig. Der Algorithmus zeigte außerdem eine zuverlässige Spezifität, indem er 82,5% der benignen Naevi exakt als gutartig identifizierte, während die Experten 71,3% als gutartig ermittelten.

Artificial Intelligence meets human experience

So faszinierend die Künstliche Intelligenz ist, sie kann die menschliche in Sachen Hautkrebs nicht ersetzen. Am Ende entscheidet der Arzt, was zu tun ist. Bei Zweifeln bietet der Moleanalyzer pro einen Zweitmeinungsservice international renommierter Hautkrebs-Spezialisten zur Absicherung der Diagnose.

* “Man against machine: diagnostic performance of a deep learning convolutional neural network for dermoscopic melanoma recognition in comparison to 58 dermatologists”, by H.A. Haenssle et al. Annals of Oncology. doi:10.1093/annonc/mdy166

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Arvato Systems übernimmt Corporate IT Aufgaben von Bertelsmann

  • Bündelung der zentralen IT- Kompetenzen und Ressourcen von Bertelsmann bei Arvato Systems
  • Arvato Systems-CEO Matthias Moeller wird zusätzlich CIO von Bertelsmann

Zum 1. Januar 2019 werden die zentralen IT-Aktivitäten von Bertelsmann bei Arvato Systems gebündelt. Dazu zählen Themen wie IT und Cloud Services, Artificial Intelligence, Infrastruktur- und Lizenzmanagement sowie Cyber Security Services. Matthias Moeller, CEO von Arvato Systems, wird zum gleichen Zeitpunkt zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben die direkte Verantwortung für die Corporate IT von Bertelsmann übernehmen. In seiner neuen Funktion als CIO von Bertelsmann wird er zudem Mitglied der Geschäftsleitung des Corporate Center.

Matthias Moeller sagte: „Durch die Übertragung der zentralen IT-Aktivitäten von Bertelsmann wird die Position von Arvato Systems als innovativer IT-Dienstleister ebenso gestärkt, wie die Corporate IT von Bertelsmann. Denn zukünftig werden beide Geschäftsbereiche noch mehr als bisher vom Know-how-Transfer und einem Pooling der Kompetenzen und Ressourcen profitieren.“ Moeller weiter: „Ich kenne Bertelsmann, die IT unseres Konzerns und deren Anforderungen und Bedürfnisse seit mehr als 20 Jahren. Nun freue ich mich darauf, in der neuen Doppelfunktion, gestützt auf die Expertise von Arvato Systems und der Corporate IT, die Digitalisierung unserer internen und externen Kunden nachhaltig zu unterstützen.“

Matthias Moeller arbeitet seit 1995 bei Bertelsmann. Nachdem er bereits als Geschäftsführer von Arvato Systems Perdata Mitglied der Geschäftsleitung von Arvato Systems gewesen war, hatte er im April 2016 das Amt des CEO von Arvato Systems übernommen.

Arvato Systems erbringt bereits seit vielen Jahren erfolgreich IT-Dienstleistungen für führende externe Kunden. Im Produktportfolio sind diese auf Plattform- und Cloud-basierte Applikations- und Infrastruktur-Services sowie Outsourcing fokussiert, in der Branchenausrichtung auf Kunden aus den Segmenten Handel, Medien, Gesundheit und (Energie-) Versorger sowie in der geografischen Orientierung auf Auftraggeber aus Zentraleuropa und Nordamerika. Zudem ist Arvato Systems schon heute IT-Partner für viele Bertelsmann-Geschäfte.

Über Arvato Systems

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 2.600 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. IT.arvato.com

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Business Intelligence-Projekte müssen nicht komplex und aufwändig sein

BOARD International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence (BI), Performance Management und Advanced Analytics integriert, veranstaltet in Kooperation mit reportingimpulse und KPMG eine Eventreihe, um aufzuzeigen, dass BI-Projekte durchaus kurzfristig und effizient durchgeführt werden können.

Traditionelle Hürden verhindern so manches BI-Projekt

Ideen zur Auswertung und Verwendung der wachsenden Datenmengen gibt es in deutschen Unternehmen viele. Doch wenn es an die Umsetzung gehen soll, lassen Datenqualität und -verfügbarkeit sowie die Komplexität oder Unzulänglichkeit bestehender Systeme das Projekt häufig schon im Keim ersticken. Der Aufwand und die Kosten scheinen einfach zu hoch. Dass es andere Wege gibt, haben die Experten von BOARD, reportingimpulse und KPMG in zahlreichen Projekten in der Praxis erprobt: Agil, schnell und unkonventionell haben sie dafür gesorgt, dass ihre Kunden aussagekräftige Dashboards erhalten. Aufbauend auf diesen erfolgreichen Projekten sind Best-Practice-Ansätze entstanden, die erprobt sind und sich auf andere Unternehmen übertragen lassen und dort schnell eingesetzt werden können. Im Rahmen einer Halbtagesveranstaltung in Berlin, Frankfurt oder Hamburg können interessierte Unternehmen diese Ansätze kennenlernen und sich mit den Profis dazu austauschen.

