Ferkelkastration: Der Schritt zum Schnitt

Zwanzig Millionen männliche Ferkel werden jedes Jahr in Deutschland kastriert. Wie dies geschieht, wird gerade in Deutschland und Europa kontrovers diskutiert. Gesucht wird eine Lösung, die sowohl praktikabel ist als auch den Tierschutz berücksichtigt. Der i.m.a e.V. will zur Versachlichung der Debatten beitragen und behandelt jetzt in seinem jährlich erscheinenden Faltkalender, dem „1 x 1 der Landwirtschaft 2019“, das Thema Ferkelkastration.

Ohne die eine oder andere Kastrationsform als besser herauszustellen, werden Fakten geschildert. Zum Beispiel den Grund, warum überhaupt kastriert wird. Denn Fleisch von nicht kastrierten Ebern riecht streng und schmeckt unangenehm. Zudem verhalten sich kastrierte Ferkel gegenüber ihren Artgenossen weniger aggressiv.

Es geht also nicht um die Frage, ob eine Kastration angeraten ist oder nicht, sondern einzig darum, wie kastriert wird. Und hier beschreibt das i.m.a „1 x 1 der Landwirtschaft 2019“ die verschiedenen Methoden, erwähnt die Vorschriften, die das Tierschutzgesetz vorgibt, und vernachlässigt auch nicht Aspekte aus Einzelhandel und Verbrauchersicht.

Mit dem Aufschub der betäubungslosen Kastration hat der Deutsche Bundestag der Landwirtschaft jetzt zwei Jahre Zeit gegeben, um eine Lösung zu finden. Einerseits muss sie aus Sicht der Tierhalter praxistauglich sein, andererseits den Erwartungen in unserer Gesellschaft entgegenkommen. Das i.m.a-Faltblatt leistet einen Beitrag zur Aufklärung bei einem Thema, das in diesem Jahr noch viele Debatten in der Landwirtschaft bestimmen dürfte.

Darüber hinaus ist das „1 x 1 der Landwirtschaft 2019“ wie immer auch ein praktisches Nachschlagewerk, wenn man aktuelle Daten zur Landwirtschaft in Deutschland und Europa schnell zur Hand haben will. Fixer als mit jedem elektronischen Hilfsmittel lassen sich mit dem Faltblatt im Leporello-Format Nutzflächen und Betriebsgrößen sowie Erträge vergleichen. Der i.m.a e.V. bietet das „1 x 1 der Landwirtschaft“ seit nunmehr fast sechzig Jahren kostenlos an. Es ist unverändert ein Standardwerk für Landwirte und interessierte Verbraucher.

Auf der Internationalen Grünen Woche liegt das „1 x 1 der Landwirtschaft 2019“ am i.m.a Stand in Halle 3.2 (ErlebnisBauernhof) zum Mitnehmen aus. Oder man fordert es im Internet an – online auf www.ima-shop.de.

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Beschwerdemanagement – so gelingt es kundenfreundlich

Bei den meisten Unternehmen wird sich schon mal jemand beschwert haben. Eine hohe Beschwerderate muss nicht unbedingt zu großer Unzufriedenheit führen. Das zeigt sich seit Jahren im deutschen Kundenmonitor: Optiker hatten 2017 wieder mit einer Beschwerderate von über 11 % zu kämpfen. Trotzdem sind Optiker die Branche mit der höchsten Kundenzufriedenheit. Es kommt darauf an, wie man sein Beschwerdemanagement organisiert und wie man mit jeder einzelnen Beschwerde umgeht.

Prüfen Sie, ob die Beschwerde angemessen ist

Wer sich bei einem Unternehmen beschwert, ist mit der erlebten Leistung nicht zufrieden. Jetzt gilt es zu klären, ob der  Beschwerdeführer Recht hat oder ob seine Vorstellungen überzogen sind.

