Clear internal communication is a decisive factor for corporate success

The “free flow of information” and knowledge transfer are a decisive factor for the success of a company in the age of digitalization. As one of the leading providers for intranet and extranet solutions, United Planet has already recognized this with its collaboration tool “Share”. The new product “CMS”, which was developed in collaboration with the Intrexx Partner ISIFIVE, helps companies to provide their employees with appealing company information easily and professionally. This marks the beginning of a new chapter in Intrexx-based internal communication.

Freiburg, January 31 2019. Intranets and extranets have a clear goal in sight: keep staff or customers up to date and provide information tailored to them. This is the only way for individual departments and stakeholders to reach their full potential, to accelerate business processes and reduce errors. But how does the information get to the specific audiences?

The right content with the right CI

Every idea not only has its time but also its half-life. Depending on the context and importance, some content needs to be shown on the intranet longer and updated by the editorial team. This means that information is given the corresponding emphasis and is not in danger of disappearing in the dynamic (social) intranet. The new Intrexx application “CMS” enables editors and those responsible to create content of all shapes and sizes quickly and easily – and all of this while keeping the corporate identity. This allows information to be presented and embedded in a specific context. CEOs, managing directors and staff responsible for internal communication are able to control content for each target group based on their permissions. Keeping the corporate image ensures that the readers identify with the company.

Responsive content to inform staff wherever they are

The subject of internal communication is becoming increasingly important for multiple reasons. More and more employees are working flexible hours and sometimes location-independent. There are also industries where employees work shifts, part-time or without continual access to a PC. As a result, news, processes and changes are very difficult to communicate. For this reason, content created in the CMS is fully responsive and is therefore available on all end devices (e.g. smartphones).

Reduced workload for other departments

The usability of the CMS system represents a decisive factor for success. Content can be designed and created using the included templates, but these do not restrict flexibility. Modules, which can be adjusted to the requirements of the specific portal, are helpful here. The time-consuming incorporation of other departments, which forms a bottleneck, is a thing of the past. This not only means that content is published faster, but also trims down complicated processes and saves time. As expected from a CMS system, content can be released with a fixed period (start and end date) and/or once it has been approved by editors.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Klare interne Kommunikation ist der entscheidende Faktor für den Unternehmenserfolg

Der „Free Flow of Information“ und der Wissenstransfer ist in Zeiten der Digitalisierung ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg. Das hat United Planet als einer der führenden Anbieter für Intranet und Extranet-Lösungen be-reits mit dem Collaboration-Tool ‚Share‘ erkannt. Das neue Produkt „CMS“, welches in Zusammenarbeit mit dem Intrexx-Partner ISIFIVE entstanden ist, ermöglicht es nun, Mitarbeiter einfach und professionell mithilfe von redaktio-nell aufbereiteten Unternehmensinhalten zu informieren. Dies öffnet ein neues Kapitel in der intrexx-basierten inter-nen Unternehmenskommunikation.

Intranet und Extranets verfolgen ein klares Ziel: die Mitarbeiter oder Kunden zu in-formieren und diese mit ziel-gruppengerechten Informatio-nen zu versorgen. Nur so kön-nen die einzelnen Abteilungen und Stakeholder ihr volles Po-tential entfalten, Arbeitspro-zesse beschleunigen und Fehler verringern. Wie aber kommen die Informationen an die jewei-ligen Zielgruppen?

Der richtige Inhalt im passenden CI

Jede Idee hat nicht nur ihre Zeit, sondern auch ihre Halbwertszeit. Je nach Kontext und Wichtigkeit müssen Inhalte länger im Intranet sichtbar sein und auch redaktionell betreut werden. Damit erhalten die Informationen die entsprechende Gewichtung und laufen nicht Gefahr, im Rauschen des (Social-)Intranets unterzugehen. Die neue Intrexx-Applikation „CMS“ ermöglicht es den zuständigen Stellen und Redakteuren schnell und einfach Inhalte jeglicher Form zu erstellen. Dabei jedoch immer die entsprechende Corporate Identity zu berücksichtigen. Damit werden die Informationen in ei-nem bestimmten Kontext präsentiert und eingebettet. CEO, Ge-schäftsführer und zuständige unternehmensinterne Kommunikato-ren haben so die Möglichkeit die Inhalte für jede Zielgruppe ent-sprechend den Berechtigungen getrennt zu steuern. Das unterneh-menseigene Erscheinungsbild sorgt zudem für die Identifikation der Leser mit dem Unternehmen.

