Pilbara Minerals: Expansion der Lithiumproduktion rechnet sich

Die australische Pilbara Minerals (WKN A0YGCV / ASX PLS) geht davon aus, die Kapazität ihres Lithium- und Tantalprojekts Pilgangoora für lediglich 207 Mio. Dollar verdoppeln zu können. Das Unternehmen veröffentlichte heute eine vorläufige Machbarkeitsstudie zur Steigerung der Produktionsrate von 2 auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr und zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Pilgangoora insgesamt.

Pilbara will mit der Phase I (2 Mio. Tonnen) bereits Mitte dieses Jahres in Produktion gehen und hofft, im dritten Quartal eine endgültige Machbarkeitsstudie zur Ausweitung auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr fertigzustellen, sodass dann auch die Investitionsentscheidung getroffen werden kann. Derzeit sehen die Planungen vor, die Arbeiten an der Erweiterung im vierten Quartal dieses Jahres aufzunehmen, sodass die Kommissionierung im letzten Quartal des kommenden Jahres erfolgen könnte.

Damit wäre die Produktion von bis zu 800.000 Tonnen 6%igen Spodumenkonzentrats pro Jahr möglich. Die 274 Mio. Dollar teure erste Entwicklungsphase erlaubt einen Ausstoß von 330.000 Tonnen. Laut Pilbara-Chef Ken Brinsden liegt die Logik der beschleunigten Expansion im Wachstum in der Lithium-Ionen-Lieferkette und der Exploration, die Pilgangoora mittlerweile ein Minenleben von mehr als 40 Jahren bei einer Produktion von 2 Mio. Tonnen pro Jahr beschert habe.

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FORUM: Lithium-Ionen-Gabelstapler in der Logistik-Praxis

Moderation: Tobias Schweikl, Chefredakteur LOGISTRA, HUSS-VERLAG GmbH, München

Das Fachmagazin LOGISTRA, eine Publikation der HUSS-VERLAG GmbH, organisiert zur LogiMAT 2018 in Stuttgart ein Fachforum zum Thema Lithium-Ionen-Gabelstapler. Neben Informationen zur neuen Batterietechnik stellen Experten darin aktuelle Projekte vor, in denen Elektrostapler mit Lithium-Ionen-Akkus rentabel eingesetzt werden.

Elektrisch angetriebene Flurförderzeuge mit Lithium-Ionen-Akku (Lithium-Ionen-Gabelstapler) sind in der Logistik stark im Kommen. Experten gehen davon aus, dass die neue Technik die herkömmlichen Blei-Säure-Akkus bereits in wenigen Jahren komplett ablösen könnte. Das Logistik-Fachmagazin LOGISTRA veranstaltet deshalb auf der Intralogistik-Messe LogiMAT 2018 in Stuttgart das Expertenforum "Lithium-Ionen-Stapler in der Logistik-Praxis". Am Donnerstag, 15. März 2018, stellen Fachleute von 10:00 bis 11:30 Uhr auf Forum E in Halle 9 eine Reihe von Projekten vor, in denen Lithium-Ionen-Stapler erfolgreich eingeführt wurden. Das Expertenforum will ebenfalls herausfinden, wie man lohnende Anwendungen identifiziert.

Die Vorteile der Lithium-Ionen-Akkus: sie sind wartungsfrei und können ohne schädliche Effekte zwischengeladen werden. Vor allem im intensiven Mehrschichtbetrieb ergeben sich daraus oft Zeit- und dadurch Kostenvorteile gegenüber Blei-Säure-Batterien, weil keine Batterien mehr gewechselt werden müssen. Weil es beim Laden von Lithium-Ionen-Akkus außerdem nicht zum Ausgasen kommen kann und nicht mit Säure hantiert wird, werden an die Ladetechnik zudem geringere Sicherheitsanforderungen gestellt. Das spart in vielen Anwendungen Platz und Organisationsaufwand.

Diesen Vorteilen stehen die immer noch höheren Anschaffungskosten gegenüber. Lithium-Ionen-Akkus sind teurer als Blei-Säure-Batterien, haben aber eine längere Lebensdauer und damit höhere Restwerte. Zudem kann durch das Zwischenladen oft mit kleineren Batterien gearbeitet werden.

