Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

In vielen Unternehmensbereichen verdrängt Software aus der Cloud die klassischen Anwendungen in lokalen Rechenzentren und der hauseigenen Serverlandschaft. Manch populäre Software ist heutzutage sogar nur noch als Cloud-Variante erhältlich. Was bedeutet dies für KMU, insbesondere im Schütt- und Rohstofftsektor? Was ist und kann die Cloud eigentlich genau?

Regelmäßige Investition in Hardware und Entsorgen von Altgeräten entfällt
Die „Cloud“ ist in aller Munde und immer mehr, auch größere Unternehmen, satteln um und arbeiten ‚in der Cloud‘. Die Fachmedien sprechen von Cloud und SaaS-Lösungen, von Rechenzentren und Wettbewerbsvorteilen damit. Recht haben Sie, denn das Umrüsten spart enorme Investitionen in Hardware, Software und IT-Personal. Die Lizenzmodelle und Software-Pflege bringen den Anwendern enorme Flexibilität und immer aktuelle Software. Besonders für Unternehmen im Rohstoffzulieferbereich wird die Cloud-Umgebung mit der WDV2020 und dem Konzept ‚Let´s connect‘ interessant. Der Datenfluss innerhalb des Unternehmens und die Kommunikation bzw. Datentransfer vom Werk bis zur Baustelle, der Weiterbearbeitung der Daten in der Verwaltung und Faktura bekommt eine ganz neue Bedeutung. Alle Unternehmen, die über den papierlosen Lieferschein nachdenken sei versichert, mit der Cloud, und nur mit der Cloud, wird er realistisch! Gepaart mit der elektronischen Belegeingangsarchivierung, wie sie bspw. die WDV2020 mit bringt, ist in den Verwaltungen der Rohstoffwerke das papierlose Belegwesen möglich.

PRAXIS als erfahrenes Branchen-Software-Unternehmen analysiert, ob die Einführung einer WDV-Cloud für die jeweilige Unternehmenskonstellation generell sinnvoll ist, und sorgt für maximale Sicherheit Ihrer Daten.

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TÜV SÜD Innovationspreis: Bewerben bis 22. Februar 2019

Letzter Aufruf für Bewerbungen zum TÜV SÜD Innovationspreis: Die Auszeichnung, mit der in diesem Jahr bereits zum dritten Mal Kooperationen zwischen Unternehmen und der Wissenschaft gefördert und prämiert werden, ist mit insgesamt 50.000 Euro für die Erstplatzierten dotiert. Sie richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem gesamten Bundesgebiet, die in Kooperation mit der Wissenschaft besonders zukunftsträchtige Produkte oder Dienstleistungen entwickeln. Bewerbungen sind noch bis zum 22. Februar 2019 unter www.tuev-sued.de/Innovationspreis möglich.

Der TÜV SÜD Innovationspreis richtet sich an KMU aus dem gesamten Bundesgebiet, die ein Produkt, eine Verfahrensinnovation oder eine technologieorientierte Dienstleistung entwickeln. Voraussetzung ist die Zusammenarbeit mit einer Hochschule, Universität oder einer anderen wissenschaftlichen Einrichtung (bspw. der Helmholtz-, Max-Planck- oder Fraunhofer-Gesellschaft), mit der sich das Unternehmen gemeinsam bewirbt. Die eingereichten Innovationen können aus allen Branchen stammen, die Markteinführung des Produktes oder der Dienstleistung sollte innerhalb der letzten drei Jahre erfolgt sein, der Jahresumsatz des Unternehmens maximal 50 Millionen Euro betragen.

Kriterien für die Bewertung sind unter anderem ein hoher Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der erkennbare Nutzen (Effizienzsteigerung, Profitabilität, Synergieeffekte), die Mittelstandseignung (Relevanz für kleine Unternehmen) sowie die Praktikabilität und erfolgreiche Umsetzung. Die Sieger werden von einer hochrangigen Jury ermittelt, die Preisverleihung wird im Rahmen des TÜV SÜD Forums am 9. Juli 2019 stattfinden.

Weitere Details sowie ein Online-Formular unter www.tuev-sued.de/Innovationspreis.

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Probleme mit Office365-Diensten? Lösungsvorschläge von Mahr EDV

Ende Januar 2019 gab es über mehrere Tage wiederkehrende technische Probleme bei diversen Microsoft-Office365-Diensten insbesondere im europäischen Bereich. Den gängigen Newsportalen (z.B: hier) kann man entnehmen, dass Microsoft zwar inzwischen die Fehlerursache eingrenzen konnte, die endgültige Fehlerbehebung aufgrund der Komplexität der Infrastruktur der Domänen-Controller in der Office365-Umgebung jedoch aktuell weiterhin schwierig ist.

Symptome der Probleme mit Office365-Diensten

Die Fehler äußern sich in verschiedenen Symptomen.  Unter anderem scheitert trotz korrekter Zugangsdaten der Anmeldevorgang oder man kann in E-Mails keine Links mehr direkt öffnen (siehe: hier). Was ursprünglich als Sicherheitsfeature gedacht war, sogenannte Safe-Links, die gefährliche Inhalte überprüfen und gegebenenfalls blockieren, tritt scheinbar nun sporadisch auch bei normalen Links auf, so dass Benutzer diese Links aus ihren E-Mails heraus nicht mehr aufrufen können.

Neben diesem E-Mail-Problem gab es jedoch auch weitere Berichte über Störungen bei Microsoft-Diensten wie Azure, Outlook, OneDrive, Exchange Online und Skype. Ob es sich dabei um die gleiche Fehlerursache handelt, ist derzeit unbekannt. Microsoft bestätigte die Ausfälle per Twitter sowie auf den internen Status-Webseiten und führt die Störungen u.a. als MO172572 und MO172692. (Vgl. hier

Individuelle Bestandsaufnahme

Microsoft kommentiert hierbei aktuell: „Current status: We’re continuing to work on correcting the configuration issue as well as restore the data pipeline to resolve the problem.“

Obwohl Mahr EDV den Status des „Microsoft Gold Partner“ trägt und somit den höchsten Partnerstatus im Partnerprogramm von Microsoft führt, empfiehlt der IT-Dienstleister, jede Kundensituation individuell zu betrachten.

„Die Produkte aus dem Office-365-Cloud-Angebot sind sicherlich für einige Kundensituationen die richtigen“, so Pascal Kube von Mahr EDV.  „Gleichzeitig haben wir jedoch seit nunmehr über 5 Jahren eine stabile Office-365-Alternative etabliert.“

So biete Mahr EDV mit den eigenen Cloud-Produkten „Hosted Exchange“ und „v-Server“ die passenden Alternativen zu den Cloud-Produkten von Microsoft „Office 365“ und „Azure“.

Dabei setzt Mahr EDV im Kern genauso auf Microsoft-Technologien und bietet die passenden Lizenzen im sogenannten Microsoft-SPLA-Lizenzmodell. Jedoch arbeitet der IT Dienstleister mit eigener Hardware-Infrastruktur und eigenen redundanten Rechenzentren.

Warum Mahr EDV auf die eigene Cloud Umgebung setzt

Es liegt in der Natur der Sache, dass der Weltkonzern Microsoft für Kunden aus dem KMU-Umfeld nicht richtig greifbar ist. Gleichzeitig ist die E-Mail inzwischen bei vielen Unternehmen einer der wichtigsten IT-Dienste. Wenn der E-Mail-Dienst nun, wie zuletzt nicht selten hier und da vorgekommen, über Stunden/Tage/Wochen nicht funktioniert, hat das fatale Folgen (siehe: hier). 

Nun kann man aber bei Problemen nicht einfach zu Microsoft Office 365 fahren, um beispielsweise mit der Geschäftsführung im Rahmen einer Eskalation zu sprechen und Lösungen zu finden. Der Support für Office 365 ist größtenteils automatisiert und nicht individuell. Es fehlen schlichtweg persönliche Ansprechpartner mit Entscheidungskompetenzen. Anders bei Mahr EDV, hier kennt der Kunde seinen IT-Systemadministrator und die verantwortlichen Ansprechpartner. Fehlerlösungen sind schnell etabliert und umgesetzt, die hauseigene Cloud-Umgebung wird 24/7 überwacht und gepflegt.

Für die persönliche Greifbarkeit von Lösungskompetenz

Das Verhältnis kleiner Kunde zu Microsoft gleicht ein bisschen der Legende „David gegen Goliath“, nur dass hier – im Gegensatz zur Legende – nichts auf ein schönes Ende für den jungen David gegen den riesigen und mächtigen Goliath hindeutet. Das kommt vor allem dann zum Tragen, wenn mal etwas nicht funktioniert oder wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden.

Man stelle sich dazu nur die übliche Praxis von Kunden gegenüber einem Dienstleister, mit dem sie unzufrieden sind, übertragen auf Microsoft vor. Stellt der Kunde etwa aufgrund der Nicht-Einhaltung von Zusagen beispielsweise seine Zahlungen ein, kann das zum Ergebnis haben, dass irgendein Automatismus bei Microsoft die Postfächer des Kunden erstmal abschaltet.

Als mittelständisches Unternehmen pflegt Mahr EDV dagegen echte Kundenbeziehungen – Dienstleistungen werden zwischen Unternehmen erbracht.

„Für unsere Cloud-Umgebung sichern wir unseren Kunden garantierte Verfügbarkeiten und stehen dafür ein. Außerdem vertreten wir die Philosophie, dass der Klein- und Mittelstand auch den regionalen Mittelstand wirtschaftlich unterstützen sollte“, resümiert Pascal Kube.

Gewisse Unabhängigkeiten vom Microsoft-Support, stellen also da, wo sie sinnvoll und machbar sind, eine win-win-Situation für den Mittelstand her.

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Erfolgreiche Unternehmensübergabe zweier Unternehmen

Die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen AG ist erneut erfolgreich bei der Übergabe zweier Unternehmen im Bereich der industriellen Produktion.

Auch wenn Meldungen über Geschäftsschließungen an der Tagesordnung sind, so gibt es doch auch immer wieder positive Meldungen über den Erhalt und die Fortführung von Unternehmen. Wie in diesem Fall, als es der UnternehmensBörse Grönig & Kollegen gelang, die Unternehmensnachfolge für gleich zwei Unternehmen aus dem Bereich Kaltbiegen von Rohren und Profilen erfolgreich zu sichern.

Die beiden Unternehmer, die über keine Nachfolger aus dem Familienkreis verfügten, beschlossen ihre Unternehmen zu veräußern. Nach einer intensiven Sichtung des Marktes erhielt die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen den Auftrag zum Verkauf der beiden Unternehmen. Den Ausschlag gaben hierbei letztendlich das erfolgsbasierte Vergütungsmodell und die markterfahrenen Berater der Unternehmensbörse. Die Seniorberater Reiner Grönig und Mario Dietsche führten die Ist-Aufnahme durch, besprachen und realisierten Optimierungsmaßnahmen mit den beiden Unternehmern und erstellten ein ganzheitliches Verkaufskonzept. Danach begannen sie mit der aktiven Suche nach geeigneten Kaufinteressenten und begleiteten und koordinierten den gesamten Verkaufsprozess aktiv bis zum Notartermin. Die Inhaber wurden bei allen Verhandlungen betreut und begleitet. Die Vertraulichkeit konnte bis zum Veräußerungstermin gewahrt bleiben.

Die beiden neuen Gesellschafter arbeiten bereits aktiv an der Weiterentwicklung der erworbenen Unternehmen. So konnten für über 50 Mitarbeiter zukunftssichere Arbeitsplätze erhalten und weiter ausgebaut werden.

Die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen ist ein bundesweit agierendes Unternehmen das sich auf die Unternehmensnachfolge, den Unternehmensverkauf sowie auf M&A-Aktivitäten spezialisiert hat. Der Fokus liegt hierbei auf die Beratung von Inhabern im KMU-Bereich.

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Cloud Workplace – Multi Talent am Arbeitsplatz

IT Abteilungen in Unternehmen stehen manchmal vor enormen Herausforderungen. Je nach Abteilung werden viele Lösungen eingesetzt, vom CRM- über das Projektmanagement Tool bis zur aufwändigem ERP Lösung. Nicht unüblich ist auch, dass Mitarbeiter eigenständig Lösungen einsetzen. Die IT Abteilung verliert damit schnell den Überblick und es kommt zum Aufbau einer ungewollten Schatten-IT.

Abhilfe schafft der Cloud Workplace

Was auf den ersten Blick nach einer sehr aufwändigen Verwaltungsaufgabe klingt, lässt sich mit einem Cloud Workplace schnell und ohne großen Aufwand optimieren. Mit einem Workplace kann sich jeder Mitarbeiter seinen persönlichen Arbeitsplatz zusammenstellen. Das Unternehmen behält dabei die Kontrolle über die angebotenen Apps, laufende Abos und Kosten sowie über die Benutzerberechtigungen. IT-Verantwortliche können Abteilungen Anwendungen zuweisen und auch zentral den Onboardingprozess für neue Mitarbeiter optimal steuern.

Alle Business Apps werden an einem Ort gesammelt, der zentrale Workplace ist Ausgangspunkt, von dem man mit einem Klick direkt loslegen kann. Nach dem Prinzip von Smartphone-Benachrichtigungen werden zum Beispiel im Workplace des Berliner Start Ups Basaas GmbH, die Notifications aus verschiedenen Apps zusammengetragen. So können User direkt erkennen wo To-do´s anfallen oder wofür sie aktiv werden müssen.

Beliebig viele Accounts eines Cloud Services parallel nutzen

Während man bei den meisten Lösungen nur einen Account pro Browser-Session nutzen kann, ist es zum Beispiel bei der Anwendung des Berliner Anbieters Basaas GmbH (Business App Store as a Service) möglich, beliebig viele Accounts zu den Business-Apps zu verwalten und dementsprechend in allen Profilen parallel zu arbeiten. Wenn sie beispielsweise drei Mail-Adressen haben, können sie diese separat hinzufügen und immer wieder zwischen den Postfächern switchen — eben dorthin, wo gerade Bedarf besteht.

Das gibt zum einen Flexibilität und zum anderen haben User die Möglichkeit, ohne zeitaufwändiges Ein- und Ausloggen parallel in mehreren Accounts zu arbeiten. Dies alles funktioniert auf der Basis von modernen Web-Technologien, die den Anwendern ein Höchstmaß an Performance bieten. Die Daten sind dank intelligenter Verschlüsselung zu jeder Zeit sicher.

Cloud Workplace: Produktivitätssteigerung in der täglichen Arbeit

Cloud Workplaces sind somit eine echte Bereicherung für jeden Digital Worker. Alle wichtigen Business Apps liegen an einem zentralen Ort, wichtige Benachrichtigungen erhält man pro aktiv und die Standortunabhängigkeit macht den digitalen Arbeitsplatz zu einer echten Innovation. Zusätzlich bietet Basaas einen Business App Store mit dem größten qualitätsgeprüften Portfolio an Business Apps an. Damit hat jedes Unternehmen die Möglichkeit die für sich beste Lösung zu finden und aktiv die eigene Digitalisierung und Automatisierung voranzutreiben.

Über Basaas GmbH

Basaas ist ein aufstrebendes Start-Up im Herzen von Berlin und bietet Unternehmen den smarten Arbeitsplatz der Zukunft. Aus der Vielzahl von Business Apps macht Basaas eine einheitliche Unternehmenslösung. Ziel ist, dass KMU alle relevanten Business Apps mit Hilfe von Basaas integriert und effizienter nutzen können. Um dies zu erreichen, hat Basaas ein leistungsfähiges Ecosystem mit über 150 Cloud Anbietern aufgebaut – und es wächst stetig.

Kontakt:

Basaas GmbH
Griebenowstraße 15
10435 Berlin

Ansprechpartner:

Daniel Bollien
+49 (0)30 / 4036704-0
info@basaas.com
https://www.basaas.com/ 

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BITMi tritt der European AI Alliance bei

Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur unsere Branche und Gesellschaft, sondern schafft auch neue Märkte und Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im digitalen Sektor. Um eine zentrale Rolle in der europäischen Debatte über künstliche Intelligenz einzunehmen, tritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) der European AI Alliance bei.

„Im Vergleich zu anderen Regionen wie den USA oder China muss Europa bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz noch aufholen, um Schritt halten zu können, insbesondere in der praktischen Umsetzung. Dennoch stellen europäische digitale KMU bereits KI-Lösungen, auf die ihre Verbraucher vertrauen: sie bieten mehr Sicherheit, Datenschutz und eine höhere Qualität. Wir möchten diese Erfolge fördern, weiter mit relevanten Stakeholdern zusammenarbeiten und die öffentliche Diskussion über KI mit anführen. Der European AI Alliance beizutreten wird zu dieser Mission beitragen “, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

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KMU Unternehmen müssen in die digitale Arbeitswelt investieren

Modernste Softwaretechnologien und Branchenkompetenz – dafür steht das Unternehmen Demand Software Solutions GmbH (DSS). Am 21.02.2019 präsentiert der ERP-Hersteller aus Steinfeld/Oldb. und Landau (Pfalz) im Rahmen eines ERP Frühstücks in Garching bei München die neuesten Versionen seiner webbasierten ERP-Software Lösungen.

Hier stellt das Softwareunternehmen vor, wie auch KMU Unternehmen durch den Einsatz von moderner ERP Software in das digitale Zeitalter für Produktionsunternehmen einsteigen können und damit Kosten und Mitarbeiterressourcen einsparen.

Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universalen Unternehmenssoftware.

Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich und reduziert die Einarbeitung der Mitarbeiter drastisch.

Auch deren Partner PaiBOSOFT aus der Region München, vertreten durch Herrn Walther Lückemann, wird an diesem Tag für Fragen zur Verfügung stehen.

Gerne nimmt die DSS oder die Firma PaiBOSOFT Anmeldungen von Ihnen entgegen.

Veranstaltungsort:

Hotel König Ludwig II
Bürgerplatz 3
85748 Garching bei München

Veranstaltungszeit:

Donnerstag, 21.02.2019 von 09:00 – 12:00

Kontaktdaten:

Demand Software Solutions GmbH
Große Straße 50
49439 Steinfeld
+49 5492 55708 13
vertrieb@demandsoftware.de

PaiBOSOFT GmbH

Herr Walther Lückemann
Steiningerweg 1
85748 Garching
wl@paibosoft.dewl@paibosoft.de

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„Datenschutzbeauftragte verhindern Bürokratie und Bußgelder“

Vor dem Hintergrund der um sich greifenden Bürokratie und der zunehmenden Zahl an Bußgeldverfahren gegen Unternehmen appelliert der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. an die Politik, die Benennungspflicht der Unternehmen für Datenschutzbeauftragte nicht aufzuweichen. „Datenschutz braucht Fachleute, die eine praxisgerechte und rechtskonforme Anwendung der neuen Gesetze gewährleisten“, sagte BvD-Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing anlässlich des Europäischen Datenschutztags am Montag. „Dafür gibt es in Deutschland seit über 30 Jahren Datenschutzbeauftragte.“

Spaeing reagierte damit auf die Kritik, die Benennungspflicht belaste kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu stark. Derzeit gilt eine Benennungspflicht ab zehn Mitarbeitern, die mit der Datenverarbeitung betraut sind. „In Zeiten zunehmender Digitalisierung hat die Unternehmensgröße nicht mehr zwingend mit dem Umfang der Datenverarbeitung zu tun. Auch Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern verarbeiten oft große Datenmengen,“ erläuterte Spaeing.

Die Datenschutz-Grundverordnung und das Bundesdatenschutzgesetz stellen an Firmen eine Reihe von Anforderungen. „Aber gerade in kleinen und mittleren Unternehmen fehlt regelmäßig das Knowhow, wie diese gesetzeskonform umgesetzt werden können“, sagte Spaeing. Ohne einen Datenschutzbeauftragten müssten die Firmen aus eigener Kraft diese Anforderungen erfüllen. Dabei passierten schnell Fehler. „Leider lässt sich das derzeit überall beobachten. Falsche Datenschutzerklärungen auf Webseiten, unnötige Einwilligungserklärungen für Verbraucher und dergleichen mehr. Das stört überall die Tagesarbeit und nervt die Kunden.“

Die schlechte Umsetzung durch fehlende oder falsche Beratung lähmen momentan viele Betriebe. Den BvD erreichen hierzu unglaubliche Anfragen aus Unternehmen. Eine häufige Ursache sind unqualifizierte und unseriöse Beratungsangebote durch Dienstleister, die hunderte von Firmen pauschal betreuen – ohne das Unternehmen und seine Prozesse jemals gesehen zu haben.

Um KMU zu entlasten, plädiert der BvD dafür, bürokratische Hürden und Verfahrenswege beispielsweise bei der in der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) geforderten Risikofolgenabschätzung oder beim Verfahren zur Meldepflicht bei Datenschutzverletzungen zu vereinfachen. Durch die konsequente Einbindung des Datenschutzbeauftragten kann den Unternehmen hier viel Ärger und auch Arbeit erspart werden (siehe Positionspapier: https://www.bvdnet.de/…).

Umfragen zeigen zudem, dass immer mehr Unternehmen Datenschutz als Chance für ihre Kundenbeziehungen sehen. „Datenschutz wird zunehmend zu einem Markenzeichen“, sagte Spaeing. Denn Kunden und Partner wollten wissen, was mit ihren Daten passiert. „Wer als Unternehmen leichtfertig mit den Daten umgeht, verspielt Vertrauen. Und das kostet einem Unternehmen weitaus mehr als die Beratung durch einen qualifizierten Datenschutzbeauftragten.“

Der Europäische Datenschutztag findet auf Initiative des Europarats seit 2007 jährlich am 28. Januar statt. An diesem Tag unterzeichnete der Rat 1981 die Europäische Datenschutzkonvention. Über 50 Länder sind dem Abkommen bis heute beigetreten.

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Mehr als Bonitätsprüfung – Lösungen für „Future of Commerce“

Auf Basis aktueller, valider Bonitätsinformationen schnell Entscheidungen treffen – dies ist eine wichtige Stellschraube für den Erfolg von Händlern im Digital Commerce. Die Creditreform Boniversum GmbH (www.boniversum.de) bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risiko­managementlösungen für die gesamte kreditgebende Wirtschaft, wie z.B. für Online-Händler. Das Portfolio, das unter anderem die bewährte Datenmanage­ment-Lösung „CUBE“ umfasst, wurde pünktlich zur „Internet World Expo 2019“ um eine Einstiegs­lösung ausgebaut. Damit können KMU ab sofort einfach, kosten­günstig und auto­matisiert sowohl Risikoprüfungen durchführen als auch damit verbundene Prozesse managen und optimieren.

Mit der etablierten SaaS-Plattform „CUBE“ vereint Boniversum die Vorteile einer unab­hängigen Multiauskunftei-Schnittstelle und einer skalierbaren Risikomanagement-Soft­ware. Die modulare Plattform ermöglicht es Händlern, verschiedene Boniversum-Ser­vices und weitere externe Datenquellen sowie eigene Informationen zu Produkten, Zahlungserfahrungen und spezifischen Betrugsindikatoren oder auch histo­rische Antragsdaten und Matching-Listen zu integrieren. Die Module reichen von Adress-, Identitäts- und Bonitätsprüfung über Velocity-Checks und Bestandskundenmanagement bis hin zu IBAN-basierten-Checks sowie vieles mehr.