Agil, flexibel und effizient: die programmierfreie Plattform für Analyse, Reporting und Planung von BOARD

„Unsere Erfahrung zeigt: Innerhalb von nur vier Wochen steht das erste Dashboard mit allem Drum und Dran. Weitere Dashboards können dann in schneller Abfolge erstellt werden. Das Beste aber: Die BOARD-Plattform ist perfekt dafür geeignet, zu planen, Zahlen zu kommentieren und einen einheitlichen Workflow im Unternehmen sicherzustellen. Da bekommen Unternehmen viel mehr als nur ein Dashboard“, erklärt Florian Glaser, Manager Professional Services bei BOARD Deutschland.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe unter: https://www.board.com/de/mit-uns-kriegen-sie-s-gebacken-dashboards-und-planung-mit-profis-fuer-profis-februar-2019-hamburg

Über reportingimpulse

reportingimpulse unterstützt seine Kunden im Bereich Reporting und Business Intelligence in vier aufeinander abgestimmten Handlungsfeldern. Das Unternehmen unterstützt in iterativen und zu gewissen Anteilen auch reziproken Phasen die Vorhaben zur Optimierung des Berichtswesens seiner Kunden: In Projekten zur Erarbeitung von leicht verständlichen Dashboards und Reports stehen die reportingimpulse-Berater beratend zur Seite. Auf Basis von state-of-the-art Visualisierungsstandards werden Unternehmen geschult und mit schnellen Prototypen wird für Awareness und Motivation des Kunden-Projekts in jedem Mehrebenen-Gefüge gesorgt.

Über KPMG

KPMG ist ein Firmennetzwerk mit rund 200.000 Mitarbeitern in 154 Ländern und Territorien. Auch in Deutschland gehört die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und ist mit rund 10.700 Mitarbeitern an 25 Standorten präsent. Die Leistungen sind in die Geschäftsbereiche Audit, Tax, Consulting und Deal Advisory gegliedert. Im Mittelpunkt von Audit steht die Prüfung von Konzern- und Jahresabschlüssen. Tax steht für die steuerberatende Tätigkeit von KPMG. Die Bereiche Consulting und Deal Advisory bündeln das hohe fachliche Know-how zu betriebswirtschaftlichen, regulatorischen und transaktionsorientierten Themen. Für wesentliche Branchen der Wirtschaft hat KPMG eine geschäftsbereichsübergreifende Spezialisierung vorgenommen. Hier laufen die Erfahrungen der Experten weltweit zusammen und tragen zusätzlich zur Beratungsqualität bei.

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Künstliche Intelligenz: Wie Effektivität und Effizienz im Kredit- und Forderungsmanagement gesteigert werden können

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzbranche lässt die Phantasien der Brancheninsider blühen. Dass auch die Politik das Potenzial des Themas erkannt hat, zeigte die Ankündigung der Bundesregierung auf dem Nürnberger Digitalgipfel, eine KI-Offensive ins Leben zu rufen, bei der die Finanzbranche eine Schlüsselrolle einnehmen soll. Innovative Anwendungen der neuen Technologie beschäftigen derzeit schon viele Institute. Weniger dynamisch sind die Entwicklungen bis dato im Kredit- und Forderungsmanagement, dabei birgt die Technologie das Potential, diesen Geschäftsbereich nachhaltig zu verändern.

Treiber der technologischen Revolution sind Verbesserungen in puncto „Effizienz, Effektivität und Usability“. So gilt es für Banken, verstärkt auf Automatisierung und Kostensenkungspotentiale zu setzen (Effizienz) und gleichzeitig die Risikosteuerung der Kreditvergabe und die Erfolge im Forderungsmanagement zu optimieren (Effektivität). Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Backend kann hier von großem Nutzen sein. Als dritte Dimension rückt zunehmend auch der Bereich „Experience“ in den Fokus. An der direkten Schnittstelle zum Kunden ist das Potential der neuen Technologie immens und birgt die Möglichkeit, Prozesse für den Kunden zu vereinfachen und ihn noch stärker an das eigene Unternehmen und dessen Serviceangebote zu binden. Im Zeitalter der Consumerization digitaler Angebote müssen Chatbots und Sprachprogramme immer höhere Reifegrade erreichen und können ergänzend zum Online-Portal und dem persönlichen Dialog die Kommunikation zwischen Bank und Kunde verbessern – der Kunde fühlt sich somit entlang der gesamten Wertschöpfungskette bedient.

