Gesicherte Überwachung von Energieanlagen

Im Bereich Smart Energy auf der E-World vom 5.-7. Februar 2019 in Essen stellt EES Neuheiten auf dem Stand 112 in der Halle 5 aus, die die Themen ISMS, BDEW-Whitepaper Konformität und Schutz kritischer Infrastrukturen fokussieren – innovative Lösungen für die zukünftige Energieversorgung.

Das klare Anzeigen und Signalisieren von Anlagenzuständen bildet die Basis für das Bedienpersonal schnell zu reagieren, um Ausfälle und Wiedereinschaltzeiten in der Energieverteilung zu verkürzen. In der Energieversorgung werden zur Kommunikation mit der Leittechnik oftmals die Protokolle IEC 60870-5-101 oder -104 eingesetzt. Neben den Meldungs- und Gerätezuständen, die an übergeordnete Systeme übermittelt werden, können mit den EES Störmeldern verschiedene Links aus Redundanzgründen oder verschiedene Hosts bedient werden. Ebenso ist das neue standardisierte IEC 61850 Protokoll in den Störmeldetechnik-Produkten von EES implementiert, um mit anderen Busteilnehmern oder der Stationsleittechnik Informationen über den Stationsbus auszutauschen.

Auch die Lumpensammler-Funktion kann durch ein USM-Störmeldegerät von EES optimal abgebildet werden, ohne dabei Schutz- oder Feldleitgeräte zu missbrauchen. Sowohl Einzel- und Doppelmeldungen als auch -befehle sind über den integrierten Webserver in der CID-Datei parametrierbar.

Die neuen Highlights in der Störmeldetechnik umfassen die Mehrfarbigkeit in der BSM/USM-Serie durch neue RGB-LEDs, eine Weitbereichsspannungsabdeckung für die Signaleingänge und eine Verarbeitung von Analogwerten.

Im Bereich der Fernwirktechnik ist die LTE-Integration für die MFW-Serie und WebRTU abgeschlossen, sowie die Möglichkeit zur verschlüsselten Kommunikation gegeben.

Letzteres ist insbesondere bei der Nutzung von Netzwerkprotokollen die effektivste Vorsorge gegen die Manipulation von Daten. Durch Bereitstellung von u.a. diversen Standards wie https, Dienste und Port Verwaltung über Firewall Einstellungen, erfüllen die Geräte IT-Security-Funktionen, die den BDEW Whitepaper Vorgaben entsprechen.

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Leitfaden: Meldepflicht ist Sellbstschutz

  • Geringe Zahl von IT-Sicherheitsmeldungen Kritischer Infrastrukturen an das BSI legt fehlende Diagnosefähigkeiten nahe
  • Gängige Sicherheitslösungen melden weder langfristig angelegte Hackerkampagnen noch netzwerkinterne Störungen
  • Neues Whitepaper »Meldepflicht in Kritischen Infrastrukturen« zeigt, wie auch Beinahstörungen erkannt und Vorfälle richtig eingeschätzt werden können 

Rhebo veröffentlicht ein Whitepaper zur Umsetzung der Meldepflicht in Kritischen Infrastrukturen und wesentlichen Dienstleistungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Whitepaper adressiert speziell die Aspekte der Meldepflicht, die für viele Verantwortliche für die Netzleittechnik und Leitsysteme nur schwer realisierbar sind:

  • Meldung von Vorgängen, die beim Auftreten nicht als bösartig eingestuft werden und erst zukünftig zu Beeinträchtigungen führen können;
  • Bewertung der Erheblichkeit von Störungen;
  • Meldung aller Details zu einem Vorfall.

Hohes Gefährdungsrisiko, geringe Sichtbarkeit

Cyberattacken wie Industroyer und Dragonfly 2.0 haben jedoch gezeigt, wie sensibel die Infrastrukturen sind, wie professionell und langfristig Angreifer agieren und welche Auswirkungen für die Versorgungssicherheit bestehen.

Zwischen Juni 2017 und Mai 2018 wurden von Energie- und Wasserunternehmen jedoch nur 46 Vorfälle an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemeldet. Dem gegenüber stehen aktuell über 800 Millionen Schadprogramme (bei einer Wachstumsrate von 400.000 pro Tag) sowie unzählige nicht bekannte oder nicht gepatchte Sicherheitslücken. Hinzu kommen mehrstufige Angriffskampagnen, die – wie Industroyer und Dragonfly 2.0 – häufig über Monate bis Jahre unerkannt in den Unternehmensnetzwerken aktiv sind. Ergebnisse aus Rhebo Industrie 4.0 Stabilitäts- und Sicherheitsaudits in der Netzleittechnik Kritischer Infrastrukturen bestätigen eine naheliegende Vermutung: ein Großteil der Vorfälle in den Netzwerken wird durch gängige Sicherheitslösungen wie Firewalls & Co. nicht erkannt. Das betrifft insbesondere Vorfällen:

  • die Firewalls überwinden oder umgehen;
  • die innerhalb der Netzleittechnik oder Leitsysteme entstehen;
  • die langfristig wirken und somit auf den ersten Blick nicht relevant wirken;
  • für die nicht eindeutig ersichtlich ist, ob sie zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Infrastrukturen führen können.

Das Whitepaper »Meldepflicht in Kritischen Infrastrukturen – Anforderungen und Umsetzung für Energieerzeuger, Energieversorger und Wasser-/Abwasserunternehmen in der DACH-Region« adressiert die Detektion und Dokumentation speziell dieser Vorfälle. Anhand der Anforderungen aus Gesetzen, Standards und Handreichungen wird erläutert, wie eine industrielle Anomalieerkennung Transparenz schafft und die drängenden Lücken schließen kann.

Download-Link zum Whitepaper: https://rhebo.com/de/meldepflicht/

Über Rhebo

Rhebo ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Ausfall- und Störungssicherheit von Industrieunternehmen und Kritischen Infrastrukturen spezialisiert hat. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen überwacht und analysiert Rhebo die Datenkommunikation innerhalb der Steuerungstechnik, meldet Anomalien in Echtzeit und steigert so die Cybersicherheit und Verfügbarkeit von Industrial Control Systems und Leitsystemen. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V.

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Digital und auf der Höh‘ – aber bitte gut abgesichert

Wenn sich in diesem Jahr die Hidden Champions des deutschen Mittelstandes auf der Industriemesse ie 2019 in Freiburg treffen, widmen sie sich ganz dem Thema Digitalisierung. Die ICS AG aus Stuttgart ist zum ersten Mal dabei und sorgt dafür, dass auf der Reise zur Industrie 4.0 die Sicherheit mit im Gepäck ist.

„Wir freuen uns sehr, unser Wissen und unsere Erfahrung im Bereich Informationssicherheit am Gemeinschaftsstand des Digitalen Innovationszentrums (DIZ) präsentieren zu können“, sagt Martin Tege, Verkaufsleiter Informations­sicherheit bei der ICS AG. Die Sicherheitsberater unter­stützen KMUs dabei, den Ist-Zustand der Informations­sicherheit und des Datenschutzes in Unternehmen zu analysieren und begleiten bei der Einführung eines nachhaltigen Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS), wenn gewünscht auch bis zur Zertifizierung nach ISO/IEC 27001. Für die Beratungskosten können die Unternehmen Fördergelder über das Förderprogramm
go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Anspruch nehmen.

Mit einem ISMS Datensicherheit gesetzeskonform umsetzen

Ein ISMS nach der internationalen Sicherheitsnorm ISO 27001 schafft nachhaltig gelebte Infor­mationssicherheit, wie es auch der Gesetzgeber verlangt. Martin Tege berichtet: „Wir sind selbst ein mittelständisches Unternehmen und haben die Zertifizierung nach ISO 27001 durchlaufen. Dadurch wissen wir genau, welche Herausforderungen aber auch welche Vorteile ein gelebtes ISMS mit sich bringt.“

Der Berater für Informationssicherheit und Datenschutz weiß aus Erfahrung, dass sich gerade Mittelständler wegen der gesetzlichen Vorschriften zum Thema Informationssicherheit Sorgen machen. „Die komplexen Regelungen scheinen undurchschaubar“, so Martin Tege weiter. „Aber wir helfen ihnen, mit einem soliden Gerüst die Digitalisierung sicher umzusetzen“.