Wenn ein Fluggast wegen eines Kaffees, der zu heiß oder eben nicht heiß genug war, den gesamten Flugpreis zurückerstattet haben möchte, dann übertreibt er. Da ist es für die Fluggesellschaft völlig legitim, ihm zu schreiben, dass Kaffee nicht zur Kernleistung des Fluges gehört. Sie kann ihm dazu ein Pfund guten Kaffee oder einen Gutschein für einen Kaffee am Flughafen schicken.

Unternehmen sollten angemessen auf Beschwerden reagieren

Nehmen wir die andere Seite: Ein Käufer entdeckt in einer Pralinenschachtel Maden, ekelt sich davor  und schickt die Packung auf seine Kosten an den Hersteller zurück – mit Kaufbeleg, versteht sich. Wenn jetzt der Schokoladenhersteller dem Käufer schreibt, dass die Maden kein Zeichen für mangelnde Qualität sind, so etwas im Sommer schon mal vorkommen kann, wahrscheinlich sein Händler die Pralinen falsch gelagert hat und ihm dann nur die gleiche Schachtel Pralinen als Ersatz schickt, finde ich das auf jeden Fall untertrieben und überhaupt nicht kundenfreundlich. Solche Beispiele passieren, die muss ich mir gar nicht ausdenken.

Es geht also um Angemessenheit. Und zwar auf beiden Seiten. Dadurch dass Kunden heute viel mehr Informationen übers Internet nutzen können, manche Dinge dort allerdings auch aufgebauscht und falsch dargestellt sind, ist auch viel Fehlinformation in Umlauf. Das ist der Grund, warum sich manche Kunden schon bei der ersten Beschwerde im Ton vergreifen oder glauben, übertriebene Forderungen stellen zu können.

Gelassenheit und Sachlichkeit sind die Basis für angemessene Lösungen

Für Unternehmen heißt das, gelassen zu reagieren und sachlich zu bleiben. Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen nicht auf etwaige Beleidigungen eingehen, sondern ganz sachlich die Beschwerde herausfiltern und nur auf den eigentlichen Beschwerdegrund eingehen.

Wenn also ein Fahrgast im öffentlichen Nahverkehr an die Verkehrsbetriebe schreibt und sich über einen Busfahrer beschwert, „der ja wohl zu blöd ist, in den Rückspiegel zu gucken und ihm deswegen schon das zweite Mal vor der Nase davon gefahren ist“, dann tut der Betrieb gut daran,  den Vorwurf der Blödheit nicht zu kommentieren. Stattdessen geht es um die Aufgabe des Busfahrers, den Fahrplan für möglichst viele Fahrgäste möglichst gut einzuhalten. Eventuell kann man dem Beschwerdeführer nahelegen, eine Minute früher an der Haltestelle zu sein. Das hat mit Parteilichkeit nichts zu tun.

Beschwerdemanagement bedeutet, vorbereitet zu sein

Unternehmen tun gut daran, sich auf mögliche Beschwerdefälle einschließlich der schlimmstmöglichen Eskalationsstufen bestmöglich vorzubereiten. Dazu gehört, festzulegen, wie man in welchen Situationen reagieren will. Am Telefon oder in schriftlicher Form. Gerade fürs Telefon im Kundenservice, wo ja eine Menge dieser Beschwerden auflaufen, kann ein Gesprächsleitfaden hilfreich sein. Für die schriftliche Beantwortung von Beschwerden sind Textbausteine oder Basis-Formulierungen für die einzelnen Beschwerdestufen hilfreich. Sowohl der Gesprächsleitfaden als auch die Textbausteine sollten jeweils so formuliert sein, dass sie jeder leicht auf veränderte Situationen anpassen kann.

In dem Zusammenhang ist noch wichtig, dass die Formulierungen deeskalieren, also nicht noch zusätzlich Öl ins Feuer gießen.

Lohnt sich der Aufwand für Beschwerdemanagement?

