GoverMedia Plus mit rasantem Wachstum

Die kanadische GoverMedia Plus Canada Corp. (ISIN: CA3836541001 / CSE: MPLS) bietet eine attraktive Wachstumsstrategie in den russischsprachigen Ländern. Die Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft mit Sitz in Russland eine vollständige Palette von Online-Diensten für die russischsprachigen Länder aufzubauen.

In den vergangenen sechs Monaten hat sich GoverMedia Plus Canada Corp. vor allem darauf konzentriert, seine Internet-Plattform konstant zu verbessern und weiterzuentwickeln. Zudem wurden neue Entwicklungs- und Wachstumschancen sondiert und entsprechende marktstrategische Maßnahmen umgesetzt. Die derzeit schon bestehenden Funktionalitäten der GoverMedia-Plattform bieten schon jetzt viele Möglichkeiten den Bereich der kommerziellen Anwendungen zu erweitern.

Das System hat die beliebtesten Internetfunktionen wie E-Mail und Instant-Messaging, Online-Auktionen und Marketing- sowie Social-Media-Anwendungen integriert und bietet die Möglichkeit, ein persönliches Profil zu erstellen welches über ‚Single-Sign-On’ (‚SSO’) auf alle Bereiche der Plattform zugreifen kann. Dies ist sowohl für Händler als auch Kunden sehr interessant. Das Geschäftsmodell hat seine Attraktivität für Online-Nutzer bereits unter Beweis gestellt. Das erfahrene Management-Team der Gesellschaft wurde mit Schwerpunkt auf E-Commerce und Software-Entwicklung sowie einer direkten Kenntnis und sehr guten Kontakten in russischsprachigen Ländern ausgewählt.

Bereits jetzt werden im B2B und B2C-Bereich etliche Produkte angeboten und die Auktionsplattform erfreut sich wachsender Beliebtheit. Auch Patente, Anteile an diversen Unternehmen, verschiedene Projekte plus ‚Ready-to-go’-Geschäfte werden gehandelt. So konnte seit Februar 2018 die Zahl der aktiven User von 60.000 auf 140.000 gesteigert und damit im Vergleich zum Februar mehr als verdoppelt werden. Durch die höhere Anzahl von Usern hat natürlich auch die User-Aktivität auf GoverMedias Internet-Handelsplattform zugenommen. In den vergangenen Wochen zeigen die Interaktionen der User sogar exponentielles Wachstum, weshalb GoverMedia an seinem selbst ausgerufenen Ziel von 1,0 Mio. User in den kommenden 12 Monaten festhält.

Denn Onlineshopping wird in den russischsprachigen Ländern immer populärer und Online-Werbung wird auch dort immer wichtiger. Das Internet nimmt den herkömmlichen Werbepräsenzen wie Print oder TV immer mehr Marktanteile ab. Die Kombination aus einem großen Markt, einem schnellen Wachstum des registrierten Kundenstamms und steigenden Trends für den Online-Vertrieb vereint sich in einem sehr leistungsstarken Geschäftsmodell von GoverMedia Plus. Denn russischsprachige Regionen bilden den zweitgrößten europäischen Internetmarkt, der auf mehr als 100 Millionen Menschen geschätzt wird. All dies bietet der noch recht jungen Plattform enormes Wachstumspotential. Die Kombination der besten Eigenschaften des E-Commerce-Geschäftsmodells wird in einem kohärenten System dargestellt, welches in russischer sowie englischer Sprache und in Übereinstimmung mit den russischen Steuergesetzen umgesetzt wurde, um direkt auf einen bisher unterversorgten Markt zu zielen.

Um die Infrastruktur der Plattform zu verbessern und so die Unternehmer in ihrem täglichen Betrieb zu unterstützen, richtet GoverMedia gegenwärtig eine entsprechende Infrastruktur ein. Über die unternehmenseigene Plattform werden die Unternehmen zukünftig auf ‚GM+ CRM’ zugreifen können, um die Interaktion mit den Kunden zu verbessern, Marketingbudgets zu optimieren, Umsätze zu steigern und ihre Geschäftsprozesse zu automatisieren. Außerdem hat GoverMedia seine ‚Big Data-Algorithmen’ eingebunden, um große Datensätze in Echtzeit zu verarbeiten und so eine effiziente Analyse der Ergebnisse zu ermöglichen.