Zertifizierte Sicherheitsexperten beraten auf Augenhöhe

Die ICS AG ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) autorisiert, KMUs den Zugang zu staatlichen Fördergeldern über das Programm go-digital zu ermöglichen, um bei der Digitalisierung die Informationssicherheit mit umzusetzen. Auch bei der baden-württemberg: connected (bwcon) ist die ICS AG als akkreditierter Fachberater für Informations- und IT-Sicherheit als zuverlässiger Partner bekannt.

Alle Berater der ICS AG sind nach ISO 27001 personenzertifiziert, DEKRA-geprüfte Fachkraft für Datenschutz und haben langjährige Erfahrung im Bereich Informationssicherheit. Die Sicherheits­experten aus Stuttgart beraten auch Zulieferer für die Automobilbranche in Sachen TISAXÒ und führen sie erfolgreich zum Nachweis.

Treffen Sie Martin Tege und Kollegen der ICS AG am Gemeinschaftsstand des Digitalen Innovati­onszentrums (DIZ) in Freiburg in Halle 3/R 106 und erfahren Sie, wie Sie gelebte Informations­sicherheit in Ihrem Unternehmen umsetzen.

Die Industriemesse ie 2019 des Wirtschaftsverbands Industrieller Unternehmen der Schwarzwald AG, findet vom 30.01. bis 01.02.2019 in Freiburg statt.

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Informationssicherheit im Krankenhaus

Mit der Änderungsverordnung zum IT-Sicherheitsgesetz vom 30.06.2017 und der damit einhergehenden Klassifizierung von rund 100 Krankenhäusern in Deutschland als „Kritische Infrastrukturen“ hat sich die Auseinandersetzung mit den Themen zum Ausbau der Informationssicherheit in fast allen Krankenhäusern intensiviert. Nur wenigen Verantwortlichen waren bis zu diesem Zeitpunkt beispielsweise die Bedeutung und die Vorteile der Einführung eines Information Security Management Systems (ISMS) bekannt und bewusst. Die vertiefte, konkrete Beschäftigung mit den Inhalten führt mittlerweile dazu, dass eine Reihe von Krankenhäusern auch ohne den akuten KRITIS-Status darüber nachdenken, ein ISMS in ihrem Haus einzuführen.

Im Spannungsfeld einer gestiegenen Nutzung von digitalen Lösungen und den andererseits schon immer vorhandenen, aber stetig zunehmenden Sicherheitsrisiken sind Maßnahmen zur Erhöhung der Informationssicherheit sinnvoll und erforderlich. Genau in diese Richtung zielt die Einführung eines ISMS nach dem Stand der Technik.

Im Kern werden dabei die Risiken betrachtet, die auf die Unternehmenswerte wie beispielsweise Hardware, Software, Infrastruktur, Personal und immaterielle Werte (Image, Reputation) wirken und hierbei einen oder mehrere der Grundwerte von Informationssicherheit (Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit) beeinträchtigen. Als Folge der Risikobetrachtung werden technische, organisatorische und prozessuale Maßnahmen definiert, die grundsätzlich die gesamte Organisation des Krankenhauses einbeziehen. Zudem wird ein permanenter Bewertungsprozess etabliert, in der Regel mit einer Orientierung an der DIN ISO27001. Einher gehen erhebliche Verbesserungen innerhalb der Organisation, so beispielsweise der Aufbau einer durchgängigen, strukturierten und vollständigen Dokumentation aller Prozesse, Verfahren und Abläufe.

Das ISMS bietet den Rahmen zur Steuerung und Kontrolle aller Aspekte der Informationssicherheit. Für Kliniken, die knapp unter der „KRITIS-Schwelle“ von 30.000 vollstationären Patienten pro Jahr liegen und möglicherweise demnächst den KRITIS-Status erreichen, ist die Einführung des ISMS eine ausgesprochen sinnvolle, vorbereitende Maßnahme.

Die Adiccon als erfahrenes, klinikorientiertes ISMS-Beratungsunternehmen bietet den Krankenhäusern in diesem Themenumfeld mit einer Reihe von Dienstleistungspaketen konkrete Unterstützung an.

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, sind wir gerne für Sie da. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir freuen uns auf Sie!

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Stadtwerke Frankenthal verleihen Informationssicherheit mit R2C_SECURITY neue Energie!

Die Stadtwerke Frankenthal sind ein moderner Energielieferant: Das Unternehmen versorgt seine Kunden mit zeitgemäßen sowie regenerativen Energieprodukten – Tag für Tag, mit absoluter Sicherheit. Genau diese Sicherheit wenden die STW Frankenthal auch im Umgang mit sensiblen Informationen und Daten an. Mit R2C_SECURITY von der Schleupen AG hat sich der Energieversorger aus der Pfalz für eine Softwarelösung entschieden, die sich flexibel an die Strukturen sowie den Bedarf des Unternehmens anpasst und die steigenden Anforderungen an Informationssicherheit ideal erfüllt.

„Die Stadtwerke Frankenthal haben sich sehr früh für eine Zertifizierung des gesamten Betriebs entschieden.“ äußert sich das Unternehmen. „Dabei wurden die Audits für die Zertifizierungen nach ISO/IEC 27001 und ISO/IEC TR 27019 mithilfe von Office Produkten durchgeführt. Nun hat der Verwaltungsaufwand aber einen Umfang erreicht, der damit nicht mehr vernünftig gemanaged werden kann.“ Nach sorgfältiger Prüfung von mehreren Softwarelösungen für den Bereich Informationsschutz und Datensicherheit fiel die Entscheidung schließlich für die Softwarelösung R2C_SECURITY und deren beiden Module „information security“ und „data protection“ der Schleupen AG.

Unter der fachkundigen Beratung von Marcel Tauner erfüllten wir mit R2C_SECURITY gleich zu Beginn eine wesentliche Anforderung unseres neuen Kunden STW Frankenthal: Durch die einfache Integration der Softwarelösung in die bestehende IT-Landschaft, musste das Unternehmen kaum Energie in den Aufbau neuer Datenstrukturen aufwenden. Diese fließt nun sofort in die optimierte Unterstützung von zukünftigen Audits, der Einhaltung der EU-DSGVO sowie von sicherheitsrelevanten Prozessen. Dazu gehören etwa fundierte Status-Reports über den Zustand des Informationssicherheitsmanagements (ISMS) sowie die zuverlässige Ermittlung des Schutzbedarfs von Prozessen und Assets.

Wir freuen uns, den STW Frankenthal mit R2C_SECURITY eine Softwarelösung zu bieten, mit der sich Informationssicherheit und Datenschutz effizient und zukunftsweisend verwalten lassen. Wenn auch Sie R2C_SECURITY kennenlernen möchten, sprechen Sie uns einfach an – wir beraten Sie gerne!

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Diso AG jetzt auch ISO 27001:2013 zertifiziert

Grosse Freude bei der Diso AG in Bern. Die Zertifizierungsstelle Swiss Safety Center AG bescheinigt, dass die Firma Diso AG für den Geltungsbereich Software Entwicklung für Projekte sowie Cloud Services (DaaS, IaaS) ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) erfolgreich nach ISO 27001:2013 umgesetzt hat.

ISO 27001:2013 ist der weltweit angewendete Standard für die Zertifizierung eines Informationssicherheits-Managementsystems. Sie beinhaltet die konkreten Massnahmen zur Sicherstellung der Informationssicherheit.

"Wir verstehen uns als Innovationstreiber mit einem hohen Qualitätsanspruch. Die erlangte Zertifizierung ist einmal mehr eine Bestätigung unseres eingeschlagenen Weges. Als Anbieter des Diso Secure Workplace sind wir geradezu dazu verpflichtet die Zertifizierung nach ISO 27001:2013 durchzuführen", erklärt Daniel Meienberg, CSO der Diso AG. "Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sind heute unverzichtbar".

Um die Auditierung erfolgreich durchzuführen, wurden alle Mitarbeiter geschult und geprüft. "Ich bedanke mich bei den Mitarbeitern, die mit großem Engagement unsere Prozesse weiterentwickelt und verbessert haben", ergänzt Daniel Meienberg.

 

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ISO 27001-Zertifizierung: GELSENWASSER-IT bestens geschützt!

In einem Audit über mehrere Wochen nahmen Auditoren der GUTcert das bei der GELSENWASSER AG, der GELSENWASSER Energienetze GmbH, der Wassergewinnung Essen GmbH und der Westfälischen Wasser- und Umweltanalytik GmbH eingeführte Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) gründlich unter die Lupe.

Im Fokus standen die Schutzziele Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität. Rund 18 intensive Monate der Planung, Analyse, Maßnahmenentwicklung und -umsetzung gingen der Zertifizierung voraus und trugen im Sommer 2018 endlich Früchte: Alle Ziele wurden von GELSENWASSER ohne Abweichungen erreicht.

Durch das Implementieren des ISMS unter Integration des branchenspezifischen Sicherheitsstandards Wasser/Abwasser erlangte das ISMS-Team vielfältig nutzbare Einsichten in die verschiedenen unternehmensübergreifenden Bereiche.

Und GELSENWASSER ruht sich nicht auf dem Erfolg aus: Getreu dem Motto „nach dem Audit ist vor dem Audit“ ist die Planung für die nächsten Audits bereits im Gange. Jährlich prüft die GUTcert nun die Wirksamkeit des bestehenden Managementsystems und der relevanten Prozesse. So werden auch weiterhin alle Komponenten des IT-Systems stetig inspiziert und verbessert, damit der Informationsfluss der Daten auch weiterhin optimal geregelt vonstattengehen kann.

Besuchen Sie gerne GELSENWASSER und die GUTcert auf der GUTcert-Neujahrstagung und hören Sie von Uwe Marquardt von der GELSENWASSER AG persönlich den spannenden Werdegang, wie die drei ISMS-Standards und deren Anforderungen unter einen Hut gebracht wurden.

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Adiccon-Informationstag für das Gesundheitswesen mit positiver Resonanz

Der Informationstag für das Gesundheitswesen der Adiccon GmbH für IT-Leiter, Datenschutzbeauftragte und Informationssicherheitsbeauftragte aus Krankenhäusern und Klinikgruppen wurde von den Teilnehmern sehr positiv bewertet. Die gelungene, klinik-kompatible Themenkombination aus Informationssicherheit/KRITIS, Datenschutz, High-Tech zur sicheren Übertragung patientenbezogener Daten und interessanter neuer Angebote zu Personalthemen der IT-Abteilungen orientierte sich an akuten Diskussionen des Marktes.

Die Veranstaltung beschäftigte sich mit Fragen wie

  • Welche Vorteile hat die Einführung eines Information Security Management Systems ISMS für Nicht-KRITIS-Häuser?
  • Welche wiederkehrenden Aufgaben ergeben sich aus der DSGVO für IT-Abteilungen und Datenschützer von Krankenhäusern?
  • Welche technologischen Möglichkeiten optimieren die Übertragung patientenbezogener Daten in Zeiten wachsender intersektoraler Vernetzungen?
  • Gibt es Chancen zur Reduzierung personaler Engpässe in IT-Abteilungen durch punktgenauen Einsatz externer Fach-Know-how-Träger?

Die Teilnehmer konnten zahlreiche konkrete, nutzenorientierte Informationen für ihren Klinikalltag mitnehmen. Besonders positiv wurde der Workshop-Charakter der Veranstaltung bewertet.

Die nächsten Adiccon-Informationstage finden im Frühjahr und Herbst 2019 statt.

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Managed Security Services – IT-Sicherheit outsourcen

Der digitale Wandel hat die Anforderungen an die IT-Infrastruktur verändert. Zusätzliche Maßnahmen und Ressourcen sind notwendig, um den sicheren Betrieb der immer komplexer werdenden IT-Systeme zu gewährleisten. Je nach Bedarf bietet ConSecur Unternehmen deshalb modular aufgebaute Managed Security Services (MSS). Diese enthalten wahlweise Einzelmaßnahmen im Rahmen der Informationssicherheit und reichen bis zum Betrieb eines Cyber Defense Centers.

Ein angemessenes Sicherheitsniveau dauerhaft aufrechterhalten

„Organisationen bekommen bei uns einen modularen IT-Sicherheitsservice, der Einrichtung, Betrieb und Wartung sämtlicher sicherheitsrelevanter Komponenten beinhaltet“, erklärt Dipl.-Ing Norbert Book, Management Berater und Geschäftsführer der ConSecur GmbH. „Mit den MSS legen Unternehmen die Absicherung ihrer IT in unsere Hände und schaffen sich den Freiraum für das Wesentliche. Außerdem profitieren sie von transparenten und planbaren Kosten und einer optimierten IT-Sicherheit.“ 

Security Analysten von ConSecur erkennen Risiken für IT-Systeme durch ein kontinuierliches Monitoring, bewerten Sicherheitsvorfälle in Echtzeit und leiten ggf. notwendige Gegenmaßnahmen ein. In enger Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung vor Ort gewährleisten Managed Security Services so den sicheren Betrieb von IT-Systemen.

Jeder Managed Security Service wird maßgeschneidert für die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen eines Unternehmens entwickelt. Vorab wird eine Risikoanalyse durchgeführt, um sich ein umfassendes Verständnis über die Bedrohungslage einer Organisation zu verschaffen. Mit dem ConSecur Managed SIEM erhalten Organisationen einen Hochleistungsschutz für Informationen. Auf Wunsch stellt die ConSecur GmbH auch einen externen IT-Sicherheitsbeauftragten, der ein passendes Informationssicherheits-managementsystem (ISMS) aufbaut.

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EUROPEAN CYBER SECURITY MONTH 2018 mit DocSetMinder®

Im Rahmen des EUROPEAN CYBER SECURITY MONTH bietet die GRC Partner GmbH eine Workshopreihe an, die die toolbasierte Planung, Umsetzung und Dokumentation von Informationssicherheit- und Datenschutz-Managementsystemens zum Thema hat. Die Teilnehmer erfahren anhand eines exemplarischen Mandanten, wie Informationssicherheits- und Datenschutz-Management mit Hilfe von DocSetMinder® effizient umgesetzt wird.

Es werden zwei alternative Workshop-Sessions angeboten: In einer Session wird Informationssicherheits-Management gemäß BSI IT-Grundschutz umgesetzt, in einer alternativen Session wird dies gemäß ISO/IEC 27001 erfolgen. Das Thema Datenschutz-Management wird gemäß der EU-DS-GVO abgebildet. Die gemeinsame Darstellung von Informationssicherheits- und Datenschutz-Management lässt die Überschneidungen und Synergien dieser Themen deutlich werden.

Der Workshop richtet sich an Informationssicherheits- und Datenschutz-Beauftragte, Projektmitarbeiter, die in entsprechende Implementierungsprojekte involviert sind, und Berater, die Ihre Expertise hinsichtlich eines leistungsfähigen Compliance-Management-Tools erweitern wollen.

Die GRC Partner GmbH lädt die Workshop-Teilnehmer in ihre Hamburger Büros ein und plant ein ca. vierstündiges Programm (13.00 – 17.00 Uhr).

Weitere Informationen EUROPEAN CYBER SECURITY MONTH 2018 mit DocSetMinder

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