Responsive Inhalte, um Mitarbeiter überall zu informieren

Das Thema „interne Kommunikation“ gewinnt gleich aus mehreren Gründen an Bedeutung. Immer mehr Mitarbeiter arbeiten flexibel und teilweise ortsunabhängig. Es gibt aber auch Branchen, in denen Mitarbeiter in Schichten, in Teilzeit oder ohne einen kontinuierlichen Zugang zum PC arbeiten. Neuerungen, Prozesse oder Veränderun-gen können damit nur sehr schwer kommuniziert werden. Aus die-sem Grund sind alle Inhalte des CMS voll responsiv und damit auf allen Endgeräten (z. B. Smartphones) verfügbar.

Entlastung anderer Abteilungen

Ein entscheidender Faktor für den Erfolg stellt die Bedienung des CMS-Systems dar. Inhalte jeglicher Form können strukturiert und unterstützt durch Vorlagen, aber dennoch flexibel, erfasst werden. Hilfreich sind hier Module, die an die Bedürfnisse des jeweiligen Portals angepasst werden können. Die zeitaufwendige Einbindung anderer Abteilungen als Flaschenhals entfällt komplett. Dies be-schleunigt nicht nur die Veröffentlichung der Inhalte, sondern ver-schlankt komplizierte Prozesse und spart Zeit. Wie von CMS-Systemen gewohnt, können Inhalte mit Start- und Enddatum oder nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet werden.

Weitere Informationen:
www.intrexx.com/pm01_2019/cms

Bildmaterial unter:
https://www.intrexx.com/…
CMS-System; © United Planet, Abdruck honorarfrei

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CAQ-Notfallpläne sichern Fortsetzung des Herstellprozesses bei Schadensereignissen

Nach Kapitel 6.1.2.3 der IATF müssen Unternehmen über Notfallpläne sicherstellen, dass die Teileversorgung an Kunden unter allen Umständen sichergestellt wird. Mit der neuen Funktion „Notfallpläne“ sichert das CAQ-System CASQ-it auch in Ausnahmesituationen die zuverlässige Aufrechterhaltung der qualitätssichernden Prüfprozesse.

Die IATF nennt beispielhaft produktionsgefährdende Schadensereignisse wie Arbeitskräftemangel, Ausfall wesentlicher Produktionseinrichtungen, aber auch Cyberangriffe auf IT-Systeme. CAQ-Software kommt daher als führendes System zur Qualitätsüberwachung und -steuerung eine tragende Rolle im Herstellungsprozess zu. Ist CASQ-it im Schadensfall nicht verfügbar, beispielsweise wegen eines unternehmensweiten IT-Ausfalls oder eines Cyberangriffs, sichert die neue Funktion „Notfallpläne“, dass die erforderlichen Prüfprozesse und somit auch der Herstellprozess entsprechend der Qualitätsvorgaben fortgesetzt werden können.

Zu jedem Prüfplan sowie Controlplan existiert eine tagesaktuelle Kopie an einem durch die Unternehmen als sicher bewerteten Speichertort – außerhalb des CAQ-Systems. Damit sind die Prüfvorgaben für eine lückenlose Qualitätsüberwachung genau da verfügbar, wo sie im Ernstfall benötigt werden: auf einem explizit gesicherten Unternehmensserver, im firmeneigenen Intranet oder auch gedruckt als übersichtliche Prüfpläne bzw. Vorlagen für die manuelle Prüfdatenerfassung.

Dazu speichert CASQ-it automatisch im Hintergrund zu jedem Prüfplan und Controlplan eine Kopie, den sogenannten Notfallplan, und legt ihn als PDF-Datei am gewünschten Speicherort ab. Sind die Prüfpläne für Wareneingang, Fertigung und Warenausgang oder der übergeordnete Produktionslenkungsplan tatsächlich nicht über das CAQ-System verfügbar, bleiben sie dennoch als Notfallpläne am sicheren Speicherort in tagesaktueller Version weiterhin abrufbar. Denn über einen Automatismus gleicht CASQ-it intervallgesteuert ab, ob es Änderungen zwischen den gespeicherten Notfallplänen und den aktuellen Prüfplänen im CAQ-System gibt. Bei Änderungen wird automatisch der veraltete Notfallplan ersetzt und die neueste Version gespeichert. CASQ-it bietet damit eine elementare Unterstützung, um selbst bei plötzlich eintretenden Ereignissen erforderliches Wissen und die aktuellsten Prüfvorgaben jederzeit im Zugriff zu haben.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

NEXUS / CURATOR bei DMI

Qualität ist im Umgang mit Patientendaten ein unverzichtbares Merkmal. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für Gesundheitseinrichtungen, sondern auch für diejenigen Dienstleister, die täglich mit diesen Daten arbeiten. Dabei ist es von elementarer Wichtigkeit, dass alle Mitarbeiter von entsprechenden Informationen und Maßnahmen erreicht werden. Dies ist einer der Gründe, weshalb sich die DMI GmbH & Co. KG entschlossen hat, NEXUS / CURATOR für die bestehende Dokumentenlenkung unterstützend einzusetzen. Als führendes Unternehmen im Bereich Patientenakten-Archivierung und -Digitalisierung wird DMI neben der klassischen Dokumentenlenkung auch die Intranetfunktion, das eLearning und das Maßnahmenmanagement nutzen.

Mit NEXUS / CURATOR sollen zunächst weitere Effizienzsteigerungen im Dokumentenmanagement der QM-/Compliance-Abteilung realisiert werden. Das QM-System ermöglicht hier die normgerechte Ablage, Verwaltung und Lenkung von Dokumenten jeder Art, seien es Handbücher, Vorgaben, Verfahrensbeschreibungen oder Gesetzestexte. Mittels einer automatisierten Erinnerungsfunktion werden die verantwortlichen Mitarbeiter zuverlässig elektronisch unterstützt. Über das integrierte Maßnahmenmanagement können Aufgaben, Verantwortlichkeiten und nicht zuletzt deren Umsetzung zentral, transparent und zielgerichtet gesteuert werden.

Besonders überzeugt haben in diesem Zusammenhang auch die umfangreichen Suchmöglichkeiten: Sei es nach Stichwörtern, in einer Baumstruktur, über Themen oder Prozesse – in NEXUS / CURATOR führen viele Wege ans Ziel. Um die prozessbezogene Dokumentenverwaltung optimal auszugestalten, wird ein Prozessmodellierungstool via Schnittstelle angebunden.

Darüber hinaus wird mit der Einbindung von NEXUS / CURATOR in das DMI Intranet das Ziel verfolgt, für alle Berufsgruppen einen noch einfacher zu handhabenden Zugangspunkt zu schaffen. Neuigkeiten, Kontaktinformationen, Wissensbestände und Onboarding-Materialien werden auf diese Weise jederzeit und standortunabhängig verfügbar gemacht und damit die interne Kommunikation im Unternehmen weiter gestärkt.

Ein weiteres Werkzeug, das für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und für die kontinuierliche Weiterqualifizierung des bestehenden Personals gleichermaßen genutzt werden kann, wird mit dem integrierten eLearning-Modul bereitgestellt. Das multimediale Tool baut auf neuesten didaktischen Erkenntnissen auf und bietet für jeden Lerntyp die richtige Herangehensweise. Pflichtfortbildungen können ebenso angeboten werden wie freiwillige, interne Schulungen. Der stattgefundene Wissenstransfer wird automatisch gemäß den Bestimmungen der DIN ISO 9001 dokumentiert.

„Wir wollen mit der neuen Lösung wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagements und für die interne Kommunikation im Unternehmen setzen“, erklärt Lutz Dreismann, Leiter Qualitätsmanagement/Compliance bei DMI. Der Kick-Off für das Projekt wird noch 2018 stattfinden, die Inbetriebnahme des neuen Systems ist für das erste Quartal 2019 geplant. Auch Heino Waskan, Vertriebsleiter QM bei NEXUS, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Unsere langjährige Expertise mit dem Aufbau von QM-Systemen in Gesundheitseinrichtungen ist ein idealer Ausgangspunkt, um NEXUS / CURATOR in einem der führenden Industrieunternehmen der Branche zu implementieren.“

Über DMI:

DMI übernimmt die Verantwortung für die digitale Archivierung von Patientenakten und deren Bereitstellung in den Softwaresystemen der Kunden. Im ständigen Wandel der Technologien unterstützt der zertifizierte Dienstleister mehr als 800 Krankenhäuser nachhaltig bei der Optimierung informationsbasierter Prozesse und bei der Compliance-konformen Archivierung. Interoperabilität auch auf Datenebene zählt zu den Schwerpunkten der anwendungsorientierten Forschung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neues Zusatzmodul für das Autohaus-Intranetsystem DealerNet

Das Autohaus-Intranet-System DealerNet der Concore GmbH hilft Autohäusern, Prozesse zu vereinfachen und den Informationsfluss zielgerichteter einzusetzen. Ab sofort beinhaltet die Allround-Lösung das neu überarbeitete Modul „Zentraler Rechnungseingang“ (ZRE).

Buchhaltungstool erleichtert Rechnungseingang

Das Zusatzmodul ZRE ist das Nachfolger-Update des bisherigen CarProcess-Moduls. Dieses wurde funktionstechnisch überarbeitet und mit einer neuen Oberfläche vollständig optimiert. Beim ZRE handelt es sich um ein nützliches Buchhaltungstool, das genau das macht, wonach es benannt ist: Alle eingehenden Rechnungen eines Autohauses werden digital hochgeladen und anhand eines Freigabeprozesses an die verschiedenen Abteilungen weitergeleitet, kommentiert und anschließend revisionssicher archiviert.

Dafür werden die Rechnungen auf einen Server hochgeladen und automatisiert mit einem Barcode versehen. Anschließend überträgt das System die Rechnungen in das ZRE-Modul oder sie werden vom Anwender manuell angelegt. Die Rechnungen werden einer Abteilung zugewiesen und können vom Abteilungsverantwortlichen freigegeben oder vorkontiert werden. Alle freigegebenen Rechnungen landen schlussendlich in der Buchhaltung und gehen dort in den Bezahlprozess über. Die Rechnungen werden im Zuge dessen revisionssicher archiviert und können anhand von Stich- oder Schlagworten aufgerufen werden.

Das neue Modul zentralisiert und erleichtert damit nicht nur den Rechnungseingangsprozess, sondern sorgt zusätzlich dafür, dass Rechnungen finanzamtkonform abgelegt sind. Für Autohäuser, die bisher CarProcess im Einsatz hatten, entsteht durch das Upgrade kein Nachteil. Das Modul wurde so aufgebaut, dass sich Anwender direkt wieder zurechtfinden und die bisherigen Daten und Rechnungen erhalten bleiben beziehungsweise mit dem Update übertragen wurden.

Intranet-Lösung speziell für Autohäuser

DealerNet ist eine markenunabhängige Intranetplattform für alle Softwaresysteme, die speziell an den Bedürfnissen von Autohäusern ausgerichtet ist. Sie ist wie eine Themenplattform aufgebaut, auf der Mitarbeiter eine Reihe verschiedener Standard- und Zusatzmodule nutzen können. Dazu gehören beispielsweise die Dateifunktion ein Kalendertool, der Besprechungsplaner oder das neue ZRE-Modul.

Dadurch entsteht ein ganzheitliches Informationsnetzwerk auf Basis des Mitarbeiter- und Firmen-Know-hows, das Prozesse vereinfacht und die innerbetriebliche Kommunikation im Autohaus optimiert und verbessert.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neues Zusatzmodul für Autohaus-Intranet DealerNet

Das Autohaus-Intranet-System DealerNet der Concore GmbH hilft Autohäusern, Prozesse zu vereinfachen und den Informationsfluss zielgerichteter einzusetzen. Ab sofort beinhaltet die Allround-Lösung das neu überarbeitete Modul „Zentraler Rechnungseingang“ (ZRE).

Buchhaltungstool erleichtert Rechnungseingang

Das Zusatzmodul ZRE ist das Nachfolger-Update des bisherigen CarProcess-Moduls. Dieses wurde funktionstechnisch überarbeitet und mit einer neuen Oberfläche vollständig optimiert. Beim ZRE handelt es sich um ein nützliches Buchhaltungstool, das genau das macht, wonach es benannt ist: Alle eingehenden Rechnungen eines Autohauses werden digital hochgeladen und anhand eines Freigabeprozesses an die verschiedenen Abteilungen weitergeleitet, kommentiert und archiviert.

Dafür werden die Rechnungen auf einen Server hochgeladen und automatisiert mit einem Barcode versehen. Anschließend überträgt das System die Rechnungen in das ZRE-Modul oder sie werden vom Anwender manuell angelegt. Die Rechnungen werden einer Abteilung zugewiesen und können vom Abteilungsverantwortlichen freigegeben oder vorkontiert werden. Alle freigegebenen Rechnungen landen schlussendlich in der Buchhaltung und gehen dort in den Bezahlprozess über. Die Rechnungen werden im Zuge dessen revisionssicher archiviert und können anhand von Stich- oder Schlagworten jederzeit aufgerufen werden.

Das neue Modul zentralisiert und erleichtert damit nicht nur den Rechnungseingangsprozess, sondern sorgt zusätzlich dafür, dass Rechnungen finanzamtkonform abgelegt sind. Für Autohäuser, die bisher CarProcess im Einsatz hatten, entsteht durch das Upgrade kein Nachteil. Das Modul wurde so aufgebaut, dass sich Anwender direkt wieder zurechtfinden und die bisherigen Daten und Rechnungen erhalten bleiben beziehungsweise mit dem Update vollständig übertragen wurden.

Intranet-Lösung speziell für Autohäuser

DealerNet ist eine markenunabhängige Intranetplattform für alle Softwaresysteme, die speziell an den Bedürfnissen von Autohäusern ausgerichtet ist. Sie ist wie eine Themenplattform aufgebaut, auf der Mitarbeiter eine Reihe verschiedener Standard- und Zusatzmodule nutzen können. Dazu gehören beispielsweise die Dateifunktion ein Kalendertool, der Besprechungsplaner oder das neue ZRE-Modul.

Dadurch entsteht ein ganzheitliches Informationsnetzwerk auf Basis des Mitarbeiter- und Firmen-Know-hows, das Prozesse vereinfacht und die innerbetriebliche Kommunikation im Autohaus optimiert und verbessert.

ZRE ab sofort nutzbar

Das Modul „Zentraler Rechnungseingang“ ist ab sofort verfügbar und kann im DealerNet direkt genutzt werden. Mehr Informationen unter www.concore.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitale Mitarbeiterportale „Out of the BOX“

Im Zuge der Digitalisierung entscheiden sich mehr und mehr Unternehmen für die Einführung eines Mitarbeiterportals. Früher klassisch als ‚Intranet‘ bezeichnet, haben Mitarbeiterportale heute weit mehr Funktionen, als Informationen innerhalb des Unternehmens zur Verfügung zu stellen und die Mitarbeiter miteinander zu vernetzen.

Ein Mitarbeiterportal sollte im Idealfall Informations- und Kommunikationsplattform (intern und extern), Management-Tool für die Aufgaben und Projekte eines jeden Mitarbeiters, Terminkalender, Datenmanagement System, Wissensdatenbank und vielleicht sogar ein Tool zur Abbildung von Workflows sein.

Auf dem Markt gibt es zwar viele Anbieter, die Teilbereiche davon mit ihrer Software abdecken, die wenigsten allerdings bieten eine Lösung, die alle diese Anforderungen erfüllt, einfach zu etablieren und zu handhaben ist, individuell angepasst werden kann und dann auch noch bezahlbar bleibt.

Ein Anbieter sticht derzeit besonders hervor – die IntranetBOX GmbH mit Standorten im Rheinland und in Hamburg. Die angebotene Software heißt IntranetBOX und ermöglicht es Unternehmen, Wissen zu konservieren und zu teilen, Daten strukturiert abzulegen und leicht auffindbar zu machen und den Kommunikationsfluss intern wie extern zu optimieren. Virtuelles Teamwork wird gefördert. Durch beschleunigte Prozesse wird wertvolle Arbeitszeit gespart, sodass sich die Produktivität erhöht und Kosten reduziert werden.

Bei der IntranetBOX handelt es sich um eine Out-of-the-BOX-Lösung, d.h. man entscheidet sich für eine einfach zu realisierende und handzuhabende Intranet-Software in der Grundversion, die sukzessive durch das Hinzukaufen von Modulen ausgebaut werden kann. Die zahlreichen Kunden verschiedenster Größe und aus den unterschiedlichsten Branchen schätzen die Flexibilität, und insbesondere die Tatsache, dass man bei Bedarf mit einer kleinen Lösung eine von allen Mitarbeitern schnell zu erlernende und damit akzeptierte Kommunikationsplattform schaffen kann, die sich später ausweiten lässt.

Außerdem ist die IntranetBOX mit nahezu allen gängigen Betriebssystemen sowie zahlreicher Software aus dem Microsoft Office Bereich kompatibel und bietet zudem unzählige Verknüpfungsmöglichkeiten mit Datenbanken, ERP- und CRM-Lösungen. Die Integration in bestehende Landschaften stellt keine Hürde dar. Das kompetente Team der IntranetBOX GmbH liefert auch maßgeschneiderte Anbindungen und Komplettpakete.

Mehr Informationen zur IntranetBOX und Kontaktdaten finden Sie hier: www.intranetbox.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Video-Case Study zeigt Realisierung des Berner Group.net durch Implexis

Die Berner Group setzt für die interne Vernetzung auf die Out-of-the-Box-Lösung xReach.intranet von Implexis. Seit 2017 arbeiten 8.500 Mitarbeiter in 25 Ländern auf der Basis von Office 365 und xReach.intranet effektiv zusammen. Wie das „Berner Group.net“ zur Grundlage für eine bessere interne Kommunikation und den Ausbau des Kerngeschäfts in Handel und Beratung wurde, zeigt jetzt eine neue Video-Case Study.

Globale Inhalte in sechs Sprachen, bis zu 19 Lokalisationen mit jeweils eigener Navigation, Anbindung an die Office 365-Welt und eine breite Palette an Collaboration-Tools, Social Media-Features und integrierten Workflows – das Intranetportal „Berner Group.net“ ist ein ebenso vielseitiges, wie komplexes Tool, das die ehemals eigenständigen Bereiche „b.net“ (Berner), „c.net“ (Caramba) und „orange.net“ (BTI) der drei Unternehmenssäulen der Berner Group verbindet. Das Look & Feel und viele liebgewonnene Features der alten Lösungen wurden dabei weitgehend beibehalten. „Eine hochgradig automatisierte Content-Pflege und hohe Usability sorgen dafür, dass das Intranetportal von den Mitarbeitern ohne lange Umstellungs- und Eingewöhnungszeiten angenommen wird und die Identifikation mit dem Unternehmen erhalten bleibt“, erläutert Pedro Marcos, Projektleiter bei Implexis. Die smarte Lösung überzeugt dabei nicht nur die Mitarbeiter der Berner Group, sondern auch die Jury des Intra.NET Reloaded Award: Mit dem Projekt belegte Implexis im April 2018 den dritten Platz in der Kategorie UX Design, Personalization and Content Distribution.

Die Video-Case Study zeigt die einzelnen Features und Funktionen des Portals. Außerdem beleuchtet sie den Projekthergang, die besonderen Anforderungen und das lösungsorientierte Vorgehen von Implexis.

Schnelle Umsetzung mit modularen Bausteinen

Trotz der hohen Anforderungen konnte das Nürnberger Software-Haus Implexis das Portal in nur vier Monaten Projektlaufzeit umsetzen. Basis für die unternehmensweite Intranet- und Collaborationlösung ist die modulare Softwareplattform xReach, die auch als Hub für die Office 365-Anbindung dient. Mit xReach können Nutzer Softwarebausteine für einzelne Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM oder Analytics individuell zusammenstellen und über vorkonfigurierte Schnittstellen nahtlos miteinander verknüpfen.

Für die außergewöhnlich kurze Umsetzungszeit trieben die Partner das Projekt nach einer kurzen Kick-Off- und Konzeptionsphase in kurzen Iterationen zielgerichtet und in enger Abstimmung voran. Dabei lagen sämtliche technischen Aspekte des Projekts bei Implexis: Das Projektteam der Berner Group konnte sich hingegen ausschließlich auf der User-Ebene bewegen und entsprechend als Sparringspartner für die Sharepoint-Spezialisten agieren. Wöchentliche Q&A-Sessions per Skype und Schulungsvideos für die Mitarbeiter der Berner Group sorgten zu jedem Zeitpunkt für einen konstanten Informationsfluss und passgenaue Einblicke in technische Aspekte und einzelne Features des Group.net.

Hohe Skalierbarkeit für künftige Herausforderungen

In den nächsten Jahren soll sich das Intranet zur ganzheitlichen Kommunikationsplattform entwickeln. Dabei profitiert die Lösung von der hochgradigen Skalierbarkeit, die xReach mit seinem modularen Ready-to-Go-Ansatz schon per Design mitbringt. Bereits mit dem jüngsten Release wurden Anfang des Jahres zahlreiche Neuerungen umgesetzt und für das Jahresende 2018 ist die Weiterentwicklung zum Social Intranet geplant.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitalisierungsplattform für den Handel geht mit neuer Website live

Schnell und effizient: xReach ist eine modulare Softwareplattform, die Bausteine wie ERP, CRM, eCommerce, Analytics, Intranet, PIM oder Payment clever miteinander verzahnt. Out-of-the-Box-Module sind sofort einsetzbar und können je nach Projektanforderung flexibel erweitert und verändert werden. Ins Leben gerufen wurde die Plattform von Michael Ferschl, Geschäftsführer der Implexis GmbH, mit dem Hintergrund der Erfahrung vielzähliger ganzheitlicher Softwareintegrationen bei Handelsunternehmen im Mittelstand und Konzernumfeld. xReach hat sich zur größten modularen Retail Plattform in Deutschland entwickelt. Im Zuge dessen bieten Implexis und xReach Partner Interessenten auf einer neuen Website detaillierte Informationen, Videos und Cases zu den einzelnen xReach Modulen.

Lange und teure Implementierungszeiten für ein neues Intranet oder einen neuen Webshop mit ERP Backend gehören der Vergangenheit an, ebenso wie isolierte Einzellösungen und komplizierte Schnittstellen mit anderen Systemen. Seit einem Jahr bietet Implexis zusammen mit Partnern Lösungen Out-of-the-Box für Handelsunternehmen an. Dabei übernimmt Implexis für interessierte Kunden die Beratung zu einer geeigneten Einführungsstrategie von xReach Lösungen sowie die Implementierung und mögliche Anpassungen. Viele Unternehmen wie die Berner Group oder KIND Hörgeräte vertrauen bereits auf das smarte Lösungsportfolio, welches inzwischen neun Module umfasst. Deshalb spendieren Implexis und seine Partner der Retail Plattform xReach zum einjährigen Jubiläum eine neue Website, die unter anderem informative, kurze Erklärvideos zu den einzelnen Modulen bereitstellt.

Perfektes Zusammenspiel und Ready to Go

Auf der neuen xReach Website wird zudem das Kernelement der Software-Plattform genau beleuchtet. Das Herzstück xReach.connect wurde von Implexis entwickelt und verbindet alle xReach Module über eine jeweils vorkonfigurierte Schnittstelle. So können Unternehmen schnell und einfach beispielsweise xReach.erp und xReach.pim implementieren und bei Bedarf ohne lange Vorlaufzeiten oder Schnittstellen-Chaos um Module wie Analytics oder CRM erweitern. Auf der neuen Website sehen Besucher, wie mit der connect-Plattform von xReach Erfolg im Bereich Omnichannel-Business auf Knopfdruck ermöglicht wird. Dank der integrierten Monitoring-Funktion auf Basis von Microsoft Azure werden die Daten gleich ausgelesen und zugeordnet. Pünktlich zur Veröffentlichung der neuen Website erhalten die Lösungen xReach.intranet und xReach.collaboration ein neues Gesicht. Neben einem neuen Design werden die Lösungen um neue Features wie die flexible Anpassung der Intranetstartseite, eine Yammer-und Skype Integration sowie eine Programmverwaltung für die Zusammenfassung von Projekten erweitert.

„Mit der neuen xReach Website sprechen wir vor allem Interessenten an, die gerne auf vorgedachte IT-Produkte ohne lange IT-Projekte, Implementierungszeiten oder Roll-Outs zurückgreifen wollen“, so Michael Ferschl, Geschäftsführer der Implexis GmbH. „Mit xReach können Unternehmen innerhalb kurzer Zeit die IT-Plattform, die sie für ihr Retail Business benötigen, selbst zusammenstellen und loslegen. Das ist gerade im schnelllebigen digitalen Zeitalter von Vorteil.“

Im Juni 2018 ging Implexis unter das Dach von Hitachi Solutions und wird damit zusammen mit Hitachi Solutions zum größten Microsoft Dynamics-Partner weltweit. Durch die Eingliederung in die Hitachi Solutions-Familie wird die modulare Retail-Plattform xReach sukzessive um Bausteine erweitert und international zunächst in den Märkten Großbritannien und Frankreich verfügbar gemacht.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

C3 unterstützt ZEISS bei Relaunch des globalen Mitarbeitermagazins

Für ZEISS legt C3 Creative Code and Content ganz den Fokus auf die Mitarbeiter des Unternehmens. Das neue Mitarbeitermagazin ZOOM sowie verschiedene Kommunikationsmaßnahmen auf der internen Social Plattfom Yammer und im Intranet sollen den Technologiekonzern dabei unterstützen, die interne Kommunikation weltweit zu stärken.

Als globaler Technologie- und Innovationsführer beschäftigt ZEISS rund zehn Prozent seiner Mitarbeiter weltweit in Forschung und Entwicklung. Die interne Kommunikation steht daher vor der Herausforderung, den Spagat zwischen technologisch anspruchsvollem Content und interessantem Storytelling zu meistern. Das Münchner C3 Team konzipierte ein neues globales Mitarbeitermagazin mit genau diesem Anspruch und legte dabei den Fokus auf die Mitarbeiter und ihre Diversität. Im Mittelpunkt stehen die Menschen und ihre Ideen, die dazu beitragen, dass sich erfolgversprechende Projekte zu großartigen Produkten entwickeln. Es werden Mitarbeiter porträtiert, die sich in ihrer Freizeit für andere engagieren oder einem ungewöhnlichen Hobby nachgehen. Und es kommen Kunden zu Wort, die gemeinsam mit ZEISS große Erfolge feiern. Folgerichtig startet die erste Ausgabe mit dem Schwerpunktthema „Zusammenarbeit“. C3 konzipiert und erstellt die deutsche Master-Version, diese dient als Basis für eine englische, spanische und chinesische Ausgabe.

Mit einem strategisch und kreativ durchdachten Contentkonzept hatte sich C3 Ende vergangenen Jahres im Pitch durchgesetzt. Der Launch des Magazins erfolgte im zweiten Quartal dieses Jahres. C3 unterstützt ZEISS darüber hinaus bei der Verzahnung von Online- und Offlinekanälen sowie bei der Gestaltung und Umsetzung von Contentkonferenzen für die Kommunikation auf verschiedenen internen und externen Kanälen.

C3-Geschäftsführer und Standortleiter München, Karsten Krämer, betont die Relevanz des Projekts: „Um auch in Zeiten globaler Veränderungen eine Vorreiterrolle zu spielen, muss ein Unternehmen dafür sorgen, dass diese auch von allen Mitarbeitern mitgetragen werden. ZEISS hat das erkannt und stellt sich zusammen mit C3 in der Mitarbeiterkommunikation zukunftsträchtig auf.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox