Diso AG jetzt auch ISO 27001:2013 zertifiziert

Grosse Freude bei der Diso AG in Bern. Die Zertifizierungsstelle Swiss Safety Center AG bescheinigt, dass die Firma Diso AG für den Geltungsbereich Software Entwicklung für Projekte sowie Cloud Services (DaaS, IaaS) ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) erfolgreich nach ISO 27001:2013 umgesetzt hat.

ISO 27001:2013 ist der weltweit angewendete Standard für die Zertifizierung eines Informationssicherheits-Managementsystems. Sie beinhaltet die konkreten Massnahmen zur Sicherstellung der Informationssicherheit.

"Wir verstehen uns als Innovationstreiber mit einem hohen Qualitätsanspruch. Die erlangte Zertifizierung ist einmal mehr eine Bestätigung unseres eingeschlagenen Weges. Als Anbieter des Diso Secure Workplace sind wir geradezu dazu verpflichtet die Zertifizierung nach ISO 27001:2013 durchzuführen", erklärt Daniel Meienberg, CSO der Diso AG. "Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sind heute unverzichtbar".

Um die Auditierung erfolgreich durchzuführen, wurden alle Mitarbeiter geschult und geprüft. "Ich bedanke mich bei den Mitarbeitern, die mit großem Engagement unsere Prozesse weiterentwickelt und verbessert haben", ergänzt Daniel Meienberg.

 

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Infotage 2019: Schutz und Instandsetzung von Bauwerken

Der traditionelle Remmers Infotag geht in eine neue Runde. Wir informieren Sie über erste Erfahrungen nach Einführung der Neugliederung der Regelwerke zur erdberührten Bauwerksabdichtung sowie über bekannte Ursachen und neue Erkenntnisse zum Thema Schimmelpilze.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden wieder regional interessante Themen. So erleben Sie im Norden einen Streifzug durch missglückte Backsteinsanierungen und im Süden befassen wir uns gemeinsam mit dem oft vergessenen Wandsockel.

Nutzen Sie die Chance, aktuelles Fachwissen zu erhalten und treffen Sie Experten und Fachkollegen zum Wissensaustausch.

Normen in aller Kürze

  • DIN 18533: Erste Erfahrungen / Erste Einschätzungen
  • DIN 18534: Innenraumabdichtung
  • DIN 18531: Flachdach, Balkone, Terrassen, Laubengange
  • Ergänzende Informationen zu Abdichtungsrichtlinien

Referent: Franz-Josef Hölzen

SOS – Schimmelpilz On Surfaces: Bekannte Ursachen, neue Erkenntnisse!?

  • Wichtige Risikofaktoren – einschätzen, priorisieren, bewerten
  • Feuchtigkeitsursachen – nachhaltig in den Griff bekommen
  • Prävention – neue Schaden vermeiden

Beispiel: kapillare Baustoffe auf der Innenseite

Referenten: Thomas Jansen / Jürgen Gänsmantel

Infotage Nord – Aus Fehlern lernen!

  • Ein Streifzug durch missglückte Backsteinsanierungen (und die Lösungen)

Referent: Joachim Schreiber

Infotage Süd – Der vergessene Wandsockel

  • Praktische Hinweise zu Detaillösungen in Verbindung mit Wärmedämmverbund-/Putzsystemen und Natursteinkonstruktionen

Referent: Franz-Josef Hölzen

Diskussion + Fragen + Schlussworte

Die Referenten:
Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Gänsmantel
Ingenieur- und Sachverständigenbüro
Ö.b.u.v. Sachverständiger für mineralische Werkstoffe des Bauwesens, Sachverständiger für Energieeffizienz von Gebäuden

Dipl.-Ing. Franz-Josef Hölzen
Ö.b.u.v. Sachverständiger, Architekt AKN
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Bauwerksabdichtung und Instandsetzung

Thomas Jansen
Dipl.-Betriebswirt; ö.b.u.v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden; zertifiziert nach DIN EN ISO/EC 17024 für Schäden an Gebäuden und für die Bewertung bebauter und unbebauter Grundstücke.

Joachim Schreiber
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Qualitätssicherer für Backsteinfassaden

Seminar-Zeit
08:45 Uhr – 16:00 Uhr

Seminar-Gebühren*
€ 135, –
*inklusive umfangreicher Arbeitsunterlagen, Getränke, Mittagessen und Teilnahmebescheinigung

Hinweis: Die Anerkennung als Fortbildungsmaßnahme im Sinne der Fortbildungsordnung der Architekten- und Ingenieurkammern ist beantragt.

Datum/Ort – Infotage Nord
29.01.2019 Berlin
30.01.2019 Leipzig
31.01.2019 Dresden
12.02.2019 Hannover
13.02.2019 Göttingen
26.02.2019 Linstow
27.02.2019 Hamburg
28.02.2019 Neumünster
12.03.2019 Oldenburg
13.03.2019 Münster

Datum/Ort – Infotage Süd
21.01.2019 Oberhausen
22.01.2019 Köln
05.02.2019 München
06.02.2019 Nürnberg
20.02.2019 Frankfurt a. M.
21.02.2019 Karlsruhe

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DSGVO: GUTcert informiert im AK Datenschutz von Bitkom über Datenschutz-Zertifizierung

Seit dem 25. Mai 2018 gilt nun schon die EU-DSGVO für alle private Unternehmen und öffentliche Stellen. Damit Unternehmen ihren Kunden und weiteren Stakeholdern die Gesetzeskonformität bei der Verarbeitung personenbezogener Daten nachweisen können, arbeitet die GUTcert, zusammen mit dem Verband akkreditierter Zertifizierungsstellen (VAZ) an einem Zertifizierungsprogramm. Über den aktuellen Stand des Projekts berichtete GUTcert-Prokurist und Leiter der Zertifizierungsstelle Andreas Lemke am 8. November 2018 beim Arbeitskreis Datenschutz des Bitkom in Nürnberg.

Keine Zertifizierung ohne Akkreditierung

Grundlage für die Datenschutzzertifizierung ist der Artikel 42 EU-DSGVO. Dieser benennt die Verarbeitungsvorgänge von Verantwortlichen oder Auftragsverarbeitern als Gegenstand der Zertifizierung. Eine solche Zertifizierung samt Datenschutzsiegel ist dabei nach Artikel 43 EU-DSGVO nur von akkreditierten Zertifizierungsstellen und den zuständigen Aufsichtsbehörden durchzuführen.

Stellen ohne Akkreditierung, die Zertifikate ausgeben, die direkt oder indirekt die Konformität mit den Anforderungen der Grundverordnung bestätigen, verstoßen somit gegen die Grundverordnung sowie wettbewerbsrechtlich gegen Nr. 2 des Anhangs zu §3 Abs. 3 UWG. Inhalt des Anhangs ist das Verwenden von Gütezeichen, Qualitätskennzeichen oder Ähnlichem ohne die erforderliche Genehmigung. Die DAkkS kündigte an, gegen solche Verstöße energisch vorzugehen.

Art der Zertifizierung und Entwicklung eines Konformitätsbewertungsprogramms

Anders als bei Managementsystemnormen ist die ISO 17065 Grundlage für die Datenschutzzertifizierung. Sie bezieht sich auf die Zertifizierung von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen. Daher sind hier ausschließlich Verarbeitungsvorgänge Gegenstand der Zertifizierung – eine Zertifizierung von Organisationen ist nicht möglich. Zu den Anforderungen, die im Rahmen der Zertifizierung geprüft werden, gehören neben den allgemeinen gesetzlichen Grundlagen auch spezifische Forderungen, die in einem Konformitätsbewertungsprogramm festgelegt sind.

Derzeit werden in Deutschland verschiedene solcher Programme für den Datenschutz entwickelt. So beteiligt sich auch die GUTcert an einem Projekt des VAZ, um gemeinsam mit weiteren Stellen ein Konformitätsbewertungsprogramm aufzustellen. Neben den gesetzlichen Regelungen stehen dabei vor allem die technisch organisatorischen Maßnahmen zur dauernden Sicherstellung des geforderten Schutzes personenbezogener Daten im Mittelpunkt.

Zeitplan für den Start von Datenschutzzertifizierungen

Sobald die DAkkS das Programm in Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden geprüft und anerkannt hat, kann die GUTcert den Antrag zur Akkreditierung stellen und im Anschluss erste Zertifizierungen durchführen.

Im 2. Quartal soll es mit Zertifizierungen in Deutschland losgehen. Die Zertifizierung wird sich dabei zunächst ausschließlich auf Tätigkeiten beschränken, die der deutschen Gesetzgebung unterliegen. Ein europaweites Konformitätsbewertungsprogramm ist jedoch bereits von verschiedenen Stellen angedacht. Allerdings ist mit seiner Umsetzung frühestens ab 2020 zu rechnen.

GUTcert im AK Datenschutz der Bitkom

Bitkom ist der Digitalverband Deutschlands und vertritt mehr als 2.600 Unternehmen der digitalen Wirtschaft.  Folglich setzt sich der Bitkom für eine innovative Wirtschaftspolitik und zukunftsorientierte Netzpolitik ein. Die rechtliche Gestaltung des Datenschutzes beeinflusst dabei die Entwicklung der Digitalisierung und ist ein wichtiger Akzeptanzfaktor der Informationsgesellschaft.

Der AK Datenschutz befasst sich mit der datenschutzrechtlichen Einbettung von Technologien und Geschäftsmodellen der digitalen Wirtschaft und mit der Weiterentwicklung des Datenschutzrechts für die Informationsgesellschaft. Im Fokus stehen die politische Positionierung zu Gesetzgebungsvorhaben, das Entwickeln von Hilfestellungen für die praktische Umsetzung von Datenschutzvorgaben und der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer. Die GUTcert bringt als aktives Mitglied ihre Expertise aus der Welt der Zertifizierung ein.

Sind auch Sie an der praktischen Umsetzung der DSGVO interessiert?

Mit dem breiten Kursspektrum in der GUTcert Akademie vom „Datenschutzbeauftragen nach EU-DSGVO“ bis zu „EU-DSGVO kompakt: Rechtslage und Umsetzung für kleine Unternehmen“ können Sie sich fundiert auf alle Herausforderungen bei der Anwendung der DSGVO vorbereiten.

Weitere Informationen zu unseren Seminaren finden Sie auf den Seiten der Akademie oder schreiben Sie uns an unter akademie@gut-cert.de.

Fragen oder Hinweise zum Thema richten Sie bitte an Herrn Neno Rieger Tel.: +49 30 2332021-67.

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Künstliche Intelligenz und Due Diligence

Schon heute sind virtuelle Datenräume unter den meisten M&A-Playern bereits Standard. Jetzt hofft die Branche auf den Einsatz von Datenräumen, deren Software über Künstliche Intelligenz (KI) verfügt. Doch welche Voraussetzungen muss ein solcher „intelligenter“ M&A-Datenraum mitbringen? Und wo im M&A-Prozess kann er am besten helfen? Mike Riegler, Geschäftsführer der PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter intelligenter Datenräume: „Virtuelle Datenräume optimieren M&A-Prozesse enorm. Sie machen Transaktionen einfacher, sicherer, schneller und damit letztendlich auch erfolgreicher. Doch Vorsicht: Qualitativ schlechte Datenräume können die Zusammenarbeit sogar noch erschweren. Auf einige essentielle Dinge ist daher besonders zu achten.“

DIE MUST HAVES EINES M&A-DATENRAUMS

  1. Nutzerfreundlichkeit

Die Struktur und Funktionen der Nutzer-Oberfläche sind idealerweise intuitiv zu erlernen und zu bedienen. Ist der Datenraum cloudbasiert entfällt praktischerweise die Installation einer Software. Überall dort, wo ein Internetzugang existiert, kann dann auf ihn zugegriffen werden, und das mit jedem Endgerät – mobil, weltweit und rund um die Uhr. Im besten Fall erfolgt der Zugang nach nur einem Klick. Unerlässlich ist zudem eine jederzeit frei konfigurierbare Verzeichnisstruktur. Und wenn trotzdem mal eine Frage auftaucht, sollte der beratende Datenraum-Anbieter natürlich langjährige Erfahrung und entsprechendes Know-how mitbringen. Ein persönlicher Ansprechpartner in Deutschland, mehrsprachiger Support, minutengenaue Abrechnung und kostenfreie Basisleistungen sind scheinbare Selbstverständlichkeiten, die jedoch den Unterschied machen können. Um lange Ladezeiten zu verhindern, sollten mehrere Dateien auf einmal geladen werden können und eine schnelle Anbindung an das Rechenzentrum bestehen. Das senkt die Kosten, gerade bei komplexen Transaktionen.

  1. Zertifizierte Sicherheit „Hosted in Germany“

Wo sensible Geschäftsdaten verarbeitet werden, kommt der Datensicherheit eine besondere Bedeutung zu. In jedem Fall empfehlenswert ist eine zertifizierte Software, mit der jährliche Penetrationstests durchgeführt werden. Die Datensicherung sollte in geografisch getrennten und in ISO-27001 zertifizierten Rechenzentren erfolgen, am besten in Deutschland. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen Stand. Bei den führenden Wettbewerbern laufen M&A-Transaktionen zudem direkt im Datenraum ab, so dass sensible Daten das geschützte System nicht verlassen.

  1. Modularer Aufbau und Q&A

Virtuelle Datenräume, die in einem Baukastensystem aus individualisierbaren, miteinander verzahnten Modulen bestehen, können die Vorteile der digitalen Transformation am effizientesten nutzen. Zudem spart ein solches Baukastensystem Kosten, denn der Kunde bezahlt nur die Module, die er auch tatsächlich benötigt. Im M&A-Prozess ist vor allem das Frage-Antworten-Modul (Q&A) während der Due-Diligence-Prüfung von Bedeutung, das in Verfügbarkeiten, Bietergruppen, Spezialisten, Kategorien und Prioritäten unterteilt sowie vor Parallelzugriffen schützt.

DUE -DILIGENCE IM INTELLIGENTEN M&A-DATENRAUM

KI ist, wie der PC oder das Smartphone, eine Grundlagen-Technologie, denn sie durchdringt ausnahmslos alle Branchen. Aber was kann sie innerhalb einer M&A-Transaktion eigentlich leisten? Zurzeit kann sie hauptsächlich Maschinen dazu befähigen, sich ohne menschliches Eingreifen zu verbessern (Maschinelles Lernen). Eine intelligente M&A-Software analysiert große, unstrukturierte Datensätze (Big Data) auf eventuelle Optionen und Risiken. Doch bevor die KI das von sich aus erkennt, müssen Ziele definiert und die Software mit Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. Je mehr Daten eingebracht werden und je hochwertiger diese sind, desto umfangreicher kann die intelligente Software handeln.

Für die Financial und Legal Due Diligence besonders geeignet

KI hilft also dort ganz besonders, wo viele Dokumente zu durchforsten sind. Innerhalb des M&A-Prozesses ist das bei der Legal- und Financial-Due-Diligence der Fall. Bei der Financial-Due- Diligence sind Kennzahlen, Bilanzen und Erfolgsrechnungen immer ähnlich aufgebaut, also optimal fürs maschinelle Lernen. Ebenso bei der Legal-Due-Diligence: Hier werden große Datenmengen geprüft, die nicht einfach aus den Jahresabschlüssen entnommen werden können, sondern mit internen und externen Reports abzugleichen sind. Die intelligente Software lernt verschiedene Formulierungen, Regeln und Zusammenhänge und identifiziert die gesuchten Klauseln anhand verschiedener Parameter, beispielsweise, welche Wörter benutzt werden, an welcher Stelle im Vertrag eine Formulierung steht, welche Ausdrücke in den Abschnitten davor und danach auftauchen, welche Querverweise es auf andere Stellen im Vertragswerk gibt und Vieles mehr. Je mehr Datensätze die Software kennt, umso besser können Muster identifiziert werden. Mit der Zeit wird die Trefferquote also immer besser. Alle relevanten Informationen können vor einer Transaktion gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen geprüft und zusammengefasst werden. Der Vorteil einer intelligenten M&A-Software besteht aber nicht allein darin, dass Risiken schneller oder besser gefunden werden. Sie entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben.

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Cloudlösung des PiSA sales CRM mit Gütesiegel ausgezeichnet

Vergeben wird das Siegel vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), der mit über 2.000 vertretenen IT-Unternehmen größte Fachverband für ausschließlich mittelständische IT-Firmen.

Unternehmen, die sich für die Cloudvariante des PiSA sales CRM entscheiden, profitieren vom sicheren Hosting ihrer Daten und der Software in einem deutschen Rechenzentrum. Darüber hinaus unterstreicht das Gütesiegel, dass sämtliche Daten DSGVO-konform verarbeitet werden.

„Heute nutzen immer mehr unserer Kunden aus den verschiedensten Branchen die Cloudvariante unserer CRM-Lösung“, erklärt Dirk Kosellek, Leiter Marketing und Market Development bei der PiSA sales GmbH. „Das Hosting in Deutschland ist dabei ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Wir freuen uns, dass wir mit dem BITMi-Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ dieses Prädikat künftig noch klarer nach außen kommunizieren können. Schließlich stehen wir als deutsches Softwareunternehmen voll und ganz hinter den Datenschutzanforderungen in Deutschland beziehungsweise der EU, die zu den schärfsten der Welt gehören“, so Kosellek weiter. „Zahlreiche Zertifizierungen der von PiSA sales genutzten Datenzentren belegen dies: ISO 27017, ISO 27018, ISO 27001, CSA Star Level 2, TÜV Trusted Cloud und viele mehr.“

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TÜV SÜD bietet Case Study an zur Umsetzung der EN 9100:2016

Sicherheit ist ein zentrales Thema in der Luft- und Raumfahrt. Der Standard EN 9100 formuliert deshalb ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem für diese Branche und wurde kürzlich revidiert sowie den geänderten ISO-Standards angepasst. Die EN 9100:2016 basiert auf der Qualitätsmanagementnorm DIN ISO 9001 und fordert ein lückenloses Aufzeichnungs-verfahren über die gesamte Zulieferkette eines Produkts. Außerdem müssen Unternehmen die Schnittstellen zu Kunden und Luftfahrtbehörden definieren sowie Verifizierungs- und Validierungstätigkeiten festlegen, durchführen und dokumentieren. Wie ein besonders guter Zertifizierungsprozess verläuft, zeigt TÜV SÜD gemeinsam mit dem Hamburger Unternehmen Mankiewicz Gebr. & Co.

Mankiewicz ist Experte für Hightech-Beschichtungssysteme mit 1.400 Mitarbeitern an 16 Standorten weltweit. Seit vielen Jahren hat die Firma verschiedene Qualitätsmanagementsysteme integriert, um die Qualität der Produkte und Prozesse über alle Standorte hinweg zu gewährleisten. Nun hat das Unternehmen sein Qualitätsmanagement für die Luftfahrtindustrie auf den Standard EN 9100:2016 umgestellt und von TÜV SÜD zertifizieren lassen – mit besonders überzeugendem Einsatz und Erfolg. Das erneut vergebene Zertifikat stellt die Basis für das Geschäft mit Kunden aus der Luftfahrtindustrie dar. Denn ohne diese schriftliche Zusicherung vergibt die Luftfahrtindustrie keine Aufträge. Für Mankiewicz war eine gute Vorbereitung auf die Zertifizierung daher besonders wichtig.

TÜV SÜD informiert über die EN 9100:2016

Die Vorbereitungsphase vor Zertifizierung dauerte bei Mankiewicz etwa eineinhalb Jahre. Um sich einen Überblick über die erforderlichen Änderungen zu verschaffen, besuchte der Leiter des Qualitätsmanagements bei Mankiewicz, Jens-Peter Otte, zunächst eine Informationsveranstaltung zur EN 9100, die TÜV SÜD im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kundenforum“ durchgeführt hat. Dort klären Spezialisten über die Norm auf, berichten über Best Practices und geben Praxistipps. „Man bekommt einerseits eine sehr gute, kompakte Zusammenfassung rund um eine spezielle Norm und kann sich andererseits auch offen mit dem Zertifizierer und Fachkollegen aus anderen Unternehmen – mit der gleichen Problemstellung – austauschen“, erzählt Otte. Nach einer intensiven Analyse im Unternehmen und Umsetzung der neuen Anforderungen entschied sich Mankiewicz für TÜV SÜD als Zertifizierer. Für den Lacksystemhersteller war entscheidend, dass TÜV SÜD über weltweite Präsenz, umfangreiche Branchenexpertise und eine große Bekanntheit verfügt.

Zertifizierung durch TÜV SÜD in sechs Ländern

Die Zertifizierungsaudits fanden an verschiedenen Standorten statt und liefen alle reibungslos ab: Ob England, Frankreich, USA, China, Singapur oder Deutschland – alle wurden von TÜV SÜD zertifiziert. „Die verschiedenen internationalen Auditorenteams in den einzelnen Ländern haben mit ihrer Vorgehensweise wesentlich dazu beigetragen, dass der Auditprozess in einer angenehmen Atmosphäre abläuft“, erinnert sich Otte. Und durch die Zertifizierung hat das Unternehmen, neben der Qualität seiner Produkte, nun weiterhin einen entscheidenden Vorteil gegenüber Wettbewerbern.

Die komplette Case Study mit Best Practice Tipps finden Sie hier zum Download:
www.tuev-sued.de/ms/9100

Mehr über unsere Tagesseminare zu QM-Themen erfahren Sie hier: www.tuev-sued.de/praxisforum

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Künstliche Intelligenz im Due Diligence Prozess

Schon heute sind virtuelle Datenräume unter den meisten M&A-Playern bereits Standard. Jetzt hofft die Branche auf den Einsatz von Datenräumen, deren Software über Künstliche Intelligenz (KI) verfügt. Doch welche Voraussetzungen muss ein solcher „intelligenter“ M&A-Datenraum mitbringen? Und wo im M&A-Prozess kann er am besten helfen? Mike Riegler, Geschäftsführer der PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter intelligenter Datenräume: „Virtuelle Datenräume optimieren M&A-Prozesse enorm. Sie machen Transaktionen einfacher, sicherer, schneller und damit letztendlich auch erfolgreicher. Doch Vorsicht: Qualitativ schlechte Datenräume können die Zusammenarbeit sogar noch erschweren. Auf einige essentielle Dinge ist daher besonders zu achten.“

DIE MUST HAVES EINES M&A-DATENRAUMS

1. Nutzerfreundlichkeit
Die Struktur und Funktionen der Nutzer-Oberfläche sind idealerweise intuitiv zu erlernen und zu bedienen. Ist der Datenraum cloudbasiert entfällt praktischerweise die Installation einer Software. Überall dort, wo ein Internetzugang existiert, kann dann auf ihn zugegriffen werden, und das mit jedem Endgerät – mobil, weltweit und rund um die Uhr. Im besten Fall erfolgt der Zugang nach nur einem Klick. Unerlässlich ist zudem eine jederzeit frei konfigurierbare Verzeichnisstruktur. Und wenn trotzdem mal eine Frage auftaucht, sollte der beratende Datenraum-Anbieter natürlich langjährige Erfahrung und entsprechendes Know-how mitbringen. Ein persönlicher Ansprechpartner in Deutschland, mehrsprachiger Support, minutengenaue Abrechnung und kostenfreie Basisleistungen sind scheinbare Selbstverständlichkeiten, die jedoch den Unterschied machen können. Um lange Ladezeiten zu verhindern, sollten mehrere Dateien auf einmal geladen werden können und eine schnelle Anbindung an das Rechenzentrum bestehen. Das senkt die Kosten, gerade bei komplexen Transaktionen.

2. Zertifizierte Sicherheit „Made in Germany“
Wo sensible Geschäftsdaten verarbeitet werden, kommt der Datensicherheit eine besondere Bedeutung zu. In jedem Fall empfehlenswert ist eine zertifizierte Software, mit der jährliche Penetrationstests durchgeführt werden. Die Datensicherung sollte in geografisch getrennten und in ISO-27001 zertifizierten Rechenzentren erfolgen, am besten in Deutschland. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen Stand. Bei den führenden Wettbewerbern laufen M&A-Transaktionen zudem direkt im Datenraum ab, so dass sensible Daten das geschützte System nicht verlassen.

3. Modularer Aufbau und Q&A
Virtuelle Datenräume, die in einem Baukastensystem aus individualisierbaren, miteinander verzahnten Modulen bestehen, können die Vorteile der digitalen Transformation am effizientesten nutzen. Zudem spart ein solches Baukastensystem Kosten, denn der Kunde bezahlt nur die Module, die er auch tatsächlich benötigt. Im M&A-Prozess ist vor allem das Frage-Antworten-Modul (Q&A) während der Due-Diligence-Prüfung von Bedeutung, das in Verfügbarkeiten, Bietergruppen, Spezialisten, Kategorien und Prioritäten unterteilt sowie vor Parallelzugriffen schützt.

DUE -DILIGENCE IM INTELLIGENTEN M&A-DATENRAUM
KI ist, wie der PC oder das Smartphone, eine Grundlagen-Technologie, denn sie durchdringt ausnahmslos alle Branchen. Aber was kann sie innerhalb einer M&A-Transaktion eigentlich leisten? Zurzeit kann sie hauptsächlich Maschinen dazu befähigen, sich ohne menschliches Eingreifen zu verbessern (Maschinelles Lernen). Eine intelligente M&A-Software analysiert große, unstrukturierte Datensätze (Big Data) auf eventuelle Optionen und Risiken, um im nächsten Schritt eigenständig Lösungen vorzuschlagen. Doch bevor die KI das von sich aus erkennt, müssen Ziele definiert und die Software mit Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. Je mehr Daten eingebracht werden und je hochwertiger diese sind, desto umfangreicher kann die intelligente Software handeln.

Für die Financial und Legal Due Diligence besonders geeignet
KI hilft also dort ganz besonders, wo viele Dokumente zu durchforsten sind. Innerhalb des M&A-Prozesses ist das bei der Legal- und Financial-Due-Diligence der Fall. Bei der Financial-Due- Diligence sind Kennzahlen, Bilanzen und Erfolgsrechnungen immer ähnlich aufgebaut, also optimal fürs maschinelle Lernen. Ebenso bei der Legal-Due-Diligence: Hier werden große Datenmengen geprüft, die nicht einfach aus den Jahresabschlüssen entnommen werden können, sondern mit internen und externen Reports abzugleichen sind. Die intelligente Software lernt verschiedene Formulierungen, Regeln und Zusammenhänge und identifiziert die gesuchten Klauseln anhand verschiedener Parameter, beispielsweise, welche Wörter benutzt werden, an welcher Stelle im Vertrag eine Formulierung steht, welche Ausdrücke in den Abschnitten davor und danach auftauchen, welche Querverweise es auf andere Stellen im Vertragswerk gibt und Vieles mehr. Je mehr Datensätze die Software kennt, umso besser können Muster identifiziert werden. Mit der Zeit wird die Trefferquote also immer besser. Alle relevanten Informationen können vor einer Transaktion gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen geprüft und zusammengefasst werden. Der Vorteil einer intelligenten M&A-Software besteht aber nicht allein darin, dass Risiken schneller oder besser gefunden werden. Sie entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben.

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intersoft consulting services erlangt ISO 9001 und ISO 27001 Zertifizierung

Das integrierte Managementsystem von intersoft consulting services wurde erfolgreich nach ISO 9001 und ISO 27001 durch den TÜV Rheinland zertifiziert und erlangt mit dieser Kombiprüfung eine beachtliche Auszeichnung im Bereich Qualität und Informationssicherheit.

Die Expertise der intersoft consulting services AG in den Themenfeldern Datenschutz, Datenschutzbeauftragter, IT-Sicherheit und IT-Forensik im Geltungsbereich Dienstleistungsentwicklung, Vertrieb und Beratung wurden durch die lizenzierten Auditoren des TÜV-Rheinlands bestätigt. Durch das Audit wurde der Nachweis erbracht, dass sowohl die Forderungen nach ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2013 erfüllt sind. Abgerundet wurde dieser Prozess durch die offizielle Verleihung der beiden Zertifikate.

Die intersoft consulting services ist ein bundesweit tätiges Beratungsunternehmen auf den Gebieten Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik. „Gerade in diesem sensiblen Themenumfeld ist die Sicherheit und die Qualität der eigenen Prozesse sowie Transparenz gegenüber Kunden und Geschäftspartnern von essenzieller Bedeutung“, so der Vorstandsvorsitzende Thorsten Logemann. „Ein zuverlässiges Qualitätsmanagement und ein professioneller risikoarmer IT-Betrieb, der es ermöglicht, schnell und flexibel auf die rasanten Entwicklungen am Markt zu reagieren ist zudem unerlässlich. Deshalb freuen wir uns sehr über die erfolgreiche Zertifizierung“, so Logemann weiter.

Die Prüfung nach den strengen Vorgaben der internationalen Standards für Informationssicherheitsmanagementsysteme DIN ISO 27001 und für Qualitätsmanagementsysteme DIN ISO 9001 wurde positiv durchlaufen. Die Kombination beider Managementsysteme in einem Unternehmen ist ein besonderes Qualitätsmerkmal.

Die Qualität und Umsetzung der Managementsysteme wurden im Auditbericht des TÜV-Rheinlands als sehr gut eingestuft. Dies beinhaltet unter anderem die sehr positive Ausarbeitung der Risiken mit einem deutlichen Bezug zu den interessierten Parteien und die sehr gute Integration beider Managementsysteme zu einem integrierten Managementsystem. Die Gesamtprozesse der IT-Forensik und der Dienstleistungsentwicklung wurden separat geprüft machen einen hervorragenden Eindruck. Insgesamt zeigt sich ein sehr hoher Reifegrad in der Umsetzung.

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HanseVision erhält DQS Zertifizierung für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001: 2015

Durch die ISO Zertifizierung wird die kontinuierliche Verbesserung der Unternehmensleistungen auf allen Ebenen durch ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem sichergestellt. HanseVision, einer der führenden Spezialisten für Collaboration-Lösungen, ist seit Oktober 2018 durch die DQS nach DIN 9001: 2015 zertifiziert. „Über ein Jahr haben wir ein nachhaltiges Qualitätsmanagementsystem implementiert. Es sichert die Kundenorientierung und optimale Projektdurchführung über alle Standorte der HanseVision hinweg. Wir freuen uns über die erfolgreiche Matrixzertifizierung innerhalb der Bechtle AG“, sagt Sven Maier, Geschäftsführer der HanseVision GmbH.

Prozesse und Qualitätsmanagement von Hamburg bis München

Die HanseVision ist in den letzten Jahren gewachsen, neben den neuen Standorten in Bielefeld und München ist die Mitarbeiterzahl auf knapp 90 gestiegen. Für eine nachhaltige Organisation von Prozessen und Abläufen innerhalb des IT-Projektgeschäftes inklusiver aller Services wurde ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) eingeführt. Die Zertifizierung nach DIN Norm gilt für die gesamten HanseVision Unternehmensbereiche.

Alice Elombat, Qualitätsmanagementbeauftragte der HanseVision GmbH beschreibt das Vorgehensmodell als das „sichtbar machen von bestehenden Prozessen. Sämtliche Bereiche vom Projektmanagement, Vertrieb, Personalwesen bis zum Support arbeiteten gemeinsam am QMS und definierten qualitätssichernde Merkmale für die tägliche Arbeit. Durch die Darstellung und Beschreibung im QMS sind Prozesse, wie zum Beispiel interne Schulungsplanung, Mitarbeiterzufriedenheit und Reisebuchung jetzt noch transparenter und für jeden Mitarbeiter zugänglicher.“ Durch Risikobewertungen und Kennzahlenerhebungen wird sichergestellt, dass eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse und Strukturen in Richtung aller Kunden erfolgen kann.

Vorteile eines QMS nach DIN 9001 : 2015 für Kunden und Mitarbeiter

Häufig ist für Auftraggeber im IT-Bereich ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem im Rahmen öffentlicher Ausschreibungen zwingend gefordert. Durch die Existenz eines zertifizierten Managementsystems können sich HanseVision Kunden auf qualitativ hochwertige Unternehmensleistungen verlassen. Anhand klar definierter Prozesse – von der Neukundengewinnung bis zum Projektabschluss – stellt die HanseVision im Rahmen des QMS sicher, dass Fehler weitgehend vermieden werden können, Kunden zufriedengestellt und Kostenminimierungen möglich sind. Durch erhöhte Transparenz der betrieblichen Abläufe wird das Verständnis der Mitarbeiter und Ihre Akzeptanz, den Qualitätsgedanken zu leben, gefördert. Resultat eines funktionierenden Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 sind die Vertiefung der Kundenorientierung und -bindung sowie die Fähigkeit, sich an Veränderungen der Marktsituation schnell anpassen zu können.

Um den Erhalt der Zertifizierung nach ISO 9001: 2015 sicherzustellen, wird das QMS im Rahmen regelmäßig stattfindender interner Audits und einer stringenten Maßnahmenüberwachung kontinuierlich angepasst. Die DQS führt in regelmäßigen Abständen Überwachungsaudits im Rahmen der Matrixzertifizierung der Bechtle AG durch. Eine nachhaltige Orientierung an Qualitätsmerkmalen und -maßstäben über alle unternehmensweiten Bereiche hinweg wird damit garantiert.

Weitere Informationen: https://www.hansevision.com

 

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ProMinent auf der BrauBeviale 2018

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Lösungen für digitales Fluidmanagement

Die optimierte Membran-Elektrolyse DULCO®Lyse erzeugt kostengünstig vor Ort aus Wasser, Kochsalz und Strom das hoch wirksame Desinfektionsmittel DULCO®Lyt 400. Die Bildung störender Nebenprodukte wurde auf ein Minimum reduziert. Das verbesserte Elektrolyseverfahren unterschreitet deutlich den Chloratgehalt herkömmlicher Verfahren und erzeugt weniger als 0,01 ppm Chlorat bei einer Dosierung von 1ppm FAC (Free Available Chlorine). Diese Chloratwerte wurden nach DIN/EN ISO 103054-4 (D25):1999-07 (unterhalb der Nachweisgrenze) gemessen.

Zusätzlich profitieren Anwender durch minimale Chloridwerte im Vergleich zu herkömmlichen Technologien. Oberflächen der Verrohrungen, Maschinen- und Anlagenteile werden durch die minimalen Chloridkonzentrationen nicht angegriffen und Korrosionen zuverlässig vermieden.

Produkte mit Extended Connectivity

Ob Magnet- oder Motorpumpen – das Portfolio des Heidelberger Herstellers hat zahlreiche Neu- und Weiterentwicklungen erfahren. So besitzen beispielsweise die neue Motor-Membrandosierpumpen Sigma X sowie die neue Magnet-Membrandosierpumpe gamma/ XL Merkmale, die digitales Fluidmanagement ermöglichen. Als Teil einer vernetzten Lösung ermöglicht die Pumpen die einfache Überwachung, Analyse und Optimierung von Dosierprozessen.

Maximale Sicherheit

Das neu entwickelte Vakuum-Dosiersystem DULCO®Vaq für Chlorgas ist sicher und wirtschaftlich. Ein innovatives Notabschaltsystem erhöht zusätzlich die hohe Sicherheit. Zukünftige Abwendungen sind durch BUS-Ansteuerung des Motorregelventils möglich.

Chemiefreie Desinfektion im hygienischen Design

Neue UV-Anlagen Dulcodes LP F&B desinfizieren chemiefrei das Produktwasser in der Getränke und Lebensmittelindustrie. Die DVGW-zertifizierte Anlagen entsprechen den hygienischen Anforderungen für eine Reinigung im eingebauten Zustand (CIP bzw. Cleaning in Place). Durch elektropolierte Oberflächen mit einer Oberflächenrauheit Ra von weniger als 0,8 µm wird ein Anhaften der durchfließenden Medien vermieden.

Flexibel und platzsparend

Weitere neue Produkte sind das neue, kompakte Dosiersystem DULCODOS® universal mini und das kompakte, leistungsstarke Ozonsystem OZONFILT® OZVb. Das Dosiersystem wird je nach Anwendung mit der dafür optimalen Pumpe ausgestattet. Die OZVb-Anlage gewährleistet eine betriebssichere Ozonerzeugung mit Ozonkonzentrationen von bis zu 20 g / Nm3.

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