Touch & Automate-Portfolio jetzt vollständig mit Embedded Technologie ausgestattet und vorbereitet für INDUSTRIE 4.0

Mit einer neuen Generation von 2½D- und 3D-Sensoren folgt ISRA VISION weiter ihrer Innovations-Roadmap: als Teil des „Touch & Automate“-Portfolios werden zwei weitere bereits erfolgreiche Depalettierungssensoren jetzt mit Embedded Technologie ausgestattet, um Scanzeiten weitert zu beschleunigen und für die Zukunft der industriellen Produktion gerüstet zu sein.

3D Robot-Vision Systeme haben in jüngster Zeit ein enormes Einsatzspektrum erreicht. In verschiedenen Anwendungen, wie das Entladen von Paletten oder greifen von Fahrzeugteilen, kommt die flexible Technologie erfolgreich zum Einsatz. Zwei dieser Systeme sind die bewährten MONO2½D- und MONO3D-Sensoren. ISRA VISION setzt jetzt den nächsten Innovationsschritt nach vorne: Um die Grenzen der erfolgreichen Technologie zu erweitern, werden die MONO2½D- und MONO3D-Sensoren jetzt mit Embedded Technologie ausgestattet. ISRA unternimmt dabei den nächsten Schritt zur Realisierung von „Touch & Automate“.

Embedded Technologie für kollaborative Sensoren

Im Zuge der Entwicklung des „Plug & Automate“-Portfolios zu „Touch & Automate“ werden ISRAs Sensoren mit Embedded Technologie und WLAN ausgestattet. Für die Umsetzung der Vision INDSUTRIE 4.0 bereitet ISRA mit „Touch & Automate“ eine Generation konnektiver Sensoren vor, die sich mit tragbaren Endgeräten wie Smartphones oder Tablets steuern lassen und durch einfache Bedienbarkeit auszeichnen. Verbunden zu einem Sensornetzwerk kommunizieren die intelligenten Systeme untereinander sowie mit einer Datenbank. Über die WLAN-Verbindung erhalten die Sensoren Updates zu ihren jeweiligen Anwendungen. Mit „Touch & Automate“ wird die Prozesstransparenz und Kosteneffizienz einer Produktionslinie voll ausgeschöpft und die wandlungsfähige Serienproduktion zur Wirklichkeit.

Der Schritt in die dritte Dimension – vier bzw. sechs „Degrees of Freedom“

Die neue Produktreihe der MONO2½D und MONO3D-Sensoren ist für geringste Betriebskosten und eine einfache Installation optimiert. Alle Kameras der Sensoren sind werkseitig vorkalibriert und liefern direkt ab Inbetriebnahme genaueste Messergebnisse. Bereits innerhalb kurzer Zeit hat sich die Investition ausgezahlt und Anwender profitieren zu 100 Prozent von der Effizienz- und Ertragssteigerung durch die Systeme. Die zusätzliche Bestimmung von Lage und Rotation in der Höhenachse (MONO2½D) bzw. in allen „sechs Freiheitsgraden“ (MONO3D), d.h. den Raumachsen und den jeweiligen Rotationswinkeln um diese Achsen, erlaubt die automatische Ausführung anspruchsvoller „Pick & Place“-Aufgaben und die dreidimensionale Objekt-Bestimmung im Raum. Beide Systeme verwenden eine konturbasierte Erkennung zur robusten und sicheren Identifikation von Lage und Orientierung eines Teils. Dies sorgt für eine maximale Vielfalt erkennbarer Teile und erlaubt auch den Scan „on-the-fly“ bei bewegtem Objekt – einfache Referenzmerkmale wie beispielsweise Löcher, Kanten oder Ecken genügen.

Die Bandbreite an detektierbaren Objekte reicht von Bauteilen auf Paletten über Automobilteile wie etwa Türen bis hin zu Heckklappen und Hauben in einem Gestell – dem sogenannten Rack. Neben dem De-Racking von Fahrzeugkomponenten, eignet sich das System auch zur Positionsbestimmung gesamter Karossen, etwa vor der Lackierung. Durch die Ausstattung der Sensoren mit Embedded Technologie und kabelloser Konnektivität werden sie auf die Zukunft der industriellen Produktion vorbereitet.

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Der „Griff in die Kiste“ für Kleinstkomponenten: Quad-Kamera-Technologie erreicht höchste Prä-zision bei Taktzeiten deutlich unter einer Sekunde

Der „Griff in die Kiste“ steht jetzt auch für besonders kleine Bauteile und Containerabmessungen zur Verfügung. Multi-Stereo-Technologie ermöglicht die erforderliche Präzision und erreicht gleichzeitig Scanzeiten im Millisekunden-Bereich. Mit einem ultrakompakten Design passt das System auch in beengte Raumverhältnisse und ermöglicht die effiziente Automatisierung von Fertigungsprozessen.

Kleine Spritzgussteile, Steckerkomponenten oder auch Schrauben und Muttern: Objekte von nur wenigen Kubikmillimetern erkennt der
MiniPICK3D von ISRA VISION mit zuverlässiger Präzision. Das System ermöglicht den vollautomatischen Griff in die Kiste mit einem Roboterarm jetzt auch für kleinste Komponenten – und setzt dabei neue Bestmarken. Da kleine Bauteile für einen Roboter in der Regel sehr leicht und daher schnell zu bewegen sind und nur kurze Wege transportiert werden, ist eine hohe Scangeschwindigkeit unablässig, denn nur so können die geforderten kurzen Taktzeiten realisiert werden. Mithilfe spezieller Embedded Prozessortechnologie erreicht MiniPICK3D Scanzeiten von wenigen hundert Millisekunden, ungeachtet der Oberflächenstruktur oder der zu detektierenden Bauteile. Damit eröffnen sich insbesondere in Kombination mit kollaborierenden Robotern neue Anwendungen des „Griffs in die Kiste“, z.B. in den Bereichen Montage und Logistik.
Die Quad-Camera-Technologie des MiniPICK3D verwendet vier integrierte Kameras, um das Volumen jedes Behälters vollständig zu erfassen. MiniPICK3D ist dabei insbesondere für Kisten mit einem Volumen von 300 x 200 x150 mm ausgelegt. Seine leistungsstarke Hochleistungs-LED-Beleuchtung projiziert ein codiertes Muster auf die Containeroberfläche und liefert so in einem Sekundenbruchteil alle notwendigen Referenzpunkte, um alle zu greifenden Bauteile mit hoher Geschwindigkeit sicher zu detektieren. Aus den generierten Daten ermittelt MiniPICK3D in kürzester Zeit eine optimierte Greiffolge und berechnet die entsprechenden Roboterbahnen.

