Das Intralogistikmagazin erscheint pünktlich zum Auftakt der LogiMAT 2019

VerkehrsRundschau 7/2019. Gleichzeitig präsentiert sich das Magazin von Springer Fachmedien München nun über die Website www.logistik-inside.de. Dort finden sich kostenlos ausgewählte Titelgeschichten, die aktuellen Mediadaten sowie ein Online-Special zur LogiMAT. Leser können sich hier die sechs Ausgaben 2019 kostenlos sichern.

München, 4. Februar 2019. Den wichtigsten Intralogistik-Trends 2019 widmet sich die LOGISTIK INSIDE in ihrer ersten Ausgabe des Jahres. Pünktlich zur LogiMAT (19.-21. Februar, Stuttgart) erscheint das Intralogistik-Fachmagazin als Sonderheft der VerkehrsRundschau 7/2019 am 15. Februar. Neben der Titelgeschichte erwartet Leser ein umfangreicher LogiMAT-Vorbericht, ein ausführlicher Hintergrundbericht zum Status quo bei Brennstoffzellenstaplern sowie ein Blick hinter die Kulissen bei Symbiolog und BMW.

Darüber hinaus ist LOGISTIK INSIDE nun über die Website www.logistik-inside.de erreichbar. Dort finden sich kostenlos ausgewählte Titelgeschichten der vergangenen Ausgaben, die Media- und Themenpläne für 2019 sowie ein Online-Special zur LogiMAT. Darüber hinaus bietet Springer Fachmedien München Interessenten hier die Möglichkeit, sich die nächsten Ausgaben des Intralogistik-Titels kostenlos zusenden zu lassen. Für konkrete Themenideen und Anregungen ist die Redaktion ab sofort auch per Mail an LogistikInside@springernature.com erreichbar.

Nachdem sich die VerkehrsRundschau als maßgebliches Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik vor drei Jahren zu einer Fokussierung auf Straßengütertransport, kombinierten Verkehr sowie speditionelle Dienstleistung entschlossen hat, unterstreicht der Münchener Fachverlag mit künftig sechs Ausgaben der LOGISTIK INSIDE die wachsende Bedeutung der Intralogistik für Industrie, Handel und Logistikwirtschaft.

LOGISTIK INSIDE greift mit Beiträgen zu Trends, Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen sowie Best-Practices die aktuellen Entwicklungen in der Intralogistik auf. Im Fokus stehen die Themen Lager- & Kommissioniertechnik, Förder- & Hebetechnik, Flurförderfahrzeuge & Krane, Automatisierung, Warehouse-Management- und Lagerverwaltungssoftware, Lagereinrichtung & Regale, Ladungsträger, Behälter, Paletten & Transportverpackung sowie Auto-ID (Barcodescanner/-Drucker, Handhelds, etc.).

LOGISTIK INSIDE erscheint 2019 sechsmal. Eine Verteilererweiterung sorgt für eine breite Zielgruppe und Leserschaft. Zusätzliche 6.500 Exemplare gehen an Logistikentscheider in Industrie und Handel. Folgende Termine und Schwerpunkte sind für die demnächst erscheinenden Ausgaben geplant:

  • LOGISTIK INSIDE 1/2019, ET 15.2.2019 in Kombination mit der VR 7/2019; Schwerpunktthema: Vorbericht LogiMAT
  • LOGISTIK INSIDE 2/2019, ET 12.4.2019 in Kombination mit der VR 15/2019; Schwerpunktthema: Intralogistik in Transport und Speditionsbetrieben
  • LOGISTIK INSIDE 3/2019, ET 14.6.2019 in Kombination mit der VR 24/2019; Schwerpunktthema: Kostenmanagement im Lager
  • LOGISTIK INSIDE 4/2019, ET 16.8.2019 in Kombination mit der VR 33-34/2019; Schwerpunktthema: Verpackung & Versand
  • LOGISTIK INSIDE 5/2019, ET 11.10.2019 in Kombination mit der VR 41/2019; Schwerpunktthema: Lagerplanung
  • LOGISTIK INSIDE 6/2019, ET 6.12.2019 in Kombination mit der VR 49/2019; Schwerpunktthema: Lager-IT und Apps

„Mit der eigenen Webpräsenz wollen wir die Wahrnehmung der LOGISTIK INSIDE (LI) als eigenständiges Intralogistik-Fachmagazin – über die VerkehrsRundschau hinaus – stärken“, erläutert Mareike Haus, verantwortliche Redakteurin. „Hier können sich Leser nicht nur die kommenden Print-Ausgaben der LI kostenlos sichern, sondern ausgewählte Fachartikel sowie Online-News aus dem Bereich Lager und Umschlag abrufen. Nicht zuletzt finden potenzielle Anzeigenkunden in den neuen Mediadaten auf einen Blick alle Themenpläne und den richtigen Ansprechpartner.“

Für die Redaktion

Die VerkehrsRundschau ist das traditionelle Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik. Die VR informiert praxis- und nutzwertorientiert, exklusiv und unabhängig. Der Online-Service von VerkehrsRundschau informiert werktäglich über die wichtigsten Entwicklungen der Transport- und Logistikbranche. Über „VR-plus“ bietet die Redaktion relevante E-Learnings, Online-Unterweisungen, E-Books aus den Fachbereichen, eine für Abonnenten kostenfreie Rechtsberatung sowie zahlreiche weitere, praxisnahe Informationsquellen und Hilfestellungen für das Gewerbe an. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.verkehrsrundschau.de

Der Verlag Heinrich Vogel ist einer der führenden Informationsanbieter für Transport und Logistik, Personenverkehr und Touristik sowie Verkehrsausbildung und -erziehung. Die Produktpalette reicht von Fachzeitschriften über Lehrbücher, Loseblattwerke bis zu interaktiven Lern- und Lehrprogrammen und Onlinediensten.

Springer Fachmedien München GmbH umfasst die im Markt etablierten Verlags-Marken Springer Automotive Media und den Verlag Heinrich Vogel mit den Hauptzielgruppen Fahrschulen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Speditionen, Transportunternehmen, Taxi und touristische Dienstleister

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Smart Intralogistics Controls

In der eigens für die Lagertechnik entwickelten Motion Bibliothek der LTI Motion sind u.a. Mastpendeldämpfungs- und autonome Selbstinbetriebnahmefunktionen sowie eine energieeffiziente und materialschonende Bewegungslogik zur Koordination der Fahr- und Hubachse für Regalbediengeräte (RBG) verfügbar. Die Mastpendeldämpfung berechnet eine Bahnkurve durch einen mathematischen Algorithmus mit dem Ziel der vollständigen Eliminierung der Schwingungen am Zielpunkt. Diese Motion Funktionen sind nach IEC 61131-3 programmiert und in der Bibliothek des SystemOne Motion Controller integriert worden. Der dezentrale Motion Controller wird über PROFINET in das Automatisierungssystem des RBG integriert und kann nach der autonomen Inbetriebnahme die vollständige koordinierte Bewegungsfunktion der Fahr- und Hubachse des RBG übernehmen. Diese modularen Pakete sind speziell auf die Bedürfnisse der Intralogistik zugeschnitten und können auf jeden RBG-Typ angewendet werden.

Besuchen Sie uns auf der LogiMAT vom 19. – 21. Februar 2019 in Stuttgart, Halle 5, Stand G63.

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ebm-papst auf der LogiMAT in Stuttgart

Die LogiMAT in Stuttgart ist die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, sie findet vom 19.-21. Februar 2019 statt. ebm-papst präsentiert in Halle 7, Stand F25 intelligente Antriebe u. a. für fahrerlose Transportsysteme und spielarme Getriebe für besondere Anforderungen.

In der Intralogistik gelten fahrerlose Transportsysteme (FTS) als Mittel der Wahl, um in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 einen flexiblen und zuverlässigen Warenfluss zu gewährleisten. Voraussetzung ist, dass sie sich reibungslos in die bestehenden Logistikabläufe integrieren lassen.

Antriebe für spezielle Anforderungen

Die Anforderungen der FTS an die Antriebstechnik hängen unter anderem vom Gewicht der Ware und der geforderten Fahrgeschwindigkeit ab. Durch die Modulbauweise können die Motoren flexibel mit der gewünschten Regelelektronik, Getrieben, Gebern und Bremsen kombiniert werden. Neben Planeten- und Stirnradgetrieben stehen auch die platzsparenden Winkelgetriebe mit Kronenradtechnologie zur Verfügung. Die jeweils am besten geeignete Antriebslösung kann von ebm-papst flexibel konfiguriert werden.

Spielreduzierte Getriebe für Anwendungen in der Intralogistik

Auf der Messe LogiMAT zeigt ebm-papst auch DC-Servomotoren mit spielarmen Planetengetrieben. Bei Getrieben in spielreduzierter Präzisionsausführung stellt das Zusammenspiel von geschliffenen Verzahnungsteilen und weiteren präzisen Getriebebauteilen die Leistungsfähigkeit und eine hohe Verfügbarkeit sicher. Dies ist vor allem für Anwendungen der Industrieautomation und Intralogistik mit gehobenen Anforderungen an Genauigkeit und Steifigkeit gefordert.

Individuell konfigurierbare Antriebe

Ebenfalls auf der LogiMAT zeigt ebm-papst den neuen, modularen Baukasten für Antriebe mit 42 mm Durchmesser (ECI-42). Dieser erlaubt es Anwendern künftig, die passende Lösung durch die Kombination unterschiedlicher Module individuell zusammenzustellen. In der Basisausstattung besteht der Baukasten aus Motoren mit Hall-Sensorik (K1-Motoren), integriertem Geber und Bremse, Getriebe und industrietauglichem Stecker.

 

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Verpackungslösungen entlang der Prozesskette

Unter dem Motto „Intelligent-Effizient-Innovativ“ öffnet am 19. Februar 2019 die diesjährige LogiMAT ihre Pforten. Die weltweit größte Fachmesse für Intralogistik bietet ihren Besuchern einen umfassenden Überblick über den Bereich. Knüppel Verpackung ist in Halle 4 Stand B45 vor Ort. Im Zentrum des Messeauftritts werden Verpackungslösungen für die gesamte Intralogistik-Prozesskette stehen. „Die Produktionsabläufe werden immer digitalisierter, daher sind Verpackungslösungen gefragt, die sich optimal in die Prozesse einbinden lassen“, sagt Knüppel-Geschäftsführer Ernst Hahn. „Für unsere Kunden suchen wir dabei das bestmögliche Zusammenspiel zwischen vernetzter Produktion und optimalem Produktschutz.“

Neuheit: WrapPak Protector

So präsentiert das Unternehmen Lösungen u.a. aus den Bereichen Palettensicherung, Transportgestelle und Oberflächenschutz. Zu den Stärken des südniedersächsischen Unternehmens zählt insbesondere die Entwicklung kundenindividueller Verpackungslösungen. Auch dieser Bereich wird mit eigenen Exponaten vertreten sein. Im Bereich Polstern wird zudem das neue RanPak WrapPak Protector System vorgestellt. Das System produziert flexible Papierpolster und ist vielseitig einsetzbar. WrapPak Protector ist 100-Prozent recyclebar, kosteneffizient und einfach in der Handhabung.

Jubiläum 100 Jahre Knüppel

Die Logimat bildet zudem den Start in ein ganz besonderes Messejahr für Knüppel, denn das Unternehmen begeht in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Dies wird sich auch im Messeauftritt widerspiegeln. 1919 als Papiergroßhandel gegründet, deckt das Unternehmen heute die gesamte Bandbreite an Verpackungslösungen ab.

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Erfassung von Transportprozessen mit mobiler Datenerfassung

Schon seit mehreren Jahren entwickelt die Firma COSYS Ident standardisierte Software für den Transport- und Logistiksektor.

Die von COSYS entwickelte Software ist auf vielen unterschiedlichen mobilen Endgeräten unter verschiedensten Betriebssystemen verfügbar und setzt sich aus einzelnen Softwaremodulen zusammen. Dadurch lassen sich höchst flexible Lösungen für den Transportsektor schaffen, die schon in zahlreichen Logistikunternehmen eingesetzt werden. Durch eine ständige Weiterentwicklung der COSYS Transport Software, werden unsere Lösungen wie das Transport Management System um weitere Funktionen und Module erweitert, so dass COSYS Software immer den aktuellsten Kundenansprüchen entspricht.

Die von COSYS entwickelte Software führt den Anwender durch standardisierte Abläufe von der Verladung auf das Fahrzeug bis zur Auslieferung beim Kunden.

Durch die per SCAN erfassbaren Artikel und deren Mengen ist eine fehleranfällige Eingabe auf das absolute Minimum reduziert.

Auch für ungeübte Fahrer ist die Abwicklung einer fehlerfreien Tour kein Problem, dank der vordefinierbaren Benutzereingaben wie z. B. „Kunde nicht angetroffen“ oder „Annahme verweigert“.

Um relevante Kundendetails wie Adresse, Telefonnummer oder Ansprechpartner zu erfahren, steht dem Anwender ein Hotkey zur Verfügung.

Eine Anbindung an Ihr Warenwirtschaftssystem ist dank ERP spezifischen Schnittstellen kein Problem.

Auch der COSYS WebDesk (Nachverarbeitungssoftware) kann für zusätzliche Funktionen wie z. B. die Nutzer-/Rechteverwaltung sowie Such- und Filterfunktionen für Datensätze verwendet werden.

Informieren Sie sich noch jetzt über COSYS Lösung zur Ablieferscannung.

Für Fragen stehen wir Ihnen auch gerne telefonisch zur Verfügung.

Profitieren Sie in Zukunft langfristig mit COSYS Transport Management Software von der Digitalisierung Ihrer Arbeitsprozesse und perfektionieren Sie die Bereitstellung, Verladung und Auslieferung von Waren.

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Warum sich Coles für WITRON entschieden hat

Das australische Einzelhandelsunternehmen Coles hat sich entschieden, WITRON mit dem Bau von zwei neuen Verteilzentren für das Trockensortiment zu beauftragen. Ziel von Coles ist es, im Rahmen eines Supply-Chain-Modernisierungsprogramms die Warenverfügbarkeit in den Filialen zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu senken. Coles und WITRON haben nun die Vertragsdokumente finalisiert. Realisiert werden die beiden automatisierten Anlagen in den Staaten Queensland und New South Wales.

Bei der Suche nach einem Projektpartner hatte Coles die Erfolgsbilanz von WITRON mit weltweit mehr als 50 erfolgreich umgesetzten Referenzen für Einzelhändler auf der ganzen Welt wie beispielsweise Kroger, Target, Meijer, Supervalu (alle USA), Sobeys (Kanada), Edeka (Deutschland), Mercadona (Spanien), Migros (Schweiz), Inex (Finnland), E.Leclerc (Frankreich) oder Coop (Norwegen) berücksichtigt.

Coles betreibt mehr als 2.500 Einzelhandelsgeschäfte in ganz Australien, darunter Supermärkte, Spirituosenläden, Tankstellen und Kioske. Gut 21 Millionen Kunden kaufen pro Woche stationär oder online bei Coles ein und generierten so 2018 einen Jahresumsatz von über 39 Milliarden australische Dollar (entspricht ca. 24,5 Milliarden Euro).

Aus den beiden etwa 70.000 Quadratmeter großen Verteilzentren werden jeweils gut 240 Coles-Supermärkte in New South Wales sowie mehr als 170 Supermärkte in Queensland aus einem kompletten Trockensortiment beliefert.

„Die Modernisierung unserer Lieferkette soll ein sichereres Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiter schaffen, die Kosten innerhalb der Supply Chain senken, unsere allgemeine sowie globale Wettbewerbsfähigkeit verbessern und ein optimales Einkaufserlebnis bieten, indem das richtige Angebot am richtigen Platz zur Verfügung gestellt wird“, sagt Steven Cain, CEO bei Coles.

Intensive Projektgespräche

Erfreut sei man über die bevorstehende Zusammenarbeit mit Coles, dem ersten Kunden von WITRON in Australien, erläutert WITRON-Geschäftsführer Helmut Prieschenk. „Zunächst haben wir Gespräche über die Projektanforderungen geführt und uns dabei auf grundlegende Daten konzentriert. Anschließend wurde intensiv über Logistikmodule und -technologien, Service- und Betreiber-Konzepte sowie Supply-Chain-übergreifende Intelligenz diskutiert – und wie diese Aspekte optimal in die Distributionszentren von Coles integriert werden können“.

WITRON: neue Niederlassung in Australien

Firmeninhaber und -gründer, Walter Winkler bezeichnete die Vertragsunterzeichnung stolz als „einen Meilenstein in der fast 50-jährigen Firmengeschichte“. Um das Projekt zu betreuen, wurde bereits eine Niederlassung – die WITRON Australia Pty Ltd mit Sitz in Sydney – gegründet.

„Wir haben Anlagen dieser Art bereits sowohl in Europa als auch in Nordamerika erfolgreich realisiert“, sagt Walter Winkler. „Unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass Kundennähe entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung ist. Wir müssen nah dran sein: am Kunden, am Projekt, am Markt, an den Menschen und an der Kultur“.

Bei WITRON ist man überzeugt, dass nach Fertigstellung der Projekte Ende 2023, die beiden Verteilzentren von Coles die modernsten ihrer Art in Australien sein werden.

„WITRON war schon immer innovativ und hat sich Schritt für Schritt nach vorne bewegt. Nach anhaltendem Erfolg in Europa haben wir bereits 1995 eine eigene Niederlassung in den USA gegründet, der Sprung nach Nordamerika gewagt. Diese Courage hat sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Heute beschäftigen wir dort bereits mehr als 1.000 Mitarbeiter und fast alle führenden Lebensmitteleinzelhändler gehören zu unseren Kunden“, so Winkler.

Die Logistik-Experten aus Parkstein werden bei Coles ihre bewährten Standard-Lösungen OPM (Order Picking Machinery), CPS (Car Picking System), ALP (Automated Layer Picking) sowie einen vollautomatischen Warenausgangspuffer und eine speziell für den Lebensmitteleinzelhandel und für Omni-Channel-DCs entwickelte Variante des All-in-One Order Fulfillment-Systems (AIO) implementieren.

Des Weiteren ist WITRON als Generalunternehmer für die Integration sämtlicher IT-, Steuerungs-, und Mechanikkomponenten inkl. Stahlbau, Regalbediengeräte und Fördertechnik verantwortlich – alles von den eigenen Logistik-Experten entwickelt.

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LogiMAT 2019: Element Logic präsentiert zukunftssichere Innovationen in der automatisierten Lagertechnik

Stellen Sie sich ein Lager vor, in welchem intelligente Roboter über eine dreidimensionale Lagerkonstruktion rasen, Waren automatisch durch Roboter gegriffen werden und dies alles durch modernste Software-Tools gesteuert wird – Willkommen in Ihrem zukünftigen Lager.

Wie kann ein solches Lager optimal gestaltet werden? Wie gelingt es, maximale Prozesssicherheit, Energie- und Raumeffizienz zu garantieren?

Diese und weitere Fragen beantwortet Element Logic auf der LogiMAT 2019.

Das Unternehmen Element Logic

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Bereich modernster Lagerlösungen hat Element Logic unzähligen Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen dabei geholfen, den immer komplexer werdenden Anforderungen und der Dynamik der heutigen Märkte gerecht zu werden.

Herzstück dieser Lösungskonzepte ist in den meisten Fällen das einzigartige automatische Lager- und Kommissioniersystem AutoStore®. Darüber hinaus umfasst das Portfolio von Element Logic Lösungen vom Wareneingang bis zum Warenausgang. Dies beinhaltet neben dem automatischen Aufrichten und Verschließen von Kartons, der Etikettierung und Fördertechnik auch das automatisierte Picking durch Roboter.

Revolutionäre Neuigkeiten

Auf der diesjährigen Intralogistikmesse LogiMAT wird Element Logic etwas Revolutionäres vorstellen. Getreu dem Motto der Messe “Intralogistik aus erster Hand: Intelligent – Effizient – Innovativ” präsentiert der erfahrenste AutoStore Systemintegrator am Markt eine neue, ergänzende Produktlinie von AutoStore®-Modulen, die speziell für Systeme mit sehr hohen Durchsatzanforderungen entwickelt wurden.

Alle Lagerlösungen von Element Logic können flexibel und skalierbar auf die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Das Element Warehouse Control System (EWCS) zeigt, was ein für die Integration von AutoStore®-Systemen entwickeltes Softwaretool leisten kann, um ein Lager zu optimieren.

“Personal- und Flächenkosten steigen zunehmend und stellen fast immer eine Herausforderung dar. Deshalb gilt es, smarte Lösungen zu haben wenn es um Raum und Produktivität geht. Im Hinblick auf die Herausforderungen, denen unsere Kunden in der Intralogistik täglich gegenüber stehen, stellt AutoStore by Element Logic in Kombination mit unserem EWCS-Modul hierfür eine leistungsstarke und bewährte Lösung dar”, erklärt Michael Kawalier, Managing Director der Element Logic Germany GmbH.

Kooperation mit RightHand Robotics

Zusätzlich wird Element Logic auf der diesjährigen LogiMAT zum ersten Mal gemeinsam mit RightHand Robotics ausstellen. Standbesucher haben somit die Gelegenheit, eine automatisierte Kommissionierlösung in Form eines kooperativen Roboters zu bestaunen, die eine sichere Zusammenarbeit parallel mit Menschen ermöglicht.

Das Team von Element Logic freut sich auf interessante Gespräche und die Möglichkeit, die Lagertechnologie der Zukunft zu präsentieren.

Element Logic – Halle 1, Stand-Nr. H21.
LogiMAT, 19.-21. Februar 2019, Messe Stuttgart

Rückblick: Messe-Highlights von Element Logic auf der LogiMAT 2018
https://www.youtube.com/watch?v=AE73kEXXLtk

LogiMAT 2019:

17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement
Messe Stuttgart
https://www.logimat-messe.de/de

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Kundenretouren im Einzelhandel erfolgreich meistern

Tagtäglich kommen verärgerte oder enttäuschte Kunden in ein Einzelhandelsgeschäft und wollen gekaufte Waren aufgrund von Mängeln oder nicht einhalten des Kaufversprechens zurückgeben. Filialisten und Einzelhändler kommen deswegen nicht um eine Retoure herum, da sie wissen, dass ein guter Kundenservice vorteilhaft im Kampf um die Kundengewinnung und -bindung ist. Damit die Kundenbindung langfristig erfolgreich ist und Retouren- sowie Reklamationsvorfälle sauber und ordentlich erfasst und bearbeitet werden können, bietet COSYS die Retail Management Lösung „Retour“ an.

Diese intelligente Softwarelösung setzt die Vorteile der mobilen Datenerfassung erfolgreich um und erlaubt eine schnelle Erfassung von Kundenretouren. Mitarbeiter werden dafür mit mobilen Geräten (MDE Geräte, Smartphones oder Tablets) ausgestattet und können per einfachen Scan oder manueller Eingabe der Belegnr. eine Retoure anlegen bzw. erfassen. Eine Verbindung zur Warenwirtschaft oder dem Kassensystem erlaubt einen direkten Abruf des Belegs auf dem mobilen Gerät und bietet dem Mitarbeiter die Möglichkeit den reklamierten Artikel aus einer Liste auszuwählen; alternativ kann über den Barcodescanner / die Gerätekamera der Artikel manuell erfasst und hinterlegt werden. Um den Beleg / die Retoure einem Kunden zuzuordnen, muss der Mitarbeiter lediglich den Kundenname auf seinem Gerät eingeben. Je nach Konfiguration der Software muss der Mitarbeiter einen Kommentar zur Retoure hinterlegen, das kann über vordefinierte Kommentare des Einzelhändlers (wie „Artikel zurück“, oder „Artikel beschädigt“) oder über Freitext des Mitarbeiters erfolgen. Anschließend kann der Mitarbeiter die Retoure speichern und in die Warenwirtschaft / das Kassensystem übertragen.

Je nach Philosophie des Customer Service kriegt der Kunde sein Geld zurückerstattet oder erhält ein Ersatzprodukt. Kommt es zu letzterem, kann auch hier COSYS Software einspringen und den Abgang eines Artikels aus dem Lager oder der Verkaufsfläche für die Reklamation in der Bestandsführung vermerken.

POS Softwarelösungen für das Retail Management

COSYS bietet umfangreiche Softwarelösungen für das Retail Management an, um die Digitalisierung des Einzelhandels voranzutreiben und Filialprozesse durch Transparenz und Verschlankung zu Optimieren. Durch innovative Lösungen für eine einfachere Bestandsführung in Filialen und smarten Lösungen für ein perfektes Einkaufserlebnis hilft COSYS jeden Tag führende Mode- und Kaufhäuser sowie Parfümerien bei der Effizienzsteigerung und der Kundengewinnung. Neben mobiler Software für Android, iOS und Windows, bietet COSYS auch das dazu passende Backend mit dem COSYS WebDesk an. Dieses kann sich in der COSYS Cloud befinden oder auf Server installiert werden. Damit COSYS Software optimal genutzt werden kann, wird obendrein passende Hardware von den führenden Anbietern Zebra, Honeywell oder Datalogic angeboten. Eine Anbindung an vorhandene Kassensysteme oder Warenwirtschaftssysteme sind kein Problem, da COSYS dank 30 Jahren Erfahrung POS Lösungen für über 100 verschiedene Systeme umgesetzt hat. Einzelhändler können somit sicher gehen, dass sich COSYS Lösungen ohne Probleme in die vorhandene IT Infrastruktur leicht integrieren lassen.

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Europas führender Anbieter meteorologischer Instrumente rüstet sich für die Zukunft

„Schnelligkeit“ und „Serviceorientierung“ waren von höchster Priorität. „Natürlich ist die Optimierung der Kostenstruktur als Teil einer nachhaltigen Wettbewerbsstrategie auch für uns ein sehr wichtiges Thema, aber im Vordergrund stand sie nicht.“ Axel Dostmann, Geschäftsführer der TFA Dostmann GmbH & Co. KG, Mittelständler aus Wertheim-Reicholzheim in Baden-Württemberg, beschreibt seine Beweggründe, eine neue Logistikanlage auf der „grünen Wiese“ entstehen zu lassen. Inbetriebnahme war im Jahr 2017 und TFA fühlt sich seitdem für die Zukunft gut gerüstet. Bei der Planung und Realisierung leisteten das Beratungsbüro Logistik Konzept Klette GmbH, Kirchlengern, die Dematic GmbH, Heusenstamm, und der Softwarespezialist KBU Logistik AG, Bremen, wertvolle Unterstützung. Mit Hilfe dieser Experten wagte TFA Dostmann den Sprung von einer rein manuellen hin zu einer teilautomatisierten Intralogistik – mit hohem Leistungs- und Expansionspotenzial.

Der Materialfluss wurde immer langsamer

Zu den Hintergründen: Das Familienunternehmen TFA Dostmann mit dem Slogan „Schönes Wetter!? TFA“ ist Experte für Wetter- und Messgeräte und zählt zu Europas führenden Anbietern von meteorologischen Instrumenten. Darunter fallen Thermometer, Hygrometer oder auch Wetterstationen mit dazugehörigen Smartphone-Apps, um nur wenige Beispiele zu nennen. Immer neue Produktideen mit innovativen Designs satteln auf dem bewährten Portfolio auf, weshalb das TFA-Sortiment mittlerweile mehr als 1.000 Artikel umfasst. Traditionell in Reicholzheim beheimatet, konnte die dort installierte Logistik mit dem Wachstum des Unternehmens bald nicht mehr Schritt halten. „Alles war voll und der Materialfluss wurde immer langsamer“, legt Axel Dostmann die Situation Anfang der 2010er Jahre dar. Diese zwang das Management dazu, „in der Spitze“ fünf zusätzliche Außenläger zu unterhalten – eine auf Dauer nicht tragbare Konstellation, die mit unnötigen Transporten und mühevollem Planungsaufwand verbunden war.

Forderung nach Schnelligkeit, Individualisierung und Ressourcenschonung

„Wir mussten effektiver, effizienter werden und wollten den Anforderungen unserer Kunden nach mehr Individualisierung, Ressourcenschonung und noch kürzeren Lieferzeiten bereits proaktiv begegnen“, unterstreicht Geschäftsführer Dostmann das logistische Ziel. Dessen Erreichung gab den unternehmerischen Weg vor: eine Zentralisierung an nur einem Standort unter Aufgabe sämtlicher Außenläger. „Unsere Bestandslogistik gab keine sinnvolle Erweiterung mehr her“, sagt Dostmann, „deshalb entschieden wir uns für einen Neubau in einem Gewerbegebiet, das nur knapp zehn Kilometer von unserem Verwaltungshauptsitz und unserer alten Logistik entfernt liegt.“ TFA fand hier den Gestaltungsspielraum, den es suchte. Auf einer Grundfläche von 4300 Quadratmetern entstand ein Lager- und Distributionszentrum, in dem – ein TFA-Novum – erstmals auch automatisierte   Intralogistiktechnologien zum Zuge kamen.

Durchsatzstarkes, flexibles Shuttle-System

„Auf der Fachmesse Logimat im Jahr 2012 lernte ich erstmals die Funktion und Vorzüge eines Shuttle-Lagers kennen, und schätzen“, erläutert Axel Dostmann, der sich drei Jahre später, nach eingehendem Vergleich der Lösungen verschiedener Anbieter, schließlich für das „Dematic Multishuttle 2“ entschied. Die Geschwindigkeit, Genauigkeit und der Durchsatz, der bis zu zehn Mal höher ist als bei einem konventionellen Regalbediengerät, hat den Unternehmer überzeugt. Auch die hohe Lagerdichte, die kontinuierliche Auslastung der Pick- bzw. Kommissionierarbeitsplätze, die Möglichkeit der exakten Sequenzierung sowie die einfache Skalierbarkeit mittels weiterer Shuttles, Ebenen und Gassen warfen ihr Pfund in die Waagschale. TFA Dostmann nutzt die „Flex-Variante“ des Shuttle-Systems für verschiedene Lasttypen und -größen wie das Handling von kleineren und größeren Kartons und Behältern.

Je nach Ausmaß der Gebinde und Ladungsträger nimmt das Lager zwischen 18.000 und 30.000 Lagerpositionen auf – doppeltief oder dreifachtief im Regal. Zwei Lifte und ein Stetigförderer für große Förderleistungen ergänzen das System, das über Rollenfördertechnik an vier Kommissionier- und vier Packplätze angeschlossen ist. Der Durchsatz des Shuttle-Systems beträgt 1.200 Behälter pro Stunde. Jeder Lift befördert im gleichen Zeitraum durchschnittlich 500 Behälter. TFA führt pro Tag 5.000 Picks mit vier Mitarbeitern im Einschichtbetrieb à acht Stunden aus. Die Software-Architektur beinhaltet einen Materialflussrechner von Dematic, ein übergeordnetes Lagerverwaltungssystem von KBU Logistik sowie eine Oracle-Datenbank im Hintergrund.

Besondere Ansprüche an die Software

„Über die Hardware, die eigentliche Intralogistiktechnologie, hinaus, hatten wir besondere Ansprüche  an die Software“, erörtert Axel Dostmann: „Um diesen zu entsprechen, hat uns KBU Logistik von Anfang an sehr gut beraten und während der Projektrealisierung kontinuierlich begleitet – selbst an Wochenenden und Feiertagen,“ führt der Geschäftsführer anerkennend fort: „Heute noch, mehr als ein Jahr nach der Inbetriebnahme, ist KBU an unserer Seite, wenn es um Nachjustierungen, Erweiterungen oder Verbesserungen geht, die es vor allem auch unseren Mitarbeitern noch leichter machen, mit dem neuen Intralogistiksystem zu arbeiten.“

Neben der ganzheitlichen Steuerung und Überwachung der Anlage sollte die neue TFA-Intralogistik unter anderem folgende Spezialfunktionen erfüllen: eine exakte Packstückberechnung, eine permanente Inventur und automatische kundenindividuelle Auszeichnung (Etikettierung) der Ware. Lückenloses „Track and Trace“ und die Vorbereitung eines Drop-Shipments „für unsere Kunden“ kamen hinzu. Das System sollte fraglos störungsfrei und zügig arbeiten, um das kurz- bis mittelfristige Ziel TFAs einer „Lieferung am gleichen Tag“ einer Bestellung zu erreichen. KBU Logistik entsprach diesem  Anforderungsprofil mit seiner Lagerverwaltungssoftware „KBU-LVS“.

Rationelle Standards mit individuellen Bausteinen

Michael Ahnemann, Vertriebsleiter des Bremer Unternehmens, erläutert das sowohl rationelle als auch maßgeschneiderte Prinzip: „Unsere Vorgehensweise bestand zunächst darin, eine Vielzahl unserer bereits ausgereiften Standardmodule einzusetzen.“ Diese Standards kombinierte KBU-Logistik mit flexiblen, individuellen Bausteinen und erreichte in Summe ein skalierbares, atmendes Gefüge, das sich stetig wechselnden Erfordernissen heute und in Zukunft anpasst.

Packstückberechnung verbessert Paketnutzung

Tatsächlich beinhaltet der KBU-LVS-Standard in seinem Ursprung viele Funktionen wie eine Mehrmandantenfähigkeit, eine dynamisch-chaotische Lagerhaltung, Pick-und-Pack-Kommissionierung direkt in den Versandbehälter, Chargen- und Stücklistenverwaltung sowie eine Lagervisualisierung, um nur einige zu nennen. Diese deckten bereits einen Großteil des TFA-Forderungskatalogs ab und konnten, dank Vorkonfiguration, zu einem vergleichsweise günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis installiert werden. Bei der Packstückberechnung hingegen hat KBU Logistik das vorgefertigte Modul auf Kundenwunsch erweitert und einen kundenindividuellen Algorithmus entwickelt. Dieser optimiert die Stauraumnutzung, unter Berücksichtigung der Minimierung der Artikelverteilung auf die einzelnen Zielkartons, bei der manuellen Kartonkommissionierung.. Die Software zeigt dabei jedem Lagermitarbeiter sowohl den richtigen Kartontyp als auch die optimierte Reihenfolge des Packens auf einem Monitor an. „Wir haben hierzu eine 3D-Visualisierung programmiert, die dem Kommissionierer anschauliche Hilfestellung leistet und den Füllstand eines Kartons genau anzeigt“, beschreibt Ahnemann. Die Packstückberechnung beschleunigt den Kommissionierprozess und spart Verpackungsmaterial.

Permanente Inventur und Drop-Shipment

Die Software-Funktion der permanenten Inventur, bei der jeder Zugang ins Shuttle-Lager und jede Entnahme fortlaufend und automatisch aufgezeichnet werden, erleichtert TFA Dostmann vor allem das Saison-Geschäft rund um die Jahreswende. Der Geschäftsführer erinnert sich an die Doppelbelastung seiner Mitarbeiter zum Ende des Kalender- und zugleich Geschäftsjahres: „Als wir noch rein manuell arbeiteten, hatten wir nicht nur ein hektisches Tagesgeschäft, wir mussten uns auch noch um die händische Bestandsaufnahme kümmern.“ Diese Situation wurde mit Einsatz des modernen Lagerverwaltungssystems aufgelöst. Mit Hilfe von KBU Logistik will TFA-Dostmann auch seine Zukunftsvision des Drop-Shipments verwirklichen. Bisher liefert das Unternehmen seine Ware ausschließlich an den Handel. Ziel ist es, schon im Jahr 2019 die Direktbelieferung des Endverbrauchers anzubieten und damit die logistischen und administrativen Strukturen seiner Kunden zu entlasten. Die jetzige Logistikanlage ist auf die Abwicklung von Kleinstaufträgen bis zur Losgröße eins vorbereitet.

Ziel in expansionsfähiger Gesamtlogistik erreicht

Alles in allem besteht die Intralogistik der TFA Dostmann GmbH & Co. KG in Reicholzheim neben den genannten Komponenten des automatisierten Shuttle-Lagers sowie der Kommissionier- und Packplätze aus einem zusätzlichen manuellen Palettenhochregallager mit 5.300 Stellplätzen sowie einem teilautomatisiertem Warenein- und -ausgang. Daran angeschlossen sind fünf LKW-Schleusen. „Wir haben unser Ziel, mit dem Neubau schneller und effektiver zu arbeiten und damit unsere Kunden noch besser zu bedienen, erreicht“, resümiert Axel Dostmann: „Unsere Kapazitäten sind jetzt nicht nur gebündelt und damit wirtschaftlicher nutzbar, wir haben unser Leistungsspektrum auch vergrößert und langfristig zukunftstauglich gemacht.“

Weitere Expansionen sind bei Bedarf möglich – sowohl durch Verdichtung in der bestehenden Gebäudehülle als auch durch Anbau auf dem umliegenden Grundstück. Die Zusammenarbeit mit KBU Logistik setzt das Unternehmen in Form eines kontinuierlichen Software-Services fort. Dazu Axel Dostmann abschließend: „Die Betreuung durch KBU ist sehr gut, im Hinblick auf die fachliche Expertise, das persönliche Engagement und die schnelle Erreichbarkeit, wenn es um die Beantwortung von Fragen oder die Lösung von Problemen geht.“ Dies sei keine Selbstverständlichkeit und erzeuge eine angenehme Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe: „Von Mittelstand zu Mittelstand.“

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Der Mann der die Zukunft provoziert – VuP-Forum 2019 mit Karl-Heinz Land

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Karl-Heinz Land – Der Mann, der die Zukunft provoziert

Vallée und Partner ist es eine Freude Karl-Heinz Land als Speaker für das 10.VuP-Forum vorstellen zu dürfen. Karl-Heinz Land ist Autor, professioneller Speaker, Start Up Gründer, Kölner, Investor und Insider der digitalen Transformation.

Sein Herzensthema – die Digitalisierung – erlebt und gestaltet er seit über 35 Jahren, unter anderem in Führungspositionen bei international operierenden Unternehmen wie Oracle, BusinessObjects (SAP) und Microstrategy. Mit neuland.digital hat er 2014 eine Digital und Strategieberatung ins Leben gerufen, die laut Ranking der Zeitschrift „brandeins“ wiederholt zu den besten Deutschlands zählt. Er setzt auf innovative Technologien wie die Blockchain und das Internet der Dinge. Das World Economic Forum (WEF) und das „Time Magazine“ zeichneten Land bereits 2006 mit dem „Technology Pioneer Award“ aus.

Der Visionär Karl-Heinz Land, der sich selbst als Digital Evangelist versteht, inspiriert Jahr für Jahr mit Keynotes und Workshops tausende Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und prägt deren digitale Agenda. Wir haben Ihn am 20. März 2019 bei uns auf dem VuP-Forum.

Woher man Karl-Heinz Land kennt

  •     4 veröffentliche Bücher
  • + 10 Unternehmensbeteiligungen
  • + 30 Jahre Technologie-, Marketing- und Vertriebserfahrung
  • + 50 Startups gegründet, begleitet und/oder internationalisiert
  • + 100 Firmen-Transformationen
  • + 300 Technologie Projekte
  • + 1.000 Vorträge, Workshops und Keynotes

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