Online-Shopping im Büro: Ist das erlaubt?

Es ist bequem, einfach und im Vergleich zu Warteschlangen an Kassen, deutlich stressfreier und zeitsparender. Während der Arbeit mal eben eine Bestellung erledigen – für viele Arbeitnehmer selbstverständlich. Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops, erklärt, was erlaubt ist und was nicht.

1. Ich habe in einem Onlineshop Artikel für den privaten Gebrauch bestellt, bin aber am Zustellungstermin nicht zu Hause. Darf ich mir das Paket an meine Firmenanschrift liefern lassen?

Dr. Carsten Föhlisch: Diese Entscheidung variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Laut § 106 Gewerbeordnung hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht und kann somit entscheiden, ob er die Zustellung privater Pakete an die Firmenadresse zulässt. Man sollte in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass durch die Paketannahme Arbeitsabläufe behindert werden, die je nach Größe des Unternehmens sehr erheblich ausfallen können. Es ist ratsam, vor der Bestellung nachzufragen, ob die Zustellung im Ausnahmefall genehmigt ist.

2. An meinem Arbeitsplatz werden Pakete und Briefe vom Empfang entgegengenommen. Sind meine Kollegen verpflichtet, meine privaten Bestellungen anzunehmen?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich besteht keine Pflicht, das Paket für jemand Anderen in Empfang zu nehmen. Wird die Sendung angenommen, muss derjenige sie dem Empfänger selbstverständlich aushändigen. Sollte der Kollege in Vorleistung gehen müssen, weil es eine Bestellung per Nachnahme ist, muss die Sendung erst herausgegeben werden, wenn der Empfänger die Summe beglichen hat.

3. Aus Zeitmangel habe ich während meiner Arbeitszeit auf meinem Firmenrechner online ein Geschenk bestellt. Muss ich mit Konsequenzen rechnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Auch hier hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht und kann darüber entscheiden, ob das Internet und der Computer für private Zwecke genutzt werden dürfen. Gibt es im Unternehmen keine klaren Regelungen zur Internetnutzung und der Arbeitnehmer durfte über einen längeren Zeitraum (mindestens sechs Monate) mit stillschweigender Duldung des Arbeitgebers oder einer Person mit Leitungsfunktion privat im Internet surfen, kann es sein, dass sich ein Anspruch aus betrieblicher Übung ergibt. Dies ist jedoch sehr einzelfallbezogen. Verstößt man gegen bestehende Regelungen des Arbeitgebers, muss der Arbeitnehmer mit einer Abmahnung rechnen. Eine Kündigung kann erst nach einer Abmahnung erfolgen.

4. Ich habe in meiner Mittagspause online Bestellungen getätigt. Ist dies gesetzlich erlaubt?

Dr. Carsten Föhlisch: Die Ausgestaltung der Pause ist Privatsache und unterliegt nicht dem Weisungsrecht des Arbeitgebers. Aber auch hier gilt: Die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz ist grundsätzlich nicht erlaubt und auch die private Nutzung des Firmen-PCs muss vom Arbeitgeber genehmigt werden.

5. Ich habe meinen Online-Einkauf via Smartphone während meiner Arbeitszeit getätigt. Kann mein Arbeitgeber mich dafür trotzdem abmahnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Für den Arbeitgeber ist schwer nachvollziehbar, in welchem zeitlichen Rahmen der Arbeitnehmer sein Smartphone für persönliche Zwecke nutzt. Grundsätzlich werden durch die private Nutzung des Smartphones die arbeitsvertraglichen Pflichten verletzt, weshalb dazu geraten wird, diese so weit wie möglich einzuschränken. Der Arbeitgeber kann bei wiederholtem Fehlverhalten eine Abmahnung aussprechen, die gegebenenfalls zu einer Kündigung führen kann.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Kultur im Schloss: Kioomars Musayyebi Quartett

