PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf der PLM Europe 2019 vom 07. bis 09. Oktober 2019 im Estrel Convention Centre Berlin.

Die PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019 ermöglicht erneut das Netzwerken zwischen Anwendern, Partnern und Experten der Siemens PLM Software.

Die ECS GmbH unterstützt Sie bei der Neueinführung, Optimierung und Migration von PLM-sowie CAD/ CAM Umgebung, besonders liegt der Fokus hier auf den Siemens PLM Software Produkten Teamcenter und NX sowie auf MindSphere und Active Workspace.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser Teamcenter Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf der Siemens PLM Europe 2019 vor:

– Active Workspace
– ECS ProcessGUIde
– ECS Cloud-Lösung für MindSphere
– Migrationen
– ECS Integrationsplattform

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im Estrel Convention Centre Berlin begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.plm-europe.org

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prostep ivip Symposium 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf dem prostep ivip Symposium 2019 am 09. und 10. April 2019 im ICS Stuttgart. Das prostep ivip Symposium, eine der größten neutralen PLM-Konferenzen weltweit, steht dieses Jahr unter dem Tiitel „Collaboration in the Age of Smart Products and Sevices”.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser PLM sowie CAD Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf dem prostep ivip Symposium vor:
• ECS Cloud Solutions
• ECS systemübergreifender fachlicher ProcessGUIde
• ECS Integrationsplattform für die Steuerung abteilungsübergreifender Projekte

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im ICS Stuttgart begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.prostep-ivip-symposium.org

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Robuster 17-Zoll All-In-One Touch Panel Computer für die Industrie – GOT817L-511

Wasser-, staub- und korrosionsresistent

Der neue 17-Zoll große All-In-One Touch Panel Computer GOT817L-511 von AXIOMTEK besteht aus rostfreiem Stahl und wurde für die Anwendung in rauen industriellen Umgebungen entwickelt. So ist er IP66- und IP69K-zertifiziert und dadurch wasser-, staub- und korrosionsresistent. Außerdem kann der PC Temperaturen zwischen -20°C und +50°C sowie Vibrationen von bis zu 1G standhalten. Aus diesem Grund eignet er sich besonders für die Anwendung in Lebensmittel- und Chemiefabriken, in der Pharmaindustrie sowie bei strapazierfähigen Outdoor-Anwendungen.

Edelstahl der Güteklasse 316

Der GOT817L-511 unterstützt den Intel® Core™ i5-7300U Prozessor (Codename: Kaby Lake) und hat einen 17-Zoll SXGA-TFT-LCD-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung sowie einer Helligkeit von bis zu 350 Nits. Wahlweise steht ein Projected Capacitive Touchscreen oder ein 5-Wire Flat Resistive Touchscreen zur Verfügung. Dank des Edelstahls der Güteklasse 316 stellen kritische Umgebungen kein Hindernis dar. Für einen zuverlässigen Betrieb bei staubigen und nassen Verhältnissen sorgen fünf IP66-zertifizierte M12 I/O-Konnektoren und ein flexibler Stromeingangsbereich von 9V bis 36V DC.

Umfangreiche I/O-Kompatibilität

Der robuste Touch Panel PC ist mit einem 260-Pin DDR4 SO-DIMM für eine Speicherkapazität von bis zu 16 GB ausgestattet. Es besteht zusätzlich die Auswahl zwischen einer 2.5" SSD HDD oder einer 2.5" SATA HDD, welche für noch umfangreicheren Speicherplatz sorgt. Damit genügend Erweiterungsmöglichkeiten gegeben sind, steht ein full-size und ein half-size PCI-Express-Mini-Card-Slot für Wireless-Modul-Karten in 3G, 4G, LTE sowie WiFi bereit. Mit zwei RS-232/422/485, vier USB 2.0 at an der Rückseite der Blende und einem Gigabit Ethernet-Port mit einem Intel® Ethernet Controller I210-IT ist eine hohe I/O-Konnektivität gewährleistet. Der flexible Touch Panel PC kann entweder aufgehangen oder per VESA-Halterung montiert werden. Zudem ist er mit Windows® 10 und Windows® 10 IoT kompatibel.

Das industrielle Touch Panel PC GOT817L-511 ist ab sofort für Sie erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter welcome@axiomtek.de zur Verfügung.