Es handelt sich bei „CUBE“ um ein einfach zu bedienendes und schnell zu installieren­des System, das ohne umfangreichen Setup- oder Rollout-Aufwand auskommt. Die Resultate sind unter anderem Kosten- und Zeiteinsparungen.

Schneller Einstieg für KMU – Zahlungsausfällen entgegenwirken

„Im E-Commerce ist die Zahlungsmoral der Kunden schlechter als in vielen anderen Wirtschaftsbereichen. Durch die fehlende Nähe zum Händler, die Einfachheit und Ge­schwindigkeit des Shoppens sowie die Anonymität des Internets sinkt die Hemm­schwelle, Käufe zu tätigen, die nicht bezahlt werden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka, Leiter Projektmanagement Risk Solutions der Creditreform Boniversum GmbH. „Gerade für kleine und mittelständische Online-Händler können derartige Zahlungsausfälle zum Problem werden“, ergänzt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

Boniversum hat ein neues Standardprodukt entwickelt, das KMU schnell und einfach bei der Ent­scheidungs­findung und beim Prozess­management unterstützt. Die neue Ein­stiegslösung basiert auf „CUBE“ und ist ein schlankes, kostengünstiges, standar­disiertes und dennoch in Teilen parametrisier­bares System, das zu einer umfassenden Risiko­manage­ment-Plattform ausgebaut werden kann. Ebenso wie der große Bruder „CUBE“ bietet auch die Einstiegslösung für Unter­nehmen jeglicher Branchen mehr als eine reine Bonitäts­prüfung. Sie ermöglicht aus einer Hand die schnelle Verfügbarkeit und Verede­lung von Daten sowie die Auto­matisierung von Prozessen.

Smarte Daten – auch auf internationaler Basis

„Mit unseren Lösungen für den Digital Commerce machen wir Daten­schätze für Unter­nehmen in Sekundenschnelle verfüg- und nutzbar. Der Händler erhält bonitätsrele­vante Daten, und zwar genau an der Stelle, an der die Zielgruppe des jeweiligen Händ­lers wirklich aktiv ist. Zusätzlich zu den Informationen über Verbraucher, die wir im Hause Boniversum anbieten, besteht auch die Mög­lichkeit, weitere Datenquellen einzubinden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

„CUBE“ bietet Schnittstellen zu renommierten Wirtschaftsauskunfteien in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien sowie zu Adressdienstleistern weltweit. Somit lassen sich auch Anforderungen der Geoblocking-Verordnung erfüllen. Die neue Ein­stiegslösung umfasst die DACH-Region.

Von automatisierten zu lernfähigen Systemen

Mit den Boniversum-Lösungen können Unternehmen den digitalen Wandel im Handel sicherer gestalten, die daraus resultierenden Potenziale besser ausschöpfen und neue, spezifische Geschäftsmodelle entwickeln. Adrian Brosterhues-Niedziolka gibt einen Ausblick: „Wir arbeiten sukzessive an neuen, smarten Entwicklungen zur Unterstützung der digitalen Wirtschaft und deren Wertschöpfungsprozesse – einer der nächsten logi­schen Schritte für uns ist es, eigene Produkte auf Basis von Künstlicher Intelligenz zu entwickeln.“

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Chrom ist nicht verboten!

Die Europäische Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) ist ausgesprochen komplex. Nicht selten führt sie zu Verwirrung, Missverständnissen und diffusen Befürchtungen. Manchmal wird diese Unübersichtlichkeit auch für spezielle Interessen ausgenutzt. In diesem Zusammenhang stellt der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) klar: Chrom ist nicht verboten!

Ein prominentes Beispiel, um das sich viele Irrtümer und Falschmeldungen ranken, ist die Zulassungs- bzw. Autorisierungspflicht des Chromtrioxids. Sie resultierte aus der Aufnahme in Anhang XIV der europäischen REACH-Verordnung im Jahre 2012, weil die Substanz als krebserregend eingestuft wurde. Seitdem müssen Unternehmen, die Chromtrioxid verwenden, in einem Zulassungsantrag die sichere Handhabung und die Alternativlosigkeit dieser Verwendung in einem Antrag nachweisen. Spezielle europäische Gremien prüfen diese Anträge und erteilen gegebenenfalls eine zeitlich unbefristete Verwendungserlaubnis mit einer Überprüfungsfrist.

Zulassungspflicht ist kein Verbot

Der korrekte Terminus technicus für diese Zulassungspraxis lautet: „Verwendungsverbot mit Erlaubnisvorbehalt“. Dieses Konstrukt ist uns allen geläufig. Der Autoführerschein unterliegt einem vergleichbaren Regularium: Autofahren ist verboten, es sei denn, man verfügt über eine spezielle Erlaubnis. Führerschein und Zulassung sind vor diesem Hintergrund vergleichbar: Wie nach der Führerscheinprüfung darf jeder seine Chromtrioxid-Verwendung „fahren“, der Regelkonformität gemäß REACH nachweisen konnte und die Erlaubnis offiziell erteilt bekommen hat.

Chromtrioxid ist nicht Chrom

Die Zulassungspflicht ist also nicht gleichbedeutend mit einem Bann oder totalen Verbot! Und gilt vor allem für Chromtrioxid, ein Oxid des Chroms, und nicht etwa für metallisches Chrom. Chrom als Metall ist vollkommen unbedenklich und für viele technische Anwendungen unverzichtbar! Es ist nicht verboten und wird es auch nicht werden – es braucht auch keine Zulassung! Chrombeschichtete Bauteile können auch zukünftig ohne Einschränkungen importiert und eingesetzt werden. Die Zulassungspflicht betrifft ausschließlich eine vollkommen andere chemische Substanz mit völlig anderen Eigenschaften – eben das Chromtrioxid, auch Chrom(VI)-oxid genannt.

Zulassungen verzögern sich

Einige Autorisierungsverfahren für Chromtrioxid, das bei der galvanischen Abscheidung eine wichtige Rolle spielt, laufen noch bzw. verzögern sich, da die EU-Gremien mit der Bearbeitung der Anträge nicht nachkommen.

Für technische Anwender metallischen Chroms stellt sich somit lediglich die Frage nach alternativen, verlässlichen Bezugsquellen, sofern eine galvanotechnische Herstellung in Europa keine oder keine ausreichend lange Zulassung bekommen sollte.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Zulassungspraxis sind umstritten. Aus Sicht des ZVO wird sie im Falle der galvanischen Verchromung vor allem zur Produktionsverlagerung ins außereuropäische Ausland führen. Denn außereuropäische galvanische Beschichtungsunternehmen unterliegen nicht der REACH-Verordnung.

Die ZVO-Mitgliedsfirmen arbeiten intensiv an der Entwicklung von Alternativtechnologien. Jedoch lässt sich Chromtrioxid derzeit noch nicht in allen Anwendungen ersetzen. Daher fordert der ZVO ausreichend lange Überprüfungszeiträume, um Alternativen einführen zu können. Eine voreilige Beschränkung der Nutzung wird lediglich zum Abwandern der Produktion ins nichteuropäische Ausland und damit zu massiven Arbeitsplatzverlusten führen. Technische Eignung lässt sich eben auch durch EU-Gesetze nicht vorschreiben.

Über die Galvano- und Oberflächentechnik:

Die Galvano- und Oberflächentechnik ist eine mittelständisch geprägte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMU dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Größen von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberflächenbranche ist eine Schlüsselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung für die Funktionalität von Bauteilen, Geräten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei jährlich Korrosionsschäden von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik ermöglicht eine zuverlässige Funktionalität einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verlässt mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.

Mehr Informationen: www.zvo.org

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