HUSS-VERLAG konzeptioneller Partner der Hypermotion mit der Logistics Digital Conference!

Die Kernelemente der heutigen und zukünftigen Verkehrssysteme verknüpfen sieben miteinander vernetzte Themenbereiche: Connectivity, Monitoring & Transparency, Data Analytics & Security, Hypermodality, Sustainability, Synchronised & Urban Logistics und Smart & Digital Regions.

Auf der Hypermotion entsteht die Zukunft der Mobilität, eine inspirierende Mischung aus interaktiver Messe, spannenden Konferenzen sowie dem Hypermotion-Lab als Arena für Start-ups. Über 2.500 Besucher, Teilnehmer und Aussteller machten bereits aus der Erstveranstaltung und dem theoretischen Konzept der vernetzten Zusammenarbeit ein lebendiges, digitales Ökosystem. Statt nur von A nach B bewegen sich die Besucher zwischen den verschiedenen Themenfeldern der Messe: Verkehr, Mobilität, Logistik und Infrastruktur.

„Im Zeitalter der Digitalisierung stellen die Verbraucher neue Ansprüche an die Transparenz und die Flexibilität logistischer Dienste. Die zeitnahe Bereitstellung von Daten zur Verfolgung von Waren und Gütern ist ebenso gefragt wie die schnelle Analyse. Die Systeme werden zunehmend autonomer und entwickeln sich von einer zentralen Steuerung hin zu einer vernetzten und dezentralen Variante. All dies wird in der LDC diskutiert.“, so Bert Brandenburg, Geschäftsführer HUSS-VERLAG.

Damit die digitale Logistik schneller, sicherer, transparenter und nachhaltiger wird, benötigt sie neue Köpfe und Systeme. Drei unterschiedliche Sessions, organisiert und moderiert durch die Publikationen vom HUSS-VERLAG – LOGISTIK HEUTE, LOGISTRA und Transport – und der Konferenzmarke EXCHAiNGE, zeigen auf der Logistics Digital Conference LDC! neue Wege und Benchmarks auf.

Die Logistics Digital Conference wird am 22.11.2018 mit folgenden Sessions eröffnet.

Logistics Digital Conference – Session 1 (9.30 Uhr): Lernende Maschinen, intelligente Ketten: Chancen, Risiken und Anwendungsbeispiele von künstlicher Intelligenz in der Supply Chain.

Der Markt für Produkte und Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz wächst weltweit enorm – im Durchschnitt um rund 25 Prozent pro Jahr. So gut wie jeder von uns kennt KI von seinem Smartphone, das beispielsweise Staustrecken in Echtzeit anzeigt. Doch auch in Produktion und Logistik hat der „Geist in der Maschine“ Einzug gehalten: Autobauer setzen Tausende von (selbst)lernenden Robotern in der Montage ein. Der Logistikdienstleister Hermes hat in Hamburg autonome Transportroboter für die Zustellung von Paketen getestet. Und in der Intralogistik arbeiten Hersteller fieberhaft am Thema Predictive Maintenance: In der vorausschauenden Instandhaltung verhindert KI den Ausfall von Maschinen und Anlagen, indem sie die Ursachen für Ausfälle antizipiert, bevor diese auftreten können.

Logistics Digital Conference – Session 2 (11.45 Uhr): Güterverkehr der Zukunft: Klimaziele und Kostendruck als Herausforderung für die Branche.

Die EU und Deutschland haben sich ambitionierte Klimaziele gesetzt. Sollten diese umgesetzt werden, wird das auch den Verkehr, insbesondere das Transportwesen verändern. Auch deswegen hat inzwischen schon fast jeder Hersteller zumindest als Prototypen die Elektrovariante eines Lieferfahrzeugs für die City-Logistik in petto. Tests für alternative Lieferwege auf der Letzten Meile laufen schon längst in vielen Kommunen Deutschlands. Doch nicht nur die City-Logistik, auch der Gütertransport im Fernverkehr, wird sich den an die ökonomischen und ökologischen Veränderungen anpassen müssen.

Logistics Digital Conference – Session 3 (14.45 Uhr) Start-ups in Logistik und Transport: Chancen und Risiken der neuen Digitalplattformen für Spediteure und Verlader.

Wer digitale Ideen in Technologien und neue Geschäftsmodelle übersetzen kann, hat anderen Unternehmen etwas voraus. Die Logistikwirtschaft und das Transportwesen machen da keine Ausnahme. Häufig sind es inzwischen Start-ups, die in Sachen digitaler Geschäftsideen und Plattformen die Nase vorn haben. Bekanntestes Beispiel: die vernetzte und komplett digital funktionierende Spedition. Ansätze wie diese ermöglichen es neuen Wettbewerbern, etablierten Unternehmen Kunden streitig zu machen. Firmen wie Uber Freight und UShip haben das vorgemacht.

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Eine ingenieurgeologische Gefahrenhinweiskarte für das deutsche Schienennetz

Beak Consultants GmbH ist vom 16. – 19. April 2018 Aussteller auf der Transport Research Arena (TRA) 2018, der größten europäischen Konferenz für Forschung und Innovation im Bereich Verkehr, in Wien/Österreich. Im Rahmen der Session 10.2 am 18. April 2018 von 8:30-10:00 Uhr (Raum “Lehar 1+2”) mit dem Titel „Response to Extreme Events & Climate Change” stellt Beak zusammen mit dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) die Ergebnisse zur “Compilation of a geo-hazard map for slope instabilities and landslides along the German railway infrastructure” vor. Die von Beak entwickelte advangeo® Prediction Software wurde erfolgreich zur Prognose von Massenschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes auf der Grundlage eines deutschlandweit geltenden ingenieurgeologischen Modells verwendet, in das rutschungsrelevante geologisch-morphologische und Flächennutzungsinformationen einbezogen wurden.
Gerne können Sie Herrn Andreas Knobloch am Stand H01a in der Halle A der Messe Wien (Exhibition & Congress Center) kontaktieren.

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Klimaschutzziele werden definiert

Bis zum Ende des Jahres erstellt die Hochschule Hannover (HsH) mit Partnern ein Integriertes Klimaschutzkonzept (IKSK). Darin werden konkrete Klimaschutzziele für die gesamte HsH formuliert, Potenziale zur Minderung von Treibhausgasen aufgezeigt und Maßnahmen entwickelt, um Emissionen einzusparen sowie Energieverbräuche zu senken. Das IKSK dient als Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe für die zukünftigen Klimaschutzaktivitäten der HsH. Damit werden hochschulweit die Grundlagen für ein systematisches Klimaschutzmanagement gelegt.
Analysiert werden die Potenziale im direkten Wirkungsbereich der Hochschulverwaltung, etwa durch das Energiemanagement im Gebäudebereich, den Einsatz erneuerbarer Energien oder das Beschaffungswesen. Im Konzept soll aber auch die Funktion der HsH als Entwickler und Multiplikator von Klimaschutztechnologien und die Verankerungen des Themas in Forschung und Lehre diskutiert werden. Ein Schwerpunkt der Konzepterarbeitung besteht daher in der Einbindung und dem Austausch mit den Dezernaten und Fakultäten in Workshops und thematischen Arbeitsgruppen.
Die Hochschule Hannover fängt in Sachen Klimaschutz nicht bei null an. So werden bereits entsprechende thematisch passsende Studiengänge, wie der weiterbildende Masterstudiengang Nachhaltiges Energie-Design für Gebäude angeboten. Darüber hinaus engagiert sich die HsH in diversen Gremien und Netzwerken, wie der Lenkungsgruppe ÖKOPROFIT und in der AG Energie der Region Hannover. Klimaschutz wird als Querschnittsaufgabe verstanden und nachhaltig in der Hochschule verankert. Wesentlicher Bestandteil des neuen Klimaschutzkonzeptes ist Beteiligung aller HsH-Akteure sowie der jeweiligen Gremien.

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Höhere Volatilität: Gold könnte 2018 rund 1.500 USD erreichen

Der Goldpreis dürfte 2018 im Durchschnitt bei 1.360 USD pro Unze liegen und später im Jahr ein Hoch bei 1.500 USD ausbilden. Das jedenfalls glauben die Experten von Reuters GFMS, die vergangene Woche ihre Übersicht zum vierten Quartal 2017 veröffentlichten.

Dabei sind drei Leitzinsanhebungen der US-Notenbank eingerechnet und die Möglichkeit, dass ein möglicher „Überhitzungseffekt“ auf Grund der Steuerreform in den USA zu aggressiveren Zinsschritten führen könnte. Das würde das Aufwärtspotenzial des gelben Metalls dann begrenzen, so GFMS weiter.

Deshalb bleibt man bei der Durchschnittsprognose des vergangenen Quartals, während gleichzeitig allerdings das Potenzial auf höhere Hochs gesehen wird, da die Experten dieses Jahr eine steigende Volatilität erwarten. Thomson Reuters wies zudem darauf hin, dass das geopolitische Klima und mögliche Probleme an den Aktienmärkten die Rolle des gelben Metalls als Risikoabsicherung stärken könnten.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Höhere Volatilität: Gold könnte 2018 rund 1.500 USD erreichen

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Effiziente Kombination: Hohe Trittschalldämmung – wirtschaftliches Heizen

Wer bei Neubau oder Modernisierung auf Komponenten aus natürlichen Rohmaterialien setzt, für den ist das Lithowood-System, die Kombination aus Cemwood Ausgleichsschüttung und dem Raum-Klima-System von Lithotherm die richtige Empfehlung. Für den Bodenaufbau bildet die Trockenschüttung Cemwood CW 2000 aus mineralisch ummantelten Holzspänen die untere Schicht. Als effektive Wärme- und Trittschalldämmung dient sie gleichzeitig dem Ausgleich von Unebenheiten und dem Einbetten von Strom und Versorgungsleitungen. Die mit dem Industriepreis „Best of 2012“ ausgezeichnete Schüttung ist überdurchschnittlich lagestabil und lastabtragend.

Allein durch das Abziehen, Glätten und Andrücken entsteht eine sofort begehbare Ausgleichsschicht. Sie hat sehr gute trittschallmindernde Werte und garantiert durch ihre diffusionsoffenen Eigenschaften ein exzellentes Wohnklima. Mehr noch: Bei Wasserschäden quellen die Späne nicht auf und bleiben formstabil. Sie sind resistent gegen Schimmel, Fäulnis und Ungeziefer. Als zweite Komponente kommen Lithowood Holzweichfaserplatten zum Einsatz. Sie gewähren eine gleichmäßige Lastverteilung und wirken sich zusätzlich positiv auf Trittschall- und Wärmedämmwerte aus.

Die dritte Schicht bildet das Niedertemperatur Raum-Klima-System von Lithotherm. Es besteht aus vorkonfektionierten Formplatten und dem wasserführenden Heizrohr. Die Lithotherm-Formplatten sind aus den Natursteinmaterialien Lavasplitt, Kalksplitt und Tongranulat hergestellt und garantieren eine hohe Festigkeit. Sie werden in Trockenbauweise schwimmend auf die Holzfaserplatten verlegt und über Nut und Feder miteinander verbunden. Die hohe Maßhaltigkeit erlaubt einen zügigen Einbau.

In die leicht hinterschnittenen Rillen der Formplatten wird das Lithotherm-Heizrohr durch einfaches Abrollen eingefügt. Die Eigenspannung des Rohres garantiert einen präzisen und dauerhaften Verbund mit den Formplatten. Auf die Platten kann jeder Bodenbelag – Parkett, Naturstein, Fliesen, Teppich o.a. – verlegt werden. Der direkte Kontakt des Heizrohres mit dem Bodenbelag spart Energie: Das reaktionsschnelle Niedrigtemperatur-Heizungssystem lässt sich in Minutenschnelle regulieren. Besonders in den Übergangsperioden wirkt sich dies positiv auf die Heizkosten aus. Der Raum wird durch die kurze Reaktionszeit schnell aufgeheizt, der Energieverbrauch sinkt. Aufgrund der hohen Maßhaltigkeit sämtlicher Komponenten lässt sich das System schnell und wirtschaftlich installieren. Es ist deshalb auch für Selbstbauer geeignet. Zudem bindet der Bodenaufbau CO2. Darüber hinaus sind alle Rohmaterialien recycelbar.

Perfekte Lösung für Randbereiche

Randbereiche, die systembedingt durch das Verlegen des Lithotherm-Heizrohres entstehen, lassen sich mit der CW 2000 Trockenschüttung verfüllen. Um Fliesenbeläge oder Klebeparkett auch optimal in Randbereichen verlegen zu können, hat Cemwood auch hier eine optimale Lösung entwickelt: Das ökologische Bindemittel CW EcoFix wird auf die eingebrachte und nivellierte CW 2000 Ausgleichsschüttung gesprüht. CW EcoFix dringt etwa 15 mm ein und verfestigt so die Schüttung im Oberflächenbereich. Nach dem Aufbringen einer Glasfasermatte kann mühelos der notwendige Fliesen- oder Parkettkleber verteilt werden.

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