ADVA zeigt beim MWC Network-Slicing in 5G Multi-Layer Netzen

ADVA hat heute eine gemeinsame Vorführung mit BT zum Thema Network-Slicing in 5G Multi-Layer Netzen auf dem Mobile World Congress (MWC) angekündigt. Die Vorführung soll zeigen, wie Edge Computing und Slicing-Verfahren neue 5G Anwendungen unterstützen können. Anwendungsfälle, wie beispielsweise autonomes Fahren, erfordern eine hochverfügbare Kommunikationsinfrastruktur mit niedrigen Signallaufzeiten (Ultra-Reliable Low-Latency Communications, uRLLC). Für die in 2019 erwartete Einführung der 5G Mobilfunktechnologie muss daher dringend neue Übertragungstechnik entwickelt werden, die den erhöhten Anforderungen bezüglich Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Flexibilität gerecht wird. Die Vorführung auf dem MWC markiert den Anfang einer langfristigen, gemeinsamen Forschungstätigkeit zum Thema Network-Slicing zwischen ADVA und BT.  An den Arbeiten sind auch die Unternehmen 6WIND, Accelleran, Athonet, Lumina Networks, Mavenir und Spirent als Technologiepartner beteiligt.

"Zukünftige 5G Netze werden Anwendungsfälle unterstützen, die weit über die heutige mobile Breitbandnutzung hinausgehen. Die Netzarchitektur, die wir hier vorstellen, ist für eine neue Generation von Anwendungen optimiert. Mit der Vorführung  von Network-Slicing in einem SDN-gesteuerten Transportnetz tragen wir dazu bei, dass 5G unterschiedlichste Anwendungsfälle über eine gemeinsame Infrastruktur unterstützt – von selbstfahrenden Autos bis hin zu riesigen Kommunikationsstrukturen zwischen Maschinen (Massive Machine-Type Communication, mMTC), die für Milliarden von IoT-Geräten (Internet of Things – Internet der Dinge) benötigt werden", so Anthony Magee, Director, Business Development bei ADVA. "Mit unserer Vorführung zeigen wir, dass ein durchgängiges End-to-End-Network-Slicing bereits heute machbar ist. Mittels Virtualisierung kann eine gemeinsame physikalische Infrastruktur von mehreren Anwendungen zeitgleich genutzt werden. Dies gilt nicht nur im Zugangsbereich des Mobilfunknetzes (Radio Access Network, RAN) und seinem Kern (Core), sondern auch für die beteiligten Transport- und Infrastrukturressourcen. Nur mithilfe dieser Technologie kann die erforderliche Flexibilität und Agilität für innovative 5G Anwendungen sichergestellt werden."

Neben dem software-gesteuerten Slicing des Transportnetzes zeigt die Vorführung auch den Nutzen von Edge-Computing. Auf einer Plattform bestehend aus ADVAs Ensemble Connector und Produkten der ADVA FSP 150 Familie werden virtuelle Netzfunktionen (VNFs), wie zum Beispiel Evolved Packet Core-Komponenten und virtuelle RANs, am sogenannten Network Edge bereitgestellt. Die Basisband-Einheiten des RAN können in diesem Szenario separiert von den Antennenstandorten auf virtuellen Maschinen in der Cloud gehostet werden. Damit lassen sich Signallaufzeiten, Komplexitäten und Markteinführungszeiten erheblich reduzieren, und Mobilfunknetzbetreiber können die Dichte ihrer Funkzellen deutlich erhöhen. 

Die Vorführung zeigt außerdem, wie sich Network-Slices mittels einer durchgängigen Orchestrierung über die Netze mehrerer Betreiber realisieren lassen. Auf diese Weise können sowohl Anbieter von Diensten zur Datenübertragung im Fronthaul-, Backhaul- und Kern-Netz als auch Edge-Hosting Anbieter Teil eines 5G Multi-Layer Slices werden.

Die G.metro-Technologie von ADVA spielt ebenfalls eine zentrale Rolle bei der Vorführung. Diese innovative Technologie teilt einzelnen Basisstationen automatisiert unterschiedliche DWDM-Wellenlängen zu. Die Wirtschaftlichkeit optischer Zugangsnetze wird dadurch deutlich verbessert. Darüber hinaus wird die Performance jedes virtuellen Netzes durch ständige Kontrolle der einzelnen Network-Slices sichergestellt.

