Umschulung beim IBB: Beruflicher Neustart in 2019

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB AG) bietet ab dem 1. Februar 2019 an mehr als 300 Schulungsstandorten in ganz Deutschland wieder zertifizierte Umschulungen an. Teilnehmer erhalten die Chance, im Job noch mal ganz neu durchzustarten: Innerhalb von 24 Monaten erlernen sie einen modernen Ausbildungsberuf, legen einen anerkannten IHK-Abschluss ab und können damit in einem ganz neuen Tätigkeitsbereich Fuß fassen.

Vom Bäcker zum Immobilienmakler? Oder vom Bänker zum kreativen Mediengestalter? Mit einer Umschulung beim IBB kann man sich beruflich noch mal ganz neu erfinden. Mehr als 20 verschiedene Kammerabschlüsse stehen an den Standorten des Instituts zur Auswahl – vom Tourismuskaufmann bis zum Fachinformatiker. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Umschüler zudem begehrte Zusatzqualifikationen wie das Cambridge-Sprachzertifikat oder SAP-Zertifikate erwerben.

Damit man sich bei der Fülle an Möglichkeiten auch für den richtigen Weg entscheidet, wird beim IBB großer Wert auf eine eingehende Beratung gelegt: „Unsere Mitarbeiter nehmen sich für jeden Interessenten viel Zeit, um herauszufinden, welche Talente er mitbringt und welcher Beruf perfekt zu ihm passt“, sagt Frauke Pohl, Bereichsleiterin Umschulungsmanagement. Dank ihrer langjährigen Erfahrung mit dem regionalen Arbeitsmarkt können die Berater zudem genau einschätzen, wie die Jobchancen für jeden einzelnen Beruf aussehen. Alle IBB-Umschulungen sind zertifiziert und können daher beispielsweise mit Bildungsgutscheinen der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters gefördert werden.

Die Vermittlung der theoretischen Inhalte und ihre praxisbezogene Anwendung finden beim IBB in festen Gruppen statt, deren Mitglieder sich zum Unterricht in einem Online-Lernraum versammeln. „Ähnlich wie in einem Video-Chat trifft man hier live auf den Dozenten und die anderen Teilnehmer, kann direkt Fragen stellen und sich austauschen“, erklärt Frauke Pohl. Reinschnuppern ist ausdrücklich erwünscht: Jeder Interessent kann in einem Probeunterricht die Methodik des IBB kennenlernen. „Danach sind normalerweise alle eventuell bestehenden Vorbehalte gegen das Lernen am PC verflogen. Sogar Computer-Neulinge finden sich mit Unterstützung ihrer Dozenten sofort mit dem Online-Unterricht zurecht“, berichtet Frauke Pohl. Und durch die tägliche Arbeit mit dem PC seien die Umschüler am Ende ihrer Ausbildung bestens für die digitalen Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereitet.

Neben dem Fachunterricht ist auch ein mehrmonatiges Praktikum fester Bestandteil der Umschulung beim IBB. „Während dieser Praxisphase können unsere Teilnehmer bereits wertvolle Kontakte auf dem Arbeitsmarkt knüpfen“, erklärt Frauke Pohl. Häufig werden die Umschüler nach ihrem Abschluss sogar direkt von ihrem Praktikumsbetrieb eingestellt und starten nahtlos in ihre neue berufliche Zukunft.

Weitere Informationen zum Umschulungsstart am 1. Februar und eine Übersicht über alle beim IBB angebotenen Berufe finden Interessierte unter www.ibb.com/umschulungen. Ein Beratungstermin kann unter der 0800 7050000 vereinbart werden.

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03. Dezember: IHK-Existenzgründungsseminar In Heilbronn

Eine kostenfreie Informationsveranstaltung für Existenzgründer organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken.

Termin:         Montag, 03. Dezember, 17:00 Uhr

Ort:                 IHK Heilbronn-Franken, Saal Franken

Diplom-Kauffrau Christina Nahr-Ettl und Justiziar Stefan Widder von der IHK Heilbronn-Franken geben Unternehmensgründern eine praxisorientierte Hilfestellung und Anleitung für die Gründungsvorbereitung. Programmpunkte sind u. a. persönliche und fachliche Voraussetzungen zur Existenzgründung, Gründungsformen, Businessplan, öffentliche Förderprogramme, Gewerberecht, Rechtsformen, Unternehmensbezeichnung und das Serviceangebot der IHK.

Interessenten werden gebeten, sich bei der IHK Heilbronn-Franken, Marcel Gerstle (Telefon 07131 9677-118, Fax 07131 9677-119, E-Mail marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de, www.heilbronn.ihk.de/…), anzumelden.

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SOFTAGE stellt die neuen Mitarbeiter vor

Insgesamt fünf neue Auszubildende fingen dieses Jahr bei SOFTAGE ihre Ausbildung an. Vom Kaufmann/frau für Büromanagement bis hin zur Anwendungsentwicklung. Alle zukunftsorientierten Bereiche sind nun mit jungen, motivierten und entschlossenen Persönlichkeiten abgedeckt. Wir freuen uns sehr, diese bei uns aufgenommen zu haben.

Im Bereich Kauffrau für Büromanagement begleitet uns Frau Manjolla Hasanaj. Sie überzeugt mit einer offenen und freundlichen Art. Die Kollegen haben sie herzlichst aufgenommen und mit eingebunden. Schon nach kurzer Zeit zeichnete Sie sich durch ihre Motivation und Ehrgeiz aus. Weiter so!

Ebenfalls in der Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement befindet sich Kerim Berkaoui. Der 17-Jährige hobbymäßige Motorradfahrer und begnadeter Fußballer überzeugt im Vorstellungsgespräch mit grundlegendem kaufmännischem Wissen und seiner sehr ehrlichen und freundlichen Art. Wissbegierig macht er sich auf die ihm gestellten Aufgaben her – mit Erfolg. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit Kerim einen engagierten und zuverlässigen Auszubildenden gewonnen haben.

Der Ausbildung zum IT-System Kaufmann widmet sich der 20-Jährige Max Ogger aus Unterwössen. Schon nach kurzer Zeit zeigte er mehr als nur EDV-Wissen. Das Generieren von neuen Ideen und das aktive Einbringen in neue Arbeitsprozesse bestätigen dies. Nun wird Max mehr und mehr in den technischen Bereich des Marketings mit eingebunden. Endlich mal jemand aus der anliegenden Umgebung!

Romario Pintaric baut seine Fertigkeiten im Bereich Kaufmann für Büromanagement im Rahmen einer verkürzten Ausbildung weiter aus. Mit seiner bereits vorhandenen Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich, Verkauf und Vertrieb und der Umgang mit Computer-Hardware unterstützt SOFTAGE in allen Bereichen. Er zeigt stehts Engagement und möchte mehr als nur die Grundbausteine der Ausbildung lernen. Deswegen wird er auch immer mehr in den Support mit eingebunden.

Als letztes Mitglied begrüßen wir Lucian Zwick. Der 20-Jährige ist das langersehnte Entwicklungsmitglied. Dass Lucian auch privat eigenständig programmiert und seine Hardware selber zusammenbaut beweist er jeden Tag. Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ist genau das richtige für jemanden wie ihn. Wir freuen uns sehr in an Bord begrüßen zu dürfen, denn die Entwicklung spielt eine tragende Rolle für SOFTAGE und natürlich unseren Kunden.

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Kaufleute im E-Commerce: guter Start für neuen Ausbildungsberuf

Der zum 1. August neu eingeführte Ausbildungsberuf „Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce“ stößt auf großes Interesse. Wie die IHK Saarland mitteilt, haben im Saarland 26 Auszubildende in 22 Betrieben ihre dreijährige Ausbildung begonnen. Das neue Berufsbild ist vor allem auf den Einzel-, Groß- und Außenhandel zugeschnitten, kommt aber auch für viele andere Unternehmen in Frage, die ihr Angebot online vertreiben. „Wir freuen uns sehr, dass der neue Beruf so gut angenommen wird. Das zeigt, dass hier eine echte Lücke bestand. Die hohe Akzeptanz unterstreicht aber auch, dass die Digitalisierung der Wirtschaft bei uns im Saarland bereits gelebte Realität ist“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen.

Beschult wird der neue Beruf am KBBZ Saarbrücken-Halberg von Lehrkräften, die bereits in Unternehmen praktische Erfahrungen im Online-Handel gesammelt haben. Der Lehrplan umfasst unter anderem Themen wie Vertriebskanäle im E-Commerce, Bezahlsysteme, Kundenkommunikation oder Online-Marketing. Unter den Ausbildungsbetrieben für die angehenden Kaufleute im E-Commerce finden sich laut IHK vier Unternehmen, die zum ersten Mal ausbilden.

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bluechip begrüßt zehn neue Auszubildende

Zum Start des Ausbildungsjahres 2018 werden zehn Auszubildende in sechs verschiedenen Fachrichtungen ihre berufliche Laufbahn bei der bluechip Computer AG beginnen.

bluechip bietet, wie auch im letzten Jahr, Ausbildungsplätze in den Fachrichtungen IT-Systemelektroniker/-in, Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel, Kauffrau/-mann für Büromanagement und Fachkraft für Lagerlogistik an. Um den im Unternehmen wachsenden Personalbedarf in den Bereichen Marketingkommunikation und Softwareentwicklung zukünftig aus eigener Kraft decken zu können, bildet die bluechip Computer AG in diesem Jahr erstmals die Berufe Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation und Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung aus.

„Es hat sich bewährt, gerade für Schlüsselpositionen Personal in den eigenen Reihen zu entwickeln und damit auf die wachsenden Anforderungen unseres Unternehmens zu reagieren. Das bestätigen insbesondere die hohen Übernahmequoten der letzten Jahre sowie die Gesamtanzahl von 28 Auszubildenden. Wir freuen uns auf unsere neuen Fachkräfte und wünschen ihnen am 3. September einen erfolgreichen Start“, sagt Ausbildungsleiterin Anja Petzold.

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Neu im Umschulungsprogramm der DAA: Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce

Der Onlinehandel boomt, immer schneller und komfortabler lassen sich Einkäufe im Internet abwickeln. Eine Tendenz, die für den deutschen Einzelhandel nicht folgenlos bleibt. Nach einer Einschätzung des Handelsverbandes Deutschland (HDE) werden bis zum Jahr 2020 etwa 50.000 Einzelhändler vom Markt verschwinden. Das wären zehn Prozent des aktuellen Bestandes.

Auch Erwachsene können sich umschulen lassen

Diese Entwicklung lässt sich kaum rückgängig machen – deshalb haben das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Zusammenarbeit mit Sozialpartnern und Kammern den neuen dualen Beruf "Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce" an den Ausbildungsmarkt gebracht. Ab dem 1. August 2018 können sich Jugendliche in Unternehmen ausbilden lassen, die Waren oder Dienstleistungen online vertreiben. Dazu gehören aber nicht nur Einzel,- Groß- und Außenhandelsbetriebe, sondern auch die Tourismusbranche oder andere Produzenten, Hersteller und Dienstleister. Auch Erwachsene haben in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, sich in dieses neue Berufsbild umschulen lassen. Dieses Angebot gilt für Arbeitslose, die in ihrem erlernten Berufsbild keine Weiterbeschäftigung finden, aber auch für Rehabilitanden, denen es aus gesundheitlichen Gründen verwehrt bleibt, ihrer ursprünglichen Tätigkeit nachzugehen.

Erste Umschulungen sollen im August/September 2018 starten

Zu einer der bundesweit ersten Einrichtung, die diese Umschulung im Programm hat, gehört die DAA Bamberg. Sechs weitere DAA Zweigstellen, die ebenfalls anbieten wollen, warten aber noch auf die notwendige Kammerzulassung, die in einigen Bundesländern erst ein Jahr nach Einführung des Berufsbildes erfolgt. Im Zentrum der Umschulung stehen die Gestaltung und Bewirtschaftung des Waren- und Dienstleistungssortiments, die Vertragsanbahnung und -abwicklung im Online-Vertrieb, die Kundenkommunikation sowie die Entwicklung und Umsetzung des Online-Marketings und die Steuerung und Kontrolle kaufmännischer Prozesse. Der Kaufmann beziehungsweise die Kauffrau im E-Commerce sind die ersten neuen kaufmännischen Ausbildungsberufe seit zehn Jahren und speziell auf diesen Wachstumsmarkt zugeschnitten. Aber auch dem stagnierenden Einzelhandel sollen damit neue Chancen eingeräumt werden, durch eigene mitarbeitergeführte Online-Shops ihr Angebotssortiment auszubauen und zu erweitern. Die reguläre Ausbildungszeit für diesen Beruf beträgt drei Jahre, während eine Umschulung schon nach 24 Monaten erfolgreich beendet werden kann.

 

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Informationsveranstaltung für Existenzgründer im Nebenerwerb

Die IHK Heilbronn-Franken bietet am 3. Mai eine kostenfreie Informationsveranstaltung speziell für Selbständige im Nebenerwerb an. Angesprochen sind Gründer, die einen ersten Schritt in die Selbständigkeit wagen oder sich zum Angestelltenverhältnis etwas hinzuverdienen möchten.

Termin:         Donnerstag, 3. Mai, 15:00 – 17:00 Uhr

Ort:                 IHK Heilbronn-Franken

                       Ferdinand-Braun-Straße 20, 74074 Heilbronn

Diplom-Kauffrau Christina Nahr-Ettl und Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) Frank Waldbüßer von der IHK Heilbronn-Franken geben praxisorientierte Hilfestellung und Anleitung für den Start einer Selbständigkeit im Nebenerwerb. Programmpunkte sind unter anderem Besonderheiten einer Nebenerwerbsgründung, rechtliche Erfordernisse, Förderprogramme, Buchführung und Steuern, Versicherungen sowie das IHK-Serviceangebot.

Interessenten werden gebeten, sich bei der IHK Heilbronn-Franken, Marcel Gerstle (Telefon 07131 9677-118, Fax 07131 9677-119, E-Mail marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de, Internet: www.heilbronn.ihk.de/termine-eu), anzumelden.

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Wie mache ich mich selbständig?

Eine kostenfreie Informationsveranstaltung für Existenzgründer organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken.

Termin: Montag, 09. April, 17:00 Uhr

Ort: IHK Heilbronn-Franken, Saal Franken

Diplom-Kauffrau Christina Nahr-Ettl und Syndikusrechtsanwalt Frank Waldbüßer von der IHK Heilbronn-Franken geben Unternehmensgründern eine praxisorientierte Hilfestellung und Anleitung für die Gründungsvorbereitung. Programmpunkte sind u. a. persönliche und fachliche Voraussetzungen zur Existenzgründung, Gründungsformen, Businessplan, öffentliche Förderprogramme, Gewerberecht, Rechtsformen, Unternehmensbezeichnung und das Serviceangebot der IHK.

Interessenten werden gebeten, sich bei der IHK Heilbronn-Franken, Marcel Gerstle (Telefon 07131 9677-118, Fax 07131 9677-119, E-Mail marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de, www.heilbronn.ihk.de/…), anzumelden.

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Wie mache ich mich selbständig?

Eine kostenfreie Informationsveranstaltung für Existenzgründer organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken.

Termin: Montag, 5. Februar, 17:00 Uhr

Ort: Rathaus Künzelsau, Stuttgarter Straße 7

Diplom-Kauffrau Christina Nahr-Ettl von der IHK Heilbronn-Franken gibt Unternehmensgründern eine praxisorientierte Hilfestellung und Anleitung für die Gründungsvorbereitung. Programmpunkte sind u. a. persönliche und fachliche Voraussetzungen zur Existenzgründung, Gründungsformen, Businessplan, öffentliche Förderprogramme, Gewerberecht, Rechtsformen, Unternehmensbezeichnung und das Serviceangebot der IHK.

Interessenten werden gebeten, sich bei der IHK Heilbronn-Franken, Una Schneider, Telefon 07131 9677-268, Fax 07131 9677-119, E-Mail una.schneider@heilbronn.ihk.de, anzumelden.

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Für den Onlinehandel ausbilden

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg weist Unternehmen und Schulabgänger auf den neuen bundesweiten Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce hin, der zum 1. August 2018 startet. Der neue Ausbildungsberuf ist am 18. Dezember 2017 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und soll dem stetig wachsenden Markt des Onlinehandels Rechnung tragen. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen bei der Auswahl und dem Einsetzen von Online- Vertriebskanälen (z. B. dem Onlineshop), der Bewirtschaftung des Vertriebskanals, des dazugehörigen Online-Marketings sowie dem Erlernen der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle. Auch die Kundenkommunikation sowie die Vertragsanbahnung und die Abwicklung von abgeschlossenen Verträgen spielen eine große Rolle. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre. Weiterführende Informationen gibt es bei der zuständigen IHK-Ausbildungsberaterin Sybille Bugs per E-Mail an bugs@bonn.ihk.de oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 1138.

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