Vonage übernimmt führenden Anbieter programmierbarer Videofunktionen TokBox

Vonage Holdings Corp. (NYSE: VG) gibt die Übernahme von TokBox Inc. bekannt. Die Tochtergesellschaft der Telefónica S.A. wurde im Rahmen einer Bartransaktion im Wert von 35 Millionen Dollar inklusive Verbindlichkeiten aufgekauft. Das in San Francisco ansässige Unternehmen ist Marktführer im Bereich programmierbarer WebRTC-Videofunktionen.

Aufwind für Plattformstrategie von Vonage

Durch die Akquisition von TokBox sichert sich Vonage eine führende Position auf dem Markt für programmierbare Videofunktionen, denn TokBox ist die weltweit am häufigsten eingesetzte Video-API. TokBox ermöglicht Entwicklern und Unternehmen, mit nur wenigen Codezeilen Live-Videofunktionen in Websites, mobile Apps und IoT-Geräte (IoT = Internet of Things) zu integrieren.

Mit seinen Videofunktionen stellt TokBox eine sinnvolle Ergänzung der Vonage API-Plattform und ihrer leistungsfähigen Voice-, SMS- und Messaging-APIs dar.

„Wir sind hocherfreut, die Übernahme von TokBox bekanntgeben zu können, dem weltweit führenden Anbieter programmierbarer Video-APIs. Mit TokBox können wir unser API-Portfolio aus Voice-, SMS- und IP-Messaging-Lösungen um programmierbare Videofunktionen erweitern. Die Akquisition von TokBox vergrößert unseren adressierbaren Gesamtmarkt. Und sie ist ein wichtiger Schritt in Richtung der internationalen Marktführerschaft im Bereich Cloud-Kommunikation“, so Vonage CEO Alan Masarek.

„Außerdem stoßen mit dem TokBox-Team technisch hochkompetente Mitarbeiter zu uns, die unser Innovationstempo beschleunigen werden“, fährt Masarek fort. „Wir freuen uns sehr, dieses Team in unserer Vonage-Familie begrüßen zu dürfen.“

Signifikante Vergrößerung des adressierbaren Gesamtmarkts

Laut Marktforscher IDC wird der US-Markt für programmierbare Videofunktionen bis 2022 auf ein Volumen von 7,4 Milliarden Dollar anwachsen. Das entspricht in diesen vier Jahren einem jährlichen Marktwachstum (CAGR) von mehr als 140 %. Das Wachstum dieses Markts ist im Wesentlichen auf drei Faktoren zurückzuführen:

– die Einführung von WebRTC, dem internationalen Standard für hochqualitative Videokommunikation
– die reduzierten Kosten und die geringere Komplexität, mit der Live-Videofunktionen dank programmierbarer Video-APIS integriert werden können
– die nahezu flächendeckende Verbreitung videofähiger Geräte in Verbindung mit einer verbesserten Netzwerkstruktur, die die Videolatenzzeiten auf ein Mindestmaß reduziert

Mark Winther, VP Telecom Consulting bei IDC, fügt hinzu: „Im Bereich programmierbarer SMS-, Voice- und IP-Messaging-Funktionen befindet sich Vonage bereits in einer starken Position. Mit diesem neuen strategischen Schritt kann Vonage nun sein Portfolio an Cloud-Kommunikationsfunktionen ausbauen. TokBox bietet verschiedene APIs für interaktive Videofunktionen und bringt einen Kundenstamm mit, der den Nutzen programmierbarer Videokommunikation unter Beweis gestellt hat. Damit hat Vonage noch bessere Chancen, weitere Anteile des rasch wachsenden CPaaS-Markt zu gewinnen.“

Hochwertige Video-Kommunikationsfunktion für den Enterprise-Sektor

TokBox wurde 2007 gegründet und weist unter den Anbietern WebRTC-gestützter, programmierbarer Videofunktionen die weltweit größte Verbreitung auf. Das Unternehmen hat mehr als 2.300 internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie Online-Schulungen, Finanzen, Helpdesks, Telemedizin, Kundendienst, interaktive Videos und soziale Medien. Derzeit nutzen über 1.700 Android- und iOS-Apps das Software Development Kit von TokBox.

Mit der Einbindung von TokBox in die Vonage-Plattform steht nun eine programmierbare Videolösung zur Verfügung, die einfach, flexibel und skalierbar ist. Sie ermöglicht die Entwicklung einer attraktiven Customer Experience mit integrierter Videokommunikation.

Scott Lomond, CEO von TokBox, bemerkt: „Wir waren der Überzeugung, dass der WebRTC-Standard ein erhebliches Innovations- und Wertschöpfungspotenzial birgt. Deshalb konnte TokBox sich schon frühzeitig als Branchenführer etablieren. Die zunehmende Verbreitung von WebRTC und die Tatsache, dass unsere Plattform die Einbindung von Live-Video in Websites und mobile Apps erheblich vereinfacht, haben unser Wachstum unterstützt.“

Überblick über die Transaktion

Vonage finanziert seine Akquisition durch vorhandene revolvierende Kreditmittel. Pro-forma for the transaction, net debt to OIBDA was approximately 1.1 times.

Dazu David Pearson, CFO von Vonage: „Akquisitionen sind auch weiterhin ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie, mit der wir unseren adressierbaren Gesamtmarkt erweitern und unsere Produktinnovationen beschleunigen möchten. Sie sorgen außerdem dafür, dass wir unseren Kunden neue Lösungen anbieten können, die ihnen bessere Geschäftsergebnisse bescheren.“

Perella Weinberg Partners L.P. fungierte als alleiniger Finanzberater für Vonage, während Morrison & Foerster LLP das Unternehmen in juristischen Dingen beriet. Die exklusive Finanzberatung für Telefónica übernahm LionTree Advisors LLC. Goodwin Procter LLP wurde zum Rechtsberater berufen.

Safe Harbor Statement

This press release contains forward-looking statements, including statements about the benefits of the acquisition of TokBox; acquisition integration; the combined company’s plans, objectives, expectations and intentions with respect to future operations, products and services; the competitive position and opportunities of the combined company; the impact of the acquisition on the market for the combined company’s products and services; the timing of the completion of the acquisition; and capital expenditures, and other statements that are not historical facts or information constitute forward-looking statements for purposes of the safe harbor provisions under The Private Securities Litigation Reform Act of 1995.

In addition, other statements in this press release that are not historical facts or information may be forward-looking statements. The forward-looking statements in this release are based on information available at the time the statements are made and/or management’s belief as of that time with respect to future events and involve risks and uncertainties that could cause actual results and outcomes to be materially different. Important factors that could cause such differences include, but are not limited to: the competition we face; the expansion of competition in the cloud communications market; our ability to adapt to rapid changes in the cloud communications market; the nascent state of the cloud communications for business market; our ability to retain customers and attract new customers cost effectively; the risk associated with developing and maintaining effective internal sales teams and effective distribution channels; risks related to the acquisition or integration of businesses we have acquired; security breaches and other compromises of information security; risks associated with sales of our services to medium-sized and enterprise customers; our reliance on third party hardware and software; our dependence on third party facilities, equipment, systems and services; system disruptions or flaws in our technology and systems; our ability to scale our business and grow efficiently; our dependence on third party vendors; the impact of fluctuations in economic conditions, particularly on our small and medium business customers; our ability to comply with data privacy and related regulatory matters; our ability to obtain or maintain relevant intellectual property licenses; failure to protect our trademarks and internally developed software; fraudulent use of our name or services; intellectual property and other litigation that have been and may be brought against us; reliance on third parties for our 911 services; uncertainties relating to regulation of business services; risks associated with legislative, regulatory or judicial actions regarding our business products; risks associated with operating abroad; risks associated with the taxation of our business; risks associated with a material weakness in our internal controls; governmental regulation and taxes in our international operations; liability under anti-corruption laws or from governmental export controls or economic sanctions; our dependence on our customers‘ broadband connections; restrictions in our debt agreements that may limit our operating flexibility; foreign currency exchange risk; our ability to obtain additional financing if required; any reinstatement of holdbacks by our credit card processors; our history of net losses and ability to achieve consistent profitability in the future; our ability to fully realize the benefits of our net operating loss carry-forwards if an ownership change occurs; certain provisions of our charter documents/and other factors that are set forth in the "Risk Factors" in our Annual Report on Form 10-K for the year ended December 31, 2017 and Quarterly Reports on Form 10-Q filed with the SEC. While the Company may elect to update forward-looking statements at some point in the future, the Company specifically disclaims any obligation to do so except as required by law, and therefore, you should not rely on these forward-looking statements as representing the Company’s views as of any date subsequent to today.

Über TokBox

TokBox entwickelt und betreibt die OpenTok Platform, mit der Live-Videokommunikationsfunktionen in Online-Websites, mobile Websites, Apps und Services integriert werden können. Die skalierbare, individuell anpassbare Plattform bietet kreative Möglichkeiten zur Entwicklung beliebiger Video-Interaktionen von Chats bis hin zu Videoinhalten für ein breites Publikum.

Als erste Plattform mit integrierter WebRTC-Unterstützung bietet OpenTok leistungsstarke APIs und eine globale Cloud-Infrastruktur für Unternehmen, Unternehmer und Entwickler. Seit 2013 ist OpenTok in mehr als 36.000 Anwendungen zum Streamen von WebRTC-Live-Videos im Einsatz. Unternehmen wie InTouch Health, Kickstarter, Royal Bank of Scotland und Chegg setzen auf OpenTok.