Haupteigenschaften

  • Flacher 17-Zoll SXGA-TFT-LCD-Display
  • IP66- und IP69K-zertifiziert durch wasser-, staub- und korrosionsresistentes Design
  • Edelstahlgehäuse der Güterklasse 316
  • Betriebsbereit bei -20°C und +50°C
  • Lüfterloses Design mit dem Intel® Core™ i5-7300U Prozessor (Codename: Kaby Lake)
  • Wi-Fi/3G-Kit für drahtlose Netzwerkverbindungen
  • Stromeingangsbereich von 9V bis 36V DC
  • Kann aufgehangen oder per VESA-Halterung montiert werden
  • IP66-zertifizierte M12 I/O-Konnektoren passend für raue Umgebungen

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IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL auf der embedded world 2019

Das Internet of Things (IoT) wird greifbar. Die NXTGN GmbH zeigt in Kooperation mit der Kompass GmbH an zwei Beispielen, wie der Prozess „vom Sensor zum Geschäftsmodell“ schnell und skalierbar umgesetzt werden kann. Vom 26. bis 28. Februar präsentieren wir auf der embedded world 2019, wie wir mobile pharmazeutische Behälter und Intermediate Bulk Container (IBC) sicher in die Welt von IoT einbetten und welcher Mehrwert für Unternehmen und Kunden entsteht. Besuchen Sie uns auf der embedded world am Stand 4-478. 

NXTGN verfolgt einen zielorientierten und schrittweisen Digitalisierungsansatz. Notwendig sind hier viele kleine Schritte bis zur vollständigen digitalen Transformation. Unternehmen benötigen Unterstützung dabei, Ihre Produkte mit sekundären Produktmerkmalen auszustatten, um ihren Serviceprozess zu verbessern und neue Geschäftsmodelle zu kreieren. Mit den Lösungen IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL schaffte NXTGN Paradebeispiele für transparente und konfigurierbare Geschäftsprozesse. Ein echter Mehrwert durch IoT.

Digitalisierung greifbar gemacht: IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL

Sowohl bei Prozesscontainer und IBCs aus den Bereichen Pharma, Chemie, Kosmetik etc. haben die Hersteller, Kunden- und Wartungsfirmen nur eingeschränkte Informationen darüber, wo und in welchem Zustand sich ein Container gerade befindet. Diese Transparenz ist aber wichtig, um Servicekräfte effektiv einzusetzen und, im Falle der Prozessbehälter, auch um Sicherheit zu gewährleisten.

Bei Prozessbehältern funktioniert es folgendermaßen: Sensoren prüfen verschiedene Parameter im Prozessbehälter wie Druck, Temperatur und Drehzahl des Rührwerks. Sobald hier außergewöhnliche Abweichungen auftreten, wird sofort ein Alarm ausgelöst, der an das System übertragen wird. Hierdurch lassen sich hohe Reparaturkosten der Container vermeiden. Weitere Vorteile der digitalisierten Geschäftsprozesse sind optimierte Logistik, verringerte Transportgutbeschädigungen sowie weniger Dokumentationsaufwände.

Mittels Kooperation vom Sensor zum Geschäftsmodell

Die Sensortechnik bildet den Anfang der Wertschöpfungskette. Für VESSEL.DIGITAL stattete die Kompass GmbH etliche pharmazeutische Behälter mit innovativen Sensoren aus. Diese Daten lassen sich per „Wireless Sensing“ leicht übertragen und in das von NXTGN entwickelte Serviceportal einspeisen. So werden die Sensordaten in Kombination mit den Standortdaten interpretierbar.

Innovationen entdecken, Innovation gefunden

Die embedded world ist eine Fachmesse für Themen wie Sicherheit elektronische Systeme, Internet of Things und Energieeffizienz, die sich in diesem Jahr unter dem Motto „Innovationen entdecken“ ihren zahlreichen Besuchern in der Messe Nürnberg präsentiert. Am Stand- 2019 4 478 bekommen Sie eine Idee davon, wie ein Serviceprotal effektives Monitoring von industriellen Behältern ermöglicht.

Das Serviceprotal bringt alle Daten zusammen

Die über Sensoren und Tracking erfassten Daten werden einfach an einen Cloud-Speicher übertragen. Somit verfügt das Serviceportal über eine standortunabhängige Datenbereitstellungen und auch der Servicetechniker kann unterwegs mit Informationen versorgt werden.

Bisher nur schwer erreichbare Informationen werden zentral leicht zugänglich. Keine Fragen mehr wie: Wo befinden sich meine Prozesscontainer? Wann ist die nächste Wartung fällig? Wird die vorgeschriebene Kühlung eingehalten? Die gesammelten Sensordaten werden in unserem Serviceportal analysiert, entsprechend aufbereitet und visualisiert. Stellen Sie uns jetzt Ihre Fragen. Wie können wir Ihre Prozesskette optimieren? Besuchen Sie uns also 26. bis 28. Februar am Stand- 2019 4 478 – gemeinsam finden wir es heraus!

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4 Termine, 3 Experten, 2 Standorte, 1 Thema: Sichere IT-Infrastruktur für die Industrie

Gemeinsam mit ELCO, der IS4IT GmbH und CyDis GmbH organisiert die IS4IT Kritis vier Wissen X4-Workshops, in dem Security-Experten erläutern, was insbesondere mittelständische Unternehmen tun können, um ihre IT-Infrastruktur noch besser zu schützen. Dabei wird liegt ein spezieller Fokus auf IT-Security im industriellen Umfeld, wo aufgrund der Digitalisierung durch Industrie 4.0 ein besonderer Schutz- und Sicherheitsbedarf besteht.

Die Workshops finden jeweils am Standort der ELCO Industrie Automation GmbH statt, die für umfassende Industrie-Automatisierung steht. Das Unternehmen bietet Lösungen von der Datenerhebung mit eigenen Produkten aus dem Bereich Automation über die Datenvernetzung mit IoT-Hardware, Datensammlung im IoT-Hub bis zur Datenvisualisierung in Form von Industrie-Apps. Das Bewusstsein für IT-Sicherheit ist bei ELCO besonders groß: Aufgrund internetfähiger Geräte, Fahrzeugsensoren bis hin zu Haushaltsgeräten nehmen im Internet der Dinge (IoT) die Risiken immer mehr zu. Dieses Bewusstsein möchte man auch bei den eigenen Kunden durch die Wissen X4-Workshops schärfen.

Die Experten gehen bei der Veranstaltung darauf ein, wie man Security-Defizite im eigenen Unternehmen bewerten kann – Stichwort Cyber Scoring – und wie man diese lokalisiert. Ebenfalls wird vorgestellt, wie die notwendigen Maßnahmen – trotz kaum verfügbarer Security-Expertise – wirtschaftlich und effizient umgesetzt werden können. Im Anschluss an die Präsentationen können unternehmensspezifische Fragen geklärt werden.

Organisatorisches

13. oder 14.03.2019 Oberestenfeld bei Stuttgart (Benzstraße 7, 71720 Oberstenfeld)
27. oder 28.03.2019 Dresden (Königsbrücker Straße 124, 01099 Dresden)

Beginn jeweils 16:30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch auf 15 Personen pro Termin beschränkt.

Agenda & Anmeldung online unter www.is4it.de/wissenx4-kritis

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All for One Steeb AG – Strategieoffensive 2022 planmäßig gestartet / Quartalsmitteilung zu den 3-Monatszahlen veröffentlicht

Die All for One Steeb AG, führendes IT- und Beratungshaus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, hat am 7. Februar 2019 planmäßig ihre (ungeprüfte) Quartalsmitteilung zu den 3-Monatszahlen für den Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2018 veröffentlicht.

Um in ganz neue Dimensionen vorzustoßen und im Geschäftsjahr 2022/23 Umsätze zwischen 550 Mio. und 600 Mio. EUR mit einer EBIT-Marge von über 7% zu erzielen, hat die All for One Steeb AG Mitte November 2018 ihre Strategieoffensive 2022 gestartet. So soll der Mittelstand im deutschsprachigen Raum fokussiert digitalisiert und die Wettbewerbsfähigkeit der Kunden gesteigert werden. Ganz oben auf der Agenda steht die richtige Besetzung von Innovations- und Wachstumsfeldern rund um SAP S/4HANA als »Digital Core«.

Mit ergänzenden Cloud-Lösungen für Fachbereiche, für Security und Compliance, New Work (Microsoft), Machine Learning und IoT will All for One Steeb den Markzugang in Richtung gehobener Mittelstand erweitern. Im deutschsprachigen SAP-Mittelstandsmarkt sehen Marktbeobachter das IT- und Beratungshaus heute bereits als Nr. 1 mit der größten Kundenbasis. Erst unlängst wurde die All for One Steeb Tochter B4B Solutions als »Best Performing Partner« mit einem SAP Partner Excellence Award 2019 ausgezeichnet.

