Lisa Skelnik übernimmt Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE Gruppe

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  • Besetzung einer Schlüsselposition aus den eigenen Reihen
  • Intensivierung der internen und externen Unternehmenskommunikation

Zum 1. März 2019 hat Lisa Skelnik die Verantwortung für die Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE Gruppe übernommen.

Sie berichtet in ihrer Funktion direkt an den Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, Dieter Weißhaar. Lisa Skelnik war bisher als Event- and Campaign Manager bei der EASY SOFTWARE AG für die Steuerung zielgerichteter Kampagnen sowie für die Konzeption und Durchführung von Messen und Events verantwortlich. Zuvor hat sie bei der Tyco Integrated Fire & Security Holding Germany GmbH für die Umsetzung der internationalen Kommunikationsstrategien verantwortet.

Schwerpunkt ihrer Tätigkeit wird die Entwicklung und Steuerung der internen und externen Unternehmenskommunikation mit Blick auf die Umsetzung der Unternehmensstrategie EASY 21 sein. Die kommunikativen Fokusthemen der EASY in diesem Jahr sind neben der Integration der Apinauten GmbH und der wirtschaftlichen Entwicklung der EASY Gruppe weiterhin die Strategie EASY 21 sowie die Positionierung in Wachstumsthemen.

Mit dieser neu geschaffenen Position wird Lisa Skelnik die Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE neu aufstellen und das Profil der EASY gegenüber ihren Zielgruppen schärfen. So werden unter anderem die Investoren und Aktionäre künftig noch direkter über kapitalmarktrelevante Entwicklungen und aktuelle Themen der EASY SOFTWARE Gruppe informiert.

„Die Unternehmenskommunikation hatte bei EASY in der Vergangenheit nicht den Stellenwert, der ihr zukommt,“ so Dieter Weißhaar, „ich freue mich, dass wir die Position aus den eigenen Reihen qualifiziert besetzen konnten. Mit Blick auf unsere Strategie EASY 21 sehe ich Lisa Skelnik mit ihrem Know-how auch im internationalen Kontext als ideale Besetzung für diese wichtige Position.“

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NBank auf der HMI19: 13. Start-up Meet-up

„Volles Haus und gute Stimmung beim 13. Start-up Meet-up am 1. April – erstmalig auf der Hannover Messe!

Rund 200 Gäste drängten sich bei guter Musik auf dem Gemeinschaftsstand des Wissenschaftsministeriums anlässlich der Night of Innovations. In lockerer Atmosphäre konnten sich Start-ups, Business Angels, Investor*innen und Medienmacher*innen austauschen. Aber nicht nur Start-ups, Förderer, Investoren, sondern auch erstaunlich viele Corporates aus ganz Niedersachsen besuchten das Meet-up. Daher überall zufriedene Gesichter bei den Gästen und bei den Machern: Gründerimpuls, Hannoverimpuls, dem Hafven und T3Nsowie als diesmalige Hauptsponsoren die NBank und NiedersachsenMetall. Ein herzlicher Dank an alle Unterstützer/-innen und Helfer/innen im Vorder- und im Hintergrund.

Fazit: Das war ein echter Erfolg und macht Lust auf eine Wiederholung im nächsten Jahr!“

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NBank investiert in europaweit tätiges E-Commerce Unternehmen aus Hannover

Die Beteiligung der NBank ermöglicht dem E-Commerce Unternehmen eFulfillment aus Hannover eine verstärkte internationale Ausrichtung. Zudem wird damit das Wachstum des Unternehmens durch den Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes gestärkt.

Die eFulfillment GmbH ist ein junges, innovatives und dynamisches Unternehmen im Bereich E-Commerce. Der Fokus liegt auf einer breiten Produktpalette sowie einem optimalen Preis/ -Leistungsniveau für den Kunden. Gegründet im Jahr 2010 begann das Unternehmen mit dem europaweiten Online-Handel einzelner Produkte. Im Laufe der Jahre wurde das Produktportfolio stetig erweitert, sodass inzwischen vier hauseigene Dachmarken zum Sortiment gehören. Mit 20 Mitarbeitern werden unter anderem die Bereiche Einkauf, Marketing, Lager & Logistik, Retouren-Management, Technik, Kundenservice sowie Vertrieb intern abgedeckt.

Durch kontinuierliche Weiterentwicklung der Geschäftsfelder schaffte es das Unternehmen, den Umsatz seit der Gründung jedes Jahr deutlich zu steigern und plant diese Dynamik durch strategische Erweiterungen der Produktpalette mittelfristig weiter stark auszubauen.

Marcel Vonnahme, Beteiligungsmanager der NBank erläutert: „Die Performance des Unternehmens und die Prozesse sind beeindruckend. Mit uns als neuem Gesellschafter wird das Unternehmen seine Marktstellung weiter ausbauen und die Internationalisierung vorantreiben. Zudem erweitert es seine Palette um das neue Geschäftsfeld „Elektroartikel im Haushalt.“

„Wir konnten die Erfolge und das Wachstum der letzten Jahre bisher aus eigener Kraft umsetzen. Für die weitere Expansion in Europa setzen wir nun zusätzliches Wachstumskapital ein. Dieses bringt die NBank und ein Business Angel ein. Zudem können wir das Know-How der Investoren für den nächsten Wachstumsschritt einsetzen und ihre Netzwerke gewinnbringend für uns nutzen“, erklärt Eugen Stein, geschäftsführender Gesellschafter der eFulfillment GmbH.

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Ein Spin Off aus einem internationalen Konzern erfolgreich umgesetzt

Dank unserer erfahrenen Spezialisten im Beraterteam konnten wir ein Mandat aus dem Bereich komplexer Anlagenbau erhalten.

Die Aufgabenstellung war ungewöhnlich und lautete: die Fertigung aus einem zugekauften Unternehmen auszugliedern und zu verkaufen.

Hier galt es zunächst in der Analyse die kritischen Schnittstellen mit der Konstruktion herauszuarbeiten und neu zu definieren. Auch die weiteren Prozesse, wie die der Materialbeschaffung und der Projektleitung bis zur montagebereiten Auslieferung aller Anlagenkomponenten waren ein komplexes Aufgabengebiet, welches nur mit den Spezialisten aus dem Maschinen- und Anlagenbau dargestellt werden konnte. Es wurden mit ca. 20 Investoren Gespräche geführt und Umsetzungsstrategien projektiert.

Durch entsprechende Netzwerke und Direktansprache konnte ein Unternehmen gefunden werden, welches die Potentiale, Maschinenpark und Belegschaft perfekt einbinden und die Fortsetzung der technischen Qualitätsansprüche gewährleisten konnte. Hierzu wurde im Vorfeld eine detaillierte Profilanalyse erstellt, die sicherstellte, dass die Anforderungen der Käuferseite bei dieser Abspaltung umgesetzt und erfüllt werden konnten.

Auf der Verkäuferseite wurde eine umfangreiche Prozess-Analyse erarbeitet, welche die Auftragsabwicklung auch nach dem Verkauf der Werkstätten als wichtigen Wertschöpfungsbaustein sicherstellte. Somit arbeiten Verkäufer und Käufer künftig intensiv zusammen und jeder fokussiert sich auf seine Kernkompetenzen.

Die organisatorischen Vorbereitungen und die Prüfung der Anforderungsprofile der Investoren nahmen insgesamt einen Zeitraum von 18 Monaten in Anspruch.

Aufgrund der exzellenten Analysen und des strukturierten Prozesses seitens der UnternehmensBörse, wurden Käufer und Verkäufer zusammengebracht und durch den kompletten Prozess bis zur Kaufpreiszahlung geführt.

Die Transaktion wurde als Asset-Deal mit einem Betriebsübergang von ca. 20 Mitarbeitern durchgeführt. Eine problemlose Abwicklung der laufenden Projekte wurde dabei sichergestellt.

Die UnternehmensBörse Grönig& Kollegen AG, konnte ein international tätiges Industrie-Unternehmen im Anlagenbau dabei erfolgreich unterstützen, den Metallbau und die Elektrowerkstatt eines Tochterunternehmens (Spin Off) an einen Investor zu veräußern. Somit konnte das Mutter-Unternehmen sein strategisches Ziel, sich auf die Kernprozesse zu konzentrieren, umsetzen.

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Solon Management Consulting eröffnet neues Büro in Paris mit François-Nicolas Kielwasser als Geschäftsführer

Solon war in den letzten Jahren sehr aktiv auf dem französischen Markt und möchte nun mit der Neueröffnung eines Büros in Paris auf seiner wachsenden Bedeutung in Frankreich aufbauen.

Der französische Telekommunikationsmarkt war über die letzten Jahre in allen Bereichen sehr aktiv. Diese Dynamik äußerte sich, neben wachsendem Wettbewerb im Groß- und Einzelhandel innerhalb der Telekommunikationsbranche, auch in bedeutenden Investitionen in diesen Sektor und einer Stärkung der Telekommunikationsinfrastruktur. Des Weiteren entstanden in der Medienbranche zahlreiche neue Unternehmen. Frankreich hat mit der „French tech“ auch eine bemerkenswerte technologische Weiterentwicklung erlebt, die durch französische und internationale Investitionen nachhaltig unterstützt wird.

