Cannabis – Investmentgesellschaft mit RavenQuest auf Wachstumskurs

 

Die auf Cannabis fokussierte Investmentgesellschaft Cannabis Growth Opportunity Corporation kann bereits eine beachtliche Performance vorweisen. Mit einem Aktiengewinn von mehr als 50 % seit Börsengang im Januar ist die Beteiligungsgesellschaft auf jeden Fall einen Blick wert, zumal man eigenen Aussagen zufolge noch immer drastisch unterbewertet sei.

Cannabis Growth Opportunity Corporation (CSE: CGOC) ist eine Investmentgesellschaft, die ein einzigartiges globales Engagement im aufstrebenden internationalen Cannabissektor bietet. Hauptziel des noch jungen Unternehmens ist es, seinen Aktionären dank seines aktiv verwalteten Portfolios an börsennotierten aber auch noch nicht börsennotierten Unternehmen, die im Cannabissektor tätig sind, langfristig ordentliche Renditen zu bieten.

Die Gesellschaft, die vorrangig in Kanada, USA, Jamaika und Israel investiert und eine Investmentquote von derzeit 98 % vorweist, konnte seit Jahresbeginn seinen aggressiven Wachstumstrend beweisen und damit bereits seinen Net Asset Value pro Stammaktie (‚NAV‘) per 15. April 2019 auf 3,54 USD steigern, was einem satten Anstieg seit Gründung von 53 % bzw. seit Börsengang von annähernd 28 % entspricht.

Zu Cannabis Growth Opportunitys Unternehmensbeteiligungen zählt auch der vielversprechende Cannabisproduzent Ravenquest BioMed Inc. (ISIN: CA7543871080 / CSE: RQB), der in den Geschäftsbereichen Produktion, Management Services & Consulting sowie Forschung & Entwicklung tätig ist. Das Unternehmen fiel zuletzt immer wieder mit beachtlichen Meilensteinen auf. Besonders hervorzuheben sind die mehr als 275 %-ige Cannabis-Produktionssteigerung auf etwa 11 Tonnen pro Jahr, die durch die neu genehmigte hochmoderne Anlage in Kanada mittels der revolutionären ‚Orbital Garden 2.0‘-Zuchttechnologie ermöglicht wird. Die Produkte werden dem Unternehmen förmlich aus den Händen gerissen, was schlussendlich neben dem Abnahmevertrag mit der Wayland Group zu einem zweiten großen Abnahmevertrag mit British Columbia Liquor Distribution Branch führte.

Aufgrund der derzeit hohen Preise, die für RavenQuests hochwertige Produkte, rechnet der Unternehmenschef George Robinson – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298814 – bereits für dieses Jahr mit einem Umsatz von rund 44 Mio. CAD.

Zu Cannabis Growth Opportunity Fonds weiteren Beteiligungen zählen per 15. April 2019: Indus Holding Company (noch nicht börsengelistet), C21 Investments Corp. (CSE: CXXI), Cannex Capital Holdings Inc. (CSE: CNNX), GR Companies Inc. (noch nicht börsengelistet), ICC International Cannabis Corporation (CSE: WRLD.U), Indiva Limited (TSX-V: NDVA), LPF Investment Corp. (noch nicht börsengelistet), Vireo Health Inc. (CSE: VREO) und VIVO Cannabis (TSX-V: VIVO).

Jamie Blundell, Präsident und Chief Operating Officer von Cannabis Growth Opportunity Corporation, zeigte sich sehr zufrieden mit der Entwicklung seiner Firma, die auf Monatsbasis einen Zuwachs von rund 10 % erzielt habe, während der North American Marijuana Index gleichzeitig einen Verlust von rund 4 % erlitten hätte. Der starke Gewinn im vergangenen Monat sei vor allem auf den erfolgreichen Börsengang von Vireo Health (CSE: VREO) zurückzuführen, einem Investment, an dem man noch aufgrund der signifikanten Unterbewertung weiterhin festhalten werde.

