Forschungsprojekt für SOS-Kinderdorf-Zentrum abgeschlossen

Studierende und Lehrende aus Studiengang Soziale Arbeit der Hochschule Bremen präsentierten am 9. April 2019 die Ergebnisse ihrer Evaluation beim Praxispartner SOS Kinderdorf Bremen. Unter Anleitung von Prof. Dr. Sabine Wagenblass (Foto: dritte von rechts), Prof. Dr. Christian Spatscheck (zweiter von rechts) und Prof. Dr. Can Aybek hatten neun Studierende aus dem Studiengang Soziale Arbeit die Angebote des SOS-Kinderdorf-Zentrums in der Bremer Neustadt evaluiert. In einem Transfer-Workshop stellte das Forschungsteam die Ergebnisse der sechsmonatigen Untersuchung vor Ort vor und diskutierte die Ergebnisse mit der Leiterin Karin Mummenthey (vorn hockend) und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Das Projekt wertete die Angebote des SOS-Kinderdorf-Zentrums aus der Sicht von Nutzerinnen und Nutzern, Ehrenamtlichen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. So konnten zahlreiche Hinweise und Anregungen für die inhaltliche und konzeptionelle Weiterentwicklung des Projektes identifiziert und diskutiert werden.

Das SOS-Kinderdorf-Zentrum wurde 2011 in der Bremer Neustadt eröffnet und ist seitdem eine beliebte Anlaufstelle für Familien, Kinder und Jugendliche im Stadtteil. Angebote wie der Mittagstisch, das Café, Kurs- und Beratungsangebote, offene Treffpunkte sowie ein Second-Hand-Laden werden seitdem rege genutzt und binden auch etwa 100 Ehrenamtliche in die Arbeit mit ein.

Karin Mummenthey kam als Leiterin des SOS Kinderdorf Bremen mit dem Anliegen, die Angebote des SOS-Kinderdorf-Zentrums zu überprüfen und konzeptionell weiterzudenken, auf den Studiengang zu. Dort haben Prof. Dr. Sabine Wagenblass, Prof. Dr. Christian Spatscheck und Prof. Dr. Can Aybek gemeinsam mit neun Studierenden ein Praxisforschungsdesign entwickelt und die Gruppe bei der Durchführung, Auswertung und beim Ergebnistransfer begleitet.

Mit diesem aktuellen Vorhaben wurde die Zusammenarbeit zwischen dem Studiengang Soziale Arbeit und dem SOS Kinderdorf Bremen verstetigt. Neben vielen anderen Trägern ist das SOS Kinderdorf ein Praxispartner, mit dem der Studiengang bereits seit mehreren Jahren mit zusammenarbeitet. Damit wird auch die Verankerung der Hochschule und des Studiengangs in Bremen und in der Neustadt dokumentiert und weiter gefestigt.  

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HOCH.REIN Gruppe spendet 2.000 € an die Erziehungsberatung Kitzingen

Die Erziehungsberatungsstelle in Kitzingen erhält eine Spende in Höhe von 2.000 € von der HOCH.REIN Gruppe. Die Spende wird für die Implementierung von Präventionsmaßnahmen gegen Cybermobbing eingesetzt.

Eine interne Tombola-Aktion animierte die Mitarbeiter der HOCH.REIN Gruppe dazu ihre Portemonnaies zu zücken. Das Spendengeld i. H. v. 2.000 € ging an die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Kitzingen. Die Einrichtung widmet sich Themen wie Entwicklungsberatung, Kinder- und Familientherapie, Jugendberatung und vielen mehr. „Es ist wichtig anderen zu helfen. Soziales Engagement hat in der HOCH.REIN Gruppe einen besonders hohen Stellenwert. Als Unternehmen ist es uns ein großes Anliegen der gesellschaftlichen Verantwortung zu stellen und ihr gerecht zu werden“, so Guido Gerlach, CEO der HOCH.REIN GmbH.

Die Spende von der HOCH.REIN wird zur Förderung eines besonderen Projektes eingesetzt. Aufmerksam gemacht werden soll auf das hochpräsente Thema Cybermobbing. Drangsalieren, hänseln, schikanieren, beschimpfen, lächerlich machen, Mobbing kommt in den unterschiedlichsten Formen und Intensitäten vor. Mit Hilfe eines preisgekrönten Theaterstücks, mit dem Titel „I like You“, der Theatergruppe EUKITEA, soll Kitzinger Jugendlichen der 8. Jahrgangsstufe vor Augen geführt werden, wie schlimm (Cyber)Mobbing sich für Betroffene anfühlt und was man tun kann, um sich zu schützen. Real wird das Theaterstück durch das Einsteigen in die tatsächlichen, heutigen Lebenswelten der Jugendlichen. Spielerisch soll erarbeitet und präsentiert werden, wo die Gefahren des Cybermobbing lauern.

