BIM mIT Sicherheit – Das EIPOS Fachforum zur Baudigitalisierung geht am 21.09. 2018 in die Dritte Runde

Die Frage nach den aktuellen Herausforderungen rund um die digitale Transformation in der Bau- und Immobilienwirtschaft und den beruflichen Befähigungen, die es ermöglichen in diesen Prozessen qualifiziert und erfolgreich mitzuwirken, steht jedes Jahr im Zentrum der Planung für das EIPOS BIM Forum.

Das jährliche Symposium hat sich im Diskurs um die Fortentwicklung der Methode Building Information Modeling bundesweit als fester Termin etabliert. Zum Auftakt 2016 ging es um die Frage ob BIM- Manager ein neues Berufsbild wird, welches sich in der grundständigen Ausbildung oder als Weiterbildungsabschluss etabliert. Hier hat sich inzwischen die Meinung durchgesetzt dass diese Rolle von den etablierten Prozessbeteiligten ausgefüllt werden muss. In der BIM Richtlinienreihe VDI 2552 wurde nun jedoch der BIM Informationsmanager als Rolle verankert. Damit ist klar, was an der Methode BIM qualitativ neu ist: Stringenz in der Erhebung, Verarbeitung und Verwertung von Informationen. Informationen standen auch der im Fokus 2017, wo das Motto: „Leistungsphase 0“ erfolgreich gestalten war. Dabei bestand unter den Fachleuten Einigkeit, dass eine frühe, ganzheitliche Planungsvorbereitung für den BIM-Projekterfolg essenziell ist. Ausgangspunkt jeder Vorplanung und Modellentwicklung sollten die Anforderungen und gewünschten Leistungsparameter der künftigen Bauwerksnutzer sind. Auf dem 2. BIM Forum wurde die Formel 10+1=0 geboren die veranschaulicht, dass das Prozessdenken der Branche in beide Richtungen der aktuellen HOAI Leistungsphasen 0 bis 9 erweitert werden muss.

All diese Entwicklungen generieren immer größere Datenmengen, die sich zu spezifischen Informationen aggregieren und in kollaborativen Planungsumgebungen einer Vielzahl Projektbeteiligter zugänglich sind. In der Euphorie über Transparenz und Agilität bei der Umsetzung von digital unterstützten Bauprojekten drängt sich das diesjährige Thema förmlich auf: BIM mIT Sicherheit! welches die Sicherheitsaspekte der Methode in den Mittelpunkt rückt. In Deutschland haben wir hier noch keine allgemeinverbindlichen Richtlinien wie z.B. in Großbritannien, wo die BSI PAS 1192-5 (Specification for security-minded building information modelling, digital built environments and smart asset management) bereits seit 2015 vorliegt.

Das 3. BIM Forum greift das Thema interdisziplinär auf. Am Vormittag gibt Kriminalkommissar Silvio Berner vom Cybercrime Competence Center der Polizei Sachsen einen Überblick über aktuelle Bedrohungslagen gefolgt vom Vortrag von Dr. Michael Wolters (Baurechtskanzlei Kapellmann und Partner) der die rechtlichen Aspekte modellbasierten Arbeitens auf den Punkt bringen wird. Bei einer Paneldiskussion werden die bestehenden Sicherheitsanforderungen verschiedener Auftraggeber besprochen. Hier werden auch Eckpunkte der kommenden Auftraggeberinformationsanforderungen (AIA) für den Staatshochbau in Sachsen zur Sprache kommen.

Sicherheit „by design“ steht im Fokus des Nachmittagsprogramms. Den Auftakt macht Dr. Thomas Liebig (Geschäftsführer AEC3) der über integrale Qualitätssicherung im BIM-Prozess durch geeignete AIAs und Standardisierung sprechen wird. Kern eines jeden BIM Projekts wird zukünftig eine Kommunikations- und Austauschplattform (Common Data Environment – CDE) bilden.  Sven Eric Schapke, Direktor bei  think project! wird hier über Sicherheitsaspekte einer international etablierten CDE Lösung referieren. BIM Projektbeteiligte fragen sich derzeit immer öfter, ob ihr bestehender Versicherungsschutz auch Risiken aus BIM Projekten abdeckt. Hier gibt der Versicherungsberater Daniel Mauss praktische Empfehlungen zu Berufshaftpflicht- und Cyberversicherungen. Den letzten Vortrag des Tages gestaltet das Team des Fraunhofer Cybersecurity Lernlabors, Oliver Nitschke und Adam Bartusiak, die nicht nur Risiken und Verwundbarkeit von Projektplattformen aufzeigen, sondern auch Tipps für den Aufbau eines strukturierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) geben.

