Das Geheimnis einnehmender Geschichten

«Das Commitment der Geschäftsleitung ist entscheidend, um mit der Marketingstrategie erfolgreich zu sein»

Sie feiert diesen Herbst ihren 30. Geburtstag, setzt auf einen grenzenlosen Service – und bringt ihre Reputation dank nachhaltiger Marketingprojekte auf Rekordhöhe: Die GIA Informatik AG über das Geheimnis einnehmender Geschichten, die grossen Marketingtrends und warum 2019 so wichtig ist. Marketingleiter Silvan Wyser im Interview.

https://gia.ch/dasgeheimniseinnehmendergeschichten/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

,,Destinations meet Zielgruppe – und das ist gut so!“

,,Seit zehn Jahren bin ich bei der Hessen Agentur und seit acht Jahren im Tourismus tätig. Die Jahre sind rasend schnell vergangen.

Denn es macht Spaß.

Durch die Vielfältigkeit, die Abwechslung und vor allem, weil man mit Menschen zu tun hat. Und gerade Veranstaltungen sind ein absolutes People Business.

Zum „People Business“ gehört für mich auch „mein“ Netzwerk von zehn hessischen Partnern.

Wir möchten inspirieren und koordinieren – die Wünsche unserer Zielgruppe immer fest im Blick.

Leider ist es in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden, diese persönlich zu treffen. Galten früher Messen als erfolgsversprechende Begegnungsplattformen, so sind heute neue Formate gefragt.

Deshalb sind wir seit längerer Zeit eng mit Event Destinations verbunden. Überzeugt hatten uns die Roadshows am Nachmittag, wie sie von Anne Hahn initiiert wurden, die die Zeichen der Zeit erkannt hatte und die Destinationen zur Zielgruppe gebracht hatte.

Aber auch hier zeigte sich, dass nach einigen Jahren die Besucherzahlen abnahmen. Tanja Schramm hat zielorientiert gegengesteuert und mit dem Forum, das am Vormittag stattfindet, ein neues Konzept geschaffen: gleichermaßen attraktiv für Aussteller und Besucher.

In entspannter Atmosphäre können wir uns den Besuchern präsentieren und so wieder neue Kontakte generieren und vorhandene pflegen – das ist wichtig in unserer Branche.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Karliczek: Berufliche Weiterbildung attraktiver machen!

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek will das Bildungssystem stärker auf die Digitalisierung ausrichten und die berufliche Weiterbildung zum Meister, Fachwirt oder Betriebswirt vermehrt fördern. "Diese Karrierewege müssen transparenter und attraktiver werden", sagte sie dem IHK-Berufsbildungsmagazin "Position".

"Unser Bildungssystem als Ganzes muss auf die Digitalisierung in der Berufs- und Arbeitswelt und in der Gesellschaft reagieren", betonte die Ministerin im Interview mit dem Magazin, das vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag herausgegeben wird.

"Die richtige Mischung von gut ausgebildeten Absolventen der Berufs- und der Hochschulbildung bildet das Rückgrat unserer Wirtschaft." Deutschland werde weltweit für sein duales Ausbildungssystem geschätzt.

"Schritt für Schritt werden wir Ausbildungsberufe modernisieren und in Bildungsstätten investieren", versprach Karliczek. "Natürlich müssen auch Ausbilder in Betrieben und Bildungsstätten, Lehrkräfte an Berufsschulen sowie Prüfer entsprechend qualifiziert werden."

Wichtig seien zudem Möglichkeiten, sich nach der Ausbildung höher zu qualifizieren – etwa zum Meister, zum Fachwirt oder Betriebswirt. "Diese Karrierewege in der Beruflichen Bildung müssen transparenter und attraktiver werden", betonte die Bundesministerin. "Darüber wollen wir verstärkt informieren und auch unser Förderangebot mit dem Aufstiegs-BAföG ausbauen. Dafür stehen in dieser Legislaturperiode rund 350 Millionen Euro bereit."