In der Vor- und Nachbereitung wird die Beratungsstelle die teilnehmenden Kitzinger Schulen begleiten. Andreas Laurien, Diplom Psychologe, Supervisor und Leiter der Beratungsstelle sagt dazu: „Es begeistert mich sehr, dass wir das finanzielle Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HOCH.REIN Gruppe für dieses Projekt gewinnen konnten – ohne dieses Engagement könnte das Präventionsprojekt nicht stattfinden. Als einer der Innovation verbundenen Arbeitgeber der Region, unterstützt die HOCH.REIN ein zukunftsweisendes Projekt und junge Menschen beim Erwerb wichtiger Kompetenzen. Konstruktiver und lösungsorientierter Umgang mit dem Thema Mobbing ist für jeden Arbeitsplatz, egal ob Schule oder Betrieb, eine wichtige Ressource.“

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Kinder helfen Kapitän Haizahn bei der Bergung eines Schatzes

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  • Zum sechsten Mal ist das Bildungsprojekt „Haus der kleinen Forscher“ in Wesel an den Start gegangen
  • Zwei Wochen lang haben mehr als 250 Schul- und Kindergartenkinder geforscht
  • Zahlreiche Experimente rund um Luft und Wasser
  • Erstmals auch Konstruktionsaufgaben
  • Spezialchemiekonzern ALTANA unterstützt das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ zur naturwissenschaftlichen Frühbildung von Kindern

Auf die Plätze, fertig, los! Für mehr als 250 Kinder der Gemeinschaftsgrundschulen Feldmark und Konrad Duden sowie der DRK KiTa Abenteuerland gibt es heute kein Halten mehr. Aufgeregt und stolz werden sie einen ganzen Nachmittag lang ihre Experimente den Eltern und anderen Interessierten im Konferenzzentrum von ALTANA in Wesel vorführen. Eine ihrer Aufgaben besteht darin, Kapitän Haizahn beim Bergen eines Schatzes zu helfen. Dabei erfahren die Kinder spielerisch vieles Wichtige über die Eigenschaften von Wasser. Sie werden nicht nur mit Wasser experimentieren, sondern auch die Eigenschaften von Luft erforschen, indem sie der Frage nachgehen „Ist Luft wirklich nichts?“ Insgesamt werden sie nicht nur ihren Entdeckergeist unter Beweis stellen, sondern auch ihre Konstruktionsfähigkeiten, indem sie mit einfachsten Mitteln etwas bauen, das eine möglichst weite Strecke zurücklegen kann.

MINT-Lernen leichtgemacht

Zwei Wochen lang haben die Schüler der ersten und zweiten Schulklasse sowie die Kindergartenkinder als kleine Forscher beim Bildungsprojekt „Haus der kleinen Forscher“ in Wesel mitgemacht. Begleiter der Grundschulen, der KiTa, von BYK-Chemie und viele Eltern standen bei den ersten Lernerfahrungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer) an ihrer Seite.

„Es ist enorm wichtig, die Begeisterung und die Neugier von Kindern für Naturphänomene und technische Fragestellungen zu wecken. Mit den Forschertagen leisten wir dazu einen Beitrag, indem wir gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern die Kinder dabei unterstützen, Verständnis und Wissen im Bereich Naturwissenschaften aufzubauen“, sagt Dr. Stephan Glander, Leiter des ALTANA Geschäftsbereichs BYK.

„Wir sind froh, dass wir so vertrauensvoll und partnerschaftlich eng mit den Kindergärten und Schulen in Wesel zusammenarbeiten und so gute nachbarschaftliche Beziehungen pflegen. Denn ohne die könnten wir dieses wichtige Bildungsprojekt nicht unterstützen.“

Den Entdeckergeist spielerisch wecken

Bereits zum sechsten Mal arbeiten die Gemeinschaftsgrundschulen Konrad Duden und Feldmark, die DRK KiTa Abenteuerland und die BYK-Chemie in Wesel bei diesem Frühbildungsprojekt erfolgreich zusammen. Sie sind Netzwerkpartner der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ mit Sitz in Berlin. Die Stiftung will das Interesse von KiTa- und Grundschulkindern an naturwissenschaftlichen Zusammenhängen wecken und eröffnet ihnen dazu bereits frühzeitig alltägliche Begegnungsmöglichkeiten mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Initiative für frühe Bildung in Deutschland bereits seit dem Jahr 2008. Der Spezialchemiekonzern ALTANA stellt den Grundschülern und Kindergartenkindern die Räumlichkeit für die Präsentation ihrer Experimente zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt ‚Haus der kleinen Forscher‘ in Wesel dabei hilft, den Entdeckergeist bei den kleinen Forscherinnen und Forschern zu wecken. Mut, Neugierde und Spaß kennzeichnen einen Entdecker – und diese Eigenschaften haben die Kinder während unserer Forscherwochen eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, sagt Alfred Dallarosa, Leiter Schulung und Ausbildung Lack-Additive bei BYK-Chemie.

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Powertrust – Initiative „No Lithium Inside“

Wenn Kinder Schulden erben können sie das Erbe ablehnen. Anders sieht das bei Umweltschäden und Klimawandel aus. Die Erben müssen ausbaden, was die Altvorderen und Unternehmen verbockt haben. Das muss nicht sein, denn wir haben die Mittel den Klimawandel zu stoppen, mit Wind-, Wasser-, Sonnenenergie und Biomasse in Kombination mit Stromspeichern und intelligentem, nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen. Stromspeicher sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Energiewende, denn sie ermöglichen es, fluktuierende Erneuerbare Energien dann zu nutzen, wenn sie gebraucht werden und nicht nur wenn der Wind weht, oder die Sonne scheint. Wir haben also die Technik den Klimawandel zu stoppen und wir haben Batterietechnik, die zu 98 Prozent recycelt werden kann. Wir haben aber auch Akkutechnik, die nur in geringem Maße recycelt wird und die nach ihrem Gebrauch zu Sondermüll mutiert.

Recycling ist Pflicht bei Stromspeichern

Der Stromspeicherhersteller Powertrust hat deshalb im März 2019 die Initiative „No-Lithium-Inside“ gestartet. Ziel ist es ein Bewusstsein für den gesamten Wertstoffkreislauf zu erzeugen und eine Allianz der Speicherhersteller zu etablieren, die für den ganzen Lebenszyklus ihres Produktes saubere Antworten geben, von der Rohstoffbeschaffung, bis zum Recycling. Bereits 2014 hat das Bremer Unternehmen gegen den allgemeinen Trend beschlossen in seinen stationären Stromspeichern keine Lithium Ionen Akkus einzusetzen. Zu gefährlich, beim Transport müssen Lithium Ionen Akkus als Gefahrgut behandelt werden, sie sind Temperatur-sensibel und können praktisch nicht recycelt werden. Zwar bieten einige Speicherhersteller eine Rücknahme Garantie, die das Problem des fehlenden Recycling jedoch lediglich vom Betreiber zum Hersteller verlagert. Wer Lithium Ionen Zellen selbst entsorgen muss, hat ein echtes Sondermüllproblem. Ganz anders die Situation bei Blei-Kristall Batterien. Sie sind aufgrund ihrer Chemie weder Gefahrgut, noch können sie sich entzünden, weder bei Überhitzung, noch bei Beschädigung. Sie sind nach ihrem Lebenszyklus wertvoller Rohstofflieferant, der zu 98 % recycelt und nach Gewicht an der Börse gehandelt wird.

Powertrust & No Lithium Inside.

„Wir arbeiten im Bereich der erneuerbaren Energie. Daher ist es unsere Verantwortung den ganzen Lebenszyklus unserer Produkte zu betrachten. Von der Rohstoffbeschaffung, über das passende Betreiberkonzept, bis zur intelligenten Wiederverwertung sollten alle Prozesse berücksichtigt werden. Wir können nicht einerseits grün predigen und andererseits die nachfolgende Generation mit Sondermüll aus stationären Stromspeichern belasten. Wir wollen das Bewusstsein für gute, vollständig recyclingfähige Verbrauchsgüter schärfen. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Zelltechnik immer so eingesetzt wird, dass ihre Stärken in einem optimalen Verhältnis zur Umwelt stehen. Weiterhin gilt, erst den Verbrauch senken, dann den Speicher auslegen, Wärmebedürfnisse, Komfortstrom, etc. mit einbeziehen. Wir freuen uns über alle Unternehmen, die weiter denken, für die grüne Energie nicht nach dem verkauften Produkt endet, sondern für die Umweltschutz und maximales Recycling Bestandteil ihrer Produktplanung ist“, erklärt Mike Heger, CEO von Powertrust zur „No-Lithium-Inside“ Initiative.

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Die Messe für Ausbildung, Studium und Beruf

Vom 9. bis 11. Mai 2019 präsentieren rund 200 Unternehmen und Institutionen ihr Aus- und Weiterbildungsangebot im und rund um das Intersport Messe- und Eventcenter redblue sowie im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerks­kammer in den Böllinger Höfen, Heilbronn.

Mit diesem großen Angebot zu „Ausbildung, Studium und Beruf“ ist die Bildungsmesse Heilbronn eine der größten ihrer Art in Baden-Württemberg und die bedeutendste in der Region Heilbronn-Franken.

An drei Tagen haben Jugendliche die Gelegenheit sich über verschiedenste Ausbildungswege, insbesondere aber über die duale Ausbildung umfassend zu informieren. Im direkten Gespräch mit den Ausbildungsverantwortlichen und den derzeitigen Auszubildenden der Unternehmen können an den Messeständen erste Eindrücke von den Betrieben und deren Ausbildungsangeboten gesammelt werden.

„Die Bildungsmesse bietet für Schüler eine hervorragende Möglichkeit sich beruflich zu orientieren. Mit rund 200 Ausstellern macht diese Form der Berufsorientierung deutlich wie wichtig diese Messe für unsere Betriebe ist“, sagt Uwe Deubel, Projektkoordinator Berufsbildung der IHK Heilbronn-Franken. „Nach wie vor ist die Bildungsmesse ein fester Bestandteil im Ausbildungsmarketing der Unternehmen und für die Jugendlichen ein wichtiger Punkt in Sachen Berufsorientierung.“

Am Samstag, 11. Mai von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr findet das Elternforum Berufsorientierung statt. Es richtet sich primär an Eltern, deren Kinder sich im Berufsorientierungsprozess befinden. Es werden zwei Foren angeboten. Forum 1 thematisiert „Erfolgreiches Bewerben“ und Forum 2 „Taktische Tipps für einen gelungenen Orientierungsprozess“. Beide Foren bieten wichtige Informationen für die Berufsausbildung oder ein duales Studium. In den Gesamtablauf eingebettet ist der interaktive Impulsvortrag „Fit sein, wenn’s drauf ankommt“ mit Stefanie Arnold.

Auch in diesem Jahr werden wieder Schüler der beruflichen Schulklassen VAB-O (Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf für Jugendliche ohne ausreichende Deutschkenntnisse) zur Messe eingeladen. Gemeinsam mit Begleitern für Geflüchtete wird damit ein erster lockerer Kontakt zwischen Unternehmen und ausbildungsinteressierten jungen Flüchtlingen ermöglicht.

Rund 50 Vorträge und zahlreiche Sonderveranstaltungen ergänzen das Messeangebot. Sonderbusse sorgen für eine schnelle und kostenfreie Anfahrt auf das Messegelände redblue und ins Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer. Zudem wird es zwischen dem redblue und dem BTZ einen Shuttle-Service geben.

Weitere Informationen gibt es im Internet auf der Messehomepage www.bildungsmesse-heilbronn.de 

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#LinkedCommunity – CONWEAVER setzt sich für kranke Kinder ein

Zeit etwas zurückzugeben – Wie bereits 2017 möchte die CONWEAVER GmbH auch andere an einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2018 teilhaben lassen.

Gesundheit ist der größte Reichtum. Leider trifft jährlich mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren die Diagnose Krebs,  so auch in der eigenen CONWEAVER-Familie. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, nicht nur unsere Mitarbeiter, sondern auch krebskranke und chronisch kranke Kinder sowie deren Angehörige zu unterstützen. Aus diesem Grund spenden wir insgesamt 3.000 € an den gemeinnützigen Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt Rhein-Main-Neckar e.V.

Bereits seit 1987 unterstützt der Verein schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien. Neben psychosozialer und familientherapeutischer Hilfe versuchen die Mitarbeiter betroffene Familien auch finanziell und organisatorisch zu entlasten.

Der Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt wird ausschließlich über Spendengeldern finanziert. Auf der offiziellen Webpräzensfinden Sie weiterführende Informationen und wie auch Sie helfen können.

Schließen Sie sich uns an und unterstützen Sie betroffene Kinder und Jugendliche sowie deren Familien.

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Wirtschaftlich Bauen – Bezahlbar Wohnen

Kinder sind ein besonderes Geschenk. Sie bereichern nicht nur das eigene Leben, sondern sorgen auch dafür, dass in Zukunft unsere Gesellschaft funktioniert. Familien mit zwei, drei oder sogar mehr Kindern erleben die unglaublichsten Geschichten. Und kommen auch immer wieder an die Grenze des Machbaren. Hier sind viel Organisationstalent, Spontanität und Improvisation gefragt. Die meisten Herausforderungen des Alltags bekommen die Eltern in den Griff: Kita-Ausflüge, Wäscheberge, Hausaufgabenhilfe oder tröstende Umarmungen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, Eltern sind besonders stresserprobt. Aber seit einigen Jahren gibt es etwas, das selbst die erfahrensten unter den Eltern verzweifeln lässt: Wie findet eine vierköpfige Familie eine bezahlbare Wohnung in der Stadt?

Denn in ganz Deutschland ist bezahlbarer Wohnraum mittlerweile knapp. Nicht selten zahlen Familien bei Neuanmietung oder Umzug in vielen Städten weit mehr als 30%, teilweise sogar bis zu 50% des netto verfügbaren Einkommens allein fürs Wohnen. Da bleibt der gemeinsame Familienurlaub schnell auf der Strecke. Oder Moritz, Lea und Fiete müssen sich weiterhin ein Zimmer teilen.

Keine Frage, in Ballungszentren sind Grundstücke rar. Aber das allein darf nicht als Entschuldigung für zu wenig bezahlbaren Wohnraum gelten. Häufig genug ist das Bauen selbst auch noch viel zu teuer. Dabei geht es auch anders. Und zwar ohne auf Qualität, Komfort und individuelle Planung zu verzichten. Bestens bewährt hat sich seit einigen Jahren das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem. Gerade beim wirtschaftlichen Bauen ist das gute Zusammenspiel aller Beteiligten gefragt. Und das nicht erst auf der Baustelle. Die gelernte und gewohnte Arbeitsteilung wird heute durch sekundenschnelle Kommunikation über digitale Netzwerke und Arbeitsräume in Clouds ersetzt. Das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem nutzt die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Vorplanung mit den bewährten Vorteilen eines werkseitig vorkonfektionierten Mauerwerkbaukasten aus Kalksandstein.

Zugleich bietet es Bauherren und Architekten maximale Gestaltungsfreiheit bei höchster Ausführungssicherheit. So werden die nach individuellen Vorstellungen und Vorgaben erstellten digitalen Planungsdaten des Architekten 1:1 übernommen, werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem verarbeitet und zurückgesendet. Schon hier können eventuelle Probleme bei der praktischen Umsetzung erkannt und beseitigt werden.

Die wirtschaftlichen Vorteile dieser gewerkeübergreifenden Mauerwerksplanung zeigen sich dann sehr schnell in der Baupraxis. Dank der optimalen Arbeitsvorbereitung im Werk kommt genau das Material an der Baustelle an, was gerade benötigt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Das einfach zu verstehende Baukastensystem mit eindeutigen Wanderstellungsplänen unterstützt nicht nur den reibungslosen Workflow, sondern erfüllt zugleich die Überbindemaße nach Norm.

Restmaterial oder übermäßiger Verschnitt gehören der Vergangenheit an. Und müssen auch nicht entsorgt werden. Insgesamt verkürzen sich die Vorhaltezeiten von Kranen, Containern oder Gerüsten. Dank individualisierter Wandnummern und Wanderstellungsplänen wird das kontinuierliche Baustellencontrolling unterstützt.

Bezahlbarer Wohnraum in hochwertiger, flexibler und wertbeständiger Massivbauweise lässt sich mit UNIKA Kalksandstein schnell und einfach bereitstellen. Zudem sorgen die nachhaltigen Produkte aus natürlichen Rohstoffen für gutes Raumklima und gesundes Wohnen. Damit Moritz, Leo und Fiete schnell ein neues Zuhause finden, das ihre Eltern auch bezahlen können.

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Fette Jahre ade?

Die vergangenen guten Jahre waren so wichtig für die deutsche Wirtschaft. Kommen sie wieder und für wen? In unserem originären Akademie-Format SzenarienSpielwiese spielen wir viele Fragen für besorgte Unternehmer und Führungskräfte durch.

Die unternehmensspezifische SzenarienSpielwiese für Unternehmer und Führungskräfte mit der Suche nach neuen Wegen beginnt mit der Identitätsfrage:

Wer und was sind Sie eigentlich?
Die klare Beantwortung ist mit entscheidend bei der Lösungsansatzfindung.

Weiter: Marktpolitische Ausgangssituation Deutschlands, der eigenen Position und in Folge der Positionierung:

  • Beschäftigte, Umsatz, Warengruppen und Märkte
    Nur ca. 12 % der deutschen Unternehmen sind unmittelbar im Export, ca. 65 % mittelbar als Zulieferer tätig.
  • Konzentration auf allgemein bekannte Warengruppen:
    Mehr als die Hälfte des Exports entfällt auf nur fünf Warengruppen und
    insgesamt konzentriert sich der Handel auf 13 Warengruppen:
    Datenverarbeitungsgeräte, elektronische und optische Erzeugnisse, Kraftwagen- und Teile, chemische Erzeugnisse, Maschinen, Erdöl- und Erdgas, Metalle, elektrische Ausrüstungen, Pharma, Nahrungs- und Futtermittel, sonstige Fahrzeuge, Bekleidung, Erzeugnisse der Landwirtschaft und Jagd, Gummi- und Kunststoffwaren.

Hierfür sind gut funktionierende Absatzkanäle vorhanden. Wer neue Wege gehen will, muss neue Ideen für die Vermarktung entwickeln.

Weiter: Mindset-Störfaktoren unternehmerischen Handelns

  • Zu träges Umschalten auf veränderte Situationen.
    Was kann KI, Industrie 4.0, Digitalisierung, Handelspolitik leisten, was kann durch Cyberkriminalität, Marktveränderungen, Konjunkturabschwung passieren? Was muss getan werden, wo liegen die Chancen, wie sich aufstellen?
  • Statt Klagen über den Bürokratieabbau und neue Vorschriften wird überlegt, wie diese vermeintlichen Hindernisse zum Nutzen des Unternehmens, der Kunden und Lieferanten schnell, evtl. mit zeitlich befristeten Fachexperten, mit Software, etc. gelöst werden kann.
  • Unternehmensnachfolger fallen nicht vom Himmel sondern müssen für das Unternehmertum frühzeitig in den Familien, in der Öffentlichkeit begeistert werden. Unternehmen müssen für Nachfolger attraktiv sein und trotzdem Identität ausstrahlen.
  • Wer weiß, wo er hin will, der macht vor falscher Prioriätensetzung und Glaubenssätzen seitens der Politik und Eliten, falscher Investitionsanreize, zu teuerer Energiepolitik, einer seit Jahrzehnten desaströsen Verkehrs- und Mobilitätspolitik nicht Halt. Vielmehr erkennt er, dass der Zukunftserfolg immer weniger im Tüftler-Mindset denn immer mehr im Denken über den Tellerrand und Denken in Zusammenhängen besteht.
  • Es gilt, wider der gesellschaftlichen Zersplitterung, dass jedes Unternehmen mit den Verbänden einen Grundkonsens für das Unternehmertum, deren Bedürfnisse und Belange wieder anstrebt und herstellt.

Weiter: Leben von Werten, Festhalten an Grundwahrheiten, das unverwechselbar Persönliche statten Identitäten aus

  1. Fakt: Geradlinigkeit, Ehrlichkeit, Einfühlungsvermögen, Überzeugungsfähigkeit, Menschenzugewandtheit, Zielerkennung- und fomulierung, Analysefähigkeit, Denkbeweglicheit sind Mindest-Voraussetzungen für Führungsfähigkeit.
    SzenarienSpielwiese: Die Teilnehmer werden auf diese Tugenden sensibilisiert
  2. Fakt: Wer gut leben und verteilen will, braucht Wirtschaftskraft und -erfolg. Erfolg kommt durch Können, Wissen, Strategie, Entbehrung und Anstrengung.
    SzenarienSpielwiese: Neu erkennen, was man weiß und was man damit anfangen könnte.
  3. Fakt: Erfolgreiche Unternehmen konzentrieren ihre Power auf Märkte, Ideen und Lösungen.
    SzenarienSpielwiese: Wo laufen nicht alle hin, wo befinden sich im Mainstream noch Nischen?
  4. Fakt: Unternehmen überleben durch Ideen, Fleiß und Führung. Wo sich keine Führer mehr einspannen lassen, die mit gutem Beispiel vorangehen, konzentrieren sich Firmen, sterben aus
    oder werden aufgekauft.
    SzenarienSpielwiese: Sich neu als identitäre Führungskräfte erleben, mit denen es Spaß macht, zusammen zu arbeiten.
  5. Fakt: Es geht um Lösungen die überzeugen. Auf den Märkten glaubwürdig wirkt nur, wer aus seinen Fehlern lernt und eine glaubwürdige Identität hat.
    SzenarienSpielwiese: Was haben Sie (noch) im Köcher?
  6. Fakt: Vom Attraktiven wird gekauft. Attraktiv sein, moralisch handeln und viele auf den Weg mitnehmen, ist eine Unternehmertugend.
    SzenarienSpielwiese: Erleben Sie, wie sich das anfühlt kann.

SzenarienSpielwiese: Für wen gehen die fetten Jahre weiter oder für wen brechen diese an?

Mit Hilfe der SzenarienSpielwiese können Unternehmer und Führungskräfte unternehmensspezifisch innerhalb 3 Tagen Chancen und Risiken aus verschiedenen Szenarien erkennen und wie sie sich aufstellen können (Lösungsansätze). Alleine am ersten Tag geht es nur um das Mindset, am zweiten Tag um Märkte/Vermarktung, Produkte/Lösungen und am dritten Tag um Lösungsansätze.

Resumée
Deutsche Unternehmen haben noch viel Potenzial in der Vermarktung abseits der breiten Wege. Deutschland und deutsche Firmen genießen hohes Ansehen. Technik entwickelt sich mit unglaublichen Möglichkeiten rasant. Die Chancen sind riesig. Mit dem einzigartigen Format

"SzenarienSpielwiese" der DENKHAUS®-Akademie gehen in menschlich zugewandter Atmosphäre, viel Spaß und Bewegung, Unternehmer und Führungskräfte gestärkt mit Lösungsansätzen wieder zukunftsgestärkt zurück in ihren Betrieb an die Verwirklichung von neuen Möglichkeiten. Die fetten Jahre brechen an oder können weiter gehen.

 

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Eine elektronische Biene für mehr Nachhaltigkeit – Rablinghauser Grundschüler bauen einen Roboter für den Schulgarten

In der Woche vom 1. bis 5. April stürmt eine besonders junge Klientel die Laborräume der Hochschule Bremen: Dann sind Zweit- und Viertklässler der Grundschule Rablinghausen in der Fakultät Elektrotechnik und Informatik zu Gast, um unter Anleitung von Prof. Dr. Mirco Meiners und seinem Team einen Roboter für ihren Schulgarten sowie eine eigene Alexa zu bauen. Das Projekt „NIBObee – Eine elektronische Biene für die Nachhaltigkeit“ ist ein Beitrag für den Wettbewerb „Vordenker für Bremen“. Damit ruft ArcelorMittal Bremen Schulen, Vereine und Privatpersonen aus Bremen alljährlich zu kreativem und phantasievollem Umgang mit dem Thema Umwelt auf.

Am 3. April wird die Senatorin für Kinder und Bildung, Dr. Claudia Bogedan, sich ab 10:30 Uhr ein Bild von der überaus engagierten und kreativen Arbeit der Sieben- bis Zehnjährigen machen.

Hintergrund zum Projekt „NIBObee“:
Der „NIBObee“ ist ein speziell für Einsteiger entwickelter, käuflich zu erwerbender autonomer Roboter-Bausatz. Als Komplettsystem sind bereits verschiedene Sensoren zur Wahrnehmung der Umgebung beigelegt. Über einen integrierten USB-Programmer, der zugleich als Ladegerät für die Akkus dient, kann gleich nach dem Zusammenbau die Hardware getestet werden, da der Mikrocontroller bereits mit einem Initialprogramm geliefert wird. Anschließend kann mit der eigenen Programmierung gestartet werden. Aufgrund des Baukastenprinzips lässt sich die elektronische Biene später nach Belieben und Interesse erweitern.

Zunächst entwickeln die Schülerinnen und Schüler in Gruppen unter Anleitung an Laborstationen ein Verständnis für die Baugruppen der elektronische Biene. In dieser Entwicklungsphase lernen sie handwerkliche Tätigkeiten der Elektroindustrie wie Löten und Bauteilkunde. In einem nächsten Schritt führen die Schüler Experimente mit den „Sinnen“ der elektronischen Biene in den Laboren der Hochschule durch. Gemeinsam mit ihren Betreuern überlegen sie, welche Informationen (sprich: Messwerte) sie benötigen, um beispielsweise den Wasserverbrauch für den Schulgarten zu reduzieren. Und sie können erarbeiten, welche Ereignisse sie beobachten müssen, um die Kartoffelernte im Schulgarten zu verbessern. Des Weiteren ist Sprachsteuerung ein Thema, so dass exemplarisch mit den Schüler ein Raspberry Pi, der als Erweiterung auf dem Rücken der elektronischen Biene arbeitet, zur Alexa umfunktioniert wird.

Nach dem Durchlaufen der Laborstationen haben die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie moderne Elektronik (Sensortechnik) und Computer (Software) für ökologische Ziele am Beispiel der Landwirtschaft im Schulgarten eingesetzt werden kann.

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Darauf sollten Eltern beim Online-Shopping ihrer Kinder achten

Online-Shops locken nicht nur Erwachsene vor den Computer. Auch Kinder und Jugendliche lassen sich online von den neuesten Angeboten inspirieren, suchen im Netz nach Gadgets oder lenken sich mit Smartphone-Games vom Schulstress ab. Manchmal führt ein solcher Ausflug in die digitale Shopping-Welt jedoch zu weit – immer wieder erhalten Eltern Rechnungen in vierstelliger Höhe, weil ihre Sprösslinge mit der elterlichen Kreditkarte eingekauft und downgeloadet haben. Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Gütesiegels Trusted Shops, erläutert, worauf Eltern hier achten sollten und auf welche Rechte sie sich im Ernstfall berufen können.

1. Ab welchem Alter und bis zu welchem Betrag darf mein Kind Online-Käufe tätigen?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich gilt der sogenannte Taschengeldparagraf für alle Kinder über sieben Jahre: Sie dürfen online oder im Laden einkaufen, wenn zum Beispiel die Eltern ihnen Geld zur freien Verfügung überlassen haben. Alle Ausgaben, die die Höhe des Taschengeldes bzw. des frei verfügbaren Betrags übersteigen, müssen die Eltern ihren minderjährigen Kinder jedes Mal vorher oder nachträglich erlauben. Geschieht dies nicht, ist der Kaufvertrag ungültig und der Online-Händler muss das Geld rückerstatten. Eine Generalvollmacht für Käufe, die nicht vom Taschengeldparagrafen abgedeckt werden, wäre unwirksam.

2. Kann ich heruntergeladene Musik oder Computerspiele wieder umtauschen und mir das Geld rückerstatten lassen, wenn mein Kind für mehrere tausend Euro Downloads gekauft hat?

Dr. Carsten Föhlisch: Nein. Vor einigen Jahren hat die EU die entsprechenden Regelungen überarbeitet und veranlasst, dass PC- und Konsolenspiele, Hörbücher, Musik oder Filme, die als Download gekauft wurden, nicht mehr an den Händler zurückgegeben werden können, sobald der Download einmal gestartet wurde.

Wenn das Kind allerdings beispielsweise einen Film auf DVD oder eine Musik-CD im Online-Shop bestellt, gilt weiterhin das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen. In diesem Fall können die Eltern als Verbraucher die bestellte Ware ohne Angaben von Gründen an den Online-Händler zurückzuschicken – es sei denn, bei versiegelter Ware wurde bereits das Siegel geöffnet.

3. Mein Kind hat auf dem Smartphone virtuelle Zusatz-Güter für ein Gratisspiel gekauft. Kann ich diese Erweiterungen deinstallieren und das Geld wieder zurückverlangen?

Dr. Carsten Föhlisch: Das geht leider nicht. Wer einem minderjährigen Kind sein Smartphone oder Tablet überlässt, trägt weiterhin die Verantwortung für alle Käufe, die damit getätigt werden.

Für Apple-Nutzer gilt:

Beim Installieren einer App bleibt das notwendige iTunes-Kennwort nach der Eingabe noch 15 Minuten im Hintergrund aktiv. In dieser Zeit kann das Kind also In-App-Käufe tätigen, ohne ein Kennwort eingeben zu müssen. Die Eltern als Geräte-Besitzer sollten deshalb prüfen, ob ihr Gerät über eine Kindersicherungsfunktion verfügt und dann ggf. sicherstellen, dass diese in den „Einstellungen" aktiviert ist. Hat das Kind einmal kostenpflichtige In-App-Käufe getätigt, kann das Geld nicht mehr zurückgefordert werden. Indem die Eltern ihrem Kind das Gerät inklusive Zugang zum App-Store mit gespeicherten Kreditkartendaten überlassen dulden sie, dass dort in ihrem Namen Geschäfte abgeschlossen werden. Um dies zu verhindern, müssen die Eltern technische Vorkehrungen treffen: Zum Beispiel In-App-Käufe blockieren oder die Zugangsdaten nicht auf dem Gerät speichern.

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