Künstliche Intelligenz bietet viele Anknüpfungspunkte

Für die Optimierung entlang der Wertschöpfungskette eines Kredits werden künftig drei konkrete Formen der Künstlichen Intelligenz in den Fokus der Entwicklung geraten:

  • Predictive Analytics – die Auswertung großer Datenmengen zum Zwecke von Vorhersagen
  • Text Analytics – das Erkennen und Verarbeiten von Sprache
  • Social Network Intelligence – Analysen im Netzwerk zu Interessen, Präferenzen und Eigenschaften des Kreditnehmers usw.

Alle drei beinhalten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die auch für die Kreditvergabe und deren Nachverfolgung große Relevanz besitzen und die Kriterien Effizienz, Effektivität und Nutzerfreundlichkeit maßgeblich optimieren.

Massiver Wandel der Prozesskette des Kredits

Collenda CTO Christoph Tahedl betont: „Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Forderungsmanagement und Inkasso bietet große Hebel – sowohl zur Effektivitäts- als auch zur Effizienzsteigerung“. Mit dem verstärkten Einsatz der neuen Technologie wird die Branche einen massiven Wandel entlang der gesamten Prozesskette sehen. Angefangen mit den Aktivitäten im Bereich Marketing und Sales, über den Kreditabschluss bis hin zur Kommunikation mit den Kunden. Ganz besonders relevant wird die Künstliche Intelligenz im Umgang mit notleidenden Krediten bzw. solchen mit dem Risiko der Zahlungsunfähigkeit. Hier wird Künstliche Intelligenz Risiken der Banken und den Komfort der Kunden maßgeblich beeinflussen. „KI-basierte Empfehlungen können viel mehr Quellen berücksichtigen als menschliche Experten. Ferner kann die Vielzahl möglicher Variablen besser für Vorhersagen adaptiert werden. Denkbar ist etwa, dass nicht nur Rating und Scoring-Verfahren, sondern auch die internen Daten der Bank und ihr Wissen über den Kunden in die Segmentierung der Schuldner hinsichtlich der optimalen Inkassostrategie einfließen“, erläutert Tahedl.

Besuchen Sie Collenda im Internet: www.collenda.com

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Blockchain und Predictive Maintenance im Fokus der Bahnindustrie

  • Netzwerk Schiene Rheinland präsentiert Prozessexperten der Scheer Gruppe mit Vorträgen zu Zukunftsthemen des modernen Schienenverkehrs
  • Diskussionsveranstaltung am 7. November im Siemens Rail Service Center Dortmund-Eving

Schiene Rheinland etabliert sich zunehmend als Forum für Zukunftsthemen des Schienenverkehrs. Zum  Netzwerktreffen am 7. November in der Siemensniederlassung in Dortmund haben die Veranstalter zwei Prozessexpertinnen aus der Gruppe der Scheer Unternehmen als Vortragende eingeladen. Esther Heinrichs ist am Standort Düsseldorf der Scheer GmbH für das Thema Blockchain verantwortlich. In ihrem Vortrag „Blockchain – Bitcoin war nur der Anfang“ präsentiert sie industrienahe Szenarien, auch und gerade im Bereich Logistik, für den Einsatz der Blockchain. Dabei geht es nicht zuletzt um das Potenzial von Smart Contracts, um branchenübergreifend Geschäftsprozesse zu automatisieren. Britta Hilt ist Geschäftsführerin von IS Predict, den Experten für Selbstlernende Künstliche Intelligenz in der Scheer Gruppe. Im Fokus des Unternehmens steht Predictive Intelligence, die  – auch unter Einbeziehung selbstlernender Künstlicher Intelligenz (KI) und von Kognitiver Robotic Process Automation (RPA) neue Möglichkeiten in Produktion und Wartung eröffnet. In ihrem Vortrag wird es konkret und Predictive Maintenance in Bahnproduktion und -betrieb gehen.

