Boston Server & Storage Solutions entwickelt bereits Systeme mit der neuen Generation der Intel- und AMD-Prozessoren

Deutlich flotter und rechenfreudiger sind sie beide, unmittelbar vor der Markteinführung stehen sie ebenfalls – Intels neue XEON-Generation "Cascade Lake" wie auch AMDs Multicore-Prozessor "Rome". Als Technologiepartner der Hersteller und Solution-Factory von Supermicro® entwickelt und testet die Boston Server & Storage Solutions GmbH bereits jetzt Systeme mit Cascade Lake. Interessierte Endkunden profitieren von diesem Wissensvorsprung: Sie erhalten fachkundige Einschätzungen der international tätigen Boston-Gruppe, sogar Tests auf den Laborgeräten können ermöglicht werden.

Der Geschäftsführer der deutschen Boston-Tochter, Georg Klauser, erwartet die neuen CPU-Generationen mit großer Ungeduld: "Mit den neuen Prozessoren sind unsere Geschäftspartner bestens für die Verarbeitung der immer größeren Datenmengen vorbereitet. Die Optane-Technologie unseres Partners Intel ermöglicht Echtzeit-Transaktionen ohne Latenz. Das ist besonders für die zunehmende Anzahl Cloud-basierter Anwendungen ein großer Vorteil."

Mit Cascade Lake bietet Intel sowohl Performance- und Sicherheitsverbesserungen als auch eine deutliche Erweiterung für den KI-Einsatz: Das Feature VNNI – Vector Neural Network Instructions – stellt typische Funktionen des Machine Learning und Deep Learning bereit. Dank Intel-eigener Optane-Technologie ermöglicht der Prozessor Systeme mit Persistent Memory. Mit maximal 24 Cores per Die und 48 Cores in einem Multichip-Package kann ein einzelnes System bis zu acht Sockel skalieren. Auch auf die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown, die 2018 die Branche erschütterten, reagierte Intel – die CPUs sollen nun immun sein. Fachkreise erwarten die neuen Varianten der unter dem Namen Cascade Lake vermarkteten Prozessoren noch im ersten Halbjahr 2019 am Markt.

Auch AMD hatte für 2019 neue Prozessoren angekündigt, sie sollen ebenfalls kurzfristig verfügbar sein. Die "Rome" getaufte nächste Generation der Server-CPUs basiert auf der Zen2-Architektur und wird gelegentlich auch als EPYC 2 bezeichnet. Die CPU wird 64 Cores auf einem Sockel haben und in einem 7nm-Prozess hergestellt. Die Consumer-Variante soll als Ryzen 3000, Codename "Matisse" vermarktet werden. Auch diese Version soll in den nächsten Wochen Marktreife erreichen.

Vom 26. bis 28. März 2019 wird die Boston Server & Storage Solutions GmbH auf dem CloudFest im Europa-Park Rust eigene, innovative Serverlösungen präsentieren. Details und eine kostenfreie Anmeldung zum Cloudfest können Interessierte hier abrufen: https://www.boston-it.de/events/cloudfest19.aspx.

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Empower Clinics: KI für den Cannabissektor

Das Thema KI, kurz für Künstliche Intelligenz, ist derzeit in aller Munde. In Europa und vor allem in Deutschland, insbesondere da man Angst hat, den Zug zu verpassen. In Nordamerika ist man da schon weiter. KI als Möglichkeit, sinnvolle Erkenntnisse aus den Tonnen von Daten zu gewinnen, die in allen Bereichen der Wirtschaft gesammelt werden, ist dort bereits deutlich weiter verbreitet. Und auch der Cannabissektor macht sich diese neue Technologie zunutze!

Auch die von GOLDINVEST.de bereits seit einiger Zeit beobachtete Empower Clinics (CSE EPW / FRA 8EC), ein Betreiber von Cannabiskliniken in den USA, sitzt auf einem wahren Datenschatz, der sich aus den Informationen zu den bestehenden Patienten des Unternehmens speist und zudem demnächst durch die geplante Übernahme der Sun Valley Clinic-Gruppe noch einmal um rund 165.000 Datensätze steigen wird!

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Empower Clinics: KI für den Cannabissektor

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Empower Clinics halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Empower Clinics) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg und einem höheren Handelsvolumen der Aktie von Empower Clinics profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Empower Clinics entgeltlich entlohnt, was einen weiteren, klaren Interessenkonflikt darstellt.

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C&S mit CareFul KI in der Wettbewerbsphase des Innovationswettbewerbs des Bundeswirtschaftsministeriums

Die C&S Computer und Software GmbH beteiligt sich als Industriepartner am Projekt CareFul KI, das aus über 130 Anträgen mit weiteren 34 Anträgen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Förderung der Wettbewerbsphase im Rahmen des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ ausgewählt wurde.

Im Zuge der Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde nach innovativen Ideen und Plattformlösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) gesucht. Ein besonderes Augenmerk des Förderaufrufs, der Teil der KI-Strategie der Bundesregierung ist, lag auf dem Einsatz und der Nutzung von KI durch den Mittelstand mithilfe von entsprechendem Technologietransfer.

C&S beteiligt sich gemeinsam mit einem leistungsstarken Verbund aus wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Partnern mit dem Vorhaben CareFul KI, das nun für die Wettbewerbsphase ausgewählt wurde. Die Struktur des Wettbewerbs sieht in dieser ersten Phase vor, die Umsetzbarkeit und Nutzbarkeit der Konzeptidee zu belegen und die Umsetzung dieser in der folgenden dreijährigen Umsetzungsphase darzulegen.

Konsortialführer des Projektes ist der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. Weitere Partner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V sowie das AAL-Netzwerk Saar e.V.

Im Projekt CareFul KI soll mit der verantworteten KI-Plattform für Gesundheit, Pflege und soziale Teilhabe ein Ökosystem für die Gesundheitswirtschaft geschaffen werden, das sich auf zwei zentrale Elemente stützt:

Eine integrierte, auf offenen Standards beruhende, rechtssichere und hochverfügbare KI-Datenplattform mit Kompetenz- und Datenpool, die Medizin- und Gesundheitsdaten, Pflegedaten, verhaltensbezogene und soziale Daten auch aus Smart-Home-Installationen bzw. von Wearables anonymisiert oder pseudonymisiert für innovative Produkte und Services bereitstellt.

Einen KI-Anwendungsleitfaden, der alle rechtlichen, regulatorischen, ethischen Aspekte für eine Nutzung der KI-Datenplattform, einen Katalog von aufgabenspezifischen KI-Modellen sowie Grundprinzipien erfolgreicher Geschäftsmodelle umfasst. Die KI-Anwendungsleitfaden erschließt die KI-Datenplattform insbesondere für KMUs und unterstützt sie in einer effektiven, schnellen und rechtskonformen Nutzung der Plattform.

Die C&S Computer und Software GmbH freut sich über die Möglichkeit sich in den kommenden Monaten als forschungsstarkes KMU mit ihrem Domänen-Know-how im Bereich der Gesundheitswirtschaft in das Projekt CareFul KI einbringen zu können.  

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KI und die Zukunft der medizinischen Versorgung

Eine Veranstaltung gesponsert durch die PTA Gruppe, KENDAXA und Mbits

Revolutioniert die künstliche Intelligenz unser Gesundheitssystem? Diese Frage stand im Mittelpunkt des diesjährigen Symposiums der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG).

Obwohl es sich bei KI im Gesundheitswesen noch um ein junges Forschungsfeld handelt, gibt es bereits eine große Vielfalt an Anwendungen mit enormen Möglichkeiten hinsichtlich der Patientenversorgung. Sobald die ethischen und rechtlichen Fragen geklärt sind, bestehen wenig Bedenken gegen ihren kontrollierten Einsatz als unterstützendes Instrument. Die größte Herausforderung besteht aber darin, die Qualität der Datengrundlage sowie die Transparenz der maschinellen Entscheidungsfindung zu bewerten und sicherzustellen.

Die hochkarätigen Vorträge trafen auf ein diskussionsfreudiges Publikum. Schon im Dinner Speech am Vorabend fesselte Prof. Dr. Jonas Schreyögg die Zuhörer mit seinen Ausführungen, welchen immensen Herausforderungen sich die Gesundheitspolitik in den nächsten Jahren stellen muss. Die demographische Alterung in Verbindung mit dem (voraussichtlich weiter zunehmenden) Fachkräftemangel wird die bereits vielerorts schwierige Versorgungssituation für Patienten weiter verschärfen. Dabei ist das Gesundheitssystem in Deutschland im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut aufgestellt, kein anderes System bietet den Patienten einen vergleichbar leichten Zugang zu medizinischer Versorgung. Ein Problem ist aber die relativ lange Krankenhaus-Aufenthaltsdauer nach einem Eingriff, was einen kaum zu deckenden Bedarf an Fachpersonal nach sich zieht. Auch außerhalb der Klinik besteht Optimierungsbedarf, insbesondere bei der Zusammenarbeit der verschiedenen medizinischen Leistungserbringer. Um die prekäre medizinische Versorgungslage auf dem Land zu verbessern, stellte Schreyögg die Idee der „Dorfschwester“ vor. Diese könnte mit erweiterten Kompetenzen in Vergleich zur aktuellen Situation ausgestattet, die Erstversorgung der Patienten in räumlicher Nähe zum Wohnort sicherstellen.

Am Symposiumstag selbst wurden dann die Anwendungen der künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen intensiv beleuchtet. Reinhard Karger vom DFKI stellte klar, dass es sich bei allen derzeitigen Anwendungen der künstlichen Intelligenz um sogenannte „Schwache KI“ handelt, also um Systeme, die Prozesse und Methoden unterstützen und besonders in der Mustererkennung auf Basis großer Datenmengen überzeugen. „Starke KI“ – das wären Systeme, die Zusammenhänge „verstehen“ oder Ansätze von „Bewusstsein“ entwickeln – seien nach wie vor Science-Fiction. KI kann laut Karger den Menschen immer nur konstruktiv unterstützen, jedoch nicht kreativ ersetzen.

Aber auch bei den Anwendungen der schwachen KI stehen wir noch am Anfang. Zweifellos bergen sie ein großes Potenzial hinsichtlich physischer oder kognitiven Assistenzfunktionen. Dazu gehören die Diagnoseunterstützung für Ärzte, das Verschlanken von Abläufen in Unternehmen, die Entlastung von monotonen Arbeitsroutinen und vieles mehr. Eine ganz entscheidende Schwäche hat die KI allerdings: Menschen können komplizierte Fragestellungen bewältigen, indem sie größere Mengen von Daten auswerten, aber sie reduzieren die Komplexität schon im Vorfeld äußerst erfolgreich –  durch ihren gesunden Menschenverstand. Dazu ist eine KI naturgemäß nicht in der Lage.

Künstliche Intelligenz ist aber bereits heute in vielen Bereichen im Gesundheitswesen erfolgreich im Einsatz, wie Prof. Dr. Arno Elmer sehr anschaulich ausführte. Neben den allgemein bekannten Anwendungen wie Schach spielende Roboter und selbstfahrende Autos laufen auch im Gesundheitswesen bereits spannende Anwendungen im Routinebetrieb. So werden etwa Ärzte durch Handlungsempfehlungen bei Krebstherapien und bei der Auswertung von Bilddaten unterstützt. Allerdings ist es bei allen Chancen für den Einsatz von KI in der Medizin extrem wichtig, die Parameter, die den Systemen als Grundlage für Vorschläge dienen, gut zu kontrollieren: Die richtigen Daten müssen in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung stehen, sonst kann es zu fatalen Fehlern kommen. Das Potenzial der KI für die Medizin sei allerdings so groß, dass es sich unbedingt lohne, diese Herausforderung anzunehmen.

Grundsätzlich schätzen auch die Krankenkassen KI zur Unterstützung von Ärzten und Patienten, insbesondere was die Beschleunigung von Geschäfts- und Entscheidungsprozessen angeht, berichtete Martin Litsch vom AOK Bundesverband. Allerdings gibt es noch eine Menge offene rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Transparenz und Nachvollziehbarkeit von KI-basierten Entscheidungen, die von Experten geprüft werden müssten. Letztlich hält auch Litsch eine ethische Debatte für unabdingbar. Dabei müssen Fragen des Datenschutzes ebenso berücksichtigt werden wie die Interessen der Patienten. So wäre zu diskutieren, wie etwa das Recht auf Nichtwissen eigener Krankheitsrisiken gewährleistet werden kann.

Tatsächlich sind Verfahren zur ethischen Bewertung des Einsatzes von KI in der Medizin in der Entwicklung – schon seit den 1990er Jahren, als die ersten medizinischen Expertensysteme eingesetzt wurden. Die Fortschritte auf dem Gebiet selbstlernender KI-Systeme bringt hier neue Dynamik in die Diskussion. Georg Marckmann von der LMU München stellte ein Verfahren zur systematischen ethischen Bewertung von KI-Anwendungen vor, das dabei gute Dienste leisten könnte. Wichtig ist, dass jede KI-Anwendung individuell beurteilt werden muss. Nur wenn der tatsächliche Bedarf einer Entscheidungsunterstützung nachgewiesen ist und die Algorithmen sowie ihre Datengrundlage hinreichend transparent sind, kann eine ethische Empfehlung erfolgen.

Schließlich kamen auch Vertreter aus der Industrie zu Wort: Frau Anna Bauer-Mehren von Roche berichtete über vielversprechende Einsätze von KI in der personalisierten Medizin. Bei klinischen Studien ermöglicht KI, reale Patientendaten in die Referenzgruppen einzubeziehen. Damit werden die Studien aufgrund der besseren Datengrundlage sicherer und Zulassungsverfahren werden beschleunigt. Auch hier ist die Qualität der Daten entscheidend, sie müssen leicht verfügbar, interoperabel und wiederverwendbar sein.

Herr Michael Meyer berichtete über eine bisher einzigartige Initiative der Siemens Healthineers: Mit Hilfe einer Interoperabilitätsplattform werden weltweit Messdaten von bereits über 4000 Institutionen zusammengeführt. Ziel ist es, Dienstleistungen wie die Wartung hochempfindlicher Geräte zu optimieren und Messdaten einer größeren Community zur Verfügung zu stellen, was wiederum die Ärzte bei ihren Diagnosen besser unterstützt – diese werden sicherer und können besser auf den individuellen Patienten abgestimmt werden. Siemens steckt außerdem viel Energie in die Entwicklung von "digital twins" der Patienten, mit denen man Behandlungen individuell anpassen und vor dem Einsatz prüfen könnte.

Die Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen versteht sich als neutrale Plattform für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit brisanten gesundheitspolitischen Themen. Sie setzt sich seit 25 Jahren für die Repräsentation gesundheitsrechtlicher Fragen in der Politik ein und wirkt durch interdisziplinäre Zusammenführung von Experten an der Meinungsbildung im Gesundheitswesen mit.

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CORONIC: Banking, Biometrie und Bilanzen

2018 war für die Kieler IT-Sicherheitsexperten von CORONIC zum dritten Mal in Folge das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Gründung. Neben den klassischen Sicherheitsprodukten, die CORONIC für über 900 Banken im In- und Ausland anbietet, stand dieses Jahr im Zeichen der Biometrie. Natürlich kennen alle den Fingerabdrucksensor am Smartphone, aber Überweisungen nehmen die Menschen immer noch ganz traditionell mit PIN und TAN vor. Rein rechtlich ist es in der EU schon länger erlaubt, biometrische Merkmale für Überweisungen zu verwenden. Nun hat CORONIC vorgemacht, wie das praktisch geht: „Wir verwenden den Fingerabdrucksensor nicht mehr einfach nur als Kennwortersatz zum Aufschließen einer Überweisungs-App, sondern rechtskonform mit den einschlägigen Bankvorschriften als biometrisches Datum für den tatsächlichen Überweisungsvorgang“, sagt Geschäftsführer Frank Bock.

Viele Menschen benutzen schon lange einen Fingerabdrucksensor auf ihrem Smartphone. Das erleichtert ihnen den Zugang zum Gerät und öffnet Apps, die mit einem Kennwort geschützt sind. Aber technisch wird hierbei der Fingerabdruck nur als eine Art Kennwort verwendet. Auf dem Smartphone gespeichert werden die biometrischen Merkmale des Fingerabdrucks, also die Rillen des eigenen Fingers, nicht. Will man für eine Überweisung den Fingerabdruck rechtssicher überprüfen, gestaltet sich das dementsprechend schwierig – denn der Abdruck ist ja zu keiner Zeit in der Banking-App vorhanden. CORONIC hat daher ein neues technisches Verfahren entwickelt, das Mittelbare Biometrie genannt wird. Wie gelingt es dabei, den Fingerabdruck rechtssicher zu überprüfen, obwohl er gar nicht im Gerät gespeichert wird? Man kann sich das am besten wie einen Indizienprozess vor Gericht vorstellen. Der Beschuldigte wurde nicht gesehen, es gibt keine direkten Zeugen und es gibt auch kein Video von der Tat. Es gibt nur eine Vielzahl von indirekten Hinweisen. Viele verschiedene Indizien, die am Ende sicher belegen, dass der Beschuldigte wirklich die Tat begangen hat. Ganz ähnlich ist es bei der Mittelbaren Biometrie. Es werden mit vielen verschiedenen kryptografischen Verfahren indirekte Nachweise erbracht, dass bei der Überweisung tatsächlich der Finger des Kontobesitzers auf dem Sensor gelegen hat – ohne den Fingerabdruck selbst zu kennen. Die Speicherung des Fingerabdrucks erübrigt sich und doch kann der Fingerabdrucksensor bequem und sicher zur Authentifizierung und das Über­weisen genutzt werden. Das Verfahren der Mittelbaren Biometrie hat für Überweisungs- und Authentifizierungsprozesse gemäß der Payment Services Directive 2 (PSD2) bereits 2018 die offizielle Freigabe für den Einsatz bei europäischen Banken erhalten.

„Die Idee für diesen Ansatz geht auf einen unserer Technologie-Workshops aus dem Jahr 2017 zurück“, sagt Andreas Harder, technischer Geschäftsführer bei CORONIC. Das Unternehmen beleuchtet alle zwei Jahre mit den Mitarbeitern die neuesten Technologien. Danach wird versucht Prototypen für den Einsatz bei Kunden zu entwickeln. Neben der Biometrie hat sich die Firma auch mit künstlicher Intelligenz und Chat-Bot Lösungen für das Banking beschäftigt. „Daraus ist unter anderem eine sprachgesteuerte Anwendung für Bankgeschäfte mit Amazons Alexa entstanden“, sagt Harder. Auf diese Art ist CORONIC seit 16 Jahren ein innovativer Motor für neue Technologien und neue Anwendungen – speziell für Finanzdienstleister. Alle Produkte sind Eigenentwicklungen, was deutlich für die Begeisterung und die Innovationskraft der CORONIC Mitarbeiter spricht.

Bereits seit 2003 ist CORONIC mit dem Produkt Computercheck erfolgreich. Etwa 900 Volksbanken und Sparkassen betreut das Unternehmen in dieser Produktgruppe. Vorstellen kann man sich den Check am besten als einen Online-Sicherheitstest für den privaten PC, das Smartphone oder das Tablet. Stets zum Vorteil für die Bank, wie für ihre Kunden: Zum einen bringt der Computercheck den Kunden mehr Sicherheit im Internet. Zum anderen reduziert er das Supportaufkommen der Finanzinstitute bei technischen Rückfragen. Auch der gehärtete Browser PROTECT entwickelte sich in 2018 positiv. Das Besondere an PROTECT: Selbst, wenn der heimische Computer bereits von Viren und Trojanern infiziert ist, ermöglicht er den Kunden noch sicheres Online-Banking. Heute setzen über 150 in- und ausländische Banken auf den sicheren Bank-Browser aus Kiel. Daneben gibt es die Push-App SIGN, mit deren Hilfe sich Überweisungen im Online-Banking und Einkäufe im Online-Shopping über einen sogenannten zweiten Faktor verifizieren lassen.

Dieses Jahr ist der Umsatz leicht gestiegen und liegt bei 2 Millionen Euro. Alle Produktbereiche haben sich positiv entwickelt. Trotz der CORONIC-typisch hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 10 Prozent des Umsatzes, lag auch dieses Jahr der Gewinn bei 10 Prozent. Besonders erfreulich: mit der neuen Mittelbaren Biometrie konnten bereits erste Umsätze mit einem innovativen Bankkunden erzielt werden. Langfristig erhofft sich CORONIC einen größeren Markt für seine Biometrie-Apps, denn die Biometrie ist nicht nur für den Endkunden bequem, sie bietet auch den Banken ein großes Einsparpotenzial: der Fingerabdruck ersetzt nämlich die klassische TAN. Diese ist zwar mit ein paar Cent pro Überweisung relativ günstig, bei Millionen Bankkunden kommen aber auch hier schnell große Beträge zusammen.

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IT-Flash #8: Impulsvorträge und Networking in Paderborn

Nachdem der siebte IT-Flash im Paderborner AStA-Stadtcampus stattgefunden hat, ist diesmal die S&N AG an der Klingenderstraße 5 der Gastgeber. Alle Interessierten sind herzlich wilkommen!

Software wird von Menschen gemacht. Am Donnerstag, den 28. Februar wird es daher auch um Teamkultur und Teamkommunikation gehen. Markus Autenrieth wird dazu informieren. Über den „NotPetya”-Angriff spricht Daniel Keyhani. Ein solcher Angriff auf den Weltkonzern Maersk legte dessen IT über zehn Tage lahm und verursachte einen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe.

Zwei weitere Vorträge kommen aus dem Umfeld der künstlichen Intelligenz, Klaus Schröder von der S&N AG stellt vor, wie mit Jupyter Notebooks Analysen nicht nur gemacht, sondern auch nachvollzogen und präsentiert werden können. Timo Klerx nimmt dann mit „Machine Analytics” ein breiteres Thema ins Visier.

Wer sich mit anderen professionellen Entwicklern über die genannten und andere Themen austauschen will, ist herzlich eingeladen! Weitere Informationen und die kostenlose Anmeldung erfolgt über unsere Meetup-Seite

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Forum im Schloss – Transparenz und Sicherheit für die digitale Wirtschaft von morgen

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28. März 2019 im Saarbrücker Schloss, 10:30 – 17:00 Uhr

Die Vernetzung als Treiber der Digitalisierung schafft immer komplexere Infrastrukturen, zunehmend professionelle Cyber-Angriffe unterwandern Systeme und bedrohen die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen und Behörden. Wie finden sie sicher in die digitale Zukunft?

Forum im Schloss richtet sich an IT-Sicherheitsbeauftragte und CISOS aus Wirtschaft, dem behördlichen Umfeld und den Streitkräften und bietet eine Informations- und Diskussionsplattform zum Thema digitale Transformation in IT- und OT-Infrastrukturen.

Exklusive Tagesveranstaltung in der geschichtsträchtigen Umgebung des Saarbrücker Schlosses mit spannenden Impulsvorträgen, Top-Speakern und ausführlichen Livedemos innovativer Made in Germany-Lösungen – alles das im Rahmen saarländischer Gastlichkeit.

Keynote: Prof. Dr. Michael Backes, Gründungsdirektor & CEO CISPA − Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit

Grußwort:Ammar Alkassar, Bevollmächtigter für Innovation und Strategie in der Staatskanzlei des Saarlandes

Impuls-Vorträge:

  • KI – grenzenlose Möglichkeiten?
  • IT-Infrastrukturmanagement in der Praxis – Meilensteine der Entwicklung und aktuelle Trends
  • Digitale Souveränität als Standortfaktor
  • Keine Chance dem Blackout – Resilienz Kritischer Infrastrukturen
  • Spionage, Sabotage und Datendiebstahl im Zeitalter der Digitalisierung
  • Hey Siri – wem kann ich noch vertrauen?

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Highlights in Sachen Silber und Silbermünzen

1838 sank der Luxusdampfer „Pulaski“ im Atlantik. Mit an Bord waren sehr reiche und politisch mächtige Passagiere und daher viele Silber- und Goldmünzen.

In 2018 wurde das Wrack identifiziert. Jetzt kommen einige der seltensten US-Münzen, die dort gefunden wurden, wieder auf den Markt. US-Münzen aus dem ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts kosten zwischen 40.000 und 150.000 US-Dollar.

Gefunden wurden im Schiffswrack beispielsweise 247 Münzen in einem Koffer oder 100 Münzen in einem anderen. Insgesamt rechnet man mit etwa 100 Koffern. Nun werden einige Münzen verkauft, um das Bergungsprojekt zu finanzieren. Wer sich nicht auf eine abenteuerliche Suche nach alten Silbermünzen aufmachen möchte, aber dennoch gerne auf Silber setzt, sollte 2019 zugreifen.

Denn vieles spricht für eine Erholung des Silberpreises im laufenden Jahr. Die Edelmetalle, allen voran Gold und auch Silber sind gefragt. Der eine Punkt, der für einen steigenden Silberpreis sorgen sollte, ist die anziehende industrielle Nachfrage, die immerhin für fast 60 Prozent der gesamten Nachfrage verantwortlich ist. Hartlote und Lote sowie elektrische Anwendungen, besonders aus der Automobilbranche, verlangen immer mehr Silber. Auch chemische Bereiche, wie zum Beispiel Wasserreinigung nutzen die Wirkung des Silbers.

Zum anderen wächst die Fotovoltaikbranche in vielen Ländern kräftig – und braucht ebenfalls Silber. Genauso wie sich die Schmuckindustrie zunehmend auf Silber konzentriert und auf den Geschmack der Käufer eingeht. Da werden Silberunternehmen wie Endeavour Silver oder MAG Silver interessant.

Endeavour Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – ist ein etablierter Silberproduzent in Mexiko. Eine vierte Mine geht gerade an den Produktionsstart und an einer fünften Mine wird gearbeitet, um sie zur Produktion zu bringen. Weitere Explorationsprojekte in Chile sprechen für die gesunde Wachstumsphilosophie von Endeavour Silver.

MAG Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298560 – erwartet zusammen mit dem Partner Fresnillo die Produktionsreife des Juanicipio-Silber-Projekts in Mexiko für Mitte 2020. Die Arbeiten laufen planmäßig, wobei die Machbarkeitsstudie bereits abgeschlossen ist.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp.html -) und von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.


Disclaimer:
Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Ein Silberstreifen am Horizont

Bezüglich des Silberpreises in 2019 zeigt sich das Silver Institute zuversichtlich und führt Zeichen beginnender Besserung auf.

Die Durststrecke für Gold und auch für Silber könnte vorbei sein. Dies hat sich bereits Ende 2018 abgezeichnet. Im vergangenen Jahr stand es mit dem Silberpreis nicht zum Besten, die ETF -Bestände fielen und die Münz- und Barrennachfrage war schwach. Jetzt sind die Experten des Silver Institutes für die Zukunft positiv gestimmt. Zum einen hat die US Mint im Januar 2019 bereits um 12 Prozent mehr American Eagle verkauft als im Januar 2018.

Zum anderen sollte die Abschwächung des FED-Zinserhöhungszyklus nicht nur Gold zugutekommen, sondern auch den Silberpreis mit nach oben nehmen. Für den Silberbedarf der Industrie, der gut 60 Prozent des Silbers verschlingt, wird im laufenden Jahr eine Steigerung erwartet. Diese kommt aus der Automobilbranche, aus dem Chemiebereich, der Elektronik und der Textilindustrie (antimikrobielle Anwendungen).

Und nicht zu vergessen die Fotovoltaikbranche, deren Silbernachfrage in 2018 schwächelte. Hier erwarten Experten eine Rückkehr auf den Wachstumspfad. Denn in vielen Ländern sollen die Solarkapazitäten ausgebaut werden, allen voran Indien, Australien und verschiedene europäische Länder. Wirtschaftliche und politische Unwägbarkeiten und Risiken sollten zudem Anleger vermehrt in den sicheren Hafen der Edelmetalle treiben.

Was die Silber-Schmuckbranche angelangt, dürften die Zeichen ebenfalls gut stehen, denn Indien und auch Thailand sorgen für rege Abnahme. Auch in den USA nimmt die Beliebtheit von Silberschmuck zu. Zeit also sich einmal bei den Silbergesellschaften wie etwa MAG Silver oder Endeavour Silver umzusehen.

Endeavour Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – besitzt drei produzierende Minen in Mexiko. Die vierte Mine, El Compas, wird in diesem Quartal in Betrieb genommen werden. Bei der fünften Mine, Terronera, die die größte, kostengünstigste und die Mine mit der längsten Lebensdauer werden könnte, stehen noch die endgültige Umweltgenehmigung und die Fremdfinanzierung aus. Sie könnte aber noch dieses Jahr gebaut werden. Daneben gibt es noch das Explorationsprojekt Parral sowie drei Explorationsprojekte im Norden Chiles, die zur Wachstumsphilosophie von Endeavour Silver beitragen könnten.

MAG Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298560 – (44 Prozent) und Partner Fresnillo (56 Prozent) entwickeln in Mexiko das Juanicipio-Silber-Projekt. Die erste Produktion wird für Mitte 2020 erwartet. Jährlich soll die Mine durchschnittlich geschätzte 10 Millionen Unzen Silber und 30.000 Unzen Gold fördern. Die Machbarkeitsstudie wurde abgeschlossen, während die Entwicklungs- und Explorationsarbeiten planmäßig laufen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp.html -) und von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Nationale Industriestrategie ohne Digitalen Mittelstand und Startups

Zur Veröffentlichung der Nationalen Industriestrategie 2030 der Bundesregierung erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi):

„Die Nationale Industriestrategie 2030 von Bundeswirtschaftsminister Altmaier will gezielt Großkonzerne unterstützen und lässt Mittelstand, Startups und Gründer weitgehend außen vor, obwohl diese die Mehrzahl aller Arbeitsplätze und Innovationen in Deutschland stellen. Die Wichtigkeit der Digitalisierung und auch von Plattformen und Künstlicher Intelligenz wird in der Strategie richtig erkannt. Der Lösungsansatz geht nach unserer Auffassung aber in die falsche Richtung. Statt Planungsvorgaben zu zukünftigen Industrieanteilen an der Bruttowertschöpfung sollte die Schaffung von Rahmenbedingungen im Mittelpunkt stehen, welche die Wettbewerbsfähigkeit junger und mittelständischer Unternehmen stärkt und auch datenbasierte Geschäftsmodelle in den Mittelpunkt rückt. In den zweiten "Aufschlag" der Strategie sollten diese Aspekte dringend aufgenommen werden."

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