Jubiläums-Fachtagung

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Jubiläums-Fachtagung: 20 Jahre teckpro

Do, 28.03.2019 – Fr, 29.03.2019

Was macht der Wettbewerb? Was funktioniert und was nicht? Was kann die Künstliche Intelligenz wirklich? Was planen andere Branchen, die DATEV, Steuerberater oder Portale? Was treibt die Politik?

Die Finanzindustrie betreibt erhebliche Investitionen in Innovationsprojekte und setzt große Hoffnungen in neue Technologien, die in der Nachkalkulation jedoch nicht immer erfüllt werden. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit Wissenschaftlern und zahlreichen Experten aus der Versicherungswirtschaft und anderen relevanten Bereichen.

Michael Littig, Vorstand der teckpro AG

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Region kann trotz höherer Investitionen Schulden senken

Ziel erreicht: Die Region Hannover hat auch im vergangenen Jahr im Haushaltsvollzug wieder so gewirtschaftet, dass unterm Strich ein Plus steht: Das ordentliche Ergebnis für das Jahr 2018 schließt mit 27,7 Millionen Euro ab. Im Dezember 2017 hatte die Regionsversammlung den Haushaltsplan mit einer schwarzen Null verabschiedet.

„Wir haben in den vergangenen Jahren immer das Ziel gesetzt, uns rund 25 Millionen Euro im laufenden Jahr zu verbessern“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau bei der Vorstellung des Jahresergebnisses. „Ich bin froh, dass das wieder gelungen ist.“ Finanzdezernentin Andrea Fischer lenkte das Augenmerk besonders darauf, dass die Kredite weiter heruntergefahren werden konnten: Am Ende des Jahres 2018 lag der Schuldenstand der Region Hannover bei 656 Millionen Euro – 22 Millionen Euro weniger als ein Jahr zuvor. „Das ist besonders erfreulich vor dem Hintergrund, dass wir die Investitionen erhöht haben“, sagte Fischer.

Bereits zum Haushaltsbeschluss hatten sich zwei große Veränderungen bei den Einnahmen abgezeichnet, die jetzt in den Jahresabschluss eingeflossen sind. So sanken die Schlüsselzuweisungen des Landes im Vergleich zum Plan um 6,3 Millionen Euro. Gleichzeitig lagen die Einnahmen aus der Regionsumlage um 16,1 Millionen Euro höher. Positiv hat sich auch das anhaltende Zinstief auf den Regionshaushalt ausgewirkt: Finanzdezernentin Andrea Fischer hatte vorsichtig mit einem Zinsanstieg kalkuliert. Nun dienen 9,8 Millionen Euro der Entschuldung der Region Hannover, die seit 2011 kontinuierlich vorangetrieben wird. Gleiches gilt für die Deckungsreserve, die nicht angetastet werden mussten.

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SüdLeasing auf der bauma 2019

Die BAUMA 2019 wird ihrer Rolle als Weltleitmesse erneut gerecht: Mit über 3.500 Ausstellern aus aller Welt erreicht sie einen neuen Rekord. Auch die SüdLeasing GmbH ist wieder mit einem eigenen Stand (F8/ 814/1) vertreten und informiert Kunden und Interessenten rund um das Thema  Finanzierungslösungen.

Die Wahl des richtigen Finanzierungspartners ist für einen Investor von entscheidender Bedeutung. Die SüdLeasing ist einer der erfahrensten Finanzierer der Baubranche und einer der marktführenden Absatzleasing-Anbieter im Bereich Bau und Schwerlast. Die Stuttgarter setzen konsequent auf Objektkompetenz. Denn die ist entscheidend für den richtigen Wertansatz und somit eine passgenaue Finanzierungslösung mit Bewegungsfreiheit. „Wenn man realistische Vorstellungen vom tatsächlichen Wertverlauf eines Krans, Baggers, Radladers oder einer Raupe hat, und man zudem Nutzungsart und -dauer genau kennt, erübrigt sich die Frage nach dem Rating des Investors zumeist“, erläutern die Bau- und Schwerlastexperten Daniel Dzaack und Oliver Mozer von der SüdLeasing. „Wir pflegen langfristige Beziehungen mit Endkunden, Herstellern und Händlern. In Verbindung mit unserem Branchen- und Produkt-Know-how entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden individuelle auf den jeweiligen Bedarf abgestimmte Finanzierungslösungen“.

Die Finanzexperten der SüdLeasing arbeiten bereits seit über 30 Jahren mit großen weltweit agierenden deutschen Herstellern

eng zusammen. Denn beim Absatz von Bau-, Mobil- und Raupenkranen, von Schwerlastequipment und anderen Baumaschinen ist ein klarer Trend zu beobachten: Mit den Maschinen soll das Finanzierungskonzept mitgeliefert werden. Aus diesem Grund bietet die SüdLeasing ihren Partnern als verkaufsförderndes Instrument das Vertriebsleasing an. Die Vorteile für den Hersteller liegen auf der Hand: Er erhält den vollen Kaufpreis bei der Lieferung seines Produkts an den Kunden. Und dieser profitiert durch Leasing allemal: Er bleibt finanziell flexibel und liquide, da durch Leasing oder Mietkauf Investitionen in neues Gerät getätigt werden ohne Kapital zu binden. Die Leasingraten werden parallel zur Nutzung erwirtschaftet. Nicht zu unterschätzen ist auch der Vorteil, dass durch Leasing technische Neuerungen kontinuierlich umgesetzt werden.

Die Händlereinkaufsfinanzierung der SüdLeasing rundet das Angebot für Hersteller und Händler ab. Mit einem online-gestützten Tool können die Maschinen unkompliziert kurzfristig und flexibel als Lagermaschinen oder mittel- bis langfristig als Mietparkmaschinen finanziert werden. Dabei profitieren die Partner von voller Flexibilität bei gleichzeitig fester Kalkulationsbasis.

Die Laufzeiten der Leasingverträge richten sich grundsätzlich nach den Abschreibungsfristen der Objekte. Jedoch kann die Vertragsdauer auch der vorgesehenen begrenzten Einsatzzeit einer Maschine angepasst werden. Ganz im Sinne der Kunden bietet die SüdLeasing darüber hinaus Vertragsvarianten, die den realen Geschäftsverlauf bei der Berechnung der Raten berücksichtigen. „Das ist besonders in der Baubranche wichtig, da hier saisonale Schwankungen die Auftragslage beeinflussen. In dieser Periode können schnell Liquiditätslücken entstehen“, so Oliver Mozer und Daniel Dzaack.

Diese Form von Individualität ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg im Baumaschinen-Leasing. Durch die deutschlandweite Präsenz der SüdLeasing an 21 Standorten ist eine schnelle und persönliche Beratung der Kunden selbstverständlich.

Sie finden die SüdLeasing im Freigelände Stand FM.814/1 auf der bauma 2019, vom 8. bis 14. April in München.

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Purtel.com plant hohe Investitionen für 2019

Sehr optimistisch fiel der Ausblick für das Jahr 2019 von Geschäftsführer, Markus von Voss, auf der internen Jahresauftaktveranstaltung aus. Die purtel.com wird auch in diesem Jahr hohe Investitionen in allen ihren drei Kernbereichen, Internet-Telefonie (VoIP), Internet-Service-Providing (ISP) und Internet-Fernsehen (IPTV) vornehmen. Das gilt gleichermaßen für die technische, als auch die personelle Entwicklung.

Dabei setzt die purtel.com weiterhin auf eine intensive persönliche Betreuung ihrer Mandanten. Durch wiederkehrende Regionalkonferenzen soll der kontinuierliche Austausch weiter verstärkt werden. Abgerundet wird die Betreuung durch individuelle Schulungen der Mandanten. Die purtel.com kann dabei auf das tiefgehende Wissen ihrer langjährigen und erfahrenen Mitarbeiter zurückgreifen.

Die purtel.com arbeitet ebenfalls an weiteren Prozessoptimierungen, sowohl intern als auch extern. Dazu ist die Implementierung weiterer standardisierter, intelligenter Tools erforderlich, die schnelle und verlässliche Diagnosedaten liefern. Ein neues zeitgemäßes Endkundenportal mit einer modernen bedienerfreundlichen Oberfläche wird zurzeit umfangreich getestet und demnächst veröffentlicht. Diese und weitere Maßnahmen werden auf den Regionalkonferenzen vorgestellt.

Die stetig steigende Nachfrage nach verlässlichen Vorleistungsprodukten erfordert die ständige Bereitschaft, vorausschauend die Markt-Entwicklungen im alltäglichen Betrieb zu integrieren und für bestehende und neue Mandanten wie Netzbetreiber und Stadtwerke umzusetzen. Damit stellt sich die purtel.com den Erwartungen, die an einen 3-Play Anbieter gestellt werden.

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moderner Arbeitsplatz

Warum binden Sie sich und Ihr Kapital noch an teure Hardware, die schnell überholt und unmodern ist?
Es geht auch deutlich einfacher. Mit unseren komfortablen Bundles aus moderner Hardware, Office 365 und integriertem Servicepaket bleiben Sie sowohl beim Arbeiten als auch bei Ihren Investitionen flexibel. Darüber hinaus können Sie mit den komfortablen Mietangeboten schnell und unkompliziert auf personelle Veränderungen in Ihrem Unternehmen reagieren. Gehen Sie somit risikolos auf Wachstums-Kurs.

Ihre Vorteile:

  • Finanzielle Flexibilität durch geringe monatliche Beiträge
  • Komfortable Laufzeiten von 12 bis 36 Monaten – monatlich kündbar
  • mit modernsten Geräten und Office 365 immer auf dem aktuellsten Stand
  • Schutz Ihres Systems durch ein integriertes Servicepaket

Leistungsinhalte Servicepaket:

  • Dauerhafte Überprüfung ausgewählter Betriebsparameter
  • Installation aktueller Sicherheits-Updates
  • Antivirus-Software mit automatischer Aktualisierung
  • Alarmierung bei fehlgeschlagener Überprüfung
  • Monatlicher Statusbericht

 

Kontaktieren Sie uns! Wir kümmern uns um Sie und unterstützen Sie gerne.

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Projekt-Controlling mittels „Mitlaufender Kalkulation“ transparent und effizient gestalten

Projektkosten transparenter aufschlüsseln und Bauprojekte übersichtlicher gestalten – unter diesen Prämissen führte der Flughafen Köln/Bonn eine neue Projektstruktur für interne Bau- und Unterhaltsmaßnahmen ein. Neben der strukturellen Konzeption der Struktur, gemäß der „DIN 276 – Kosten im Bauwesen“, bietet die „Mitlaufende Kalkulation“ (MIKA) dem Flughafen Köln/Bonn nun eine detaillierte Berichterstattung zu sämtlichen Bauprojekten. Ein Freigabeverfahren für Bestellanforderungen und gleichzeitige Budgetprüfungen stellen weitere Funktionen dar, Projekte im geplanten Kostenrahmen durchzuführen.

Der Flughafen Köln/Bonn verwaltet mehr als 90 eigene Gebäude. Für die IT-gestützte Planung und Umsetzung von Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen oder Neubauten erkannte der Flughafen Handlungsbedarf, da sich insbesondere die transparente Kostenverfolgung schwierig gestaltete. Der Flughafen Köln/Bonn nutzt für das Kostencontrolling und die Beschaffung SAP, deshalb sollte die Kostenplanung und -verfolgung möglichst dort integriert werden. Weiterhin sollten zukünftig, frühere Schwachstellen, wie fehlende Kostentransparenz (in Plan und Ist), aufwendige Vergleiche von Kennzahlen über verschiedene Systeme hinweg oder mangelnde Vergleichbarkeit von verschiedenen Projekten, abgestellt werden. Weitere Zielsetzungen der Umsetzung waren unter anderem die Vermeidung von fehlerhaften Fremdbuchungen auf Projekte und die Etablierung eines fachbereichsübergreifenden Reportingwerkzeugs.

Einheitliche Strukturierung der Projekte nach DIN 276

Um eine möglichst breite Akzeptanz zu schaffen, bildete die im Bauwesen geläufige DIN 276 die Grundlage für die Projektstrukturierung. Diese unterteilt Projektkosten in Kostengruppen, was im SAP Project System (SAP PS) als hierarchisch angeordnete PSP-Elemente dargestellt wurde. Der Anlageprozess für neue Projekte wird durch die Nutzung standardisierter Templates unterstützt und dadurch stark vereinfacht. Diese vereinheitlichte Projektstruktur stellt die Basis für viele Folgeprozesse im Rahmen der Projektabwicklung dar.

Kostenplanung, Budgetierung und BANF-Freigabestrategie

Ein Kernrprozess ist die Planung von Kosten für das durchzuführende Vorhaben als Basis für eine erfolgreiche Abwicklung. Mittels der standardisierten Struktur wird ein effizienter Planungsprozess sichergestellt. Ebenfalls entsteht dadurch eine Vergleichbarkeit zwischen einzelnen Projekten. Änderungen während der Projektlaufzeit können in verschiedenen Versionen gepflegt werden und im Reporting miteinander verglichen werden. Der am Flughafen etablierte Prozess sieht vor, dass eine initiale Kostenplanung als Antrag für ein zu vergebendes Investitionsbudget genutzt wird. Nach einer erfolgten Genehmigung wird gegen dieses Projekt-Budget, bei kostenverursachenden Buchungen, eine Verfügbarkeitsprüfung vollzogen. Durch dieses Vorgehen wird eine Überschreitung des vergebenen Budgets vermieden. Darüber hinaus hat sich der Flughafen dazu entschieden, mittels einer von bdf entwickelten Erweiterung, den jeweiligen Projektverantwortlichen frühzeitig in die projektbezogene Bestellabwicklung einzubinden. In der Vergangenheit kam es bei Bestellungen häufig zu fehlerhaften Kontierungen, sodass falsche Projektbudgets belastet wurden. Die entwickelte Freigabestrategie ermöglicht es dem, im Projekt hinterlegten, Verantwortlichen künftig Bestellanforderungen workflow-basiert zu prüfen und damit schon frühzeitig falsch zugeordnete Bestellungen abzulehnen.

Reporting mit der bdf MIKA

Elementarer Bestandteil eines gut funktionierenden Projekt Controllings ist das Berichtswesen. Hier erweist sich der FKB-spezifisch angepasste bdf MIKA Report als ein wertvolles Werkzeug. Der Bericht bietet weitreichende Funktionalitäten und eine besondere Informationstiefe. So ist es möglich, neben der Selektion einzelner Projekte, auch über den in den PSP-Elementen gepflegten Verantwortlichen in den Bericht einzusteigen. Dies versetzt die Projektleiter und Controller in die Lage in einem Bericht zusammenfassend alle ihre Projekte einzusehen. Neben der reinen PSP-Hierarchie sammelt die mitlaufende Kalkulation (MIKA) auch alle weiteren auf die PSP-Elemente kontierten Objekte, wie Bestellanforderungen (BANF), Bestellungen (inkl. Bestellpositionen) und Instandhaltungsaufträge ein und bietet den Nutzern einen ganzheitlichen Überblick über den aktuellen Stand des Projektes.

Martin Wendt, Projektleiter für die Umsetzung der neuen PSP-Struktur am Flughafen Köln/Bonn ist mit dem Ergebnis zufrieden: „Nach der Einführung der optimierten PSP-Struktur und dem neuen Report zur mitlaufenden Kalkulation haben wir viele positive Rückmeldungen erhalten. Die Anwender können sich jetzt viel schneller einen besseren Überblick über die Budget- und Kostensituation eines gesamten Projektes verschaffen. Die neue Funktion der Freigabe des Projektleiters einer BANF wird ebenfalls sehr gelobt. Der Projektleiter hat nun die Chance Buchungen auf sein Budget zu beeinflussen.“

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DIHK-Konjunkturumfrage im Herbst: Die Luft wird dünner

Die deutsche Wirtschaft läuft derzeit noch auf hohem Niveau. Doch die aktuelle Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zeichnet kein ungetrübtes Bild. Vor allem die Industrie spürt, dass der Wind international rauer wird.

"Die Luft wird dünner. Die Sorgen werden größer", bilanzierte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben die Ergebnisse der Erhebung, die er gemeinsam mit DIHK-Konjunkturexpertin Sophia Krietenbrink in Berlin präsentierte. "Die Unternehmen blicken deutlich verhaltener auf ihre künftigen Geschäfte."

Das zeige sich besonders in der Industrie und bei den Exporterwartungen. Immerhin, so Wansleben: "Die Investitions- und Beschäftigungspläne bleiben vergleichsweise stabil."

Auf Grundlage der Umfrage, die auf rund 27.000 Unternehmensantworten basiert, senkt der DIHK seine Wachstumsprognose von ursprünglich 2,7 Prozent (Jahresbeginn 2018) über 2,2 (Frühsommer 2018) auf nunmehr 1,8 Prozent. "Aufgrund der zu Jahresbeginn guten Ausgangslage hatten die Unternehmen mehr erwartet", betonte der DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Die konjunkturelle Dynamik bleibt weit hinter den Erwartungen zurück."

Auch die DIHK-Prognose für 2019 liegt nur bei 1,7 Prozent. "Sorgen bereitet uns, dass Investitionen und vor allem der Export an Schubkraft einbüßen", erläuterte Wansleben. Dagegen werde der Inlandskonsum wieder stärker zur Konjunkturstütze. "Hier macht sich die gute Arbeitsmarktsituation mit steigenden Einkommen bemerkbar – auch als Ergebnis der bisher guten Weltkonjunktur und des für uns damit verbundenen Exportwachstums."

Eine bessere Entwicklung sei möglich, wenn der internationale Handelsstreit schneller und besser gelöst werde, als es derzeit zu erwarten sei, beim Brexit die paneuropäische Zusammenarbeit mit Großbritannien aufrechterhalten werden könne und die Bunderegierung in Deutschland die Weichen auf Aufbruch und mehr Investitionen stelle.

Weiter positiv entwickle sich die Beschäftigung: "Wir rechnen mit einem Plus von 580.000 zusätzlichen Stellen in diesem Jahr", sagte Wansleben. Und: "Angesichts der Knappheiten auf dem Arbeitsmarkt beobachten wir eine gewisse Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Beschäftigungsaufbau."

DIHK-Konjunkturexpertin Krietenbrink erläuterte die Resultate der Umfrage vom Herbst 2018 im Detail. Die deutsche Wirtschaft laufe "derzeit noch auf hohem Niveau", berichtete sie; lediglich die Industrie bewerte ihre Geschäftssituation weniger gut als im Frühsommer.

Von Investitionen in Ausrüstungen, Bauten oder sonstige Anlagen seien im kommenden Jahr etwas weniger Impulse zu erwarten als vom Konsum, und die Exporterwartungen sänken erneut. Dass der DIHK seine Prognose für die Ausfuhren in diesem Jahr bereits zwei Mal deutlich nach unten korrigieren musste, führte sie vor allem auf die handelspolitischen Konflikte, weniger Dynamik auf wichtigen Absatzmärkten, den gestiegenen Ölpreis und die Abwertung vieler Schwellenländer-Währungen zurück.

Sie finden die ausführlichen Statements hier zum Download:
Statements zur DIHK-Konjunkturumfrage Herbst 2018 (PDF, 106 KB)  

Die Umfrageergebnisse und viele weitere Dokumente sind abrufbar unter www.dihk.de/konjunktur.

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Offener Brief von EUROSOLAR an die Geschäftsführung, Vorstände, Aufsichtsräte und Anteilseigner der RWE AG

Wir appellieren eindringlich an Sie, zum Aufbau einer überlebensfähigen und lebenswerten Zukunft beizutragen und weitere Schäden an unserem gemeinsamen Erbe und unserer Zukunft abzuwenden. Es ist jetzt an der Zeit, sich von der Kohleverstromung zu lösen, und eine gesunde Zukunft für Deutschland und Europa aufzubauen – als führende Beispiele für weltweit anzuwendende Verfahren. Das globale Klima kippt ins Chaos – daher sind mutige und zügige Maßnahmen notwendig, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu beenden, und Kapazitäten zur Reduzierung von Emissionskonzentrationen wieder aufzubauen.

Zwei unserer wertvollsten Ressourcen sind erneuerbare Energien und natürliche Wälder – gesunde Ökosysteme und gesunde Energiequellen, die sich zu Elementen einer nachhaltigen Zukunft verbinden. Wir rufen Sie auf, Engagement zu zeigen und Ihrer unternehmerischen Verantwortung nachzukommen, indem Sie den Weg einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Wirtschaftsweise einschlagen und aus zukunftslosen Investitionen aussteigen. Erkennen Sie mit führenden Firmen weltweit die Chance neuer Energiesysteme – und den unmessbaren Wert des 12.000 Jahre alten Hambacher Waldes, der zu unserem gemeinsamen Erbe gehört, an. Von seinem früheren Glanz sind nur noch 10% übrig geblieben – der Rest ist bereits dem Braunkohletagebau zum Opfer gefallen.

Die Rettung dieses letzten Teil des Waldes kann das Signal für eine große Trendwende hin zu einer vollständig erneuerbaren Energiewirtschaft für Staat, Land und den gesamten Kontinent sein – und der Beginn einer umfassenden Aufforstungs- und Bodensanierungskampagne zum Wiederaufbau der Fähigkeit, überschüssiges Treibhausgas aus der Atmosphäre aufzunehmen.

Der Präsident und die Vorsitzenden der Sektionen von EUROSOLAR.

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Evolution Mining: Margen wichtiger als Wachstum der Goldproduktion

Der australische Goldproduzent Evolution Mining (WKN A1JNWA) wird in den kommenden drei Jahren verstärkt darauf achten starke Margen zu erzielen und nicht das Produktionswachstum in den Vordergrund stellen. Im Gegenteil, Evolution geht davon aus, dass der Goldausstoß in den nächsten drei Jahren zurückgehen wird.

Wie das Unternehmen mitteilte, will man in diesem Zeitraum rund 700.000 Unzen des gelben Metalls pro Jahr produzieren. Im Fiskaljahr 2018 hatte der Ausstoß noch bei 801.187 Unzen Gold gelegen. Den Rückgang begründet Evolution damit, dass man bestimmte Assets abstoßen wolle und die Goldgehalte in Richtung des durchschnittlichen Niveaus der Reserven tendieren würden.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Evolution Mining: Margen wichtiger als Wachstum der Goldproduktion

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Höchstes Jahresergebnis seit der Gründung der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH konnten das Geschäftsjahr 2017 mit dem höchsten Jahresergebnis seit ihrer Gründung in Höhe von 9,2 Mio. € abschließen. Die Umsatzerlöse (ohne Strom- und Energiesteuer) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 27,4 % auf 332 Mio. €. Die Bilanzsumme liegt bei 269,8 Mio. €. 

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH sind als stetig wachsendes Unternehmen mit über 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber an ihrem Sitz. Gesellschafter sind zu 9,7 % die Stadt Schwäbisch Hall und zu 90,3 % das städtische Unternehmen SHB Schwäbisch Haller Beteiligungsgesellschaft mbH.

Das abgelaufene Geschäftsjahr war von extrem schwankenden Preisentwicklungen auf den Großhandelsmärkten, umfassenden Investitionstätigkeiten und internen Restrukturierungsprozessen geprägt.

Im Bereich der energiewirtschaftlichen Dienstleistungen konnten neue Dienstleistungskunden hinzugewonnen werden. Bei den bestehenden Dienstleistungskunden waren Kundenzuwächse und eine deutliche Steigerung der Absatzvolumina zu verzeichnen. Durch die im Geschäftsjahr gesteigerten Energiehandelsgeschäfte haben sich die Umsatzerlöse um 71 Mio. € auf insgesamt 332 Mio. € erhöht.

Im eigenen Vertriebsumfeld konnten die Mengen stabil gehalten werden.

Der Schwerpunkt bei den Investitionstätigkeiten bildete der Bau des Windparks Rote Steige, der im Dezember 2017 in Betrieb ging. Hier wurden zwei Anlagen vom Typ Vestas 136 mit einer Leistung von jeweils 3,45 MW realisiert. Die Stadtwerke erwarten hier einen jährlichen Stromertrag von 18,5 Mio. kWh. Über die Solar Invest AG, an der die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH mit rund 57 % beteiligt sind, konnte der Ausbau der regenerativen Energie weiter vorangetrieben werden. Im Bereich der konventionellen Kraft-Wärme-Kopplung über Erdgas wurden die Investitionsentscheidungen zum Austausch eines BHKW-Moduls im Heizkraftwerk Alfred-Leikam-Straße in Verbindung mit einer deutlichen Leistungserhöhung, sowie zum Bau eines zweiten BHKW-Moduls im Heizkraftwerk Robert-Bosch-Straße getroffen. 

Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erhöhte sich um 16,3 GWh.

Für das Jahr 2018 sind weitere Investitionen in Kraftwerke und Contracting-Anlagen geplant.  Die Stadtwerke rechnen weiter mit stabilen Umsätzen und Ergebnissen.

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