#LinkedCommunity – CONWEAVER setzt sich für kranke Kinder ein

Zeit etwas zurückzugeben – Wie bereits 2017 möchte die CONWEAVER GmbH auch andere an einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2018 teilhaben lassen.

Gesundheit ist der größte Reichtum. Leider trifft jährlich mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren die Diagnose Krebs,  so auch in der eigenen CONWEAVER-Familie. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, nicht nur unsere Mitarbeiter, sondern auch krebskranke und chronisch kranke Kinder sowie deren Angehörige zu unterstützen. Aus diesem Grund spenden wir insgesamt 3.000 € an den gemeinnützigen Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt Rhein-Main-Neckar e.V.

Bereits seit 1987 unterstützt der Verein schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien. Neben psychosozialer und familientherapeutischer Hilfe versuchen die Mitarbeiter betroffene Familien auch finanziell und organisatorisch zu entlasten.

Der Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt wird ausschließlich über Spendengeldern finanziert. Auf der offiziellen Webpräzensfinden Sie weiterführende Informationen und wie auch Sie helfen können.

Schließen Sie sich uns an und unterstützen Sie betroffene Kinder und Jugendliche sowie deren Familien.

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Bloß nicht aus der Reihe tanzen: Die Generation Z auf Instagram & Co.

Als Persönlichkeit aus der Masse hervorstechen oder anecken: für viele 16- bis 23-Jährige scheint das im Rahmen ihrer Social Media Auftritte kein Ziel zu sein. Im Gegenteil: auf Instagram & Co. zeigt sich die so genannte „Generation Z“ überraschend homogen. Hinsichtlich Ästhetik und Posen unterwirft man sich eher den gültigen Normen und Regeln, die von der Social Media Community am meisten Zustimmung erhalten.

Das ist ein übergreifendes Ergebnis der Studie “Digital Self vs. Real Self – die Gen Z in den Sozialen Medien” der Gesellschaft für Innovative Marktforschung in Heidelberg. Die repräsentative Studie untersucht, wie sich 16- bis 23-Jährige in den Sozialen Medien präsentieren.

Der Neo-Konformismus im Netz bringt für die Gen Z ähnliche Träume und Schönheitsideale hervor. Konkret bedeutet das: die 16- bis 23-Jährigen versuchen mit allen Mitteln in ihren Posts möglichst gestylt und erfahren zu wirken. Um diese Effekte zu erzielen nutzen 66% von ihnen Apps zur Bildbearbeitung. Mädchen greifen zudem zu immer drastischeren Beauty-Maßnahmen wie Gelnägeln und künstlichen Wimpern.

Die Gründe hierfür haben viel mit dem Wunsch nach sozialer Anerkennung zu tun: Wer sich im Netz Gen Z-konform präsentiert erhält viele „Likes“ von Gleichaltrigen. Die Anerkennung durch die Peergroup wird von der Gen Z schon als Leistung angesehen. Entsprechend sehen sich viele 16- bis 23-Jährigen auch beruflich in der Social Media Welt: Ein Drittel geben an, dass es ihr größter Traum wäre, mit Posts in Sozialen Medien Geld zu verdienen. Gleichzeitig lastet ein hoher Performancedruck auf der Zielgruppe, den Idealen der Sozialen Medien zu entsprechen.

Die GIM-Studie analysiert weiterhin die Rolle Sozialer Medien beim Thema Produktkauf. Mädchen lassen sich vor allem in den Bereichen Mode und Kosmetik inspirieren, Jungs hingegen bei Sport, Gaming und Technik. Als Inspirationsquelle für einen konkreten Produktkauf dient vor allem Instagram: Für den Bereich Mode geben 68% an, sich im letzten halben Jahr hier zu einem Produktkauf inspiriert haben zu lassen. Dabei sind Soziale Medien bei Produktkäufen tendenziell für jüngere Personen ausschlaggebend.

Für die Studie wurden 600 Personen zwischen 18 und 24 Jahren online befragt. Vorab wurden Social Media Beobachtungen, 24 In-Home Interviews und ein Experteninterview durchgeführt.

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Eric Schweitzer zum deutsch-französischen Freundschaftsvertrag: „Ein wichtiger Schlüssel für eine stärkere EU“

Von der Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags morgen in Aachen erwartet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, wichtige Impulse für die wirtschaftliche Zusammenarbeit (nicht nur) der beiden Partnerländer.

Schweitzer: "Im Vorfeld der Europawahl ist die Fortschreibung des Élysée-Vertrages ein positives Signal für die deutsche Wirtschaft. Der Freundschaftsvertrag liefert frische Impulse für den deutsch-französischen Motor.

Davon können beide Länder auch wirtschaftlich profitieren. Denn Deutschland ist der mit Abstand größte Handelspartner Frankreichs, und Frankreich ist für Deutschland der zweitgrößte Exportmarkt weltweit.

Für die deutschen Unternehmen ist ein gut funktionierender Binnenmarkt von enormer Bedeutung – gerade angesichts der weltweit zunehmenden protektionistischen Tendenzen. Die deutsch-französische Zusammenarbeit ist ein wichtiger Schlüssel für eine stärkere EU.

Erfreulicherweise stärkt der neue Vertrag auch explizit die Kooperation in der Berufsbildung. Es ist wichtig, den neu geschaffenen Bildungsartikel jetzt mit Leben zu füllen und mit einer gemeinsamen Exzellenzinitiative die grenzüberschreitende Mobilität in der Berufsausbildung zu fördern.

Denn beide Partnerländer stehen vor der Herausforderung, ihre Berufsbildungssysteme auch für leistungsstarke Jugendliche als gleichwertige Alternative zum Hochschulstudium attraktiv zu machen. Eine stärkere deutsch-französische Bildungszusammenarbeit ist zudem notwendig, um auch den Bedarf der deutschen und französischen Wirtschaft an Mitarbeitern mit Kenntnissen der Sprache und Kultur des Partnerlandes zu decken. Derzeit fehlen hier nach Schätzung der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer circa 6.000 solcher Fachkräfte."

 

 

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Mahr EDV Neujahrs-Spende für Berliner Straßenkinder 2019

Seit mehreren Jahren unterstützt Mahr EDV die Berliner Organisation Straßenkinder e.V. mit einer Neujahrs-Spende. 2019 wurden der entsprechende Scheck und Spiel- sowie Malsachen von Verena Mahr am Nachmittag des 7. Januars im „Kinder- und Jugendhaus Bolle“ übergeben. Dem IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Berlin ist es ein Anliegen, sein soziales Engagement auf Projekte vor Ort zu richten, um sicherzustellen, dass die Unterstützung bei denen, die sie brauchen, auch ankommt.

„Denn es ist ja Winter“

Verena Mahr fühlt sich sichtlich wohl im Kreis der vergnügten Straßenkinder, die ihr wie jedes Jahr einen herzlichen Empfang bereiten, und neugierig auspacken, was die Überraschungstüte bereithält. Einem Mädchen, dem Details der Bekleidung einer Barbie-Puppe aufgefallen sind, erzählt sie die dazugehörige Geschichte:

Als sie am Morgen ihre Kinder bat, in ihre Zimmer zu gehen und aus den Spielsachen etwas herauszusuchen, das sie den Straßenkindern gerne spenden würden, habe ihre vierjährige Tochter zunächst enttäuscht reagiert: „Aber Mama, jetzt habe ich doch Weihnachten meinen Ken schon in der Kita für Kinder ohne Weihnachtsgeschenke abgegeben.“ Doch kurz nach dieser Schrecksekunde muss ihr etwas eingefallen sein. Ihr Blick hellte sich wieder auf und mit funkelnden Augen rannte sie in ihr Zimmer. Als sie ein kleines Weilchen später wieder zurückkam, wedelte sie freudestrahlend mit einer gestylten Barbie und verkündete stolz: „Schau mal Mama, die kann ich doch auch noch spenden. Ich habe ihr Stiefel angezogen, denn es ist ja Winter.“

Straßenkinder e.V.

Der Verein Straßenkinder e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet. Er hilft Kindern und Jugendlichen, schnellstmöglich von der Straße herunter zu kommen, verhindert ein weiteres Abrutschen und begleitet sie auf dem Weg zurück in die Gesellschaft. Dies wird erreicht durch gesundheitliche Stabilisierung sowie soziale, schulische und berufliche Integration. Eine wichtige Rolle in der Arbeit des Vereins spielt auch die Prävention. So sollen entsprechende Angebote dafür sorgen, dass Kinder gar nicht erst auf der Straße landen.

Prominente Unterstützung und Auszeichnungen

Neben Schauspielerin Mariella Ahrens, der ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth und dem Fußballprofi Christoph Metzelder konnte kürzlich auch Ilka Bessin (Comedian und Unternehmerin) als Botschafterin gewonnen werden, die sich insbesondere auch für das Zukunftsprojekt Straßenkinderhaus „Butze“ einsetzt. Hier sollen in einem einzigen Gebäude nicht nur Notübernachtungen, Übergangswohnen und betreutes Wohnen ermöglicht, sondern auch die letzte Stufe der Reintegration: das selbstständige Wohnen realisiert werden.

So kann der Verein in den letzten Jahren auch eine wachsende Resonanz seitens der Öffentlichkeit verzeichnen. 2016 zum Beispiel war Straßenkinder e.V. Hauptpreisträger des „Bernhard-Vogel-Bildungspreis“ und wurde als Landessieger Berlin des „DEICHMANN-Förderpreis für Integration“ geehrt. 2018 wurde der 1. Platz beim Berliner Präventionspreises 2018 belegt. Auch im Rahmen einer Aktion des Berliner Rundfunk 91,4 – in der Bürger besonderes soziales Engagement von Menschen/Vereinen/Institutionen würdigen – wurde Straßenkinder e.V. im letzten Monat ausgezeichnet.

„Der Verein“, sagt Verena Mahr, „leistet einfach gute Arbeit, und es freut mich sehr, dass das inzwischen zunehmend auch von der Gesellschaft so wahrgenommen und honoriert wird.“

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Studieren ohne Abitur – so geht’s an der BBS 3

Mit mittlerer Reife zum Ingenieur? Die Berufsbildende Schule (BBS) 3 der Region Hannover eröffnet jungen Menschen mit Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit, sich für ein Studium zu qualifizieren. Den Zugang zur Fachhochschule oder bestimmten Studiengänge der Universität können Jugendliche durch den Besuch der einjährigen Fachoberschule Technik erwerben.

Und ohne Realschulabschluss? Wer die einjährige Berufsfachschule in einer technischen Fachrichtung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser abgeschlossen hat, kann an der BBS 3 Hannover durch den erfolgreichen Besuch des zweiten Jahres der Berufsfachschule den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss I erwerben.

Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsoberschule stehen den Schülerinnen und Schülern ingenieurwissenschaftliche und technologische Studiengänge offen, aber auch Fachrichtungen wie Architektur, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Physik oder Lehramt an berufsbildenden Schulen. Die allgemeine Hochschulreife ohne fachliche Beschränkung erhalten Absolventinnen und Absolventen, die zusätzlich über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache verfügen. Entsprechende Kurse für Spanisch bietet die BBS 3 während der Fachoberschule und Berufsoberschule an.

Anmeldungen nimmt die BBS 3 in der Ohestraße 6 in Hannover bis Juli 2019 entgegen. Weitere Informationen unter Telefon (0511) 220 680 oder unter www.bbs3-hannover.de. Dort steht auch ein Anmeldeformular zum Download bereit.

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Neue Auszubildende bei der Inka System GmbH

Vier junge Menschen sind am 3. September 2018 mit dem Beginn ihrer Ausbildung bei der Inka System GmbH in Heiligenstadt in ihr Berufsleben gestartet. Damit bildet die Inka System GmbH auch in diesem Jahr wieder drei Feinwerkmechaniker der Fachrichtung Maschinenbau aus. Doch eines ist neu, neben den gewerblichen Auszubildenden gibt es 2018 erstmalig eine Auszubildende zur Industriekauffrau. Die Auszubildenden erwartet eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildungszeit mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung. Die neuen Nachwuchskräfte haben die Chance direkt an Projekten mitzuarbeiten und selbst Verantwortung zu übernehmen, zudem haben Sie die Möglichkeit an einem spannenden Azubi-Austauschprogramm mit der Schwesterfirma HTG High Tech Gerätebau GmbH in München teilzunehmen. Auch steht den Auszubildenden ein großes Team an Ausbildern und Mentoren zur Verfügung, die jederzeit als Ansprechpartner für die jugendlichen zur Stelle sind.

Wir freuen uns sehr über unsere neuen Auszubildenden und hoffen, dass Sie sich schnell gut einleben und mit Spaß und Freude ihre Ausbildung absolvieren. Unsere Auszubildenden von heute sind die Mitarbeiter von Morgen und damit ein wesentlicher Bestanteil unseres Unternehmenserfolges. Aus diesem Grund sind uns unsere neuen Mitarbeiter besonders wichtig, deshalb investieren wir stark in deren individuelle Förderung und Fort- und Weiterbildung, so Dr. Mirko Doerk der geschäftsführende Gesellschafter.

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DIHK: Bessere Berufsorientierung erhöht Chancengerechtigkeit – Duale Ausbildung gute Alternative zum Studium

Die Analyse "Bildung auf einen Blick 2018" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht nach Auffassung von Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), den noch oft unterschätzten Stellenwert der dualen Ausbildung.

Dercks: "Die aktuelle OECD-Studie belegt, dass die duale Ausbildung eine tolle Alternative zum Studium mit hervorragenden Beschäftigungsperspektiven und guten Verdienstmöglichkeiten ist. Wer nach einer erfolgreichen Lehre auch noch eine Höhere Berufsbildung draufsattelt, kann auch mit Hochschulabsolventen mithalten: So liegen beispielsweise die Einkommen nach einer Meister- beziehungsweise Fachwirtprüfung gleichauf mit den Bachelorverdiensten.

Dass sich viele junge Leute trotz teils guter Zukunftsaussichten gegen einen beruflichen Qualifizierungsweg entscheiden, beruht häufig auf falschen Bildern, die sich in den letzten Jahrzehnten in den Köpfen festgesetzt haben. Das Abitur wird ohnehin bereits vielfach als ‚Mindestabschluss‘ angesehen. Und danach muss es dann quasi automatisch das Studium sein. Dies führt nicht selten zu falschen Bildungsentscheidungen und in der Folge zu häufig zum Studienabbruch.

Daher müssen wir gemeinsam noch stärker über die berufliche Aus- und Weiterbildung als gleichwertigen Weg zum Studium informieren und die vielfältigen Chancen der Beruflichen Bildung aufzeigen.

Dass bei der schulischen Berufsorientierung noch viel Luft nach oben ist, zeigt auch unsere aktuelle Elternbefragung: Angebote der Berufs- und Studienorientierung zielen vor allem auf die Hochschulen – insbesondere an Gymnasien, aber auch an anderen weiterführenden Schulen.

Den größten Nutzen für die Berufswahl haben aus Sicht der Eltern eindeutig Betriebspraktika und Unternehmensbesuche. Schulen und Betriebe sollten daher ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren, um so vielen Jugendlichen wie möglich eine gute Bildungsentscheidung auf der Basis eigener Erfahrungen zu ermöglichen."

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Berufe von A bis Z

Berufsinformation leicht gemacht – um Schülerinnen und Schüler bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf noch stärker zu unterstützen, hat die Handwerkskammer Region Stuttgart ihr Online-Angebot mit dem so genannten Berufe A-Z erweitert. Ab sofort finden potenzielle Azubis auf der Website der Kammer unter www.hwk-stuttgart.de/berufe umfassende Informationen zu den 130 Ausbildungsberufen im Handwerk – vom Augenoptiker über den Maßschneider bis hin zum Zweiradmechatroniker. Wie lange die Ausbildung dauert und welche Voraussetzungen die Azubis von morgen erfüllen sollten, sind Fragen, die das Berufe A-Z beantwortet.

Zudem ist das Berufe A-Z mit der Lehrstellenbörse der Handwerkskammer verknüpft. Jugendliche sehen somit auf einen Blick, wie viele freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze in dem jeweiligen Handwerk in der Region Stuttgart derzeit verfügbar sind. Schnell und einfach kann in der Lehrstellenbörse sowie der kostenfreien App „Lehrstellenradar“ nach Stichworten und Regionen gesucht werden, sogar der Name des Wunschbetriebs oder ein konkreter Ausbildungsbeginn können angegeben werden.

Weitere spannende Einblicke in das Handwerk bieten die Filme von azubiTV.de, einer Videoplattform der Handwerkskammer, die sich an Jugendliche und Berufseinsteiger richtet. In kurzen Videos stellen dort Auszubildende aus der Region Stuttgart sich und ihren Beruf vor und berichten über die Erfahrungen mit ihrer Ausbildung. Alle Videos sind online unter www.azubitv.de zu finden.

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Serafin Stiftung unterstützt Balu und Du: Wir fördern die Zukunft unserer Gesellschaft

Die Serafin gemeinnützige Stiftung GmbH unterstützt mit einer Spende das ehrenamtliche Mentoren-Projekt „Balu und Du“, welches im Familienzentrum Trudering in München ausgetragen wird. Das Konzept gibt es auch in anderen Städten Deutschlands sowie in Österreich und fördert Kinder im Grundschulalter. Das Familienzentrum Trudering bietet die Möglichkeit, andere Menschen kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. Es besteht außerdem die Chance, sich ehrenamtlich für unterschiedliche Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene einzusetzen.

Bei Balu und Du kümmern sich junge Erwachsene bis 30 Jahre (Balus) einmal wöchentlich um Grundschulkinder und verbringen einen Nachmittag die Freizeit mit ihnen. Die Kinder werden von Lehrkräften ausgesucht und sind Kinder, die eine Unterstützung benötigen.

Die jungen Erwachsenen begleiten "ihr Kind" ein Jahr lang, und verändern nachgewiesenermaßen die Kinder in diesem Jahr erheblich zum Positiven. Die Kinder erreichen oftmals durch ihre entspanntere Grundhaltung einen besseren Schulabschluss. Zusätzlich zu den wöchentlichen Treffen mit den Kindern besuchen die jungen Erwachsenen alle ein bis zwei Wochen ein Coaching/Begleitseminar. Dort erhalten sie Tipps und Anregungen zum Umgang mit dem Kind und tauschen sich mit anderen Balus aus.

„Mit unserer Spende wollen wir Balu und Du dabei unterstützen, dieses Projekt weiter auszutragen und somit Grundschulkinder wieder zu fröhlichen und unbeschwerten Menschen zu machen, wie auch jungen Erwachsenen die Möglichkeit geben ihren Horizont zu erweitern und zu der Zukunft unserer Gesellschaft beizutragen. Alle Kinder, die sich in einer schwierigen Situation befinden, sollten die Chance haben an einem solchen Projekt teilzunehmen. Mit unserer Spende möchten wir unseren Beitrag dazu leisten“, so Julia Daum, Serafin Stiftung.

Seit mehreren Jahren unterstützt die Serafin Stiftung anerkannte gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Region und in ganz Deutschland. Serafin übernimmt damit gesellschaftliche Verantwortung. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen zu einer stabilen Rolle in der Gesellschaft zu verhelfen. Die Serafin Stiftung unterstützt daher Projekte, die sich für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in den Bereichen Kunst und Kultur, Erziehung, Wissenschaft, Gesundheit und Sport stark machen.

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Lieber aus- statt eingebildet

Erfolgreiches Employer Branding

Die Aufgabe

Das Unternehmen RAMPF hat als Produzent hochwertiger Stahlformen für die Betonsteinindustrie das gleiche Problem wie so viele Unternehmen mit handwerklichen Berufen. Im Wettbewerb um gute Auszubildende stehen sie in starker Konkurrenz zu vielen anderen Unternehmen. Darum haben sie uns beauftragt, eine Azubi-Kampagne zu entwickeln, welche die Jugendlichen auf das Unternehmen aufmerksam macht.

Die Strategie

Ziel der Kampagne ist es, die Jugendlichen und potentiellen Auszubildenden direkt anzusprechen. Und zwar auf eine Art, die sie kennen, die sie verstehen. Aber ohne aufgesetzte Jugendsprache und übertrieben abgehobene Motive. Sondern mit frechen Sprüchen, die ihre Aufmerksamkeit erregen. Und mit Motiven, welche die Auszubildenden in den Mittelpunkt stellen und das zeigen, was die Jugendlichen bei RAMPF erwartet. Heraus kommen starke Motive mit den aktuellen Azubis des Unternehmens, die beim Shooting in der Produktion ausdrucksstark in Szene gesetzt werden. Dabei sind die Plakate, Roll-ups und Anzeigen bewusst kurzgehalten. Sie sollen die Jugendlichen auf RAMPF und die Ausbildung neugierig machen und sie auf die dazugehörige Microsite leiten.

Es hat gefunkt.

Damit ist nicht nur das Shooting mit den aktuellen Auszubildenden gemeint, bei dem starke Bilder entstanden sind, die rundum auf positive Reaktionen trafen. Es hat auch bei Kunde und potentiellen Bewerbern gefunkt. Denn die Kampagne kam überall gleichermaßen super an. Wie genau sich das in neuen Azubis niederschlagen wird, müssen die nächsten Monate beweisen. Bis dahin halten wir die Fräse und freuen uns über die tolle Arbeit.

 

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