YXLON zeichnet seine erfolgreichsten Agenten in Asien aus

Das diesjährige asiatische Sales Meeting des Yxlon Electronics-Bereichs fand am 19. und 20. Juni in Verbindung mit der Nepcon Thailand in Bangkok statt. Mehr als 40 Teilnehmer aus Japan, Korea, Taiwan, Singapur, Malaysia, Thailand, Vietnam und Indien wohnten der Ehrung des erfolgreichsten Händlers des Jahres 2017 bei: Kingyoup Enterprises aus Taiwan, deren Preis Alex Hsu von Friedhelm Maur (Manager Asia Sales Electronics) und Keith Bryant (Global Sales Director Electronics) entgegennahm.

Diesmal gab es allerdings noch eine Besonderheit im Vergleich zu den vergangenen Jahren: Aufgrund der außerordentlichen Leistung von ISO Dynamique Group of Companies gleich im ersten Jahr als Yxlon-Agent wurde ein zweiter Preis ausgelobt: Raymond Ee  erhielt für sein Unternehmen die Auszeichnung „Best New Asia Distributor of the Year 2017“. Friedhelm Maur, der seit Jahrzehnten das Repräsentantennetz in Asien betreut, bedankt sich: „Alle unsere Agenten in Asien haben in 2017 besondere Leistungen gezeigt und speziell Kingyoup und ISO Dynamique haben hervorragende Ergebnisse für YXLON erzielt. Dies hat zu einem neuen Rekordergebnis für YXLON in Asien geführt.“

Neben den Feierlichkeiten gab es auf der Tagung aber auch jede Menge Produktinformationen über die Computertomografiesysteme YXLON FF20 und 35 CT, über die neue Mikrofokusfamilie Cougar und Cheetah EVO und vor allem zur Produkteinführung von Cougar und Cheetah ECO, die am ersten Messetag der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Als Einstiegsmodelle in die Mikrofokusröntgenprüfung, wie sie vorwiegend für Elektronikkomponenten Anwendung findet, bieten die Systeme beste Resultate bei einfacher Bedienung. Hochentwickelte deutsche Ingenieurskunst und umweltfreundliche Herstellung in Europa setzen neue Maßstäbe: umweltfreundlich begegnet High-Tech.

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MAPAL komplettiert Portfolio zum Fräsen mit radialen ISO-Wendeschneidplatten

Zur AMB in Stuttgart präsentiert MAPAL ein Fräsprogramm mit gepressten, radialen ISO-Wendeschneidplatten und komplettiert damit das Portfolio der Standardfräswerkzeuge. Bisher lag der Fokus des Unternehmens hauptsächlich auf einem Fräsprogramm mit geschliffenen tangentialen ISO-Wendeschneidplatten. Diese kommen insbesondere bei Sonderanwendungen, sehr großem Aufmaß, instabilen Bedingungen oder bei Scheibenfräsern zum Einsatz.

Das bei diesen Sonderanwendungen gesammelte, umfassende Know-how, hat MAPAL in die neue Serie an Fräsern mit radialen ISO-Wendeschneidplatten einfließen lassen. Die neuen, leistungsstarken Plan-, Eck-, Nut- und Walzenstirnfräser sind zum Schruppen sowie zur mittleren Bearbeitung von Guss, Stahl und rostfreiem Stahl ausgelegt. Sie verfügen über optimal ausgestaltete Grundkörper mit der idealen Zähnezahl für die jeweilige Anwendung. Für die Fräser sind positive und negative Wendeschneidplatten aus vier verschiedenen PVD-Schneidstoffen, basierend auf neu entwickelten Hartmetallsubstraten und Beschichtungen, verfügbar.

Je nach Anforderung kommt die wirtschaftlich effizienteste Variante zum Einsatz, so kann beispielsweise beim Planfräsen zwischen acht und 16 Schneidkanten pro radialer ISO-Wendeschneidplatte, beim Eckfräsen zwischen zwei, vier und acht Schneidkanten gewählt werden.

Im Einsatz überzeugen die neuen Werkzeuge durch ihre hohe Laufruhe und die geringe Geräuschentwicklung. Zudem werden durch die genauen Abstimmungsmöglichkeiten auf das jeweilige Material und den jeweiligen Einsatzfall höchste Standzeiten erreicht.

 

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Datacenter One schützt Kundendaten mit ADVA ConnectGuard(TM)-Verschlüsselung

ADVA (FWB: ADV) hat heute bekannt gegeben, dass Datacenter One die Plattform ADVA FSP 3000 mit ConnectGuard(TM)-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen. Die Installation schützt alle kritischen Daten des Finanzdienstleisters durch Verschlüsselung auf der untersten Netzebene – ein wichtiger Faktor, um sie nicht nur während der Übertragung sondern auch davor zu schützen, dass sie gelesen werden können, sollten sie abgefangen werden. Die hohe Skalierbarkeit der Plattform ADVA FSP 3000 war ein weiteres Argument für Datacenter One bei der Auswahl der Lösung. Sie bietet zusätzliche Kapazität, wenn die zu übertragende Datenmenge im Laufe der Zeit steigt.

"Wir bei Datacenter One möchten unseren Kunden immer die perfekt passende Lösung bieten. Mithilfe der Technologie von ADVA ist uns das gelungen. Dank der flexiblen, modularen Architektur ist sie zudem enorm skalierbar und das neue Netz des Kunden dementsprechend auf zukünftiges Wachstum vorbereitet", so Markus Binder, Gründer und Geschäftsführer, Datacenter One. "Die Lösung von ADVA zum Schutz von Daten während der Übertragung ist komplett in die Übertragungsgeräte integriert, sodass keine zusätzliche Ausrüstung erforderlich ist. Die Verschlüsselung auf der physikalischen Netzebene bietet den zuverlässigsten Schutz gegen technisch ausgefeiltes Abhören der Glasfaser und komplexe Angriffe. Latenzzeiten werden auf das absolute Minimum reduziert und alle Netzebenen sind geschützt – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Auf diese Weise muss sich unser Kunde keine Gedanken um die Datensicherheit machen und kann sich voll und ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren."

Die neue DCI-Infrastruktur, die auf der optischen Transportlösung ADVA FSP 3000 basiert, wird durch Verschlüsselung auf der physikalischen Netzebene geschützt. Diese Methode bietet nicht nur den zuverlässigsten Schutz, der derzeit verfügbar ist, sondern maximiert außerdem den Durchsatz und reduziert die Latenzzeit auf ein Minimum. Hinzu kommt, dass sie sich praktisch nicht auf die Kosten, den Energieverbrauch, den Platzbedarf und die Komplexität auswirkt. Dank Advanced Encryption Standard (AES) -Verschlüsselung, dynamischem Schlüsselaustausch und separatem Encryption Domain Manager erfüllt ConnectGuard(TM) von ADVA auch strengste regulatorische Anforderungen. Die strikte Trennung des Managements der Verschlüsselungsdomäne gibt dem Nutzer absolute Kontrolle, sodass er Sicherheitsfunktionen unabhängig von Datacenter One steuern kann und von maximaler Integrität profitiert.

"Unsere ConnectGuard(TM)-Technologie kommt dank seiner zuverlässigen Datensicherheitsfunktionen weltweit zum Einsatz. Sie schützt derzeit Hunderte von Netzen von Unternehmen auf der ganzen Welt, darunter einige führende Finanzinstitute", kommentiert Josef Sißmeir, VP, Sales, Central Europe, ADVA. "Aufgrund der rapiden Zunahme von Cyberkriminalität ist Datensicherheit ein wichtiges Thema in jeder Branche, besonders jedoch im Versicherungs- und Finanzbereich. Durch die Nutzung unserer Technologie bietet Datacenter One seinem Kunden die stärkste und umfassendste Datensicherheit auf dem Markt. Dank Schutz auf der physikalischen Netzebene sorgt unsere FSP 3000-Plattform für beispiellose Widerstandsfähigkeit und Sicherheit in DCI-Netzen und ist die sicherste verfügbare Lösung gegen die kontinuierlich zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe."

Im folgenden Video erfahren Sie mehr über die Entwicklung des Markts für Netzwerksicherheit: https://youtu.be/skRhr-wEgBk.

Über Datacenter One

Datacenter One plant, betreibt und baut innerhalb von sechs bis neun Monaten schlüsselfertige Rechenzentren, ab 500 qm auch am Wunschstandort. Kunden können ihre Fläche individuell gestalten und flexibel skalieren. Die Rechenzentren von Datacenter One sind energieeffizient (PUE-Wert < 1,3) und entsprechen mit ISO 27001- sowie EN 50600-Zertifizierungen hohen Sicherheitsanforderungen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart. Weitere Informationen unter: www.dc1.com.

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Arbeitsschutz: Der ganzheitliche Ansatz der neuen ISO 45001 – Mitarbeiter von Fremdfirmen im Fokus

Die Veröffentlichung der Norm DIN ISO 45001:2018-06 ist der Startschuss für alle Unternehmen, die die internationale Norm nutzen wollen, um ein Arbeitsschutzmanagementsystem (A&GS) zu implementieren und sich damit von der Konkurrenz abzusetzen.

Zwar führt die ISO 45001 im Wesentlichen die meisten Anforderungen der BS OHSAS 18001:2007 fort, folgt aber dennoch einem noch umfassenderen, ganzheitlichen Ansatz. So auch bei der Personengruppe, die immer im Mittelpunkt eines A&GS steht: den Beschäftigten.

Ob aus Verantwortungsgefühl, zur Erfüllung von Auflagen, als Marktvorteil, zur Absicherung gegen Fachkräftemangel oder demographische Effekte: Beim Implementieren eines A&GS geht um den Schutz, die Gesundheit und den Erhalt der Arbeitskraft von Beschäftigten.

Wer ist der „Beschäftigte“ im Sinne der ISO 45001?

Die BS OHSAS 18001 erwähnt den „Beschäftigten/Arbeiter“ zwar an drei bis vier Stellen, definiert aber nicht, wer genau zu den Beschäftigten zählt.

Viel umfassender und detaillierter behandelt die ISO 45001 dieses Thema. Unter 3.3 wird der „Beschäftigte“ als eine Person definiert, „die Arbeit oder arbeitsbezogene Tätigkeiten ausführt, die im Einflussbereich der Organisation (3.1) stehen“. Das bedeutet: nicht nur der eigene Angestellte ist zu beachten, sondern auch explizit Leiharbeitnehmer, Arbeiter mit Werkverträgen, Saisonarbeiter, (Unter-) Auftragnehmer und (externe) Dienstleister. Darüber hinaus müssen alle Hierachrchieebenen im Tätigkeitsbereich mit einbezogen werden – vom Geschäftsführer bis zum Praktikanten.

Dass externe Dienstleister aus dem Blickwinkel der Arbeitssicherheit nicht immer die nötige Aufmerksamkeit erhalten, ist hinlänglich bekannt. Dies ist u.a. ein Grund, weshalb dieses Thema bereits in einschlägigen Anweisungen betont wird (vgl. DGUV Vorschrift 1, §5). Dennoch ist der Blick über den Tellerrand nicht für jedes Unternehmen selbstverständlich.

Lt. Einschätzung der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) sind jedoch Externe deutlich häufiger an (teils schweren) Arbeitsunfällen beteiligt als Stammbeschäftigte (bis Faktor 2,5 höher).

Geändertes Herangehen in der ISO 45001

Die ISO 45001 nähert sich diesem Themenkomplex, indem

  • frühzeitig Bedürfnisse und Anforderungen von Fremdfirmen zu ermitteln sind
  • die eigenen Beschäftigten bei Outsourcing bzw. Beschaffung externer Dienstleistungen konsultiert werden
  • Externe bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden
  • ein Prozess zur Kommunikation mit Fremdfirmen (bzgl. des A&GS) implementiert wird, um bereits im Vorfeld über die vorhandenen Risiken zu informieren
  • die Themen Beschaffung und Koordinierung hinsichtlich dieses Ansatzes erweitert werden (Kapitel 8.1.4.2 und 8.1.4)

Besonders im Annex A der Norm werden viele Hilfestellungen zur Umsetzung benannt. Wenn Sie Leitfäden zu diesem Thema mit stärkerem Praxis- bzw. Deutschlandbezug suchen, werden Sie mit Sicherheit bei Ihrer Berufsgenossenschaft (z.B. die BG ETEM) fündig.

Die ISO 45001 ist ein Managementsystem: Es hilft Unternehmen, alle Anforderungen aus dem Bereich Arbeitssicherheit zu bündeln und zu steuern. Es erleichtert Arbeitgebern, durch systematisches Herangehen, Unternehmerpflichten zu erfüllen und die korrekte Pflichtenübertragung nachzuweisen. So ist ein zertifiziertes A&GS-Managementsystem ein wirkungsvolles Instrument, um die Arbeitssicherheit zu erhöhen, Unfälle nach Möglichkeit zu vermeiden und Vorstände und Geschäftsführer in Schadensfällen zu entlasten.

Die GUTcert Akademie bietet einen Kurs zum Übergang von der OHSAS 18001 auf die ISO 45001 und zu vielen weiteren Themen an.

Fragen zum Thema Arbeitsschutz oder Hinweise richten Sie bitte an Frau Sindy Prommnitz, Tel.: +49 30 2332021-45 oder Herrn Seán Oppermann, Tel.: +49 30 2332021-87.

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ISO Professional Services zum fünften Mal als SAP Hostingpartner zertifiziert

Die ISO Professional Services (IPS) hat sich bereits zum fünften Mal als SAP Hostingpartner zertifiziert. Erneut bestätigte der Nürnberger IT-Dienstleister, dass er den hohen Anforderungen der SAP SE entspricht. Die IPS erhielt erstmals 2009 das renommierte Zertifikat.

Die ISO Professional Services ist damit für zwei weitere Jahre „Zertifizierter SAP Hostingpartner“. Folgende Bereiche wurden überprüft und erfolgreich zertifiziert:

  • SAP Service Portfolio
  • Skills and Certifications
  • Data Center
  • Network and Connectivity
  • Managed Backup and Disaster Recovery
  • IT Service Management Support Processes
  • IT Service Management Delivery Processes
  • SAP Application Hosting
  • Project Management

„Dass wir seit fast zehn Jahren den hohen SAP Standards gerecht werden, erfüllt uns natürlich mit Stolz“, erklärt Johannes Reichel, Geschäftsführer der ISO Professional Services. „Dennoch ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, unseren Kunden und Partnern gleichbleibend ein Höchstmaß an Qualität und Leistung zu bieten. Ein hochverfügbarer und performanter Hosting Service gehört zu den Grundlagen eines modernen Business.“

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Ein kühler Blick in die Gerüchteküche

Die F-Gase-Verordnung mischt die Kälte- und Klimabranche auf: Ab 2025 sind nur noch Kältemittel mit einem GWP (Global Warming Potential, Treibhauspotenzial) von maximal 750 erlaubt. Daher darf das gängige Mittel R410A mit einem GWP von 2088 künftig nicht mehr in Split-Geräten mit einer Füllmenge von bis zu 3 kg genutzt werden. Als Alternative steht R32 zur Verfügung, das sich bereits als Bestandteil des R410A-Gemischs bewährt hat. Auch sonst kann sich die Performance sehen lassen: Dank höherer Leistungsfähigkeit erlaubt es einen niedrigeren Stromverbrauch im Kühl- und Heizbetrieb. Auch der geringere Mengenbedarf spricht für das neue Kältemittel. Dennoch haben manche Installateure und Kunden unbegründete Vorbehalte. LG räumt mit den drei wichtigsten Mythen um R32 auf.

Mythos 1: R32 ist schnell entflammbar

Das Horrorszenario: Es tritt eine Leckage an einem Innengerät auf und das Kältemittel fängt Feuer durch einen Funken etwa aus einem Haushaltsgerät oder durch statische Aufladung der Luft.

Solche Sorgen sind bei R32 unbegründet. Es zählt zu den schwer entflammbaren Kältemitteln der Klasse A2L in der Norm ISO 817:2014. Damit R32 überhaupt Feuer fangen kann, müssen ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein: eine ausreichende Menge an Sauerstoff, eine Sättigung von R32 in der Umgebung von mindestens 14 Volumenprozent und ein adäquater Zündfunke. Selbst wenn das gesamte R32 eines 3,5 kW Split-Systems mit 1 kg Füllmenge in einem Raum mit 16 Quadratmeter Grundfläche entweicht, wird ein Sättigungsgrad von gerade einmal 3,4 Prozent erreicht. Kurzum: Die Entflammung von R32 in handelsüblichen Klimasystemen ist bei sachgemäßen Gebrauch mehr als unwahrscheinlich.

Mythos 2: In Brand geratenes R32 ist lebensgefährlich

Auch der absolut unwahrscheinlichste Fall kann eintreten: Wird

LG Electronics, Inc. (KSE: 066570.KS) ist ein global führender Anbieter und technologischer Impulsgeber in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilkommunikation und Haushaltsgeräte. Mit 100 Niederlassungen auf der ganzen Welt und 74.000 Mitarbeitern erzielte LG im Geschäftsjahr 2017 einen Konzernumsatz von 55,4 Milliarden US-Dollar (61,4 Billionen Koreanische WON). LG besteht aus fünf Unternehmungen – Home Entertainment, Mobile Communication, Home Appliances & Air Solution, Vehicle Components und Business-to-Business – und ist einer der international führenden Hersteller von TV-Geräten, Klimageräten, Waschmaschinen, Mobilgeräten und Kühlschränken. Weitere Schwerpunkte des Unternehmens sind die Premiumserie LG SIGNATURE sowie die Plattform für künstliche Intelligenz ThingQ. Weitere Informationen zu LG Electronics finden Sie unter www.lgnewsroom.com

Über LG Electronics Deutschland GmbH

Der koreanische Technologiekonzern LG Electronics ist seit 1976 auf dem deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt hat seine Aktivitäten seitdem kontinuierlich ausgebaut und ist aktuell in sieben Geschäftsbereichen tätig: Home Entertainment, Mobile Communications, Information System Products, Home Appliances, Air Conditioning, Solar und Vehicle Components. In den vergangenen Jahren konnte der Innovationstreiber eine Vielzahl von Preisen und Auszeichnungen für seine richtungsweisenden Produkte entgegennehmen. Wichtige Neuerungen wie flexible Displays oder gebogene Batterien gehen dabei aus der Zusammenarbeit spezialisierter Unternehmen innerhalb der LG-Gruppe hervor. Neuentwicklungen orientieren sich gemäß dem Markenversprechen „Life‘s Good“ dabei stets an den Bedürfnissen der Nutzer und dienen nie dem Selbstzweck. Sein Markenversprechen untermauert LG auch durch gesellschaftliches Engagement mit selbst durchgeführten Aktionen oder in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern. Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com sowie www.lg.de/presse.

Über LG Klimatechnik

Die Split- und Multi-Split-Klimaanlagen von LG sorgen für ein angenehmes Raumklima und bieten alle Möglichkeiten für eine energieeffiziente und formschöne Realisierung. Kunden wählen aus dem umfangreichen Angebot an LG Klimatechnik das perfekte Gerät für ihre Anforderungen. LG Klimageräte eröffnen zudem verschiedene gestalterische Möglichkeiten: als Wandgerät mit Wechselrahmen für ein individuelles Erscheinungsbild oder als unauffällig in die Kassettendecke integrierte Einbauvariante. 

die Klimaanlage mit R32 in sehr kleinen Räumen genutzt, kann es bei unzureichender Lüftung in Grenzfällen zur Entflammung von ausgetretenem R32 kommen. Doch die Gefahr, die davon ausgeht, ist deutlich geringer als oft vermutet. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von brennendem R32 ist mit 1,9 km/h eher langsam und nur etwa halb so hoch wie normale Schrittgeschwindigkeit. Weder der Anwender noch der Installateur müssen selbst im Brandfall also um ihr Leben fürchten

Mythos 3: R32 ist schwer zu handhaben

Die Erfahrungen und das Wissen rund um das neue Kältemittel R32 sind im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen bislang noch überschaubar. Sorgen derjenigen, die künftig mit dem Kältemittel umgehen werden, betreffen vor allem die Punkte Verträglichkeit und Handhabbarkeit. Auch hier empfiehlt sich eine nüchterne Betrachtung: Hinsichtlich der Toxizität verhält sich R32 wie R410A und R22. Es ist mit „A“ klassifiziert und insofern ebenfalls ein Kältemittel mit niedriger Toxizität. Hier kann also Entwarnung gegeben werden. Und auch in puncto Handling ändert sich wenig. Wie bei allen anderen Mittel ist es auch im Umgang mit R32 unverzichtbar, dass die Anweisungen der Lieferanten und Hersteller der Kältemittelgasflaschen sowie die generellen Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Beispielsweise sollten auch Kältemittelflaschen mit R32 sachgerecht in kühlen, dunklen und belüfteten Räumen gelagert werden.

Weitere Informationen unter www.lg.com/de/business/klimaanlagen.

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Höchste Sicherheitsstandards: 3U TELECOM Rechenzentren jetzt ISO 27001 zertifiziert

Die 3U TELECOM GmbH hat nach erfolgreich abgeschlossenen Audits durch den TÜV Nord die Zertifizierung nach ISO 27001 für den Betrieb von sicheren Colocation-Flächen in Rechenzentren erhalten. Den eigenen Anspruch an ein Höchstmaß der Informationssicherheit von Kundendaten und Kundensystemen in den hauseigenen Colocation-Flächen ließ sich das Unternehmen nun extern auditieren und bestätigen.

„Den Themen Datensicherheit und Transparenz haben wir in den Rechenzentren der 3U TELECOM GmbH von Anfang an große Bedeutung beigemessen, dies wurde nicht nur bei der verwendeten Hard- und Software berücksichtigt, sondern auch bei der Konzeption der Prozesse im Unternehmen“ erklärt Uwe Knoke, Geschäftsführer der 3U TELECOM GmbH. „Durch das TÜV-Siegel erhalten wir nun die unabhängige Bestätigung unseres eigenen Qualitätsanspruchs und stärken das Kundenvertrauen in unsere Leistungen.“

Die ISO-Norm 27001 spezifiziert die Anforderungen für die Implementierung, Realisierung und kontinuierliche Optimierung eines dokumentierten Informations-Managementsystems und ist eine internationale Norm, um die Integrität, den Schutz und die Verfügbarkeit von betrieblichen Daten systematisch zu beurteilen und sicherzustellen.

Im Mittelpunkt der ISO 27001 Zertifizierung stehen die Vertraulichkeit, die Integrität und die Verfügbarkeit von Informationen innerhalb eines Rechenzentrums, die durch die Vorgabe und Umsetzung strenger Richtlinien für die Planung und Konzeption, das Risikomanagement-System und die IT-Sicherheit sichergestellt werden.

Im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens wurden nicht nur alle Rechenzentren, sondern auch die Prozesse im Unternehmen von unabhängigen Gutachtern geprüft. Des Weiteren wurden Geschäftsführung und Mitarbeiter geschult, um maximale Integrität und Authentizität in der Datenspeicherung und -verarbeitung zu gewährleisten. Durch die erfolgreiche ISO-Zertifizierung unterstützt die 3U TELECOM GmbH ihre Kunden dabei, ihre Hardware in einem Rechenzentrum zu betreiben, was nicht nur dem Kundeninteresse entspricht, sondern auch dem hohen Stellenwert gerecht wird, den Datenschutz und Datensicherheit im Kontext der neuen DSGVO haben.

Weitere Informationen unter www.3utelecom.de.

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Qualtrics erhält ISO-27001-Zertifizierung

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, hat die Zertifizierung ISO/IEC 27001:2013 erhalten. ISO/IEC 27001 ist einer der weltweit anerkanntesten Standards im Bereich der Informationssicherheit-Managementsysteme (ISMS).

Im Rahmen des von der International Organization for Standardization (ISO) entwickelten Zertifizierungsprozesses für ISO 27001 musste sich Qualtrics einer rigorosen Prüfung unterziehen. Hierbei wurde überprüft, ob seine Informationssicherheit-Management-Systeme die Vorgaben dieses strengen Standards erfüllt. Die ISO-Zertifizierung wurde von Schellman & Company LLC durchgeführt, eine vom US-amerikanischen ANSI-ASQ National Accreditation Board (ANAB) und dem britischen United Kingdom Accreditation Service (UKAS) akkreditierte Zertifizierungsstelle.

Seit seiner Gründung verfolgt Qualtrics eine Politik der maximalen Sicherheit im Umgang mit Kundendaten. Die ISO-27001-Zertifizierung bestätigt nun, dass die von Qualtrics praktizierten Verfahren den höchsten Sicherheitsstandards der IT-Branche entsprechen.

„Um die in unseren weltweiten Rechenzentren verarbeiteten Kundendaten zu schützen, streben wir stets ein höchstes Maß an Sicherheit an“, erklärt Alan Mark, Security and Privacy Officer bei Qualtrics. „Als führender Anbieter im Bereich Experience Management bemühen wir uns konsequent, mithilfe branchenführender Standards auch beim Schutz von Kundendaten eine Spitzenposition einzunehmen. Diese Zertifizierung ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir genau das erreicht haben.“

Um die ISO-27001-Zertifizierung zu erlangen, untersuchte Qualtrics systematisch alle Sicherheitsrisiken und implementierte umfangreiche Kontrollmaßnahmen, die von unabhängiger Seite verifiziert wurden.

Mehr zu Qualtrics erfahren Sie unter qualtrics.com oder auf Twitter, Facebook und LinkedIn.

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eCl@ss and buildingSMART join forces to establish open standards in Building Information Modeling (BIM)

The standards organization eCl@ss e.V. and buildingSMART International have entered into a cooperation with each other. The two non-profit organizations stated in a joint declaration of intent their plans to work together in advancing standardization and to incorporate the results of their efforts into Building Information Modeling, also known as BIM. BIM is a digital planning process that allows all companies involved in a construction project to participate in the modeling process. By integrating 3-D views, floor plans or installation and electrical distribution units into the process, BIM provides a digital representation of a physical building or property. BIM has become increasingly relevant in the planning of complex single-purpose buildings, their operations and in facility management and is indispensable to the work of facility and building planners, architects, developers and building operators. However, an effective Building Information Modeling process depends on high-quality data based on open standards.

eCl@ss and buildingSMART deliver data basis

With open standards, eCl@ss and buildingSMART enable more efficient and collaborative workflows, regardless of software. The cross-industry ISO/IEC-compliant data standard eCl@ss allows for the classification and unambiguous description of products and services.  Its underlying data structures, which represent all the data relevant to a product – from product categories to the descriptions of individual technical properties – are validated by prominent experts on a regular basis. More than 3,500 companies around the globe are already taking advantage of the benefits offered by the classification and description of their products and services.

As an authority on standardization in the built asset economy, buildingSMART relies on open standards in the digital representation and exchange of information for the construction industry. The organization’s buildingSMART Data Dictionary (bSDD) provides a web service-based platform for standards, definitions, properties and unique digital identifiers. Embedded as a digital module in Building Information Modeling processes, the platform offers facility and building planners, architects, developers and building operators access to the dedicated data from eCl@ss and buildingSMART. As part of a pilot plan targeting the successive implementation of all construction-relevant eCl@ss data structures into the bSDD, the commodity classes, properties and values available through the eCl@ss standard have been integrated into the dictionary.

“Special eCl@ss-Taskforce” for BIM established

In order to track the complex data structure requirements involved with planning large residential or single-purpose buildings through Building Information Modeling, eCl@ss established a BIM taskforce focused specifically on this issue within the construction sector. Leaders in the industry such as Hager, Schneider Electric, Siemens, Strabag, Weidmüller and Würth are pooling their expertise in order to ensure the greatest consistency possible in advancing the open standards strategy. Stakeholders throughout the sector applaud the cooperation between eCl@ss and buildingSMART as a milestone in advancing the digital transformation of the construction sector and industry.

About buildingSMART International:

buildingSMART International is an authority in standardization for the built asset economy aiming to create and promote the adoption of open standards for the international exchange of information. These international openBIM® standards promote the digital representation of building-related data and information and the exchange of such information through Building Information Modeling (BIM) processes. Designed specifically for this purpose, the buildingSmart Data Dictionary (bSDD) provides definitions of commonly used concepts, standards, translations, properties, relationships and unique digital identifiers. This data is available to the construction industry as a web service in a non-proprietary platform, which ensures a sustainable flow of information regarding construction-related requirements that is open and global.

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eCl@ss und buildingSMART bündeln Kräfte für offene Standards im Building Information Modeling (BIM)

Die Standardisierungsorganisationen eCl@ss e.V. und buildingSMART International sind eine Kooperation eingegangen. In einer Absichtserklärung erklärten die beiden Non-Profit-Organisationen, künftig ihre Standardisierungsbemühungen bündeln zu wollen und die Ergebnisse ihrer Arbeit in das Building Information Modeling, kurz BIM, einfließen zu lassen. BIM ist eine digitale Planungsmethode, an der idealerweise alle am Bau beteiligten Firmen an der gemeinsamen Modellierung von Gebäuden mitwirken. Visualisierungen wie 3-D-Ansichten, Grundrisse oder Installations- und Elektroverteilungen sind integriert und stellen gewissermaßen den digitalen Zwilling einer realen Immobilie dar. Bei der Planung von komplexen Zweckgebäuden sowie deren Betrieb und im Facility Management gewinnt BIM zunehmend an Bedeutung und ist im Arbeitsalltag von Planern, Architekten, Bauherren und Gebäudebetreibern kaum mehr wegzudenken. Voraussetzung für die effektive Nutzung des Building Information Modeling ist allerdings eine exzellente Datenlage auf Basis offener Standards.

eCl@ss und buildingSMART liefern Datengrundlage

Mit offenen Standards können eCl@ss und buildingSMART softwareunabhängig überzeugen: Der branchenübergeordnete und international normenkonforme Datenstandard eCl@ss ermöglicht die Klassifizierung und eindeutige Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen.  Die hierfür zugrunde liegenden Datenstrukturen, in denen von der obersten Produktkategorie bis hin zu individuellen technischen Merkmalsbeschreibungen alle Daten eines Produkts abgebildet sind, werden permanent von renommierten Expertengruppen validiert. Mehr als 3.500 Unternehmen weltweit setzen den Datenstandard bereits zur Klassifizierung und Beschreibung ihrer Produkte und Dienstleistungen ein.

buildingSMART setzt als Standardisierungssorganisation für das Bauwesen sowie für Gebäude- und Vermögensanlagen ihres Zeichens ganz auf offene Standards bei der digitalen Darstellung und dem Austausch von Gebäudedaten. Mit ihrer Bibliothek, dem buildingSMART Data Dictionary (bSDD), stellt die Organisation über einen Webservice weltweit eine Plattform für Normen, Definitionen, Eigenschaften sowie für eindeutige digitale Identifikationsmerkmale zur Verfügung. Eingebettet als digitales Modul im Building Information Modeling können Planer, Architekten, Bauherren und Gebäudebetreiber künftig weltweit auf die dedizierten Daten von eCl@ss und buildingSMART zugreifen. Die in eCl@ss verfügbaren Klassen, Merkmale und Werte konnten nun schon testweise in das bSDD integriert werden. Ziel ist die sukzessive Implementierung aller für das Bauwesen relevanter eCl@ss-Datenstrukturen in das bSDD.

„Special eCl@ss-Taskforce“ für BIM gebildet

Um die komplexen Anforderungen bei der Planung von großen Wohnbauten sowie Zweckgebäuden in den Datenstrukturen im Building Information Modeling abzubilden, wurde bei eCl@ss eigens eine BIM-Taskforce für die Baubranche etabliert. Führende Unternehmen aus der Baubranche wie Hager, Schneider Electric, Siemens, Strabag, Weidmüller und Würth führen ihre Kompetenzen zusammen, um mit größtmöglicher Konsequenz die Strategie der offenen Standards weiter voranzubringen. Die Kooperation von eCl@ss und buildingSMART wird von den Akteuren als ein wichtiger Schritt zur Beschleunigung der digitalen Transformation in der Baubranche und der Industrie bewertet.

Über buildingSMART International:

buildingSMART International ist eine Standardisierungsorganisation für die Baubranche sowie für Gebäude- und Vermögensanlagen mit dem Ziel, offene Standards für den internationalen Datenaustausch zu erstellen und zu verbreiten. Diese „International openBIM® Standards“ unterstützen die digitale Darstellung von Gebäudeinformationsdaten und deren Austausch im Building Information Modeling (BIM). In der eigens angelegten Bibliothek buildingSmart Data Dictionary (bSDD) werden Definitionen gebräuchlicher Begriffe, Normen, Übersetzungen, zugehörige Eigenschaften und Beziehungen sowie eindeutige digitale Identifikationsmerkmale erfasst. Als Webservice stehen diese Daten der Gebäudeindustrie in einer herstellneutralen Plattform zur Verfügung und sorgen nachhaltig für einen offenen und weltweiten Austausch von baulichen Anforderungen.

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