asknet mit hoher Kundennachfrage und zweistelligem Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2018

Die asknet AG, Tochtergesellschaft des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Marktplatzunternehmens The Native SA, hat im ersten Halbjahr 2018 eine hohe Kundennachfrage und eine starke Entwicklung bei den von ihr betriebenen Online-Shops verzeichnet. Nach vorläufigen Berechnungen stieg der Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18 % auf 40,3 Millionen Euro.

Zur guten Entwicklung in der Business Unit eCommerce Solutions in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 trug die Vielzahl gewonnener Neukunden bei. Zudem wurden neue Shops, die bereits im zweiten Halbjahr 2017 eingerichtet worden waren, weiter hochgefahren, was zu einer deutlichen Steigerung der Umsatzerlöse und in der Folge zu höheren Roherträgen führte. Auch in der Business Unit Academics konnte die asknet AG weitere Neukunden gewinnen und zudem ihre geographische Marktabdeckung ausweiten. Jüngstes Beispiel hierfür ist eine Rahmenvereinbarung der asknet AG für die Distribution von Software an die staatlichen und staatlich anerkannten Universitäten und Hochschulen des Bundeslandes Sachsen. Die Vereinbarung mit einer Laufzeit von drei Jahren trat im Mai 2018 in Kraft und wird bereits im zweiten Halbjahr 2018 einen spürbaren finanziellen Beitrag leisten.

Nach einer grundlegenden Umstrukturierung in den vergangenen drei Jahren tritt das Unternehmen nun in eine starke Wachstumsphase seiner Geschäftsentwicklung ein. Um dieses Wachstum zu festigen und auszubauen, investiert asknet fortlaufend in neue Vertriebsressourcen. Zur Unterstützung der neuen Vertriebspartnerschaft mit ANSYS Inc., dem weltweit führenden Hersteller von Simulationssoftware, wurde die Business Unit Academics zu Beginn des Jahres 2018 durch neue Mitarbeiter verstärkt. Da die Business Unit eCommerce Solution eine weitere Internationalisierung ihrer Aktivitäten anstrebt, werden derzeit in den Vereinigten Staaten neue Vertriebsressourcen geschaffen. Der neue operative Firmensitz von The Native SA in New York City wird zur weiteren Stärkung der Marktposition von asknet in Nordamerika beitragen.

Weitere Investitionen dienten der Stärkung der technologischen Basis. So hat die Business Unit eCommerce Solutions im Mai eine neue Version ihrer eCommerce-Suite auf den Markt gebracht.

Im Zusammenhang mit dem neuen Wachstumskurs hat asknet kürzlich zudem eine neue Governance-Struktur für die zweite Führungsebene eingerichtet. Dazu gehörte die Schaffung der Position des Leiters Business Development und Marketing in Person von Aston Fallen, die den verstärkten Fokus auf Vertrieb und Key Account Management in der asknet-Gruppe unterstreicht.

Die Investitionen in Technik, Vertrieb und Marketing sowie in die Kundenbetreuung werden voraussichtlich im Verlauf des Jahres fortgesetzt.

„Wir sind auf einem guten Weg, die asknet AG in einen schnell wachsenden internationalen E-Commerce-Dienstleister zu verwandeln. Unsere vorläufigen Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2018 sind ein erster und eindeutiger Beleg dafür“, erklärte Sergey Skatershchikov, CEO der asknet AG.

Die Veröffentlichung des endgültigen Konzernzwischenabschlusses ist für den 28. September 2018 vorgesehen.

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SIVIS verkündet OEM-Partnerschaft mit VOQUZ

Ein guter Tag für das SAP Berechtigungsmanagement: SIVIS und die VOQUZ Group bündeln ihr technologisches Know-how und ermöglichen ihren Kunden damit einen noch einfacheren Umgang mit SAP-Berechtigungen. Die beiden Firmen unterzeichneten kürzlich einen Partnerschaftsvertrag und legten so den Grundstein für eine wegweisende Kooperation.

Durch die Vielzahl an unterschiedlichen und dezentralen SAP-Systemen gestaltet sich eine Berechtigungsvergabe immer schwieriger – das kostet nicht nur Zeit, sondern erfordert auch Personal. Eine wirkliche Steuerung, wer welche Rechte besitzen kann und nutzen darf, wird immer unübersichtlicher, je länger die SAP-Systeme in Betrieb sind.

Mit Hilfe des SAP-Add ons setQ von VOQUZ wird der Genehmigungsprozess zur Erteilung von SAP-Berechtigungen automatisiert und als transparenter Prozess umgesetzt. SIVIS steuert dazu die technische Grundlage bei und bringt setQ auf ein höheres Level. Inhalte und Umfang von Berechtigungen werden nachvollziehbar und der komplette Prozess lässt sich compliancekonform abbilden.

Die SIVIS-Module werden um Informationen aus der Lizenzoptimierung angereichert. Das bedeutet für den Anwender, dass er erfährt, wenn Berechtigungen vergeben oder geändert werden. Damit wird ersichtlich, welche Kosten entstehen und die Transparenz und das Kostenbewusstsein werden gesteigert.

„Ich freue mich über diese Partnerschaft, ergänzt sie doch perfekt unser Portfolio im SAP-Berechtigungsmanagement. setQ und die SIVIS-Module arbeiten sehr effektiv zusammen. Davon werden die Kunden beider Partner stark profitieren“, betont Bernd Israel, Geschäftsführer der SIVIS GmbH.

„Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung ist, dass wir jetzt nicht mehr ein Produkt, sondern eine komplette Suite von SAP-Add ons international über unser Partnernetzwerk vermarkten. Das stärkt die Kundenbindung und eröffnet ein noch breiteres Angebot.“ sagt Martin Kögel, VP Business Development bei der VOQUZ Group.

Neben dem gegenseitigen Know-how profitieren die Partner auch von den jeweiligen Vertriebskanälen. Mittlerweile gibt es nicht nur die ersten gemeinsamen Kunden, auch Webinare von SIVIS und VOQUZ sind in Planung – die ersten fanden bereits Mitte Juni statt. Damit bieten die zwei Unternehmen ihren Kunden ein vielfältiges Angebot rund um das Thema SAP-Berechtigungsmanagement.

Über VOQUZ:

Die VOQUZ Group ist ein Lösungsanbieter und Systemintegrator im Bereich der Informations-technologie. Das Unternehmen ist ein One-Stop-Shop für die Realisierung komplexer IT-Projekte und bietet Kunden intelligente Lösungen in den Bereichen SAP Business Solutions, Asset Management und Datenqualität. Im Bereich Application Quality unterstützt die VOQUZ Group ihre Kunden bei der Entwicklung von Webanwendungen sowie im Application Testing und Managed Security Testing.

VOQUZ schöpft aus einem Pool interner und externer Spezialisten und profitiert von über 35 Jahren Markterfahrung in den Branchen Banking, Automotive und Technology. Zu den Kunden zählen sowohl Konzerne als auch mittelständische Unternehmen. Die VOQUZ Group beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in München. Die VOQUZ Group ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien vertreten.

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Effektiver Sonnen- und Blendschutz für den Bildungsbau

Gute Sicht- und Lichtverhältnisse sowie angenehme Raumtemperaturen sind wichtige Faktoren für ein förderliches Lernumfeld. Folienrollos bieten viele Vorteile, um im Schulalltag den Durchblick und einen kühlen Kopf zu behalten.

Geht es in Bildungseinrichtungen um den geeigneten Sonnen- und Blendschutz, können Folienrollos in mehrerer Hinsicht punkten: Die transparenten Folien schützen effektiv vor Hitze, bieten optimalen Blendschutz, ermöglichen die Arbeit bei Tageslicht und bieten dazu freie Aussicht, um den Augen eine erholsame Pause zu gönnen.

Wie eine Sonnenbrille dimmen die Folien das Licht. Je nach Nutzungsbereich und Gebäudeausrichtung kann aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Lichttransmission die geeignete Folie gewählt werden. Insbesondere für den Einsatz digitaler Medien, wie Whiteboards, Flatscreens oder Beamer lassen sich so die Lichtverhältnisse optimal anpassen.

Beim Sichtwechsel zwischen stark beleuchteten Bereichen und Schatten werden die Augen schnell überanstrengt, was zu verminderter Aufmerksamkeit und zur Ermüdung führt. Hier schaffen die Folienrollos Abhilfe und sorgen für eine homogene Beleuchtung und eine gute Kontrastgebung im Arbeitsumfeld.

Durch den besonderen Hitzeschutz der Folien behalten nicht nur Schüler, sondern auch Facilitymanager einen kühlen Kopf: die stark reflektierende Außenseite spiegelt bis zu 88% der Sonnenenergie nach außen zurück und schützt so die Räume vor unkontrollierter Erwärmung. Im Winter verringern die Rollos den Wärmeverlust durch die Fenster. Übers Jahr lassen sich somit ca. 35% Energiekosten sparen.

Die Rollos werden maßgefertigt und innen montiert – so sind sie unabhängig der Windstärke jederzeit einsatzbereit. Witterungsgeschützt fallen weder Wartungs- noch Reinigungskosten an. Mit robusten Aluminiumprofilen und solidem Design haben sich die Rollos in Büros und vielen öffentlichen Einrichtungen über Jahre bewährt.

Allein in den Niederlanden wurden in den vergangenen 25 Jahren über 800 Schulen und Bildungseinrichtungen mit MULTIFILM Folienrollos ausgestattet.

Das breite Baukastensystem unterschiedlicher Rollosysteme hält für nahezu jede Einbausituation die passende Lösung bereit. Bei Neubau oder Sanierung können die Systeme in die Fenster oder in die Fassade integriert werden. Die Anlagen gibt es mit individuell einstellbarem Kettenzug oder mit Motor. Elektrische Rollos lassen sich per Schalter oder Funk bedienen. Die Einbindung in zentrale Gebäudesteuerungen mit Sonnenwächter oder Zeitschaltuhr ist möglich.

Mit effektivem Hitzeschutz sorgen Folienrollos für ein förderliches Raumklima und Lernambiente. Und ganz nebenbei geben sie mit ihrem Energieeinsparpotential und ihrer Langlebigkeit ein praktisches Beispiel für nachhaltiges Umweltbewusstsein.

Interessierte können sich auf den Messen SCHULBAU im September in Berlin und im November in Frankfurt sowie im Januar 2018 auf der BAU in München und auf der LEARNTEC in Karlsruhe informieren.

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Mitgliederversammlung des baden-württembergischen E-Handwerks: Sicherung der Azubis und der Berufsschulstandorte

Die demographische Entwicklung und die Digitalisierung der Branche standen im Fokus der diesjährigen Mitgliederversammlung des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg am 4. Juli in Sindelfingen. Dabei tauschten sich die Delegierten intensiv über das Elektrohandwerk aus. Über 30 Jahre Ehrenamt durfte der Fachverband zudem auszeichnen.

Konjunkturelle Lage im Land

Thomas Bürkle betonte bei der Mitgliederversammlung die gute Auftragslage und die hohe Auslastung, die die Branche auszeichnen. „Die Branchenkonjunktur brummt,“ stellte Thomas Bürkle fest. „Mir ist daher besonders wichtig, nochmals festzuhalten, dass unsere Fachbetriebe die Stammkundschaft, entgegen vieler Meldungen, immer noch regelmäßig bedienen. Notfälle werden natürlich vom E-Handwerk zeitnah behoben. Entsprechende Wartezeiten sind aber im Einzelfall nicht ausgeschlossen.“ Thomas Bürkle berichtete, dass in den kommenden Jahren vermehrt Betriebsübergaben im E-Handwerk stattfinden werden. Bei der dafür benötigten Finanzierung unterstützt die Bürgschaftsbank als Rückbürge der Hausbank das E-Handwerk regelmäßig, so Thomas Bürkle.

Demographische Entwicklung erfordert Maßnahmen

„Entgegen der demographischen Entwicklung kann das baden-württembergische Elektrohandwerk, wie die letzten Jahre zuvor, von einer steigenden Anzahl von E-Zubis berichten,“ verkündete Thomas Bürkle, Präsident des Fachverbands bei der Mitgliederversammlung. „Trotz anhaltend guter Konjunktur denken wir jedoch schon heute an morgen und damit an unsere Nachwuchskräfte – wir müssen künftig aber noch mehr Schülerinnen von unserem Beruf begeistern!“

Berufsschulstandorte sichern

Darüber hinaus setzt sich der Fachverband aufgrund des neu eingeführten Gesetzes zur regionalen Schulentwicklung verstärkt für die Sicherung der Berufsschulstandorte ein. „Ein 16jähriger Azubi kann unmöglich über 50 Kilometer zu seiner Berufsschule fahren. Damit stirbt ein Ausbildungsberuf aus,“ stellte Thomas Bürkle fest.

Ein Smart Home für alle Handwerke

In Zukunft wird das Elektrohandwerk noch mehr die Themen Digitalisierung und Transformation der Betriebe beschäftigen. Um neue Geschäftsfelder für sich zu finden und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Anbietern am Markt – insbesondere Anbietern aus dem Bereich „Plattform-Ökonomie“ – zu haben, wäre es nach Thomas Bürkle sinnvoll, wenn Handwerksunternehmen über die Gewerksgrenzen hinweg noch enger beim Thema Digitalisierung zusammen­arbeiten würden. „Ein Smart Building wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Auch die Planung bzw. Erstellung via Building Information Modelling wird kommen“, meint er. Nicht zuletzt deshalb sei der Umgang mit den Daten damit ein ganz zentrales Thema. „Wer bekommt die Daten und was wird mit ihnen gemacht – hier sind eindeutige Regeln notwendig“, forderte der Fachverband-Präsident.

Ehrenamtliches Engagement für das E-Handwerk

Thomas Bürkle, Vizepräsident Achim Schenk und Hauptgeschäftsführer Andreas Bek zeichneten bei der Mitgliederversammlung mehrere Mitglieder für ihr langjähriges Ehrenamt aus. „Es ist mir eine große Freude und Ehre zugleich, die Auszeichnungen vornehmen zu dürfen, denn die Tatsache, dass sich Persönlichkeiten über ihre unternehmerische Betätigung hinaus ehrenamtlich engagieren, ist in der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich. Ein Engagement für unseren elektrohandwerklichen Berufsstand ist gerade vor dem Hintergrund der zurückliegenden Jahrzehnte, die durch lange Phasen von Rezession und eher kürzeren Boomperioden umso höher zu bewerten", erklärte Thomas Bürkle.

Die Ausgezeichneten
Ehrenzeichen des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg erhielten:
Elektro-Innung Hochrhein
Elektroinstallateurmeister Rudolf Zimmermann, Ühlingen-Brenden
INTER Versicherungsgruppe
Diplom-Ingenieur Armin Kretzschmar, Krostitz

Platin-Ehrennadel des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg für mehr als 30 Jahre andauernde Ehrenamtstätigkeit im Dienste des E-Handwerks im Land:
Elektro-Innung Göppingen
Elektromeister Horst Gerlach, Eislingen
Elektromeister Hermann Mühleis, Salach

Ehrennadel in Gold des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg für mehr als 25 Jahre andauernde Ehrenamtstätigkeit im Dienste des E-Handwerks im Land:
Elektro-Innung Biberach
Elektroinstallateurmeister Hubert Glocker, Schemmerberg
Elektro-Innung Freiburg
Elektroinstallateurmeister Michael Kraus, Freiburg
Elektroinstallateurmeister Jens Prüß, Ehrenkirchen- Kirchhofen
Elektro-Innung Göppingen
Technischer Betriebsleiter Hans Rapp, Hattenhofen
Elektro-Innung Hochrhein
Elektroinstallateurmeister Roland Frank, Bad Säckingen
Obermeister – Elektroinstallateurmeister Peter Keller, Görwihl
Elektro-Innung Karlsruhe
Oberstudienrat Klaus Legler, Karlsruhe
Elektroinstallateurmeister Udo Pittroff, Karlsruhe
Elektroinstallateurmeister Jürgen Tropschug, Karlsruhe

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Speed Dating Made in Karlsruhe

Es gibt viele gute Gründe sich einmal anders kennenzulernen. Was macht eigentlich ein Learning Designer, ist Künstliche Intelligenz ein Bestandteil künftiger Arbeitswelten und wie viel Digital Native oder Trendscout steckt im Traumberuf?  Wenn Jugendliche und angehende Studenten oder Azubis sich gezielt umschauen, wenn Unternehmen den Zeitrafferknopf betätigen, dann kann es durchaus zu Überraschungen kommen.

Ein Format der besonderen Art haben sich in diesem Jahr die IHK Karlsruhe und die Handwerkskammer ausgedacht und innovative erfolgreiche Unternehmen der Region eingeladen sich zu beteiligen. Die Karlsruher Firma time4you hat sich das nicht zweimal sagen lassen und freut sich auf den Termin am 11. Juli 2018.  Beim Speed-Dating zwischen Interessenten und Firmen der Region können die Teilnehmer in 10-minütigen Vorstellungsgesprächen die Unternehmen von sich überzeugen. Von 14 bis 17 Uhr findet das Speed-Dating für Schülerinnen und Schüler statt, danach von 17 bis 20 Uhr sind Abiturienten und Studenten an der Reihe. Das Ziel dabei: sich auf eine ungezwungene informative Art und Weise kennenzulernen und festzustellen, welche Zukunftsberufe derzeit angesagt sind und welches Berufsbild tatsächlich passen könnte.

Weitere Infos unter www.karlsruhe.ihk.de/speeddatingHashtags: #wmsihk  und #deinezukunftjetzt

Beate Bruns, Geschäftsführerin der time4you GmbH, kommentiert die Aktion wie folgt: „Wir sind quasi als Digitalpioniere seit 1999 am deutschen Markt und mit lokalem Schwerpunkt und Firmensitz in der Region Karlsruhe und Baden Württemberg aktiv.  Seit vielen Jahren haben wir dabei auf einen gezielten Austausch mit Bewerbern und Interessenten gesetzt. Dabei geht es um einen guten Mix von theoretischem Wissen und Learning by Doing, um die Praxis, wobei die jeweiligen Potentiale, Talente und Interessen der künftigen Mitarbeiter gezielt unterstützt und entwickelt werden. So fördern wir unter anderem duale Studiengänge und finanzieren Praktika, Studien- und Ausbildungsplätze mit verschiedenen Schwerpunkten. Das Speed Dating ist eine gute Gelegenheit zum ersten Kennenlernen, wir lassen uns gerne überraschen und können den Bewerbern gute Tipps für aktuelle und künftige Trendberufe geben.”

Ausbildungsberufe zwischen Informatik pur und “Zukunft der Arbeit

Ab Herbst werden bei time4you folgende Ausbildungsberufe angeboten: Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung und Mathematisch-Technische/r Softwareentwickler/-in. Für diese Ausbildungen kann man sich auch beim Speed Dating bewerben.

Dualer Master Studiengang: Design and Management of Applied Learning Systems

Auch Studienplätze wie der aktuelle duale Master-Studiengang Design and Management of Applied Learning Systems (M.A.) werden von time4you unterstützt. Im aktuellen Studiengang geht es um die Gestaltung, Umsetzung und das Management von mediengestützten Lernprodukten, Lernsystemen und Lernwelten. Interdisziplinär und praxisorientiert werden Inhalte aus den Fachgebieten Design, Technologie, Didaktik und Management vermittelt. Die Studierenden wechseln zwischen intensiven Studienphasen und der Praxis im ausbildenden Unternehmen. time4you übernimmt die Studiengebühren und unterstützt die Studenten mit einem angemessenen Gehalt. Die Auswahl erfolgt im Rahmen eines Eignungsverfahrens.

Karrierewege zwischen Informatik, Wirtschaft, Pädagogik, Psychologie und Medienberuf 

time4you zählt seit vielen Jahren zu den Marktführern bei softwaregestützten Lösungen für E-Learning, Personalentwicklung und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum. Die Mitarbeiter der time4you sind dabei sowohl am Standort Karlsruhe als auch bundesweit tätig. Ein gutes Arbeitsklima, Wertschätzung, Zuverlässigkeit, Kreativität, Spaß am Lernen und gelungener Wissenstransfer sind einige der Erfolgsfaktoren des Unternehmens und machen es zum gefragten Arbeitgeber. Das interdisziplinäre Arbeitsteam setzt sich zusammen aus Instruktionsdesignern, Pädagogen, Psychologen, Grafikdesignern, Informatikern und Prozessspezialisten sowie Experten aus Beratung, Sales und Projektmanagement. Zahlreiche nationale und internationale Unternehmen arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit den vielfach preisgekrönten Produkten und Lösungen aus dem Hause time4you. Mehr Infos zu Karrieremöglichkeiten: www.time4you.de/karriere

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„Peter Huber Preis“ auf der ACHEMA verliehen

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* Valerius-Füner-Stiftung zeichnet Studenten im Bereich der Kältetechnik aus
* Joseph Michel und Florian Theobald werden als Jahrgangsbeste ausgezeichnet
* Preis fördert die Energieeffizienz in der Kälte-, Klima- und Umwelttechnik

Am 13. Juni 2018 wurde der „Peter Huber Preis“ der Valerius-Füner-Stiftung auf der Achema verliehen. Der Preis wird zusammen mit der Hochschule Karlsruhe ausgelobt und richtet sich an Studenten im Masterstudium Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz in der Kälte-, Klima- und Umwelttechnik. Der „Peter Huber Preis“ wird seit 2015 vergeben und ist mit 1000 Euro dotiert. Die Preisträger in diesem Jahr sind Joseph Michel und Florian Theobald als beste Studienabgänger aus den Jahrgängen 2016 und 2017.

Michel erhielt die Auszeichnung für seine Masterarbeit zur Optimierung und Simulation von Blockheizkraftwerken. Theobald wurde für seine Arbeit zur Entwicklung neuer Modelle zur genaueren Berechnung des Wärmeübergangs geehrt. Von dieser Grundlagenforschung könnte in Zukunft auch die Entwicklung von Temperiergeräten profitieren.

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Verbändebündnis betont Stellenwert der KWK für Versorgungssicherheit und Klimaschutz

Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird für Klimaschutz und Versorgungssicherheit eine wichtige Rolle spielen. Dabei werden vor allem flexibel betriebene KWK-Anlagen einen nachhaltigen und effizienten Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten, indem sie den Ausgleich zu den fluktuierend einspeisenden erneuerbaren Energien schaffen. Auf der interCOGEN, Messe und Kongress zum Thema Kraft-Wärme-Kopplung, trafen sich am 27. Juni Vertreter der führenden Branchenverbände in Karlsruhe und vereinbarten, künftig noch enger zusammenzuarbeiten. Nach Meinung des Verbändebündnisses ist die andauernde Hängepartie um das 100-Tage-Gesetz Gift für die Branche. Die Bundesregierung muss nun ins Handeln kommen und die KWK „weiterentwickeln und umfassend modernisieren“, wie sie im Koalitionsvertrag versprochen hat. Um die Möglichkeiten der KWK zu entfalten, braucht es dringend stabile politische Rahmenbedingungen.

"Wir wollen herausstellen, welch großes Potenzial in der KWK steckt. Als Effizienztechnologie leistet sie schon heute einen unverzichtbaren Beitrag in verschiedensten Anwendungsgebieten von der „kleinen“ KWK in der Objektversorgung über Industrieanwendungen bis zur Fernwärmeversorgung. Dabei senkt sie CO2-Emissionen und gewährleistet Versorgungssicherheit von Strom und Wärme – gerade in Zeiten von Dunkelflauten. Notwendig für den weiteren Ausbau der KWK sind jedoch zielgerichtete und verlässliche politische Rahmenbedingungen. Wenn die Hängepartie um das 100-Tage-Gesetz so weitergeht, wird die Luft schnell dünn werden für die Branche.“, so die mitwirkenden Verbandsvertreter.

Mit dabei waren der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK), AGFW | Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V., der Verband für Wärmelieferung e.V. (VfW), die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF), die KWK kommt UG, das Netzwerk Flexperten, das BHKW-Forum e.V. sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND).

Auf der interCOGEN trafen sich am 27. und 28. Juni rund 1.200 Fachbesucher aus Energiewirtschaft, Industrie und Gewerbe, der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie von Behörden und Kommunen. Der 2-tägige Kongress gab einen Überblick über aktuelle Rahmenbedingungen, Flexibilisierung, neue Geschäftsmodelle und Innovationen der Branche.

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Expertentreffen beim Art of Compression Kolloquium 2018

THE SCHAUFLER FOUNDATION hat bereits zum fünften Mal das internationale Fachkolloquium Art of Compression abgehalten. Bei der gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden und der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft organisierten Veranstaltung diskutierten die Forscher am 16. Mai im SCHAUWERK Sindelfingen über die Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik der Zukunft.

„Moving Boundaries in Refrigeration, Air Conditioning and Heat Pumps (RACHP) – Outlook into the Future“ – unter diesem Motto stand das internationale Kolloquium Art of Compression in diesem Jahr. Es bot den zahlreichen Wissenschaftlern und Fachleuten der Branche eine ideale Plattform, um die gegenwärtig bestimmenden Fragen der Branche zu besprechen und sich über ihre künftige Entwicklung auszutauschen. Ein spannendes Thema waren beispielsweise die Folgen der F-Gase-Verordnung der Europäischen Union für Kältemittel in Sonderanwendungen wie der Ultratieftemperaturanwendung.

Zu den Referenten des Kolloquiums gehörten unter anderem Professor Dr.-Ing. Ullrich Hesse und Professor Dr. rer. nat. et Ing. habil. Christoph Haberstroh, beide Technische Universität Dresden, Professor Dr.-Ing. habil. Michael Kauffeld, Hochschule Karlsruhe sowie Barbara Bergmann, Direktorin des SCHAUWERK Sindelfingen. Die Fachkonferenz begann für die Kunstliebhaber unter den Teilnehmern mit einer Führung durch die Ausstellung „PINC KOMMT! RUPPRECHT GEIGER“ im Museum.

Gemeinsam neue Ideen entwickeln

Ingo Smit, Vorstandsvorsitzender von THE SCHAUFLER FOUNDATION, betonte: „Wir freuen uns, dass auch dieses Jahr wieder so viele hochkarätige Wissenschaftler und Referenten zu uns nach Sindelfingen gekommen sind. Viele Teilnehmer sind schon lange Stammgäste dieser Veranstaltungsreihe. Hier frischen wir alte Freundschaften auf, knüpfen neue Kontakte und tauschen uns über aktuelle Herausforderungen der Branche aus. Das Art of Compression Kolloquium 2018 war ein voller Erfolg.“ Rainer Große-Kracht, Vorstandsmitglied und Chief Technology Officer bei BITZER, ergänzte: „In Umbruchzeiten offenbart sich klar, wie wichtig der Austausch miteinander ist. Niedrig-GWP-Kältemittel, die Ökodesign-Verordnung, die zunehmende Digitalisierung von Kälte- und Klimatechnik – uns erwarten ganz neue Aufgaben. Der Dialog mit den Experten im Zuge der Art of Compression leistet einen wertvollen Beitrag, uns für die Zukunft aufzustellen. Denn die besten Ideen entwickelt man gemeinsam.“

Senator h. c. Peter Schaufler gründete die Stiftung THE SCHAUFLER FOUNDATION im Jahr 2005. Er verstand es als sein Lebenswerk, als Unternehmer Wissenschaft, Forschung und Lehre im Bereich der Kälte- und Klimatechnik zu unterstützen sowie die moderne Kunst zu fördern. Dies führt die Stiftung nun in seinem Namen fort: Sie ist Trägerin des Museums SCHAUWERK Sindelfingen sowie Anteilseignerin der BITZER SE.

Bildübersicht

Die Bildmotive dürfen nur zu redaktionellen Zwecken genutzt werden. Die Verwendung ist honorarfrei bei Quellenangabe – „Foto: BITZER“ und Übersendung eines kostenlosen Belegexemplars. Grafische Veränderungen – außer zum Freistellen des Hauptmotivs – sind nicht gestattet.

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Was Rennwagen mit PLM-Software zu tun haben

Mit Rennwagen kennt sich PROCAD aus – als Sponsor des Teams HP Racing der ADAC TCR Germany Touring Car Championship. Während Rennfahrer Hari Proczyk dort europaweit für PROOM Racing unterwegs ist, laborieren vor Ort Studierende der Hochschule Karlsruhe bereits an ihren eigenen Boliden. Ende Mai präsentierte das Team „High Speed Karlsruhe“ an der Hochschule seine neueste Entwicklung, den F112. Auch hier engagiert sich PROCAD als Gold Sponsor und findet als innovatives Unternehmen und attraktiver Arbeitgeber auf diese Weise den Kontakt zu Studierenden und Absolventen technischer Berufe.

Vor dem Gebäude A der Hochschule Karlsruhe waren die ehemaligen Rennwagen ausgestellt; das KIT war ebenfalls mit zwei eigenen Autos vertreten. Bis kurz vor Präsentation am 30. Mai hatte das Team High Speed Karlsruhe im Inneren des Gebäudes noch angestrengt geschraubt, verbaut und beklebt. Grund: Die Verkleidung des neuen F112 war erst am Vorabend angeliefert worden. Dann aber wurde alles rechtzeitig fertig. Oliver Stumpf, Formula Student an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft und Betreuer des Highspeed Teams, gab während der Präsentation per 3D-Brille einen virtuellen Einblick in das neu konstruierte Fahrzeug und sprach auch über die Zukunft des digitalen Zwillings.

Der teamorientierte Wettbewerb Formula SAE wurde 1981 von der Society of Automotive Engineering (SAE) ins Leben gerufen. Er bietet Studierenden der Technik und Wirtschaft die Möglichkeit, theoretisches Wissen in realitätsnahe praktische Erfahrung umzusetzen. Ziel ist dabei die eigenständige Entwicklung, Konstruktion und Fertigung eines Rennwagens durch die studentischen Teams über ein Jahr. Formula SAE gibt dabei Regeln vor, in deren Rahmen das Fahrzeug konstruiert werden soll. Das Konzept zur Nachwuchsförderung ist seit 1998 auch in Europa vertreten. Der in Europa als Formula Student bekannte Wettbewerb fand 2006 zum ersten Mal in Deutschland statt. Am Hockenheimring traten im ersten Jahr 41 Teams an, um sich miteinander zu messen. Im Jahr 2007 waren es bereits 54 Teams, darunter auch erstmalig High Speed Karlsruhe.

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Maschinen- und Anlagenbau – Neue Veranstaltungen und aktuelle Termine

Der Maschinen- und Anlagenbau gehört nach wie vor zu den innovativsten und forschungsintensivsten Branchen. Hier entsteht maßgeblich die Technologie von morgen und das erfordert gut ausgebildete Mitarbeiter. Das VDI Wissensforum bietet daher von Juli bis September 2018 wieder zahlreiche neue Veranstaltungen zum Thema an. Vorab zeigen wir einige Highlights.

Zusammenspiel von IT und Automation

Automatisierungssysteme sind durch den digitalen Wandel immer mehr in einer vernetzten IT eingebunden. Die zunehmende Vernetzung gilt als Lösung, um der steigenden Anforderung an Maschinen, Anlagen und Prozessen gerecht zu werden. Dieser aktuellen Tendenz nimmt sich der VDI-Leitkongress „Automation 2018“ am 03. und 04. Juli in Baden-Baden an. Als Zusammenkunft von Entwicklern, Anbietern und Nutzern von Automationslösungen, hat sich der VDI-Kongress zur technisch-wissenschaftlichen Leitveranstaltung im deutschsprachigen Raum entwickelt. Unter dem Motto „Seamless Covergence of Automation & IT“ gehen Experten den Fragen nach, welche Entwicklungstendenzen die Branche im Zuge der digitalen Vernetzung einschlägt und welche Chancen und Herausforderungen auf sie warten.

Innovationstreiber additive Fertigung

Der industrielle 3D-Druck hat das Potential weitreichende Veränderungen der Wertschöpfungskette in der Produktion auszulösen. Von der Automobilbranche bis zum Medizinsektor benötigen viele Branchen immer leichtere und komplexere Designs oder neue Materialien. Die Ausweitung der Anwendungsfelder treibt die Entwicklung der additiven Fertigung voran: Heute ist der 3D-Druck bereits in der Serienfertigung angekommen. Inwiefern die additive Fertigung die etablierten Prozesse der Produktentwicklung und –herstellung verändert, diskutieren die Experten auf der 6. VDI-Fachkonferenz „Additive Manufacturing 2018“ am 12. und 13.September in Duisburg.

Beachten Sie bitte auch folgende Veranstaltungen im Maschinen- und Anlagenbau des VDI Wissensforums von Juli bis September:

Terminvorschau Maschinen- und Anlagenbau

Konferenzen und Tagungen:

  • 19. Leitkongress der Mess- und Automatisierungstechnik
    AUTOMATION 2018
    03. und 04. Juli in Baden-Baden
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  • 6. VDI-Fachtagung
    Industrie 4.0 – Neue Geschäftsmodelle 2018
    03. und 04. Juli in Baden-Baden
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  • 1. VDI-Konferenz
    Künstliche Intelligenz 2018
    04. und 05. Juli in Berlin
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  • 2. VDI-Fachtagung
    Innovationsmanagement in der Praxis
    04. und 05. Juli in Berlin
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  • 3. VDI-Fachkonferenz
    Schadensmechanismen an Lagern
    10. und 11. Juli in Aachen
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  • VDI-Fachkonferenz
    Digital Labs als Wunderwaffe der digitalen Transformation?
    05. und 06. September in München
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  • 4. VDI-Fachkonferenz
    Augmented und Virtual Reality als Smart-Assistance
    05. und 06. September in München
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  • 2. VDI-Fachkonferenz
    Hochleistungs- Kunststoffzahnräder 2018
    11. und 12. September in München
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  • 6. VDI-Fachkonferenz
    Additive Manufacturing 2018
    12. und 13. September in Duisburg
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  • 19. VDI-Getriebetagung
    Bewegungstechnik 2018
    19. und 20. September in Karlsruhe
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