Neue 9 & 12 MP Industriekameras mit GigE ix Industrial® Ethernet Schnittstelle

The Imaging Source, internationaler Hersteller von Bildverarbeitungskameras und Software für die industrielle Bildverarbeitung, gibt aktuell die Markteinführung und die sofortige Verfügbarkeit von 4 neuen 9- und 12-Megapixel-Industriekameras mit den neuesten, großformatigen Sony Pregius CMOS-Sensoren und der robusten ix Industrial® Ethernet-Schnittstelle bekannt gegeben.

Die Farb- und Monochromkameras der "38er Serie" von The Imaging Source sind mit den Sensoren IMX267 und IMX304 von Sony ausgestattet, die eine hohe Auflösung (8,8 MP bei 13 fps bzw. 12,3 MP bei 9 fps), einen hohen Dynamikbereich mit geringem Rauschen und eine brillante Farbwiedergabe bieten. Die Global-Shutter-Sensoren IMX267 und IMX304 wurden speziell für die Anforderungen moderner Bildverarbeitungssysteme entwickelt und sind ideal für Bildverarbeitungsanwendungen wie Inspektion, Messtechnik und Verkehrsüberwachung (ITS); die GigE-Vision-Konformität gewährleistet eine einfache Integration in standardkonforme Anwendungen.

Mit den GigE-Kameras der "38er Serie" nimmt The Imaging Source erstmalig Kameras mit der neuen ix Industrial® Ethernet-Schnittstelle in das Produktportfolio auf. Steckverbinder der miniaturisierten ix Industrial® Ethernet Schnittstelle sind etwa 70% kleiner ist als die modularen RJ45-Steckverbinder. Durch Rasthaken aus Metall zur aktiven Verriegelung von Buchse und Stecker wird eine sofortige haptische Rückmeldung zur Bestätigung der korrekten Verbindung ermöglicht. Die integrierte Verriegelung sorgt für eine robuste Verbindung mit hoher Schock- und Vibrationsfestigkeit und langer Lebensdauer und ist somit ideal für den Einsatz in industriellen Umgebungen geeignet.

The Imaging Source bietet zudem kostenlose Software-Tools und SDKs für Windows- und Linux-Plattformen. Dazu zählen neben dem“ IC Imaging Control“ SDK und der Endbenutzer-Software „IC Capture“ für die Bilderfassung auch die Software „IC 3D“ für die 3D-Stereotiefenschätzung.

Die Software „IC Measure“ eignet sich für die Bilderfassung und die On-Screen Vermessung und „IC Barcode“ ist ein SDK für die 1- und 2D-Barcode-Erkennung.

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Accellence Technologies beim DGWZ-Messerundgang zur Security Essen 2018

Die Accellence-Präsentation zur Security Essen 2018 in Halle 7, Stand A23 wird wieder Bestandteil der geführten Messerundgänge der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) sein.

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) organisiert als Partner der Security Essen 2018 geführte Messerundgänge für Planer, Errichter und Betreiber. In kleinen Gruppen werden die Besucher, fachlich moderiert, zu wichtigen Ausstellern geführt. Auf den Ständen ausgewählter Hersteller erhalten die Teilnehmer jeweils eine kurze Einführung zu Messe-Highlights, Produkten und Lösungen und lernen die fachlichen Ansprechpartner bei den Ausstellern kennen. Sie erhalten so einen schnellen Überblick über die Höhepunkte der Messe, Neuheiten und innovative Lösungen. An jedem Messetag werden solche Führungen angeboten. Die Rundgänge dauern zwei Stunden und starten jeweils um 10:30 Uhr und um 14:00 Uhr. Die Anmeldung erfolgt über die Website www.dgwz.de/security

Die Accellence Technologies GmbH, das auf innovative Videomanagementsoftware spezialisierte Softwarehaus aus Hannover, zeigt zur Security Essen 2018 die neueste Version von vimacc®. Diese datenschutzzertifizierten Videomanagementsoftware verfügt u.a. über durchgehende, systemweite und echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsoptionen. Zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen stellt u.a. ein unbeschränktes Mehr-Augen-Prinzip sicher, dass nur bei gleichzeitiger Anwesenheit aller Berechtigten Zugriff auf die Daten möglich wird.

Erstmals zeigt Accellence auf der Security Essen 2018, wie in vimacc® mit Hilfe eines von Accellence entwickelten HEOP (Hikvision Embedded Open Platform) Crypto-Plug-Ins eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auch mit HIKVISION-Kameras realisiert werden kann. Ganz neu in vimacc® demonstrieren wir auch, wie für jeden Video-Stream (Live/ Playback) bei der Anzeige individuell Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbe justiert und gespeichert werden können.

Accellence informiert zur Security Essen 2018 auch die neueste Version von EBÜS, der umfassenden Lösung für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) und die Polizei. Mit EBÜS können Videosysteme verschiedener Hersteller unter einer einheitlichen Oberfläche angezeigt und bedient werden.

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Accellence präsentiert zur Security 2018 Videomanagement-Lösungen Made in Germany

Die Accellence Technologies GmbH, das auf innovative Videomanagementsoftware spezialisierte Softwarehaus aus Hannover, zeigt zur Security Essen 2018 in Halle 7, Stand A23 die neueste Ver­sion von vimacc®, der datenschutzzertifizierten Videomanagementsoftware mit systemweiten und echten Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsoptionen. Zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen stellt ein unbeschränktes Mehr-Augen-Prinzip sicher, dass nur bei gleichzeitiger Anwesenheit aller Berechtigten Zugriff auf die Daten möglich wird.

Erstmals zeigen wir auf der Security Essen die Möglichkeit, in vimacc® auch mit HIKVISION-Kameras mit Hilfe eines von Accellence entwickelten HEOP (Hikvision Embedded Open Platform) Crypto-Plug-Ins eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu realisieren. Ganz neu in vimacc® demonstrieren wir auch, wie für jeden Video-Stream (Live/ Playback) bei der Anzeige individuell Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbe justiert und gespeichert werden können.

Accellence bietet kompetente Beratung zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen bei Videolösungen. Accellence unterstützt bei der Planung und Realisierung anspruchsvoller Videoüberwachungsaufgaben im Zusammenwirken mit anderen Sicherheits-, Kommunikations- und Prozessleitsystemen. Darüber hinaus bietet Accellence kundenspezifische Software-Entwicklung.. Accellence trägt das Vertrauenssiegel „IT SecurITy made in Germany“ des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT).

EBÜS ist unsere umfassende Videomanagement-Lösung für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) und die Polizei. Eine Leitstelle kann mittels EBÜS alle bei ihren Kunden vorhandenen Systeme aufschalten und innovative Dienstleistungen anbieten.

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Neue Technologie in der Röntgen-Bildgebung

Polytec ergänzt sein Imaging-Portfolio um spektrale Röntgenkameras des tschechisch-finnischen Herstellers Advacam.

Advacam-Kameras sind direkt konvertierende Einzelphotonen-Zählpixel-Detektoren und stellen die Spitze der aktuellen Strahlungsbildtechnologie dar. Die Detektor-Technologie wurde in internationaler Zusammenarbeit unter Leitung des CERN entwickelt.

Mittels Einzelphotonenzählung wird jedes einzelne Photon der Röntgenstrahlung, das in einem Pixel detektiert wird, gezählt und dessen Energie bestimmt. Gegenüber herkömmlicher Röntgen-Bildgebung bringt die Technologie zwei große Vorteile mit: höherer Kontrast, deutlich schärfere Bilder sowie spektrale Informationen der Röntgenstrahlung, die eine Analyse der Materialzusammensetzung der Probe ermöglichen.

Digital Time Delayed Integration (DTDI) ermöglicht darüber hinaus das fortlaufende Scannen von Proben bei Objektgeschwindigkeiten bis zu mehreren zehn Metern pro Sekunde.

Neben der Röntgenmikroskopie, -kristallographie und anderen Forschungs- und Laboranwendungen bieten die Kameras großes Potenzial für zerstörungsfreie Materialtests. Dort werden auch anspruchsvoll zu detektierende Defekte wie Delamination, Porosität, Fremdkörper und Mikrorisse bei Komposit-Materialien mit hoher Auflösung erkannt.

Polytec bietet Anwendungsberatung, Machbarkeitsstudien, Vertrieb und Service für alle Advacam-Kameras im deutschsprachigen Raum.

www.polytec.de/advacam

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Cloudbasiertes PrEstoCloud-Pilotprojekt verarbeitet riesige Datenströme aus Videoüberwachungssystemen

PrEstoCloud ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Kommission mit dem Ziel, eine dynamische und verteilte Softwarearchitektur zu entwickeln, die Cloud- und Fog-Ressourcen proaktiv steuert und Edge-Ressourcen für eine effiziente Verarbeitung von Big Data in Echtzeit miteinbezieht. Drei Pilotprojekte beweisen die Relevanz des neuen Ansatzes von PrEstoCloud an drei verschiedenen Anwendungen: flächendeckende Video- und Audioüberwachung, Logistik und mobiler Journalismus. Das intelligente Video- und Audioüberwachungssystem basiert auf einer innovativen Architektur und kombiniert Edge-, Fog- und Cloud-Computing. Nun ist dieses Pilotprojekt vorführbereit.

Die explosionsartige Zunahme der IoT-Devices, die riesige Datenmengen übertragen, hat zu einem ständig wachsenden Markt für Devices geführt, die Videodatenströme für Überwachungszwecke übertragen. Moderne Überwachungssysteme sind rund um die Uhr in Betrieb und nehmen enorme Mengen an Videoinhalten auf. Riesige Videodatenströme müssen sofort verarbeitet werden, damit alle an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit eingetretenen Ereignisse erfasst und bewertet werden. Technologietrends wie das Fog-Computing, bei dem die Daten in der Nähe der aufzeichnenden Devices verarbeitet werden, schonen im Vergleich zu bestehenden Cloud-Lösungen Bandbreite und Remote-Rechenleistung.

Das Pilotprojekt zur flächendeckenden Video- und Audioüberwachung stellt sicher, dass die von Kameras aufgezeichneten Video- und Audiodatenströme am äußersten Rand eines Netzwerks verarbeitet werden. Dank kleiner informationsverarbeitender Devices in der Nähe der Kameras werden unnötiger Datenaustausch im Netzwerk und – im Fall flächendeckender Video- und Audioüberwachung durch zahlreiche Kameras – erhebliche Kosten vermieden. Reichen die Edge-Ressourcen nicht aus, kann die Verarbeitung durch andere informationsverarbeitende Devices am gleichen Standort (z. B. durch einen Server) oder in einer privaten oder öffentlichen Cloud erfolgen. Der geringere Bandbreitenbedarf ist angesichts der Tatsache, dass 1.000 Videokameras innerhalb einer Stunde bis zu 125 TB Daten aufzeichnen können, ein deutlicher Vorteil. Einen weiteren wichtigen Vorteil stellt das geringere Risiko von Datenlecks und Beeinträchtigungen der Datenintegrität bei einem Angriff dar.

Das Forschungskonsortium hat die Komponenten und den Rahmen für die Umsetzung verteilter Anwendungen auf Cloud- und Edge-Devices geschaffen. Darüber hinaus setzt das PrEstoCloud-Framework auf einer Intercloud-Virtualisierungsschicht und einer Netzwerkstruktur auf, über die sich die eingesetzten Anwendungen vernetzen lassen. Fog-Deployment wird vollständig unterstützt. Dieses Pilotprojekt zeigt, wie Anwendungen mit PrEstoCloud dynamisch skalierbar werden und sich gleichzeitig Kosten und Bandbreite einsparen lassen.

Das Konsortium besteht aus elf Partnerorganisationen aus Wirtschaft und Forschung, die daran arbeiten, Infrastrukturressourcen von mobilen Edge-Devices bis zur Cloud effizient zu nutzen. So sollen Cloud-Infrastrukturen dahingehend verbessert werden, dass sie Big-Data-Anwendungen besser gerecht werden können. Offizieller Projektstart war der 1. Januar 2017, das Projekt läuft über drei Jahre. Die Software AG ist mit der Leitung des PrEstoCloud-Projekts betraut.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.prestocloud-project.eu.

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Innovation Bau informiert über Drohnen, VR und Indoor Navigation

Innovationen in der Baubranche

Der digitale Wandel hat viele Technologien vom privaten in den wirtschaftlichen Bereich gebracht und kommt auch langsam in der Deutschen Bauindustrie an. Technologien, die vorher in anderen Bereichen Anklang fanden, sind inzwischen auch auf den Baustellen zu finden.

Drohnen

Die unbemannten Flugkörper können im Bausektor beispielsweise bei der Erfassung des “Ist Zustands” helfen. Die schon 2013 an der Universität Kassel entwickelte und mit hochauflösenden Kameras ausgestattete Drohne “Multicopter”, ermöglicht beispielsweise Perspektiven auf Bauwerke, die vorher so nicht möglich waren. Topcon Positioning entwickelt solche Drohnen. Im Jahr 2016 hatte Topcon das „Sirius UAS High Resolution Mapping Kit“ vorgestellt. Eine Drohne mit klar umrissener Aufgabe: „Dieses Paket dient zur Erfassung von Bildern mit höchstmöglicher Auflösung, zum Beispiel für Bauwerksüberwachung, Vermessung und die Kartierung der Topografie“, erklärt Axel de Leve, Vertriebsleiter bei GeoPositioning, einer Topcon Sparte, „Damit können gegenüber normalen Objektiven bei identischer Flughöhe höher auflösende Bilder aufgenommen werden.“

Den kompletten Artikel finden Sie online auf Innovation Bau

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Milestone Systems veröffentlicht zweites Software-Update 2018

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), stellt das zweite Software-Update für das Jahr 2018 vor: XProtect 2018 R2. Mit der Aktualisierung der Software ist sichergestellt, dass die Kamerasysteme auf dem aktuellen Stand der Technik sind. Drei Hauptmerkmale machen das R2 Update aus. 

Die Neuerungen im Detail:  

Hardwarebeschleunigung

Das XProtect 2018 R2 Update ermöglicht den Nutzern, dem Aufzeichnungsserver mehrere NVIDIA-Grafikkarten hinzuzufügen. Hintergrund: Sind mehrere Kameras an den Recording Server angeschlossen, steht die für einen reibungslosen Betrieb des Systems benötigte Rechenleistung nicht mehr zur Verfügung – die CPU (Central Processing Unit) ist überlastet. Dadurch, dass das XProtect R2 Update mehrere NVIDIA GPUs sowohl auf Recording Server- als auch Smart Client-Seite unterstützt, optimiert Milestone Systems den Prozess der Videoüberwachung.

Gebäudeunterstützung in Smart Map: Einfaches Navigieren zwischen Kameras auf verschiedenen Etagen

Bei Installationen in Gebäuden mit mehreren Stockwerken sind die Symbole der Kameras, die sich an derselben Position auf verschiedenen Etagen befinden, im Smart Client alle an einem Punkt gruppiert dargestellt. So ist es – gerade in Echtzeit – schwierig, zwischen den Kameras zu navigieren. Basierend auf bereits unterstützten Online-Kartendiensten wie Google Maps und Bing Maps können Nutzer nun mit dem R2 Update Gebäudelayouts auf der Karte definieren, unterstützte Grundrisse hochladen (CAD / JPEG / PNG) und zwischen unterschiedlichen Kameras eines Gebäudes navigieren.

Lokalisiertes Customer Dashboard

Das Customer Dashboard ist ein Online-Systemüberwachungsservice. Er dient dem Nutzer dazu, Probleme bei der Videoüberwachung zu identifizieren und Lösungen zu finden. Durch das R2 Update ist es nun in der Landessprache jedes einzelnen Anwenders verfügbar.

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TÜV Rheinland: Smarter Einbruchschutz sorgt für mehr Sicherheit

Jahrelang wuchs kaum eine Branche hierzulande so stark wie die der Einbrecher. Inzwischen hat sich die Situation etwas entspannt: Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2017 sank die Zahl der registrierten Wohnungseinbrüche im vergangenen Jahr um mehr als ein Fünftel. Die Polizei erfasste im Jahr 2017 knapp 117.000 versuchte und vollendete Wohnungseinbrüche.

Zum wirtschaftlichen Schaden kommt für die Einbruchs-Opfer oftmals die seelische Belastung. Um einer solchen Situation nicht ausgesetzt zu sein, suchen viele Haus- und Wohnungsbesitzer, insbesondere von älteren Immobilen, wirksamen Schutz vor Einbrüchen und sichern daher in einem ersten Schritt die baulichen Schwachstellen ihres Zuhauses. Dies lässt sich zum Beispiel durch den Einbau von geprüften einbruch-hemmenden Türen und Fenstern verwirklichen. Auch ein Smart Home-System kann schützen helfen. „Mit solchen Systemen lassen sich per App über das Smartphone oder über das Tablet beispielsweise Licht und Jalousien steuern. Darüber hinaus sorgen Kameras für den Überblick daheim, Sensoren an Fenster und Türen registrieren jeden Einbruchsversuch und melden ihn sogleich“, erläutert TÜV Rheinland-Experte Günter Martin.

Einbruchschutz mit Smart Home-Systemen

Trotzdem werden entsprechende Smart Home-Systeme von Verbrauchern nicht uneingeschränkt als nützliche Einbruchschutz-Helfer gesehen, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey vom Juni 2018 unter mehr als 6.400 Befragten. Danach antworteten nur 12,3 Prozent der Befragten auf die Frage, ob ihrer Meinung nach Smart Home-Systeme mit Überwachungs- und Alarmfunktionen den Schutz vor Einbrüchen verbessern könnten, mit „ja, auf jeden Fall“, 34 Prozent mit „eher ja“. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Nur 8,8 Prozent aller befragten Frauen antworteten uneingeschränkt mit ja, bei den Männern waren es immerhin 15,3 Prozent. Auch Haushalte mit Kindern unterscheiden sich in ihrer Meinung deutlich von denen ohne Kinder: Erstere waren mit 18,5 Prozent der Meinung, dass smarte Einbruchschutzsysteme auf jeden Fall hilfreich sind, bei den Befragten ohne Kinder im Haushalt waren es nur 10,1 Prozent.

Unsicherheit in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit

„Oftmals fühlen sich Verbraucher nicht ausreichend über Datenschutz und Datensicherheit von Smart Home-Elementen informiert und fürchten um den Schutz ihrer Privatsphäre, wenn sie diese nutzen. Das kann dazu führen, dass sie auf den Einsatz solcher smarten Elemente ganz verzichten. Dabei sinkt die Wahrscheinlichkeit von Einbrüchen damit merklich“, so der TÜV Rheinland-Internetexperte. Wer den eigenen Datenschutz nicht vernachlässigen will, dem empfiehlt er: „Führen Sie regelmäßig Firmware-Updates, die der Hersteller anbietet, durch und vergeben Sie sichere Passwörter.“ So können ohne entsprechenden Schutz beispielsweise auch Unbefugte auf die privaten Live-Bilder der Webcam, einer der wichtigsten Komponenten eines smarten Einbruchschutz-Systems zugreifen. „Das geht ganz einfach über die IP-Adresse der WebCam. Diese lässt sich über spezielle Suchmaschinen herausfinden. Um sich zu schützen, sollten Verbraucher ein sicheres Passwort mit mindestens acht Zeichen, die willkürlich wirken, einrichten“, so Günter Martin.

Sicheres Passwort erschwert Unbefugten den Datenzugriff

Damit Unbefugte keinen Zugriff auf die Kamera und damit private Daten erhalten, empfiehlt er außerdem, auch WebCams im Außenbereich sicher zu befestigen. „Dabei geht es nicht nur um den Verlust der Kamera. Durch Auslesen des Kameraspeichers können Informationen über das hauseigene WLAN schnell in fremde Hände geraten.“ Auch sollten Verbraucher bereits bei der Auswahl der Elemente auf Qualität achten: „Vertrauen Sie auf bekannte Marken, wählen Sie renommierte Anbieter. Am besten können Sie sich an den Erfahrungen anderer Nutzer orientieren, im Bekanntenkreis oder in entsprechenden Portalen. Und schauen sie auch mal selbst auf die Internetseite des Anbieters: Ist dort beispielsweise keine Information zum Datenschutz in Bezug auf das Produkt, für das Sie sich interessieren, vorhanden, lassen Sie die Finger davon.“

Zertifikate bringen Sicherheit

Zertifikate wie beispielsweise die beiden TÜV Rheinland-Zertifikate  „Protected Privacy IoT Product“ und „Protected Privacy IoT Service“ weisen zudem darauf hin, dass die Produkte ein hohes Maß an Datenschutz und Datensicherheit bieten.

Doch Verbraucher sollten nicht nur auf ihren eigenen Schutz achten. Sie müssen sich auch an bestimmte Vorschriften halten: „Es ist verboten, Personen mit der Webcam auszuspionieren“, sagt Günter Martin. Zudem darf nur das eigene Grundstück beobachtet werden. Mit einem Hinweisschild sollten Anwender auf die Videoüberwachung auf ihrem Grundstück hinweisen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/de/iot-privacy bei TÜV Rheinland.

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Produktankündigung: ELMO bringt neue 4K-Kamera für den Bereich Business/Hochschule heraus

Produktankündigung: ELMO bringt neue 4K-Kamera für den Bereich Business/Hochschule heraus

ELMO Europe SAS, führender Hersteller von Dokumentenkameras, bringt zum 1. August 2018 den PX-30 auf den Markt. Mit seiner 4K-Kamera und dem 288fachen Zoom ist er derzeit hochwertigste ELMO Dokumentenkamera am Markt.

Der ELMO PX-30 ist auf die Bedürfnisse von Hochschulen und Unternehmen mit Besprechungsräumen ausgerichtet. Im Gegensatz zu kleineren Geräten verfügt er über einen Netzwerk- und einen RS-232C Anschluss zur externen Steuerung. Die direkte Bildwiedergabe in 4K erfolgt über HDMI, VGA oder HDBaseT. Für den Anschluss an einen Computer steht eine USB 3.0 Schnittstelle zur Verfügung. Externe Bildsignale können via HDMI oder VGA empfangen werden.

Die Bedienung des PX-30 erfolgt intuitiv über ein 5 Zoll Touchdisplay (das als Vorschaumonitor und Menü-Monitor fungiert) sowie Tasten/Zoomrad am unteren Geräterand. Mitgeliefert wird eine Whiteboard-Unterlage für handschriftliche Anmerkungen ganz ohne Papier. Fotos und Videos (30fps bei 4K-, 60fps bei 2K-Auflösung) können am PX-30 auf USB-Stick, SD-Karte oder dem internen Speicher abgelegt werden und stehen so zur Dokumentation uns späteren Weitergabe zur Verfügung.

Ebenfalls am 1. August erscheint mit dem ELMO PX-10 eine Light-Version mit FullHD-Auflösung. Beide Geräte richten sich mit ihrer umfangreichen Ausstattung und dem edlen, flachen Design an anspruchsvolle Nutzer in Besprechungs- und Tagungsräumen sowie an Universitäten.

Highlights:

4K-Kamera, Livebild und Aufnahmen in 4K-Auflösung, 288facher Zoom,
12x optisch, 2x Sensor, 12x digital

Großer Aufnahmebereich: A4 Hochformat, A3 Querformat, Seitenverhältnis 4:3 und 16:9

Intuitive Bedienung:
5“ Touchdisplay dient als Vorschau-Monitor, Tasten und Zoomrad mit Autofokus

ELMO Europe SAS ist eine Tochterfirma der ELMO Company Ltd. aus Nagoya, Japan. Die Firma wurde 1921 gegründet und ist seit über 90 Jahren auf Kamera- und Präsentationstechnik spezialisiert. In Europa ist ELMO mit Niederlassungen in Paris und Düsseldorf vertreten.

Kerngeschäft sind derzeit Dokumentenkameras, die besonders im Bildungsbereich Anklang finden. ELMO führte diese Technologie 2006 als erstes Unternehmen in den deutschen Markt ein. Ergänzend stellt ELMO inzwischen weitere IKT-Produkte her, die den Einsatz der Kameras unterstützen und deren Möglichkeiten erweitern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.elmo-germany.de.

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Der B+B Betauungssensor – Der Allrounder in der Feuchtemessung

Der B+B Betauungssensor SHS ist ein resistiver Feuchtesensor mit miniaturisierter Abmessung. Er erkennt einsetzende Kondensation schnell und zuverlässig. Durch seine kompakte Bauweise ist er nahezu in jeder Anwendung einsetzbar.

Durch unerwünschte Betauung oder Kondensationseffekte an Kühlanlagen, Rohrleitungen und technischen Geräten können beträchtliche Schäden verursacht werden, falls nicht rechtzeitig reagiert wird. Speziell für die frühzeitige Erkennung drohender Kondensationsgefahr oder von bereits gebildetem Kondenswasser wurde die SHS-Serie resistiver Betauungssensoren entwickelt. Der Betauungssensor wird auf dem Objekt montiert. Durch die eng tolerierte Impedanz-Kennlinie des SHS-A4L ist ein exakt definierter Schaltpunkt nahe der Betauungsgrenze ohne Abgleich der Schaltung möglich.

Typische Anwendungsgebiete sind der Feuchteschutz in Schaltschränken und elektrischen Anlagen, Kondensaterkennung an Außenwänden, Lüftungsregelung in Sanitärräumen, Gebäudeleittechnik, Kühldeckenschalter, Kühltransporter, Klimaanlagen, Leckagewächter für wasserdichte Gehäuse, Schaufenster, Feuchtraumgeräte, Tauchpumpen, Nasssauger, Laser, Kameras Beamer und jegliche braune Ware.

Sie benötigen eine individuelle Lösung mit zum Beispiel einem Montageplättchen? Wir sind Hersteller von Systemlösungen im Bereich Feuchtesensorik. Kontaktieren Sie uns einfach persönlich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bb-sensors.com

Oder unter www.shop.bb-sensors.com

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