Silicon Microstructures: Kalibrierter IntraSense™-Sensor vereinfacht In-vivo Druckmessungen

SMI (Silicon Microstructures, Inc.), eine Tochtergesellschaft der Elmos, stellt die nächste Generation der IntraSenseTM-Drucksensoren vor. Die neue Generation der IntraSenseTM- Produktlinie „IntraSenseTM Calibrated“ ermöglicht eine vollständig temperaturkompensierte und druckkalibrierte In-vivo Druckmessung. Damit vereinfacht sich die Einrichtung und Verwendung erheblich. Der unkalibrierte IntraSense™-Sensor, welcher im letzten Jahr auf den Markt kam, hat branchenweit positive Rückmeldungen erhalten.

IntraSense™ ist der erste in Serienproduktion erhältliche Drucksensor, der in 1-French-Schläuche passt und über vormontierte Anschlüsse für eine einfache Integration verfügt. Mit einem Kalibrierungsboard, das jetzt am proximalen Ende des Geräts zur Verfügung steht, ist das Einrichten und Auslesen noch einfacher, da sowohl verstärkte analoge als auch digitale Ausgänge an einem 5-poligen Stecker angeschlossen sind. Die extrem kleine Größe des Sensors ermöglicht die Anbringung sowohl innerhalb von Kathetern, Endoskopen und anderen medizinischen Geräten mit knappen Platzverhältnissen, als auch außerhalb an einer Katheterwand. Zusätzlich zu den etablierten Druckmessverfahren in Bereich der Kardiologie und Neurologie ermöglicht IntraSense™ neue Anwendungen in der Urologie, HNO, reproduktiven Gesundheit, Biopsien und anderen medizinischen Bereichen.

Die Kalibrierung und das anschließendes Eintauchen in eine Kochsalzlösung gewährleistet eine stabile Leistung (<1mmHg Output-Änderung in 37°C Kochsalzlösung) für mindestens zwölf Stunden. Die Sensoren sind über einen Druckbereich von -300mmHg bis +1300mmHg und von 0°C bis 101°C kalibriert. Zudem können verstärkte Analogausgänge oder eine Standard-I2C-Digitalschnittstelle für eine einfache Systemintegration verwendet werden.

„Bislang war es für Chirurgen eine Herausforderung, den Temperaturwechsel der Sensoren von Raum- auf Körpertemperatur beim Einführen in den Körper optimal auszugleichen“, sagt Dr. Justin Gaynor, VP der IntraSense™-Produkte bei SMI. „Mit den kalibrierten IntraSense™-Produkten ist dies jetzt ohne kostspielige Ausstattung oder Echtzeitkalibrierung möglich.“

Über SMI
SMI ist eine Tochtergesellschaft der Elmos Semiconductor AG. SMI ist nach ISO / TS 16949: 2009 zertifiziert und ein führender Entwickler und Hersteller von MEMS-basierten Drucksensoren für unterschiedliche Märkte. Das Unternehmen verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Drucksensoren. SMI bietet die empfindlichsten und kleinsten MEMS-Drucksensoren, die derzeit weltweit erhältlich sind.

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Fogra Colour Management Café zum Thema „Brand Colour Management und PQX“

Ganz im Zeichen des aktuellen ISO TC130 Meetings in Berlin lädt die Fogra am 02. Mai 2018 ein, sich im Colour Management Café über die derzeitigen Standardisierungsbestreben im Bereich Markenfarben zu informieren.

Markenartikler und Druckeinkäufer im Verpackungsdruck stellen besondere Ansprüche an die Qualität der in Auftrag gegebenen Druckprodukte. Mangels standardisierter Werkzeuge, die ermöglichen, diese Forderungen in der Praxis zu kommunizieren, haben sich vor allem in den USA in den letzten Jahren viele Eigenlösungen entwickelt, welche vor allem bei Druckereien, die mit mehreren Markenherstellern zusammenarbeiten, den Ruf nach Standardisierung laut werden ließ.

Der universelle Informationsaustausch via PRX (Print Requirement eXchange) und PQX (Print Quality eXchange) geht nun in den internationalen Standard ISO 20616 ein.

Jan-Peter Homann (homann colormanagement) stellt diesen neuen Weg zur standardisierten Kommunikation der Druckqualität von Markenfarben am 2. Mai in München-Aschheim vor und erwartet spannende Diskussionen im Fogra Colour Management Café – nicht nur mit den Teilnehmern vor Ort, sondern auch online!

Anmeldung und weitere Informationen: https://fogra.org/cmcafe/

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Sanagate kooperiert mit Loylogic und dacadoo zur Lancierung eines neuen Punktesystems auf seiner digitalen Gesundheitsplattform SanaHealth, um seine Versicherten für einen gesunden Lebensstil zu motivieren

Der Schweizer Online-Krankenversicherer Sanagate AG, eine unabhängige Tochtergesellschaft der CSS Versicherung, startet auf seiner im Juli 2017 lancierten digitalen Gesundheitsplattform SanaHealth ein Punktesystem, um seine Nutzer für einen gesunden Lebensstil zu motivieren. SanaHealth wird von dacadoo betrieben. Das neue verhaltensbasierte Punktemodell wurde sowohl von dacadoo als auch von Loylogic entwickelt, welche auch den Punkteshop für das Programm bereitstellen.

Seit 2009 bietet Sanagate in der Schweiz eine Online-Krankenversicherung an und ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der CSS Versicherung mit Verwaltungssitz in Luzern. Der Online-Versicherer hat 2017 den nächsten Schritt in der digitalen Gesundheitsprävention für seine Kunden gewagt, als er sein Angebot um die digitale Gesundheitsplattform SanaHealth erweitert hat.

Loylogic, der weltweit führende Anbieter von E-Commerce- und E-Payment-Lösungen für Kundenbindungs-programme, implementiert und führt die Punkteeinlösung des Programms auf seiner marktführenden Produkteplattform REX. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Loyalitätsbranche und den Punkteprogrammen wurde Loylogic zum strategischen Partner, um dieses Treueprogramm für die Gesundheitsindustrie in seinem Heimatmarkt Schweiz bereitzustellen.

SanaHealth wurde in der Schweiz von dacadoo entwickelt und richtet sich an Schweizer Kunden von Sanagate. Es betrachtet die ganzheitliche Gesundheit der Benutzer, einschließlich Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stress und geistiges Wohlbefinden. Der automatisierte Coach der App hält die Nutzer auf dem Laufenden, indem er personalisierte Nachrichten bereitstellt und die Nutzer ermutigt, ihre persönlichen Gesundheitsziele zu erreichen. SanaHealth misst alle Aspekte der Gesundheit einer Person und stellt den Benutzern einen Gesundheitsindex zur Verfügung – eine Zahl zwischen 1 und 1’000, die sich in Echtzeit ändert, je nachdem wie sich der Gesundheitszustand entwickelt. Am 10. April 2018 startete Sanagate ein Punktesystem auf seiner SanaHealth-Plattform, um seine Benutzer für ein gesundes Verhalten zu motivieren. In einer ersten Pilotphase wird dieses neue System für eine begrenzte Gruppe von 1’500 Mitgliedern aktiviert. Das neue verhaltensbasierte Punktemodell wurde sowohl von dacadoo als auch von Loylogic entwickelt.

Das neue Modell umfasst alle Arten von Benutzern von aktiv bis nicht so aktiv und deckt alle Aspekte eines gesunden Lebens / Verhaltens ab, indem es für Bewegung, gesunde Ernährung, guten Schlaf und für mentales Wohlbefinden belohnt. Loylogic bietet auch den Produkte-Shop von SanaHealth an, so dass die SanaHealth-Nutzer eine End-to-End-Lösung erleben können, indem sie Punkte für gesundes Verhalten sammeln und diese Punkte im voll ausgestatteten Loyalty-Shop einlösen können.

Nuot Lietha, Leiter Marketing & Services bei Sanagate, erklärt diese innovative Ergänzung zu SanaHealth wie folgt: "Der Loylogic Punkte-Shop ist eine perfekte Ergänzung zur SanaHealth App, die von dacadoo entwickelt wurde. Unsere Kunden können jetzt belohnt werden, wenn sie ihre Aktivitäten das ganze Jahr über verfolgen. Dies ist ein zusätzlicher Anreiz für die Aufnahme und / oder Aufrechterhaltung eines gesunden Lebensstils."

Dominic Hofer, Gründer und CEO von Loylogic, sagt: "Diese strategische Zusammenarbeit mit Sanagate und dacadoo zeigt, wie Loyalität das menschliche Verhalten positiv beeinflussen kann, um einen besseren und gesünderen Lebensstil zu fördern. Wir freuen uns, diese kraftvolle Vision zu stärken, indem wir jedem Einzelnen die Möglichkeit und die Ermutigung geben, seine Gesundheitsziele mit einem starken Produkteprogramm und einer attraktiven Einlösungsplattform zu erreichen."

Peter Ohnemus, Gründer und CEO von dacadoo, kommentierte: "Was die Nutzer motiviert, aktiv zu bleiben, unterscheidet sich von Person zu Person. Einige sind durch Gamification-Funktionen motiviert, andere durch soziale Elemente auf der Plattform und wieder andere durch datengetriebenes Feedback. Durch das Hinzufügen des verhaltensbasierten Belohnungssystems mit dem Produkte-Shop von Loylogic fügt Sanagate der SanaHealth App ein wichtiges Engagement hinzu und erhöht dadurch die allgemeine Benutzerbindung der Plattform. Wir freuen uns sehr, dass Sanagate diesen innovativen Schritt unternommen hat und schauen positiv der Entwicklung und dem Ergebnis entgegen."

Über Sanagate

Sanagate bietet seit 2009 Krankenversicherungen für preis- und kostenbewusste Menschen in der Schweiz an. Als unabhängige Tochter der CSS ist Sanagate vom Bundesamt für Gesundheit vollumfänglich anerkannt. Als Onlineversicherung bündelt Sanagate ihre Kräfte am Verwaltungsstandort in Luzern und führt keine kostspieligen Filialen. Dadurch kann gegenüber anderen Krankenversicherungen an Verwaltungskosten gespart werden. Dank des Kunden-Logins mySanagate haben die Versicherten ihre gesamten Versicherungsunterlagen jederzeit elektronisch auf einen Blick verfügbar. Seit Ende 2010 ist Sanagate auch ISO-zertifiziert und erreichte im Jahr 2015 die erste EFQM-Stufe "Committed to Excellence". Weitere Informationen zu SanaHealth in Deutsch, Französisch und Italienisch finden Sie unter: www.sanagate.ch / www.sanablog.ch / www.facebook.com/sanagate

Mehr Informationen zu SanaHealth: www.sanahealth.ch
360° Video: http://bit.ly/2rXMxi5 Erklärvideo: http://bit.ly/2qJNBS0

Über Loylogic, Inc.

Loylogic ist der weltweit führende Loyalty-Innovator. Loylogic schafft mittels E-Commerce, Insight und Engagement aussergewöhnliche Erfahrungen für Mitglieder punktebasierter Kundenbindungsprogramme. Loylogic stärkt die Kundenbinungsprogramme, indem sie mittels Einblicken in das Kundenverhalten sowohl gegenwärtige wie auch zukünftige Bedürfnisse identifizieren und dadurch die richtigen Anreize schaffen. Die leistungsstarken Lösungen erhöhen das Kundenengagement und die Kundentreue nachhaltig. Gegründet in 2005 mit Büros auf der ganzen Welt und einem globalen Netzwerk von mehr als 500 Händlern und 2.000 Onlineshops, die Millionen von Produkten und Dienstleistungen anbieten, ist Loylogic der führende Anbieter punktebasierter E-Commerce- und E-Payment-Lösungen. Zu unseren Kunden gehören die weltweit führenden Loyalitätsprogramme. Weitere Informationen finden Sie unter www.loylogic.com.

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Erfolgreiche Re-Zertifizierung: KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfüllt Vorgaben der ISO 9001:2015 mit Bravour!

Zertifizierte Qualität – dafür steht KBT KNAPP Wälzlagertechnik auch 2018 und erhält Bestnoten für das Qualitätsmanagementsystem. Das Zertifizierungsunternehmen EQ-Zert hat dem Waiblinger Spezialisten für Wälzlagersysteme attestiert, die Anforderungen der aktuellen Normrevision der ISO 9001:2015 zu erfüllen. Dieser Standard sorgt für eine nachhaltige Qualitätssicherung sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Dies stellt für KBT die Basis dar, um Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern stets eine höchstmögliche Qualität in Form innovativer, anwendungsspezifischer Wälzlagerlösungen bieten zu können.

„Die Re-Zertifizierung nach ISO 9001:2015 zeigt, dass unsere Qualitätsansprüche und Arbeitsabläufe höchsten Ansprüchen genügen“, sagen Kerstin Bohn und Markus Bauer, Geschäftsführer der KBT KNAPP Wälzlagertechnik GmbH. Ausgangspunkt dafür sei eine regelmäßige Selbstreflektion, die als Anlass für eine kontinuierliche Optimierung aller Prozesse genutzt wird. „Dabei steht eine möglichst hohe Kundenzufriedenheit für uns klar im Fokus“, erklärt Bohn.

Alle prozessrelevanten Kriterien der neuen und um einiges anspruchsvolleren ISO 9001:2015 Norm erfüllte KBT KNAPP Wälzlagertechnik bereits vor der aktuellen Zertifizierung. Hinzugekommen sind strategische Fragestellungen, wie zum Beispiel die Auseinandersetzung mit Risiken und Chancen. Aufgrund der hohen Ansprüche an das Qualitätsmanagement konnte KBT auch diese neuen Punkte leicht umsetzen. Ausschlaggebend für den Erfolg ist dabei neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung des QM-Systems auch die Einbeziehung und Akzeptanz der Mitarbeiter.

Re-Zertifizierung alle drei Jahre

Um die Konformität zu den Vorgaben der Norm sicherzustellen, überprüfen externe Auditoren akkreditierter Zertifizierungsstellen regelmäßig vor Ort die Einhaltung aller Vorgaben der international gültigen Qualitätsnorm. Dies geschieht im Rahmen der bestehenden Zertifizierung mindestens einmal jährlich.

Spätestens alle drei Jahre ist eine vollständige Re-Zertifizierung mit erneuter Zertifikatserteilung verpflichtend vorgesehen. Bei KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfolgte sie nun erstmals nach der neuen Fassung ISO 9001:2015. Diese hat vor drei Jahren die alte ISO 9001:2008 ersetzt.

Durch die erneute Zertifizierung sieht sich der Waiblinger Wälzlagerspezialist in seinen stetigen Bemühungen bestätigt, die Zufriedenheit seiner Kunden sicherzustellen. „ Wir sind Systemspezialist für anwendungsspezifische Wälzlagerlösungen. Durch kreatives Wälzlager-Engineering und lagerhaltiges Vollsortiment bieten wir unseren Kunden Wettbewerbsvorteile, die nur durch optimale interne Prozessabläufe sichergestellt werden können“, so die Geschäftsführung.

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UNIKA – Vertikale Begrünung mit Kalksandstein

Urbanität ist der Trend der Zukunft. Weltweit gibt es bereits 20 Megastädte, seit 2007 leben genauso viele Menschen in Städten wie auf dem Land. Und der Trend ist ungebrochen. So prognostiziert die UNO einen Anstieg der städtischen Bevölkerung bis 2030 auf über 60 Prozent. Keine 20 Jahre später sollen es dann schon rund 70 Prozent sein. Der stetige Zustrom an Bewohnern und die damit verbundene permanente Nachverdichtung stellen Planer, Architekten und Bauherren
vor neue Aufgaben.

Aus dieser Entwicklung heraus erwächst zwangsläufig die Notwendigkeit neuer Systeme für die Begrünung des urbanen Raums. Zum einen besteht der Wunsch, grüne Flächen als gestalterisches Element zu verwenden. Zum anderen ergeben sich wachsende Herausforderungen zur Bindung von CO2 und Stickoxiden, sowie bei der Filterung von Feinstaub und nicht zuletzt beim Schallschutz.

Längst haben sich die Dachbegrünungen im Stadtbild etabliert. Die vertikale Begrünung an Mauern, Wänden oder Fassaden hingegen, ist eine noch junge Gestaltungsoption. Vor allem im asiatischen Raum sind zunehmend Gebäude mit grünen Fassaden im Stadtbild anzutreffen. Hierzulande stehen vertikale Begrünungen noch am Anfang, rücken jedoch mehr und mehr in den Fokus von Städten und Gemeinden. Vielerorts werden sie bereits mit finanzieller Unterstützung gefördert.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes wirkte UNIKA als Projektpartner maßgeblich an der Entwicklung eines neuen vertikalen Begrünungssystems mit. Ergebnis ist das Begrünungssystem Biolit Vertical Green®, das anspruchsvolle und zugleich wirtschaftliche Lösungen zur vertikalen Begrünung bietet. Inzwischen liegt diesem System ein Patent des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits-  und Energietechnik UMSICHT und weiteren Partnern zugrunde.

Die konstruktive Basis des neuen Begrünungssystems bildet ein flexibel und skalierbar zusammenfügbares System aus speziell entwickelten Pflanzsteinen aus UNIKA Kalksandstein und zugehörigen Komponenten zur Bepflanzung und Bewässerung. Es entsteht eine Art „grüne Mauer“ – in die Pflanzen auf natürlich anmutende Art integriert werden. Dabei können die UNIKA Steinmodule sowohl als Vorsatzschale vermauert, als auch mittels einer Verankerung an bestehenden Fassaden angebracht werden. Auch eine Fortführung der „grünen Mauer“ über Eck oder gebäudeumlaufend ist dank spezieller Winkelsteine möglich. Mit eigenem Fundament oder einem Tragsystem ist ebenso der Einsatz als freitragende Wand, zum Beispiel zur Abtrennung einzelner Bereiche oder als Sichtschutz, denkbar. Zudem lassen sich mit kleinteiligeren Modulen Balkon- oder Terrassenflächen vertikal bepflanzen. Ob zur Gestaltung oder als vertikaler Kräutergarten – hier wird die Wand zum Naschgarten mit zusätzlicher Anbaufläche.

Der für das Biolit Vertical Green® System gefertigte Pflanzstein besitzt die bautechnischen Eigenschaften wie ein herkömmlicher Kalksandstein. Neben hervorragenden Schallschutzeigenschaften erfüllt er selbstverständlich auch relevante baurechtliche Anforderungen wie zum Beispiel im Brandschutzbereich. Eine Umwelt-Produktdeklaration (ISO 14025) für den Werkstoff liegt vor. Ist eine Wandfläche mit den UNIKA Pflanzsteinen fertiggestellt und mit den erforderlichen Bewässerungskomponenten ausgerüstet, können die Pflanzrinnen mit dem für das System entwickelten Substrat aufgefüllt und direkt bepflanzt werden. Eine Einsaat ist ebenso möglich.

Bereits seit Anfang 2015 sind Pilotsysteme in Castrop-Rauxel (UNIKA), in Orihuela in Spanien und in Oberhausen (Fraunhofer UMSICHT) zu Forschungszwecken installiert. Neben Schallabsorbtion, der hohen Bindungskraft für Stickoxide sowie einer feinstaubfilternden Wirkung verbessert die vertikale Begrünung nachweislich das Mikroklima. Besonders in großen Städten gibt es Areale, die signifikant wärmer sind als die Umgebung, sogenannte Urban Heat Islands. Mit der Vertikalbegrünung lässt sich die Überhitzung im urbanen Raum reduzieren. Das belegen auch Aufnahmen mit einer Wärmebildkamera. Hierauf ist zu erkennen, dass die begrünte Wand deutlich kühler ist als die Umgebung.

Vertikalbegrünung von Gebäuden ist mit dem neuen Biolit Vertical Green® System nicht nur ein realisierbares architektonisches Gestaltungselement, sondern auch ein konkreter Beitrag zu einer besseren Lebensqualität und einem grüneren Stadtbild in urbanen Ballungsräumen. Informationen zu Biolit Vertical Green® liefert ein kostenlos unter www.unika-kalksandstein.de downloadbarer Flyer.

 

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Neuer Heizkreisverteiler RAUTHERM SPEED

Dank dem neuen RAUTHERM SPEED HKV gehören zeitaufwändige Verbindungen mittels Klemmringverschraubung der Vergangenheit an. Dafür sorgt der neuartige SPEED Connector. Dieser ermöglicht eine werkzeuglose Anbindung des Flächenheizungsrohres mittels Steckverbindung am Verteiler. Das sorgt für bis zu 45 Prozent Zeitersparnis beim Anschluss.

Herkömmlicherweise erfolgt die Rohrmontage am Verteiler mittels Werkzeug und Klemmringverschraubung. Genau das ändert sich mit der neu ins REHAU Programm aufgenommenen Anschlusstechnik, die auf das RAUTHERM SPEED Flächenheizungsrohr abgestimmt ist: Die Befestigung der Rohre erfolgt mittels Steckverbinder. Die schnelle und sichere Verbindung der Flächenheizungsrohre mit dem RAUTHERM SPEED Verteiler wird durch den SPEED Connector ermöglicht, der bereits ab Werk vormontiert ist. Damit verkürzt sich die Arbeitszeit beim Rohranschluss am Heizkreisverteiler um bis zu 45 Prozent.

Dauerhaft sicher Dank Einstecktiefenkontrolle

Der perfekte Anschluss des Rohres am Verteiler wird optisch kontrolliert. Hierzu dient eine Markierung am Rohr, die die Einstecktiefe in den SPEED Connector vorgibt. Die Verbindungstechnik erfüllt alle Anforderungen der ISO 15875. Bei Bedarf ist die Verbindung wieder lösbar. Auf Wunsch ist der RAUTHERM SPEED HKV auch als vorkonfektionierte Montageeinheit erhältlich.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.rehau.de/HKV-Speed

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Für noch mehr Flexibilität: REHAU präsentiert Neuheiten rund um seine Flächenheiz- und Flächenkühlsysteme

Flächenheiz- und Flächenkühlsysteme sind die effizienteste Form zur Beheizung beziehungsweise Kühlung eines Gebäudes. REHAU bietet hierfür ein umfassendes Produktportfolio, das sich an den hohen Baustellenanforderungen orientiert und deshalb auch stetig weiterentwickelt wird. Nun stellt das Unternehmen neue Lösungen vor, um noch flexibler auf spezielle Verlege-Situationen reagieren zu können.

Neues Rohr für Wohn- und Objektbauten

Mit RAUTHERM ML stellt der Polymerspezialist REHAU nun ein fünfschichtiges Metall-Kunststoff-Verbundrohr vor, das sich für zahlreiche Verlegesysteme im Wohn- und Objektbau eignet. Ob in Nass- oder Trockenbauweise, ob für Noppen-oder Tackerplatte oder Rohrträgermatte: Dank seiner sicheren Verbindungstechnik Schiebehülse kommt RAUTHERM ML bei unterschiedlichen Formen der Verlegung zum Einsatz. Das Metall-Kunststoff-Verbundrohr mit sauerstoffdichter Aluminium-Mittelschicht, das ab Juni 2018 erhältlich sein wird, ist für die Verlegung im Estrich nach DIN 18560 und DIN EN 13813 vorgesehen und somit sicher für den Einsatz in Wohn- und Objektbauten.

EnEV konforme Installation

Mit RAUTHERM iso TAC 10 und RAUTHERM iso SPEED K präsentiert REHAU zwei weitere Lösungen, mit denen eine EnEV konforme Installation der durchlaufenden Zuleitungen bei Warmwasser-Fußbodenheizungen ermöglicht wird und dadurch die Anforderung an die Regelbarkeit von Räumen mit einer Nutzfläche größer 6 Quadratmetern erfüllt.

Beide Lösungen, die ab Juli 2018 erhältlich sein werden, zeichnen sich dadurch aus, dass die durchlaufenden Zuleitungen in der Dämmebene installiert werden. Die anschließend aufgebrachten Systeme Rohrhalteplatte RAUTAC 10 oder RAUTHERM SPEED plus Matte dienen als effektive Abdeckschicht und schützen einerseits im weiteren Bauablauf die installierten Rohrleitungen sowie die zugehörige Dämmung. Andererseits wird der Wärmestrom von den durchlaufenden Zuleitungen zum Raum hin deutlich eingedämmt, was die Regelfähigkeit der Räume ermöglicht. Beide Abdeckschichten fungieren als wirkungsvolle Lastverteilschicht, was die Lösungen unempfindlicher gegenüber Punkt- bzw. Einzellasten macht. Zudem bleiben die Trittschalldämmeigenschaften weiterhin erhalten. Eine schnelle Installation dank der stabilen RAUTAC 10 Faltplatte oder der soliden RAUTHERM SPEED plus Matte machen beide Lösungen besonders attraktiv.

Ideale Lösung für gehobene Trittschallanforderungen

Die RAUTHERM SPEED silent Systemplatten vereinen die Vorteile der Kletttechnologie mit den hervorragenden Materialeigenschaften von Mineralwolle. Diese wird aus dem natürlichen und nahezu unbegrenzt vorkommenden Rohstoff Stein hergestellt. Mineralwolle ist ein offenporiges Material, das hervorragend für die Absorption von Trittschall geeignet ist. So weist die RAUTHERM SPEED silent 30-3 einen gemessenen Prüfwert der bewerteten Trittschallminderung von 32 dB nach DIN EN ISO 10140 auf. Die RAUTHERM SPEED silent Systemplatten sind somit ideal geeignet für Objekte mit gehobenen Trittschalldämmanforderungen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Dämmstoff Mineralwolle von Natur aus nicht brennbar ist. Die RAUTHERM SPEED silent Systemplatten zeichnen sich daher durch eine geringe Brandlast aus.

Weitere Informationen finden Interessierte auch unter https://www.rehau.com/de-de/handwerker/heizen-kuehlen

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Kögel Port 40 Simplex Containerchassis bescheren Mahlstedt mehr Flexibilität im Containerverkehr

Die Spedition Mahlstedt GmbH mit Sitz in Delmenhorst, einer Stadt in Niedersachsen in Deutschland, übernimmt 30 neue Kögel Port 40 Simplex Containerchassis in den Fuhrpark. Mahlstedt beschäftigt sich seit der Gründung des Unternehmens mit Überseecontainern. Damit hat die Spedition 40 Jahre Erfahrung in Sachen Seecontainer und weiß genau, was hier wichtig ist. Aus diesem Grund setzt Mahlstedt künftig auch bei Containerchassis auf Kögel Qualität. Die Port 40 Simplex Containerchassis mit pneumatischem Heckausschub haben ein geringes Eigengewicht in der Grundausstattung von 5.200 Kilogramm, ein technisches Gesamtgewicht von 41.000 Kilogramm und eine Sattellast von 14.000 Kilogramm. Sie eignen sich für den Transport von 20- und 30-Fuß-ISO-Containern sowie 40-Fuß-Highcube-Containern.

Einfache Bedienung und vielfältige Einsetzbarkeit

Der Port 40 Simplex punktet bei der Spedition zudem mit einer einfachen und bequemen Bedienbarkeit durch eine pneumatische Steuerung per Knopfdruck. Für eine längere Lebensdauer verfügt der Heckausschub beim Port 40 Simplex über eine wartungsarme Führung auf Spezial-Gleitern aus Kunststoff und zwei Ausschubrollen. Zum einfacheren Be- und Entladen der Container an der Rampe sind die Containerchassis optional mit einer optimierten Heckpartie ausgestattet. Damit lässt sich noch näher an die Rampe fahren und der mit einem Überfahrblech zu überbrückende Freiraum zwischen Container und Rampe verringert sich. Die Containerchassis eignen sich bei eingeschobenem Rahmen für den Transport von einem heckbündig gestellten 20-Fuß-ISO-Container. Ist der Heckausschub ausgefahren, passen ein 40-Fuß-Highcube-Container oder ein heckbündig gestellter 30-Fuß-ISO-Container oder zwei 20-Fuß-ISO-Container oder ein mittig gestellter 20-Fuß-ISO-Container darauf.

Mahlstedt-Individualausstattung

Natürlich sind die Kögel Containerchassis auch mit einer vielfältigen Individualausstattung für die unterschiedlichsten Anforderungen in den diversen Einsatzgebieten erhältlich. Zur Individualausstattung der Mahlstedt-Containerchassis gehören eine ADR-Adpaterbox, LED-Rückfahrscheinwerfer, ein Reifendrucküberwachungs- und Füllsystem, ein Telematik-System, ein Werkzeugkasten und vieles mehr.

KTL-Beschichtung: dauerhafter Schutz vor Korrosion

Bei den Kögel Port 40 Simplex Containerchassis ist der gesamte Fahrzeugrahmen durch die Nano-Ceramic-Technologie und KTL-Beschichtung mit anschließender UV-Lackierung dauerhaft vor Korrosion geschützt.

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Mit itl auf Nummer sicherer

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Mit HTTPS verschlüsselt

Durch das HTTPS-Protokoll bleibt die Kommunikation mit der Website www.itl.eu für alle User privat. Für Dritte ist keine Auswertung möglich; das Surfen auf den Seiten von itl geschieht nun unbeobachtet und anonym. itl hilft dadurch mit, die Sicherheit im Internet zu erhöhen.

Der verantwortliche Umgang mit Daten hat bei itl höchsten Stellenwert. Das beweisen die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in allen Bereichen sowie strenge interne Auflagen zum Schutz von Kundendaten und persönlichen Daten von Mitarbeitern. Durch die Umstellung auf HTTPS bleiben auch alle Daten vertraulich, die in Formulare der Website eingetragen werden. itl erfüllt außerdem die hohen Anforderungen internationaler Konzerne in puncto Datenschutz. Auch aus diesem Grund entscheiden sich viele Unternehmen für itl. Ebenso sprechen die Zertifizierungen nach ISO 17100 und DIN EN ISO 9001 für itl als sicheren Dienstleister und verlässlichen Partner.

Durch die Umstellung wurde auch in die Zukunftssicherheit der itl-Website investiert: Alle gängigen Browser bewerten Seiten mit HTTPS-Protokoll als sicher und öffnen sie problemlos.

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Neue Seminarreihe „Validierung und Verifizierung von ICP-Analyseverfahren“ startet im Juni

SPECTRO Analytical Instruments veranstaltet im Juni 2018 gemeinsam mit der Bernd Kraft GmbH an drei Standorten in Deutschland – Hamburg, Pforzheim und Kleve – jeweils ein kostenfreies Anwenderseminar für Kunden und Interessenten der Optischen Emissions-Spektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES).

Im Rahmen des Seminars werden Fachexperten und Applikationsspezialisten den Einsatz der ICP-OES in diversen analytischen Anwendungen diskutieren und aktuelle Praxisthemen detailliert beleuchten. Besonders im Fokus stehen wird dabei die Neufassung der weltweit gültigen Norm ISO/IEC 17025 für Laborakkreditierungen, die kurz vor der Fertigstellung ist und viele grundlegende Änderungen nach sich ziehen wird. Welche Veränderungen sind das konkret und welche Auswirkungen hat dies auf die Laborpraxis? Diese und ähnliche Fragestellungen werden in der Seminarreihe umfassend beantwortet.

Termine und Anmeldung:
19. Juni, Hamburg, 10 – 16 Uhr, Gastwerk Hotel Hamburg
Anmeldung: http://icp-oes.spectro.de/anwenderseminar-icp-oes-2018-hamburg 

21. Juni, Pforzheim, 10 – 16 Uhr, Parkhotel Pforzheim GmbH & Co. KG
Anmeldung: http://icp-oes.spectro.de/anwenderseminar-icp-oes-2018-pforzheim 

26. Juni, Kleve, 10 – 16 Uhr, SPECTRO Analytical Instruments GmbH
Anmeldung: http://icp-oes.spectro.de/anwenderseminar-icp-oes-2018-kleve 

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