Der Termin im Überblick:

Mittwoch, 07. November 2018, 15:00 Uhr

Siemens Rail Service Center Dortmund-EvingBornstrasse 279

44145 Dortmund

Anmeldung über:

Marc Stentenbach, mstentenbach@web.de

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Kick-Off für CPO Circle 2.0

Das beliebte "Netzwerk im Netzwerk" – der CPO Circle des von der BPM&O GmbH initiierten BPM-Clubs – startet in die nächste Runde. Nach längerer Pause eröffnet das Kick-Off-Event am 08. November im Kölner Kranhaus die neue Veranstaltungsreihe für Führungskräfte im Prozessmanagement. Neben dem Erfahrungsaustausch stehen Best Practice Sharing, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und die aktive Mitarbeit am Prozessmanagement der Zukunft auf dem Programm. Ein Muss für alle, die professionell Prozesse in ihrer eigenen Organisation entwickeln und gestalten.

Mit fast 15.000 Mitgliedern ist der BPM-Club die größte und aktivste Prozessmanagement-Community im deutschsprachigen Raum. Neben regelmäßig stattfindenden BPM-Club-Treffen, die allen Mitgliedern offenstehen, richtet sich der wiederbelebte CPO Circle ausschließlich an Führungskräfte.

Unter dem Motto "Lernreise – Erfahrungsaustausch – Future Lab" lädt der BPM-Club, unter Federführung der BPM&O GmbH, zu einem produktiven Get-togeher ein. Diskutiert wird, was interessiert. Im Mittelpunkt steht der intensive Austausch von Experten mit Experten: über Organisationen, Technologien, Prozesse und die Rolle aller beteiligten Teammitglieder. „Aufgrund der hohen Nachfrage nach Erfahrungsaustausch , speziell für Führungskräfte, haben wir uns entschlossen, den 2006 gegründeten CPO Circle zu reanimieren: Mit spannenden Veranstaltungen und Arbeitskreisen, die Brancheninsider in der Unternehmensführung bewegen", so Initiator und geschäftsführender Gesellschafter der BPM&O GmbH Sven Schnägelberger.

Das Kick-Off-Meeting bildet den fulminanten Auftakt zu einer ganzen Veranstaltungsreihe. Geplant sind exklusive Vorträge und Diskussionsrunden mit Top-Speakern der Branche, regionale Treffen, Kaminabende, Arbeitskreise, Workshops und als Highlight der Jahreskongress CPO@BPM&O. Bereits in Planung ist ist eine Serie von Customer-Experience-Workshops mit dem als "Father of Customer Intelligence" bekannten Phil Winters.

Der CPO Circle wird sich über einen Jahresbeitrag finanzieren. Darin enthalten ist die Teilnahme an allen Formaten des CPO Circles  inklusive der Teilnahme am Prozessmanagment-Kongress CPOs@BPM&O. Darüber hinaus erhalten die Mitglieder bis zu drei Stunden kostenloses Online-Coaching von einem Experten der BPM&O sowie zahlreiche Rabatte auf Weiterbildungsangebote der BPM&O Akademie und auf weitere BPM-Veranstaltungen.

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Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit ERP-System gevis ERP | NAV

Der Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit das ERP-System gevis ERP | NAV der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster. Das langjährige E/D/E-Mitglied erwartet von der Software, die mit einem ebenfalls von der GWS gelieferten neuen Dokumentenmanagement-System verknüpft ist und verschiedene Schnittstellen zu Verbänden und Lieferanten enthält, deutlich schnellere Arbeitsabläufe, erheblich weniger Dokumentation auf Papier sowie mehr Zeit für die Kundenbetreuung. Die bei sehr vielen Produktionsverbindungshändlern geschätzte IT-Lösung gevis ERP | NAV wird von der Hoppe GmbH & Co. KG auch am Unternehmensstandort Marsberg eingesetzt.      

Auslöser für den Wechsel zu gevis ERP | NAV war die Unzufriedenheit mit dem seit vielen Jahren im Unternehmen genutzten IT-System. Wie Wilhelm Hoppe, gemeinsam mit Matthias Kemmling Geschäftsführer im Unternehmen,   berichtet, sei an diesem zuletzt nur noch die Finanzbuchhaltung auf dem neuesten Stand und somit für das Unternehmen nutzbar gewesen. „Wir mussten leider immer wieder feststellen, dass an den für uns notwendigen Schnittstellen zu Lieferanten und Verbänden oder am elektronischen Datenaustausch gar nicht gearbeitet wurde“, so der Unternehmer, der den auf Werkzeuge, Industriebedarf und Arbeitsschutz fokussierten Betrieb 1989 gründete. „Da wir nach vorne schauten und die kommenden Notwendigkeiten in den Märkten sahen, stand somit für uns fest, wir brauchen dringend etwas Neues.“

