Die Weichen richtig stellen: Personalpolitik im Mittelstand

„Personal finden, binden, führen – Personaloffensive Handwerk 2025“, so lautete die Überschrift zu einer Veranstaltung der Handwerkskammer Karlsruhe im Rahmen der Reihe „Handwerk im Gespräch“. Das Thema traf offensichtlich den Nerv der Betriebe, mehr als 200 Unternehmer fanden – trotz herrlichem Spätsommerwetter – den Weg in die Schlossgartenhalle nach Ettlingen. Sie mussten ihr Kommen nicht bereuen.

Bereits der Vortrag von Dr. Jutta Rump, sie ist Professorin an der Hochschule Ludwigshafen am Institut für Beschäftigung und Employability fand bei den Gästen große Aufmerksamkeit. Sie referierte über Trends in der Arbeitswelt. Dabei ging sie auf demografische, technisch-ökonomische und gesellschaftliche Entwicklungen ein. Aspekte ihres Vortrages waren die Personalplanung in den Unternehmen, Formen der Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterentwicklung. Sie betonte die Bedeutung der Vereinbarkeit von Beruf und privaten Lebenssituationen, eine Entwicklung, die sich bei den zukünftigen Mitarbeitergenerationen noch verstärken werde. Ein weiterer wichtiger Aspekt war das Thema Arbeitgeberattraktivität. Ihr Fazit: Mitarbeiter kommen wegen der Reputation eines Betriebes, sie bleiben wegen der Aufgabe und sie gehen, wenn die Führungskräfte in den Unternehmen ihre Verantwortung nicht sachgerecht wahrnehmen.

Begrüßt hatte Präsident Joachim Wohlfeil. Er führte an, dass trotz Digitalisierung und technologischem Fortschritt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften insbesondere im handwerklichen Sektor nach allen Studien auch in Zukunft groß sein werde. Das Thema Fachkräfte, so Wohlfeil, bleibe daher angesichts der Demografie und den veränderten Lebensmodellen der Menschen ein zentrales Thema für das Handwerk.

Im Podiumsgespräch stellten sich Dipl.-Ing. Ulli Wetzel, Geschäftsführer der Mössinger Stahl Metall GmbH aus Pforzheim und Zimmerermeister Kurt Ziermann, Geschäftsführer der gleichnamigen Firma aus Rastatt sowie die Personalberaterin der Handwerkskammer Karlsruhe, Beate Karcher, den Fragen der Moderatorin, Daniela Lorenz vom Holzmann Verlag.

Zentraler Gegenstand der Gesprächsrunde waren Erfahrungen der Betriebe beim Personalmanagement und Lösungsstrategien. Wetzel sprach sich dafür aus, bei schwierigen Sachfragen auch darüber nachzudenken, auf ein externes Coaching zuzugreifen. Der Blick von außen könne helfen, neue Ideen umzusetzen. Bei Zimmerermeister Ziermann stand im Mittelpunkt seiner Ausführungen ein betriebliches Konzept, das Verantwortung auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter delegiert. Er setzt auf ein betriebliches Beteiligungsmodell, das die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt. Beate Karcher, die seit Januar 2018 neu bei der Handwerkskammer Karlsruhe ist, verwies auf die zahlreichen Beratungsangebote der Handwerkskammer Karlsruhe in Personalfragen, die für die Mitgliedsbetriebe in der Regel kostenlos abgerufen werden können.

Die Veranstaltung wurde durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg im Rahmen der Initiative Dialog und Perspektive Handwerk 2025 gefördert.

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Herstellung und Charakterisierung von Nano- und Mikrodispersionen

Die gemeinsame Seminarreihe von LUM GmbH, Thermo Fisher Scientific und Particle Solutions Innovations Srl (PSI) wird mit dem nächsten Applikationstag zur Herstellung und Charakterisierung von Nano- und Mikrodispersionen in Karlsruhe am 6. November 2018 fortgesetzt.

Moderne Produkte aus den Bereichen Farben und Lacke, Kosmetik, Nahrungsmittel und Pharmazie als auch technische Erzeugnisse und Naturstoffe sind oft komplex zusammengesetzt, um die gewünschten vielfältigen Produkteigenschaften zu erzielen. Sie bestehen aus vielen Inhaltsstoffen, die sowohl mit ihren individuellen Stoffeigenschaften als auch durch die Wechselwirkung mit anderen Ingredienzien das Verhalten des finalen Produktes bestimmen.

Eine umfassende Charakterisierung des unveränderten Produktes unter Produktions-, Lager- oder Anwendungsbedingungen mit verschiedenen analytischen Verfahren ermöglicht das Verständnis der Produkteigenschaften und des Produktverhaltens, um es weiterzuentwickeln und an neue Fragestellungen anzupassen. Die direkte Charakterisierung einzelner Inhalts- und Rohstoffe ist ein ergänzender Schritt.

Für diesen Themenkomplex erwarten die Teilnehmer des Applikationstages Vorträge, Diskussionen und praktische Vorführungen zur Partikelcharakterisierung, zur direkten Stabilitäts- und Shelf-Life-Bestimmung, sowohl in Echtzeit als auch beschleunigt, vorgestellt von LUM. Die Analyse von Stabilitäts- & Strukturparametern mittels rheologischer Methoden steht im Fokus von Theorie und Praxis der Beiträge von Thermo Fisher Scientific.

Die Vorteile der Hochdruckhomogenisierung für die Herstellung und Verarbeitung von Emulsionen und Suspensionen wird von PSI diskutiert und praktisch mit einem pharmakompatiblen PSI-Homogenisator vorgeführt. Den  praktischen Teil des Applikationstages ergänzen Vorführungen von rheologischer Messtechnik sowie Partikel-, Separations- und Dispersionsanalysatoren mit anschaulichen Proben.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://www.thermofisher.com/content/dam/LifeTech/Thermo-Scientific/msd/marketing-images/Molecular-Images/events/agenda-flyer/2018/DE-2018-11-06-Charakterisierung-Nano-und-Mikrodispersion.pdf

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Das Handwerk lädt ein, berufliche Erfüllung zu finden

Am 15. September ist Tag des Handwerks. Bereits zum achten Mal wird dabei die Bedeutung der Handwerksbranche in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt: Mit rund 5,5 Millionen Beschäftigten und rund einer Million Betriebe ist das Handwerk die „Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ Bundesweit laden Handwerksbetriebe und -organisationen Interessierte zu zahlreichen Veranstaltungen und Mitmachaktionen ein.

Die Handwerkskammer Karlsruhe hat für die Zeit von 13 bis 15 Uhr auf dem Friedrichsplatz in Karlsruhe einen Aktionstag vorbereitet. Wer noch 2018 auf den Ausbildungszug aufspringen will: Derzeit gibt es über 200 offene Lehrstellen, die vermittelt werden können. Daneben informiert die Berufsorientierung über die Ausbildungsoptionen im Handwerk, die Fort – und Weiterbildung ist mit einem Stand vertreten. Wer will, kann Fortuna am Glücksrad ausprobieren und einen Kaffee am Espresso-Bienchen trinken.

Der Aktionstag 2018 findet unter dem Motto „Für diesen Moment geben wir alles“ statt. Denn der Arbeitsalltag von Handwerkerinnen und Handwerkern wartet mit vielen Stolzmomenten auf. „Am Ende eines Tages haben wir die Ergebnisse unserer Arbeit vor Augen – ob ein neues Produkt, ein gelöstes Problem, einen zufriedenen Kunden oder einen Auszubildenden, der Neues gelernt hat. Diese Erfolgserlebnisse zeichnen das Handwerk besonders aus. Deswegen möchten wir am 15. September insbesondere junge Menschen dazu einladen, herauszufinden, ob auch ihre berufliche Erfüllung im Handwerk steckt“, sagt Joachim Wohlfeil, Präsident der Handwerkskammer zu der Aktion.

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SIVIS wagt sich auf internationales Parkett

Neuigkeiten von den IT-Experten für SAP-Berechtigungslösungen aus der Fächerstadt: Das IT-Softwarehaus plant mit Partnern den Gang in internationale Märkte.

„Dieses Ziel wollen wir gemeinsam mit unseren stark positionierten Partnern VOQUZ aus Ismaning und der Cygate in Finnland erreichen. Dabei sind wir weder auf Branchen noch auf Unternehmensgrößen fixiert. Im Fokus stehen für uns die USA – und in Europa Spanien und die skandinavischen Länder. Mit den Aktionen, die wir jetzt schon laufen haben, wollen wir weitere Partner in anderen Ländern gewinnen, um uns neue Märkte zu erschließen“, berichtet SIVIS-Geschäftsführer Bernd Israel.

Die VOQUZ aus Ismaning ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Asien vertreten – und damit in über 40 Ländern. Mit ihr arbeitet die SIVIS bereits vertrieblich sehr eng in einer OEM-Partnerschaft zusammen. VOQUZ platziert die SIVIS-Produkte bei ihren Kunden und umgekehrt. Zwischen den Entwicklern fanden erste Gespräche statt, um die Software jeweils an die andere Seite anzugleichen. Vertraglich stehen die Unternehmen kurz vor dem Abschluss eines Rahmenvertrags zur Verschmelzung der beiden Firmen-Software in die jeweilige Suite. Endziel ist, dass es keinen Unterschied mehr zwischen der VOQUZ- und SIVIS-Software gibt.

Partner für Skandinavien ist die Cygate in Finnland, die für ihre Identity-Manager Lösung einen Vertriebspartner in der D-A-CH-Region suchte und mit der SIVIS gefunden hat. Beide Seiten sind Hersteller. Ziel ist es, das Cygate-Produkt in D-A-CH zu verkaufen – und die SIVIS-Lösung in Skandinavien. Das Ganze wird flankiert von Ausbildungen für den Vertrieb sowie für Schulungen der technischen und Business-Consultants. „Sowohl in der Zusammenarbeit mit der VOQUZ als auch der Cygate werden wir Business-Ziele ausrufen, die es dann gilt zu erreichen“, sagt SIVIS-Geschäftsführer Bernd Israel.
Vor allem mit der VOQUZ ergänzen sich die Geschäftsfelder bereits jetzt sehr gut. Dieser Lösungsanbieter und Systemintegrator in der Informationstechnologie bewegt sich wie SIVIS im SAP-Umfeld und bespielt die Themen Lizenzoptimierung und Lizenzmanagement. Beide Felder verknüpfen sich immer mehr mit unserem Thema SAP-Berechtigungen.

Hintergrund: Alle Ankündigungen der SAP besagen, dass in Zukunft User immer mehr über Berechtigungen, und das, was für sie eingestellt ist, lizenziert werden – und nicht mehr über das, was sie dann damit tatsächlich machen. Hier ergänzt SIVIS die VOQUZ-Lösungen ideal.

„Wenn wir zu teure Lizenzen feststellen, die in den Unternehmen gar nicht benötigt werden, räumen wir mit unseren Managern auf und entziehen so den Nutzern die teuren Berechtigungen, um in den Unternehmen Geld zu sparen“, weiß SIVIS-Geschäftsführer Kai Bounin.

Mit Cygate und ihrem Produkt Telia United betritt die SIVIS den Identity Management Markt. Ziel ist es, eine Integration der beiden Produkte von SIVIS und Cygate zu erreichen, mit denen die gesamten Unternehmensprozesse abgebildet werden. Das reicht von der Kreditkarte über den Autoschlüssel für den Mietwagen bis zu Türzugangssystemen – alles Produkte, die Cygate bereits im Portfolio hat. Mit einem vollumfänglichen Identity Management, das alle diese Satellitensysteme unterstützt.

Aufgrund ihrer eigenen Expertise mit der Identity Manager-Lösung sorgt die SIVIS für die Integration dieser Produkte in die SAP-Landschaft. Bei einem Arbeitsplatz- oder Abteilungswechsel werden quasi per Knopfdruck alle Zugangskontrollsysteme für den Mitarbeiter eingerichtet.  „Cygate erweitert so seinen Wirkungsgrad auf SAP-Systeme – und SIVIS auf Non-SAP-Systeme. Das ist der angestrebte Effekt bei dieser Zusammenarbeit“, betont Bernd Israel.

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Berufsorientierung Handwerk statt Ferien: Werkstattcamp begeistert Jugend

Vier Handwerksberufe in zwei Wochen näher kennen zu lernen – das haben sich 40 Schülerinnen und Schüler von insgesamt 23 Schulen aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe für die Zeit vom 27. August bis zum 7. September vorgenommen. Dafür „opfern“ sie einen Teil ihrer Schul-ferien und bauen eine Musikbox oder Musiktower. Nach Abschluss die-ses „Werkstattcamps im Sommer“ in der Bildungsakademie der Hand-werkskammer Karlsruhe erhalten die Jugendlichen ein Teilnahmezerti-fikat, das sich in jeder Bewerbungsmappe gut macht.

Viel wichtiger aber: Die Jugendlichen können zahlreiche Handwerksbe-rufe ausprobieren und bekommen auf diese Weise eine Einschätzung ihrer Stärken und Talente. Für die Musiktools durchlaufen die Schüler und Schülerinnen die Berufsbilder Schreiner, Elektroniker und Raum-ausstatter. Zusätzlich können die Jugendlichen in die Berufsbilder An-lagenmechaniker, Konditor, Fotograf, Goldschmied, Karosserie- und Fahrzeugbauer, Kaufmann für Veranstaltungsmanagement, KFZ-Me-chatroniker, Maßschneider, Mediengestalter, Metallbauer, Sattler und Zahntechniker hineinschnuppern.

Das Werkstattcamp im Sommer richtet sich an Schülerinnen und Schü-ler von Werkreal-, Gemeinschafts- und Realschulen, die in der Schule bereits an der Kompetenzanalyse Profil AC teilgenommen haben. Das Ausprobieren der Handwerksberufe in den Ausbildungswerkstätten in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe findet unter Anleitung von qualifizierten Ausbildungsmeistern statt.

Die Abschlussfeier, mit Übergabe der Zertifikate, findet Freitag, den 07.09. um 14 Uhr in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe in der Hertzstraße 177 in Karlsruhe statt.

Das Werkstattcamp im Sommer wird unterstützt vom Bundesministe-rium für Bildung und Forschung und vom Ministerium für Wirtschaft, Ar-beit und Wohnungsbau, Baden-Württemberg.

Weiter Infos unter www.bia-karlsruhe.de/werkstattcamp-sommer

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Sommerschule erleichtert Schulstart

An 47 Sommerschulen bietet das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg in diesem Jahr 1.300 Schülerinnen und Schülern ein Bildungsangebot, das Lernen, Berufsorientierung und Freizeit verbindet – eine Woche Schule in den Ferien. In Karlsruhe kooperiert die Sommerschule 2018 mit der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe, einem der größten beruflichen Fort- und Weiterbildungszentren in der Region.

In kleinen Gruppen erarbeiten qualifizierte Lehrkräfte mit den Jugendlichen Stoff aus den Fächern Mathematik, Deutsch oder Englisch, daneben haben die Schülerinnen und Schüler aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe an zwei Tagen Gelegenheit, handwerkliche Berufe kennenzulernen und die eigenen praktischen Tätigkeiten zu testen. Zu den Berufsbildern, die unter Aufsicht von qualifizierten Ausbildungsmeistern in der Bildungsakademie angeleitet werden gehören: Maler, Metallbauer und Raumausstatter.

Die Sommerschule in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe startet für die 30 Jugendlichen am 3. September. Am Ende der Woche gibt es eine Abschlussveranstaltung mit den Lehrern, Ausbildern und Eltern, an der jedem Teilnehmer ein Zertifikat überreicht wird.

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TÜV SÜD – Stefan Rentsch übernimmt Leitung der Region CEE

Der weltweit tätige Dienstleistungskonzern TÜV SÜD hat Stefan Rentsch zum CEO der Region Central and Eastern Europe (CEE) ernannt. Der international erfahrene Wirtschaftsingenieur übernimmt die Verantwortung für den weiteren Ausbau der TÜV SÜD-Aktivitäten in dieser Region. Dienstsitz von Stefan Rentsch ist Wien.

TÜV SÜD ist ein international führender Dienstleistungskonzern mit den Segmenten INDUSTRY, MOBILITY und CERTIFICATION. Mehr als 24.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Der Konzern verfolgt eine internationale Expansionsstrategie. „In dieser Strategie spielt die Region Central and Eastern Europe (CEE) aufgrund ihrer Integration in den Europäischen Binnenmarkt und ihrer zunehmenden inter­nationalen Vernetzung eine wichtige Rolle“, sagt Ishan Palit, Chief Operating Officer der TÜV SÜD AG. „Wir kümmern uns hier nicht nur um die Einhaltung von gesetzlichen Standards in einer Vielzahl von Branchen, sondern wir schaffen mit unseren Leistungen auch Vertrauen in technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien.“

In der Region CEE konzentrieren sich die Aktivitäten von TÜV SÜD vor allem auf den Mittelstand. „Wir wollen mittelständische Unternehmen aktiv beim Ausbau ihrer regionalen und internationalen Aktivitäten unterstützen“, erklärt Stefan Rentsch. „Dazu werden wir unser Dienstleistungsportfolio in CEE kontinuierlich erweitern.“ Wichtige Schwerpunkte sind der Ausbau des Industriegeschäfts in der gesamten CEE-Region, der Ausbau der Aktivitäten und der Marktposition in Polen sowie die Stärkung und Erweiterung des bestehenden Automotive Kompetenz-Clusters in Tschechien. „Wir sind bereits führend in Front- und Side-Impact-Simulationen und bauen unser Know-how zum Autonomen Fahren kontinuierlich weiter aus“, so Rentsch. In der Türkei ist TÜV SÜD zu einem Drittel an dem Joint Venture TÜVTÜRK beteiligt, das Hauptuntersuchungen von Kraftfahrzeugen durchführt. „In der Türkei prüfen wir bereits über 9 Millionen Fahrzeuge im Jahr“, betont Rentsch. Der neue CEE-Leiter plant, auch die Digitalisierung voranzutreiben und das weltweite Netzwerk des Konzerns zu nutzen, um beispielsweise asiatische Unternehmen beim Auf- und Ausbau von Geschäftsaktivitäten in dieser Region zu unterstützen.

Nach seinem Maschinenbaustudium an den Universitäten in Stuttgart und Karlsruhe und seinem Wirtschaftsingenieursstudium am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie Führungspositionen bei mehreren Beratungsunternehmen kam Rentsch im Jahr 2007 als Senior Project Manager Mergers & Acquisitions zur TÜV SÜD AG nach München. Zwischen 2008 und 2010 vertrat er zudem die Interessen des Konzerns als Aufsichtsratsmitglied der ATISAE in Spanien. Im April 2010 wurde er zum Head of E-Mobility ernannt und entwickelte in dieser Rolle unter anderem die Geschäftsfeldstrategie für das Prüfen & Testen von Energiespeichern im Bereich der Elektromobilität. Im Dezember wechselte er in die Geschäftsführung der neu gegründeten TÜV SÜD Battery Testing GmbH. Im Mai 2013 wurde Stefan Rentsch zum CEO der Region Korea berufen. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren der Ausbau von Prüf- und Serviceleistungen für koreanische Industrieunternehmen, die Neuausrichtung der Dienstleistungen für den koreanischen Automobilsektor sowie der Aufbau neuer Geschäftsfelder wie Elektromobilität, Renewable Energy Systems und Industrie 4.0. Zudem konnte TÜV SÜD als einer der führenden Prüf- und Prozesspartner für die koreanische Medizingerätebranche positioniert werden.

Weitere Informationen zu TÜV SÜD gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de.

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Markenkommunikation 4.0

Alle reden von Industrie 4.0 und ihren großartigen Möglichkeiten: mehr Maschinen- und Logistikdaten, mehr Kontrolle und mehr Produktivität. Und doch zögern viele Unternehmen vor dem Schritt in die industrielle Digitalisierung. connyun, das IIoT-Power-House aus Karlsruhe bietet Unternehmen pragmatische Lösungen für Industrie 4.0. Und vertraut in Sachen Markenkommunikation auf die Karlsruher Werbeagentur 2k kreativkonzept. 

Was genau tut connyun? Die mittlerweile über 30 Experten im Bereich Cloud-Software, Device Connectivity, Big Data Technologie und Data Science decken Potenziale auf, die in Produktionsanlagen schlummern, um die Effektivität von Maschinen und Prozessen nachhaltig zu steigern. Bei der Zusammenarbeit mit 2k kreativkonzept geht es darum, diesen Kundennutzen gezielt zu kommunizieren – etwa auf Messen, im Web und mit einem Unternehmensfilm.

Welche Ziele verfolgt die Markenkommunikation für connyun? Die abstrakte Welt des Industrial Internet of Things (IIoT) wird greifbar und die Marke connyun erhält ein markantes Gesicht. Zielgruppen aus allen Branchen – von A wie Apfelbauer bis Z wie Zulieferer – und mit unterschiedlichen IT-Kenntnissen werden angesprochen und von den Vorteilen der Digitalisierung überzeugt.

Und wie sieht das aus? Einen ersten Eindruck davon gibt es auf www.connyun.com

 

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Erfolgreiche Teilnahme von adensio auf IndustrieTag SüdWest und SafeDays

Die adensio GmbH war Aussteller und Referent beim 11. IndustrieTag SüdWest und den angegliederten SafeDays am 12.07.2018 in Karlsruhe.

Bereits zum zweiten Mal war adensio mit einem Vortrag, dieses Mal ging es um Umgang mit Stress im Arbeitsalltag, und einem Messestand auf der Veranstaltung vertreten. Sehr positive Rückmeldungen zum Thema Stressprävention, intensiver Austausch mit interessierten Teilnehmern/innen und eine lockere Atmosphäre im Messegelände Karlsruhe haben den Tag zu einem Erfolg gemacht, so Granz, Senior Change Architect bei adensio.

Der Fokus auf den Mittelstand, sowie der meist lokale Bezug der Anbieter und Teilnehmer, machen dieses Event zu etwas Besonderem. adensio vermerkte im Speziellen ein erhöhtes Interesse an Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement.

Eine gelungene Veranstaltung, auf welcher 2020 adensio bestimmt wieder einen aktiven Part haben wird, so Granz.

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Wechsel in der Geschäftsführung der LEONHARD WEISS Bauunternehmung

Mit Wirkung zum 1. August 2018 übernimmt Dipl.-Ing. Dieter Straub die Position des Vorsitzenden der Geschäftsführung der LEONHARD WEISS Bauunternehmung mit Sitz in Göppingen / Satteldorf und tritt somit die Nachfolge von Volker Krauß an. Volker Krauß gibt diese Aufgabe vorzeitig in die Hände seines bisherigen Stellvertreters und wird zum 31.12.2018 aus der Geschäftsführung des Familienunternehmens ausscheiden, um in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen.

Mit Dieter Straub tritt wiederum ein Experte an die Spitze des Unternehmens. Er ist bereits seit dem Jahr 1998 Mitglied der Geschäftsführung und leitet seitdem den Bereich Ingenieur- und Schlüsselfertigbau sehr erfolgreich. Neben dem Vorsitz übernimmt er ab 1. August zugleich die Leitung des Ressorts Unternehmenssteuerung.

Die Geschäftsführung der schwäbischen Bauunternehmung setzt sich demnach ab 1. August 2018 wie folgt zusammen: Dieter Straub (Vorsitz), Marcus Herwarth, Volker Krauß, Robert Kreß, Ralf Schmidt, Stefan Schmidt-Weiss und Alexander Weiss.

Über Dieter Straub:

Dieter Straub wurde 1957 in Balingen geboren und absolvierte 1982 sein Diplom, Fachrichtung Bauingenieurwesen, an der Hochschule für Technik Stuttgart. 1989 begann er als Oberbauleiter im Ingenieurbau seine Laufbahn bei LEONHARD WEISS. 1998 übernahm er die Geschäftsführung des Geschäftsbereichs Ingenieur- und Schlüsselfertigbau.

 

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