Nahezu unbegrenzte Möglichkeiten durch CAD-Teaching

Die verschiedenen Blickwinkel der vier integrierten Kameras ermöglichen gleich mehrere Perspektiven auf dasselbe Objekt. Diese Multi-View-Aufnahmen gewährleisten, dass ein Zielgegenstand auch bei Abschattungen oder Oberflächenglanz zuverlässig erkannt und gegriffen wird. Mittels CAD-Daten erhält MiniPICK3D die Informationen, um die abzugreifenden Bauteile in der generierten Punktwolke zu erkennen. Neue Bauteile erlernt der Sensor ebenfalls anhand eines CAD-Datensatzes – so kann nahezu jede mögliche Bauteilform schnell eingerichtet und detektiert werden. Mit WLAN und dem OPC/UA-Protokoll ausgestattet, ist der Sensor darüber hinaus für eine vernetzte Produktion und INDUSTRIE 4.0 optimal vorbereitet.  

Bin-Picking-Produktfamilie von ISRA

Je nach Bedarf bietet ISRAs Bin Picking-Produktfamilie weitere Systeme mit Quad- und Embedded Technologie: den PowerPICK3D-Sensor für besonders kurze Taktzeiten sowie den robusten
IntelliPICK3D, der jetzt mit integriertem PC und neuen Kamerakomponenten als IntelliPICK3D-PRO zur Verfügung steht. Alle Bin Picking-Systeme von ISRA bieten darüber hinaus ein Nutzer-Interface im intuitiven Kacheldesign – so gelingt die Bedienung auch ohne Expertenkenntnisse.

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Boost in demand for 3D inspection of smartphones: New major order and current portfolio additions generate additional business impulses

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), one of the world’s top companies for industrial image processing (Machine Vision) as well as globally leading in surface inspection of web materials and 3D machine vision applications, has received a major order from an internationally leading manufacturer for the 3D inspection of smartphone housings. The order totals to a volume of approx. 4 million euros.

As smartphones are high-value items always in the consumers’ direct line of vision, manufacturers and users place highest demands on their aesthetic appearance. However, due to their reflective surfaces, they pose a very complex challenge in optical inspections. ISRA’s multi-camera system, based on deflectometry, enables reliable, complete quality inspection of shiny and reflective surfaces with accuracies in the micrometer range. This unique feature forms the basis for the newly registered order.

Quality assurance for the smartphone production segment involves a wide range of activities. ISRA is expanding its portfolio with a new inspection application that focuses on curved edges and profiles, allowing ISRA’s expertise in 3D measurement technology to shine. This enhanced, automated inspection solution checks not only the quality of reflective surfaces but also curved profiles with reliability and also allows inspection of the latest rounded-edge display and cover glass designs. The exciting commercial development was recently presented with success to an international smartphone manufacturer. The customer was very impressed with the innovation. Management is expecting the first orders to arrive within the current financial year. ISRA will introduce the system at trade shows around the world in the next few weeks.

With a robust order position and liquidity, ISRA has gotten off to a great start in the new 2017/2018 financial year. The company continues to focus its strategic and operational planning on expanding the corporate infrastructure in all company areas as it prepares for the next revenue dimension of beyond 200 million euros. For the current financial year, management plans further revenue growth in the low double digit range with profit margins at least stable on  their current high levels.

Further information is available at www.isravision.com.

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Erhöhte Nachfrage nach 3D Inspektion von Smartphones: Neuer Großauftrag und aktuelle Portfolioerweiterungen generieren weitere Geschäftsimpulse

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, hat von einem führenden asiatischen Hersteller einen Großauftrag für die 3D-Inspektion von Smartphone-Gehäusen erhalten. Der Auftrag beläuft sich auf ein Gesamtvolumen von rund vier Millionen Euro.

Smartphones sind besonders wertige Produkte und befinden sich stets im direkten Blickfeld der Anwender – Hersteller und Nutzer haben daher höchste ästhetische Ansprüche. Aufgrund ihrer reflektierenden Oberflächen stellen sie allerdings eine besonders komplexe Aufgabe für die optische Inspektion dar. ISRAs Mehrkamera-System auf Basis der Deflektometrie erlaubt die zuverlässige vollflächige 3D Qualitätsprüfung glänzender und spiegelnder Oberflächen mit Genauigkeiten bis in den Mikrometerbereich. Dieses innovative Alleinstellungsmerkmal bildet die Basis für den aktuellen Auftrag.

Die Aufgabenstellungen der Qualitätssicherung im Bereich der Smartphone-Produktion sind vielfältig. Eine neue Inspektionsanwendung, mit der ISRA das Portfolio erweitert, zielt auf gekrümmte Kanten und Profilen, wobei ISRAs Kompetenz in 3D Messtechnik eine bedeutende Rolle spielt. Diese erweiterte automatisierte Inspektionslösung überprüft neben der Qualität planer spiegelnder Oberflächen zuverlässig auch gekrümmte Profile. So wird auch die Inspektion aktuellster Display- und Coverglasdesigns mit abgerundeten Kanten möglich. Diese wirtschaftlich interessante Erweiterung wurde kürzlich erfolgreich bei einem internationalen Smartphone-Hersteller präsentiert. Kundenseitig wurde die Innovation mit großem Zuspruch aufgenommen. Das Management geht von ersten Auftragseingängen noch im laufenden Geschäftsjahr aus. ISRA wird das System in den nächsten Wochen weltweit auf Messen einführen.

Mit einer robusten Auftrags- und Liquiditätslage ist ISRA dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2017 / 2018 gestartet. Die strategische und operative Planung richtet das Unternehmen weiter auf den Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke vorzubereiten. Für das laufende Geschäftsjahr plant das Management mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und Ergebnismargen mindestens auf dem aktuellen hohen Niveau.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isravision.com.

