IDS NXT Geräte mit „Smart GenICam App“ Vision-konform nutzen

Wenn Anwender selbst erstellte Funktionen auf intelligenten Kameras ausführen möchten, stoßen sie auf zwei Herausforderungen: Einerseits stehen ihnen oft nur proprietäre Schnittstellen zur Verfügung, was die Verarbeitung der Daten in Drittanwendungen schwieriger macht, andererseits bieten nur wenige Modelle ein High-Speed Dateninterface wie GigE Vision. Industrielle Anwendungen erfordern aber häufig beides. Die IDS Imaging Development Systems GmbH verbindet deshalb Standard Vision Industriekameras mit dem Vision App-basierten IDS NXT Konzept. Daten, die durch kundenspezifische Programmierung entstehenden, lassen sich dank „Smart GenICam App“ genauso nutzen, als würden sie zum herstellerübergreifend definierten Standard-Funktionsumfang der Industriekamera gehören.

GenICam als Kamerainterface ermöglicht einerseits standardisierte Kamerafunktionen, andererseits können Kamerahersteller durch die so genannte Feature Node-Map (gewissermaßen die Kamera-API) Sonderfunktionen integrieren. IDS entwickelt aktuell eine „Smart GenICam" Vision App, mit der auch Kunden ihre selbst erstellte Kamerafeatures Vision-konform integrieren und nutzen können. Die Funktion steht ab Q2/2019 zur Verfügung.

Anwender laden dazu die neue Kamerafunktion als Vision App verpackt auf ihre IDS NXT Kamera. Anschließend integriert die Kamerafirmware den Anwendungscode in den Funktionsumfang. Konfiguration, Steuerung und Ergebnisse der Vision App lassen sich über die XML-Beschreibungsdatei der Kamera in jeder GenICam-konformen Drittanwendung, wie z. B. HALCON, problemlos weiterverarbeiten – bei gleichzeitiger Nutzung der vollen GigE Bandbreite.

Die Nutzung Vision-konformer Anwendungen auf der IDS NXT Plattform bietet noch einen weiteren Vorteil, denn Anwendungsprozesse können zwischen Kamera und Host-PC skaliert werden. Als leistungsfähige Embedded-Systeme bieten Modelle wie IDS NXT rio und rome die Möglichkeit, Entscheidungsprozesse vom Host PC teilweise oder vollständig in die Kamera („on the edge“) zu verlagern. Vorteile sind beispielsweise eine geringere Netzwerklast, Hardware-beschleunigte Verarbeitung, weniger Energieverbrauch und geringere Systemkosten.

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Industrie 4.0 für Oldies – Intelligente Instandhaltung für ältere Maschinen und Anlagen mit MaRCo Connect

Vom 5. bis 8. Februar findet die Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik, Intec, statt. Am Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz, Halle 3, Stand A20/B21, wird die CBS AG vertreten sein und im Fachforum ein Fehlererfassungsgerät für ältere Maschinen und Anlagen ergänzend zu MaRCo, dem Maintenance- und Ressourcen-Cockpit für intelligente Wartung und Instandhaltung, vorstellen.

Alte Maschinen sind in der Regel nicht in Informations- und Datenströme der Industrie 4.0 einbindbar und notwendige Investitionen in neue Maschinen sind hoch. MaRCo Connect schafft eine kostengünstige und individuell anpassbare Lösung um auch ältere Maschinen in die intelligente Instandhaltung einzubeziehen. Das Ressourcen-Cockpit bringt erstmals alle für die Instandhaltung wesentlichen Informationen in einer Web-Anwendung zusammen. Mit dem möglichen Nachrichtenaustausch mit der Maschinensteuerung über das Plugin-Konzept wird die direkte Mensch-Maschine-Kommunikation in den Kontext des Instandhaltungsmanagements gestellt. Damit wird die Vision der Vernetzung von Maschinen untereinander, aber vor allem auch mit dem Menschen Realität. Ältere Maschinen und Anlagen werden in die Lage versetzt, dem Anlagenbetreuer direkt die Wartungsanforderungen auf ein beliebiges mobiles Gerät zu übermitteln – unter Berücksichtigung einer sehr einfachen Bedienbarkeit im Hinblick auf den fokussierten Einsatzzweck. Gleichzeitig wird so die Vernetzung mit ERP-Systemen und anderen Business Lösungen hergestellt, aus denen das Cockpit Informationen zur Ressourcen- und Materialverfügbarkeit extrahiert.

Bestehende Lösungen konzentrieren sich entweder auf den administrativen Bereich als Erweiterung eines ERP-Systems oder aber auf die Auswertung der Maschinendaten für Predictive Maintenance mit Algorithmen der  künstlichen Intelligenz (KI). MaRCo Connect ist nicht mehr auf ein wartungsaufwändiges Datenbanksystem mit separatem Server angewiesen. Die Open-Source-Datenbank ermöglicht den Einsatz als Stand-Alone-Lösung.

Ullrich Trommler, Vorstand der CBS AG, sieht ein großes Potential für das Tool: „Mit MaRCo Connect können wir unseren Kunden ab sofort ein Fehlererfassungsgerät liefern, dass preiswert für ältere Maschinen und Anlagen direkt an der Maschine installiert werden kann. Die Mitarbeiter identifizieren sich mit RFID-Chip und geben den entsprechenden Störcode manuell ein. Die Informationsübergabe läuft über W-LAN.“

Das Ressourcen-Cockpit ist bereits auf dem Markt und wurde bei der Audi AG, der BLU energy AG, der Hiersemann Prozessautomation GmbH sowie der Professur für Fabrikplanung und Fabrikbetrieb an der Technischen Universität Chemnitz erfolgreich getestet.

Am 7. Februar 2019 referiert Vorstand Ullrich Trommler um 15:30 Uhr im Ausstellerforum in der Halle 2 unter der Überschrift „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“.

Die CBS AG hat sich mit MaRCo Connect für den Intec-Preis 2019 beworben.

Die CBS Information Technologies AG ist Aussteller auf der Intec 2019:

Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz | Halle 3 Stand A20/B21
Messe Leipzig, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

5. bis 8. Februar 2019
Dienstag – Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 09:00 bis 16:00 Uhr

7. Februar 2019 | 15:30 Uhr – 15:45 Uhr | Ausstellerforum Halle 2
Vortrag: „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“

Herausgeber
CBS Information Technologies AG
Vorstandsvorsitzender Frank Trommler
Curiestraße 3a
09117 Chemnitz
Tel.: +49 371 81 00 340
Fax:  +49 371 81 00 338
www.cbs.ag | info@cbs.ag

Pressekontakt und Belegexemplar:
P3N MARKETING GMBH
Bernhardstraße 68
09126 Chemnitz
Deutschland
+49 371 5265-380
info@p3n-marketing.de

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PTA kooperiert mit Daten- und KI-Spezialist KENDAXA

Das Software- und Beratungshaus PTA GmbH aus Mannheim arbeitet ab Januar 2019 mit der Leipziger KENDAXA Group zusammen. Die Partner wollen mit neuen gemeinsamen Angeboten, sowohl Konzerne, als auch explizit mittelständische Kunden in die Lage versetzen, Unternehmensdaten als leistungsstarken Produktionsfaktor für Analysen, Prognosen und zur Unternehmenssteuerung zu nutzen. Im Fokus steht hier die „Künstliche Intelligenz“ und die Einbindung von resultierenden, zukunftsweisenden Erkenntnissen in die Wertschöpfungsprozesse der Kunden.

Die KENDAXA Plattform erlaubt es Anwendern aller Branchen, unabhängig von den vorhandenen Systemen und Plattformen, ihre Daten für intelligente Analysen, Prognosen und die Steuerung von Unternehmensprozessen zu nutzen. Das selbstlernende System benutzt alle im Unternehmen verfügbaren Daten – zum Beispiel aus der Kommunikation, Dokumentation, Log- und Metafiles oder Projekt und Produktionsdaten. Neben grundlegenden datenbasierten Services wie Data-Pooling, Data-Cleansing, Data-Enrichment und Data-Insights bietet die Plattform eine Vielfalt von Services u.a. unter Verwendung von Data Profiling, Optical Recognition, Intelligent Robotics oder Data-Mining und -Analytics an. Typische Einsatzbereiche in Unternehmen aller Branchen sind Compliance, Entwicklung, Einkauf und Produktion. In der Regel führt der Einsatz auf Seiten der Kunden zu erheblichen Effizienz- und Ergebnisverbesserungen und damit zu zusätzlichen wirtschaftlichen Spielräumen.

„Gepaart mit unserer Beratungs- und Softwarekompetenz können wir mit dieser Kooperation gerade unseren mittelständischen Kunden einen pragmatischen Weg zur Nutzung Künstlicher Intelligenz ebnen“, erklärt Dr. Tim Walleyo, Mitglied der PTA-Geschäftsleitung. Möglich wird dies zum einen deshalb, weil KENDAXAs Plattform sowohl in der Cloud als auch on-premise betrieben werden kann und die Kunden somit freie Wahl haben. Zum anderen nutzt die Plattform KI quasi „unter der Haube“:  Der Anwender profitiert davon, ohne eigenes oder Spezialisten-Know-how einbringen zu müssen. Christopher Blaschke, Gründer und CEO von KENDAXA, ergänzt: „Die Kooperation macht aus Kundensicht auch deshalb so viel Sinn, weil die Kompetenzen von KENDAXA und PTA komplementär sind. PTA konzentriert sich auf Business-Anwendungen und Beratung, KENDAXA auf Daten und KI.“

Das gilt auch für das Dienstleistungsportfolio. In der Business Plattform + bietet PTA Beratungs-, Entwicklungs- und Servicedienstleistungen rund um das Thema „Digitale Transformation“ an. „Eine leistungsstarke Datenplattform mit KI-Fähigkeiten komplettiert unser Angebot, übrigens nicht nur im Bereich der Business Plattform, sondern auch in unserem ERP- und CRM-Geschäft. Wir verändern nicht unseren Grundsatz der unabhängigen Beratung, sondern erweiterten einfach unser Partnernetzwerk um einen Technologiegebe“, freut sich Dr. Tim Walleyo.

Beide Unternehmen werden sowohl eigenständig ihre Kundenbasis mit dem kombinierten Portfolio adressieren als auch bei ausgewählten Kunden bei Beratung, Entwicklung und Implementierung eng zusammenarbeiten. Christopher Blaschke dazu: „Wir wollen, dass Kunden von unserer kombinierten Stärke profitieren, und gelingt optimal, wenn wir Hand in Hand arbeiten.“

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Security on Tour 2019: Roadshow der Sicherheitsbranche kommt am 24. Januar 2019 nach Hamburg

Am 24.01.2019 kommt die Roadshow der Sicherheitsbranche, die "Security on Tour", nach Hamburg. Führende Security-Hersteller präsentieren über 30 aktuelle Lösungen aus den Bereichen Alarm, Videoüberwachung, Sicherheitsmanagement, Zeit und Zutritt sowie Brandschutz. Ohne lange Anfahrt können sich so Fachbetriebe aus der Region persönlich mit den Top-Herstellern zu den neuesten Trends persönlich auszutauschen. Der Besuch der Roadshow ist kostenlos.

"Als hochkarätige Dialog-Plattform bietet die Security on Tour, im Gegensatz zu hektischen Branchenmessen, eine intensive Fachberatung in entspannter Atmosphäre. Die Branchen-Roadshow deckt hierfür das gesamte Spektrum der gewerblichen, öffentlichen und privaten Sicherheitsanforderungen ab", sagt Isaac Lee vom Security on Tour-Veranstalter EUCAMP.

Die digitale Transformation treibt gleichfalls die Security-Branche an. Die neuen vernetzten Möglichkeiten der Digitalisierung stimulieren das Sicherheitsbedürfnis von Unternehmen und Privatpersonen. In Deutschland entfielen in 2017 bereits rund 25 Prozent des 17 Milliarden umfassenden Branchenumsatzes auf digitale Sicherheitstechnik. Erste Lösungen setzen auf Künstliche Intelligenz (KI) für die smarte Steigerung von Leistung, Komfort und Sicherheitsniveau. Vor diesem Hintergrund vertieft die Security on Tour den Dialog mit den Security-Fachdienstleistern aus Planern, Errichtern, Systemintegratoren, Investitionsentscheidern und Fachhändlern.

Hersteller-Übersicht / SOT 2019:
ABI Sicherheit, Dahua Technology, digivod, DOM, EIZO, Erdkreis, Gehrke, Genetec, interkey, ISEO, Panasonic business, seagate, SLAT

Termin Hamburg:
24.01.2019 – 09:00 bis 16:00 Uhr

H4 Hotel Hamburg Bergedorf
Holzhude 2 / 21029 Hamburg (18 km vom Stadtzentrum)

Kostenlose Tickets für Fachbesucher – Registrierung: www.securityontour.com/besucher 

Kurzporträts Platinum-Aussteller:

Dahua Technology, ein führender Lösungsanbieter der globalen Videoüberwachungsbranche, präsentiert unter dem Motto "KI schafft Werte" seine innovativen, umfassenden Sicherheitsprodukte und KI-gesteuerten intelligenten Lösungen.

digivod ist ein deutscher Hersteller von Videomanagement-Software für analoge und IP-Technik und inzwischen die am meisten verbreitete Video-Sicherheitslösung in Deutschland. Die hochspezialisierten Lösungen für Live-Überwachung und retrograde Videoauswertung sind im Zivilbereich und insbesondere bei Sicherheitsbehörden der Marktführer. Darüber hinaus werden mit der Videomanagement-Software im In- und Ausland ganze Städte und kritische Infrastrukturen überwacht.

erdkreis steht seit über 30 Jahren für bedarfsgenaue Gesamtlösungen. Der Spezialist liefert als Value-added Dealer der Hersteller Avigilon, Hikvision und Powerhaus lösungsorientierte Systeme, Projektunterstützungen und Schulungen. Bei Kombinationen aus Videosicherheit, Freilandsicherung und Zutrittskontrolle werden Kunden von der Bedarfsanalyse bis zur Umsetzung begleitet.

Gehrke stellt für eine sichere Gebäudekommunikation seine Lösung NeuroKom® IP mit serverlosen, intelligenten Sprechstellen vor. Die neuronalen Sprechstellen sind modular nutzbar, äußerst ausfallsicher, mit Open Duplex Sprachqualität ausgestattet und erfüllen alle Intercom-relevanten Anforderungen. Alle Bestandteile sind "Made in Germany". Vorteile: keine Zentrale, kein Server, keine Lizenzkosten, keine Cloud-Lösung, intelligent im Netzwerk zu konfigurieren und zu erweitern, bis hin zu 9.000 Endgeräte ausbaubar, SIP-kompatibel, in allen Branchen einsetzbar.

Genetec ist führender Technologieanbieter für zentrale Sicherheitslösungen, öffentliche Sicherheit sowie Business Intelligence. Mit dem mit Security Center bietet der Spezialist eine einheitliche Plattform für das zentralisierte Management der physischen Sicherheitsinfrastruktur an. Dazu gehören Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und automatische Nummernschilderkennung. Die offene Architektur ermöglicht die Integration eines breiten Spektrums von Endgeräten und Drittanbieter-Systemen.

Interkey, Fachverband Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte e.V., ist der freiwillige Zusammenschluss von seriösen und qualifizierten Sicherheitsfachbetrieben in einem unabhängigen Berufsverband. Seit 1964 steht der Fachverband für Erfahrung, Kompetenz, Vertrauen, Qualität und Innovation auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik. Der Verein hat über 260 Mitglieder und Fördermitglieder aus Industrie und Dienstleistungssektor. Interkey ist Gründungsmitglied des Dachverbandes ELF, der European Locksmith Federation, und verfügt über ein weltweites Netzwerk.

seagate präsentiert die neue SkyHawk 14 TB sowie die SkyHawk AI inklusive Software und Services. Die Laufwerke von Seagate kombinieren starke Leistung mit hoher Kapazität und Zuverlässigkeit. Die SkyHawk Health Management Software überwacht die Benutzerumgebung und empfiehlt präventive Maßnahmen für eine optimale Speicherung von Überwachungsvideos. Darüber hinaus bietet der Rescue Data Recovery-Service Nutzern die Gewissheit, dass Daten im Falle unerwarteter mechanischer Schäden stets sicher sind.

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Sicherheit trifft IT-Infrastruktur

Am 3. und 4. April 2019 findet das „Bonner InnovationsForum – Next Level IT Infrastructure“ im Bonner Kunstmuseum statt. IT-Strategen, Entwickler von Rechenzentren und führende Technologiehersteller beleuchten die neuen Anforderungen an IT-Infrastrukturen und Data Center und zeigen Lösungen auf, wie Unternehmen diese erfolgreich meistern können. Veranstalter ist die Sicherheitsberatung von zur Mühlen´sche (VZM) GmbH, die seit über 40 Jahren auf die Beratung und Planung von Rechenzentren (RZ) spezialisiert ist. Alle Informationen sind unter www.bonner-innovationsforum.de erreichbar.

Unternehmen, Behörden und Verwaltungen stehen vor einem großen Anpassungsdruck, da die digitale Transformation in vollem Gange ist. Durch Industrie 4.0 und das Internet of Things (IoT) vollzieht sich ein Generationenwechsel in der IT-Infrastruktur: Viele Daten müssen schnell verarbeitet, aggregiert und gespeichert werden. Die IT-Infrastruktur wird direkt an die Prozesse und Produktionen angedockt – große Netzkapazitäten sind erforderlich. Das Bonner InnovationsForum richtet sich daher an Entscheider und IT-Spezialisten aller Branchen, um über die Herausforderungen zu informieren und Lösungen aufzuzeigen, die vor allem auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtigen.

„Klassische Client-Server-Installationen gehören der Vergangenheit an. Künftig werden Applikationen auf Basis omnipotenter Plattformen und hyperkonvergenter Infrastrukturen gemanagt. Das klassische Rechenzentrum wird zum Edge-, Micro- oder Compound-RZ“, sagt Peter Loibl, Geschäftsführer der VZM. „IT-Infrastruktur bedeutet für uns ein durchgehendes Sicherheitskonzept – vom Betonfundament bis zum obersten Layer des OSI-Schichtenmodells.“ Das ermögliche den Aufbau angepasster Systeme auf Ebene der IT und auf Ebene der RZ-Technik. Über-Sicherungen könnten so in den einzelnen Schichten vermieden, einfache und hochautomatisierte Infrastrukturen aufgebaut und effektiv mit regenerativer Energie betrieben werden. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz könne man trotz massiver Redundanz einen wirtschaftlichen Betrieb solcher IT-Infrastrukturen sicherstellen.

Das Bonner InnovationsForum vereint Wissenstransfer, Networking und Abendveranstaltung in den Räumen des Kunstmuseum Bonn. Keynote Sprecher ist der unter Insidern als „Wilddueck“ bezeichnete Mathematiker, Ex-IBM Chief Technology Officer und Buchautor Prof. Dr. Gunter Dueck. Führende Technologieunternehmen wie Fujitsu und Hoval sind Partner dieser Veranstaltung und entsenden ihre Experten. Die Referenten sind unter anderem:

  • Udo Würtz, Fujitsu Distinguished Engineer,
    Business Development Director EMEIA,
    Chief Evangelist Data Center Business, Fujitsu
  • Georg Houben, Director Data Center Software, Fujitsu Technology Solution
  • Hartwig Bazzanella, New Consulting in Business (NCB) GmbH
  • Christian Richter, Segmentmanager Rechenzentrum, Hoval GmbH

Aus dem Hause VZM referieren Geschäftsführer Peter Loibl sowie Oliver Woll und Werner Metterhausen – erfahrene Berater, Referenten und Redakteure des Informationsdienstes „Sicherheits-Berater“ der TeMedia Verlags GmbH. Die VZM verfügt über Erfahrung aus über 600 erfolgreich begleiteten IT- und RZ-Projekten. Ihre Berater sind am Markt bekannte und gefragte Referenten und Autoren zahlreicher Fachmedien.

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Silber treibt künstliche Intelligenz voran

Wissenschaftlern gelang es mithilfe von Silber eine Nervenzelle herzustellen, die den menschlichen Nervenzellen ähnelt.

Auch wenn künstliche Intelligenz umstritten ist und bei einigen Menschen Angstgefühle erzeugt, technischer Fortschritt kann in der Regel nicht aufgehalten werden. Eine kuriose Geschichte ist die von der Versteigerung eines Gemäldes, geschaffen von künstlicher Intelligenz, damit eigentlich künstlerisch wertlos – aber das Bild ging für 432.500 US-Dollar beim Auktionshaus Christie’s über den Tisch.

Silber spielt eine Schlüsselrolle, wenn es um die weitere Entwicklung der künstlichen Intelligenz geht. Die Entdeckung deutscher und italienischer Wissenschaftler, ein Element herzustellen, das ähnlich wie eine biologische Nervenzelle funktioniert, wird Computern die neuronalen Netzwerke menschlicher Gehirne näher bringen.

Dabei kann das Silber Verbindungen herstellen, denn das Edelmetall besitzt außerordentliche Leitereigenschaften und ist sehr gut formbar. Menschliche Neuronen und Synapsen können so nachgeahmt werden. Die erforderlichen Nanodrähte, tausendmal dünner als ein menschliches Haar, werden mit Silber und auch Platin verbunden.

Die Anwendungen von Silber im Elektronik- und Elektrobereich wird, so das renommierte Silver Institute, auch weiterhin kräftig wachsen. Silberbeschichtungen, Drähte und Schalter werden immer mehr in elektrischen Geräten verwendet, besonders auch in der Automobilindustrie.

Silbergesellschaften wie Endeavour Silver und MAG Silver sollten von der Entwicklung profitieren. Beide befinden sich mit ihren Projekten im Silberland Mexiko. MAG Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298560 – entwickelt zusammen mit seinem Partner Fresnillo das Juanicipio-Silber-Projekt, das rund 200 Millionen Unzen Silber enthält. Dabei gehören MAG Silver 44 Prozent am Projekt. Zu 100 Prozent besitzt MAG Silver noch das Konzessionsgebiet Cinco de Mayo, gelegen im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua.

Endeavour Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 -, seit Jahren erfolgreich, besitzt in Mexiko drei produzierende Minen, eine vierte befindet sich gerade auf dem Weg zur Produktion und eine fünfte Mine könnte die nächste Silber produzierende Mine werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp.html -) von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Die LogiMAT-Highlights der SALT Solutions AG

Die SALT Solutions AG veranstaltet auf der LogiMAT 2019 (19. – 21. Februar 2019) am Mittwoch, 20. Februar 2019, von 14:30 bis 15:45 Uhr in Halle 8, Forum D, das Fachforum „Schritt für Schritt in die Industrie 4.0. Integration heterogener Technologielandschaften mit SAP“. Außerdem zeigt SALT Solutions auf seinem Messestand D35 in Halle 8 einen Robotik-Showcase und ist in zwei Fachforen mit Vorträgen zu den Themenbereichen „Digitale Zwillinge in der Intralogistik“ und „Künstliche Intelligenz in Logistik und Produktion“ vertreten.   

Am Stand erläutert SALT Solutions seine Neupositionierung als das SCM-Projekthaus. Die Experten zeigen, wie sie in jeder Phase von SCM-Projekten unterstützend zur Seite stehen, von der Analyse und Beratung über die Implementierung bis hin zum Application Management und 24/7-Support direkt aus Deutschland.

Außerdem ist ein Showcase mit dem Industrieroboter Dobot M1 zu sehen, dem SALT Solutions mithilfe von Deep-Learning-Frameworks beigebracht hat, Gegenstände zu erkennen und auf Basis von modular aufgebautem Coding vorgegebene Arbeitsabläufe selbsttätig durchzuführen.

Fachforum am Mittwoch, 20. Februar 2019, von 14:30 bis 15:45 Uhr in Halle 8, Forum D:Schritt für Schritt in die Industrie 4.0. Integration heterogener Technologielandschaften mit SAP“. Moderation und Leitung: Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke, Professor für Produktionsmanagement und Logistik, Frankfurt University of Applied Sciences. Anhand eines Praxisbeispiels zeigen Professor Schocke, Christian Martini, Leiter IT und Organisation bei der Türelemente Borne Handelsgesellschaft mbH und Thomas Steuer von SALT Solutions, wie Borne die Digitalisierung seiner existierenden heterogenen Technologielandschaft schrittweise auf Basis intelligenter Maschinenanbindung gelungen ist. Nach und nach hat das Unternehmen seine Anlagen für die Anforderungen an eine moderne Fertigungssteuerung nach Industrie 4.0 Prinzipien mit SAP ME inklusive Produktionslogistik qualifiziert und die Prozesse transformiert. Heute ermöglicht die Auswertung von Sensordaten eine effiziente Prozesssteuerung und -optimierung auf dem Shop Floor und eine Versorgung mit den notwendigen Halbfabrikaten nahezu in Echtzeit.

Fachvortrag am Mittwoch, 20. Februar 2019, von Jan Andreas Daske, Leiter Business Development bei SALT Solutions: „Digitale Zwillinge – wie sie die Robotik in der Intralogistik revolutionieren“. Bald wird im Lager jeder Behälter, jede autonome Transporteinheit und jeder Roboter seinen eigenen digitalen Zwilling haben. Welche Einsatzszenarien gibt es? Wie interagieren digitale Zwillinge und wie steuert ihr Zusammenspiel die Robotik? Der Vortrag zeigt, warum es sich lohnt in digitale Zwillinge zu investieren und wie man sie optimal aufbaut.  

Fachvortrag am Donnerstag, 21. Februar 2019 von Daniela Oppmann und Wolfgang Rüth, Leitung Business Development Logistik und Produktion bei SALT Solutions: „Von smarten Maschinen und künstlicher Intelligenz: Die Digitalisierung von Logistik und Produktion“. Der Wandel zur digitalen Supply Chain ist alternativlos. In der Lagerlogistik sind Maschinen, Sensoren und Geräte schon seit Jahrzehnten direkt mit dem Warehouse Management verbunden. Was können neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Big Data, Internet of Things und Machine Learning zur Verbesserung der Prozesse beitragen? Die Referenten zeigen, welche Zukunftstechnologien tatsächlich einen Mehrwert bieten.

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Aussagekräftiger Überblick über Technologien der Digitalisierung aus aller Welt

Orientierung im internationalen Telematikmarkt

Die Plattform Telematics-Scout.com bietet Nutzern einen Service, der auch für die Telematik-Branche lange überfällig war. Unternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Telematik-Lösung sind, sehen sich oftmals mit einer zeitintensiven Suche konfrontiert und müssen lange recherchieren, welches System für ihr Anforderungsprofil überhaupt infrage kommen könnte.

Die Anbieterdichte von Telematik-Lösungen und -Herstellern allein im deutschsprachigen Raum wächst von Jahr zu Jahr und ist schwer zu durchdringen. Daher ist der Nutzer und Kaufinteressent sehr darauf angewiesen, Transparenz und Orientierung von kompetenter Stelle zu erhalten. Erste Informationen zu empfehlenswerten Telematik-Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum finden Interessenten in der TOPLIST der Telematik, einem Netzwerk unabhängig geprüfter Telematik-Anbieter. Mit einem konkreten Anforderungsprofil hilft der Telematik-Finder.de weiter, der in seinem Anbieterpool ausschließlich geprüfte Anbieter aus dem D-A-CH-Raum vorhält.

Mit der neuen Plattform Telematics-Scout.com erhalten Kaufinteressenten nun auch einen aussagekräftigen Überblick über Telematik-Systeme aus aller Welt.

Gezielter Blick auf das Telematik-Angebot

Mit Telematics-Scout.com wurde ein komfortables B2B-Portal auf den Markt gebracht. Unterteilt nach fünf Hauptkategorien "Fahrzeug-, Branchen-, M2M- und Human-Telematik" sowie "Mobile Endgeräte" werden hier Telematik-Lösungen von Anbietern aus dem internationalen Markt präsentiert. Der User kann sich in den verschiedenen Kategorien umschauen, gezielt nach Stichwörtern suchen und alle angezeigten Produkte auch nach spezifischen Kriterien, wie etwa "Auftragsmanagement", filtern. Auch die Eingrenzung auf spezielle Branchen ist möglich, womit sich beispielsweise gezielt Lösungen für Speditionen anzeigen lassen.

Großes Interesse auch seitens der Telematik-Anbieter

Wie groß der Bedarf für einen solchen Service auf dem Markt ist, lässt sich bereits an den zahlreichen Registrierungen ablesen. Besonders stark vertreten sind derzeit Angebote, welche sowohl auf klassische Telematik-Systeme zum Fuhrparkmanagement als auch auf Lösungen für eine intelligente Intralogistik sowie den m2m-Bereich abzielen. Die Human-Telematik hat also noch aufzuholen. Insofern sollten Anbieter von Smart Home-Lösungen oder auch Sicherheits-Telematik unbedingt nachziehen.

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos zur Verfügung.

In einer umfangreichen Linksammlung haben wir Hilfen und Instrumente für Kaufinteressenten von Telematik-Systemen veröffentlichen.

Suchkriterien und dazu gehörende Internetadresse

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter
https://telematik-markt.de/toplist

Suchplattform – Internationale Anbieter
https://www.telematics-scout.com/

Suchplattform – ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen
https://www.telematik-finder.de

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen
https://telematik-markt.de/anwendertest/downloads

Telematik Award
https://telematik-markt.de/telematik-marktde-verleiht-j%C3%A4hrlich-den

Telematik.TV
Der Branchen-Sender
https://www.telematik.TV

 

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Mobile Learning, Künstliche Intelligenz und digitale Weiterbildungsformate in Wissenschaft und Forschung

Vom 5. bis 7. Dezember findet in Berlin die OEB Global 2018 statt. Das internationale Kongress- und Ausstellungsformat unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung widmet sich innovativen Lerntechnologien  und IT-Entwicklungen sowie den neuesten Trends in Organisationen, im Aus- und Weiterbildungsbereich. Die Besucher und Aussteller aus mehr als 80 Ländern mit ihren ganz unterschiedlichen Erfahrungen stehen für das internationale Format. An den drei Tagen werden neben den Themen-Vorträgen herausragende Praxisbeispiele thematisiert und die Aussteller stehen im direkten Dialog mit den Fachbesuchern aus den Bereichen  Bildung, Wissenschaft und Informationstechnologie. Die Karlsruher time4you GmbH ist als Spezialist für digitales Lernen, Aus- und Weiterbildung und als innovative IT-Company auf der OEB thematisch an zwei Ständen präsent (F50 und C26).

Fokusthemen sind neben den Anwendungsmöglichkeiten auf Basis der IBT® SERVER Technologie, unter anderem der Einsatz von mobile Learning und  Künstlicher Intelligenz im E-Learning. Renommierte internationale Wissenschafts- und Forschungsprojekte, an denen die time4you beteiligt ist, werden ebenfalls präsentiert.

Internationale Zusammenarbeit in der klinischen Forschung

Auf der OEB wird unter anderem das Projekt IMPACHS vorgestellt. IMPACHS steht für “IMProving Availability and Cost-effectiveness of mental Healthcare for Schizophrenia through mHealth”. Im Sommer 2017 starteten Monsenso App (Dänemark), die Psychiatrische Forschungsstelle der Seeland-Region Dänemark, die Universität Hamburg und die time4you GmbH (Karlsruhe) das gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Ziel von IMPACHS ist es, auf Basis klinischer Nachweise mobile Anwendungslösungen für die Unterstützung der psychotherapeutischen Behandlung bei Schizophrenie zu realisieren. Dazu werden Inhalte aus der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) ausgewählt und digital als Lern-und Infonuggets aufbereitet. time4you ist verantwortlich für die technische Integration der Plattformen, entwickelt auf Basis ihrer Mobile und Content Solution digitale Lerncontents und verknüpft diese mit der mHealth-Lösung von Monsenso.

Die Zukunft im E-Learning liegt in der KI?

Eines kann  man jetzt schon sagen, virtuelle Assistenten sind auf dem Vormarsch. Mit der time4you-Lösung Jix lassen sich bedarfsorientierte, virtuelle Assistenten zur Betreuung und Begleitung der Mitarbeiter direkt am „Point of Need“ jederzeit kurzfristig innerhalb der eigenen Organisation entwickeln. Erste Anwendungen und Learnings aus  den verschiedenen Einsatzszenarien werden in Berlin zum ersten Mal präsentiert.

IBT SERVER für das digitale Lernen und Arbeiten

An allen drei Tagen können sich die Besucher zudem über die Neuentwicklungen bei der IBT® SERVER Software informieren. Die neue Version IBT® SERVER-Software v22 stellt exemplarisch für das digitale Lernen und Arbeiten eine Plattform bereit, die sowohl klassische Formate und Software-Lösungen wie Lernmanagementsystem, Seminarverwaltung, Talent Management, Kompetenz Management als auch neue Ansätze aus innovativem Content, interaktiven Dashboards, Social Media Tools oder Elementen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) abdeckt. Der IBT® SERVER steht zudem für zwanzig Jahre Anwendungserfahrung, Prozess- und Technologiekompetenz in Kombination mit den neuesten Erkenntnissen des User-Experience-Designs.

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mindUp forscht an der Erkennung von Fake-Online-Shops auf gehackten Webseiten

Die mindUp Web + Intelligence GmbH setzt ihr technisches Know-How im Bereich Web-Mining und Künstliche-Intelligenz innerhalb eines Forschungsprojektes ein, um gehackte Seiten von sog. Fake-Online-Shops zu erkennen und dadurch die Webseitenbetreiber und die Verbraucher vor Missbrauch zu schützen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt soll zudem in dieser ersten Phase bis April 2019 Erkenntnisse über die notwendigen Kooperationspartner liefern, die für eine dauerhafte und effektive Bekämpfung der international agierenden Betrüger notwendig sind. Die Akteure sind u.a. die zuständigen Ermittlungsbehörden, Strafverfolgung, Verbraucherschutzverbände, Zahlungsmittel-anbieter und Webseiten-Hoster.

Gerade vor Weihnachten ist für Verbraucher die Gefahr wieder groß, auf Online-Shops zu landen, die vertrauenswürdig aussehen, in Wahrheit aber von Betrügern betrieben werden, um Plagiatsware zu verkaufen oder Bezahldaten für andere Betrügereien abzugreifen. Die Betreiber dieser Fake-Online-Shops schrecken mittlerweile nicht davor zurück, Webseiten Dritter zu hacken, um deren guten Ruf für ihre Zwecke einzusetzen. Sie nutzen Schwachstellen der Webseiten von Privatpersonen, Vereinen, Selbständigen und kleineren Firmen aus, um unbemerkt vom Betreiber der Seiten, Werbung für den eigenen Fake-Online-Shop zu machen.

mindUp crawled heute bereits das ganze deutschsprachige Internet und kann mittels maschinellem Lernen die Eigenheiten der gehackten Seiten in ein KI-System eintrainieren und strebt damit die automatische Detektion an. Nach der Erkennung muss die Bekämpfung dieser Form des Missbrauchs koordiniert werden. Da die Strafverfolgung und Betroffeneninformation dieser Form des Cybercrimes in die Zuständigkeit der Bundesländer fällt, muss die gehackte Seite regional zugeordnet werden.

Eine zentrale Frage des Forschungsprojektes ist das Finden der richtigen Kooperationspartner und die sie verbindenden Prozesse, um eine effektive Bekämpfung durchführen zu können.
In der bis Ende April dauernden Phase sollen Partner identifiziert werden, die, über die Zusammenarbeit im Forschungsprojekt hinaus, den Betrieb der Erkennungs- und Bekämpfungslösung sicherstellen können. Doch bereits in der aktuellen Phase können erste Webseitenbetreiber über problematische Vorgänge informiert und damit Verbraucher vor Missbrauch bewahrt werden.

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