"Dieser Showcase bringt uns einen großen Schritt weiter. Wir zeigen eine Netzarchitektur für Übertragungsdienste, die sich mit SDN-Steuerung auf einfache Weise über alle Netzschichten hinweg bereitstellen lassen", so Maria Cuevas, Head of Mobile Core Network Research bei BT. "Doch diese Vorführung ist erst der Anfang der intensiven Forschung im Bereich Network-Slicing. Dank der engen Zusammenarbeit mit ADVA und anderen Partnern auf diesem Gebiet können wir unser Netz für 5G optimieren. Wir erschließen das Potenzial dieser innovativen Technologie, um die Zukunft aktiv zu gestalten."

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„AutoID-Technologien für Logistik 4.0: Digitalisierung von Materialfluss & Logistik“ – AIM-Expertenforum auf der LogiMAT 2018

  • AIM-Expertenforum: AutoID für Logistik 4.0 (Forum C / Halle 4 / Stand C51)
  • AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 4 / F02)
  • AIM Tracking & Tracing Theatre (AutoID-Live-Szenario) – täglich mit mehreren geführten Rundgängen (Halle 4 / F05 – gegenüber vom AIM-Gemeinschaftsstand)

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT vom 13.-15.03.2018 in Stuttgart veranstaltet AIM am Mittwoch, den 14.03.2018, von 10.00-11.30 Uhr, ein Expertenforum zu „AutoID für Logistik 4.0“ (Forum C / Halle 4 / Stand C51). Dabei wird es um neue Aspekte und Praxisbeispiele zur Digitalisierung von Materialfluss und Logistik auf dem Weg zu Logistik 4.0 und somit Industrie 4.0 gehen. Systeme der automatischen Identifikation (AutoID) wie z.B. ORM*, RFID*, NFC* und RTLS* sowie Sensor-Tags, intelligente Sensoren und Sensornetzwerke sind dabei die Grundlage der Digitalisierungsprozesse und einer einheitlichen Kommunikation zwischen Mensch, Maschine und Objekt. Neben der intelligenten Datenerfassung, sicheren Lieferketten und Echtzeitortung sind Interoperabilität, die Integration mit Softwaresystemen, IT-Sicherheit und Cloud-Anbindungen die zentralen Herausforderungen.

Die Beiträge der AIM-Mitglieder:

  • Durch den Einsatz von intelligenten Datenerfassungslösungen mit Augmented Reality die Logistikprozesse fundamental verbessern
    Referent: Samuel Mueller, CEO, Scandit AG, Zürich
  • Lieferketten schnell und sicher digitalisieren mit innovativen RFID- und IoT-Lösungen
    Referent: Marc Höntsch, Vice President Retail Market Development, Smartrac Technology GmbH, Stuttgart
  • Intralogistik – Lösungen durch bedarfsgerechte Echtzeitortung und smarte Sensorik
    Referent: Christoph Fitzthum, Head of Sales, Zeno Track GmbH, Wien
  • Smart-Container Management
    Referent: René Wermke, RF- System Application Manager, Omni-ID, Böblingen
  • Entsorgungslogistik 4.0 – Anwendungsbeispiel: Smart City Kolin, Tschechien
    Referent: Stefan Scheller, Vertriebsleiter, smart-TEC, München
  • Einführung und Moderation: Peter Altes, AIM-D e.V.

Ziel ist es, den Gästen des Forums eine Idee zu geben, was die unterschiedlichen AutoID-Technologien können und wie ihr kombinierter und vernetzter Einsatz einen grundlegenden Beitrag für die Idee von Logistik 4.0 und mithin Industrie 4.0 leistet: Ohne sichere und eineindeutige (Objekt-) Identifikation gibt es keine schnittstellenübergreifende Kommunikation (Interoperabilität aller beteiligten Systeme) und ohne diese sind sich selbst steuernde Prozesse – eine zentrale Zielperspektive der Digitalisierung der Wirtschaft – nicht möglich.

