Online-Feedback vom Steuerzahler

Anfang März ist die Bürgerbefragung der nordrhein-westfälischen Finanzverwaltung gestartet. Seit der letzten Erhebung 2016 ist es in diesem Jahr wieder möglich, den Fragebogen über ein Online-Formular zu beantworten. Bereits zum zweiten Mal war die publicplan GmbH für die technische Umsetzung der Anwendung verantwortlich. Mit der Befragung soll die Zufriedenheit der Bürger mit den Services des für sie zuständigen Finanzamtes abgebildet werden.

Mit der Teilnahme an der Erhebung können Bürger der Finanzverwaltung Feedback zu den Services ihres Finanzamts geben. Die Fragen reichen von der telefonischen Erreichbarkeit bis hin zum persönlichen Zeitaufwand für die Steuererklärung. Wie bereits in den Jahren 2008, 2010, 2012 und 2016 wird die Befragung über eine benutzerfreundliche Internet-Plattform abgewickelt. Seit 2016 verantwortet die publicplan GmbH die technische Entwicklung des Projekts im Auftrag der d-NRW AöR. Anwählbar ist der Fragebogen unter www.ich-mache-mit.nrw.de. Die Befragung erfolgt grundsätzlich anonym. Insgesamt adressiert die Finanzverwaltung rund 6,6 Millionen potenzielle Teilnehmer. In den vergangenen Jahren sind zwischen 20.000 und 30.000 Rückmeldungen eingegangen.

Klares Design für bürgerfreundliches E-Government

Das System auf Basis der Open-Source-Software Limesurvey wurde bereits 2016 erfolgreich eingesetzt und konnte für die aktuelle Befragung wieder genutzt werden. Die bewährte Web-Anwendung zeichnet sich durch ihr klares und übersichtliches Design aus. „Bei der Entwicklung war es für uns besonders wichtig, die Online-Befragung nutzerfreundlich und bürgernah zu gestalten“, sagt Dr. Christian Knebel, Geschäftsführer der publicplan GmbH. „Unser Ziel war nicht nur ein stabiles und leistungsfähiges Programm zu entwickeln. Wir haben ebenso großen Wert auf eine logische Struktur sowie ein maximales Nutzererlebnis gelegt. Umso mehr freut es uns, dass wir das Projekt zum zweiten Mal in Folge umsetzen dürfen.“

Die Befragung ist ab dem 1. März für insgesamt 12 Monate erreichbar. Im Anschluss sollen die Ergebnisse ausgewertet werden. Für die derzeit 104 Finanzämter erstellt die d-NRW AöR zudem standardisierte individuelle Auswertungen sowie einen Bericht mit den gesamten Ergebnissen auf Landesebene.

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Neu: Tag des Gesundheitsamtes am 19. März 2019

Impfsprechstunden, Informationen über Infektionsschutz, Beratungen zu HIV oder Überwachung des Trinkwassers – die Aufgaben des Gesundheitsamtes der Region Hannover sind vielfältig. Am Dienstag, 19. März 2019, wird zum ersten Mal der Tag des Gesundheitsamtes in Deutschland begangen. Ausgerufen hat ihn das Robert Koch-Institut (RKI), um die Arbeit der kommunalen Gesundheitsbehörden deutschlandweit zu würdigen. „Es freut uns sehr, dass der neue Gedenktag auf die Arbeit – oft auch Hintergrundarbeit – der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter aufmerksam macht“, so Dr. Mustafa Yilmaz, Leiter des Gesundheitsamtes der Region Hannover. „Die öffentliche Gesundheitsvorsorge ist eine wichtige Säule für die Bürgerinnen und Bürger.“ 

Der Fachbereich Gesundheit ist für alle rund 1,2 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner der 21 regionsangehörigen Städte und Gemeinden zuständig. Das Aufgabenspektrum ist breit gefächert und umfasst unter anderem Beratungs- und Untersuchungsangebote für verschiedene Bevölkerungsgruppen, Überwachungsaufgaben im Bereich der Krankenhaushygiene, Kontrolle der Badegewässer, Tuberkuloseberatungen, Ausstellung von Gesundheitszeugnissen oder die Beratung der Politik. Auch der Verbraucherschutz und das Veterinärwesen gehören zum Fachbereich Gesundheit der Region. Zu diesen Aufgaben zählen unter anderem der Tierschutz, Gefährlichkeitsprüfungen von Hunden nach Beißvorfällen, Verbraucherbeschwerden, Lebensmittelkontrollen oder amtstierärztliche Einfuhruntersuchungen von Tieren.

Ein Flyer mit Informationen zu Beratungen und Sprechzeiten steht im Internet unter https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Gesundheit/Gesundheitsschutz/Beratungen-und-Sprechzeiten zum Download zur Verfügung.

Zum Tag des Gesundheitsamtes
Das RKI arbeitet auf Bundesebene für den Schutz und die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung und hat den Tag des Gesundheitsamtes 2019 erstmals ausgerufen. Der 19. März ist der Geburtstag von Johann Peter Frank. Der 1745 im pfälzischen Rodalben geborene Arzt gilt als Begründer des Öffentlichen Gesundheits­wesens, der Sozialhygiene und des Öffentlichen Gesundheits­dienstes. Sein Ziel war es, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, unter anderem durch eine staatliche Gesundheits­verwaltung und gesundheitsfördernder Lebens­bedingungen. Weitere Informationen gibt es unter www.rki.de/tag-des-gesundheitsamtes

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Update Umweltrecht – Kompakt-Workshop für Praktiker

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet einen Kompakt-Workshop zu aktuellen Änderungen im Umweltrecht aus. Vier Experten stellen dabei die aktuelle Umweltgesetzgebung vor und beantworten Fragen der Praktiker am Donnerstag, 28. März, 9 bis 17.30 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn. Der kostenpflichtige Workshop „Update Umweltrecht“ gibt einen Überblick über die neuesten Änderungen beim Kreislaufwirtschaftsrecht, beim anlagenbezogenen Gewässerschutz sowie im Stoff-/Chemikalienrecht und Immissions-/Störfallrecht.

„Das Umweltrecht wird regelmäßig überarbeitet. Praktiker aus den Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren“, sagt Kevin Ehmke, Referent für Industrie, Innovation, Umwelt und Energie der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Die Kenntnis der aktuellen Rechtslage ist für die Unternehmen wichtig, um auf Veränderungen rechtzeitig zu reagieren und damit die Einhaltung der Rechtsvorschriften zu gewährleisten. Ehmke: „Der eintägige Workshop bietet dafür den richtigen Rahmen. So profitieren die Teilnehmer nicht nur vom Vortrag des Referenten, sondern erhalten im Anschluss auch die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und sich mit Praktikern aus anderen Unternehmen über Erfahrungen auszutauschen.“

Interessenten können sich noch bis zum 18. März unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492223, für die Veranstaltung anmelden. Das Teilnahmeentgelt beträgt 98 Euro. Weitere Informationen gibt es im Internet oder bei Kevin Ehmke, Telefon 0228/2284-193 oder E-Mail ehmke@bonn.ihk.de.

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Keine Chance für Cyberkriminelle in der Schweiz

Laut der aktuellen Kriminalstatistik ist der Cyberspace ein Lieblingsort für die Begehung von Straftaten. Betrügerische Internet-Kleinanzeigen und Mietwohnungsinserate gehören zu den privilegierten Delikten. Das Web bietet aber auch lukrative Möglichkeiten für Kleinkriminalität und organisierte Verbrechen. Durch das Gefühl der Anonymität und durch das geringe Risiko erwischt zu werden, fühlen sich die Betrüger sicher und werden immer ungehemmter.

Diese Ausgangslage beschäftigte die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) sowie die Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten Schweiz (KKPKS), die dem Schweizerischen Polizei-Institut (SPI) ein Mandat erteilten. Die Aufgabe war, ein umfassendes e-Learning zu entwickeln, um alle Polizisten in der ganzen Schweiz im Kampf gegen Cyberkriminalität auszubilden. Dafür musste ein passender Partner mit der nötigen Erfahrung im Bereich e-Learning gefunden werden: die Steag & Partner AG.

Komplettes Ausbildungskonzept mit konkreten Praxisfällen

Angesichts der Notwendigkeit ist schnell ein komplettes Ausbildungskonzept für die Nutzung in sämtlichen Schweizer Kantonen entstanden. Das e-Learning, an dem bis zu 30 Spezialisten gearbeitet haben, basiert auf konkreten Praxisfällen und erlaubt knapp 20.000 Schweizer Polizisten Zugang zu solidem Wissen, um damit kommende Herausforderungen meistern zu können. Es ist schweizweit, ortsunabhängig und in drei Landessprachen verfügbar.

„Die Komplexität dieses Projektes mit den sprachlichen und kulturellen Barrieren war für alle Beteiligten eine große Herausforderung“, erklärt Jean-Pierre Boesch, Vizedirektor SPI Schweiz. „Zusammen mit Steag & Partner haben wir es aber geschafft, in kurzer Zeit ein Training von höchster Qualität zu realisieren. Das ist vor allem dem zuzuschreiben, dass wir dieses Projekt mit einem Spezialisten im Bereich e-Learning durchgeführt haben.“

Das Projekt besteht aus zwei Modulen mit strukturierten didaktischen Sequenzen, die jeder Polizist selbständig in seiner Umgebung ausführte. Es ist bereits das zweite e-Learning-Projekt, welches das SPI Schweiz mit Steag & Partner durchgeführt hat.

Mehr Informationen finden Sie unter www.steag.ch.

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IHK: Digitale Transformation stellt Unternehmen im Handel und Tourismus vor enorme Herausforderungen

Neue branchenspezifische Angebote für KMU  

Mit Blick auf den rasanten Strukturwandel im Handel und die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse auch in der Hotellerie und Gastronomie will die IHK mit neuen Informations- und Beratungsangeboten die digitale Kompetenz der Unternehmen stärken. Die IHK reagiert damit auf die vielfältigen Herausforderungen, vor denen die beiden Branchen gerade auch im Saarland stehen. Hierzu zählen auf der Nachfrageseite das veränderte Informations- und Kaufverhalten der Kunden. Auf der Angebotsseite sorgen neue Wettbewerber mit innovativen, teils disruptiven Geschäftsmodellen dafür, dass der Veränderungsdruck in diesen Branchen steigt.  

„Diese Trends fordern die Betriebe sowohl auf inhaltlicher, personeller als auch auf technologischer Ebene heraus. Im Wettbewerb um Kunden, Umsätze und Marktanteile müssen Händler, Hoteliers und Gastronomen daher künftig stärker als bisher auf digitale Geschäftsmodelle und innovative Dienstleistungen setzen. Nur so wird es ihnen gelingen, den veränderten Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden und ihre Marktposition in einem zunehmenden Verdrängungswettbewerb zu behaupten. Dies stellt gerade für kleine und mittlere Betriebe eine enorme Herausforderung dar, denn sie haben oftmals nicht die personellen und finanziellen Ressourcen, um aus eigener Kraft den Transformationsprozess zu bewältigen. Doch  dieser Prozess bietet auch Chancen. Hierbei stehen wir mit Rat und Tat zur Seite und bieten unseren Mitgliedsunternehmen ein bedarfsgerechtes Angebot an“, so Dr. Carsten Meier, Geschäftsführer der IHK Saarland für den Bereich Standortpolitik.

Vielseitige Unterstützungsangebote …

Die Angebotspalette der IHK umfasst Intensivseminare für die Hotellerie und Gastronomie zu den Themenschwerpunkten Bewertungsportale und Buchungsplattformen, Veranstaltungen zu den Chancen der digitalen Transformationen mit konkreten Handlungsempfehlungen sowie Einzelberatungen von Gewerbevereinen und Gemeinden mit dem Ziel, die Präsenz und Sichtbarkeit lokaler Händler und Dienstleister im Internet zu erhöhen. Hinzu kommen neue Netzwerkformate wie das „Barcamp Tourismus“ und der Onlinemarketing-Stammtisch, der künftig mehrmals jährlich in Kooperation mit weiteren Partnern wie dem DEHOGA Saarland durchgeführt wird.

… bieten Mehrwerte für KMU

Neue Wege geht die IHK Saarland seit Anfang des Jahres auch in Kooperation mit der IHK Rhein-Neckar. So bietet sie digitale, fachspezifische Angebote für den Handel in Form von Webinaren zu den Themen digitale Preisschilder, mobiles Bezahlen und neue Richtlinien im Zahlungsverkehr an. „Mit diesen Angeboten ermöglichen wir den Zugang zu Spezialwissen und zwar flexibel, zeitsparend und kostengünstig. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist dies ein echter Mehrwert“, so Meier.

Zum Leistungsspektrum der IHK im Bereich Handel und Tourismus zählen auch  in diesem Jahr persönliche Informations- und Erstberatungsgespräche vor Ort. Die Kontaktdaten der Ansprechpartner sowie ausführliche Informationen zu den Angeboten der IHK im Bereich Handel und Tourismus finden sich auf der IHK-Homepage unter der Kennzahl 738.

