1. Akkreditierung für ISO 50001:2018 in Deutschland geht an die GUTcert

Die GUT Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme erhält von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) als erste Zertifizierungsstelle in Deutschland die Akkreditierung für die neue internationale Norm für Energiemanagementsysteme (EnMS) ISO 50001:2018. Ab sofort können also akkreditierte Zertifikate für effizientes Energiemanagement nach der revidierten Norm ausgestellt werden.

In einer Begutachtung durch die DAkkS hat die GUTcert den Nachweis erbracht, dass sie Zertifizierungsverfahren im Zusammenhang mit der ISO 50001:2018 fachlich kompetent nach den geforderten normativen Anforderungen durchführt.

Seit der Erstveröffentlichung der ISO 50001 im Jahr 2011 etablierte sich die Norm international. So wurden laut dem letzten ISO Survey für 2017 weltweit 22.870 EnMS-Zertifikate vergeben. Dies entspricht einem Wachstum von ca. 13% gegenüber dem Jahr 2016. Deutschland ist dabei mit insgesamt 8.314 ISO 50001-Zertifikaten im Jahr 2017 „Weltmeister“ im Hinblick auf Energieeffizienz.

ISO 50001 erfüllt Pflichten gem. EDL-G und erleichtert Integriertes Management

Die rechtzeitige Umstellung auf die neue ISO 50001:2018 ist für die GUTcert ein Garant, um auch in Zukunft diese erfolgreiche Entwicklung mitgestalten zu dürfen. Auch im Rahmen des Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G) wird eine Zertifizierung des EnMS anerkannt, um der Energieauditpflicht gerecht zu werden.

Mit der neuen Normversion wird zudem eine annähernd nahtlose Integration in bereits bestehende Systeme z.B. nach ISO 14001, ISO 9001, ISO 55001 und ISO 45001 möglich. Die deutsche Übersetzung „Energiemanagementsysteme – Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung“ ist noch druckfrisch: Sie wurde im November 2018 publiziert.

Die GUTcert Akademie bietet kompetente Schulungen zu allen gängigen Managementnormen, natürlich und besonders auch zum Energiemanagement.

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Die erfolgreichsten Unternehmen der Welt setzen auf Qualtrics Employee Experience

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt heute bekannt, dass seit 2018 550 weitere Unternehmen Qualtrics Employee Experience™ einsetzen. Das Spektrum neuer Kunden umfasst mehr als 20 Branchen und reicht von internationalen Finanzdienstleistern bis hin zu führenden Handelsunternehmen. Aktuell arbeiten Kunden aus über 45 Ländern mit Qualtrics Employee Experience.

Viele der weltweit führenden Marken wie Adidas, Deloitte, Disney, Goldman Sachs, Microsoft, Asda und der britische Gesundheitsdienst National Health Service nutzen Qualtrics, um ihre Employee Experience zu optimieren. Sie möchten mit Qualtrics ein hohes Leistungsniveau durch hochqualifizierte Mitarbeiter und eine exzellente Unternehmenskultur erreichen.

„Kunden auf der ganzen Welt setzen auf Qualtrics, um ihren Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten“, so Julie Larson-Green, Chief Experience Officer bei Qualtrics. „Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit ihnen konnten wir ein leistungsstarkes Produkt entwickeln, dass die konkrete Umsetzung des gesammelten Feedbacks während des gesamten Arbeitsverhältnisses ermöglicht. Deshalb arbeiten mittlerweile eine große Anzahl führender Unternehmen der unterschiedlichsten Bereiche mit Qualtrics Employee Experience. Doch wir stehen erst am Anfang: Auch in diesem Jahr werden wir gemeinsam mit unseren Kunden weitere Innovationen auf den Weg bringen.“

Qualtrics Employee Experience setzt auf der Qualtrics XM Platform™ auf. Das Produkt liefert Echtzeitdaten zum Mitarbeiterengagement, die Unternehmen auf der ganzen Welt bei der Anwerbung, Motivierung und Bindung hochqualifizierter Mitarbeiter unterstützen. Es gestattet Managern und Mitarbeitern, Lücken in den verschiedensten Bereichen der Employee Experience zu identifizieren – von der Rekrutierung und dem Onboarding bis hin zum Performancemanagement. Ziel ist es hierbei, das Engagement der Mitarbeiter zu fördern, ihre Produktivität zu steigern und ihre Abwanderung zu verhindern.

Weitere Highlights für Qualtrics Employee Experience im Jahr 2018:

  • Qualtrics XM Platform erhielt einige Top-Zertifizierungen wie HITRUST, ISO 27001 und FedRAMP und kann somit Kunden der verschiedensten Branchen besser betreuen.
  • Qualtrics kündigte eine strategische Partnerschaft mit IBM an, mit der die Employee Experience neu definiert werden soll. Die World Norms-Benchmarks von IBM sind nun auf der Qualtrics XM Platform verfügbar; fast 100 IBM-Kunden haben eine Migration auf Qualtrics durchgeführt.
  • Qualtrics hat sein internationales Team von Employee Experience Solution Strategists und XM-Wissenschaftlern ausgebaut und erweiterte sein Netzwerk aus Praxisexperten. 70 Fachleute, Wissenschaftler und Berater aus dem Bereich Employee Experience traten dem Qualtrics Partner Network bei, das im Jahr 2018 mehr als 350 Customer-Engagement-Projekte durchführte.
  • Über 100.000 Mitarbeiter eines der größten Arbeitgeber der Welt nutzen seit letztem Jahr Qualtrics Employee Experience.
  • Im Vergleich zum Vorjahr verdoppelten sich die Einnahmen aus dem Verkauf von Qualtrics Employee Experience.
  • Die Bewertungsplattform für Business-Lösungen, G2 Crowd, nahm Qualtrics in sein G2 Crowd Grid® for Employee Engagement als einen der führenden Anbieter der Kategorie „Best Employee Engagement Software“ auf.

Darüber hinaus wurden zahlreiche Produktinnovationen eingeführt, beispielsweise:

  • XM Solutions: Diese erstklassigen Tools wurden auf Grundlage bewährter Branchenpraktiken entwickelt und konzentrieren sich auf Mitarbeiterengagement und Mitarbeiterlebenszyklus.
  • Die Nutzeroberfläche von Qualtrics Employee Experience wurde vollständig überarbeitet, um die Analyse von Mitarbeiterdaten und die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse für Manager zu verbessern.
  • Weitere Lifecycle-Projekte wie Lifecycle Automation und Triggers wurden aufgenommen, um die Befragung von Mitarbeiterteams in wichtigen Phasen zu vereinfachen.
  • Erweiterte Aktionsplanberichte liefern nun eine zusammenfassende Übersicht, mit der Manager ihre Aktionen im Rahmen von Engagement-Programmen besser nachverfolgen und verwalten können.
  • Kernkomponenten der Qualtrics XM Platform wurden in Qualtrics Employee Experience integriert; das Modul Text iQ™ beispielsweise analysiert in Freitext verfasste Antworten von Kunden und Mitarbeitern, um Muster, Trends und wichtige Fakten zu erkennen.

Qualtrics Employee Experience ist eine umfassende, skalierbare Lösung, mit der Mitarbeiterbefragungen durchgeführt, analysiert und in konkrete Maßnahmen zur Optimierung der Employee Experience umgesetzt werden können. Das Qualtrics Partner Network ist ein weites Netzwerk aus Branchenexperten, die über ein einmaliges Know-how in der Skalierung und Anpassung von Mitarbeiterengagement-Programmen verfügen.

Wenn Sie mehr über Qualtrics und Employee Experience erfahren möchten, besuchen Sie Qualtrics auf der X4 Experience Management Tour in München am 15. Mai oder unter https://www.qualtrics.com/….

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Arbeitsschutz: GUTcert erhält Akkreditierung für ISO 45001:2018

Die GUT Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme mbH Umweltgutachter (GUTcert) erhält von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Akkreditierung für die neue internationale Norm für „Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung“ (ISO 45001:2018; SGA-MS). Ab sofort können also vom Treptower Park in Berlin aus akkreditierte Zertifikate für SGA-MS nach ISO 45001:2018 ausgestellt werden.

Seit fast 10 Jahren zertifiziert die GUTcert Arbeitssicherheitssysteme: Im Februar 2009 stellte sie ihr erstes Zertifikat nach BS OHSAS 18001:2007 aus. So kam die Akkreditierung der DAkkS für die neue ISO 45001:2018 pünktlich zum Jubiläum.

ISO 45001 als Ergebnis langjähriger Erfahrungen

In die Entwicklung der ISO 45001:2018 haben internationale Experten ihre Erfahrung einfließen lassen. Alle wichtigen Industriebranchen, Arbeitgeber, Berater, aber auch Vertreter der Arbeitnehmer, z.B. die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), waren maßgeblich beteiligt. Die Norm ist damit ein Schmelztiegel an Expertenwissen, der in eine Form gegossen wurde, die im Prinzip für Unternehmen jeder Größe und Branche anwendbar ist. Großer Vorteil: Die ISO 45001:2018 enthält im Anhang einen Leitfaden zur Einführung eines SGA-MS. Darüber hinaus kann der Standard aufgrund der einheitlichen High Level Structure (HLS) gut in bereits bestehende Managementsysteme integriert werden, etwa in ISO 50001:2018, 14001:2015, 9001:2015.

Seit der Wiedervereinigung sind die Arbeitsunfälle in absoluten Zahlen nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) von etwa 1.800.000 auf ca. 870.000 pro Jahr gesunken. Die Reduktion ist natürlich ein Erfolg, zeigt aber auch deutlich, dass noch Verbesserungspotenzial zu heben ist. Hier können SGA-MS als Instrumente zur weiteren Entwicklung genutzt werden. Außerdem begreifen viele Arbeitgeber sie in Zeiten des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels als Chance, ihre Arbeitnehmer gesund und produktiv zu halten.

Zertifizierungen beruhen immer auf Vertrauen – und auf der Aussagekraft von Zertifikaten. Durch die Akkreditierung zeigt die GUTcert, dass sie die strengen Vorgaben der DAkkS an Kompetenz und Systematik erfüllt. Ihre akkreditierten Zertifikate stehen über die Normerfüllung hinaus als Nachweis eines funktionierenden SGA-MS.

Bringen Sie den Arbeitsschutz in Deutschland voran! 

Die GUTcert bietet bis zum 15.03.2019 zwei Kurse zum Jubiläumsrabatt an:

GUTcert Bestandskunden erhalten einen Nachlass von 20%, alle anderen den sonst üblichen Bestandskundenrabatt von 50€.

GUTcert Bestandskunden erhalten einen Nachlass von 20%, alle anderen den sonst üblichen Bestandskundenrabatt von 100€.

Geben Sie einfach bei der Anmeldung für diese Kurse im Mitteilungsfeld das Stichwort "18.02.2019 – ISO 45001" an.

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Andrew D. Graham neu bei Eibach

Eibach Federn bestätigt, dass Andrew D. Graham seit Januar 2019 dem deutschen Unternehmen, mit Hauptsitz in Finnentrop im Sauerland, angehört.

„Wir freuen uns, Andrew bei Eibach willkommen zu heißen und die Breite und Tiefe seines Wissens und seiner Erfahrung zu nutzen, um unser Serienersatzfedern-Programm ´Eibach Replacement Line´ weiter auf- und auszubauen.“ sagt Christof Schulte, Head of Sales & Marketing IAM Europe der Heinrich Eibach GmbH.

Graham, ehemaliger Geschäftsführer und Teilhaber der SUPLEX GmbH, hat 25 Jahre Erfahrung im europäischen und nordamerikanischen Aftermarket und erklärt: „Das ist eine große Chance, dazu beizutragen ein modernes Fahrwerksfedern-Programm zu schaffen, für eine Firma, die ich seit langem schätze.  Eibach blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte als Lieferant innovativer und zuverlässiger Produkte und Serviceleistungen im OE-, Tuning- und Motorsport-Bereich zurück.  Man kann sicherlich etwas Besonders erwarten, wenn Eibach nun auch im Replacement-Segment tätig wird.  Zusammen mit meinen Kollegen in Finnentrop haben wir bereits neue Initiativen ergriffen und eine Roadmap erstellt, die auf das hohe Wachstum dieses Sektors ausgerichtet sind.“

Eibach hat 65 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Fahrwerksfedern. Alle Eibach Serienersatzfedern werden nach OE-Standards (ISO/IATF 16949) entwickelt und produziert. Graham fährt fort: „Das aktuelle Fahrwerksfedernprogramm beinhaltet ca. 750 Fast Mover und die Fähigkeit von Eibach, Herstellung und Logistik an einem Ort zu vereinen, ist gewiss für alle Distributoren-Ebenen attraktiv.“

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Effiziente Abfallwirtschaft mit elektronischer Signatur im Bodenseekreis

Das Abfallwirtschaftsamt des Landkreises Bodenseekreis nutzt seit fünf Jahren erfolgreich das Unterschriftenpad signotec Sigma mit der Software signoSign/2. Durch die elektronische Signatur von jährlich ca. 50.000 Wiegescheinen spart die Verwaltung erhebliche Mengen an Material- und Prozesskosten.

In den drei Entsorgungszentren des Landkreises Bodenseekreis in Friedrichshafen, Tettnang und Überlingen wird das Thema Digitalisierung großgeschrieben. Bereits seit 2013 setzt die innovative Verwaltung auf die elektronische Signatur bei der Erstellung von Wiegescheinen.

Der Prozess ist wie folgt: Für die Anlieferung von Abfällen auf den Entsorgungszentren wird je nach Abfallsorte eine mengenabhängige Gebühr erhoben. Kunden, die auf Rechnung bezahlen wollen, müssen die Anlieferung per elektronischer Unterschrift über ein Signaturpad auf einem Liefer- bzw. Wiegeschein quittieren. Dieser elektronische Wiegeschein stellt die Grundlage der späteren Abrechnung dar. Sämtliche Dokumente werden digital in der Abfallwirtschafts-Verwaltungssoftware gespeichert und archiviert.

Bis zur Einführung der Signaturpads und -software von signotec wurde der Wiegeschein noch in Papierform geführt und archiviert – in Summe waren dies jährlich ca. 50.000 Blatt Papier. Neben der Einsparung der dazugehörigen Materialen profitiert die Abfallwirtschaft des Landkreises Bodensee auch von einer deutlichen Zeit- und Platzersparnis: Das Lagern sperriger Akten und Ordner entfällt komplett.

Für die zahlreichen Unterschriften ist das eingesetzte Unterschriftenpad signotec Sigma ideal geeignet. Es zeichnet sich insbesondere durch seine robuste und kompakte Bauweise aus. Unterschriften werden auf dem großen Sensor präzise erfasst. Die zusätzlich eingesetzte Signatursoftware signoSign/2 enthält zahlreiche Funktionen, um Dokumente digital und automatisiert zu verarbeiten und zu unterschreiben. Die Konformität mit ISO-Standards sowie den Vorgaben der europäischen Signaturverordnung eIDAS bietet dabei zusätzliche Sicherheit.

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UDS Beratung zertifiziert Fachplaner für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen nach DIN 14675

Seit dem 1. November 2003 dürfen gemäß DIN 14675 Brandmeldeanlagen mit Verbindung zur Feuerwehr nur von dafür zertifizierten Fachfirmen geplant, errichtet und instand gehalten werden. Seit 2012 ist diese Zertifizierung auch für Sprachalarmanlagen gefordert. Die UDS Beratung unterstützt Fachplaner und Facherrichter mit praxisnahen Schulungen und einer intensiven Prüfungsvorbereitung bei der geforderten Personenzertifizierung. 

Zertifizierung verantwortlicher Personen für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen

Laut DIN müssen neben Fachplanern in Ingenieur- und Planungsbüros auch Facherrichter, die Brandmeldeanlagen (BMA) und Sprachalarmanlagen (SAA) planen, errichten und/oder warten, zertifiziert sein. „Um nach DIN 14675 zertifiziert zu werden, wird von den akkreditierten Stellen ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 erwartet und mindestens eine geprüfte verantwortliche Person im Unternehmen gefordert“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung.

Die verantwortliche Fachkraft für Brandmelde- und oder Sprachalarmanlagen muss eine von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle beurkundete Prüfung ablegen. Für die Phasen 6.1 und 6.2 ist eine zusätzliche Projektierungsaufgabe für den Bereich BMA zu absolvieren. Die Prüfungen „Verantwortliche Person BMA + SAA nach DIN 14675“ werden in den bundesweit angebotenen Schulungen der UDS Beratung durch den TÜV abgenommen.

Training und Prüfungssimulation mit Prüfungsfragenkatalog für verantwortliche Personen

Als besonders hilfreich für die Prüflinge hat sich das von der UDS Beratung GmbH entwickelte und angebotene Prüfungstool erwiesen, mit dem die von der ARGE DIN 14675 erstellten Prüfungsfragen, um die Personenzertifizierung zur verantwortlichen Person bzw. Fachkraft zu erlangen, geübt werden können.

Neben der Grundlagenschulung müssen verantwortliche Personen ihr Wissen stets auf dem aktuellen Stand halten. In Auffrischungsschulungen vermittelt die UDS Beratung ihnen die aktuellsten Änderungen zu Brandmeldenormen.

Weiterführende Informationen und Termine unter

Auffrischungsschulung Brand & Alarm

Auffrischungsschulung Brandmeldenormen

Grundlagenschulung und Vorbereitungskurse mit TÜV-Prüfung

Grundlagen BMA

Verantwortliche Person BMA

Verantwortliche Person SAA

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Führender asiatischer Anbieter von Hotelschliesssystemen wird Partner von LEGIC

MIWA LOCK CO., LTD. ist ein Schlosshersteller und Systemintegrator, der sich der Erfüllung höchster Sicherheitsanforderungen und Kundenansprüche verschrieben hat. Mit den elektronischen ALV2-Hotelschlössern bietet MIWA leistungsstarke Türschliesssysteme an. Mithilfe des LEGIC SM-6300 Leser-ICs und dem Mobile Service LEGIC Connect wurde das Produktportfolio nun um sichere mobile Zimmerschlüssel erweitert.

Basis für das neue elektronische Hotelschloss von MIWA ist der Multi-Standard Leser-IC SM-6300. Dieser ist mit RFID, NFC und BLE kompatibel und somit für kurze und lange Lesedistanzen geeignet. Die Integration von LEGIC Connect in das Keycard-Managementsystem von MIWA bietet Hotelgästen unter anderem die praktische Annehmlichkeit, direkt in ihr Zimmer zu gelangen.

Mobile Zimmerschlüssel
Inzwischen herrscht eine grosse Nachfrage nach Zimmerschlüsseln auf dem Smartphone. MIWA und LEGIC haben sich daher zusammengeschlossen, um die drei Komponenten für mobile Zimmerschlüssel mithilfe von Bluetooth Low Energy zur Verfügung zu stellen: ein Multi-Standard Türschloss mit LEGICs SM-6300, den Mobile Service LEGIC Connect für die sichere Datenübertragung und eine Hotel-App, die auf dem LEGIC Mobile Software Development Kit basiert.

Über MIWA
MIWA LOCK CO., LTD. wurde 1945 gegründet und hat ihren Unternehmenssitz in Tokio, Japan, sowie eine amerikanische Niederlassung in Irvine, Kalifornien. Die Produkte des Unternehmens werden weltweit vertrieben. MIWA ist ein familiengeführter Betrieb mit ca. 1500 Mitarbeitenden. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert und ist ein Umweltengagement eingegangen, in dessen Rahmen es sich um die dauerhafte Reduktion seiner CO2-Emissionen bemüht.

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Rekordjahr 2018: Hauraton wächst international – und denkt digital voraus

2018 war ein starkes Jahr für den badischen Entwässerungstechnologen Hauraton. Wie ist das Ergebnis, was waren die besonderen Höhepunkte? Marcus Reuter, geschäftsführender Gesellschafter, bringt die Entwicklung auf den Punkt.

Was macht Sie stolz, wenn Sie auf das Geschäftsjahr 2018 Ihres Unternehmens blicken?

Marcus Reuter: Zunächst einmal die nackten Zahlen. Mit einem Umsatz von 98 Millionen Euro liegen wir nur knapp unter der magischen 100 Millionen Euro-Grenze. Das ist deutlich über den gesteckten Zielen und macht uns sehr zufrieden. Dieses grandiose Ergebnis ist nur dank der sehr hohen Kompetenz und enormen Leistungsbereitschaft unserer weltweit 380 Mitarbeiter möglich.

Wie bewerten Sie Ihr Wachstum?

Marcus Reuter: Auf dem deutschen Heimatmarkt sind wir weiterhin mehr als gesund und schwungvoll mit +7% dabei. Ein noch deutlich stärkeres, nämlich zweistelliges Wachstum können wir international vermelden. Wir liefern regelmäßig in über 70 Länder. Besonders dynamisch entwickeln sich Frankreich, die Schweiz, Skandinavien, Mittel- und Osteuropa, vor allem aber auch viele Märkte in Übersee (Naher Osten, Asien und Lateinamerika). Hauraton ist maßgeblich beteiligt an mehreren internationalen Großprojekten wie dem Neubau der Flughäfen Istanbul und México City sowie weltweit mehreren Rennstrecken. 2018 haben wir über 250 See-Container verschickt! Sowohl die Qualität der Produkte als auch unsere Serviceleistungen – von der Entwicklung komplexer Entwässerungskonzepte bis hin zur Unterstützung beim Rinnensystemeinbau – werden bei den Kunden sehr geschätzt. Daher gibt es genügend Möglichkeiten für künftiges Wachstum.

Gesundes Wachstum braucht Strategie und Unternehmenskultur. Was ist in dieser Hinsicht für Sie zentral?

Marcus Reuter: Wir möchten unsere wirtschaftlichen Ziele ressourcenschonend und nachhaltig erreichen. Seit vielen Jahren beziehen wir Umweltaspekte als Teil unserer Prinzipien und unserer Unternehmenskultur vorausschauend in alle Entscheidungen ein und übernehmen damit Verantwortung für zukünftige Generationen. Sowohl bei der Auswahl der verwendeten Materialien als auch bei der Produktion selbst konnten wir uns noch einmal verbessern. Das Zertifikat für systematisches Umweltmanagement nach DIN EN ISO 14001:2015 sowie die gerade erhaltene Kennzeichnung unserer Kunststoffrinnen mit dem „Blauen Engel“ sind für uns Auszeichnung und Bestätigung.

Was tun Sie, um die weitere positive Entwicklung anzukurbeln?

Marcus Reuter: Wir stärken Hauraton zuhause und in der Welt. Durch den Zukauf von 30.000 angrenzenden Quadratmetern an unserem Produktions- und Logistikstandort Ötigheim haben wir eine Möglichkeit zur Logistikoptimierung geschaffen, um noch schneller lieferfähig zu sein. Parallel bauen wir weltweit das Vertriebsnetz aus und denken digital voraus. Neue Technologien verändern viele Prozesse und bieten interessante Chancen, um noch näher am Kunden zu sein. So haben wir im Laufe des Jahres beispielsweise die erste Augmented Reality-App im Entwässerungsbereich vorgestellt, die eine virtuelle Produkttour in 3D am Tablet oder Smartphone erlaubt. Zur Zeit führen wir rund um den Globus ein cloudbasiertes CRM (Customer-Relationship-Management, englisch für Kundenbeziehungsmanagement) ein, um Projekte noch besser koordinieren zu können.

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Wirtschaftlicher lüften: bluMartin senkt Filterpreise um ein Drittel

Der Lüftungshersteller bluMartin hat zum Jahresbeginn die Preise für die Standardfilter der freeAir-Wohnraumlüftung um ein Drittel gesenkt. Es handelt sich dabei um effektive Feinstaubfilter der Filterklasse ePM 10 nach ISO 16890 mit einem Abscheidegrad von 80 Prozent. Möglich wird die Preissenkung durch ein effizienteres vollautomatisches Herstellungsverfahren und durch eine innovative Materialkonstruktion, die ohne einen zusätzlichen Rahmen aus Metall oder Kunststoff auskommt. Das hochwertige Filterflies ist synthetisch und enthält keine Glasfasern. Durch den erheblich geringeren Materialbedarf sind die neuen Filter deutlich nachhaltiger. Zugleich steigt der Abscheidegrad für Feinstaubteilchen gegenüber dem bisherigen Filter und der Druckabfall ist geringer. Die effektive Filtertechnologie hält Pollen und Feinstaub fern und macht so besonders Allergikern das Leben leichter. bluMartin bietet darüber hinaus auch Filter der höchsten Klasse ePM 1 an. Ein Filterwechsel ist im Normalfall nur einmal im Jahr erforderlich und kann ganz einfach durch den Nutzer selbst durchgeführt werden.

Mehr Energieeffizienz und Wohnkomfort

Das Lüftungsgerät freeAir 100 ist platzsparend in der Außenwand platziert und bietet Anschlussmöglichkeiten für weitere Räume. Das Gerät verfügt über einen Gegenstromwärmetauscher mit einer effektiven Wärmerückgewinnung von mehr als 90 Prozent. Es ist für Passivhäuser zertifiziert und hat Energieeffizienz-Bestnote A+. Neben den effektiven Feinstaubfiltern sorgen die Bedarfsführung über acht Sensoren und ein hoher Schalldämmwert von bis zu 60 Dezibel für einen hohen Wohnkomfort gerade auch in städtischen Wohnlagen.

freeAir live erleben – unsere nächsten Messetermine:

08. – 10.02.2019 GETEC Freiburg, Stand 2.7.52

22. – 24.02.2019 ReWoBau Wiesbaden, Halle Nord Stand 426

07. – 10.03.2019 HAUS Dresden

11. – 15.03.2019 ISH Frankfurt, Halle 8.0 Stand B61

03. – 04.05.2019 Passivhaustagung Heidelberg, Stand 8

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Qualitätsmanagement nach ISO 9001: Auch kleine und mittelständische Betriebe profitieren

Seien es Unternehmen aus dem Mittelstand oder Kleinbetriebe: Auch für sie birgt es Vorteile, sich nach einem Qualitätsmanagement nach ISO 9001 auszurichten. Qualität ist angesichts des heutigen Verdrängungswettbewerbs ein Merkmal, mit dem sich Unternehmen von Mitbewerbern abgrenzen können. Ein Unternehmen, das über ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 verfügt, signalisiert auch Partnern und Kunden, dass der Qualitätsaspekt eine wichtige Rolle in unternehmerischen Prozessen spielt. Das schafft Vertrauen und verhilft Unternehmen bei Ausschreibungen und bei geplanten Kooperationen zu einer guten Ausgangsposition – insbesondere dann, wenn Unternehmen ein ISO 9001-Zertifikat vorweisen können.

Qualitätsmanagement flankiert Unternehmensstrategie

Der Aufbau und die Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 haben jedoch nicht nur positive Effekte auf die Außenwirkung, sondern wirken auch in das Unternehmen hinein. Das Managementsystem unterstützt die strategische Ausrichtung des Unternehmens und das Erreichen gesetzter Unternehmensziele. „Die ISO 9001:2015 fordert in deutlicherem Maße als die Vorgängerversionen, dass die mit dem Qualitätsmanagement verbundenen Ziele und die definierte Qualitätspolitik im Einklang stehen mit der strategischen Ausrichtung eines Unternehmens“, erklärt Nikola Lerch, Produktverantwortliche für die ISO 9001 bei TÜV Rheinland. Das Qualitätsmanagementsystem ist daher nicht als abgekoppeltes System zu verstehen, sondern hilft Unternehmen dabei, die strategische Ausrichtung zu flankieren und die gewünschten Ergebnisse zu erreichen.

Strukturierter Wissensaufbau und mehr Anpassungsfähigkeit

Viele mittelständische Unternehmen verfügen über spezielles Know-how, sind sogar Marktführer in der Produkt-Herstellung oder Dienstleistungserbringung. Hier spielt das Bereitstellen und Sicherstellen von Wissen und seine Weiterentwicklung eine große Rolle. Die ISO 9001 fordert ein Qualitätsmanagementsystem, das dieses Know-how strukturiert vorhält und Mitarbeitern zugänglich macht. „Wissen beruht in Unternehmen oftmals auf Erfahrungen und dem Lernen aus Fehlern oder befindet sich bei einzelnen Wissensträgern. Ein Unternehmen, das in irgendeiner Form Wissensmanagement betreibt, sichert sich dieses Know-how. Dadurch reagiert es auch auf Veränderungen beweglicher“, erläutert Nikola Lerch.

Der Fortgang wichtiger Mitarbeiter und Know-how-Träger trifft einen Betrieb nicht so sehr, wenn Wissen identifiziert, strukturiert und dokumentiert ist. Auch bei zukünftigen Entwicklungen und Marktveränderungen kann ein Unternehmen schneller reagieren. Es hat eine bessere Übersicht, weiß an welchen Stellen Kenntnisse fehlen und diese systematisch aus internen oder externen Quellen füllen. „Die Auseinandersetzung mit den Anforderungen der ISO 9001 ist jedem Unternehmen zu empfehlen. Prozesse lassen sich effizienter steuern und Ziele leichter erreichen. Das Unternehmen ist auch für zukünftige Herausforderungen besser gerüstet“, so Nikola Lerch abschließend.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Interessierte auch auf www.tuv.com/qm.

Video zur ISO 9001 im Youtube-Kanal von TÜV Rheinland

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