Die Ausgabe 4/2018 von "Position" mit dem ausführlichen Interview erscheint am 16. Oktober. Das Magazin, das jeweils zum Quartalsanfang herauskommt, richtet sich vor allem an Ausbilder und Prüfer in den Mitgliedsunternehmen der Industrie- und Handelskammern (IHKs). Mehr Infos, auch zum Bezug, gibt es unter www.ihk-position.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Khiron Life Sciences – Kurz vor Eintritt in den Cannabismarkt Kolumbiens

Die kanadische Cannabisgesellschaft Khiron Life Sciences (WKN A2JMZC / TSX-V KHRN) steht kurz vor dem Markteintritt in Kolumbien. Das soll die Blaupause für die Expansion in weitere Länder Südamerikas werden – einen Markt, dem Experten ein rasantes Wachstum prognostizieren.

GOLDINVEST.de sprach mit Khiron-President Chris Naprawa und ließ sich den Stand der Dinge und die Pläne für die Zukunft des Unternehmens erläutern.

Sehen Sie hier das Video-Interview:

Khiron Life Sciences – Kurz vor Eintritt in den Cannabismarkt Kolumbiens

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Khiron Life Sciences halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Khiron Life Sciences) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Khiron Life Sciences profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Khiron Life Sciences entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Kommunikationswege mit PANSITE und PANBASE

Das global agierende Unternehmen BERICAP konzentriert sich mit insgesamt 24 Produktionsstandorten in 21 Ländern auf die Herstellung und den Verkauf von Kunststoffverschlüssen für Food-, Beverage- und Industrial-Märkte. Mit PANSITE und PANBASE wurden nun die Unternehmenswebsite sowie der firmeneigene Newsletter von Grund auf überarbeitet sowie ein Bild- und Dokumentenarchiv für die Verwaltung der firmeninternen Mediendateien aufgebaut. In diesem Interview berichtet Christoph Thünemann, Group Director Communications und Marketing bei BERICAP, über den Einsatz der Softwareprodukte und die gemeinsame Projektarbeit mit Panvision.

Herr Thünemann, der Name BERICAP mag nicht jedem bekannt sein, dennoch können Sie mit Stolz behaupten, dass wir alle fast täglich mit Ihren Produkten zu tun haben. Klären Sie uns auf …

„Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen, das jährlich mehr als 80 Milliarden Verschlüsse – das sind 220 Millionen Verschlüsse pro Tag – für die Getränkeindustrie sowie die Nahrungsmittel- und die chemische Industrie herstellt. Durch unser weitreichendes Kundenportfolio, das Marken beinhaltet, die wir alle täglich nutzen und konsumieren, ist unser Unternehmen indirekt allgegenwärtig. Wenn Sie das nächste Mal beispielsweise ein Getränk in der Hand halten, ist die Chance groß, dass der Verschluss von BERICAP hergestellt wurde.“

Im Oktober 2017 haben Sie Ihre Arbeit als Group Director Communications & Marketing bei BERICAP aufgenommen. Was führte Sie dorthin?

„Vor meinem Wechsel zu BERICAP habe ich bereits viele Jahre in der Verpackungsbranche gearbeitet und fühlte mich deshalb sofort angesprochen. Ich sehe in BERICAP viel Potenzial und große Zukunftschancen. Mit meiner Erfahrung und meinen neuen Ideen für die Zukunft möchte ich das Unternehmen kommunikativ noch weiter nach vorn bringen. Ich erlebe Tag täglich eine große – sprichwörtlich ansteckende – Freude, für einen global Hidden Champion zu arbeiten, der mit hochwertigen Produkten und innovativen Ideen Kundenzufriedenheit und Lösungsorientierung verfolgt. Viele unserer Kunden auf der ganzen Welt, die auf unsere Qualität und Erfahrung vertrauen, zählen zu den Major Brands und geben selbst wiederum ein Qualitäts- und Funktionsversprechen an ihre Kunden ab. Das ist eine große Verantwortung für uns, derer wir uns sehr bewusst sind.“

Welche Situation haben Sie damals bei BERICAP vorgefunden – wo gab es Probleme und Verbesserungspotenzial?

