„Spaß haben und Gutes tun“

Zum einjährigen Geburtstag des Anfang 2017 neu gegründeten Business Netzwerks „Business Club Frankfurt 2017 e.V.“ veranstaltete der Verein für seine Mitglieder am 9. und 10. August 2018 ein exklusives Sommerfest, darin eingebunden ein hochkarätiges Golfturnier. Die Veranstaltung, an der rund 200 Gäste teilnahmen, darunter neben den Mitgliedern des Vereins aus dem gesamten Bundesgebiet zahlreiche Prominente aus Sport, Kunst und Kultur, stand unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten, Volker Bouffier. Ein besonderer Programmpunkt war eine Auktion zugunsten bedürftiger Kinder. Medien-Urgestein Thomas Stein, zuletzt in Erinnerung als Juror der RTL-Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ wirkte als Auktionator. Stolz konnte Vereinspräsident Oliver Weiß zwei Schecks über jeweils 6000 € an Sandra Schäfer, Geschäftsführerin der „Leberecht-Stiftung Kinder in Not“ sowie an Sandra Schallhase-Bender, Vorsitzende der „Mein Kind – Initiative gegen Kinderarmut“ überreichen.

Aufgrund der überwältigenden Resonanz will man dieses Veranstaltungsformat zu einem festen Bestandteil des Frankfurter Sommers ausbauen.

Ein besonderer Punkt in der heutigen digitalen Welt stellt die Tatsache dar, daß der Business Club Frankfurt 2017 keine Website besitzt. Immer, wenn dieses Thema in Vorstandssitzungen behandelt wird, entscheidet man sich im Vorstand dafür, das entsprechende „Entwicklungshonorar“ zugunsten bedürftiger Kinder zu spenden. Getreu dem Motto „Wer gegen den Strom schwimmt, muß wissen, wo er hin will“. Auch ohne Website ist der Verein durch Mund-zu-Mund-Propaganda und feine Kennerschaft kräftig gewachsen. Neue Mitglieder werden vom fünfköpfigen Vorstand vorgeschlagen und nur durch einstimmigen Vorstandsbeschluß aufgenommen.

 

 

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Serafin Stiftung unterstützt Balu und Du: Wir fördern die Zukunft unserer Gesellschaft

Die Serafin gemeinnützige Stiftung GmbH unterstützt mit einer Spende das ehrenamtliche Mentoren-Projekt „Balu und Du“, welches im Familienzentrum Trudering in München ausgetragen wird. Das Konzept gibt es auch in anderen Städten Deutschlands sowie in Österreich und fördert Kinder im Grundschulalter. Das Familienzentrum Trudering bietet die Möglichkeit, andere Menschen kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. Es besteht außerdem die Chance, sich ehrenamtlich für unterschiedliche Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene einzusetzen.

Bei Balu und Du kümmern sich junge Erwachsene bis 30 Jahre (Balus) einmal wöchentlich um Grundschulkinder und verbringen einen Nachmittag die Freizeit mit ihnen. Die Kinder werden von Lehrkräften ausgesucht und sind Kinder, die eine Unterstützung benötigen.

Die jungen Erwachsenen begleiten "ihr Kind" ein Jahr lang, und verändern nachgewiesenermaßen die Kinder in diesem Jahr erheblich zum Positiven. Die Kinder erreichen oftmals durch ihre entspanntere Grundhaltung einen besseren Schulabschluss. Zusätzlich zu den wöchentlichen Treffen mit den Kindern besuchen die jungen Erwachsenen alle ein bis zwei Wochen ein Coaching/Begleitseminar. Dort erhalten sie Tipps und Anregungen zum Umgang mit dem Kind und tauschen sich mit anderen Balus aus.

