12. IT-Unternehmertag wieder in Frankfurt am Main!

Nur noch wenige Tage bis zum 12. IT-Unternehmertag am 29. Januar im relexa Hotel in Frankfurt am Main! Auch dieses Jahr erwartet das Publikum aus Führungskräften der IT-Branche eine spannende Veranstaltung mit vielen neuen Impulsen aus der IT-Branche.

Zeigen Sie Ihre Agilität, Ihre Stärke, Ihre Herausforderungen nicht nur Ihren Mitarbeitern in Ihrem eigenen Unternehmen, zeigen Sie diese auch Ihrer eigenen Branche. Denn nur eine starke Branche ist eine erfolgreiche Branche. Nutzen wir Themen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 um näher zusammen zu wachsen. Der gegenseitige Austausch – nicht nur am Telefon oder per Email – auch vor Ort auf dem IT-Unternehmertag in Frankfurt am Main.

Der große Kreis mittelständischer IT-Unternehmer hat sich auch dieses Jahr wieder einige wichtige und entscheidende Themen aus der Branche herausgesucht: Agile Unternehmensführung im IT-Mittelstand, sowie die richtige und vor allem erfolgreiche Unternehmenspositionierung eines IT-Unternehmens.

Der IT-Unternehmertag steht nicht nur für Strategien und Lösungen, er steht auch für starke Kooperationen, für Ideenaustausch und gemeinsamen Erfolg.

Freuen Sie sich dieses Jahr unter anderem auf folgende Themen:

  • Agiles Management ist Chefsache – wie Ihr IT-Unternehmen auf eine ganz neue Art wachsen kann

Dr. Oliver Haas, Keynote Speaker aus München und Geschäftsführer der Corporate Happiness GmbH

  • Die erfolgreiche Positionierung eines IT-Unternehmens – was es bedeutet, kritische Unternehmensgrößen zu überwinden

Martin Rebs, Vorstand der Schütze Consulting AG in Berlin

  • Unternehmenswachstum durch Zukauf in der IT-Branche – Chancen und Risiken einer Unternehmensnachfolge

Andreas Barthel, Geschäftsführer der connexxa Services Europe Ltd.

Auch dieses Jahr veranstaltet der IT-Unternehmertag einen besonderen Pitch für IT-Unternehmer, die das Thema der Modernisierung von ALT-Systemen interessiert. Dieses Thema stellt für einige IT-Unternehmer, die ERP oder Warenwirtschaftsapplikationen erstellen, oft eine Existenzfrage da. Die Migration von derartigen Anwendungen kosten erfahrungsgemäß zwischen 2,5 – 5 Mio. € kosten und dauern meist zu lange. Herr Frank Glazenburg von Thinkwise zeigt eine Alternative auf.

Die Erfahrung zeigt, dass gerade die kritischen Unternehmensgrößen 25/50/100 Mitarbeiter für mittelständische IT-Unternehmen schwer zu überwinden sind. Herr Martin Rebs, Vorstand der Schütze Consulting AG, teilt seine Erfahrungen, wie es ihm und seinen Mitarbeitern gelungen ist, diese magischen Wachstumsgrenzen nachhaltig zu überschreiten.

Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit unter:

https://ps-sales-training.de/it-unternehmertag/

Nehmen Sie auf dem IT-Unternehmertag für einen Tag Abstand von Ihrem Alltagsgeschäft und fokussieren Sie sich auf die Zukunft Ihres IT-Unternehmens.

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„Neuer“ Atlassian-Partner mit langjähriger Erfahrung am österreichischen Markt

Die NOW CONSULTIANS GmbH & Co. KG entstand durch einen Management-Buy-out des bisherigen Geschäftsführers aus der IS4IT Unternehmensgruppe. Am bisherigen Standort, mit der bisherigen Mannschaft und dem bisherigen Angebot steht das Unternehmen den Kunden damit wie bisher als stärkster Atlassian-Partner Österreichs zur Verfügung. Alleiniger Gesellschafter ist der Geschäftsführer Mag. Johann Kohlbacher, der auch bisher als Geschäftsführer der früheren Österreich-Tochter der IS4IT Firmengruppe tätig war.