„Der Fokus lag bei meinem Start nicht zwingend auf einer zielgruppenorientierten und dialogbasierten Kundenkommunikation. Es gab aber bereits gute lokale Ansätze und wir bemühen uns derzeit, analog zur Unternehmenssituation, die globale Präsenz von BERICAP zu professionalisieren und die Kommunikation nach innen und außen ganzheitlich auszubauen.“

Durchdachtes Content Management macht in der heutigen Zeit einen wichtigen Bestandteil der Online-Unternehmenskommunikation aus. Wie stand es bei BERICAP um die technische Aufstellung im diesem Bereich?

„Die Online-Präsenz von BERICAP war leider weit entfernt von dem, was man „State-of-the-Art“ nennen könnte. Das seinerzeit zugrundeliegende Content Management System Typo3 wurde nicht mehr gepflegt und unsere Dienstleister hatten Mühe, das veraltete System auf einen funktionstüchtigen Stand zu halten.“

Sie haben sich dann gegen einen Relaunch mit Typo3 entschieden. Wo sehen Sie die Schwächen des Content Management Systems?

„Wenn ich eine frei verfügbare Software wie Typo3 einsetze, die von vielen Entwicklern auf der Welt „gepflegt“ wird, hat dies natürlich einige Vorteile. Jedoch bin ich als Anwender (gefühlt) maximal weit entfernt von den Entwicklern und zusätzlich auf eine Agentur angewiesen, die sich um die kundenindividuelle Umsetzung, Anpassung und Pflege des Webauftritts kümmert. Genau hier liegt in meinen Augen die Schwäche des Systems. Meine langjährige Erfahrung hat mir immer wieder Beispiele aufgezeigt, bei denen wir von Updates und Neuentwicklungen überrascht wurden, mit denen die reibungslose Funktionalität des eigenen Auftritts beeinträchtigt wurde. Nicht durchgeführte Updates und hartkodierte Contentpflege statt der Nutzung von CMS Funktionen sind nur zwei der Beispiele. Um das zu vermeiden, brauche ich einen verlässlichen Partner an meiner Seite, einen Problemlöser, der sich verantwortlich fühlt – und nicht die Hotline eines zwischengeschalteten Dienstleisters.“

Und Panvision ist ein solcher Partner?

„Absolut. Anders als beim Einsatz von Open Source Software habe ich bei Panvision einen festen Ansprechpartner, der unser Unternehmen, unsere Ziele und das gemeinsame Projekt gut kennt, verlässlich ist und mir ehrlich sagt, wie der Stand der Dinge ist.“

Sie haben bereits mehrere Projekte zusammen mit Panvision umgesetzt. War die Entscheidung für Panvision und den Einsatz der Kombination aus PANSITE für das Content Management und PANBASE als zentrale Mediendatenbank sofort klar?

„Nein. Die Zusammenarbeit mit Panvision war nicht automatisch gesetzt. Solche Entscheidungen treffen wir erst nach gemeinsamer Abstimmung und halten uns an die Regeln für die Beschaffung und den Angebotsvergleich. Panvision konnte sich jedoch – auch unabhängig von meiner Einschätzung – bei den Kollegen durchsetzen und wiederholt mit seinem (wie ich es gern nenne) Preis-Leistungs-Service-Verhältnis punkten.“

Wo sehen Sie den Vorteil in den Produkten von Panvision?

„Unternehmen wie BERICAP haben meist keinen großen Stab an Digital Media-Experten in den Reihen der Kommunikationsabteilung. Ein großer Vorteil liegt für uns darin, die Systeme intuitiv bedienen zu können, ohne eigene Zusatzkompetenzen aufbauen zu müssen. Die neue Website, basierend auf PANSITE, und das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia auf Basis von PANBASE sind auf dem neuesten Stand der Entwicklung, natürlich im Responsive Design und optisch (so jedenfalls das überwiegende Feedback) sehr ansprechend. Das war mit unserem bisherigen System nicht möglich.

Vor allem PANBASE ist für uns ein wichtiges Instrument geworden. Einhergehend mit der Neujustierung des Corporate Design kann so nun der Fokus auch stärker auf die Bildsprache des Unternehmens gelegt werden. Alle entsprechenden Assets, wie Bilder, Grafiken, Icons, und Videos sind leicht auffindbar und mit einer individuell einstellbaren Vorschau für die Kollegen weltweit zentral erreichbar. Darüber hinaus haben wir zwei weitere sogenannte Mandanten geschaffen, so dass wir Medienvertreter wie auch unsere Agenturen rund um die Welt optimal mit BERICAP Bild- und Grafikmaterial versorgen können.“

Herzstück der neuen BERICAP-Website ist der „CapFinder“. Was hat es damit auf sich?

„Im CapFinder (Cap = Verschluss) können sich Websitebesucher umfangreich über unsere Produkte informieren. Dies reicht von der Gesamtübersicht bis hin zur gezielten Suche nach bestimmten Verschlüssen aus unserem Portfolio, gefiltert über zahlreiche Kategorien. Hat der Nutzer ein bestimmtes Produkt im Fokus, kann er den jeweiligen Verschluss mit anderen Verschlüssen vergleichen und erhält eine tabellarische Übersicht der jeweiligen Spezifikationen. Zudem hält der CapFinder verschiedene Ansichten und Videos der Produkte bereit und passt sich flexibel der Displaygröße von Smartphones und Tablets an. Die angebotenen Bilder im CapFinder werden zentral in BERICAP Multimedia gepflegt und entsprechend verknüpft.“

Klingt, als hätten Sie das Konzept für die Online-Kommunikation von BERICAP einmal komplett auf den Kopf gestellt. Wie wurden denn die Mitarbeiter des Unternehmens an die neue Software herangeführt?

„Für unser Kommunikations-Team gab es im Rahmen einer vor-Ort-Schulung bei Panvision ein „Training am Tool“. Um das beste Ergebnis und die größtmögliche Akzeptanz zu erzielen, haben wir großen Wert darauf gelegt, den Kollegen die Vorteile der Arbeit mit den neuen Softwarelösungen näherzubringen und was daraus für uns alle resultieren kann. Schließlich können Sie gemeinsam nur Erfolge erzielen, wenn alle wissen, wofür sie sich etwas Neues aneignen sollen. Durch Schulungen, Video-Tutorials und eine intuitive Userführung konnten die Synergien von PANSITE und PANBASE erläutert und das Projekt in seiner Ganzheitlichkeit betrachtet werden.“

Wenn Sie nun auf die heiße Projektphase zurückblicken … Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit Panvision?

„Ich weiß, was ich an Panvision habe. Dies ist zum einen die Erfahrenheit und Stärke in der Umsetzung gänzlich neuer Projekte, zum anderen die Fähigkeit, bestehende Projekte zu erweitern und kontinuierlich zu verbessern. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Systeme aus einer Hand am Ende des Tages eine perfekt abgestimmte Komplettlösung darstellen.

Mit meinem Start als Global Director Communications & Marketing bei BERICAP musste auch ich zunächst die Wünsche des Unternehmens und der Kunden erkennen und das Erlernte in Echtzeit in das Projekt einfließen lassen. Panvision hat es geschafft, flexibel und agil auf Wünsche und Änderungen im Projektverlauf zu reagieren, ohne jedoch bei aller Anpassungsfähigkeit und Bereitschaft den vereinbarten Zeit- und Kostenrahmen zu verlassen.“

Was hat sich durch den Einsatz der neuen Software geändert?

„Es gibt nun ein umfassendes Portfolio für Mitarbeiter, Agenturen und die Presse, zudem wird die Markenpräsenz des Unternehmens gesteigert und die Außendarstellung zeitgemäßer. Unsere Kunden werden umfassender darüber informiert, in welchen Segmenten es welche Einsatzmöglichkeiten gibt und die Lösungen im Einzelfall detailliert dargestellt.
Das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia ist eine großartige Hilfe, unsere Bild und Grafik-Assets aktuell zu halten und sie nicht mehr lokal zu speichern. Über die Funktion „Watch on YouTube“ (Watch on YouKu für die chinesischen Nutzer) können wir den Nutzer aus PANBASE heraus auf unseren BERICAP YouTube/YouKu-Channel leiten und ihn mit online Video-Tutorials über komplexe Sachverhalte informieren, ohne dabei ein zu großes Traffic-Aufkommen zu verursachen.“

Das Projekt zusammen mit Panvision ist überaus erfolgreich gestartet – gibt es weitere gemeinsame Pläne für die Zukunft?

„Nachdem wir die externen digitalen Kommunikationskanäle auf den Weg gebracht haben, werden wir die Verbesserung der internen Kommunikation des Unternehmens vorantreiben.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Expertenvideos: Repowering von Windkraftanlagen

Für das Gelingen der Energiewende in Deutschland spielt Repowering eine wichtige Rolle. In vier neuen Videos erklärt Dr. Jörn Parplies, Leiter Consulting bei wiwi consult und Berater für die wiwin GmbH, weshalb die Erneuerung von Windkraftanlagen so wichtig ist und was man dabei beachten muss.

Windenergie ist gegenwärtig der wichtigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Das wird voraussichtlich auch in Zukunft so bleiben: In ihrem Koalitionsvertrag hat sich die Bundesregierung darauf verständigt, den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch von heute rund 40 Prozent auf 65 Prozent im Jahr 2030 zu erhöhen. Dies wird nur durch den weiteren Ausbau der Windenergie an Land möglich sein.

Doch der Platz für neue Standorte von Windenergieanlagen wird allmählich knapp. Zugleich läuft die staatliche Förderung für Windräder aus, und viele kleinere Anlagen der ersten Generation haben ein Alter erreicht, in dem sie nicht mehr effizient arbeiten. Bis 2023 könnten daher bis zu einem Viertel aller Anlagen stillgelegt werden – mehr als neu gebaut wird.

Repowering von Bestandsanlagen ist deshalb in vielerlei Hinsicht wirtschaftlich sinnvoll: Bestehende Standorte können mit einer geringeren Zahl an Windenergieanlagen mit neuer Technologie noch effizienter genutzt werden, Planungsfehler aus den Pionierjahren der Windenergiegewinnung können korrigiert oder die neuesten Erkenntnisse zu Immissions-, Umwelt- und Naturschutz berücksichtigt werden.

Um die Hintergründe des Repowering für alle, die sich für Nachhaltigkeit interessieren, besser verständlich zu machen, hat sich Windenergieexperte Dr. Jörn Parplies jetzt des Themas auf Wind-turbine.com, dem größten Online-Marktplatz der Windbranche, in vier Videos angenommen. Der promovierte Geowissenschaftler ist Leiter Consulting bei wiwi consult, einem Beratungsunternehmen für Windenergie. Er hat weltweit mehr als 100 Windmesskampagnen begleitet sowie Wind- und Ertragsgutachten für ein Projektportfolio von insgesamt mehr als 1.000 MW verantwortet. Durch seine Expertise in diesem Bereich unterstützt er zusätzlich das mit wiwi consult verbundene Unternehmen wiwin GmbH. Seine Erfahrung setzt er vor allem bei der Projektakquise, Projektbetreuung und Projektbegleitung ein.

In den Videos beleuchtet Dr. Parplies die Vorteile und Herausforderungen für Repowering und geht der Frage nach, wie Ertragsberechnungen für einen Windpark erstellt werden und wie viel CO2 jährlich durch moderne Windräder eingespart werden kann.

Die Filme sind auf https://www.youtube.com/user/windturbinetv zu sehen. Zusammenfassungen der Videos in Textform können Sie auf https://www.wiwin.de/nachhaltiges-investment/wiwin-blog nachlesen.

Über wiwi consult:
Das Mainzer Unternehmen wiwi consult bietet ingenieurtechnische und kaufmännische Dienst- und Beratungsleistungen im Bereich Windenergie.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Interview: Smap3D Plant Design – Anlagenbau vollintegriert in SOLIDWORKS – ACHEMA 2018

Erfahren Sie, wie Sie mit Smap3D einfach und schnell 3D-Rohrleitungssysteme für den Maschinenbau, Gerätebau und Anlagenbau planen können.

