Offener Kreativ- und Talentpool Hochschule

Kreative Köpfe fördern, die innovative Ideen für Unternehmensgründungen haben und damit die Region voranbringen – das ist ein ausgemachtes Ziel der Hochschule Kaiserslautern. Deshalb will sie noch mehr Energie in die Schaffung eines inspirierenden Umfeldes für Gründungswillige stecken und eine Innovationskultur an der Hochschule fördern, um unter Studierenden, Mitarbeitenden, Absolventinnen und Absolventen entsprechende Potentiale zu heben.

Jetzt war die Hochschule mit einem Projektplan zur Entwicklung einer hochschulspezifischen Strategie für die Gründungsförderung erfolgreich. Aus der Fördermaßnahme „Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erhält die Hochschule Kaiserslautern im kommenden halben Jahr 80.000 Euro, um ein entsprechendes Konzept auf den Weg zu bringen. Ein „Offener Kreativ- und Talentpool Hochschule“ soll die Basis zur Entwicklung dieser Strategie legen.

Als Wegbegleiter für ihre Studierenden will die Hochschule das bereits bestehende curriculare und außercurriculare Lehrangebot zu Entrepreneurship noch stärker als bisher durch Beratungsangebote flankieren. Als Hochschule, die Menschen miteinander vernetzen will, will sie im Zuge der Konzeptphase Wege finden, um Studierende und StartUps strukturiert miteinander in Kontakt zu bringen. Studierende sollen die Chance bekommen, während ihres Studiums in bereits bestehenden StartUps mitzuarbeiten oder Gründungsprojekte außerhalb der Hochschule durch Projektarbeiten zu unterstützen. Zudem sollen Möglichkeiten ausgelotet werden, wie die Entwicklung der eigenen Gründungsidee als Studienleistungen angerechnet werden kann. Damit will die Hochschule, wie in vielen anderen Bereichen, auch hier ihrem Anspruch gerecht werden, ein individuell gestaltbares Studium zu ermöglichen. Um ein inspirierendes Umfeld für das Generieren und Ausarbeiten von Gründungsideen zu schaffen, will sich die Hochschule noch stärker öffnen und gemeinsam mit regionalen Partnern ihre Angebote auch an Studieninteressierte und Ehemalige adressieren, die nach einer Berufstätigkeit wieder an die Hochschule zurückkommen oder die sich selbstständig machen und die Zusammenarbeit mit der Hochschule suchen.

Nach derzeitiger Planung sollen die Ergebnisse in ein Verbundvorhaben mit der TU Kaiserslautern eingebracht werden, die anstrebt, ein regionales Startup-Netzwerk zu koordinieren. Mit den in der Konzeptphase ausgearbeiteten Inhalten will die Hochschule ihren Beitrag zum Erfolg der gemeinsamen Aktivitäten leisten und zusätzlich die Perspektiven von Praxisnähe und gestalterischer Intelligenz ihrer Kreativfächer in das Gesamtkonzept einbringen.

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9. Fachtagung Smart Grids und Virtuelle Kraftwerke

Dass Flexibilität auch das Bundes-Ziel 65 % Erneuerbare Energien bis 2030 unterstützen kann, ist ein Thema der Smart Grid Tagung in Kaiserslautern. Für die Integration der Erneuerbaren Energien im Rahmen der langfristigen Zielstellung der Bundesregierung sollte zusätzlich auf eine anpassungsfähige Nachfrageseite geachtet werden. Dabei wird die Flexibilisierung des heute meist starren Stromverbrauchs durch Letztverbraucher und/oder Netzbetreiber als Lastmanagement (engl. Demand- Side-Management, DSM) bezeichnet. Denn auch das Lastmanagement kann zum Lastausgleich erheblich beitragen. Lastmanagement ist langfristig nicht nur für die Verringerung der Bedarfsspitzen erforderlich, sondern ebenso für die Anpassung des Verbrauchs an Erzeugungsspitzen aus volatilen erneuerbaren Energien. Die Verbrauchergruppe aber auch Erzeuger und Speicher können in virtuellen Kraftwerken eingebunden werden und als aktive Teilnehmer in Regelleistungs- oder Handelsmärkten oder am Bilanzkreisausgleich teilhaben. Zusätzlich ist auf die Nutzung von Synergien bei der Kopplung des Stromsektors mit dem Wärme- und dem Verkehrssektor zu achten und es ergeben sich strategische  Vorteile bei der übergreifenden Nutzung von Energiespeichern.

Wie dies jetzt schon in Gewerbebetrieben und auch auf Kreisebene umsetzbar ist, erfahren sie aus erster Hand von unseren Vortragenden, z. B. aus dem Landkreis Cochem-Zell oder von Westerwälder Holzpellets.

Sind diese Ansätze ausreichend oder auch kontraproduktiv? Lassen Sie uns dies gemeinsam an unserer 9. Smart Grids Tagung  am 21. März 2019 im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern diskutieren.

Weitere Informationen zu unserer Tagung sowie das Programm finden Sie direkt auf der TSB Webseite (www.tsb-energie.de).

Parallel zu den Vorträgen (Beginn um 10:00 Uhr) wird eine kleine Fachausstellung mit Infoständen angeboten. Die Teilnehmer erhalten in den Pausen die Möglichkeit, sich im direkten Gespräch zu informieren.

Wir freuen uns, folgende Aussteller zur Tagung zu begrüßen:

co.met GmbH, Creos Deutschland GmbH mit „net4energy“, Energieagentur RLP, Fraunhofer ITWM, OHP Automation Systems GmbH, StoREgio, SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG, Transferstelle Bingen (TSB), VSE AG;

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Heiß begehrt und gut vernetzt: Internationales Studienkolleg der Hochschule Kaiserslautern

Das Internationale Studienkolleg (ISK) führt zweimal jährlich eine Aufnahmeprüfung durch, um studieninteressierten Ausländern eine Chance auf einen seiner rund 100 Plätze zu geben. In der aktuellen Bewerbungsrunde kamen 259 Bewerberinnen und Bewerber nach Kaiserslautern, um innerhalb einer dreistündigen Prüfung ihre Qualifikation unter Beweis zu stellen.

Diese Aufnahmeprüfung führt das ISK – als Vorreiter an der Hochschule Kaiserslautern – seit einigen Semestern elektronisch durch. Unterstützt wird es dabei vom Referat Neue Lehr- und Lernformen der Hochschule, dessen technische Betreuung es möglich macht, zeitgleich Prüfungen an Partnerinstitutionen wie beispielsweise in Jakarta/Indonesien durchzuführen.

Zielgruppe der Aufnahmeprüfung und somit des Internationalen Studienkollegs sind Studieninteressierte außereuropäischer Länder, deren im Heimatland erworbene Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland erst in Kombination mit einer erfolgreich abgelegten Feststellungsprüfung zur Aufnahme eines Studiums berechtigt. Zur Vorbereitung auf diese Feststellungsprüfung bietet das Internationale Studienkolleg Schwerpunktkurse im Bereich Technik (T/TI) bzw. Wirtschaft (W/WW) an. Am Ende jedes Semesters – also zweimal jährlich – findet die Feststellungsprüfung statt, deren Bestehen ein Studium an (Fach-)Hochschulen und Universitäten erlaubt.

Für das Sommersemester 2019 haben 93 Studierende die Aufnahmeprüfung zum Internationalen Studienkolleg bestanden und werden somit innerhalb des nächsten halben Jahres auf die für sie so wichtige Feststellungsprüfung vorbereitet. „Wir freuen uns darauf, die neuen Studierenden am 1. März im ISK begrüßen zu dürfen, da es sich in der Regel um motivierte und zielorientierte junge Menschen handelt“, erwartet Daniela Fleuren, die das Internationale Studienkolleg seit zwei Jahren leitet, die künftigen Studierenden.

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Einstieg mit MINT

Zugewanderte, die in ihrer Heimat Maschinen konstruiert, Sensorsysteme konzipiert oder Software programmiert haben, bringen gute Voraussetzungen mit, um auch in Deutschland in ihren Berufen Arbeit zu finden. Fachkräfte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT), sind im High-Tech-Land gefragt. Das Aus- und Weiterbildungsnetzwerk pro-mst an der Hochschule Kaiserslautern unterstützt sie dabei – in seinem Integrations- und Qualifizierungszentrum für MINT-Berufe in Rheinland-Pfalz (IQ-Z-MINT).

Für eine neue Runde der „Ingenieurwissenschaftlichen abschlussorientierten Qualifizierung“ (IAQ) im Rahmen dieses Programms können sich Interessierte aus Rheinland-Pfalz ab sofort bewerben. Neben einer individuellen ingenieurwissenschaftlichen Anpassungsqualifizierung werden den Teilnehmenden fachsprachliche, interkulturelle und arbeitsmarktrelevante Kompetenzen vermittelt.

Die Weiterbildung startet am 15. August 2019 am Campus Zweibrücken bereits zum fünften Mal. Gut 90 Prozent der IAQ-Absolventinnen und -absolventen haben den Berufseinstieg in Deutschland geschafft und arbeiten heute gemäß ihrer Qualifizierung als Maschinenbauingenieurinnen, Informatiker oder Physiker.

Die Weiterbildung ist ein Teilprojekt des IQ Landesnetzwerkes Rheinland-Pfalz und wird im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) finanziert. Für Teilnehmende entstehen keine Kosten. Der Lebensunterhalt wird weiterhin durch den jeweiligen Leistungsträger gesichert. Bewerbungsschluss ist der 30. Mai 2019. Alle Informationen und Unterlagen zur Bewerbung unter

www.pro-mst-iaq.de.

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Fassaden als neue Agrarflächen

Der innovative Fassaden-Photobioreaktor des BMBF-geförderten Verbundprojekts „Next Generation Biofilm“ ist ein Publikumsmagnet auf der aktuellen internationalen BAU-Messe in München. Die Hochschule Kaiserslautern entwickelt zusammen mit der Hochschule Augsburg, dem Umweltcampus Birkenfeld und der TU Kaiserslautern den ersten an Luft geführten Bioreaktor, der mit terrestrischen Mikroalgen Wirk- und Wertstoffe produziert und gleichzeitig in die Umgebung und Technik einer Fassade intergiert werden kann. Das Fassadenmodul erschließt dadurch die zukunftsweisende Möglichkeit in den wachsenden Städten die Fassaden als neue Agrarflächen zu erschließen.

Noch bis Samstag kann der Photobioreaktor am DETAIL Research Lab Stand B0.204 besichtigt werden.

Mehr Info:

https://www.detail.de/micropages/bau-2019/artikel/fassadenintegrierte-bioreaktorsysteme-hs-augsburg-33518/
https://www.detail.de/fileadmin/uploads/06-Specials/Pressemitteilung-DETAIL-auf-der-BAU-2019.pdf

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9. Fachtagung Smart Grids und Virtuelle Kraftwerke

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9. Fachtagung Smart Grids und Virtuelle Kraftwerke

Donnerstag, der 21. März 2019 im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern  

Zur 9. Fachtagung Smart Grids und Virtuelle Kraftwerke lädt die Transferstelle Bingen (TSB) in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium Rheinland-Pfalz und der Zukunftsinitiative Smart Grids Rheinland-Pfalz ganz herzlich in das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern ein. 

Die Tagung bietet dem interessierten Fachpublikum ein attraktives Forum rund um das Thema „Smart Grids und virtuelle Kraftwerke – heute und morgen". Am 21. März 2019 wird bei der Smart Grid Tagung auf den Themenbereich "Wie kann das Ziel – 65 % Erneuerbare Energien bis 2030 – durch Smart Grids unterstützt werden?" eingegangen. Weitere Informationen finden Sie im  Programmflyer oder auf der TSB Webseite (www.tsb-energie.de).

Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion, knüpfen Sie neue Kontakte und pflegen Sie bestehende. Parallel zu den Vorträgen wird eine kleine Fachausstellung mit Infoständen angeboten. Die Teilnehmer erhalten in den Pausen die Möglichkeit, sich im direkten Gespräch zu informieren.

Vertreter der Presse nehmen kostenlos an der Veranstaltung teil. Um eine schriftliche Anmeldung wird  dennoch gebeten.

 

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Ein verlässlicher Partner: DCON ist nach ISO 27001 zertifiziert

Nie war es für Unternehmen einfacher, Daten zu erheben, zu sammeln und zu speichern, als zu Zeiten des digitalen Wandels. Und zugleich war es noch nie so schwer, sie zu schützen. Spätestens seit Verabschiedung der DSGVO nimmt der Schutz von Daten deshalb eine zentrale Rolle in Unternehmen ein. Für die DCON Software & Service AG hört Informationssicherheit hier jedoch noch nicht auf – das bestätigt jetzt die Zertifizierung seines Informationssicherheitsmanagementsystems nach ISO 27001.  

Der TÜV Süd hat das Beratungs- und Softwareunternehmen DCON intensiv auf das Informationssicherheitsmanagementsystem nach ISO 27001 geprüft und bestätigt: DCON übernimmt mit optimierten, standardisierten Prozessen freiwillig noch mehr Verantwortung für die Informationssicherheit von Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern. Das selbstgesetzte Ziel des Unternehmens: Über alle Bereiche hinweg hohe Standards zu etablieren und zu wahren. Unter anderem in Bezug auf die professionelle Risikobetrachtung und die genaue Planung im Projektmanagement durfte sich DCON über eine positive unabhängige Einschätzung freuen.

Schutz vor Datenmissbrauch

Die ISO 27001 ist ein weltweit anerkannter Standard, mit dem Unternehmen die Sicherheit ihrer Informationen und IT-Umgebungen gewährleisten. Es enthält die Anforderungen an ein Managementsystem, mit dem Sicherheitsrisiken optimal beurteilt und behandelt werden, um Daten so u. a. vor unberechtigter interner oder externer Offenlegung zu bewahren. Zudem stellt es sicher, dass nur bestimmte Daten erhoben und ausschließlich von berechtigten Personen im vorgesehenen Sinne verarbeitet werden. Damit schützt die ISO 27001 sowohl Kunden- und Bewerber- als auch jegliche Mitarbeiterdaten im Besitz eines Unternehmens.

Seit dem 25. Mai 2018 verpflichtet die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) Unternehmen in der EU per Gesetz dazu, sorgsamer mit diesen Daten umzugehen, umfassender über deren Verarbeitung zu informieren und Einwilligungen einzuholen. Mit seiner Zertifizierung nach ISO 27001 weist DCON zugleich die strenge Einhaltung dieser Gesetze nach und garantiert einen rundum professionellen, risikoarmen IT-Betrieb.  

Die drei Grundsätze der ISO/IEC 27001

  • Vertraulichkeit – Die Informationen sind vor unberechtigter Offenlegung geschützt.
  • Integrität – Die Informationen sind davor geschützt, u. a. modifiziert, gelöscht oder dupliziert zu werden.
  • Verfügbarkeit – Die Informationen sind für berechtigte Personen zugänglich und nutzbar.


Ständig am Ball bleiben

Bereits 2011 und 2012 ließ sich die DCON Software & Service AG erstmals nach den strengen Richtlinien der ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) und der ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) zertifizieren. Seitdem wird DCON einmal im Jahr auf die bestehende Einhaltung dieser Managementsysteme geprüft. Denn: Eine einmal erhaltene Zertifizierung muss jährlich erneuert werden. Bei DCON sorgt das bis heute für eine hohe Selbstkontrolle und die ständige Weiterentwicklung der unternehmensweiten Prozesse.

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Livestream-Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden Studiengang „Industriepharmazie“ an der Hochschule Kaiserslautern

Am 9. Januar 2019 bietet die Hochschule Kaiserslautern an ihrem Campus Pirmasens ab 18.00 Uhr eine Infoveranstaltung zum berufsbegleitenden Studiengang „Industriepharmazie“ an. Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen. Dies ermöglicht eine ortsunabhängige Teilnahme ganz bequem von Zuhause aus.

In der Veranstaltung werden Aufbau, Ablauf und Inhalte des neuen Studienangebotes vorgestellt und die Gelegenheit gegeben, noch offene Fragen zu klären.

Der innovative Studiengang „Industriepharmazie“ richtet sich an Berufstätige, die bereits über eine abgeschlossene Ausbildung in einem pharmanahen Beruf wie beispielsweise Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in,  Laborant/in oder Pharmakant/in verfügen und ihr Studium ohne Ausfallzeiten im Beruf absolvieren möchten. Ihnen ermöglicht er, innerhalb von 9 Semestern den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ zu erlangen.

Das Studium besteht aus Präsenzphasen, zu denen die Studierenden für Laborpraktika, Vorlesungen und Übungen an den Pirmasenser Campus kommen, ergänzt durch E-Learning Module, die im Selbststudium absolviert werden.

Für den Studienstart zum Sommersemester kann man sich noch bis 28. Februar 2019 bewerben.

Details zur Infoveranstaltung und Informationen zum Studiengang gibt es auf der Website der Hochschule Kaiserslautern unter www.hs-kl.de/alp-industriepharmazie.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Peter Groß Tel.: 0631 3724 7097 | peter.gross-alp@hs-kl.de

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Hochschule Kaiserslautern vergibt Lehrpreis

Die Hochschule Kaiserslautern will Hochschullehrende fördern, die spannende Veranstaltungen durchführen, hohes Engagement und gute didaktische Konzepte in ihrer Lehre vereinen und somit zum Studienerfolg beitragen. Deshalb hat sie in diesem Jahr erstmals einen hochschulinternen Lehrpreis ausgeschrieben und vergeben.

Dass die Hochschule neben einem entsprechenden Weiterbildungsangebot für Lehrende, der Förderung von E-Learning oder dem jährlich stattfindenden Tag der Lehre, der dem Austausch und der Weiterbildung dient, nun auch einen Preis für herausragende Leistungen in der Lehre vergibt, ist einer Initiative des Senatsausschusses Qualität und Lehre zu verdanken. Der mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro dotierte Preis soll künftig jedes Wintersemester vergeben werden. Ausschlaggebend bei jeder Wahl sind die Stimmen der Studierenden. Stimmberechtigt sind alle Studierenden ab dem 3. Fachsemester in Bachelor- und Masterstudiengängen der Hochschule Kaiserslautern.

Nach einer zweiwöchigen Abstimmung ist die Wahl nun entschieden:

Die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Lehrpreises sind:

  • Frau Prof. Dr. rer. nat. Susanne Kuen-Schnäbele, Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften (Campus Kaiserslautern)
  • Herr Prof. Dr.-Ing. Ralph Wiegland, Fachbereich Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften (Campus Pirmasens)
  • Herr Prof. Dipl.-Ing. Martin Reichrath, Fachbereich Bauen und Gestalten (Campus Kaiserslautern)
  • Herr Prof. Dr.-Ing. Kurt Spiegelmacher, Fachbereich Betriebswirtschaft (Campus Zweibrücken)
  • Herr Prof. Dr. Dr. Oliver Müller, Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik (Campus Zweibrücken)

Die Verleihung der Auszeichnung und des Preisgeldes erfolgt auf der Jahresauftaktfeier der Hochschule am 17. Januar 2019. Dort überreichen die Vorsitzenden der Fachschaften die Preise an die jeweiligen Gewinner und die Gewinnerin aus den Fachbereichen.

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Tagung befasst sich mit Rahmenbedingungen für Wissens- und Forschungs-Transfer an Hochschulen

Ob Therapien für Krankheiten oder neue Materialien, die Autos leichter machen. – An Projekten wie diesen wird an Universitäten und Hochschulen geforscht. Wichtig ist es, die Forschungsergebnisse schnell in die Praxis zu bringen und die Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft in die Forschung einfließen zu lassen. Doch welche Voraussetzungen werden dafür benötigt? Das ist Thema beim ersten Transfertag Rheinland-Pfalz – einer Initiative des rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministeriums. Er findet am 29. und 30. November an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) und der Hochschule Kaiserslautern statt.

Zum Auftakt gibt es eine Podiumsdiskussion an der TUK (Rotunde, Geb. 57, 10 Uhr), bei der Experten aus Forschung, Politik und Wirtschaft über Wege beim Forschungstransfer sprechen. Vertreter der Medien sind zu der Veranstaltung eingeladen.

Der Transfertag soll unter anderem neue Möglichkeiten aufzeigen, mit denen der Transfer aus der Forschung in Wirtschaft und Gesellschaft besser gelingt sowie die individuellen Bedürfnisse der Hochschulen konkretisieren. Dabei geht es auch darum, wie Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre Arbeiten in der Region besser sichtbar machen können. Die Teilnehmer werden dazu in verschiedenen Gruppen zusammenarbeiten.

Bei der Podiumsdiskussion zum Auftakt wird auch der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Professor Dr. Konrad Wolf zugegen sein. Mit ihm diskutieren: Dr. Joe Weingarten (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz), Andrea Frank (Stifterverband), Professor Hans-Joachim Schmidt (Präsident der Hochschule Kaiserslautern), Professor Arnd Poetzsch-Heffter (Vizepräsident für Forschung und Technologie der TUK) sowie Frauke Heistermann (Rat für Technologie Rheinland-Pfalz). Im Anschluss erfolgt die Preisverleihung „Gründungsförderer des Jahres“.

Der Transfertag Rheinland-Pfalz findet das erste Mal statt. Die beteiligten Akteure sollen im Rahmen der Tagung dazu auch Empfehlungen für das Land erarbeiten. Zudem sollen Maßnahmen ermittelt werden, mit denen das Land die Transfer-Aktivitäten in verschiedenen Bereichen fördern kann.

Organisiert wird der Transfertag von der TUK und der Hochschule Kaiserslautern zusammen mit dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK).

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