Genauso stark und marktpräsent will All for One Steeb zukünftig auch bei den »Non ERP Themen« werden, etwa im HR Bereich. So wurden zum 1. Januar 2019 alle Anteile an der TalentChamp Consulting GmbH, Wien/Österreich, übernommen. Das Unternehmen gilt als ausgewiesener Cloud-Spezialist mit langjähriger SAP SuccessFactors Expertise und sehr guten Referenzen im gehobenen Mittelstand und passt daher auch hier perfekt in die Roadmap. Dazu gehört auch, dass sich All for One Steeb zukünftig verstärkt als ganzheitlich integrierte Gruppe positionieren und eine neue Markenarchitektur einführen will.

Die bevorstehende Hauptversammlung der Gesellschaft am 13. März 2019 soll über die Umfirmierung der All for One Steeb AG in All for One Group AG entscheiden.

Online

https://ir.all-for-one.com/de/finanznachrichten-und-berichte/finanznachrichten/quartalsmitteilung-zu-den-3-monatszahlen-veroffentlicht

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DIGITAL FUTUREcongress: maincubes presents the business models of tomorrow

The motto of this year’s DIGITAL FUTUREcongress on February 14, 2019, in Frankfurt am Main, Germany, will be “discover business 4.0”. maincubes will be there and demonstrate at booth L6, level 2 (C2) how eco-systems will influence future business models and which role platforms and data centers will play in this context. In addition, Dr. Jens J. Gerber, Board Member at maincubes, will explore the subject in depth during his keynote “Data centers: Digital Transformation – Platforms – Eco-Systems” at 11:30 am on stage 5.

Machines, resources, services and data – in a new smart world, everything interacts with everything, which enables the development of future-oriented innovations and business models. However, that only becomes possible through appropriate connections, which underlines the importance of building eco-systems. That way competences and services can be exchanged, and synergies leveraged across platforms.

To that end, data center operator and digitalization expert maincubes has launched the secureexchange® platform. Like on a marketplace, all platform users can offer their services along the entire value chain, benefit from other participants’ solutions in order to expedite the development of new business models quicker, more efficiently and with less risk – and at the same time, comprehensive end-to-end security is provided and friction losses during development are avoided. Therefore, data centers of the future have to meet more demanding requirements than currently, because only a full concept, which combines hosting, security, and a comprehensive eco-system can provide businesses with the basis for future technologies such as IoT, smart city or smart mobility. And at the DIGITAL FUTUREcongress 2019, maincubes can show you how to put this into practice during a personal meeting.

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DIGITAL FUTUREcongress: maincubes präsentiert die Geschäftsmodelle der Zukunft

Unter dem Motto „discover business 4.0“ findet der diesjährige DIGITAL FUTUREcongress am 14. Februar 2019 in Frankfurt statt. maincubes gibt an Stand L6 auf Ebene 2 (C2) Einblicke, wie Eco-Systeme die zukünftigen Geschäftsmodelle beeinflussen und welche Rolle Plattformen und Datacenter dabei spielen. Dr. Jens J. Gerber, Mitglied der maincubes-Geschäftsleitung, vertieft die Thematik in seinem Vortrag „Datacenter: Digitale Transformation – Plattformen – Eco-Systeme“ um 11.30 Uhr auf Bühne 5.

Maschinen, Ressourcen, Dienstleistungen und Daten – in der neuen smarten Welt interagiert jeder mit jedem, wodurch die Entwicklung von zukunftsweisenden Innovationen und neuen Geschäftsmodellen möglich wird. Doch das gelingt nur mit der richtigen Vernetzung. Umso wichtiger ist künftig der Aufbau von Eco-Systemen. So können Kompetenzen und Services über Plattformen hinweg ausgetauscht und Synergien genutzt werden.

Datacenter-Betreiber und Digitalisierungsexperte maincubes hat dazu die secureexchange®-Plattform ins Leben gerufen. Wie auf einem Marktplatz können alle Teilnehmer der gesamten Wertschöpfungskette ihre eigenen Leistungen anbieten, von anderen Lösungen profitieren und damit neue Geschäftsmodelle schneller, effizienter und risikoloser vorantreiben – ohne Reibungsverluste und mit einer umfassenden Ende-zu-Ende-Security. Die Anforderungen an die Rechenzentren der Zukunft werden also deutlich anspruchsvoller. Denn nur mit einem Gesamtkonzept aus Hosting, Security und einem ganzheitlichen Ecosystem wird für Unternehmen die Basis für Zukunftstechnologien wie IoT, Smart City oder Smart Mobility geschaffen. Wie das gelingt, präsentiert maincubes im persönlichen Gespräch auf dem DIGITAL FUTUREcongress.

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COM Express Type 7 Basic Modul mit Intel® Xeon® Prozessor von AXIOMTEK – CEM700

Platzsparendes Modul

Das erste COM Express Type 7 Modul von AXIOMTEK lautet auf den Namen CEM700 und kann mit erweiterungsfähigen Prozessoren angetrieben werden – so z.B. dem 16-Core Intel® Xeon® D-1577 oder 4-Core Intel® Pentium® D1519 Prozessor (Codename: Broadwell DE). Es unterstützt zwei DDR4-2400 SO-DIMM Slots für einen Speicherplatz von bis zu 32 GB und hat zwei 10GBASE-KR Channels. Bei einer Größe von 125x95mm ist das Modul ein leistungsstarker Begleiter, der eine server-ähnliche Leistung hat. Es eignet sich daher besonders für die Einbindung in rechenintensiven und platzbeschränkten Anwendungen, die eine hohe Daten- und Netzwerkverarbeitungsmenge erfordern, wie es z.B. im Bereich Edge-Computing, bei Mikroservern, Datenübertragungsgeräten und anderen Netzwerkbereichen nützlich ist.

Flexible Betriebstemperatur

Um die Anforderungen der Serveranwendungen umzusetzen, sind eine NC-SI (Network Controller Sideband Interface) zur Fernverwaltung und zwei 10GBASE-KR-Schnittstellen eingebaut. Das Modul ist bei -20°C und +75°C und auf Wunsch von -40°C und +85°C betriebsbereit. Damit eine schnelle Beurteilung gewährleistet wird, stellt AXIOMTEK das COM Express-Baseboard Typ 7 (COMB94701) bereit. Dem Nutzer ist es zudem möglich, Softwarefunktionen und Hardwareüberprüfungen weiterzuentwickeln.

Hohe Rechenleistung

Viele Kunden sehnen sich nach einem Produkt, das eine hohe Rechenleistung besitzt und somit für massenhafte Datenübermittlung, wie es in Anwendungen des Industrial IoT üblich ist, gewappnet ist. Das neue CEM700 besitzt einen 16-Core Prozessor und eine CPU, die normalerweise bei Servern eingesetzt wird. Der Aufbau industrieller IoT-Anwendungen kann vielseitig gestaltet werden, da das Broadwell DE-basierte Modul leistungsstark ist und High-Speed-Schnittstellen hat. Insgesamt zeichnet es sich durch viele Erweiterungsmöglichkeiten, Kundenfreundlichkeit und eine hohe Anzahl an Features aus.

Reich an Anschlüssen

Die herausragende I/O-Konnektivität wird durch viele Anschlüsse erreicht – so sind z.B. jeweils zwei SATA-600 Schnittstellen und 10GBASE-KR Ports mit Intel® 10G Ethernet Controllern, ein Gigabit LAN Port mit Intel® i210 Ethernet Controller, vier USB 3.0 Ports, vier USB 2.0 Ports, ein LPC, SPI, I2C, zwei serielle TX/RX und 4-IN/OUT DIO Port vorhanden. Zusätzlich kann das Modul durch einen PCIe x16 Gen3, einen PCIe x8 Gen3 und acht PCIe x1 Gen2 erweitert werden. Zur Vermeidung und Behebung von Fehlfunktionen ist ein Watchdog Timer integriert. Das Trusted Platform Modul (TPM) 2.0 sorgt zusätzlich für hardware-basierten Datenschutz.

Das industrielle Computer-On-Modul CEM700 ist ab sofort für Sie erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter welcome@axiomtek.de zur Verfügung.

Haupteigenschaften

  • Intel® Xeon® Prozessor D-1577 und Pentium® Prozessor D1519 (Codename: Broadwell DE)
  • Zwei DDR4-2400 SO-DIMM mit bis zu 32GB Speicherplatz
  • Ein PCIe x16 Gen3, ein PCIe x8 Gen3 und 8 PCIe x1 Gen2
  • Zwei SATA-600
  • Vier USB 3.0 und vier USB 2.0
  • Zwei 10GBASE-KR
  • Unterstützt TPM 2.0

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Wie mit IoT PLM tatsächlich PLM wird

Das Konzept des Produkt-Lebenszyklus-Management (PLM) existiert mittlerweile seit mehr als zwei Jahrzehnten und konnte bisher seinem Namen nicht vollumfänglich gerecht werden. PLM-Systeme sind aus der Notwendigkeit heraus entstanden, die Daten von CAD-Systemen zu verwalten, zu konfigurieren und anfallende Änderungen zu dokumentieren. Sie unterstützen die Konstruktion und Bereitstellung von Daten für die Produktion sowie das Erstellen von Manualen und Bedienungsanleitungen. Allerdings konnten PLM-Implementierungen bisher nicht den gesamten Produkt-Lebenszyklus, so wie es die Bezeichnung des PLM verspricht, abdecken. Eine zentrale Hürde hierfür war die nicht vorhandene Verbindung zwischen PLM-Systemen und der „In-Service“-Welt, also die mangelnde Bereitstellung von aktuellen „Life“-Daten und Zustandsinformationen zu in Gebrauch befindlichen Produkten und deren Fertigung – und zwar kontinuierlich und in Echtzeit. Wenn überhaupt, finden diese Informationen nur indirekt Zugang in ein PLM-System.

Ganzheitlicher PLM-Ansatz

PLM ist als ganzheitliches Management-Konzept zu verstehen, das unter Einbezug von aufeinander abgestimmten Methoden, Prozessen und IT-Systemen alle produktbezogenen Daten und Informationen, die entlang des gesamten Produktlebenszyklus entstehen, zentral verwalten und für die entsprechenden Nutzergruppen bereitstellen kann. Das bedeutet: PLM ist erst dann PLM, wenn es tatsächlich alle relevanten Produktdaten, Informationsflüsse und Arbeitsabläufe umfasst.
Mit dem rasanten Aufschwung des Internet of Things (IoT) lässt sich dieser ganzheitliche PLM-Ansatz nun realisieren. Durch die Ausstattung von Produkten und Fertigungsanlagen mit Sensoren kann zusammen mit IoT ein kontinuierlicher Datenrückfluss aus der „In-Service“-Phase und der Produktion stattfinden, sodass dem „L“ (Lifecycle) in „PLM“ seine angedachte Bedeutung zukommt. Die ursprüngliche Vision, dass produktrelevante Daten für jegliche Entscheidungen innerhalb des Produktlebenszyklus online und direkt über alle Abteilungsgrenzen hinweg zur Verfügung gestellt werden können, wird in der Kombination und Integration von IoT in Verbindung mit PLM und ERP (Enterprise Ressource Management) Realität. Auf dieser Basis ist es Unternehmen nun möglich, entsprechende Wartungen und Services, zum Beispiel präventive Fehleranalysen, Leistungsprüfungen und Inspektionsdienste, anzubieten, wodurch sich die Effizienz und Produktivität in Betrieben maximieren lässt. Durch die systematische Speicherung, Aggregation und Auswertung relevanter Daten kann man nun Rückmeldungen aus der Fertigung sowie zu bereits im Einsatz befindlichen Produkten, Hinweise zur konstruktiven Verbesserung und Adaption nach individuellen Kundenbedarfen erteilen.

ECS-Lösungen für MindSphere

MindSphere ist ein von Siemens entwickeltes offenes IoT-Betriebssystem. Es arbeitet cloudbasiert und ermöglicht Daten von angeschlossenen Systemen, Maschinen, Anlagen und Produkten zu aggregieren, zu analysieren und bereitzustellen.
Um innovative Anwendungen im PLM-Kontext auf dieser Plattform zu erstellen, die durchgängige Verfügbarkeit von Daten- und Informationsflüssen im gesamten Produktlebenszyklus sowie den Rückfluss von gewonnenen Erkenntnissen aus der Datenanalyse zu gewährleisten, stellt die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH mit ihren ECS Cloud Solutions entsprechende Services und Lösungen zur Verfügung. Die ECS-Konnektoren zwischen MindSphere, PLM und ERP-Systemen ermöglichen den bidirektionalen Datenaustausch und die Kommunikation zwischen den Systemen. Die ECS Process Engine verwaltet den Ablauf der übergreifenden Geschäftslogik und Prozesse. Über Schnittstellen lassen sich die Prozesse und Prozessschritte in Apps und Services nutzen. Die ECS-Lösungen sind verfügbar für die wichtigen und marktführenden PLM und ERP-Systeme und Technologien.

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