„Mit unserer Spende wollen wir Balu und Du dabei unterstützen, dieses Projekt weiter auszutragen und somit Grundschulkinder wieder zu fröhlichen und unbeschwerten Menschen zu machen, wie auch jungen Erwachsenen die Möglichkeit geben ihren Horizont zu erweitern und zu der Zukunft unserer Gesellschaft beizutragen. Alle Kinder, die sich in einer schwierigen Situation befinden, sollten die Chance haben an einem solchen Projekt teilzunehmen. Mit unserer Spende möchten wir unseren Beitrag dazu leisten“, so Julia Daum, Serafin Stiftung.

Seit mehreren Jahren unterstützt die Serafin Stiftung anerkannte gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Region und in ganz Deutschland. Serafin übernimmt damit gesellschaftliche Verantwortung. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen zu einer stabilen Rolle in der Gesellschaft zu verhelfen. Die Serafin Stiftung unterstützt daher Projekte, die sich für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in den Bereichen Kunst und Kultur, Erziehung, Wissenschaft, Gesundheit und Sport stark machen.

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Verlosung eines TESLA Model X – mini – Hausmesse von iKratos am 22.09.2018 ab 10 Uhr

Am 22. September findet die Hausmesse von iKratos statt. Mit viel Information und Vorträgen bietet iKratos von 10-18 Uhr Interessante Vorträge über Photovoltaik Speicher E-mobility und Wärmepumpen.

Einer der Höhepunkte – es gibt einen Tesla Model X zu gewinnen. Mit einer Verlosung bekommt der Gewinner einen original Tesla Mini Model X mit Ladekabel und Ladestation. Ideal für Kinder bis zu 8 Jahren. E-Mobility auch auf der Hausmesse am bei iKratos am 22.09 von 10-18 Uhr.

Kommen Sie vorbei – zur iKratos Hausmesse mit Ausstellung Beratung Vorträge – Essen & Trinken & Verlosung und Unterhaltung. Infos unter www.ikratos.de

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Pilotprojekt bei itemis: Mit Kindern programmieren

Am 25.07. fand am itemis-Standort in Lünen ein Pilotprojekt zum Thema “Mit Kindern programmieren” statt. Aufgrund des großen Erfolgs soll das Projekt nun weitergeführt und ausgeweitet werden. 

Die Idee, Kindern bereits im Grundschulalter programmieren beizubringen, entstand bei itemis bereits im Frühjahr diesen Jahres. Die Digitalisierung macht auch vor dem Alltag von Kindern keinen Halt. Bereits im (Vor)-Grundschulalter kommen sie mit Smartphones, Tablets und Apps in Kontakt und auch auf ihren zukünftigen Berufsalltag werden die aktuellen Veränderungen, die die Digitalisierung für den Arbeitsmarkt bringt, Einfluss haben.
“Eine spielerische Art, programmieren zu lernen, hilft Kindern dabei, zu verstehen, wie Computer funktionieren und arbeiten – und erleichtert somit den Zugang und vor allem den sicheren Umgang mit Smartphones, Tablets und Co.”, sagt itemis-Vorstand Wolfgang Neuhaus zur Motivation, die theoretische Idee des Projektes nun in die Praxis umzusetzen.

Das Pilotprojekt fand am 25.07.2018 von 10 bis 14 Uhr in den Räumen der itemis AG in Lünen statt. Vier Jungen und fünf Mädchen im Alter von 7–9 Jahren nahmen unter der Leitung dreier Software-Entwickler von itemis an dem Projekt teil. Dabei haben die Kinder ein Musikinstrument aus einem kleinen Minicomputer und Alltagsgegenständen wie Löffel, Kugelschreiber oder Flaschenöffner zusammengebaut. Beim Programmieren des Minicomputers legten sie fest, welcher Ton oder welche Melodie abgespielt werden sollte, wenn ein bestimmter Gegenstand berührt wurde. Durch das Austauschen der Gegenstände konnten die Kinder spielerisch die elektrische Leitfähigkeit verschiedener Materialien erkunden und stellten erstaunt fest, dass auch Bananen leitfähig sind.