In diesem kurzen Interview von der ACHEMA 2018 stellen wir Ihnen die neue Lösung, gemeinsam mit unserem Partner CAD Partner GmbH, vor.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Interview: Weltpremiere SolidSteel parametric für SOLIDWORKS auf der ACHEMA 2018

Die neue Stahlbaulösung aus dem Hause Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH ist zu 100% in SOLIDWORKS integriert.

Branchenunabhängig kann SolidSteel parametric sowohl im klassischen Stahlbau, als auch im Anlagenbau und Maschinenbau eingesetzt werden. Eine hervorragende Ergänzung in unserem innovativen SOLIDWORKS Lösungsportfolio.

In diesem kurzen Interview von der Achema stellen wir Ihnen die neue Lösung, gemeinsam mit unserem Partner Klietsch, vor.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„Künstliche Intelligenz wird das Gesundheitswesen revolutionieren“

Georg Mackenbrock, einer der drei Geschäftsführer des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ.de), beschäftigt sich seit Jahren erfolgreich mit Künstlicher Intelligenz (KI). Im November hat er als Leiter des Wiener DMRZ-Forschungsteams den internationalen Wettbewerb zur Künstlichen Intelligenz "ICDAR2017 Competition on Baseline Detection (cBAD)" im japanischen Kyoto gewonnen. Mit Methoden für das automatisierte Erkennen von Textgrundlinien in handschriftlichen Dokumenten erreichte das DMRZ.de-Team die beste Leistung beim Wettbewerb.

Im Interview erklärt Georg Mackenbrock, wie Computersysteme trainiert werden, um Handschriften zu erkennen und wie das Gesundheitswesen davon profitiert.

Herr Mackenbrock, wie kann ein Computer Handschriften erkennen, die sogar Menschen nur schwer entziffern können?

Es werden zurzeit jede Menge Trainingsdaten benötigt, also Daten bei denen ein Image des handgeschriebenen Textes und die „Ground Truth“, also vom Computer lesbare Zeichen, vorliegen. Damit wird dann ein spezielles, rekursives neuronales Netz trainiert.

Das heißt, der Computer wird gar nicht programmiert, sondern trainiert?

Das ist richtig. Es wird ein Algorithmus programmiert, der dann verschiedenste Problemlösungen lernen kann. Dazu gehört nicht nur die Schrifterkennung, sondern auch zum Beispiel Spracherkennung wie auf dem Telefon.

Geben Sie uns ein Beispiel, wie solche Computer-Algorithmen funktionieren.

Im Prinzip gibt es eine mathematische Funktion und gesucht wird das Minimum. Stellen Sie sich vor, Sie stünden in einem unbekannten Gebirge auf einem Berg und möchten ins Tal. Dann gehen Sie am besten immer bergab. So macht das auch der Algorithmus. Er berechnet die Richtung des steilsten Abstiegs an einer Position und bewegt sich dann in diese Richtung.

Sie sagen, niemand weiß, wie der Algorithmus lernt? Wie können wir uns denn so etwas vorstellen?

Das wird untersucht. Für bestimmte Netze kann das schon sehr gut dargestellt werden. Insbesondere für sogenannte "Convolution-Netze", die analog zum visuellen Cortex funktionieren. Hier liegen Schichten hintereinander, die erste erkennt Linien, die zweite Kombinationen von Linien also Kreuze, Rechtecke, Ecken, usw. So bildet dann jede Schicht neue Features ab durch Kombination von Features der vorherigen Schicht. Am Ende gibt es dann Features für Hunde, Katzen, usw. Dazu gibt es hervorragende Videos auf YouTube.

Wie viele solcher Schriftproben braucht ein neuronales Netz, um ein gutes Ergebnis zu liefern?

