Blockchain und Predictive Maintenance im Fokus der Bahnindustrie

  • Netzwerk Schiene Rheinland präsentiert Prozessexperten der Scheer Gruppe mit Vorträgen zu Zukunftsthemen des modernen Schienenverkehrs
  • Diskussionsveranstaltung am 7. November im Siemens Rail Service Center Dortmund-Eving

Schiene Rheinland etabliert sich zunehmend als Forum für Zukunftsthemen des Schienenverkehrs. Zum  Netzwerktreffen am 7. November in der Siemensniederlassung in Dortmund haben die Veranstalter zwei Prozessexpertinnen aus der Gruppe der Scheer Unternehmen als Vortragende eingeladen. Esther Heinrichs ist am Standort Düsseldorf der Scheer GmbH für das Thema Blockchain verantwortlich. In ihrem Vortrag „Blockchain – Bitcoin war nur der Anfang“ präsentiert sie industrienahe Szenarien, auch und gerade im Bereich Logistik, für den Einsatz der Blockchain. Dabei geht es nicht zuletzt um das Potenzial von Smart Contracts, um branchenübergreifend Geschäftsprozesse zu automatisieren. Britta Hilt ist Geschäftsführerin von IS Predict, den Experten für Selbstlernende Künstliche Intelligenz in der Scheer Gruppe. Im Fokus des Unternehmens steht Predictive Intelligence, die  – auch unter Einbeziehung selbstlernender Künstlicher Intelligenz (KI) und von Kognitiver Robotic Process Automation (RPA) neue Möglichkeiten in Produktion und Wartung eröffnet. In ihrem Vortrag wird es konkret und Predictive Maintenance in Bahnproduktion und -betrieb gehen.

Der Termin im Überblick:

Mittwoch, 07. November 2018, 15:00 Uhr

Siemens Rail Service Center Dortmund-EvingBornstrasse 279

44145 Dortmund

Anmeldung über:

Marc Stentenbach, mstentenbach@web.de

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Kick-Off für CPO Circle 2.0

Das beliebte "Netzwerk im Netzwerk" – der CPO Circle des von der BPM&O GmbH initiierten BPM-Clubs – startet in die nächste Runde. Nach längerer Pause eröffnet das Kick-Off-Event am 08. November im Kölner Kranhaus die neue Veranstaltungsreihe für Führungskräfte im Prozessmanagement. Neben dem Erfahrungsaustausch stehen Best Practice Sharing, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und die aktive Mitarbeit am Prozessmanagement der Zukunft auf dem Programm. Ein Muss für alle, die professionell Prozesse in ihrer eigenen Organisation entwickeln und gestalten.

Mit fast 15.000 Mitgliedern ist der BPM-Club die größte und aktivste Prozessmanagement-Community im deutschsprachigen Raum. Neben regelmäßig stattfindenden BPM-Club-Treffen, die allen Mitgliedern offenstehen, richtet sich der wiederbelebte CPO Circle ausschließlich an Führungskräfte.

Unter dem Motto "Lernreise – Erfahrungsaustausch – Future Lab" lädt der BPM-Club, unter Federführung der BPM&O GmbH, zu einem produktiven Get-togeher ein. Diskutiert wird, was interessiert. Im Mittelpunkt steht der intensive Austausch von Experten mit Experten: über Organisationen, Technologien, Prozesse und die Rolle aller beteiligten Teammitglieder. „Aufgrund der hohen Nachfrage nach Erfahrungsaustausch , speziell für Führungskräfte, haben wir uns entschlossen, den 2006 gegründeten CPO Circle zu reanimieren: Mit spannenden Veranstaltungen und Arbeitskreisen, die Brancheninsider in der Unternehmensführung bewegen", so Initiator und geschäftsführender Gesellschafter der BPM&O GmbH Sven Schnägelberger.

Das Kick-Off-Meeting bildet den fulminanten Auftakt zu einer ganzen Veranstaltungsreihe. Geplant sind exklusive Vorträge und Diskussionsrunden mit Top-Speakern der Branche, regionale Treffen, Kaminabende, Arbeitskreise, Workshops und als Highlight der Jahreskongress CPO@BPM&O. Bereits in Planung ist ist eine Serie von Customer-Experience-Workshops mit dem als "Father of Customer Intelligence" bekannten Phil Winters.

Der CPO Circle wird sich über einen Jahresbeitrag finanzieren. Darin enthalten ist die Teilnahme an allen Formaten des CPO Circles  inklusive der Teilnahme am Prozessmanagment-Kongress CPOs@BPM&O. Darüber hinaus erhalten die Mitglieder bis zu drei Stunden kostenloses Online-Coaching von einem Experten der BPM&O sowie zahlreiche Rabatte auf Weiterbildungsangebote der BPM&O Akademie und auf weitere BPM-Veranstaltungen.

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Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit ERP-System gevis ERP | NAV

Der Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit das ERP-System gevis ERP | NAV der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster. Das langjährige E/D/E-Mitglied erwartet von der Software, die mit einem ebenfalls von der GWS gelieferten neuen Dokumentenmanagement-System verknüpft ist und verschiedene Schnittstellen zu Verbänden und Lieferanten enthält, deutlich schnellere Arbeitsabläufe, erheblich weniger Dokumentation auf Papier sowie mehr Zeit für die Kundenbetreuung. Die bei sehr vielen Produktionsverbindungshändlern geschätzte IT-Lösung gevis ERP | NAV wird von der Hoppe GmbH & Co. KG auch am Unternehmensstandort Marsberg eingesetzt.      

Auslöser für den Wechsel zu gevis ERP | NAV war die Unzufriedenheit mit dem seit vielen Jahren im Unternehmen genutzten IT-System. Wie Wilhelm Hoppe, gemeinsam mit Matthias Kemmling Geschäftsführer im Unternehmen,   berichtet, sei an diesem zuletzt nur noch die Finanzbuchhaltung auf dem neuesten Stand und somit für das Unternehmen nutzbar gewesen. „Wir mussten leider immer wieder feststellen, dass an den für uns notwendigen Schnittstellen zu Lieferanten und Verbänden oder am elektronischen Datenaustausch gar nicht gearbeitet wurde“, so der Unternehmer, der den auf Werkzeuge, Industriebedarf und Arbeitsschutz fokussierten Betrieb 1989 gründete. „Da wir nach vorne schauten und die kommenden Notwendigkeiten in den Märkten sahen, stand somit für uns fest, wir brauchen dringend etwas Neues.“

Unterstützung des E/D/E

Bei der Suche nach dem neuen ERP-System wandten sich die Verantwortlichen an den E/D/E in Wuppertal und erkundigten sich nach Systemen, die bei  anderen Mitgliedern im Einsatz sind. Die Rede kam dadurch rasch auf gevis ERP | NAV der GWS und die damit verbundenen Schnittstellen zum E/D/E. Hoppe: „Schon als wir uns die Unterlagen anschauten, hatten wir das Gefühl, dass wir das gefunden hatten, was wir brauchten“, so Hoppe. „Mit gevis ERP | NAV war nicht nur möglich, schnell und effektiv die Unternehmens-Administration abzuwickeln, sondern auch elektronisch Aufträge und Rechnungen mit Lieferanten und dem Verband auszutauschen.“ Direkte Verknüpfungen zum Katalogtool des E/D/E und mögliche Add-On-Lösungen wie Business Intelligence begeisterten die Verantwortlichen in Brilon zudem. Hoppe: „Nach einem Referenzbesuch bei einem Unternehmen in etwa derselben Größe und Ausrichtung waren wir endgültig sicher, dass gevis ERP | NAV das neue ERP-System wird.“

Geplant ist, bis zum Frühjahr 2019 das ERP-System an den beiden Standorten in Brilon und Marsberg zu installieren und danach ausschließlich mit dem Programm zu arbeiten. Insgesamt werden 15 User mit dem Programm arbeiten.           

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ABIT aus Düsseldorf wird zu Collenda

 

  • Markt für Kredit- und Forderungsmanagement digitalisiert sich
  • Cloud, künstliche Intelligenz und Skalierbarkeit im Finanzwesen
  • Unternehmen plant organisches sowie anorganisches Wachstum

ABIT, der Düsseldorfer Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement, firmiert mit Wirkung zum 15. Oktober um und heißt künftig Collenda. Im Zuge des Rebranding treibt das Unternehmen seine Internationalisierung voran, stellt sich für die Zukunft neu auf und bündelt seine unternehmerischen Aktivitäten unter dem neuen Namen.

Mit der Neuausrichtung schafft Collenda die Voraussetzungen, um mit einer gezielten Wachstumsstrategie zum führenden europäischen Provider für Credit Management und Collections Software zu werden. Dabei profitiert Collenda sowohl vom Trend zur Digitalisierung des Kredit- und Forderungsmanagements als auch vom steigenden Volumen an NPLs, die das Interesse an automatisierten Lösungen befeuern.

Collenda geht hervor aus der ehemaligen ABIT GmbH in Meerbusch und den niederländischen Unternehmen Euro Systems und Cwize, die sich seit mehr als 30 Jahren zu den renommiertesten Anbietern für Credit Management und Collections Software auf dem europäischen Markt entwickelt haben. Alle drei erkannten bereits frühzeitig, das Veränderungspotenzial von künstlicher Intelligenz und Machine Learning im Markt für Credit Management und Collections. Nun bündeln sie ihre Kompetenzen und ihr Know-how.

Der wachsende Einsatz von künstlicher Intelligenz und die damit verbundenen Phantasien über die technologischen Möglichkeiten von morgen machen den wettbewerbsentscheidenden Unterschied für die anbietenden Unternehmen wie auch die Kunden in den Segmenten Banken, Firmenkunden und Inkassounternehmen.

Im Rahmen der Wachstumsstrategie hat Collenda das Produktportfolio breiter aufgestellt und an die gestiegenen internationalen Bedürfnisse angepasst – auch in Bezug auf die Themen Cloud und Management Services, deren Bedeutung auch in den Bereichen Banken, Corporate und Agency steigt. In den nächsten Jahren werden bei Collenda die Themen Digitalisierung, Artificial Intelligence, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Angebote in Form einer „Industrie 4.0“-Lösung im Fokus stehen.

Christian U. Haas, CEO von Collenda: „Wir befinden uns inmitten einer Entwicklung, die das gesamte Kredit- und Forderungsmanagement verändert. Wer jetzt die führende Technologie schnell weiterentwickelt und auf den Markt bringt, hat die einmalige Chance, eine marktführende Stellung einzunehmen, insbesondere in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. Durch unsere starke Stellung auf den Märkten in Deutschland und den Niederlanden haben wir eine sehr gute Ausgangsbasis. Wir planen weltweites Wachstum – organisches wie auch anorganisches.“

Die neue Homepage des Unternehmens ist unter folgendem Link zu finden:

www.collenda.com

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Business Intelligence (BI)-Module

mesonic präsentiert dieses Jahr zwei neuen Business Intelligence (BI)-Module. Die Tools stehen in den zwei Varianten „standard“ und „professional“ zur Verfügung. Beide Module werden die bisherigen OLAPs in der kommenden 10.5 Version ablösen. Alle bisher damit abgebildeten Funktionen bleiben für die Anwender erhalten.

SOFTAGE & mesonic starten in diesem Zuge eine großräumige Crossgrade-Aktion. Anwender der WinLine, die noch keine OLAPs zuvor im Einsatz hatten, können kostenlos auf den BI standard upgraden. Nutzer des OLAP Enterprise steigen natürlich auf den BI professional um.
Wie die bisherigen OLAPs dienen auch die BI-Module dazu, eine umfangreiche Auswertung von Unternehmensdaten zu ermöglichen.

Systematische Auswertungen spielen für die Geschäftsentwicklung eine entscheidende Rolle. Mit den zukunftsorientierten WinLine BI-Tools werden Daten aus allen WinLine-Programmbereichen ausgewertet und die einzelnen Unternehmensabteilungen erhalten auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Auswertungen und damit aussagekräftige Hinweise auf operative und strategische Unternehmensentscheidungen.

Ein Datenassistent führt den Anwender Schritt für Schritt durch die Funktionsvielfalt, was das Handling vereinfacht, die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht und bei großen Datenmengen sehr komfortabel ist. Als Ergebnis steht dann eine mehrdimensionale Analyse, ein sogenannten „Cube“ zur Verfügung.

Jeder Nutzer kann flexibel entscheiden, wie die Analysen optisch angezeigt werden sollen. Dafür bietet die WinLine zahlreiche Möglichkeiten. Zum Beispiel kann mit Hilfe des POWER REPORTS die Auswertung in tabellarischer, grafischer oder kalendarischer Form ausgegeben werden.

Anhand der geografischen Auswertung ermittelt man zudem umsatzstarke und -schwache Regionen/Artikel in Verkaufsgebieten oder die Verteilung der Debitoren auf ein bestimmtes Gebiet (Stichwort Routenplanung) und vieles mehr.

Wo liegen nun die typischen Anwendungsgebiete von BI-Analysen?

  • Integration und Kostenkontrolle
  • Verkaufs- und Marktanalysen
  • Finanzmanagement und Controlling
  • Personalkostenkontrolle
  • Budgetierung und Planung
  • Preisgestaltung und Optimierung
  • Qualitätskontrolle

Die BI-Tools der WinLine bieten unseren Anwendern einen noch größeren Funktionsumfang als die derzeitigen OLAP-Cubes und eröffnen zusätzliche Möglichkeiten der Datenauswertung und -analyse. Mit der Crossgrade-Aktion möchten wir bei unserem Anwender das Interesse an Business Intelligence wecken und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten aufzeigen.
Zusätzlich ist das Ziel, jedem Unternehmen einen günstigen Einstieg in die OLAP-/BI-Welt zu ermöglichen, der das Budget nicht unnötig belastet.
Daher ist der kostenlosen Lizenz-Einstieg in die Business Intelligence Welt (BI standard) bis zum 31.12.2018 für alle SOFTAGE Wartungskunden, die noch keinen OLAP haben möglich, bestehende OLAP Anwender können kostenlos auf BI umsteigen. In beiden Fällen muss nur in geringe Wartungsgebühren investiert werden, um von mesonic die Updates, Upgrades, Patches und von SOFTAGE die Hotline-/Support-Betreuung zu erhalten.  

Mit einfachem Klick auf das BI-Logo werden die Module „standard“ und „professional“ miteinander Verglichen.

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World Quality Report 2018: Deutsche Unternehmen legen mehr Wert auf KI-basiertes Testing

Erstmals nennen IT-Experten die Customer Experience den wichtigsten Faktor zur Qualitätssicherung (QS). Darüber hinaus wird die Konvergenz von Künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Analytik sowie der gebündelte Einsatz im Bereich intelligenter Automatisierung zur stärksten disruptiven Kraft, um die Transformation in QS und Testing in den nächsten zwei bis drei Jahren weiter voranzutreiben. Zu diesem Ergebnis kommt die 10. Ausgabe des World Quality Reports (WQR) von Capgemini und Sogeti, gemeinsam mit Micro Focus.

In der Gesamtbewertung des Reports war es die „Sicherstellung der Endkundenzufriedenheit” die mit der höchsten Priorität benotet wurde – mit einem durchschnittlichen Gesamtergebnis von 5,85 von insgesamt sieben Punkten. Dicht auf folgt das „Erkennen der Softwarefehler vor dem Go-Live” und die „Steigerung der Qualität von Software oder Produkt” mit jeweils 5,81 Punkten.

In Deutschland wird derzeit mehr Wert auf KI-basiertes Testen gelegt: Die CIOs betonen, dass Unternehmen bereits eine KI besitzen oder eine solche für externe Prozesse geplant haben – Deutschland liegt hier mit 53 Prozent deutlich über dem globalen Schnitt von 45 Prozent. Das Interesse an der Analytik für Tests wächst: Siebenunddreißig Prozent der deutschen Befragten geben an, dass sie prädiktive Analytik zur QS-Optimierung nutzen. Auch Open-Source-Werkzeuge werden in unserer Region immer beliebter, da sie leicht in DevOps und agile Umgebungen integriert werden können.

Der Endkunde ist König

Der Report zeigt, dass Unternehmen bereits Künstliche Intelligenz bei der Optimierung der Qualitätssicherung einsetzen. Bis zu 45 Prozent der Befragten an, dass sie intelligente Automatisierung anwenden. 57 Prozent experimentieren mit neuen Ansätzen beim Testen intelligenter Anwendungen, darunter unter anderem mit Elementen Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen. Darüber hinaus geben 59 Prozent der Unternehmen an, dass sie sich im kommenden Jahr voraussichtlich auf Prädiktive Analysen konzentrieren werden, während 54 Prozent an robotergesteuerter Prozessautomatisierung und 36 Prozent an Maschinellem Lernen interessiert sind.

„Qualitätssicherung ist nicht länger eine Backoffice-Funktion“, so Rafael Botor, Leiter Sogeti in Deutschland. „Es ist eine unverzichtbare Angelegenheit, die sich direkt auf das Kundenerlebnis auswirkt und der diesjährige World Quality Report zeigt, dass IT-Profis sich dessen stärker bewusst sind, als je zuvor. IT-Teams werden sich schnell weiterqualifizieren und neue Technologien einführen müssen, um mit der KI-gesteuerten und automatisierten Transformationsumgebung Schritt halten zu können."

Neue Rollen werden sichtbar: KI QS-Strategen, KI-Testexperten und Datenwissenschaftler

Der WQR 2018 zeigt, dass der Zugang zu den erforderlichen Fachkompetenzen in der neuen Technologielandschaft zu einer Herausforderung geworden ist. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Befragten ist der Ansicht, dass vielen Fachleuten die notwendigen Kompetenzen fehlen, um ein angemessenes Verständnis von KI-Implikationen bei Geschäftsprozessen zu haben. 31 Prozent sind sogar der Meinung, dass das eigene datenwissenschaftliche Skillset nicht ausreicht (siehe Abbildung 1 unten).

Botor ergänzt: „Qualifikationsdefizite sind eine große Hürde, die Unternehmen überwinden müssen. Die Arbeit mit KI erfordert Fachleute mit einem breiten Spektrum an Kompetenzen, wie beispielsweise algorithmischem Wissen, mathematischer Optimierung und Business-Intelligence-Verständnis. Die IT-Abteilung von morgen wird weitaus mehr Datenwissenschaftler, KI-Testexperten und Strategen beschäftigen, als bisher."

KI und Automatisierung auf dem Vormarsch: Umfangreiche QS-Tests mit neuem Ausmaß

Dass der Fokus auf der Zufriedenheit der Endverbraucher liegt, zeigt gleichzeitig auch, wie wichtig andere Geschäftsprioritäten wie Reaktionsfähigkeit (Speed-to-Market), Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit sind, so das Fazit des WQR. Es werden die Ansätze vorangetrieben, die versuchen, große Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten in einem angemessenen Rahmen weiter zu verarbeiten. Gleichzeitig spiegelt es auch eine Veränderung bisheriger Denkstrukturen wider, als Weiterentwicklung früherer Ansätze im Bereich der Multi-Channel-Experience.

Raffi Margaliot, Senior Vice President und General Manager, Application Delivery Management bei Micro Focus: „Kunden kommunizieren heute über verschiedenste Geräte und auf komplexen Technologieplattformen, ein nahtloses Benutzererlebnis wird so zum entscheidenden Aspekt auf der Customer Journey. Mit zunehmendem Austesten und Experimentieren in den Bereichen KI, Analytics und IoT müssen sich Unternehmen schnell auf die Weiterentwicklung spezieller Fähigkeiten ihrer Testteams konzentrieren, um mit der fortschrittlichen Technologielandschaft mithalten zu können."

Über den World Quality Report 2018

Die Studie mit 1.700 befragten CIOs und Senior Technology Professionals aus zehn Wirtschaftszweigen (125 davon aus Deutschland) in 32 Ländern, ist der einzige globale Bericht, der Anwendungsqualität und Testtrends analysiert. Er wurde seit 2009 jährlich aufgelegt. Die 10. Ausgabe des Reports wurde erstmalig um computergestützte Telefoninterviews ergänzt und basiert auf quantitativen Interviews aus der ganzen Welt, gefolgt von qualitativen, intensiven Diskussionen. Die Befragten waren eingeteilt in sechs Gruppen: CIO, VP Applications, IT Director, QA/Testing Manager, CDO/CMO und CTO/Produktmanager.

Weitere Informationen

Eine vollständige Version des World Quality Reports 2018 gibt es auf www.worldqualityreport.com

Über Capgemini

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler Transformation. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie von und durch Menschen entsteht. Die Gruppe ist ein multikulturelles Unternehmen mit 200.000 Mitarbeitern in über 40 Ländern, das 2017 einen Umsatz von 12,8 Milliarden Euro erwirtschaftet hat.

Mehr unter www.capgemini.com/de. People matter, results count.

Über Sogeti

Sogeti ist einer der führenden Anbieter von Technologie- und Engineering-Dienstleistungen. Sogeti bietet wegbereitende Lösungen in der digitalen Transformation sowie maßgeschneiderte Expertise rund um Cloud, Cybersecurity, Digital Manufacturing, Digital Assurance und Testing sowie Trendtechnologien. Sogeti verbindet Agilität mit schneller Umsetzungsfähigkeit, namhaften Technologie-Partnerschaften, Weltklasse-Methoden und seinem globalem Liefermodell Rightshore®. Über 25.000 Mitarbeiter in 15 Ländern und rund 100 Standorten in Europa, den USA und Indien sind für das Unternehmen tätig. Sogeti ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Capgemini SE, die an der Pariser Börse gelistet ist.

Erfahren Sie mehr unter www.sogeti.com.

Rightshore® ist eine eingetragene Marke von Capgemini.

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PITS 2018: Secucloud engagiert sich an Fachkongress für IT- und Cybersicherheit bei Staat und Verwaltung

Vertrauen ist die Basis für das E-Government der Zukunft. Die Bearbeitung von Verwaltungsdienstleistungen lässt sich jedoch nur mit einer sicheren Kommunikation von Behörden untereinander beziehungsweise von Behörden zu Unternehmen und Bürgern erreichen. Der Fachkongress PITS (kurz für: Public-IT-Security) greift dieses Thema aus Sicht des öffentlichen Sektors auf: IT-Verantwortliche von Bund, Ländern, Kommunen, Streitkräften, europäischen Polizeibehörden, Nachrichtendiensten und der NATO treffen hier auf Wissenschaftler und IT-Sicherheitsanbieter, um den aktuellen Stand der Technik sowie Chancen und Risiken für die Branche zu diskutieren. Als Konferenz-Partner beteiligt sich auch der deutsche Security-Spezialist Secucloud in diesem Jahr erstmalig an der Veranstaltung, die vom 10. bis 11. September im Berliner Hotel Adlon stattfindet. Durch sein Engagement am Event will das Unternehmen das Bewusstsein für die Möglichkeiten cloudbasierter Security-Ansätze im öffentlichen Sektor schärfen.

Die Verwundbarkeit der digitalen Infrastruktur belegen bekannt gewordene Sicherheitsvorfälle ebenso wie aktuelle Studien: So ermittelte beispielsweise das Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dass knapp 70 Prozent aller Unternehmen und Institutionen in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Hackerangriffen wurden – fast die Hälfte davon erfolgreich.

Dazu Dennis Monner, CEO von Secucloud: „Das immer aggressivere und professionellere Agieren von Cyberkriminellen sowie die steigende Bedrohungslage im Internet bringen konventionelle Security-Ansätze zunehmend an ihre Grenzen. Wir haben uns daher für eine völlig andere Herangehensweise an Sicherheit entschieden: Wir verlagern Security in die Cloud und damit genau an den Ort, an dem die Gefahren des modernen Cyberspace tatsächlich entstehen. Der Fachkongress PITS bietet uns die perfekte Gelegenheit, diesen Lösungsansatz dem öffentlichen Sektor genauer vorzustellen.“

Im Zentrum dieses Ansatzes steht das „Elastic Cloud Security System“ (ECS2). Die Lösung ist mithilfe der Global-Cloud-Intelligence-Technologie in der Lage, den Internetverkehr der Anwender bereits in der Cloud auf schädliche Inhalte und verdächtige Verhaltensweisen hin zu analysieren. Werden dabei Bedrohungen festgestellt, blockiert sie automatisch die schädlichen Datenpakete, noch bevor diese überhaupt das System des Nutzers erreichen.

Weiterführende Informationen zum Fachkongress PITS finden sich hier.

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akquinet AG auf der Qlik-Data-Revolution-Tour 2018

Die akquinet AG, IT-Beratungsunternehmen und Qlik-Elite-Solution-Provider, ist „Gold Sponsor“ der diesjährigen Data-Revolution-Tour des BI-Anbieters Qlik. Die eintägige exklusive Veranstaltung für Führungskräfte findet am 19. September 2018 in Frankfurt am Main statt. Im Fokus stehen Lösungen und Konzepte, die es Unternehmen ermöglichen, ihre gesamten Datenressourcen einzusetzen und die so gewonnenen Erkenntnisse in alle Entscheidungsprozesse im Unternehmen einfließen zu lassen.

Unter dem Motto „Von BI zu AI“ zeigt akquinet gemeinsam mit dem Machine-Learning-Experten DataRobot, wie Unternehmen mittels automatisierten maschinellen Lernens der Sprung von reaktiver Business Intelligence zu aktiver „Actionable Intelligence“ gelingt: Durch die Kombination aus Qlik Sense und der Enterprise-Machine-Learning-Plattform von DataRobot können Anwender aus Daten zu Kunden, Produkten, Preisen sowie Vertriebs- und Marketingprozessen etc. künftige Entwicklungen treffgenau prognostizieren, um zu besseren Geschäftsentscheidungen zu gelangen.
Die integrierte Lösung ist so anwenderorientiert gestaltet, dass auch Mitarbeiter ohne umfassende IT- oder Data-Science-Expertise Absatzprognosen für ein bestimmtes Produkt in verschiedenen Regionen stellen, Preise dynamisch gestalten, den Stromverbrauch vorhersagen oder Predictive Maintenance für Maschinen und Produktionsanlagen betreiben können.

In einem Praxisvortrag gewährt der akquinet-Kunde Medipolis Einblick, wie das Medizinunternehmen Qlik Sense und DataRobot einsetzt, um effizient und schnell Datenbestände für eine Vielzahl von Teilbereichen zu analysieren und treffsichere Prognosen zu stellen.
Zudem präsentiert akquinet weitere Qlik-Sense-Add-ons seines Entwicklerteams: Sense Excel für Datenanalysen unter Benutzung des Excel-Frontends und Sense Excel Reporting für die unkomplizierte, automatisierte unternehmensweite Reporting-Bereitstellung auf Basis einer einheitlichen Datenbasis und unternehmensweit gültiger Kennzahlen. 

Weitere Informationen zu der kostenfreien Veranstaltung sowie Anmeldemöglichkeiten stehen unter http://go.qlik.com zur Verfügung.

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Eine Bewerbung – 10 Chancen bei führenden IT-Unternehmen!

Sie wollen Karriere als IT-Consultant machen und freuen sich auf neue Herausforderungen und einen IT-Job?

Zahlreiche Unternehmen mit spannenden IT-Projekten suchen High Potentials und stehen Rede und Antwort. Seien Sie bei unserem Karriere-Event CAREER Venture information technology fall in Stuttgart dabei. Wir suchen IT-Consultants!

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Eine Teilnahme ist für eingeladene Kandidaten kostenlos. Sie bekommen ein Anfahrts- und Übernachtungssponsoring im Rahmen unseres Sponsoringprogramms.

Teilnehmende Unternehmen

Basycon, BCG Platinion, Caleo, d-fine, ISG, LeanIX, MGRP, PwC, Bosch, Xenium

CAREER Venture information technology fall, 29.10.2018

Bewerbungsschluss: 30.09.2018
Ort: Stuttgart (Korntal-Münchingen)

Mehr Informationen und Bewerbung unter www.career-venture.de.

MSW & Partner Personalberatung
für Führungsnachwuchs GmbH

Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt

Telefon: +49 6151 39191-0
Telefax: +49 6151 39191-20
E-Mail: mail@msw-partner.de
Internet: https://www.career-venture.de
https://www.msw-partner.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

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Instabilitäten von A.I.-Modellen bei großen Datenmengen – und was nun?

Dies ist eine Zusammenfassung des Papers „Analyzing Hypersensitive AI: Instability in Corporate-Scale Maching Learning“, das auf dem Workshop „Explainable Artificial Intelligence (XAI)“ in Stockholm am 13. Juli 2018 präsentiert wurde []https://arxiv.org/….

Künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht, was dazu führte, dass immer mehr Entscheidungen in Unternehmen entweder direkt von A.I.-Modellen getroffen werden, oder zumindest bei der Findung von Entscheidungen eine wichtige Rolle spielen. Umso wichtiger ist es, dass diese Entscheidungen transparent und nachvollziehbar sind. In einigen Bereichen, wie der Medizin, ist es sogar vorgeschrieben, dass A.I.-Diagnosen von Menschen verifiziert werden können und keine „Black Box“ darstellen. Weiterhin ist es aber auch wichtig, dass Modelle bei minimalen Änderungen relativ stabile Entscheidungen liefern. Der Sachverhalt soll mit einem Beispiel aus dem Bereiche eCommerce deutlich gemacht werden.

weiter geht es hier:
https://www.itgain-consulting.de/…

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