INNOVATIONSPREIS-IT: Contentserv zählt zu den Besten

2018 wurde der MAM Image Recognizer in der Kategorie Daten Management Systeme (DMS) zu einer der innovativsten Lösungen gewählt.

Seit 2004 zeichnet die Initiative Mittelstand zusammen mit dem Huber Verlag für neue Medien GmbH einmal im Jahr besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem INNOVATIONSPREIS-IT aus. Mehrere hundert Unternehmen haben sich auch dieses Jahr in 38 verschiedenen Kategorien für den begehrten Preis beworben – Contentserv zählt erneut zu den BEST OF Lösungen.

Inspirierend. Lebendig. Digital. Der INNOVATIONSPREIS-IT

Eine unabhängige Fachjury, bestehend aus Wissenschaftlern und Professoren, Branchenvertretern und Fachjournalisten bewertet die eingereichten Lösungen. Entscheidend dabei sind vor allen Dingen Kriterien wie beispielsweise Innovationsgehalt, Nutzen und Mittelstandseignung. In 38 Kategorien von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zum Wissensmanagement wurden nun einmal mehr die innovativsten Produkte mit dem begehrten BEST OF Siegel ausgezeichnet.

Nach Auszeichnungen in den Kategorien Content Management Systeme und BEST OF Lösung Bayern in den letzten Jahren zählt Contentserv 2018 mit seiner Lösung „MAM Image Recognizer“ zu den glücklichen Gewinnern in der Kategorie DMS.

Automatische Verschlagwortung durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Der MAM Image Recognizer ist eine innovative Lösung, die insbesondere dann ihr gesamtes Potential entfaltet, wenn im Unternehmen mit vielen Produktbildern und/oder Sprachen gearbeitet wird. Bilder werden nicht mehr wie bisher nur in das CONTENTSERV System importiert, sondern mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisch verschlagwortet.

Hierbei werden Keywords festgelegt sowie Gesichter, Produkt-Marken und Farben erkannt. Zusätzlich ist ein vollautomatischer Übersetzungsprozess an die intelligente Lösung gekoppelt. Innerhalb kürzester Zeit können auf diese Weise die Bildinformationen in sämtlichen Sprachen verfügbar gemacht werden.

Der MAM Image Recognizer beruht auf State-of-the-Art Cloud-Diensten und verkürzt die Time-to-Market auf ein Minimum. Bilddaten werden so einfach wie nie zuvor gemanagt – Künstlicher Intelligenz sei Dank. Das Ergebnis sind enorme Ressourceneinsparungen, die der Mittelstand dadurch an anderen Stellen einsetzen kann.

„Dass Contentserv einmal mehr mit dem INNOVATIONSPREIS-IT von einer derart hochkarätigen Jury gekürt wurde, macht uns sehr stolz. In den letzten Jahren sind wir sogar in mehreren Kategorien ausgezeichnet worden. Das unterstreicht unseren Innovationsgrad – bei Contentserv spielt dieser nämlich nicht nur punktuell eine Rolle, sondern zieht sich durch die ganze Lösung hindurch“, freut sich Michael Kugler, Geschäftsführer der Contentserv GmbH. Alexander Wörl, Head of Research and Presales, fügt hinzu: „Besonders KMUs sollten die Digitalisierung als Chance und nicht als Herausforderung sehen. Die Auszeichnung unterstreicht, wie sehr innovative Lösungen im Mittelstand gefragt sind. Dass wir wieder unter den Besten sind, spornt uns noch mehr an.“

Mehr zum MAM Image Recognizer von Contentserv unter https://bit.ly/2HyNjYe.

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Die Welt in 17 Jahren

Wie werden Künstliche Intelligenz und Big Data Analytics unser Leben verändern? Wie werden sie unsere Entscheidungen, wie unseren Berufsalltag beeinflussen?

In einer kurzen Science-Fiction-Story mit dem Titel „Die Lücke im System“ gibt die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH einen kurzen, spannenden Blick in die Zukunft.

Eine Geschichte, die einiges über Chancen und Risiken verrät – und sehr viel darüber, was KI und Analytics heute können und was nicht.

Hier geht es zur Geschichte "Die Welt in 17 Jahren". Viel Spaß beim Lesen – Tipps und Infos finden sich dazu in den kleinen Abschnitten neben der Story.

Wie Sie und Ihr Unternehmen von KI und Analytics profitieren können? Lassen Sie sich von uns beraten. Hierzu sind die zwei folgenden User-Stories hilfreich:

Predictive Analytics per Mausklick: KNIME im Härtetest

Ab in die Wolke

Für ein Gespräch können sie uns gerne unter analytics@itgain.de  kontaktieren.

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KI, VR und Achtsamkeit: 3 Themen, die Unternehmenslenker 2018 auf ihre Agenda setzen

Die Digital-Konferenz South-by-Southwest (Austin/Texas, USA, Mitte März 2018) lieferte der digitalen Wirtschaft auch in Deutschland viele Impulse und Gesprächsstoff. Ein für uns überraschendes Merkmal der Konferenz: Selbst ausgewiesene Experten vertraten in der Beurteilung von Erfolgsaussichten neuer Technologien oft konträre Meinungen. Von selbstfahrenden Autos bis hin zu Flugtaxen – ob sich die Technologie durchsetzen wird oder auf gar keinen Fall, jede Meinung wurde mit Fug, Recht und Sachverstand vertreten. Wir haben drei Themen ausgemacht, die nicht nur im Nachgang der Konferenz derzeit die Gespräche mit Kunden und Marktpartnern dominieren: künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Achtsamkeit. Abstrakt? Hypes? Luxus? Keineswegs! Nachfolgend Einschätzungen für die Praxis.

KI nimmt in der „Light“-Version Fahrt auf
Wie können Mensch und Maschine optimal zusammenarbeiten? Diese Frage stellt sich überall, wo es um den Einsatz künstlicher Intelligenz geht. Auch wenn KI bei uns noch nicht auf eine allgemeine gesellschaftliche Anerkennung bauen kann, sprechen die Entwicklungen, die man im Technologie-Mutterland USA beobachten kann, eine klare Sprache: Die Technologie erobert über smarte Anwendungen viele Lebensbereiche. Und dies geht schneller vonstatten, als gemeinhin erwartet wurde.

Für die Unternehmenspraxis stellt sich die Frage: Bauen wir eigene operative KI-Kompetenz auf oder kaufen wir sie ein?
Aufgrund der dynamischen Entwicklung, die wir in Neugründungen und seitens der etablierten Software-Unternehmen beobachten, raten wir dazu, auf die sich ankündigenden „KI-Light“-Versionen zu setzen: In Kürze wird es für unterschiedlichste Anwendungen standardisierte Lösungen geben, die beispielsweise per App zum Herunterladen angeboten werden. Für die HR-Abteilungen der Unternehmen bedeutet diese Entwicklung aus unserer Sicht: Wir brauchen weit weniger eigene Smart Data Analysten zur praktischen Entwicklung von Scorings als gedacht, sondern eher Smart Data Strategen mit dem Vermögen, KI strategisch richtig denken und einsetzen zu können.

In Deutschland erheblich unterschätzt: Virtual Reality und Augmented Reality
Virtual und Augmented Reality galten in Deutschland lange als Brillen-Spielerei. Erste marktreife Anwendungen, z.B. für die Konfiguration von Autos, im B-to-B-Bereich, wo komplizierte Vorgänge erklärt werden, oder im E-Learning, zeigen jedoch, dass die Potenziale der Technologie bei uns bislang erheblich unterschätzt wurden. Mit jeder neuen Anwendung, insbesondere im Vertrieb und Marketing, steigt die Akzeptanz.

Parallelbewegung zur digitalen Hektik: Achtsamkeit
Viele Teilnehmer aus Deutschland staunten auf der South-by-Southwest Konferenz über die Vielzahl an Veranstaltungen zu den Themen Achtsamkeit, Meditation und Yoga. Dabei ging es nicht primär darum, den erschöpften Konferenzteilnehmern Ruhe und Erholung zu bieten. Vielmehr ist das Thema Digitalisierung – „always on“, 24/7 – eng mit dem Thema Achtsamkeit verknüpft, um die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Menschen aufrecht zu halten. Große Technologie-Unternehmen sind hier Vorreiter und fördern bereits eigene Programme (z.B. Google: „Search inside yourself“). Wir gehen davon aus, dass Unternehmen im Kampf um die besten Köpfe auf dem Arbeitsmarkt auch in Deutschland mit nachhaltigen Angeboten auftreten werden. Nicht nur, weil die Sinnhaftigkeit für die Leistungsbereitschaft und Arbeitsqualität nachweisbar ist, sondern auch, weil jüngere Arbeitnehmergenerationen hier Forderungen stellen.

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Analytics – Mythos und Wahrheit Teil I: Die größten Irrtümer

Mit Analytics ist es ein bisschen wie mit dem Internet in den frühen Neunzigern: Alle wollen dabei sein, aber keiner weiß warum. Kaum jemandem ist so richtig klar, was der Begriff überhaupt bedeutet und schon gar nicht, was man eigentlich mit diesem Werkzeug anstellen kann. Zeit, mit den größten Irrtümern aufzuräumen – und zu zeigen, wie Analytics wirklich funktioniert.

Meist geraten bei heißen Themen in der digitalen Welt schnell Halbwahrheiten und falsche Prognosen in Umlauf. Man erinnere sich an Bill Gates: „Das Internet ist nur ein Hype.“ Wer immer das von Analytics behauptet, liegt ziemlich sicher genauso falsch. Aber welches sind die größten Fehleinschätzungen in Bezug auf Analytics?

Irrtum Nummer eins: Algorithmen sind zahlgewordene Wahrsager

Die große Stärke von Analytics sind Voraussagen. Algorithmen sind ein wichtiger Teil dabei. Allerdings funktionieren sie nicht „im luftleeren Raum“. Man kann ihnen nicht einfach Fragen über beliebige Personen oder Ereignisse in der Zukunft stellen. Eine Bank beispielsweise könnte voraussagen wollen, für welches ihrer Produkte sich ein Kunde mit großer Wahrscheinlichkeit als nächstes interessieren wird, um ihn gezielt darauf anzusprechen. Dann reicht es nicht, einem Algorithmus zu sagen, wie der Kunde heißt und an welchem Tag er geboren wurde. In den Daten, mit denen ein Algorithmus arbeitet, muss schon drinstecken, welche Art von Kunde in der Vergangenheit welche Produkte gekauft hat. Das muss vorher „gelernt“ und in Modelle verpackt werden. Erst damit lassen sich Wahrscheinlichkeiten ableiten und Vorhersagen treffen.

Irrtum Nummer zwei: Analytics ist ein IT-Thema. Und nur ein IT-Thema

Wenn ein Unternehmen Analytics betreiben möchte, muss auch das ganze Unternehmen mitmachen, sonst wird es damit scheitern. Denn Analytics ist kein Werkzeug, mit dem man Probleme aufdeckt, sondern ein Werkzeug, mit dem man Probleme löst. Schon die erste Aufgabe in einem Analytics-Projekt liegt deshalb in den Fachbereichen: die Identifikation eines Anwendungsfalls. Welche Probleme haben wir, die wir mit Analytics lösen könnten? Erst wenn diese Frage beantwortet ist, kann man sich Gedanken darüber machen, was analysiert werden soll. Wer den IT-Fachmann mit dieser Aufgabe allein lässt, riskiert, dass eventuell Erkenntnisse zutage gefördert werden, die dem Fachbereich schon längst bekannt sind.

Irrtum Nummer drei: Analytics und Datenschutz vertragen sich nicht

Personenbezogene Daten wie Namen und genaue Adressen sind für die meisten Analysen nicht wichtig. Interessant wird es eventuell bei der Postleitzahl, aber meistens reicht die Stadt schon aus. Und selbst wenn solche Informationen nötig sind: Sie können anonymisiert werden.

Irrtum Nummer vier: Bevor wir mit Analytics anfangen können, muss unser Data Warehouse stehen

Wer so denkt, läuft Gefahr, beim ersten Projekt zu bemerken, dass er zwar wunderbar strukturierte Daten hat, aber leider nicht die richtigen – und sein brandneues Data Warehouse wieder umbauen muss. Der Weg in das Zeitalter der Analytics ist ein stetiger Prozess der Verbesserung.

Jetzt Teil II lesen:

„Analytics: Wie geht das eigentlich?“

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Intelligente Datenintegration – ein Muss für qualifizierte Geschäftsentscheidungen

Die Verarbeitung von Informationen aller Art, Datenintegration und -analyse für mittlere und größere Unternehmen – das sind die Kernbereiche, auf die sich der Data-Warehouse(DWH)- und Business-Intelligence(BI)-Pionier mip im dreißigsten Jahr seines Bestehens weiterhin fokussiert. Angesichts der zunehmenden Anwendung von DWH- und BI-Lösungen im Management und in operativen Fachbereichen steigt nicht nur die Menge der zu verarbeitenden Daten und Nutzer. Auch die Auswahl valider Informationen aus unterschiedlichen Quellen sowie ihre Aufbereitung, Darstellung und Visualisierung nehmen einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Das Team um die Geschäftsführer Ursula Flade-Ruf und Markus Ruf rückt daher die Organisation und Verwendung aller unternehmensrelevanten Informationen für einen konsistenten Datenbestand in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten. „Egal ob es sich um Data Warehouse, Big Data oder Business Analytics handelt – das Herzstück eines optimal laufenden BI-Systems ist immer eine intelligente Integration strukturierter wie unstrukturierter Daten“, so Ursula Flade-Ruf.

Aufgrund langjähriger Projekterfahrungen mit zahlreichen mittelständischen und großen Unternehmen sehen sich die DWH- und BI-Pioniere von mip in der Rolle als beratende und projektbegleitende Data Stewards ihrer Kunden bestätigt. „Auch die avanciertesten IT-Entwicklungen, zum Beispiel in Richtung Predictive Analytics, stehen auf dem nüchternen Boden von Daten und Informationen. Um diese zeitnah bzw. in Echtzeit zu nutzen, bedarf es mitunter nicht nur materialisierter, sondern auch virtueller Integrationsarchitekturen, die es kundenindividuell anzupassen gilt“, so Ursula Flade-Ruf zur mip-Strategie. Vorrangige Aufgabengebiete der in München und Stuttgart vertretenen BI-Experten sind daher nicht nur klassische DWH-Entwicklungen rund um Infrastrukturerweiterungen und Softwareoptimierungen. Auch neue Anwendungen und Dienstleistungen zur Integration und Nutzung semi- bzw. unstrukturierter Daten aus externen Datenquellen nehmen einen zunehmend wichtigeren Platz im mip-Angebotsportfolio ein.

Die Einsatzgebiete der BI-Lösungen werden immer vielfältiger. Sie reichen von IoT-Anwendungen im industriellen Sektor bis hin zu KI-gestützten Services im Kundendienst oder Call-Centern. „Chatbots zur Kommunikation mit Kunden oder Mitarbeitern, auf Sensor- und Maschinendaten basierende Predictive-Maintenance-Lösungen zur wirtschaftlichen Qualitätssicherung oder selbstlernende Cognitive-Business-Anwendungen. Die Grundlage aller dieser Services ist die intelligente Integration und Nutzung einer immens großen Datenmenge aus unterschiedlichen Quellen“, so die mip-Geschäftsführerin

Data Steward: Informations-Schubser oder -partner?

Unterstützten Data-Warehouse-Lösungen früher vorwiegend Entscheidungsprozesse im Management, so nutzen heute viel mehr Fachabteilungen zunehmend DWH-Werkzeuge. Größere Datenmengen, höhere Userzahlen und Abfragefrequenzen sowie veränderte Recherchemodi sind die Folge. Das bedeutet für Unternehmen eine zusätzliche Herausforderung. Ursula Flade-Ruf: „In unserer Rolle als Datenintegrator in den Unternehmen unterstützen und begleiten wir unsere Kunden quasi als ‚Data Steward’. Wir sind das lösungsorientierte Bindeglied zwischen den Anforderungen des Business-Anwenders in der Fachabteilung und der IT. Unsere Aufgabe ist es, alle relevanten, inner- und außerhalb des Unternehmens steckenden Datenquellen zur Auswertung IT-seitig einzubinden.“ Hierzu wird mip seine langjährigen strategischen Partnerschaften nicht nur zu IBM (Gold Business Partner) vertiefen, sondern auch zu Bissantz, Lenovo, Pitney Bowes, VMware und Longview.

Kongeniale Partnerschaft

Datenintegration ist auch das beherrschende Thema in der über zwanzigjährigen Zusammenarbeit mit IBM und zahlreichen gemeinsamen Kundenprojekten. Dank der technologischen Vorreiterrolle des weltweit führenden IT-Anbieters rund um Big Data, Business Analytics/Intelligence, Cognitive Business und Künstlicher Intelligenz (Watson) stehen mip-Kunden nicht nur Auswertungsmöglichkeiten durch strukturierte Datenbanken zur Verfügung. Da nun auch unstrukturierte Daten aus externen Quellen auswertbar sind, hat sich die Menge zu nutzender Informationen exponentiell vergrößert: Sensor- und Maschinendaten gehören ebenso dazu wie Bild-/Audio-Dateien (Recognition) oder Informationen zum Nutzerverhalten auf Webseiten. „Dank der kongenialen Partnerschaft mit IBM sind wir in Bereichen wie Cloud und IoT genauso gut aufgestellt wie etwa bei selbstlernenden Systemen, zum Beispiel Chatbots, Deep Learning usw.“, so Ursula Flade-Ruf.

Drei Jahrzehnte vorneweg

Parellel zum Aufkommen des Begriffs „Data Warehouse“ im Jahr 1988 gründete Ursula Flade-Ruf das IT-Dienstleistungsunternehmen mip Management Informationspartner GmbH in München. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Frontends und Hersteller decken die mip-Experten seither die verschiedenen Anforderungen von Management und Fachabteilungen in der Datenanalyse und Visualisierung vollumfänglich ab. In der Liga von Data-Warehouse- und Business-Intelligence-Anbietern spielt das IT-Beratungs-, Implementierungs- und Umsetzungs-Team ganz vorne mit. So berät mip große und mittelständische Unternehmen vorwiegend aus den Branchen Fertigung und Handel und blickt auf eine lange Referenzliste erfolgreich durchgeführter BI-Projekte – unter anderen mit den Unternehmen Theo Förch (Neuenstadt ), Hans Riegelein (Cadolzburg), Eschenbach Optik (Nürnberg), Kaiser+Kraft (Stuttgart), afb Application Services (München), Migrol (Zürich/Schweiz). Die Offenheit gegenüber neuen Themen und Arbeitsmethoden, zum Beispiel Design Thinking oder Think-Tank-Konzepte, sichert dabei nicht nur die professionelle Begleitung von Digitalisierungsprojekten, sondern beschleunigt auch ihre Umsetzung. Ursula Flade-Ruf: „Kunden und Partner überzeugt die Fähigkeit unserer Mitarbeiter, Innovationskraft mit fundiertem Wissen derart zu kombinieren, dass gleichermaßen praxisorientierte wie zukunftsöffnende Lösungen entstehen. Mit 50 Prozent ist der Mitarbeiteranteil unserer ‚jungen Wilden’ heute höher denn je – Ich denke, das ist eine sehr gute Mischung.“

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Datorama stellt LiteConnect vor, KI-gestützte Visualisierung von Marketingdaten und Erkenntnisse

Datorama, ein führender globaler Technologieanbieter, kündigt eine ergänzende neue Lösung innerhalb der Marketing Intelligence-Plattform des Unternehmens an. Bei LiteConnect handelt es sich um eine vollständig neue Funktion, um Marketingverantwortlichen in Unternehmen und Agenturen eine einfache Möglichkeit zu bieten, Daten aus Tabellenkalkulationsdateien oder anderen Datendateien innerhalb von Sekunden in interaktive Marketingspezifische Dashboards zu verwandeln. LiteConnect nutzt künstliche Intelligenz (KI) und wurde bereits zum Patent angemeldet.

Marketingverantwortliche werden in zunehmendem Maße für Budget-Effizienz (MROI), die Sicherstellung einzigartiger Kundenerfahrungen und das Unternehmenswachstum insgesamt in die Verantwortung genommen. Um allen neuen Aufgabenstellungen zu entsprechen ist es notwendig, datengetrieben zu agieren. LiteConnect unterstützt Marketingverantwortliche auf zwei ganz grundsätzliche Arten:

Erstens bietet LiteConnect einen schnellen und einfachen Einstiegspunkt hin zu einer technologiegestützten Datenanalyse. Damit können Marketer manuelle Berichtsmethoden ad-acta legen und über die Datorama-Plattform sofort mit ihren Daten interagieren. Visualisierungen zeigen aussagekräftige Erkenntnisse auf und die Zusammenarbeit im Team wird deutlich vereinfacht. Marketer, die heute bereits auf Datorama setzen, erhalten mit LiteConnect noch mehr Flexibilität bei Ad-hoc zu erfolgenden Datenanalysen und der Integration selten auftretender Datenquellen im Cross-Channel Marketing Mix. Viele dieser Quellen, die vormals aufgrund des hohen manuellen Aufwands teilweise nicht in die Analyse einflossen, bieten zusätzlichen Kontext und ein tieferes Verständnis für die Performance bestimmter Kampagnen, Marketingprogramme und -initiativen. In beiden Situationen haben Marketer mit LiteConnect nun eine vollständig mühelose Lösung für die automatische Visualisierung wichtiger Informationen an der Hand. Außerdem bietet ihnen LiteConnect die Möglichkeit der Ad-hoc Datenermittlung und -analyse. So lässt sich LiteConnect auch als Testumgebung für neue datengetriebene Innovationen verwenden.

LiteConnect wurde speziell für die Anwendung im Marketing entwickelt, für ein Umfeld, das von stetigem Zeitmangel und zugleich der Anforderung, daten-basierte Erkenntnisse zu nutzen geprägt ist. Sobald eine Datei über LiteConnect hochgeladen wurde, erstellt die Technologie innerhalb von Sekunden automatisch ein professionelles, interaktives Dashboard. Es sind nur zwei Klicks nötig. Dies wird möglich durch die Nutzung künstlicher Intelligenz bei der Analyse der Datei. Hier werden die wichtigsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Datentypen identifiziert, wie beispielsweise in den Daten enthaltene Skalen, Zeitabschnitte oder Segmentierungen. Daraufhin übersetzt die Technologie die Daten in ein Dashboard, wobei aussagekräftige Visualisierungen die wichtigsten KPIs aufzeigen, Trends darstellen und über eine interaktive Benutzerführung mit nur einem Klick weitere Details angezeigt werden können.

LiteConnect wurde entwickelt, um Marketern ganz ohne operative Hürden zusätzliche Flexibilität bei der Analyse komplexer Daten zu bieten.

„LiteConnect wird immer mehr zu unserer Standard-Herangehensweise in der Verwendung Datorama Plattform. Wenn man wie wir an politischen Kampagnen arbeitet, muss man extrem schnell agieren und ohne lange Vorlaufzeiten in der Lage sein, eine große Menge an Daten verschiedenster Couleur zu harmonisieren und zu analysieren. Besonders wertvoll ist LiteConnect bei der Analyse von Daten, die nicht in unser Standard-Datenmodell passen“, erklärt Joe Ste. Marie, Senior Media Analyst bei Bully Pulpit Interactive. „Als Analyst möchten wir die vollständige zentrale Kontrolle über all unsere Daten und die Datorama-Plattform stellt dafür die perfekte Lösung dar. Gerade für neue Kollegen ist LiteConnect besonders wertvoll, da keine lange Lernkurve mehr nötig ist und Daten schnell aufbereitet, überarbeitet und visualisiert werden können.“

LiteConnect ist die neueste KI-gestützte Lösung, die der Datorama SaaS-Plattform (Software-as-a-Service) hinzugefügt wurde und diese nochmals erweitert und ergänzt. Datorama kommt eine Pionierrolle zu, indem das Unternehmen alle Marketingdaten eines Unternehmens in seine Plattform integriert und dort in Marketing Intelligence verwandelt, und damit tatsächlich daten-gestütztes Handeln erst möglich macht. Unternehmen, Agenturen und Publisher nutzen die Datorama-Plattform, um auf Basis einer zentralen Referenzdatenbank smartere Entscheidungen zu treffen und effektiver im gesamten Marketingteam zusammenzuarbeiten.

„Einer unserer wichtigsten Werte bei Datorama ist es, unsere Lösung fortlaufend und vor allem im Sinne unserer Kunden weiterzuentwickeln, so dass deren Marketing immer am Puls der Zeit agieren kann“, erläutert Ran Sarig, CEO und Mitgründer von Datorama. „Mit LiteConnect geben wir unserer bereits äußerst umfassenden Plattform noch einen weiteren Push. Wir sind überzeugt, dass unsere AI-gestützten Lösungen unseren Kunden neue Wege bieten werden, um noch mehr MROI zu generieren. Gerade wenn Marketer erstmals den Wert von neuen Datenquellen evaluieren, wird LiteConnect unentbehrlich werden und helfen, diese Herausforderung hervorragend zu meistern.“

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Achten wir mehr auf China – wir müssen viel, viel schneller bei der Digitalisierung werden

Wir schauen viel Zuviel nach Amerika. Welche Manager waren noch nicht im Silicon Valley?

China vernetzt sich rasant schnell

Die Internet-Musik spielt in China. Das dortige Wachstum ist mehr als rasant. Setzt man es in Relation zur Bevölkerung, kann einem nur schwindlig werden. Während wir über Flugtaxis nachdenken, stehen in China Fintech-und KI-Anwendungen hoch im Kurs. Nicht zu vergessen, die E-Mobilität die ebenfalls sehr hohe Wachstumsraten aufweist. Auch bei der Entwicklung der 3D-Drucktechnologie haben die Chinesen die Nase vorne.
Nahezu genial sind die intelligenten Verknüpfungen von einzelne Technikkomponenten. Dies nicht nur beim E-Auto sondern auch bei der gesamten Supply-Chain. Tencent – in Deutschland eher unbekannt – ist hier der große Treiber. Tencent verknüpft beispielsweise die Bezahldienste mit den Handelsanwendungen und der persönlichen Kommunikation. Spannend ist, dass die chinesischen Bezahldienste nahezu flächendeckend zur Verfügung stehen. Die Nutzeranzahl ist fast bei 100%. Dies bedeutet wiederum, dass die Internetverfügbarkeit sehr, sehr hoch ist. Wie hoch ist sie bei uns?

Smart-Anwendungen schaffen „eine neue Welt“

Den Smart-Anwendungen wird große Aufmerksamkeit geschenkt. Sie sind es letztlich, die auch die Prozesse disruptieren. Kassen, wie wir sie noch kennen, werden schrittweise durch Smartanwendungen ersetzt. Im Bereich „Gesundheit“ scheint sich ebenso eine grundlegende Änderung anzubahnen. Noch sind die Informationen sehr spärlich. Doch seien wir gewiss, die internetbasierte-Medizintechnik und auch Betreuung wird Maßstäbe setzen.
Sicherlich begünstigt das chinesische Gesellschaftssystem den schnellen und tiefgreifenden Wandel. Spannend ist, dass die dortige Jugend den neuen Technologien sehr aufgeschlossen gegenübersteht und so ganzheitliche Smartlösungen, wie sie von Tencent angeboten werden, auch nutzen.

Wir müssen unsere Stärken in den Vordergrund bringen

Wir müssen uns grundlegend verändern wollen wir noch den Hauch einer Chance haben, mit dabei zu sein. Entscheiden sind die nächsten 5 Jahre. Wir müssen uns vermehrt Gedanken um unsere Stärken machen und uns dringend vernetzen. Es wird sehr viel geforscht, auch in kleinen Unternehmen aber es gibt keine „Preise“ für die besten Verknüpfungen, ebenso keine Forschungsvorhaben. Wir sind derzeit noch viel zu viel auf den Einzelerfolg konzentriert.

Ein Beispiel für Kooperationen

Wir vom IFCC gehen im Rahmen des VTH-eData-Pool bereits mit anderen Unternehmen Kooperationen ein. Ein erster Anfang ist eine Printlösung, die wir an den eData-Pool andocken. Eine weitere wird eine Shop-Anwendung sein. Derzeit scannen wir Smartlösungen ab. Ende 2018 werden wir ein breite Palette an integrierten Kooperationen anbieten können. Kunden können sich ihre Lösung konfigurieren.
http://ifcc.de

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Was ist ein „gutes“ Analytics-Projekt?

Was ist ein „gutes“ Analytics-Projekt?

Herr Burger-Scheidlin, durch Analytics können wir uns bei Entscheidungen von einer Maschine unterstützen lassen und sie damit auf Grundlagen stellen, die viel solider sind als alles, was der Mensch allein erreichen könnte. Das klingt, als ob wir darauf zumindest in wirtschaftlichen Fragen eigentlich nie verzichten sollten. Stimmt das?
Markus Burger-Scheidlin: Die Möglichkeiten sind tatsächlich atemberaubend, und immer wieder hört man von unglaublichen Projekten wie AlphaZero. In der Praxis gibt es aber viele Analytics Projekte, die sich einfach nicht lohnen.

Warum?

Weil der Aufwand größer ist als ihr Nutzen. Ob das so ist, kann man nur von Anwendungsfall zu Anwendungsfall beantworten. Mit unserem ITGAIN Analytical Process beispielsweise können wir ein Analyseprojekt wirtschaftlich bewerten und schaffen einen konkreten Handlungsbezug. Das ist essenziell. Denn wenn die Erkenntnisse aus der Analyse zu keiner konkreten Handlung führen, sind sie zwecklos.

Und wie kann man erkennen, ob ein Analytics-Projekt „gut“ ist?

Die erste Frage lautet: Ist klar, welche konkrete Entscheidung unterstützt werden soll? Die zweite ist: Welche Handlung soll aus der Entscheidung folgen? Und schließlich muss man wissen, wie exakt eine Analyse überhaupt sein muss.

Warum? Ist nicht eine Analyse umso besser, je genauere Vorhersagen sie liefert?

Nein. Nehmen Sie eine klassische Investitionsentscheidung. Hier kann ich mit Prognosemodellen bis auf die x-te Nachkommastelle ausrechnen, wieviel „Return on Investment“ sie bringen wird. Das ist aber gar nicht notwendig. Es reicht schon aus, wenn ich herausfinde, dass ich damit in etwa 10 % Gewinn mache. Bereits mit dieser Information kann ich mich sehr gut begründet für die Investition entscheiden. Das beste Analytics-Projekt ist also immer dasjenige, dessen Prognose dem Ziel angemessen genau ist.

Wie gestaltet man so ein angemessenes Analytics-Projekt?

Stellen Sie sich vor, Sie sind eine Versicherung und Sie haben schon immer Direktmailings genutzt, um Ihren Kunden neue Produkte anzubieten. Der Rücklauf Ihrer Aktionen ist aber zuletzt zurückgegangen. Nun haben Sie gerade eine neue Versicherungspolice im Angebot und Sie setzen ein Analytics-Projekt auf, um die Mailing-Aktion dazu effizienter zu gestalten. Sie analysieren Ihre Kundendaten, um herauszufinden, welche Ihrer Kunden wahrscheinlich die neue Versicherung abschließen werden und welche nicht. Mit dem Ergebnis können Sie dann Ihre Zielgruppe einschränken, Mailingkosten sparen und die Rücklaufquote verbessern. Aber der Analyseaufwand, um die passenden Adressaten herauszufiltern, sollte nicht ausufern. Sonst ist das Projekt nicht mehr wirtschaftlich.

Und wie erkenne ich, wann ich genug Aufwand betrieben habe?

Nehmen wir an, Sie erwarten sich durch Ihr Analytics-Projekt eine Umsatzsteigerung von 500 000 Euro und sind bereit, 10 % davon in das Projekt zu investieren. Dann haben Sie ein konkretes Kriterium. Sie arbeiten also an dem Projekt, bis Sie die 50 000 Euro ausgegeben haben. Wenn Sie an diesem Punkt dann Kunden identifizieren können, die mit einer achtzigprozentigen Wahrscheinlichkeit die Versicherung kaufen werden, dann ist das Projekt sicherlich ausreichend gut.

Das stimmt. Aber wie kann ich denn wissen, dass eine Umsatzsteigerung von 500 000 Euro zu erwarten ist?

Wieviel Umsatz eine verkaufte Police bringt, ist ja klar. Aber auch wieviel es kostet, einen Flyer zu drucken und ihn zu verschicken und so fort. Außerdem wissen Sie, welcher Umsatz Ihnen entgeht, wenn Sie einen Kunden nicht ansprechen, der eigentlich gekauft hätte. Was Ihnen jetzt noch fehlt, ist das Wissen darüber, mit welcher Wahrscheinlichkeit Sie die richtigen Adressaten ansprechen werden und mit welcher Wahrscheinlichkeit die falschen. Und das sagt Ihnen Ihr Analytics-Modell. Am Ende können Sie einen Strich darunter ziehen und ausrechnen, welchen „Return on Investment“ Sie in etwa zu erwarten haben.

Wie funktioniert das genau?

Die zentrale Rolle dabei spielt die sogenannte Confusion Matrix. Diese gibt die Häufigkeit der zutreffenden und falschen Prognosen jeweils für positive und negative Vorhersagen wider. Damit entstehen vier Fälle, die individuell monetär bewertet und mit der Häufigkeit multipliziert werden. Die Summe der vier Fälle ist der Wert des Modells – in unserem Beispiel die 500 000 Euro Umsatzsteigerung. Aber nochmals: Dieser Wert kann nur dann realisiert werden, wenn Sie das Analytics-Projekt von vorne herein so angehen, dass dadurch auch eine konkrete Handlung folgt. Denn analysieren kann ich aus reiner Neugierde alles Mögliche und mit beliebig viel Aufwand. Verstehen Sie mich nicht falsch, zwecklose Neugierde ist etwas Wunderbares. Forscher, Künstler, Kinder können ohne sie nicht leben. Aber wenn es um wirtschaftliche Entscheidungen geht, ist sie Energieverschwendung.

Markus Burger-Scheidlin ist Teamleiter Analytics bei ITGAIN

Lesen Sie im nächsten Beitrag, welche fünf Punkte Sie beachten müssen, um aus Ihrem Analytics-Projekt ein „gutes“ Analytics-Projekt zu machen.

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Fokus auf Nachwuchsideen Queb | Bundesverband für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting und TERRITORY EMBRACE fördern Start-ups:

Für den Recruiting Convent #RC18 werden Tech-Innovationen und kreative Lösungen für den HR-Alltag gesucht. Ein Highlight des neu ausgerichteten Events wird die Vergabe des Queb Awards sein: Mit ihm werden herausragende Tech-Ideen von Start-ups und etablierten Unternehmen im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting ausgezeichnet.

"Die personellen Herausforderungen unserer Zeit benötigen neue Impulse und Inspiration. Die Verleihung des Queb Awards ist die ideale Gelegenheit für Start-ups, Aufmerksamkeit für ihre zukunftsweisenden Ideen sowie Denkanstöße für die weitere Entwicklung zu erhalten", sagt Christina Marpe, Vorstandssprecherin des Bundesverbandes.

Der #RC18 findet am 6. und 7. Juni 2018 im Düsseldorfer Kulturkomplex Boui Boui Bilk unter dem Motto "Innovate & Survive" statt. In insgesamt 16 Key Notes, Best Practice Cases und Workshops werden unter anderem Personalfragen im Zeitalter der Digitalisierung diskutiert und das Zusammenspiel von HR-Arbeit und technischen Innovationen betrachtet.

Für den Queb Award können sich Unternehmen bis zum 31.03.2018 kostenlos mit ihren HR Tech-Best-Practices und Kampagnen bewerben. Dafür sollen Ausgangslage und Zielsetzung, strategischer Ansatz, Umsetzung sowie Ergebnisse des Projekts eingereicht werden. Eine Jury wählt eine Shortlist unter allen Einsendern aus. Der Gewinner wird auf dem #RC18 gekürt.

"Die HR Start-up-Szene ist gerade in Bezug auf Themen wie Matching, den Einsatz für KI und mobile Tools mega interessant und eine echte Bereicherung für den Recruiting Convent", sagt Gero Hesse, Geschäftsführer von TERRITORY Embrace. "Für mich persönlich wird die Auszeichnung der besten HR Tech-Innovation eines der absoluten Highlights auf dem #RC18 sein. Ich freue mich insbesondere über die Tatsache, dass die HR Tech-Innovation live vor Ort aus den besten fünf Einreichungen ermittelt wird."

Mehr Infos zu den Kriterien sowie der Jury unter
http://www.queb.org/….

Weitere Details zum #RC18 unter: www.recruiting-convent.de.

Über Queb | Bundesverband für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting e. V.
Queb ist der Verband namhafter Arbeitgeber zu Exzellenz und Innovationen in den Bereichen Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting. Der Verband repräsentiert über 50 namhafte Unternehmen mit mehr als 7 Millionen Arbeitnehmern aller Branchen. Alle Informationen finden Sie unter www.queb.org/presse.

Über TERRITORY EMBRACE
TERRITORY EMBRACE ist einer der renommiertesten Spezialisten für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting. Im Geschäftsfeld Brands & Recruiting beraten Experten aus HR, Marketing, Kreation und Kommunikation und begleiten globale Unternehmen vom strategischen Aufbau der Employer Brand über die Umsetzung von Kreativ- und Kommunikationskonzepten und Social-Media-Strategien bis hin zur passgenauen Stellenbesetzung. Zu den Kunden gehören führende Arbeitgeber wie EY, Allianz, OSRAM, Deutsche Telekom oder Bertelsmann. Im Geschäftsfeld Talent Platforms betreibt TERRITORY EMBRACE Karriereportale wie Ausbildung.de, MeinPraktikum.de, Trainee.de und MeineUni.de. Mit diesen Portalen sowie dem innovativen Karrierenetzwerk careerloft ist TERRITORY EMBRACE Marktführer im Schüler- und Studierendenmarketing und setzt neue Standards, wie Talente und Arbeitgeber zusammenfinden. TERRITORY EMBRACE ist Teil von TERRITORY unter dem Dach von Gruner + Jahr im Hause Bertelsmann.

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Datorama baut auf bedeutenden Projekterfolgen auf und expandiert weltweit

Datorama, ein führendes globales Technologieunternehmen, ermöglicht Marketingverantwortlichen in Unternehmen und Agenturen die schnelle und ganzheitliche Auswertung verschiedenartiger Datenquellen, indem es Marketingdaten aus Silos automatisiert in einer zentralen Plattform zusammenführt und vereinheitlicht. Die KI-gestützte Marketing-Intelligence-Plattform von Datorama ermöglicht eine kanalübergreifende Optimierung des Marketing ROIs und adressiert damit die wesentlichen Zielsetzungen im Marketing: einer Steigerung von Performance und Wirkung aller Aktivitäten und einer stärkeren Kundenbindung.

„Während der letzten Jahre stiegen die Marketingbudgets kontinuierlich an. 2017 kam es jedoch zu einem Abflauen dieses Trends und für das laufende Jahr ist sogar eine rückwärtige Tendenz möglich“, führt Leah Pope, CMO von Datorama aus. „Aus der aktuellen CMO Spend Survey von Gartner (einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Gartner unter Marketingverantwortlichen im Hinblick auf geplante Marketingausgaben, A. d. Ü.) geht ganz klar hervor, dass von Marketingverantwortlichen die effektivste Nutzung jedes einzelnen Euros erwartet wird. Dies bedeutet folglich, dass CMOs smarte, datengetriebene Entscheidungen treffen müssen, um den dringend benötigten MROI zu erzielen und zugleich dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu bleiben.“

Technologische Pionierarbeit

Datoramas SaaS (Software-as-a-Service)-Plattform verfolgt einen neuartigen Ansatz, wobei alle online und offline in den verschiedensten Systemen und Formaten vorliegenden Marketingdaten eines Unternehmens in die Lösung integriert werden und dort als Marketing Intelligence zur Verfügung stehen. Kunden der Datorama Plattform profitieren durch einen einheitlichen Blick auf ihre Daten, wodurch eine schnellere und smartere Entscheidungsfindung unterstützt wird. Auch lässt sich die Zusammenarbeit intern und mit erweiterten Teams durch die Plattform deutlich effizienter gestalten.

Dabei haben Marketingabteilungen keine Zeit zu verlieren, um eine Lösung für ihre marketing-spezifischen Probleme zu finden. Diese Dringlichkeit war sicherlich mitentscheidend für die bedeutenden Projekterfolge bei vielen Unternehmen, Agenturen und Publishern, die sich für die Datorama Marketing-Intelligence-Plattform entschieden haben. Für die Marketingorganisationen dieser Firmen stellt Datorama nun die Verbindung her zwischen Performance, Ergebnissen und Investitionen – kanalübergreifend, kampagnenübergreifend und für alle Beteiligten entsprechend aufbereitet.

Datoramas aktuelle Erfolge am Markt knüpfen an frühere Auszeichnungen an, wie den 35. respektive 18. Platz auf den Deloitte 2017 Listen der Technology Fast 500™ für Nordamerika und EMEA.

Mitarbeiterzuwachs und globale Expansion

Gleichziehend mit den Kundenerfolgen hat Datorama eine Einstellungsinitiative angekündigt, in deren Rahmen die Belegschaft im laufenden Geschäftsjahr um 50 Prozent anwachsen soll.

In EMEA wurden bereits zwei neue Büros bezogen. Die Niederlassung in Tel Aviv – in der das Forschungs- und Entwicklungszentrum des Unternehmens beheimatet ist – zog in neue, sich über über zwei Stockwerke erstreckende Büroräume in den Alon Towers mit annähernd 3.000 Quadratmetern Fläche und ausreichend Platz für 250 Mitarbeiter. Auch die EMEA Firmenzentrale in London konnte bereits das neue 325 Quadratmeter große Büro im Stadtteil Farringdon beziehen. Weiterhin hat das Unternehmen im Jahr 2018 bereits eine neue Niederlassung in Italien eröffnet.

Das rasante Wachstum am APAC-Markt erforderte zudem den Umzug des japanischen Teams. Das neue Büro im Ōtemachi Distrikt bietet Platz für bis zu 40 Mitarbeiter.

„2018 wird zum Schlüsseljahr für fortschrittliche Unternehmen, Agenturen, Publisher und auch für Technologieplattformen werden. Der Druck der Unternehmensleitung auf das Marketing nimmt merklich zu“, kommentiert Ran Sarig, CEO und Mitgründer von Datorama. „Wir sind überzeugt, dass jetzt die Stunde der Marketer schlägt, die die Kontrolle über ihre Daten übernehmen, einen umfassenden Ansatz für das Management aller Marketingdaten verfolgen und auf Basis dieser Daten in Echtzeit handeln. Das Marketing wird zum Wachstumsmotor moderner Unternehmen und wir bei Datorama freuen uns, diesen Wandel begleiten und unterstützen zu können.“

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