Vier Musiker, die aus ganz verschiedenen Richtungen zusammengefunden haben, bilden gemeinsam das Kioomars Musayyebi Quartett. Christian Hammer, Erfan Pejhanfar, Nils Imhorst und Kioomars Musayyebi spielen Impressionen von orientalischen Melodien und Rhythmen vermischt mit europäischen Arrangements, Weltmusik mit Einflüssen aus dem Jazz. Am Freitag, 26. Oktober, um 20 Uhr, bringt das Quartett seine einmaligen Klänge nach Neustadt in das Schloss Landestrost. Bereits um 19 Uhr erhält das Publikum Einblicke in die Entstehung der musikalischen Arrangements des Ensembles: im Künstlergespräch mit einem Vertreter vom Center for Worldmusic Hildesheim. Der Eintritt kostet 15, ermäßigt 10 Euro.

Der Schwerpunkt der Musik liegt auf den Kompositionen des iranischen Santurspielers Kioomars Musayyebi und den Arrangements des deutschen Gitarristen Christian Hammer. Die Kombination der Melodien und Instrumente fügt sich zu einem neuen Ganzen zusammen und es entsteht ein einzigartiger Sound, der das Besondere des Quartetts ausmacht.

Vorverkauf

Eintrittskarten sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet erhältlich: www.reservix.de. Die Reservix-Hotline ist täglich von 0 bis 24 Uhr unter Telefon (01805) 700733 (0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz; aus dem Mobilfunknetz höchstens 0,42 €/Minute) erreichbar. Vorverkauf für die Veranstaltungen der Reihe „Kultur im Schloss“ im Schloss Landestrost, Schlossstr. 1, 31535 Neustadt unter Telefon (0511) 616-25200 oder per E-Mail: kultur@region-hannover.de. Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 9-12 Uhr und 13-16 Uhr; Fr. 9 bis 12 Uhr.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV SÜD Advimo übernimmt Property Management für Real I.S. für Le Flux in Düsseldorf

Die TÜV SÜD Advimo GmbH hat zum 1. September 2018 für einen von der Real I.S. gemanagten Spezialfonds das Property Manage­ment für das LE FLUX in der Toulouser Allee in Düsseldorf übernommen. Das LE FLUX besteht aus zwei Bürogebäuden, die auf vier Ebenen miteinander verbunden sind. Die Gesamtmietfläche liegt bei rund 9.000 m2. Das Mandat beinhaltet das kaufmännische und das technische Property Management. „Wir freuen uns sehr über diesen neuen Auftrag von Real I.S., der eine Bestätigung für unsere gute Arbeit und Zusammenarbeit mit unserem Kunden ist“, sagt Annette Kohlmaier, Gebietsleiterin Südwest der TÜV SÜD Advimo GmbH. Das gesamte Mandat von Real I.S. umfasst inzwischen elf Objekte.

Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von TÜV SÜD. Sie ist aus der Verschmelzung der cgmunich GmbH und der K + S Haustechnik Planungsgesellschaft GmbH hervorgegangen. TÜV SÜD Advimo ist mit 230 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – vom Value Engineering und Technical Controlling über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Fernsehumstellung in München

– PŸUR-Kabelnetze werden am 16. Oktober rein digital
– Kurze TV-Unterbrechung in den frühen Morgenstunden möglich
– Moderne Fernseher mit Digitalempfang sind nicht betroffen

In der kommenden Woche wird vom Kabelnetzbetreiber PΫUR – auch unter seinen Tochtermarken KMS und cablesurf bekannt – die bereits angekündigte Digitalumstellung in seinen Netzen in München umgesetzt. Am 16. Oktober endet die Ausstrahlung des alten analogen Fernsehstandards im Großteil der Kopfstellen von PΫUR in der Landeshauptstadt, einzelne kleinere Netze werden bereits am Tag davor oder in den Folgetagen umgestellt.

Der Wegfall der analogen Signale schafft Kapazität für mehr Programmvielfalt und für Breitband-Internetanschlüsse. Er ist vom Bayerischen Landesmediengesetz bis Ende 2018 vorgegeben und betrifft alle Kabelnetzbetreiber. Mehr als 90 Prozent der Kabelkunden sehen bereits digital fern, sie sind von der Digitalumstellung in München nicht betroffen. Zuschauer mit alten Analoggeräten brauchen ab kommender Woche aber einen DVB-C-Receiver als Zusatzgerät. Auf der Website www.pyur.com/digital hält PŸUR nützliche Hinweise bereit, auch die fünf PΫUR/cablesurf-Läden in München geben gerne weitere Informationen. Am Umschalttag kann es in den frühen Morgenstunden zu einer kurzen Unterbrechung des TV-Empfangs und zu einem automatischen Neustart der cablesurf-Boxen für die Internet-Anbindung kommen.

Pressemitteilung in der Fassung für den Landkreis München

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

4. Handelstag Heilbronn-Franken

Die IHK Heilbronn-Franken veranstaltet am 25. Oktober von 14:30 bis 18 Uhr den 4. Handelstag Heilbronn-Franken im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK).

Internationalisierung, Digitalisierung, Multi-Channel-Geschäftsmodelle, E-Commerce, Onlinemarktplätze: Der Einzelhandel wird zunehmend facettenreicher.

Neue Entwicklungen und innovative Geschäftsmodelle stellen viele traditionsreiche, inhabergeführte, stationäre Einzelhändler vor große Herausforderungen. Diese tiefgreifenden Veränderungen fordern ein Umdenken in der Unternehmensstruktur und eine Neuausrichtung vieler Geschäftsmodelle.

Die Anforderungen, die Kunden an die stationären Einzelhändler stellen, haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Kunden wollen beim Einkauf einen „Wow-Effekt“ erleben. Es geht also nicht mehr nur um den reinen Verkaufsvorgang, sondern vielmehr um das „Drumherum“ wie beispielsweise exklusive Services und besondere Aktionen.

Welche Möglichkeiten gibt es, um (Neu-)Kunden zu gewinnen und langfristig an das Unternehmen zu binden? Welche Entwicklungen gibt es im Zusammenspiel zwischen on- und offline? Welche Best-Practice-Beispiele gibt es? Beim vierten Handelstag der IHK Heilbronn-Franken, werden diese Fragen beantwortet.

Weitere Informationen sowie ein Anmeldeformular gibt es im Internet unter www.heilbronn.ihk.de Dokumentnummer: TER002506. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Praktischer Begleiter im Projektportfolio Management trotz staubtrockenen Titels

Rezension

Klingt der Titel noch nach staub­tro­cke­ner Kost, zeigt sich beim Hineinlesen schnell, dass das Buch ein praktischer Begleiter ist. Durch verständliche Erklärungen erschließt sich jedem, wie nützlich Port­fo­lio-Ma­na­ge­ment sein kann, wenn es mal nicht auf Geldanlagen, sondern auf alle im Unternehmen he­rum­sch­wir­ren­den Projekte angewendet wird. Gute Praxis­bei­spiele und auch die im Internet zur Verfügung gestellten Ar­beits­ma­te­ria­lien unterstützen die Hands-on-Men­ta­lität in diesem Werk….

…..Grundsätzlich kann getAbstract das Buch aber allen empfehlen, die sich mehr Struktur im unternehmensinternen Projektmanagement wünschen und nach einer dauerhaften Lösung im Kampf gegen den Projektwildwuchs suchen

Noch in 2018 kommt die neue Auflage die aktuelle Trends und Entwicklungen aufnimmt. Die Kernkompetenz und der große Nutzen eines moderenen und nachhaltigen Projektportfolio Managements als ergänzende Methode zur Unternehmenssteuerung bleibt erhalten – so Jörg Rietsch (Autor)

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

E-Privacy-Verordnung: Was kommt auf uns zu?

Die EU-Kommission hat Anfang 2017 den Entwurf einer E-Privacy-Verordnung vorgelegt, die erheblichen Einfluss auf viele Geschäftsmodelle und die Erbringung von Online‐Diensten haben wird. Interessierte Unternehmer können sich Ende Oktober in Berlin über den aktuellen Diskussionstand informieren und eigene Anliegen einbringen.

Die Regelung soll die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ergänzen und präzisieren – und zwar für Kommunikationsvorgänge wie Telefonate, Internetzugang, Messaging-Dienste oder E-Mails.