Das Feedback der Kinder war nach dem Tag durchweg positiv und auch die Leiter des Projektes waren vom Erfolg des Projektauftaktes begeistert: “Die Kinder waren trotz Sonnenschein und Sommerferien hochmotiviert und mit viel Spaß bei der Sache”, so IT-Berater und Software-Entwickler Dr. Benjamin Bolte. “Mit unserer gemischten Gruppe konnten wir außerdem die gängige Annahme, Mädchen hätten aufgrund ihres Geschlechtes weniger Interesse an technischen Themen, nicht bestätigen. Unser Ziel war es, Jungen und Mädchen gleichermaßen mit unserem Projekt abzuholen und zu begeistern – und das ist uns gelungen.”

Der Kontakt zu Schulen in der Region und der Stadt Lünen besteht bereits. Nach den Sommerferien sind Gespräche geplant, welche Möglichkeiten es gibt, das Projekt in die Schulen und Förderprogramme zu bringen.

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Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Computer, Software, Hardware und Internet begleiten  uns auf Schritt und Tritt. Kein Wunder, dass sich der Berufswunsch der  Jugendlichen immer weiter weg vom Feuerwehrmann hin zum Programmierer bewegt. Der Beruf des Informatikers landet sogar auf der Liste der 100 begehrtesten Berufe im oberen Drittel. „Aber was macht man da eigentlich den ganzen Tag?“ Das ist die Frage die sich viele Heranwachsende stellen. Die Optibit GmbH & Co. KG bietet am 05.09.18 in Urspringen deshalb einen unterhaltsamen, theoretischen und praktischen Einstieg in die IT-Welt an. Im Rahmen des Ferienprogramms zeigen die Profis spannende Einblicke in Technik, Funktionsweise und Möglichkeiten die der Beruf mit sich bringt.

„Jugendförderung liegt uns am Herzen, vor allem wenn es um die Zukunft geht“

Mit diesen Worten stellt Geschäftsführer Andreas Hoffmann das Programm des Schnuppertags vor. „Es erwartet euch ein buntes und flexibles Programm, dass aktiv mitgestaltet werden darf“.

Ein paar Programmzeilen geschrieben und schon blinkt ein großer Buchstabe in vielen Farben auf dem Bildschirm. Das ist kein Hexenwerk wie die Jugendlichen schnell feststellen werden. Ein echter Einblick hinter die Kulissen der Softwareentwicklung und das eigene Ausprobieren gehören schließlich an diesem Tag genauso dazu wie das Informieren über die beruflichen Möglichkeiten der Branche. Beim gemeinsamen Pizzaessen stehen die Profis Rede und Antwort und verraten ihre Tipps und Tricks.

Bei Interesse ist eine Anmeldung erforderlich. Der Schnuppertag beginnt am 05.09.18 um 9:00 Uhr und endet um 16:00 Uhr. Für einen Unkostenbeitrag von 5,00 € erwartet die Jugendlichen ein spannendender Tag.

Das Ferienprogramm 2018 – Eine Aktion der Kommunalen Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.

Gemeinsam mit örtlichen Vereinen und Verbänden hat die Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.  wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Ferienprogramm zusammengestellt. Gefördert wird diese Aktion vom Kreisjugendring Main-Spessart. Die Kinder und Jugendlichen können zwischen Programmpunkten aus den Bereichen Natur und Umwelt, Kochen, Musik, Spiel, Kreativität, Sport und Abenteuer wählen.
Viele ehrenamtliche Helfer und Kooperationspartner arbeiten zusammen, um ein solch breites Angebot bereits im zweiten Jahr verwirklichen zu können.

Bei Interesse können Anmeldungen unter http://www.unser-ferienprogramm.de/marktheidenfeld/ erfolgen.

Bei Fragen stehen wir selbstverständlich auch telefonisch oder per E-mail zur Verfügung .

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Smartes Kinderzimmer: Sicheres Passwort und Router-Möglichkeiten nutzen

Zwar stehen für kleine Kinder Klassiker wie Bücher und Bauklötze nach wie vor hoch im Kurs, trotzdem hält die Digitalisierung auch bei ihnen Einzug. Kinder lernen mit pädagogisch wertvollen Smart Toys spielerisch unter anderem den Umgang mit neuer Technik. Zahlreiche Möglichkeiten können Eltern auch dabei unterstützen, entspannter auf ihre Zöglinge aufzupassen – wenn sie einige Dinge beachten.

Babyfon mit dem Internet verbunden

„In allererster Linie sollten Eltern – wie bei anderen vernetzten Haushaltsgeräten auch – auf den Datenschutz achten“, sagt Günter Martin, Internetexperte von TÜV Rheinland. Funktionierten beispielsweise alte Babyfone noch wie Walkie-Talkies, können die neuen Produkte heute viel mehr. Sie übertragen Bilder mit einer Webcam auf das Smartphone der Eltern, reagieren auf Geräusche und Bewegung, spielen Wiegenlieder und haben eine Gegensprechfunktion. Mittlerweile gibt es sogar einen Geruchssensor, der auf zu wechselnde Windeln aufmerksam macht. „Wenn die Geräte Daten ins Internet übertragen – und das ist bei den neuen technischen Geräten meistens die Regel – sollten Käufer sich auf jeden Fall mit der Datenschutzerklärung befassen“, betont der Experte. Seine oberste Regel: „Immer ein sicheres Passwort vergeben.“ Gleiches gilt für den Gebrauch von Konsolen oder intelligentem Spielzeug wie Kuscheltiere oder Roboter, die mit dem Internet verbunden sind und mit den Kindern kommunizieren.

Kindersicherung im Router

Kinder kommen auch mit Smart-Home-Geräten in Berührung. So können moderne Fernseher wie ein Browser funktionieren und uneingeschränkten Zugriff auf das Internet ermöglichen. „Um den Nachwuchs zu schützen, sollten Eltern bei allen Geräten, sofern vorhanden, spezielle Kinderkonten, mit denen sich Sender und Nutzungszeiten regulieren lassen, einrichten. Oder sie stellen am Router ein, welche Zugriffsrechte ins Internet für das jeweilige Gerät gelten sollen“, so Martin. Auf diese Weise können individuelle Webseiten blockiert sowie Zeiträume und -budgets eingestellt werden. Außerhalb dieser Grenzen sind PC, Tablet, Smartphone oder der Fernseher im Kinderzimmer offline und der Nachwuchs kann sich auch mal wieder dem analogen Spielzeug widmen.

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Nexcare ColdHot Kompressen jetzt mit biologisch abbaubarem Gel

Ein Multitalent in Sachen Nachhaltigkeit – das sind die neuen Nexcare Kalt- & Warmkompressen. Sie schonen die Umwelt nicht nur durch ihre häufige Wiederverwendbarkeit und lange Lebensdauer. Ihr Gel ist darüber hinaus zu 99 % biologisch abbaubar und kann so nach der Entsorgung nahezu vollständig wieder dem natürlichen Stoffkreislauf zugeführt werden.

Neben der Umwelt schonen die neuen Nexcare Cold Hot Packs auch den menschlichen Organismus. Ob bei Kopfschmerzen, Muskelkrämpfen oder Entzündungen – die Nexcare ColdHot Kompressen wirken genau dort, wo sie sollen und lindern Schmerzen auf natürliche Weise. Der Organismus bleibt im Gleichgewicht und wird nicht zusätzlich durch pharmakologische Wirkstoffe belastet.

Ein Produkt – zwei Anwendungen
Die neuen Kompressen sind wie bisher sowohl zur Wärme- als auch zur Kältebehandlung geeignet. Für die Wärmetherapie, z.B. bei Rückenschmerzen, Muskelverspannungen oder rheumatischen Beschwerden, werden die Kompressen entweder im Wasserbad oder in der Mikrowelle erhitzt. Für die Kaltanwendung, z.B. bei Prellungen, Zahnschmerzen oder Insektenstichen, werden sie für einige Zeit in der Tiefkühltruhe oder im Eisfach des Kühlschranks aufbewahrt. Die mitgelieferte Schutzhülle sorgt für eine angenehme Anwendung auf der Haut.

Verschiedene Größen für zahlreiche Anwendungen
Von „Mini“ über „Classic“ bis hin zu „Maxi“: Das neue Sortiment beinhaltet Gelkompressen in drei verschiedenen Größen. Diese gewährleisten, dass sowohl punktuelle als auch großflächige Beschwerden optimal behandelt werden können. Für Beschwerden an Gelenken eignet sich die Variante „Nexcare ColdHot Comfort Thinsulate Flexible“. Die Gelkompresse im 3-Kammer-Design passt sich besonders gut an Körperrundungen an und lässt sich mit dem Fixierband leicht und sicher anbringen. Die im Lieferumfang enthaltene Hochleistungsschutzhülle mit patentierter 3M Thinsulate Isolationsfaser hält die Temperatur zusätzlich konstant und sorgt für eine lange Kälte-/bzw. Wärmeabgabe. Ebenfalls im Sortiment enthalten ist die Nexcare ColdHot Augenmaske. Diese erweist sich zum Beispiel bei Kopfschmerzen als schmerzlindernder Helfer.

Ab August im Handel: Nexcare ColdHot Happy Kids
Die Kinder-Edition der Nexcare ColdHot Gelkompressen weist eine ideale Größe für den Nachwuchs auf und kommt im praktischen Doppelpack daher – so haben Eltern immer ein Kissen in petto. Das farbenfrohe Gel, stabil eingeschweißt und langlebig, sorgt zusammen mit niedlichen Tierprints schnell wieder für gute Laune.

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TESLA Powerwall 2 nicht mehr lieferbar ?

Tesla Enthusiasten sind es manchmal gewohnt zu warten – so auch bei den TESLA Powerwall Heimspeichern. Wer sich einmal für den neuen TESLA Speicher entschieden hat und rund 13 KWh Speicher im Keller haben will ist von der Technik und dem Namen überzeugt und versteht auch so manche Wartezeiten.

Der Grund für längere Lieferzeiten ist das E-Auto Model 3, der momentan mit rund 5000 Stück wöchentlich produziert wird. Hier wird die volle Kraft in die Umsetzung des 35.000 Euro "Volkswagen" gelegt – das ist verständlich – auch hier gab es erstmal Lieferverzögerungen.

Dennoch gibt es Signale auf den begehrten Speicher zu warten und die Erfahrungen des TESLA Speichers zu nutzen. Ein formschönes Design und eine einfache Handhabung sowie die guten Erfahrungen von TESLA Powerwall Besitzern sind es wert zu warten.

Soziale Engagements von Elon Musk sind ebenso ein Stück von TESLAS Mythos – aktuell schickt Elon Musk ein Mini-U-Boot nach Thailand. Auch hier werden Powerwalls für unabhängigen Strom verwendet. Der Chef des Elektroauto-Hersteller Tesla hat ein Mini-U-Boot nach Thailand geschickt, um weitere Kinder aus der Höhle zu befreien.

 

 

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Ältere Brandschutzklappen: TÜV Rheinland bietet Verfahren zum Umgang mit Asbest

Asbest wurde als problematischer Altlastenstoff zwar 1993 in Deutschland verboten, doch noch immer verbirgt sich die gesundheitsgefährdende Substanz in zahlreichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Schulen, Bürogebäuden oder Einkaufszentren. Problematisch ist, dass Nutzer von Gebäuden z.B. über Lüftungsanlagen durch Freisetzungen belastet werden können. Für Handwerker wiederum ist die Gefahr groß, bei Baumaßnahmen oder beim Abriss mit den Asbestfasern in Kontakt zu kommen. Eine häufig unerkannte Gefahr ergibt sich durch ältere asbesthaltige Brandschutzklappen, die in vielen größeren Gebäuden entsprechend der Brandschutzvorschriften verbaut wurden. „Diese Brandschutzklappen sind bei weitem nicht mehr alle in einwandfreiem Zustand“, sagt Dr. Walter Dormagen, Geschäftsfeldleiter Gefahrstoffe bei TÜV Rheinland. „Die Gefahr, dass insbesondere bei den regelmäßig erforderlichen Prüf- und Wartungstätigkeiten Asbestfasern über die Lüftungskanäle in die Raumluft abgegeben werden, hat insbesondere bei älteren, bereits beschädigten Klappen stark zugenommen“ so der Experte.

Eine Brandschutzklappe ist ein unverzichtbares sicherheitstechnisches Bauteil, das zwischen den einzelnen Brandabschnitten eines Gebäudes in Wände und Decken eingebaut wird. Im Normalbetrieb ist die Klappe geöffnet und ermöglicht so den Luftdurchlass. Wenn es brennt, schließt die Brandschutzklappe automatisch und verhindert somit die Ausbreitung von Feuer und Rauch. Vor 1988 wurden bei der Produktion von Brandschutzklappen Asbest für verschiedene Bauteile wie z. B. das Klappenblatt oder die umlaufende Dichtung verwendet. In diesen Produkten kommt der Schadstoff in schwachgebundener Form vor. Schwachgebundene Asbestprodukte in Gebäuden müssen nach der Asbestrichtlinie bezüglich ihrer Sanierungsdringlichkeit bewertet werden.

Allerdings werden die Brandschutzklappen mit asbesthaltigen Bauteilen nach Asbestrichtlinien automatisch in die Sanierungsdringlichkeitsstufe 3 eingestuft. Das bedeutet, dass die Brandschutzklappen erst nach fünf Jahren erneut bewertet werden müssen. „Diese Einstufung stammt noch aus der Zeit, in der die asbesthaltigen Bauteile in den Brandschutzklappen weitestgehend intakt und unbeschädigt waren“, sagt Dormagen. „Die Erfahrung heute zeigt, dass die verbauten asbesthaltigen Produkte in vielen Brandschutzklappen in einem desolaten Zustand sind und die Gefahr der Asbestfaserfreisetzung enorm zugenommen hat“, so der Experte. Aus Sicht des Fachmanns ist eine individuelle Erfassung und Bewertung der einzelnen Brandschutzklappen dringend erforderlich. Ohne den Zustand der Asbestprodukte in Brandschutzklappen zu kennen, seien Betrieb und insbesondere Prüfung und Wartung dieser Brandschutzklappen für Betreiber und Nutzer der Gebäude mit einem hohen Risiko verbunden.

TÜV Rheinland hat in diesem Zusammenhang ein Verfahren entwickelt und erprobt. Dabei werden erfahrene, sachkundige Asbestgutachter eingesetzt um den Zustand der Brandschutzklappen zu erfassen und zu bewerten. Auf Basis der Ergebnisse erhält der Betreiber eine Empfehlung, wie er in der Folgezeit die asbesthaltigen Brandschutzklappen betreiben, warten und prüfen lassen kann und wann eine Sanierung unausweichlich ist. Wichtig ist auch die fachgerechte Unterweisung aller Personen, die mit Prüfungs- und Wartungsarbeiten beauftragt sind. In sensiblen Nutzungsbereichen wie z.B. in Spielzimmern für Kinder, Klassenräumen oder in Kantinen empfiehlt sich zusätzlich die stichprobenartige Durchführung von Raumluftmessungen.

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Kinder fordern mehr Datenschutz für Kinder

Suchmaschinen für Kinder, Datenschutz als Lehrstoff und Digital-Weiterbildungen für Lehrer – das sind einige der Forderungen, die Experten, Lehrkräfte und Kinder am Dienstag auf der Dialogkonferenz „Datenschutz für Kinder“ der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Andrea Voßhoff, formulierten. Zu der Tagung hatte Voßhoff gemeinsam mit dem Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V., dem Verein „Deutschland sicher im Netz“ und dem Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der Technischen Hochschule Köln geladen.

Neben Fachleuten aus Wissenschaft und Bildung nahmen an der Tagung rund 100 Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 15 Jahren aus Berlin und dem nordrhein-westfälischen Oberhausen teil. Auf dem Plenum saßen für den BvD Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing sowie der Sprecher des BvD-Arbeitskreises Schule, Rudi Kramer.

Kinder müssten befähigt werden, mit dem Internet richtig umzugehen, unterstrich Kramer. Das betreffe sowohl die Verbreitung von eigenen Daten oder jenen von Freunden wie auch die Frage, wie sie sich helfen könnten, ihre Rechte durchzusetzen. Auch Lehrer müssten deshalb befähigt werden, mit Technik und der Digitalisierung umzugehen.

Qualifizierte BvD-Mitglieder gehen seit 2009 in Schulen ab Klasse 5 sowie berufsbildende Schulen und klären darüber auf, wie die Kinder und Jugendlichen sich mit einfachen Kniffs vor Datenklau und Datenmissbrauch schützen und mit der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten umgehen können.

Seit Jahren steigt die Nachfrage, "aber wir können das nicht mehr stemmen", sagte BvD-Vorstand Thomas Spaeing auf dem Podium. Er plädierte für eine Verstetigung von Medienbildung und Datenschutz im Unterricht, für entsprechende Weiterbildungen für Lehrkräfte und eine bessere Ausstattung an den Schulen. Ausdrücklich begrüßte er die zunehmende Zahl von Medienscouts an den Schulen bundesweit. Häufig sei es für Schüler einfacher, bei Problemen im Internet andere Schüler anzusprechen als Erwachsene.

Voßhoff selbst mahnte: „Bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen in der Erziehung und im Unterricht sollte der Datenschutz für Kinder ein zentrales Thema sein. Dieses Thema sollte aber nicht alleine den Schulen auferlegt werden. Auch das Erziehungsumfeld der Kinder und Jugendlichen ist stärker einzubinden und aufzuklären, um Kinder auf die Risiken der neuen digitalen Welt vorzubereiten und für den Schutz eigener Daten zu sensibilisieren.“

Die Schülerinnen und Schüler forderten unter anderem Internetangebote für Kinder ohne Werbung, mehr kindgerechte Kurse zum Thema Datenschutz, gute Kindersuchmaschinen und „Cybermobbing soll verboten werden.“ An die Fachleute stellten die Kinder Fragen wie: „Warum wollen Unternehmen unsere Daten?“ oder „Welche sozialen Medien nutzen Sie?“

Voßhoff unterstrich zum Abschluss, wie wichtig es sei, mit Kindern über Datenschutz und nicht über Kinder zum Thema Datenschutz zu sprechen. „Einmal unmittelbar von jungen Menschen zu erfahren, wie sie über das Thema Datenschutz denken und was aus ihrer Sicht wichtig ist, ist mir ein besonderes Anliegen“, betonte sie.

Unter anderem empfahl sie Unternehmen, der „besonderen Schutzbedürftigkeit“ Minderjähriger durch eine entsprechende Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen besonders Rechnung zu tragen. Medienanbieter und -Dienste, die sich an Minderjährige wenden oder deren Angebote auch von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, müssten für eine umfassende Transparenz und Sicherheit der Datenverarbeitung sorgen.

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