Seminar „Garnituren für Energiekabel“ am 23. – 24. Oktober 2017 in Pfaffenhofen

Die Deutsche Stromversorgung erfolgt über Kabel. Die Garnituren müssen schnell, einfach, sicher und umweltfreundlich zu montieren sein. Um beste Ergebnisse zu bekommen, werden verschiedene Lösungen, Werkstoffe und Montageverfahren angewandt.

Um eine hohe Betriebssicherheit zu erreichen und einen wichtigen Schritt in Richtung sichere Stromversorgung zu unternehmen, geht das Haus der Technik in dem zweitägigen Seminar „Garnituren für Energiekabel“ auf die wichtigsten Prinzipien der Abschluss- und Verbindungstechnik ein. Die Schwerpunkte liegen in der sicheren Montage, der Vermeidung von Montagefehlern und der Anwendung von Diagnoseverfahren an montierten Garnituren. Durch Wissensvermittlung auf dem neuesten Stand-Vorträge, Diskussionen und Erfahrungsaustausch schulen die Monteure für ihre verantwortungsvolle Aufgabe.

Das Seminar "GARNITUREN FÜR ENERGIEKABEL" – Muffen, Endverschlüsse und Leiterverbindungen Montage ohne Fehler, Aufbau und Diagnose, unter der Leitung verschiedener Spezialisten aus dem Bereich Elektrotechnik wird vom Haus der Technik e.V. veranstaltet und richtet sich an Ingenieure, Techniker, Elektromeister und Monteure von Netzbetreibern, aus Industrieunternehmen, Ingenieurbüros und Montagefirmen, welche sich mit den Bereichen Elektrotechnik und Energiekabel befassen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
https://www.hdt.de/garnituren-fuer-energiekabel-seminar-h010094050?number=H010105808

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Top Connected – Top Performance – Die neue Kompaktanlage von FläktGroup

In modernen Gebäuden wird die Ventilation über Lüftungseinheiten geregelt. Sie bieten Frischluft bei angenehmer Temperatur und begrenzen die Energiekosten für Heizung und Kühlung dank optimaler Energierückgewinnung auf einem Minimum.

Die eCO Top-Serie besitzt einen Kanalanschluss an der Oberseite. Die drei verfügbaren Größen sind für Luftvolumenströme bis zu 2800 m3/h ausgelegt. Gemeinsam mit anderen oberseitig verbundenen Modellen der eQ-Serie bietet FläktGroup damit eine Produktfamilie von oberseitig verbundenen LÜftungseinheiten, die den gesamten Luftvolumenstrombereich bis zu 4600 m3/h abdecken.

eCO Top wurde für Installationen in kleineren Gewerbe- und Nutzgebäuden wie Büros, Schulen und Restaurants entwickelt. Mit diesen Anwendungen vor Augen haben sich die Ingenieure bei der Produktentwicklung auf drei Hauptkriterien konzentriert: Die Einheiten sollen für Neueinrichtungen und Nachrüstungen in öffentlichen und engen Bereichen flexibel sein. Die Inbetriebnahme durch Installateure soll so einfach wie möglich sein. Die Energiekosten für den Betrieb im Gebäude sollen durch eine optimierte Energieeffizienz gesenkt werden.

Im Rahmen der ganzheitlichen Auswahl von Luftbehandlungsgeräten mit einem Luftvolumenstrom von 360 bis 108 000 m3/h hat FläktGroup seine neuste Produktentwicklung in der neuen kompakten Reihe der Luftbehandlungsgeräten vorgestellt.

Dieses Top-Connected-Kompaktgerät erreicht nicht nur einen besseren Hygienestandard nach VDI 6022, sondern wird auch mit einer schnellen Lieferzeit angeboten. Mit einer Luftmenge von 360 bis zu 2800 m3/h, Taschenfilter F7/F7 und mit einer Energierückgewinnung von bis zu 85% bietet eCO Top niedrige SFP-Werte und niedrige Lebenszykluskosten.

"Easy" war das Stichwort, das während der Entwicklung der Kompaktanlage verwendet wurde; Einfach zu bestellen, einfach zu platzieren, einfach zu transportieren, einfach zu installieren und einfach zu kommissionieren.

Die neue Kompaktanlage wurde speziell für Türöffnung von bis zu 900 mm entwickelt, bereit für eine schnelle Einrichtung, da alle Regelungen ab Werk vorkonfiguriert werden können und mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche angeboten werden. Alle Anschlüsse für Kanäle, Rohre und Kabel sind auf der oberseite des Gerätes, wodurch der Platzbedarf minimiert wird.

Keine Installationen an der Seite oder an der Rückseite im Vergleich zu anderen Einheiten machen den eCO Top auch in engen Räumen einfach zu installieren. Auch der Schalldämpfer befindet sich im Inneren des Geräts, um Wartungsarbeiten zu erleichtern.

Mit seinem diskreten und ästhetischen Design einschließlich optionaler Kanalanschluss-Abdeckplatten und dem niedrigen Geräuschpegel (<35 dB [A] bei
3m), ist eCO Top perfekt für die Installation in Räumen wie Schulen, Geschäftsgebäuden und Restaurants geeignet.

eCO TOP Daten & Fakten

  • eCO Top Kompakte Lüftungseinheit – Anschlüsse oberseitig, hohe Leistung und geräuscharm
  • eCO Top mit drei Baugrößen für Volumenströme bis zu 2800 m³/h
  • Energetisches Design erfüllt die Öko-Design Richtlinie
  • Rotations-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von bis zu 85%
  • Einfache Installation – Obenliegende Anschlüsse für Kanäle, Rohre, Kabel
  • Inbetriebnahme mit Touch Screen Bedienteil CURO® Touch Screen
  • Erfüllt die Hygieneanforderungen für Lüftungsanlagen nach VDI 6022
  • Ästhetisches Design, Weiß lackiert für den modernen Raum
  • Für kleine gewerbliche Bauwerke wie z.B. Büros, Schulen, Restaurants

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Entdecken Sie den neuen Webshop der Klaus Faber AG

Um unseren Service weiter zu verbessern haben wir einen neuen Webshop entwickelt. Dieser bietet unseren Kunden zukünftig ein noch besseres Einkaufserlebnis und vielfältige Vorteile. Unter folgender URL können Sie sich in unserem Webshop anmelden: https://shop.faberkabel.de

Die wichtigsten Features im Überblick:
– Die Verfügbarkeit von Produkten prüfen
– Einen individuellen Warenkorb zusammenstellen
– Ein Dokumentenarchiv für Ihre Lieferscheine, Auftragsbestätigungen und Rechnungen
– Eine komfortable Preisabfrage

Bei Rückfragen steht Ihnen das E-Commerce Team der Klaus Faber AG unter der Telefonnummer +49 681-9711182/-183/-184, oder per Mail unter ecommerce@faberkabel.de zur Verfügung. Unsere Geschäftszeiten sind Montags bis Donnerstags von 07:30 bis 18:00 Uhr und Freitags von 07:30 bis 16:00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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LINAK Antriebe mit IC-Option bieten noch mehr Möglichkeiten

LINAK hat in den vergangenen Jahren die Möglichkeit für den Einsatz von elektrischen Linearantrieben immer wieder erweitert. Mit der sogenannten IC-Option für die LINAK Verstellantriebe ist es nun noch einfacher, Bewegungen in Maschinen und Anwendungen zu optimieren. Der Unterschied zwischen Standardantrieben und Antrieben mit IC-Option ist die integrierte Steuerung.

LINAK bietet vier verschiedene Varianten der IC-Option an: Basic, Advanced, Parallel und eine BUS-Kommunikationsoption.

Allen gemeinsam ist die elektronische H-Brückenschaltung, die es ermöglicht, den Antrieb auch ohne eine externe Steuerung ein- und auszufahren. Ein einfacher Schalter oder der direkte Anschluss an eine SPS-Steuerung reichen aus. Dies spart Kosten und vereinfacht die Installation. Alle IC-Varianten bieten außerdem verschiedene Schutzfunktionen. Eine Überlastung durch eine erhöhte Stromaufnahme oder Spannungsaufnahme ist nicht möglich. Außerdem ist eine Temperaturüberwachung in den Antrieben integriert. Sollte die Temperatur in einen kritischen Bereich steigen, schaltet der Antrieb automatisch ab. Einer Überhitzung und damit eine     Beschädigung des Antriebs sind ausgeschlossen.

Die Variante “Advanced” bietet darüber hinaus die Möglichkeit, den Antrieb direkt mit einem PC zu verbinden und mit Hilfe der BusLink Software zu konfigurieren. Der Nutzer kann mit dieser Software verschiedene Parameter wie zum Beispiel die Stromabschaltung, virtuelle Endstopps oder eine Auswahl verschiedener Lagerückmeldungsoptionen am Antrieb einstellen. Beispielsweise lässt sich über die Einstellung der maximalen Stromaufnahme sehr einfach und schnell eine Art Auffahrschutz programmieren. Die BusLink Software stellt LINAK seinen Kunden kostenlos zur Verfügung. LINAK IC-Antriebe lassen sich über ein Parametrier-Kabel mit einem PC verbinden. Dazu ist lediglich eine USB-Schnittstelle notwendig.

Wenn mehrere Antriebe parallel verfahren sollen, ist die Variante ‚Parallel‘ die richtige Wahl. Bis zu acht bau-  gleiche IC-Antriebe lassen sich miteinander kombinieren und parallel ein- und ausfahren. Eine zusätzliche Steuerung oder Verkabelung ist nicht notwendig. Die Antriebe kommunizieren direkt miteinander über ein eigenes BUS-System.

Schließlich bietet LINAK eine individuelle BUS-Variante der IC-Antriebe. Mit dieser Option stehen dem Entwickler uneingeschränkte Konfigurations- und erweiterte Überwachungsfunktionen zur Verfügung, mit dem zusätzlichen Vorteil der BUS-Kommunikation. LINAK liefert IC- Aktuatoren je nach Wunsch entweder mit CANbus SAE J1939, LINbus oder Modbus RTU RS485.

Mit der IC-Option bietet LINAK seinen Kunden einen klaren Wettbewerbsvorteil. An erster Stelle steht hier der Kostenaspekt. Zum einen sind dank der integrierten Elektronik weniger Bauteile und Steuerungskomponenten für den Betrieb des Aktuators notwendig. Zum anderen wird der Wartungsaufwand geringer. Die Antriebe lassen sich direkt auslesen und geben beispielsweise Aufschluss über mögliche Überlastungen.

Dank einer breiten Produktpalette an Linearantrieben mit der IC-Option bietet LINAK für jeden Leistungsbereich und zahlreiche Anforderungen das passende Produkt.

 

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Aktionspakete von OBO Bettermann für den Überspannungsschutz

Warum Überspannungsschutz so wichtig ist

Die Ausstattung moderner Gebäude und industrieller Anlagen mit immer mehr und sensiblerer elektronischer Technik erfordert heute mehr denn je einen professionellen und zuverlässigen Überspannungsschutz, um Geräte und Daten sicher abzuschirmen. Nach VDE 0100-443 ist Überspannungsschutz seit Oktober 2016 in allen neuen oder erweiterten Gebäuden sowie bei allen neuen Elektroinstallationen Pflicht. OBO Bettermann bietet jetzt 2 spezielle Aktionspakete für den Überspannungsschutz an, mit denen Elektroinstallateure gleichzeitig einen Preisvorteil bekommen und einen Basisschutz sowohl im privaten Wohnhaus als auch in industriellen Anlagen schaffen können.

Basisschutz von OBO Bettermann

Die 2 Aktionspakete ÜSS umfassen wahlweise 2 oder 3 Geräte und sind zu einem Vorteilspreis beim teilnehmenden Elektrogroßhandel erhältlich. Die Geräte entsprechen alle den Anforderungen des VDE an Überspannungsschutzgeräte. Die PaketeSie beinhalten einen V20-Ableiter vom Typ 2 für erhöhte Sicherheitsanforderungen, einen Tele Defender zum Schutz von Telekommunikationsanlagen und wahlweise das Datenleitungsschutzgerät DS-F M/W für TV- und SAT-Anlagen, Multiswitches, Receiver sowie DVB-T(2). Damit werden Leitungen zur Energieversorgung, der Telekommunikation und auch für die TV-Kabel-Einspeisung gleichermaßen geschützt, denn alle diese Leitungen können von Überspannungen getroffen werden.

Informieren Sie Ihre Endkunden

Ein kostenloser Flyer unterstützt den Fachinstallateur bei der Kundenberatung sowie Vermarktung seiner Leistungen und Produkte im Bereich Überspannungsschutz. Der Flyer ist auf der Rückseite mit Ihrem Firmenstempel individualisierbar – so haben Sie ganz unkompliziert eine hochwertige Verkaufsunterlage.

Neben dem Flyer unterstützt auch die umfassende Überspannungsschutzauswahlhilfe für Wohngebäude den Elektroinstallateur bei der Auswahl der richtigen Überspannungsschutzgeräte.

Fordern Sie die Unterlagen unter www.obo.de/uess-aktion an.

Schäden durch Überspannungen nicht unterschätzen

Schäden durch Überspannungen entstehen nicht ausschließlich durch direkte Blitzeinschläge, die für spektakuläre Zerstörung sorgen. Häufiger sind gravierende Schäden an elektronischen Geräten und Anlagen, die durch Überspannungen aufgrund von Blitzeinschlägen in einem Radius von bis zu zwei Kilometern Entfernung entstehen. Auch alltägliche Überspannungen aus dem Stromnetz können die Funktion elektrischer Geräte beeinträchtigen. Der Schaden, der durch Überspannungen angerichtet wird, ist nicht zu unterschätzen. Elektrogeräte und -anlagen können zerstört werden, so dass nicht nur Gebäudefunktionen wie Lichtsteuerung, Alarmanlagen oder Brandmeldeanlagen ausfallen können. Werden z. B. wichtige Bauteile einer industriellen Anlage beschädigt, kann es zu immensen Folgekosten durch Produktionsausfälle kommen. Nicht unerheblich ist zudem der Verlust von Daten aufgrund zerstörter Speichermedien, denn das sind „Werte“, die keine Versicherung ersetzen kann.

Diese möglichen Beeinträchtigungen können mit einem professionell ausgeführten Überspannungsschutz weitestgehend vermieden werden. Die Geräte von OBO Bettermann liefern einen Basisschutz für unterschiedliche Leitungsarten an verschiedenen Installationsorten. Auch der nachträgliche Einbau von Überspannungsschutzgeräten ist problemlos möglich.

Die Überspannungsschutzgeräte im Einzelnen

Die Ableiterserie V20 vom Typ 2 mit VDE-Prüfzeichen für den Überspannungsschutz nach VDE 0100-443 (IEC 60364-4-44) ist für Gebäude ohne (äußeres) Blitzschutz-System konzipiert und wird in der Hauptverteilung und in Unterverteilungen/Schaltschränken des Gebäudes eingesetzt. Mit einem Gesamtableitvermögen von 40 kA pro Pol sind die V20-Überspannungsschutzgeräte zusätzlich für den Einsatz in Anlagen mit erhöhten Sicherheitsanforderungen gemäß DIN VDE 0100-534 geeignet.

Der Tele Defender von OBO Bettermann wird am Anschlusspunkt Linientechnik (APL) eingesetzt und bietet einen zuverlässigen Schutz von Telekommunikationsanlagen sowie Anlagen für die Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik. Mit einer Bandbreite von bis zu 100 Megahertz deckt der Tele Defender einen großen Frequenzbereich ab. In dem Gerät sind strom- und spannungsbegrenzende Elemente integriert, die für ein Ableitvermögen bis zu 25 kA sorgen.

Das koaxiale Datenleitungsschutzgerät DS-F M/W für den Basisschutz sichert besonders TV- und SAT-Anlagen, Multiswitches, Receiver sowie DVB-T(2). Es wird entweder direkt vor dem Endgerät oder am Hausübergabepunkt des Breitbandkabelanschlusses eingesetzt. Das Gerät hat eine Impulsstrombelastbarkeit von 10 kA und bietet ein störungsfreies Datenübertragungsverhalten. Mit Zwischenstecker und inklusive OBO-Quick-Schelle ist das Gerät zudem sehr einfach zu installieren.

Das Aktionspaket von OBO ist eine zuverlässige Grundlage, um Gebäude auf allen Ebenen zu moderaten Preisen und auf höchstem Schutzniveau vor Überspannungen zu sichern.

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Spezialkabel nach Kundenwunsch

Neben der umfangreichen Auswahl an Kabel- und Litzen mit Teflon®-Isolation bietet Telemeter Electronic auch Spezialkabel nach Kundenwunsch an. Die Zusammenstellung des Wunschkabels erfolgt dabei nach den Bedürfnissen und Vorgaben der Kunden. So kann im Kabel die Anzahl der Litzen, die Isolationsfarben und die Anzahl der Abschirmungen frei kombiniert werden. Darüber hinaus bietet Telemeter Electronic auch eine freie Kombination von Litzenarten an. Das heißt, neben Litzen mit Leiterquerschnitt von 0,06 mm² bis 13,8 mm² sind auch Hochspannungslitzen bis 50 kV DC oder Koaxialkabel kombinierbar. Das Leiter- und Abschirmmaterial besteht aus hochwertigem, versilbertem Kupfer. Als Isolationsart wird das hochwertige Material Teflon® verwendet, wodurch die Kabel auch besonders harschen Bedingungen ausgesetzt werden können. Spezialkabel nach Kundenwunsch werden bereits ab 50 m geliefert.

Weitere Informationen, Beratung und Verkauf durch Telemeter Electronic GmbH.

Bitte besuchen Sie uns auf unserer Website www.telemeter.info

Ihre zuständigen Spezialisten bei Telemeter Electronic GmbH:

Hotline: 0906 / 70693-66, E-Mail: ik@telemeter.de

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Rheinmetall liefert Laser-Licht-Paket für Sturmgewehr Spezialkräfte der deutschen Bundeswehr

Rheinmetall ist vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr mit der Lieferung des Laser-Licht-Paketes des „Sturmgewehr Spezialkräfte Bundeswehr, leicht“ beauftragt worden. Der Auftrag umfasst die Herstellung und Lieferung von 1745 Sätzen des Laser-Licht-Paketes und hat einen Wert von rund fünf MioEUR. Die Lieferung beginnt im ersten Quartal 2019. Damit hat Rheinmetall für sein neu entwickeltes Laser-Modul „Variable Tactical Aiming Laser (VTAL)“ binnen kürzester Zeit einen namhaften Erstkunden gewinnen können.

Der VTAL bildet das Kernstück des neuen Laser-Licht-Paketes. Das äußerst gehärtete und kompakte System ist insbesondere für die Verwendung an modernen kurzen Sturmgewehren entwickelt worden. Dazu kommen pro Satz zwei separate Waffenleuchten „Lumenator“ – eine Standardversion mit Dual-LED-Kopf und eine Version „Retten&Befreien“ – sowie diverses Zubehör wie Kabel und taktische Schalter. Typischerweise sind an der Waffe der VTAL und eine der beiden Waffenleuchten montiert. Alle Geräte stammen aus dem Hause der Rheinmetall Soldier Electronics GmbH in Stockach.

Das wasserdichte, leichte und stabile Metallgehäuse des VTAL hat eine integrierte MIL-STD 1913/STANAG 4694-Schnittstelle. Der VTAL ragt nur rund 25 mm über die Montageschiene heraus und beeinträchtigt daher die Visierlinie optischer Visierungen nicht. Der VTAL bietet einen extrem starken roten sichtbaren Zielpunktlaser, einen Zielpunktlaser im nahen Infrarot sowie einen Beleuchter im nahen Infrarot. Die überlegene Qualität der Lichtstrahlen sowie deren Gleichförmigkeit steigern das Lagebewusstsein des Anwenders in allen Einsatzumgebungen. Der VTAL ist mit allen gängigen Restlichtverstärkern kompatibel. Der voll integrierte Laserblock ist herstellerseitig ausgerichtet, so dass sich die Justierung auf der Waffe einfach bewerkstelligen lässt.

Aufgrund der modernen Gestaltung des Gerätes kann der Operator die Stärke der beiden Zielpunktlaser mithilfe der farblich kodierten Kabelschalter festlegen. Der Beleuchter lässt sich über einen separaten Drehknopf fokussieren. Der VTAL lässt sich des Weiteren mit anderen taktischen Waffenleuchten – wie der Lumenator – koppeln und über einen kombinierten 2-Tasten Kabelschalter bedienen.

Das gehärtete Design bietet Stabilität und Zuverlässigkeit. Das System widersteht widrigsten Bedingungen auf dem Gefechtsfeld und ist bis 30 Meter wasserdicht. Damit bietet es dem Operator jederzeitige Einsatzbereitschaft.

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Erfolg bei TOP 100: Hauff-Technik gehört zu den Innovationsführern 2018

Zum 25. Mal kürte der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die Hauff-Technik GmbH & Co. KG. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrte Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Hermaringen zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. Hauff-Technik schaffte bereits zum achten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“.

Nasse Wände, Schäden am Mauerwerk oder gar ein überfluteter Keller – ein Albtraum für Hausbesitzer. Die Hauff-Technik GmbH & Co. KG sorgt dafür, dass es soweit erst gar nicht kommt. Der Mittelständler aus dem baden-württembergischen Hermaringen zählt zu den europaweit führenden Herstellern von Dichtungssystemen für Kabel-, Rohr- und Leitungsdurchführungen. Die schützen Gebäude zuverlässig vor Wasser, Gas, Feuer und Ungeziefer.

Zum Kundenkreis des Top-Innovators zählen Energieversorger, Stadtwerke und Bauunternehmen, aber auch Architekten und private Bauherren. Mit seiner jüngsten Innovation richtet sich Hauff-Technik vor allem an die letztgenannte Gruppe: Das „Bauherrenpaket“ enthält alle Komponenten, die für einen sicheren Hausanschluss an das öffentliche Strom-, Wasser- und Telekommunikationsnetz benötigt werden. Auch der spätere Einbau von Glasfaserleitungen ist hier bereits berücksichtigt – ohne dass der Vorgarten dafür umgegraben oder die Hauswand aufgebohrt werden muss.

Innovationen wie diese wirken sich auch auf die Bilanz aus: Seit Jahren schon befindet sich Hauff-Technik auf Wachstumskurs – und die Kurve zeigt weiterhin nach oben. Auch beim Innovationswettbewerb TOP 100 stellt das Unternehmen seine Stärken immer wieder unter Beweis. Bereits zum achten Mal erhält Hauff-Technik in diesem Jahr die begehrte Auszeichnung.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de

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emosafe Netzwerkisolatoren

Eine unserer zentralen Produktlinien sind Netzwerkisolatoren. Hier bieten wir weltweit die größte Vielfalt an Varianten. Zudem haben wir Technologien entwickelt, die eine Performance der Netzwerkisolatoren ermöglichen, die weit über die von Wettbewerbsprodukten hinausgeht. Unsere Netzwerkisolatoren werden nach den Vorgaben der IEC 60601-1 in Deutschland entwickelt und gefertigt und sind als „Recognized Component“ bei UL (Underwriters Laboratories) gelistet.

Die von EMO Systems entwickelten Netzwerkisolatoren sind galvanische Trennvorrichtungen. Diese werden eingesetzt, um Personen und Geräte vor gefährdenden Spannungen aus der Netzwerkperipherie zu schützen. Sie werden vor allem in der Medizintechnik verwendet und weltweit vertrieben.

Entdecken Sie die Vielfalt an Varianten unserer Netzwerkisolatoren – zum Beispiel den EN-85e und den EN-1005+!

Der EN-85e verfügt über eine Überlastentriegelung. Überschreiten die Zugkräfte auf das Kabel eine definierte Grenze, löst sich die Verriegelung automatisch. Die Ethernet-Buchse des Endgerätes wird dadurch geschützt.

Die Ausstattung des EN-1005+ wird durch eine TVS-Diodenschaltung ergänzt. Während konventionelle Netzwerkisolatoren nur Spannungsspitzen aufhalten können, die auf allen Signaladern in gleicher Höhe auftreten, beschneidet die TVS-Diodenschaltung auch differentielle Signalpegel auf einem Adernpaar, die ohne diese Schaltung den Übertrager ungehindert passieren könnten und Patienten, Benutzer und Geräte gefährden.

Eine Besonderheit des EN-1005+ ist die Möglichkeit, das Metallschild individuell nach Ihren Wünschen beschriften zu lassen – sozusagen ein OEM light Netzwerkisolator exklusiv für und von Ihrem Unternehmen. Optional ist der EN-1005+ mit einer Wandhalterung oder einem Hutschienenadapter erhältlich.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere gerade relaunchte Webseite www.emosystems.de

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Peter Walz wird Chief Sales Officer der Concardis Payment Group

  • Dr. Peter Walz war zuletzt in der Geschäftsführung von Vodafone Deutschland tätig
  • Beschleunigtes Wachstum durch verstärkten Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen

Der vormalige Geschäftsführer Privatkundenvertrieb von Vodafone Deutschland, Dr. Peter Walz, übernimmt ab dem 15. Juli 2018 die Funktion des Chief Sales Officer (CSO) der Concardis Payment Group. Group CEO Robert Hoffmann baut mit Walz die Führungsebene der Gruppe weiter aus.

Walz war 18 Jahre in leitendenden Positionen in der Telekommunikationsbranche tätig, 13 Jahre davon im Vertrieb. Als Vertriebsgeschäftsführer bei Vodafone Deutschland verantwortete er von 2013 bis März 2018 unter anderem die Zusammenführung der Vertriebe von Vodafone und Kabel Deutschland und trieb die Digitalisierung der Kundenprozesse konsequent voran. Zuletzt war der 52-Jährige für rund 2.000 Mitarbeiter und über 5.000 Multi-Brand-Stores zuständig. Seine Karriere begann Walz 1995 bei der Mannesmann AG.

„Die Concardis Payment Group hat eine ausgezeichnete Marktposition und ambitionierte Wachstumspläne. Für den Erfolg der Gruppe ist es wesentlich, dass wir unseren Vertrieb digitalisieren und unsere Reichweite vor allem für kleine und mittlere Unternehmen weiter ausbauen. Auf diese Aufgabe freue ich mich sehr“, sagt Walz.

„Mit seiner langjährigen Erfahrung im Vertrieb von Technologieprodukten an Privat- und Geschäftskunden sowie dem Aufbau und der Führung erfolgreicher Vertriebsorganisationen ist Peter Walz eine große Verstärkung für uns. Ich bin überzeugt, dass wir unter seiner Führung unsere Kunden zukünftig noch besser bei der Digitalisierung und Optimierung ihrer Zahlungs-Prozesse am POS beraten und begleiten werden und er damit maßgeblich zum Wachstum unserer Gruppe beitragen wird“, sagt Robert Hoffmann, CEO der Concardis Payment Group.

Die Concardis Payment Group vereint die Portfoliounternehmen Concardis GmbH, Cardtech GmbH, PCS GmbH, Simplepay GmbH, Mercury Processing Services International Ltd. und Ratepay GmbH. Im Juni 2018 wurde die Fusion mit Nets A/S bekanntgegeben, dem Marktführer für digitale Bezahldienstleistungen in Nordeuropa. Der Zusammenschluss steht unter Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen kartellrechtlichen Behörden. Der Abschluss wird im vierten Quartal 2018 erwartet.

 

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