Digitalisierung als Treiber neuer Zusammenarbeit: Erfahrungsaustausch beim besten Arbeitgeber Deutschlands

Die Digitalisierung verändert unsere gesamte Lebenswelt und damit auch das moderne Arbeiten grundlegend. Insbesondere der Informationsaustausch, die Zusammenarbeit im Team und das mobile Arbeiten abseits des eigenen Schreibtischs über digitale Plattformen schaffen neue Möglichkeiten für eine effizientere und flexiblere Aufgabenerfüllung. Über die Chancen einer solchen „New Work“, aber auch die damit einhergehenden Herausforderungen hinsichtlich Technik, Koordination und Führung, tauschten sich bei CONET in Hennef die Besucher des TOP-JOB-Netzwerktreffens „Digitalisierung als Treiber neuer Zusammenarbeit“ aus.

Im Arbeitgebervergleich „TOP JOB“ war CONET im Februar als bundesweit bester Arbeitgeber in seiner Größenklasse ausgezeichnet worden. Dabei hatte das IT-Beratungs- und Systemhaus vor allem in den Bereichen Führung, Vertrauenskultur und Kommunikation überzeugt und gab beim Unternehmertreffen in Hennef Einblicke in den eigenen Erfahrungsschatz: „New Work bedeutet auch New HR“, betont Sabine Cox, Leiterin Personal bei CONET. „Mobiles Arbeiten und Vor-Ort-Einsätze in Projekten machen immer öfter ein Führen aus der Distanz unumgänglich. Gleichzeitig stellen wir als Reaktion auf veränderte Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich der eigenen Lebens- und Arbeitsmodelle auch neue Entwicklungsansätze wie etwa Führung in Teilzeit auf den Prüfstand.“ Diese und weitere Aspekte der modernen Arbeitswelt wurden in Hennef in Vorträgen und gemeinsamen Workshops eingehend thematisiert und diskutiert.

Top-Arbeitgeber vereinen moderne Arbeitstechniken, zeitgemäßes Führen und Arbeitnehmerinteressen – und holen damit für alle Seiten das Beste aus der digitalen Transformation heraus“, erklärt Silke Masurat, Geschäftsführerin der zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität. „In unseren Netzwerktreffen möchten wir Unternehmen die Chance geben, sich über ihre Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen, um aktuelle Arbeitgeberherausforderungen noch erfolgreicher zu meistern. Da CONET beim Thema New Work bereits seit Jahren einen sehr erfolgreichen Kurs verfolgt, freuen wir uns, dass wir die Hennefer IT-Berater als Gastgeber dieses Treffens gewinnen konnten.“

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Es gibt keine aussichtslosen Mitarbeiter-Fälle!

Immer wieder sehen sich Personalabteilungen mit einer schwierigen und heiklen Aufgabe konfrontiert. Eine Führungskraft kommt zu Ihnen und sagt: „Wir haben mit Herrn xy schon alles versucht, der Fall ist aussichtslos, wir müssen ihn loswerden!“ Eine Kündigung ist für alle Beteiligten kein angenehmes Erlebnis. Darüber hinaus hat das kündigende Unternehmen viel zu verlieren, z.B. seinen guten Ruf. Ein stilvoller Umgang mit der Situation ist deshalb sehr wichtig. Viele Personalabteilungen haben aber für das sogenannte Offboarding, die Trennung von einem Mitarbeiter, keinen definierten Prozess. Die Unsicherheit ist dabei bei allen Beteiligten oftmals gleich groß.

Zu oft fehlt die nötige Zeit

Die Personalabteilung sieht sich mit einem Mal einem Problem gegenüber, das sie lösen soll, das aber oft schon über Jahre in der Abteilung schwelt und immer wieder hochkommt. Ein Mitarbeiter kommt offensichtlich nicht mehr mit seiner Aufgabe, seinen Kollegen oder den Kunden zurecht. Oft ist das Bild diffus, das sich der Personalabteilung bietet. Wo jetzt anfangen? Gespräche führen? Oder lieber nicht? Um genau hinzuschauen und den Fall zu beleuchten, fehlt es heute in den Personalabteilungen oft an der dafür notwendigen Zeit. Viele Mitarbeiter der Personalabteilung sind mit der Suche nach neuen Mitarbeitern oder mit der Abwicklung anderer Personalangelegenheiten beschäftigt.

Mit Fingerspitzengefühl den Blick nach vorne lenken

Spricht man mit den beteiligten Personen, sind alle etwas hilflos. Der Mitarbeiter hat keine Vorstellung davon, wie er mit der Situation umgehen soll oder was der zukünftige Weg sein sollte.

Hier kann die Unterstützung eines externen Job Coaches hilfreich sein. Ein Newplacement-Spezialist nimmt sich Zeit, mit dem Betroffenen zu sprechen und auf ihn einzugehen. Das ist umso wichtiger, als dass Wut, Frust, Angst Emotionen sind, die bei einer Kündigung beim Betroffen schnell hochkommen. Deshalb ist viel Fingerspitzengefühl gefragt. Denn es geht einerseits darum, für den aus dem Unternehmen scheidenden Mitarbeiter eine Atmosphäre zu schaffen, dass ein positiver Eindruck zurückbleibt und er das Gefühl bekommt, mit der Situation nicht alleingelassen zu sein. Andererseits gilt es, dem gekündigten Mitarbeiter zu helfen, den Blick wieder nach vorne zu richten und eine Perspektive für die Zukunft zu entwickeln.

Neue berufliche Perspektiven aufzeigen

Ein Newplacement-Spezialist ist aufgrund seiner Erfahrungen dabei in der Lage, gemeinsam mit dem Gekündigten Job-Perspektiven zu erarbeiten, an die der Betroffene noch gar nicht gedacht hat. Denn der betroffene Mitarbeiter braucht eine berufliche Perspektive. Ohne Neuland in Sicht, verlieren viele den Halt. Die wenigsten machen sich in ihrem Job Gedanken über andere berufliche Möglichkeiten. Nur zu oft stehen hier die Scheuklappen im Weg, die viele Menschen im Laufe der Jahre durch die Beschäftigung mit dem immer gleichen Thema entwickeln und sehen gar nicht mehr, welches Potenzial bezüglich angrenzender Themen- und Aufgabengebiete in ihnen schlummert. Erfahrungsgemäß gibt es keine hoffnungslosen Fälle, denn jeder kann etwas Besonderes, man muss es nur suchen. Das erfordert neben Erfahrung auch Zeit und Geduld.

Offboarding: eine vielfach immer noch unterschätzte Strategie

Auch wenn zurzeit fast nur vom Fachkräftemangel gesprochen wird, so ist doch der Umgang mit Menschen in einem Unternehmen entscheidend auch für die Unternehmenskultur. Offboarding sollte deshalb professionell betrieben werden, denn es hat enorme Auswirkung auf das Image des Unternehmens und auf alle Mitarbeiter im Betrieb. Leider wird die Bedeutung von Offboarding von vielen HR-Managern noch unterschätzt.

Newplacement als Bestandteil des Employer Brandings

Fest steht, dass derjenige, der ein Unternehmen in gutem Einvernehmen verlässt, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch gut über seinen ehemaligen Arbeitgeber spricht. Newplacement ist damit ein wichtiger Baustein des Employer Brandings, was wiederum das Recruiting beeinflusst. Eine falsche oder gänzlich fehlende Offboarding-Strategie kann dagegen fatale Folgen für das Unternehmen haben, die sich langfristig negativ auf das Recruiting auswirken können. Nur mit einer klugen und professionellen Offboarding-Strategie bleibt das Unternehmen attraktiv für neue Arbeitnehmer.

Autor: Anke Hopp, Newplacement-Beraterin SELECTEAM Deutschland GmbH, Hamburg

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Man muss sich auch verkaufen können

Ingenieure sind am Arbeitsmarkt hierzulande heiß begehrt. Verhältnismäßig wenige Absolventen in den relevanten Studiengängen, weitreichende demografische Veränderungen und eine Technisierung unserer Lebens- und Arbeitswelt sind die Treiber dieser Entwicklung. Für Ingenieure ist es daher kein Problem, einen passenden Job zu finden – sollte man meinen. Die Wirklichkeit sieht für Executive-Newplacement-Expertin Anke Hopp, Partnerin bei der SELECTEAM Deutschland GmbH, ganz anders aus: Viele Ingenieure tun sich auf dem Arbeitsmarkt schwer, brauchen viel Zeit, bis sie eine Anstellung finden und werden nicht selten unterbezahlt.

Für die SELECTEAM-Beraterin hat das ganz einfache Gründe: „Auch von Ingenieuren werden inzwischen ausgeprägte Soft-Skills, wie Teamfähigkeit oder Durchsetzungsvermögen, erwartet. Kompetenzen also, die über das rein Fachliche hinausreichen. Im Bewerbungsgespräch oder Assessmentcenter sollen diese Fähigkeiten glaubhaft vermittelt werden. Daher spielt das persönliche Auftreten beim Finden einer anspruchsvollen Tätigkeit – und einer angemessenen Entlohnung – eine wichtige Rolle. Dem wird in technischen Sparten nicht genügend Beachtung geschenkt.“

Selbst berufserfahrene Ingenieure haben zuweilen Schwierigkeiten, in einer Bewerbungssituation gut abzuschneiden, weiß Anke Hopp zu berichten. Da Ingenieure nicht so häufig ihre Stellen wechseln wie etwa Wirtschaftswissenschaftler, fehlt einfach die Erfahrung mit Bewerbungsverfahren.

Doch auch für andere Berufsgruppen gilt: Wer sich nicht „verkaufen“ kann, verkauft sich unter Wert. Verschiedene berufsübergreifende Studien belegen diese Vermutung.  Die Untersuchungen zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem persönlichen Auftreten und dem beruflichen Erfolg (Jahreseinkommen).

Selbstbewusstes Auftreten ist dabei weder angeboren noch ein unveränderbares Resultat der frühen sozialen Entwicklung. „Jeder kann sein Auftreten erfolgreich trainieren – und zwar nahezu alle Facetten, von der Körpersprache bis zur sympathischen Ausstrahlung. Doch dafür sollte der Betreffende professionelle Unterstützung von einem Bewerbungscoach in Anspruch nehmen. Der Einsatz rentiert sich allemal. Denn er bringt die betreffende Person nicht nur einen Schritt näher an ihre Wunschposition. Er wirkt sich auch positiv auf das Privatleben aus“, rät Newplacement-Expertin Anke Hopp.

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Süwag geht neue Wege beim Recruiting

Am 16. Mai lädt der Frankfurter Energiedienstleister Süwag Energie AG Interessierte zum gemeinsamen Kinobesuch des Films ‚Avengers Endgame‘ ins Kinopolis, Main-Taunus-Zentrum Sulzbach, ein.

Wer Lust auf ein lockeres Get-Together mit potenziellen Kollegen aus den Bereichen IT oder Ingenieurwesen der Süwag hat und gerade nach erfolgreichem Hochschulabschluss auf der Suche nach einem Job ist, ist herzlich eingeladen. Tickets und weitere Informationen gibt es unter: https://www.suewag.com/superheldengesucht.

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Erfahrungsbericht – Industriemeister Metall

#meineMeisterStory – mit dem Meistertitel zur Polizei

Meine berufliche Karriere begann mit einer Ausbildung zum Werkzeugmechaniker. Nach dem Abschluss habe ich mich umorientiert und einige Zeit als Justizvollzugsbeamter in der JVA Wuppertal-Ronsdorf gearbeitet. Hier konnte ich allerdings nicht übernommen werden, deshalb ging es für mich in den alten Job zurück. Das war für mich wie ein Schritt zurück und der monotone Arbeitsalltag hat mich einfach nicht glücklich gemacht. Ich wollte mehr erreichen.

Der gehobene Polizeidienst war mein neues Ziel

Um aus der Monotonie raus zu kommen, habe ich mich entschieden über den Meistertitel einen Weg in den gehobenen Polizeidienst zu finden. Da ich kein Abitur habe, ist das für mich eine gute Möglichkeit mein Ziel zu erreichen. Sollte das doch nicht funktionieren, stehen mir mit einem Meistertitel noch viele andere Türen offen. Deshalb war die Entscheidung für die Weiterbildung schnell gefallen.

Die guten Bewertungen sprechen für die MeisterAkademie Graf

Der erste Weg führte mich ins Internet. Dort habe ich mich über die verschiedenen Anbieter schlau gemacht und bin sofort auf die MeisterAkademie Graf GmbH gestoßen. Durch die positiven Rezensionen habe ich mich letztendlich für diese Meisterschule entschieden.
Wie bei den meisten ist mir das Fach NTG am schwersten gefallen. Ich habe es noch nie so leicht mit der Mathematik gehabt und werde es wahrscheinlich auch nie leicht damit haben *lach*. Gerade weil es auch viel mit Elektrotechnik und Chemie zu tun hat, womit ich in meinem Leben nie wirklich etwas zu tun hatte.
Das Fach Recht ist mir dagegen viel einfacher gefallen, weil ich mich für Gesetze interessiere und in meinem Wunschberuf im gehobenen Polizeidienst auch viel damit zu tun haben werde.

Der Kurszusammenhalt unter den Teilnehmern war grandios

Jeder hat sich mit jedem verstanden und man hat sich gegenseitig geholfen wo es nur ging. Einige Teilnehmer aus meinem Fachbereich und ich haben eine Lerngruppe gegründet und uns jeden Samstag zum Lernen getroffen. So konnten wir uns gegenseitig unterstützen und Wissen austauschen. Das hat mir definitiv sehr geholfen! Das ist für mich der Weg zum Erfolg: Dauerhaft an den Themen dranbleiben. Auch wenn es schwer fällt muss man sich nach der Schule hinsetzen und nochmal etwas nacharbeiten, ansonsten wird es sehr schwierig.

Mit Selbstmotivation zum Industriemeister Metall

Ich habe während der Weiterbildung meine Einstellung zum Leben geändert. Während des Kurses schon wird man motiviert und angetrieben Dinge, die man sich vorgenommen hat, auch zu bewältigen, auch wenn es schwierig wird. Ihr müsst motiviert sein und vor allem an euch selbst glauben. Manchmal wird es hart sein und man hat keine Lust mehr weiterzumachen, aber dann müsst ihr daran denken aus welchem Grund ihr euch dafür entschieden habt. Dann wird es definitiv leichter und die Motivation steigt enorm. Bildet euch weiter, denn danach stehen euch sehr viele Türen offen.

Leroy Oppermann hat bei der MeisterAkademie Graf seinen Vorbereitungskurs zum Industriemeister Metall abgeschlossen. Im Mai 2019 stehen die Abschlussprüfungen vor der IHK an.

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Microdrones veranstaltet ein neues Mittwochs-Webinar am 3. April 2019

Nehmen Sie am nächsten Mittwochs-Webinar von Microdrones teil und erfahren Sie, wie Crafton Tull erfolgreich UAV-gestütztes LiDAR einführte und damit die Zeit vor Ort um die Hälfte verkürzte und dabei über 50 % Einsparungen erzielte.

Crafton Tull ist ein Ingenieurs-, Vermessungs-, Architektur-, Landschaftsarchitektur- und Planungsunternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern, das von zehn Niederlassungen in Arkansas und Oklahoma aus arbeitet. Crafton Tull ist eines der wenigen Unternehmen in der Region, das Light Detection and Ranging Scanning (LiDAR) einsetzt.

Vor kurzem hat das Unternehmen ein Korridorkartierungsprojekt in Tennessee abgeschlossen, bei dem sowohl mdLiDAR1000 als auch mdMapper1000DG zum Einsatz kamen. Nick Tucker, Projektmanager und Vizepräsident der Energy Division bei Crafton Tull, gibt in diesem Webinar einen Überblick über Planung, Workflow, Verarbeitung und Ergebnisse dieser Systeme sowie einen Vergleich mit traditionellen Methoden. Jeff Davis, ein UAV-Vermessungskoordinator für Crafton Tull, steht Nick bei diesem Webinar zur Seite.

In dem einstündigen englischen Webinar wird Folgendes behandelt:

  • Die Schwierigkeiten von drohnengestütztem LiDAR und wie sie zu meistern sind
  • Wie drohnengestütztes LiDAR den Workflow optimiert und Arbeitszeit im Feld und Bearbeitungsdauer verkürzt
  • Durchsicht des Korridorkartierungsprojekts in Tennessee von Crafton Tull und Analyse der Arbeitsabläufe und Ergebnisse
  • Einladung zu einem speziellen Angebot für Teilnehmer

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Sie werden nach dem Prinzip „First come, first served“ an die ersten 100 registrierten Fachexperten vergeben. Klicken Sie hier oder besuchen Sie https://lp.microdrones.com/webinar-right-drones-for-right-job, um sich für das Webinar anzumelden.

Datum und Uhrzeit des Live-Webinars

Mittwoch, 3. April, 9:00 am oder 6:00 pm EST (14:00 Uhr oder 23:00 Uhr MEZ/CET)

 

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Neue Job-Ticket-Regelung für Unternehmen ab 50 Mitarbeiter

„Die günstigeren Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen beim Job-Ticket sind ein guter Schritt in die richtige Richtung, dem aber weitere folgen müssen, wollen wir den ÖPNV in Bonn/Rhein-Sieg stärken.“ So kommentierte Stefan Hagen, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die Diskussion bei der IHK-Vollversammlung. Dabei referierten Anja Wenmakers, Geschäftsführerin Stadtwerke Bonn (SWB), und Michael Reinhardt, Geschäftsführer Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (RSVG) über die aktuelle Situation und die zukünftige Herausforderungen bei der Verkehrsinfrastruktur.

Insbesondere stellten beide Referenten die Beteiligung am Projekt Lead-City heraus mit der Bereitstellung neuer Buslinien und Taktverdichtungen sowie speziell modifizierten Job-Ticket-Angeboten für Unternehmen. Auf großes Interesse stieß das neue Job-Ticket-Angebot für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern und weniger als 5.000 Mitarbeiter in diesem und im nächsten Jahr. Diese Unternehmen müssen als Neukunden das Job-Ticket nun nicht mehr für alle Mitarbeiter beantragen. 2019 reichen bereits 35 Prozent der Gesamtmitarbeiterzahl und 2020 müssen es 50 Prozent der Mitarbeiter sein. Nun komme es allerdings darauf an, dass das neue Angebot auch angenommen wird, damit über eine Fortführung auch nach Ablauf der Förderung 2020 diskutiert werden könne.

Für diese Nachhaltigkeit sprach sich auch die IHK-Vollversammlung aus, so dass der ÖPNV eine gute und dauerhafte Alternative zum motorisierten Individualverkehr sei. Wenmakers und Reinhardt machten deutlich, welch großer Aufwand in Bonn/Rhein-Sieg im ÖPNV bereits betrieben werde. Demnach verfügt Bonn im landesweiten Vergleich über ein herausragendes ÖPNV-Angebot – zumindest was die Haltestellendichte und die Taktung angeht. Der Rhein-Sieg-Kreis hat sein Angebot besonders in ländlichen Raum in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet.

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In 4 Minuten zum Vorstellungsgespräch

Der digitale Wandel hält auch bei der Fachkräftesuche Einzug. Die Bewerberansprache geht neue Wege und der Lebenslauf wird überflüssig. „Von der Couch direkt auf den Interviewsessel“ verspricht eine neue App und möchte somit wechselwillige Fachkräfte erreichen.

„Die meisten Unternehmen fischen auf der Suche nach Fachkräften im falschen Teich“ meint der Unternehmer Gerhard Wach. „Mit Stellenanzeigen, egal ob print oder online, erreicht man nämlich nur jene Menschen, die bereits innerlich gekündigt haben und schon aktiv auf Stellensuche sind.“ Das 4-fach größere Potential bietet die Direktansprache der prinzipiell wechselwilligen Fachkräfte. Um diese zu erreichen, muss man andere Wege gehen und andere Medien nutzen, als bisher.

Damit dies funktioniert, muss das Jobangebot den potentiellen Mitarbeiter dort treffen, wo er sich gerne aufhält, z.B. in sozialen Netzwerken oder auf den Internetseiten seines Lieblingsvereins. Die größere Hürde zum neuen Job stellt aber die Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen dar. Diese kann nämlich mehrere Wochen dauern und schreckt viele Menschen ab. Viele bleiben daher länger in einer Anstellung, als sie eigentlich möchten.

Mit einer App möchte der Gerhard Wach dieses Problem lösen und gleichzeitig das Recruiting revolutionieren. Über die Recruiting-App omnium können Fachkräfte per Smartphone direkt Interviewtermine beim Wunscharbeitgeber buchen, ohne sich vorher bewerben zu müssen. Völlig anonym, ohne Anschreiben, ohne Lebenslauf, ohne Profil. Erst im vergangenen Oktober erblickte die Anwendung die Welt des App Stores. Seither wurde sie mehrfach verbessert. Neuestes Feature ist ein Suchassistent. Er benachrichtigt den Nutzer, sobald ein Jobangebot vorhanden ist, das seinem Wunschberuf und Wunschgehalt entspricht.

War die App bislang nur für iPhones erhältlich, so wird sie in Kürze auch für Android-Smartphones verfügbar sein. Auf der Personalmesse TalentPro am 9. März in München wird der Anbieter die Beta-Version präsentieren. Außerdem wartet er auch mit einem komplett überarbeiteten Online-Portal auf, über das die Arbeitgeber ihre Interviewangebote einpflegen können. „Da zeigen wir den Personalmanagern, dass man mit unserer Anwendung auch auf der Personalerseite viel Zeit und letztlich auch viel Geld sparen kann“ verspricht Gerhard Wach.

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Berufsinformationsabend an der Städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München

Anfang Februar 2019 war das Fachteam des Projektes MAI Job wieder unterwegs, um junge Menschen für die Berufe der Faserverbundbranche zu begeistern. An der Städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München waren alle Schüler der 9. und 10. Klassen eingeladen, an einer internen „Messe“ mit Informationsständen und Vorträgen teilzunehmen. Rund 150 Schülerinnen und Schüler kamen zu der Veranstaltung. Phillip Scherer vom Projektteam MAI Job hielt einen Vortrag zum Werkstoff Carbon und die Berufe in der Branche.Über zwei Stunden lang informierten Katharina Lechler, Projektleiterin MAI Job, und Phillip Scherer die jungen Menschen. „Auffallend ist, dass vor allem sehr viele junge Damen an den technischen Ausbildungsberufen interessiert sind,“ stellt Katharina Lechler fest. Ihr Kollege Scherer ergänzt: „Die Jugendlichen waren über die ‚Leichtigkeit‘ des Werkstoffes erstaunt, was am Beispiel des Carbonfahrrads von Munich Composites immer wieder schön zu verdeutlichen ist.“ Die Firma Munich Composites bildet auch aus und fand daher bei den Jugendlichen aus der Landeshauptstadt großes Interesse.Fragen aus der Zuhörerschaft beschäftigten sich auch mit den Themen Recycling, Lebenszyklus und der Öko-Bilanz von Carbon. „Ganz toll fand ich, dass Eltern und auch andere Aussteller sich für unseren Stand interessierten“, so Scherer.

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„Es ist unerträglich, dass die Geschäftsleitung von Opel keine klaren Worte zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim findet!”

Entgegen früherer Aussagen bestreitet die Geschäftsleitung von Opel neuerdings, dass das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum in den kommenden Jahren mit verschiedenen Aufgaben voll ausgelastet sei. Der angestrebte Teilverkauf an den französischen Entwicklungsdienstleister Segula verunsichert viele Kolleginnen und Kollegen stark. Die CGM fordert daher klare Worte der Opel-Führung zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„Mit dem Zukunftstarifvertrag ist im letzten Jahr eine richtige und wichtige Weichenstellung getroffen worden, die den Opel-Beschäftigten Sicherheit hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektive im PSA-Konzern bis Mitte 2023 gewähren sollte. Dass das Management nur kurze Zeit später auf die Idee kam, bis zu 2.000 Kolleginnen und Kollegen an ein in Deutschland weitgehend unbekanntes Unternehmen wie Segula auszugliedern, war ein großer Fehler. Hier wurde das Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen darin, dass die Selbstständigkeit der Marke Opel auch unter dem Dach der neuen „Mutter“ – wie versprochen – erhalten bleiben würde, leichtfertig verspielt.

Die CGM fordert von der Unternehmensspitze von PSA sowie von der Rüsselsheimer Geschäftsführung von Opel, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern endlich reiner Wein zu ihrer Zukunft eingeschenkt wird. Dies betrifft neben der Unklarheit bezüglich des Segula-Deals insbesondere die Frage, ab wann welche neuen Fahrzeugmodelle in die deutschen Werke kommen. Klar ist, dass wir es nicht hinnehmen werden, dass die Löhne und Gehälter der Beschäftigten nach einem Betriebsübergang in ein größeres Start-Up, das nicht tarifgebunden ist, abgesenkt werden.

Als Gewerkschaft erwarten wir daher dringend klare und verlässliche Zusagen der Geschäftsleitung. Zum Wohle der Beschäftigten sind wir zu einem konstruktiven Dialog mit dem gewerkschaftlichen Partner und der Arbeitgeberseite jederzeit gerne bereit.“

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