Mit den Mitwirkenden an dieser Expertenrunde und weiteren AIM-Vertretern können natürlich auch vor und nach dem Forum Gespräche am AIM-Stand (Halle 4 / F02) und im Tracking & Tracing Theatre (direkt gegenüber: Halle 4 / F05) geführt werden.

Aussteller auf dem AIM-Stand: deister electronic, Dynamic Systems, Euro I.D., Feig Electronic, Fraunhofer IPMS, HID Global, Legic, Microsensys, Mojix, smart-TEC und Tag Factory. (Darüber hinaus haben wieder zahlreiche AIM-Mitglieder eigene Stände auf der LogiMAT 2018.)

Partner des Tracking and Tracing Theatre: Avus Services, deister electronic, EPAL, Feig Electronic, Logopak Systeme, Prologis Automatisierung und Identifikation, RFIDdirect und Schneider-Kennzeichnung.

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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AXIOMTEKs kompaktes und robustes RISC-basiertes IIoT-Gateway

AXIOMTEKs neues robustes RISC-basiertes IIoT-Gateway, das IFB125, wird von dem energiesparenden Freescale i.MX6UL-Mikroprozessor in der ARM® Cortex™ -A7-Architektur angetrieben. Das sehr kompakte Embedded IoT Gateway bietet breite Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der industriellen IoT. Es unterstützt erweiterte Betriebstemperaturen von -40°C bis 70°C und kann Vibrationen bis 5G standhalten. Sein flexibler Weitspannungsbereich von 9 V bis 48 V DC mit einem abschließbaren Klemmenblock-Stecker erhöht die Zuverlässigkeit auch in rauen Umgebungen. Das RISC-basierte IFB125 bietet leistungsstarke, stabile und zuverlässige Technologien für die Verwaltung von Fernsteuerung und -überwachung wie unbemannte Leitstände, industrielle Automatisierung, automatisiertes Parken und Verkehrskabinen.

Viele Schnittstellen für individuelle Anwendungen

„Um die meisten industriellen IoT-Anforderungen zu erfüllen, unterstützt das IFB125 mehrere Kommunikationsschnittstellen für maximale Flexibilität, einschließlich LAN-, serieller, USB- und digitaler I/O-Ports. Das industrielle IoT-Gateway verfügt über einen integrierten 256-MB-Speicher mit Datenübertragungsraten von DDR3-1600 sowie 4 GB eMMC-Flash-Speicher für die Speicherung. Diese integrierte IoT-Gateway-Plattform ist mit einem PCI-Express-Mini- und einem SIM-Kartensteckplatz ausgestattet. Darüber hinaus unterstützt es DB9-Steckverbinder mit SPI- und I2C-Funktionen als Kommunikationsprotokolle für spezifische Anwendungen", erklärt Jessie Wu, Produktmanagerin bei AXIOMTEK. „Unser Ziel ist es, ein robustes Embedded-Gateway-System bereitzustellen, um die beste Leistung für eine Vielzahl von vertikalen Märkten sicherzustellen, einschließlich Smart Grid, Fabrikautomatisierung und weiteren IIoT-Anwendungen."

Sehr kompakt und kostengünstig

Das IFB125 ist bei einer Größe von nur 31 x 100 x 125 mm sehr kompakt und verfügt über eine umfangreiche Anzahl an I/O-Anschlüssen, einschließlich eines RS-232/422/485-Anschlusses, zwei 10/100 Mbit/s-LAN-Anschlüssen, einen USB 2.0-Anschluss, einen 2-IN/1-OUT DIO, I2C und SPI. LED-Anzeigen auf der Frontplatte zeigen den Status des Geräts an. Der industrietaugliche DIN-rail-Embedded-Box-PC verfügt über Yocto Embedded Linux, um ein quelloffenes Standardbetriebssystem für die Entwicklung von Softwareprogrammen zu bieten.

AXIOMTEKs IFB125 ist in Kürze für Sie erhältlich. Auf unserer Website haben Sie die Möglichkeit noch mehr über das Produkt zu erfahren und bereits eine Produktanfrage zu stellen. Für zusätzliche Informationen besuchen Sie bitte unsere Website unter www.AXIOMTEK.de, oder kontaktieren Sie einen unserer Vertriebsmitarbeiter unter www.AXIOMTEK.de/kontakt.