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ISRA expands market position with technology offensive for display glass inspection

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), one of the world’s top companies for industrial image processing (Machine Vision) as well as globally leading in surface inspection of web materials and 3D machine vision applications, sees its expanded R&D activities in the area of display glass confirmed by another major order for thin glass inspection.

A new order with a volume of around 3.5 million euros includes a combined solution with surface inspection and 3D deflectometry, which covers all process steps for thin glass production up to delivery and underscores the current customer demand for these technologies.

ISRA is continually reinforcing its own technological base with new and upgraded systems, new inspection innovations, embedded technologies and intelligent INDUSTRIE 4.0 architectures. Thanks to strategic investments in the display inspection product family, ISRA is now able to offer a custom portfolio for the automated quality assurance of thin glass and reflective surfaces. These inspection systems are ready to reliably meet the high quality standards for the production of state-of-the-art thin glass for display applications. A global increase in demand for display glass components has made quality assurance for these products a strategic growth market with attractive future potential, especially in the production centers in China, Taiwan, and Korea.

With a robust order position, ISRA has gotten off to a dynamic start in the new 2017 / 2018 financial year. The company continues to focus its strategic and operational planning on expanding the corporate infrastructure in all company areas as it prepares for the next revenue dimension of beyond 200 million euros. For the current financial year, management plans further revenue growth in the low double digit range with profit margins at least stable on their current high levels.

 

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ISRA baut Marktposition mit Technologieoffensive für Displayglasinspektion aus

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, sieht die intensivierten F&E-Aktivitäten im Bereich Displayglas durch einen weiteren Großauftrag für die Dünnglasinspektion bestätigt.

Der neue Auftrag mit einem Volumen von rund 3,5 Millionen Euro umfasst eine Lösungskombination aus Oberflächeninspektion und 3D-Deflektometrie, die alle Prozessschritte der Dünnglasproduktion bis zur Auslieferung abdeckt, und unterstreicht den aktuellen Kundenbedarf an diesen Technologien.

ISRA verstärkt kontinuierlich die eigene Technologiebasis mit neu- und weiterentwickelten Systemen, neuen Inspektionsinnovationen sowie Embedded Technologien und intelligenten INDUSTRIE 4.0-Architekturen. Durch
gezielte Investitionen in den Produktbereich Displayinspektion verfügt das Unternehmen heute über ein speziell zugeschnittenes Portfolio für die automatisierte Qualitätssicherung von Dünnglas und spiegelnden Oberflächen. Diese Inspektionssysteme sind insbesondere darauf ausgelegt, die hohen Qualitätsanforderungen bei der Produktion modernster Dünngläser für Displayanwendungen zuverlässig zu erfüllen. Ein weltweit steigender Bedarf an Displayglaskomponenten macht die Qualitätssicherung dieser Produkte zu einem strategischen Wachstumsmarkt mit attraktiven Zukunftspotentialen insbesondere in den Produktionszentren in China, Taiwan und Korea.

Mit einer robusten Auftragslage ist ISRA dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2017 / 2018 gestartet. Die strategische und operative Planung richtet das Unternehmen weiter auf den Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke vorzubereiten. Für das laufende Geschäftsjahr plant das Management mit einem niedrig zweistelligen Umsatzwachstum und Ergebnismargen mindestens auf dem aktuellen hohen Niveau.

 

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ISRA startet dynamisch in neues Geschäftsjahr: Prognose erneut zweistellig

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– Umsatz bei 31,2 Millionen Euro, plus 10 % (Q1 16/17: 28,5 Millionen Euro)
– EBT-Wachstum von 11 % auf 6,2 Millionen Euro (Q1 16/17: 5,6 Millionen Euro)
– Weiterhin starkes Margenniveau:
EBITDA plus 10 %, Marge bei 29% zur Gesamtleistung (Q1 16/17: 29 %) und 32 % zum Umsatz (Q1 16/17: 32 %)
EBIT plus 11 %, Marge bei 18 % zur Gesamtleistung (Q1 16/17: 18 %) und 20 % zum Umsatz (Q1 16/17: 20 %)
EBT plus 11 %, Marge bei 18 % zur Gesamtleistung (Q1 16/17: 18 %) und 20 % zum Umsatz (Q1 16/17: 20 %)
– Gross-Marge mit 61 % zur Gesamtleistung (Q1 16/17: 61 %) bzw. 57 % zum Umsatz (Q1 16/17: 57 %) auf dem hohen Niveau des Vorjahres l Operativer Cash-Flow steigt auf 4,4 Millionen Euro (Q1 16/17: 2,0 Millionen Euro)
– Netto-Cash-Flow von 1,6 Millionen Euro (Q1 16/17: -6,1 Millionen Euro)
– Nettoverschuldung zum Ende Q1 2017/2018 vollständig abgebaut l Hoher Auftragsbestand bei 83 Millionen Euro brutto (Vj.: 90 Millionen Euro brutto)
– Weitere Akquisitionen im laufenden Geschäftsjahr geplant l Ergebnis je Aktie (EPS) plus 15 % bei 1,01 Euro (Q1 16/17: 0,88 Euro)
– Gesamtjahresausblick 2017/2018: ca. 10 % profitables organisches Wachstum, Margen mindestens auf dem hohen Niveau des Vorjahres

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, eröffnet das Geschäftsjahr 2017 / 2018 mit erneut zweistelligen Wachstumsraten in Umsatz und Ergebnis und setzt damit ihre profitable Unternehmensentwicklung erfolgreich fort. Die Umsätze im ersten Quartal erhöhen sich gegenüber den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2016 / 2017 um rund 10 Prozent auf 31,2 Millionen Euro (Q1 16 / 17: 28,5 Millionen Euro). Das Vorsteuerergebnis (EBT) wächst um 11 Prozent auf 6,2 Millionen Euro (Q1 16 / 17: 5,6 Millionen Euro) und erreicht damit eine EBT-Marge von 18 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 16 / 17: 18 %) bzw. 20 Prozent zum Umsatz (Q1 16 / 17: 20 %). Die umfassenden Maßnahmen zur Optimierung von Cash-Flow und Working-Capital wirken sich im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2017 / 2018 weiter positiv aus: Der operative Cash-Flow steigt auf 4,4 Millionen Euro (Q1 16 / 17: 2,0 Millionen Euro), der Netto-Cash-Flow verbessert sich nach der abgeschlossenen Rückzahlung von Finanzschulden deutlich auf 1,6 Millionen Euro (Q1 16 / 17: -6,1 Millionen Euro); mit einer Netto-Liquidität von 0,4 Millionen Euro (30. September 2017: -1,3 Millionen Euro) ist das Unternehmen zum Ende des ersten Quartals rechnerisch schuldenfrei. Nach starken Auftragseingängen in allen Bereichen beläuft sich der Auftragsbestand auf aktuell rund 83 Millionen Euro brutto (Vj.: 90 Millionen Euro brutto), weitere strategische Großaufträge sind bereits in fortgeschrittenen Verhandlungen und werden kurzfristig erwartet.

Das Ergebnis je Aktie (EPS) nach Steuern wächst um 15 Prozent auf 1,01 Euro (Q1 16 / 17: 0,88 Euro). Die ordentliche Hauptversammlung am 28. März 2018 wird wie am 13. Februar 2018 angekündigt über einen Aktiensplit sowie über eine Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016 / 2017 in Höhe von 0,59 Euro pro Aktie abstimmen.

Das hohe Margenniveau des letzten Geschäftsjahres hat ISRA im ersten Quartal bestätigt und weiter ausgebaut: Die Gross-Marge (Gesamtleistung abzüglich Material- und Personalaufwand der Produktion) liegt erneut bei 57 Prozent zum Umsatz bzw. 61 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 16 / 17: 57 % bzw. 61 %). Das EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) nimmt um 10 Prozent auf 10,0 Millionen Euro zu (Q1 16 / 17: 9,1 Millionen Euro), was einer EBITDA-Marge von 32 Prozent zum Umsatz (Q1 16 / 17: 32 %) bzw. 29 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 16 / 17: 29 %) entspricht. Das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) erhöht sich um 11 Prozent auf 6,3 Millionen Euro (Q1 16 / 17: 5,7 Millionen Euro), die EBIT-Marge beträgt entsprechend 20 Prozent zum Umsatz (Q1 16 / 17: 20 %) und 18 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 16 / 17: 18 %). Das EBT (Gewinn vor Steuern) steigt ebenfalls um 11 Prozent auf 6,2 Millionen Euro und erreicht damit eine EBT-Marge von 20 Prozent zum Umsatz (Q1 16 / 17: 20 %) bzw. 18 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 16 / 17: 18 %).

In der Bilanz reduzieren sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen kontinuierlich auf 91,4 Millionen Euro (30. September 2017: 98,0 Millionen Euro). Diese umfassen bereits in Rechnung gestellte Systemlieferungen von 41,5 Millionen Euro (30. September 2017: 50,6 Millionen Euro) sowie nach der POC-Methode (Percentage-of-Completion-Methode) angesetzte Forderungen, die sich abzüglich Anzahlungen auf 50,0 Millionen Euro belaufen (30. September 2017: 47,4 Millionen Euro). Die Nettoverschuldung (kurzfristige und langfristige Finanzverbindlichkeiten abzüglich Zahlungsmittel und Äquivalente) wurde vollständig abgebaut; Zahlungsmittel und Äquivalente von 31,4 Millionen Euro (30. September 2017: 29,7 Millionen Euro) bewirken eine Nettoliquidität von 0,4 Millionen Euro (30. September 2017: -1,3 Millionen Euro); somit ist ISRA zum Ende des ersten Quartals 2017 / 2018 rechnerisch schuldenfrei. Das Eigenkapital wächst in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf 181,9 Millionen Euro (30. September 2017: 177,0 Millionen Euro) und erreicht damit eine Eigenkapitalquote von 64 Prozent (30. September 2017: 62 %). Zusammen mit den freien Kreditlinien verfügt das Unternehmen über eine solide Kapitalausstattung für zukünftiges Wachstum.

Mit einem Netzwerk aus über 25 Standorten weltweit verfügt ISRA über eine der breitesten internationalen Aufstellungen in der Machine-Vision-Branche. Die Präsenz in allen bedeutenden Zukunftsmärkten und Wachstumsregionen stellt neben der Multi-Branchen-Strategie eine weitere wichtige Grundlage der langfristigen Unternehmensentwicklung dar. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2017 / 2018 legten die Umsätze auf dem europäischen Markt deutlich zweistellig zu. Die Nachfrage in Asien konnte auf dem hohen Niveau des Vorjahres ebenfalls weiter gesteigert werden. Auf den amerikanischen Märkten erwartet das Management als Resultat der intensivierten Vertriebsaktivitäten in den kommenden Monaten eine steigende Auftragsdynamik.

Im Segment Industrial Automation bedient ISRA eine breite Kundenbasis internationaler Automobilhersteller – darunter insbesondere namhafte Premiumhersteller – sowie branchenführende Unternehmen weiterer Industrien. In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres legt der Umsatz um 10 Prozent bzw. 0,7 Millionen Euro auf 7,8 Millionen Euro zu (Q1 16 / 17: 7,1 Millionen Euro). Dabei wächst das EBIT um 14 Prozent auf 1,7 Millionen Euro (Q1 16 / 17: 1,5 Millionen Euro) und erzielt eine EBIT-Marge zur Gesamtleistung von 19 Prozent (Q1 16 / 17: 20 %). Neue Inspektionssysteme für die vollautomatische Qualitätskontrolle von Fahrzeuglackierungen sowie Innovationen für 3D-Messtechnik adressieren weitere Marktpotentiale und generieren unter anderem in den wichtigen asiatischen Märkten zusätzliche Umsatzbeiträge. Speziell für die Inspektion von Touchscreens auf Smartphones und Tablets, die durch neue Entwicklungen für die Qualitätssicherung von Displaydesigns mit neuartigen Features ergänzt werden, rechnet ISRA mit weiteren Aufträgen.

Der Umsatz im Segment Surface Vision erhöht sich im ersten Quartal 2017 / 2018 mit zweistelligen Zuwachsraten auf 23,4 Millionen Euro (Q1 16 / 17: 21,3 Millionen Euro), die Auftragseingänge legen ebenfalls zweistellig zu. Das EBIT beträgt 4,6 Millionen Euro (Q1 16 / 17: 4,2 Millionen Euro), bei einer EBIT Marge von 18 Prozent zur Gesamtleistung. Der Bereich Metall profitiert weiter von der Komplettportfolio-Strategie und verzeichnet eine anhaltend gute Nachfrage nach 3D-Inspektions- und Vermessungssystemen zur Qualitätssicherung in der gesamten Produktionskette. In der Papierindustrie erzeugen neue Entwicklungen nach konsequenten Design-to-Cost-Ansätzen weitere Impulse und stimulieren steigende Auftragseingänge. Der Bereich Solar konzentriert sich auf Systeme zur Inspektion effizienzsteigernder Zell- und Moduldesigns sowie Produkterweiterungen für ein intelligentes Qualitätsmanagement; mit dieser Produktkombination plant das Unternehmen, im Gesamtjahr erneut ein hohes Umsatzniveau und Wachstum zu erzielen. Der Print-Markt reagiert weiterhin positiv auf das innovative Portfolio für verschiedene Prozessschritte und Materialien; um diese Marktpotentiale zu nutzen, erweitert ISRA das Vertriebsteam, stärkt das Key-Account-Management und intensiviert die Vertriebsmaßnahmen in wichtigen Produzentenregionen. In der Plastikbranche notiert das Unternehmen nach einer Verlangsamung wieder steigende Auftragseingänge, insbesondere in den Bereichen flexible Verpackungen, Batteriefolie und High-End-Produkte wie bspw. optischer Film. Die Innovationen, die im vergangen Jahr im Geschäftsfeld Glas eingeführt wurden – speziell für die Inspektion von Dünnglas für Touch-Displays – motivieren steigende Umsätze; gleichzeitig arbeitet das Vertriebsteam an der Akquise neuer strategischer Kunden in diesem Bereich. Im Nischenmarkt Spezialpapier positioniert ISRA derzeit ein erweitertes Portfolio, das neben der Inspektion von Sicherheits- und Dokumentenpapier auch die Qualitätssicherung des Sicherheitsdrucks ermöglicht; intensive Vertriebsmaßnahmen begleiten diese Markteinführung. Im neuen Wachstumsfeld Halbleiterwaferinspektion wird, nach erfolgreichen ersten Aufträgen in Europa, der asiatische Markt verstärkt angesprochen. Den erneut zweistelligen Umsatzanteil des Servicegeschäfts im ersten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres plant das Unternehmen durch eine Internationalisierung des Bereichs konsequent auszubauen, um den Umsatzbeitrag mittelfristig überproportional zu erhöhen.

Mit der Entwicklung intelligenter Sensoren für die nächste Systemgeneration mit höherer Konnektivität adressiert ISRA Marktchancen, die in der Realisierung der Konzeption INDUSTRIE 4.0 liegen. Im laufenden Geschäftsjahr plant das Unternehmen, weitere Produkte zu präsentieren, die optimal auf den Einsatz in der vernetzten Produktionswelt zugeschnitten sind. Darüber hinaus rechnet das Management mit zunehmenden Umsatzbeiträgen aus den Portfolien für intelligente Industrieautomatisierung und Oberflächeninspektion "Touch & Automate" und "Touch & Inspect". Weitere Potentiale liegen in den übergeordneten Production Analytics Softwaretools, die auf Basis der Inspektions- und Automatisierungsdaten eine effiziente Prozesssteuerung und Yield-Maximierung ermöglichen. In Vorbereitung auf die nächste Umsatzdimension von mehr als 200 Millionen Euro investiert das Unternehmen in den Ausbau der Infrastruktur sowie operative und strategische Maßnahmen in allen Bereichen. Neben einem Team für Digital Business Development und der Anpassung der räumlichen Kapazitäten zählt hierzu auch die Verstärkung des Managements in den Abteilungen Vertrieb, Service, Produktion und Personal.

Ein weiterer Teil Bestandteil der mittel- und langfristigen Expansionsstrategie ist die Akquisition von geeigneten Unternehmen, um diversifiziert über Technologien, Regionen und Märkte nachhaltig zu wachsen. Im Mittelpunkt stehen dabei Zielunternehmen, die ISRAs Technologieführerschaft, Marktposition oder den Eintritt in neue Märkte nachhaltig voranbringen. Die Integration der Polymetric GmbH, die seit Januar 2018 zur Unternehmensgruppe gehört, erweitert das Portfolio im Bereich 3D Messtechnik. Mit Skalen- und Umsatzeffekten rechnet ISRA nach Abschluss der Integration – in den nächsten zwei Quartalen – insbesondere durch eine Anpassung der Polymetric-Produkte an ISRA-Standards. Neben der bereits weit fortgeschrittenen Polymetric- Integration beobachtet und analysiert das Management aktuell weitere Targets und erweitert den Fokus auf Asien. Mehrere Akquisitionsprojekte befinden sich bereits in Bearbeitung, einige davon in fortgeschrittenem Stadium; für das laufende Geschäftsjahr ist ein weiterer Abschluss geplant.

Mit einem profitablen Quartalsergebnis, starken Auftragseingängen sowie einem hohen Auftragsbestand von aktuell rund 83 Millionen Euro brutto (Vj.: 90 Millionen Euro brutto) – weitere strategische Großaufträge werden kurzfristig erwartet – ist ISRA robust in das neue Geschäftsjahr gestartet. Für das Gesamtjahr 2017 / 2018 plant das Unternehmen ein weiteres profitables Wachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich bei weiterhin hohen Ergebnismargen mindestens auf dem Niveau des Vorjahres. Die internationale Expansion, die Erweiterung des Kerngeschäfts sowie Produktinnovationen zur Erschließung zusätzlicher Marktpotenziale bleiben im Fokus des Managements, um im laufenden Geschäftsjahr wie prognostiziert die anvisierte Umsatzmarke von mehr als 150 Millionen Euro deutlich zu überschreiten.

 

 

 

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ISRA announces stock split and higher dividend – Further acquisitions targeted

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), one of the world’s top companies for industrial image processing (machine vision) and a global leader in surface inspection of web materials and 3D machine vision applications, has announced that the Executive Board and the Supervisory Board will be proposing a stock split at the Annual General Meeting on March 28, 2018. Following an capital increase from company funds, each shareholder will receive four more ISRA shares at no charge. For every share held before the split, shareholders will thus own five shares after the split. The share price will be divided by five accordingly. Shareholders’ voting rights or the company’s market capitalization or equity will not be affected.

Furthermore, the Executive Board and the Supervisory Board will continue the sustainable dividend policy of past years and will be proposing a dividend of EUR 0.59 per current share at the Annual General Meeting for the 2016 / 2017 financial year. ISRA is therefore increasing its dividend for the eighth time in a row to allow its shareholders to successively participate directly in the company’s operational development.

The integration of Polymetric GmbH, which was acquired in January 2018, is progressing rapidly. In addition to this technologically motivated takeover, as announced in December 2017, the company is continuing its strategy of further growth through acquisitions in addition to organic business expansion. Several acquisition projects are in progress and some are at an advanced stage. The company is assuming one further deal in the current financial year.

After a good start into the new 2017 / 2018 financial year, ISRA is still gearing its strategic and operational planning towards structural expansion in all areas of the company in preparation for the next big step in revenues beyond EUR 200 million. Management is planning low double-digit revenue growth for the 2017 / 2018 financial year, as in the previous year, with margins at least remaining stable. The company will publish a detailed forecast at the end of February 2018.

 

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ISRA investiert erneut in 3D-Technologie und erweitert Portfolio strategisch mit Darmstädter Polymetric GmbH

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D Machine Vision Anwendungen, macht einen weiteren Schritt bei dem  strategischen Ausbau ihres 3D-Portfolios.

Mit der Integration der Polymetric GmbH übernimmt ISRA wichtige 3D-Technologien zur Weiterentwicklung von zukünftigen Produktfamilien mit  integrierter 3D Machine-Vision. Es ist geplant,  die Kompetenzen von Polymetric – sowohl in der 3D-Messtechnik als auch in der 3D-Objekterfassung – als Innovationen für zukünftige Produkt- und Systemvarianten in verschiedenen Industrie- und Anwendungsbereichen, zu nutzen. Im Rahmen einer im Vorfeld gestarteten Zusammenarbeit sind bereits erfolgreich Sensoren für die 3D-Messtechnik und 3D-Robot-Vision als Bausteine der Industrie-4.0-Roadmap konzipiert worden. 3D-Inspektionssysteme für andere Kundenmärkte werden mittelfristig folgen. Polymetric hat in der Vergangenheit einen ihrer Schwerpunkte auf nicht-industriellen Branchen, insbesondere in der Medizin mit einem Fokus auf Dentalanwendungen gelegt. Diese Expertise wird ISRA für zukünftige Portfolioerweiterungen mit Lösungen für den medizinischen Markt einsetzen und damit einen wichtigen Schritt in diesem Zukunftsmarkt gehen.

Die Polymetric GmbH wurde vor 17 Jahren als Spin-off des renommierten Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (IGD) von Dr. Neugebauer gegründet. In dem heute von Professor Fellner geführten Institut hat Dr. Neugebauer 1991 als Mitarbeiter von Professor Encarnação, der zwischenzeitlich emeritierten Computergrafik-Koryphäe, seine Karriere gestartet und verfügt damit über 25 Jahre 3D-Erfahrung. Bedeutende Umsatzbeiträge durch die Polymetric-Integration erwartet das Unternehmen erst mittelfristig. Das Transaktionsvolumen liegt inklusive einer Earn-Out-Komponente im niedrigen siebenstelligen Bereich.

Die Integration von Unternehmen mit Synergiepotentialen wie Polymetric ist neben dem organischen Wachstum ein wichtiger Bestandteil ISRAs langfristiger Strategie. Im Mittelpunkt dieser Aktivitäten stehen Zielunternehmen, die in den Bereichen Technologieführerschaft, Marktposition oder Expansion in neue Märkte nachhaltige Chancen bieten. Aktuell beobachtet und analysiert das Management weitere mögliche Targets in verschiedenen Industrien. In den kommenden Monaten wird der Abschluss eines weiteren Projekts erwartet.

Nach einem guten Start in das neue Geschäftsjahr 2017/2018 richtet ISRA die strategische und operative Planung weiter auf den Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200 Millionen Euro-Marke vorzubereiten. Für das laufende Geschäftsjahr 2017/2018 plant das Management mit einem niedrig zweistelligen Umsatzwachstum ähnlich wie im Vorjahr bei mindestens stabilen Margen. Eine detaillierte Prognose wird das Unternehmen Ende Februar 2018 veröffentlichen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isravision.com.

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ISRA erfüllt erneut Jahresprognose: Mit zweistelligen Wachstumsraten auf dem Weg zu nächster Umsatzdimension

 

  • Umsatz bei 143,0 Millionen Euro, plus 11 % (GJ 15/16: 128,8 Millionen Euro)  
  • EBT-Wachstum von 11 % auf 28,0 Millionen Euro (GJ 15/16: 25,2 Millionen Euro)
  • Hohes Margenniveau setzt sich fort:
    • EBITDA plus 14 %, Marge steigt auf 30 % zum Umsatz und 27 % zur Gesamtleistung (GJ 15/16: 29 % bzw. 26 %)
    • EBIT plus 11 %, Marge bei 20 % zum Umsatz und 18 % zur Gesamtleistung (GJ 15/16: 20 % bzw. 18 %)
    • EBT plus 11 %, Marge bei 20 % zum Umsatz und 18 % zur Gesamtleistung (GJ 15/16: 20 % bzw. 18 %)
  • Gross-Marge mit 61 % zur Gesamtleistung (GJ 15/16: 61 %) bzw. 57% zum Umsatz (GJ 15/16: 56 %) weiter auf dem hohen Niveau des Vorjahres
  • Operativer Cash-Flow steigt auf 37,1 Millionen Euro (GJ 15/16: 34,3 Millionen Euro)
  • Starker Netto-Cash-Flow von 12,8 Millionen Euro (GJ 15/16: 1,8 Millionen Euro)
  • Nettoverschuldung signifikant reduziert um 17,8 Millionen Euro
  • Auftragsbestand aktuell von über 90 Millionen Euro brutto (VJ: 85 Millionen Euro brutto)
  • Ergebnis je Aktie (EPS) plus 17 % bei 4,68 Euro (GJ 15/16: 4,01 Euro)
  • Prognose 2017/2018: Weiterhin zweistelliges Wachstum bei mindestens stabilen Margen, neue Umsatzdimension im Visier – detaillierte Prognose im Februar 2018

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D Machine Vision Anwendungen, hat – nach geprüften, aber noch nicht testierten Zahlen – die prognostizierten Ziele für das Geschäftsjahr 2016/2017 zum wiederholten Mal mit der gewohnten Planungskonsistenz erfüllt und ihre nachhaltige und profitable Unternehmensentwicklung konsequent fortgesetzt. Mit einem Umsatzanstieg von 11 Prozent auf 143,0 Millionen Euro (GJ 15/16: 128,8 Millionen Euro) hat ISRA die seit einigen Jahren anvisierte Umsatzmarke von 150 Millionen Euro nahezu erreicht – ein wichtiger Meilenstein für zusätzliche Skaleneffekte und weiteres Wachstum. Das EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) legt um 14 Prozent auf 42,9 Millionen Euro zu (GJ 15/16: 37,7 Millionen Euro), die EBITDA-Marge erreicht damit 30 Prozent zum Umsatz bzw. 27 Prozent zur Gesamtleistung (GJ 15/16: 29 % bzw. 26 %). Das EBT (Gewinn vor Steuern) verbessert sich um 11 Prozent auf 28,0 Millionen Euro (GJ 15/16: 25,2 Millionen Euro), was einer EBT-Marge von 20 Prozent zum Umsatz und 18 Prozent zur Gesamtleistung entspricht (GJ 15/16: 20 % bzw. 18 %). Die Maßnahmen zur Optimierung des Cash-Flows in den vergangenen Quartalen resultieren in einem signifikanten Anstieg – der operative Cash-Flow erhöht sich auf 37,1 Millionen Euro (GJ 15/16: 34,3 Millionen Euro), der Netto-Cash-Flow auf 12,8 Millionen Euro (GJ 15/16: 1,8 Millionen Euro). Mit dem aktuellen Cash-Flow, einer um 2 Prozentpunkte verbesserten Eigenkapitalquote von 62 Prozent (30. September 2016: 60 %) und den freien Kreditlinien verfügt ISRA über eine optimale Kapitalausstattung, um flexibel auf Expansions- und Marktchancen zu reagieren.

Das Geschäftsjahr 2016/2017 ist ein weiteres Jahr des kontinuierlichen zweistelligen Umsatz- und Gewinnwachstums mit erneut starken Margen. Wie EBITDA und EBT erreichen auch Gross-Marge und EBIT das hohe Niveau des Vorjahres und legen in den Beträgen um 11 Prozent zu. Die Gross-Marge (Gesamtleistung abzüglich Material- und Personalaufwand der Produktion) liegt bei 57 Prozent zum Umsatz (GJ 15/16: 56 %) bzw. 61 Prozent zur Gesamtleistung (GJ 15/16: 61 %) und beläuft sich auf 96,6 Millionen Euro (GJ 15/16: 86,8 Millionen Euro). Das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) erhöht sich auf 28,3 Millionen Euro (GJ 15/16: 25,6 Millionen Euro). Damit erreicht die EBIT-Marge 20 Prozent zum Umsatz (GJ 15/16: 20 %) und 18 Prozent zur Gesamtleistung (GJ 15/16: 18%). Das Ergebnis je Aktie (EPS) nach Steuern wächst um 17 Prozent auf 4,68 Euro (GJ 15/16: 4,01 Euro). Das Ma-nagement wird für das Geschäftsjahr 2016/2017 eine Dividende von über 50 Cent pro Aktie empfehlen.

Die positiven Veränderungen in den verschiedenen Bilanzpositionen bestätigen den Erfolg der Maßnahmen zur Verbesserung des Cash-Flows und der Reduktion der Vorräte. Auf der Aktiv-Seite erhöhen sich die Zahlungsmittel und -äquivalente um 76 Prozent auf 29,7 Millionen Euro (30. September 2016: 16,9 Millionen Euro). Die Vorräte gehen trotz des traditionell starken vierten Quartals um 3 Prozent auf 32,7 Millionen Euro zurück (30. September 2016: 33,7 Millionen Euro). Forderungen aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich zum Ende des Geschäftsjahres auf insgesamt 98,0 Millionen Euro (30. September 2016: 88,5 Millionen Euro); davon entfallen 50,6 Millionen Euro auf bereits in Rechnung gestellte Systemlieferungen (30. September 2016: 38,7 Millionen Euro). Nach der POC-Methode (Percentage of Completion-Methode) angesetzte Forderungen wurden auf 47,4 Millionen Euro (30. September 2016: 49,9 Millionen Euro) gesenkt.

Auf der Passiv-Seite der Bilanz reduziert sich die Nettoverschuldung (kurzfristige und langfristige Finanzverbindlichkeiten abzüglich Zahlungsmitteln und Äquivalenten) zum 30. September 2017 deutlich um 17,8 Millionen Euro auf 1,3 Millionen Euro (30. September 2016: 19,0 Millionen Euro), gleichzeitig wurde eine Dividende von 2,1 Millionen Euro (GJ 15/16: 1,8 Millionen Euro) ausgeschüttet. Nach Tilgung von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 5,0 Millionen Euro vermindert sich die entsprechende Bilanzposition um 14 Prozent auf 31,0 Millionen Euro (30. September 2016: 36,0 Millionen Euro).

ISRA ist mit derzeit über 25 Standorten in allen relevanten Industrieländern vertreten und damit einer der global am breitesten aufgestellten Anbieter der Machine Vision Branche. Die internationale Präsenz sowie eine frühzeitige Positionierung in zukunftsorientierten Märkten sind feste Bestandteile der Unternehmensstrategie. Auf den amerikanischen Märkten notiert das Unternehmen eine aktuell hohe Nachfrage. Das Geschäft in Asien verzeichnet zweistellige Zuwachsraten, weitere Umsatzpotenziale deuten sich aufgrund der positiven Auftragslage bereits an. Die Marktdynamik in Europa setzt sich auf dem hohen Niveau des Vorjahres fort.

ISRA hat ihre führende Marktposition in den vergangenen zwölf Monaten in den beiden Segmenten Industrial Automation und Surface Vision global ausgebaut. Zu der breiten Kundenbasis des Bereichs Industrial Automation zählen internationale Automobilhersteller – darunter zahlreiche aus dem Premiumsegment – sowie branchenführende Unternehmen aus verschiedensten Industrien. Der Umsatz des Segments erhöht sich um 20 Prozent auf 37,2 Millionen Euro (GJ 15/16: 31,1 Millionen Euro). Dabei wächst das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) um 21 Prozent auf 7,6 Millionen Euro (GJ 15/16: 6,2 Millionen Euro), was einer  EBIT-Marge zur Gesamtleistung des Segments von 19 Prozent entspricht (GJ 15/16: 18 %). Wie bereits in den Vorquartalen führt der Ausbau des Vertriebs von generischen Produkten zu steigenden Umsätzen mit Systemen für die 3D-Messung und 3D-Roboterführung.

Im Segment Surface Vision wirkt sich die gezielte Marktansprache mit Innovationen und Produkten auf Basis von Embedded Technologien stimulierend auf die Gesamtnachfrage aus. Die Umsätze legen um 8 Prozent auf 105,8 Millionen Euro zu (GJ 15/16: 97,7 Millionen Euro), womit die EBIT-Marge 18 Prozent der Gesamtleistung des Segments erreicht (GJ 15/16: 18 %). Der Geschäftsbereich Glas verzeichnet wie in den Vorquartalen ein starkes Wachstum durch das anhaltend hohe Interesse an Systemen für die hochauflösende Inspektion von Smart Touch Devices sowie Float- und Displayglas. In der Metallindustrie profitiert ISRA weiterhin von der Komplettportfoliostrategie; dabei werden von der neuartigen Kombination aus 3D-Oberflächenvermessung und -inspektion sowie dem erweiterten Production Analytics Portfolio weitere Umsätze erwartet. In der Printbranche fokussiert sich das Unternehmen verstärkt auf Vertriebsaktivitäten in Asien und eine internationale Key-Account-Strategie; zusätzlich werden neue Wachstumsbeiträge aus dem Bereich Digitaldruck sowie der flexiblen Verpackungen erwartet. Die gute Umsatz- und Auftragslage im Nischenmarkt Spezialpapier erhält von neuen Inspektionsmöglichkeiten für den Hochsicherheitsdruck weitere substantielle Impulse. Im Bereich Solar intensiviert das Management die Aktivitäten in Marketing und Vertrieb und optimiert die Kostenbasis der Produkte, um den Wettbewerbsvorsprung in Asien – mit Schwerpunkt China – auszubauen. In der Papierbranche adressiert das Unternehmen mit Innovationen und Design-To-Cost Ansätzen weitere Kundenkreise durch Konzentration auf dynamische Marktsegmente wie die Verpackungsindustrie. Insbesondere durch Produkterweiterungen für die umfassende Prüfung von Folien und Vliesmaterialien und weiterentwickelte Lösungen mit Embedded Technologien werden aus der Plastikbranche Umsatzsteigerungen erwartet. Im noch jungen Geschäftsfeld Halbleiterwafer liefert ein neuer strategischer Kundenauftrag eine gute Basis für weiteres Wachstum und den geplanten Markteintritt in Asien. Die Maßnahmen zum Ausbau des Servicegeschäfts zeigen kontinuierlich Resultate: Mit internationalen Service-Teams, die den Kunden weltweit zur Verfügung stehen, und einem diversifizierten Betreuungsangebot plant ISRA, den Beitrag des Customer Service and Support Centers zum Gesamtumsatz mittelfristig überproportional zu erhöhen.

In der Weiterentwicklung des vernetzten Smart-Sensor-Portfolios mit hoher Konnektivität sieht das Unternehmen umfassende Möglichkeiten für zukünftige Chancen im Bereich INDUSTRIE 4.0. Zusätzliches Potenzial erwartet das Management von Production Analytics  Softwaretools, die auf Basis der Inspektions- und Automatisierungsdaten eine effiziente Prozesssteuerung und Yield-Maximierung ermöglichen.

Neben dem organischen ist das externe Wachstum durch Akquisitionen von Unternehmen mit aussichtsreichen Synergiepotentialen ein wichtiger Bestandteil von ISRAs langfristiger Strategie. Im Mittelpunkt dieser Aktivitäten stehen Zielunternehmen, die den Bereichen Technologieführerschaft, Marktposition oder Expansion in neue Märkte nachhaltige Vorteile und Chancen bieten. Aktuell beobachtet und analysiert das Management zudem mehrere mögliche Targets in verschiedenen Industrien. Für laufende Akquisitionsprojekte konnte im vergangenen Geschäftsjahr aufgrund eines sich kontinuierlich verändernden Marktumfelds kein geeigneter Abschlusszeitpunkt koordiniert werden. In den ersten Quartalen des neuen Geschäftsjahres wird der Abschluss mindestens eines Projekts erwartet.

Mit einem hohen Auftragsbestand von aktuell über 90 Millionen Euro brutto (VJ: 85 Millionen Euro brutto) ist das Unternehmen gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Auf die unterschiedlichen Situationen in den einzelnen Märkten reagiert ISRA mit kundenorientierten Innovationen, um die nachhaltige Unternehmensentwicklung voranzutreiben. Die strategische und operative Planung richtet sich mit vertrieblichen und regionalen Erweiterungen sowie dem Ausbau der Struktur in allen Unternehmensbereichen bereits auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200 Millionen Euro-Marke. Für das neue Geschäftsjahr 2017/2018 plant das Management mit einem niedrig zweistelligen Umsatzwachstum ähnlich wie im Vorjahr bei mindestens stabilen Margen. Eine detaillierte Prognose wird ISRA im Februar 2018 abgeben.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isravision.com.

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