Unterstützung des E/D/E

Bei der Suche nach dem neuen ERP-System wandten sich die Verantwortlichen an den E/D/E in Wuppertal und erkundigten sich nach Systemen, die bei  anderen Mitgliedern im Einsatz sind. Die Rede kam dadurch rasch auf gevis ERP | NAV der GWS und die damit verbundenen Schnittstellen zum E/D/E. Hoppe: „Schon als wir uns die Unterlagen anschauten, hatten wir das Gefühl, dass wir das gefunden hatten, was wir brauchten“, so Hoppe. „Mit gevis ERP | NAV war nicht nur möglich, schnell und effektiv die Unternehmens-Administration abzuwickeln, sondern auch elektronisch Aufträge und Rechnungen mit Lieferanten und dem Verband auszutauschen.“ Direkte Verknüpfungen zum Katalogtool des E/D/E und mögliche Add-On-Lösungen wie Business Intelligence begeisterten die Verantwortlichen in Brilon zudem. Hoppe: „Nach einem Referenzbesuch bei einem Unternehmen in etwa derselben Größe und Ausrichtung waren wir endgültig sicher, dass gevis ERP | NAV das neue ERP-System wird.“

Geplant ist, bis zum Frühjahr 2019 das ERP-System an den beiden Standorten in Brilon und Marsberg zu installieren und danach ausschließlich mit dem Programm zu arbeiten. Insgesamt werden 15 User mit dem Programm arbeiten.           

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ABIT aus Düsseldorf wird zu Collenda

 

  • Markt für Kredit- und Forderungsmanagement digitalisiert sich
  • Cloud, künstliche Intelligenz und Skalierbarkeit im Finanzwesen
  • Unternehmen plant organisches sowie anorganisches Wachstum

ABIT, der Düsseldorfer Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement, firmiert mit Wirkung zum 15. Oktober um und heißt künftig Collenda. Im Zuge des Rebranding treibt das Unternehmen seine Internationalisierung voran, stellt sich für die Zukunft neu auf und bündelt seine unternehmerischen Aktivitäten unter dem neuen Namen.

Mit der Neuausrichtung schafft Collenda die Voraussetzungen, um mit einer gezielten Wachstumsstrategie zum führenden europäischen Provider für Credit Management und Collections Software zu werden. Dabei profitiert Collenda sowohl vom Trend zur Digitalisierung des Kredit- und Forderungsmanagements als auch vom steigenden Volumen an NPLs, die das Interesse an automatisierten Lösungen befeuern.

Collenda geht hervor aus der ehemaligen ABIT GmbH in Meerbusch und den niederländischen Unternehmen Euro Systems und Cwize, die sich seit mehr als 30 Jahren zu den renommiertesten Anbietern für Credit Management und Collections Software auf dem europäischen Markt entwickelt haben. Alle drei erkannten bereits frühzeitig, das Veränderungspotenzial von künstlicher Intelligenz und Machine Learning im Markt für Credit Management und Collections. Nun bündeln sie ihre Kompetenzen und ihr Know-how.

Der wachsende Einsatz von künstlicher Intelligenz und die damit verbundenen Phantasien über die technologischen Möglichkeiten von morgen machen den wettbewerbsentscheidenden Unterschied für die anbietenden Unternehmen wie auch die Kunden in den Segmenten Banken, Firmenkunden und Inkassounternehmen.

Im Rahmen der Wachstumsstrategie hat Collenda das Produktportfolio breiter aufgestellt und an die gestiegenen internationalen Bedürfnisse angepasst – auch in Bezug auf die Themen Cloud und Management Services, deren Bedeutung auch in den Bereichen Banken, Corporate und Agency steigt. In den nächsten Jahren werden bei Collenda die Themen Digitalisierung, Artificial Intelligence, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Angebote in Form einer „Industrie 4.0“-Lösung im Fokus stehen.

Christian U. Haas, CEO von Collenda: „Wir befinden uns inmitten einer Entwicklung, die das gesamte Kredit- und Forderungsmanagement verändert. Wer jetzt die führende Technologie schnell weiterentwickelt und auf den Markt bringt, hat die einmalige Chance, eine marktführende Stellung einzunehmen, insbesondere in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. Durch unsere starke Stellung auf den Märkten in Deutschland und den Niederlanden haben wir eine sehr gute Ausgangsbasis. Wir planen weltweites Wachstum – organisches wie auch anorganisches.“

Die neue Homepage des Unternehmens ist unter folgendem Link zu finden:

www.collenda.com

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