GoverMedia Plus Canada Corp. scheint gerade die Weichen zu stellen, um einen ganzen Markt zu revolutionieren.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Alles Paletti

Die Idee, aus Transportpaletten Möbel zu machen gewinnt immer mehr begeisterte Holzliebhaber. Vor allem, wenn Sie mit den OLI-NATURA Ölen & Wachsen natürlich geschützt sind.

Ohne Transportpalette läuft im Warenverkehr gar nichts. Doch die unscheinbare Transportpalette kann noch mehr. Sie hat sich inzwischen zum Lieblingsbaustoff der Upcycling-Bewegung entwickelt. Aus diesem äußerst interessanten Werkstoff werden heute Paletten-Möbel für drinnen und draußen gefertigt. Inzwischen spricht das raue Material rund um den Globus alle Altersgruppen und Milieus an. Es ist das neue Trendmaterial, das einfach neu zusammengesetzt wird. Zudem sind Palettenmöbel stabil, kostengünstig, natürlich und vor allem nachhaltig. Kein Wunder, dass immer öfters ausgediente Europaletten ein neues Leben als Couchtische, Doppelbett, Bücheregale oder Lounge-Gartenmöbel führen.

Palettenmöbel kaufen oder selber bauen

Die neue Popularität der Holzpalette hat unlängst kreative Möbel-Manufakturen erreicht. Sie bauen und verkaufen von Hand gefertigte Paletten-Möbel, die mit einem zusammengezimmerten Mobiliar nichts gemein haben. Es sind vielmehr kreative Unikat-Möbel aus recyceltem Palettenholz, die garantiert für neidische Blicke der Gäste sorgen. Doch man muss kein Tischler sein, um Palettenmöbel herzustellen. Mit etwas handwerklichem Geschick kann man aus den vorgefertigten Holzelementen leicht ein Bett oder einen Tisch selber bauen. Zudem bietet das Internet jede Menge Ideen, Tipps und Schritt-für-Schritt Anleitungen zum Thema „Parkettmöbel selber bauen“.

Der letzte Schliff mit OLI-NATURA Öle & Wachse

Im Grunde sind Europaletten sehr widerstandsfähig und brauchen kaum Pflege. Wem das rohe Holz nicht gefällt, kann es mit OLI-NATURA Ölen & Wachsen in Natur oder in Farbe behandeln. Sie sind nicht nur etwas fürs Auge – sie schützen auch das Holz von innen. Für Outdoormöbel empfiehlt sich das witterungsbeständige OLI-NATURA Yacht & Teaköl. Für Indoormöbel hingegen eignen sich das OLI-NATURA Projektöl und das OLI-NATURA Hartwachsöl besonders gut. Generell sollten die Paletten vor dem Anstrich gründlich gesäubert und abgeschliffen werden. Danach das Öl gleichmäßig dünn in Holzmaserrichtung aufstreichen und kurz einziehen lassen. Stark saugendes Holz muss ggf.  ein zweites Mal behandelt werden. Eventuell überschüssiges Öl mit Baumwolltuch abnehmen. Die Oberfläche ist bereits nach 2-3 Stunden staubtrocken  und nach 2-3 Tagen je nach Witterung voll durchgehärtet. Die geölte oder hartwachsöl-behandelte Oberfläche lässt sich übrigens sehr gut überarbeiten, was bei Lackoberflächen nicht möglich ist. Die betreffende Stelle kann leicht partiell angeschliffen und nachgeölt werden.

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8. Juni, ab 10 Uhr: „Sternstunden an der Hochschule Bremen“

Aus Anlass des Bremer Raumfahrtjahres 2018 lädt die Hochschule Bremen mit ihrem Institute of Aerospace Technology (IAT) am Freitag, dem 8. Juni 2018, ab 10 Uhr alle Luft- und Raumfahrtbegeisterten auf den Campus in der Airport-Stadt, Flughafenallee 10, ein. Motto: „Sternstunden 2018 an der Hochschule Bremen – Open House am IAT“. Das vollständige Programm findet sich unter: http://www.hs-bremen.de/internet/hsb/veranstaltungskalender/iat_open_house/hs245_flyer.pdf oder ist über die Startseite der Hochschule Bremen (www.hs-bremen.de) herunterladbar.

Neben interessanten Vorträgen über aktuelle Projekte aus Wissenschaft und Praxis, einer Podiumsdiskussion, einer Entdeckungsreise durch das IAT und weiteren Info-Angeboten kommen auch Spaß und Unterhaltung – vor allem für Jugendliche – nicht zu kurz: Gezeigt wird, wie Bewegungen eines Satelliten unter Weltraumbedingungen im Labor simuliert werden, und wie es sich anfühlt, mit einer Boeing 737 in New York zu landen oder wenn das Triebwerk einer Hybridrakete gezündet wird. Außerdem können die Gäste beim Drohnen-Geschicklichkeitsrennen ihr Können unter Beweis stellen. Mit einem „After-Work-BBQ“ und Live-Musik (ab 18 Uhr) klingt der „Open Day“ am Institute of Aerospace Technology aus.

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Tiefbautrend 2018: Autobahnmodernisierung ganz vorne – Netzausbau hinkt hinterher

Angesichts munter vor sich hin bröselnder Brücken und mit Baustellen zugepflasterter Autobahnen dürften viele Autofahrer wohl gerade diese beiden Bereiche als aktuelle Tiefbau-Trends identifizieren. Doch stimmt diese Annahme auch, oder sehen die im Tief- und Straßenbau tätigen Unternehmen noch andere Trends in diesem Jahr auf sich zurollen? Tatsächlich erwarten die Tief- und Straßenbauprofis noch weitere Punkte, die auf ihren Arbeitsalltag in 2018 einen deutlichen Einfluss nehmen dürften. Neben der schon erwähnten Arbeitsflut von Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen auf den Autobahnen und Fernstraßen sorgen sich viele Interviewte um den Fachkräftemangel und die zuletzt deutlich steigenden Baupreise. Dagegen ist der Netzausbau etwas überraschend nur für die wenigsten im Tiefbau tätigen Akteure ein vordringlicher Trend in diesem Jahr. Dies zeigen Vorabergebnisse der BauInfoConsult Jahresanalyse 2018/2019, der zentralen Branchenstudie zum deutschen Baugeschehen.

Im Rahmen der jährlichen Trendstudie des Düsseldorfer Marktforschungsinstitutes wurden 65 im Tiefbau tätige Bauunternehmen telefonisch nach den wichtigsten aktuellen Entwicklungen gefragt, die aus ihrer Sicht den Tief- und Straßenbau in 2018 prägen werden. Für jeden zweiten Interviewten ist insbesondere die Sanierung und Modernisierung von Autobahnen und Fernstraßen der Trendsetter in diesem Segment. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Sanierungsstau auf den heimischen Autobahnen ist ja fast schon legendär – jeden der beispielsweise schon mal versucht hat quer durch Nordrhein-Westfalen zu fahren, wird dies bestätigen können.

Allerdings plagen sich viele im Tief- und Straßenbau tätige Unternehmen auch in diesem Jahr mit dem Fachkräftemangel herum: Mehr als jeder dritte Befragte kann diesen ärgerlichen Trend bestätigen. Fast genauso viele Akteure erwartet für 2018, dass auch die zuletzt massiv gestiegenen Baupreise das Marktumfeld in diesem Bausegment beeinflussen.   

Die Sanierung und Modernisierung von Brücken hat indes nur jedes fünfte Unternehmen auf der Trend-Liste. Dies hängt wohl damit zusammen, dass solche Arbeiten eher von spezialisierten Betrieben durchgeführt werden müssen und somit nicht den Arbeitsalltag jedes im Tiefbau tätigen Bauunternehmens fallen.

Etwas ernüchternd dürfte wohl das Ergebnis sein, dass gerade mal jeder zehnte Befragte den Ausbau von Übertragungs- und Verteilernetzen als Trend ansieht. Dies ist etwas überraschend, da ja gerade die Politik gerne von der flächendeckenden Versorgung Deutschlands mit Breitbandinternet spricht. Die Bauunternehmen scheinen hier eher wenig daran zu glauben, dass den Ankündigungen auch Taten folgen dürften – zumindest nicht in diesem Jahr.

Über die Studie

Die Trenderwartungen im Tief- und Straßenbau sind Vorabergebnisse der Jahresanalyse 2018/2019, der jährlichen Baustudie von BauInfoConsult, die im Sommer erscheint. Auf Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Maler/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern behandelt die Studie unter anderem Themen wie:

  • Baukonjunktur und zentrale Kennzahlen
  • regionale Bauprognosen 2019 und 2020
  • spontane Markenbekanntheit nach Produktsegmenten
  • Internet der Dinge, Bauen 4.0/BIM
  • Bautrends und Entwicklungen
  • Barrierefreies Bauen in Deutschland
  • DMU und Einkaufsverhalten in der Baubranche
  • Marketing- und Budgettrends
  • u.a.

Die Jahresanalyse 2018/2019 erscheint im Sommer 2018 und kann ab sofort zum Preis von 595 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult vorbestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Die Switzercloud: Smarte Anwendungen für das Internet der Dinge und die Smart City

Die Switzercloud der Firma ZENNER Connect AG steht Städten und Gemeinden als Plattform für das Internet der Dinge (IoT) zur Verfügung. Sie bietet alle Möglichkeiten, innovative Lösungen für Smart Cities und Versorgungsunternehmen zu entwickeln und umzusetzen.

Seit 2017 unterstützt die ZENNER Connect AG Schweizer Energieversorger, Städte und Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft. Das Unternehmen bietet dazu ein Gesamtpaket von der Sensor- und Aktortechnik, über Gateways und Netzwerkserver bis hin zu umfangreichen Endanwendungen.

Das zentrale Instrument ist die Switzercloud. Sie führt technologieunabhängie Applikationen für das Internet der Dinge zusammen und ermöglicht damit alle Arten von smarten Anwendungen für Städte und Versorgungsunternehmen. Dazu gehören beispielsweise die Parkraumbewirtschaftung (Smart Parking), die Überwachung von Müllcontainern (Smart Waste) oder die Fernauslesung von Verbrauchszählern für Strom, Wasser, Gas oder Wärme (Smart Metering). Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Zur Realisierung der smarten Anwendungen empfängt, speichert und verarbeitet die Switzercloud Daten aus unterschiedlichen IoT-Netzen wie LoRaWAN, Sigfox, Narrowband IoT oder anderen Technologien auf einem zentralen Server in der Schweiz. Die gespeicherten Daten stehen dort für die Entwicklung und den Betrieb unterschiedlichster Applikationen zur Verfügung. „Die Switzercloud ist die Drehscheibe zwischen dem Hosting- Experten, verschiedenen Anbietern von smarten Lösungen und den Stadtverwaltungen und Versorgungsunternehmen“ erklärt Alex Nanzer von ZENNER Connect. „Bis hin zu deren Endkunden und damit der Bevölkerung der Smart City.“

Die Switzercloud verarbeitet und speichert alle Ihre Daten ausschliesslich in der Schweiz bei höchstmöglicher Sicherheit und Verfügbarkeit. Die Betreiber der Switzercloud sind ausgewiesene Experten und sind zertifiziert nach ISO 27001 und Finma RS 08/7.

Betriebliche Prozesse werden dank der Switzercloud effizienter und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle über mandantenfähige End-Applikationen werden kostenoptimiert möglich. Dies gilt insbesondere für Anwendungen, die in das Internet (IoT) der Dinge eingebunden sind.

Speziell zur Nutzung der LoRaWAN-Technologie integrierte die ZENNER Connect AG Ende 2017 erfolgreich den LoRaWAN-Netzwerkserver von TrackNet aus der Schweiz sowie die IoT-Plattform ELEMENT des deutschen Partners ZENNER IoT-Solutions in die Switzercloud. Beide Applikationen sind hochskalierbar und das Herzstück der Switzercloud. „Auf dieser Basis sind die meisten Bedürfnisse unserer Kunden mit einer optimalen Kostenstruktur realisierbar“, ergänzt André Calligaris von ZENNER Connect. Die Daten können je nach Kundenwunsch direkt in externe Systeme ausserhalb der Switzercloud übergeben werden.

Cloud Computing setzt sich in der smarten Welt immer mehr durch und hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem Technologiestandard der Digitalisierung entwickelt. Im Vergleich zur sog. OnPremise-Lösung, welche der Kunde selbst betreibt, bietet Cloud Computing viele Vorteile. Kunden profitieren von der Flexibilität, Skalierbarkeit, verbrauchsabhängigen Finanzierung und einer kurzen Time-to-Market. ZENNER Connect AG stimmt die angebotenen IoT Services auf die Wünsche der Kunden ab.

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TÜV Rheinland: Immer online sein kann zur Belastung werden

Ohne Smartphone geht es für die meisten nicht mehr: Acht von zehn Menschen in Deutschland über 14 Jahre nutzen laut Bitkom Research Smartphones. Dabei sind 88 Prozent der Meinung, dass diese eine große Erleichterung im Alltag sind. Gut zwei Drittel bemängeln aber auch, dass die Menschen dadurch weniger miteinander sprechen. Smartphones bieten die Möglichkeit, durch das Internet und die sozialen Medien scheinbar überall mit dabei zu sein. Sie sorgen dafür, dass man jederzeit und an fast jedem Ort erreichbar ist – für Freunde und Familie ebenso wie für Kunden und Kollegen. „Die umfassende Vernetzung und ständige Erreichbarkeit gibt Menschen das Gefühl, dazu zu gehören. Das kann jedoch zur Belastung werden, wenn Arbeit und Freizeit fließend ineinander übergehen und immer mehr Aufgaben zeitgleich bewältigt werden müssen“, weiß Iris Dohmen, die als Fachgebietsleiterin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

Medienkompetenz ist nicht selbstverständlich

Im Beruf gehören Computer und Smartphone heute zur Grundausstattung: Sie sind nicht mehr nur an den klassischen Büroarbeitsplätzen unverzichtbar, sondern auch für viele andere Berufsgruppen wie Ärzte, Handwerker und Lehrer. In einigen Branchen ermöglichen diese Techniken ein flexibles und mobiles Arbeiten von unterwegs oder im Homeoffice. „Beim Einsatz der modernen Kommunikationsmittel wird bei den Anwendern oft eine Medienkompetenz vorausgesetzt, die nicht vorhanden ist. Oftmals sind sie zum Beispiel überfordert, wenn es darum geht, die Informationsvielfalt zu kanalisieren. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements können diese Fertigkeiten in Maßnahmen zur Stressbewältigung oder in Führungskräfte-Seminaren vermittelt werden“, erläutert Dohmen.

Damit mobiles und flexibles Arbeiten die Gesundheit und das soziale Leben nicht beeinträchtigt, sind klare Regeln zur Erreichbarkeit, gegebenenfalls auch nach Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub, wichtig. Für die körperliche und psychische Gesundheit sind diese arbeitsfreien Zeiten unverzichtbar. Sie dienen dazu, Belastungen durch den Beruf auszugleichen. Daher ist es für Berufstätige, die viel Zeit am Computer oder mit dem Smartphone verbringen, sinnvoll, diese Geräte in der Freizeit selten und gezielt zu nutzen. Sport und Aktivitäten mit Freunden und der Familie bieten ebenso einen Gegenpol zur virtuellen Welt wie persönliche Gespräche.

Keine Angst, etwas zu verpassen

Ob ständige Erreichbarkeit negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat, ist von verschiedenen Faktoren abhängig – von der Anerkennung durch den Arbeitgeber ebenso wie von der persönlichen Einstellung des Beschäftigten. Oftmals ist es sogar beruhigend zu wissen, dass wichtige Probleme auch außerhalb der Geschäftszeiten gelöst werden können.

Das Gefühl, im Beruf wie auch privat etwas zu verpassen, ist oft auch in der Freizeit ein Grund, ständig online und in den sozialen Medien aktiv zu sein. Nimmt dies Überhand, wird auch die Kommunikation mit Freunden anstrengend. „Wer sich nur noch online austauscht, läuft Gefahr, im realen Leben zu vereinsamen. Gerade im privaten Bereich ist ein persönliches Gespräch oft sehr bereichernd und der Grundstein für gemeinsame Aktivitäten in der realen Welt. Das sorgt für eine gesunde Balance, die auch der Leistungsfähigkeit im Beruf zugutekommt“, so Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/abo-psychologie bei TÜV Rheinland

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Arbeitgeber und Betriebsräte diskutieren über betriebliche Integration Geflüchteter

Wie gelingt die Integration von Menschen mit Fluchthintergrund in die Arbeitsabläufe und die Belegschaft? Diese Frage diskutieren Arbeitgeber und Betriebsräte bei der Veranstaltung „Sozialpartner-Dialog: Neue KollegInnen mit Fluchthintergrund in Unternehmen integrieren“. Die Dialogveranstaltung ist am Mittwoch, den 30. Mai 2018 um 15 Uhr. Sie findet statt in der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken. Nach dem Ende des offiziellen Teils um 17 Uhr gibt es bei einem Imbiss noch ein Get-together. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an info@unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de. Weitere Informationen stehen auf der Internet-Seite www.nuif.de/news/sozialpartnerdialog.

Die Teilnehmer begrüßen wird Anke Rehlinger, saarländische Ministerin für Wirtschaft und Arbeit. Neben Praxisbeispielen aus der saarländischen Wirtschaft wird es auch eine Podiumsdiskussion mit Fragerunden für das Publikum geben. Auf dem Podium sitzen Dagmar Ertl, Referentin für Arbeitsmarktpolitik der Arbeitskammer des Saarlandes, Damhat Sisamci, Betriebsrat bei der ZF Friedrichshafen AG, Dr. Carsten Meier, Geschäftsführer Standortpolitik der IHK Saarland und Dr. Justus Wilhelm, Bereichsleiter Fachkräftesicherung der HWK des Saarlandes.

Veranstalter sind das bundesweit aktive „Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ und die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes.

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Erfolgreiches Stadtmarketing über freies WLAN

Seit Ende 2017 ist in der Stadt Nagold ein freies WLAN für Einwohner und Besucher verfügbar. Im Innenstadtbereich bietet die Stadt den kostenfreien Service an 11 Hotspotstandorten an.

Nagold bietet mittels Direct-Login einen einfachen und schnellen WLAN-Zugang zum Internet für alle Gäste und Einwohner der Stadt. Ein Passwort ist nicht notwendig, lediglich die Nutzungsbedingungen müssen akzeptiert werden. Danach kann das Internet zeitlich unbegrenzt genutzt werden. Ein Datenvolumen von 500 MB pro Tag und Endgerät steht zur Verfügung. Selbstverständlich ist ein Roaming aktiv, so dass im kompletten Innenstadtbereich ohne weiteren Login zwischen den Hotspot-Standorten gewechselt werden kann.

„Unsere Hotspots zeichnen sich durch größtmögliche Flexibilität für den Kunden und einfachste Bedienung für die Endnutzer aus“, fasst Dr. Ulrich Meier, Geschäftsführer der hotsplots GmbH zusammen. „Jeder unserer Kunden kann individuell bestimmen, wie er den Zugang zu seinem Standort gestalten möchte. Die Möglichkeiten reichen hier von der Begrenzung des Datenvolumens, wie bei der Stadt Nagold, über die Einstellung eines Zeitlimits oder von Öffnungszeiten bis hin zur unbegrenzten Freigabe des WLANs. Das Standortmarketing rückt für unsere Kunden immer mehr in den Mittelpunkt. Dabei zählen immer eigene Gestaltungsmöglichkeiten zu den Wünschen, aber auch Lösungen, die einen Fokus auf regionale und kommunale Angebote legen, sind sehr gefragt.“

Das WLAN-Angebot wird in Nagold gut angenommen. Im Schnitt werden mehr als 1000 Logins pro Tag an den insgesamt 11 Zugangspunkten gezählt. Besonders beliebt scheinen dabei die Hotspots in der Stadtbibliothek und am Busbahnhof zu sein.

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Sommerloch: So bleiben die Umsätze stabil!

Mit klassischem Onlinehandel werden Besitzer nicht mehr reich wie Scheich. Der Handel hat durch den technischen Fortschritt und die Digitalisierung in den letzten Jahren einen starken Wandel vollzogen. Das Aufkommen des (mobilen) Internets und des Smartphones, aber auch der demografische Wandel machen E-Commerce zu einem komplexen Business und setzt die Händler massiv unter Druck.

Viele Unternehmen suchen ihren Segen in immer wieder neuen Konzepten, um die Kunden an sich zu binden. Doch oftmals sind es ganz spezielle Informationen, die eine bessere und zukunftsfähige Performance bringen: Know How über den Markt und die Wettbewerber, die Abbildung von Fulfillment-Prozessen, aber auch eine sinnvolle und langfristige Marketingstrategie für Reichweite und stabiles Wachstum.

„In diesen Punkten benötigen viele große und kleinere Unternehmen Nachhilfe und personelle Unterstützung, um langfristig einen dicken Fußabdruck in die Tür des E-Commerce zu bekommen“, kennt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, die Sorgen und Nöte der Betreiber. „Deshalb haben wir uns fit für die Zukunft gemacht. Neben der Realisierung und dem Betrieb von Webshops haben wir uns als Full-Service-Agentur positioniert und unterstützen unsere Kunden von der strategischen Ausrichtung, kreativen Gestaltung bis zum Google-Marketing und der Dialogkommunikation durch eine optimale Kundenansprache“.

Händler sollten sich in Zukunft mehr Zeit nehmen, ihr Geschäft, ihre Ausrichtung und ihre technischen Elemente zu checken und Maßnahmen zu erarbeiten. Was können Shopbetreiber tun? Schäfer hat 7 Tipps, die Händler unbedingt ernst nehmen sollten.

1.) Die Zielgruppe kennenlernen

„Viele Shopinhaber kennen immer noch nicht das Shoppingverhalten ihrer Kunden und die Traffic und Konversionsraten, obwohl sie ganz viele Daten gesammelt haben. Nun gilt es, diese auszuwerten und die richtigen Schlüsse zu ziehen, damit sie einen echten Kundenvorteil bieten und in Zukunft die Warenkörbe weiter prall gefüllt sind. Die Herausforderung ist, aus den umfangreichen Datensätzen das passende Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die Kunden zu bringen – mit kleinem und großen Budget.“

2.) Den Content im Webshop individueller gestalten

„Wie können Händler ihre Kunden mit einem individuellen und ansprechenden Shop begeistern? Sicherlich nicht mit lieblosen Produktpräsentationen oder komplizierten Strukturen. Speziell im Mittelstand fehlt häufig die nötige Zeit und das Geld, um beispielsweise Produktbeschreibungen und -bilder im Shop zu überarbeiten. Hier liefert unser Produktkonfigurator einen innovativen und kostengünstigen Ansatz.

Die branchenunabhängige Lösung erlaubt es im "Software as a Service“-Modell, Preisberechnungen, Regelwerke, die grafische Darstellung oder die Individualisierung von Produkten in realtime durchzuführen. Alles ist sofort auf allen Endgeräten sichtbar, da die Produkte für den jeweiligen Bildschirm optimiert angezeigt werden. Die Integrierbarkeit in alle gängigen Shop-System sowie die Möglichkeit zur Bereitstellung als „Stand-alone-Lösung“ in bestehenden Webseiten bieten hier eine Flexibilität, die bisher am Markt nicht verfügbar ist. IT-Kenntnisse sind nicht erforderlich.“

3.) Die Strategie überprüfen

„Was ist mein Ziel? Wie kann ich meine Stärken ausspielen? Wie schaffe ich es, Kunden in Fans zu verwandeln? Was macht die Konkurrenz anders oder besser? Wie kann ich mein Erscheinungsbild und mein Portfolio aufpolieren? Was muss ich im Marketing und Technik effizienter ordnen? Wie kann ich meine internen Prozesse effektiver abwickeln? Eine Strategie ist ja nicht in Stein gemeißelt, sondern ein kontinuierlicher Innovations-Prozess. Wir analysieren sehr oft mit unseren Kunden umfassend viele Fragen, damit sie gestärkt und fokussiert ein erfolgreiches Geschäft machen können.“

4.) Die Technik im Webshop optimieren

„Kunden haben immer weniger Zeit, immer weniger Geduld, aber immer mehr Wünsche. Der Verbraucher erwartet ein Shoppingerlebnis. Hier müssen das Angebot, die benutzerfreundliche Technik mit geringen Ladezeiten sowie auch die optimale Präsentation der Produkte mit knackigen Texten sowie guten Bildern und Videos stimmen. Das ist die große Herausforderung an die Onlinehändler und auch an uns in der Beratung und Umsetzung. Wenn E-Commerce, Technik und Content eine Einheit bilden, hat der Verbraucher auch richtig Lust und Laune zum Einkaufen und begleitet den Betreiber lange auf einer digitalen Reise. Wir sind überzeugt, dass das Einkaufen über verschiedene Kanäle die Zukunft des Handels stark prägen wird.“

5.) Das richtige Setup für alle Kanäle

„Die Digitalisierung sorgt für ein enormes Tempo, gleichzeitig wird der Handel immer komplexer – nicht nur in technischer Hinsicht. Gerade die intelligente Vernetzung verschiedener Vertriebskanäle und Kommunikations-Plattformen kann zu einer Herkulesaufgabe werden. In diesem Punkt entscheiden sich häufig auch die Chancen und Möglichkeiten für viele Shopbesitzer, um aus allen Richtungen anzugreifen. Denn für Onlineshopper gibt es keine Grenzen mehr zwischen offline, online und mobil. Deshalb sollten die Anbieter sämtliche Kanäle integrieren und sich vor allem den Ansprüchen und Gewohnheiten der Verbraucher anpassen. Sonst werden die Käufer untreu. Viele Besucher lassen sich noch durch den Preis und das Angebot locken. Aber im Dschungel der Webshops hat die Kundenbindung sehr viel mehr Facetten, wie transparente Informationen, hochwertigen Content und Unterhaltung oder auch ehrliche Blogs. Das inspiriert die Shopper zum erlebnisorientierten Einkauf.“

6.) Die Vernetzung mit Markplätzen

„Wer kann schon alles? Aufgaben wie Fulfillment, Retourenaufbereitung, Inkasso oder Teile des Marketings und Analysen sollten viele Händler den Spezialisten übertragen. Das bringt Zeit, das Geschäft zu forcieren und die langfristige Performance zu sichern. Für viele Händler ist es auch zweckmäßig, sich auf Marktplätzen zu platzieren. Ihre Bedeutung nimmt zu. Die Marke steht zwar nicht im Fokus, auch der Einfluss auf die Darstellung ist gering, doch die Reichweite, die Sichtbarkeit und die Verzahnung sind schöne Add ons, um Markennamen, Inhalte und Handel erfolgreich zu verbinden.“

7.) Die Entspannung ohne Reue

„Die Änderungen in der Berufswelt folgen so rasch, dass viele das Gefühl beschleicht, nicht mehr mitzukommen. Kontinuierliche Verbesserungen, aber vor allem der Kostendruck, der vom Markt oder Investoren ausgeübt wird, lasten auf vielen Eigentümern von Shops. Wir erkennen bei vielen Gesprächspartnern Job-Frust statt Job-Lust. Es fehlen die Atempausen im Alltag und ein richtiger Urlaub. Entspannung ist eine Arbeit mit sich selbst, sein Leben leichter und nicht komplizierter zu machen und die auferlegte Pseudo-Hektik abzulegen. Es ist eine Kunst zu leben, wenn man loslassen kann und Tätigkeiten den Experten übergibt. Spaß, Zufriedenheit, Motivation, Erfolg – der Job kann so schön sein, wenn man sich auch mal eine Auszeit genehmigt.“

 

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Das Internet als Werbeplattform

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Wirtschaftsjunioren (WJ) Bonn/Rhein-Sieg laden zu einer kostenfreien Veranstaltung „Präsenz im Internet: Teil 2 – Internet als Werbeplattform“ ein. Sie findet am Montag, 4. Juni, 17 bis ca. 19.30 Uhr, im Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „In Vorträgen und Diskussionen wollen wir Antworten auf die Fragen geben: Wie kann ich das Internet effektiv als Werbeplattform nutzten? Welche rechtlichen Fallstricke gibt es dabei?“, so Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK.

Dr. Tobit R. Esch (CTO, Platform3L) präsentiert aus der Praxis, wie eine erfolgreiche Werbung über Online-Kanäle erfolgen kann. Welche rechtlichen Hindernisse beim Werben im Internet zu berücksichtigen sind, zeigt Dr. Stephan Dornbusch (Meyer-Köring, Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz) auf. Im Anschluss an die Vorträge wird es eine Diskussionsrunde und Fragerunde geben.

Anmeldungen können online auf der Homepage der IHK Bonn/Rhein-Sieg unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492123 erfolgen.

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