Zielsicher zur Förderung

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg bietet Unternehmerinnen und Unternehmern in ihrem neuen Info-Heft „Zielsicher zur Förderung – Wir zeigen Ihnen wie“ einen ersten Überblick über mögliche Fördermaßnahmen. Auf 22 Seiten wird veranschaulicht, wann welche Fördermittel beantragt werden können, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wo der Antrag überhaupt gestellt werden muss.

„Das Angebot an Fördermaßnahmen von EU, Bund und Land ist umfangreich. Unternehmerinnen und Unternehmer haben es oft schwer, sich dort noch zurecht zu finden“ sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Thematisiert werden neben allgemeinen Fördermöglichkeiten Mittel in den Bereichen Innovation und Umwelt, International und Aktivitäten in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die Experten der IHK stehen in Fragen rund um das Thema Förderung auch beratend zur Seite.

Das Info-Heft kann bei Michael Pieck, Telefon 0228/2284-130, E-Mail pieck@bonn.ihk.de, kostenfrei bestellt werden. Im Internet kann sie unter www.ihk-bonn.de, Webcode 1717, im Downloadbereich herunter geladen werden.

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Was wir den Besuchern unserer Web-Seiten manchmal zumuten

Das surfen im Internet gleicht manchmal einer Achterbahnfahrt bei der man aus den Höhen von qualitativ hochwertigen Web-Seiten in die Tiefen der altbackenen und fehlerhaften Web-Auftritten stürzt. Nach fast 30 Jahren Word Wide Web hat auch nun der letze Unternehmer begriffen, dass ein Unternehmen ohne Internet-Präsenz faktisch nicht existiert. Selbst der Gemüsehändler an der Ecke hat seinen eigenen Web-Auftritt. Die verfügbaren Badbreiten, sogar im mobilen Einsatz machen ein anspruchsvolles Design möglich. Im Gegensatz zu den Anfängen eine Wohltat für die Augen. Wer erinnert sich nicht an die quietschbunten Seiten mit diversen Schriftarten, unscharfen Minibildern und zappelnden GIF-Animationen.

Das Mehr an Leistungsfähigkeit im WWW erzeugt aber auch einen gehobenen Anspruch bei den Nutzern. Heutzutage liegt die Latte ziemlich hoch. Der Nutzer möchte von Design und Funktionsumfang verwöhnt werden. Die Entscheidung für den Besuch einer Seite trifft ein Nutzer in weniger als drei Sekunden. Oft filtern die Suchmaschinen langsame Seiten von vornherein aus.

Angesichts dieser Entwicklung ist die Anzahl der wirklich schlechten Web-Seiten im kommerziellen Bereich unverständlich. Jeder hat doch schließlich ein ästhetisches Empfinden. So sollte doch auch bei der Betrachtung des eigenen Web-Auftritts auffallen, was man anderen Besuchern zumutet. Aber wahrscheinlich verhält es sich genau bei den Eltern, die Ihre Babys abgöttisch lieben auch wenn sie von der Natur an Schönheit nicht so reich beschenkt wurden. Dass dieser Vergleich einigermaßen trifft, zeigen Analysen die belegen, dass die wenigsten schlechten Seiten von Profis erstellt wurden.

Es ist heutzutage relativ einfach einen eigenen Webauftritt zu erstellen. – Leider – So macht sich mancher talentfreie aber ambitionierte Laie daran seinen Internet-Auftritt zu basteln. In Ermangelung grundlegender Techniken kommen dabei dann die kleinen Scheußlichkeiten heraus, die wird Surfer noch unter drei Sekunden wegklicken. Dabei machen auch schlechte Seiten Arbeit. Was würde der Chef der Autowerkstatt mit der grottigen Web-Seite wohl seinem Kunden erzählen, der im sagt, dass er die Steuerkette an seinem Auto selbst gewechselt hat?

Leider suggerieren die Werbespots der Baukasten-Anbieter, dass es kinderleicht ist seinen eigenen Internetauftritt oder Online-Shop zu erstellen. Klar ist es einfach, doch auch ein großer Eimer mit Lego-Steinen garantiert kein Kunstwerk. Oft sind es die Kosten für einen Profi, die den Unternehmen nach alternativen suchen lassen. Hier werden Bekannte bemüht die zwar etwas drauf haben, denen es aber immer an der nötigen Zeit fehlt. Dann eben doch selbst gebastelt – und das Ergebnis schön geredet.

Dabei halten sich die Kosten für eine ansprechende und zweckmäße Web-Seite in Grenzen. Neben den großen Agenturen, die es gewohnt sind Großprojekte umzusetzen und dementsprechend kalkulieren, gibt es zahlreiche kleinere Software-Firmen die Aufwand und Nutzen auf das Budget der Auftraggeber zuschneiden können. Die KaroSoft GmbH aus Berlin ist so eine Software-Firma. „Oft können wir an den vorhandenen Web-Auftritten nicht viel reparieren – dann machen wir lieber alles neu.“ Verrät uns Markus Hozjan, Geschäftsführer bei der KaroSoft GmbH. „Die Preise hierfür liegen oft auch nicht höher, als früher bei einem Eintrag ins Branchenbuch…“. Wer nach der kritischen Betrachtung seiner eigenen Web-Seite Handlungsbedarf entdeckt, ist gut beraten sich ein Angebot von Fachleuten unterbreiten zu lassen. Zum Beispiel von der KaroSoft GmbH.

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Datenschutz richtig umgesetzt

Auch rund drei Monate nach dem formalen Inkrafttreten der DSGVO polarisieren nach wie vor die Meinungen zu der europaweit einheitlichen Gesetzgebung. Dieser Diskurs umfasst hierbei nicht nur wie so oft die Internetgemeinde sondern in diesem Fall auch Unternehmen sowie Rechtsvertreter gleichermaßen. Wo hingegen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft hauptsächlich über die sachliche und fachliche Auslegung der diversen Artikel diskutieren, finden sich vor allem Kleinst- sowie kleine und mittlere Unternehmen in einer Spirale aus Unsicherheit und Existenzangst wieder. Im Hinblick auf einen Punkt ist man sich jedoch weitestgehend einig – Niemand kann genau sagen wohin die noch junge Reise geht und welche weitreichenden Konsequenzen diese neue Gesetzeslage tatsächlich mit sich bringt.

Kritiker unterstellen Europa mit der Einführung der DSGVO vor allem einen erheblichen Rückschritt im Hinblick auf die weltweiten Digitalisierungsbemühungen. Darüber hinaus wird des Öfteren bemängelt, dass die einheitliche Regulierung auch nicht die trifft, die es eigentlich treffen sollte. Wirft man einen Blick über den Atlantik, so ist diese Kritik nicht ganz unbegründet. Wohingegen Internet-Riesen teilweise auf ein ganzes Konglomerat aus Anwälten und/oder Rechtsexperten zurückgreifen können, sind viele kleinere und mittlere Unternehmen mit der Umsetzung der neuen Richtlinien schlicht überfordert. Dies führte in manchen Fällen sogar soweit, dass diese den Markt Europa nun gänzlich meiden.

Jedoch hat diese einheitliche Regelung natürlich auch viel Gutes an sich. Nur leider wird über Gutes und Sinnvolles seit jeher weitaus weniger diskutiert als über mutmaßliche Schwächen oder Ungereimtheiten. Im Falle der DSGVO lässt sich vor allem ein Vorteil klar hervorheben: Die erhöhte Transparenz durch die Pflicht zur Offenlegung von Daten-Verarbeitungsprozessen. Durch diese vereinheitlichte Maßnahme werden Unternehmen bei einer Geschäftsausübung im europäischen Raum dazu verpflichtet sämtliche Verarbeitungsprozesse von personenbezogenen Daten offenzulegen. Dies erfolgt sowohl intern über gesetzlich vorgeschriebene Verarbeitungsverzeichnisse, als auch extern über die Datenschutzerklärung gegenüber den Endnutzern. Dies sorgt für eine erheblich verbesserte Vertrauensbasis zwischen den Unternehmen und Ihren Kunden und ist demzufolge als klarer Mehrwert der DSGVO hervorzuheben.

Ungeachtet der Diskussionen über die Vor- und Nachteile der europaweit einheitlichen Regulierung des Datenschutzes herrscht, wie bereits angesprochen, stellenweise noch eine erhebliche Unsicherheit gegenüber der neuen Verordnung – nicht jedoch bei straightlabs. „Wir sehen den Schutz personenbezogener Daten quasi als menschliches Grundrecht an. Demzufolge wird bei straightlabs seit jeher alles daran getan, geeignete und dem Stand der Technik entsprechende organisatorische sowie technische Maßnahmen bereitzustellen, um den bestmöglichen Schutz der personenbezogenen Daten unserer Kunden zu gewährleisten.Darüber hinaus befassen wir uns bereits seit weit über einem Jahr intensiv mit der korrekten Umsetzung der DSGVO. Im Falle von straightlabs handelte es sich hierbei lediglich um formale Änderungen innerhalb der Datenschutzerklärungen sowie eine Ausweitung der internen Dokumentationspflichten. Jedoch nutzen wir dieses Wissen gezielt für eine nachhaltige Unterstützung unserer Kunden und das weit über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus“ (Florian Sturm).

 

Über Florian Sturm:

Florian Sturm arbeitet als Game Designer und Projektmanager bei der straightlabs GmbH & Co. KG. Seit über einem Jahr ist Florian zudem mit der Umsetzung der DSGVO betraut. Dies umfasst nicht nur die unternehmensinterne Gewährleistung der neuen Richtlinien sondern auch die gezielte Unterstützung unserer Kunden. Das Ganze unterliegt dem Motto der „vollständigen Transparenz“ sämtlicher Datenverarbeitungsprozesse.

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Faxgeräte: Alte Technik als Sicherheitsrisiko

Das gute alte Fax hat ausgedient, möchte man meinen. Schließlich gibt es E-Mails und Scanner, mit denen sich Dokumente genauso einfach verbreiten lassen. Trotzdem verfügen die meisten Büros und Behörden weiterhin über eine Faxnummer und setzen diese zumindest für einige Vorgänge auch weiterhin ein. Oft verbirgt sich die altmodische Technik in den großen Multifunktionsdruckern mit Scanner und Kopierer. Diese sind bekannterweise bereits seit einigen Jahren im Fokus von Hackern, da sie eine gute Angriffsfläche bieten, sowohl eine Verbindung zum Firmennetzwerk als auch zum Internet haben, und in vielen Fällen nur unzureichend geschützt sind. Um Angriffe aus dem Netz zu verhindern, lassen sich jedoch Maßnahmen ergreifen, beispielsweise durch eine Authentifizierung für die Auftragsfreigabe.

Nun haben Sicherheitsforscher von Check Point eine weitere Möglichkeit gefunden, über solche Multifunktionsgeräte ein Netzwerk zu infiltrieren: Das Fax, an das wohl kaum jemand denkt, wenn es um Cybersicherheit geht. Dabei ist der Gedanke gar nicht so abwegig, aus verschiedenen Gründen: Zum einen weil die Protokolle beim Versand und beim Empfang in den letzten Jahrzehnten kaum oder gar nicht geändert wurden und zum anderen, weil es seit der Erfindung des Fax nur einen sehr ungenauen Industriestandard für diese Protokolle gibt, der dazu geführt hat, das er in vielen Geräten nur unzureichend eingehalten wurde. Als dritter Faktor kommt hinzu, dass Faxe nie verschlüsselt übertragen werden. Wer also die Telefonleitung anzapfen kann, kann auch alle per Fax geschickten und empfangenen Daten abfangen.