Haupteigenschaften:

  • i.MX6UltraLite Prozessor (RISC-basiert), @ 528 MHz
  • 256 MB DDR3 SDRAM an Bord
  • 4 GB eMMC Flash an Bord
  • SPI- und I2C-Funktion (mit 3,3 V Leistung)
  • Eine kabellose Steckdose (Wi-Fi oder 3G/4G)
  • Zwei digitale Eingänge und ein digitaler Ausgang
  • Zwei LAN-Ports, ein Port mit magnetischer Isolierung 1,5 kV
  • Weitbereichs-DC-Leistungseingang (9 – 48V) mit Anschlussblock
  • Vorkonfiguriertes Embedded-Linux-Betriebssystem (Yocto)
  • Lüfterloses und kompaktes Design
  • Erweiterter Temperaturbereich von -40°C bis +70°C

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AXIOMTEKs kompaktes und robustes RISC-basiertes IIoT-Gateway

AXIOMTEKs neues robustes RISC-basiertes IIoT-Gateway, das IFB125, wird von dem energiesparenden Freescale i.MX6UL-Mikroprozessor in der ARM® Cortex™ -A7-Architektur angetrieben. Das sehr kompakte Embedded IoT Gateway bietet breite Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der industriellen IoT. Es unterstützt erweiterte Betriebstemperaturen von -40°C bis 70°C und kann Vibrationen bis 5G standhalten. Sein flexibler Weitspannungsbereich von 9 V bis 48 V DC mit einem abschließbaren Klemmenblock-Stecker erhöht die Zuverlässigkeit auch in rauen Umgebungen. Das RISC-basierte IFB125 bietet leistungsstarke, stabile und zuverlässige Technologien für die Verwaltung von Fernsteuerung und -überwachung wie unbemannte Leitstände, industrielle Automatisierung, automatisiertes Parken und Verkehrskabinen.

Viele Schnittstellen für individuelle Anwendungen

„Um die meisten industriellen IoT-Anforderungen zu erfüllen, unterstützt das IFB125 mehrere Kommunikationsschnittstellen für maximale Flexibilität, einschließlich LAN-, serieller, USB- und digitaler I/O-Ports. Das industrielle IoT-Gateway verfügt über einen integrierten 256-MB-Speicher mit Datenübertragungsraten von DDR3-1600 sowie 4 GB eMMC-Flash-Speicher für die Speicherung. Diese integrierte IoT-Gateway-Plattform ist mit einem PCI-Express-Mini- und einem SIM-Kartensteckplatz ausgestattet. Darüber hinaus unterstützt es DB9-Steckverbinder mit SPI- und I2C-Funktionen als Kommunikationsprotokolle für spezifische Anwendungen", erklärt Jessie Wu, Produktmanagerin bei AXIOMTEK. „Unser Ziel ist es, ein robustes Embedded-Gateway-System bereitzustellen, um die beste Leistung für eine Vielzahl von vertikalen Märkten sicherzustellen, einschließlich Smart Grid, Fabrikautomatisierung und weiteren IIoT-Anwendungen."

Sehr kompakt und kostengünstig

Das IFB125 ist bei einer Größe von nur 31 x 100 x 125 mm sehr kompakt und verfügt über eine umfangreiche Anzahl an I/O-Anschlüssen, einschließlich eines RS-232/422/485-Anschlusses, zwei 10/100 Mbit/s-LAN-Anschlüssen, einen USB 2.0-Anschluss, einen 2-IN/1-OUT DIO, I2C und SPI. LED-Anzeigen auf der Frontplatte zeigen den Status des Geräts an. Der industrietaugliche DIN-rail-Embedded-Box-PC verfügt über Yocto Embedded Linux, um ein quelloffenes Standardbetriebssystem für die Entwicklung von Softwareprogrammen zu bieten.

AXIOMTEKs IFB125 ist in Kürze für Sie erhältlich. Auf unserer Website haben Sie die Möglichkeit noch mehr über das Produkt zu erfahren und bereits eine Produktanfrage zu stellen. Für zusätzliche Informationen besuchen Sie bitte unsere Website unter www.AXIOMTEK.de, oder kontaktieren Sie einen unserer Vertriebsmitarbeiter unter www.AXIOMTEK.de/kontakt.

Haupteigenschaften:

  • i.MX6UltraLite Prozessor (RISC-basiert), @ 528 MHz
  • 256 MB DDR3 SDRAM an Bord
  • 4 GB eMMC Flash an Bord
  • SPI- und I2C-Funktion (mit 3,3 V Leistung)
  • Eine kabellose Steckdose (Wi-Fi oder 3G/4G)
  • Zwei digitale Eingänge und ein digitaler Ausgang
  • Zwei LAN-Ports, ein Port mit magnetischer Isolierung 1,5 kV
  • Weitbereichs-DC-Leistungseingang (9 – 48V) mit Anschlussblock
  • Vorkonfiguriertes Embedded-Linux-Betriebssystem (Yocto)
  • Lüfterloses und kompaktes Design
  • Erweiterter Temperaturbereich von -40°C bis +70°C

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Robuster, leistungsstarker Box-PC mit Fernwartung !

– 6. Gen. Intel® Core™ CPU
– DDR4 SO-DIMM, max. 64GB
– iPMI Funktion für Fernwartung & Administration
– lüfterfrei, robustes Metallgehäuse
– Temperaturbereich -20°C bis 45/60°C
– COM, USB 3.0 & 2.0, dual GbE LAN
– triple Display VGA, HDMI+DP, iDP

Mit dem neuen Box-PC Modell TANK-871-Q170 bietet COMP-MALL ein kompaktes, lüfterfreies und auf Dauerbetrieb ausgelegtes Industrie-PC System für die Montage im Schrank, an der Wand oder im
Fahrzeug. Das embedded System besitzt dank Skylake Intel® Core™ i7/i5 Prozessore viel Leistung.

Das lüfterfreie System ist speziell für Anwendungen im Bereich der Maschinensteuerung und Automatisierungstechnik entwickelt und zielt auf Anwendungen in der Robotik, Bildverarbeitung, Montage, Handhabungstechnik, Steuerung, Überwachung, Kiosk, Transportsysteme oder auch im Gebäudemanagement. Der Rechner ist durch die robuste Konstruktion weitgehend gegenüber Vibrationen und Stößen geschützt und erfüllt MIL-Std-810G. Er ist daher erfolgreich als Steuereinheit in Fahrzeugen einsetzbar.

Das Modell TANK-871-Q170 ist mit den Intel® Core™ i7-6700TE (2.4 GHz, quad-core) oder Intel® Core™ i5-6500TE (2.3 GHz, quad-core), Intel® Q170 Chipsatz sowie zwei 260-pin Sockel für DDR4 SO-DIMM bis 64GB lieferbar. Drei unabhängige Display Ausgänge bieten hohe Auflösungen und große Flexibilität.

Als Schnittstellen sind vorhanden: VGA, HDMI bis 4K UHD, iDP, 2x PCIe GbE LAN, 4x USB 3.0, 4x USB 2.0, 2x isolierte COM, 4x COM, AUDIO und eine 8 bit digitale E/A. Im Inneren befinden sich zwei 2,5“ SATA 6Gb/s HDD / SSD Bay mit RAID Unterstützung und für Erweiterungen sind 2x PCIe Mini, eine mit mSTA vorhanden.

Das optionale IEI Remote Intelligent System – iRIS-2400 erfüllt iPMI 2.0, damit können IT Manager Probleme unabhängig vom Betriebssystem und auch ohne installiertes oder laufendes Betriebssystem, von außen analysieren und das System warten. Auch eine Fernsteuerung ist möglich.

Der weite Spannungsversorgungsbereich von 9 – 36VDC und die Vibrations- und Stoßfestigkeit nach MIL-STD-810G sind für mobile Anwendungen ideal. Unterstützt werden Microsoft® Windows 8 Embedded, Microsoft® WES7E, Microsoft® Windows® 10 IoT Enterprise

Das System arbeitet ohne Lüfter im Temperaturbereich von -20°C bis + 45/60°C und der Hersteller garantiert eine lange Verfügbarkeit. Die Abmessungen betragen 255x204x82 mm. Die Befestigung ist über die mitgelieferten Winkel oder VESA 100 problemlos möglich.

Der link zum Datenblatt : http://www.comp-mall.de/…

Durch das COMP-MALL Individualisierungs-Konzept für kleine bis große Stückzahlen, können für das Modell TANK-871-Q170, Anpassungen vorgenommen werden, sowie Versorgungs-/EOL-Management durch Direktlieferung, Langzeitverfügbarkeit und Vorhaltungs-/Abruflager bieten einen Mehrwert und helfen Kosten zu senken. COMP-MALL bietet weitere Industrie Embedded-PC Systeme unter http://www.comp-mall.de/…

embeddedworld 2018 in Nürnberg – Besuchen Sie uns in Halle 1, Stand 402

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Use Case-Lunch «Customer Experience»

Die fortschreitende Digitalisierung verändert das Einkaufsverhalten zahlreicher Konsumenten. Entscheidend vorangetrieben wird dieser Trend durch Nutzung von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten.

An unserem Customer Experience Anlass am 22.03.2018 präsentieren wir die Lösung vom Start-Up Unternehmen Bluefox.io aus dem Silicon Valley. Die Lösung von Bluefox.io wurde im letzten Jahr vom Disruptor, der 10 Unternehmen im Bereich Retail IoT, erfolgreich ausgezeichnet. Verfolgen Sie diese Entwicklung unbedingt weiter, es lohnt sich!

Deshalb bieten wir Ihnen die Gelegenheit direkt mit Bluefox.io über Ihre Lösungen zu sprechen und wie es in einem konkreten Use Case anwendbar ist.

Agenda:
11:30 – 11:40 Uhr, Einleitung & Begrüssung
Roland Marti, Head of Marketing, Bison IT Services AG

11:40 – 12:10 Uhr, Wer ist Bluefox.io
Andrea Le Vot, Business Development, Bluefox.io

12:10 – 12:30 Uhr, Lösungen & Use Cases
Andrea Le Vot, Business Development, Bluefox.io

12:30 – 13:15 Uhr, Diskussion & Fragen

13:15 – 13:30 Uhr, Abschluss

  • Anmeldeschluss: 15.03.2018
  • Beschränkte Teilnehmerzahl

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Clouver – the new industry 4.0-platform for cutting edge processes

METAV trade fare presents ProCom automation, the new IoT-solution for industry 4.0 in the cutting industry: Clouver.

Clouver targets both machine manufacturers and producers, who wish to offer their customers surplus value and to assure their future sustainability through developing their industry 4.0 adaptability.

Clouver interlinks production with its digital image, creating transparency at all levels of your company. Enabling you to analyze production processes, identify hidden production costs and bottlenecks in advance. With Clouver service of machines and the optimization of running production is made significantly easier. During the cutting process Clouver collects specific technical as well as economic data in real time merging it with other applications of customers and compacting it with other relevant data; at any moment in the process each one involved will receive custom-fit information specific to a field of work. In short:

– The machine operator is aware of it‘s state of operation and service enabling them to diagnose what needs to be done.

– The factory manager oversees the entire production, is able to intervene and readjust whenever necessary.

– The CEO receives and retains an overview over the entire business and it‘s production allowing him to make strategic decision immediately based on big data.

Clouver offers local storage of data as well as the opportunity to file and analyze selected cloud based data through it‘s edge-option. In this way Clouver-users may at any time determine who can access which data when and to which degree of detail.

Enabling Clouver-users to further their own production processes or those of their clients, to offer added value, to develop cloud based business models yet guaranteeing maximum data security at the same time.

You can find more informationen on www.clouver.de/en/

 

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itemis präsentiert Werkzeuglösungen auf der embedded world 2018

Die embedded world in Nürnberg ist mit 30.000 Besuchern und mehr als 1.000 Ausstellern die bedeutendste Fachmesse für eingebettete Systeme.
itemis ist auf der diesjährigen embedded world vom 27.02.–01.03. mit einem Ausstellungsstand in Halle 4, Stand 559 vertreten.

Präsentiert werden flexibel anpassbare Methoden und Werkzeuge für das Software- und Systems-Engineering:

Unsere innovative Lösung zur Security Analyse ermöglicht auf Basis universeller Security-Normen und Best-Practice-Ansätzen, wie ISO 27000, ISO 15288, BSI Grundschutz und Common Criteria, eine umfassende, werkzeugunterstützte Risikoanalyse technischer Systeme im Automotive- und IoT-Entwicklungsprozess.

Der YAKINDU Model Viewer ist eine leichtgewichtige Lösung zur Anzeige und Visualisierung von MatLab® Simulink®- und Stateflow®-Modellen. Auch sehr große Modelle lassen sich schnell und effizient analysieren, Signalflüsse einfach hervorheben und verfolgen. Der YAKINDU Model Viewer erfordert keine Matlab®-Lizenz.

YAKINDU Statechart Tools ist ein Werkzeug zur Spezifikation und Entwicklung reaktiver, ereignisgesteuerter Systeme mit Hilfe von Zustandsautomaten. Es erlaubt die Erstellung und Pflege, Simulation und flexible Code Generierung von Zustandsautomaten.

YAKINDU Traceability unterstützt bei der Verwaltung, Pflege, Navigation und Analyse von Beziehungen zwischen Artefakten im Entwicklungsprozess und ermöglicht so die lückenlose Nachverfolgung von Anforderungen. Prozess- und Sicherheitsstandards wie Automotive SPICE und ISO 26262 lassen sich somit sicher umsetzen. Durch eine große Zahl von Werkzeugintegrationen fügt sich das Tool in nahezu alle vorhandenen Arbeitsumgebungen ein.

YAKINDU Traceability wird außerdem von Boris Holzer im Konferenzbeitrag “How to implement requirements traceability” als Teil der ETAS Class “From Idea to Production ECU Code in One Day” am 27.02. ab 16:30 Uhr vorgestellt.

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NTSecureNode: Sichere Hardware für IoT-Anwendungen

Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, bringt mit NTSecureNode hochsichere Sensorknoten für IoT-Anwendungen auf den Markt. Als Bestandteil der IoT-Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions unterstützen sie Gerätehersteller bei der Umsetzung sicherer IoT-Anwendungen.

Digitalisierung und das universelle Internet der Dinge (IoT) machen es möglich, eine Vielzahl unterschiedlicher Daten auf innovative Weise zu verwerten – etwa zur Optimierung von Fertigung, Logistik und Instandhaltung (Industrie 4.0), das Fahrzeugflotten- oder Energiemanagement (z. B. Smart Metering, Überwachung von Windkraftanlagen) oder im Gesundheitswesen (z. B. Überwachung klinischer Daten). In allen diesen Fällen ist es wichtig, die räumlich verteilten, häufig drahtlos angebundenen IoT-Geräte sicher mit der IoT-Infrastruktur und den beteiligten, häufig cloudbasierten Systemen zu vernetzen.

Die neuen NTSecureNodes von NewTec führen die Daten verschiedener Sensoren (Temperatur, Gyroskop, Beschleunigung, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Licht) zusammen, puffern, komprimieren und filtern sie bei Bedarf und übertragen sie verschlüsselt an das IoT-Gateway. Dazu verfügen die Geräte über sechs Eingänge (4 x digital, davon 2 frequenzfähig; 2 x analog) und zwei digitale Ausgänge. Die Übertragungsparameter wie beispielsweise Sendeintervalle können mit Hilfe einer App frei konfiguriert werden. Für besondere Anforderungen bietet NewTec individuelle Applikationsentwicklung an.

Die IoT-Endgeräte von NewTec zeichnen sich vor allem durch ihren hohen Sicherheitsstandard aus. Zu den Sicherheitsfunktionen gehören Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und sichere Over-the-Air-Updates für Firmware und Bootloader.
NewTec hat zwei unterschiedliche Ausführungen seiner sicheren Sensorknoten im Programm: Der NTSecureNode NB 100 ist für mobile Anwendungen zum Beispiel auf Fahrzeugen optimiert und bietet ein robustes Gehäuse mit CAN- und RS485-Schnittstelle, GPS-Ortung und Vernetzung über Mobilfunk (LTE). Der NTSecureNode BLE 200 wurde für den stationären Einsatz in Industrie und kritischen Infrastrukturen entwickelt. Er unterstützt die drahtlose Vernetzung über Bluetooth und WLAN und hat eine integrierte Stromversorgung.

