KI in der Praxis – Perspektivwechsel passieren selten im Kuschelmodus

Uwe Weinreich: Die Ottogroup sammelt schon lange Erfahrungen in Business Intelligence und besitzt aufgrund Ihrer Geschichte aus dem Versandhandel einen Schatz an Daten mit einer Güte und Informationsdichte, von der andere Unternehmen nur träumen können. Ist Ihre Arbeit der Traumjob für Data Analysten und KI-Enthusiasten?

Dr. Sabrina Zeplin: Data Scientists finden bei uns tatsächlich ideale Bedingungen: sehr viele spannende Daten, herausfordernde Anwendungsfälle und leading-edge Technologie. Gerade technologisch erfinden wir uns ständig neu und entwickeln auch Open-Source-Lösungen, wo es noch nichts gibt. Gleichzeitig nutzen wir die vielen spannenden Open Source Entwicklungen, die weltweit in der KI-Community entstehen und denken sie weiter. Unser Anspruch ist, Probleme auf ganz neue Art und Weise zu lösen und so zur Begeisterung unserer Kunden und damit nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen beizutragen. Dafür müssen wir in alle Richtungen denken – mit einem jährlich stattfindenden mehrtägigen Datathon haben wir das Experimentieren sogar ein Stück weit institutionalisiert.

Dann haben Sie nicht nur Data Science, sondern auch eine agil geprägte Arbeitsweise erfolgreich implementiert. Welche realen Hürden müssen Unternehmen heute überwinden, um damit erfolgreich zu werden?

Neben der fachlichen Kompetenz liegt die Antwort auch in der eigenen Unternehmenskultur. Bin ich bereit meine Daten zu teilen? Nutze ich vorhandene Synergien zielführend? Erkenne ich rechtzeitig, wenn ich Unterstützung – möglicherweise auch aus einem anderen Fachbereich – benötige? Diese und ähnliche Fragen spielen eine große Rolle in Zeiten der Digitalen Transformation. Wir stellen bei der Otto Group zunehmend fest, dass sich neue Technologien nur dann zielführend integrieren lassen, wenn ein breites Portfolio an Fachexperten draufschaut, weshalb wir zunehmend interdisziplinär arbeiten, unter anderem im Bereich Voice Commerce.

Gab es in diesem Prozess etwas, woran Sie sich wirklich die Zähne ausgebissen haben?

Wir lernen quasi jeden Tag dazu, weil wir eben auch regelmäßig Fehler machen. Wir probieren aus, verwerfen, was nicht funktioniert, und gehen es neu an. Unser Problem war anfangs manchmal, dass wir mit manchen Ansätzen zu früh dran waren. In einem konkreten Fall hatten wir eine einsatzbereite Lösung, aber es gab keine Schnittstelle, in das wir diese hätten einspielen können. Da haben wir schlichtweg unsere Planungs- und Recherchehausaufgaben nicht gemacht. Was wir daraus gelernt haben: Immer ganzheitlich planen – dann klappt’s auch mit der Implementierung.

Diese Arbeit quer zu den Fachabteilungen, wie Sie sie beschreiben, kann da auch Reibungspunkte provozieren, oder?

Es wäre fatal für den Geschäftserfolg, wenn es sie nicht geben würde! Wenn im Zuge eines Technologie-Projekts beispielsweise Softwareentwickler, Datenexperten, Marketer und Strategen zusammenkommen, dann teilt man zwar die Vision, hat fachlich am Anfang aber keinen gemeinsamen Nenner. Dann aber fängt man an, voneinander zu lernen und den eigenen Aktionsradius zu erweitern. Dafür sind unter anderem auch Streitgespräche wichtig – solange sie konstruktiv bleiben. Perspektivwechsel passieren selten im Kuschelmodus.

Führt dieser Perspektivwechsel auch zu einer anderen Art des Arbeitens und Kooperierens? Und wenn ja, welchen Einfluss hat KI dabei?

KI – als Symbol für das ganze Thema Digitale Transformation – nehme ich als starken Treiber wahr. Denn aktuell haben wir bei dem Thema mehr Fragezeichen als Antworten parat. Auch aus diesem Grund verzichten wir bewusst darauf, uns in Fünfjahresplanungen zu verbeißen. Die Digitalisierung zwingt uns vielmehr, in Sprints zu denken – ein Ansatz, den wir aus der agilen Arbeitsweise her kennen. Ich denke, auch darin liegt der Grund für die zunehmende Relevanz von Scrum, Extreme Programming und Co. Veränderungen begrüßen, Fehler als Basis für den Fortschritt erkennen – darum geht es in der Theorie und zunehmend auch in der Praxis. In der Group-BI beispielsweise machen wir regelmäßig Post-Mortem-Workshops, um sicher zu stellen, dass wir aus unseren Fehlern die richtigen Schlüsse ziehen. Auf Konzernebene veranstalten wir regelmäßig Fuck-Up-Nights, bei denen Kollegen über alle Hierarchieebenen hinweg von ihren größten beruflichen Fehlentscheidungen erzählen.

Wirkt das, was daraus entsteht auch auf die Strategie der Otto Group?

Natürlich. Aber das gilt genauso für die Ergebnisse aus anderen Fachabteilungen sowie Initiativen und Projektgruppen. Unser Ziel ist es, zu einem voll digitalisierten Handels- und Dienstleistungskonzern zu werden. Umso wichtiger ist es, das Wissen und auch die Ideen möglichst aller Akteure in strategische Entscheidungen umzuwandeln. Durch den vor gut drei Jahren angestoßenen Kulturwandel schaffen wir inzwischen die nötige Vernetzung: Barrieren verschwinden und Menschen, die vorher nie aufeinander zugegangen wären, arbeiten jetzt in cross-funktionalen Teams. Und wir freuen uns darüber, dass immer mehr Entscheidungen datenbasiert oder sogar automatisiert getroffen werden.

Und wie reagieren die Kunden auf die Veränderungen?

Darauf gibt es zwei Antworten: Wenn wir unsere Arbeit gut machen, dann merkt der Kunde gar nicht, dass eine KI im Hintergrund agiert. Ein Beispiel wären die so genannten Aggregated Reviews, die wir für otto.de gebaut haben und sukzessive auch bei anderen Konzernunternehmen zum Einsatz kommen werden. Mithilfe von Machine Learning haben wir ein beim Kunden sehr anerkanntes Feature, die Produktbewertung, noch intelligenter gemacht, indem wir eine automatische Zusammenfassung eingebaut haben. Dadurch kann der Nutzer Rezensionen nach bestimmten Kriterien durchsuchen. Hier steht der Mehrwert im Vordergrund – dass sich dahinter ein hochkomplexes technologisches Framework verbirgt, wird kaum wahrgenommen. Das erkennen wir daran, dass das Tool umgehend vom Kunden angenommen wurde. In einem gesellschaftlichen Kontext wiederum erlebe ich die Debatte um KI oft als sehr angstgetrieben, vor allem, wenn es um Automatisierung geht. Ihr haftet bereits heute unter anderem das Label "Jobkiller" an, dabei gibt es kaum Anhaltspunkte dafür. Und das ist nur ein Beispiel. Ich denke, hier gilt es noch viel Aufklärung zu leisten und Vertrauen zu schaffen – auch seitens der Unternehmen.

Eine abschließende Frage: Welchen Rat würden Sie verantwortlichen Managern geben, die gerade erst am Anfang eines Experiments mit KI stehen?

Mein Rat: Öfter mal den Schreibtisch verlassen und rein ins Lab. Nur wer Technologie selbst ausprobiert, kann am Ende auch wirklich fundierte Urteile treffen. Zudem hilft es ungemein, die Perspektive des Endverbrauchers einzunehmen. Grundsätzlich sollte der Mensch bei all unseren Entscheidungen immer im Mittelpunkt stehen.

Herzlichen Dank für das spannende Gespräch

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Digitalisierte Briefpost, Dokumenten-Analyse, Data Mining – die künstliche Intelligenz der Evy Solutions machts möglich

Vom papierlosen Büro sind Unternehmen immer noch weit entfernt, trotz allen technischen Fortschritts. Und selbst wenn die Briefpost automatisch gescannt wird oder Dokumente per E-Mail eingehen, müssen die relevanten Informationen erkannt, geprüft und in Buchhaltungs- oder Kundenmanagementsoftware übertragen werden. Dies geschieht in der Regel immer noch manuell. Ab sofort kann dies voll automatisch mittels künstlicher Intelligenz der Evy Solutions GmbH erfolgen. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten von Rechnungen, Verträgen, Terminen oder Lieferscheinen. Zur Wachstumsfinanzierung hat das Kölner Startup eine Crowdinvesting Kampagne auf FunderNation gestartet.

Bisher wurde die selbst entwickelte künstliche Intelligenz innerhalb des Evy Companion, einer App zur Verwaltung von Briefpost und Dokumenten, mit Fokus auf privat und geschäftlich Vielreisende eingesetzt. Mit dem intelligenten mobilen Assistent hat man Dokumente, Termine und Rechnungen immer im Blick. Die gesamte Post – unabhängig von der Quelle wie Briefpost und E-Mail – wird voll automatisch gescannt. Die Inhalte werden ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen zur Verfügung gestellt. Wichtige Termine und Fristen werden erkannt und in den persönlichen Kalender übernommen.

Doch das Anwendungsuniversum der künstlichen Intelligenz von Evy ist noch viel größer. „Seit dem Start unserer App im Januar 2018 haben uns zahlreiche Unternehmen angesprochen. Denn moderne Software, beispielsweise für die Buchhaltung oder das Kundenmanagement, muss laufend mit Daten gefüttert werden. Diese Datenerfassung aus Printdokumenten oder PDFs erfolgt häufig manuell, da die automatische Erfassung in der Praxis offenbar nicht fehlerfrei ist. Dies werden wir ändern“, sagt Arian Storch, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Wir freuen uns, Unternehmen jetzt eine wirklich intelligente Lösung vom Scannen bis zum Data Mining zu bieten.“

Unternehmen haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Briefpost bei Evy scannen zu lassen oder Dokumente wie Rechnungen, Belege oder sonstige PDFs in einer Cloud hochzuladen. Evy analysiert sie und stellt dem Kunden die erkannten Daten in Art und Umfang je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse, sogenanntem Data Mining, gespeichert werden. Die automatische Ermittlung der Inhalte eröffnet ganz neue Wege, die Dokumente und Informationen zu sortieren und zu verwalten. Die Evy-Software bietet ein dynamisches, anpassbares und sich entwickelndes Regelsystem, um neue – aber auch alte – Dokumente automatisch genau dort abzulegen und zu verschlagworten, wo es erwartet wird. Durch die Bezugnahme auf konkrete und spezifische Dokumentinhalte, können automatisch Benachrichtigungen zum Beispiel per E-Mail bei definierten Abweichungen, Auffälligkeiten oder besonders bemerkenswerten Inhalten versendet werden. Darüber hinaus können die Merkmale mit denen anderer Dokumente kombiniert werden, um Zusammenhänge und Bezüge zu erkennen. Mithilfe dieser Vernetzung können Dokumentengruppen erstellt und neue Informationen gewonnen werden. Bei personenbezogenen Dokumenten können auch Profile erstellt werden. Mit ihnen lassen sich neue Erkenntnisse über die jeweilige Personen oder Personengruppe gewinnen.

Crowdinvesting Kampagne auf FunderNation gestartet

Zur Wachstumsfinanzierung hat Evy Solutions mit einer Crowdinvesting Kampagne mit einem Volumen von 300.000 Euro begonnen. Über die Plattform FunderNation können sich Anleger ab 100 Euro beteiligen. Weitere Informationen zur Kampagne: www.fundernation.eu/…

„Mit uns haben Anleger die Chance, in ein junges, innovatives und stark skalierbares Geschäftsmodell zu investieren“, sagt Michael Vogel, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Wir haben gerade erst begonnen, die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten unserer künstlichen Intelligenz zu erschließen und sprühen vor Ideen, wie unsere Software den privaten und beruflichen Alltag vereinfachen kann.“ Mit dem neuen Kapital sollen unter anderem weitere Softwareentwickler eingestellt werden.

Über die Evy Solutions GmbH ­– Mach Deine Dokumente mobil!
Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde das Kölner Start-up offiziell im Jahr 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet. Das Ziel: Den privaten und beruflichen Alltag von Millionen Menschen vereinfachen. Dazu hat Evy eine künstliche Intelligenz für die Texterkennung entwickelt. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – vollautomatisch identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten aus Rechnungen, Verträgen oder Lieferscheinen. Das erste Produkt ist seit Januar 2018 auf dem Markt, um beruflich oder privat Vielreisende zu entlasten. Der Evy Companion ist ein intelligenter digitaler Assistent. Die Inhalte der gesamten Post – unabhängig von der Quelle – wird voll automatisch ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen in einer App zu Verfügung gestellt. Unternehmen bietet Evy als Software-as-a-Service die Möglichkeit, ihre Briefpost bei Evy scannen zu lassen oder Dokumente in einer Cloud hochzuladen. Evy analysiert sie und stellt dem Kunden die erkannten Daten je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse (Data Mining) gespeichert werden. Für weitere Informationen: www.evy-solutions.de

Über FunderNation
FunderNation ist die erste Crowdinvesting-Plattform in Deutschland, die durch ein Venture Capital Team gegründet und geleitet wird. Der Investitionsschwerpunkt des Portals liegt in den Bereichen Digitale Medien und IT, Nachhaltigkeit, Frauen in Führungspositionen, Raumfahrttechnologie sowie innovativer deutscher Mittelstand. Die Plattform verwendet moderne Venture Capital Screening Methoden und Crowdintelligence Instrumente, um die Unternehmen zu selektieren. Die Finanzinstrumente auf FunderNation ermöglichen Fundraising für eine Vielzahl von Unternehmen – von Start-ups bis zu dynamisch wachsenden, etablierten Firmen. Investoren ermöglicht die Plattform, ein individuelles Risiko-Rendite-Profil auszuwählen und ein ausgewogenes Portfolio aufzubauen. Fundierte CFO-Finanzanalysen und professionell aufbereitete Unternehmens- und Finanzdaten machen die Renditen planbar. Darüber hinaus gibt die Einbeziehung der Crowd in den Selektionsprozess den Unternehmen wertvolles Marktfeedback.

 

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Nürnberger IT-Beratung gewinnt TOP CONSULTANT-Auszeichnung

Die Trevisto AG zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT ermittelt. Grundlage der Auszeichnung ist eine wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung. Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff Jürgen Engler und Jens Horstmann zu diesem Erfolg.

Professionalität, Kompetenz und natürlich zufriedene Kunden – das sind die zentralen Kriterien des Beratervergleichs TOP CONSULTANT. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2010 von compamedia ins Leben gerufen. Seitdem dient die Auszeichnung mittelständischen Unternehmen als verlässliche Orientierungshilfe auf dem unübersichtlichen Beratermarkt.

Die Trevisto AG schaffte in diesem Jahr den Sprung in die Riege der Top-Consultants. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2009, hat sich das Nürnberger Unternehmen mit einem Zweit-Standort in Berlin, vor allem mit ihrer Expertise im Bereich Datenaufbereitung, Analyse und datengetriebene Geschäftsmodelle einen Namen gemacht. „Unser Ansatz ‘Mehrwerte schaffen durch Daten’ symbolisiert die zentrale Bedeutung der Unternehmens-IT“, so Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender der Trevisto AG. Wir verstehen uns immer als Partner an der Seite unserer Kunden, von der Analyse über die Konzeption bis hin zur Umsetzung. Das Besondere an unserer Beratung: unsere Consultants sind auch IT-Spezialisten, die sich mit technischen Trends und innovativen Technologien beschäftigen – derzeit sind das vor allem neuronale Netze/KI und Smart Services auf Basis von Daten für Produktion und Vertrieb.

Ein ausführliches Porträt über die Trevisto AG findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielen. In diesem Jahr werden insgesamt 111 Unternehmen ausgezeichnet, 142 Kandidaten hatten sich beworben.

Dank seines wissenschaftlich fundierten Auswahlverfahrens sorgt TOP CONSULTANT für mehr Transparenz auf dem Beratermarkt. Prof. Dr. Dietmar Fink sagt: „Der Markt boomt. Deshalb verkauft sich im Moment fast alles und fast jeder – das gilt leider auch für zweifelhafte Anbieter. Das TOP CONSULTANT-Siegel macht in dieser Situation die Qualität eines Beratungsunternehmens auf den ersten Blick sichtbar und bietet Mittelständlern damit eine wertvolle Orientierungshilfe.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT

Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

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Künstliche Intelligenz erfolgreich einsetzen

Die Jury des renommierten amerikanischen Fachmagazins Database Trends and Applications (DBTA) hat entschieden: Die Empolis Information Management GmbH, mit Hauptsitz in Kaiserslautern, gehört zu den weltweiten Top-100-Unternehmen, die auf die Erfassung und Analyse von Daten spezialisiert sind. Dadurch steht Empolis in einer Reihe mit deutschen Großunternehmen wie SAP, SAS Institute GmbH und der Software AG.

Empolis setzt im Bereich professionelles Informationsmanagement Technologien der künstlichen Intelligenz ein, wie z. B. Deep Learning, Machine Learning und Natural Language Processing, damit Unternehmen die wirklich relevanten Informationen aus der digitalen Datenflut herausfiltern und auf dieser Grundlage bessere Entscheidungen treffen können.

Empolis-CEO Dr. Stefan Wess: "Die Aufnahme in die weltweite DBTA 100 ist eine Bestätigung der Qualität unserer Lösungen. Es gibt wenige Werkzeuge und kaum Spezialisten, um Informationen aus Big Data zur Entscheidungsunterstützung nutzbar zu machen. Hierzu sind intelligente Lösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz notwendig, da es für Unternehmen sonst immer schwieriger wird, die richtige Entscheidung zu treffen. Empolis macht KI einfach einsetzbar und gibt Kunden dadurch die richtigen Werkzeuge an die Hand."

Mehr Informationen zur DBTA 100 unter: http://www.dbta.com/Editorial/Trends-and-Applications/DBTA-100-2018—The-Companies-That-Matter-Most-in-Data-125271.aspx

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Datorama stellt KI-gestützte Datenvisualisierungslösung Data Canvas vor

Datorama, ein führender globaler Technologieanbieter, kündigt die Verfügbarkeit seiner neuen Data-Canvas-Lösung an, die die Marketing-Intelligence-Plattform des Unternehmens mit einer Reihe neuer Funktionen zur Datenvisualisierung ergänzt. Datorama Data Canvas nutzt die Vorteile künstlicher Intelligenz (KI), so dass Marketingabteilungen noch einfacher aussagekräftige Dashboards für daten-basierte Analysen und Berichte erstellen können. Bereits zuvor hat Datorama künstliche Intelligenz verwendet, um Marketer in den Bereichen Datenintegration, Datenharmonisierung und automatisierte Erkenntnisse zu unterstützen.

Ein durchschnittliches Unternehmen verwendet heute im Marketingbereich ganze 91 Cloud-Services und mehr denn je sind Marketer dafür verantwortlich, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen aus den riesigen Datenmengen zu gewinnen, die ihnen im Rahmen ihrer MarTech-Lösungen zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund ist es zwingend erforderlich, alle Daten in einer zentralen Plattform zusammenzuführen und zu vereinheitlichen, so dass je nach Aufgabenstellungen sofort spezifische Visualisierungen erstellt werden können. Mit Data Canvas lassen sich innerhalb von Minuten über einfache Drag-and-Drop-Aktionen und den direkten Zugriff auf Tausende Marketing Datenquellen hervorragende Visualisierungen erstellen. Die daten-basierte Beantwortung von Fragestellung aus dem Management ebenso wie die Erstellung grafischer Analysen und visuell unterstützter Berichte wird denkbar einfach. Nutzer können Data Canvas aufgrund der intuitiven Benutzerführung bereits beim ersten Verwenden beherrschen.

Im Rahmen eines im ersten Quartal 2018 durchgeführten Pilotprogramms wurde Datoramas Data Canvas von über 20 führenden Marketingabteilungen und Analysten getestet und geprüft, darunter Ticketmaster, iProspect, Spark Foundry sowie Huge. Data Canvas ist bereits die dritte große Ergänzung der Datorama Marketing-Intelligence-Plattform innerhalb des letzten Jahres und bekräftigt damit einmal mehr das Bestreben des Unternehmens, seine Plattform stetig weiterzuentwickeln. Marketingexperten sollen noch bessere Werkzeuge an die Hand gegeben werden – für Storytelling, Data Discovery ebenso wie automatisierte Predictive und Prescriptive Analytics-Funktionen.

Allen Kunden von Datorama stehen ab sofort die folgenden vier Funktionen von Data Canvas zur Verfügung:

  • InstaBrand: KI-gestützte Bildanalyse, so dass Marketer einfach per Drag and Drop Logos oder Grafiken für ausdruckvolle, automatisch gebrandete Dashboard-Designs verwenden können
  • Design Suite: Schnell und einfach zu handhabendes Bearbeitungs-Tool für Farbpaletten, Schrifttypen, Hintergrundbilder und GIFs sowie die Darstellung der Visualisierung
  • Theme Library: Zentrale Bibliothek, um direkt auf 10 vorinstallierte Designs sowie eine unbegrenzte Anzahl kundenspezifischer Designs zuzugreifen, die individuell oder im Team genutzt werden können
  • Visualization Library: Umfassende und ständig aktualisierte Sammlung von Widgets zur Datenvisualisierung für Reporting, Analyse und Optimierung

Zitate

Gosha Khuchua, VP Digital Marketing, Ticketmaster:

„Erfolgreiche daten-getriebene Marketingabteilungen haben zwei Gemeinsamkeiten: Sie messen ihre Performance fortlaufend und sie verwenden aussagekräftige Visualisierungen. Die Datorama Plattform kombiniert die branchenweit besten Funktionen für Datenintegration und -harmonisierung mit echtzeit-basierten Erkenntnisgewinnen, so dass mein Team immer die vollständige Story kennt, um die richtigen Entscheidungen für unsere Partner und Endkunden zu treffen. Die neuen Visualisierungsfunktionen stellen sicher, dass unsere gesamte Organisation Erkenntnisse klar und effektiv kommunizieren kann. Damit können wir unseren Kampagnenteams, unserer Firmenleitung, der Finanz- und Rechnungsabteilung ebenso wie unseren Partnern und Kunden die richtigen Ansichten bieten, unter anderem in Bezug auf Künstler, Veranstaltungsorte und Sportmannschaften. Die Produktinnovationen von Datorama belegen das Engagement des Unternehmens zur Optimierung des digitalen Marketings und machen Datorama für Ticketmaster zu einem echten strategischen Partner in punkto Unternehmenswachstum.“

Michael Silver, Media Technology & Operations, Ticketmaster:

„Wir arbeiten jeden Monat an Tausenden unterschiedlichen Kampagnen unserer Kunden und verwenden Targeting, Echtzeit-Analysen und Kundensegmentierungen über alle verfügbaren Kanäle, um mehr Umsatz zu generieren aber auch um optimale Kundenerfahrungen zu schaffen. Das bedeutet, dass wir in Echtzeit Berichte benötigen, die unsere Daten in verwertbare Erkenntnisse verwandeln, die wir zu Optimierungszwecken nutzen können. Die neuen Visualisierungsfunktionen von Datorama ermöglichen es unseren Teams, Anpassungen an unser Dashboard Design ganz einfach vorzunehmen, so dass wir unsere Daten noch besser verstehen können. Sie unterstützen uns auch hinsichtlich der benötigten Skalierbarkeit. So können wir jedes Dashboard-Design ganz einfach an den jeweiligen Brand des Kunden angleichen. Data Canvas zeigt, dass Datorama die Anforderungen in heutigen Marketingabteilungen wirklich versteht und die Werkzeuge bereitstellt, um den Zugang zu Auswertungen und Analysen weiter zu erleichtern.

Leah Pope, CMO, Datorama:

„Marketingabteilungen müssen auf dem Weg zu einer vollständig daten-getriebenen Organisation verschiedenste komplexe Herausforderungen bewältigen. Das Datorama Team sucht immer neue Wege, um KI so einzusetzen, dass Marketingexperten mehr Kontrolle über ihre Daten erhalten und auch darüber, wie sich diese Informationen bewerten lassen. Mit Datorama Data Canvas verfügen Marketer jetzt über eine Dashboard-Lösung, die die nötige Schnelligkeit und einfache Anwendung mitbringt, um in Unternehmen und Agenturen auf breiter Ebene eingesetzt zu werden und, und das vielleicht der wichtigste Punkt, um das daten-basierte Storytelling innerhalb der gesamten Marketingorganisation zu fördern.“

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Ready for DSGVO mit SmartStore.NET

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat am 25.05.2018 in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union in Kraft und betrifft somit auch Betreiber von Online-Shops!

Die Smartstore AG aus Dortmund, ist die führende eCommerce Lösung der Microsoft-Welt, und hat seine Open-Source-Shopsoftware SmartStore.NET mit einem entsprechenden Plug-in ausgestattet, um einen Online-Shop DSGVO-konform zu betreiben. Durch die neuen Funktionen können einfach und schnell die erforderlichen Einstellungen für die DSGVO durchgeführt werden.

Angefangen bei der umfassenden Dokumentationspflicht und der Adaptierung der Auftragsdatenverarbeitung über Betroffenenrechte und Einwilligungsprozesse bis zur Anpassung von Rechtstexten ändert sich so einiges für Onlineshop-Betreiber! Selbst wenn dies ein zähes Thema ist, so schützen oft Kleinigkeiten und entscheidende Details einen Online-Shop vor Abmahnungen. Beispielsweise kann es für die Einhaltung der DSGVO von Bedeutung sein, ob ein Kunde seinen Account selbst löschen darf oder ob er für die Weitergabe seiner Lieferadresse an andere Dienstleister eine Checkbox akzeptieren muss.

Damit alles wasserdicht und absolut rechtssicher ist, wird jedem Händler empfohlen, im Zweifelsfall Rücksprache mit seinem Anwalt zu halten.

Gut zu wissen: Bei der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), englisch General Data Protection Regulation (GDPR), handelt es sich um eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch öffentliche Stellen und private Unternehmen europaweit vereinheitlicht werden sollen. Auf diese Weise wird nicht nur der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der EU sichergestellt, sondern auch der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes.

ACHTUNG: Bei Verstoß gegen die DSGVO drohen Bußgelder von bis zu 4 Prozent des gesamten weltweit erwirtschafteten Jahresumsatzes!

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Bye, bye Tastatur: CORONIC & PPI bieten technische Lösung für sprachbasiertes Banking

Chatbots und Messenger mit künstlicher Intelligenz sind die Trends unserer Zeit. Mit der neuen Bot-Technologie bieten PPI und CORONIC echtes Online-Banking über Sprachbefehle – egal ob für Amazon Alexa, den Banking-Client oder die Banking-App. „Alle IT-Systeme mit einem Lautsprecher und Mikrofon Banking-fähig zu machen, mag ein wenig wie Zauberei klingen“, sagt Frank Bock, Geschäftsführer der CORONIC GmbH. Dahinter steht jedoch solide und bewährte Hochtechnologie der beiden auf den Bankensektor spezialisierten Unternehmen: CORONIC stellt die Sprachbibliothek für die Clients zur Verfügung – das gesprochene Wort wird in Text verwandelt und an einen speziellen Bot-Server gesendet. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) wird hier aus dem gesprochenen Wort der Überweisungswunsch des Kunden herausgefiltert. Der nächste Schritt ist die Durchführung der Überweisung im Banksystem. Hier kommen die Kompetenzen von PPI zur Geltung. Die gesprochene Überweisung findet ihren Weg per FinTS in die Zahlungsverkehrssysteme der Bank. Neben der Bank-Sprache FinTS (Financial Transaction Services) unterstützt PPI die Hausdialekte aller deutschen Banken sowie die europäischen Schnittstellen Instant Payment und Access to Account (XS2A). Bei der Ausgestaltung und Steuerung der bankfachlichen Prozesse unterstützt PPI die Kreditinstitute mit seinen Beraterteams.

Hintergrundinformationen zum Ablauf des Sprachbankings

Der Kunde sagt einfach „Überweise bitte 50 Euro an Claudia“ und das System sucht in den vergangenen Umsätzen nach „Claudia“. Das funktioniert, weil Kontodetails, Kundendaten und Umsätze der letzten Monate im Rechenzentrum der Bank hinterlegt sind. Bei mehreren Treffern gibt es eine Rückfrage zum Nachnamen von Claudia. So findet die künstliche Intelligenz die richtige Zielkontonummer für Claudia und fertig ist die Sprachüberweisung. Natürlich muss die Überweisung noch mit einer TAN bestätigt werden. Diese bekommt der Kunde wie gewohnt auf sein Handy und liest sie einfach vor. Dann ist das Geld unterwegs, ganz ohne Maus, Bildschirm und Tastatur.

In den letzten 15 Jahren haben sich die Deutschen daran gewöhnt, mit ihrer Bank per Bildschirm und Smartphone zu kommunizieren. Wahrscheinlich erinnern sich nur noch die Älteren unter uns daran, wie es davor gewesen ist: In einem persönlichen Gespräch mit dem Bankberater konnte man einen Überweisungswunsch äußern. Dieser hat ihn dann – wie von Zauberhand – auch gleich ausgeführt. „Bevor es das Internet gab, waren mündlich gegebene Bankaufträge Normalität in jeder Bankfiliale“, sagt Dr. Thorsten Völkel, Vorstand der PPI AG in Hamburg. „Und genau dahin wollen wir wieder zurück“, so Völkel weiter, „zu einem natürlichen Umgang mit dem Geld, weg von Tastaturbefehlen, hin zum gesprochenen Wort.“

Viele Kunden sprechen schon heute mit ihrem Handy oder mit ihrer Alexa-Box im Wohnzimmer. Meist geht es dabei jedoch eher um Small-Talk und nicht um personenbezogene Daten, Kontoinformationen oder echtes Geld. Sicherheit und Datenschutz sind daher beim sprachbasierten Banking das A&O für den Erfolg des Produktes. Alle Server, die Kundendaten und Kontoinformationen verarbeiten, stehen in Deutschland im Rechenzentrum der Bank. Die gesamte Auswertung des gesprochenen Wortes erfolgt allein auf Serversystemen, die sich in der Hoheit eines deutschen Rechenzentrums befinden. „Nur Metainformationen wie überweise Claudia 50 Euro gehen durch die IT-Systeme von Amazon oder Google“, sagt Bock. „Die US-Konzerne wissen jedoch nicht, wer sich hinter dem Namen Claudia verbirgt, nicht welches Konto dazugehört und haben auch keine Kenntnis über Namen und Kontodetails des Auftraggebers“, so Bock. Um das zu gewährleisten, geht die Softwarelösung von PPI und CORONIC ganz bewusst einen datentechnischen Umweg und führt die gesamte KI-Auswertung auf eigenen Servern durch. So schlagen die Partnerunternehmen Google & Co ein Daten-Schnip­pchen, denn wer hier was an wen überweist, können die US-Konzerne technisch nicht belauschen.

Damit erfüllt das technische Konzept auch die aktuellen Vorgaben der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) und kann problemlos in ganz Europa eingesetzt werden. Doch auch für die US-Konzerne kann das technische Konzept des norddeutschen IT-Duos ein attraktives Angebot sein. Denn würden Amazon und Google selbst die Auswertung und Verarbeitung der Überweisungsdaten übernehmen, wären sie ein Kandidat für die Bankenregulierung gemäß europäischer PSD2 Norm (Payment Service Directive 2). Das Bot-Banking nutzt daher explizit nicht die KI-Funktionen der amerikanischen IT-Giganten, sondern verwendet diese nur als Zulieferer für die vom Mikrofon aufgenommenen Worte. „Wenn man es ganz genau nimmt“, so Bock, „degradieren wir Alexa zu einem besseren Diktiergerät.“ Mit dem eigentlichen Bankprozess hat der Heimlautsprecher dann nichts mehr zu tun. Fest steht, dass Amazon bereits vor einigen Monaten angekündigt hat, keine Bankdienstleistungen über das Alexa-System zu erlauben – wahrscheinlich aus Sorge vor der europäischen Bankenaufsicht. Mit der Lösung von PPI und CORONIC entfällt diese Sorge.

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Aussagekräftiger Überblick über Technologien der Digitalisierung aus aller Welt

Orientierung im internationalen Telematikmarkt

Die Plattform Telematics-Scout.com bietet Nutzern einen Service, der auch für die Telematik-Branche lange überfällig war. Unternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Telematik-Lösung sind, sehen sich oftmals mit einer zeitintensiven Suche konfrontiert und müssen lange recherchieren, welches System für ihr Anforderungsprofil überhaupt infrage kommen könnte.

Die Anbieterdichte von Telematik-Lösungen und -Herstellern allein im deutschsprachigen Raum wächst von Jahr zu Jahr und ist schwer zu durchdringen. Daher ist der Nutzer und Kaufinteressent sehr darauf angewiesen, Transparenz und Orientierung von kompetenter Stelle zu erhalten. Erste Informationen zu empfehlenswerten Telematik-Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum finden Interessenten in der TOPLIST der Telematik, einem Netzwerk unabhängig geprüfter Telematik-Anbieter. Mit einem konkreten Anforderungsprofil hilft der Telematik-Finder.de weiter, der in seinem Anbieterpool ausschließlich geprüfte Anbieter aus dem D-A-CH-Raum vorhält.

Mit der neuen Plattform Telematics-Scout.com erhalten Kaufinteressenten nun auch einen aussagekräftigen Überblick über Telematik-Systeme aus aller Welt.

Gezielter Blick auf das Telematik-Angebot

Mit Telematics-Scout.com wurde ein komfortables B2B-Portal auf den Markt gebracht. Unterteilt nach fünf Hauptkategorien "Fahrzeug-, Branchen-, M2M- und Human-Telematik" sowie "Mobile Endgeräte" werden hier Telematik-Lösungen von Anbietern aus dem internationalen Markt präsentiert. Der User kann sich in den verschiedenen Kategorien umschauen, gezielt nach Stichwörtern suchen und alle angezeigten Produkte auch nach spezifischen Kriterien, wie etwa "Auftragsmanagement", filtern. Auch die Eingrenzung auf spezielle Branchen ist möglich, womit sich beispielsweise gezielt Lösungen für Speditionen anzeigen lassen.

Großes Interesse auch seitens der Telematik-Anbieter

Wie groß der Bedarf für einen solchen Service auf dem Markt ist, lässt sich bereits an den zahlreichen Registrierungen ablesen. Besonders stark vertreten sind derzeit Angebote, welche sowohl auf klassische Telematik-Systeme zum Fuhrparkmanagement als auch auf Lösungen für eine intelligente Intralogistik sowie den m2m-Bereich abzielen. Die Human-Telematik hat also noch aufzuholen. Insofern sollten Anbieter von Smart Home-Lösungen oder auch Sicherheits-Telematik unbedingt nachziehen.

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos zur Verfügung.

In einer umfangreichen Linksammlung haben wir Hilfen und Instrumente für Kaufinteressenten von Telematik-Systemen veröffentlichen.

Suchkriterien und dazu gehörende Internetadresse

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter
http://telematik-markt.de/toplist

Suchplattform – Internationale Anbieter
https://www.telematics-scout.com/

Suchplattform – ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen
http://www.telematik-finder.de

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen
https://telematik-markt.de/anwendertest/downloads

Telematik Award
http://telematik-markt.de/telematik-marktde-verleiht-j%C3%A4hrlich-den

Telematik.TV
Der Branchen-Sender
http://www.telematik.TV

 

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Vier Trendthemen der iCONSMr, die sich Top-Entscheider nicht entgehen lassen sollten

Die digitale Transformation ist längst in allen Branchen angekommen und fordert eine konsequente Anpassung der Wertschöpfungskette, auf die Bedürfnisse des Kunden. Auf der diesjährigen iCONSMr, die als branchenübergreifendes Networking- und Informationsevent für Entscheider bekannt ist, werden Best-Practice-Ansätze namhafter Unternehmen rund um den Themenkomplex Consumer Centricity vorgestellt und diskutiert. Das Event bietet Besuchern damit erprobte Strategien & Konzepte, sowie Denkanstöße & Visionen bezüglich aktueller Trendthemen wie Omnichannel-Marketing, personalisierter Werbung, Customer Experience Management oder Artificial Intelligence. Hochkarätige Redner geben Einblicke, wie beispielsweise durch Omnichannel Kommunikation eine idealtypische Customer Experience entsteht, vor welchen Herausforderungen Unternehmen im „Age of the Consumer“ stehen, oder wie durch zielgerichtetes, digitales Marketing ein nachhaltiges Kundenwachstum erzielt werden kann. Auch das Trendthema Artificial Intelligence kommt nicht zu kurz und wird anhand des Anwendungsfalls von Chatbots beleuchtet.

Ein erster Einblick in die Themenblöcke lässt deren Bandbreite erahnen:

Consumer Centricity

Wer unter Consumer Centricity nur eine neumodische Bezeichnung für das altbekannte Sprichwort „Der Kunde ist König“ versteht, verkennt die tatsächliche Tragweite und das Potenzial der Consumer Centricity. Vielmehr verbirgt sich hinter dem Begriff eine umfassende Unternehmensstrategie, die jeden Mitarbeiter und Unternehmensbereich auf die Bedürfnisse des Kunden ausrichtet. Durch diese ganzheitliche Betrachtung kann Kundenzufriedenheit, Umsatz und Profitabilität je Kunde gesteigert und Kundenabwanderung vermieden werden.

Omnichannel-Marketing

Was der Kunde schon längst wie selbstverständlich erwartet, nämlich einen nahtlosen Übergang beim Wechseln der Kanäle, bedarf einer ausgereiften Kommunikationsstrategie und einer smarten IT-Landschaft im Hintergrund. Nicht nur sollte die Online- mit der Offline-Welt verknüpft sein, sondern ebenfalls übergreifende und einheitliche Kundenansprachen und Kampagnen beinhalten – dieser Spagat gelingt längst nicht allen Unternehmen. Damit es nicht bei dem Versuch bleibt, dem Kunden ein übergangsloses Erlebnis zu ermöglich bzw. dieses zu perfektionieren, ist ein Thema der diesjährigen iCONSMr, die Verknüpfung der digitalen und analogen Marketing-Kanäle mit Blick auf die dazugehörigen Points of Sale, Touchpoints, Kampagnen & Kommunikationen sowie die entsprechende Allokation von Budgets.

Artificial Intelligence und Chatbots

Insbesondere unter Berücksichtigung der Vorteile ständiger Erreichbarkeit und deutlich verringerter Wartezeiten, erleben immer mehr Kunden den Einsatz von künstlichen Intelligenzen im Services und Sales-Bereich als zunehmende wünschenswert. So bevorzugen Kunden beispielsweise einen Chatbot-geführten 24h-Service gegenüber einem menschlichen Ansprechpartner mit einer Servicezeit von 9 bis 17 Uhr.

Durch Optimierungen der Kommunikation, erweiterte Insights in Nutzerprofile, und damit verbundene Kostenreduktionen, bieten Artificial Intelligence und Chatbots den Marketiers einen deutlichen Mehrwert.

Personalisierung entlang der Customer Journey

Dem Kunden eine Experience bieten statt ihn zu nerven? Das ist die Kunst, die sich hinter personalisierten Kontaktpunkten entlang der Customer Journey verbirgt. Häufig wird die personalisierte Werbung bereits eingesetzt und scheint nun mit ortsabhängiger Werbung auch auf internetfähigen TV-Geräten angekommen zu sein. Welche Möglichkeiten und Mehrwerte sich dem Kunden und Marketiers mit personalisierten Customer Journeys ergeben, wird Thema des diesjährigen iCONSMr Events.

Lassen Sie sich auf der iCONSMr inspirieren und erfahren Sie anhand von Best-Cases-Vorträgen mehr über neue Ansätze auf dem Weg zur Consumer Centricity. Die Veranstaltung findet am 15. und 16.05.2018 in Hamburg statt.

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Version 3.1 of the popular open source e-commerce solution SmartStore.NET released

Beside bugfixes many new features have been added. Features such as the "Wallet" (credit account), the new template engine based on Liquid, the responsive backend, the revised Amazon Pay and also the implementation of RTL (right-to-left languages) will inspire shop operators and developers.

The most important innovations in detail:

Wallet (credit accounts)
Commercial Plugin

The new Wallet system enables shop customers to make purchases using credit. The customer can top up his credit account at any time with any amount and redeem it when shopping. If the credit is not sufficient for the purchase, the remaining amount can be paid with another payment method. As a shop owner, you can also top up customer wallets, e.g. to simplify the processing of returns; or you could simply transfer a small birthday present to your customer.

The Wallet system is thus a perfect customer loyalty instrument that offers a wide range of possible use cases and provides plenty of advantages:

– The value for returned goods does not have to be paid out, so the turnover remains in your company.
– You grant your employees tax benefits in kind of monthly wallet top-ups, which in turn are spent in the company’s internal shop.
– Thanks to a comprehensive REST-Api, integrators can implement POS systems to accelerate stationary and cashless sales during events.
-and much more

"Liquid" Template Engine

A brand-new template engine based on Liquid now takes care of preparing e-mail templates and newsletters. You will be able to design your e-mails in the backend using our special Liquid Editor (with auto-completion and syntax highlighting). Also, thanks to CSS Inlining and with the help of “PreMailer.NET”, your e-mails will always look good, no matter what e-mail client your customer is using.

https://shopify.github.io/liquid/
https://github.com/milkshakesoftware/PreMailer.Net

Cash Rounding

Define rounding rules for each currency and determine the payment methods with which they are to be applied. For example, you can specify that Swiss francs should always be rounded to 0.05 “Rappen” (the denominator). You are free to set your own denominators and rules (threshold values for rounding up or down) and can also specify whether to round item amounts or only final amounts.

https://en.wikipedia.org/wiki/Cash_rounding
https://debitoor.de/lexikon/runden

More modern, responsive Backend

Since version 3.0 the new frontend theme Flex is based on Bootstrap 4. In version 3.1 we have also migrated the backend to Bootstrap 4, overhauled and improved the user interface and simplified it considerably in many areas.

Enhanced MegaMenu
Commercial Plugin exclusively bundled with „Professional Edition“

Specify the maximum number of items the MegaMenu should display at the top level. All surplus elements are combined in a new, virtual dropdown. This avoids the annoying horizontal scrolling on desktop PCs if you have too many categories in the first hierarchy. You can also combine all or selected brands in your shop in a virtual dropdown.

RTL (Right-to-left)

SmartStore.NET now offers comprehensive support for RTL languages such as Arabic or Hebrew. Not only the text direction is changed, but the whole layout is mirrored perfectly; in the frontend as well as in the backend! And thanks to sophisticated bidi(rectional) support, your shop can display multiple languages in the same document and realign the text direction inline (e.g. for individual LTR text passages in an otherwise RTL document).

Language packs

By the end of the second quarter of 2018, we plan to offer a total of 13 language packs – created by native-speaking technical translators – free of charge. You can already use these from the Community Edition onwards. In the backend, the new language pack importer lists all packages compatible with your program version and allows easy OneClick installation.

The following language packs are in progress or already completed (those in bold): German, English, French, Italian, Portuguese, Dutch/Belgian, Russian, Polish, Spanish, Arabic, Turkish, Chinese, Japanese.

http://translate.smartstore.com

Amazon Pay

With Amazon Pay, millions of customers can pay using their Amazon account’s address and payment information in your online shop. We have completely reworked the plugin based on Amazon’s best practices and latest requirements, including the new Login feature.

(Performance) Faster image processing

New processing and caching strategy… Thumbnails are not created synchronously during the main request anymore, instead a new middleware route defers processing until an image is requested by any client. This leads to a considerable increase in perceived page rendering speed, which is particularly honored by search engines.

TinyImage
Commercial Plugin exclusively bundled with „Premium Edition“

TinyImage applies smart compression techniques to uploaded images and generated thumbnails to reduce their file size by up to 80 %! It also provides WebP support. Search engines will surely like this and mobile shop visitors even more! In our experience, media files take up by far the most space in a shop. TinyImage will make sure that your hosting quota is not exceeded so quickly and can even save you money, because significantly less data has to be transferred.

UrlRewriter
Commercial Plugin

With UrlRewriter you can easily define URL redirection rules for your shop in the backend using mod_rewrite notation. Thus, you no longer have to enter your rewrite rules in the web.config file, which makes the installation of program updates much easier in the future. In addition, you no longer need to restart the program once you have edited the rules list.

Address format rules by country

Many countries define their own rules for formatting postal addresses. Thanks to the new Liquid template engine, country-specific address formats can now be defined very easily.

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