Derzeit gehe man von weiterem überdurchschnittlichen Wachstum aus, da man noch einige heiße Eisen im Feuer habe. Dabei freue man sich als nächstes auf das Listing der Bhang Corporation, die über ein preisgekröntes Produktportfolio mit über 100 Cannabis- und ‚CBD’-Produkten verfügt. Danach werde man Jushi Inc. für den Börsengang vorbereiten, einen gut integrierten, mehrstaatlichen Besitzer und Betreiber von Cannabis- und Hanflizenzen in den USA. Sehr gut gefalle auch das starke Wachstum von RavenQuest BioMed, ein Unternehmen, das ebenfalls eine signifikante Bereicherung des Portfolios darstelle, war aus dem Unternehmen zu hören.

Aufgrund der expansiven Wachstumspolitik und der zukünftigen bedeutenden Fortschritte hält man im Haus von Cannabis Growth Opportunity den eigenen Aktienkurs noch immer für deutlich unterbewertet, was kurz, mittel und langfristig noch erhebliches Steigerungspotenzial zulasse.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Medical Cannabis Products: How Much Really Gets There?

More and more companies and entrepreneurs operating in the field of Cannabis realize that while the market for ‘flowers’ and ‘extracts’ is significant (and likely to grow), the true ‘holy grail’ lies in the area of cannabis-based therapies.

Among the many questions faced by any company developing a new drug, probably the most complicated are those related to the behavior of their drug in the human body. This is the field of ADME: Absorption, Distribution, Metabolism and Excretion, or, in other words, “How much really gets there?” and where is actually “There”?

One of the tools for obtaining information related to the ADME behavior of the drug, is to determine the levels of compounds of interest in various biological tissues and fluids – i.e., Bioanalytics. In pre-clinical (animal) studies, this can include the analyses of plasma, urine, feces, skin, internal organs and brain. Clinical (human) studies usually include plasma, urine and feces. One of the greatest challenges of determining the levels of cannabinoids in the body, is the highly sensitive detection levels required.   

Analyst Research Laboratories, with its more than 2 decades of experience in the Pharmaceutical, Bioanalytical and Analytical arena, is employing this vast experience to the area of Medical Cannabis.

With in-house validated Bioanalytical and Analytical methods for a variety of cannabinoids, species and tissues, Analyst is routinely supporting its customers from Israel and abroad in their Pre-Clinical and Clinical studies.

If you are developing a new formulation or product, planning a pre-clinical or clinical trial, we will be more than happy to discuss your needs and see if we can help you.

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Auf Wachstumskurs in Zentraleuropa

Ein kontinuierliches zweistelliges Wachstum und beste Erfolgsaussichten für die Zukunft waren ausschlaggebend für die Expansion der Würth Elektronik eiSos. Der Hersteller elektronischer und elektromechanischer Bauelemente hat eine Niederlassung in Slowenien gegründet. In Trbovlje, 60 km östlich von Ljubljana, bedienen neun Mitarbeiter den slowenischen Markt und eine wachsende Zahl von Kunden in Kroatien und Serbien.

Geschäftsführer der neuen Würth Elektronik eiSos Niederlassung ist Matjaž Popotnik, der seit 2012 als erster Außendienstmitarbeiter das Geschäft in Slowenien aufgebaut hat. Das Team in Slowenien unterstützt die lokalen Elektronikentwickler mit technischen Lösungen, kostenlosen Mustern und einer hohen Verfügbarkeit der Bauteile.

Nach der Eröffnung einer Niederlassung in Israel in 2018 ist Slowenien bereits die zweite Ausgründung der Würth Elektronik eiSos Gruppe innerhalb kurzer Zeit. Dies macht die verstärkte internationale Ausrichtung der Würth Elektronik eiSos deutlich und den Erfolg, den das Unternehmen dabei hat.

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Einweihungsfeier mit Konzernspitze: Albaad Deutschland wächst um 4.500 Quadratmeter

Raum für Wachstum, Visionen und weitere Innovationen: Unter dem Applaus der Belegschaft weihte die Führungsriege der Albaad Unternehmensgruppe jetzt die neue Halle am Standort Ochtrup ein. Dan Mesika, CEO von Albaad Israel, und der Präsident der Albaad Gruppe Amnon Brodie waren hierfür nach Deutschland gekommen. Das stetige Wachstum des Herstellers für Feucht- und Hygienetücher erforderte die Erweiterung der Produktionsstätte um circa 4.500 Quadratmeter. Für 2019 plant das Ochtruper Unternehmen, weitere 45 Mitarbeiter einzustellen.

„Ochtrup ist das Herz von Albaad Deutschland und die Hauptstadt der europäischen Feuchttuch-Industrie. Mitzuerleben, wie der Standort immer weiter wächst, erfüllt mich mit Stolz“, sagte Geschäftsführer Wolfgang Tenbusch, der seit 14 Jahren die Geschicke der Albaad Deutschland GmbH leitet. Zusammen mit Amnon Brodie und Dan Mesika, Präsident und CEO des israelischen Mutterkonzerns Albaad, weihte Tenbusch jetzt die neue Halle am Standort in Ochtrup ein. Brodie und Mesika waren zu Strategiegesprächen für das Jahr 2019 ins Münsterland gereist. Die Einweihung der neuen Halle ließen sie sich natürlich nicht entgehen. Ochtrups Bürgermeister, Kai Hutzenlaub sprach in seinem Grußwort von einem Festtag für die Stadt Ochtrup und die Region: „Mit dem Standortausbau beweist Albaad erneut seine große Verbundenheit mit der Stadt Ochtrup.“

Umsatz der Albaad Deutschland wächst seit Jahren zweistellig
In den vergangenen Jahren verzeichnete Albaad Deutschland ein jährliches Umsatzwachstum von durchschnittlich zehn Prozent. Die Erlöse kletterten auf mehr als 200 Millionen Euro. Die Produktionszahlen stiegen und das Produktportfolio wurde erweitert. Das Ochtruper Unternehmen entwickelte sich zum kontinentaleuropäischen Marktführer für Feuchttücher und feuchtes Toilettenpapier im Bereich der Handelsmarken. „Mit dem Ausbau wollen wir den Wachstumskurs fortführen und unsere Position als Marktführer weiter festigen“, sagte Tenbusch. Mit der neuen 4.500 Quadratmeter großen Halle wächst die überdachte Produktions- und Lagerfläche auf insgesamt 23.000 Quadratmeter an. Die Halle soll sowohl als Produktionsstätte von Feucht- und Hygienetüchern als auch als Papierlager dienen.

Belegschaft als Erfolgsfaktor
Als entscheidend für den Erfolg des Unternehmens sieht Tenbusch die derzeit rund 480 Mitarbeiter. „Ohne die hohe Einsatzbereitschaft der Albaad-Belegschaft wäre ein Wachstum in diesem Ausmaß in den vergangenen Jahren nicht möglich gewesen“, sagt der Geschäftsführer. Im neuen Jahr sollen 45 zusätzliche Mitarbeiter zur Belegschaft hinzustoßen. Allerdings sei es anspruchsvoll, ausreichend qualifiziertes Personal zu finden.

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SIVIS verkündet Reseller-Abkommen mit Cygate

Weiterer Schritt auf dem Weg zu ihrer Internationalisierungs-Strategie: Die SIVIS aus Karlsruhe und die Telia-Tochter Cygate Oy aus Finnland haben kürzlich einen Reseller-Vertrag zur gemeinsamen Vermarktung von Telia United Identity in der DACH-Region unterzeichnet. Bei dem Produkt handelt es sich um eine umfangreiche Enterprise Resource Authorization-Software für den Identity Management Markt. Anwendungen erstrecken sich neben dem SAP-Kerngeschäft der SIVIS von der Kreditkarte über den Autoschlüssel für den Mietwagen bis zu Türzugangssystemen.

„Mit Telia United Identity sind wir künftig einerseits in der Lage, unseren Bestandskunden ein vollumfängliches Identity Management auch außerhalb der SAP-Welt anzubieten. Andererseits erschließen wir uns auch komplett neue Zielgruppen, die nicht einmal SAP im Einsatz haben. Das wird eine spannende Sache!“ freut sich Bernd Israel, CEO der SIVIS.

„Die Partnerschaft mit der SIVIS ist für uns ein wichtiger Schritt beim Ausbau unserer Aktivitäten in Zentraleuropa. Sie wird unsere Position im deutschsprachigen Raum und in Europa erheblich stärken. Unser Produkt verfügt über ein großes Potenzial im deutschen Markt – und dank der langjährigen Erfahrung der SIVIS können wir die Kundenbedürfnisse noch besser erfüllen“, weiß Markus Kalahti, CEO der Cygate. Gemeinsames Ziel der Partner ist es, mit der bewährten Technologie und dem Expertenwissen sowie den geschäftlichen Netzwerken, die SIVIS in der DACH-Region aufgebaut hat, möglichst viele Kunden zu gewinnen.

Über Cygate: Das Technologieunternehmen tut alles, um der beste ICT-Partner für seine Kunden zu sein. Schlüssel zum Erreichen dieses Ziels sind seine aktuellen und zukünftigen Experten. Dazu baut Cygate ein Haus mit Top-Experten auf. Kunden erhalten eine einzigartige Kombination aus sicheren ICT-Lösungen und den dazugehörigen Dienstleistungen. Die Cygate-Expertise basiert auf einem großen Wissen in den Bereichen Informationssicherheit, Datennetzwerke sowie Datacenter- und Cloud-Technologien. Die besten Spezialisten, führende Partner und über 25 Jahre Erfahrung machen das Unternehmen zu einem der Branchenführer in Finnland. Weitere Informationen unter https://www.cygate.fi

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SIVIS verkündet OEM-Partnerschaft mit VOQUZ

Ein guter Tag für das SAP Berechtigungsmanagement: SIVIS und die VOQUZ Group bündeln ihr technologisches Know-how und ermöglichen ihren Kunden damit einen noch einfacheren Umgang mit SAP-Berechtigungen. Die beiden Firmen unterzeichneten kürzlich einen Partnerschaftsvertrag und legten so den Grundstein für eine wegweisende Kooperation.

Durch die Vielzahl an unterschiedlichen und dezentralen SAP-Systemen gestaltet sich eine Berechtigungsvergabe immer schwieriger – das kostet nicht nur Zeit, sondern erfordert auch Personal. Eine wirkliche Steuerung, wer welche Rechte besitzen kann und nutzen darf, wird immer unübersichtlicher, je länger die SAP-Systeme in Betrieb sind.

Mit Hilfe des SAP-Add ons setQ von VOQUZ wird der Genehmigungsprozess zur Erteilung von SAP-Berechtigungen automatisiert und als transparenter Prozess umgesetzt. SIVIS steuert dazu die technische Grundlage bei und bringt setQ auf ein höheres Level. Inhalte und Umfang von Berechtigungen werden nachvollziehbar und der komplette Prozess lässt sich compliancekonform abbilden.

Die SIVIS-Module werden um Informationen aus der Lizenzoptimierung angereichert. Das bedeutet für den Anwender, dass er erfährt, wenn Berechtigungen vergeben oder geändert werden. Damit wird ersichtlich, welche Kosten entstehen und die Transparenz und das Kostenbewusstsein werden gesteigert.

„Ich freue mich über diese Partnerschaft, ergänzt sie doch perfekt unser Portfolio im SAP-Berechtigungsmanagement. setQ und die SIVIS-Module arbeiten sehr effektiv zusammen. Davon werden die Kunden beider Partner stark profitieren“, betont Bernd Israel, Geschäftsführer der SIVIS GmbH.

„Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung ist, dass wir jetzt nicht mehr ein Produkt, sondern eine komplette Suite von SAP-Add ons international über unser Partnernetzwerk vermarkten. Das stärkt die Kundenbindung und eröffnet ein noch breiteres Angebot.“ sagt Martin Kögel, VP Business Development bei der VOQUZ Group.

Neben dem gegenseitigen Know-how profitieren die Partner auch von den jeweiligen Vertriebskanälen. Mittlerweile gibt es nicht nur die ersten gemeinsamen Kunden, auch Webinare von SIVIS und VOQUZ sind in Planung – die ersten fanden bereits Mitte Juni statt. Damit bieten die zwei Unternehmen ihren Kunden ein vielfältiges Angebot rund um das Thema SAP-Berechtigungsmanagement.

Über VOQUZ:

Die VOQUZ Group ist ein Lösungsanbieter und Systemintegrator im Bereich der Informations-technologie. Das Unternehmen ist ein One-Stop-Shop für die Realisierung komplexer IT-Projekte und bietet Kunden intelligente Lösungen in den Bereichen SAP Business Solutions, Asset Management und Datenqualität. Im Bereich Application Quality unterstützt die VOQUZ Group ihre Kunden bei der Entwicklung von Webanwendungen sowie im Application Testing und Managed Security Testing.