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So gelingt kurzfristig eine deutsche EV Li-Ionen Akku Zellenproduktion

Die deutsche Zellenproduktion für Li-Ionen-Batterien aus einem heimischen Konsortium oder einer Kompetenz heraus befindet sich noch immer in einem temporären Entwicklungszustand, ist sozusagen ergebnisoffen. Es wird viel in die Forschung investiert. Oder man will gleich Milliarden in neue Zellsysteme und Fabriken stecken. Alles andere lohne laut Nationaler Plattform nicht, weil herkömmliche Li-Ionen-Batterien ausgereizt sind. Das sieht man bei Envites Energy völlig anders. „Dabei ist ein anderer Lösungsweg zielführender, der des Transfers von System und Know-how“, sagt Tim Schäfer von Envites Energy.

Denn Li-Ionen-Zellen nach dem VDA Standard sind innovativ. Leistung und Sicherheit verbessern sich schnell und revolutionär weiter. Damit ist eine Zukunftsfähigkeit der Li-Ionen-Zellen gegeben, weit über 2025 hinaus. Weltweit werden neue Fabriken auf Basis neuer Prozesslösungen gebaut, das Know-how ist tief disloziert, solche Produktionsgeheimnisse sind aber in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Daran setzt Envites Energy aus Nordhausen an. Nach Analyse und Praktikum sowie der erfolgreichen Fortentwicklung bietet das Unternehmen effiziente Li-Ionen-Systeme und Produktions Know-how an. Gemeinsam mit Partnern aus Korea und Deutschland. Auf Basis einer prismatischen PHEV Li-Ionen-Zellplattform ist ein komplettes Konzept für eine Fabrik mit beginnend einer Jahresproduktion im mehrstelligen Millionen Stückbereich investreif. Die Investitionskosten dafür verorten sich im Bereich von deutlich unter 50 Millionen €.

Eine Umsetzung in 2018 ermöglicht, würde eine Produktionsaufnahme bei flexiblem Fertigungsformat noch 2019 mit NCM 622, 811 oder dergleichen mit einer Jahreskapazität im mehrfachen Millionenbereich sichern. Eine solche Produktionsfab rechnet sich bereits ab etwa 2 Millionen Stück pro Jahr. Somit kommt eine solche Investition auch für Nischenmärkte oder auch immer dann in Frage, wenn die Lieferkette und die Belieferbarkeit mit höchster Qualität abgesichert werden soll. Auch für stationäre Batterien oder Industriebatterien. In der genannten Investitionssumme sind die Elektroden enthalten, die nach neuesten Erkenntnissen, mit Biadditiven und sichereren Elektrolyten für die Li-Ionen-Zellen hoher Energiedichte konzipiert sind.

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Hydraulische Knöchel-Technologie Teil 4 – Erkunden Sie die Knöchel-Hydrauliken von Endolite

Die Anforderungen der Prothesenanwender sind sehr unterschiedlich und variieren nach den jeweiligen Bedürfnissen. So einzigartig wie die Bedürfnisse der Menschen sind auch unsere hydraulischen Knöchel. Die biomimetische Design-Philosophie zieht sich durch die gesamte Produktpalette. Die hydraulischen Fußknöchel von Endolite reagieren auf Designspezifikationen, die unsere natürliche Bewegung vorgibt, wie die Feinabstimmung der Gelenkposition, um damit den Körper auf unterschiedlichstes Terrain auszurichten. Kräfte im Prothesenschaft werden reduziert.

Die Endolite-Hydraulikknöchel passen sich kontinuierlich an, um Energie zu absorbieren und freizusetzen. Sie ermöglichen ein effizientes Abrollen und bleiben ideal auf den Anwender ausgerichtet, um das Sturzrisiko zu reduzieren. Klinische Studien beweisen, dass unsere Hydraulik-Technologie die Sicherheit und langfristige Gesundheit von Amputierten fördert und Anwendern hilft, tagtäglich eine bessere Lebensqualität zu erfahren.

AvalonK2 »

Der AvalonK2 erhöht die Zuversicht beim Gehen, wo zusätzliche Sicherheit erforderlich ist. Besseres Durchschwingen ist möglich und der Körper kann sich auf sichere und ruhige Art und Weise über den Fuß bewegen.

Merkmale:

  • Ergonomischer Kiel für solides Abrollverhalten
  • Einfache justierbare Einzelventileinstellung, gleichzeitig für Plantar- und Dorsalflexion
  • Wasserfest

Echelon »

Der preisgekrönte Echelon bietet Anwendern natürliche, fließende Bewegungsabläufe für Stabilität und Vertrauen auch auf unebenem Terrain, Schrägen und Neigungen.

Merkmale:

  • Getrennt stufenlose Einstellung der Plantar- und Dorsalflexion
  • Geteilte Vorfußfeder und Ferse aus E-Karbon
  • Leichtes, kompaktes Design
  • Natürliche Knöchelachsposition
  • Wasserfest

EchelonVAC »

Durch die Kombination der biomimetischen Hydrauliktechnologie und einem System mit erhöhtem Vakuum sorgt das Design des EchelonVAC dafür, dass eine sichere und komfortable Adaption am Stumpf entsteht.

Merkmale:

  • Integriertes erhöhtes Vakuum
  • Keine Batterie oder Pumpe erforderlich
  • Geräuscharme Funktion
  • Leichtes, kompaktes Design
  • Geteilte Vorfußfeder und Ferse aus E-Karbon
  • Wetterfest

EchelonVT »

Der EchelonVT bietet eine hervorragende Geländekompatibilität und verfügt über einen integrierten Torsionsstoßdämpfung, was sich ideal für Aktivitäten eignet, die eine hohe Energierückgabe erfordern.

Merkmale:

  • Getrennt stufenlose Einstellung der Plantar- und Dorsalflexion
  • Integrierte Titanfeder mit Stoßdämpfungs- und Torsionsfunktion
  • Geteilte Vorfußfeder und Ferse aus E-Karbon
  • Leichtes, kompaktes Design
  • Wetterfest

Elan »

Der Elan ist ein mikroprozessorgesteuerter hydraulischer Knöchelgelenksfuß und in der Lage, sich selbständig auszurichten und den Widerstand anzupassen, um das Gehen leichter und geschmeidiger zu machen. Dieser Fuß sorgt für besonders hohe Sicherheit und Stabilität auf unebenen Gelände und Steigungen.

Merkmale:

  • Aktive mikroprozessorgesteuerte Widerstandskontrolle
  • Standmodus
  • Geteilte Vorfußfeder und Ferse aus E-Karbon
  • Leichtes, kompaktes Design
  • 2 Tage Akku-Laufzeit
  • Wetterfest

Linx »

Linx ist das weltweit erste vollständig integrierte Beinprothesensystem, bei welchem Knie und Fuß permanent miteinander kommunizieren. Besonders natürliche Bewegungsabläufe sind möglich, indem es die unglaublich komplexe Struktur des menschlichen Beins nachahmt. Das System erfasst und analysiert kontinuierlich Daten des Anwenders über Bewegung, Aktivität, Umgebung und Terrain, um einen koordinierten Fluss von Anweisungen an das hydraulische Unterstützungssystem zu liefern.

Das Ergebnis ist ein Lauferlebnis, das der Natur näher als je zuvor kommt, und dem Anwender Freiheit und Selbstvertrauen verleiht, für ein selbstbewusstes und selbstbestimmtes Leben.

Merkmale:

  • Standmodus
  • Kontrollierte Standphasenunterstützung
  • Stolperschutz
  • Unterstützendes Hinsetzen
  • Dynamisch Schrägen und Treppab gehen
  • Wetterfest

Weitere Eigenschaften:

  • Situationserkennung
  • Biomimetische Hydraulik-Technologie
  • Fahrradmodus and Sperrmodus der Knieflexion
  • Kniebeugewinkel bis zu 130°
  • Intuitive Programmiersoftware
  • Lithium-Ionen-Akku mit bis zu 3 Tagen Laufzeit
  • Akku-Standanzeige und Energiesparmodus

Lesen Sie mehr über unsere Hydraulik-Knöchel von Endolite »

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