Sehr viele. Hier liegt auch die zentrale Herausforderung, da bei Handschriften nur schwierig künstliche Beispiele generiert werden können. Das ist auch der Nachteil der aktuellen Verfahren. Das Lernen funktioniert (noch) nicht wie beim Menschen, also vom Einfachen zum Komplexen hin. Stattdessen müssen sehr viele Beispiele statistisch analysiert werden.

Spielt es dabei eine Rolle, wessen Handschrift angelernt wird oder kommt es stärker auf die Schriftart an?

Ja sehr. Es kommt darauf an, eine möglichst große Breite abzudecken. Dann kann das Netz allerdings auch neue Handschriften erkennen, mit denen es nicht trainiert wurde. Ein Beispiel: Die Eins ist im amerikanischen ein vertikaler Strich. Im deutschen hat die einen Haken oben. Ein Netz, das nur auf amerikanische Handschrift trainiert wurde, wird die deutsche Eins nicht erkennen. Es kommt nicht direkt darauf an, von wem die Handschrift ist, sondern dass alle Typen im Trainingssatz vorkommen.

Welche Einsatzmöglichkeiten sehen Sie für Ihre Forschung?

Intelligentes Papier! Auch wenn das Smartphone im Vormarsch ist und viele Prozesse komplett digitalisiert ablaufen, gibt es im Gesundheitswesen viele Formulare, die von Hand ausgefüllt werden. Denken Sie zum Beispiel an Teilnahmelisten für den Reha-Sport, da ist es sicher einfacher, für jeden Teilnehmer eine Liste auszulegen und unterschreiben zu lassen, als ein Terminal in der Turnhalle aufzubauen.

Ähnliches gilt für die Empfangsbestätigungen bei Krankenfahrten und auch im Heilmittelbereich sowie bei Gutscheinen für Taxifahrten. Die Leistungserbringer haben dann Arbeit bei der Rückerfassung. Wenn diese Arbeit einspart werden kann, sehe ich sogar für einige Prozesse einen Vorteil gegenüber einer volldigitalen Lösung.

In Verbindung mit der Digitalisierung der rechnungsbegleitenden Unterlagen führt das zu einem vollautomatischen Abrechnungsprozess. Ein Foto und alles ist erledigt, jedenfalls könnte das für einen signifikanten Anteil an Abrechnungsfällen erreicht werden.

Funktioniert die Handschrift auch in anderer Richtung? Also Handschriftenausgabe in einer beliebigen Schrift durch den Computer?

Es gibt vielversprechende Ansätze. Dabei ist es schwierig, den Stil zu kontrollieren und auch zu bestimmen, was genau geschrieben wird. Wenn das gelöst ist, wird das die Handschrifterkennung deutlich verbessern, da dann künstliche Trainingsdaten erstellt werden können.

Handschriften zu erkennen, gilt in der Wissenschaft als Königsdisziplin, weil sie unstrukturiert und einzigartig sind. Warum interessiert Sie das so?

Solche Algorithmen können viele Lösungen erlernen, für Probleme die noch vor ein paar Jahren als unlösbar angesehen worden waren. Trotzdem stehen wir hier noch am Anfang. Als Mathematiker finde ich das extrem spannend. Anhand des Handschriftenproblems kann die generelle Leistungsfähigkeit solcher Algorithmen gut getestet und mit anderen verglichen werden.

Solche Lösungen in das DMRZ.de Online-System zu integrieren, die nicht so einfach zu kopieren sind, ist die zukünftige Herausforderung, der wir uns schon jetzt erfolgreich stellen. Solche Algorithmen laufen auch nicht auf jedem lokalen Computer. Es wird spezielle Hardware benötigt. Aufgrund unserer Cloud-Infrastruktur haben wir eine genau auf unsere Anforderungen zugeschnittene Ausgangsposition, um solche Dienstleistungen kostengünstig anzubieten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ERP 2018, ein Blick in die Glaskugel

Der Blick in die Glaskugel ist für eine Wahrsagerin ein festes Ritual. Ähnlich ist es mit dem Versuch, die Trends für Unternehmenssoftware für das nächste Jahr (2018) vorherzusagen.

Matthias Weber, Experte für Unternehmenssoftware, sagt folgende Trends voraus:

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen