chargeIT mobility zeigt intelligentes Lastmanagement

Entlastung der Stromnetze durch intelligentes Laden. Bei gleichzeitigem und hohem Stromverbrauch von Gebäuden in Verbindung mit Elektroautos ist ein sinnvolles Lastmanagement essentiell. Der intelligente Ladecontroller von chargeIT mobility schafft eine Lösung durch individuelles Lastmanagement.

E-Mobilität ist längst nicht mehr nur Zukunftsvision. E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen, das kann mittlerweile niemand mehr von der Hand weisen. Umso wichtiger ist es, dass vorhandene Stromnetze und Netzanschlüsse kosteneffizient für das Laden von E-Fahrzeugen genutzt werden können.

Das Lastmanagement wird überall da wichtig, wo die Anschlussleistung ans Stromnetz begrenzt ist und durch das Zugreifen mehrerer Komponenten, wie Wohnungen, Rampenheizung in Parkhäusern oder auch durch das gleichzeitige Laden mehrere E-Fahrzeuge, die verfügbare Leistung limitiert ist. So kann es ohne intelligentem Lastmanagement schnell zur Überlastung des Netzes und der Sicherungen kommen.

Das Lastmanagement funktioniert mit dem von chargeIT mobility entwickelten Ladecontroller, welcher nicht nur in deren Ladesysteme sondern auch in die anderer Hersteller integriert werden können. So sind die Ladeinfrastruktur-Betreiber nicht an einen Systemhersteller gebunden und können die Lasten zentral, flexibel und intelligent steuern. Der Ladecontroller regelt die Leistung des Ladepunktes bei Ausfall der Kommunikation mit dem IT-Backend auf einen vorkonfigurierten Minimalwert herunter, damit das Stromnetz geschont wird.

Zur intelligenten Steuerung sehr vieler Ladepunkte kann der Mastercontroller in einer Zentrale eingebaut werden. Dieser dient als zweite Sicherheitsstufe, da er die maximale Anschlussleistung überwacht und auf die Ladepunkte verteilt.

Das Lastmanagement von chargeIT mobility macht es möglich, unter Berücksichtigung der am Stromnetz angeschlossenen Komponenten sowie der vorhandenen Anschlussleistung, E-Fahrzeuge netzschonend zu laden. Lastspitzen, bei denen ein erhöhter Stromverbrauch ausgewiesen wird, werden gezielt vermieden und so die E-Fahrzeuge kosteneffizient geladen. Dabei können auch regenerative Energien in das Netz eingespeist und zum Laden verwendet werden. So können Betreiber von Ladeinfrastrukturen beim Auf- und Ausbau Kosten einsparen. Das Lastmanagement ist flexibel. Es können beliebig viele Ladestationen, mit Blick auf die zur Verfügung stehende Anschlussleistung, nachgerüstet werden, Ladestationen und Autorisierungen (z.B. Ladekarten) priorisiert und über das IT-Backend die bereitgestellte Leistung eingestellt und gesteuert werden.

Die Ladesysteme werden mit dem Ladecontroller zur intelligenten Steuerung der Stromlasten versehen, welche mit dem optionalen Mastercontroller kommunizieren. Die Daten werden über eine gesicherte Verbindung an das Rechenzentrum gesandt. Hier kann der Betreiber mittels dem Lademanagementportal auf die Daten zugreifen, die für die Ladepunkte zur Verfügung gestellte Leistung einstellen und anpassen sowie individuelle Ladeprioritäten (z.B. eine bestimmte RFID-Karte) festlegen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Eine ingenieurgeologische Gefahrenhinweiskarte für das deutsche Schienennetz

Beak Consultants GmbH ist vom 16. – 19. April 2018 Aussteller auf der Transport Research Arena (TRA) 2018, der größten europäischen Konferenz für Forschung und Innovation im Bereich Verkehr, in Wien/Österreich. Im Rahmen der Session 10.2 am 18. April 2018 von 8:30-10:00 Uhr (Raum “Lehar 1+2”) mit dem Titel „Response to Extreme Events & Climate Change” stellt Beak zusammen mit dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) die Ergebnisse zur “Compilation of a geo-hazard map for slope instabilities and landslides along the German railway infrastructure” vor. Die von Beak entwickelte advangeo® Prediction Software wurde erfolgreich zur Prognose von Massenschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes auf der Grundlage eines deutschlandweit geltenden ingenieurgeologischen Modells verwendet, in das rutschungsrelevante geologisch-morphologische und Flächennutzungsinformationen einbezogen wurden.
Gerne können Sie Herrn Andreas Knobloch am Stand H01a in der Halle A der Messe Wien (Exhibition & Congress Center) kontaktieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wann Arbeitnehmer für Schäden haften

Auch wenn es sich mancher Arbeitgeber insgeheim anders wünscht: Mitarbeiter können nicht uneingeschränkt für Schäden haften, die sie bei der Arbeit verursachen. Doch die Betriebe müssen nicht für alles aufkommen, was jemand bei der Arbeit kaputt macht. Wovon das genau abhängt, erläutert Ecovis-Arbeitsrechtsexperte Thomas G.-E. Müller.

Im Außenverhältnis haftet ein Unternehmen gegenüber seinen Kunden uneingeschränkt für Schäden, die seine Mitarbeiter verursachen. Das ist zivilrechtlich im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Doch im Innenverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer stellt sich natürlich die Frage, wer für einen Schaden aufkommt. Dass Arbeitnehmer für betrieblich verursachte Schäden uneingeschränkt gerade stehen sollen, dem hat das Bundesarbeitsgericht bereits 2014 eine Absage erteilt. Häufig kommt es jedoch zum Streit. „Ob und in welcher Höhe Arbeitnehmer Schäden ersetzen müssen, hängt vom Grad ihres Verschuldens ab“, sagt Arbeitsrechtsexperte Thomas G.-E. Müller von dem auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmen Ecovis. Die Rechtsprechung unterscheidet vier Verschuldensgrade: Vorsätzliche, grob fahrlässige, normal fahrlässige und leicht fahrlässige verursachte Schäden.

Grobe Fahrlässigkeit: Ist sie einem Mitarbeiter nachweisbar oder wollte er seinen Arbeitgeber absichtlich schädigen, was unter Vorsatz läuft, dann muss er für gewöhnlich den von ihm verursachten Schaden vollständig ersetzen. Grob fahrlässig ist beispielsweise, wer am Steuer wegen Übermüdung einschläft, Kellnereinnahmen in einem unverschlossenen Restaurantwagen zurücklässt, in einen Tunnel fährt, ohne die Durchfahrtshöhe zu beachten, während des Fahrens auf eine Karte sieht oder über eine rote Ampel fährt.

Bei normaler Fahrlässigkeit muss der Arbeitnehmer zumindest einen Teil des Schadens ersetzen; in der Regel sind das 50 Prozent. Doch Ecovis-Rechtsanwalt Müller schränkt ein: „Arbeitnehmer haften bei normaler Fahrlässigkeit nicht unbedingt, sofern ihnen die Schadenshöhe nicht zumutbar wäre.“ Die Rechtsprechung berücksichtigt hierbei die konkreten Umstände eines Schadensfalls. Etwa, ob eine Arbeit entsprechend gefahrengeneigt ist wie zum Beispiel die eines Berufskraftfahrers oder eines Sprengmeisters, ob eine ohnehin abgeschlossene betriebliche Versicherung den Schaden übernehmen kann, wieviel ein Arbeitnehmer verdient sowie seine Stellung im Betrieb. Deckt eine Haftpflichtversicherung den Schaden, dann muss der Arbeitgeber diesen Versicherungsschutz in seine Abwägung miteinbeziehen. „Eine freiwillig abgeschlossene Haftpflichtversicherung beeinflusst die Haftungshöhe jedoch nicht“, so Müller.

Bei leichter Fahrlässigkeit muss ein Arbeitnehmer nicht für einen Schaden aufkommen. Dies kann der aus Versehen über die Tastatur des Laptops geschüttete Kaffee sein oder ein Kratzer am Firmenwagen, der beim Einparken entstanden ist.

„Grundsätzlich schützt die Rechtsprechung die Arbeitnehmer vor zu umfangreicher Haftung im Innenverhältnis“, sagt Arbeitsrechtsexperte Müller. Das heißt auch, dass Arbeitgeber diesen Schutz nicht einseitig, etwa mit einem Zusatz im Arbeitsvertrag, ausschließen dürfen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

dacadoo lanciert die neuste Version des auf Geolokalisierung basierte Schritte Spiels

Das digitale Schweizer Gesundheitsunternehmen dacadoo lanciert heute die neuste Version des Schritte Spiels dacadoo GO, welches als mobile Apps für iPhone und Android-Smartphones erhältlich ist.

dacadoo ist ein innovatives, weltweit tätiges Schweizer Unternehmen, das die digitale Transformation im Gesundheitswesen und in der Versicherungsindustrie vorantreibt. dacadoo verfolgt das Ziel, durch aktive Begleitung und künstliche Intelligenz Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken. Die umfassende digitale Plattform zur Gesundheitsprävention motiviert mit spielerischem Ansatz zu einem gesunden Lebensstil und macht Gesundheit individuell messbar. Die mobilen dacadoo Gesundheitslösungen kombinieren Motivationstechniken aus der Verhaltensforschung mit Funktionen aus Onlinespielen und sozialen Netzwerken.

Nebst der ganzheitlichen digitalen Gesundheitsplattform, hat dacadoo im vergangenen Jahr ein auf Geolokalisation basiertes Schritte Spiel auf den Markt gebracht. dacadoo GO ist ein Spiel rund um das Gehen und ist für mobile Apps für iPhone und Android-Smartphones erhältlich. Als Markteinstiegsprodukt wird es Unternehmenspartnern auf der ganzen Welt angeboten und richtet sich zudem direkt an Endnutzer. In der beigefügten Infografik wird erklärt, wie das dacadoo GO Spiel funktioniert.

Heute kündigte dacadoo die Veröffentlichung der neusten Version von dacadoo GO an, welche neue Funktionen und Verbesserungen beinhaltet. Einige Höhepunkte der neusten Version werden hier erklärt:

  • Login mit Facebook und Twitter, um das Verbinden mit Freunden zu ermöglichen: Spieler können sich nun mit ihren existierenden Facebook oder Twitter Kontos bei dacadoo GO anmelden und sich mit ihren Freunden verbinden.
  • Teilen von Inhalten: Spieler können Inhalte über WhatsApp, Facebook, Twitter und weiteren Sharing-Apps mit ihren Freunden teilen. Unter anderem können damit der Avatar, die tägliche Anzahl der Schritte, die Spielstufe, der Geh-Index, Orte und der Zwischenstand im Teamwettbewerb geteilt werden.
  • Verbesserte Karte mit Kompass und Strassennamen: Durch das Hinzufügen eines Kompasses und Strassennamen, wurde die Karte in der Benutzerfreundlichkeit verbessert.
  • Geh-Statistiken: Die Geh-Statistik vergleicht die Schritte von Spielern in der gleichen Stadt, dem gleichen Land oder mit ähnlichem Geh-Index, um damit einen allgemeinen Messwert zur Verfügung zu stellen.
  • Eigenes Branding: Für unsere Kunden, ist dacadoo GO nun vollständig personalisierbar.

Peter Ohnemus, Gründer und CEO von dacadoo, kommentiert: “dacadoo GO richtet sich an jüngere Nutzergruppen wie die Generationen X und Y, kann aber natürlich von Nutzern aller Altersgruppen gespielt werden. Die neuste Version enthält nicht nur Verbesserungen vorhandener Funktionen und der Benutzerfreundlichkeit, sondern führt auch neue Funktionen ein, die dazu beitragen, die Benutzerbindung zu erhöhen!“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

UDPoS: Neue Malware bedroht Kreditkartentransaktionen

Selbst kleine Geldbeträge werden mittlerweile immer häufiger mit Karte gezahlt. Das hat kriminelle Programmierer offenbar dazu gebracht, eine neue Schad-Software zu entwickeln. Denn es ist nicht zu erwarten, dass die Zahl der Anhänger der Kartenzahlung kleiner wird – im Gegenteil. In absehbarer Zeit dürfte es immer mehr Kartenlesegeräte in der Gastronomie und im Einzelhandel geben. Und auf genau die hat es der neue Schädling abgesehen.

Entdeckt wurde UDPoS von der Sicherheitsfirma Forcepoint. Dort war aufgefallen, dass einige Kartenlesesysteme einen ungewöhnlich hohen DNS-Traffic produzierten. Bei der Untersuchung der Geräte stießen die Experten auf den neuen Schädling. Dieser nistet sich in Kassensystemen mit Kartenlesegeräten ein und versucht dort, an die Magnetstreifendaten der eingelesenen Karten zu kommen. Anschließend schickt er die gesammelten Informationen per UDP-Paket getarnt als DNS-Anfrage an einen Kontrollserver. Kriminelle könnten diese Daten dazu verwenden, Kreditkarten zu klonen.

Geräte am Point of Sale (PoS), also dort, wo ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft und bezahlt wird, sind für Kriminelle ein beliebtes Ziel. Das liegt auch daran, dass viele Kassensysteme noch mit veralteten Betriebssystemen wie Windows XP laufen. Zwar wird die Version mit Anbindung an den PoS noch von Microsoft mit Updates beliefert, aber oft sind die Systeme schlecht gepflegt. Das macht es für Kriminelle einfacher, Malware einzuschleusen.

Trotzdem gibt es vorerst zwei (zumindest halbwegs) gute Nachrichten für Kartenzahler in Deutschland: Bei der genaueren Untersuchung des Schadcodes fanden die Forscher Textzeilen, die offenbar dazu dienen sollten, Antivirenprogramme in den Systemen zu umgehen. Weil allerdings schlampig gearbeitet wurde, greifen diese Funktionen nicht. Oder besser gesagt: noch nicht. Denn bei Forcepoint befürchtet man, dass die entdeckte Version sich noch in der Testphase befindet.

Die zweite gute Nachricht: Die Kriminellen können mit den erbeuteten Daten lediglich den Magnetstreifen nachbilden. In Deutschland kommt dieser jedoch kaum noch zum Einsatz, da die meisten Lesegeräte auf den in den Karten enthaltenen Chip zugreifen oder die Daten per Near-Field-Communication (NFC) übertragen werden. Auch Online-Transaktionen sind mit den geklonten Karten nicht möglich, da die aufgedruckte Prüf- oder Sicherheitsnummer nicht in den Daten auf dem Magnetstreifen enthalten ist. Von daher kann man davon ausgehen, dass sich der Einsatz von UDPoS in Deutschland für die Kriminellen nicht lohnt. Anders sieht es jedoch in den USA aus, wo immer noch viele Kreditkarten ohne Chip ausgegeben werden. Hier ist es tatsächlich noch möglich, nur mit dem kopierten Magnetstreifen auf Einkaufstour zu gehen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wenn der Morgensport zum Sicherheitsrisiko wird

Die geheimen Einsatzbasen des Militärs haben auf der ganzen Welt eines gemeinsam: Ihre genaue Lage ist – wie der Name schon sagt – streng geheim. Es dürfte also absolut nicht im Sinne der Militärführung sein, wenn die Standorte bekannt werden oder sogar Straßenpläne im Netz auftauchen. Doch genau das ist passiert und es war noch nicht einmal ein Whistleblower oder Hacker am Werk.

Doch wie konnte es zu diesem eklatanten Verstoß gegen die Geheimhaltung kommen, der nun auch die Sicherheit der in Kriegsgebieten stationierten Soldaten bedroht? Nun, das ist eigentlich sehr einfach und auf den ersten Blick erschreckend harmlos: Fitnesstracker in Kombination mit dem sozialen Netzwerk Strava, das speziell für Sportler entwickelt wurde, waren die Ursache. Strava wurde entwickelt, damit Jogger und Radfahrer auf der ganzen Welt ihre liebsten Lauf- und Fahrstrecken aufzeichnen und mit anderen Nutzern des Netzwerks teilen können. Zusätzlich hat die App eine kompetitive Funktion. So können Trainingsteams gebildet, Wettkämpfe organisiert und Zeiten verglichen werden. Die Strecken werden im Netzwerk aufgezeichnet und beispielsweise an Städteplaner verkauft. Außerdem wurden sie im November in einer sogenannten Heatmap, einer weltweiten, extrem detaillierten Karte, im Netz veröffentlicht. Hier werden auf einer schwarzen Karte alle Laufstrecken der Nutzer abgebildet, je nach Nutzungshäufigkeit von rot (selten) über gelb bis hin zu weiß (oft).

Besonders gut scheint die App offenbar bei Soldaten der Eliteeinheiten anzukommen, die sich auf geheimen Missionen in verschiedenen Kriegsgebieten befinden und hier ihre Trainingspläne innerhalb der Einheiten organisieren können. Und genau hier liegt das Problem: Sowohl Fitnesstracker als auch Nutzer der App sind bei der einheimischen Bevölkerung in Afghanistan oder in Bürgerkriegsregionen in Afrika eher spärlich gesät. Erscheint also in einem gewaltigen Umkreis eine einzelne grellweiße Strecke, die scheinbar von vielen Nutzern sehr regelmäßig genutzt wird, liegt der Schluss nahe, dass sich hier vielleicht ausländische Einheiten in einer Militärbasis aufhalten könnten. Und da diese meist nicht allzu groß sind, nutzen die Jogger natürlich auch alle vorhandenen Straßen, was zu einer schönen Karte der Camps führt. Angreifer brauchen sich also im Prinzip nur die Heatmap anzusehen und können so genau nachvollziehen, wann sie wo vermutlich nichtsahnende Soldaten bei ihrer Joggingrunde antreffen werden.

Es bleibt für die stationierten Truppen zu hoffen, dass sich Strava schnellstmöglich der Praxis anderer Kartendienste wie Google Maps anschließen wird. Die zensieren derartige Orte freiwillig und zeigen die Militärbasen in ihren Karten nicht. Doch bis es soweit ist, sollte die App nach Möglichkeit nicht mehr zum Einsatz kommen – auch wenn es dafür jetzt eigentlich zu spät ist.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Advantage Lithium: Milliarden-Bewertung möglich?

Eine sehr interessante Rechnung zu der Lithiumgesellschaft Advantage Lithium (WKN A2AQ6C / TSX-V AAL) macht die kanadische Publikation Oil and Gas Investment Bulletin auf. Deren Fazit ist, dass Advantage eines Tages eine ähnliche Börsenbewertung wie der Konkurrent Lithium Americas (WKN A2H65X / TSX LAC) aufweisen dürfte. Und Lithium Americas wird derzeit mit rund 1 Milliarde CAD bewertet!

Der Kurs von Lithium Americas hat 2017 eine fantastische Entwicklung genommen, ist von ca. 3 auf aktuell knapp 8 CAD gestiegen. Laut Oil and Gas Investment Bulletin ist das fast ausschließlich auf die 45%ige Beteiligung des Unternehmens an dem Lithiumsoleprojekt Cauchari im Lithiumdreieck an der Grenze zwischen Argentinien und Chile zurückzuführen. Und auch Lithium Americas Partner SQM (WKN 895007 / NYSE SQM), ein großer Lithiumproduzent, konnte auf Grund dieser Liegenschaft 2017 ein Kursplus von 60% verzeichnen!

Lithium Americas hat zwar auch ein Projekt in Nevada, doch das spielt nach Ansicht von Oil and Gas Investment keine Rolle bei der 1 Milliarden Dollar-Bewertung von Lithium Americas. Die Experten weisen auf einen Bericht der chilenischen Brokerfirma BTGPactual hin, der den 55%-Anteil von SQM an dem Joint Venture mit 2 Mrd. Dollar bewertete. Es ist also offensichtlich: Dieses Asset ist eine Menge Geld wert.

Und was hat das nun mit Advantage Lithium zu tun? Nun, Advantage bearbeitet mit seinem Partner, dem Lithiumproduzenten Orocobre (WKN A0M61S / TSX ORL) im Prinzip das gleiche Projekt, wie die Karte unten zeigt!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Advantage Lithium: Milliarden-Bewertung möglich?

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: http://www.goldinvest.de/newsletter
Folgen Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/goldinvest.de
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Veröffentlichungen. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Advantage Lithium steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Advantage Lithium profitieren. Dies ist/wäre ebenfalls ein eindeutiger Interessenkonflikt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Webseite für nierenkranke Menschen

Die B. Braun-Webseite für Dialysepatienten gibt Tipps zu gesunder Ernährung, Zeitmanagement sowie Urlaubsplanung und bietet Patienten mit Niereninsuffizienz ganzheitliche Unterstützung im Alltag. 

B. Braun Avitum, weltweit tätiger Komplettanbieter auf dem Gebiet der Dialyse, hat eine neue Website entwickelt, die Patienten mit Nierenversagen und ihre Angehörigen in ihrem Alltag unterstützt. Die Webseite bündelt vielfältige Informationen zu verschiedenen Lebensbereichen. Neben einer grundlegenden Aufklärung und umfassenden Auskünften zu möglichen Therapieansätzen, bietet sie Tipps für einen aktiven Lebensstil. Sie hilft beispielsweise bei der persönlichen Medikationseinstellung und der terminlichen Organisation von Dialysebehandlungen, und präsentiert auch Fitness- und Kochtutorials in den sogenannten „3×7 Tipps“.

Ebenfalls integriert sind Checklisten für die Urlaubsplanung und eine Suchfunktion für die Feriendialyse. Hier werden Dialysezentren im Ausland samt Kontaktdetails und Therapieangeboten auf einer verlinkten Google Maps-Karte angezeigt. So wird die Urlaubsplanung für Betroffene erheblich erleichtert. Damit mehr Zeit bleibt für die wichtigen Dinge im Leben.  

Link zur Website: http://www.bbraun.de/dialyse-patienten

Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen