TCS mit stärkstem Wachstum seit 14 Quartalen

Das indische Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Geschäftszahlen für das vergangene Quartal (1. Oktober bis 31. Dezember 2018) veröffentlicht. Der Umsatz stieg währungsbereinigt im Vorjahresvergleich weltweit um mehr als 12,1 Prozent auf 5,25 Mrd. US-Dollar. Das ist der stärkste Wachstum in den vergangenen 14 Quartalen. Das Nettoergebnis stieg auf 1,14 Mrd. US-Dollar (plus 12,7 Prozent).

Besonders stark war das Wachstum mit 25,1 Prozent erneut in Großbritannien und mit 17,6 Prozent in Kontinentaleuropa. In Nordamerika hat TCS um 8,2 Prozent zugelegt. Vor allem der Geschäftsbereich TCS Interactive sowie Services für das Internet der Dinge und IT-Sicherheit hatten ein außergewöhnlich starkes Quartal. Die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen insgesamt haben mit 52,7 Prozent im Vorjahresvergleich erneut deutlich zugenommen und tragen inzwischen mehr als 30 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

So wurde TCS von einem deutschen Investment-und Finanzdienstleistungsunternehmen mit der Konzeption und Umsetzung des digitalen Transformationsplans beauftragt. Ziel ist es, auf Basis von Cloud Computing, Microservices und Analytics die Servicekontinuität zu gewährleisten und neue Umsatzkanäle zu identifizieren.

Zudem wurde TCS von einem deutschen Versicherungskonzern als Transformationspartner ausgewählt. Der Vertrag läuft über mehrere Jahre und hat ein Volumen von mehreren Millionen US-Dollar.

TCS hat im abgelaufenen Quartal 6.827 neue Stellen geschaffen und beschäftigt weltweit mehr als 417.000 Mitarbeiter aus 151 Ländern. Der Frauenanteil beträgt über 35 Prozent. Im Rahmen der internen Weiterbildungen haben über 292.000 Mitarbeiter Trainings für digitale Technologien absolviert, über 318.000 für agile Entwicklungsmethoden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/tcs-financial-results-q3-fy-2019

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ISO 27001-Zertifizierung: GELSENWASSER-IT bestens geschützt!

In einem Audit über mehrere Wochen nahmen Auditoren der GUTcert das bei der GELSENWASSER AG, der GELSENWASSER Energienetze GmbH, der Wassergewinnung Essen GmbH und der Westfälischen Wasser- und Umweltanalytik GmbH eingeführte Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) gründlich unter die Lupe.

Im Fokus standen die Schutzziele Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität. Rund 18 intensive Monate der Planung, Analyse, Maßnahmenentwicklung und -umsetzung gingen der Zertifizierung voraus und trugen im Sommer 2018 endlich Früchte: Alle Ziele wurden von GELSENWASSER ohne Abweichungen erreicht.

Durch das Implementieren des ISMS unter Integration des branchenspezifischen Sicherheitsstandards Wasser/Abwasser erlangte das ISMS-Team vielfältig nutzbare Einsichten in die verschiedenen unternehmensübergreifenden Bereiche.

Und GELSENWASSER ruht sich nicht auf dem Erfolg aus: Getreu dem Motto „nach dem Audit ist vor dem Audit“ ist die Planung für die nächsten Audits bereits im Gange. Jährlich prüft die GUTcert nun die Wirksamkeit des bestehenden Managementsystems und der relevanten Prozesse. So werden auch weiterhin alle Komponenten des IT-Systems stetig inspiziert und verbessert, damit der Informationsfluss der Daten auch weiterhin optimal geregelt vonstattengehen kann.

Besuchen Sie gerne GELSENWASSER und die GUTcert auf der GUTcert-Neujahrstagung und hören Sie von Uwe Marquardt von der GELSENWASSER AG persönlich den spannenden Werdegang, wie die drei ISMS-Standards und deren Anforderungen unter einen Hut gebracht wurden.

