Neue Auszubildende bei der Inka System GmbH

Vier junge Menschen sind am 3. September 2018 mit dem Beginn ihrer Ausbildung bei der Inka System GmbH in Heiligenstadt in ihr Berufsleben gestartet. Damit bildet die Inka System GmbH auch in diesem Jahr wieder drei Feinwerkmechaniker der Fachrichtung Maschinenbau aus. Doch eines ist neu, neben den gewerblichen Auszubildenden gibt es 2018 erstmalig eine Auszubildende zur Industriekauffrau. Die Auszubildenden erwartet eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildungszeit mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung. Die neuen Nachwuchskräfte haben die Chance direkt an Projekten mitzuarbeiten und selbst Verantwortung zu übernehmen, zudem haben Sie die Möglichkeit an einem spannenden Azubi-Austauschprogramm mit der Schwesterfirma HTG High Tech Gerätebau GmbH in München teilzunehmen. Auch steht den Auszubildenden ein großes Team an Ausbildern und Mentoren zur Verfügung, die jederzeit als Ansprechpartner für die jugendlichen zur Stelle sind.

Wir freuen uns sehr über unsere neuen Auszubildenden und hoffen, dass Sie sich schnell gut einleben und mit Spaß und Freude ihre Ausbildung absolvieren. Unsere Auszubildenden von heute sind die Mitarbeiter von Morgen und damit ein wesentlicher Bestanteil unseres Unternehmenserfolges. Aus diesem Grund sind uns unsere neuen Mitarbeiter besonders wichtig, deshalb investieren wir stark in deren individuelle Förderung und Fort- und Weiterbildung, so Dr. Mirko Doerk der geschäftsführende Gesellschafter.

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DIHK: Bessere Berufsorientierung erhöht Chancengerechtigkeit – Duale Ausbildung gute Alternative zum Studium

Die Analyse "Bildung auf einen Blick 2018" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht nach Auffassung von Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), den noch oft unterschätzten Stellenwert der dualen Ausbildung.

Dercks: "Die aktuelle OECD-Studie belegt, dass die duale Ausbildung eine tolle Alternative zum Studium mit hervorragenden Beschäftigungsperspektiven und guten Verdienstmöglichkeiten ist. Wer nach einer erfolgreichen Lehre auch noch eine Höhere Berufsbildung draufsattelt, kann auch mit Hochschulabsolventen mithalten: So liegen beispielsweise die Einkommen nach einer Meister- beziehungsweise Fachwirtprüfung gleichauf mit den Bachelorverdiensten.

Dass sich viele junge Leute trotz teils guter Zukunftsaussichten gegen einen beruflichen Qualifizierungsweg entscheiden, beruht häufig auf falschen Bildern, die sich in den letzten Jahrzehnten in den Köpfen festgesetzt haben. Das Abitur wird ohnehin bereits vielfach als ‚Mindestabschluss‘ angesehen. Und danach muss es dann quasi automatisch das Studium sein. Dies führt nicht selten zu falschen Bildungsentscheidungen und in der Folge zu häufig zum Studienabbruch.

Daher müssen wir gemeinsam noch stärker über die berufliche Aus- und Weiterbildung als gleichwertigen Weg zum Studium informieren und die vielfältigen Chancen der Beruflichen Bildung aufzeigen.

Dass bei der schulischen Berufsorientierung noch viel Luft nach oben ist, zeigt auch unsere aktuelle Elternbefragung: Angebote der Berufs- und Studienorientierung zielen vor allem auf die Hochschulen – insbesondere an Gymnasien, aber auch an anderen weiterführenden Schulen.

Den größten Nutzen für die Berufswahl haben aus Sicht der Eltern eindeutig Betriebspraktika und Unternehmensbesuche. Schulen und Betriebe sollten daher ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren, um so vielen Jugendlichen wie möglich eine gute Bildungsentscheidung auf der Basis eigener Erfahrungen zu ermöglichen."

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Berufe von A bis Z

Berufsinformation leicht gemacht – um Schülerinnen und Schüler bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf noch stärker zu unterstützen, hat die Handwerkskammer Region Stuttgart ihr Online-Angebot mit dem so genannten Berufe A-Z erweitert. Ab sofort finden potenzielle Azubis auf der Website der Kammer unter www.hwk-stuttgart.de/berufe umfassende Informationen zu den 130 Ausbildungsberufen im Handwerk – vom Augenoptiker über den Maßschneider bis hin zum Zweiradmechatroniker. Wie lange die Ausbildung dauert und welche Voraussetzungen die Azubis von morgen erfüllen sollten, sind Fragen, die das Berufe A-Z beantwortet.

Zudem ist das Berufe A-Z mit der Lehrstellenbörse der Handwerkskammer verknüpft. Jugendliche sehen somit auf einen Blick, wie viele freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze in dem jeweiligen Handwerk in der Region Stuttgart derzeit verfügbar sind. Schnell und einfach kann in der Lehrstellenbörse sowie der kostenfreien App „Lehrstellenradar“ nach Stichworten und Regionen gesucht werden, sogar der Name des Wunschbetriebs oder ein konkreter Ausbildungsbeginn können angegeben werden.

Weitere spannende Einblicke in das Handwerk bieten die Filme von azubiTV.de, einer Videoplattform der Handwerkskammer, die sich an Jugendliche und Berufseinsteiger richtet. In kurzen Videos stellen dort Auszubildende aus der Region Stuttgart sich und ihren Beruf vor und berichten über die Erfahrungen mit ihrer Ausbildung. Alle Videos sind online unter www.azubitv.de zu finden.

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Serafin Stiftung unterstützt Balu und Du: Wir fördern die Zukunft unserer Gesellschaft

Die Serafin gemeinnützige Stiftung GmbH unterstützt mit einer Spende das ehrenamtliche Mentoren-Projekt „Balu und Du“, welches im Familienzentrum Trudering in München ausgetragen wird. Das Konzept gibt es auch in anderen Städten Deutschlands sowie in Österreich und fördert Kinder im Grundschulalter. Das Familienzentrum Trudering bietet die Möglichkeit, andere Menschen kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. Es besteht außerdem die Chance, sich ehrenamtlich für unterschiedliche Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene einzusetzen.

Bei Balu und Du kümmern sich junge Erwachsene bis 30 Jahre (Balus) einmal wöchentlich um Grundschulkinder und verbringen einen Nachmittag die Freizeit mit ihnen. Die Kinder werden von Lehrkräften ausgesucht und sind Kinder, die eine Unterstützung benötigen.

Die jungen Erwachsenen begleiten "ihr Kind" ein Jahr lang, und verändern nachgewiesenermaßen die Kinder in diesem Jahr erheblich zum Positiven. Die Kinder erreichen oftmals durch ihre entspanntere Grundhaltung einen besseren Schulabschluss. Zusätzlich zu den wöchentlichen Treffen mit den Kindern besuchen die jungen Erwachsenen alle ein bis zwei Wochen ein Coaching/Begleitseminar. Dort erhalten sie Tipps und Anregungen zum Umgang mit dem Kind und tauschen sich mit anderen Balus aus.

„Mit unserer Spende wollen wir Balu und Du dabei unterstützen, dieses Projekt weiter auszutragen und somit Grundschulkinder wieder zu fröhlichen und unbeschwerten Menschen zu machen, wie auch jungen Erwachsenen die Möglichkeit geben ihren Horizont zu erweitern und zu der Zukunft unserer Gesellschaft beizutragen. Alle Kinder, die sich in einer schwierigen Situation befinden, sollten die Chance haben an einem solchen Projekt teilzunehmen. Mit unserer Spende möchten wir unseren Beitrag dazu leisten“, so Julia Daum, Serafin Stiftung.

Seit mehreren Jahren unterstützt die Serafin Stiftung anerkannte gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Region und in ganz Deutschland. Serafin übernimmt damit gesellschaftliche Verantwortung. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen zu einer stabilen Rolle in der Gesellschaft zu verhelfen. Die Serafin Stiftung unterstützt daher Projekte, die sich für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in den Bereichen Kunst und Kultur, Erziehung, Wissenschaft, Gesundheit und Sport stark machen.

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Lieber aus- statt eingebildet

Erfolgreiches Employer Branding

Die Aufgabe

Das Unternehmen RAMPF hat als Produzent hochwertiger Stahlformen für die Betonsteinindustrie das gleiche Problem wie so viele Unternehmen mit handwerklichen Berufen. Im Wettbewerb um gute Auszubildende stehen sie in starker Konkurrenz zu vielen anderen Unternehmen. Darum haben sie uns beauftragt, eine Azubi-Kampagne zu entwickeln, welche die Jugendlichen auf das Unternehmen aufmerksam macht.

Die Strategie

Ziel der Kampagne ist es, die Jugendlichen und potentiellen Auszubildenden direkt anzusprechen. Und zwar auf eine Art, die sie kennen, die sie verstehen. Aber ohne aufgesetzte Jugendsprache und übertrieben abgehobene Motive. Sondern mit frechen Sprüchen, die ihre Aufmerksamkeit erregen. Und mit Motiven, welche die Auszubildenden in den Mittelpunkt stellen und das zeigen, was die Jugendlichen bei RAMPF erwartet. Heraus kommen starke Motive mit den aktuellen Azubis des Unternehmens, die beim Shooting in der Produktion ausdrucksstark in Szene gesetzt werden. Dabei sind die Plakate, Roll-ups und Anzeigen bewusst kurzgehalten. Sie sollen die Jugendlichen auf RAMPF und die Ausbildung neugierig machen und sie auf die dazugehörige Microsite leiten.

Es hat gefunkt.

Damit ist nicht nur das Shooting mit den aktuellen Auszubildenden gemeint, bei dem starke Bilder entstanden sind, die rundum auf positive Reaktionen trafen. Es hat auch bei Kunde und potentiellen Bewerbern gefunkt. Denn die Kampagne kam überall gleichermaßen super an. Wie genau sich das in neuen Azubis niederschlagen wird, müssen die nächsten Monate beweisen. Bis dahin halten wir die Fräse und freuen uns über die tolle Arbeit.

 

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IHK-Ausbildungshotline startet am 16. Juli

Auf geht es in den Lehrstellenendspurt 2018: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unterstützt auch in diesem Jahr ihre Mitgliedsunternehmen wieder mit der bereits seit Jahren etablierten Ausbildungshotline. Die Last-Minute-Aktion, die gemeinsam mit der IHK zu Köln durchgeführt wird, bietet sowohl Ausbildungsplatzsuchenden als auch Unternehmen die Möglichkeit sich bei der Hotline zu melden.

Die Ausbildungshotline ist vom 16. Juli bis zum 31. August montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr zu erreichen. Betriebe, die noch freie Ausbildungsstellen haben oder bei denen Bewerber schon wieder abgesprungen sind, melden sich telefonisch unter 0228/2284-800 und Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind unter 0228/2284-802. Darüber hinaus ist die Hotline per E-Mail an hotline@bonn.ihk.de erreichbar. Erstmalig wird auch eine Kontaktaufnahme (mit Rückrufversprechen) per WhatsApp angeboten unter 0173 5487517. Unternehmen sollten ihre freien Ausbildungsplätze auch bei der Agentur für Arbeit melden!

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Neu im Umschulungsprogramm der DAA: Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce

Der Onlinehandel boomt, immer schneller und komfortabler lassen sich Einkäufe im Internet abwickeln. Eine Tendenz, die für den deutschen Einzelhandel nicht folgenlos bleibt. Nach einer Einschätzung des Handelsverbandes Deutschland (HDE) werden bis zum Jahr 2020 etwa 50.000 Einzelhändler vom Markt verschwinden. Das wären zehn Prozent des aktuellen Bestandes.

Auch Erwachsene können sich umschulen lassen

Diese Entwicklung lässt sich kaum rückgängig machen – deshalb haben das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Zusammenarbeit mit Sozialpartnern und Kammern den neuen dualen Beruf "Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce" an den Ausbildungsmarkt gebracht. Ab dem 1. August 2018 können sich Jugendliche in Unternehmen ausbilden lassen, die Waren oder Dienstleistungen online vertreiben. Dazu gehören aber nicht nur Einzel,- Groß- und Außenhandelsbetriebe, sondern auch die Tourismusbranche oder andere Produzenten, Hersteller und Dienstleister. Auch Erwachsene haben in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, sich in dieses neue Berufsbild umschulen lassen. Dieses Angebot gilt für Arbeitslose, die in ihrem erlernten Berufsbild keine Weiterbeschäftigung finden, aber auch für Rehabilitanden, denen es aus gesundheitlichen Gründen verwehrt bleibt, ihrer ursprünglichen Tätigkeit nachzugehen.

Erste Umschulungen sollen im August/September 2018 starten

Zu einer der bundesweit ersten Einrichtung, die diese Umschulung im Programm hat, gehört die DAA Bamberg. Sechs weitere DAA Zweigstellen, die ebenfalls anbieten wollen, warten aber noch auf die notwendige Kammerzulassung, die in einigen Bundesländern erst ein Jahr nach Einführung des Berufsbildes erfolgt. Im Zentrum der Umschulung stehen die Gestaltung und Bewirtschaftung des Waren- und Dienstleistungssortiments, die Vertragsanbahnung und -abwicklung im Online-Vertrieb, die Kundenkommunikation sowie die Entwicklung und Umsetzung des Online-Marketings und die Steuerung und Kontrolle kaufmännischer Prozesse. Der Kaufmann beziehungsweise die Kauffrau im E-Commerce sind die ersten neuen kaufmännischen Ausbildungsberufe seit zehn Jahren und speziell auf diesen Wachstumsmarkt zugeschnitten. Aber auch dem stagnierenden Einzelhandel sollen damit neue Chancen eingeräumt werden, durch eigene mitarbeitergeführte Online-Shops ihr Angebotssortiment auszubauen und zu erweitern. Die reguläre Ausbildungszeit für diesen Beruf beträgt drei Jahre, während eine Umschulung schon nach 24 Monaten erfolgreich beendet werden kann.

 

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Noch 800 freie Lehrstellen bei der Handwerkskammer gemeldet

Nur noch wenige Wochen, dann beginnt das neue Ausbildungsjahr. Im Handwerk der Region sind noch zu viele Lehrstellen unbesetzt. Allein 800 freie Ausbildungsplätze sind bei der Handwerkskammer Region Stuttgart gemeldet. Jugendliche, die 2018 ihre Ausbildung beginnen möchten, haben gute Chancen, ihren Karriereweg im Handwerk zu starten.

Vom Augenoptiker bis hin zum Zimmer – das Handwerk in  der Region ist in vielen Gewerken auf der Suche nach passendem Nachwuchs. „Eine Übersicht über freie Ausbildungsplätze und Praktika in der Region Stuttgart bieten die kostenfreie Lehrstellenbörse sowie die App „Lehrstellenradar“ der Handwerkskammer“, weist Bernd Stockburger, Geschäftsführer Berufliche Bildung der Handwerkskammer, auf zwei digitale Angebote der Kammer hin. Schnell, einfach und übersichtlich können Auszubildende nach Handwerksberufen, Stichworten und Regionen suchen und herausfinden, welcher Ausbildungsbetrieb in der Region freie Plätze anbietet. „Über 800 noch zu vergebende Ausbildungsplätze im Handwerk sind in der Lehrstellenbörse derzeit gemeldet“, wirft Stockburger einen Blick auf die aktuellen Zahlen. Weitere Informationen zur Lehrstellenbörse sowie eine Übersicht über die offenen Ausbildungsangebote gibt es unter www.hwk-stuttgart.de/lehrstellenboerse.

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Studieren ohne Abitur – so geht’s an der BBS 3

Mit mittlerer Reife zum Ingenieur? Die Berufsbildende Schule (BBS) 3 der Region Hannover eröffnet jungen Menschen mit Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit, sich für ein Studium zu qualifizieren. Den Zugang zur Fachhochschule oder bestimmten Studiengänge der Universität können Jugendliche durch den Besuch der einjährigen Fachoberschule Technik erwerben.

Und ohne Realschulabschluss? Wer die einjährige Berufsfachschule in einer technischen Fachrichtung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser abgeschlossen hat, kann an der BBS 3 Hannover durch den erfolgreichen Besuch des zweiten Jahres der Berufsfachschule den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss I erwerben.

Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsoberschule stehen den Schülerinnen und Schülern ingenieurwissenschaftliche und technologische Studiengänge offen, aber auch Fachrichtungen wie Architektur, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Physik oder Lehramt an berufsbildenden Schulen. Die allgemeine Hochschulreife ohne fachliche Beschränkung erhalten Absolventen, die zusätzlich über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache verfügen. Entsprechende Kurse für Spanisch bietet die BBS 3 während der Fachoberschule und Berufsoberschule an.

Anmeldungen nimmt die BBS 3 in der Ohestraße 6 in Hannover bis Juni 2018 entgegen. Weitere Informationen unter Telefon (0511) 220 680 oder unter www.bbs3-hannover.de. Dort steht auch ein Anmeldeformular zum Download bereit.

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Demokratiekurse im Rahmen der Ausbildung

Am Dienstag, 27. März 2018 diskutiert der bayerische Innenminister Joachim Herrmann im Schullandheim Pottenstein mit 40 Auszubildenden der Firma MEKRA Lang über die Gefährdung der Demokratie durch Extremismus.

Der Besuch von Joachim Herrmann ist Teil einer mehrtägigen Demokratiefortbildung, bei der sich die Auszubildenden sowohl mit den Grundlagen der demokratischen Gesellschaft, deren demokratischen Werten und politischen Prozessen, den Möglichkeiten der Partizipation, der Gefährdung der Demokratie durch extremistische Gruppierungen und dem Bereich der Medien- und Pressearbeit beschäftigen.

Die Demokratiekurse werden im Rahmen von mehrWERT Demokratie durchgeführt – ein Projekt des Wertebündnis Bayern, das vom bayerischen Ministerpräsidenten im Jahr 2010 initiiert wurde und in dem sich aktuell über 160 Organisationen und Verbände unter dem Motto „Gemeinsam stark für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene“ zusammengeschlossen haben.Schirmherrin des Projekts ist Landtagspräsidentin Barbara Stamm.

Als erstes bayerisches Unternehmen ermöglicht MEKRA Lang, Weltmarktführer für Sichtsysteme im Nutzfahrzeugbereich, seinen Auszubildenden die Teilnahme an einer solchen Fortbildung und unterstreicht dadurch die besondere Bedeutung der Demokratieförderung.

Pressevertreter sind herzlich eingeladen, den Workshop am 27. März 2018 von 10.00 bis 11.00 Uhr im Schullandheim Pottenstein (Finkenleite 1, 91278 Pottenstein) zu besuchen.

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