VOQUZ schöpft aus einem Pool interner und externer Spezialisten und profitiert von über 35 Jahren Markterfahrung in den Branchen Banking, Automotive und Technology. Zu den Kunden zählen sowohl Konzerne als auch mittelständische Unternehmen. Die VOQUZ Group beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in München. Die VOQUZ Group ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien vertreten.

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BELECTRIC stellt Photovoltaik-Anlage in der israelischen Wüste vor dem Zeitplan fertig

In der vergangenen Woche wurde das Solarkraftwerk Ashalim in der israelischen Negev-Wüste offiziell eröffnet. Im Auftrag von EDF EN Israel Ltd. und dem israelischen Entwickler Clal Sun Ltd. war BELECTRIC als EPC-Dienstleister (Engineering-Procurement-Construction) verantwortlich für den Bau der Photovoltaik-Anlage mit einer installierten Leistung von 30 MW. Die Anlage ging im Dezember ans Netz und wurde damit früher als geplant fertiggestellt.

„Israel ist einer unserer Kernmärkte“, erklärt Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der BELECTRIC Solar & Battery GmbH. „Wir sind erfreut, als EPC-Dienstleister für dieses wichtige Projekt ausgewählt worden zu sein.“

Die neue Photovoltaik-Anlage ist Teil eines Solar-Großprojekts, das Solarthermie und Photovoltaik vereint. Nach Abschluss aller Arbeiten wird das Solar-Kraftwerk über eine Gesamtleistung von 250 MW verfügen und rechnerisch rund zwei Prozent des israelischen Strombedarfs aus Sonnenenergie decken können.

„Wir sind stolz auf unseren Beitrag zum Großprojekt Ashalim. Es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer umwelt- und netzfreundlichen Stromerzeugung in Israel und unterstützt das Land beim Erreichen der ehrgeizigen Ziele für erneuerbare Energien“, fügt Guy Shahar, Geschäftsführer von BELECTRIC Israel Ltd., hinzu.

Seit 2013 hat BELECTRIC 17 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 200 MW in Israel realisiert. Dieses Jahr baut BELECTRIC in Zusammenarbeit mit Solel Boneh eine PV-Anlage mit einer Leistung von 120 MWp in der Nähe des Kibbuz Zeélim. Die Inbetriebnahme dieser Anlage ist für 2019 geplant. Damit wird die Tochtergesellschaft BELECTRIC Israel Ltd. zu einem führenden EPC- und O&M-Anbieter für Freiflächen-Solarkraftwerke im israelischen Solarmarkt.

Weitere Informationen finden Sie auf www.belectric.com

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BELECTRIC opens new PV plant in the Israeli desert

Last week the Ashalim PV plant located in the Israeli Negev Desert was officially inaugurated. BELECTRIC has built this PV plant with 30 MW installed capacity as EPC (Engineering-Procurement-Construction) provider on behalf of EDF EN Israel Ltd. and the Israeli renewable energy project developer Clal Sun Ltd. The PV plant was connected to the grid in December 2017 ahead of schedule.

“Israel is one of our key markets”, explains Ingo Alphéus, CEO of BELECTRIC Solar & Battery GmbH. “We were delighted to have been selected as EPC partner for this important project.”

The new PV plant is part of a utility-scale solar project combining solar thermal and photovoltaic energy. Upon full completion, the renewable power station will be providing 250 Megawatt of electricity – around two percent of Israel’s consumption.

“We are proud to contribute to the large scale solar project Ashalim. It marks an important step to provide clean and grid-friendly electricity to Israel and help the country to reach their ambitious renewables energy targets”, adds Guy Shahar, Managing Director of BELECTRIC Israel Ltd.

Since 2013 BELECTRIC has realised 17 solar projects in Israel with a total capacity of around 200 MW. This year BELECTRIC is building a PV plant with a capacity of 120 MWp near the Kibbutz of Zeélim in corporation with Solel Boneh. Commissioning of this plant is anticipated in 2019. This further strengthens the position of BELECTRIC Israel Ltd. as one of the leading PV EPC and O&M contractors for large ground mounted projects in the Israeli solar market.

For more information www.belectric.com

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