Beschwerdemanagement ist aufwendig. Damit sich der Aufwand lohnt, muss zunächst einmal verstanden werden, dass Beschwerden einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Unternehmensqualität leisten können. Das setzt voraus, dass wir analysieren, zu welchen Leistungsbereichen, Produkten oder Dienstleistungen Beschwerden kommen. Wie lässt sich das klassifizieren? Daraus sollte man ableiten, wie die entsprechenden Stellen Verbesserungen vornehmen können.

Wenn bestimmte Dinge immer beschädigt beim Kunden ankommen – wie zum Beispiel Kopierpapier, das in labberigen Kartons á 5000 Blatt verschickt wird –, müssen wir über die Verpackungsstärke oder die Art des Transports nachdenken.

Fazit

Für ein erfolgreiches Beschwerdemanagement braucht es ein klares Bekenntnis der Geschäftsleitung zu dem gesamten Prozess und den festgelegten Zielen. Beschwerdemanagement braucht Ressourcen, menschliche und technische. Wer Beschwerdegründe und -ursachen sauber auswertet, kann die Erkenntnisse für die kontinuierliche Qualitätssteigerung und für Innovationen im Lieferanten- und Kundenprozess nutzen. Das kann dauerhaft die Kundenzufriedenheit und die Kundenloyalität erhöhen.

Hier können Sie sich die kostenlose PDF-Datei 5 Tipps zum erfolgreichen Beschwerdemanagement gern herunterladen.

 

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TÜV SÜD Advimo übernimmt Property Management für ein Logistikobjekt in Nordrhein-Westfalen

Die TÜV SÜD Advimo GmbH übernimmt im Auftrag von RLI Investors (RLI) das Property Management für ein Logistikobjekt im nordrhein-westfälischen Würselen im Gewerbegebiet Aachener Kreuz mit einer Logistikfläche von rund 50.000 m2. Das Mandat für TÜV SÜD Advimo beinhaltet das kaufmännische und technische Property Management. „Wir freuen uns über diesen erneuten Auftrag von RLI Investors, in dem wir eine Bestätigung für unsere bisherige Leistung und die gute Zusammenarbeit mit unserem Kunden sehen“, sagt Annette Kohlmaier, Gebietsleiterin Südwest der TÜV SÜD Advimo GmbH.

Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von TÜV SÜD. Sie ist aus der Verschmelzung der cgmunich GmbH und der K + S Haustechnik Planungsgesellschaft GmbH hervorgegangen. TÜV SÜD Advimo ist mit 230 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – vom Value Engineering und Technical Controlling über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

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Leitfaden: Meldepflicht ist Sellbstschutz

  • Geringe Zahl von IT-Sicherheitsmeldungen Kritischer Infrastrukturen an das BSI legt fehlende Diagnosefähigkeiten nahe
  • Gängige Sicherheitslösungen melden weder langfristig angelegte Hackerkampagnen noch netzwerkinterne Störungen
  • Neues Whitepaper »Meldepflicht in Kritischen Infrastrukturen« zeigt, wie auch Beinahstörungen erkannt und Vorfälle richtig eingeschätzt werden können 

Rhebo veröffentlicht ein Whitepaper zur Umsetzung der Meldepflicht in Kritischen Infrastrukturen und wesentlichen Dienstleistungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Whitepaper adressiert speziell die Aspekte der Meldepflicht, die für viele Verantwortliche für die Netzleittechnik und Leitsysteme nur schwer realisierbar sind:

  • Meldung von Vorgängen, die beim Auftreten nicht als bösartig eingestuft werden und erst zukünftig zu Beeinträchtigungen führen können;
  • Bewertung der Erheblichkeit von Störungen;
  • Meldung aller Details zu einem Vorfall.

Hohes Gefährdungsrisiko, geringe Sichtbarkeit

Cyberattacken wie Industroyer und Dragonfly 2.0 haben jedoch gezeigt, wie sensibel die Infrastrukturen sind, wie professionell und langfristig Angreifer agieren und welche Auswirkungen für die Versorgungssicherheit bestehen.

