SIVIS verkündet Reseller-Abkommen mit Cygate

Weiterer Schritt auf dem Weg zu ihrer Internationalisierungs-Strategie: Die SIVIS aus Karlsruhe und die Telia-Tochter Cygate Oy aus Finnland haben kürzlich einen Reseller-Vertrag zur gemeinsamen Vermarktung von Telia United Identity in der DACH-Region unterzeichnet. Bei dem Produkt handelt es sich um eine umfangreiche Enterprise Resource Authorization-Software für den Identity Management Markt. Anwendungen erstrecken sich neben dem SAP-Kerngeschäft der SIVIS von der Kreditkarte über den Autoschlüssel für den Mietwagen bis zu Türzugangssystemen.

„Mit Telia United Identity sind wir künftig einerseits in der Lage, unseren Bestandskunden ein vollumfängliches Identity Management auch außerhalb der SAP-Welt anzubieten. Andererseits erschließen wir uns auch komplett neue Zielgruppen, die nicht einmal SAP im Einsatz haben. Das wird eine spannende Sache!“ freut sich Bernd Israel, CEO der SIVIS.

„Die Partnerschaft mit der SIVIS ist für uns ein wichtiger Schritt beim Ausbau unserer Aktivitäten in Zentraleuropa. Sie wird unsere Position im deutschsprachigen Raum und in Europa erheblich stärken. Unser Produkt verfügt über ein großes Potenzial im deutschen Markt – und dank der langjährigen Erfahrung der SIVIS können wir die Kundenbedürfnisse noch besser erfüllen“, weiß Markus Kalahti, CEO der Cygate. Gemeinsames Ziel der Partner ist es, mit der bewährten Technologie und dem Expertenwissen sowie den geschäftlichen Netzwerken, die SIVIS in der DACH-Region aufgebaut hat, möglichst viele Kunden zu gewinnen.

Über Cygate: Das Technologieunternehmen tut alles, um der beste ICT-Partner für seine Kunden zu sein. Schlüssel zum Erreichen dieses Ziels sind seine aktuellen und zukünftigen Experten. Dazu baut Cygate ein Haus mit Top-Experten auf. Kunden erhalten eine einzigartige Kombination aus sicheren ICT-Lösungen und den dazugehörigen Dienstleistungen. Die Cygate-Expertise basiert auf einem großen Wissen in den Bereichen Informationssicherheit, Datennetzwerke sowie Datacenter- und Cloud-Technologien. Die besten Spezialisten, führende Partner und über 25 Jahre Erfahrung machen das Unternehmen zu einem der Branchenführer in Finnland. Weitere Informationen unter https://www.cygate.fi

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84. Vollversammlung der Handwerkskammer

„Das konjunkturelle Umfeld für unsere etwas mehr als 19.000 Mitgliedsbetriebe ist auch im 10. Jahr in Folge gut“, so Präsident Joachim Wohlfeil bei der 84. Vollversammlung der Handwerkskammer Karlsruhe. Wohlfeil kann dies mit Indikatoren aus den letzten drei Konjunkturumfragen untermauern. Besonders erfreulich: Für das 4. Quartal 2018 erwarten nur 4,5% der befragten Betriebe eine Verschlechterung ihrer Geschäftslage, das Jahr 2018 wird damit für das Handwerk in den vier Land- und drei Stadtkreisen mit einem voraussichtlichen Umsatzplus von 3% abschließen.

Erfreuliches kann auch der Geschäftsbereich Bildung vermelden: Die Trendkurve für die Ausbildung im Handwerk zeigt nach oben – Ende Oktober wies die Lehrlingsrolle 2.636 neueingetragene Lehrverhältnisse auf. Zurückzuführen, so Hauptgeschäftsführer Gerd Lutz, sei dies auch auf die intensiven Maßnahmen bei der Berufsorientierung. Beispielhaft führte er die Werkstatt- camps in der Bildungsakademie, die Aktivitäten der Ausbildungsbotschafter in den Schulen und die Präsenz der Ausbildungsberater auf den Ausbildungsmessen zurück.

Die Entwicklung der Betriebszahlen stellt sich, wie bereits in den Jahren zuvor, als ein zweigeteiltes Bild dar. Das zulassungspflichtige Handwerk nimmt leicht ab (derzeit 10.708 Anlage A Betriebe), die Betriebszahlen im zulassungsfreien Handwerk nehmen zu (derzeit 8.350 Anlage B1 und B2 Betriebe). Lutz ging auf diesen Trend, der insbesondere seit der Novellierung der Handwerksordnung im Jahr 2004 signifikant ist, näher ein. Er verwies darauf, dass es derzeit im politischen Raum rechtliche und wirtschaftliche Prüfungen zur Rückführung von ehemals meisterpflichtigen Gewerken in die Anlage A gebe.

Der Bereich Gewerbeförderung berichtete von zahlreichen Beratungen im Rahmen der neuen Datenschutzverordnung und technologischen Hilfestellungen für die Betriebe, die immer mehr den Schwerpunkt auf die Digitalisierung der Arbeitswelt legen.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt der Vollversammlung, sie setzt sich aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern aus dem gesamten Kammerbezirk zusammen, war die Behandlung des Jahresabschlusses 2017 sowie der Beschluss zum Wirtschaftsplan 2019. Der Haushalt der Handwerkskammer Karlsruhe sieht für das nächste Jahr ein Volumen von ca. 20,5 Mio. Euro vor.

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Das freut den Wirtschaftsprüfer: SIVIS Concept Manager sorgt für eine revisionssichere SAP Dokumentation

Immer wieder dieselben Herausforderungen, vor denen die meisten CEO stehen: Neue Mitarbeiter aus dem Support oder den Fachbereichen brauchen oft viel Zeit, um sich in die speziellen internen Richtlinien ihres Unternehmens einzuarbeiten. Auch interne Prozesse aus dem SAP-Berechtigungskonzept lassen sich nur mit einem hohen Zeit- und Personal-Aufwand manuell transparent darstellen. Da hilft die neue Lösung der SAP Berechtigungsmanagement-Experten aus Karlsruhe – der SIVIS Concept Manager. Denn es darf auch einfach gehen: Was bisher mühsam von Hand dokumentiert werden musste, lässt sich nun komfortabel auf Knopfdruck mit Hilfe des Concept Managers erstellen. Live, in Echtzeit und ohne Medienbrüche. Ganz gleich, ob es sich dabei um Namenskonventionen, angeschlossene Zielsysteme oder individuelle Kundenerweiterungen handelt: Mit dem Concept Manager ist man immer auf dem Laufenden und behält so den Überblick über Einstellungen und Systemkonfigurationen in seinen SIVIS-Projekten. Manuelle Dokumentationsaufwände gehören damit endgültig der Vergangenheit an. Der SIVIS Concept Manager bietet Anwendern ein vorgefertigtes Template mit zu protokollierenden Systemkonfigurationen für die kundenspezifischen Einstellungen – beispielsweise bei den eigenen Programmfeldern und den Customer Exits.

Maßgeschneiderte Reports für die Revision

Weiterer Vorteil: Mit dem Concept Manager lassen sich Tabellen ein- oder ausblenden, um maßgeschneiderte Concept Reports im PDF-Format zu erhalten. Neben den Basis- und Berechtigungs-Administratoren freuen sich darüber auch die Mitarbeiter im Helpdesk. Zudem kann sich die interne oder externe Revision schnell einen genauen Überblick über das Berechtigungskonzept eines Unternehmens verschaffen. Gerade in Zeiten der Datenschutzgrundverordnung ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

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Beim Landeswettbewerb erfolgreich: 23 Handwerkerinnen und Handwerker landen ganz vorn

Der Nachwuchswettbewerb des Handwerks „Profis leisten was“ (PLW) 2018 hat eine nächste Stufe erklommen. Die Siegerinnen und Sieger auf Landesebene stehen fest. Den Sprung ganz nach oben schafften 13 Junghandwerkerinnen und Junghandwerker aus dem Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe. Sie hatten sich gegen die Konkurrenz aus den sieben anderen Kammerbezirken in Baden-Württemberg durchgesetzt. Die neun Jungen und vier Mädchen haben nun die Möglichkeit, am Bundeswettbewerb teilzunehmen. Auf den 2. Platz im Land schafften es sechs Teilnehmer aus dem Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe, vier weitere wurden in ihrem Handwerk auf Landesebene dritte.

Die Anforderungen an das handwerkliche Können werden von Stufe zu Stufe im Wettbewerb anspruchsvoller. Oft muss unter Zeitdruck und unter Wettbewerbsbedingungen eine neue Arbeitsprobe erstellt und das handwerkliche Geschick unter Beweis gestellt werden. Doch der Aufwand lohnt sich: Die Sieger und die ausbildenden Betriebe erhalten bei der zentralen Abschlussfeier in Konstanz nicht nur Urkunden und hohe Wertschätzung. Der gute Abschluss beim Wettbewerb wird auch bei der Fort- und Weiterbildung über die Stiftung Begabtenförderung monetär unterstützt.

Die 1., 2. und 3. Landessieger/-innen beim Wettbewerb „Profis leisten was“ (PLW) finden sich auf beigefügter Liste.

Beim parallel laufenden Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“, bei dem es mehr um das Design und die Gestaltung geht, konnten die beiden PLW-Landessieger Goldschmied Joshua Williams und Maßschneiderin (Herren) Elena Humpe die Konkurrenz hinter sich lassen und den 1. Platz belegen.

Maßschneiderin (Damen) Pia Pöllmann, sie war 1. Kammersiegerin, erreichte beim Gestaltungswettbewerb einen 3. Platz auf Landesebene. Ausbildungsbetrieb war hier Oliver Maugé Couture aus Baden-Baden

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Arbeitsschutz Aktuell 2018 schließt mit gutem Ergebnis

Zufriedene Aussteller, voll besetzte Messeforen, und ein hochkarätiger Austausch im Kongress unterstreichen den Stellenwert der Arbeitsschutz Aktuell innerhalb der großen Arbeits- und Gesundheitsschutz-Community

Stuttgart/Karlsruhe 25.10.2018. Die Veranstalter der Arbeitsschutz Aktuell, die heute in Stuttgart zu Ende geht, ziehen eine deutlich positive Bilanz. Mit über 10.000 Fachbesuchern aus ganz Deutschland sowie den Nachbarländern Österreich und Schweiz, 280 Ausstellern aus 19 Ländern und 1.000 Teilnehmern in Kongress und Regionalforum ist es der Arbeitsschutz Aktuell in diesem Jahr besonders gut gelungen, aufzuzeigen, wie wichtig moderner Arbeits- und Gesundheitsschutz für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist. Ein vielfältiges Programm im Regionalforum hat eindrucksvoll die spezifischen Herausforderungen für Industrie, Handwerk und Dienstleistung auf regionaler Ebene diskutiert und neue Zielgruppen erschlossen.

„Für Unternehmen und Unternehmer gewinnt das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz angesichts des demographischen Wandels und Fachkräftemangels immer mehr an strategischer Bedeutung. Das zeigt sich nicht nur in der positiven Entwicklung der Aussteller- und Besucherzahlen, sondern auch in der sichtlich großen Akzeptanz der Themen der verschiedenen Messeforen“, betont Christoph Hinte, Geschäftsführer der HINTE GmbH.

Fachmesse

Auf 20.000 qm Bruttofläche präsentierten 280 Aussteller Neuheiten und Innovationen für maximale Sicherheit am Arbeitsplatz und gesundes Arbeiten. Im Fokus standen die Themen Persönliche Arbeitssicherheit, Sicherheit im Betrieb, Verkehrssicherheit, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Ergonomie. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) beriet umfassend zu allen Fragen der Unfallprävention auf Wegen und Dienstwegen. Kay Schulte, Referatsleiter Unfallprävention, Wege und Dienstwege beim DVR: „Arbeitsschutz und Verkehrssicherheit sind untrennbar miteinander verbunden, die darf man gar nicht isoliert betrachten.“ So bedeute sicheres Arbeiten auch immer gut und sicher zur Arbeit hin zu kommen, so Schulte.

Die Aussteller zogen ein durchweg positives Fazit. „Die Arbeitsschutz Aktuell ist das Branchenhighlight 2018. Wir haben hier in Stuttgart viele internationale Fachbesucher erleben dürfen, das ist ein super Standort, hier wird geschafft, hier sind wir richtig, wir sind sehr zufrieden.“, so Hendrik Schabsky, Geschäftsführender Gesellschafter der ATLAS Schuhfabrik GmbH & Co. KG

Messeforen

Besonders großer Andrang herrschte an den Vortragsbühnen. Das Messeforum der Arbeitsschutz Aktuell und das Forum jobfit.aktuell, mit eigenem Messebereich für Hersteller und Dienstleister aus den Bereichen Ergonomie und Betriebliches Gesundheitsmanagement, überzeugten mit einer guten Mischung aus Best Practice und Produktneuheiten. Die einer offenen Bürolandschaft nachempfundene Erlebnisausstellung Arbeitswelt 4.0 präsentierte moderne, präventive Lösungen rund um den Arbeitsplatz.

Regionalforum

Vertreter regionaler Unternehmen und Experten aus Wirtschaft und Forschung diskutierten die wichtigen Fragen rund um einen zeitgemäßen Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt 4.0. – den Blick dabei stets auf die besonderen Herausforderungen der Region gerichtet. Besonders im Fokus haben die Verantwortlichen dabei die kleinen und mittleren Unternehmen. „Unser Regionalforum wurde dank der zahlreichen Expertinnen und Experten erfolgreich und mit reger Beteiligung durchgeführt – eine Fundgrube mit Anregungen, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. Einen hochwertigen Arbeitsschutz für die Beschäftigten zu organisieren ist machbar!“, so Dr. Johannes Warmbrunn, Referatsleiter Arbeit- und Gesundheit im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Fachkongress

Die Arbeit 4.0, die Vernetzung und Digitalisierung der Arbeitswelt, war auch eines der zentralen Themen des diesjährigen Kongresses, der den Anspruch hatte, nicht nur Informations-, sondern vielmehr Impulsgeber für Unternehmen zu sein, die im modernen Arbeits- und Gesundheitsschutz vielmehr eine Chance sehen, statt einer Pflicht zur Umsetzung bestehender Verordnungen. „Das Feedback der Kongressteilnehmer ist äußerst positiv. Unsere Veranstaltungen waren über die drei Kongresstage hinweg gut besetzt. Höhepunkte waren der Kongressblock zum Thema Verkehrssicherheit, der in Kooperation mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) durchgeführt wurde, sowie der Kongressblock zum Verhaltensorientierten Arbeitsschutz und die erneut voll besetzten innovativen World Cafés. Wieder einmal hat sich gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch ist, insbesondere wenn es um schwierige Themen geht.“, betont VDSI-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rainer von Kiparski, der auch die Eröffnungsrede des Kongresses hielt.

JAZ

Gewinner des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises, der im Rahmen der Kongresseröffnung zum 8. Mal verliehen wurde, sind die Auszubildenden der Bauunternehmung August Mainka GmbH & Co.. Ihre selbstentwickelte Antirutsch-Industriematte aus antibakteriell behandeltem Vinyl und einer Oberfläche mit Wellenstruktur verhindert wirkungsvoll Stolperunfälle auf Baustellen. Weitere Preisträger sind die Auszubildenden der thyssenkrupp Fahrtreppen GmbH und der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG. Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, zeigte sich begeistert vom „Ideenreichtum der jungen Auszubildenden“. Sie seien Vorbilder, die mit innovativen Ideen aus eigener Bereitschaft heraus, den Arbeits- und Gesundheitsschutz im eigenen Unternehmen verbessern wollen.

Die nächste Arbeitsschutz Aktuell findet vom 6. bis 8. Oktober 2020 wieder am Messeplatz Stuttgart statt und wird dann ihr 25. Jubiläum feiern.

Über die Arbeitsschutz Aktuell

Vom 23. – 25. Oktober 2018 hat die Arbeitsschutz Aktuell mit Fachmesse und Kongress in der Messe Stuttgart stattgefunden (ICS und L-Bank Forum) – inmitten einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Der dreitägige Kongress stand unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten“. Er hat sich mit elementaren und aktuellen Fragen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz beschäftigt.

Weitere Infos unter www.arbeitsschutz-aktuell.de.

Bild- und Videomaterial von Kongress und Fachmesse stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung: http://www.arbeitsschutz-aktuell.de/arbeitsschutz-aktuell/mediathek.php.

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asknet AG schließt Kapitalerhöhung ab und begrüßt Nexway SAS als neuen Anteilseigner

  • Bestehende asknet-Aktionäre zeichnen 1.201 Aktien im Wert von 12.610,50 EUR
  • Nexway SAS wird neuer Anteilseigner mit einem Anteil von 14,10 Prozent
  • Gilles Ridel, Gründer und ehemaliger Hauptaktionär von Nexway, tritt die Nachfolge von Norman Hansen im Aufsichtsrat der asknet an

Die asknet AG, ein im Mehrheitsbesitz des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch) befindliches eCommerce-Service-Unternehmen, hat die am 27. September 2018 angekündigte Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen abgeschlossen. Durch die Emission von 93.395 neuen Aktien zum Bezugspreis von 10,50 EUR je Aktie erzielte das Unternehmen einen Nettoemissionserlös in Höhe von 980.647,50 EUR. Dieser soll vor allem zur Finanzierung des weiteren Wachstums der asknet AG verwendet werden, insbesondere durch Verstärkung des Vertriebspersonals in den beiden Geschäftsbereichen des Unternehmens. Außerdem wird das Unternehmen in seine technologische Weiterentwicklung investieren und damit die Investitionen in die Produktentwicklung fortsetzen.

Die bestehenden Aktionäre zeichneten unter Ausübung ihrer gesetzlichen Bezugsrechte bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 19. Oktober 2018 insgesamt 1.201 Aktien im Wert von 12.610,50 Euro. Das französische eCommerce-Service-Unternehmen Nexway SAS zeichnete die verbleibenden 92.194 Aktien im Wert von 968.037 EUR. Nexway mit Sitz in Paris – La Défense ist ein führender Anbieter von Monetarisierungslösungen für digitale Angebote und verbindet Unternehmen mit dem globalen digitalen Markt. Das Unternehmen hat eine starke Präsenz in Frankreich, Südeuropa, Nordafrika, Lateinamerika und den USA. Im Zusammenhang mit diesem Investment diskutieren asknet und Nexway derzeit eine langfristige strategische Partnerschaft.

Zudem legt Norman Hansen sein Aufsichtsratsmandat bei der asknet AG nieder. Sein Nachfolger wird Gilles Ridel, Gründer und ehemaliger Aktionär von Nexway, der keine Führungsposition bei Nexway SAS mehr innehat. Die Bestellung unterliegt noch der Zustimmung durch das Amtsgericht Karlsruhe.

Hubert Maurer, Vice President Finance & Administration: „Die erfolgreiche Durchführung der Kapitalerhöhung ermöglicht es uns, unseren neuen Wachstumsplan 2018-2020 umzusetzen, und wir gehen davon aus, dass die nachfolgenden Investitionen in den kommenden Jahren ein erhebliches profitables Wachstum generieren werden."

Die neuen Aktien werden voraussichtlich bis Ende Oktober unter der bestehenden ISIN DE000A2E3707 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Basic Board) zugelassen. Die Kapitalerhöhung soll bis zur ersten Novemberwoche 2018 vollständig umgesetzt sein.

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Stadt Ellwangen setzt auf digitale Aktenhaltung mit ELO und n-komm

In der großen Kreisstadt Ellwangen verbindet sich kulturgeschichtliches Erbe mit moderner Infrastruktur. Nach der Einführung eines freien WLAN-Internetzugangs in der Innenstadt setzt die drittgrößte Kommune im Ostalbkreis nun auch auf eine digitale Aktenführung mit der Business Solution ELO E-Akte und der Erweiterung n-komm E-Akte.Plus.

Entscheidung für n-komm und ELO Digital Office

Im Rahmen des Projekts „Verwaltung 21“ entschieden sich die Verantwortlichen der Stadt Ellwangen dazu, eine Lösung zur digitalen Aktenverwaltung auf kommunaler Ebene einzuführen. Wichtig war dabei, dass sie sich einfach in bereits vorhandene Drittsysteme integrieren lässt.

Nach der europaweiten Ausschreibung fiel die Wahl letztlich auf ELO Digital Office, das vor allem durch seine Flexibilität und intuitive Bedienbarkeit überzeugen konnte. Die Umsetzung und Einführung der ELO E-Akte bei der Stadt Ellwangen übernahm der ELO Business Partner n-komm aus Karlsruhe. Dieser ist auf das rechtskonforme Arbeiten für die öffentliche Verwaltung in Kommunen spezialisiert. In nur wenigen Monaten konnte die ELO-Lösung so von n-komm exemplarisch in den Bereichen Bildung und Soziales, Kämmerei, Kasse sowie im IT-Bereich implementiert werden.

Digitale Aktenführung bringt zahlreiche Vorteile

Die ELO E-Akte konnte dabei perfekt in die vorhandenen Strukturen des kommunalen Aktenplans integriert werden. Anwender profitieren dadurch nicht nur vom Arbeiten ohne Medienbrüche, sondern auch von der integrativen Wirkung der digitalen Prozesssteuerung durch den ELO Workflow.

Darüber hinaus werden fachspezifische Informationen und Dokumente dank der Schnittstellen erstmals automatisiert und vorgangsbezogen in Geschäftsvorgänge eingebunden, was eine enorme Effizienzsteigerung im Verwaltungshandeln mit sich bringt. Hinzu kommt die hohe Flexibilität und Skalierbarkeit der Lösung: Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz können über spezielle Berechtigungssteuerungen und Akteneinsichtsfunktionen jetzt jederzeit erfüllt werden.

Kostenloser Live Webcast an zwei Terminen

Die Stadt Ellwangen macht es bereits vor, wie der Wechsel von Aktenbergen hin zu elektronischen Akten mit ELO E-Akte und dem Modul n-komm E-Akte.Plus gelingt.

Wenn Sie nun auch mehr über die E-Akte und das Modul erfahren wollen, haben Sie jetzt die Gelegenheit, an der Live-Webcast-Reihe teilzunehmen. So erhalten Sie alle relevanten Informationen zur E-Akte und dem Modul E-Akte.Plus bequem und schnell im eigenen Büro.

Für den Live Webcast gibt es aktuell zwei Termine:

Freitag, den 30.11. von 10:00 bis 11:00 Uhr
Mittwoch, den 5.12. von 10:00 bis 11:00 Uhr

Der Webcast ist kostenfrei. Nach der Anmeldung, die Sie entweder online auf https://n-komm.de/veranstaltungen/ oder telefonisch durchführen können, erhalten Sie die Zugangsdaten.

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Handwerk hat gut zu tun

"Auch im III. Quartal 2018 hat die Konjunktur im Bezirk der Handwerks-kammer Karlsruhe nicht an Schwung verloren", so Präsident Joachim Wohlfeil zur Bewertung der aktuellen Zahlen der Konjunkturumfrage. Die Stimmung in den Betrieben ist gut – drei von vier Unternehmen (76%) waren mit ihrer Geschäftslage im III. Quartal mehr als zufrieden, lediglich für 4,2% der Befragten lief es in letzter Zeit nicht rund. Auf-tragsbestand und Kapazitätsauslastung der Unternehmen sind in den letzten drei Monaten weiter gewachsen.

Konjunkturmotor bleibt das Baugewerbe aber auch das Handwerk für den gewerblichen Bedarf meldet eine hohe Auslastung. Die allgemeine Geschäftslage bewerten im Bauhauptgewerbe für die letzten drei Mo-nate 83,3% der Unternehmen mit gut, die übrigen 16,7% waren mit ihrer Geschäftslage zufrieden. Die den Betrieben vorliegenden Aufträge rei-chen im Durchschnitt für 13 Wochen. Das Bauausbauhandwerk meldet ähnliche Zahlen: 86,4% berichten von guten Geschäften in den letzten drei Monaten, 13,6% waren zufrieden. Der Auftragsbestand liegt bei 12 Wochen.

Die hohe Auslastung in den meisten Gewerken, die Impulse kamen mehrheitlich aus der Inlandsnachfrage, spiegelt sich auch in den Um-satzzahlen des Handwerks wider. So konnten 38,5% der Befragten ge-genüber dem Vorquartal höhere Umsätze verbuchen, während 17,4% Umsatzrückgänge verkraften mussten. Die Zuversicht, dass sich die Umsatzlage weiter verbessert, hat unter den Handwerksbetrieben im Kammerbezirk Karlsruhe im Jahresverlauf zugenommen. Nach der ak-tuellen Umfrage rechnen 42,6% der Betriebe mit Umsatzsteigerungen für das IV. Quartal 2018 während 12,1% von Umsatzrückgängen aus-gehen.

Die gute Konjunktur hat in den letzten drei Monaten im Handwerk für einen Beschäftigungszuwachs gesorgt. So hat nach der aktuellen Um-frage jeder 5. Betrieb (20,3%) neue Arbeitsplätze geschaffen, während im selben Zeitraum bei jedem 11. Handwerksunternehmen (8,8%) we-niger Personal als im Vorquartal beschäftigt war. Die knapp 19.000 Handwerksbetriebe in den vier Land- und drei Stadtkreisen im Kammer-bezirk Karlsruhe gehen mit Optimismus in das letzte Quartal 2018, 69,9% der Befragten rechnen damit, dass sich die gute konjunkturelle Entwicklung auch in den kommenden Wochen fortsetzen wird. Und je-der vierte Handwerker (25,5%) geht davon aus, dass sich die Ge-schäftslage weiter verbessert.

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Profis leisten was (PLW) – Kammersieger stehen fest

Seit 1951 werden in Deutschland beim Wettbewerb „Profis leisten was“ (PLW) die besten handwerklichen Nachwuchstalente auf Kammer-, Landes- und Bundesebene ermittelt. Teilnehmen kann, wer im Jahr 2018 die Gesellenprüfung erfolgreich abgelegt hat und zum Zeitpunkt der Prüfung nicht älter als 27 Jahre war. Voraussetzung außerdem: Ein gutes Ergebnis bei der Gesellenprüfung.

Im Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe stehen nun die Kammersiegerinnen/-sieger 2018 fest. Insgesamt 64 Teilnehmer (45 Männer, 19 Frauen) bewiesen in 38 Wettbewerbsberufen ihr handwerkliches Geschick und Können. Den Gesellinnen und Gesellen wurden spezifische Wettbewerbsaufgaben gestellt, sie mussten Arbeitsproben abgeben, oftmals unter Zeitdruck und in einer Konkurrenzsituation.

Die Teilnahme lohnt sich: Die Besten Nachwuchsprofis im Wettbewerb auf Landes- und Bundesebene haben die Chance, über das Programm „Begabtenförderung berufliche Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, eine Unterstützung für die berufliche Weiterbildung zu erhalten. Kammerpräsident Joachim Wohlfeil: „Der Wettbewerb unterstreicht das hohe Leistungsvermögen unseres Nachwuchses im Handwerk und die große Ausbildungsbereitschaft der Betriebe“.

Die 1. Kammersiegerinnen und –sieger haben nun die Option, sich im Landeswettbewerb mit den besten Handwerkerinnen und Handwerkern aus den anderen sieben Kammerbezirken aus Baden-Württemberg zu messen. Die Handwerkskammer Konstanz führt in diesem Jahr den Landeswettbewerb durch.

Anbei die Liste der 1. bis 3. Kammersieger sowie deren Ausbildungsbetriebe.

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Betriebe und Lehrlinge müssen Anmeldefristen beachten

Die Gesellenprüfungen Winter 2018/2019 der Handwerkskammer Karlsruhe finden in den Monaten November bis März statt. Sie beginnen mit dem theoretischen Teil der Prüfung, der gemeinsam mit der Schulabschlussprüfung Mitte November 2018 durchgeführt wird. Danach erfolgt die Fertigung von Arbeitsaufgaben und der mündliche Prüfungsteil. Auszubildende, deren Lehrzeit laut Ausbildungsvertrag zwischen dem 01.10.2018 und 31.03.2019 endet, stehen zur Prüfung an.

Die Antragsformulare zur Prüfung wurden den Ausbildungsbetrieben Ende September zugesandt. Die Kammer weist darauf hin, dass die Anträge auf Zulassung zur Prüfung bis spätestens 25.Oktober 2018 bei den Prüfungsausschüssen oder Innungen abzugeben sind.

Fragen zur Prüfung wie z.B. Prüfungstermine, Prüfungsgebühren, Abgabe des Berichtsheftes beantworten die zuständigen Ansprechpartner der Innungen oder deren Geschäftsstelle. Die Kontaktdaten sind auf dem Antragsformular vermerkt, sind aber auch auf der Homepage der Kammer unter: http://www.hwk-karlsruhe.de/… abrufbar.

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