François-Nicolas Kielwasser, Geschäftsführer bei Solon, wird zur Eröffnung des Solon Büros in Paris in die französische Metropole zurückkehren. Beim Aufbau des neuen Standortes wird er von Frederic Huet, Partner und Geschäftsführer, unterstützt.

François-Nicolas und Frederic verfügen über weitreichende Erfahrungen in der Telekommunikationsbranche. Diese umfassen die Arbeit für Unternehmen und Investoren hauptsächlich im Bereich Telekommunikation, Telekommunikatiosinfrastruktur, Software und anderen Technologiebereichen (DC, Cloud, Hardware).

Paris wird auch als Ausgangspunkt für die Arbeit im Nord- und französischsprachigen Afrika und im Mittleren Osten dienen.

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Building Life – der Praxis-Kongress für Building Infor-mation Modeling – Medienkampagne gestartet

Die HUSS-MEDIEN GmbH startet ihre Kampagne für den BIM-Praktiker-Kongress Building Life in Berlin mit einer Anzeige in der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ soll auf dem Kongress die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Die Anzeige in der Welt-Beilage „Analyse Bauentwicklung“ ist der Auftakt der Medienkampagne für den BIM-Praxis-Kongress Building Life, der am 15. Mai 2019 Berlin zur City of BIM macht. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Die Kampagne begleitet den BuildingSMART International Spring Summit, den Building Smart An-wendertag in Düsseldorf und den buildingSMART-Thementag "BIM-Collaboration: Zusammenarbeit in BIM-Projekten mit IFC, BCF & Co.“

Der Kongress wird zusätzlich über das gesamte Gebäude-Partnernetzwerk und die Huss-Medien-Titel Build-Ing., Moderne Gebäudetechnik, IVV immobilien vermieten und verwalten, VB Vorbeu-gender Brandschutz und ep Elektropraktiker in der Zielgruppe bekannt gemacht.

Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investo-ren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management, Projektentwickler, Öffentliche Auf-traggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmer und Gebäudetechniker.

Im Vorwort der Kampagne Bauentwicklung sagt Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer, offen, was alle insgeheim wissen: „Die Digitalisierung kommt nicht – sie ist bereits da!“ Was vielen Unternehmen fehle, sei die Klarheit, was man künftig können muss und welche Instrumente zur Verfügung stehen.

Der praxisnahe Themenmix gibt hier Aufschluss: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung und Virtual Reality.

Mit Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner, Chef der CG Gruppe AG, stehen Referenten für eine abschließende Podiumsdiskussion zur Verfügung, deren unterschiedliche Blickwinkel auf die BIM-Thematik einen spannenden Gedankenaustausch versprechen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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eToro: Ripple steigt und zieht andere Krypto-Assets mit

„Der beeindruckende Preisanstieg des Krypto-Marktes hat in den letzten 24 Stunden nochmals an Dynamik gewonnen. Investoren fragen sich, ob sich der Bär endlich zurückgezogen hat, da Bitcoin die 4.000 Dollar-Marke testet. Derweil steigt Ripple (XRP) um 7% und andere Coins folgen dicht dahinter.“

„Diese Kursgewinne schaffen eindeutig eine Welle optimistischer Stimmung in der gesamten Krypto-Community. Das Marktvolumen stieg in den letzten 24 Stunden um 8 Milliarden US-Dollar. Damit liegt das Marktvolumen nun bei über 36 Milliarden US-Dollar – ein Wert, den wir seit April 2018 nicht mehr erreicht haben. Aber bis Bitcoin die dringend benötigte psychologische Grenze von 5.000 Dollar überschreitet, ist der Bärenmarkt noch immer sehr stark im Spiel.“

„Es ist leicht, sich zu begeistern. Wir befinden uns aber noch immer in einem starken Bärenmarkt. Deshalb handeln Sie bitte mit Vorsicht. Denken Sie immer daran, Ihr Portfolio mit anderen Vermögenswerten zu diversifizieren, um Ihr Risiko auf ein Minimum zu beschränken.“

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Antizyklisches Trading – Kaufen, wenn andere verkaufen

„Wie schon der Börsen-Altmeister Kostolany sagte: Kaufen, wenn andere verkaufen. Vor etwas mehr als zehn Jahren kam es zur letzten Finanzkrise. Auch heute merkt man, dass Großinvestoren Angst vor fallenden Kursen haben und nach Alternativen suchen. Die Frage ist immer, wann man sein Langzeitportfolio aufbauen soll.“

„Ich denke, turbulente Zeiten geben Investoren die Chance sich mit guten Assets einzudecken. Gerade Dividenden-Aristokraten wie etwa Procter&Gamble, Stanley Black&Decker, Colgate-Palmolive, Edison oder Nestle machen sich oftmals bezahlt.“

„Es lohnt sich, Unternehmen die 25 Jahre lang erhöhte Ausschüttungen zu verzeichnen hatten, zu beobachten. In jedem Fall ist es wichtig, sein Portfolio zu diversifizieren, um Abkühlungen und Turbulenzen der Weltkonjunktur besser auszuhalten."

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Building Life, der Praxis-Kongress für Building Information Modeling, macht BIM einfach – für alle

Die Redaktion der Fachzeitschrift Build-Ing. lädt Architekten, Fachplaner und alle Interessenten aus Immobilienwirtschaft, Verwaltung und Facility Management zum Praxis-Kongress für BIM ein. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" soll die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Am 15. Mai 2019 wird Berlin zur City of BIM. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Der BIM-Kongress: Building Life ist ein Praxis-Kongress. Er befasst sich mit dem gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes aus der Perspektive der BIM-Anwender: Entwurf, Planung, Bau, Betrieb, Verwaltung, Rückbau und Entsorgung. Die BIM Methodik wirkt weit über die Planung und Errichtung hinaus. Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investoren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management; Projektentwickler, Öffentliche Auftraggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmen, Gebäudetechniker.

Die Praxis-Themen: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung, Virtual Reality.

Die Referenten (Auszug): BIM & Tragwerksplanung: Walter Muck – Muckingenieure; BIM & Facility Management: Andreas Wokittel – SPIE GmbH; BIM & Informationsmanagement: Lars Oberwinter – Plandata GmbH; BIM & E-Planung: Peter Kaiser – Kaiser-Amm GmbH, BIM & Bauherr: Bruno Jung – Insel Gruppe AG; BIM & Change Management: Dieter Hohl – Impuls; BIM & Daten: Tobias Döring – hammeskrause Architekten, BIM & Recht: RA Eduard Dischke – KNH Rechtsanwälte

Die Podiumsdiskussion: Lothar Fehn Krestas – Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes – Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner – CG Gruppe AG

BIM & Scrum – Der Lego-Workshop

Ein Haus – zwei Veranstaltungen: Als zweites Expertenforum bietet die Redaktion Build-Ing. einen ganztägigen Workshop zum Thema "BIM & Scrum" an. Die Teilnehmer werden in agiles Projektmanagement eingeführt – auf spielerische Weise mit Legosteinen. In kleinen Teams lernen sie, wie agiles Projektmanagement helfen kann, Probleme mit einer anderen Denkweise anzugehen und zielgerichteter zu lösen – und welchen Wettbewerbsvorteil sie durch die agile Anwendung von BIM erzielen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es für beide Veranstaltungen einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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DIHK zum Kompromiss im Streit über Gaspipeline Nord Stream 2: EU sollte vor allem den Gasbinnenmarkt stärken

Die EU hat sich heute auf einen Kompromiss zur Gasrichtline geeinigt, der den Bau der Pipeline Nord Stream 2 immerhin nicht ausschließt. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), warnt jedoch vor Rechtsunsicherheit für Investoren und verweist auf den steigenden Bedarf.

Wansleben: "Aus Klimaschutzgründen wird Europa für eine Übergangszeit auf mehr Gasimporte angewiesen sein. Während die Gasförderung in Europa zurückgeht, wird der Bedarf der Industrie und der Haushalte eher steigen. Der Kohleausstieg hierzulande verschärft dies noch. Denn bis zum ausreichenden Ausbau einer CO2-freien Stromerzeugung wird auch zur Erreichung der europäischen Klimaziele in einem Zwischenschritt mehr Erdgas zur Verstromung benötigt werden.

Privatwirtschaftliche Projekte wie Nord Stream 2 oder auch weitere LNG-Terminals können hier einen Beitrag leisten, langfristig eine günstige und sichere Versorgung mit Erdgas zu gewährleisten.

Der jetzt gefundene Kompromiss darf nicht zu Rechtsunsicherheiten für die Unternehmen führen, die im Vertrauen auf geltendes Recht Investitionen getätigt haben. Dies würde Europa nicht nur für Investitionen in neue Gaspipelines unattraktiv machen.

Zudem sollte allgemein geltendes EU-Recht nicht dafür instrumentalisiert werden, ein einzelnes Projekt aufzuhalten. Vielmehr sollte sich die EU darauf konzentrieren, den Wettbewerb innerhalb des europäischen Markts weiter zu stärken. Gas sollte im Binnenmarkt frei fließen. Dies trägt am meisten zur Versorgungssicherheit bei." 

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