Zwischen Juni 2017 und Mai 2018 wurden von Energie- und Wasserunternehmen jedoch nur 46 Vorfälle an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemeldet. Dem gegenüber stehen aktuell über 800 Millionen Schadprogramme (bei einer Wachstumsrate von 400.000 pro Tag) sowie unzählige nicht bekannte oder nicht gepatchte Sicherheitslücken. Hinzu kommen mehrstufige Angriffskampagnen, die – wie Industroyer und Dragonfly 2.0 – häufig über Monate bis Jahre unerkannt in den Unternehmensnetzwerken aktiv sind. Ergebnisse aus Rhebo Industrie 4.0 Stabilitäts- und Sicherheitsaudits in der Netzleittechnik Kritischer Infrastrukturen bestätigen eine naheliegende Vermutung: ein Großteil der Vorfälle in den Netzwerken wird durch gängige Sicherheitslösungen wie Firewalls & Co. nicht erkannt. Das betrifft insbesondere Vorfällen:

  • die Firewalls überwinden oder umgehen;
  • die innerhalb der Netzleittechnik oder Leitsysteme entstehen;
  • die langfristig wirken und somit auf den ersten Blick nicht relevant wirken;
  • für die nicht eindeutig ersichtlich ist, ob sie zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Infrastrukturen führen können.

Das Whitepaper »Meldepflicht in Kritischen Infrastrukturen – Anforderungen und Umsetzung für Energieerzeuger, Energieversorger und Wasser-/Abwasserunternehmen in der DACH-Region« adressiert die Detektion und Dokumentation speziell dieser Vorfälle. Anhand der Anforderungen aus Gesetzen, Standards und Handreichungen wird erläutert, wie eine industrielle Anomalieerkennung Transparenz schafft und die drängenden Lücken schließen kann.

Download-Link zum Whitepaper: https://rhebo.com/de/meldepflicht/

Über Rhebo

Rhebo ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Ausfall- und Störungssicherheit von Industrieunternehmen und Kritischen Infrastrukturen spezialisiert hat. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen überwacht und analysiert Rhebo die Datenkommunikation innerhalb der Steuerungstechnik, meldet Anomalien in Echtzeit und steigert so die Cybersicherheit und Verfügbarkeit von Industrial Control Systems und Leitsystemen. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V.

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Die Arbeitswelt von morgen

Welche Auswirkungen hat die digitale Revolution auf die Arbeitswelt jenseits von technischen Geräten und Abläufen? Eine Antwort auf diese Frage gibt es am Donnerstag, 17. Januar, ab 18 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen. Martina Löbe aus dem Bereich Strategie und Konzeption der DB Netz AG in Berlin spricht zum Thema „Digitalisierung in aller Munde: Ein Blick auf die Arbeitswelt von morgen“. Der Eintritt ist frei.

Wenn wir gefragt werden, was wir mit der digitalen Revolution verbinden, sind es vermutlich im ersten Moment vor allem Schlagworte technischer Natur, die uns einfallen: das Internet der Dinge, Industrie 4.0, neue Kommunikationsformen auf Basis der Möglichkeiten des World Wide Web und vieles mehr. Damit verbunden ist ein Wandel in unseren wirtschaftlichen und politischen Systemen, in unserer Gesellschaft und unseres Privatlebens.

Löbe konzentriert sich in ihrem Vortrag auf die Auswirkungen, die die digitale Revolution auf die Arbeitswelt jenseits der technischen Geräte und Abläufe hat. Was bedeutet der Wandel für die Arbeitsweise der Menschen unter- und miteinander? Welche Kenntnisse und Eigenschaften brauchen wir für ein erfolgreiches und gutes Arbeiten von morgen, jenseits von fundierten Fachkenntnissen? Die Referentin vertritt die These, dass der Erfolg der digitalen Revolution weniger eine Frage der technischen Errungenschaften als vielmehr eine Frage des entsprechenden Mindsets und des Miteinanders der beteiligten Menschen ist.

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Schüco Elemente werden smart

Intelligente Gebäudehüllen verbinden Smart Buildings mit Smart Cities und gestalten damit gesunde, komfortable, sichere und vernetzte Arbeits- und Lebensräume. Der Fassade als Verbindung zwischen Innen und Außen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Schüco hat mit dem Internet of Façades (IOF) die Vision, die Fassade als gesamtheitliches und intelligentes System zu vernetzen. Auf der BAU 2019 präsentiert das Unternehmen erste Lösungsansätze smarter Elemente der Gebäudehülle. Diese stellen dem Bauherrn, Verarbeiter und Investor Informationen zur Verfügung, die zur Nutzung, Wartung und des Werterhalts dienen.

Fenster, Schiebesysteme oder Türen werden smart. Dank innovativer Technologie werden mechanische und mechatronische Elemente der Gebäudehülle als digitaler Zwilling abbildbar. Dadurch erreicht Schüco eine durchgängige Smartifizierung aller mechanischen und mechatronischen Systeme.

Vorteile für den Verarbeiter

Ist ein Element aktuell bzw. demnächst nicht mehr voll funktionsfähig oder defekt oder steht die nächste Wartung an, erkennt das smarte Element diesen Zustand und informiert darüber. Der Verarbeiter kann Informationen zu verbauten Komponenten, benötigten Ersatzteilen, Prüfzeugnissen, Zertifikaten oder CE-Kennzeichnungen abrufen und entsprechend reagieren. Das spart Zeit und Kosten – und eröffnet dem Verarbeiter ein neues Serviceangebot und damit neue Marktchancen für ein nachhaltiges Wachstum.

Vorteile für den Bauherrn oder Investor

Für den Bauherrn oder Investor sind neben Informationen zur Funktionsfähigkeit und zu anstehenden Wartungszyklen auch die sachgemäße Bedienung und Pflege wichtig. Das smarte Element erkennt dafür beispielsweise, ob es korrekt oder mit einer zu hohen Intensität bedient wird – und stellt dafür Bedienungs-, Wartungs- und Pflegeanleitungen zur Verfügung.

Ein weiterer Vorteil: Das smarte Schüco Element erkennt beispielsweise eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Gebäudeinneren und informiert über mögliche Schäden am Bestand, so dass rechtzeitiges Handeln und ein langfristiger Werterhalt gewährleistet werden kann.

Informationen zum Schüco Messeauftritt auf der BAU unter

www.schueco.de/bau

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TERRA CLOUD Center 2.0 mit doppelter Kapazität

Das TERRA CLOUD CENTER wächst weiter. Mittlerweile konnten sämtliche Umbauarbeiten abgeschlossen und mit dem Anschluss von Cube 3 und 4 die Gesamtkapazität verdoppelt werden. Ein weiterer Ausbau soll bis Ende 2019 realisiert werden.

Etliche positive Effekte und optimierte Stabilität verbessern aufgrund des Umbaus den Service und die Performance für die Kunden und Partner der TERRA CLOUD. Die Stromversorgung erfolgt redundant über zwei getrennte Versorgungsräume, inklusive der dazugehörigen USV Anlagen und redundante Notstromaggregate. Die erweiterte Tankanlage verfügt ebenfalls über eine zusätzliche redundante Tankanlage. Darüber hinaus wurde die Kühlanlage für Cube 3 und 4 in 2N ausgeführt. Beide Chiller laufen kontinuierlich im Parallelbetrieb.

Bereits im dritten Quartal 2018 wurde die Internet Anbindung um zwei weitere Leitungen ausgebaut und um einen dritten Internet-Carrier erweitert. Dabei wurde die Router-Hardware ausgetauscht und erhöht nun die Routing Geschwindigkeit um den Faktor 6.

