Positive Bilanz: Rundholz setzt auf neue virtic Arbeitsmittel-Logistik

Weniger Arbeitsmittelverlust, mehr Transparenz: Die Peter Rundholz GmbH & Co. KG setzt für die Verwaltung von Maschinen, Werkzeugen oder Containern jetzt auf eine mobile Software-Lösung. Mit der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik bildet das Dortmunder Bauunternehmen alle Prozesse rund um Bestellung, Kommissionierung sowie An- und Übernahme heute vollständig digital ab. Die Bilanz nach den ersten Monaten fällt positiv aus.   

„Dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik haben wir den Überblick über unsere Arbeitsmittel zurückgewonnen. Durch die Auswertung der Einsätze jedes einzelnen Arbeitsmittels können wir erkennen, wie häufig welches Gerät benötigt wird, wie lange es hält oder wie oft es kaputt ist“, erklärt Stefan Rundholz, Geschäftsführer der Rundholz Bauunternehmung aus Dortmund. Dadurch spare der Betrieb viel Zeit, zudem habe sich die Verlustrate von Arbeitsmitteln deutlich verringert. Möglich wird dies mithilfe der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik, die Rundholz seit einigen Monaten einsetzt.  

Zur Materialbestellung wählt der Bauleiter oder Polier das benötigte Arbeitsmittel im Arbeitsmittelkatalog auf seinem Notebook. Sind dort alle Arbeitsmittel aufgelistet, wird die Bestellung per Klick ausgelöst. Nachdem sie auf dem PC des Lagermeisters eingegangen ist, kommissioniert er die Lieferung anhand des Bestellscheins. Dabei scannt er Geräte mithilfe der NFC-Technik: Alle Geräte, also beispielsweise Baumaschinen, Fahrzeuge und Werkzeuge sind mit NFC-Tags ausgestattet, die vom Smartphone und der virtic-App erkannt werden. Bestandsartikel wie Gerüststangen oder Bauzäune sowie Verbrauchsartikel sind nicht mit NFC-Tags ausgestattet und werden deshalb vom Lagermeister am PC in den Lieferschein eingetragen. Sobald alle Arbeitsmittel im System als abholbereit gekennzeichnet sind, werden die Fahrer in ihrer virtic-App darüber informiert. Dann kann der Transport zur Baustelle stattfinden. Dort wird die eingegangene Lieferung vom Besteller per Smartphone quittiert und so auf die Baustelle gebucht.

Arbeitsmittel-Logistik beugt Werkzeug-Verlust vor

„Für viele Bauunternehmen stellt der Verlust von Arbeitsmitteln ein großes Problem dar“, weiß Bernd Wolff, Geschäftsführer der virtic GmbH & Co. KG. Hierfür bietet virtic nun die Lösung: Der Einsatzort des Arbeitsmittels wird live auf einer Karte angezeigt, sodass stets bekannt ist, wo sich welche Arbeitsmittel befinden. „Das steigert das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter“, erklärt Wolff. Auch die Kostenkalkulation für jede einzelne Baustelle wird dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik präzisiert und vereinfacht. Die Frage, welche Arbeitsmittel auf einer bestimmten Baustelle bisher verwendet wurden, kann ebenso leicht beantwortet werden, wie die nach Einsatzorten und Einsatzzeiten einzelner Werkzeuge.

Die Lösung sorgt bei Rundholz somit für schlankere und transparentere Prozesse, beugt Ressourcen-Verlust vor und erleichtert die Kostenkalkulation. Dementsprechend positiv fällt das Fazit von Stefan Rundholz aus: „Wir sind zufrieden mit unserer Entscheidung, die neue Software von virtic einzuführen. Die vielfältigen Vorteile sind für unseren Betrieb bereits nach wenigen Monaten spürbar.“

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Mit der CRM+ Umkreissuche optimal Kundenbesuche planen

Das neue Feature „Umkreissuche“ aus dem Hause Brainformatik ermöglicht es, Kunden und Partner einfach und komfortabel für eine bestimmte Route systematisch zu planen. Mit dem Add-On können Adressen, die im CRM+ System hinterlegt sind, innerhalb eines bestimmten Radius gesucht und auf einer Karte angezeigt werden. Zusätzlich kann für diese Orte eine Routenberechnung inkl. Wegbeschreibung durchgeführt werden.

Nachdem alle Suchkriterien eingegeben sind, wird mit einem Klick auf den Button „Umkreissuche starten“ die Abfrage abgesendet und der Benutzer wird in die Anzeige der Routenplanung (Google Navigation) weitergeleitet. Hier werden dem Benutzer nicht nur alle gefundenen Datensätze mit den jeweiligen Adressen aufgelistet, sondern direkt auch als Markierungen in der Karte angezeigt. Auf einem Blick werden nun alle Kunden oder Partner im definierten Umkreis ersichtlich und eine optimale Route kann gezielt geplant werden.

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secucard: Wie stationäre Händler mit Gutscheinkarten das Weihnachtsgeschäft ankurbeln und Kunden binden

Die häufigsten Geschenke zu Weihnachten sind in diesem Jahr Gutscheine/Geld (60 Prozent). Dies besagt die aktuelle Umfrage "Weihnachtsgeschenke 2018" der Beratungsgesellschaft EY. Ein klassischer Gutschein als Weihnachtsgeschenk wird jedoch schnell mit Ideenlosigkeit des Schenkenden gleichgesetzt. Die Gutschein- bzw. Geschenkkarten der secucard GmbH (www.secucard.com) ermöglichen es Händlern, hochwertige, moderne und individuelle Lösungen anzubieten. Und deren Einsatz zahlt sich aus: Finanzieller Mehrwert und Kundenbindung zählen zu den wesentlichen Vorteilen.

Anders als bei Dekoration, Kleidungsstücken, CDs oder sonstigen Geschenken besteht für den Schenkenden mit einem Gutschein kein Risiko eines Fehlkaufes – vorausgesetzt, der Gutschein richtet sich am Interesse des Beschenkten aus. Sinnvoll ausgewählte moderne Gutschein- und Geschenkkarten im Händler-Design und mit hochwertigem Gutscheinträger bzw. exklusiver Verpackung heben sich von klassischen Gutscheinen ab und vermitteln dem Beschenkten Wertschätzung.

Mit dem Überreichen des Gutscheines wird durch den Schenkenden gleichzeitig eine Empfehlung für ein Geschäft ausgesprochen. Für stationäre Händler ergibt sich somit ein Multiplikatoreffekt. Die Bestandskunden werden zu Markenbotschaftern und werben somit Neukunden.

Da der Gutschein im Vorfeld bezahlt wurde, profitiert der Händler von erhöhter Liquidität in der Vorweihnachtszeit und nach Weihnachten gibt es keine Umtauschwelle. Im Gegenteil: Viele zu Weihnachten verschenkte Gutscheine werden zum Jahresbeginn eingelöst, so dass sich der allgemeinen Jahresanfangsflaute entgegenwirken lässt. Oftmals werden Gutscheine auch für teurere Anschaffungen genutzt und die Beschenkten "legen etwas obendrauf". Generell steigt zudem die Bereitschaft, weitere Artikel bzw. mehr zu kaufen, da der Gutschein ja bereits bezahlt ist.

Wird ein Gutschein mit höherem Wert nicht gleich in vollem Umfang eingelöst, so verbleibt er als Restbetrag auf der Gutscheinkarte. Somit ergibt sich gleichzeitig eine hohe Chance auf einen erneuten Besuch des Kunden. Kundenbindung findet mit intelligenten Gutscheinkarten wie secucard zudem noch auf anderem Wege statt: Die Geschenkkarte kann zur Kundenkarte umgewandelt werden. Der gewährte Bonus auf der Kundenkarte kann erst beim nächsten Einkauf eingelöst werden. So einfach werden Beschenkte zu Stammkunden.

Die PVC-Karte von secucard ist im Corporate Design des Händlers gestaltet und mit Gutscheinträger oder hochwertiger Verpackung versehen. Die Optik kann zudem an Anlässe wie Weihnachten, Valentinstag, Geburtstag etc. angepasst werden. Das secucard-System bietet für den Händler zu jedem Zeitpunkt Transparenz: Im Frontend SecuOffice kann er einsehen, wie viele Karten mit welchem Guthaben sich im Umlauf befinden. Alle Transaktionen werden unmittelbar im System verbucht. So ist Planungs- und Kalkulationssicherheit gegeben.

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Fastcash: Wenn Hacker Geld abheben

Geld am Automaten abzuheben ist für viele Menschen völlig selbstverständlich. Einfach die Karte in den Automaten stecken, PIN und gewünschte Summe eingeben und schon hat man wieder genug Bargeld in der Tasche – vorausgesetzt das Konto ist ausreichend gedeckt. Das ist so praktisch, dass sich nun einige Hacker ebenfalls bedienen wollten, wenn auch nicht bei den eigenen Konten, versteht sich. Das haben die Sicherheitsforscher von Symantec kürzlich herausgefunden.

Mit einem hochentwickelten Trojaner namens „Trojan.Fastcash“ ist es einer offenbar nordkoreanischen Hackergruppe gelungen, mehrere Millionen Dollar an infizierten Geldautomaten in Asien und Afrika zu erbeuten. Laut den Entdeckern des Hacks handelt es sich dabei um alte Bekannte, nämlich um die Gruppe Lazarus. Sie hat mit ihrer Malware die Server der Geldautomaten infiziert und konnte den Maschinen dadurch gefälschte Transaktionen unterjubeln, die wiederum dazu führten, dass die Automaten Bargeld ausspuckten. Laut Symantec zeigt die Konstruktion der Malware, dass ihre Programmierer sich gut mit den Abläufen und Systemen der betroffenen Banken auskannten. Bei der Untersuchung des Vorfalls stellten die Ermittler von Symantec fest, dass alle befallenen Server mit veralteten und schlecht gewarteten Versionen des AIX-Betriebssystems arbeiteten. Das lässt vermuten, dass neuere und gepatchte Versionen nicht von Fastcash betroffen sind – was einmal mehr deutlich macht, wie wichtig Sicherheitsupdates sind!

Bereits seit zwei Jahren warnt die Cyberabteilung der amerikanischen Homeland Security vor derartigen Angriffen. Im vergangenen Jahr gab es einen Vorfall, bei dem in mehr als 30 Ländern gleichzeitig Geld abgehoben wurde. Ein politisches Motiv dürfte weder damals noch im aktuellen Fall vorliegen, auch wenn die Hintermänner von Lazarus in der Vergangenheit nicht immer nur auf Geld aus waren. Bekannt wurden sie nämlich mit dem spektakulären Hack der Sony-Datenbank, bei dem sie unter anderem den Film „The Interview“ erbeuteten und ins Netz stellten. Seither standen aber finanzielle Motive bei den Aktionen der Gruppe weit stärker im Vordergrund.

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Reddit: Hacker tricksen Zwei-Faktor-Authentifizierung aus

Der Social-News-Aggregator Reddit zählt mit mehr als 330 Millionen Besuchern im Monat laut CNBC zu den fünf weltweit beliebtesten Webseiten im Internet. Seit der Gründung im Jahr 2005 teilen und bewerten immer mehr Nutzer Inhalte auf der Seite und diskutieren über die verschiedensten Themen in sogenannten Subreddits. Bei der Menge an Daten, die dabei aufläuft, ist es kein Wunder, dass Reddit im Laufe der Zeit als lohnendes Ziel in den Fokus von Kriminellen geraten ist. Das Unternehmen selbst ist sich dessen auch durchaus bewusst. Erst kürzlich wurde ein neuer Sicherheitschef eingestellt und aktuell sind weitere Stellen in diesem Bereich ausgeschrieben. Darüber hinaus setzt das Unternehmen für seine Mitarbeiter auf eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die eigentlich unerwünschte Eindringlinge aussperren soll. Leider hat diese Maßnahme nicht gegriffen und so konnten Mitte Juni Hacker in die Datenbanken von Reddit eindringen und Nutzerdaten aus der Anfangszeit der Webseite erbeuten.

Interessant ist dabei insbesondere die Art und Weise, wie die Kriminellen vorgegangen sind, denn eine Zwei-Faktor-Authentifizierung gilt eigentlich als relativ sichere Methode, um Hackern das Leben schwer zu machen. Dieser Meinung war man auch bei Reddit, allerdings setzte das Unternehmen auf SMS-Nachrichten bei der Authentifizierung der Mitarbeiter. Um sich Zugang zu den internen Netzwerken zu verschaffen, mussten die Kriminellen also sowohl das Passwort als auch den Code in der SMS des jeweiligen Mitarbeiters eingeben. Nachdem sie auf bislang nicht näher beschriebenen Wegen das Passwort erbeutet hatten, brauchten sie also noch den Code als zweiten Faktor, um sich einzuloggen. Den erhielten sie, indem sie sich eine Kopie der SIM-Karte des Mitarbeiters mit derselben Nummer beschafften. So konnten sie die SMS abfangen. An eine Kopie einer SIM-Karte zu gelangen ist im Übrigen gar nicht so kompliziert. Manchmal reicht schon ein Anruf beim Anbieter, dass die SIM-Karte kaputt sei und man eine neue brauche. Zwar muss man sich dann legitimieren, aber viele Menschen geben die dafür relevanten Informationen wie Geburtstag, Name des Haustiers oder ähnliches ganz öffentlich im Internet preis.

Im Fall von Reddit erbeuteten die Eindringlinge eine komplette Kopie der Datenbank aus den Jahren 2005 bis 2007 inklusive E-Mail-Adressen und Anmeldedaten. Auch einige E-Mails, die zwischen dem 3. und dem 17. Juni 2018 über die Plattform verschickt wurden, sollen den Hackern in die Hände gefallen sein. Die betroffenen Nutzer kontaktiert Reddit in persönlichen Nachrichten oder über die hinterlegten E-Mail-Adressen und empfiehlt, die Passwörter schnellstmöglich zu ändern. Außerdem wurde der Vorfall an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden gemeldet. Für die Zukunft zieht Reddit Konsequenzen aus dem Vorfall und wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung vom SMS-basierten auf ein Token-basiertes Verfahren umstellen. Ein solches hat auch der Internetriese Google eingeführt. Hier gab es laut Unternehmensangaben seither keine Sicherheitsvorfälle mit Phishing oder ähnlichen Betrugsmaschen mehr.

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LeasePlan und Allego fördern den Übergang zur emissionsfreien Mobilität mit neuen Ladeservices

LeasePlan, ein weltweit führendes Car-as-a-Service-Unternehmen, und Allego, Anbieter von Ladelösungen, geben heute eine neue Partnerschaft bekannt, um LeasePlan Kunden mit Elektro-Fahrzeugen den Zugang zu persönlichen Ladepunkten zu Hause und am Arbeitsplatz zu ermöglichen und damit den Übergang zur emissionsfreien Mobilität zu beschleunigen. Die Ladeboxen sind für alle Elektrofahrzeuge geeignet, ermöglichen eine Lastverteilung und bieten eine automatische Rückerstattungsmöglichkeit der Stromkosten.

Im Rahmen der Vereinbarung erhalten die Fahrer von LeasePlan außerdem eine Ladekarte mit Zugang zu mehr als 65.000 Ladepunkten in ganz Europa. So können Reichweite erhöht und Hemmnisse abgebaut werden, die emissionsfreie Mobilität zu nutzen.

Die Regelung wird zunächst in Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Portugal und Schweden eingeführt. Allego richtet die Ladepunkte zu Hause und im Büro der Fahrerinnen und Fahrer ein und übernimmt die laufende Verwaltung und Wartung. LeasePlan Kunden können für Rechnungen, Übersichten und Analysedienstleistungen auch auf die Cloud-Services von Allego zugreifen.

Tex Gunning, CEO LeasePlan: „Der Umstieg auf Elektroantrieb ist eines der einfachsten Dinge gegen den Klimawandel, die wir alle tun können. Durch unsere Partnerschaft mit Allego können wir unseren Kunden jetzt nicht nur Elektroautos, sondern eine umfassende Lösung anbieten, die den Übergang zur Elektromobilität erleichtert. Das geht mit einem Federstrich.“

Anja van Niersen, CEO Allego: „Wir sind stolz, Partner von LeasePlan zu sein. Mit unserer neuen Partnerschaft ermöglichen wir LeasePlan neben Markenlösungen für seine Kunden außerdem Zugang zu mehr als 65.000 Ladestationen in ganz Europa. Ab sofort benötigen die Fahrerinnen und Fahrer von LeasePlan nur noch eine Karte, um echte grenzüberschreitende Mobilität zu erleben.“

Über Allego

Allego ist ein führender Anbieter von Ladelösungen mit umfangreichen Erfahrungen im Bereich der Elektromobilität, darunter der Aufbau eines Netzwerks von Multi-Standard-Schnellladegeräten in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Großbritannien und Luxemburg. Allego stellt mehr als 8.500 Ladesteckdosen in städtischen Gebieten und entlang wichtiger Verkehrswege zur Verfügung. Das Unternehmen unterstützt Firmen, Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen über eine cloudbasierte Service-Plattform. Diese Plattform bietet problemlos das gesamte Portfolio an praktischen Services wie Rechnungsstellung, aktive Überwachung, mobile Apps, Website-Portale, Analysetools und Rechenleistung. Unternehmen können ihren Kunden, Mitarbeitern und Besuchern weltweit Lademöglichkeiten unter ihrer eigenen Marke anbieten. www.allego.eu

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ProMinent auf der ACHEMA 2018: DULOMETER® DACb

ProMinent stellt den neuen Multiparameter Controller auf der ACHEMA 2018, 11. bis 15. Juni 2018, in Frankfurt in Halle 8 auf Stand J94 vor.

Sie wünschen sich ein einfaches Mess- und Regelgerät zur Wasseranalyse? Das leicht zu bedienen ist und bei dem Sie zwischen alle gängigen Messgrößen je Kanal frei wählen können? Gibt es: Das neue Mess- und Regelgerät Dulcometer Dialog DACb.
Die Basisversion ist mit zwei Mess- und Regelkanälen ausgestattet und lässt sich auch über 24 V DC Schutzkleinspannung versorgen.

Je Kanal können über einen mV- oder mA-Eingang die entsprechenden Sensoren angeschlossen werden. Hier besteht die Wahl aus bis zu 14 unterschiedlichen Messgrößen. Die beiden Mess- und Regelkanäle des Dulcometer Dialog DACb sind unabhängige 1-Seiten-PID-Regler und optional auf Kundenwunsch als zwei 2-Seiten-PID-Regler konfigurierbar.
Das Mess- und Regelgerät kann mit analogen oder, verbunden via CANopen Sensor/Aktor Bus, mit digitalen Sensoren und Aktoren kommunizieren.Das kompakte Multitalent ist Ethernet-/LAN-fähig und lässt sich optimal in bestehende Netzwerke integrieren. Zur Kommunikation mit der Leitebene stehen Profibus-DP V1, Modbus und OPC zur Verfügung. Mit seinen speziell für die Wasseranalyse ausgelegten Funktionalitäten, z. B. Verarbeitung von Störgrößen und Umschaltung der Regelparameter, schließt es den Regelkreis zwischen Dulcotest-Sensoren und ProMinent®-Dosierpumpen.

Mess-, Kalibrierwerte und Geräteparameter werden auf eine SD-Karte oder Micro USB Stick gespeichert. Die Geräteparameter können auf andere Controller übertragen werden. Die SD-Karte ist, ohne Öffnen des ganzen Gehäuses, leicht zugänglich.

Die Softwarefunktionen des Multiparameter Controllers lassen sich über einen Aktivierungsschlüssel (Activation Key) oder ein Firmware-Update nachträglich erweitern.Aufgrund der Möglichkeit den Regler über 24 V DC Schutzkleinspannung zu versorgen, lässt er sich auch mittels Solaranlage oder im Nassbereich von Wasserwerken betreiben.
Dank der flexiblen Anwendbarkeit sind die Einsatzbereiche sehr breit gefächert: beispielsweise in der Trink- und Abwasserbehandlung, der Industrie- und Prozesswasseraufbereitung sowie der Behandlung von Schwimmbadwasser.

Auf der ACHEMA 2018 wird der Regler Dialog DACb in Kombination mit neuen Leitfähigkeits- und Sauerstoff-Sensoren ausgestellt.

 

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Fußballkarten für Geschäftsfreunde? Das sollten Sie beachten

Wer seine Kunden zur Fußball-Weltmeisterschaft einlädt oder ihnen sogar Karten schenkt, muss die Geschenke versteuern. Wie das geht, erklärt Ecovis-Steuerberaterin Silke Grieger.

Sie verschenken Karten? Beachten Sie die 35 Euro-Grenze!

Beim Thema WM-Karten können sich russische Staatsbürger glücklich schätzen. Denn aufgrund des niedrigeren Einkommensniveaus im Land konnten sie Karten schon ab umgerechnet 19 Euro kaufen. Für ausländische WM-Fans kostete das günstigste Gruppenspiel 87,50 Euro. „Dieser Preis liegt deutlich über der Freigrenze von 35 Euro, innerhalb der Unternehmen ihren Kunden pro Jahr steuerfrei Geschenke machen können“, sagt Steuerberaterin Silke Grieger von Ecovis in Rostock. Als Betriebsausgabe lassen sich nur Geschenke absetzen, die netto nicht mehr als 35 Euro kosten. Beschränkt ist diese Grenze zudem pro Beschenktem und Jahr.

Liegt der Preis wie im Fall der günstigsten WM-Karte über 35 Euro, dann sollten Unternehmer das Geschenk pauschal für ihren Kunden mit 30 Prozent versteuern plus Soli und Kirchensteuer. Silke Grieger rät darüber hinaus, dass Unternehmer ihren Beschenkten mitteilen, dass sie das Geschenk bereits versteuert haben. „Vielleicht in einem Anschreiben, mit dem sie die Fußball-Karte oder einen Gutschein verschicken“, rät Silke Grieger. Wer das nicht tut zwingt letztlich seinen Kunden, sein Geschenk zu versteuern. „Und das schmälert die Freude sicherlich“, so Grieger.

Auch für Business-Seats und VIP-Logen gibt es einiges zu beachten!

Neben den normalen Sitzplätzen gibt es WM-Logenplätze und Business-Seats. Hier kann man mit Geschäftsfreunden nicht nur das Spiel anschauen, sondern bekommt Zusatzleistungen, wie Catering, Getränke oder Zutritt zum VIP-Bereich. Solche Pakete kosten pro Sitzplatz schnell mehrere tausend Euro. Unternehmer die ihre Geschäftsfreunde dazu einladen, müssen steuerlich einiges beachten.

Was genau, dafür hat das Bundesfinanzministerium im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland eine konkrete Anleitung geliefert:

  • Bei VIP-Logen wird der Gesamtpreis aufgeteilt: 40 Prozent sind Werbeaufwand, 30 Prozent Bewirtung und 30 Prozent Geschenk.
  • Handelt es sich hingegen um einen Business-Seat, dann entfallen 50 Prozent des Preises auf das Geschenk und 50 Prozent auf die Bewirtung.

Die 35 Euro-Grenze ist dabei nur für den Teil des Aufwands zu prüfen, der als Geschenk angesehen wird. Die Bewirtungskosten sind dagegen wie üblich zu 70 Prozent Betriebsausgabe. Der Werbeaufwand lässt sich hingegen komplett als Betriebsausgabe abziehen. Wendet der Unternehmer die Pauschalbesteuerung an, so ist davon nur der Geschenkanteil betroffen. „Für Unternehmer ist das eine einfache und unbürokratische Aufteilungsmethode, die sie leicht anwenden und mit der sie gut leben können“, sagt Ecovis-Steuerberaterin Silke Grieger.

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BvD Partner von Stuttgarter Kunstprojekt „Freiheit 2.0“

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. ist Partner des Kunstprojekts „Freiheit 2.0“, das der Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Dr. Stefan Brink, am Samstag in Stuttgart eröffnet. Ziel des bis 24. Juni laufenden stadtweiten Projekts des Künstlers Florian Mehnert ist es, Datenströme und Internet-Spuren von Bürgern und Verbrauchern sichtbar zu machen und sie so für eine stärkeres Bewusstsein zum Thema Datenschutz zu gewinnen.

Im Rahmen eines Symposiums, das das Projekt „Freiheit 2.0“ begleitet, spricht der stellvertretende BvD-Vorstandsvorsitzende Jürgen Hartz am 9. Juni über die Chancen für Unternehmen, datenschutzkonforme Maßnahmen in Betrieben und im Bereich Compliance umzusetzen. „Datenschutz will keine Entwicklungen verhindern, sondern die Beteiligten beraten und bei der datenschutzkonformen Umsetzung unterstützen, damit für Verbraucher und Wirtschaft kein Schaden entsteht“, sagte Hartz.

Das Projekt von Konzeptkünstler Mehnert versteht sich als partizipative, experimentelle Kunstinstalliation, an der Anwohner und Bürger teilhaben können. Neben dem Kolloquium können Interessierte mit einer mobilen App ihre Bewegung anonym aufzeichnen. Die Bewegungsdaten werden als farbige Linie in eine bunte Netzwerk-Karte der Region eingefügt. Im Straßenbild werden einige Linien als bunte Kreidewege sichtbar. Zudem beteiligen sich 27 Geschäfte und Unternehmen an einer Umfirmierung ihrer Läden, um Passanten und Kunden anzuregen, über Privatheit, Öffentlichkeit und Freihet in Zeiten von „Big Data“ nachzudenken.

„Wir verstehen Datenschutz als Kulturaufgabe“, sagte Baden-Württembergs oberster Datenschützer Brink zum Start des Projekts am Freitag in Stuttgart. Kunst sei dabei „ein wunderbares Medium, um Fragen zu stellen, Antworten zu suchen und auch zu finden“. Zusätzlich zu den klassischen Aufgaben der Aufsichtsbehörde will Brink mit regelmäßigen Veranstaltungen und Aktionen aus ungewöhnlichen Perspektiven mit den Bürgern über Datenschutz diskutieren.

„Datenschutz spielt in allen Bereichen unseres Lebens eine Rolle“, unterstrich auch BvD-Vize Hartz. „Als Interessenverband der Datenschutzbeauftragten wollen wir dazu beitragen, dass die Regeln der neuen, europaweiten Datenschutzregeln eingehalten werden können.“

Die Kunstinstallation „Freiheit 2.0 läuft noch bis 24. Juni 2018 in Stuttgart. Sie wird von zahlreichen Veranstaltungen im StadtPalais – Museum für Stuttgart und an anderen Orten der Stadt begleitet. Das Programm kann unter http://www.freiheit2-0.de/programm.html heruntergeladen werden.

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Mobile Assistenten made by SEW-EURODRIVE

Seit vielen Jahren beweist SEW-EURODRIVE seine Erfahrung und Kompetenz in der Lean Sm@rt Factory. Eine Grundlage der vernetzten Produktion sind, neben perfekten Prozessen nach Lean, intelligente, autonome, mobile Systeme von SEW-EURODRIVE.

Maximale Flexibilität, höchste Effizienz und Realisierung von Losgröße 1 bei gleichzeitiger Kostenoptimierung – dies sind die Anforderungen an die Fabrik der Zukunft. Perfekt umgesetzte Lean-Prinzipien und Ansätze nach Industrie 4.0 schaffen die Basis für die modulare und effiziente Produktion auf Kundenwunsch in Losgröße eins. Der Schlüssel zum Erfolg? Die komplett vernetzte Wertschöpfungskette mit einer intelligenten Mensch-Technik-Kooperation, unterstützenden Automatisierung sowie neu erdachten, zukunftsfähigen Materialfluss- und Logistikkonzepten. Durch sich wandelnde Anforderungen müssen Logistikprozesse sich selbst beständig ändern. Ermöglicht wird dies durch modulare, exzellent gestaltete Prozessmodule, welche durch zellulare Transportsysteme in der Transport- und Lagerlogistik vernetzt sind.

Mobile Systeme von SEW-EURODRIVE kombinieren die Vorteile stationärer Fördertechnik in Bezug auf Prozess-, Anlagen- und Personensicherheit bei höchster Flexibilität und Skalierbarkeit. Durch erweiterte Funktionalitäten und Schnittstellen sind diese in der Lage neben reinen Transportaufgaben dem Menschen in Logistik- und Produktionsprozessen zu assistieren, beispielsweise als intelligente Werkbank oder kollaborierender Roboter. Mobile Montageassistenten sind als mobile, intelligente Werkbank flexibel einsetzbar. Durch die Anpassung der Arbeits- / Übergabehöhe wird ein ergonomisches Arbeiten ermöglicht. Mobile Logistikassistenten navigieren als Schwarm frei im Raum, übernehmen die logistische Andienung und können bei Bedarf mobile autonome Adhoc-Förderstrecken bilden. Bei hybriden Systemen kann durch zwei vollwertige Modi der Einsatz als mobiler Logistik- oder Montageassistenz erfolgen. Der Montagemodus erlaubt das sichere Arbeiten am mobilen Assistenten, der Logistikmodus dient dem Transport zwischen einzelnen Fabrikmodulen mit geschwindigkeitsabhängigen Schutzfeldern. Mobile Handlingassistenten sind durch verschiedene Greifer vielfältig einsetzbar. Im Bereich der Fertigung für die automatisierte Maschinenbe-/-entladung oder im Montage-/Fügeprozess zur Entlastung der Mitarbeiter. Derzeit in Arbeit ist eine selbstfahrende, standardisierte Gütertransportkapsel für den autonomen Transport von Waren in Verpackungseinheiten. Im Sinne der durchgängigen Logistikkette kann so der Transport innerhalb und außerhalb des Werkes erfolgen.

Auch bei der Realisierung der mobilen Systeme kommt der umfangreiche Produkt- und Technologiebaukasten SEW-EURODRIVE zum Tragen. Auf diese Weise lassen sich Transportfahrzeuge und Assistenzsysteme für die jeweilige Kundenapplikation konfigurieren. Um einen reibungslosen Prozessablauf in den Fabriken zu gewährleisten kommen modernste Navigations-, Ortungs- und Kommunikationsverfahren in Verbindung mit den mobilen Assistenzsystemen zum Einsatz wie beispielsweise Lichtkommunikation oder das Laser-SLAM-Verfahren.

  • LichtLAN/LED-basierte optische Datenübertragung: Über stationäre Lichtmodule an Decke oder Boden werden Kommunikationsbereiche aufgespannt. Die Lichtkommunikation erfolgt zwischen Fahrzeugen, welche ebenfalls mit Lichtmodulen ausgestattet sind, und den stationären Einheiten. Über die Lichtmodule erfolgt ebenfalls die Kommunikation im Schwarm unter den Fahrzeugen. Konzipiert sind die Lichtmodule so, dass ebenfalls Fahrzeugzustände und -information durch optische Mittel angezeigt werden können (Fahren, Bremsen, Abbiegen, …).
  • Navigation und Ortung über SLAM (=Simultaneous Localization and Mapping; Simultane Lokalisierung und Kartenerstellung): Ausgestattet mit Sicherheitslaserscannern werden die, vom Fahrzeug ausgesendeten Laserstrahlen an den Objekten der Umgebung reflektiert und so die Entfernung der Objekte zum mobilen Logistikassistenten ermittelt. Anhand der Lasermessdaten erstellt das Navigationssystem des Assistenten eine Karte der Umgebung. Aufgrund der Lasermessdaten und Odometrie (Schätzung von Position und Orientierung anhand des Vortriebsystems) kann sich das Fahrzeug in dieser Karte orten. Ebenso ist die Positionierung relativ zu den anderen Objekten möglich. Auf diese Weise ist eine freie Navigation in der Fabrik ohne weitere Referenzpunkte möglich

Als Automatisierungspartner und Systemlieferant bietet SEW-EURODRIVE darüber hinaus eine breite Basis an Infrastruktursystemen und Softwarelösungen – abgestimmt auf die individuellen Prozesse und Schnittstellen.

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