NEXUS auf der DMEA 2019

Die Lösungen der NEXUS AG tragen von der Aufnahme, oft auch schon im Vorfeld, bis zur Entlassung und darüber hinaus zur optimalen Patientenversorgung bei. Dabei steht NEXT GENERATION (NG) für umfassende E-Health-Funktionen und ein innovatives Bedienkonzept. Auf der DMEA, ehemals conhIT, zeigt NEXUS vom 9. bis 11. April 2019, dass das digitale Krankenhaus bereits heute Realität ist. Unter dem Slogan „ONE / NEXUS“ werden das NEXUS / KISNG und spezialisierte Fachlösungen im Zusammenspiel vorgestellt.

Das NEXUS / KISNG ermöglicht schon heute die vollständige Digitalisierung klinischer und administrativer Prozesse in Gesundheitseinrichtungen. Im nächsten Schritt folgen Prozessunterstützungen, die über die Klinik hinausgehen: Telemedizin, IHE-Kommunikation, die mobile Nutzung von KIS-Funktionen auch außerhalb des Krankenhauses, intelligente Geräteanbindungen. Dabei stehen im Rahmen der Produktentwicklung unter anderem Interoperabilität, intersektorale Vernetzung und die stärkere Einbeziehung des Patienten in den Behandlungsprozess im Fokus.

„ONE / NEXUS“ – auch für die einzelnen Fachabteilungen bedeutet das die umfassende Digitalisierung der jeweiligen Prozesse: Papierlos, effizient, anwenderfreundlich.

Im Labor bilden NEXUS / PATHOLOGIENG, NEXUS / ZYTOLOGIENG zusammen mit dem Laborinformationssystem SWISSLAB eine einheitliche Premium-Laborlösung. Das integrierte Auftrags- und Befundkommunikations-System LAURIS ermöglicht die papierlose Kommunikation zwischen Einsender und Labor. Zusätzliche Prozessvorteile ergeben sich durch die automatisierte Ableitung von Labor-SOPs in NEXUS / QM-Labor und die revisionssichere Archivierung der Aufträge in NEXUS / PEGASOSNG.

Dazu kommen weitere, perfekt interagierende Fachlösungen für die moderne Diagnostik: Zum Beispiel ergänzen sich NEXUS / RISNG und CHILI PACSNG zu einer radiologischen Gesamtlösung – zusammen mit den Telemedizin-Komponenten der TKmed und dem Zuweiserportal können Radiologen ihre Prozesse weiter automatisieren und digitalisieren. Die marktführenden Lösungen der E&L für die endoskopische Befundung werden durch integrierte PACS-Funktionen und nahtlose Geräteanbindungen erweitert. In der Frauenklinik ermöglicht die Kombination von NEXUS / GEBURTSHILFENG mit astraia, dem Expertensystem für die Ultraschalldiagnostik, mehr Befundsicherheit und umfangreiche digitale Unterstützung im klinischen Alltag.

Das NEXUS-Portfolio bietet Krankenhäusern, spezialisierten Fachkliniken wie Psychiatrien und Reha-Einrichtungen ein breites Portfolio, um von Stift und Papier auf Bits und Bytes umzusteigen. Intuitiv, prozessorientiert und zukunftsweisend.

Besuchen Sie NEXUS vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin. Sie finden uns in Halle 1.2, Stand A-102. Mehr Informationen und Online-Terminreservierung unter www.dmea.nexus-ag.de.

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Converge Technology möchte größter IBM-Partner im Multi-Cloud Geschäft werden

Cloud Computing in all seinen Formen, von der lokalen Cloud bis zur Hybrid Cloud, wird den Anbietern wohl noch auf Jahre gewaltige Wachstumsraten in einem hochprofitablen Markt bescheren.

Die Microsoft Plattform Azure (Nasdaq: MSFT) legte im vergangenen Jahr um 76 Prozent zu, Amazons (Nasdaq: AMZN) Webservices um 46 Prozent. Gleichzeitig stellt die rasante Veränderung viele lokale IT Provider vor enorme Herausforderungen. Sie leisten den wichtigen Transfer „auf der letzten Meile“ und schlagen die Brücke zwischen den großen Plattformen und der gewachsenen Software Infrastruktur von Unternehmen oder öffentlichen Organisationen. Aus Sicht der IT Provider ist die Festlegung auf einen Cloud-Partner riskant. Andererseits ist der Qualifizierungsaufwand zum Vertriebspartner der Plattformen hoch. Das macht es schwer breit aufgestellt zu sein. Aus diesem Grund wächst in der IT Branche der Druck zur Konsolidierung.

Das seit September 2018 frisch an der Börse gelistete Softwareunternehmen Converge Technology Solutions (TSXV: CTS; FRA: 0ZB) mit Sitz in Kanada hat aus dem Trend zu größeren Einheiten ein eigenes Geschäftsmodell entwickelt. Der Fokus von Converge liegt auf dem Erwerb von mittelgroßen, regionalen IT Service Providern an der Ost- und Westküste der USA sowie in Kanada. Seit der Gründung im Jahr 2016 hat Converge bereits acht IT Provider komplett integriert. Pro Jahr sind mindestens vier bis sechs weitere Zukäufe geplant.

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Viel Hype um Nichts: Die Blockchain

Der Blockchain wird großes Potenzial nachgesagt, doch Widersprüche zwischen Schein und Sein, zwischen Image und Realität, wecken Zweifel. In ihrer aktuellen Studie zum Thema Blockchain (https://www.mckinsey.com/…) gibt die Unternehmensberatung McKinsey "noch nicht alles verloren". Optimismus klingt anders. Laut der Studie existieren bisher kaum Beispiele, die technologisch, strategisch oder gar kommerziell irgendeinen Sinn ergeben. Obwohl allein die Finanzbranche rund 1,7 Milliarden Dollar pro Jahr für Blockchain-Experimente ausgibt, hängt die Technologie bis heute in der Pionierphase fest, der Sprung in die Wachstumsphase will ihr einfach nicht gelingen. In der Finanzbranche ist das Thema laut McKinsey sogar weitestgehend komplett durch. Sinnvoll einsetzen ließe sich die Technik allenfalls in Nischen.

WAS IST EINE BLOCKCHAIN?
Die Blockchain ermöglicht es zwei Fremden ohne einen Dritten als Mittler, miteinander vertrauenswürdig und zuverlässig, meistens finanziell, digital zu interagieren. Dafür werden endlos erweiterbare, verschlüsselte „Blöcke“ (Datensätze) aneinander „gekettet“ (aufgebaut). Jeder Block basiert auf den Daten des vorherigen Blocks, dem „Hash“.
Es gibt öffentliche und private Blockchains. Während in öffentlichen Blockchains jeder Teil des Netzwerks werden kann  –  wie beispielsweise bei Kryptowährungen wie dem Bitcoin  –  erhalten in den Blockchains von Unternehmen nur ausgewählte Teilnehmer Zugriff.

VORTEILE DER BLOCKCHAIN
• Vorteil dezentrales Regulativ: Die Blockchain selbst kontrolliert. Es gibt keinen kontrollierenden Dritten, damit kein Ziel, das gehackt werden könnte.
• Vorteil langfristige Datenspeicherung: Die unbegrenzte Verfügbarkeit der Daten ist nicht mehr abhängig von der Lebensdauer des Speichermediums.
• Vorteil Manipulationssicherheit: Digitale Informationen können nicht unerkannt verändert werden und werden bis auf die Sekunde genau datiert.

NACHTEILE DER BLOCKCHAIN
Dass der Hype um die Blockchain mittlerweile wieder abebbt, kommt aus ökonomischer Sicht nicht völlig überraschend. Schließlich ist sie als Datenspeicher ineffektiv, weil jedes Glied in der Kette jede vorherige Aktion verarbeiten und speichern muss. Das begrenzt die Kapazität jedes einzelnen Kettenglieds erheblich. Die Erfüllung der Sicherheitsauflagen ist bei vielen Projekten ein weiteres Hindernis. Weil in der Blockchain kein zentrales Regulativ herrscht, müssen konkurrierende Unternehmen gemeinsam in eine Sache investieren, das heißt, sie müssen – miteinander – kooperieren, um erst dann – jeder für sich – zu profitieren. Eine Blockchain setzt also die erfolgreiche Kooperation anonymer Konkurrenten voraus. Doch jeder Konkurrent misstraut nun mal von Natur aus dem anderen, zumal anonym, und will nicht mehr investieren oder weniger profitieren als der Wettbewerber. Das bremst.

Oft stößt die Blockchain an ihre Grenzen. Die Limitierungen im Überblick:

• Transaktionszeit
Der dezentrale Charakter der Blockchain begrenzt die Transaktionen pro Sekunde.

• Privatsphäre
Öffentliche Blockchains sind von jeder Person im Netzwerk einsehbar.

• Vertragsprüfung
Automatisierte Verträge sind eine schöne Idee, in der Praxis jedoch oft unsicher und angreifbar.

• Speicher
Jedes neue Kettenglied muss sämtliche Daten des vorherigen abspeichern, das kostet Energie und Platz.

• Regeln
Dezentralisierung funktioniert nur dann, wenn sich alle auf gemeinsame Normen einigen können.

• Know how
Die komplexe Technologie ist selbst für erfahrene Entwickler schwer zu verstehen.

IM PROJEKT- UND DATENRAUM IST DIE BLOCKCHAIN SINNLOS

Brauche ich überhaupt eine Blockchain für mein Problem? Karl Wüst und Arthur Gervais von der ETH Zürich haben versucht, diese Frage in ihrer Studie „Do you need a Blockchain?“ (https://eprint.iacr.org/…) zu beantworten. Ihre Antwort: Vermutlich eher nicht. Zwar gibt es durchaus sinnvolle Anwendungen, aber meist mit Einschränkungen. Zudem ist die Blockchain längst auch nicht für alle Bankgeschäfte ein Gewinn.

Stefan Finkenzeller, Geschäftsführer der Münchner PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter von E-Collaboration-Software: „Die Blockchain lässt sich nur dort sinnvoll einsetzen, wo anonyme Beteiligte ohne ein zentrales Regulativ zuverlässig miteinander interagieren. In einem virtuellen Projektraum, z.B. innerhalb eines Bauvorhabens, oder in einem virtuellen Datenraum, z.B. für eine M&A-Transaktion, sind die Beteiligten aber nicht anonym und es herrscht kein dezentrales, sondern ein zentrales Regulativ. Darüber hinaus speichert die PMG die Daten ihrer Kunden auf ausgesuchten, zertifizierten Servern, ohne die Server unserer Kunden zu belasten. Viele Wettbewerber werben mit der Blockchain, aber doch nur, weil sie den Hype nutzen. Was deren Kunden daraus für einen Vorteil ziehen sollen, ist mir schleierhaft.“

Herr Finkenzeller über die Zukunft der Technologie: „Eine Blockchain ist letztendlich nur das, was man daraus macht. Ich sehe durchaus, warum sie in dem einen oder anderen Fall interessant ist, aber meiner Meinung nach überwiegen klar die Nachteile. Vielleicht werden diese Probleme in Zukunft behoben, doch noch ist die Blockchain eine überschätzte Technologie, getrieben vom Hype um Kryptowährungen und gepusht von geschickten Marketingabteilungen. Wird die Blockchain in den nächsten Jahren also eine große Rolle spielen? Ich würde sagen: Eher nein. Im Projekt- und Datenraum ergibt eine Blockchain keinen Sinn.“

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IS4IT KRITIS GmbH beruft technischen Geschäftsführer

Bevor Siego Kreiter (55) zur IS4IT Kritis wechselte, war er als technischer Direktor bei Giesecke+Devrient, einem weltweit tätigen Unternehmen für Sicherheitstechnologien, tätig, das Lösungen rund um die Absicherung von Bezahlvorgängen, Identitäten, Konnektivität und Daten sowohl in der physischen als auch in der digitalen Welt produziert.

„Dank seiner bisherigen Tätigkeit ist Siego Kreiter Experte, wenn es um den Betrieb von komplexen IT-Infrastrukturen in geschäftlichen Bereichen mit erhöhtem Schutzbedarf geht. Neben seiner fundierten fachlichen Expertise ist er auch mit der Führung von internationalen Spezialisten-Teams vertraut. Daher ist er die ideale Besetzung, um unsere technischen Teams und Projekte von Anfang an optimal auszurichten“, freut sich Manuel Noe, Geschäftsführer der im Oktober 2018 gegründeten IS4IT KRITIS GmbH über seinen neuen Kollegen.

Nach Abschluss seines Studiums der Elektronik und Nachrichtentechnik begann Siego Kreiter seine Karriere in der Informationstechnik als Produkt-Manager bei einem IT-Anbieter. Anschließend übernahm er die Verantwortung als IT-Manager bei einem internationalen Anbieter für Speichertechnologie, bevor er als Manager Technical IT in ein Unternehmen der Automationstechnik wechselte.

Zu den fachlichen Schwerpunkten, die Siego Kreiter bei IS4IT Kritis mit einbringt, gehören die Definition und Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßnahmen und -architekturen sowie Security-Incident-Prozessen, der Themenbereich Identity & Access Management Tools sowie Prozesse, Netzwerkinfrastrukturen, IT-Sicherheitskomponenten und -lösungen, Mobile Device Management und Kommunikationsinfrastrukturen.

Der Fokus seiner Tätigkeit im Unternehmen wird zunächst auf dem Ausbau des Consulting-Bereichs mit den Schwerpunkten Projekt- und Service-Management liegen. IS4IT Kritis bietet Consulting in den Schwerpunktthemen Informationssicherheitsstrategien, Sicherheitsarchitekturen, Governance, Risk & Compliance (GRC) sowie Datenschutz und Zertifizierungen. Projekt- bzw. Service-Management sind integraler Bestandteil jedes Projektes und liegen auch im Verantwortungsbereich von Siego Kreiter.

Die von IS4IT Kritis konzipierten Lösungen können als Services aus den Bereichen Security Operation Center, Rechenzentren und Service Desks direkt umgesetzt und betrieben werden.

„Die Bedrohung kritischer Infrastrukturen durch Cyberkriminelle ist eines der großen Themen unserer Zeit. Bei IS4IT Kritis kann ich von Anfang an mitwirken und gemeinsam mit unseren Kunden Abwehrlösungen realisieren. Das breite Spektrum an Aufgaben, das sich mir in der IS4IT Kritis bietet, ist eine wirklich attraktive Herausforderung, sodass ich die Verantwortung für die technische Geschäftsführung gerne übernommen habe“, begründet Siego Kreiter seinen Wechsel zur IS4IT Kritis GmbH.

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Volle Automatisierung für Falkensteiner

Auf dem Weg zur Erreichung eines voll automatisierten Geschäftsprozesses in der Warenbeschaffung hat Falkensteiner Hotels & Residences, Teil der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG), nun die letzte Hürde erfolgreich gemeistert: Die revisionssichere Archivierung von Rechnungen.

Gemeinsam mit EDITEL, die Falkensteiner im gesamten Bereich des Elektronischen Datenaustauschs (kurz: EDI) unterstützt, wurde bereits im vergangenen Jahr die elektronische Rechnung eingeführt.  Diese sorgt für mehr Qualität in der Rechnungsstellung, Einsparung in der Rechnungsprüfung sowie für eine geringere Reklamationsquote. Darüber hinaus landen sämtliche Rechnungen bei Falkensteiner nun auch in einem digitalen Archiv, womit der letzte fehlende Puzzlestein für eine lückenlose digitale Kommunikation hinzugefügt wurde. Stefan Unterlader, Director of Group Purchasing IMS&POS Systems bei der FMTG ist überzeugt, dass „die digitale Archivierung die ideale Ergänzung der elektronischen Geschäftsprozesse ist, da sich damit Rechnungen gesetzeskonform sowie platz- und ressourcensparend aufbewahren lassen“. Auch was die Umsetzung dieses Projekts betrifft zeigt sich Falkensteiner Hotels & Residences sehr zufrieden: „Die Unterstützung unseres EDI-Partners EDITEL bei der technischen Anbindung des Archivs war hervorragend“, so Herbert Schöfbänker, Director of IT.

Die Nutzung von EDI für mehr Effizienz und Transparenz ist für die FMTG seit je her ein wesentlicher Erfolgsfaktor in einer prozessoptimierten Bestellabwicklung mit seinen Lieferanten. Mit dem EDI-Service eXite der EDITEL hat die FMTG die ideale Lösung gefunden, um über nur eine Schnittstelle all seine Lieferanten zu erreichen. Derzeit sind zwischen 120 und 130 Partner angebunden und tauschen auf diesem Wege Artikelstammdaten (PRICAT), Lieferscheine (DESADV) und Rechnungen (INVOIC) aus.

www.falkensteiner.com
www.fmtg.com
www.editel.at

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Einbahnstraße war gestern – Die Omnichannel-Herausforderung

Jeder Händler ist auch Konsument und nutzt als solcher für sich ganz selbstverständlich die unterschiedlichsten Kanäle: Online, stationär, mobil. Das Ziel eines jeden Händlers sollte deswegen auch sein, diese Möglichkeiten ganz natürlich und ohne gekünstelten Zwang auch im eigenen Shop zu ermöglichen.

„Omnichannel gilt als der nächste logische Evolutionsschritt des Handels. Allerdings ist der Weg dahin beschwerlich und daher betreiben bisher die wenigsten Unternehmungen wirklich Omnichannel“, fasst Prof. Dr. Franz Vallée, Wissenschaftlicher Leiter der VuP GmbH, Vallée und Partner, Logistik- & IT-Beratung aus Münster die derzeitige Situation vieler Händler zusammen. So verfügen Unternehmen in der Regel über mehrere verschiedene Vertriebskanäle wie beispielsweise stationär und online, doch diese existieren meist in friedlichem Nebeneinander, statt miteinander verbunden zu sein und sich gegenseitig zu befördern.

Das Konstrukt Omnichannel

Omnichannel beschreibt also einen Ansatz, bei dem On- und Offline-Kanäle vollkommen miteinander verschmelzen und nahtlos ineinander übergreifen. Es findet ein dauerhafter Austausch über die Vertriebskanäle hinweg statt. Die Kunden nehmen die verschiedenen Kanäle als eine Einheit wahr. Dieses Szenario ist dabei bei weitem keine Zukunftsmusik mehr, sondern bei vielen Konsumenten schon gelebte Realität. Egal ob es um Angebotsrecherche, Auswahl, den Einkauf selbst oder die Zahlung geht – manche bevorzugen die Filiale vor Ort, manche schauen lieber online, viele mischen dies ganz nach Bedarf. Um dabei keine Kunden an einen Wettbewerber zu verlieren, muss die Verzahnung und Integration aller Verkaufs- und Kommunikationskanäle reibungslos funktionieren, sodass Kunden, die einmal einen Impuls gezeigt haben, keinen Grund mehr entwickeln, den Anbieter zu wechseln.

Schnelle Informationen, günstige Preise, zügige Lieferzeiten und bester Service

Der Konsument von heute möchte alle Bedürfnisse sofort erfüllt haben: Schnelle Informationen, günstige Preise, zügige Lieferzeiten und bester Service. Für Händler eine ganz schöne Herausforderung. Um dieses für manchen Händler fast unmöglich Erscheinende in den Griff zu bekommen, müssen alle Abteilungen eines Unternehmens ebenso vernetzt agieren wie die diversen Verkaufskanäle. Vom Marketing über den Shop, bis zum Fulfillment und dem Handling von Retouren darf es keine fühlbaren Barrieren mehr geben. Prof. Dr. Franz Vallée kennt diese Hausausforderungen aus seiner täglichen Beraterpraxis: „Hierfür benötigen Händler eine Omnichannel-Strategie, Prozess Know-how, das Wissen über die technischen Möglichkeiten und eine geeignete Logistik. Besonderes Augenmerk sollte auf der Entwicklung einer Omnichannel-Logistik liegen, die Kern einer erfolgreichen Omnichannel-Strategie ist.“

Externe Berater helfen das ganze Potenzial zu heben

Bei diesem sehr ambitionierten Vorgang benötigen die meisten Unternehmen allerdings einen erfahrenen und auf diese Themen spezialisierten Partner, der zunächst den aktuellen Reifegrad ermittelt, die möglichen Ziele kennt und dieses Delta pragmatisch, mit klaren Vorgaben und Zeitplänen sowie mit transparenten Budgetplanungen erfolgreich zu schließen weiß. Konkret bedeutet das in den meisten Fällen, dass zunächst die Qualität der Stammdaten erhöht werden muss. Warenbestände gilt es zu vereinheitlichten und entsprechende Prozesse müssen aufgesetzt werden. Darüber hinaus sind Softwaretools sorgsam auszuwählen, die im Anschluss auch eingeführt werden müssen. Die Erstellung und Umsetzung einer Omnichannel-Strategie hat weitreichende Konsequenzen für das gesamte Unternehmen. Vor allem die IT und die Logistik sind in hohem Maße gefordert. Die Mitarbeiter rücken hier in den Mittelpunkt, denn sie müssen auf diesem Weg mitgenommen werden. Innerhalb der unternehmensinternen Strukturen gilt es Silos abzubauen, innovative Ideen zuzulassen und Mitarbeitern Freiräume zu eröffnen. Doch warum einen externen Berater hinzuziehen? Wäre dies nicht auch oftmals intern zu lösen? „Nein“, resümiert Prof. Dr. Franz Vallée, denn „ein Händler ist oftmals mit Blick auf die eigenen Schwächen und Stärken betriebsblind. Ein externer Berater hilft, das ganze Potenzial zu heben.“

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BITMi tritt der European AI Alliance bei

Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur unsere Branche und Gesellschaft, sondern schafft auch neue Märkte und Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im digitalen Sektor. Um eine zentrale Rolle in der europäischen Debatte über künstliche Intelligenz einzunehmen, tritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) der European AI Alliance bei.

„Im Vergleich zu anderen Regionen wie den USA oder China muss Europa bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz noch aufholen, um Schritt halten zu können, insbesondere in der praktischen Umsetzung. Dennoch stellen europäische digitale KMU bereits KI-Lösungen, auf die ihre Verbraucher vertrauen: sie bieten mehr Sicherheit, Datenschutz und eine höhere Qualität. Wir möchten diese Erfolge fördern, weiter mit relevanten Stakeholdern zusammenarbeiten und die öffentliche Diskussion über KI mit anführen. Der European AI Alliance beizutreten wird zu dieser Mission beitragen “, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

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Digital Transformation in a Smart Product World

Am 21. November findet der Transfertag der Hochschule Aalen in Zusammenarbeit mit SDZeCOM statt. Dieser Tag stellt ein wesentliches Bindeglied zwischen Forschung und Praxis dar. Aktuelle Forschungsthemen und Praxisprojekte werden von Wissenschaftlern und erfahrenen Managern aus der Praxis im Umfeld betrieblicher Informationssysteme vorgetragen und mit Wirtschaftsvertretern im Publikum diskutiert. Der Transfertag der Hochschule Aalen überzeugt mit kontinuierlich steigendem Interesse von zuletzt über 200 Teilnehmern aus Wissenschaft und Praxis. Die Tagung orientiert sich inhaltlich an dem aktuell sehr brisanten Thema:

„Digital Transformation in a Smart Product World – Potentiale durch innovatives Prozess- und Datenmanagement“

"Überzeugen Sie als Expertin und Experte aus der Praxis und fördern Sie einen wissenschaftlichen und praxisorientierten Austausch!", so der Aufruf der Hochschule. 

Interessierte Unternehmen können bis zum 01.02.2019 einen Vortragstitel und Beschreibung (ca. 250 Wörter) via E-Mail an Frau Carolin Geiger (carolin.geiger@hs-aalen.de) einreichen.

Der Inhalt wird im Anschluss begutachtet – eine Entscheidung über die Annahme oder Ablehnung des Vortrags erfolgt bis 15. Februar. Ergänzend zum Vortrag haben die Unternehmen die Möglichkeit, einen Praxisbeitrag (2-5 Seiten) einzureichen.

Akzeptierte und begutachtete Beiträge werden in einem Tagungsband der Hochschule (sowohl elektronisch als auch als Buch) veröffentlicht und auf dem 9. Transfertag vor dem Publikum aus der Wirtschaft vorgestellt.

 

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Vorhang auf! – VuP-Forum 2019 im Wolfgang Borchert Theater

Das Geheimnis wird gelüftet. Das 10. VuP Forum findet am 20. März 2019 an einem ganz besonderen Ort statt. Wir sind stolz darauf, dass wir heute das Wolfgang Borchert Theater in Münster als Location für unser Jubiläums- VuP-Forum vorstellen dürfen.  

Nicht verpassen – 10. VuP-Forum – 20.03.2019

Großartige Speaker und interessante Vorträge in klassischer Theateratmosphäre mit gemütlicher Gastronomie. Das sollten Sie nicht verpassen.

Bunte Tradition am Wolfgang Borchert Theater

Das Wolfgang Borchert Theater zählt zu einem der ältesten Privattheater in Deutschland. 1956 gab es die ersten Aufführungen. Seinerzeit geschah das noch „im kleinen Raum“ am Prinzipalmarkt. Einige Umzüge später gelangte das WBT dann an den Hafen, zuerst an den Hafenweg und schließlich an die heutige Adresse im Flechtheim-/Rhenusspeicher am Mittelhafen, auf der Südseite des Hafens von Münster.

Das WBT ist bekannt für Aufführungen, die zum Nachdenken anregen. Gespielt wird im Repertoirebetrieb und nicht en-Suite, wie es an vielen anderen Theatern üblich ist. Daraus ergeben sich viele verschiedene Nuancen, die das zwanzigköpfige Team des WBT tagesaktuell und oft auch gewollt mit politischem Denkanstoß auf- und vorbereitet. Unter den Aufführungen finden sich Klassiker wie „Mutter Courage“ von Bertold Brecht oder auch die Geschichte eines Einzelnen „Ich werde nicht hassen“, die den Wunsch einer ganzen Generation von Israelis und Palästinensern nach Frieden wiederspiegelt. Mit Aufführung wie „Er ist wieder da“ legt das Wolfgang Borchert Theater den sprichwörtlichen Finger in die Wunde und setzt sich gesellschaftskritisch und satirisch mit Themen wie dem Rechtsradikalismus auseinander. Der Sturm, ein Open-Air-Spektakel im Hafenbecken von Münster, war im Sommer 2018 in allen 52 Vorstellungen ausverkauft.

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Ein Typ, den man live erlebt haben muss – das ist Daniel Terner

Wir haben tolle Neuigkeiten. Bald gibt es die Chance Daniel Terner live zu erleben. Die Möglichkeit dazu bekommen Sie auf unserem 10. VuP Forum, am 20. März 2019.

Daniel Terner sieht und beschreibt sich als Spezialist für „reden, machen, tun“, als digital experi Mentalist, konsequenter Management Verweigerer und auch als Initiator der Bewegung #anfangmachen. Seit 2018 konzentriert er sich ausschließlich darauf: In Vorträgen, Moderationen, Workshops, Innovationsprojekten und im persönlichen Gespräch.

Das ist Daniel Terner

Als studierter Historiker, bekennender Ex-Werber, begeisterter Polarisierer, versöhnlicher Visionär, dankbarer Vater und gelingend scheiternder Ehemann ist er ist infiziert von der Kraft, mit der OKRs aus lahmen Leben bewusstes Erleben machen können – und wie die Unternehmen, Kirchengemeinden und Paarbeziehungen frischen Wind bringen. Aktuell entwickelt er eine App und eine Plattform. Außerdem liebt er es Menschen zusammen zu bringen, die sich vorher nicht kannten und hinterher was miteinander anfangen können.

Er war lange Jahre Head of Marketing, Mitglied der Geschäftsleitung und Gesellschafter von AEB, einem führenden Anbieter von IT-Lösungen für Logistik. Geboren 1971 in der Stadt des erfolgreichsten deutschen Bieres erlebte er die prägenden Jahre in Stuttgart während des deutschen Herbstes. Er absolvierte ein Studium der Geschichte und Anglistik in Stuttgart und verfasste seine Abschlussarbeit 1996 zum Thema “PR für den Judenmord”.

Alles was rockt – auch in der Logistik

Nach einigen Arbeiten als freier Historiker packten ihn die Logistik und IT – und lassen ihn nicht mehr los. Mit der Zeit schwenkte der Fokus von Fragen der Führung von Teams und Unternehmen, auf Innovation und Digitalisierung. Daniel Terner ist seit 2006 Mitglied in der Bundesvereinigung Logistik, aktiv in den Konzeptgruppen für den Deutschen Logistik-Kongress, Moderator und Referent auf diversen Konferenzen. Darunter der Deutsche Logistik-Kongress (DLK), das EBS Symposium, die Social Media Week Hamburg, der Deutscher Materialflusskongress oder auch der Zukunftskongress Logistik und die Aachener ERP-Tage. Er ist Mitglied der „Logistikweisen“, Mitgründer der #anfangmachen-Bewegung und lebt in Hamburg. Terner ist verheiratet und hat vier Kinder. Spaß hat er an allem was rockt. Dazu gehört viel Musik, vor allem als Sänger der zu Recht unbekannten (so Terner) Logistikband “signed. sealed. delivered” und im Musikerpool der evangelischen Apostelgemeinde Hamburg-Harburg.

Was ihn neugierig macht? Er selbst sagt: „Wie sich die Welt verändert durch Technologie, durch Menschen. Und alles durch Liebe.“ Was Sie neugierig machen sollte? Dass wir ihn bei uns haben! Auf dem VuP Forum 2019.

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