„Wir wollten uns stärker auf den österreichischen Markt konzentrieren, was in der Firmengruppe so nicht möglich war. Der Management-Buy-out erlaubt uns jetzt, flexibler auf österreichische Anforderungen zu reagieren“, begründet Kohlbacher die Entscheidung. „Für die Kunden ändert sich nichts. Die jetzigen Ansprechpartner und Betreuer bleiben alle an Bord. Dank der guten Partnerschaft mit der IS4IT Unternehmensgruppe bleibt auch das bisherige Dienstleistungsangebot vollständig erhalten. Allerdings bauen wir unser Atlassian-Team noch weiter aus und haben bereits vor Kurzem zwei weitere Kollegen aufgenommen, um unsere Position am Markt weiter zu stärken.“

Robert Fröhlich, IS4IT Geschäftsführer Deutschland, betont: „Wir werden im Bereich Security auch weiterhin eng mit unserem neuen Partner Now Consultians zusammenarbeiten. Damit ist sichergestellt, dass die österreichischen Kunden wie bisher umfassend betreut werden. Ich freue mich, dass der Übergang so reibungslos und zur Zufriedenheit aller verlief.“

Effizienter und wirtschaftlicher agieren – dank Prozessoptimierung mit Atlassian & Now Consultians

Das Produktportfolio des Wiener Dienstleisters und Atlassian Platinum Solution Partners bietet ein breites Spektrum an Werkzeugen, um beliebige Prozesse im Unternehmen zu planen, nachzuverfolgen und zu unterstützen, in verschiedensten Teams zusammenzuarbeiten, zu kommunizieren sowie Software zu programmieren, zu erstellen und auszuliefern. Der Schwerpunkt liegt auf dem Leistungsumfang von Atlassian, abgerundet um eigene Angebote bzw. Lösungen von Partnern, die das Portfolio vervollständigen.

Dank Beratung durch Now Consultians wird die Optimierung der Prozesse mithilfe der eingesetzten Produkte von Anfang an sichergestellt. Dank fundierter Technologiekompetenz, Erfahrungen in Bezug auf Prozesse und Anforderungen der Unternehmen sowie breitem Know-how, was die fachlichen Umsetzungen betrifft, ist Now Consultians nicht nur der größte Solution Partner von Atlassian in Österreich, sondern kann den Kunden auch das umfangreichste Lösungsportfolio in diesem Segment anbieten.

Die Mitarbeiter von Now Consultians sind zertifizierte Atlassian-Experten und verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz der Produkte und ihrer Funktionalität in der Praxis. Das Dienstleistungsportfolio des Atlassian Gold Solution Partners umfasst die Beratung der Kunden bei der Auswahl von passenden Lösungen für ihre Prozesse, Unterstützung bei der Lizenzierung, Konfiguration und Integration in die bestehende Infrastruktur sowie Qualifikation der Mitarbeiter. Die Entwicklung kundenspezifischer Add-ons und Anpassungen der Atlassian-Umgebungen runden das Angebot ab.

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Brandenburger Kooperation

Branchenübergreifend denken und arbeiten: Die IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion und Brandenburgs Agrar- und Ernährungswirtschaft bündeln ab 2019 unter den Dächern des SIBB e.V. und pro agro ihre Digitalisierungsaktivitäten.

Ziel der engeren Vernetzung ist es, die Brandenburger Ernährungswirtschaft bei den Herausforderungen der Digitalisierung und der Umsetzung von Maßnahmen gezielt strategisch zu begleiten.

Für pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold ist die engere Zusammenarbeit angesichts der Kleinteiligkeit der Brandenburger Ernährungswirtschaft ein wichtiges Signal an die Unternehmen, sie angesichts digitaler Notwendigkeiten, nicht allein zu lassen: „Mit dieser Kooperation können wir unseren Mitgliedern nicht nur einen direkten Informationstransfer zu neuen digitalen Themen ermöglichen. Wir wollen gemeinsam mit dem SIBB e.V. die Betriebe intensiver und individueller unterstützen, sodass sie ihre Wettbewerbsfähigkeit vor dem Hintergrund des Wandels der Märkte nicht nur erhalten, sondern weiter auszubauen. Ich verspreche mir von der engeren Zusammenarbeit vor allem für unsere Mitglieder eine begleitende Expertise bei der Optimierung der Maßnahmen mit Blick auf Sinnhaftigkeit, auf Beratung und regionale Umsetzung.“

Erste gemeinsame Schritte zur Unterstützung der Ernährungswirtschaft unternahmen der SIBB e.V. und der Agrarmarketingverband pro agro bereits im Jahr 2014 mit Projekten wie der Workshop-Reihe „Ernährungswirtschaft trifft IT“ oder dem Verbundprojekt „RegioFood_Plus“ für Klein- und Kleinstunternehmen.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V., sieht die noch engere Vernetzung als eine folgerichtige Entscheidung: „Beide Seiten haben in den vergangenen Jahren erkannt, wie groß die Aufgaben, wie groß die Unterstützungsbedarfe beim digitalen Wandel in der Ernährungswirtschaft sind. Deutlich wurde dabei auch, dass der regionale Zugang zu Partnern in der unmittelbaren Umgebung dabei ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor ist. Wir haben voneinander gelernt und eine gemeinsame Sprache gefunden. Die Vielzahl der individuellen Maßnahmen gilt es nun, weiter zu bündeln und in gezielte Bahnen zu lenken, auch mit Blick auf die Investitionen, die dafür notwendig sind. Dabei wird ein wichtiger Beitrag der IT-Wirtschaft die Implementierung digitaler Prozesse sein, um die moderne Wahrnehmung der hier angesiedelten Unternehmen regional, national und sicher auch international zu wahren. Gerade für kleine Unternehmen bieten sich mit den Digitalisierungsprojekten große Chancen, im Wettbewerb einen großen Schritt nach vorne zu gehen, ohne dass sie ihre regionale Identität verlieren.“

 

 

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Lieferantenbeziehungsmanagement im Zeitalter der Digitalisierung

Der nächste Userkreis für die Kunden der Simmeth System GmbH findet am 24. Januar 2019 bei Stadtwerken Troisdorf statt.

Der Userkreise ist ein fachlicher Austausch im Sinne eines „Round Tables“. Konzeptionelle Ansätze und Theorien werden erläutert, mit Hilfe von Best Practice Beispielen anschaulich präsentiert und gemeinsam diskutiert.

Unter dem Titel „Lieferantenbeziehungsmanagement im Zeitalter der Digitalisierung“ wird besprochen, wie der Einkauf die Kernbereiche des Lieferantenmanagements und der Kommunikation mit den Lieferanten, also die Lieferantenauswahl, die Qualifikation und Integration von Lieferanten sowie die Lieferantenentwicklung und nicht zuletzt das Management der gesamten Lieferantenbasis mit digitalen Hilfsmitteln optimieren kann.

Der Userkreis eignet sich besonders für Entscheider und Verantwortliche der Fachbereiche Einkauf, Qualität und dem Supply-Chain Management. Für die Kunden der Simmeth System GmbH ist der Userkreis kostenlos.

 

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LEARNTEC 2019: Lernwelt Digitale Schule:

Das umfangreiche Ausstellungs-, Vortrags- und Workshop-Programm von REDNET am Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ bietet Ende Januar auf der Bildungs-IT-Messe LEARNTEC spannende digitale Trends zum Anfassen und fundierte Informationen zum medienpädagogischen Einsatz von IT-Lösungen in Schulen, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen.

Vom 29. bis 31. Januar 2019 bietet der IT-Ausstatter REDNET auf Europas größter Fachmesse für digitale Bildung – der LEARNTEC in Karlsruhe – ein umfangreiches Ausstellungs-, Vortrags- und Workshopprogramm an. Unter dem Motto „Lernwelt Digitale Schule“ präsentiert das auf Bildungseinrichtungen spezialisierte IT-Systemhaus zusammen mit dem Lehr- und Lernmittel-Hersteller PHYWE und vielen namhaften Partnern IT-Lösungen für den digitalen Unterricht.

Am Gemeinschaftstand H70 / I70 in der Messehalle 2 (direkt am Forum school@LEARNTEC) können sich Fachbesucher unter anderem über neueste Lernwerkzeuge für den naturwissenschaftlichen Unterricht, über das prämierte Lernmanagementsystem itslearning, eine sichere WhatsApp-Alternative für Schulkommunikation, das elektronische Klassenbuch, Vertretungspläne am Digitalen Schwarzen Brett und die Funktion eines pädagogischen Netzwerks informieren. Zu den Ausstattungsthemen am Stand gehören Komponenten für drahtlose Netzwerke (WLAN), digitale Schultafeln und Digitale Schwarze Bretter, interaktive Projektoren und Beamer-Whiteboard-Lösungen ebenso wie Monitore, Tablets und Notebooks, Mediawagen und Tablet-Koffer, innovatives Schulmobiliar und Ausstattungselemente für Fachräume.

Unter anderem gibt es am Stand spannende Trends wie die führende biometrische Authentifizierungstechnologie – den Handvenen-Scanner PalmSecure™ von Fujitsu – zu sehen. Außerdem bietet die „Lernwelt Digitale Schule“ 2019 erstmals einen eigenen MINT-Bereich an, in dem unter anderem digitale Sensoren, Roboter und Drohnen sowie LEGO Education und der Mini-Computer Calliope gemeinsam mit iPads und digitalen Tafellösungen im Einsatz sein werden. Ebenfalls neu ist die Station „Bildungsmanagement & Schulentwicklung“, die von den REDNET-Medienpädagogen betreut wird. Neben Tipps für den medienpädagogisch sinnvollen Unterricht gibt es hier auch Informationen zu einer nachhaltigen Medienentwicklungsplanung.

Zu den Partnern des Standes gehören: Aerohive (WLAN), AixConcept (Pädagogisches Netzwerk), Apple (mobiles Lernen), Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG (Bauen und Programmieren in MINT-Fächern), Epson (Projektoren), Fujitsu (Monitore, PCs, Notebooks, Handvenen-Scanner), heinekingmedia (Digitale Schwarze Bretter), Hohenloher (Fachraumausstattung und Schulmobiliar), Intel, itslearning (Lernmanagementsystem), Mobiles Lernen (Finanzierung von Schul-IT), Parat (Mediawagen, Tablet-Koffer, Tablet-Hüllen), Promethean (Digitale Tafeln), Raabe Verlag (Elektronisches Klassenbuch, Digitaler Stundenplan) und Sdui (Sichere Schulkommunikation).

Fachtagung Digitale Schule und neuer Planertag parallel zur Messe

Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, wird es auf der LEARNTEC auch eine echte Premiere geben: Unter dem Titel „Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?“ organisiert REDNET gemeinsam mit dem Lernraum-Ausstatter Hohenloher einen Architekten- und Planertag, in dem es von 9.00 bis 17.30 Uhr um die pädagogische Lernraumgestaltung und Architektur geht.

In der Fortbildung für Architekten, Bauämter und Planer von Schulbauten werden unter der Leitung von Professor Dr. Richard Stang (Hochschule der Medien Stuttgart) und von Professor Dipl.-Ing. Diana Reichle (Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Architektur, Gebäudelehre + Entwerfen) die fachlichen Herausforderungen von pädagogisch sinnvollem Schulbau diskutiert und in einem Design Thinking Prozess erfahrbar gemacht. Dabei geht es um die technischen, pädagogischen und pragmatischen Anforderungen künftiger Schulbauten aus unterschiedlichen Perspektiven sowie um die nachhaltige Umsetzung von Infrastruktur.

Am Dienstag, den 29. Januar, lädt REDNET außerdem zur Fachtagung Digitale Schule ein. Im Rahmen dieser für Schulträger, Schulleiter und Vertreter von Medienzentren konzipierten Fortbildung werden die verschiedenen Elemente der Medienentwicklungsplanung von der Infrastruktur bis hin zum pädagogisch sinnvollen Tablet-Einsatz praxisnah und verständlich behandelt. Die Teilnahme am spannenden und abwechslungsreichen Vortragsprogramm ist sowohl halb- wie auch ganztägig möglich.

Das REDNET-Fortbildungsteam beteiligt sich zusätzlich mit drei spannenden Vorträgen am Messeprogramm im Forum school@LEARNTEC. Besonders empfehlenswert für alle Einsteiger ins Unterrichten mit Tablets ist der Workshop von Medienpädagogin Daweena Lill am Messedonnerstag von 10.00 bis 13.00 Uhr. Sie zeigt „Neue Formen der Aufbereitung von Lehr- und Lerninhalten mit Tablets“ und leitet die Teilnehmer in der praktischen Umsetzung am iPad an. Und hier noch ein Tipp: Der Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ ist eine der fünf Stationen auf der LEARNTEC Guided Tour „Digitalisierung in der Schulbildung“ am 31. Januar. Dabei sein lohnt sich!

Alle Informationen rund um die „Lernwelt Digitale Schule“, das Vortragsprogramm direkt am Messestand, die Zusatzveranstaltungen und Sondervorträge finden Sie unter: https://schule.rednet.ag/schule-learntec-2019.html

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Digitalisierung für den Mittelstand – große Wirkung bei geringen Kosten

Digitalisierung. Ein Schlagwort, welches dieser Tage allgegenwärtig ist. Doch so sehr der Mehrwert der Digitalisierung immer wieder gepriesen wird, so wenig implementieren gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) Digitalisierungsprogramme. In einer Befragung des Kundenstammes der OPTANIUM GmbH wurden als Gründe zum einen volle Auftragsbücher und damit einhergehend knappe Personalressourcen angegeben, zum anderen wurden die Kosten als Gegenargument ins Feld geführt. Eine fatale Kombination, ist sich Geschäftsführer und Gründer der OPTANIUM GmbH, Marcel Nebel sicher: „Wer heute nicht in Digitalisierung investiert, verpasst den Anschluss und wird sich in wenigen Jahren nicht mehr am Markt behaupten können“ prophezeit er. Die Durchdringung des modernen Lebens mit digitaler Technik wird oft unterschätzt und wird viele Firmen in naher Zukunft hart treffen, so Nebel.

Diese Sichtweise teilt die WIBank, die Förderbank des Landes Hessen, und hat den Digital-Zuschuss ins Leben gerufen. Dieser richtet sich an hessische Mittelständler, die sich aktiv mit der Digitalisierung ihrer Produktions- und Arbeitsprozesse befassen. Der nicht rückzahlbare Zuschuss kann bis zu 10.000 € betragen, was laut Nebel bis zur Hälfte der Transformationskosten abdecken kann.

In Ergänzung zu dem Programm der WIBank hat daher die OPTANIUM GmbH ein Sonderprogramm für mittelständische Unternehmen mit Sitz in Hessen aufgelegt. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Bereich Digitalisierungsberatung berät OPTANIUM seine Kunden bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse und unterstützt sie bei der Beantragung von Zuschüssen mit einem „Rundum-Sorglos-Paket“. „Wir helfen dem hessischen Mittelstand, seine Wettbewerbsfähigkeit zu halten und auszubauen“, verspricht Nebel. Weitere Informationen zum Programm finden interessierte Unternehmen unter https://bit.ly/2qTfpGf.

 

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Layer2 Now Connects Commonly used Systems like SharePoint and Office 365 with Slack via the Layer2 Cloud Connector

Slack is a freemium cloud-based team collaboration tool launched in August 2013. The tool offers a notable search functionally for files, conversations, and people created in chat rooms.

As the Slack usage is highly increased over the years, Layer2 leading solutions now provides their users a connection to Slack with their Layer2 Cloud Connector. Although Slack offers various integrations with JIRA, Salesforce, Dropbox, Asana, and Google Drive, highly asked systems like Microsoft SharePoint and Office 365 are missing. Known as a market-leading provider of data integration solutions in the Microsoft environment, Layer2 closes this gap by adding 100+ solutions via the Layer2 Cloud Connector.

“The Layer2 Cloud Connector is often referred to as the “Swiss Army Knife” of cloud data migration, integration, and backup, because of its multiple use cases. Concurrently it optimizes collaboration and budgets by decreasing the complexity, the costs, and projects risks on the one hand, and on the other hand, it reduces the dependency on corporate IT, or external consulting. Due to the simple usage, no additional tools or programming are required”, adds Frank Daske, Business Development Manager of Layer2 leading solutions.

Seamless integration of data in just minutes without programming

In general, the Layer2 Products are characterized by adding additional features to the Microsoft Cloud which help customers to quickly adapt and improve working with their software without any specific data integration knowledge. Data integration via the Layer2 Cloud Connector is seamless without programming efforts and modifying on the connected systems, hence no installation or customization on Slack or the connected data sources are required. A matching data provider is a part of the Layer2 Enterprise Edition.
To learn more how to connect Slack with a system like SharePoint, visit the following solution page of Layer2 leading solutions: https://www.layer2solutions.com/solutions/general-data-integration/slack-integrations

More new connectivity solutions released in 2018

Slack is just one of the many new options provided by Layer2. As Layer2 announced on their website, PayPal, SurveyMonkey, SuiteCRM, and Shopify are other highly requested solutions.

Free download after registration

Layer2 prospects can download the Layer2 Cloud Connector after registration as a completely free Shareware Edition with limited features on the vendor’s homepage.

Layer2 Partner Network for service providers and resellers

With the Layer2 worldwide partner program, more than 200 certified regional value-added resellers (VARs) receive up to 30% discount on product licenses. Visit the Layer2 Partner Network page for more information: https://www.layer2solutions.com/partners-clients/layer2-partner-network
 
About the Layer2 Cloud Connector

The Layer2 Cloud Connector can integrate data and keep documents in sync between 100+ corporate IT systems without programming. It is typically used for migration, backup, or permanent two-way synchronization to connect services and apps, local or cloud-based, such as Microsoft Office 365, SharePoint, Dynamics, Azure, SQL/ERP/CRM, file shares, and more.

About Layer2 leading solutions.

Layer2 leading solutions is the market-leading provider of data integration and document synchronization solutions for the Microsoft Cloud, focusing on Office 365, SharePoint, and Azure. Over 200 regional implementation partners and more than 2.500 companies worldwide trust in Layer2 products to keep data and files in sync between 100+ systems and apps in the cloud and on-premises.

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Mieten statt kaufen – Workplace-as-a-Service das flexible Arbeitsplatzmodell von bluechip

Die bluechip Computer AG bietet Partnern ab sofort unter dem Begriff „Workplace-as-a-Service“ ein flexibles Miet-Modell für den IT-Bereich an und erweitert damit ihr Managed Services Angebot für Fachhandelspartner.

Bei Workplace-as-a-Service (WaaS) erhält der Unternehmenskunde die Möglichkeit, alles zu mieten, was einen flexiblen Arbeitsplatz ausmacht (z. B. Systeme, Software, Peripherie). Dienstleistungspartner bleibt hierbei weiterhin der Fachhändler, welcher bisher auch als zentraler Ansprech- und Servicepartner fungiert und für seine Aufwendungen vergütet wird. bluechip stellt im Hintergrund die Systeme bereit, kümmert sich um deren Finanzierung, die Rücknahme, trägt das Bonitätsrisiko und stellt entsprechend flexibel Dienste aus den eigenen bluechip Cloud-Services beziehungsweise den Microsoft Cloud-Services bereit.

Für Dienstleistungen im Rahmen der bluechip WaaS-Produkte schließt der Unternehmenskunde, entsprechend seinen individuellen Bedürfnissen, separate Serviceverträge mit den bluechip Fachhandelspartnern beziehungsweise bluechip Cloud-Partnern ab. Damit kann er sicher sein, nur für das zu bezahlen, was er auch tatsächlich benötigt. Die Dauer des Mietverhältnisses kann er zwischen 12 und 24 Monaten frei wählen, ebenso den Umfang der Leistungen.

„Genauso flexibel wie wir unsere Eigenmarken-Systeme ab Stückzahl eins individuell fertigen können, so flexibel gestalten sich auch die Kombinationsmöglichkeiten unseres Workplace-as-a-Service Angebots. Wir wollen dem Reseller so viele IT-fremde Prozesse wie möglich abnehmen.

Neue Arbeitskonzepte und deren Transformationsprozess sind beratungs- und planungsintensiv. Sie benötigen zudem sehr viel Überzeugungskraft. Hier sind wir als Hersteller auf die Fachkompetenz und das Engagement unserer Reseller angewiesen. Unser Bestreben ist es daher, ihnen auf dem Feld der Hardware und Infrastruktur, in dem wir unsere Stärken haben, den Rücken freizuhalten. Damit bleibt den Resellern mehr Zeit für margenträchtige Services. So profitieren alle drei Parteien, denn der zufriedene Endkunde ist das primäre Ziel“, so Matthias Geburzi, Projektleiter für Workplace-as-a-Service und Produktmanager Software bei bluechip.

Um Reseller für neue Angebote, wie Workplace-as-a-Service, fit zu machen, bietet bluechip im Kalenderjahr 2019 wieder verschiedene Trainings aus den Bereichen Hardware, Cloud und Lizenzierung an, zu denen sich interessierte Partner ab Januar anmelden können.

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Analog vs. Digitalisierung – sind lokale Services noch von Bedeutung?

Welche Felder sollten Unternehmen digitalisieren? Und lohnt es sich noch auf persönliche Betreuung bei moderner IT zu setzen? Die Digitalisierung ist kein "Oneway-Ticket" in eine Welt ohne Menschen. Im Interview klärt Tobias Rudolph, Managing Director der Proservia Field Services GmbH, die Herausforderungen der Digitalisierung im gehobenen Mittelstand aus seiner Sicht.

Oft mangelt es an einem starken und kompetenten Digitalisierungspartner, der Unternehmen berät und effektiv unterstützt. Proservia Field Services räumen mit lokalen Services und tiefgehendem Know-how Hindernisse aus dem Weg. In einem aktuellen Interview zeigt Managing Director der Proservia Field Services, Tobias Rudolph, welche Gefahren er bei einer rein digitalen Unternehmenswelt sieht.

Welche Vorteile kann ein Unternehmen mit einer Digitalisierung erzielen?

Die Digitalisierung ist aus meiner Sicht vor allem eine Automatisierung von innerbetrieblichen Prozessen und sollte in unserer Branche nicht als Treiber für Kostenreduzierung und Stellenabbau gesehen werden, sondern als Motor für mehr Geschwindigkeit in den Abläufen. Heutzutage spielt der Speed von Anfrage oder Auftragseingang bis zum Angebot und dem Lieferbeginn eine immense und wichtige Rolle. Hier können Unternehmen Wettbewerbsvorteile realisieren. Natürlich lassen sich auch die Kosten in der Regel durch Automatisierungen senken. Es ist quasi eine "WIN WIN WIN Situation" für uns Lieferanten, unsere Outsourcingkunden und deren Endkunden oder Anwender.

Ist Digitalisierung in erster Linie ein technischer Ansatz, geht es mehr um die Veränderung der Unternehmenskultur oder stehen Prozesse im Vordergrund?

Man kann Prozesse oft nicht verändern ohne an der Kultur und grundsätzlichen Denkweise etwas zu verändern. Und dieser Teil ist wesentlich schwieriger, denn nichts ist so hartnäckig wie über Jahrzehnte etablierte Kulturen. Da nutzen auch keine klugen Management-Sprüche etwas. Das oft zitierte Stichwort lautet: „Culture eats Strategy for Breakfast“. Nur wenn die Kulturen sich anpassen, wird der vollständige Umstieg gelingen. Man kann nicht alle Mitarbeiter gleich schnell mitnehmen. Die Unternehmensleitungen müssen damit beginnen, die Digitalisierung innerlich anzunehmen und diese aktiv vorleben. Sonst scheitert so etwas oft kläglich in der Umsetzung. Es kommen oft alte Reflexe zum Vorschein, gerade wenn es in der Transformation zu haken beginnt.

Wo sollten Entscheider zunächst den Hebel ansetzen?

Wie gesagt, die Veränderungen müssen in den eigenen Köpfen beginnen. Es geht darum, pfiffige und modern denkende Mitarbeiter zu identifizieren und diese zu fördern. Man sollte Ideen auch einfach mal ausprobieren. Da wird nicht alles klappen, aber es kommen sicherlich auch sehr gute Vorschläge, an die man „von oben“ gar nicht denkt. So kann der Umstieg auch in vermeintlich kleinen Dingen beginnen, und eine „Culture of Change“ nach und nach entstehen.

Was sind Ihren Augen die Haupthindernisse, die es auf dem Weg zur Digitalisierung zu überwinden gilt?

Alte Denkweisen, bessere und freiere Bildung für den Nachwuchs. Langfristige Investitionen sind erforderlich, was häufig von der Quartalsdenke und den wechselnden Managementstrukturen „torpediert“ wird.

Warum sind lokale Services und Know-how in Zeiten der Digitalisierung weiterhin zwingend?

Für uns als „Vorort-Diensleister“ ist dies aktuell eine sehr spannende und, auf den ersten Blick, ein Stück weit bedrohliche Zeit. Technologie ersetzt Arbeitsplätze. Aber ich sehe hier Möglichkeiten zur Optimierung durch breitere Produktpaletten oder effektivere Branchenzugriffe. Die Proservia Field Services erleichtern neuen eigenen Mitarbeitern den Einstieg in die IT. Wir können dann Kompetenzen in verschiedenen Bereichen anbieten, von der Medizintechnik, über klassische Hardware bis zum Handel. So können wir den Kunden umfassend betreuen, unterstützt von Spezialisten an zentralen Standorten. Und es ist in meinen Augen ganz wichtig, mit Menschen zu arbeiten, den „Faktor Mensch“ nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Menschen vertrauen und kaufen von anderen Menschen. Der Kunde baut zum Service eine persönlichere Beziehung auf und das stärkt die Kundenbindung und gewährleistet nachhaltigen Erfolg.

Sie haben individuelle Anfragen oder Interesse an einem exklusiven Inhalt / Gespräch mit Proservia? Schreiben Sie uns Ihr Anliegen an proservia@evernine.de.

Weitere Informationen

Infografik: Mensch und Technologie Hand in Hand – So vereinen Unternehmen HR und IT

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Bison Process Retail (x-trade) als Standard für die Bio-Branche

Der Bio-Markt in Deutschland

Der deutsche Bio-Markt wächst von Jahr zu Jahr. Der Umsatz wuchs im Jahr 2017 um 5,9 % auf über zehn Milliarden Euro. Der Lebensmittelhandel erzielte insgesamt einen Umsatz von fast sechs Milliarden Euro und legte damit um satte 8,8 % zu. Der Lebensmittelumsatz im Naturkosthandel wuchs um stattliche 2,2 % auf fast drei Milliarden Euro und in den sonstigen Geschäften, zu denen Bäckereien, Metzgereien, Hofläden, Versandhandel, Wochenmärkte und Reformhäuser zählen, kauften die Kunden Bio-Produkte im Wert von 1,20 Milliarden Euro. Durch die steigenden Umsätze und Expansion der Läden steigen auch die Anforderungen an Warenwirtschafts-Lösungen. Viele suchen dabei ein zentrales System, mit dem wichtigste Handelsprozesse verwaltet und gesteuert werden.

Herausforderung

Der Wandel in der Branche bedeutet auch neue Herausforderungen. Eine davon ist die Anbindung an ein Datenpool mit Bio-spezifischen Daten, wie z. B. ecoinform, DataNatuRE etc. Hinzu kommt die Vielzahl an kleinen Lieferanten, welche in der IT sehr bescheiden aufgestellt sind, aber optimal in die Handelsprozesse eingebunden werden sollten, um die Warenflüsse effizienter zu gestalten. Immer mehr Endkunden wollen Zusatzinformationen von den Produkten und Herstellern bzw. Lieferanten. Darüber hinaus bestehen Bedürfnisse nach einem zentralen Verwaltungssystem, Kassenanbindungen, Anbindungen von Regalierungssoftware, etc. Ziele

Die unterschiedlichen Märkte haben individuelle Ansprüche vor allem an das Qualitätsmanagement. Allen gemeinsam ist die Hinterlegung von zu prüfenden Kriterien im System für die eingekaufte Ware wichtig, um den hohen Ansprüchen von Bio-Produkten gerecht zu werden. Für die Frischprodukte ist die Möglichkeit einer Führung von zwei Lagern bedeutend, damit die Ware länger frisch bleibt und in höherer Qualität geliefert werden kann. Die Anbindung von Fremdsystemen (Kassen- und Regalierungssoftware) sollte darüberhinaus nahtlos möglich sein.

Entscheidung/Lösung

Ausschlaggebend für den Einsatz von Bison Process Retail (x-trade) war die Nähe zum Kunden und dessen Geschäftsfeld, die Bereitschaft zur Entwicklung individueller Lösungen und die Erfahrung mit Kunden aus dem Bio-Markt. Auch das Bestreben von Bison mit dem zentralen Warenwirtschaftssystem einen Standard für die Bio-Branche zu schaffen, ist für viele Interessenten von bedeutender Wichtigkeit. Als umfangreiche Branchenlösung für den Handel mit Bio-Produkten garantiert das System die Durchgängigkeit der Informationskette. Des Weiteren bieten Anwendungsbereiche mit einfachen Abläufen für den Mitarbeitenden auf der Verkaufsfläche oder im Lager eine kurze Einarbeitungszeit. Optimierte Prozesse, z. B. für die Frischelogistik oder das Qualitätsmanagement, reduzieren vermeidbare Aufwände und stehen für Nachhaltigkeit.

Umsetzung

Das Komplettpaket der Bison mit zentraler Lösung, Filialsteuerung, Lagerverwaltung und Data Warehouse wurde innerhalb kürzester Zeit in die Prozesslandschaft integriert. Dabei wurden die hohen Bio-Richtlinien ebenso erfüllt, wie auch die individuellen Anforderungen unserer Kunden ohne dabei den Prozessfluss zu unterbrechen. Die genauen Auswertungen und Kennzahlen zu Logistik und Warenwirtschaft bieten eine hilfreiche Unterstützung zur Unternehmenssteuerung und dienen als Grundlage für die weitere Expansion und Kundenzufriedenheit.

Zentraler Nutzen

Mit der Bison Process Retail-Lösung haben die Händler ein zentrales Warenwirtschaftssystem, mit dem die wichtigsten Handelsprozesse zentral verwaltet und gesteuert werden können.

Fazit

Mit Bison Process Retail (x-trade) steht der Bio-Branche eine ausgeklügelte und bedarfsgerechte Versorgung der Filialen zur Verfügung. Der hohe Automatisierungsgrad der sehr flexibel einsetzbaren Filialsteuerung «store» macht unser System schnell rentabel. Die Bio-Märkte haben mit der Software eine leistungsstarke Gesamtlösung im Einsatz, die intuitiv und sicher zu bedienen ist und die operativen Geschäftsprozesse vollends automatisiert und optimiert.

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