Die NTSecureNode-Geräte sind Bestandteil von NewTecs umfassender IoT-Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions, die Gerätehersteller bei der Umsetzung innovativer und sicherer Produkte und Dienstleistungen im Cloud-Umfeld unterstützt. Die Plattform umfasst Hard- und Software sowie Services und deckt den kompletten Lebenszyklus eines IoT-Produktes ab: von Ideenfindung, Ziel-, Markt- und Geschäftsfeldanalyse über Produktentwicklung und Architekturkonzept bis hin zu Integration, Wartung und Managed Services. NewTec wird die neue Plattform auf der embedded world vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg vorstellen (Stand 4A-501).

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OpenSky Corporation, Appoints Anish Srivastava as the new CEO and President to lead its Cybersecurity Business in North America

TÜV Rheinland announced today that its Board of Directors has appointed Anish Srivastava as Chief Executive Officer and President of OpenSky Corp., a wholly owned subsidiary of TÜV Rheinland, effective February 2, 2018. Anish Srivastava will also serve as a member of the Board of Directors for OpenSky Corporation.

“We are delighted to welcome a leader with such a comprehensive cross-industry expertise to OpenSky. Anish brings to our team a deep understanding of the Cybersecurity industry and the digital transformation needs of our customers. He will guide the team at OpenSky through the next stages of business growth and expansion in North America,” said Frank Luzsicza, Executive Vice President ICT & Business Solutions at TÜV Rheinland.

Anish Srivastava has more than 20 years of experience leading, innovating and scaling Cybersecurity businesses globally. Throughout his career, he advised a number of global clients in addressing complex, large-scale transformation challenges around information and IT security. Prior to joining OpenSky, Anish held several leadership and executive positions at IBM. Most recently he was the Managing Partner and Practice Leader of the North America IBM Security Services Business Unit, and held a similar role in Asia Pacific. Before joining IBM, he was with Tata Consultancy Services, leading the Information Risk Management consulting and services business for the North America region, driving sales and delivery targets for the company. Anish holds a Master in Business Administration and a Bachelor in Computer Science from the University of Pune.

“I cannot imagine a more important and exciting time to join OpenSky,” said Anish Srivastava. “With the diverse and highly engaged clients, best-in-class services portfolio backed by strong values and rich heritage of its parent company – TÜV Rheinland and an extremely talented group of people, OpenSky is well-positioned to capture an even greater market opportunity. As a passionate Cybersecurity practitioner at heart, this is the perfect opportunity to combine my industry experience with my belief in providing a secure and safe digital future. I look forward to leading OpenSky through its next exciting chapter of growth.”

About OpenSky Corporation
OpenSky Corporation offers one of the most advanced and integrated portfolios of security solutions and services for connected devices, platforms and Internet of Things (IoT) with the mission to enable a secure and safe digital future. With headquarters in Littleton, MA, OpenSky is a 100% subsidiary of TÜV Rheinland, operating some of the world’s broadest smart device and IoT testing labs, defining industry standards for functional safety and security and is a leading provider of inspection and assurance services that combine safety, quality and security certifications.

OpenSky provides expertise to help corporations protect information assets, minimize risk and accelerate the adoption of enabling technologies with its holistic approach and framework that addresses Cybersecurity, Privacy, Cloud Infrastructure and Functional Safety requirements to build trusted, connected platforms. The portfolio of services supported by industry participation in defining such standards and research, enables clients to effectively stay at the forefront of adopting new technologies for managing safety and cyber risks. It provides advisory, consulting, systems integration and managed security services organized across three core disciplines for connected platforms:
• Advanced Cyber Defenses;
• Mastering Risk and Compliance and
• Secure Cloud Adoption.

OpenSky was founded in 2007, and was acquired by TÜV Rheinland Group in 2014 to expand and drive synergies within both companies to address the growing cyber security concerns across functional safety, inspection and assurance services (certification) as the world embraces digitization.

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