Den Sicherheitsforschern gelang es außerdem, mit einem manipulierten Fax einen Stack Overflow zu provozieren. Dabei wird das System des angegriffenen Geräts überlastet und schließlich zum Absturz gebracht. Das wiederum können Angreifer ausnutzen, um sich Rechte zu sichern und weiter ins System vorzudringen. Im Test dauerte es weniger als eine Minute, ein Fax mit entsprechendem Schadcode zu versenden. Das Problem: Faxnummern fast aller Unternehmen lassen sich mit wenigen Klicks im Impressum finden – und weitere Schutzmaßnahmen wie ein Spamfilter oder ein Virenschutzprogramm gibt es für den Faxempfang nicht.

Die Angriffe funktionierten bei allen Officejet-Druckern von HP. Der Hersteller hat nach der Warnung durch die Sicherheitsforscher mittlerweile ein Update herausgegeben, das den Stack Overflow unterbindet. Viele, gerade neuere, Geräte sollten dieses auch automatisch herunterladen und aufspielen. Wirklichen Schutz vor Angriffen über manipulierte Faxe bietet allerdings nur ein eigenständiges Faxgerät, das über keine Internetanbindung und auch keine Anbindung zum internen Netz verfügt.

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GoverMedia zeigt auch offline Präsenz

 

Das Ökosystem von GoverMedia Plus Canada Corp. (ISIN: CA3836541001 / CSE: MPLS) (FWB: 48G) (WKN: A2JF6W) erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Nutzerzahlen steigen kontinuierlich, ebenso die Transaktionen auf der GM+ Plattform. Die offiziellen, schon sehr guten Zahlen aus Mai diesen Jahres könnten somit entsprechend hochgerechnet werden. Zu der Zeit wurden 140.000 User – die 200.000er Marke wurde bereits geknackt – mit durchschnittlichen Akquisitionskosten von etwa 0,40 USD angegeben. Die nächsten offiziellen Zahlen sollten also spannend werden, da die Integration der Blockchain-Technologie und Transaktionen mit Kryptowährungen erst im Nachhinein vorgestellt wurden.

Neben dem beeindruckenden Deal mit einer einer der größten Kryptowährungsbörsen EXMO und dem Verkauf einer ‚White–Label’–Lösung an ein Genfer Bankinstitut zur internen Kommunikation konnte GoverMedia auch abseits der einschlägigen Presse auf sich Aufmerksam machen.

So veranstaltete GoverMedia Plus, LLC im Rahmen des offiziellen Programms der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018 in Partnerschaft mit der Tatarstan Entwicklungsagentur für Entwicklung (‚TIDA’) und dem Komitee für Tourismus der Stadt Kasan eine Veranstaltung mit dem Wortspiel–Namen #hangovermedia party.

Vertretern aus Wirtschaft und dem Bildungsbereich von 5 Nationen (Finnland, Türkei, Deutschland, Mexiko und Russland) wurden die Traditionen und die Kultur des gastfreundlichen Tatarstans näher gebracht und während des Networking in informeller Atmosphäre (die Veranstaltung fand im Flagship–Store von Tatsprirtprom, JSC, dem zweitgrößten Alkoholproduzenten in Russland, statt) wurde den Gästen die Business-Plattform Govermedia Plus vorgestellt.

Etwa eine Woche zuvor nahm GoverMedia an der ACHTEN INTERNATIONALEN INDUSTRIEAUSSTELLUNG Expo-Russia Kazakhstan – 2018 teil. Hier wurde Vertretern der Ministerien, Abteilungen, Handelskammern, Geschäftsgemeinschaften Russlands, Kasachstans, Chinas, Kirgisistans, Usbekistans und Tadschikistans, und anderer Länder die GoverMedia –Plattform präsentiert.

Der Leiter der GoverMedia Entwicklungsabteilung, Herr Adel Zaliaev, hielt einen Vortrag über die These „Durchführung von sicheren Online-Transaktionen für den B2B-Bereich“ und erhielt einen Dankbrief für seinen Beitrag zur Organisation und Durchführung der Ausstellung.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 30-2018

Bei der momentanen Marktsituation in Kombination mit den ungewöhnlich hohen Außentemperaturen der vergangenen Woche war es wieder einmal nicht einfach einen kühlen Kopf zu bewahren. Aber dennoch versuchen wir, das Geschehen mal etwas einzuordnen. Am Dienstag verkündete China, seine Industrie gegen die negativen Auswirkungen der Strafzölle schützen zu wollen. Es solle, so der Plan der Regierung, die eigene Wirtschaft stimuliert werden ohne die Kreditvergabe ausufern zu lassen.

Das zumindest verringere die von Marktbeobachtern erkannte Rezession der chinesischen Wirtschaft, die aufgrund des weltweit ausufernden Handelsstreits befürchtet wurde. Ähnliche Planungen laufen derzeit auch in den USA. So versprach der US-Präsident seinen Bauern z.B. Unterstützung, die sie als Ausgleich dafür erhalten sollen, dass sie ihr Soja nicht mehr nach China liefern können.

Das Treffen zwischen EU-Chef Jean-Claude Juncker und Trump scheint zunächst ein Erfolg gewesen zu sein. Man spricht wieder miteinander und…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer:

Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Chrome warnt vor Besuch von http-Seiten

Webseiten-Betreiber, die noch eine http-Seite unterhalten, dürften sich in diesen Tagen darüber wundern, dass plötzlich deutlich weniger Besucher den Weg zu ihnen finden. Ein Grund könnte die finale Phase von Googles ambitioniertem Plan sein, das Internet sicherer zu machen. Seit dem 24. Juli 2018 werden Nutzer, die eine Seite ohne SSL-Zertifikat besuchen wollen, von Googles Browser Chrome nicht mehr direkt zur Seite geleitet, sondern erhalten eine Warnung, dass sie eine unsichere Webseite aufrufen wollen. Von dieser Meldung dürfte sich ein nicht geringer Anteil der potenziellen Besucher abschrecken lassen, was zu deutlich geringerem Traffic auf der betroffenen Seite führt.

Google hat diesen Schritt bereits im Januar 2017 angekündigt. Seit der damals veröffentlichten Version 56 von Chrome erschien eine kleine „Nicht sicher“-Warnung in der Adressleiste des Browsers, wenn eine http-Webseite aufgerufen wurde. Rund zehn Monate später folgte Phase zwei mit der Veröffentlichung von Version 62. Seither wurden alle Seiten, die über Eingabefelder verfügten und diese Daten über eine http-Verbindung verschickten, auf die Sicherheitswarnung umgeleitet. Jetzt folgte der letzte Schritt, nach dem alle Seiten ohne SSL-Zertifikat nicht mehr ohne Weiteres aufgerufen werden können.

Mittlerweile haben laut einer Studie von Google rund 75 Prozent der Webseiten im Internet ein SSL-Zertifikat, leicht zu erkennen am „https“ in der Adresszeile. Das Ziel von Googles Kampagne ist es, diese Zahl auf 100 Prozent zu steigern – notfalls auch durch Zwang, denn ohne SSL-Zertifikat droht den Seiten bereits seit einiger Zeit eine Abwertung bei der Google-Suche und seit dieser Woche eben auch die Sicherheitswarnung in Chrome.

