Losberger De Boer : Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Bei Losberger De Boer sind betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management zwei wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

„Nachhaltigkeit ist heute keine Werbefloskel mehr, sondern definiert unsere Leistung als verantwortungsvolles Unternehmen“, so erläutert Matthias Raff, Managing Director, den hohen Stellenwert von umweltbewusstem Handeln in allen Unternehmensprozessen bei Losberger De Boer. In Zeiten steigender Energiepreise und Ressourcenknappheit sind betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

Ein eigenes Umweltteam definiert Maßnahmen auf allen Ebenen
Daher gibt es bei Losberger De Boer ein eigenes Umweltteam, das auf allen Ebenen Maßnahmen definiert. So werden monatlich wichtige Kennzahlen erhoben, zum Beispiel zum Verbrauch von Strom, Gas, Wasser und Abfall sowie zum Verbrauch von Alu, Stahl und Papier. Lieferanten werden unter anderem danach bewertet, ob auch sie nach einem Umweltmanagementsystem arbeiten. Um den Stromverbrauch zu senken, werden die in einem Energieaudit erarbeiteten Maßnahmen auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Im Bereich Produktwartung- und pflege wird Wasser eingespart, in dem man beim Waschen von schmalen Planen in den Waschanlagen Blinddüsen einsetzt.

Umweltbewusste Zielvorgaben für interne und externe Prozesse
Umweltbewusste Zielvorgaben gelten bei Losberger De Boer für interne wie externe Prozesse. In der Produktion werden Betriebsabläufe optimiert, um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Dabei werden die Produktionsverfahren regelmäßig im Hinblick auf Umweltverträglichkeit bewertet, bei Bedarf angepasst und verbessert. Abfälle werden vermieden und unvermeidbare Abfälle werden verwertet oder umweltverträglich entsorgt. Emissionen sowie der Einsatz von Energie und Rohstoffen werden kontinuierlich reduziert.

Das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter fördern
Der Umweltschutz wird bei Losberger De Boer als Führungsaufgabe betrachtet. Aber auch jeder Einzelne im Unternehmen ist angehalten, den Umweltschutzgedanken zu verinnerlichen und sowohl in seinem beruflichen als auch privaten Alltag zu leben. Um das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter zu fördern, werden sie in die betriebliche Umweltthematik einbezogen, qualifiziert und geschult. Außerdem erhalten sie regelmäßige Unterweisungen zur ständigen Weiterentwicklung ihres Wissens. Der ‚Frosch‘, ein vom Umweltteam eigens produzierter, interner Newsletter, informiert dazu regelmäßig über aktuelle Maßnahmen und erreichte Ziele.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Zusammen mit anderen Unternehmen der Branche Direkte Wirtschaftskommunikation hat Losberger De Boer die FAMAB-Stiftung als Gründungsstifter mit initiiert. Die FAMAB Stiftung unterstützt und fördert soziale und gemeinnützige Projekte in den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Berufsbildung und Talente sowie Wissenschaft und Forschung. In diesem Kontext begrüßen sowohl Kunden als auch Dienstleister Initiativen wie das Zertifikat „Sustainable Company“ – die Losberger GmbH ist seit Oktober 2011 Träger dieses Zertifikates. 2013 wurde die Losberger GmbH erstmals nach DIN ISO zertifiziert und hat seitdem alle Rezertifizierungen erfolgreich bestanden. Jetzt erfolgte die Zertifizierung sowohl für unser Qualitätsmanagement wie auch unser Umweltmanagement nach den aktuellsten Normen DIN ISO 9001:15 und DIN ISO 14001:15. Selbstverständlich ist neben Losberger auch De Boer umfassend unter anderem nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert.

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SALT AND PEPPER nach ISO 9001:2015 zertifiziert

SALT AND PEPPER hat im September 2018  die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 erhalten. Damit hat das Unternehmen seine hohen Qualitätsansprüche unter Beweis gestellt und so die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinen Kunden gestärkt. 