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intersoft consulting services erlangt ISO 9001 und ISO 27001 Zertifizierung

Das integrierte Managementsystem von intersoft consulting services wurde erfolgreich nach ISO 9001 und ISO 27001 durch den TÜV Rheinland zertifiziert und erlangt mit dieser Kombiprüfung eine beachtliche Auszeichnung im Bereich Qualität und Informationssicherheit.

Die Expertise der intersoft consulting services AG in den Themenfeldern Datenschutz, Datenschutzbeauftragter, IT-Sicherheit und IT-Forensik im Geltungsbereich Dienstleistungsentwicklung, Vertrieb und Beratung wurden durch die lizenzierten Auditoren des TÜV-Rheinlands bestätigt. Durch das Audit wurde der Nachweis erbracht, dass sowohl die Forderungen nach ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2013 erfüllt sind. Abgerundet wurde dieser Prozess durch die offizielle Verleihung der beiden Zertifikate.

Die intersoft consulting services ist ein bundesweit tätiges Beratungsunternehmen auf den Gebieten Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik. „Gerade in diesem sensiblen Themenumfeld ist die Sicherheit und die Qualität der eigenen Prozesse sowie Transparenz gegenüber Kunden und Geschäftspartnern von essenzieller Bedeutung“, so der Vorstandsvorsitzende Thorsten Logemann. „Ein zuverlässiges Qualitätsmanagement und ein professioneller risikoarmer IT-Betrieb, der es ermöglicht, schnell und flexibel auf die rasanten Entwicklungen am Markt zu reagieren ist zudem unerlässlich. Deshalb freuen wir uns sehr über die erfolgreiche Zertifizierung“, so Logemann weiter.

Die Prüfung nach den strengen Vorgaben der internationalen Standards für Informationssicherheitsmanagementsysteme DIN ISO 27001 und für Qualitätsmanagementsysteme DIN ISO 9001 wurde positiv durchlaufen. Die Kombination beider Managementsysteme in einem Unternehmen ist ein besonderes Qualitätsmerkmal.

Die Qualität und Umsetzung der Managementsysteme wurden im Auditbericht des TÜV-Rheinlands als sehr gut eingestuft. Dies beinhaltet unter anderem die sehr positive Ausarbeitung der Risiken mit einem deutlichen Bezug zu den interessierten Parteien und die sehr gute Integration beider Managementsysteme zu einem integrierten Managementsystem. Die Gesamtprozesse der IT-Forensik und der Dienstleistungsentwicklung wurden separat geprüft machen einen hervorragenden Eindruck. Insgesamt zeigt sich ein sehr hoher Reifegrad in der Umsetzung.

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Deutsche Unternehmen mit DSGVO überfordert – Politik und Wirtschaft müssen mehr unterstützen!

Fünf Monate nach Einführung der EU-DSGVO haben die meisten deutschen Unternehmen die EU-Datenschutzrichtlinie immer noch nicht vollständig umgesetzt. Der Mehraufwand macht ihnen zu schaffen, zeigt eine Studie des IT-Branchenverbands Bitkom. Die Politik muss den Mittelstand mehr unterstützen, ist Volker Röthel überzeugt. Der Geschäftsführer des IT-Sicherheitsexperten apsec ist seit Monaten darum bemüht, DSGVO-Brände in Betrieben zu löschen.

Seit dem 25. Mai 2018 sind deutsche Unternehmen verpflichtet, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten – eine Verordnung der Europäischen Union, welche die Verarbeitung personenbezogener Daten neu regelt. Die Regelungen sind so kompliziert, dass viele Betriebe monatelange Arbeit investieren mussten, um sich auf den Stichtag vorzubereiten. Doch selbst fünf Monate nach Inkrafttreten der EU-Datenschutzrichtlinie haben erst 24 Prozent der Unternehmen in Deutschland die Richtlinien vollständig umgesetzt, zeigt eine aktuelle Studie des IT-Branchenverbands Bitkom, die 500 Firmen befragt hat.

