First Cobalt gibt Update über Bohrungen in der Woods Extension Zone

First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) (das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=3s) gibt heute weitere Bohrergebnisse aus der Woods Extension Zone von Cobalt South im kanadischen Cobalt Camp bekannt. Sowohl in den Brekzienzonen als auch in den Verwerfungen wurde eine Kobaltmineralisierung entdeckt, was eine komplexe strukturelle Situation widerspiegelt, die weitere Bohrungen rechtfertigt.

Hauptmerkmale

  • Die Untersuchungsergebnisse von zwei Bohrlöchern bestätigen, dass sich die Kobaltmineralisierung über ein weites Gebiet erstreckt, einschließlich:
  • 0,47% Co und 0,50% Cu über 0,65m in FCC-18-0015
  • 0,77% Co und 2,67% Ni über 0,30m in FCC-18-0020
  • Kobalt wird in zwei verschiedenen Mineralisierungsarten in jedem Bohrloch gefunden: als von Pyrit dominierte Brekzie in Bohrbreiten bis zu 25 m, und als Ader innerhalb einer interpretierten Verwerfungsstruktur.
  • Über 250 m nördlich der früheren Frontier Mine wurde Kobaltmineralisierung in einem Gebiet gefunden, in dem noch nie zuvor gebohrt wurde.
  • Die Folgearbeiten werden fortgesetzt, einschließlich geophysikalischer Untersuchungen und bildgebender Verfahren im Bohrloch, um eine mögliche Ausrichtung der Brekzienzone und der Verwerfungen zu bestimmen. Weitere Bohrungen sind im Laufe des Jahres geplant.

Trent Mell, Präsident & Chief Executive Officer, erläuterte:

„Wir sind weiterhin zuversichtlich in Bezug auf das Kobaltpotenzial der Woods Extension Zone. Weder in der Frontier- noch in der Keeley-Mine wurden bisher ausgedehnte Brekziengebiete entdeckt, und es werden weiterhin neue Verwerfungszonen gefunden. Wir konnten bestätigen, dass Kobalt in relativ geringer Tiefe in zwei verschiedenen Strukturen vorkommt, die bis zur Oberfläche reichen können. Das Hauptziel des Explorationsprogramms 2018 ist es, potenzielle Ziele im Cobalt Camp zu identifizieren, die für den Tagebau geeignet sein könnten.“

Die Untersuchungsergebnisse der beiden jüngsten Bohrlöcher bestätigen, dass sich die Kobaltmineralisierung über ein größeres Gebiet erstreckt als bisher in der Woods Extension Zone (Tabelle 1) bekannt war. In FCC-18-0015 tritt die Kobaltmineralisierung innerhalb einer Brekzienzone mit Pyrit auf, während in FCC-18-0020 die Kobaltadern mit einer interpretierten Verwerfung verbunden sind. Beide Schnittpunkte spiegeln eine komplexe Struktur mit Kobalt sowie Silber, Nickel und Kupfer wider, die weitere Arbeiten erfordert.

Anfang 2018 wurden 1.436 Meter Diamantbohrungen in sieben Bohrlöchern abgeschlossen, um die Kobaltmineralisierung nördlich des Frontier Mine Abbaus in der Woods Extension Zone zu erkunden. Im Jahr 2017 wurden mehrere Karbonatadern durchschnitten, was darauf hindeutet, dass sich entweder eine breite Verformungszone entwickelt hatte oder dass die Adern Woods und Watson nicht linear sind, wie frühere Aufzeichnungen andeuteten. Die Systeme der Adern Woods und Watson waren früher die produktivsten in Cobalt South und machten über 80% der Produktion in diesem Bereich des Cobalt Camps aus. Neu erkannte kobaltreiche Adern werden sowohl mit den Adern Woods und Watson als auch mit einer neuen Ader zwischen diesen beiden Strukturen in Verbindung gebracht. Die Oberflächenkartierung erbrachte, dass diese Strukturen sich wohl in nordwestlicher Richtung erstrecken.

Um an diese Ergebnisse anzuknüpfen, wurde 2018 eine Reihe von vier Löchern in ost-westlicher Richtung mehr als 200 m nördlich der Löcher von 2017 gebohrt (Abbildung 1). Weitere drei Bohrlöcher wurden in der Nähe der Bohrlöcher von 2017 gebohrt, um auf eine interpretierte Ost-West-Verwerfung zu testen, von der bisher angenommen wurde, dass sie die Adern Woods und Watson abschließt. Die hier gemeldeten neuen Kobalt-Schnittpunkte spiegeln die Identifizierung einer Mineralisierung über 250 m nördlich des unterirdischen Abbaus der Frontier Mine wider. Kupfer und Nickel in Verbindung mit Kobalt wurden zuvor in der Nähe von Frontier Mine durchschnitten, was darauf hindeutet, dass es in beiden Gebieten eine ähnliche Struktur geben könnte.

Bohrloch FCC-18-0015 ist das westlichste Loch in der Reihe und durchschneidet eine 25 m lange Zone aus Chlorit-Epidot-alteriertem und brekziösem mafischem Vulkangestein. Pyrit kommt als Adern und innerhalb der Matrix vor und füllt die brekziösen Gesteine aus. Kobaltmineralisierung findet in zwei Intervallen innerhalb der Zone statt, in der sich Chloritalterationen und Scherungen entwickelt haben. Separate Kobaltmineralien und Kalzitadern sind nicht sichtbar. Es wird vermutet, dass sie fein verteilt sind. In der gesamten Brekzienzone ist feindisperses Chalkopyrit mit Pyrit und in den alterierten Nebengesteinen zu finden. Die Ausrichtung dieser Mineralisierung ist nicht bestätigt, kann aber eine versetzte Version der Ader Woods darstellen oder Teil einer anderen nördlich verlaufenden Struktur, der Ader Beaver Lake, sein, von der bekannt ist, dass sie eine hohe Silbermineralisierung enthält.

Bohrloch FCC-18-0020 wurde in nördlicher Richtung gebohrt, um das Vorhandensein einer ost-westlichen Verwerfung zu testen, der historisch betrachtet die Adern Woods und Watson abschließt. Insgesamt sind die vulkanischen Gesteine im Bohrloch alteriert, insbesondere in 110 m Tiefe, wo ein 10 m langes Intervall von geschertem und chloritiertem Gestein mit der ost-westlichen Verwerfung zusammenfällt. Innerhalb dieses Intervalls treten Kobaltmineralien in einer separaten Kalzitader auf. Pyrit und Arsenopyrit treten über einen drei Meter breiten Halo neben der Ader auf. Nickel mit Kobaltmineralisierung wurde bereits in einem Bohrloch etwa 50 m südlich dieser Schnittstelle gemeldet (10. Januar 2018).

Die Folgearbeiten zu diesem Bohrprogramm umfassten geophysikalische Untersuchungen im Bohrloch und die Verwendung von bildgebenden Verfahren bei Bohrloch FCC-18-0015. Magnetische Intensität, Resistivität, natürliche Gammastrahlung und Aufladbarkeit wurden gemessen, um die Brekzienzone und die Kobaltmineralisierung zu kennzeichnen und festzustellen, ob geophysikalische Bodenuntersuchungen effektiv genutzt werden können. Die Bohrlochfernsehbilder werden in das vorhandene geologische Logbuch integriert, um eine mögliche Ausrichtung der Brekzienzone zu bestimmen. Eine detaillierte Kartierung in Aufschlüssen ist im Sommer möglich. Dadurch soll festgestellt werden, ob ein Ausdruck dieser Zone an der Oberfläche gefunden werden kann.

Woods Extension Zone

Die Woods Extension Zone wurde anhand von Untersuchungsergebnissen an der nördlichen Ausdehnung der Frontier Mine identifiziert. Die ersten Untersuchungsergebnisse der Frontier Mine umfassten einen Schnittpunkt von 0,83% Co und 30 g/t Ag über 0,48 Meter (2. November 2017). Dies war der erste Hinweis auf eine mögliche Erweiterung des Woods-Ader-Systems.

Die meisten durchschnittenen kobaltreichen Adern zeigen, dass sich die Mineralisierung außerhalb der silberhaltigen Adern erstreckt. Zwischen den Adern Woods und Watson wurde eine neue Kobalt-Nickel-Ader mit einem Gehalt von 0,57% Co und 1,40% Ni über 0,40 m (10. Januar 2018) gefunden, was darauf hindeutet, dass ein Netzwerk existieren könnte, in dem Verwerfungen und Falten zusammenlaufen. Die hochgradigsten Kobaltadern kommen am nördlichen Ende der Frontier Mine vor, insbesondere entlang der Ader Watson.

Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle

First Cobalt hat ein Qualitätskontrollprogramm eingeführt, um den besten Praktiken der Branche hinsichtlich Probennahmen und Analysen zu entsprechen. Die Proben werden vom Bohrkern mit einer Länge von 30 bis 100 Zentimetern entnommen. Eine Hälfte der Kernproben wird zur Analyse eingereicht. Jeder 20. Probe werden Standard- und Leerproben hinzugefügt. Bei jeder 20. Probe wird eine Doppelprobe von viertel Kernsplittern erstellt. Die geochemischen Daten stammen von SGS Canada aus Lakefield (Ontario, Kanada). Es wurden keine Probleme in Zusammenhang mit der QA/QC festgestellt. SGS wendete bei der Analyse aller Proben eine Natrium-Peroxid-Fusion und einen ICP-Abschluss an. Kobalt-, Nickel-, Kupfer- und Bleiwerte über dem Messbereich (ein Prozent) werden gegebenenfalls mittels einer separaten Fusion und eines ICP-Abschlusses ermittelt. Hohe Silberwerte (über 1.000 Gramm pro Tonne) werden mittels gravimetrischer Abscheidung ermittelt.

Stellungnahme eines sachkundigen und kompetenten Experten

Dr. Frank Santaguida, P.Geo., ist der qualifizierte Sachverständige im Sinne von NI 43-101, welcher den Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt hat. Dr. Santaguida ist ebenfalls ein Sachverständiger (gem. Definition von „Competent Person“ im JORC Code, Ausgabe 2012) und praktizierendes Mitglied der Association of Professional Geologists of Ontario (eine „anerkannte Berufsvereinigung“ hinsichtlich der Notierungsvorschriften der ASX). Dr. Santaguida ist Vollzeit-Angestellter und Vice President, Exploration bei First Cobalt. Als Sachverständiger gemäß der Definition im JORC-Code verfügt er über ausreichende Erfahrungen, die für die Qualifizierung hinsichtlich der zu übernehmenden Tätigkeit erforderlich sind.

Über First Cobalt

First Cobalt ist bestrebt, das größte reine Kobaltexplorations- und -erschließungsunternehmen der Welt zu werden. Das Unternehmen kontrolliert über 10.000 Hektar an vielversprechendem Land, das über 50 historische Minen sowie Mineralverarbeitungseinrichtungen im Cobalt Camp (Ontario, Kanada) umfasst. Die Raffinerie von First Cobalt ist die einzige zugelassene Einrichtung in Nordamerika, die in der Lage ist, Kobalt-Batteriematerialien zu produzieren.

First Cobalt ist bestrebt, mittels neuer Entdeckungs-, Mineralverarbeitungs- und Wachstumsmöglichkeiten einen Aktionärswert zu schaffen, wobei das Hauptaugenmerk auf Nordamerika gerichtet ist. Am 14. März 2018 erklärte das Unternehmen seine Absicht hinsichtlich einer freundlichen Übernahme aller Aktien von US Cobalt Inc. für sein Projekt Iron Creek in Idaho (USA). Die Transaktion unterliegt einer Genehmigung der Aktionäre und der Behörden sowie anderen Abschlussbedingungen. Diese Transaktion soll die Position von First Cobalt als führendes nordamerikanisches reines Kobaltunternehmen weiter stärken.

Über First Cobalt

First Cobalt ist der größte Grundbesitzer im Cobalt Camp in Ontario (Kanada). Das Unternehmen kontrolliert aussichtsreiche Konzessionen mit mehr als 10.000 Hektar Grundfläche und 50 historische Minen sowie eine Mühle und die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika, die in der Lage ist, Batteriematerialien zu produzieren. First Cobalt begann im Jahr 2017 mit den Bohrungen im Cobalt Camp und ist bestrebt, durch neue Entdeckungen und Wachstumsmöglichkeiten einen Aktionärswert zu schaffen.

Für First Cobalt Corp.

Trent Mell
President & Chief Executive Officer

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Investor Relations
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First Cobalt Intersects High Grade Cobalt at Bellellen

First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) (the “Company” – https://www.youtube.com/…) today announced positive drill results from the historic Bellellen mine in the Cobalt Camp, Ontario. These early results confirm the presence of high grade cobalt and nickel along the known Bellellen vein system south of the historic mine workings.
Highlights
• 2.0 metres of 0.78% Co and 0.83% Ni, including 1.1 metres of 1.35% Co and 1.47% Ni along the Bellellen Vein system that extends for approximately 300 metres of strike length
• Several calcite veins and disseminated zones of mineralization have been intersected
• Assays pending for additional 12 holes drilled as part of the 1,100m program at Bellellen
• Further support to the thesis of metal zoning of cobalt-nickel rich versus silver rich areas within a single hydrothermal system; a relationship seen elsewhere in the Camp

Trent Mell, President & Chief Executive Officer, commented:
“First assays from Bellellen drilling confirm the grades found in muckpile material sampled in 2017 and support our view that we now have a third area of interest in the Cobalt Camp. The Bellellen structure has adequate strike length to remain a priority target. Our 2018 drill strategy is to test several new target areas to confirm the cobalt grades of known systems throughout the Camp and then focus on those of sufficient size to support large tonnage operations.”

Drilling at Bellellen began in January 2018 with 13 holes completed for over 1,100 metres. The program was intended to confirm the presence of cobalt-nickel mineralization away from historic mining and to identify the distribution of both vein-style and disseminated-style mineralization previously sampled from underground material.

Drill holes targeted the north-south trending Bellellen Vein and the northeast trending Frontier 2 Vein (Figure 1). In places, two holes were collared at the same location with different dip orientation to determine the direction of the veins.

Assays have been received from hole FCC-18-0007, returning 2.0m of 0.78% Co and 0.83% Ni, including 1.1m of 1.35% Co and 1.47% Ni. The mineralized intercept was about 20m from surface in a zone containing several veins (Figure 2). The highest grade of 2.40% Co over 0.3m represents visible cobalt minerals that also likely contain nickel. Anomalous cobalt (>0.05%) occurs within wallrocks on the margins of the high grade zone without visible veining. Fine disseminated cobalt minerals are likely present. Silver is relatively low suggesting the Bellellen area may represent a cobalt-nickel rich zonation in proximity to the silver-rich vein system at Keeley-Frontier.

Table 1. Summary of assay results from hole FCC-18-0007
From To Width Co Ag Ni
Sample ID – m – m – m – % – g/t – %
E6607467 – 26.2 – 26.5 – 0.3 – 0.05 – 2 – 0.03
E6607468 – 26.5 – 26.8 – 0.3 – 0.73 – 1 – 1.26
E6607469 – 26.8 – 27.3 – 0.5 – 1.11 – 3 – 1.78
E6607470 – 27.3 – 27.6 – 0.3 – 2.40 – 2 – 1.18
E6607472 – 27.6 – 28.2 – 0.6 – 0.05 – 4 – 0.02
average – 26.2 – 28.2 – 2.0 – 0.78 – 3 – 0.83
including – 26.5 – 27.6 – 1.1 – 1.35 – 2 – 1.47

Note: Lengths are measured along the drill core and true widths of mineralization are not known at this time.
Several holes in this program intersected carbonate veins containing cobalt-nickel minerals as well as pyrite, pyrrhotite and chalcopyrite. In some holes tight folding of the volcanic rocks is evident and the Nipissing Diabase appears to be deeper than expected from bedrock mapping. The overall structural interpretation of the Bellellen area is ongoing to determine if these high grade cobalt-nickel veins are locally concentrated where folds converge.

Figure 1. Bedrock geology and location of drilling stations in the 2017 drilling program. Silver-cobalt veins shown are compiled from historic maps and locations shown not be considered exact.
Cobalt-bearing minerals in hole FCC-18-0007 occur as discrete bands associated with small, centimetre-sized calcite veins occurring within chloritized mafic volcanic rocks. Disseminated pyrite and arsenopyrite occur in the wallrocks of the veins. Arsenopyrite is associated with anomalous cobalt. The hole was collared over 150m south of the main Bellellen mine shaft. Drill holes FCC-18-0008 and FCC-18-0013 were drilled to test the dip extension of the cobalt mineralization in FCC-18-0007. Disseminated pyrite and arsenopyrite as well as calcite veins have also been noted in these holes.

Elsewhere in the Cobalt Camp at the Silverfields mine, high cobalt-nickel mineralization occurs along the margin of high grade silver veins, defining an extensive system. Silverfields produced approximately 18 million ounces of silver and was one of the largest producers, with over one million tonnes milled, in the Cobalt Camp.

Figure 2. East-west geologic cross section of FCC-18-0007 and nearby drill holes. The section is 40m thick. Grid blocks are 50m by 50m. Easting co-ordinates are in UTM NAD83 Zone 17 co-ordinate system.
For a table of drill hole assay results to date, visit https://firstcobalt.com/….

Bellellen Mine
Mining at Bellellen mine began in 1909 around the same time the Haileybury, Frontier and Keeley mines began operations. The Bellellen mine contained high cobalt content relative to silver, thus it struggled to be economically viable in a silver mining era. Bellellen had intermittent production until 1943, when 12.3 tons of ore were shipped containing 9.25% Co and 11.55% Ni.
At Bellellen, the Nipissing Diabase has been interpreted at a depth of 125 metres below surface within a fold hinge. Between surface and the diabase, a thick sequence of mafic volcanic rocks occurs, suggesting depth potential to the known Co-Ag mineralization may exist in this area.

Samples from surface muckpiles at Bellellen returned high values of Co coincident with Ag, Ni and Cu in various styles of mineralization (see September 28, 2017 press release). Mineralogy work on disseminated style mineralization found Co as glaucodot (Co,Fe)AsS as well as Co-bearing pyrite (see October 5, 2017 press release). This style of mineralization had not previously been recognized in the Cobalt Camp and suggests a broad hydrothermal system may be present at Bellellen.
Quality Assurance and Quality Control

First Cobalt has implemented a quality-control program to comply with common industry best practices for sampling and analyses. Samples are collected from drill core from a range of 30 to 100cm length. Half-core samples are submitted for analyses. Standards and blanks are inserted every 20 samples. Duplicates are made from quarter core splits every 20 samples. Geochemical data were received from SGS Canada in Lakefield, Ontario, Canada. No QA/QC issues have been noted. SGS has used a sodium-peroxide fusion and ICP finish for analyses on all samples. Over-range (> 1%) Co and Ni are determined by a separate fusion and ICP finish.
Qualified and Competent Person Statement

Dr. Frank Santaguida, P.Geo., is the Qualified Person as defined by National Instrument 43-101 who has reviewed and approved the contents of this news release. Dr. Santaguida is also a Competent Person (as defined in the JORC Code, 2012 edition) who is a practicing member of the Association of Professional Geologists of Ontario (being a ‘Recognised Professional Organisation’ for the purposes of the ASX Listing Rules). Dr. Santaguida is employed on a full-time basis as Vice President, Exploration for First Cobalt. He has sufficient experience that is relevant to the activity being undertaken to qualify as a Competent Person as defined in the JORC Code.

About First Cobalt
First Cobalt is the largest land owner in the Cobalt Camp in Ontario, Canada. The Company controls over 10,000 hectares of prospective land and 50 historic mines as well as a mill and the only permitted cobalt refinery in North America capable of producing battery materials. First Cobalt began drilling in the Cobalt Camp in 2017 and seeks to build shareholder value through new discovery and growth opportunities.

On behalf of First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer
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In Europe:
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