SALT AND PEPPER legt großen Wert auf eine hohe Qualität seiner Services. Daher hat das Unternehmen nun alle Geschäftsbereiche der ISO 9001:2015 Zertifizierung unterzogen. Durch ein externes Audit wurde festgestellt, dass das Unternehmen die Voraussetzungen für eine Zertifizierung erfüllt, sodass diese im September 2018 erteilt wurde.

Florian Kirstein, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Holding GmbH und Co. KG: „Ein wirksames Qualitätsmanagement trägt entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei. Das Ergebnis des Audits zeigt, dass wir unser Qualitätsversprechen gut umgesetzt haben. Wir freuen uns über die Zertifizierung und werden auch weiterhin an unserem hohen Qualitätsanspruch festhalten.“

Die ISO 9001:2015 Zertifizierung ist eine branchenunabhängige Zertifizierungsnorm für Qualitätsmanagementsysteme, die die Entwicklung konformer Sach- und Dienstleistungen als Ziel verfolgt.

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Umweltschutz in Unternehmen: Verantwortung übernehmen

Umweltschutz ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil einer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Dabei umfassen moderne Managementsysteme weit mehr als die Einhaltung umweltrechtlicher Vorschriften. Will ein Unternehmen beispielsweise ressourcenschonende Prozesse einführen und anwenden, braucht es überzeugte Mitarbeiter, die sich aktiv daran beteiligen. Betriebe und Organisationen sollten deshalb Schulungen und die Möglichkeit anbieten, Verbesserungsvorschläge einzureichen. „Ein Briefkasten, den ich irgendwo aufhänge, reicht da nicht aus“, sagt Erich Grünes, Umweltgutachter bei TÜV Rheinland. Nur wer als Mitarbeiter ein Bewusstsein für das Thema entwickelt, kann aufzeigen, wo etwas verbessert werden kann.

Umwelt-Zertifikat kann sich lohnen

Für Unternehmen, die ihr Umweltmanagement auf solide Beine stellen wollen, ist es sinnvoll, sich nach der ISO 14001 prüfen und zertifizieren zu lassen, um dies den interessierten Parteien (Stakeholdern) zeigen zu können und das Engagement nach innen und außen sichtbar zu machen. Speziell ausgebildete Auditoren von TÜV Rheinland führen die Prüfverfahren durch und überprüfen jährlich die Fortschritte. Noch umfangreicher ist das Eco-Management and Audit Scheme, kurz EMAS, der Europäischen Union. Hier lässt die teilnehmende Organisation das Umweltmanagement und die -leistung begutachten und veröffentlicht regelmäßig eine vom Umweltgutachter validierte Erklärung.

Das Potenzial der kleinen Dinge

Im Arbeitsalltag reichen manchmal schon kleine Maßnahmen, um negative Umweltauswirkungen zu verringern. Beispielsweise können die Mitarbeiter das Licht oder Bildschirme in Pausen ausschalten, Abfälle reduzieren oder Materialien effizient einsetzen, um Ressourcen und damit die Umwelt zu schonen. „Es wird oft unterschätzt, wie viel Potenzial in scheinbaren Kleinigkeiten steckt“, weiß Grünes. Wer sich noch mehr engagieren will, kann Teams bilden, die Projekte zu Verbesserung der Umweltsituation durchführen. Solche und ähnliche Aktivitäten können und sollten sich durch sämtliche Prozesse von Organisationen ziehen und jede Ebene betreffen, von der Reinigungskraft bis zum Vorstand.

Mehr Informationen zum Thema Umweltmanagement auf: www.tuv.com/ISO14001

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Die ISO 14000-Familie – viele Veränderungen stehen ins Haus

Seit 14. September ist es so weit: Der Übergangszeitraum von drei Jahren zur Umstellung der ISO 14001:2004 auf ISO 14001:2015 "Umweltmanagementsysteme – Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung" ist abgelaufen. Das bedeutet, dass alle Zertifikate nach der 2004er Version seit dem 15. September 2018 ungültig sind.

Obwohl alle bereits zertifizierten Unternehmen die neuen Anforderung bereits implementiert haben müssen, besteht nach wie vor einige Unsicherheit in der Interpretation und Umsetzung  bestimmter Anforderungen. Dabei ist „der eine“ Weg durch die Norm gar nicht mehr erwünscht: Geschäftsführer und Verantwortliche sind vielmehr angehalten, sich zusammenzusetzen und mit ihrem Unternehmen zu beschäftigen, um so den individuell optimalen Weg zur Verwirklichung der Norm zu finden.

Gern geben wir Ihnen Anreize, erläutern die Absichten/Inhalte der einzelnen Normkapitel und bilden so interne Verantwortliche Ihres Unternehmens weiter. In unserem Seminar Praktische Umsetzung der neuen ISO 14001:2015 erhalten Sie mit Hilfe vieler Anwendungsübungen Instrumente zur Umsetzung der neuen Anforderungen und können in entspannter Atmosphäre Möglichkeiten zur Weiterentwicklung Ihres Systems diskutieren.

Die ISO 14001 Familie bekommt Zuwachs

Zukünftig soll die Normenfamilie der ISO 14000 ff. um die ISO 14002 ergänzt werden. Die verschiedenen Teile dieser internationale Norm werden Organisationen aller Art und Größe Hilfestellungen an die Hand geben, wie man im Rahmen eines Umweltmanagementsystems (UMS) konkrete Aspekte managen oder auf veränderte Umweltbedingungen reagieren kann. Teil 1 der Norm wird einen allgemeinen Leitfaden enthalten, der gleichzeitig die Grundstruktur für die nachfolgenden Teilnormen bildet.

Die Entwicklung der Normen ISO 14007 "Bestimmung von Umweltkosten und Umweltnutzen" und ISO 14008 "Monetäre Bewertung von Umweltwirkungen und verwandter Umweltaspekte" sollen Unternehmen helfen, Umweltkosten systematisch und nachvollziehbar in Entscheidungen zu berücksichtigen – sowohl in unternehmerischer als auch politischer Hinsicht.

Die ISO 14007 ist ein anwendungsorientierter Leitfaden: Neben Umweltauswirkungen von Organisationen stehen auch deren umweltbezogene Abhängigkeiten (z.B. Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen) im Vordergrund. Die ISO 14008 soll sich mit den Anforderungen und Empfehlungen zur Durchführung und Dokumentation monetärer Bewertungen von Umweltauswirkungen und der dazugehörigen Umweltaspekte beschäftigen. Die Werte, die anhand der ISO14008 ermittelten werden, können dann in die Anwendung der ISO 14007 mit einfließen.

Derzeit befinden sich die ISO 14002, 14005, 14007 und ISO 14008 noch in der Entwicklung. Während die Veröffentlichung der ISO 14007 und 14008 für Anfang des kommenden Jahres erwartet wird, wurde für die anderen Standards noch kein konkretes Datum bekannt gegeben – erfahrungsgemäß kann sich die Publikation noch ein 1-2 Jahre hinziehen.

Unter koreanischer Leitung wird die ISO 14009 "Material circulation of products" bearbeitet. Der Komitee-Entwurf (Committee Draft, CD) wird Ende 2018, der Vollentwurf (Draft International Standard, DIS) Ende 2019 und die Publikation Ende 2020 ertwartet.

Änderungen in bestehenden Normen der 14000er Familie

Aufgrund der Revision der ISO 14001 ergab sich Änderungsbedarf bei der ISO 14005:2010, der Anleitung für die Einführung eines UMS in mehreren Phasen. Im Gegensatz zur bestehenden ISO 14005 legt die revidierte Norm den Fokus auf den eigentlichen Implementierungsprozess für das UMS.

Umweltaudit und verwandte Untersuchungsmethoden

Im Juni dieses Jahres wurde das Erarbeiten von Methoden zur Überprüfung und Bestätigung von Umweltberichten im Kontext des zweiten Entwurfs (Commitee Draft 2) für die ISO 14016 (Guidelines on assurance of environmental reports) diskutiert. Aufgrund der erzielten Arbeitsfortschritte und Vorbereitungen wurde beschlossen, den neuen Entwurf als Vorlage für den internationalen Standard (DIS) zur Abstimmung zu stellen.

Ökobilanzen

Auch hier wurde im Juni auf einer Sitzung in Berlin entschieden, die Ausarbeitung einer normativen Änderung zu ISO 14040:2006 zu beginnen. Dabei werden über einen Zeitraum von zwei Jahren die Themen "Änderung von Definitionen" und "editorielle Änderungen" bearbeitet. Die Ausrichtung der ISO 14040 bleibt unverändert.

In zwei zusätzlichen Arbeitspaketen werden zwei weitere Anhänge zu der ISO 14044 erarbeitet. Einer der beiden Anhänge wird sich mit  "Allokationsverfahren" befassen – wahrscheinlich mit den Schwerpunkten Normalisierung, Wichtung, Aggregation und Interpretation von Life-Cycle-Assessment (LCA)-Ergebnissen. Vermutlich wird es hierzu auch noch eine technischen Spezifikation mit dem Titel "Environmental management – Life cycle assessment – Principles, requirements and guidelines for weighting and interpretation" geben.

Haben Sie Fragen oder Hinweise? Kontaktieren Sie gerne Frau Sindy Prommnitz, Tel.: +49 30 2332021-45.

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TÜV SÜD erläutert die Revision der ISO 50001

Das Energiemanagementsystem (EnMS) ISO 50001 findet bereits seit der Einführung in 2011 breite Akzeptanz in Unternehmen und hat das Bewusstsein für Ressourceneffizienz geschärft. Am 21. August 2018 wurde die Revision der Norm veröffentlicht. TÜV SÜD gibt einen Überblick über die Neuerungen der ISO 50001.

Für Unternehmen, die ihr Energiebewusstsein nach außen tragen wollen, empfiehlt sich eine ISO 50001 Zertifizierung. Neben dem positiven Image nach außen profitieren Umwelt und Organisation von dem bewussteren Umgang mit Energie. „Das Energiemanagementsystem nach ISO 50001 eignet sich grundsätzlich für alle Unternehmen, ganz unabhängig von ihrer Größe und Branche. Jedes Unternehmen entscheidet selbst, ob das EnMS dabei eigenständig oder integriert in ein bestehendes Managementsystem eingeführt wird“, erklärt Klaus-Dieter Fürsch, Product Compliance Manager TÜV SÜD Business Development, IT and Certification. Dabei rät er, Synergien zu nutzen und das EnMS in ein bestehendes Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 oder Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 zu integrieren.

Vorteile des Energiemanagementsystems

Die Energieeffizienz kann durch ein Energiemanagementsystem erhöht werden. Dies spart Energiekosten und schont die Ressourcen. Ein weiterer Vorteil ist die Steuerersparnis, denn der Gesetzgeber fördert gezielt das Engagement von Unternehmen zur Senkung des Energieverbrauchs. Hier greift der Spitzenausgleich nach Energie- und Stromsteuergesetz, die Besondere Ausgleichsregelung (BesAR) zur Begrenzung der EEG-Umlage sowie gezielte Fördermöglichkeiten. Unternehmen, die mittels Ihres zertifizierten Energiemanagementsystems den Nachweis der Effizienzsteigerung belegen, profitieren von sinkenden Energieausgaben und Steuervorteilen.

Wesentliche inhaltliche Änderungen

Die Norm übernimmt die sogenannte „High Level Structure“ (HLS), die nach einem Beschluss der ISO für alle neuen Managementsystem-Normen gilt. Diese ist bereits in der ISO 9001:2015 und der ISO 14001:2015 umgesetzt. Neu sind zudem die höheren Anforderungen an das oberste Management. Das EnMS muss nachweisbar mit der strategischen Ausrichtung der Organisation kompatibel sein und in die Geschäftsprozesse integriert werden. Verantwortlich dafür ist ein interdisziplinäres Energie-Team, das ein wirksames EnMS implementiert und fortlaufend die Leistungsfähigkeit weiterentwickelt. Es gilt sicherzustellen, dass das EnMS die gewünschten Ergebnisse erzielt, insbesondere die Verbesserung der energiebezogenen Leistung. Die „energetische Bewertung“ ist in der ISO 50001 nach der Revision klarer gefasst. Die Beschreibungen zu den Energieleistungskennzahlen und der energetischen Ausgangsbasis sind detaillierter. So ist der Zweck der zu erhebenden Daten für den Nachweis der energiebezogenen Leistung besser zu verstehen.

Ausblick

Es gilt eine dreijährige Übergangsfrist für die Einführung und Anwendung der ISO 50001:2018. In dieser Zeit sind die alte und die neue Norm parallel gültig. Die Übergangsfrist endet am 20. August 2021, dann verlieren alle ISO 50001:2011 Zertifikate ihre Gültigkeit. Bis dahin muss die Umstellung auf die revidierte Norm erfolgt sein. TÜV SÜD empfiehlt Unternehmen, sich frühzeitig mit den präzisierten und neuen Anforderungen vertraut zu machen. Die erforderlichen Anpassungen lassen sich systematisch planen. Besteht bereits ein wirksames EnMS, so sind zwar eine Vielzahl von geänderte und neue Anforderungen einzuführen, dennoch sind keine tiefgreifenden Überarbeitungen notwendig. Für Unternehmen, die bisher noch keine Zertifizierung haben, ist ein zweistufiges Verfahren für eine Erstzertifizierung notwendig. Diese erfolgen durch die akkreditierte Zertifizierungsstelle der TÜV SÜD Management Service GmbH.

Weitere Informationen:
https://www.tuev-sued.de/management-systeme/energiemanagementsysteme/iso-50001

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has.to.be kooperiert mit Vestel im Bereich Elektromobilität: Eine Partnerschaft mit Durchschlagskraft

Für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist der Einsatz von Softwarelösungen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Die Vernetzung ermöglicht es dem Ladestationsbetreiber, konkrete Daten zu den Ladevorgängen zu erhalten, den Zugang zu den Ladestationen zu regeln und bei Bedarf automatisiert abzurechnen. Bei all den Vorteilen kommt es daher auch wenig überraschend, dass die Nachfrage von gewerblicher Seite nach vernetzten, intelligenten Ladestationen stetig zunimmt.

Mit der mehrfach ausgezeichneten, Cloud-basierten Software be.ENERGISED, stellt die Firma has.to.be eine hardwareneutrale Lösung zur Verfügung, die bereits mit einer Vielzahl unterschiedlichster AC- und DC-Ladeprodukte kompatibel ist.

Vestel Ladestationen sind be.ENERGISED zertifiziert

Der reibungslose, effiziente und sichere Betrieb intelligenter Ladestationen ist unerlässlich für die Akzeptanz der Elektromobilität. Für ein positives Ladeerlebnis ist das problemlose Zusammenspiel zwischen technisch geprüfter Hardware und innovativer Software entscheidend. Bei der Auswahl der Hardwarepartner stellt die Firma has.to.be hohe Qualitätsansprüche an die zu testenden Modelle. Umso erfreuter zeigt sich Lukas Bauer, Head of Partnermanagement, über die erfolgreich durchgeführte Zertifizierung mit Vestel: „Wir freuen uns, nun auch einen Hardwarepartner aus der Türkei in unser Netzwerk mitaufnehmen zu können. Der erfolgreiche Ausgang der Integrationstests mit den EVCO2 Ladeprodukten von Vestel kommt für uns allerdings nicht überraschend, immerhin ist Vestel ein weltweit bekannter Name in puncto Entwicklung und Produktion von Elektronikgeräten.

Vestel und be.ENERGISED im Bundle – die richtige All-in-One Lösung für den Einstieg

Ab sofort sind Gesamtlösungspakete, bestehend aus Vestel EVCO2 Ladestationen und be.ENERGISED Monitoring- und Abrechnungssoftware, erhältlich. Eine All-in-One Lösung die top Produkte aus zwei Welten vereint, welche Ladestationsbetreiber zukünftig aus einer Hand geliefert bekommen können.