Grundsätzlich ist Googles Anliegen durchaus zu begrüßen, denn das http-Protokoll ist schlicht und ergreifend nicht sicher, ganz besonders, wenn sensible persönliche Daten übertragen werden. Es erleichtert außerdem Man-in-the-middle-Angriffe, um Kennwörter, Session-Cookies oder Kreditkarteninformationen zu erbeuten. Mit einer https-Verbindung hingegen werden die Daten verschlüsselt übertragen, ein Abgreifen des Datenstroms ist daher nicht mehr so einfach möglich. Trotzdem fürchten vor allem Betreiber kleinerer Webseiten Kosten und den Aufwand einer Migration auf eine sichere https-Verbindung. Ihnen sei jedoch gesagt: https ist kostenlos! Über Seiten wie CloudFlare oder Let’s Encrypt kann man kostenlose SSL-Zertifikate erhalten. Und auch der Umzug der Seite ist nicht allzu kompliziert. Eine detaillierte Anleitung hat beispielsweise Google in einem Video im Zuge der Kampagne zur Verfügung gestellt.

Wer sich also bislang noch nicht durchringen konnte, den Schritt zu https zu wagen, sollte das schnellstmöglich nachholen – nicht nur zum Schutz der Nutzer, sondern auch im eigenen Interesse. Denn welcher Kunde möchte schon auf einer unsicheren Webseite seine Daten hinterlassen?

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Security over IP – Sicherheit für die netzwerkbasierte Sicherheitstechnik

Die Digitalisierung ist einer der Megatrends und hat auch Konsequenzen für die technologischen Anwendungen in der Unternehmenssicherheit: Ob Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Leitstellen oder Gefahrenmeldung – vieles wird momentan auf IP-basierte Lösungen umgestellt.

Das neue SIMEDIA-Fachforum stellt die Veränderungen in der Sicherheitstechnik in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die Teilnehmer erwartet aktuelles Wissen und interessante Praxisberichte zur Technologie der Zukunft mit besonderem Augenmerk auf der IT-Sicherheit.

Themen sind dabei u. a.:

  • Ganzheitliches IP-basiertes Sicherheitsmanagement am Beispiel der EZB
  • Erfahrungen und Lösungen zum Spannungsfeld zwischen Sicherheitstechnik und IT-Sicherheit anhand von Praxisbeispielen
  • Sicherheitstechnik gemäß dem „Stand der Technik" gerichtsfest absichern
  • Datenschutzrechtliche Bestimmungen für Ihre IP-basierte Sicherheitstechnik
  • (In)Security over IP – Live-Hacking von Zutrittskontrolle und Videoüberwachung

In einem anschließenden optionalen Praxisworkshop haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse durch die exemplarische Erstellung eines Sicherheitskonzepts für die IP-basierte Videoüberwachung zu konkretisieren.

Nähere Informationen bei: SIMEDIA GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, Fax +49 228 – 96293-90, E-Mail: info@simedia.de oder im Internet unter www.simedia.de.

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Schweizer Privatbank kauft White Label-Software von GoverMedia Plus Canada Corp.

GoverMedia Plus Canada Corp. (ISIN: CA3836541001 / CSE: MPLS) entwickelt Softwarelösung für eine renommierte Schweizer Privatbank, wobei die nicht näher genannte traditionsreiche Bank mit Sitz in Genf ihren Schwerpunkt im Asset- und Vermögensmanagement hat.

Kern der Vereinbarung sind die Entwicklung und der Verkauf einer urheberrechtlich geschützten ‚White Label’-Messaging-Plattform für die interne Kommunikation der Bank. Die komplett an die Kundenbedürfnisse angepasste Software basiert auf GoverMedias ‚MFLY+’-Plattform, welche bereits aus dem GM+-Ökosystem bekannt ist und viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Messengern bietet. So sind neben Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und digitalen Unterschriften auch Bitcoin-Transaktionen innerhalb des Messengers möglich. Da die Server und Kodierungsschlüssel auf das Bankwesen ausgerichtet sind, kann die Lösung auch in anderen Bankinstituten eingesetzt werden.

Das Team von GoverMedia hat die Softwareentwicklung für die interne Messaging-Plattform der Bank bereits begonnen. Die Übergabe der endgültigen Softwarelösung ist bereits für das dritte Quartal dieses Jahr vorgesehen. Neben einer Softwareentwicklungsgebühr sind in der Geschäftsvereinbarung noch Gebühren für Wartung und technischen Support enthalten. Diese ‚ungeplanten’ Einnahmen werden somit auch zur Erreichung der Umsatzziele im laufenden Geschäftsjahr beitragen.

„Nach Monaten unermüdlichen Einsatzes freuen wir uns, diese Partnerschaft im Finanzzentrum der Schweiz bekannt geben zu können.“ sagte Leonid Afanasyev, Gründer und Direktor von GoverMedia Plus voller Stolz. „Dank unserer jahrelangen beruflichen Beziehungen zu der Bank ist es uns gelungen, eine maß geschneiderte Lösung zu entwickeln, die den Bedürfnissen dieser Finanzinstitution genau entspricht.“ Diese Lösung sei zudem exakt auf die Technologieinfrastruktur des Schweizer Bankenwesens ausgerichtet und könne deshalb auch ganz einfach auf andere Banken übertragen werden. Daher sei man zuversichtlich, dass diese Vereinbarung erst eine Grundlage für weitere Kooperationen mit Schweizer Banken bilde, so Herr Afanasyev abschließend.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Schweizer Privatbank kauft White Label-Software von GoverMedia Plus

GoverMedia Plus Canada Corp. (ISIN: CA3836541001 / CSE: MPLS) entwickelt Softwarelösung für eine renommierte Schweizer Privatbank, wobei die nicht näher genannte traditionsreiche Bank mit Sitz in Genf ihren Schwerpunkt im Asset- und Vermögensmanagement hat.

Kern der Vereinbarung sind die Entwicklung und der Verkauf einer urheberrechtlich geschützten ‚White Label’-Messaging-Plattform für die interne Kommunikation der Bank. Die komplett an die Kundenbedürfnisse angepasste Software basiert auf GoverMedias ‚MFLY+’-Plattform, welche bereits aus dem GM+-Ökosystem bekannt ist und viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Messengern bietet. So sind neben Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und digitalen Unterschriften auch Bitcoin-Transaktionen innerhalb des Messengers möglich. Da die Server und Kodierungsschlüssel auf das Bankwesen ausgerichtet sind, kann die Lösung auch in anderen Bankinstituten eingesetzt werden.

Das Team von GoverMedia hat die Softwareentwicklung für die interne Messaging-Plattform der Bank bereits begonnen. Die Übergabe der endgültigen Softwarelösung ist bereits für das dritte Quartal dieses Jahr vorgesehen. Neben einer Softwareentwicklungsgebühr sind in der Geschäftsvereinbarung noch Gebühren für Wartung und technischen Support enthalten. Diese ‚ungeplanten’ Einnahmen werden somit auch zur Erreichung der Umsatzziele im laufenden Geschäftsjahr beitragen.

„Nach Monaten unermüdlichen Einsatzes freuen wir uns, diese Partnerschaft im Finanzzentrum der Schweiz bekannt geben zu können.“ sagte Leonid Afanasyev, Gründer und Direktor von GoverMedia Plus voller Stolz. „Dank unserer jahrelangen beruflichen Beziehungen zu der Bank ist es uns gelungen, eine maß geschneiderte Lösung zu entwickeln, die den Bedürfnissen dieser Finanzinstitution genau entspricht.“ Diese Lösung sei zudem exakt auf die Technologieinfrastruktur des Schweizer Bankenwesens ausgerichtet und könne deshalb auch ganz einfach auf andere Banken übertragen werden. Daher sei man zuversichtlich, dass diese Vereinbarung erst eine Grundlage für weitere Kooperationen mit Schweizer Banken bilde, so Herr Afanasyev abschließend.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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