Weitere Informationen: www.tokbox.com

Über Vonage
Vonage (NYSE:VG) definiert die Business-Kommunikation neu. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.
Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc. www.vonage.com

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Interaktive Grafiken ohne Programmieraufwand erstellen – Archer JavaScript Runtime jetzt Open Source

Grafikzentrierte User Interfaces visualisieren Zusammenhänge und erleichtern das Verständnis sowie die Nutzung der jeweiligen Anwendung, in die sie eingebunden sind. Benötigt werden interaktive Grafiken, die heute ein wesentlicher Bestandteil vieler Webseiten oder Maschinensteuerungen sind, aber in den meisten Fällen auch einen hohen Programmieraufwand bedeuten. Mit Archer – Value Driven Graphics lassen sich auf Basis einer Grafik im SVG-Vektorformat datengesteuerte, interaktive Grafiken schnell und einfach erstellen. Die Archer JavaScript Runtime steht Anwendern unter der MIT-Lizenz ab sofort Open Source zur Verfügung.

Um Datenwerte zu visualisieren, müssen üblicherweise Grafiken mit großem Aufwand programmiert werden. „Unsere Überlegung bei der Entwicklung von Archer war, wie wir diesen Programmieraufwand minimieren können“, erklärt Ulrich Breu, CEO der byteAgenten gmbh.

Das Ergebnis ist eine Software, mit der von Designern gezeichnete, statische Vektorgrafiken durch die Zuordnung von Datenwerten ohne Programmierung so konfiguriert werden können, dass sie unterschiedliche Zustände anzeigen und dynamische Effekte entstehen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Servicezustände visualisieren, Animationen oder animierte Infografiken erstellen.

Die grafischen Elemente können mit nur wenigen Zeilen Code in die eigene App, Website, Benutzeroberfläche oder IoT-Projekte eingebunden werden. Die Grafik wird dabei durch die einbettende Applikation mit Daten versorgt und die erstellten Grafiken reagieren automatisch auf geänderte Sensorwerte, Metriken oder Zustände.

Archer besteht aus zwei Software-Komponenten, dem Archer Editor und der Archer Runtime. Im Editor wird die skalierbare Vektorgrafik transformiert, mit der Runtime wird die fertige Grafik in die Applikation eingebettet – ab sofort Open Source. Neben dem kostenlosen Archer Editor ist jetzt auch die Archer Editor Pro Version erhältlich, die mehr Features bietet und für den professionellen Einsatz gedacht ist.

Weiterführende Informationen unter archer.graphics

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Technologiemesse des Sicherheitsnetzwerks München am 23. Juli 2018

Welches sind die drängenden Themen im Bereich IT-Security und welche Lösungsansätze bietet die Security Branche?
Auf der Technologiemesse des Sicherheitsnetzwerks München konnten sich Anbieter und Anwender von IT-Sicherheitskonzepten auf über 20 Pitches und Demoständen informieren.

Ein reger Austausch unter den Teilnehmern mit spannenden Vorträgen machte die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg – insbesondere was das hochaktuelle Thema der Absicherung von integrierten IT Systemen beispielsweise in der Produktion betrifft.

Herr Mörl, Geschäftsführer der itWatch GmbH, stellte innovative Sicherheitslösungen im Bereich IT-Sicherheit, GRC und natürlich beweisbarem Datenschutz z.B. nach DSGVO sowie in Form von Infrastrukturlösungen auf Embedded Systems und durchgehenden Security Lifecycle Lösungen im IoT und Industrie 4.0 Markt vor.

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Digitalisierung verständlich machen

  • AIM-Stand (Halle 4 / Stand 4-637)
  • AIM-Expertenforum zu „Track, Trace, Sense: AutoID-Technologien für die Digitalisierung von Verpackungs- und Logistik-Prozessen“ am 27.09.2018 um 12.00 Uhr in Halle 4, Forum „TechBox“

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Neben den Optical Readable Media stehen die RFID-Technologien inkl. ihrer Anwendungsfelder NFC, RAIN RFID und RTLS (Real-time Locating Systems) sowie Sensoren im Fokus des Interesses – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der digitalen Transformation der Wertschöpfung (Logistik 4.0 / Industrie 4.0 / Internet der Dinge / Cyber Physical Systems), für die sich die AutoID-Technologien als Enabling Technologies verstehen.

Auf der FachPack 2018 vom 25.-27. September in Nürnberg präsentiert sich AIM; und zahlreiche AIM-Mitglieder sind mit eigenen Ständen auf der Messe vertreten. AIM und seine Mitglieder stehen dabei nicht nur für die AutoID-Technologien im engeren Sinne, sondern für Themen wie: Automatisierung der Prozesse, autonome Prozesse, Logistik 4.0, Industrie 4.0, Internet der Dinge – kurz: für die Digitale Transformation der Wertschöpfung. Untrennbar damit verbunden sind Themen wie z.B. Interoperabilität (OPC UA), Cyber Physical Systems, Security und das Zusammenwachsen von RFID und Sensorik. Nicht zuletzt zu diesen Themen bietet AIM als Kompetenzpartner der FachPack 2018 für AutoID-Technologien ein Expertenforum an.