Unternehmen sehen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft bedroht

„Viele kleine und mittlere Unternehmen haben sich bei der Umsetzung der neuen EU-Datenschutzrichtlinien klar verschätzt“, bestätigt Volker Röthel, Geschäftsführer der Applied Security GmbH (apsec) – ein Unternehmen aus Großwallstadt bei Aschaffenburg, das seit 20 Jahren Banken, Behörden und Betriebe rund um IT-Sicherheit und Datenschutz berät. „Seit der Einführung der DSGVO nutzen immer mehr Mittelständler unsere Hotline. Sie zeigen sich dabei nicht nur von Rechtsfragen und drohenden Bußgeldern verunsichert. Sie sehen wegen des Mehraufwands auch ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft bedroht und benötigen dringend Unterstützung, um sich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können. Diese Hilfe bieten wir ihnen an.“

apsec fordert Unterstützung für den Mittelstand

Komplexe Vorschriften, Rechtsunsicherheit, dauerhafter Mehraufwand: Kleine und mittlere Unternehmen kämpfen derzeit an vielen DSGVO-Fronten. „Es ist wichtig, dass die Politik beim Thema Datenschutz nicht mit Bußgeldern antreibt, sondern stattdessen verstärkt auf Unterstützungsangebote setzt“, ist Röthel überzeugt.

apsec selbst ist seit Monaten ausgelastet, um DSGVO-Brände zu löschen. Das Unternehmen stellt Standardvorlagen für die neuen Informations- und Dokumentationspflichten bereit, erstellt unternehmensspezifische Leitfäden und Policen, bildet Mitarbeiter und Datenschutzbeauftragte aus. Zudem installiert apsec Datenschutz-Management-Systeme, Softwarelösungen, mit denen sich gesetzliche und betriebliche Anforderungen des Datenschutzes organisieren, steuern und kontrollieren lassen. „Diese Hilfestellungen bieten Betrieben nicht nur Rechtssicherheit und Schutz vor Bußgeldern. Sie gewinnen auch Ressourcen zurück, die sie in ihr Kerngeschäft und ihr Wachstum investieren können.“

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TeleTrusT-Innovationspreis 2018 an MB connect line

Der diesjährige – zum 20. Mal verliehene – TeleTrusT-Innovationspreis wurde an die MB connect line GmbH für die IT-Sicherheitslösung "mbNETFIX – Firewall für Automatisierer" vergeben. Den Sonderpreis der Jury erhielt die DRACOON GmbH für die Anwendung "DRACOON Enterprise Filesharing". Die Preisübergaben erfolgten am 06.11.2018 im Rahmen des T.I.S.P. Community Meetings (https://www.teletrust.de/tisp/tisp-community-meeting/) in Berlin.

Den TeleTrusT-Innovationspreis 2018, der im zwanzigsten Jahr verliehen wurde, erhielt die MB connect line GmbH aus Dinkelsbühl für die IT-Sicherheitslösung "mbNETFIX – Firewall für Automatisierer". Den Preis nahm Geschäftsführer Siegfried Müller entgegen.

Der Sonderpreis der Jury ging an die DRACOON GmbH aus Regensburg, vertreten durch Geschäftsführer Arved Graf von Stackelberg und CIO Marc Schieder, für die Anwendung "DRACOON Enterprise Filesharing".

Nominiert für den TeleTrusT-Innovationspreis 2018 waren aus insgesamt 20 Einreichungen u.a. auch Lösungen von

– Rohde & Schwarz

– sayTEC

– Genua

– Delphix

– DriveLock

– FORTINET

– Accellence

– ITSG.

Der jährlich vergebene TeleTrusT-Innovationspreis wird Unternehmen oder Institutionen zugesprochen, die eine innovative, vertrauenswürdige und praxistaugliche IT-Sicherheitslösung entwickelt haben. Eine Jury wählt den Preisträger anhand folgender Kriterien aus:

– Ist das Sicherheitsniveau dem Schutzbedarf der Anwendung angemessen?

– Sind die Sicherheitsfunktionen integrierter Bestandteil des angebotenen oder genutzten Produktes?

– Sind die integrierten Sicherheitsfunktionen für den Anwender transparent und bedienerfreundlich?

– Ist die Anwendung interoperabel, idealerweise mit europäischer Reichweite?

– Trägt die Anwendung zur wirtschaftlichen Stabilität des Unternehmens bei?

https://www.teletrust.de/innovationspreis/teletrust-innovationspreis/.

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GUTcert Neujahrstagung 2019: Zertifizierung als Antrieb für die Unternehmensentwicklung

Die Neujahrstagung gehört seit Jahren fest zum Kalender unserer Partner und Kunden: am 18. Januar 2019 geht sie in die nächste Runde. Mit dabei sind wie immer Experten und Anwender aus vielen Fachgebieten, die gemeinsam mit den Teilnehmern einen Blick auf die wichtigsten Fragestellungen der kommenden Monate werfen (zum Rückblick 2018).

Ein zentrales Thema wird der omnipräsente Datenschutz – Karsten Bartels, Fachmann für IT-Recht und Partner bei der Kanzlei HK2 Rechtsanwälte, ist mit einem Update zur Anwendung und Auslegung der neuen DSGVO-Regelungen dabei.

Separate Themenräume am Nachmittag 

Nach den Plenumsvorträgen zur Rolle agiler Strategieentwicklung und zum Datenschutz können sich die Teilnehmer wieder ein individuelles Programm aus den thematisch gruppierten Präsentationen am Nachmittag zusammenstellen. Zu den Gebieten „Managementsysteme“, „IT-Sicherheit“ und „AZAV“ sowie „Emissionshandel“ werden erfahrene Branchenvertreter und Experten ihre Analysen vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Early Bird-Rabatt bis Mitte November – jetzt buchen

Die Anmeldung ist über unsere Website möglich, bis 22. November erhalten Sie auf die Buchung einen Frühbucherrabatt von 30 EUR netto.

Das vorläufige Programm ist ab sofort abrufbar und wird stetig aktualisiert. Auf dem neuesten Stand halten Sie neben dem Newsletter „GUT zu wissen“ auch unsere Twitter– und XING-Seiten.

Übrigens: Am Vorabend bieten wir Ihnen erneut die Möglichkeit, im Rahmen eines Get-Togethers unseren Standort in Berlin-Treptow zu besichtigen und in entspannter Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen. Vermerken Sie Ihre Teilnahme einfach im Buchungsformular.

Fragen zur Neujahrstagung beantwortet Ihnen das Team der Akademie gerne per E-Mail oder Telefon unter +49 30 2332021-21.

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TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. auf IT-Sicherheitsmesse und Konferenz „it-sa“ in Nürnberg, 09. – 11.10.2018

Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) beteiligt sich aktiv an der nationalen Leitmesse und Konferenz für IT-Sicherheit it-sa vom 09. – 11.10.2018 in Nürnberg. Die it-sa bietet Gelegenheit zum Meinungsaustausch und informiert über einschlägige Produkte und Dienstleistungen. TeleTrusT ist Premium Partner und unterstützt die it-sa seit ihrer Etablierung in Deutschland sowie inzwischen auch die Ableger it-sa Brasil und it-sa India. Die NürnbergMesse als Trägergesellschaft ist TeleTrusT-Mitglied.

Das TeleTrusT-Programm auf der it-sa 2018 (https://www.teletrust.de/…):

1) TeleTrusT-Gemeinschaftsstand (Halle 10 / Stand 10.0-312)

Auf der it-sa 2018 präsentiert sich TeleTrusT im Rahmen eines erweiterten Messestandes in Halle 10 mit diesen Verbandsmitgliedern:

– achelos GmbH
– Achtwerk GmbH & Co. KG
– Befine Solutions AG
– C-IAM GmbH
– comcrypto GmbH
– digitronic computersysteme gmbh
– DomainTools
– Gronau IT Cloud Computing GmbH
– ISL Internet Sicherheitslösungen GmbH
– MB connect line GmbH Fernwartungssysteme

2) TeleTrusT+ISSS+FH Hagenberg

09.10.2018, 08:30 – 10:00 Uhr
3-Länder-Frühstück DE/AT/CH

3) TeleTrusT-Auditorium IT-Sicherheit (it-sa insights)

09.10.2018, 12:00 – 13:00 Uhr
M10 – Management Forum in Halle 10.1-27

Moderation: Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Institut für Internet-Sicherheit if(is), TeleTrusT-Vorsitzender

RA Karsten U. Bartels LL.M., HK2 Rechtsanwälte, TeleTrusT-Vorstand

"Stand der Technik als Compliance-Aufgabe – rechtliche Anforderungen der DSGVO und des IT-Sicherheitsgesetzes"

Markus Bartsch, TÜViT

"Das hochsichere Deutsche Smart Meter System des BSI"

Dr. André Kudra, Vorstand (CIO), esatus AG, Leiter der TeleTrusT-AG "Blockchain"

"Blockchain – Mit Standardisierung gegen Adoptionsbarrieren?"

4) TeleTrusT-Vorträge

09.10.2018, 14:00 – 14:45 Uhr
Saal München 2, NCC Mitte (bayme vbm)

RA Karsten U. Bartels LL.M., HK2 Rechtsanwälte, TeleTrusT-Vorstand

"Stand der Technik nach IT-Sicherheitsgesetz und Datenschutz-Grundverordnung"

10.10.2018, 12:20 – 12:40 Uhr
M10 – Management Forum in Halle 10.1-27 (it-sa insights: davit e.V. Panel)

RA Karsten U. Bartels LL.M., HK2 Rechtsanwälte, TeleTrusT-Vorstand

"Designing responsibility and liability under data protection law"

5) TeleTrusT-Partnerveranstaltung

Eingeleitet wird die "it-sa-Woche" mit dem "Security Summit", ausgerichtet von TeleTrusT-Mitglied qSkills, eine von TeleTrusT mitgetragene Veranstaltung (08.10.2018, Nürnberg; https://www.qskills-security-summit.com/…).

TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V.

Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) ist ein Kompetenznetzwerk, das in- und ausländische Mitglieder aus Industrie, Verwaltung, Beratung und Wissenschaft sowie thematisch verwandte Partnerorganisationen umfasst. Durch die breit gefächerte Mitgliederschaft und die Partnerorganisationen verkörpert TeleTrusT den größten Kompetenzverbund für IT-Sicherheit in Deutschland und Europa. TeleTrusT bietet Foren für Experten, organisiert Veranstaltungen bzw. Veranstaltungsbeteiligungen und äußert sich zu aktuellen Fragen der IT-Sicherheit. TeleTrusT ist Träger der "TeleTrusT European Bridge CA" (EBCA; PKI-Vertrauensverbund), der Expertenzertifikate "TeleTrusT Information Security Professional" (T.I.S.P.) und "TeleTrusT Professional for Secure Software Engineering" (T.P.S.S.E.) sowie des Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany". TeleTrusT ist Mitglied des European Telecommunications Standards Institute (ETSI). Hauptsitz des Verbandes ist Berlin.

TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V., Dr. Holger Mühlbauer, Geschäftsführer, Chausseestraße 17, 10115 Berlin, Tel.: +49 30 40054310, holger.muehlbauer@teletrust.de

www.teletrust.de

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TeleTrusT: Prüfschema für Produkte nach IEC 62443-4-2 „Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für industrielle Automatisierungssysteme“

Automatisierung, Digitalisierung, Vernetzung bzw. "Industrie 4.0" sind in aller Munde. Eine dabei immer wiederkehrende Frage ist, ob die Kommunikation sicher genug ist und wie sichergestellt wird, dass alle beteiligten Kommunikationspartner ein hohes und akzeptables IT-Sicherheitsniveau bieten. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) mit seiner Arbeitsgruppe "Smart Grids/Industrial Security" hat ein Prüfschema für Produkte nach IEC 62443-4-2 "Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für industrielle Automatisierungssysteme" erarbeitet, mit anderen Verbänden erörtert und jetzt veröffentlicht.

Aktuell erfolgt die Interpretation der IEC 62443-4-2 "Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für industrielle Automatisierungssysteme" innerhalb der technischen Fachverbände und bei den Anwendern. Das TeleTrusT-Prüfschema soll diese Diskussion beschleunigen und zielgerichtet unterstützen. TeleTrusT ist für weiterführenden Meinungsaustausch offen und wird das Prüfschema fortschreiben.

Ziel des von TeleTrusT veröffentlichten IEC 62443-4-2-Prüfschemas ist, unter einschlägigen Produkten ein hohes und gleichartiges IT-Sicherheitsniveau sicherzustellen und dieses von unabhängigen Prüfstellen nach einheitlichen Kriterien prüfen zu lassen. Auf diese Weise werden die ausgestellten Zertifikate und damit die Produkte vergleichbar. Produkthersteller erhalten die Möglichkeit, auf Basis des TeleTrusT-Prüfschemas ihre Produkte einheitlich bewerten zu lassen und Nutzer können anhand des so erlangten Zertifikates erkennen, dass die Produkte den Anforderungen der vereinheitlichten Konformitätsbewertung entsprechen.

Steffen Heyde, Leiter der TeleTrusT-AG "Smart Grids/Industrial Security": "Damit wird die IT-Sicherheit von Produkten im Umfeld der Automatisierungstechnik, auch wenn sie bei unterschiedlichen Prüfstellen zertifiziert wurden, vergleichbar".

Sebastian Fritsch, federführender Autor des TeleTrusT-Prüfschemas: "Die Diskussionen mit Verbänden und Herstellern zeigen den hohen Bedarf an einheitlichen Vorgaben. Mit einem abgestimmten Prüfschema können sich Hersteller optimal auf die Prüfungen ihrer Produkteigenschaften vorbereiten."

Das TeleTrusT-Prüfschema ist unter https://www.teletrust.de/publikationen/iec-62443-4-2-pruefschema/ veröffentlicht.

Die beteiligten TeleTrusT-Experten werden auf der it-sa 2018 vertreten sein. Zudem erfolgt eine Präsentation auf einer bevorstehenden Fachveranstaltung:

TeleTrusT und Cluster Mechatronik + Automation

Kooperationsworkshop "Industrial Security in der Automatisierungspraxis"

04.10.2018
Hosokawa Alpine AG
Peter-Dörfler-Straße 13-25
86199 Augsburg

https://www.teletrust.de/veranstaltungen/tutorials-workshops/industrial-security-2018/

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IT Security live erleben – Nuvias präsentiert sich auf der it-sa 2018

Vom 9. bis 11. Oktober dreht sich auf dem Nürnberger Messegelände alles um das Thema IT-Security. Die it-sa, Europas wichtigste Fachmesse für Cybersicherheit, öffnet an drei Tagen ihre Türen.

Insgesamt werden 13.000 Fachbesucher und 700 Aussteller und Unternehmen erwartet. Den Gästen bietet sich ein buntes und abwechslungsreiches Programm, bestehend aus Messeständen von führenden Distributoren, Herstellern sowie Resellern, und informativen Fachvorträgen von internationalen Branchengrößen.

Auch die Nuvias Group präsentiert sich auf der it-sa. Aktuelle Top-Themen wie Verschlüsselung, Cloud und Mobile Security, aber auch Basics, wie Firewall und Antivirus, werden am Nuvias Stand in Halle 9, Stand 216 vorgestellt. Der große Vorteil: Unternehmerische Herausforderungen können im direkten Gespräch mit den Herstellern und Experten von Nuvias diskutiert werden. Durch die persönliche und praxisnahe Beratung gelangen Sie schneller zu einer für Ihr Unternehmen passenden Lösung.

Messehighlights am Nuvias Stand

Nuvias erhält in diesem Jahr tatkräftige Unterstützung von führenden IT-Security Herstellern, wie FireEye, Fortinet, HID Global, Kaspersky Lab, Malwarebytes, Symantec, WatchGuard und OneSpan (ehemals Vasco). Ob persönliches Gespräch am Messestand oder informativer Fachvortrag in den it-sa Foren – die Hersteller stehen mit Rat und Tat und erprobten Lösungsansätzen zur Seite.