Mit diesem Schritt kommen die beiden Firmen dem Wunsch von u.a. Hotels, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und anderen KMUs nach einer intelligenten, betriebssicheren und kostengünstigen Ladelösung nach. Das Vestel-be.ENERGISED Gesamtpaket ist zudem als Plug & Play Lösung zu verstehen – einfache Inbetriebnahme, keine aufwendige Konfiguration vor Ort für Elektrofachkräfte oder Ladestationsbesitzer. Özcan Karadogan, Geschäftsführer Vestel Germany, ist sich sicher: „Mit dieser Bundling-Lösung treffen wir die Anforderungen der Zielgruppe zu 100%.“  Bewohnern, Mitarbeitern und Kunden können individuelle Ladekonzepte angeboten werden.“  Werner Engel, Business Unit Manager eMobility bei Vestel ergänzt: „Und die Abrechnung ist mit der be.ENERGISED Abrechnungssoftware sehr einfach. Unsere EVC02 Wallboxen sind für den Einsatz im Außenbereich durch ihr robustes Aluminium-Gehäuse ideal geeignet. Die Zertifizierung bei be.ENERGISED eröffnet uns aber noch weitere Chancen in Projektgeschäften.“

Über Vestel

Die Vestel Germany GmbH mit Sitz in Garching bei München ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der türkischen Vestel Group, einem der größten Hersteller von Brauner und Weißer Ware in Europa. Seit 1996 ist Vestel auf dem deutschsprachigen Markt erfolgreich –Vestel Germany vertreibt OEM-Produkte und Eigenmarken in den Bereichen TV, Multimedia, Elektroklein-und großgeräte sowie B2B Produkte, die sich durch innovative Technik, Langlebigkeit und durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen. Der Kundenkreis setzt sich primär aus Groß-

und Fachhandel sowie Märkten und spezialisierten Onlineshops zusammen. Vestel Germany ist ISO-zertifiziert und Mitglied im ZVEI und des BSCI.

Über has·to·be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte has·to·be eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 45 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED über 9.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in über 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich.

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Arbeitssicherheit: Medibox in weiteren Größen jetzt auch für den ambulanten Markt

Medibox, das bruchbeständige, durchdring- und standfeste Abfallbehältnis für spitze und scharfe Gegenstände, ist ab sofort im ambulanten Bereich auch in den Größen 6,8 Liter und 9,1 Liter erhältlich.

Niedergelassene Ärzte konnten das Behältnis nach den Vorgaben der DIN EN ISO 23907 bisher nur in den Größen 2,4 Liter, 4,7 Liter und 5,7 Liter bestellen. Aufgrund der Nachfrage nach weiteren Größen wurde das Sortiment jetzt um die zusätzlichen Varianten erweitert.

Weitere Informationen zum Produkt sowie einen Anwendungsfilm finden Sie hier.

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GearEngineer unterstützt Pfeilverzahnungen

Der GearEngineer ist eine Spezialverzahnungssoftware, die neben der Auslegung und Tragfähigkeit von Stirn- und Kegelrädern die reale 3D-Zahnform berechnet. Die Berechnung der realen 3D-Zahnform erfolgt auf Basis einer mathematischen Herstellungssimulation analog zur traditionellen Fertigung auf Verzahnungsmaschinen. Damit ist der GearEngineer die ideale Ausgangsbasis für das 5-Achsfräsen von Stirn- und Kegelrädern, insbesondere von Spiralkegelrädern, auf Universal – Mehrachsbearbeitungszentren. Die realen 3D Modelle dienen darüber hinaus auch als Basis für andere alternative Herstellungsverfahren, wie z.B. das Schmieden oder additive Fertigungsmethoden (3D Druck).

Die neue Version wird auf der AMB 2018 erstmalig vorgestellt und bietet zahlreiche Funktionserweiterungen. So wird eine globale Einheitenumschaltung zwischen metrischem und US-amerikanischem Einheitensystem verfügbar sein. Weiterhin sind neu die Verzahnungsqualitäten nach ISO 1328 und ANSI/AGMA 2015 für Stirnräder integriert. Neben der Tragfähigkeitsberechnung nach DIN 3990 und ISO 6336 Methode B wird jetzt auch die ANSI / AGMA 2101 unterstützt.

Außerdem kann bei Stirnrädern jetzt statt eines Kopfkantenbruches auch eine Kopfabrundung ausgeführt werden. Für außenverzahnte Stirnräder ist eine erweiterte Definition des Bezugsprofils für eine Kantenbrecherflanke integriert. Damit kann ein Kopfkantenbruch oder auch eine Kopfrücknahme mittels Abwälzens erzeugt werden.

Ein besonderes Highlight der neuen Version ist die Unterstützung der 3D-Zahnformberechnung für echte Pfeilverzahnungen. Echte Pfeilverzahnungen sind Doppelschrägverzahnungen, die in der Mitte zwischen beiden Verzahnungshälften keine Lücke aufweisen und stattdessen dort entsprechend miteinander verrundet sind. Diese Verrundungsgeometrie ist recht komplex und wird nun automatisch vom GearEngineer berechnet und generiert. Damit kann die vollständige Geometrie von Flanken- und Fußkurvenbereich nun für die Fertigung von Pfeilverzahnungen direkt automatisch erzeugt und für die weitere CAM-Programmierung genutzt werden. Das eröffnet neue Möglichkeiten für die Fertigung von Pfeilverzahnungen auf Universal-Mehrachsbearbeitungszentren statt auf bisherigen veralteten Sykes Spezialverzahnungsmaschinen. Waren bisher nur weichverzahnte Pfeilverzahnungen üblich, so sind nun auch gehärtete Pfeilverzahnungen denkbar.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon 0531 / 129 399-0, per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de oder auf der AMB in Halle 2, Stand A39.

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Internationale Roadshows von NewTec und NXP für NewTecs Batteriemanagement-System NTBMS

NewTec, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, geht mit seinem gemeinsam mit Chiphersteller NXP entwickelten Batteriemanagement-System NTBMS auf Reisen. Die ersten von NewTec und NXP veranstalteten Roadshows finden im September und Oktober statt.

Mit NTBMS stellt NewTec eine umfassende Entwicklungsplattform zur Verfügung, die eine kostengünstige Bereitstellung von ISO-26262- und ASIL-C-konformen Batteriemanagement-Systemen ermöglicht. Ausgehend von den Anforderungen für die Entwicklung sicherer Systeme zur Überwachung von Autobatterien werden die Roadshows verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von NTBMS für Starter- und Hilfsbatterien aufzeigen.

Los geht es am 5. und 6. September in Shenzhen, China. Am 22. Oktober wird NTBMS Thema im texanischen Austin sein und am 22. November schließt sich eine Präsentation der Entwicklungsplattform in Aachen an.

Alle Roadshows finden im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft statt, die Anfang des Jahres mit NXP, dem weltweit führenden Chip-Hersteller für die Automobilbranche, vereinbart wurde. Weitere Roadshows in Europa, Asien und Nordamerika sind in Planung.

Nähere Informationen zu allen Roadshows: Thomas Mack: thomas.mack@newtec.de, Tel. +49 (0) 7302 9611-0.

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Losberger De Boer erfolgreich auf aktuellste Normen zertifiziert

Im Juli 2018 wurden die Zertifizierung für das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001:2015 und für das Umweltmanagement nach DIN ISO 14001:2015 erneut bestätigt.

Losberger De Boer legt großen Wert auf erstklassige Qualität. Diesen Anspruch stellen wir durch sorgfältig definierte Betriebsabläufe sicher. Deshalb haben wir uns umfassend für die Bereiche Konstruktion, Produktion, Montage, Verkauf und Vermietung nach DIN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) zertifizieren lassen.

Um unseren Beitrag zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Umwelt zu leisten, richten wir unser betriebswirtschaftliches Handeln sowie alle unternehmerischen Entscheidungen am Aspekt der Nachhaltigkeit aus. Dies wird uns durch die Zertifizierung nach DIN ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) bescheinigt.

Qualität mit Brief und Siegel

Die Losberger GmbH wurde erstmals 2013 zertifiziert und hat seitdem alle Rezertifizierungen erfolgreich bestanden. Jetzt erfolgte die Zertifizierung sowohl für unser Qualitätsmanagement wie auch unser Umweltmanagement nach den aktuellsten Normen DIN ISO 9001:15 und DIN ISO 14001:15. Selbstverständlich ist neben Losberger auch De Boer umfassend unter anderem nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert. Was das für uns und unsere Kunden bedeutet, lesen Sie im nächsten Newsletter.

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