EUserv allows own Nameservers for Domain – Registrations

The hosting provider EUserv Internet looses its over many years restrictive policy and now allows a configuration of customer-specific nameservers (NS) for domain registration in certain domain plans.

Domain zone under own control

Due to the web-based customer panel, domain operators at EUserv have every opportunity to manage their domains individually. The new feature now also offers the possibility to use own or external nameservers. After setup, all DNS requests for a domain are completely directed to the set (customer) nameservers. The standard default setting of the EUserv nameservers is no longer used for domains configured with their own DNS resolvers. This extension offers domain owners a high degree of flexibility. It is particularly interesting if the domain is registered at EUserv, but the connection of the domain and thus their accessibility should be independent of the default nameservers. Furthermore, with the connection of own nameservers the DNS requests can be distributed worldwide, so that thereby geographically distributed request / response mechanisms for the resolution will be possible.

Graphical configuration in EUserv customer panel

For configuring the nameserver settings, a new module is available in EUserv customer panel under the menu item "Nameserver" after selecting a domain contract supporting this feature. Here both the own nameservers can be deposited and changed as well as the appropriate defaults to the nameservers are restored. A technical base check of the new nameservers is required, to still guarantee the connectivity of the domain. After setting your own nameserver in EUserv customer panel, the required entry is automatically synchronized with the registry responsible for the top-level domain, so that the DNS zone for the domain can be managed by the user himself as of registration.

Automation via API

In addition to the manual configuration of individual domains via customer panel, nameserver changes can also be automated or connected to customer-specific systems via an API interface Euserv offers. With the official release of the feature a nearly two-year beta test ended successfully. Supported plans are exclusively pure Domain plans carrying the abbreviation "Pro" in the name. Existing customers receive the upgrade automatically and at no additional cost.

More information about domain registration at EUserv: http://go.euserv.org/O1

 

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EUserv erlaubt eigene Nameserver bei Domains

Der Hosting-Anbieter EUserv Internet lockert seine über viele Jahre restriktive Politik und erlaubt ab sofort bei bestimmten Domain-Tarifen die Konfiguration von kundeneigenen Nameservern (NS) bei der Registrierung von Domains.

Domainzone unter eigener Kontolle

 Mit dem webbasierten Kundencenter stehen Domainbetreibern bei EUserv alle Möglichkeiten offen, ihre Domains nach Belieben zu verwalten. Die neue Funktion ermöglicht nun auch die Konfiguration eigener bzw. externer Nameserver. Nach Einrichtung werden alle DNS-Anfragen für eine Domain komplett an die eingestellten (Kunden-) Nameserver gerichtet. Die standardmäßig voreingestellte Berücksichtigung der Nameserver von EUserv erfolgt für konfigurierte Domains mit eigenen DNS Resolvern nicht mehr.

Diese Erweiterung bietet Domaininhabern ein hohes Maß an Flexibilität. Sie ist insbesondere dann interessant, wenn die Domainregistrierung über EUserv, jedoch die Konnektierung der Domain und damit deren Erreichbarkeit unabhängig von den Default-Nameservern erfolgen soll. Es lassen sich weiterhin mit der Konnektierung von eigenen Nameservern die DNS-Anfragen weltweit verteilen, so daß geografisch verteilte Anfrage / Antwort Mechanismen zur Auflösung möglich werden.

Grafische Konfiguration im EUserv Kundencenter

Für die Konfiguration der Nameserver-Einstellungen steht im Kundencenter eine neue Modul-Funktion unter dem Menüpunkt "Nameserver" nach Auswahl eines tarifseitig unterstützten Domainvertrages zur Verfügung. Hier können sowohl die eigenen Nameserver hinterlegt und geändert werden als auch die entsprechenden Standardeinstellungen zu den Nameservern wiederhergestellt werden. Es erfolgt weiterhin ein technischer Basis-Check der neuen Nameserver, damit die Konnektivität der Domain weiterhin gewährleistet ist.

Nach Hinterlegung der eigenen Nameserver im EUserv Kundencenter wird der erforderliche Eintrag bei der jeweils für die Top-Level-Domain zuständigen Registry automatisch synchronisiert, so dass ab Eintragung die DNS-Zone für die Domain vom Nutzer selbst verwaltet werden kann.

Automatisierung über API

Neben der manuellen Konfiguration einzelner Domains über das EUserv Kundencenter können die Änderungen von Nameservern auch über eine API-Schnittstelle automatisiert oder an kundeneigene Systeme angebunden werden.

Mit der offiziellen Freigabe der Funktion endet ein knapp zwei Jahre dauernder Betatest. Als unterstützte Tarife hat EUserv ausschliesslich reine Domaintarife freigegeben, die als Kürzel "Pro" im Namen tragen. Bestandskunden erhalten das Upgrade automatisch und ohne zusätzliche Kosten.

Mehr Informationen zur Domainregistrierung bei EUserv: http://go.euserv.org/O0

 

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TU Ilmenau entwickelt zukunftsweisendes Verfahren zur Untersuchung von Augengefäßen

Die Technische Universität Ilmenau hat gemeinsam mit dem Medizintechnikhersteller Imedos Systems aus Jena ein medizinisches Verfahren entwickelt, mit dem die Veränderungen kleinster Gefäße im Auge sichtbar gemacht werden. Mit der neuen Methode kann künftig, im Gegensatz zu heute, das Risiko für eine Netzhautschädigung schon vor einer Erkrankung abgeschätzt werden. Dann könnten effektive Therapie- und Behandlungsmaßnahmen gegen Krankheiten wie den Grünen Star frühzeitig eingeleitet werden. Das innovative medizintechnische Verfahren zur Analyse der Netzhautgefäße, auf das die Projektpartner weltweit Patente angemeldet haben, bestimmt schon heute den internationalen Standard.

Die kapillaren Blutgefäße im Auge sind mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometern die kleinsten Blutgefäße des menschlichen Körpers. Sie dienen dazu, das umliegende Gewebe mit Sauerstoff zu versorgen. Dieser Austausch, Mikrozirkulation genannt, wird durch Autoregulation stabil gehalten. Bei Störungen der Zirkulation, wenn sich beispielsweise der Blutdruck oder der Augeninnendruck verändern, ändert sich der Durchmesser der Gefäße. So wird verhindert, dass bei der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung Mangelzustände auftreten, was zu Sehstörungen oder gar zur Erblindung führen kann.

Die Wissenschaftler des Instituts für Biomedizinische Technik der TU Ilmenau und der Imedos Systems GmbH, eines führenden Hersteller von Analysesystemen für Netzhautgefäße, haben weltweit erstmals die Autoregulation sichtbar dargestellt und so eine Untersuchung der Kapillaren möglich gemacht. Prof. Sascha Klee, Leiter des Fachgebiets Optoelektrophysiologische Medizintechnik und wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojekts an der TU Ilmenau, beschreibt die Wirkweise des Verfahrens: „Wir haben die wissenschaftlich-technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, den kapillaren Blutgefäßen bei ihrer Arbeit zuzusehen“.

Die neue Methode basiert auf der künstlichen Erhöhung des Augeninnendrucks und ist für die Patienten völlig schmerzfrei. Um den Augeninnendruck zu erhöhen, wird ein kleiner Ballon, der an einem Brillengestell in Höhe des Lidwinkels befestigt ist, aufgeblasen. „Die so hervorgerufenen Reaktionen der Kapillaren können im Bereich des Sehnervenkopfs aufgezeichnet und ausgewertet werden“, erläutert Dr. Walthard Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH und Gastdozent an der TU Ilmenau. Aus den Änderungen der Gefäßreaktionen kann dann die Fähigkeit der Autoregulation bewertet werden.

Schon seit längerem können die Kapillaren der Netzhaut mit bildgebenden Verfahren betrachtet werden. Herkömmliche Methoden haben aber den Nachteil, dass damit nur bereits vorhandene Schäden erkannt werden. Mit der neuen Möglichkeit, die Funktion der Mikrozirkulation des Auges zu beobachten und zu bewerten, streben die TU Ilmenau und die Imedos Systems GmbH an, in Zukunft Schädigungen der Netzhaut durch Gefäßerkrankungen im Vorhinein zu erkennen und so verhindern zu können. Prof. Dr. med. Nagel, Spezialist für Augenheilkunde aus Rudolstadt und Honorarprofessor für Ophthalmologie an der TU Ilmenau, der die Studie leitete, ist optimistisch, dass die neue Methode Patienten schon in naher Zukunft große Vorteile bringen wird: „Ich bin zuversichtlich, damit schon sehr frühzeitig Risiken zur Entstehung und Fortschreiten von gefäßbedingten Netzhauterkrankungen erkennen zu können. Das könnte eine Voraussetzung für einen neuen diagnostischen Parameter und folgend völlig neue Behandlungsverfahren beim Glaukom, dem Grünen Star, sein.“ In Deutschland sind in etwa eine Million Menschen von Grünem Star betroffen. Die Krankheit führt im schlimmsten Fall zur Erblindung.

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TrophoSYS schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde

Neuer Leadinvestor bei der Jenaer TrophoSYS GmbH ist die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh, die zusammen mit der Stiftung Thüringer Beteiligungskapital, der Sparkasse Jena-Saale-Holzland und einem Privatinvestor auf ein innovatives und nachhaltiges neues Verfahren zur Separierung von Keimzellen setzen.

Mit der neuen Methode trägt das Unternehmen zu einer qualitativen Verbesserung der Ernährungssituation bei, indem durch eine schonende Art und Weise die geschlechterspezifische Zucht von Nutztieren möglich wird. Die Neuentwicklung nutzt dabei nur physiologische Unterschiede auf den Zelloberflächen und ermöglicht die effektive Trennung von Keimzellen ohne manipulative Eingriffe in deren genetisches Material.

Nachdem die verwendete Technologie grundsätzlich auf alle Säugetierarten anwendbar ist, ergibt sich daraus ein außergewöhnlich hohes Marktpotential. Eine besonders interessante Adaption ist hierbei die Anwendung in der Schweinezucht, die dringend nach schonenden und effektiven Alternativen zur betäubungslosen Kastration sucht und mit dem Verfahren der TrophoSYS eine mögliche Lösung an die Hand bekommen kann.

Der Gründer und Entwicklungsleiter der TrophoSYS GmbH, Dr. Stephan König erläutert das Geschäftsmodell wie folgt: „Die moderne Tierhaltung darf nicht nur wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern muss insbesondere auch naturverträglichen Anforderungen unterliegen. Unser Verfahren bietet die Vereinigung aller damit möglichen ökonomischen und ökologischen Aspekte zum Wohle der Tiere, Produzenten und Verbraucher tierischer Produkte.“

„Nachdem wir die bisherigen Entwicklungsschritte erfolgreich selbst gestalten konnten, freuen wir uns ausdrücklich darüber, mit der bm-t einen hochkompetenten und finanzstarken Leadinvestor für unsere erste Fremdfinanzierungsrunde gewonnen zu haben. Wir sind davon überzeugt, gemeinsam mit der bm-t und den Co-Investoren erfolgreich unsere Ziele zu realisieren und damit einen wesentlichen Beitrag für nachfolgende Generationen zu leisten“, sagt Martin Reichenbach, Geschäftsführer und Gründer der TrophoSYS GmbH.

Über die TrophoSYS GmbH

Das Jenaer Unternehmen TrophoSYS ist Spezialist für die Entwicklung von Biotechnologien, die bestehende Systeme und Verfahren verbessern oder sogar ersetzen. Dabei entwickelt das Unternehmen Systeme, die eine Vielzahl von Lösungen insbesondere im Nutztierzuchtbereich und dabei einen maßgeblichen Beitrag zu einer Verbesserung der Ernährungssituation des Menschen und damit seiner Gesundheit leisten wollen.

Über die bm|t

Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und die führende Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 320 Mio. EUR, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen. Aktuell stehen rund 100 Mio. EUR für Frühphasenprojekte, für Wachstumsunternehmen und für etablierte mittlere und große Unternehmen des Thüringer Mittelstands zur Verfügung.

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STIFT und die Sparkasse Jena-Saale-Holzland investieren in die Blutdruckmessung der Zukunft

Redwave Medical zielt mit seiner Software darauf ab, den Blutdruck in der Aorta („zentraler Blutdruck“) sowie den Status der Arterien mit den bekannten Armmanschetten zu messen. Der zentrale Blutdruck ist zur Prognose und Therapie von Bluthochdruck viel besser geeignet als der bisher gemessene Blutdruck im Arm, da er direkt auf wichtige Organe wie Herz, Nieren oder Gehirn wirkt. Der zentrale Blutdruck ist damit direkt verantwortlich für das Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko.

Neben der bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh und dem Business Angel Dr. Gerhard Scheuch komplettieren beide Neuinvestoren die Seed-Finanzierung. Mit dem nun eingeworbenen Kapital plant Redwave den Abschluss der invasiven Validierungsstudie und den Markteintritt in 2019.

Über Redwave Medical GmbH:

Die Redwave Medical GmbH wurde am 05. Mai 2017 gegründet und hat sich auf die Biosignal-Analyse und der medizinischen Algorithmik spezialisiert. Aktuell entwickelt das Unternehmen den ersten Algorithmus für Blutdruckmanschetten, der die Bestimmung des zentralen Blutdrucks (in der Aorta) und die Überprüfung des gesamten Arterien-Status zu Hause ermöglicht.

Über die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT):

Die STIFT unterstützt, fördert und begleitet im Rahmen des Projekts ThEx innovativ technologieorientierte und innovative Unternehmensgründungen in Thüringen. Zudem unterstützt STIFT ausgewählte High-Tech Gründungen im Bereich der Frühphasenfinanzierung als Side-Investor. Hierbei stehen der Innovationsgrad der Gründungsidee und das unternehmerische Potenzial im Vordergrund. Der regionale Schwerpunkt von Investitionen liegt in Thüringen.

Über die Sparkasse Jena-Saale-Holzland:

Die Sparkasse Jena-Saale-Holzland ist seit mehr als 185 Jahren ein starker und verlässlicher Partner in der Region Jena und Saale-Holzland. Durch das große Filialnetz sind die Berater für ihre Kunden in unmittelbarer Nähe und treffen wichtige Entscheidungen schnell und direkt vor Ort. Vom Girokonto über Immobilienvermittlung und Baufinanzierung bis hin zur Firmen- und Gewerbekundenbetreuung bietet die Sparkasse alles aus einer Hand. Als öffentlich-rechtliches Institut ist sie dem Gemeinwohl, der Wirtschaftsförderung in der Region und den Menschen, die hier leben, verpflichtet.

Über die bm|t:

Die bm-t betei­li­gungs­ma­nage­ment thü­rin­gen gmbh (bm|t) mit Sitz in Erfurt ist eine Toch­ter der Thü­rin­ger Auf­bau­bank und die füh­rende Adresse für Betei­li­gun­gen in Thü­rin­gen. Die bm|t führt aktu­ell acht Fonds mit einem Gesamt­vo­lu­men von rund 320 Mio. EUR, die sich an inno­va­ti­ven Unter­neh­men nahezu aller Bran­chen und in allen Pha­sen der Unter­neh­mens­ent­wick­lung – sowohl in der Grün­dungs- als auch in der Wachs­tums­phase oder in Unter­neh­mens­nach­fol­ge­si­tua­tio­nen betei­li­gen. Aktu­ell ste­hen rund 100 Mio. EUR für Früh­pha­sen­pro­jekte, für Wachs­tums­un­ter­neh­men und für eta­blierte mitt­lere und große Unter­neh­men des Thü­rin­ger Mit­tel­stands zur Ver­fü­gung.

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TAF verstärkt Management-Team

Jena, 22. November 2018: Das Management der TAF mobile GmbH hat sich unter der Geschäftsführung von Dr. Heinz Brasic neu aufgestellt. Ab sofort ist Carsten Stiller Prokurist und Leiter der Abteilung Solution Development & Operations. Alexander Buchashvili übernimmt die Leitung des Bereiches Project Management und wurde zum Manager, Sales & Project Management befördert. Mit diesem Führungsteam, ergänzt um Sandra Melle als Prokuristin und Leiterin Administration & HR Management, unterstreicht die TAF ihre erfolgreiche Neuausrichtung auf modernste Kundenlösungen basierend auf Innovation und Kompetenz in den Bereichen ÖPNV und Software.

Mit der Aufgabe einer weiteren Applikationsspezialisierung unter Einsatz zukunftssicherer Softwaretechnologien wurde von TAF Anfang Oktober 2018 auch ein neuer Bürostandort (Leutragraben 2-4) in Jena bezogen. Die TAF, eine 100%ige Tochtergesellschaft der DIMOCO Europe, ist eine von drei hochspezialisierten Softwareentwicklungszentren in Europa, neben Wien und Mailand. Mit dem Partner Ulrich Redmann rundet m3 ihr Beratungsportfolio in den Branchen Energiewirtschaft und Telekommunikation mit Fokus auf Business Technology-Themen weiter ab.

Weitere Informationen unter https://www.tafmobile.de/team/

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Neue Finanzierungsrunde sichert weitere Entwicklung von innovativen Nanotherapien

Die SmartDyeLivery GmbH hat ihre jüngste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das junge Unternehmen aus Jena konnte mit ihrer innovativen Nanotechnologie für die medizinische Anwendung einen Business Angel aus München dazugewinnen. Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh weitete zudem ihre bestehende Beteiligung aus. „Mit dem neuen Wachstumskapital sind wir gut aufgestellt, um die nächste Etappe in der Entwicklung unseres innovativen Therapiekonzeptes zu erreichen“, freut sich Dr. Marc Lehmann, Geschäftsführer der SmartDyeLivery GmbH.

SmartDyeLivery entwickelt funktionalisierte Nanopartikel, in die Wirkstoffe eingeschlossen und im Körper geschützt in die Gewebe oder Organe transportiert werden, in denen sie wirken sollen. Das umfassend patentierte System kann für ein breites Anwendungsspektrum im Bereich Therapie nutzbar gemacht werden und ermöglicht durch die Funktionalisierung einen einzigartigen theranostischen Ansatz. Derzeit fokussiert sich das SmartDyeLivery-Team auf die Therapie des septisch bedingten Leberversagens mit dem Ziel, die äußerst hohe Sterblichkeit von über 90% zu senken.

Über die bm|t: Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund €320 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen. Weitere Informationen über bm|t sind verfügbar unter www.bm-t.de

 

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Neue Finanzierungsrunde sichert weitere Entwicklung von innovativen Nanotherapien

Die SmartDyeLivery GmbH hat ihre jüngste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das junge Unternehmen aus Jena konnte mit ihrer innovativen Nanotechnologie für die medizinische Anwendung einen Business Angel aus München dazugewinnen. Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh weitete zudem ihre bestehende Beteiligung aus. „Mit dem neuen Wachstumskapital sind wir gut aufgestellt, um die nächste Etappe in der Entwicklung unseres innovativen Therapiekonzeptes zu erreichen“, freut sich Dr. Marc Lehmann, Geschäftsführer der SmartDyeLivery GmbH.

SmartDyeLivery entwickelt funktionalisierte Nanopartikel, in die Wirkstoffe eingeschlossen und im Körper geschützt in die Gewebe oder Organe transportiert werden, in denen sie wirken sollen. Das umfassend patentierte System kann für ein breites Anwendungsspektrum im Bereich Therapie nutzbar gemacht werden und ermöglicht durch die Funktionalisierung einen einzigartigen theranostischen Ansatz. Derzeit fokussiert sich das SmartDyeLivery-Team auf die Therapie des septisch bedingten Leberversagens mit dem Ziel, die äußerst hohe Sterblichkeit von über 90% zu senken.

Über die bm|t: Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund €320 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

Weitere Informationen über bm|t sind verfügbar unter www.bm-t.de

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Glasfaserspezialist FBGS Group erhält Wachstumsfinanzierung

Die FBGS Technologies GmbH – ein führender Anbieter von faseroptischen Sensorlösungen und Komponenten auf Basis der Faser-Bragg-Gitter-Technologie (FBG) – hat eine Wachstumsfinanzierung im einstelligen Millionenbereich erhalten.

Zur X2 Equity, einem führenden Investor in High-Tech-Wachstumsunternehmen, gesellen sich im Rahmen der Finanzierungsrunde die bestehenden Investoren bm|t beteiligungsmanagement thüringen und Xenics. Mit dem Erlös aus dieser Runde wird FBGS ihr Systemlösungen weiterentwickeln, ihre Produktionskapazitäten in Jena ausbauen und automatisieren sowie den Vertrieb in wichtigen Wachstumsregionen wie China ausbauen. Marc Sperschneider wird X2 Equity im Aufsichtsrat von FBGS vertreten.

"Mit X2 Equity haben wir einen neuen Investor gewonnen, der uns nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch umfangreiche Erfahrung im Bereich Entrepreneurship und Skalierung von Technologieunternehmen mitbringt und uns ergänzende operative Ressourcen und Unterstützung bietet", betont Dr. Eric Lindner, CEO von FBGS.

"X2 Equity investiert in Technologieunternehmen, die fortgeschrittene Industriemärkte bedienen, wobei Test & Measurement ein strategisches Segment für Investitionen darstellt. Das engagierte FBGS-Team, seine einzigartige, selbst entwickelte FBG-Sensortechnologie und die erfolgreichen Implementierungen ihrer FBG-Sensorlösungen in vielen anspruchsvollen Kundenanwendungen haben uns überzeugt, in das Unternehmen zu investieren. Wir sehen eine glänzende Zukunft und umfangreiche Chancen für FBGS-Lösungen in High-End-Kundenmärkten ", sagte Marc Sperschneider, CEO von X2 Equity. "Wir freuen uns darauf, das FBGS-Team aktiv zu unterstützen."

"Für uns ist es eine große Freude zu sehen, wie sich FBGS kontinuierlich weiterentwickelt hat. Die neue Investition bietet dem Unternehmen eine solide Basis für weiteres Wachstum ", ergänzt Stephan Beier, Vorsitzender des Aufsichtsrates der FBGS und Investment Manager bei bm|t.

Die internationale M&A- und Beratungsgesellschaft für Technologieunternehmen, Hampleton Partners, hat die FBGS Technologies GmbH bei dieser strategischen Fundraising-Runde beraten.

Über FBGS

FBGS ist ein in Deutschland und Belgien ansässiger Entwickler und Hersteller von hochfesten Faser-Bragg-Gittern (FBG), die während des Faserziehens oder unter Verwendung von Femtosekunden-Lasern produziert werden. Diese automatisierten Prozesse führen zu sehr hochwertigen und kostengünstigen Faser-Bragg-Gittern mit unübertroffenen Leistungsmerkmalen. Basierend auf den einzigartigen Sensorkomponenten konzipiert, entwickelt und fertigt FBGS auch kundenspezifische Sensorlösungen. FBGS-Produkte und -Lösungen eignen sich sowohl für Standardanwendungen als auch für kundenspezifische Anwendungen in Branchen wie: Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Verbundwerkstoffe, Industrieprozesse, Energie, Transport, Telekommunikations- sowie Test- und Messtechnik. https://www.fbgs.com

Mehr Informationen zu den Investoren bzw. dem Berater finden Sie unter:

http://www.x2-equity.com

https://www.bm-t.com

http://www.xenics.com

https://www.hampletonpartners.com

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Jenoptik stärkt Messtechnik-Geschäft mit Erwerb der OTTO Vision Technology GmbH und der OVITEC GmbH

OTTO und OVITEC sind spezialisiert auf optische 2D- und 3D-Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung. Der Jenoptik-Konzern baut mit der Übernahme seine Position als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik und Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung aus.

Jenoptik hat 100 Prozent der Anteile an beiden Schwestergesellschaften OTTO Vision Technology und OVITEC übernommen. Sämtliche Bedingungen für die Transaktion sind mit dem heutigen Tag erfüllt.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH sind spezialisiert auf optische Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung sowie auf komplexe Bildverarbeitungssysteme für Anwendungen in der Teilevermessung, Oberflächenprüfung und Lageerkennung. Die Hauptkunden der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH kommen vor allem aus der Automobil-, Stanz- und Glasindustrie sowie aus dem Bereich Maschinen- und Gerätebau. Beide Unternehmen mit Hauptsitz in Jena beschäftigen derzeit zusammen 32 Mitarbeiter und planen für das Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von rund 8 Millionen Euro. Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH arbeiten profitabel, mit einer Ertragsqualität leicht über dem Konzernniveau.

Der Jenoptik-Konzern stärkt mit der Übernahme sein Leistungsangebot an innovativen Metrology-Lösungen im Segment Mobility und baut seine Marktstellung als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik sowie Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung weiter aus. Die Produktpaletten beider Unternehmen stellen eine ideale Ergänzung für Jenoptik dar, so dass Synergien im Bereich der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb entstehen. Mit der Akquisition erschließt sich Jenoptik für die Zukunft weitere Anwendungsgebiete im Bereich der 2D- und 3D-Messtechnik. „Mit dem Erwerb der beiden Gesellschaften und unserem Produktangebot machen wir einen weiteren Schritt in Richtung eines Komplettanbieters für anspruchsvolle Messaufgaben und effiziente Produktionsprozesse“, sagt Stefan Traeger, Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH bieten heute maßgeschneiderte Produkte mit einem breiten Leistungsspektrum zur Lösung komplexer Prüfaufgaben. „Wir sind überzeugt, dass wir nicht nur vom umfangreichen Know-how in der Fertigungsmesstechnik, sondern auch von der Finanzkraft und der globalen Präsenz des Konzerns profitieren und unsere internationalen Vertriebsaktivitäten deutlich ausbauen können“, führte Reinhard Otto aus. Gunter Otto ergänzte dazu: „Mein Bruder und ich sind froh, dass durch diesen Erwerb – noch dazu durch eine Jenaer Firma – eine langfristige Perspektive für unsere Mitarbeiter und deren Familien gegeben ist.“ Die Brüder Otto, Gründer der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH, werden auch weiterhin als Geschäftsführer tätig sein.

Mehr Informationen zur OTTO Vision Technology GmbH sowie zur OVITEC GmbH finden Sie auf den Internetseiten der Unternehmen.

Diese Nachricht kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Jenoptik-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Derartige Faktoren können zum Beispiel Wechselkurs-schwankungen, Zinsänderungen, die Markteinführung von Konkurrenzprodukten oder Änderungen in der Unternehmensstrategie sein. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche in die Zukunft gerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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