Erstmals am Nuvias Stand: der interaktive Cyber War Room, der in Kooperation mit FireEye entstanden ist. In diesem Raum setzen sich Besucher live einem simulierten Angriff aus und können testen, wie sie im Ernstfall auf eine Cyberattacke reagieren würden. Im Anschluss geben die Sicherheitsexperten von FireEye konkrete Anhaltspunkte, wie Schwachstellen durch Hacker ausgenutzt werden.

Das Nuvias Messeprogramm

Dienstag, 09.10.2018

12:15 Uhr, 12:45 Uhr und 15:45 Uhr

Fachvorträge der Nuvias-Hersteller im Forum Blau – Technik, Halle 9

Mittwoch, 10.10.2018

11:00 Uhr

Fachvorträge der Nuvias-Hersteller im Forum Rot – Management, Halle 9

15:00 Uhr und 16:00 Uhr

Fachvorträge der Nuvias-Hersteller im Forum Blau – Technik, Halle 9

Donnerstag, 11.10.2018

14:00 Uhr

Fachvorträge der Nuvias-Hersteller im Forum Rot – Management, Halle 9

Sie benötigen noch ein Ticket für die it-sa?

Bei uns erhalten Sie Ihr Ticket kostenlos: http://bit.ly/it-sa2018

Über die Nuvias Group

Die Nuvias Group ist ein EMEA-weit agierender High Value Added Distributor, der das internationale IT-Distributionsgeschäft neu definiert. Das Unternehmen hat eine Plattform geschaffen, die ein einheitliches und service-orientiertes Angebot mit einem umfangreichen Lösungsportfolio im gesamten EMEA-Raum ermöglicht. So können Partner und Hersteller ihren Kunden hervorragende geschäftliche Unterstützung bieten und neue Maßstäbe für den Erfolg des Channels ermöglichen.

Das Portfolio der Gruppe deckt eine umfassende Auswahl an IT-Lösungen ab, deren Fokus derzeit auf drei Bereichen liegt: Cyber-Security (basierend auf dem Portfolio der früheren Wick Hill); Advanced Networking (basierend auf dem Portfolio der früheren Zycko) und Unified Communications (basierend auf dem Portfolio der früheren SIPHON). Im Juli 2017 nahm Nuvias den Value Added Distributor und Sicherheitsspezialisten DCB in die Gruppe auf. Alle vier Unternehmen sind preisgekrönt und hatten zuvor bewiesen, innovative Technologielösungen von erstklassigen Herstellern liefern und Marktwachstum für Herstellerpartner und Kunden schaffen zu können. Die Nuvias Group verfügt über 21 regionale Standorte in der EMEA-Region und bedient über diese, Niederlassungen in weiteren Ländern. Der Umsatz liegt bei 500 Millionen US-Dollar.

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BIM mIT Sicherheit – Das EIPOS Fachforum zur Baudigitalisierung geht am 21.09. 2018 in die Dritte Runde

Die Frage nach den aktuellen Herausforderungen rund um die digitale Transformation in der Bau- und Immobilienwirtschaft und den beruflichen Befähigungen, die es ermöglichen in diesen Prozessen qualifiziert und erfolgreich mitzuwirken, steht jedes Jahr im Zentrum der Planung für das EIPOS BIM Forum.

Das jährliche Symposium hat sich im Diskurs um die Fortentwicklung der Methode Building Information Modeling bundesweit als fester Termin etabliert. Zum Auftakt 2016 ging es um die Frage ob BIM- Manager ein neues Berufsbild wird, welches sich in der grundständigen Ausbildung oder als Weiterbildungsabschluss etabliert. Hier hat sich inzwischen die Meinung durchgesetzt dass diese Rolle von den etablierten Prozessbeteiligten ausgefüllt werden muss. In der BIM Richtlinienreihe VDI 2552 wurde nun jedoch der BIM Informationsmanager als Rolle verankert. Damit ist klar, was an der Methode BIM qualitativ neu ist: Stringenz in der Erhebung, Verarbeitung und Verwertung von Informationen. Informationen standen auch der im Fokus 2017, wo das Motto: „Leistungsphase 0“ erfolgreich gestalten war. Dabei bestand unter den Fachleuten Einigkeit, dass eine frühe, ganzheitliche Planungsvorbereitung für den BIM-Projekterfolg essenziell ist. Ausgangspunkt jeder Vorplanung und Modellentwicklung sollten die Anforderungen und gewünschten Leistungsparameter der künftigen Bauwerksnutzer sind. Auf dem 2. BIM Forum wurde die Formel 10+1=0 geboren die veranschaulicht, dass das Prozessdenken der Branche in beide Richtungen der aktuellen HOAI Leistungsphasen 0 bis 9 erweitert werden muss.

All diese Entwicklungen generieren immer größere Datenmengen, die sich zu spezifischen Informationen aggregieren und in kollaborativen Planungsumgebungen einer Vielzahl Projektbeteiligter zugänglich sind. In der Euphorie über Transparenz und Agilität bei der Umsetzung von digital unterstützten Bauprojekten drängt sich das diesjährige Thema förmlich auf: BIM mIT Sicherheit! welches die Sicherheitsaspekte der Methode in den Mittelpunkt rückt. In Deutschland haben wir hier noch keine allgemeinverbindlichen Richtlinien wie z.B. in Großbritannien, wo die BSI PAS 1192-5 (Specification for security-minded building information modelling, digital built environments and smart asset management) bereits seit 2015 vorliegt.

Das 3. BIM Forum greift das Thema interdisziplinär auf. Am Vormittag gibt Kriminalkommissar Silvio Berner vom Cybercrime Competence Center der Polizei Sachsen einen Überblick über aktuelle Bedrohungslagen gefolgt vom Vortrag von Dr. Michael Wolters (Baurechtskanzlei Kapellmann und Partner) der die rechtlichen Aspekte modellbasierten Arbeitens auf den Punkt bringen wird. Bei einer Paneldiskussion werden die bestehenden Sicherheitsanforderungen verschiedener Auftraggeber besprochen. Hier werden auch Eckpunkte der kommenden Auftraggeberinformationsanforderungen (AIA) für den Staatshochbau in Sachsen zur Sprache kommen.

Sicherheit „by design“ steht im Fokus des Nachmittagsprogramms. Den Auftakt macht Dr. Thomas Liebig (Geschäftsführer AEC3) der über integrale Qualitätssicherung im BIM-Prozess durch geeignete AIAs und Standardisierung sprechen wird. Kern eines jeden BIM Projekts wird zukünftig eine Kommunikations- und Austauschplattform (Common Data Environment – CDE) bilden.  Sven Eric Schapke, Direktor bei  think project! wird hier über Sicherheitsaspekte einer international etablierten CDE Lösung referieren. BIM Projektbeteiligte fragen sich derzeit immer öfter, ob ihr bestehender Versicherungsschutz auch Risiken aus BIM Projekten abdeckt. Hier gibt der Versicherungsberater Daniel Mauss praktische Empfehlungen zu Berufshaftpflicht- und Cyberversicherungen. Den letzten Vortrag des Tages gestaltet das Team des Fraunhofer Cybersecurity Lernlabors, Oliver Nitschke und Adam Bartusiak, die nicht nur Risiken und Verwundbarkeit von Projektplattformen aufzeigen, sondern auch Tipps für den Aufbau eines strukturierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) geben.

Das 3. EIPOS BIM Forum wird erneut in ideeller Partnerschaft mit buildingSMART Deutschland e.V., dem Sächsischen Staatsministerium der Finanzen sowie den sächsischen Ingenieur- und Architektenkammern durchgeführt. Zur Begrüßung werden die Repräsentanten Grußworte ausbringen und die aktuellen Entwicklungen in den Institutionen berichten.   

Veranstaltungsdetails und Anmeldung auf www.eipos-sachverstaendigentage.de/bim/

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