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ISDN weg, CSD teuer und veraltet….

Das Internet übernimmt mehr und mehr die zentrale Rolle bei der M2M- Kommunikation und der Fernwartung. Bewährte Methoden wie die Modemverbindung mit Einwahl als serielle Verbindung verschwinden mehr und mehr.

Da ist es gut zu wissen, dass auch die moderne LTE- Internettechnik die Möglichkeit bietet, serielle Datenverbindungen oder Einwahl- Modemverbindungen für alle Aufgaben der Fernwartung bereitzustellen. Die VORTIX Serial Data Bridge schafft für jede Ihrer Anwendungen ein virtuelles serielles Kabel über das LTE- Funktelefonnetz. Die Verbindung ist „blitzschnell“, 100% sicher und wird von Ihnen im Handumdrehen eingerichtet. So haben Sie mit modernster LTE- Technologie die Möglichkeit zum Aufbau einer Modem- Einwahl (wie bei ISDN bzw. analogem Modem) oder entscheiden sich dafür ohne Einwahl zu arbeiten, als serielles Kabel zwischen Ihrem PC und der entfernt stehenden Anlage.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen…. Höchstens noch, dass Sie bei Interesse mit ConiuGo Kontakt aufnehmen sollten, um unsere Technologie zu testen.

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Internet & Internetta: Orientierungshilfe für den virtuellen Raum

Die Entwicklung des Internets verändert unser Leben: Immer neue Techniken steuern den Informationsfluss – und wir sind mittendrin. Das Internet dringt in alle Lebensbereiche vor: Industrie 4.0 und Smart Home, Autonome Mobilität und E-Health, Smart City und E-Government, Alexa und Siri prägen den Alltag immer mehr. Das zweitägige Workshop-Angebot „Internet & Internetta“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover bietet Orientierungshilfe für den virtuellen Raum. Es findet am Montag, 4. März, und Donnerstag, 7. März 2019, jeweils von 10 bis 16 Uhr, statt und vermittelt ein gutes Verständnis für die Funktionsweise des Internets. Der Workshop richtet sich an Frauen, die digitale Systeme im Berufsalltag zukünftig auch professionell nutzen möchten.

Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover, Seminarraum 314 in der 3. Etage. Die Koordinierungsstelle bittet um Anmeldungen per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de. Das gesamte Programm ist im Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de zu finden.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Web-Programmierung mit JavaScript für Techniker und Ingenieure

Der VDE VERLAG bietet zwei neue Seminare zum Automatisieren mit dem Internet. Die Anwendung der Web-Programmierung in den Bereichen der Industrie-Automatisierung fordert eine besondere Motivation der Ingenieure und Techniker, wenn die innovative Technik der Web-Programmierung verstanden werden soll. So können neue Produkte aus der alten Technologie entstehen, welche zukunftsorientiert sind und zum funktionalen und kommerziellen Erfolg beitragen können.

SCADA-Systeme und HMI sind bekannter Weise SW-Produkte, welche nur auf einem dafür festgelegten Betriebssystem funktionieren und nicht auf einem Browser ablauffähig sind. Das wird meist verwechselt und oft falsch dargestellt, sodass letztendlich die Abhängigkeit zum Software-Hersteller besteht. Eine echte Browser-Anwendung in Hochsprache geht nur mit JavaScript und stellt somit eine offene, kalkulierbare Innovation dar. Ingenieur-Büros mit Automatisierungsaufgaben verwenden Werkzeuge wie z. B. das TIA-Portal© von Siemens und möchten unabhängig davon die Visualisierung ihres Prozesses auf dem Browser ermöglichen.

Das Seminar richtet sich an Quereinsteiger zum Thema JavaScript und Node.js. Besonders C++-Programmierer aus den Bereichen der Automatisierung, welche ihre Produkte auf Web-Applikationen (Browser-Applikation) umstellen oder erneuern möchten, sind besonders gefordert und finden hier den idealen Einstieg in das komplexe Thema. JS wird einfach und schlicht jeweils gestaffelt in der wachsenden Anwendung mit SVG-Elementen und Skripten so vorgestellt, dass die klassenorientierte Syntax aus der C++-Welt nun für JS-Klassen zur Anwendung kommen. Das Buch „Automatisieren mit dem Internet“ und die dazu bereitgestellte DVD sind als Seminar-Unterlagen nicht nur sehr umfangreich, sondern liefern den Grundbaustein für den Aufbau einer eigenen Entwicklung zur HMI auf Browser-Technologie, welche nach dem Seminar zum weiteren Selbststudium bestens geeignet sind.

Abkürzungen:

SVG                       Scalable Vector Graphics
HMI                       Human Machine Interface
SCADA                   Supervisory Control and Data Acquisition

Das Seminar Grundlagen zu JavaScript und Node.js findet vom 08.-10. April 2019 in Offenbach am Main statt.

Die nächste 2-tägige Weiterbildung Automatisieren mit dem Internet startet ab 20. Mai 2019 in Offenbach am Main.

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Die User Experience und ihre Erfolgsfaktoren

Der Begriff User Experience, auch UX genannt, ist im Internet immer häufiger anzutreffen und verheißt Erfolg im digitalen Marketing. Übersetzt heißt der Begriff Nutzererlebnis – was bedeutet, welche Funktionen und Optimierungen Deine Website oder deine App braucht, um Nutzer zu begeistern. Das Ziel Deiner Onlinepräsenz ist, Besucher zu einer Interaktion aufzufordern, im Idealfall natürlich zu einem Kauf. Dazu müssen sie sich auf Deiner Website wohlfühlen. Dabei musst Du alle Aspekte berücksichtigen, die den Besuch Deiner Seite zu einer rundum zufriedenstellenden Erfahrung machen. Hier kommt vor allem die Gestaltung Deiner digitalen Auftritte ins Spiel – egal, ob Webseite, Online-Shop oder eine App. Die UX Optimierung hat immer das gleiche Ziel. Erfahre in diesem Beitrag mehr darüber:

Bei der ganzheitlichen User Experience geht es in erster Linie um Erwartungen und Erfahrungen. Werden die Erwartung oder die Bedürfnisse eines Nutzers erfüllt, verlässt er die Seite oder App mit einem guten Gefühl. Wenn sich Funktionen jedoch nicht ausführen lassen, weil die Organisation Benutzeroberfläche zu unübersichtlich oder die Eintragung für einen Download viel zu kompliziert ist, kann dein Websitebesucher enttäuscht sein und wieder abspringen. So leidet Deine Online Reputation. Auch Verkäufe werden dann weniger laufen, die dann der Konkurrenz zugute kommen. Du musst Deine UX also effektiv gestalten.

Du weißt nicht wie Du deine Bounce Rate senken kannst oder Deine Conversion optimierst? Nutze gerne unser kostenfreies und unverbindliches Telefon Coaching und erhalte nützliche Tipps für Dein SEO Marketing.

Erwartungen in positive Erfahrungen verwandeln

Eine positive UX steigert beim E-Commerce die Conversionrate, verwandelt Besucher aus deiner Zielgruppe in Kunden und verkauft letztendlich auch Deine Produkte / Deine Dienstleistungen. Schauen wir uns also die Aspekte einmal genauer an, die zu einer tollen Usability bzw. einer guten UX führen.

Die wichtigsten Faktoren, um die Erwartungen / Bedürfnisse Deiner Leser zu erfüllen, sind Dir wahrscheinlich schon begegnet. Sicher ist Dir Usability ein Begriff, aber auch Nutzen (Utility), StorytellingSuchmaschinenoptimierungURL Aufbauund Interaktion mit Deinen Lesern sind wichtige Aspekte für ein gutes Nutzererlebnis. Das ist letztlich die Absicht hinter den Google Guidelines. Auch Design und Interface spielen hier mit rein, aber vielleicht hast Du dieses Thema noch nie unter dem Gesichtspunkt der UX betrachtet. Also werden wir das jetzt einfach nachholen, damit Du die Erfahrungen Deines Nutzers in ein echtes Ereignis und eine angenehme User Experience verwandeln kannst!

Der Unterschied zwischen Usability und User Experience

Usability ist in der digitalen Welt ein Begriff, der sich mit Benutzerfreundlichkeit oder Gebrauchstauglichkeit übersetzen lässt. Oft wird die User Experience mit der Usability einer Seite gleichgesetzt, aber zwischen diesen beiden Begriffen liegen Welten. Die Usability ist nur einer der vielen Themen, der effektiv zu einer verbesserten User Experience führt. Sprich: ohne ein top Usability Engineering, keine positive UX.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter: http://kundenwachstum.de/…

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Darauf kommt es beim Online-Kauf von Karnevalskostümen an

Die Jecken sind los: Vom 28. Feburar bis 5. März sind die Straßen in vielen Teilen Deutschlands wieder übersät mit Cowboys, Hexen und Piraten. Und da sich echte Karnevalisten nicht zweimal im gleichen Kostüm sehen lassen, wird oft täglich ein neues Ouftit gebraucht.  Wer nicht selbst zu Nadel und Faden greift, bestellt heute im Internet. Doch was, wenn das Kostüm nicht rechtzeitig ankommt oder wider erwarten nicht passt? Was Verbraucher beim Online-Shopping beachten sollten, um die fünfte Jahreszeit in vollen (Karnevals-) Zügen zu genießen, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops.

Was kann ich tun, wenn das Kostüm doch nicht passt?
Dr. Carsten Föhlisch: Beim Online-Shopping greift das Widerrufsrecht 14 Tage lang, nach Erhalt der Ware. Bei mehreren Lieferungen, die zusammen bestellt wurden, läuft die Frist erst ab Erhalt des letzten Paketes. Hat der Händler nicht oder nicht richtig über das Widerrufsrecht belehrt, verlängert sich die Frist um ein Jahr.

Gibt es Kostüme oder Accessoires, die man nicht umtauschen kann?
Dr. Carsten Föhlisch: Tatsächlich gibt es eine Reihe von Waren, die von der Rückgabe ausgeschlossen sind. Gerade die Waren, die nach Kundenvorgabe oder auf persönliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Wer sich also sein maßgeschneidertes Clownskostüm anfertigen lässt, der sollte dringend beachten, dass eine Rückgabe vom Online-Händler ausgeschlossen werden kann. Kein Grund für eine Verweigerung der Rücknahme ist allerdings, dass der Händler die Ware „extra bestellt“ hat, oder wenn es sich um ein reduziertes Kostüm handelt.

Ich war Karneval krank und konnte das Kostüm nicht tragen – bekomme ich jetzt mein Geld zurück?
Dr. Carsten Föhlisch: Natürlich können Verbraucher innerhalb der ersten 14 Tage nach Erhalt der Ware von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen und das Kostüm ohne Angabe von Gründen an den Händler zurückschicken. Der Händler ist dann verpflichtet, das bereits gezahlte Geld innerhalb von 14 Tagen zurückzuerstatten. Er kann die Rückzahlung allerdings so lange verweigern, bis er tatsächlich auch das Kostüm zurückerhalten hat. Sind die 14 Tage verstrichen, verfällt das Widerrufsrecht und der Käufer muss das Kostüm bezahlen.

Welche Sicherheit habe ich, wenn ich das Kostüm per Vorkasse bezahle?
Dr. Carsten Föhlisch: Gerade bei Erstkäufern akzeptieren Online-Shops häufig nur die Zahlung per Vorkasse, Nachnahme oder PayPal. Bei Zahlung per Vorkasse kann man als Online-Käufer mit einer Geld-zurück-Garantie auf Nummer sicher gehen. Damit sind Verbraucher bei Problemen wie einer nicht erfolgten Lieferung abgesichert.

Was ist, wenn ich mein Kostüm rechtzeitig bestelle, es aber erst nach Karneval erhalte?
Dr. Carsten Föhlisch: Online-Shops sind dazu verpflichtet, konkrete Lieferzeiten bei Produkten zu nennen, wenn diese nicht sofort lieferbar sind. An die angegebenen Lieferzeiten muss sich der Shop dann auch halten. Ist das nicht der Fall, hat der Käufer nach Fristsetzung die Möglichkeit, sich vom Vertrag zu lösen und unter Umständen sogar einen Schadensersatzanspruch geltend zu machen.

Wichtig: Es muss sich um eine verbindliche Angabe handeln, zum Beispiel „Lieferung vor Weiberfastnacht“. Nicht verbindlich ist beispielsweise die Information „ca. 3-5 Tage“. Wer sicherstellen möchte, dass das Wunschkostüm pünktlich geliefert wird, sollte rechtzeitig vor den jecken Tagen bestellen, so dass auch noch genügend Zeit für eine Rückgabe bleibt. Und wer ganz sichergehen will, kann die Shoppingplattform von Trusted Shops für seine Recherchen nach Kostüm-Shops nutzen: Denn unter www.trustedshops.de/shops werden ausschließlich Produkte von sicheren, zertifizierten Anbietern gelistet.

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