„Track, Trace, Sense: AutoID-Technologien für die Digitalisierung von Verpackungs- und Logistik-Prozessen“ am 27.09.2018 um 12.00 Uhr in Halle 4, Forum „TechBox“

  • Vortrag-1: AutoID- und Industrial IoT-Lösungen für Industrie 4.0-Szenarien in der Verpackungsindustrie.
    Referent: Prof. Dr. Dirk Reichelt, Group Manager Smart Wireless Production, Fraunhofer Institut für Photonische Microsysteme (IPMS), Dresden.
  • Vortrag-2: IO-Link – die notwendige Voraussetzung für Industrie 4.0-Sensorik.
    Referent: Frank Schabe, Key Account Manager Fabrikautomation, Pepperl + Fuchs Vertrieb Deutschland GmbH, Wernau.
  • Vortrag-3: Digitalisierung im Bestand: Nachrüstbare Sensorik-Lösungen für die Erfassung von Maschinenzuständen und zur vorrausschauenden Wartung von Verpackungsmaschinen.
    Referent: Dr. Gerd vom Bögel, Leiter Geschäftsfeld „Wireless & Transponder Systems“ Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS), Duisburg.
  • Vortrag-4: Produktionstop war gestern! – Die Digitalisierung im Nachschub: Trends und Praxisbeispiele: Automatisierte Materialversorgung in Industrie 4.0 unter Berücksichtigung von LEAN Production, IoT und Low-Energy-Technologien.
    Referent: Peter Schmidt, ITSchmidt, Köln.
  • Vortrag-5: Gedruckte Elektronik für das Verpackungsmanagement: B2B (z.B.: Kühlkette) und B2C (z.B.: Premiumprodukte).
    Referent: Dr. Martin Gutfleisch, Vice President Research & Development, Witte-Gruppe, Münster.
  • Moderation: Peter Altes, Geschäftsführer, AIM-D e.V., Lampertheim.

Ziel des AIM-Expertenforums ist es, das Auditorium für die Rolle der AutoID-Technologien bei der Digitalisierung der Wertschöpfung zu sensibilisieren und aufzuzeigen, dass ohne automatische Identifikation moderne und zukunftsweisende Verpackungs-, Logistik- und Produktionsprozesse kaum noch denkbar sind.

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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Routers VPN compactos e inteligentes como pasarela de acceso iIoT para industria y edificios

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Versión LAN y LTE con y sin E/S

Carcasa compacta y plana con posibilidades de montaje flexible

Entorno Linux integrado para Edge Computing (LXC)

Con la serie SCR, INSYS icom, el socio tecnológico para la comunicación y la conectividad profesional de datos, lanza al mercado sus modernos routers, con carcasa compacta y posibilidad de montaje flexible. Estas nuevas pasarelas de acceso iIoT están disponibles a partir de este momento.

Los routers están disponibles en las versiones LTE y LAN, ambos también como variante con E/S digitales. Localmente se pueden conectar equipos en serie y basados en IP. Como parte de una actualización, este dispositivo multifuncional también transferirá los sistemas existentes a entornos IoT industriales modernos. Gracias a la carcasa compacta y las dos direcciones de montaje, la pasarela de acceso iIoT es adecuada tanto para armarios eléctricos como para distribuidores de edificios. La serie SCR dispone del sistema operativo icom OS y el entorno Linux icom SmartBox. En este entorno virtual, los denominados contenedores (LXC) pueden ejecutar scripts y programas (también de forma independiente) en el router, así como almacenar y procesar datos. Por lo tanto, el SCR no solo es adecuado para el mantenimiento remoto seguro, sino también una solución asequible para aplicaciones Edge Computing, como Condition Monitoring o Data Analytics. Entre otras cosas, los estados y valores de los dispositivos conectados se pueden controlar independientemente del protocolo y se pueden conectar varios servicios en la nube para aplicaciones tales como Reporting o Benchmarking. La seguridad de TI está asegurada, entre otras cosas, por un cortafuegos stateful y funcionalidad VPN, por ejemplo a través del servicio VPN icom Connectivity Suite – VPN.

Se puede obtener más información sobre la nueva serie de routers SCR en www.insys-icom.com/SCR.

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Atlantik Elektronik präsentiert die neue IoT Plattform 6560 von Inforce Computing

Atlantik Elektronik, Anbieter innovativer Embedded Lösungen, präsentiert den Single Board Computer IFC-6560 von Inforce Computing, der auf dem Qualcomm SnapdragonTM 660 von Qualcomm basiert.

Der Inforce 6560 ™ SBC basiert auf dem pico-iTX Standardformat, mit umfangreichen I/Os, einschließlich USB-C mit Ultra HD-Auflösung. Der Single Board Computer eignet sich somit ideal für vernetzte Kameras, Home Hubs, Drohnen / Roboter und XR sowie für das industrielle IoT und intelligente Städte.

Die Snapdragon™ SoCs von Qualcomm® sind geeignet für qualitativ hochwertige Systeme zur Encodierung und Decodierung, immersive AR / VR sowie sicherheitskritischen Anwendungen. Der Snapdragon 660 SoC integriert die Kryo™ 260 CPU, Adreno™ 512 GPU, Hexagon™ 680 DSP sowie die Spectra™ 160 Kamera-Bildsignalverarbeitung (ISP).

Qualcomm bringt seinen benutzerspezifischen Kryo-CPU-Kern zum ersten Mal auf den Snapdragon 660 SoC und nutzt den 14-nm-FinFET-Fertigungsprozess, um weniger Verlustleistung und eine höhere Performance zu erreichen. Die Kryo 64-bit CPU ist eine Kombination aus acht ARM V-8 konformen Kernen, vier im Performance-Cluster und vier im Effizienz-Cluster. Die speziell entwickelte Adreno GPU Architektur bietet hochauflösende Grafiken, die GPC-GPU-Co-Prozessoren wurden für einen besonders niedrigen Stromverbrauch entwickelt. Die GPU unterstützt Grafik- und Rechen-APIs einschließlich OpenGL ES 3.2, OpenCL 2.0 und Vulkan-Standards. Vulkan minimiert den Treiberaufwand und ermöglicht eine hochkomplexe Performance. Der 14-bit Spectra-Kamera ISP von Qualcomm ermöglicht hardwarebeschleunigte Kodierung in UltraHD (4K)-Auflösung in HEVC- und anderen Videokompressionsstandards. Der Hexagon ™ 680 DSP umfasst Hexagon Vector eXtensions (HVX), die zur Unterstützung von maschinellem Lernen und der Bildverarbeitung dienen.

Der neueste SBC von Inforce kombiniert die exzellente Hardware-Architektur des Snapdragon 660 mit selbst entwickelten, effizienten Softwarelösungen, um ein komplettes 4K-Enkodierungs- / Decodierungssystem zu bieten. Der USB-C-Anschluss dieses SBC läuft auf dem USB 3.1-Protokoll und unterstützt UltraHD Displays über das Display Port-Protokoll. Auf diese Weise können native Display Port-, MHL- oder HDMI-Geräte mit dem richtigen Adapter und den entsprechenden Kabeln verbunden und mit Strom versorgt werden. Die USB-C-Schnittstelle vereinfacht die Verbindung und erhöht die Zuverlässigkeit mit einem symmetrisch umkehrbaren Stecker.

Die gleichzeitige Wiedergabe von unabhängigem Inhalt wird von der Inforce-Software ermöglicht, somit sind Auflösungen von WQXGA @ 60Hz + UltraHD @ 30Hz parallel möglich.  Der SBC 6560 von Inforce Computing verfügt über drei MIPI-CSI Kamera-Anschlüsse, die vier Kanäle unterstützen. Jede dieser Schnittstellen unterstützt bis zu 24 MP Einzelkameras oder 16 MP Dual-Kameras. Die Dual-Encoder-Fähigkeit wird durch die Software von Inforce möglich. Inforce ermöglicht Produktentwicklern die Entwicklung tiefer neuronaler Netzwerke über das Software-beschleunigte SDK von Qualcomm Snapdragon. Die CPU-Berechnungen in Bezug auf die Echtzeit-Medien- und Sensorverarbeitung können auf den Hexagon DSP ausgelagert werden. Inforce-Software ermöglicht die Verwendung des Hexagon SDK, das einen RPC-Mechanismus (FastRPC) zwischen dem Betriebssystem und Hexagon DSP ermöglicht. Diese Funktionen der Inforce 6560 Plattform bietet Produktentwicklern die Möglichkeit, Informationen von der Cloud auf die Anwendung zu migrieren. Die Flexibilität, Aufgaben über die verschiedenen Prozessorkerne hinweg zu übertragen, eröffnet auch große Möglichkeiten für Audio-, Video- und Sensoranalysen, die über alle angeschlossenen Geräte hinweg genutzt werden können. Die fertige Anwendungsplattform IFC-6560 von Inforce Computing kann ab sofort bei Atlantik Elektronik vorbestellt werden.

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Hortonworks Reports Second Quarter 2018 Revenue of $86.3 Million

Hortonworks, Inc.® (NASDAQ: HDP), a leading provider of global data management solutions, today announced financial results for the second quarter of 2018.

“Our entire team executed extremely well in the second quarter to deliver another fantastic result, with total revenue growth of 40 percent year over year,” said Rob Bearden, chief executive officer of Hortonworks. “We attribute our continued growth to the rapid adoption of our open source global data management platforms, which help customers manage the entire lifecycle of their data from point of origin to point of rest and across hybrid and multi cloud architectures, all with common security and data governance.”

Second Quarter 2018 Financial Highlights

  • Revenue: Total GAAP revenue was $86.3 million for the second quarter of 2018, an increase of 40 percent compared to the second quarter of 2017.
  • Gross Profit: Total GAAP gross profit was $62.4 million for the second quarter of 2018, compared to $41.4 million for the same period last year. Non-GAAP gross profit was $65.4 million for the second quarter of 2018, compared to $43.4 million for the same period last year. GAAP gross margin was 72 percent for the second quarter of 2018, compared to 67 percent for the same period last year. Non-GAAP gross margin was 76 percent for the second quarter of 2018, compared to 70 percent for the same period last year.
  • Operating Loss: GAAP operating loss was $42.0 million for the second quarter of 2018, compared to $54.5 million for the same period last year. Non-GAAP operating loss was $10.4 million for the second quarter of 2018, compared to $27.0 million for the same period last year. GAAP operating margin was negative 49 percent for the second quarter of 2018, compared to negative 88 percent for the same period last year. Non-GAAP operating margin was negative 12 percent for the second quarter of 2018, compared to negative 44 percent for the same period last year.
  • Net Loss: GAAP net loss was $41.2 million for the second quarter of 2018, or $0.52 per basic and diluted share, compared to a GAAP net loss of $56.1 million, or $0.87 per basic and diluted share, in the second quarter of 2017. Non-GAAP net loss was $9.5 million for the second quarter of 2018, or $0.12 per basic and diluted share, compared to a non-GAAP net loss of $28.6 million, or $0.44 per basic and diluted share, for the same period last year.
  • Contract Liabilities: Total contract liabilities, which is comprised of short-term deferred revenue, other contract liabilities and long-term deferred revenue, were $259.1 million as of June 30, 2018, compared to $249.5 million as of March 31, 2018, $252.5 million as of January 1, 2018 and $275.2 million as of December 31, 2017. The balance as of January 1, 2018 reflects a reduction to contract liabilities of $22.7 million from December 31, 2017 as a result of our adoption of ASU No. 2014-09, Revenue from Contracts with Customers (Topic 606).
  • Cash & Investments: Cash and investments totaled $86.0 million as of June 30, 2018, compared to $72.5 million as of December 31, 2017 and $71.8 million as of June 30, 2017.
  • Operating Cash: Operating cash flow used was $2.0 million for the second quarter of 2018, compared to operating cash flow used of $11.7 million for the same period last year.  

A reconciliation of GAAP to non-GAAP financial measures has been provided in the financial statement tables included in this press release.

Recent Business Highlights

  • Hortonworks Data Platform 3.0 Enables Containerization and Deep Learning Workloads. In June, we announced Hortonworks Data Platform (HDP®) 3.0, which delivers significant new enterprise features, including containerization for faster and easier deployment of applications and increased developer productivity. The new version of HDP is optimized for hybrid cloud architectures and enables customers to more quickly, reliably and securely get value from their data at scale to drive business transformation.
  • Hortonworks and Google Cloud Expand Partnership to Accelerate Big Data Analytics in the Cloud. In June, we announced enhancements to our existing partnership with Google Cloud. These enhancements further optimize HDP and Hortonworks DataFlow (HDF) for Google Cloud Platform (GCP) to deliver next-gen big data analytics for hybrid cloud deployments. This partnership will enable customers to achieve faster business insights by leveraging ongoing innovations from the open source community via HDP and HDF on GCP. HDP now integrates with Google Cloud Storage, which offers consistent cloud storage for running big data workloads.
  • Hortonworks Extends Collaboration with Microsoft to Drive Big Data Workloads to Azure. In June, we announced that we renewed and extended our long-standing relationship with Microsoft to give enterprise customers greater agility and flexibility when moving big data workloads to the cloud. The collaboration now gives customers more choices as to where their analytic and Internet of Things (IoT) data workloads run. Customers can deploy HDP, HDF and Hortonworks DataPlane Service (DPS) products natively on Microsoft Azure infrastructure as a service (IaaS) to extract value from data of all types. Additionally, customers can also use Microsoft Azure HDInsight, a fully managed service powered by HDP, which delivers Apache Hadoop and Apache Spark.
  • Hortonworks Congratulates 2018 Americas Data Heroes Award Winners. In June, we announced the winners of the 2018 Americas Data Heroes Awards, recognizing Hortonworks customers who have significantly transformed their enterprises by leveraging connected data platforms and highlighting real business value derived from data. The winners were PayPal, Claro Colombia, Symantec, Universal and TRAC Intermodal.
  • Hortonworks Named a Strong Performer in Big Data Fabric Report by Independent Research Firm. In June, we were among the select companies that Forrester Research, Inc. invited to participate in its June 2018 report titled The Forrester Wave™: Big Data Fabric, Q2 2018. In this evaluation, Hortonworks was cited as a Strong Performer. HDP, HDF and DPS were evaluated for the report and received scores of five out of five in the Ability to Execute and Customer Base subcategories.
  • Hortonworks IoT Solution Helps American Water Improve Operational Efficiency. In June, we announced that American Water, the United States’ largest publicly traded water utility company, is leveraging global data management platforms from Hortonworks to modernize its data architecture. Using HDP and HDF, American Water is enhancing its ability to deliver critical data and insights to its field workers in a matter of minutes. 

Financial Outlook

As of August 7, 2018, Hortonworks is providing the following financial outlook for its third quarter and full year 2018:

For the third quarter of 2018, we expect:

Total GAAP revenue of $87.0 million.

GAAP operating margin between negative 45 percent and negative 40 percent, which includes stock-based compensation and related expenses and amortization of purchased intangibles of approximately $27.0 million.

Non-GAAP operating margin between negative 14 percent and negative 10 percent, which excludes stock-based compensation and related expenses and amortization of purchased intangibles of approximately $27.0 million.

For the full year 2018, we expect:

Total GAAP revenue between $338.0 million and $343.0 million.

GAAP operating margin between negative 48 percent and negative 43 percent, which includes stock-based compensation and related expenses and amortization of purchased intangibles of approximately $110.0 million.

Non-GAAP operating margin between negative 16 percent and negative 10 percent, which excludes stock-based compensation and related expenses and amortization of purchased intangibles of approximately $110.0 million.

GAAP operating margin outlook includes estimates of stock-based compensation and related expenses and amortization of purchased intangibles in future periods and assumes, among other things, the occurrence of no additional acquisitions, investments or restructuring and no further revisions to stock-based compensation and related expenses.

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All for One Steeb AG: 9-Monatszahlen 2017/18

Ungeprüfte Ergebnisse (1. Okt 2017 – 30. Jun 2018)

  • Umsatz: 248,4 Mio. EUR (+11% zum Vorjahr)
  • Starkes Cloud-Geschäft: Q1 plus 25%, Q2 plus 30%, Q3 plus 33%, Cloud und Software Erlöse: 148,0 Mio. EUR (+14% zum Vorjahr)
  • EBITDA mit 21,8 Mio. EUR auf Vorjahresniveau
  • EBIT: 13,9 Mio. EUR (minus 6% zum Vorjahr)
  • Umsatz-Prognose 2017/18 bestätigt, EBIT-Prognose 2017/18 präzisiert

Die All for One Steeb AG, Nr. 1 im deutschsprachigen SAP-Markt, führendes IT-Haus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, veröffentlicht heute ihre ungeprüften Ergebnisse für den Zeitraum vom 1. Oktober 2017 bis 30. Juni 2018.

Umsatzseitig hält die hohe Wachstumsdynamik im 9-Monatsvergleich weiter an. So konnte All for One Steeb den Umsatz – fast ausschließlich organisch – um 11% von 223,0 Mio. auf 248,4 Mio. EUR steigern. Lediglich etwa 2 Prozentpunkte entfallen auf akquisitorisches Wachstum. Bei den Erlösen mit Cloud Services und Support – in Q1 plus 25%, in Q2 plus 30% und in Q3 plus 33% – wurde nach 9 Monaten ein Plus von 29% auf 43,6 Mio. EUR erzielt. Die Erlöse mit Software Lizenzen konnten um 10% auf 32,9 Mio. EUR gesteigert werden. Die Software Support Erlöse wachsen weiterhin nachhaltig und stiegen um 7% auf nunmehr 71,5 Mio. EUR. Bei den Umsätzen mit Consulting und Services konnte ein Anstieg um 8% auf 100,4 Mio. EUR verzeichnet werden.

Ergebnisseitig ist der 9-Monatsvergleich von gegenläufigen Entwicklungen beider Segmente geprägt. Im Segment »LOB« (»Lines of Business«, Fachbereichslösungen) wird forciert in den Personalausbau (Vertrieb, Marketing, Consulting), sowie entsprechend in Recruiting und Ausbildung und zusätzlich in die Veränderung der Organisation investiert (Einmalkosten: 0,6 Mio. EUR). Dem deutlichen Anstieg des Segmentumsatzes LOB um 16% auf 48,2 Mio. EUR steht daher ein deutlicher EBIT-Rückgang um 1,8 Mio. auf minus 0,8 Mio. EUR gegenüber. Im Segment CORE (ERP und Collaborations Lösungen für die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen) konnten trotz hoher Investitionen in SAP S/4HANA (Know-how, Erfahrungsaufbau, Geschäftsprozessbibliothek), in IoT, Machine Learning und in das Plattformgeschäft (SAP Leonardo, Microsoft Azure, AWS) das EBIT um 5% auf 14,7 Mio. EUR und der Segmentumsatz um 10% auf 209,9 Mio. EUR gesteigert werden.

Das EBITDA des Konzerns bewegt sich nach 9 Monaten auf Vorjahresniveau (21,8 Mio. EUR), das EBIT hingegen beträgt 13,9 Mio. EUR (minus 6%), die EBIT-Marge 5,6% (Okt 2016 – Jun 2017: 6,7%). Das EBT liegt bei 13,2 Mio. EUR (Okt 2016 – Jun 2017: 14,4 Mio. EUR). Das Ergebnis nach Steuern ging um 12% auf 9,0 Mio. EUR zurück und entspricht einem Ergebnis je Aktie von 1,84 EUR (Okt 2016 – Jun 2017: 2,03 EUR). Die Eigenkapitalquote zum 30. Juni 2018 lag bei 42% (30. Sep 2017: 41%), die Anzahl Mitarbeiter ist auf 1.631 (30. Jun 2017: 1.446) angestiegen.

»Das Momentum ist gut. Unsere Erlöse mit Cloud Services und Support steigen von Quartal zu Quartal kräftig. Unsere hohen Investitionen in den Grundstein für den erfolgreichen und effizienten Umstieg unserer Kunden auf SAP S/4HANA sowie in den Aufbau unseres cloudgetriebenen Segments LOB werden auch im 4. Quartal unseres Geschäftsjahres 2017/18 weiter anhalten. An unserer zuletzt im Mai 2018 angehobenen Jahresprognose für 2017/18, Gesamterlöse zwischen 325 Mio. und 335 Mio. EUR, halten wir umsatzseitig unverändert fest. Unsere EBIT-Prognose für 2017/18 liegt auch weiterhin im Bereich von 20,5 Mio. bis 22,0 Mio. EUR und könnte am unteren Ende erreicht werden«, so All for One Steeb CFO Stefan Land.

Ihre vollständige Quartalsmitteilung für den 9-Monatszeitraum 2017/18 veröffentlicht die All for One Steeb AG planmäßig am 10. August 2018.

Online

https://ir.all-for-one.com/de/finanznachrichten-und-berichte/finanznachrichten/9-monatszahlen-201718

YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=bqf2P9Ch0GE&t=15s

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With the partial search by CADENAS, you won’t lose sight of what’s essential when searching for components

The female peacock demonstrates the best way to go about finding a partner: The beautiful eyes on the tail of a peacock are decisive for finding the right partner. As also in engineering, the search for the right component is often much faster when the focus is on a certain subsection.

For this reason, the CADENAS Strategic Parts Management PARTsolutions offers the partial search for engineers. This intelligent finding method makes it possible to dig out small component segments and design forms from a group of parts and to search for components and assemblies within an existing database with geometrically similar subsections. In this way, the associated work steps as well as the already existing tools for the design can be taken over.

The benefit is obvious: If certain features, sections or segments of a component are defined as a reference, the component database is searched through accordingly and suitable parts and assemblies are listed. Thus, design forms and work steps can simply be used again and the variety of tools reduced.

CADENAS creates new opportunities to intelligently find product information as well as CAD data of standard, purchased and single parts. The search functions have been especially optimized for the needs of engineers and purchasers, and makes it possible to intelligently find needed components through intuitive usage. Learn more about intelligent finding methods by CADENAS at:

www.cadenas.de/en/products/partsolutions/finding-information/intelligent-finding

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Mit der Partiellen Suche von CADENAS verlieren Sie bei der Bauteilrecherche das Wesentliche nicht aus dem Blick

Der weibliche Pfau macht es bei der Partnersuche vor, wie man effizient den bestmöglichen Treffer landet: Die prächtigen Augenflecken sind bei der Wahl des richtigen Partners das entscheidende Kriterium. Auch im Engineering Bereich, kommt man bei der Suche nach der richtigen Komponente oftmals schneller ans Ziel, wenn man sich auf einen ganz bestimmten Teilbereich konzentriert.

Für Ingenieure bietet das Strategische Teilemanagement PARTsolutions von CADENAS daher die Partielle Suche. Mit dieser Intelligenten Findemethode ist es möglich, kleine Teilsegmente bzw. Designformen aus einer umfangreichen Teilegruppe herauszulösen und innerhalb der vorhandenen Datenbank nach Komponenten und Baugruppen mit geometrisch ähnlichen Teilbereichen zu suchen. Dadurch können die zugehörigen Arbeitsschritte sowie bereits vorhandene Werkzeuge für die Konstruktion übernommen werden.

Der Nutzen liegt klar auf der Hand: Werden bestimmte Features, Ausschnitte oder Segemente eines Bauteils als Referenz definiert, wird die Komponentendatenbank nur danach durchsucht und entsprechend passende Einzelteile sowie Baugruppen aufgelistet. So können Designformen und Arbeitsschritte ganz einfach wiederverwendet und die Werkzeugvielfalt reduziert werden.

CADENAS eröffnet neue Möglichkeiten, Produktinformationen sowie CAD Daten von Norm-, Kauf- und Eigenteilen intelligent zu finden. Die Suchfunktionen wurden dabei speziell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren und Einkäufern optimiert und ermöglichen, benötigte Komponenten durch intuitive Bedienung intelligent zu finden. Informieren Sie sich über die Intelligenten Findemethoden von CADENAS unter:

https://www.cadenas.de/de/produkte/partsolutions/finden-von-informationen/intelligent-finden

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