Für alle Kunden und Partner werden selbstverständlich auch in 2019 die TERRA CLOUD Bootcamps angeboten. Die Teilnahme ist Voraussetzung für den TERRA CLOUD Partner Status und wird zudem benötigt, um TERRA CLOUD Leistungen zu vertreiben. Die Bootcamps sind zweitägig und finden im Schulungszentrum der WORTMANN AG am 28. Und 29 Januar sowie am 25. Und 26. Februar 2019 statt. Anmeldungen sind im Kundenportal unter https://portal.wortmann.de möglich.

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DSGVO für Sicherheitsverantwortliche – Handlungsleitfaden und erste Erfahrungen

SIMEDIA-Seminar am 26. Februar 2019 in Frankfurt am Main

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist seit ein paar Monaten in Kraft und hat einen erheblichen Handlungsbedarf in Unternehmen bei gleichzeitig großer Unsicherheit zu der rechtlich einwandfreien Umsetzung ausgelöst.

Ein SIMEDIA-Seminar am 26. Februar 2019 in Frankfurt/Main stellt die wesentlichen Regelungen in kompakter und verständlicher Form vor und zeigt Security Managern und IT-Sicherheitsverantwortlichen aus Sicht des Juristen wie auch des Praktikers Wege auf, wie sie ihre Sicherheitssysteme auch vor dem Hintergrund der bisherigen Erfahrungen datenschutzkonform ausrichten und optimieren können.

Das detaillierte Veranstaltungsprogramm finden Sie unter datenschutz.simedia.de. 

Weitere Informationen erhalten Sie bei der SIMEDIA Akademie GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, E-Mail: info@simedia.de oder im Internet unter www.simedia.de.

 

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Möbel aus dem Netz: Jeder Zweite kauft online ein

– 57 Prozent der Online-Shopper haben schon Sofa, Sessel und Co. im Netz bestellt
– Hauptprobleme: Lieferverzögerung und Beschädigung

Eine Couch oder einen neuen Sessel will man im Laden erst ausprobieren, ansehen, berühren? Nein! Denn immer mehr Menschen nutzen dafür das Internet. Anlässlich der Möbelmesse imm cologne hat sich Trusted Shops mit dem Thema innerhalb einer Umfrage* etwas genauer beschäftigt.  

Dabei kam heraus, dass 57 Prozent der Befragten sich Möbel und andere Einrichtungsgegenstände aus dem Internet zugelegt haben. Der Möbelkauf im Internet ist bei den Frauen gefragter: Laut der Umfrage haben schon 66 Prozent der Frauen Möbel im Internet gekauft, bei den Männern sind es 48 Prozent. Auch nach Altersgruppen gibt es deutliche Unterschiede: Während bei den Online-Shoppern zwischen 18-24 Jahren nur 39 Prozent bereits online Möbel gekauft haben, sind es bei der Gruppe der 25-34-Jährigen schon 63 Prozent und bei den über 35-Jährigen 64 Prozent.

Interessant ist, dass jeder zehnte Online-Shopper Probleme beim Kauf von Couch und Co. im Internet hatte. Die beiden größten „Baustellen“ dabei sind Lieferverzögerungen (51 Prozent der Befragten) und beschädigte Artikel (49 Prozent).

Auffällig beim Möbelkauf ist auch, dass neben den Preisen für die Produkte und für die Lieferung am meisten auf die Geld-zurück-Garantie bzw. den Käuferschutz geachtet wird. Dabei sind Männer noch ein bisschen vorsichtiger als Frauen. 29 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen ist der Käuferschutz beim Einkauf wichtig.

*Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der APPINIO GmbH bereitgestellt. An der Befragung am 07.01.2019 nahmen 1.000 Personen ab 18 Jahren teil.

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Banner Batterien auf der LogiMAT 2019

Auf der LogiMAT 2019 haben intelligente Lösungen für das Batterie- und Energiemanagement von Flurförderfahrzeugen erneut einen hohen Stellenwert. Vor diesem Hintergrund kommen anlässlich der vom 19. bis 21. Februar 2019 in Stuttgart stattfindenden 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement die innovativen Managementsysteme von Banner Batterien stärker denn je zum Zuge. In Halle 10, Stand H10 präsentiert der Batteriespezialist zusätzlich zu seinem aktuellen Produktprogramm die nachhaltige Banner SELECT Ladetechnik mit Active Inverter Technologie und informiert über seine umfangreichen Service- und Beratungsleistungen rund um ein intelligentes Energiemanagement.

Unter dem Motto „Intralogistik aus erster Hand: Intelligent – Effizient – Innovativ“ stellen in diesem Jahr mehr als 1.600 internationale Aussteller aus mehr als 40 Ländern ihre jüngsten Entwicklungen zur Bewältigung der Herausforderungen von Digitalisierung, Industrie/Logistik 4.0 und dem Internet der Dinge aus. Wie bereits in den Vorjahren ist der Premiumstarterbatteriespezialist Banner Batterien selbstverständlich auch in diesem Jahr mit Angeboten für zukunftsfähige Investitionsentscheidungen in der Intralogistik wieder ganz vorne dabei. So ist dem innovativen Familienunternehmen klar, dass neben Themen wie Digitalisierung, autonome Transporte, künstliche Intelligenz und Robotik der Nachhaltigkeit auch in Zukunft höchste Aufmerksamkeit zukommen muss.

Entsprechend steht am Messestand (Halle 10, Stand H10) die Banner SELECT Ladetechnik mit Active Inverter Technologie, die der Batterie ausschließlich die Energie zur Verfügung stellt, die auch tatsächlich aufgenommen werden kann, im Mittelpunkt des Interesses. Dadurch wird eine unnötige Erwärmung der Batterie verhindert und die Energieeffizienz im Ladevorgang gesteigert. Dank der Anpassung des Stroms an die Batterie lassen sich zudem Ladeverluste zu Beginn der Ladung sowie in der Nachladephase vermeiden. Die kühle und schonende Ladung durch den Ri-Ladeprozess gewährleistet darüber hinaus eine maximale Batterielebensdauer. Die Vorteile dieser ausgeklügelten Technik aus dem Hause Banner Batterien sind für den Unternehmer bzw. Anwender nicht nur deutliche Effizienzsteigerungen in der Logistik, sondern auch die Senkung von Logistikkosten.

Als namhafter Produzent von Industriebatterien besticht Banner Batterien auf dem Messestand darüber hinaus durch sein umfangreiches Produktprogramm für intelligente Energielösungen sowie seine vielfältigen Beratungs- und Serviceleistungen rund um ein ausgeklügeltes sowie nachhaltiges Energiemanagement in der Intralogistik. Der Premiumbatteriespezialist ist überzeugt, dem Fachpublikum an seinem Messestand erneut einen spannenden Einblick in die Welt eines nachhaltigen Batterie- und Energiemanagements für die Branche von heute und morgen bieten zu können.

Weiterführende Informationen über das aktuelle Themenspektrum zukunftsfähiger Intralogistik vermittelt den Fachbesuchern zudem das Rahmenprogramm der LogiMAT 2019 mit mehr als 30 hochgradig besetzten Fachforen und Live-Events. Das breit gefächerte Begleitprogramm unterstreicht den Anspruch der weltweit führenden Fachmesse für Intralogistik, den Besuchern von innovativen Produkten bis hin zu ganzheitlichen Konzepten ein umfassendes Lösungsangebot für ihre Branche zu bieten.

Banner Batterien auf der LogiMAT 2019:

Wann: 19. bis 21. Februar 2019

Wo:     Halle 10, Stand H10, Messe Stuttgart

Wer:    Ansprechpartner Klaus Kersten, Verkaufsleiter

Industriebatterien Banner Batterien Deutschland

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