Das 3. EIPOS BIM Forum wird erneut in ideeller Partnerschaft mit buildingSMART Deutschland e.V., dem Sächsischen Staatsministerium der Finanzen sowie den sächsischen Ingenieur- und Architektenkammern durchgeführt. Zur Begrüßung werden die Repräsentanten Grußworte ausbringen und die aktuellen Entwicklungen in den Institutionen berichten.   

Veranstaltungsdetails und Anmeldung auf www.eipos-sachverstaendigentage.de/bim/

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Carsharing-Kooperation zwischen Deutsche Bahn Connect GmbH und Choice GmbH nimmt Fahrt auf

Flinkster, Deutschlands größter Anbieter für stationsbasiertes Carsharing, erweitert seine buchbare Flotte in der Fläche Deutschlands um 850 Fahrzeuge der Marke Mazda. Ab Anfang September sind beispielsweise Kundenparkplätze von Lidl-Filialen in Duisburg, Mühlheim, Köln und Bonn mit dabei. Möglich macht dies die Kooperation zwischen Deutsche Bahn Connect und dem Mobilitätsdienstleister Choice, der in Zusammenarbeit mit Mazda die Fahrzeuge in das Flinkster-Netzwerk integriert. Zu diesem Zweck wurden die IT-Buchungssysteme von Deutsche Bahn Connect und Choice verbunden.

Die 850 Mazda Fahrzeuge sind über zwei Vertriebskanäle buchbar: Flinkster Kunden können auf die zusätzlichen Mazda Fahrzeuge wie gewohnt im Netzwerk zugreifen und die Fahrzeuge per Flinkster App buchen. Ebenfalls steigt Mazda im Rahmen dieser Kooperation in den nationalen Carsharing-Markt ein und ermöglicht seinen Kunden die Buchung der 850 Mazda Fahrzeuge über die eigene Mazda Carsharing App, die der Mobilitätsdienstleister Choice bereitstellt.   

Choice arbeitet mit verschiedenen Standortpartnern zusammen, um die 850 zusätzlichen Fahrzeuge an zentralen Orten zur Verfügung zu stellen. Einer dieser Standortpartner ist das Discountunternehmen Lidl, welches an 50 Standorten in Nordrhein-Westfalen Kundenparkplätze exklusiv für die Carsharing-Fahrzeuge zur Verfügung stellt. Dazu zählen Filialen in den Städten Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Hürth, Köln, Leverkusen, Mönchengladbach und Wuppertal.

Carsharing-Systeme sind meist auf deutsche Großstädte begrenzt. Gemeinsam mit Deutsche Bahn Connect verfolgen wir die Strategie, den nachhaltigen Mobilitätstrend in die Fläche Deutschlands zu bringen. Durch die Verfügbarkeit der Mazda-Fahrzeuge sowohl über Flinkster als auch über Mazda Carsharing und der Bereitstellung von Fahrzeugen bei zentralen Standortpartnern, generieren wir Auslastung durch unterschiedliche Vertriebskanäle“, so Choice Geschäftsführer Jürgen Lobach (CEO).

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Centric kooperiert mit Elo Touch Solutions

Das IT-Unternehmen Centric, seit über zwanzig Jahren führender Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, hat eine Kooperation mit Elo Touch Solutions abgeschlossen. Elo gehört mit über 20 Millionen installierten Systemen in mehr als 80 Ländern zu den weltweit führenden Anbietern von Touchscreen-Produkten. Als Elo-Elite-Partner im Bereich "Point-of-Sale" ergänzt Centric sein Software-Lösungsportfolio um die innovative Hardware-Komponenten von Elo und kann Retailern damit nun  von der Softwareplattform bis zu den passenden Endgeräten Komplettlösungen für digitalisierte Einkaufsprozesse aus einer Hand anbieten. Dazu gehört auch Rundum-Service von der Beratung über Implementierung bis zu Managed Retail Services.

End-to-End-Lösungen für das moderne Einkaufserlebnis

Centric bietet mit seiner Omnichannel Retail Suite eine integrierte IT-Lösungsreihe für den Einzelhandel, die alle POS vernetzt und eine flexible Kombination von stationärem Handel und Online-Kanälen ermöglicht. Basis der Lösungsreihe ist eine innovative IT-Plattform, die sämtliche Verkaufs- und Serviceprozesse der modernen Customer Journey nahtlos unterstützt und Daten aus Filialen und Online-Shops zentral verfügbar macht. Auf Wunsch der Kunden liefert Centric dazu die die passenden Geräte von Elo und sorgt für lückenlos integrierte Installationen. Der Kunde kann dabei aus dem umfangreichen Portfolio von Elo auswählen, das branchenführende POS-Systeme, Touchscreen-Computer und -Displays sowie Tablets umfasst. Die Centric-Kunden profitieren damit von maßgeschneiderten End-to-End-Installationen mit einem einzigen, zuverlässigen und projekterfahrenen Ansprechpartner für alle Entwicklungs- und Supportleistungen.

Über Elo Touch Solutions

Mit mehr als 20 Millionen installierten Systemen weltweit steht das Elo-Toucherlebnis seit jeher für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation. Die Geschichte des Unternehmens begann vor mehr als 40 Jahren mit der Erfindung des Touchscreens. Seitdem arbeitet Elo kontinuierlich an der Weiterentwicklung seiner Touchlösungen, um die hohen Ansprüche der Kunden zu erfüllen. Das Produktportfolio umfasst unterschiedliche Touchtechnologien, passend für jede Anforderung: interaktive Touchscreen-Displays in Größen von 10 bis 70 Zoll, All-in-one-(AiO)-Touchscreen-Computer, OEM-Touchscreens und Touchscreen-Controller sowie Touchscreen-Monitore. Elo-Touchscreens werden in vielen Bereichen eingesetzt: in Spielautomaten, in interaktiven Kiosksystemen, im Gesundheitswesen, als POS-Terminals, als Display zur Wegeleitung, im Einzelhandel und im Transportwesen.

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bluechip begrüßt zehn neue Auszubildende

Zum Start des Ausbildungsjahres 2018 werden zehn Auszubildende in sechs verschiedenen Fachrichtungen ihre berufliche Laufbahn bei der bluechip Computer AG beginnen.

bluechip bietet, wie auch im letzten Jahr, Ausbildungsplätze in den Fachrichtungen IT-Systemelektroniker/-in, Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel, Kauffrau/-mann für Büromanagement und Fachkraft für Lagerlogistik an. Um den im Unternehmen wachsenden Personalbedarf in den Bereichen Marketingkommunikation und Softwareentwicklung zukünftig aus eigener Kraft decken zu können, bildet die bluechip Computer AG in diesem Jahr erstmals die Berufe Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation und Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung aus.

„Es hat sich bewährt, gerade für Schlüsselpositionen Personal in den eigenen Reihen zu entwickeln und damit auf die wachsenden Anforderungen unseres Unternehmens zu reagieren. Das bestätigen insbesondere die hohen Übernahmequoten der letzten Jahre sowie die Gesamtanzahl von 28 Auszubildenden. Wir freuen uns auf unsere neuen Fachkräfte und wünschen ihnen am 3. September einen erfolgreichen Start“, sagt Ausbildungsleiterin Anja Petzold.

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IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

Der gerade erschienene jährliche „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ zeigt den Digitalisierungsgrad des Sozialwirtschaftssektors in Deutschland. In diesem Jahr steht der Wertbeitrag der IT für die Branche im Fokus der Umfrage. Die Hamburger akquinet AG wird als einer der umsatzstärksten IT-Anbieter aufgeführt.

Der von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebene „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ ist das Ergebnis einer sehr breiten Umfrage bei sozialen Organisationen auf der einen und Software-Anbietern auf der anderen Seite. Das Schwerpunktthema der diesjährigen Erhebung ist der Wertbeitrag der Informationstechnologie, der Organisation des IT-Betriebs und der Qualitätsbeurteilung von Branchensoftware-Anbietern. Eines der zentralen Ergebnisse: Noch erwarten sich die Einrichtungen und Anbieter beim Erreichen ihrer Ziele mehr von der IT als sie tatsächlich leistet. Mithilfe von IT-Lösungen wollen die Anbieter insbesondere effizientere Arbeitsabläufe einrichten und diese standardisieren und die fachliche Qualität steigern. Dr. Martin Weiß von der akquinet AG beurteilt die Ergebnisse: „Gerade eine wichtige, zentrale IT-Anwendung kann den erwarteten Nutzen nur voll erbringen, wenn das Projekt von Beginn an auf Führungsebene unterstützt wird und ein angemessenes Changemanagement erfolgt. Diese Bereitschaft für den digitalen Wandel muss die ganze Einrichtung erfassen. Wem das gelingt, der kann seine Prozesse durch die IT noch viel besser unterstützen.“

In dem im IT-Report durchgeführten jährlichen Ranking der größten IT-Anbieter für die Sozialwirtschaft belegt akquinet im dritten Jahr in Folge nach dem Gesamtumsatz Platz 1. Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt akquinet Platz 4. An der Umfrage hatten sich 44 Software-Anbieter beteiligt. Akquinet bietet für die Sozialbranche ein umfangreiches Gesamtportfolio mit skalierbaren Produkten für Fachanwendungen bis hin zu kompletten ERP-Lösungen (Microsoft und SAP) für den ambulanten, stationären und mobilen Einsatz. Ergänzt wird das Portfolio durch die Integration der Lösungen sowie durch Beratungsleistungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse für die Organisation und für die Steuerung von Refinanzierungsanforderungen gegenüber den Leistungsträgern. Akquinet betreibt mehrere Rechenzentren und übernimmt daher auf Wunsch auch das Hosting bzw. Outsourcing und die Anwendungsbetreuung. „Als zukunftsorientiertes Technologieunternehmen sind wir darüber hinaus aktiv in der länderübergreifenden Forschung und Lehre, in Brancheninitiativen zu AAL, Smart Living & Mobile Care Services sowie im Rahmen einer übergreifenden care-living Plattform Initiator für die Beteiligten“, führt Dr. Martin Weiß aus.

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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

  • EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
  • Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
  • Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:
https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

 

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Centric ist Mitglied des EHI Retail Institute

Das IT-Unternehmen Centric, seit über zwanzig Jahren führender Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, ist seit 1. Juli 2018 nun auch Mitglied des EHI Retail Institute. Das 1951 gegründete EHI ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für den Handel mit rund 800 Mitgliedsunternehmen aus Handel, Konsum- und Investitionsgüterindustrie sowie Dienstleistern. Centric fördert mit seiner Mitgliedschaft die Forschungsarbeit des EHI und profitiert von neuesten Studienergebnissen sowie vom Austausch im EHI-Expertennetzwerk. Als IT-Unternehmen mit starkem Fokus im F&E-Bereich kann Centric umgekehrt eigenes Wissen vor allem in die EHI-Forschungsbereiche IT und E-Commerce einbringen.

Digitalisierung des Handels für moderne Einkaufsprozesse

Das EHI erhebt wichtige Kennzahlen für den stationären und den Onlinehandel, ermittelt Trends und erarbeitet Lösungen. Als Kooperationspartner der Messe Düsseldorf unterstützt das EHI zudem die Durchführung weltweit führender Handelsmessen wie die EuroShop und die EuroCIS. Ziel des EHI ist, gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen die Zukunft des Handels zu gestalten. Centric kann hier mit seinem umfassenden Know-how im Bereich digitalisierter Einkaufsprozesse  beitragen. So hat Centric eine integrierte Lösungsreihe für den Einzelhandel entwickelt, die alle POS vernetzt und eine flexible Kombination von stationärem Handel und Online-Kanälen ermöglicht. Basis der Omnichanel Retail Suite ist eine innovative IT-Plattform, die alle Verkaufs- und Serviceprozesse des modernen Einkaufsprozesses nahtlos unterstützt und Daten aus Filialen und Online-Shops zentral verfügbar macht. Mit modernen Technologien bringt Centric so die Digitalisierung des Handels voran und fördert auch in der Zusammenarbeit mit dem EHI neue Einkaufserlebnisse, die der Kunde zunehmend erwartet.

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BRAX fashion label: IT modernisation with retail software from Futura

Herford-based Leineweber GmbH & Co. KG, known as the BRAX brand, is modernising its IT processes using software from Hamburg-based Futura Retail Solutions AG. The new trading software will be installed as early as July 2018.

BRAX’s casual lifestyle fashion, which is successful in the wholesale and retail segments, boasts 94 stores worldwide and operates 17 factory outlets as well as around 1800 shop-in-shops. In order to offer its customers optimum product availability across all channels, the fashion label will soon be managing its branches, outlets and sales areas using the Futura4Retail merchandise management system. In addition to the automated processes running in the background, the shopping experience in the branch is also being enhanced to meet the latest technological standards.

Digital sales cockpit

Futura’s branch solution and its Futura4POS POS system provide a real-time check-out at the point of sale, while the Futura4SalesAssistant digital sales cockpit extends the counter, assists with in-store customer support and simplifies back-office processes. Opting to work with Futura allows BRAX to transition to consistently modernised retail processes in a relatively short time. Leineweber GmbH & Co. KG has invested in its logistics sector, the 2016 online shop and the expansion of online communication in recent years. BRAX customers can now also use ‘instore return’, which enables them to return online orders in the shop.

 "Futura is an innovative software that not only enables us to do business in an efficient and customer-oriented way, but also generate enormous profits in the area of ​​process optimisation," says Marc Freyberg (company spokesman).

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4scotty Tech Juniors

Es gibt gute Neuigkeiten in der Tech Welt! Man hat die neue Plattform 4scotty Tech Juniors gelauncht: ein Reverse Jobportal, das den Karrierestart für junge IT Talente genial vereinfacht und gleichzeitig den Unternehmen die Suche nach diesen angehenden Tech Experten erleichtert.

In den letzten 4 Jahren hat man bereits erfolgreich 4scotty.com aufgebaut, den Reverse Jobmarktplatz speziell für Software & IT Experten mit Berufserfahrung. Das neue Angebot richtet sich nun an Hochschulabsolventen, Young Professionals und Studenten aus Studiengängen der Informationstechnologie. Auf der neuen Plattform können IT und Software Talente einfach und schnell ihre Karriere im Tech Bereich bei den besten Unternehmen in Deutschland starten.

Ebenso ist das neue Jobportal ein interessantes Tool für Unternehmen, denn das Ziel von 4scotty Tech Juniors ist es den undurchsichtigen und hart umkämpften Teilarbeitsmarkt für IT-Talente transparenter zu machen und Orientierung zu bieten. Auf der Unternehmensseite wird man insbesondere mittelständischen Unternehmen den Zugang zu passenden Einsteigern erleichtern. Die Philosophie von 4scotty, Unternehmen bewerben sich mit transparenten Jobangeboten bei den Talenten, kommt auch hier zum Tragen.

Das Herz der Applikation ist ein ausgeklügeltes Matching, welches dem suchenden Unternehmen nur passende und aktuell verfügbare Talente anzeigt und die Ergebnisse für die Mitarbeiter der Personalabteilung transparent macht. Der Recruiter muss nicht selber suchen, sondern bekommt passende Talente direkt vorgestellt und spart dadurch viel Zeit.

4scotty Tech Juniors verfolgt den gleichen Ansatz wie 4scotty: Unternehmen bewerben sich bei vorqualifizierten Talenten mit transparenten Jobangeboten. Alle relevanten Details und Rahmenbedingungen zur Stellenausschreibung liegen direkt auf dem Tisch. Die Talente erhalten durch das ausgeklügelte Matching ausschließlich passende Angebote zu ihren Wunschvorstellungen.

Das aktive Suchen eines Jobs, unnötige Vorstellungsgespräche, unpassende Jobangebote  und langatmige Bewerbungsprozesse gehören damit der Vergangenheit an. Der Prozess des Kennenlernens wird stark verkürzt und das Thema Jobsuche für Talente enorm erleichtert.

4scotty Tech Juniors ist der beste Weg, eine erfolgreiche Karriere als Tech Experte gleich mit einem passenden Job zu starten.

Für jobinteressierte Talente ist die Nutzung der Plattform selbstverständlich kostenlos. Unternehmen entrichten nur rein erfolgsbasiert eine Vermittlungsgebühr, wenn sie wirklich einen neuen Mitarbeiter über 4scotty Tech Juniors gewinnen konnten.

In den nächsten Ausbaustufen wird man das Angebot auch für studentische Mitarbeiter und Praktikanten sowie andere Bereiche in der IT öffnen. Dazu gehören beispielsweise DevOps, IT-Infrastruktur, Produktmanagement, UI/UX, IT-Consulting und Qualitätssicherung. Dazu werden sukzessive weitere Möglichkeiten zum Employer Branding angeboten.

Die Entwicklung der Seite befindet sich momentan in der ALPHA Phase.

https://4scottyjuniors.com/

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Beta Systems announces new software generation „Symphony“ for the intelligent data center

Beta Systems DCI Software AG presents the 7th generation of its products for IBM Z. With the new Symphony generation, Beta Systems delivers flexibly adaptable solutions and answers to the changing tasks for the mainframe in the enterprise data center. Ease of use combined with modern user interfaces, direct cost savings and efficiency gains as well as improvements in security & monitoring are some of the advantages of Symphony. Extended possibilities for automation and integration in web or cloud environments and a completely modernized technical basis complete the new generation.

The use of Beta Symphony applications enables direct and indirect cost savings in IT operations. Many new functions help to reduce effort and time and help to avoid problems. The user interfaces developed in collaboration with client companies allow users and IT operating teams to perform tasks faster and easier than before and thus directly save wo rking time. New and optimized elements of the Beta Systems architecture in conjunction with the new versions of z/OS allow encryption and data transfer processes to be performed more efficiently and with up to 15% less CPU consumption.

A new health checker with intelligent, automated checks relieves the operating team and the application gives feedback if problems have been identified. In this way, potential problems in production operations can be avoided from the outset, which helps to save downtime costs and additional effort through subsequent problem elimination.

Beta Systems also invested in the modernization of the technologies used and in the optimization of the Beta Systems Architecture (BSA) by a modern JavaBSA. The latest z/OS operating system versions and IBM Z hardware support Symphony as well as current operating systems and modern web application servers including IBM Websphere Liberty. In addition, all products of the Beta Symphony generation su pport the Internet Protocol Version 6.

New functions for archiving simplify the scope of compliance requirements: New is the key date archiving, which now makes it possible to calculate the archive retention time with an exactly defined start date. The reduction of the archive expiry date now allows the expiry date for archived lists and documents to be brought forward.

The Symphony product generation offers interactive, self-explanatory, attractively designed user interfaces that facilitate the work objectives of the users. The improvements in the user interface increase comprehensibility and simplify access to important and frequently used functions. At the same time, complexity is reduced and readability and clarity are optimized. This makes working with the products faster and easier, and customers save working time directly.

The Symphony product generation provides customers with a new, convenient and very powerful control center _beta control f or monitoring and controlling their decentralized workloads. In addition to monitoring jobs, agents and decentralized systems, _beta control supports the preparation of automation tasks with guided dialogs. So-called "wizards" in the modern, graphical user interface allow recurring tasks to be quickly and easily defined, simulated for testing and then transferred to production operations.

Further information and details on the new Symphony Generation are available at www.betasystems-dci.com/en/symphony.

About Beta Systems DCI Software AG

Beta Systems DCI Software AG has been developing high-quality infrastructure software products and solutions for the reliable and efficient processing of large quantities of data for over 30 years, providing our customers with the means to best fulfill all legal and corporate requirements. Our multi-platform software solutions for z/OS, Unix, L inux and Windows environments automate, document and analyze business-critical IT processes in data centers of large corporations, IT service providers, public-sector institutions and mid-sized companies. Beta Systems’ data center intelligence portfolio focuses on output management & archiving, log/security information management, workload automation and job management.

Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE000A2BPP88) was founded in 1983, is listed in the Scale segment of Deutsche Börse and employs more than 330 people companywide. Company headquarters are located in Berlin, Germany. The company, together with its 22 self-owned subsidiaries and numerous partners, is active across the globe. More than 1,300 customers all over the world are currently operating over 3,200 installations in more than 30 countries. They employ products and solutions from Beta Systems to optimize their IT landscape and maximize security. The company is a leading m id-sized, independent European software solution provider that generates about half of its turnover abroad.

For more information on the company and its products, visit https://www.betasystems-dci.com/en

You can also visit Beta Systems at: 

http://blog.betasystems-dci.de/en/
https://www.linkedin.com/company/beta-systems-software-ag/
https://twitter.com/BetaSystems_DCI
https://www.facebook.com/BetaSystems/
https://www.xing.com/companies/betasystemssoftwareag

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