Auf der VKD Tagung zeigte die ENTSCHEIDERFABRIK Nutzen stiftende Digitalisierungslösungen im Bereich Pflege

Die Tagung der Landesgruppe Mitteldeutschland des VKD e.V fand in der Zeit zw. dem02. und 03. May in Jena statt.
Auch hier war die Fragestellung, „Wie gehen mit den Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich um?“ ein Thema.

Dr. Pierre-Michael Meier, Geschäftsführer und Stv. Sprecher, IuiG-Initiativ-Rat der fördernden Verbände organisierte eine Session in der Digitalisierungslösungen im Bereich der Pflege vorgestellt wurden, d.h. zu Pflegeplanung und –dokumentation.
Industrie-Mitglieder der ENTSCHEIDERFABRIK trugen ihre Alleinstellungsmerkmale im Bereiche des Pflegemanagements vor. Die Industrie-Mitglieder die sich für die Session meldeten waren Advanova, Meona und NursIT.

Dr. Meier führte durch die Session. Die Moderation der Podiumsdiskussion begleitete der VKD Landesvorsitzende und Geschäftsführer des St. Joseph-Stift in Dresden, Peter Pfeiffer.

Durch die gesamte Veranstaltung führte ebenfalls der VKD Landesvorsitzende Pfeiffer

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E-Invoicing und Steuerrecht: Hilft eine Rechnungssoftware bei der Ein-haltung der GoB und GoBD?

Wenn es um Rechnungen geht, sind sie immer wieder im Gespräch: die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) und die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD). In letzter Zeit sind es vor allem die GoBD, die die Gemüter bewegen. Diese bereits 2014 festgelegten Grundsätze dienen seit Januar 2015 als steuerrechtliche Grundlage für das Ändern und Archivieren von Rechnungsdokumenten in elektronischer Form. Im Januar 2017 endete die Übergangsfrist und nun drohen bei Nichteinhalten Geldstrafen.

Wir stellen uns die Frage, ob eine Rechnungssoftware Unterstützung bei der Erfüllung dieser steuerrechtlichen Regeln bieten kann und haben bei Marko Fliege, CEO der JustOn GmbH in Jena nachgefragt.

Zunächst einmal vorab: Was halten Sie von den Grundsätzen und glauben Sie, dass der GoBD-Standard tatsächlich mehr Sicherheit bringt?

Sicherlich kann der Standard die Sicherheit in Buchungs- und Rechnungsprozessen sowohl für Unternehmen als auch für Finanzämter verbessern, schon allein dadurch, dass er Regeln zur Archivierung und Änderung von Belegen nun endgültig festlegt. Eine automatisierte, digitale Rechnungsverwaltung kann vieles erleichtern, so auch die Einhaltung der Grundsätze, die auf den ersten Blick kompliziert wirken.

Welche konkreten Vorteile bietet eine Rechnungssoftware gegenüber anderen Formen der Buchführung und Rechnungsverwaltung?

Eine auf Rechnungsverwaltung spezialisierte Software hat im Bezug auf die GoB und GoBD natürlich ganz eindeutige Vorteile gegenüber einer Rechnungserstellung über Word, Excel oder ähnliche Programme. Belege werden nachvollziehbar erzeugt, sicher gespeichert und sind nicht veränderbar bzw. es erfolgt eine Kennzeichnung von Änderungen an Belegen. Die Belege lassen sich besser ordnen, lückenlos und zeitnah archivieren und alle Buchungen lassen sich besser nachprüfen. Nicht zuletzt profitiert der Nutzer von einer Zeitersparnis, weil für den Jahresabschluss alles vollständig und rechtzeitig vorliegt.

Und nun ganz konkret zu JustOn: Entspricht Ihre Software denn den gesetzlichen Anforderungen?

Ja, das tut sie. Wir freuen uns sehr, dass JustOn im Juli 2017 die aufwändige Prüfung einer externen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestanden hat. Geprüft wurde unsere Software unter Beachtung des international anerkannten Standards für Informationssicherheit IDW PS 880. Für unsere Kunden bedeutet das vor allem, dass JustOn konform mit den GoB arbeitet und gut geeignet ist, den Anwender bei der Erfüllung der GoBD zu unterstützen. Selbst wenn die Grundsätze bereits seit 2014 der Entwicklung und Weiterentwicklung von JustOn kontinuierlich zugrunde gelegt wurden, bieten wir unseren Kunden mit der Zertifizierung noch mehr Investitionssicherheit.

Ihre Kunden können also mit JustOn GoB- und GoBD-konform abrechnen und archivieren?

Ja, und das ohne sich Gedanken zu machen. Die Software automatisiert neben der Rechnungserstellung die Archivierung der Daten und Belege, gewährleistet die Ordnung der Dokumente und verbessert die Nachprüfbarkeit aller Buchungen. Selbst in Zukunft müssen sich unsere Kunden nicht um gesetzliche Anforderungen in der Rechnungsabwicklung kümmern: Wir passen unsere Software regelmäßig an aktuelle Vorschriften an.

Nochmal zum Thema Archivierung: Liegt hier Ihrer Meinung nach die größte Herausforderung? Welche Vorteile bietet beispielsweise das cloudbasierte JustOn-System im Vergleich zu anderen Archivierungslösungen.

Da in Rechnungsprozessen Fragen der Datensicherung und Sicherheit immer eine große Rolle spielen, ist die Archivierung tatsächlich eine besondere Herausforderung. JustOn bietet als Cloud-Lösung die sicherste Variante der Datenspeicherung. Wir archivieren die Rechnungsdaten über Partner in zertifizierten Rechenzentren, die sich in regionaler Nähe zum Kunden befinden. Das heißt auch, dass unsere Kunden, selbst wenn sie zu einer alternativen Rechnungslösung wechseln, ihre Daten dennoch über diese Partner sichern lassen können.

Lohnt sich der finanzielle Aufwand einer Softwarelösung dann eigentlich für jedes Unternehmen? Auch im Hinblick auf die Strafen bei Nichteinhaltung der steuerrechtlichen Grundsätze.

Die Nutzung einer Rechnungslösung ist immer dann sinnvoll, wenn die Rechnungsabwicklung Zeit in Anspruch nimmt, die der Unternehmer auch in sein Kerngeschäft investieren könnte. Unsere Software ist ideal geeignet für mittelständische Unternehmen ab zehn Mitarbeitern, die 50 bis 50.000 Rechnungen im Monat stellen. Um aber jeder Größe von Unternehmen gerecht zu werden, wird JustOn in verschiedenen Versionen angeboten. Wenn man als Unternehmer sicher sein möchte und sich um die Einhaltung der Grundsätze keine Gedanken machen möchte, dann lohnt sich der finanzielle Aufwand einer Softwarelösung selbstverständlich.

Vielen Dank für das spannende Interview.

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Datenschutz bei E-Rechnungen

Da elektronische Rechnungen eine Vielzahl sensibler Informationen enthalten, kommt dem Thema Sicherheit und Datenschutz eine große Bedeutung zu. Lagert ein Unternehmen die Rechnungserstellung aus, bleibt es dennoch weiterhin zuständig für die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen an Sicherheit sowie Ordnungsmäßigkeit und sollte entsprechende Richtlinien vertraglich absichern lassen. „Wir als cloudbasierter Softwaredienstleister bieten unseren Auftraggebern daher nicht nur einen reibungslosen elektronischen Austausch und die Verarbeitung von Dokumenten, sondern berücksichtigen im Prozess auch alle datenschutz- und steuerrechtlichen Aspekte“, betont Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena.

Aufbewahrung von Informationen

Aus steuerrechtlicher Sicht gelten für das Digitalisieren von Dokumenten die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD). Das Ergebnis muss bildlich mit dem Original übereinstimmen und jederzeit nachvollziehbar sowie prüfbar bleiben. Außerdem sollte eine entsprechende Verfahrensdokumentation im Sinne steuerlich relevanter Informationen stattfinden. „Um Kunden größtmögliche Sicherheit zu garantieren, lassen wir unsere Software und unser Unternehmen derzeit zertifizieren“, erklärt Marko Fliege. „Hier haben sich Normen wie ISO/IEC 27017 oder IDW PS 880 etabliert und sind auch international als Standard für Informationssicherheit in Unternehmen anerkannt.“

Datenschutz bei Cloud-Anbietern

Softwareunternehmen wie die JustOn GmbH bieten Cloud-Lösungen zur automatisierten E-Rechnungserstellung an. „Im Gegensatz zu herkömmlichen Servern, die in einem unternehmenseigenen Rechenzentrum liegen, bietet die Cloud-Plattform mehr Brain-Power zum Thema Sicherheit“, weiß der Experte. „Wir haben hier mit Salesforce einen Partner gefunden, dem mehr als 150.000 Kunden vertrauen und der täglich an sicherheitsrelevanten Aspekten wie Hackerangriffen, Datenverschlüsselung sowie Zugriffsmöglichkeiten für Unbefugte arbeitet.“ Dieses Wissen kann ein mittelständisches Unternehmen nur schwer aufbringen, sodass Cloud-Lösungen, die wie bei JustOn in deutschen Rechenzentren der Deutschen Telekom laufen, die sichere Variante darstellen.

Weitere Informationen unter www.juston.com

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Reports und Datenanalysen zur Erfolgskontrolle

Zeit- und kostenaufwendige Rechnungsstellung stellt für viele Unternehmen weiterhin eine Herausforderung dar. Zusätzlich nimmt sie große Posten der internen Ressourcen in Anspruch, die wiederum für das Kerngeschäft fehlen. Infolgedessen greifen immer mehr Firmen auf spezialisierte Softwareprogramme zur automatisierten Rechnungsstellung zurück, um sich optimal auf die eigenen Geschäftsprozesse zu konzentrieren. Cloudbasierte Abrechnungssysteme wie JustOn übernehmen und automatisieren Funktionen sowohl für Vertragsmanagement als auch für Abrechnungs-, Zahlungs- und Forderungsmanagement. „Weiterer Vorteil der Software ist die Möglichkeit, regelmäßige Reports und spezifische Analysen abzurufen, um Aussagen über den Erfolg und das Wachstum des Unternehmens zu treffen“, erklärt Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena.

Vorausschauende Analysen für die Zukunft

Insbesondere im Hinblick auf das Wachstum eines Unternehmens bieten fundierte Analysen und Reports die Möglichkeit, bessere taktische, strategische und operative Entscheidungen zu treffen. „Allgemeine und kundenspezifische Reports geben Einblicke in einmalige oder wiederkehrende Geschäftseinnahmen, liefern Echtzeit- Feedback zu Nutzungsdaten und eine transparente Auswertung von Schlüsselkennzahlen, wie Kundenfluktuationsraten oder Cashflows. Auf dieser Grundlage ist es möglich, neue Angebote zu generieren und die Kundenbindung zu verbessern“, erläutert Marko Fliege. Offene Punkte in der Finanzabteilung können flexibel und schnell durch Reports geklärt werden. Zudem stützt sich die Recherche auf tatsächliche Umsatzdaten. Langfristig stellen automatisierte Abrechnungslösungen eine Form der Kontrolle dar, die eine Grundlage für den Erfolg des Unternehmens bildet.

Wachstumschance für SaaS

Um den Erfolg einer Unternehmensdienstleistung zu messen, bieten Billing-Systeme die Möglichkeit, spezifische Reports und aussagekräftige Datenanalysen abzurufen. Insbesondere Software-as-a-Service-Anbieter, kurz SaaS, profitieren davon, da sie unter anderem Preise für die eigene Dienstleistung prozessorientiert verändern und skalieren müssen. Flexibilität in Bezug auf Preismodell und -änderung ist Voraussetzung, um Kundenbedürfnissen zu entsprechen. „Eine cloudbasierte Abrechnungslösung wie JustOn, die ebenfalls als SaaS entwickelt wurde, ermöglicht es, Tarifpakete in unbegrenzter Zahl zu definieren“, betont Marko Fliege. Dank der flexiblen Konfigurierbarkeit lässt sich JustOn innerhalb weniger Tage in ERP- Systeme wie SAP einbinden und hält Konnektoren für Buchhaltungs- und Vorgangsverwaltungssysteme bereit. Dabei arbeitet die Software konform zu den aktuellen Richtlinien zur Archivierung von Rechnungen und den neuen steuerrechtlichen Gesetzen. Zudem steht die cloudbasierte Abrechnungslösung jedem Mitarbeiter jederzeit und ortsunabhängig zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.juston.com

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Wege zur digitalen Rechnung

Immer mehr Unternehmen bedienen sich der digitalen Rechnungsstellung, um Kosten und Zeit zu sparen. Dabei spielt die richtige Abrechnungssoftware eine entscheidende Rolle. Was Unternehmen dabei beachten sollten und welche Kriterien wichtig sind, erklärt Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena.

1. Hohe Datensicherheit
Datensicherheit und -schutz haben gerade bei E-Rechnungen eine hohe Bedeutung, da diese sensible Informationen enthalten. Bei der Rechnungsstellung und -verarbeitung gilt es, alle gesetzlichen Anforderungen an Sicherheit und Ordnungsmäßigkeit zu erfüllen. Beispielsweise obliegt Unternehmen laut GoBD die Pflicht, alle Grundsätze zur ordentlichen Führung und Aufbewahrung von Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form zu erfüllen. Darunter fallen auch elektronische Rechnungen und der Datenzugriff. Insbesondere bei der Datenverarbeitung und -speicherung ist es wichtig, auch auf international anerkannte Normen und Standards für Informationssicherheit zu achten.

2. Flexible Preismodelle
Eine ideale Abrechnungssoftware stellt variable Preismodelle zur Verfügung, die den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens entsprechen. Im Optimalfall lassen sich diese auf das jeweilige Geschäftsmodell zuschneiden und erlauben mithilfe zusätzlicher Features eine Konfiguration und Erweiterung. Über spezialisierte BillingSysteme wie beispielsweise JustOn ist jedes Preismodell abrechenbar – egal, ob es sich um wiederkehrende Abrechnungen oder einmalige Produktverkäufe handelt. Damit eignet sich die Anwendung besonders für periodische Rechnungsstellungen, die auf individuellen Verbrauchsdaten basieren.

3. Übersichtliche Oberfläche
Hauptziel einer Buchhaltungssoftware ist die Vereinfachung von Rechnungsprozessen. "Eine Abrechnungssoftware, die unübersichtlich und schwer zu bedienen ist, hat ihr Ziel deutlich verfehlt. Deshalb sollten Unternehmen gezielt nach Probe-Abos fragen, um die jeweilige Software zu testen", rät Marko Fliege.

4. Konstanter Kundensupport
Seriöse Anbieter von Rechnungssoftware stellen Nutzern eine stetige Betreuung in verschiedenem Umfang zur Verfügung. Einige Modelle orientieren sich an Firmengröße, Nutzerzahl sowie Funktions- und Supportleistung. Dabei sollten neben einem typischen E-Mail- und Telefonservice auch Standardeinführungen in das Produkt sowie kundenspezifische Schulungen und Workshops gewährleistet werden. Je nach Umfang und Anforderung können diese online oder vor Ort stattfinden.

5. Individuelle Konfiguration
Eine hochwertige Software sollte vor allem erweiterbar und flexibel konfigurierbar sein. "Besonders Cloud-Anwendungen eignen sich für eine automatisierte Abrechnung, da sie sowohl bei der Integration als auch beim Anpassen und Bedienen ein hohes Maß an Fle-xibilität bieten", erläutert Fliege. Solche Softwarelösungen lassen sich ohne größeren Pro-grammieraufwand einbinden und sind innerhalb von wenigen Tagen einsatzbereit. Dabei bedarf es keiner spezifischen technischen Voraussetzungen. Zudem besteht die Möglich-keit, die Software individuell in CRM-, ERP-, Buchhaltungs- und andere Unternehmenssys-teme einzubinden oder sie über Konnektoren zu verbinden. Dank der Cloud-Anbindung stehen dem Kunden Rechnungsdaten jederzeit und an jedem Ort zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.juston.com

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EUserv allows own Nameservers for Domain – Registrations

The hosting provider EUserv Internet looses its over many years restrictive policy and now allows a configuration of customer-specific nameservers (NS) for domain registration in certain domain plans.

Domain zone under own control

Due to the web-based customer panel, domain operators at EUserv have every opportunity to manage their domains individually. The new feature now also offers the possibility to use own or external nameservers. After setup, all DNS requests for a domain are completely directed to the set (customer) nameservers. The standard default setting of the EUserv nameservers is no longer used for domains configured with their own DNS resolvers. This extension offers domain owners a high degree of flexibility. It is particularly interesting if the domain is registered at EUserv, but the connection of the domain and thus their accessibility should be independent of the default nameservers. Furthermore, with the connection of own nameservers the DNS requests can be distributed worldwide, so that thereby geographically distributed request / response mechanisms for the resolution will be possible.

Graphical configuration in EUserv customer panel

For configuring the nameserver settings, a new module is available in EUserv customer panel under the menu item "Nameserver" after selecting a domain contract supporting this feature. Here both the own nameservers can be deposited and changed as well as the appropriate defaults to the nameservers are restored. A technical base check of the new nameservers is required, to still guarantee the connectivity of the domain. After setting your own nameserver in EUserv customer panel, the required entry is automatically synchronized with the registry responsible for the top-level domain, so that the DNS zone for the domain can be managed by the user himself as of registration.

Automation via API

In addition to the manual configuration of individual domains via customer panel, nameserver changes can also be automated or connected to customer-specific systems via an API interface Euserv offers. With the official release of the feature a nearly two-year beta test ended successfully. Supported plans are exclusively pure Domain plans carrying the abbreviation "Pro" in the name. Existing customers receive the upgrade automatically and at no additional cost.

More information about domain registration at EUserv: http://go.euserv.org/O1

 

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EUserv erlaubt eigene Nameserver bei Domains

Der Hosting-Anbieter EUserv Internet lockert seine über viele Jahre restriktive Politik und erlaubt ab sofort bei bestimmten Domain-Tarifen die Konfiguration von kundeneigenen Nameservern (NS) bei der Registrierung von Domains.

Domainzone unter eigener Kontolle

 Mit dem webbasierten Kundencenter stehen Domainbetreibern bei EUserv alle Möglichkeiten offen, ihre Domains nach Belieben zu verwalten. Die neue Funktion ermöglicht nun auch die Konfiguration eigener bzw. externer Nameserver. Nach Einrichtung werden alle DNS-Anfragen für eine Domain komplett an die eingestellten (Kunden-) Nameserver gerichtet. Die standardmäßig voreingestellte Berücksichtigung der Nameserver von EUserv erfolgt für konfigurierte Domains mit eigenen DNS Resolvern nicht mehr.

Diese Erweiterung bietet Domaininhabern ein hohes Maß an Flexibilität. Sie ist insbesondere dann interessant, wenn die Domainregistrierung über EUserv, jedoch die Konnektierung der Domain und damit deren Erreichbarkeit unabhängig von den Default-Nameservern erfolgen soll. Es lassen sich weiterhin mit der Konnektierung von eigenen Nameservern die DNS-Anfragen weltweit verteilen, so daß geografisch verteilte Anfrage / Antwort Mechanismen zur Auflösung möglich werden.

Grafische Konfiguration im EUserv Kundencenter

Für die Konfiguration der Nameserver-Einstellungen steht im Kundencenter eine neue Modul-Funktion unter dem Menüpunkt "Nameserver" nach Auswahl eines tarifseitig unterstützten Domainvertrages zur Verfügung. Hier können sowohl die eigenen Nameserver hinterlegt und geändert werden als auch die entsprechenden Standardeinstellungen zu den Nameservern wiederhergestellt werden. Es erfolgt weiterhin ein technischer Basis-Check der neuen Nameserver, damit die Konnektivität der Domain weiterhin gewährleistet ist.

Nach Hinterlegung der eigenen Nameserver im EUserv Kundencenter wird der erforderliche Eintrag bei der jeweils für die Top-Level-Domain zuständigen Registry automatisch synchronisiert, so dass ab Eintragung die DNS-Zone für die Domain vom Nutzer selbst verwaltet werden kann.

Automatisierung über API

Neben der manuellen Konfiguration einzelner Domains über das EUserv Kundencenter können die Änderungen von Nameservern auch über eine API-Schnittstelle automatisiert oder an kundeneigene Systeme angebunden werden.

Mit der offiziellen Freigabe der Funktion endet ein knapp zwei Jahre dauernder Betatest. Als unterstützte Tarife hat EUserv ausschliesslich reine Domaintarife freigegeben, die als Kürzel "Pro" im Namen tragen. Bestandskunden erhalten das Upgrade automatisch und ohne zusätzliche Kosten.

Mehr Informationen zur Domainregistrierung bei EUserv: http://go.euserv.org/O0

 

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TU Ilmenau entwickelt zukunftsweisendes Verfahren zur Untersuchung von Augengefäßen

Die Technische Universität Ilmenau hat gemeinsam mit dem Medizintechnikhersteller Imedos Systems aus Jena ein medizinisches Verfahren entwickelt, mit dem die Veränderungen kleinster Gefäße im Auge sichtbar gemacht werden. Mit der neuen Methode kann künftig, im Gegensatz zu heute, das Risiko für eine Netzhautschädigung schon vor einer Erkrankung abgeschätzt werden. Dann könnten effektive Therapie- und Behandlungsmaßnahmen gegen Krankheiten wie den Grünen Star frühzeitig eingeleitet werden. Das innovative medizintechnische Verfahren zur Analyse der Netzhautgefäße, auf das die Projektpartner weltweit Patente angemeldet haben, bestimmt schon heute den internationalen Standard.

Die kapillaren Blutgefäße im Auge sind mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometern die kleinsten Blutgefäße des menschlichen Körpers. Sie dienen dazu, das umliegende Gewebe mit Sauerstoff zu versorgen. Dieser Austausch, Mikrozirkulation genannt, wird durch Autoregulation stabil gehalten. Bei Störungen der Zirkulation, wenn sich beispielsweise der Blutdruck oder der Augeninnendruck verändern, ändert sich der Durchmesser der Gefäße. So wird verhindert, dass bei der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung Mangelzustände auftreten, was zu Sehstörungen oder gar zur Erblindung führen kann.

Die Wissenschaftler des Instituts für Biomedizinische Technik der TU Ilmenau und der Imedos Systems GmbH, eines führenden Hersteller von Analysesystemen für Netzhautgefäße, haben weltweit erstmals die Autoregulation sichtbar dargestellt und so eine Untersuchung der Kapillaren möglich gemacht. Prof. Sascha Klee, Leiter des Fachgebiets Optoelektrophysiologische Medizintechnik und wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojekts an der TU Ilmenau, beschreibt die Wirkweise des Verfahrens: „Wir haben die wissenschaftlich-technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, den kapillaren Blutgefäßen bei ihrer Arbeit zuzusehen“.

Die neue Methode basiert auf der künstlichen Erhöhung des Augeninnendrucks und ist für die Patienten völlig schmerzfrei. Um den Augeninnendruck zu erhöhen, wird ein kleiner Ballon, der an einem Brillengestell in Höhe des Lidwinkels befestigt ist, aufgeblasen. „Die so hervorgerufenen Reaktionen der Kapillaren können im Bereich des Sehnervenkopfs aufgezeichnet und ausgewertet werden“, erläutert Dr. Walthard Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH und Gastdozent an der TU Ilmenau. Aus den Änderungen der Gefäßreaktionen kann dann die Fähigkeit der Autoregulation bewertet werden.

Schon seit längerem können die Kapillaren der Netzhaut mit bildgebenden Verfahren betrachtet werden. Herkömmliche Methoden haben aber den Nachteil, dass damit nur bereits vorhandene Schäden erkannt werden. Mit der neuen Möglichkeit, die Funktion der Mikrozirkulation des Auges zu beobachten und zu bewerten, streben die TU Ilmenau und die Imedos Systems GmbH an, in Zukunft Schädigungen der Netzhaut durch Gefäßerkrankungen im Vorhinein zu erkennen und so verhindern zu können. Prof. Dr. med. Nagel, Spezialist für Augenheilkunde aus Rudolstadt und Honorarprofessor für Ophthalmologie an der TU Ilmenau, der die Studie leitete, ist optimistisch, dass die neue Methode Patienten schon in naher Zukunft große Vorteile bringen wird: „Ich bin zuversichtlich, damit schon sehr frühzeitig Risiken zur Entstehung und Fortschreiten von gefäßbedingten Netzhauterkrankungen erkennen zu können. Das könnte eine Voraussetzung für einen neuen diagnostischen Parameter und folgend völlig neue Behandlungsverfahren beim Glaukom, dem Grünen Star, sein.“ In Deutschland sind in etwa eine Million Menschen von Grünem Star betroffen. Die Krankheit führt im schlimmsten Fall zur Erblindung.

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TrophoSYS schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde

Neuer Leadinvestor bei der Jenaer TrophoSYS GmbH ist die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh, die zusammen mit der Stiftung Thüringer Beteiligungskapital, der Sparkasse Jena-Saale-Holzland und einem Privatinvestor auf ein innovatives und nachhaltiges neues Verfahren zur Separierung von Keimzellen setzen.

Mit der neuen Methode trägt das Unternehmen zu einer qualitativen Verbesserung der Ernährungssituation bei, indem durch eine schonende Art und Weise die geschlechterspezifische Zucht von Nutztieren möglich wird. Die Neuentwicklung nutzt dabei nur physiologische Unterschiede auf den Zelloberflächen und ermöglicht die effektive Trennung von Keimzellen ohne manipulative Eingriffe in deren genetisches Material.

Nachdem die verwendete Technologie grundsätzlich auf alle Säugetierarten anwendbar ist, ergibt sich daraus ein außergewöhnlich hohes Marktpotential. Eine besonders interessante Adaption ist hierbei die Anwendung in der Schweinezucht, die dringend nach schonenden und effektiven Alternativen zur betäubungslosen Kastration sucht und mit dem Verfahren der TrophoSYS eine mögliche Lösung an die Hand bekommen kann.

Der Gründer und Entwicklungsleiter der TrophoSYS GmbH, Dr. Stephan König erläutert das Geschäftsmodell wie folgt: „Die moderne Tierhaltung darf nicht nur wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern muss insbesondere auch naturverträglichen Anforderungen unterliegen. Unser Verfahren bietet die Vereinigung aller damit möglichen ökonomischen und ökologischen Aspekte zum Wohle der Tiere, Produzenten und Verbraucher tierischer Produkte.“

„Nachdem wir die bisherigen Entwicklungsschritte erfolgreich selbst gestalten konnten, freuen wir uns ausdrücklich darüber, mit der bm-t einen hochkompetenten und finanzstarken Leadinvestor für unsere erste Fremdfinanzierungsrunde gewonnen zu haben. Wir sind davon überzeugt, gemeinsam mit der bm-t und den Co-Investoren erfolgreich unsere Ziele zu realisieren und damit einen wesentlichen Beitrag für nachfolgende Generationen zu leisten“, sagt Martin Reichenbach, Geschäftsführer und Gründer der TrophoSYS GmbH.

Über die TrophoSYS GmbH

Das Jenaer Unternehmen TrophoSYS ist Spezialist für die Entwicklung von Biotechnologien, die bestehende Systeme und Verfahren verbessern oder sogar ersetzen. Dabei entwickelt das Unternehmen Systeme, die eine Vielzahl von Lösungen insbesondere im Nutztierzuchtbereich und dabei einen maßgeblichen Beitrag zu einer Verbesserung der Ernährungssituation des Menschen und damit seiner Gesundheit leisten wollen.

Über die bm|t

Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und die führende Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 320 Mio. EUR, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen. Aktuell stehen rund 100 Mio. EUR für Frühphasenprojekte, für Wachstumsunternehmen und für etablierte mittlere und große Unternehmen des Thüringer Mittelstands zur Verfügung.

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STIFT und die Sparkasse Jena-Saale-Holzland investieren in die Blutdruckmessung der Zukunft

Redwave Medical zielt mit seiner Software darauf ab, den Blutdruck in der Aorta („zentraler Blutdruck“) sowie den Status der Arterien mit den bekannten Armmanschetten zu messen. Der zentrale Blutdruck ist zur Prognose und Therapie von Bluthochdruck viel besser geeignet als der bisher gemessene Blutdruck im Arm, da er direkt auf wichtige Organe wie Herz, Nieren oder Gehirn wirkt. Der zentrale Blutdruck ist damit direkt verantwortlich für das Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko.

Neben der bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh und dem Business Angel Dr. Gerhard Scheuch komplettieren beide Neuinvestoren die Seed-Finanzierung. Mit dem nun eingeworbenen Kapital plant Redwave den Abschluss der invasiven Validierungsstudie und den Markteintritt in 2019.

Über Redwave Medical GmbH:

Die Redwave Medical GmbH wurde am 05. Mai 2017 gegründet und hat sich auf die Biosignal-Analyse und der medizinischen Algorithmik spezialisiert. Aktuell entwickelt das Unternehmen den ersten Algorithmus für Blutdruckmanschetten, der die Bestimmung des zentralen Blutdrucks (in der Aorta) und die Überprüfung des gesamten Arterien-Status zu Hause ermöglicht.

Über die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT):

Die STIFT unterstützt, fördert und begleitet im Rahmen des Projekts ThEx innovativ technologieorientierte und innovative Unternehmensgründungen in Thüringen. Zudem unterstützt STIFT ausgewählte High-Tech Gründungen im Bereich der Frühphasenfinanzierung als Side-Investor. Hierbei stehen der Innovationsgrad der Gründungsidee und das unternehmerische Potenzial im Vordergrund. Der regionale Schwerpunkt von Investitionen liegt in Thüringen.

Über die Sparkasse Jena-Saale-Holzland:

Die Sparkasse Jena-Saale-Holzland ist seit mehr als 185 Jahren ein starker und verlässlicher Partner in der Region Jena und Saale-Holzland. Durch das große Filialnetz sind die Berater für ihre Kunden in unmittelbarer Nähe und treffen wichtige Entscheidungen schnell und direkt vor Ort. Vom Girokonto über Immobilienvermittlung und Baufinanzierung bis hin zur Firmen- und Gewerbekundenbetreuung bietet die Sparkasse alles aus einer Hand. Als öffentlich-rechtliches Institut ist sie dem Gemeinwohl, der Wirtschaftsförderung in der Region und den Menschen, die hier leben, verpflichtet.

Über die bm|t:

Die bm-t betei­li­gungs­ma­nage­ment thü­rin­gen gmbh (bm|t) mit Sitz in Erfurt ist eine Toch­ter der Thü­rin­ger Auf­bau­bank und die füh­rende Adresse für Betei­li­gun­gen in Thü­rin­gen. Die bm|t führt aktu­ell acht Fonds mit einem Gesamt­vo­lu­men von rund 320 Mio. EUR, die sich an inno­va­ti­ven Unter­neh­men nahezu aller Bran­chen und in allen Pha­sen der Unter­neh­mens­ent­wick­lung – sowohl in der Grün­dungs- als auch in der Wachs­tums­phase oder in Unter­neh­mens­nach­fol­ge­si­tua­tio­nen betei­li­gen. Aktu­ell ste­hen rund 100 Mio. EUR für Früh­pha­sen­pro­jekte, für Wachs­tums­un­ter­neh­men und für eta­blierte mitt­lere und große Unter­neh­men des Thü­rin­ger Mit­tel­stands zur Ver­fü­gung.

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