Die E-Privacy-Verordnung umfasst aber auch Datenübermittlungen ohne Personenbezug, wie sie etwa im Internet der Dinge (IoT) oder beim Betrieb vernetzter Fahrzeuge anfallen. Damit dürften fast alle Unternehmen von ihr betroffen sein.

Grund genug also, sich frühzeitig mit den geplanten Regelungen auseinanderzusetzen. Eine Gelegenheit dazu bieten der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Stiftung Datenschutz am 23. Oktober ab 10.30 Uhr im Berliner Hotel Novotel Mitte.

Unter der Überschrift "E-Privacy-Verordnung: Was kommt auf uns zu?" informieren Experten über den aktuellen Stand der Beratungen, den Handlungsbedarf in Unternehmen, den Schlussfolgerungen aus der Umsetzung der DSGVO sowie über die Schwerpunkte, die die österreichische EU-Ratspräsidentschaft in Sachen E-Privacy-Verordnung setzt.

Zu dieser kostenfreien Veranstaltung können Sie sich bis zum 17. Oktober unter www.dihk.de/eprivacy anmelden. 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Zusätzliche Sicherheit für EBICS-Clients mit Zwei-Faktor-Authentisierung und erweiterter Passwortrichtlinie

Kommende Versionen von BL Banking können per Sicherheitsschlüssel eine Zwei-Faktor-Authentisierung nutzen. Zudem kann das Programm über ein zusätzliches Passwort für die Anmeldung weiter abgesichert werden.

Sicherheit im elektronischen Zahlungsverkehr

Der Zahlungsverkehr im Unternehmen gehört zu den sicherheitskritischsten Anwendungen überhaupt. Passwörter, die auf Zetteln notiert offen an Bildschirmen kleben oder Ähnliches sind darum auch ohne DSGVO schon länger pas­sé.

Bedrohlicher und schwieriger zu kontrollieren sind für viele Unternehmen dagegen die Gefahren, die mit dem Internet verbunden sind. Besonders riskant ist in diesem Umfeld Schadsoftware, die Daten vom PC ausliest und Passwörter per Keylogger abgreift.

Zum Schutz vor Angriffen dieser Art empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Zwei-Faktor-Authentisierung, kurz 2FA. Hierbei wird der Identitätsnachweis eines Nutzers mittels zweier unterschiedlicher, unabhängiger Komponenten (Faktoren) erbracht: Wissen, z. B. ein Passwort und Haben z. B. einen Fingerabdruck oder ein Sicherheitsschlüssel in Form eines USB-Tokens.

Sicherheit geht vor: Zwei-Faktor-Authentisierung in BL Banking-Clients

Die EBICS-Clients der BL Banking-Familie bieten seit jeher verschiedene Möglichkeiten zum Schutz von Programm und Daten. Neben der empfohlenen Verwendung von Smartcards, welche die privaten Schlüsseldateien sicher auf einem Chip verwahren, können Anwender in Zukunft die Zwei-Faktor-Authentisierung per Sicherheitsschlüssel nutzen.

Als Sicherheitsschlüssel kommt der besonders anwenderfreundliche YubiKey von Yubicozum Einsatz, der ganz ohne die Installation zusätzlicher Software oder Hardware im Programm eingerichtet wird. Ist der Schlüssel einmal registriert, kann die Anwendung nur noch in Verbindung mit diesem USB-Token genutzt werden. Verwendet wird der Sicherheitsschlüssel in der Art, dass auf Knopfdruck ein sicheres Einmalpasswort für das Programm erzeugt und dort entsprechend validiert wird.

Erweiterte Passwortrichtlinien: Getrennte Passwörter für die Anmeldung und die elektronische Unterschrift

Auch die bereits existierenden Passwortrichtlinien des Programms werden um eine neue Sicherheitsfunktion erweitert. Sie erlauben nun die Verwendung von getrennten Passwörtern für den Programmstart und das Unterschreiben von Zahlungen.

BL Banking wird direkt vom Hersteller vertrieben. Eine 20 Tage lang uneingeschränkt nutzbare Demoversion des Programms steht auf der Website von Business-Logics zum Download bereit.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mehr als 75 Prozent der Auszubildenden lernen ihren Wunschberuf

Mehr als 75 Prozent der Auszubildenden lernen ihren Wunschberuf. Das ist ein Ergebnis der jährlichen Umfrage der Industrie- und Handelskammern der neuen Bundesländer unter den Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres zu ihren Erfahrungen vor und in der Ausbildung.

Ziel der Umfrage war es, Zugänge zwischen Unternehmen und Bewerbern, sowie die Arbeitszufriedenheit der Auszubildenden zu ermitteln. An der Umfrage beteiligten sich auch über 600 Auszubildende aus dem Kammerbezirk der IHK Magdeburg. Die Ergebnisse geben wichtige Hinweise zur Gestaltung der Berufsorientierung und des Ausbildungsmarketings.

Mehr als die Hälfte der befragten Auszubildenden nutzten Praktika als Mittel zur Berufsorientierung. Gern genutzt werden zudem Betriebsbesichtigungen, Ausbildungsmessen und das Internet. Die wichtigsten Einflussfaktoren bei der Wahl des Ausbildungsunternehmens bleiben laut Umfrage die Eltern (20 Prozent), gefolgt von den Agenturen für Arbeit (17 Prozent) und Internetquellen (15 Prozent).

Festzustellen ist auch, dass die Attraktivität der Ausbildungsbetriebe steigt. Dazu trägt unter anderem die zunehmende Übernahme für Berufsschulkosten durch Unternehmen bei. Für den Bezirk der IHK Magdeburg gaben mehr als 90 Prozent der Befragten an, dass sie ihren Betrieb weiterempfehlen würden, da Wertschätzung und Arbeitsklima im Betrieb stimmen.

Für Ausbildungsunternehmen kann die Ansprache beispielsweise von Studienabbrechern ein Pluspunkt sein. Zehn Prozent der Teilnehmer der Umfrage, hatten bereits einmal ein Studium begonnen und sich dann umentschieden. Für 19 Prozent war es bereits die zweite Ausbildung, die sie begonnen haben. Ausbildungsvertragslösungen sind nach wie vor keine Seltenheit und sprechen für einen Bewerbermarkt. Sehr positiv für Ausbildungsplatzsuchende ist die Tatsache, dass in der Regel nur wenige Bewerbungen für eine Anstellung notwendig sind. 43 Prozent benötigen nur ein bis fünf Bewerbungen, um einen Ausbildungsvertrag zu erhalten.

Unternehmen wünschen sich frühe Bewerbungen, Bewerber schnellere Antworten und Entscheidungen – diese zeitliche Passgenauigkeit hat sich zu den Vorjahren leicht verbessert. Eine gute Orientierung im Dschungel der Ausbildungsberufe macht dies allerdings nicht überflüssig. Hier helfen die Arbeitsagenturen und die IHK Magdeburg mit umfangreichen Beratungsleistungen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CONET-Spendenwettbewerb 2018: Vereine und Initiativen können sich um insgesamt 15.000 Euro bewerben

Das Hennefer IT-System- und Beratungshaus CONET lädt ab heute wieder gesellschaftlich engagierte Organisationen, Vereine und Initiativen aus der Region um Hennef und aus dem gesamten Rhein-Sieg-Kreis ein, sich für eine Beteiligung am CONET-Spendenwettbewerb 2018 zu bewerben.

Die Teilnehmer werden gebeten, eine kurze Beschreibung zu Gegenstand und Hintergrund der gewünschten Förderung einzureichen. Die entsprechenden Teilnahmeunterlagen sind im Internet unter www.conet.de/spende oder per E-Mail an presse@conet.de abrufbar. Die Teilnahmefrist endet am Dienstag, 16. Oktober 2018!

"Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Einreichungen, die die Vielfalt und das große Engagement der unterschiedlichsten förderwürdigen Projekte unserer Heimatregion beleuchten", erklärt Anke Höfer, CEO der CONET Technologies Holding GmbH.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox