Prevolution veröffentlicht Add-On für Cherwell zur einfachen Nutzerbenachrichtigung

Prevolution, Spezialist für integriertes Service- und Information-Management (iSIM), veröffentlicht mit ReachOut ein neues Add-On zur Erweiterung der Service-Management-Plattform Cherwell.

Das Problem ist weitbekannt: Um Benutzer im Falle einer Störung oder in der Ticketbearbeitung proaktiv zu informieren, müssen diese ständig bei Cherwell angemeldet sein oder per E-Mail informiert werden. Beide Wege haben in der Praxis ihre Schwächen. Die meisten Enduser nutzen Cherwell ausschließlich für IT-Service-Rückfragen – also so sporadisch, dass eine ständige Anmeldung keinen Sinn macht. Der massenhafte Versand von E-Mail-Hinweisen wirkt störend für die Nutzer, weil sie diese Meldungen oft erst lesen, wenn die Störung längst behoben ist. Das neue Cherwell-Add-On ReachOut schafft hier Abhilfe durch die Integration ins Windows Info Center. 

Damit ermöglicht ReachOut die proaktive Benachrichtigung auch nicht am Cherwell-System angemeldeter Benutzer in jeder Arbeitssituation über Windows-Notifikationen, ganz ohne E-Mail. So können zentral gesteuert aus dem ITSM-Cockpit unternehmensweit Informationen zu geplanten Wartungsarbeiten oder akuten Großstörungen an Einzelpersonen, ein oder mehrere Teams oder alle Personen einer Organisation versandt werden. Über eingebettete Links kann direkt mit den Adressaten der Nachricht interagiert werden oder sie können zu dem Vorgang geführt werden, der eine Aktion erfordert. Das ist auch bei der Bearbeitung von IT-Service-Requests hilfreich. 

Damit verkürzt sich die durchschnittliche Liegezeit von Tickets und Lizenzen können effektiv genutzt werden, indem spezialisiertes Fachpersonal nur dann auf die Plattform geholt wird, wenn es wirklich notwendig ist.

Ermöglicht wird all das, indem ReachOut sich in das Windows Info Center integriert und auf Meldungen von Cherwell wartet. Die Meldungen werden wahlweise per Cherwell OneStep an einzelne Nutzer oder Arbeitsgruppen oder per Broadcast an alle Personen einer Organisation versandt. Eingebettet in die volle Funktionalität des Cherwell Baukastens können nicht nur Ad-Hoc-Benachrichtigungen erstellt werden, sondern auch Benachrichtigungsfunktionen in Automationsprozesse integriert werden. 

„Dank ReachOut werden die ausgewählten Nutzer per Knopfdruck proaktiv über Wartungsarbeiten oder einen Systemausfall informiert“, erläutert Kai Andresen, Gründer und Geschäftsführer von Prevolution, die Vorteile der Erweiterung. „Das vermeidet Frust bei den Anwendern, erhöht deren Zufriedenheit und schafft gleichzeitig Einsparungen durch weniger verschwendete Arbeitszeit.“ 

Prevolution spezialisierter Cherwell-Partner der ersten Stunde und Powerhouse für Cherwell-Add-Ons

Prevolution hat als einer der ersten Partner in der DACH-Region das enorme Potential der Service-Management-Software von Cherwell erkannt, sich auf diese Lösung spezialisiert und einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt. Das Unternehmen ist zudem akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. ReachOut ist das neueste in einer Familie von mittlerweile zwölf Add-Ons, die Prevolution für Cherwell entwickelt hat. Dazu gehören unter anderem Add-Ons für Self-Service-Angebote, Service-Shops, komplexe Workflows ohne Programmierung und Leistungsverrechnung. Weiterhin werden zahlreiche Integrationen angeboten wie beispielsweise der PhoneConnector zur Integration der Telefonanlage, die Exchange-Integration, der M-Files-Connector, der eine intelligente Verknüpfung zwischen dem Cherwell-System und der visionären ECM-Plattform M-Files herstellt, und der SAP-Connector, der Anwendern eine standardisierte, robuste und wartbare Schnittstelle von Cherwell zum SAP Solution Manager bietet. Besonders beliebt ist auch das DSGVO-Tool, mit dem eine Organisation intuitiv das Verarbeitungsverzeichnis auf Basis juristisch autorisierter Vorlagen der weltgrößten Wirtschaftskanzlei Dentons erstellen kann. 

Wie alle von Prevolution bereitgestellten Add-Ons ist auch ReachOut voll Update-fähig, selbstverwaltet und passgenau für alle Cherwell-Clients.

„Wir sind überzeugt von den Möglichkeiten, die Cherwell bietet. Durch den intensiven Austausch mit unseren Kunden wissen wir aber auch, wie die Plattform noch besser werden könnte, um ihren Wünschen vollends gerecht zu werden. Das neue ReachOut-Add-On steigert die Effizienz im IT-Service und die Nutzerzufriedenheit gleichermaßen und wertet jede Cherwell-Implementierung auf“, ergänzt Andresen.

Mehr Informationen zu ReachOut und weiteren Add-Ons für Cherwell:

https://www.prevolution.de/de/prevolution-add-ons/

Eine Übersicht über die von der Service-Management-Plattform Cherwell umgesetzten ITIL-Prozesse:

http://www.prevolution.de/prozesse/

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Prevolution mit Kundenbeispielen auf der Cherwell DACH Conference 2018

Prevolution, ein führendes Beratungs- und Softwarehaus für die Integration von Service- und Information-Management, ist auf der Cherwell DACH Conference 2018 (CDC) mit gleich zwei Kundenbeiträgen vertreten. Prevolution wurde zudem als einziger Knowledge-Partner für die Konferenz ausgewählt, um seine tiefe Expertise in die Veranstaltung einzubringen. Cherwell gehört zu den renommiertesten Anbietern von flexiblem Service-Management im internen und externen Kunden-Support sowohl im IT-Service-Management (ITSM) als auch in anderen Serviceprozessen. Als Partner der ersten Stunde und erfahrener Cherwell-Dienstleister in Deutschland hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt. Prevolution bietet nicht nur Support mit einem dedizierten Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen im gesamten deutschsprachigen Raum und einziger Anbieter von deutschsprachigen Cherwell-Schulungen.

Zwei Prevolution-Kunden berichten über Best-Practices

Gleich zwei Cherwell-Kunden von Prevolution sind auf der Konferenz mit ihren Best-Practice-Vorträgen vertreten: Für die Lekkerland Information Systems GmbH berichtet Thomas Deilmann, IT Service Manager, über den Einsatz von Cherwell im ITSM. Der Flughafen München nutzt Cherwell sowohl im ITSM als auch in anderen Geschäftsprozessen wie Facility Management, HR oder Finance. Jörg Westermair, Leiter Operations & Services des Servicebereichs IT am Flughafen München, stellt das Projekt auf der Konferenz vor.
Wie alle Prevolution-Kunden profitieren auch Lekkerland und der Flughafen München von der umfangreichen Erfahrung der Cherwell-Spezialisten im Einsatz von Cherwell und können so Effizienz, Qualität und Compliance im Service deutlich steigern. Prevolution hat in einem einzigartigen Ansatz die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert und ermöglicht somit die Zusammenführung unstrukturierter Daten aus diversen Speicherorten sowie ihre gezielte Bereitstellung in den verschiedenen Geschäftsprozessen. Die beiden jeweils führenden Produkte in ihrem Segment – Cherwell für Enterprise Service Management und M-Files für intelligentes Informationsmanagement – wurden mittels einer Standardschnittstelle nahtlos miteinander verbunden. Zur Umsetzung individueller Lösungen werden diese Produkte je nach Anforderungen einzeln oder kombiniert eingesetzt.
Weiterhin hat Prevolution zahlreiche Add-ons für Cherwell entwickelt, wie beispielsweise ReachOut, eine Integration in das Windows Action Center für effizientere Nutzerkommunikation, ein DSGVO-Tool, um das Verarbeitungsverzeichnis auf Basis juristisch autorisierter Vorlagen zu erstellen oder den SAP-Connector zur einfachen Integration mit dem SAP Solution Manager. Insgesamt werden von Prevolution zwölf Erweiterungen für Cherwell auf der CDC vorgestellt, mit der der Nutzen jeder Cherwell-Installation weiter gesteigert werden kann.
„Cherwell ist die perfekte Plattform für Service Management. Mit unseren zahlreichen Add-ons können wir Cherwell-Kunden helfen, das Maximum aus Cherwell herauszuholen. Im September haben wir unsere Lösungen mit viel positiver Resonanz auf der Cherwell Global Conference in Colorado Springs vorgestellt und freuen uns nun auf viele interessante Gespräche auch auf der CDC", erläutert Kai Andresen, Geschäftsführer von Prevolution, seine Erwartungshaltung an den Kongress.

Cherwell-Kongress bietet Austausch über aktuelle Trends im Service Management

Der Cherwell-Kongress ist das bedeutendste Cherwell-Event im deutschsprachigen Raum. Dort werden aktuelle Trends und Herausforderungen im Service Management mit den Experten von Cherwell und führenden Partnern diskutiert. Die CDC findet in diesem Jahr am 22. und 23. Oktober in den Design Offices München statt. Von Prevolution werden die drei Cherwell-Experten Kai Andresen, Sönke Kürschner und Mark Nienstermann vor Ort sein. Interessenten können vorab per E-Mail an m.meyerzurcapellen(at)prevolution.de einen Termin für ein persönliches Gespräch vereinbaren.

Eine Übersicht über die von Prevolution für Cherwell entwickelten Erweiterungen: https://www.prevolution.de/…

Die Integration des Dokumentenmanagements in Cherwell ist hier beschrieben: https://www.prevolution.de/…

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USU kooperiert mit IT-Technologiekonzern S&T AG in Österreich und Osteuropa

Der international agierende österreichische IT-Technologiekonzern S&T AG etabliert ein ITSM-Kompetenzzentrum in Österreich und nutzt dazu die USU-Servicemanagement-Suite Valuemation. Außerdem vermarktet S&T künftig die USU-Software auf Basis eines Partnervertrages und implementiert diese gemäß des ITIL®-Standards.

Für größere Unternehmen ist die optimale Steuerung sämtlicher Serviceprozesse ein wesentlicher Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit. Die USU-Suite Valuemation findet nicht nur im Bereich IT, sondern auch in weiteren Servicebereichen wie z. B. Auftragsabwicklung, Personalwesen, Facility Management, Field Service Management, Rücksendeverwaltung (RMA) und im Service-/Produktentstehungsprozess ihren Einsatz. Das Portfolio des USU-Partners S&T AG umfasst die Beratung, die Implementierung, den Betrieb und die Lizenzierung von IT-  und Enterprise-Servicemanagement-Lösungen auf Basis von Valuemation. Zudem kann die Software über das in Österreich betriebene, georedundante Rechenzentrum als Service angeboten werden. Die S&T AG bietet die ITSM-Lösung aber nicht nur für Dritte an, sondern rollt diese auch intern konzernweit zur Steuerung aller Serviceprozesse aus.

„Der Einsatz von Valuemation ist für uns strategisch. Aufgrund der hohen Flexibilität und Anpassungsfähigkeit nutzen wir das Tool für die komplette Prozesssteuerung unserer Services und erhöhen damit gleichzeitig die Effizienz. Auch die S&T-Kunden profitieren von der Nutzung standardisierter Service-Module für einen transparenten, sorgenfreien IT-Betrieb und können sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, erklärt Hannes Föttinger, Head of ITSM & Business Efficiency bei S&T.

„S&T ist für uns ein sehr wichtiger Kompetenzpartner für den österreichischen und osteuropäischen Markt, der Kunden vor Ort individuell betreuen kann und nicht nur die IT-Welt im Blick hat, sondern die Serviceprozesse ganzheitlich betrachtet“, so Peter Stanjeck, Geschäftsführer der USU GmbH.

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OTRS wird 15 Jahre alt

Die OTRS AG, weltweit führender Anbieter von Lösungen zum Prozess- und Kommunikationsmanagement, feiert ihren 15. Geburtstag. Dabei blickt das OTRS-Team auf eine Erfolgsgeschichte zurück: Anfang 2000 als reines Open Source Projekt im hessischen Bad Homburg gestartet, ist das Unternehmen inzwischen börsennotiert und zählt über 100 Mitarbeiter in sechs internationalen Niederlassungen. Zum Kundenspektrum aller Branchen gehören namhafte Firmen wie Lufthansa, IBM und Bayer.

Kunden schätzen die Internationalität und den zuverlässigen Support

Was als Ticket-System im klassischen IT Service Management begonnen hat, ist heute eine Software, die weltweit für unterschiedlichste Szenarien zum Einsatz kommt. Neben dem erwähnten ITSM sorgt sie auch im Kundenservice und der IT Sicherheit für Struktur bei Prozess – und Kommunikationsabläufen. Mehr als 170.000 Unternehmen weltweit nutzen OTRS, darunter über 40 Prozent der DAX 30-Unternehmen. Die Lufthansa war ein Kunde der ersten Stunde.

Ein weiterer Beispielkunde, bei dem OTRS international zur Anwendung kommt, ist die  Excelitas Technologie Corporation, weltweit tätiger Hersteller im Bereich Optoelektronik, ist Beispiel, für OTRS im internationalen Einsatz. „Da wir OTRS in Standorten auf der ganzen Welt einsetzen, erleichtert uns die Verfügbarkeit vieler verschiedener Sprachen für das Interface die Arbeit mit dem System sehr“, sagt Stefan Goerke, IT Infrastructure Manager von Excelitas.

Die Livit AG, ein Real Estate Management Unternehmen, schätzt insbesondere den zuverlässigen Support: „In den insgesamt sieben Jahren, die wir OTRS bereits als Vertragskunde nutzen, haben wir nur positive Erfahrungen gemacht. Für uns ist vor allem der zuverlässige und kompetente Support einfach unbezahlbar“, berichtet Georg Rölli, Leiter IT-Betrieb bei der Livit AG.

Meilensteine in 15 Jahren OTRS AG / Neues Büro in Ungarn

Wichtige Meilensteine in der 15jährigen Geschichte der OTRS AG sind der Börsengang im Jahr 2009 und die Anpassung des Geschäftsmodells mit Schwerpunkt auf die gemanagte Lösung. Auch die konstant verfolgte Internationalisierung mit Büroeröffnungen in USA und Mexiko (2010), China und Brasilien (2016) sowie Singapur (2017) zählt zu den wichtigen Säulen in der Unternehmensgeschichte. Das aktuellste Erfolgsprojekt ist die Eröffnung einer neuen Niederlassung in Ungarn. Die OTRS Tochter OTRS Magyarország Kft. wurde im letzten Monat in Budapest gegründet. Schon während der Zusammenarbeit mit einem ungarischen Vertriebspartner zeichnete sich vielversprechendes Geschäftspotential ab, so dass die Gründung eines eigenen Büros ein konsequenter Schritt war. Neben den positiven geschäftlichen Prognosen in Ungarn freut sich das Unternehmen zusätzlich über drei neue, professionelle Mitarbeiter am Standort Budapest, die OTRS als Software bereits sehr gut kennen.

Das Erfolgsrezept

Auf die Frage, was sein Erfolgsrezept ist, antwortet André Mindermann, CEO und Co-Founder der OTRS AG: „Mitarbeiter sind das wichtigste Gut. Daher sollte Arbeit dazu beitragen, die individuelle Persönlichkeit zu entwickeln, statt sie zu unterwerfen. Wenn wir als Unternehmen erfolgreich sind, dann ist genau dies gelungen und wir profitieren von dem Beitrag, den unsere Mitarbeiter durch ihre persönliche Entfaltung zu leisten vermögen. Darauf bauen wir auch für die Zukunft und freuen uns auf die nächsten 15 Jahre.“

Mehr Informationen zur OTRS AG finden Sie hier.

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Erstes ITSM-Forum in Freiburg ein voller Erfolg

Am 21.06.2018 fand das erste ITSM-Forum in Freiburg statt. Für FREICON war das Get-together im Ganter-Biergarten und Jesuitenschloss Merzhausen ein voller Erfolg.

FREICON zieht positives Fazit

Interessante Fachvorträge, Networking und Informationen aus erster Hand rund um das Thema ITSM – so lässt sich das erste ITSM-Forum von FREICON zusammenfassen. In zwei Vortragsrunden konnten die Teilnehmer allerhand Neues zur ITSM-Lösung monitos von FREICON erfahren. So etwa über die Mobile App, Grafana, Graylog, Automatisierung sowie Schnittstellen. Ergänzend dazu kamen noch Partnervorträge zu Themen wie der DSGVO oder ISMS.

„Für uns war das Event ein voller Erfolg“, erklärt Bernd Straub, Geschäftsführer von FREICON. „Neben spannenden Vorträgen und einem interessanten Austausch mit den Teilnehmern war die Aussicht vom Jesuitenschloss Merzhausen ein weiteres Highlight des Tages. Das nächste Forum in Freiburg steht daher bereits in den Startlöchern und ist für den 21. März 2019 geplant.“

Smarte ITSM-Lösungen für alle Unternehmen

Mit monitos hat FREICON ein eigenständiges Monitoring-Tool entwickelt, das dank bidirektionaler Kopplung aller Systeme zu einer ITSM-Integrationsplattform ausgebaut werden kann. Für alle Unternehmensgrößen stellt FREICON dazu folgende branchenunabhängige Lösungen und Lizenzmodelle für die Bereiche Network-Discovery, IT-Dokumentation, User-Helpdesk, Sys-/Eventlog, Visualisierung und Reporting bereit:

  • monitos 4.2: Eigenentwicklung der System- und Applikations-Monitoring-Lösung
  • NeDi plus: integriertes Inventarisierungs- und Network-Discovery-Tool
  • Jasper-Reports: monitos Basis-Reporting und mächtiges systemübergreifendes Reporting-Tool
  • Graylog: Enterprise Log Management / monitos Enterprise System- und Eventlog-Server
  • Grafana: integriertes monitos Visualisierungstool / Dashboards der neuesten Generation
  • OTRS: Trouble-Ticket-System für den Support sowie Abbilden des Change- und Prozessmanagements
  • i-doit pro: IT-Dokumentation einer ITIL -konformen CMDB zur Darstellung von Business- und IT-Services

Nächstes Forum im Herbst in Oldenburg

Das nächste ITSM-Forum der FREICON-Eventreihe findet am 20.09.2018 in Oldenburg statt. Veranstaltungsort ist das dzo Oldenburg. Besucher dürfen dort weitere spannende Vorträge sowie die Möglichkeit zum Austausch und Networking erwarten.

Hier geht’s direkt zur Eventseite: https://www.monitos.de/…

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SYSback und USU werden Partner

Als führender Anbieter für holistische Automation und innovative Systemlösungen in den Bereichen IT-Infrastruktur und IT-Service-Management (ITSM) erweitert die SYSback AG ihr Portfolio um die Software-Suite Valuemation von USU, welche als zentrales Tool umfassende Lösungen für das IT- und Enterprise-Service-Management bietet und sich durch hohe Anpassungsfähigkeit auszeichnet.

Alessandro Bello, Leiter des Bereichs Holistische Automation und Mitglied der Geschäftsleitung der SYSback AG freut sich über die neue ITSM-Lösung im SYSback-Portfolio sowie die geschlossene Partnerschaft: „SYSback möchte bis zum Jahresende der größte strategische USU Partner in Deutschland werden. USU Valuemation hat einen sehr breiten Funktionsumfang und ist weltweit führend bei der ITIL-Zertifizierung der abgebildeten Prozesse. Damit ist sie bestens für den Mittelstand, aber auch für das Enterprise Umfeld aufgestellt.“

SYSback stellt für USU einen ebenso wichtigen Partner dar. Mit umfassendem Knowhow und dank langjähriger Expertise im Bereich IT Service Management weiß SYSback die Valuemation Suite bei Kunden erfolgreich einzusetzen.

„Wir freuen uns über SYSback als weiteren Partner in unserem Netzwerk. Implementierungs- und Vertriebspartner sind für uns eine strategische Wachstumssäule für die weitere flächendeckende Marktdurchdringung und Internationalisierung“, so Frank Dreher, Geschäftsführer der USU GmbH.

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Das ganze Service Management im Blick: DCON erweitert Software um Dashboard-Feature

Seit 2007 liefert die DCON Software & Service AG mit IT-SPS eine Standardsoftware, mit der Unternehmen die Prozesse ihres Service Managements vollumfänglich, zentral und automatisiert steuern. Mit dem Release eines neuen Software-Features geht IT-SPS ab heute noch einen Schritt weiter: Alle relevanten Kennzahlen der Serviceprozesse werden künftig im IT-SPS Dashboard attraktiv visualisiert – individuell ganz genau so, wie die Darstellung den Nutzer bestmöglich unterstützt.

Mit dem offiziellen Start des neuen IT-SPS Dashboards feiert DCON ein bedeutendes Release seiner Standardsoftware. Es ist eines der bislang flexibelsten und mächtigsten Features von IT-SPS: Weil es unzählige Möglichkeiten kennt, um jedem Anwender genau die Informationen visuell aufzubereiten, die er oder sie braucht. Weil es responsive ist und sich optimal an jede Fenster- und Bildschirmgröße anpasst. Und weil es Nutzern erstmals ermöglicht, die individuelle Darstellung ganz einfach per Drag & Drop und Ein-/Ausblenden einzelner grafischer Elemente (sogenannter ‚Widgets‘) völlig frei zu gestalten. Bei alledem greift das IT-SPS Dashboard direkt auf seine bereits vorhandene, wertvolle Datenbasis zu, um wichtige KPIs in kompakte Kennzahlen und Graphen zu überführen. Das Ergebnis: Auf einen Blick erhalten z. B. Auftragsleitstellen, Siteadministratoren oder Betriebsverantwortliche alle für sie relevanten Zahlen zu u.a. Aufgaben, Aufträgen, Services und Usern, dargestellt in übersichtlichen Diagrammen.

Wichtige Entwicklungen erkennen und deuten

Mit der Auslieferung von IT-SPS Version 3.7 steht Nutzern von Anfang an ein initiales Set an Standard-Widgets und -Optionen zur Verfügung, mit denen diese dank intuitiver Handhabung direkt arbeiten können. Aus dem in der Software bereits vorhandenen Datenschatz lässt sich im IT-SPS Dashboard sofort ein ansprechendes und flexibles Gesamtbild konfigurieren, das auf die Bedürfnisse jedes einzelnen antwortet: „Sowohl die Service-Verantwortlichen selbst als auch Manager, die sich einen Gesamtüberblick über die Service-Organisation in ihrem Unternehmen verschaffen wollen, profitieren von dieser gebündelten Darstellung“, erklärte Christian Korte, Bereichsleiter Software bei DCON. Denn: Die statistische Analyse aktueller und die Prognose künftiger Entwicklungen von wichtigen KPIs sind im IT-SPS Dashboard jederzeit immer schon griffbereit.

Mehr als nur ‚ein‘ Dashboard

Weil sich nicht jede Rolle innerhalb eines Unternehmens für die gleichen KPIs interessiere, lasse sich das IT-SPS Dashboard jederzeit neu individuell an den eigenen Bedürfnissen ausrichten. „Dabei kann der Nutzer immer selbst entscheiden, welche Kenndaten er aus dem umfassenden Datenpool für sich aufbereiten lassen möchte“, so Korte. Doch mit den Anpassungen, die selbständig vorgenommen werden können, beginnt das Individualisierungspotential des neuen Features gerade erst: „Wie weit er das gesamte Spektrum an Individualisierungen ausschöpft, entscheidet der Kunde. Mit unserer Unterstützung und weiteren individuellen Anpassungen in IT-SPS sind der Art der Datendarstellung fast keine Grenzen mehr gesetzt.“ Doch auch dort, wo Grenzen durchaus gewünscht sind, ist das Dashboard entsprechend anpassbar: „Alle Widgets werden zentral von einem Administrator erstellt, der auch die Berechtigungen für deren Nutzung erteilt. Die verschiedenen Rollen, die mit dem Dashboard arbeiten, sehen also jeweils nur die Widgets, die sie sehen sollen.“    

IT-SPS als Erfolgsrezept

Im neuen Dashboard bildet die Software IT-SPS alle relevanten Kennzahlen der Serviceprozesse in einem Unternehmen visuell ansprechend und übersichtlich ab. Dabei greift sie auf verlässliche Datensätze zurück, über die sie dank ihrer Leistungsfähigkeit schon immer verfügt: Mit IT-SPS steuern Unternehmen und öffentliche Institutionen alle Aktivitäten, Beteiligten und Prozesse ihres Service Managements vollumfänglich, zentral und automatisiert. In der kontinuierlichen Erweiterung des Tools um neue Features wie diesem liegt der Schlüssel zum anhaltenden Erfolg des Beratungs- und Softwareunternehmens DCON.

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Steuerung von Cloud-Umgebungen ist effizienter möglich über IT-Servicemanagement-Prozesse

Die meisten Unternehmen nutzen mittlerweile Cloud-Umgebungen, um IT-Infrastrukturen schnell und flexibel zur Verfügung zu stellen. Angetrieben durch die immer schnellere Entwicklung neuer Cloud-Angebote wächst die Nutzung auch immer weiter. Nicht im gleichen Maße mitgewachsen sind dagegen die Prozesse, um die Cloud-Umgebungen zu verwalten und zu steuern. Ein neues White Paper von USU erläutert, warum Cloud-Umgebungen über ITSM-Prozesse gesteuert werden sollten und wie das effizient geschehen kann.

Die agile Cloud-Welt bleibt häufig noch entkoppelt von den ITSM-Prozessen, mit denen die traditionelle Infrastruktur gesteuert wird. Diese Parallelwelten erschweren aber die effiziente Verwaltung, Transparenz und Kontrolle der im Unternehmen genutzten Infrastruktur. Cloud-Umgebungen sollten deshalb genauso über die ITSM-Prozesse gesteuert werden, um damit die Grundlage für einen sicheren IT-Betrieb zu schaffen.

Das White Paper beschreibt, wie das effizient geschehen kann und erläutert u. a. die für das Cloud-Management zu etablierenden Prozesse. Dazu zählen u. a. ITIL®-Prozesse, die zur Steuerung von Cloud-Services dienen, sowie spezifischer Prozesse zur Bereitstellung und Migration von Cloud-Umgebungen in der Infrastruktur der jeweiligen Cloud-Provider. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Tool-Architektur für das Cloud-Management.

Das White Paper steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf http://bit.do/WP-Steuerung-von-Cloud-Umgebungen

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IT-Servicemanagement-Tools unterstützen unternehmensweite Prozessautomatisierung

Laut einer aktuellen Studie von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit der USU automatisieren 76% Prozent der Unternehmen in der DACH-Region bereits in größerem Stil ihre Geschäftsprozesse oder werden bis 2019 damit anfangen. Das neue USU White Paper „Unternehmensweite Prozessautomatisierung“ erläutert, wie sich das Potenzial moderner IT-Servicemanagement-(ITSM)-Tools auch für die Automatisierung von Geschäftsprozessen aus anderen Unternehmensbereichen und für die Automatisierung spezifischer IT-Administrationsaufgaben im Rechenzentrumsbetrieb einsetzen lässt.

Moderne ITSM-Tools haben eine leistungsfähige Workflow-Engine, eine flexible Datenmodellierung und eine hohe Integrationsfähigkeit. Sie werden deshalb nicht nur für die Automatisierung von IT-Prozessen genutzt, sondern bieten sich auch für die Automatisierung von Non-IT-Geschäftsprozessen, z. B. aus dem Personalwesen, dem Kundendienst, dem Facility Management u. a. Bereichen an. Dabei stoßen die ITSM-Tools in den Bereich spezialisierter Branchensoftware vor. Außerdem können ITSM-Tools für die Automatisierung spezifischer IT-Administrationsaufgaben im Rechenzentrumsbetrieb eingesetzt werden und ergänzen damit Workload-Automation-Tools.

Das White Paper erläutert, für welche Automatisierungsaufgaben sich welche Tools eignen und eingesetzt werden sollten, wo die Möglichkeiten moderner ITSM-Tools liegen und wo deren Grenzen sind. Das White Paper steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf valuemation.com/whitepaper-download

Die Studie „IT Service Management 2018“ wurde im November 2017 von IDG Research Services in Kooperation mit dem USU-Geschäftsbereich Valuemation durchgeführt. Die USU stellt die Studie im Wert von 299 € kostenlos zum Download zur Verfügung auf valuemation.com/whitepaper-download

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COMRAMO baut IT-Servicemanagement mit USU-Software Valuemation auf

Die COMRAMO IT Holding AG hat sich für den Ausbau ihres IT-Service­managements (ITSM) mit der USU-Software Valuemation entschieden. Auf Basis der USU-Produktsuite plant die COMRAMO die sukzessive Umsetzung eines integrierten ITSM. Das Gesamtsystem wird künftig alle technischen und kaufmännischen IT-Daten konsolidiert abbilden und zur automatisierten Servicebereitstellung und -steuerung genutzt werden.

Ausschlaggebend für den Zuschlag war für COMRAMO, dass USU ein etabliertes und integriertes Lösungsangebot aus Software und Beratung aus einer Hand anbietet. Außerdem wird die umfassende ITIL®-Konformität von Valuemation im IT- und Enterprise Service Management auch durch Zertifikate von Pink Elephant und der SERVIEW GmbH bestätigt.

Das ITSM-Projekt verläuft in mehreren Schritten. Zunächst ist die Realisierung der Prozesse für IT-Asset- und Incident-Management vorgesehen. Projektschwer­punkte in dieser Phase sind die Integration von Drittsystemen (z. B. des ERP-Systems) über diverse Schnittstellen sowie die Automatisierung von Serviceprozessen. Valuemation löst u. a. das derzeitige Ticketsystem ab, das die aktuellen ITIL®-Standards nicht erfüllt und keine ausreichenden Funktionen zur Analyse und Überwachung der Tickets hat.

In einem zweiten Schritt ist die Implementierung der Prozesse Problem-, Change-, Service-Request-Management sowie IT-Self-Service geplant. Mittelfristig soll Valuemation auch von weiteren Fachbereichen, wie z. B. der Personalabteilung, genutzt werden.

COMRAMO Unternehmensgruppe

Die im Jahre 1974 gegründete COMRAMO gehört zu einem der deutschlandweit größten IT-Dienstleister für Kirche, kirchennahe Organisationen sowie Einrichtungen aus Diakonie und Caritas

Geschäftsfelder: Passgenaue Lösungen in den Bereichen Personalwesen, IT-Services und Sozialwirtschaft.

Personalwesen – LOGA®, KIDICAP®, Personal Office im ASP oder BPO-Modell

IT-Services – Unternehmensnetze, LAN‘s, vpn, Hosting, ASP, Housing

Steuerungssysteme – Software für Kirche, Kommunen, Sozialwirtschaft sowie dem Öffentlicher Dienst. Unterschiedliche Finanzsysteme wie Wilken Entire®, Microsoft Dynamics NAV ®, KFM, Business Intelligence

Weitere Dienstleistungen – Seminarräume, Schulungen, Printservices

Für die COMRAMO IT Holding AG ist es wichtig, ihre Kunden in ihren besonderen Aufgaben und Geschäftsprozessen zu verstehen und zu begleiten. Ihr Ziel ist es, mit Ihren Kunden stabile und langjährige Partnerschaften aufzubauen, die durch Vertrauen geprägt sind.

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