STP AG: Rekordwachstum in 2018

Die STP AG mit Sitz in Karlsruhe hat das Jahr 2018 erfolgreich beendet. Mit elf Prozent organischem Umsatzwachstum liegt der Software-Anbieter weit vorn am Markt, der im Schnitt 6,3% wächst. Grund für das herausragende Ergebnis war die hohe Kundenakzeptanz vom LEXolution Kanzleimanagementsystem, dem STP Dokumentenmanagement und der erfolgreiche Launch der neuen winsolvenz p4 Suite für die Insolvenzkanzleien.

Zum Ende des Jahres 2018 wurde das Kanzleimanagementsystem (KMS) mit der p4 Enterprise Edition für den Insolvenzverwalter-Markt freigegeben und hat bereits jetzt 14 namhafte Kunden gewonnen. "Das Produkt überzeugt", so Uwe Richter, CEO der STP AG "Der Reifegrad der Produkte ist sehr hoch, es läuft stabil und die Handhabung ist extrem komfortabel, da Medienbrüche vermieden werden. Das spricht für sich".

Von besonderer Bedeutung 2018 war für die STP AG, dass die STP-Kanzleimanagementsoftware nicht nur in Kanzleien, sondern zunehmend auch in Rechtsabteilungen eingesetzt wird. Auch hier setzen die Juristen auf LEXolution und nutzen den Mehrwert der Software intensiv. So konnte die STP AG bei den Commercial Law Firms und Legal Departments im Vergleich von 2017 auf 2018 einen 3,2-fachen Auftragseingang verbuchen. Die Positionierung der KMS Swiss Edition als ein strategisches Upgrade für Schweizer WinJur Enterprise- und Ancoma-Kunden, wurde bereits von der Mehrzahl der Nutzer sehr positiv aufgenommen.

Ein weiterer Erfolgsfaktor im Jahr 2018 war für die STP AG der Launch von winsolvenz p4 als Upgrade zu winsolvenz p3, welches bereits von knapp der Hälfte aller Insolvenzkanzlei Kunden beauftragt wurde. "Der Erfolg zeigt, dass wir mit unseren Produktentwicklungen auf dem richtigen Weg sind. Smarte Lösungen für komplexe Themen zu entwickeln, ist unsere Maxime. Die Kunden managen ihre Kanzleien und Rechtsabteilungen unternehmerisch und beziehen sich nicht lediglich auf Einzelfallauswertungen und Aktenverwaltung", so Uwe Richter. "Für 2019 haben wir uns die weitere Erhöhung des Nutzens unseres KMS auf die Fahnen geschrieben. Dabei nehmen die Erhebung, Verwaltung und Auswertung von Daten einen immer größeren Stellenwert ein. Der Zugriff auf umfassende Geschäftsinformationen, wie zum Beispiel Firmenauskünfte, Handelsregister- und Insolvenzdaten, werden unsere Produktvielfalt komplettieren. Damit verschaffen wir mit unseren Produkten, und gerade mit dem KMS, unseren Anwendern einen echten Wettbewerbsvorteil. Das wird auch in 2019 im Zentrum unseres Handelns stehen," formuliert Richter. 

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STP AG: Weitere Expansion im Insolvenz-Bereich

Die STP Informationstechnologie AG, Deutschlands Marktführer im Bereich Insolvenz-Software, hat die WBDat Wirtschafts- und Branchendaten GmbH mit Sitz in Köln von der STP Informationstechnologie AG übernommen wurde.

Die STP AG, die damit den Geschäftsbereich STP Business Information weiter ausbaut, setzt mit der Übernahme auf die Fokussierung auf das Kerngeschäft Insolvenz und investiert weiter in Daten und Datenqualität.

Uwe Richter, CEO der STP AG, dazu: "Die Qualität und die Effizienz der Abläufe in Insolvenzverfahren wird in der Zukunft noch intensiver von der zu Grunde liegenden Datenqualität beeinflusst werden. Für unsere Kunden schaffen wir mit der WBDat-Übernahme einen weiteren Service. Wir haben so die Möglichkeit, unseren Kunden eine zukunftssichere Gesamtlösung anzubieten. Wir freuen uns über diese Transaktion, besonders auch deshalb, weil wir mit der WBDat einen weiteren Informationsdienst bekommen, der auf den Insolvenzmarkt fokussiert ist."

Die WBDat ist Marktführer im Bereich Insolvenzmeldungen. Eine Übernahme war durch die Ausgliederung der WBDat aus dem Verlagsgeschäft möglich.

 

 

 

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eLearningCHECK-Sonderpreis geht an inside für 11 Auszeichnungen in 10 Jahren

Die inside Unternehmensgruppe hat auf der LEARNTEC in Karlsruhe die vom CHECK.point eLearning vergebene Auszeichnung „Anbieter des Jahres“ in gleich drei der sechs möglichen Kategorien erhalten, und das zum 2. Mal in Folge. Ein solches Triple ist bislang noch keinem anderen Unternehmen gelungen. inside konnte damit seinen großen Erfolg vom letzten Jahr auch 2019 wiederholen. Zusätzlich hat das Unternehmen den Langzeitpreis zum 10-jährigen Jubiläum des eLearningCHECKs erhalten: Mit seinen insgesamt 11 Preisen bei der „Anbieter des Jahres“-Wahl ist inside damit das am meisten ausgezeichnete Unternehmen.

inside gehört zu den Top 10 E-Learning-Anbietern in Deutschland und wurde von seinen Kunden in den Kategorien „Mobile Learning“, „Autorentools“ und erstmals auch in der Kategorie „Consulting“ zum „Anbieter des Jahres 2019“ gewählt. Grundlage für diese Wahl war eine Befragung von insgesamt 172 Unternehmen, in der diese ihre Dienstleister bewerten sollten. In der Kategorie „Mobile Learning“ konnte inside damit zum vierten Mal in Folge punkten und seinen Titel aus den vergangenen 3 Jahren erfolgreich verteidigen. Auch in der Kategorie „Autorentools“ entschieden sich die Kunden nach 2017 und 2018 erneut für die inside Unternehmensgruppe als besten Anbieter. Überzeugen konnte das Unternehmen in diesem Jahr außerdem erstmals auch in der Kategorie „Consulting“.

„Unsere Kunden haben uns zum 11. Mal – und in diesem Jahr erneut dreifach – zum Anbieter des Jahres gewählt. Darauf sind wir sehr stolz. Und es freut uns besonders, dass wir auch in der Kategorie Consulting erstmals ausgezeichnet worden sind. Dies belegt die große Zufriedenheit unserer Kunden mit unseren zukunftsweisenden Lösungen und unserem umfassenden Beratungsangebot. Dieses Votum ist nicht nur Ansporn, sondern auch Grundlage für weitere Anstrengungen, den hohen Standard zu halten und zu verbessern“, erklärt Marcel Dübner, Geschäftsführer der inside Unternehmensgruppe.

Insgesamt bewerteten die Teilnehmer verschiedene Kriterien der Kundenzufriedenheit in sechs Kategorien. Dazu gehören bspw. die konzeptionelle und technologische Qualität, die didaktischen Gestaltungsmöglichkeiten, die Qualität des Projektmanagements und Services, die Beratungskompetenz, das Preis-/Leistungsverhältnis, die Kundenorientierung sowie die Zuverlässigkeit des Anbieters, die die Teilnehmer beurteilen mussten. Bei all diesen Kriterien wurde inside von seinen Kunden mit Bestnoten bewertet, ein deutlicher Beleg für seine Leistungsfähigkeit und die erstklassige Qualität seiner Lösungen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unser Triple aus dem vergangenen Jahr wiederholen konnten. Entscheidend für uns ist jedoch vor allem, dass es die Stimmen unserer Kunden sind, denen wir diesen Erfolg zu verdanken haben, denn das macht diese Auszeichnungen so besonders. Sie sind eine tolle Bestätigung für das gesamte inside Team, das stets mit Hochdruck an erfolgreichen Lösungen für unsere Kunden arbeitet“, erklärt inside Geschäftsführer Dr. Patrick Blum.

Die inside Unternehmensgruppe ist führender Anbieter von digitalen Lösungen für die betriebliche Bildung und gehört zu den Top 10 E-Learning-Dienstleistern in Deutschland. Seit 24 Jahren realisiert sie mit ihren rund 70 Spezialisten erfolgreich innovative Aus- und Weiterbildungskonzepte für Unternehmen. Schwerpunkte liegen in den Bereichen E-Learning, Blended Learning, Workplace Learning, Performance Support und Training.

inside verfügt über ein umfassendes Produktportfolio. Dazu gehören verschiedenste Selbstlernmedien, wie die hier ausgezeichneten Mobile-Learning-Medien, die flexibles orts- und zeitunabhängiges Lernen ermöglichen. Mit ihrem neuen Leitprodukt – der inside Learning und Performance Cloud – bietet sie ihren Kunden zudem eine ideale Lösung für das Lernen und Leisten in Unternehmen. Zur inside Learning & Performance Cloud gehört das mehrfach ausgezeichnete integrierte Autorensystem eAuthor, mit dem inside in diesem Jahr erneut zum Anbieter des Jahres in der Kategorie Autorentools gewählt wurde. Ebenso zählen ein umfangreiches Trainingsangebot und umfassende Consultingleistungen zum inside Leistungsspektrum.

Das Online-Portal CHECK.point eLearning hat den eLearningCHECK in diesem Jahr zum zehnten Mal in Folge durchgeführt. Sein Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit von E-Learning-Anbietern zu ermitteln, indem er die Zufriedenheit von Kunden aus ihren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Anbietern abfragt und bewertet. Insgesamt 172 Unternehmen mit 246 Einzelbewertungen beteiligten sich in diesem Jahr an dieser Kundenzufriedenheitsstudie, die sich inzwischen als einer der anerkanntesten Kundenzufriedenheitsbarometer der Branche etabliert hat.

 

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ec4u gehört zu den TOP Arbeitgebern im Mittelstand

ec4u expert Consulting ag (ec4u) wird von FOCUS-BUSINESS als einer der besten mittelständischen Arbeitgeber ausgezeichnet.

Was macht den Mittelstand als Arbeitgeber so attraktiv?

Dieser Frage geht FOCUS-BUSINESS in der Ausgabe “Arbeitgeber des Mittelstands” auf den Grund. In Kooperation mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com kürt das Magazin die TOP Arbeitgeber 2019 im Mittelstand. Auch die ec4u freut sich über eine Platzierung.

FOCUS-BUSINESS veröffentlicht vier Mal im Jahr monothematische Sonderpublikationen. Für die Ausgabe “Arbeitgeber des Mittelstands” hat das Magazin aus rund 13.000 Unternehmen die besten Arbeitgeber herausgefiltert. Auswahlkriterien dafür waren die Unternehmensgröße, der kununu-Score sowie die Anzahl der kununu-Bewertungen. Das Magazin liefert seinen Lesern wertvolle Hintergrundinformationen zu den besten 1000 Arbeitgebern aus insgesamt 22 Branchen und positioniert die Unternehmen sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter, Gründer und Studenten als attraktive Arbeitgeber.

Vertrauen als Basis der Zusammenarbeit.

Ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern: Bei der ec4u steht der Mensch im Fokus. Dabei wird ein besonders großer Wert auf die Flexibilität der Mitarbeiter gelegt. Vertrauensarbeitszeit und Home Office ermögliche den Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Job und Familie. Mit dem Angebot verschiedener Teilzeitmodelle geht die ec4u aktiv auf ihre Mitarbeiter zu und berücksichtigt individuelle Präferenzen beim Einteilen der Arbeitszeit. Jeder Mitarbeiter erhält einen Laptop, ein Smartphone sowie einen monatlichen Zuschuss für den Internet-Anschluss zu Hause – damit ist ein unabhängiges und mobiles Arbeiten gewährleistet.

Alle Informationen rund um das Thema “Deutschlands beste Arbeitgeber 2019” finden sie hier in der Online-Ausgabe von FOCUS-BUSINESS.

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Willkommen in einem der modernsten Mercedes-Benz Nfz Betriebe Europas

  • Service für Lkw, Transporter, Busse und Sonderfahrzeuge     
  • Verkauf und Verkaufsausstellung für schwere Lkw und Transporter
  • Energetischer Standard: Effizienzhaus 55
  • Eigene Lkw Waschhalle für alle Fabrikate
  • 24h Notdienst für alle, die auf der A5 zwischen Karlsruhe und Basel Hilfe brauchen

Weil am Rhein: In unserem Lörracher Betrieb hat sich in den vergangen zehn Jahren das Fahrzeugaufkommen im Werkstattbereich massiv erhöht. Durch diese doch erfreuliche Situation ist dieser Betrieb an seinen Kapazitäts- und Platzgrenzen gekommen.  Da das bestehende Gelände keine Ausbaumöglichkeiten hat, haben wir uns 2012 entschieden, die NFZ-Abteilung an einen anderen Standort auszugliedern. Nach einer intensiven Grundstückssuche konnten wir am 23.06.2014 ein passendes Grundstück direkt an der A5 in Weil am Rhein (Hegenheimer Straße 6) von der Firma Würzburger erwerben. Die Standortwahl kam nicht von ungefähr; ca. 8.000 Lkw werden täglich am Zoll Deutschland-Schweiz abgefertigt. Wenn man von einem durchschnittlichen Marktanteil von 20% ausgehen darf, fahren also an Werktagen ca. 1.600 Mercedes-Benz Lkw schon heute am neuen Nutzfahrzeug-Center „vorbei“. Ein enormes Potenzial für den Service, neben den bestehenden Kunden am Hochrhein, das sich die Kestenholz GmbH zunutze machen möchte. Nach einer turbulenten Planungs- und Bauzeit können wir nun am 04.02.2019 das neue NFZ-Center in Weil am Rhein eröffnen.

Folgende Fakten beinhaltet das neue Center:

  • Grundstückserwerb: 23.06.2014
  • Planungszeitraum: 2012 – 2017
  • Planungsbeginn: Von steinröder I architekten ab Juli 2014
  • Architekt: steinröder I architekten, Röntgenstr. 11, 79539 Lörrach
  • Bauzeit: Bodenverbesserungsmaßnahmen, Aushub und Entsorgung September bis Dezember 2017 / Rohbau Beton Januar bis Juli 2018 / Richtfest Ende Juli 2018
  • Grundstücksgröße: gesamt 9.107 qm
  • Bebaute Fläche: Nutzfläche gesamt (Werkstatt / Showroom, Reststoffgebäude, Waschanlagen-Gebäude) = 2.850 qm
  • Energetischer Standard: Effizienzhaus 55
  • Photovoltaik-Anlage wurde verbaut (19 kW Peak-Anlage)
  • Werkstatt hat durchgängige Fußbodenheizung mittels Bauteilaktivierung
  • Eine der wenigen Lkw-Waschanlagen im Landkreis Lörrach
  • Einer der ersten Transporter-Standorte weltweit mit neuer Markenarchitektur 2020 von Mercedes-Benz
  • Folgende Verträge werden abgedeckt:
    MB Trapo, MB Lkw, MB Bus, Service und Sales, FUSO
  • Investitionsvolumen: ca. 8 Mio. EUR
  • Beschäftigungszahl am Standort: 27 Personen
  • Modernste Infrastruktur: Achsspieltester, Bremsenprüfstand mit Niederzugvorrichtung, Stempel-Hebeeinrichtungen für Lkw, Achsvermessungsgerät für Lkw und Transporter, Ölzapfanlage direkt am Arbeitsplatz
  • Sehr modernes Entsorgungskonzept mit geschütztem Entsorgungshaus
  • Zwei Elektro-Ladesäulen mit 4 Ladepunkten (22 Kw)
  • Centerleitung: Bernhard Thomalla
  • Anzahl Handwerker, die am Bau beteiligt waren:

56 Beteiligte und zu koordinierende externe Stellen, zusammengesetzt aus:

8 Handwerksfirmen; 12 Ingenieurbüros; 12 Zulieferer (Werkstatt, Lager, Paternoster, Waschanlage, Druckluft, Möbel etc.); 4 Behörden (Stadt Weil am Rhein, Landratsamt Lörrach, Regierungspräsidium Freiburg, Gewerbeaufsichtsamt)

Der Neubau nach modernsten Standards und Vorgaben der Daimler AG hat für die Nutzfahrzeug-Kundschaft eine klare Botschaft: Der Kunde und das Kundenerlebnis stehen im Mittelpunkt. Was bedeutet das konkret? Die Fahrer haben schon bei der Ankunft ausreichend Platz, um ihre großen Lkw vorzufahren. Mit diesem Neubau, der eine individuelle und umfassende Betreuung in einladendem, hochmodernem Ambiente bietet, beweisen wir nicht nur unsere Zukunftsorientierung, sondern stärken auch unsere Präsenz im Dreiländereck. Im Schauraum können Unternehmer und Fahrer über individuelle Problemlösungen rund um ihre  Mobilitätsbedarfe sprechen. Dank modernster digitaler Ausstattung ist der Beratung nahezu keine Grenze gesetzt: Wir dürfen stolz sagen: „Willkommen in einem der modernsten Nfz Betriebe Europas!“

Bauzeitraum, Inbetriebnahme und energiesparende Bauweise
Der Baubeginn war im Frühjahr 2018 und am Montag, 4. Februar 2019 werden wir erstmals für unsere Kunden die Tore und Türen öffnen. Die Gesamtinvestition beträgt ca. 8 Mio. EURO, die wir ausschließlich in lokalen Unternehmen investiert haben.

Damit wir vom ersten Moment an auch unserem Ziel, der Nachhaltigkeit in unserem Handeln gerecht werden, haben wir uns für ein KfW-Effizienzhaus 55 entschieden. Unter anderem liegen dabei genau geforderte Standards vor, die den geringen Energieverbrauch der Immobilie ermöglichen. Zunächst ist die Dämmung der Außenwände und des Daches maßgeblich, die für einen möglichst geringen Wärmeverlust sorgt. Hinzu kommen Fenster mit Spezialrahmen und einer Dreifachverglasung. Um eine gesundheits- und wohnraumklimafördernde Belüftung zu garantieren, wird ein Belüftungskonzept erstellt. Ziel ist es dabei, ein bestmögliches Raumklima bei einem möglichst geringen Wärmeverlust zu erzeugen. Aufgrund des geringen Wärmeverlustes der Immobilie wird auch kaum Heizenergie benötigt – das Haus wird vornehmlich passiv, also durch die abgegebene Wärme von Personen und Geräten sowie durch die Sonneneinstrahlung beheizt. Neben dieser Maßnahme legen wir auch ein großes Augenmerk auf das nachhaltige Verhalten unserer Mitarbeiter, in dem wir unnötig beleuchtete Räume vermeiden und mit der Entsorgung nach Vorgaben und darüber hinaus sorgsam umgehen.

Das Team:
Bernhard Thomalla wird Centerleiter am neuen Standort werden. Als ehemaliger Werkstattleiter für Lkw, Vans und Transporter im Center Lörrach kennt er sich bestens aus und wird sein insgesamt 27köpfiges Team zur Hochleistung motivieren. Dieses rekrutiert sich aus dem Lkw-Service-Team Bad Säckingen, dem gesamten Nfz-Team aus Lörrach sowie dem Nfz Verkaufsteam Hochrhein gesamt. Unterm Strich: Unsere Kunden behalten ihre Ansprechpartner, treffen sie nur ab sofort am neuen Standort.

Anschrift:
Mercedes-Benz KESTENHOLZ, Nfz-Center, Hegenheimer Straße 6, 79576 Weil am Rhein

Ansprechpartner:

Unsere Betriebe im Internet unter: www.kestenholzgruppe.com

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16 zertifizierte BIM-Professionals erfolgreich ausgebildet

Zum dritten Mal fand das Zertifikatsstudium Building Information Modeling (BIM) an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft statt. Die 16 erfolgreich ausgebildeten „BIM Professionals“ halten nach einer schriftlichen Prüfung und Projektpräsentation das Zertifikat der Hochschule mit zehn Credit Points (CP) nach dem European Credit Transfer System (ECTS) in der Hand.

„Das Studium mit den Schwerpunkten setzt ist in dieser Form in Deutschland neue Maßstäbe“, erklärt Klaus Teizer, Vollack Gruppe GmbH & Co. KG. Es vereint theoretische Basiskenntnisse der BIM-Methodik mit direkter praktischer Umsetzung in Form der Modellierung eines Bauprojekts innerhalb einer Weiterbildung. Bewerben können sich Fachkräfte mit Berufserfahrung aus den Bereichen Bau, Architektur und Facility Management mit einem ersten akademischen Abschluss. Das Zertifikatsstudium ist von der Architektenkammer Baden-Württemberg im Umfang von 120 Stunden, beziehungsweise 16 Stunden für Architekten und Stadtplaner im Praktikum, als Fortbildungsveranstaltung aller Fachrichtungen anerkannt. Es umfasst zehn Tage und startet zwei Mal jährlich im März und im Oktober. Ein modern ausgestatteter Poolraum ermöglicht das Arbeiten mit aktueller Planungssoftware.

Das Kooperationsprojekt des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW), der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Karlsruhe mit der Vollack Gruppe sowie dem BIM-Lösungsanbieter ALLPLAN wird in 2019 mit einem weiteren Kooperationspartner einen neuen alternativ wählbaren Schwerpunkt zum Thema Infrastrukturbau/Tiefbau mit ins Studium bringen. Die neuen Module werden voraussichtlich schon ab dem Sommersemester im März 2019 angeboten werden können.

Die Homepage des IWW enthält alle weiteren Informationen zum Studium und der Anmeldung https://www.hs-karlsruhe.de/weiterbildung/bim/.

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Künstliche Intelligenz im E-Learning: time4you präsentiert JIX

Ein für die Weiterbildung besonders interessanter Anwendungsbereich der Künstlichen Intelligenz sind digitale Assistenten und Chatbots, auch "conversational interfaces" genannt. Sie bieten einen individuell verfügbaren Service, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden täglich, weltweit.   Auf der LEARNTEC präsentiert die time4you ihre neueste Entwicklung Jix, die KI-Lösung für Conversational-Learning. Intelligente digitale Assistenten, dialoggestützte Lernspiele, Interactive-Fiction und Lernbots, all das sind Anwendungen, die mit Hilfe von Jix erstellt werden. Eingebunden in die persönliche Lernumgebung bereichern sie das Methodenspektrum und sind als niedrigschwellige Lernangebote für viele Zielgruppen geeignet.

Die Zeit ist reif für KI in Training- und Weiterbildung – Conversational Learning auf dem Vormarsch

Mit der Software Jix und der zugehörigen Skriptsprache Liza lassen sich mit wenig Aufwand flexible und variantenreiche Bots erstellen. Bots lassen sich sowohl für den Einsatz im Training (Lernassistenten, Tutor, Lernspielpartner u.ä.) als auch generell für  Organisationsprozesse (erste Hilfe, Auskunfts- oder Buchungssystem)  einsetzen. Die Bots entlasten als persönliche Ansprechpartner und Assistenten die Personalentwickler und Weiterbildungsmanager bei der Trainingsorganisation, die Trainer bei Routineaufgaben. Mit der Erstellung eigener Dialogsysteme kommt es zum „conversational learning"  also zum Lernen im Dialog (mit einem Experten). Der Weiterbildungsorganisation öffnen sich so ganz neue, reichhaltige Optionen, individuell im Lernprozess zu unterstützen, MitarbeiterInnen jederzeit und überall zu begleiten und die Grenzen des Klassenraum-gestützten Lernens weiter aufzubrechen.

Definition Conversational-Learning: Wenn wir mit einem Chatbot interagieren, um etwas Neues zu lernen und zu trainieren, befinden wir uns in einem dialogischen Lernprozess: Conversational-Learning, kurz: C-Learning.

 

Technikhintergrund: Generell ist zu unterscheiden zwischen der "Bot-Betriebssoftware". den Tools zum Erstellen von Bots und den eigentlichen Bots. Eine Bot-Betriebssoftware wie Jix ist die Basis verschiedener Chatbots, die unterschiedliche Use Cases bedienen können. Jix ist aktuell in der Version 3 auf dem Markt. Mit Liza-Skript, einer eleganten und leistungsfähigen Skriptsprache, erstellt der Autor seine individuellen Bots und C-Learning-Anwendungen. Die Einarbeitungszeit in Liza-Skript ist kurz, da Liza-Skript sehr einfach, leicht verständlich und übersichtlich ist. Künstliche Intelligenz im Conversational-Learning wird damit für jeden Weiterbildner zugänglich. Demo und Infos unter www.jix.ai

Anforderung: Leitfaden zum Conversational Learning und Services für C-Learning unter consulting@time4you.de oder www.jix.ai/services

 

Praxistermin: Mittwoch, 30.01.2019, 12.30 bis 12.50 Uhr, Anwenderforum:
Vortrag: KI meets Training: So konzipieren Sie Ihren digitalen Tutor!
Referentin: Dr. phil. Cäcilie Kowald, M.A., Learning Design, time4you GmbH

 

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i-Tüpfelchen im Fahrbetrieb

Ein Cutter der GeBE Elektronik und Feinwerktechnik GmbH aus Germering schneidet jetzt im EVENDpc2 der INIT GmbH (im Bild) Tickets sauber ab. Das weltweit agierende Unternehmen für Telematik-Lösungen im öffentlichen Nahverkehr mit Sitz in Karlsruhe bestückt Busse mit dieser ebenso fahrer- wie fahrgastfreundlichen Kombination aus Fahrscheindrucker und PCbasiertem Bordrechner. Alternativ zu den kompletten Thermodruckern von GeBE sind in OEM Systemen, wie hier, oft einzelne GeBE Komponenten wie Steuerung, Druckwerk und Papierabschneider oder Cutter gefragt. Im EVENDpc2 von INIT verarbeitet der GeBE Cutter mit Voll- oder Teilschnittfunktion die Tickets zuverlässig und millimetergenau. Dabei liegt die garantierte Lebensdauer dieses Abschneiders für 86 mm breites und bis zu 120µm dickes Papier außergewöhnlich hoch: Mit bis zu 1,5 Mio. Schnitten setzt er das i-Tüpfelchen im Fahrbetrieb, damit auch wirklich jeder Fahrgast seinen Fahrschein sicher in die Hand bekommt.

GeBE hat die Cutter erst jüngst ins Sortiment aufgenommen. Seither haben OEM Kunden auch für Papierabschneider, einen häufig unterschätzten Teil des Gesamtsystems, einen langjährigen Experten für alle Belange rund um den Thermodruck zur Seite. Das bringt wertvolle Vorteile, vor allem bei kundenspezifischen Anpassungen und Entwicklungen. Seit mehr als 30 Jahren werden in dem Germeringer Familienunternehmen GeBE Thermodrucksysteme entwickelt, produziert und vertrieben. Durch stets neue Anforderungen in den unterschiedlichsten Einsatzbereichen hat sich im GeBE Team ein besonders breit gefächertes Know-how etabliert, auf das die Kunden während ihres gesamten Projektverlaufes verlässlich zurückgreifen können. Ergänzend hält GeBE passende, hochqualitative Thermopapiere vor.

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STP AG: Kooperation mit Nexpert

STP AG: Kooperation mit Nexpert

Der namhafte Schweizerische IT-Dienstleister im Bereich Legal-Tech, die Nexpert AG mit Sitz in Zürich (Schweiz), hat die Kanzleimanagementsoftware LEXolution der STP AG ins Programm genommen. Damit befeuert die STP AG aktiv ihre Markteintrittsstrategie in der Schweiz. Die Premium Kooperation startete Anfang Dezember 2018.

Bereits im August 2018 expandierte die STP Informationstechnologie aus Karlsruhe durch den Kauf des Anwaltssoftware-Herstellers WinJur International AG in Richtung Schweiz. Mittelfristiges Ziel der STP AG ist es, die DACH-Region mit professioneller Kanzleimanagement-Software zu versorgen. Die geschlossene Kooperation mit Nexpert war der nächste Schritt in der Realisation der STP-Strategie für den Schweizerischen Markt.

Über Nexpert

Die Nexpert AG wurde 2002 gegründet und ist unabhängiger Fullservice-IT-Dienstleister mit hoher Fachexpertise auf jeder Mitarbeiterebene. Seit ihrer Gründung setzt Nexpert einen strategischen Fokus auf den Legal-Bereich. Durch die langjährige Erfahrung kennen die Mitarbeitenden der Nexpert AG die Bedürfnisse des Verticals Legal sehr genau und zeichnen sich zudem durch umfassende Technologie- und Branchenkenntnisse aus.

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Lernmanagementsysteme als Basis des digitalen Lernens in der Wirtschaft 4.0

Die neuste Studie der BITKOM zum Thema Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt mit knapp 500 Unternehmen der deutschen Wirtschaft zeigt, dass jedes zweite Unternehmen (54%) im Jahr 2019 seine Investitionen in die Weiterbildung der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr steigern wird. Gründe hierfür sind neben betriebswirtschaftlichen Gründen die Steigerung von Kompetenzen zur Fachkräftesicherung und die Erhöhung der Motivation und Mitarbeiterzufriedenheit. Nur die Hälfte aller kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verfügt dabei über eine schriftlich formulierte Personalentwicklungsstrategie bzw. Weiterbildungsstrategie[1].

In einer Benchmarking Studie zum Thema E-Learning (2017) gab jeder zweite Mitarbeiter an, bevorzugt selbstständig mit Hilfe von E-Learning zu lernen. Die Basis für eine digitale Lerninfrastruktur zur Organisation und Verteilung von Lernmaterialen sind Lernmanagementsysteme (LMS). Große Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern setzen digitales Lernen in der betrieblichen Weiterbildung bereits gekonnt ein und verwenden LMS beinahe flächendeckend mit einer Verbreitung von knapp über 90%. KMU hingegen nutzen bislang nicht alle Chancen des digitalen Lernens.[2]

Anforderungen an Lernmanagementsysteme

Dabei können LMS maßgeblich zum Erfolg der betrieblichen Weiterbildung beitragen und sorgen für die Bereitstellung von Lerninhalten und die Organisation von Lernprozessen. Um Anforderungen an ein LMS klar zu definieren und herauszuarbeiten ist eine Beratung insbesondere für Unternehmen, die neu auf dem Gebiet des digitalen Lernens sind, sinnvoll. Denn Unternehmen haben, auch in Abhängigkeit der Unternehmensgröße, verschiedene Anforderungen an ein LMS.

Insbesondere kleine Unternehmen, sowie Start-ups aber auch Unternehmen die digitales Lernen zunächst testen wollen, benötigen ein LMS, das schnell implementiert ist und den Zugang zu Inhalten für die Lernenden zeitnah ermöglicht. Bei den Lerninhalten in digitaler Form die effizient vermittelt werden sollen, handelt es sich z.B. um Reader, Wikis oder web-based Trainings.

Andere Unternehmen hingegen legen zudem besonderen Wert auf ein individuelles und ein an die Zielgruppe angepasstes Design, da dies in Ergänzung mit Projektmarketing, die Akzeptanz bei den Lernenden erhöht. Zudem sind erweiterte Funktionen wie die automatisierte Wiederholung von Schulungen, z.B. von Compliance-Schulungen für die Unternehmen notwendig. Auch die Beratung zu weiteren Themen wie Blended Learning oder eine externe Projektbegleitung wird als Anforderung definiert.

Zudem ergeben sich Anforderungen an ein LMS aus der Notwendigkeit heraus Präsenzschulungen in Kombination mit Onlinekursen zu organisieren (Blended Learning) und diese zu koordinieren. Unternehmen benötigen hierfür Komplettlösungen die möglichst viele Features beinhalten um allen Anforderungen eines Unternehmens, in der die betriebliche Bildung einen hohen Stellenwert hat, gerecht zu werden.

Beratung ist notwendig

Für Unternehmen die sich für digitales Lernen und insbesondere für LMS interessieren, bieten sich Messen, wie beispielsweise die LEARNTEC (29.01-31.01, Karlsruhe) an, um die Chance zu nutzen, sich beraten zu lassen und die Bandbreite digitalen Lernens kennenzulernen.

Zudem gibt es finanzielle Fördermöglichkeiten (siehe Förderdatenbank) durch Bund und Länder die Unternehmen, insbesondere KMU, unterstützen die Maßnahmen zur Digitalisierung von Aus- und Weiterbildung initiieren.

Die ILT Solutions GmbH stellt im Zuge der LERNTEC ein neues Produkt vor, das auf die Anforderungen beim Einsatz von LMS eingeht, um den Wunsch der Mitarbeiter nach digitalen Lernformaten gerecht zu werden. Gemeinsam mit der WEKA Group wird das neue Lernmanagementsystem (LMS) CROWD (www.crowd-lms.de) auf der LEARNTEC vorgestellt und Unternehmen können sich vor Ort beraten lassen.

[1] Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt. (2018) Eine repräsentative Untersuchung von Bitkom Research im Auftrag des VdTÜV e. V. und des Bitkom e. V.

[2] eLearning Benchmarking Studie. (2017) Teilstudie: Lernmanagementsysteme im praktischen Einsatz

 

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