Milestone Systems veröffentlicht zweites Software-Update 2018

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), stellt das zweite Software-Update für das Jahr 2018 vor: XProtect 2018 R2. Mit der Aktualisierung der Software ist sichergestellt, dass die Kamerasysteme auf dem aktuellen Stand der Technik sind. Drei Hauptmerkmale machen das R2 Update aus. 

Die Neuerungen im Detail:  

Hardwarebeschleunigung

Das XProtect 2018 R2 Update ermöglicht den Nutzern, dem Aufzeichnungsserver mehrere NVIDIA-Grafikkarten hinzuzufügen. Hintergrund: Sind mehrere Kameras an den Recording Server angeschlossen, steht die für einen reibungslosen Betrieb des Systems benötigte Rechenleistung nicht mehr zur Verfügung – die CPU (Central Processing Unit) ist überlastet. Dadurch, dass das XProtect R2 Update mehrere NVIDIA GPUs sowohl auf Recording Server- als auch Smart Client-Seite unterstützt, optimiert Milestone Systems den Prozess der Videoüberwachung.

Gebäudeunterstützung in Smart Map: Einfaches Navigieren zwischen Kameras auf verschiedenen Etagen

Bei Installationen in Gebäuden mit mehreren Stockwerken sind die Symbole der Kameras, die sich an derselben Position auf verschiedenen Etagen befinden, im Smart Client alle an einem Punkt gruppiert dargestellt. So ist es – gerade in Echtzeit – schwierig, zwischen den Kameras zu navigieren. Basierend auf bereits unterstützten Online-Kartendiensten wie Google Maps und Bing Maps können Nutzer nun mit dem R2 Update Gebäudelayouts auf der Karte definieren, unterstützte Grundrisse hochladen (CAD / JPEG / PNG) und zwischen unterschiedlichen Kameras eines Gebäudes navigieren.

Lokalisiertes Customer Dashboard

Das Customer Dashboard ist ein Online-Systemüberwachungsservice. Er dient dem Nutzer dazu, Probleme bei der Videoüberwachung zu identifizieren und Lösungen zu finden. Durch das R2 Update ist es nun in der Landessprache jedes einzelnen Anwenders verfügbar.

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TÜV Rheinland: Smarter Einbruchschutz sorgt für mehr Sicherheit

Jahrelang wuchs kaum eine Branche hierzulande so stark wie die der Einbrecher. Inzwischen hat sich die Situation etwas entspannt: Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2017 sank die Zahl der registrierten Wohnungseinbrüche im vergangenen Jahr um mehr als ein Fünftel. Die Polizei erfasste im Jahr 2017 knapp 117.000 versuchte und vollendete Wohnungseinbrüche.

Zum wirtschaftlichen Schaden kommt für die Einbruchs-Opfer oftmals die seelische Belastung. Um einer solchen Situation nicht ausgesetzt zu sein, suchen viele Haus- und Wohnungsbesitzer, insbesondere von älteren Immobilen, wirksamen Schutz vor Einbrüchen und sichern daher in einem ersten Schritt die baulichen Schwachstellen ihres Zuhauses. Dies lässt sich zum Beispiel durch den Einbau von geprüften einbruch-hemmenden Türen und Fenstern verwirklichen. Auch ein Smart Home-System kann schützen helfen. „Mit solchen Systemen lassen sich per App über das Smartphone oder über das Tablet beispielsweise Licht und Jalousien steuern. Darüber hinaus sorgen Kameras für den Überblick daheim, Sensoren an Fenster und Türen registrieren jeden Einbruchsversuch und melden ihn sogleich“, erläutert TÜV Rheinland-Experte Günter Martin.

Einbruchschutz mit Smart Home-Systemen

Trotzdem werden entsprechende Smart Home-Systeme von Verbrauchern nicht uneingeschränkt als nützliche Einbruchschutz-Helfer gesehen, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey vom Juni 2018 unter mehr als 6.400 Befragten. Danach antworteten nur 12,3 Prozent der Befragten auf die Frage, ob ihrer Meinung nach Smart Home-Systeme mit Überwachungs- und Alarmfunktionen den Schutz vor Einbrüchen verbessern könnten, mit „ja, auf jeden Fall“, 34 Prozent mit „eher ja“. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Nur 8,8 Prozent aller befragten Frauen antworteten uneingeschränkt mit ja, bei den Männern waren es immerhin 15,3 Prozent. Auch Haushalte mit Kindern unterscheiden sich in ihrer Meinung deutlich von denen ohne Kinder: Erstere waren mit 18,5 Prozent der Meinung, dass smarte Einbruchschutzsysteme auf jeden Fall hilfreich sind, bei den Befragten ohne Kinder im Haushalt waren es nur 10,1 Prozent.

Unsicherheit in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit

„Oftmals fühlen sich Verbraucher nicht ausreichend über Datenschutz und Datensicherheit von Smart Home-Elementen informiert und fürchten um den Schutz ihrer Privatsphäre, wenn sie diese nutzen. Das kann dazu führen, dass sie auf den Einsatz solcher smarten Elemente ganz verzichten. Dabei sinkt die Wahrscheinlichkeit von Einbrüchen damit merklich“, so der TÜV Rheinland-Internetexperte. Wer den eigenen Datenschutz nicht vernachlässigen will, dem empfiehlt er: „Führen Sie regelmäßig Firmware-Updates, die der Hersteller anbietet, durch und vergeben Sie sichere Passwörter.“ So können ohne entsprechenden Schutz beispielsweise auch Unbefugte auf die privaten Live-Bilder der Webcam, einer der wichtigsten Komponenten eines smarten Einbruchschutz-Systems zugreifen. „Das geht ganz einfach über die IP-Adresse der WebCam. Diese lässt sich über spezielle Suchmaschinen herausfinden. Um sich zu schützen, sollten Verbraucher ein sicheres Passwort mit mindestens acht Zeichen, die willkürlich wirken, einrichten“, so Günter Martin.

Sicheres Passwort erschwert Unbefugten den Datenzugriff

Damit Unbefugte keinen Zugriff auf die Kamera und damit private Daten erhalten, empfiehlt er außerdem, auch WebCams im Außenbereich sicher zu befestigen. „Dabei geht es nicht nur um den Verlust der Kamera. Durch Auslesen des Kameraspeichers können Informationen über das hauseigene WLAN schnell in fremde Hände geraten.“ Auch sollten Verbraucher bereits bei der Auswahl der Elemente auf Qualität achten: „Vertrauen Sie auf bekannte Marken, wählen Sie renommierte Anbieter. Am besten können Sie sich an den Erfahrungen anderer Nutzer orientieren, im Bekanntenkreis oder in entsprechenden Portalen. Und schauen sie auch mal selbst auf die Internetseite des Anbieters: Ist dort beispielsweise keine Information zum Datenschutz in Bezug auf das Produkt, für das Sie sich interessieren, vorhanden, lassen Sie die Finger davon.“

Zertifikate bringen Sicherheit

Zertifikate wie beispielsweise die beiden TÜV Rheinland-Zertifikate  „Protected Privacy IoT Product“ und „Protected Privacy IoT Service“ weisen zudem darauf hin, dass die Produkte ein hohes Maß an Datenschutz und Datensicherheit bieten.

Doch Verbraucher sollten nicht nur auf ihren eigenen Schutz achten. Sie müssen sich auch an bestimmte Vorschriften halten: „Es ist verboten, Personen mit der Webcam auszuspionieren“, sagt Günter Martin. Zudem darf nur das eigene Grundstück beobachtet werden. Mit einem Hinweisschild sollten Anwender auf die Videoüberwachung auf ihrem Grundstück hinweisen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/de/iot-privacy bei TÜV Rheinland.

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Produktankündigung: ELMO bringt neue 4K-Kamera für den Bereich Business/Hochschule heraus

Produktankündigung: ELMO bringt neue 4K-Kamera für den Bereich Business/Hochschule heraus

ELMO Europe SAS, führender Hersteller von Dokumentenkameras, bringt zum 1. August 2018 den PX-30 auf den Markt. Mit seiner 4K-Kamera und dem 288fachen Zoom ist er derzeit hochwertigste ELMO Dokumentenkamera am Markt.

Der ELMO PX-30 ist auf die Bedürfnisse von Hochschulen und Unternehmen mit Besprechungsräumen ausgerichtet. Im Gegensatz zu kleineren Geräten verfügt er über einen Netzwerk- und einen RS-232C Anschluss zur externen Steuerung. Die direkte Bildwiedergabe in 4K erfolgt über HDMI, VGA oder HDBaseT. Für den Anschluss an einen Computer steht eine USB 3.0 Schnittstelle zur Verfügung. Externe Bildsignale können via HDMI oder VGA empfangen werden.

Die Bedienung des PX-30 erfolgt intuitiv über ein 5 Zoll Touchdisplay (das als Vorschaumonitor und Menü-Monitor fungiert) sowie Tasten/Zoomrad am unteren Geräterand. Mitgeliefert wird eine Whiteboard-Unterlage für handschriftliche Anmerkungen ganz ohne Papier. Fotos und Videos (30fps bei 4K-, 60fps bei 2K-Auflösung) können am PX-30 auf USB-Stick, SD-Karte oder dem internen Speicher abgelegt werden und stehen so zur Dokumentation uns späteren Weitergabe zur Verfügung.

Ebenfalls am 1. August erscheint mit dem ELMO PX-10 eine Light-Version mit FullHD-Auflösung. Beide Geräte richten sich mit ihrer umfangreichen Ausstattung und dem edlen, flachen Design an anspruchsvolle Nutzer in Besprechungs- und Tagungsräumen sowie an Universitäten.

Highlights:

4K-Kamera, Livebild und Aufnahmen in 4K-Auflösung, 288facher Zoom,
12x optisch, 2x Sensor, 12x digital

Großer Aufnahmebereich: A4 Hochformat, A3 Querformat, Seitenverhältnis 4:3 und 16:9

Intuitive Bedienung:
5“ Touchdisplay dient als Vorschau-Monitor, Tasten und Zoomrad mit Autofokus

ELMO Europe SAS ist eine Tochterfirma der ELMO Company Ltd. aus Nagoya, Japan. Die Firma wurde 1921 gegründet und ist seit über 90 Jahren auf Kamera- und Präsentationstechnik spezialisiert. In Europa ist ELMO mit Niederlassungen in Paris und Düsseldorf vertreten.

Kerngeschäft sind derzeit Dokumentenkameras, die besonders im Bildungsbereich Anklang finden. ELMO führte diese Technologie 2006 als erstes Unternehmen in den deutschen Markt ein. Ergänzend stellt ELMO inzwischen weitere IKT-Produkte her, die den Einsatz der Kameras unterstützen und deren Möglichkeiten erweitern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.elmo-germany.de.

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Der B+B Betauungssensor – Der Allrounder in der Feuchtemessung

Der B+B Betauungssensor SHS ist ein resistiver Feuchtesensor mit miniaturisierter Abmessung. Er erkennt einsetzende Kondensation schnell und zuverlässig. Durch seine kompakte Bauweise ist er nahezu in jeder Anwendung einsetzbar.

Durch unerwünschte Betauung oder Kondensationseffekte an Kühlanlagen, Rohrleitungen und technischen Geräten können beträchtliche Schäden verursacht werden, falls nicht rechtzeitig reagiert wird. Speziell für die frühzeitige Erkennung drohender Kondensationsgefahr oder von bereits gebildetem Kondenswasser wurde die SHS-Serie resistiver Betauungssensoren entwickelt. Der Betauungssensor wird auf dem Objekt montiert. Durch die eng tolerierte Impedanz-Kennlinie des SHS-A4L ist ein exakt definierter Schaltpunkt nahe der Betauungsgrenze ohne Abgleich der Schaltung möglich.

Typische Anwendungsgebiete sind der Feuchteschutz in Schaltschränken und elektrischen Anlagen, Kondensaterkennung an Außenwänden, Lüftungsregelung in Sanitärräumen, Gebäudeleittechnik, Kühldeckenschalter, Kühltransporter, Klimaanlagen, Leckagewächter für wasserdichte Gehäuse, Schaufenster, Feuchtraumgeräte, Tauchpumpen, Nasssauger, Laser, Kameras Beamer und jegliche braune Ware.

Sie benötigen eine individuelle Lösung mit zum Beispiel einem Montageplättchen? Wir sind Hersteller von Systemlösungen im Bereich Feuchtesensorik. Kontaktieren Sie uns einfach persönlich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bb-sensors.com

Oder unter www.shop.bb-sensors.com

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Immobilienmakler in Villingen Schwenningen im digitalen Zeitalter

Als erfolgreiche, kundenorientierte Makler in Villingen-Schwenningen versuchen wir, die Kluft zwischen Heute und Damals zu schließen. Im Spagat zwischen hochauflösenden Fotos, virtuellen 360 Grad-Touren und nahezu endlosen Möglichkeiten, Immobilien darstellen zu können.

Ein interessanter Aspekt ist dabei auch der finanzielle Faktor. Dieser verändert sich mit dem Fortschritt der Digitalisierung erheblich. Anfang des 21. Jahrhunderts stand uns als Immobilienmakler in Villingen-Schwenningen ein persönlicher Vertreter der ersten Online-Vermarktungsportale zur Verfügung. Hier wurde noch überwiegend offline gearbeitet. Heute kommen wir als moderne Immobilienmakler um kostspielige Onlineportale, Programme und Newsletter-Tools nicht mehr herum.

Darüber hinaus nutzen Makler von Heute neben professionellen Kameras mit etlichen Objektiven leistungsfähige Software zur Bildbearbeitung. Schließlich müssen die ästhetischen Ansprüche der Sozialen Medien in Sachen Bilddarstellung erfüllt werden. Hip, leicht überlichtet und mit einem Hashtag versehen muss es sein. Alles erhebliche Kostenfaktoren.

Moderne Makler auf digitalen Pfaden mit persönlichem Touch
Für uns als langjährige Immobilienmakler in Villingen-Schwenningen ist die digitale Präsenz wichtiger denn je. Was damals der persönliche Besuch im lokalen Maklerbüro war, ist heute der kurze Blick ins Onlineportal. Das Exposé, der Grundriss, der Grundbucheintrag und die Gebäudeversicherung als PDF sind eine Selbstverständlichkeit. Der digitale Fluss an Unterlagen erleichtert vieles. Wo früher der Standkopierer auf Hochtouren lief und Dokumente per Post verschickt wurden, sind Unterlagen heute in Sekunden bei Bankberatern, Notaren und Kunden. Dennoch bedeutet die wachsende Datenflut oft einen enormen Zeitaufwand.

Während die virtuelle Realität immer weiter fortschreitet, besinnen sich aktuell viele Immobilienmakler wie wir wieder auf ihre Wurzeln. Bei Sonnenschein und frischer Luft besichtigen wir die Vorgärten vieler Wohnungs- und Hauseigentümer in und um Villingen-Schwenningen. Wie in der guten alten Zeit. Denn meist ist der persönliche Eindruck von einer Immobilie immer noch wertvoller als Daten, Fotos und Social Media Likes. Und nur über die persönliche Verbindung zu Käufern und Verkäufern lassen sich Wohnungen, Häuser oder Grundstücke wirklich erfolgreich verkaufen.  

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Touch & Automate-Portfolio jetzt vollständig mit Embedded Technologie ausgestattet und vorbereitet für INDUSTRIE 4.0

Mit einer neuen Generation von 2½D- und 3D-Sensoren folgt ISRA VISION weiter ihrer Innovations-Roadmap: als Teil des „Touch & Automate“-Portfolios werden zwei weitere bereits erfolgreiche Depalettierungssensoren jetzt mit Embedded Technologie ausgestattet, um Scanzeiten weitert zu beschleunigen und für die Zukunft der industriellen Produktion gerüstet zu sein.

3D Robot-Vision Systeme haben in jüngster Zeit ein enormes Einsatzspektrum erreicht. In verschiedenen Anwendungen, wie das Entladen von Paletten oder greifen von Fahrzeugteilen, kommt die flexible Technologie erfolgreich zum Einsatz. Zwei dieser Systeme sind die bewährten MONO2½D- und MONO3D-Sensoren. ISRA VISION setzt jetzt den nächsten Innovationsschritt nach vorne: Um die Grenzen der erfolgreichen Technologie zu erweitern, werden die MONO2½D- und MONO3D-Sensoren jetzt mit Embedded Technologie ausgestattet. ISRA unternimmt dabei den nächsten Schritt zur Realisierung von „Touch & Automate“.

Embedded Technologie für kollaborative Sensoren

Im Zuge der Entwicklung des „Plug & Automate“-Portfolios zu „Touch & Automate“ werden ISRAs Sensoren mit Embedded Technologie und WLAN ausgestattet. Für die Umsetzung der Vision INDSUTRIE 4.0 bereitet ISRA mit „Touch & Automate“ eine Generation konnektiver Sensoren vor, die sich mit tragbaren Endgeräten wie Smartphones oder Tablets steuern lassen und durch einfache Bedienbarkeit auszeichnen. Verbunden zu einem Sensornetzwerk kommunizieren die intelligenten Systeme untereinander sowie mit einer Datenbank. Über die WLAN-Verbindung erhalten die Sensoren Updates zu ihren jeweiligen Anwendungen. Mit „Touch & Automate“ wird die Prozesstransparenz und Kosteneffizienz einer Produktionslinie voll ausgeschöpft und die wandlungsfähige Serienproduktion zur Wirklichkeit.

Der Schritt in die dritte Dimension – vier bzw. sechs „Degrees of Freedom“

Die neue Produktreihe der MONO2½D und MONO3D-Sensoren ist für geringste Betriebskosten und eine einfache Installation optimiert. Alle Kameras der Sensoren sind werkseitig vorkalibriert und liefern direkt ab Inbetriebnahme genaueste Messergebnisse. Bereits innerhalb kurzer Zeit hat sich die Investition ausgezahlt und Anwender profitieren zu 100 Prozent von der Effizienz- und Ertragssteigerung durch die Systeme. Die zusätzliche Bestimmung von Lage und Rotation in der Höhenachse (MONO2½D) bzw. in allen „sechs Freiheitsgraden“ (MONO3D), d.h. den Raumachsen und den jeweiligen Rotationswinkeln um diese Achsen, erlaubt die automatische Ausführung anspruchsvoller „Pick & Place“-Aufgaben und die dreidimensionale Objekt-Bestimmung im Raum. Beide Systeme verwenden eine konturbasierte Erkennung zur robusten und sicheren Identifikation von Lage und Orientierung eines Teils. Dies sorgt für eine maximale Vielfalt erkennbarer Teile und erlaubt auch den Scan „on-the-fly“ bei bewegtem Objekt – einfache Referenzmerkmale wie beispielsweise Löcher, Kanten oder Ecken genügen.

Die Bandbreite an detektierbaren Objekte reicht von Bauteilen auf Paletten über Automobilteile wie etwa Türen bis hin zu Heckklappen und Hauben in einem Gestell – dem sogenannten Rack. Neben dem De-Racking von Fahrzeugkomponenten, eignet sich das System auch zur Positionsbestimmung gesamter Karossen, etwa vor der Lackierung. Durch die Ausstattung der Sensoren mit Embedded Technologie und kabelloser Konnektivität werden sie auf die Zukunft der industriellen Produktion vorbereitet.

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Der „Griff in die Kiste“ für Kleinstkomponenten: Quad-Kamera-Technologie erreicht höchste Prä-zision bei Taktzeiten deutlich unter einer Sekunde

Der „Griff in die Kiste“ steht jetzt auch für besonders kleine Bauteile und Containerabmessungen zur Verfügung. Multi-Stereo-Technologie ermöglicht die erforderliche Präzision und erreicht gleichzeitig Scanzeiten im Millisekunden-Bereich. Mit einem ultrakompakten Design passt das System auch in beengte Raumverhältnisse und ermöglicht die effiziente Automatisierung von Fertigungsprozessen.

Kleine Spritzgussteile, Steckerkomponenten oder auch Schrauben und Muttern: Objekte von nur wenigen Kubikmillimetern erkennt der
MiniPICK3D von ISRA VISION mit zuverlässiger Präzision. Das System ermöglicht den vollautomatischen Griff in die Kiste mit einem Roboterarm jetzt auch für kleinste Komponenten – und setzt dabei neue Bestmarken. Da kleine Bauteile für einen Roboter in der Regel sehr leicht und daher schnell zu bewegen sind und nur kurze Wege transportiert werden, ist eine hohe Scangeschwindigkeit unablässig, denn nur so können die geforderten kurzen Taktzeiten realisiert werden. Mithilfe spezieller Embedded Prozessortechnologie erreicht MiniPICK3D Scanzeiten von wenigen hundert Millisekunden, ungeachtet der Oberflächenstruktur oder der zu detektierenden Bauteile. Damit eröffnen sich insbesondere in Kombination mit kollaborierenden Robotern neue Anwendungen des „Griffs in die Kiste“, z.B. in den Bereichen Montage und Logistik.
Die Quad-Camera-Technologie des MiniPICK3D verwendet vier integrierte Kameras, um das Volumen jedes Behälters vollständig zu erfassen. MiniPICK3D ist dabei insbesondere für Kisten mit einem Volumen von 300 x 200 x150 mm ausgelegt. Seine leistungsstarke Hochleistungs-LED-Beleuchtung projiziert ein codiertes Muster auf die Containeroberfläche und liefert so in einem Sekundenbruchteil alle notwendigen Referenzpunkte, um alle zu greifenden Bauteile mit hoher Geschwindigkeit sicher zu detektieren. Aus den generierten Daten ermittelt MiniPICK3D in kürzester Zeit eine optimierte Greiffolge und berechnet die entsprechenden Roboterbahnen.

Nahezu unbegrenzte Möglichkeiten durch CAD-Teaching

Die verschiedenen Blickwinkel der vier integrierten Kameras ermöglichen gleich mehrere Perspektiven auf dasselbe Objekt. Diese Multi-View-Aufnahmen gewährleisten, dass ein Zielgegenstand auch bei Abschattungen oder Oberflächenglanz zuverlässig erkannt und gegriffen wird. Mittels CAD-Daten erhält MiniPICK3D die Informationen, um die abzugreifenden Bauteile in der generierten Punktwolke zu erkennen. Neue Bauteile erlernt der Sensor ebenfalls anhand eines CAD-Datensatzes – so kann nahezu jede mögliche Bauteilform schnell eingerichtet und detektiert werden. Mit WLAN und dem OPC/UA-Protokoll ausgestattet, ist der Sensor darüber hinaus für eine vernetzte Produktion und INDUSTRIE 4.0 optimal vorbereitet.  

Bin-Picking-Produktfamilie von ISRA

Je nach Bedarf bietet ISRAs Bin Picking-Produktfamilie weitere Systeme mit Quad- und Embedded Technologie: den PowerPICK3D-Sensor für besonders kurze Taktzeiten sowie den robusten
IntelliPICK3D, der jetzt mit integriertem PC und neuen Kamerakomponenten als IntelliPICK3D-PRO zur Verfügung steht. Alle Bin Picking-Systeme von ISRA bieten darüber hinaus ein Nutzer-Interface im intuitiven Kacheldesign – so gelingt die Bedienung auch ohne Expertenkenntnisse.

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Embedded Technologie und höhere Auflösung heben „Griff in die Kiste“ auf das nächste Performance-Level

Eine vielfach markterprobte optische Lösung für den zuverlässigen „Griff in die Kiste“ ist jetzt mit embedded Technologie und verdoppelter Scangeschwindigkeit erhältlich. Integrierte Kameras kombiniert mit einem embedded PC verkürzen Scan- und Auswertungszeiten des auf Robustheit ausgelegten Systems und sparen so wertvolle Sekunden. Zudem beschleunigen ein Betrieb ohne zusätzliche externe Hardware sowie zahlreiche Softwareerweiterungen den Return-on-Investment.

Der IntelliPICK3D-PRO ist die neueste Systemvariante in ISRAs erfolgreicher IntelliPICK3D-Reihe. Ausgestattet mit Embedded PC und Embedded Kameras befördert das System den automatisierten Griff in die Kiste auf sein nächstes Leistungsniveau: Mit dem Embedded-PC verzichtet das Sensordesign vollständig auf weitläufige Verkabelungen zwischen Kamera und PC, womit die Datenübertragung maximale Geschwindigkeit erreicht. Anwender profitieren von kürzesten Scanzeiten und einer beschleunigten Datenverarbeitung. Board-Level-Kameras verdoppeln die Bildauflösung – so erkennt der Sensor auch komplexeste Objektformen zuverlässig und sicher.

Flexibilität und robuste Ausstattung für maximale Prozesssicherheit

Der IntelliPICK3D-PRO ist speziell für die täglichen Herausforderungen an Produktionslinien ausgelegt. Seine leistungsfähige und augensichere Laserbeleuchtung ermöglicht selbst bei großen Distanzen zum Container, einfallendem Umgebungslicht und rauen Produktionsbedingungen eine detaillierte Bildaufnahme mit hoher Tiefenschärfe. Kleinste Teile ab 15 mm Objektausdehnung bis hin zu größeren von 2000 mm werden auch in komplexen Lagen sicher detektiert und gegriffen. Verschmutzte Oberflächen erkennt das System ebenso zuverlässig wie glänzende oder matte Bauteile. Eine intelligente Kollisionsvermeidung plant automatisch die richtigen Greifpunkte und ermöglicht einen störungsfreien Betrieb. Durch eine Software-Erweiterung toleriert das System außerdem verschiedene Behälterpositionen und -typen – ein weiterer Beitrag zu einer unterbrechungsfreien und prozesssicheren Versorgung der Produktionslinie.

Systemeigenschaften für kurze Taktzeiten

Zusätzlich zur besonderen Belastbarkeit erlernt das System neue Teilformen schnell und effizient anhand eines CAD-Datensatzes, was teuren Maschinenstillstand für das Einlernen neuer Objekte ebenfalls minimiert. Gleichzeitig ermöglicht die Embedded-Ausstattung eine zügige Verrechnung der Bildinformationen und senkt den Zeitaufwand des Greifzyklus. Der sogenannte Fast Collision Check, mit dem nach einem Scan bis zu 15 Bauteile in Folge entnommen werden können, spart zusätzliche Zeit. Zudem werden alle IntelliPICK3D-PRO-Sensoren vorkalibriert ausgeliefert. Eine automatische Kalibrierung von Sensor und Roboter sowie eine einfache Nutzerführung im Einrichtungsprozess erleichtern die Inbetriebnahme zusätzlich. Die Systeme sind kompatibel zu allen Standard-Kommunikationsschnittstellen und mit ihrem flexiblen Montage-System leicht in jeder Umgebung installierbar.

Systemfamilie für intelligente Bauteilvereinzelung

Je nach geplantem Anwendungsbereich bietet die IntelliPICK3D-Reihe passende Lösungen: das MiniPICK3D-System für das Greifen besonders kleiner Bauteile, PowerPICK3D für besonders schnelle Prozesse sowie verschiedene Baugrößen des IntelliPICK3D, abgestimmt auf die jeweilige Containergröße. Als Teil des „Touch & Automate“-Portfolios werden IntelliPICK3D-PRO-Sensoren sereinmäßig mit WLAN ausgestattet. Damit sind sie gerüstet für die Zukunft der industriellen Produktion und optimal auf die Bedürfnisse der INDUSTRIE 4.0 vorbereitet.

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3D Kamerasystem von IDS erhält VSD Award

Bereits zum vierten Mal hat die amerikanische Fachzeitschrift „Vision Systems Design“ Produkte und Lösungen aus der Bildverarbeitung mit dem Innovators Award ausgezeichnet. Die Ensenso X-Serie der IDS Imaging Development Systems GmbH erzielt „Gold“ in der Kategorie „3D-Kameras“ und gilt damit als eines der innovativsten Produkte in der Bildverarbeitung. Bewertet werden Kriterien wie Originalität, Innovation und Nutzung einer neuartigen Technologie sowie der Nutzen für Designer, Systemintegratoren und Anwender und die Auswirkungen auf Produktivität.

Ensenso 3D-Kameras punkten bei der 16-köpfigen Experten-Jury in jeder Hinsicht: sie stellen eine Lösung für die 3D-Bilderfassung dar, die besonders schnell, einfach, präzise, flexibel und kosteneffizient ist.

Das 3D Kamerasystem arbeitet nach dem "Projected Texture Stereo Vision"-Prinzip. Jedes Modell verfügt über zwei monochrome GigE uEye Kameras mit 1,3 MP oder 5 MP CMOS Sensoren und einen Projektor, der mit Hilfe einer Mustermaske kontrastreiche Texturen auf das zu erfassende Objekt wirft. Die lichtstarke Projektoreinheit mit 100 W LED-Projektorleistung und integriertem GigE-Switch ermöglicht perfekt abgestimmte Einstellungen.

Verliehen wurde die Auszeichnung von John Lewis, Chefredakteur, und Alan Bergstein, Herausgeber der Vision Systems Design, die mit mehr als 44.000 Abonnenten als eine der führenden Zeitschriften für die Bildverarbeitungsbranche gilt. Jeremy Bergh, IDS Vertriebsdirektor Nord Amerika, nahm den Preis auf der Vision Show in Boston entgegen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Sie würdigt, was die weltweit starke Nachfrage bestätigt: Unsere Ensenso X-Serie macht 3D-Vision-Anwendungen einfach und flexibel einsetzbar. Präzise 3D-Daten sind bereits heute für viele Anwendungen unverzichtbar – das wird sich in Zukunft weiter verstärken.“

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Schneider-Kreuznach präsentiert True-Net Diffusionsfilter

Schneider-Kreuznach, bekannt für seine erstklassigen Objektive und Filter, stellt den True-Net Diffusionsfilter vor. Dem Entwicklerteam ist es gelungen, den alten „Seidenstrumpf-Look” zu reproduzieren. Zum ersten Mal kann man diesen speziellen Look viel einfacher erzielen als mit dem jahrzehntealten Kameramann-Trick, bei dem ein Seidenstrumpf über die Linse gezogen wird. Die neuen True-Net Filter gibt es in drei verschiedenen Versionen, die einfach zu montieren sind und immer gleichbleibende Ergebnisse liefern. Nachdem er die Filter für sein kommendes Projekt getestet hatte, erklärte Kameramann George Mooradian, ASC: „Ahhhhh, ich hielt den ersten True-Net Filter vor mein Auge und es brachte so viel Schönheit und Romantik hervor, dass ich mich wie in einem europäischen Film fühlte. Es ist ein wunderschönes Vintage-Gefühl, das den ursprünglichen, sauberen, sterilen Look der modernen Kameras und Objektive auslöscht.”  

Schneider-Kreuznach hat eine Technik entwickelt, die es ermöglicht, den Stoff – der seit den Fünfzigerjahren auf den gleichen Strickmaschinen hergestellt wird – in das markentypische, kristallklare optische Glas zu integrieren. Wie die anderen professionellen Cine-Filter des Unternehmens sind die True-Net Diffusionsfilter laminiert und mit dem einzigartigen Schneider-Kreuznach Edge Seal vor Kantenabplatzungen geschützt. Dadurch werden zudem Kantenreflexionen und Kanteneinstrahlungen reduziert.

Die Serie umfasst insgesamt sieben verschiedene Filter. True-Net Blacks gibt es in drei Stärken, von dezent bis ausgeprägt, um ein einmaliges Old-Hollywood-Feeling zu erzeugen: romantisch, elegant oder verführerisch. True-Net Beige, erhältlich in zwei Stärken, kann den warmen und verträumten Look der 1960er und 70er erzeugen. Die beiden True-Net Gray Filter zeichnen sich durch ein gedämpftes, zurückgenommenes Bild aus, das einen angenehmen Kontrast beibehält. 

Die True-Net Filterserie ist derzeit in der Größe 4×5,65 erhältlich. Der unverbindliche Verkaufspreis pro Filter beträgt 365,- €. Andere Größen können auf Bestellung angefertigt werden. 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schneiderkreuznach.com

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