Mawson Resources: Ab September drehen sich die Bohrer wieder

Die kanadische Explorationsgesellschaft Mawson Resources (TSX MAW / Frankfurt MXR) hat zuletzt auf ihrem Rajapalot-Projekt in Finnland immer wieder hochgradige Goldgehalte erbohrt und darüber hinaus auch vielversprechende Kobaltvererzung nachgewiesen. Nach einer Sommerpause sollen sich ab dem kommenden Monat die Bohrer wieder drehen. Zur Vorbereitung führt das Unternehmen aktuell mehrere geophysikalische Untersuchungen durch.

Bereits abgeschlossen ist eine 103 Linienkilometer umfassende magnetische Erkundung im Nordteil des Lizenzgebiets Hirvimaa, die sich auf die Überprüfung von Gebieten mit anomalen Gehalten früherer Bohrungen konzentrierte.

Hinzu kommen diesen Monat beginnende geophysikalische Programme wie elektromagnetische (EM) Messungen im Bohrloch, Fixed-Loop-EM-Messung und Mise a la Masse (Aufladungsverfahren). Damit überprüft Mawson die Lizenz Kairamaat 2/3, um neue Vererzungskörper und den Ausläufer der bekannten Vererzung auf Raja, Rumajärvi und Palokas zu entdecken.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Mawson Resources: Ab September drehen sich die Bohrer wieder

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Mawson Resources halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Mawson Resources) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Mawson Resources profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Rohstoffhunger der Welt – auch der Sand wird knapp

Zu den wichtigen Rohstoffen der Zukunft gehören nicht nur beispielsweise Seltene Erden, das Konjunkturmetall Kupfer, Kobalt oder Lithium, Wasser, sondern auch Sand.

Warum Sand? Weil Sand wichtiger Bestandteil von Beton ist. Und Wolkenkratzer, wie etwa der Burj Khalifa in Dubai, derzeit noch das höchste Gebäude der Welt, verschlingen Unmengen an Beton. In 2020 soll der in Saudi-Arabien im Bau befindliche Jeddah Tower ihn überragen und erstmals die Kilometergrenze durchbrechen. Dumm nur, dass der Wüstensand für die Betonherstellung ungeeignet ist, denn er ist zu glatt geschliffen.

Gebaut wird nicht nur in den Arabischen Emiraten, sondern weltweit. Sand wird heutzutage sogar geklaut, so wie etwa in Jamaika über Nacht der 400 Meter lange Coral Spring-Strand verschwand. Die Täter wurden nie gefasst. Und Sand wird nicht nur für Beton verwendet, sondern findet sich auch in Autos, Flugzeugen, Smartphones oder Zahnpasta.

Das Konjunkturmetall schlechthin ist Kupfer. Derzeit preislich durch den eskalierenden Handelsstreit zwischen China und der USA gebeutelte Kupferpreis könnte bald wieder nach oben drehen. Denn wie es aussieht, kommt es zum Streik in der größten Kupfermine der Welt, der Escondida Mine in Chile.

Mit einer soliden Produktion kann etwa Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – punkten. Die Copper Mountain Mine in British Columbia produzierte im zweiten Quartal 2018 zirka 23 Millionen Pfund Kupferäquivalent. So empfiehlt Haywood Securities die Aktie zum Kauf und gibt einen Zielkurs von zwei CanDollar an, ähnlich Cormark Securities (Kaufempfehlung, Zielkurs 2,15 Dollar).

Weitere wichtige Rohstoffe für die Zukunft – man denke an die steigende Elektromobilisierung – ist etwa Kobalt. Lithium-Ionen-Akkumulatoren brauchen diesen Rohstoff. Liefern kann ihn zum Beispiel First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298478 -, denn die Gesellschaft besitzt drei Projekte in Nordamerika. Vielleicht schon 2019 wird Kobalt, dem bereits allseits eine starke Verknappung vorhergesagt wird, von First Cobalt abgebaut werden.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp.html) und von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Taruga Minerals: Erste Bohrergebnisse schüren große Hoffnung

Taruga Minerals (WKN A1JR5G / ASX TAR) hat sehr gute Nachrichten vom Kupfer-Kobalt-Projekt Kamilombe in der Demokratischen Republik Kongo gemeldet. Jüngste Bohrarbeiten auf dem afrikanischen Projekt lassen es wahrscheinlich erscheinen, dass hier recht früh ein oberflächennaher Abbau der Rohstoffe stattfinden kann.

Zwar geht das australische Unternehmen von einem Abbau in kleinerem Maßstab aus, doch angesichts hoher Kobaltpreise kann dies enorm lukrativ sein und der Company wichtigen Cashflow sichern.

Noch werden die genaueren Einzelheiten durch Taruga Minerals evaluiert, Bodenproben sind entnommen und werden untersucht. Doch schon jetzt sieht Executive Director Mark Gasson großes Potenzial aus den oberflächennah entdeckten Kobaltmineralisierungen, die wohl früh abgebaut werden können.

Das allerdings sind nicht die einzigen guten Nachrichten….

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Intelligente Städte der Zukunft brauchen Rohstoffe

Genügend Wohnraum, passende Infrastrukturen, Energieversorgung, saubere Luft und digitale Innovationen sind gefragt. Gesellschaftliche und ökologische Probleme gilt es zu lösen.

Wie werden die Städte der Zukunft aussehen? Für Städte in Südostasien hat dies das McKinsey Global Institute (MGI) in einer Studie näher untersucht. Vielerorts sind etwa die Infrastruktursysteme überlastet, Ressourcen sind zum Teil knapp und die Bevölkerung wächst. Doch die Städte werden intelligenter, mit Technologien wie dem Internet kann schneller und effizienter auf Situationen reagiert werden.

In Südostasien müssen sich die kleinen Städte in die richtige Richtung entwickeln und in den Großstädten müssen wachsende Probleme gelöst werden – Stichwort saubere Luft. Denn ein Wandel steht an. Die "smarte Stadt" wird mit Sensoren und Kameras die Luftverschmutzung, den Energieverbrauch und den Verkehr erfassen können. Laut der Studie von MGI wird eine smarte Stadt die Lebensqualität um 10 bis 30 Prozent verbessern können.

Damit eine saubere und nachhaltigere Umgebung entstehen kann, wird auch die Elektromobilität forciert, ebenso wie das autonome Fahren. Hyperloops und Drohnen-Taxis sind zwar noch Zukunftsmusik, aber eines ist klar, diese Entwicklung wird viele Rohstoffe verschlingen.

Dazu gehört das Konjunkturmetall Kupfer. Eine Gesellschaft, die eine solide und konstante Produktion vorweisen kann, ist Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 -. Die in British Columbia gelegene Copper Mountain Mine brachte im zweiten Quartal 2018 rund 23 Millionen Pfund Kupferäquivalent, damit 13 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, hervor. Neben dem Flaggschiffprojekt besitzt das Unternehmen noch das große Cloncurry-Kupferprojekt in Australien, welches bereits ein erschließungsbereites Projekt enthält.

Ein wichtiger Rohstoff für den Bau von Lithium-Ionen-Akkumulatoren ist das Kobalt, damit Elektromobilität und auch die mobile Elektronik gelingt. Den Rohstoff, dem viele bereits eine drohende Verknappung bescheinigen, besitzt beispielsweise First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – in Form von drei Projekten in Nordamerika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Pacific Rim Cobalt: Top-Ergebnisse bei metallurgischen Tests!

Interessante Neuigkeiten kommen von Pacific Rim Cobalt (WKN A2JSSL / CSE BOLT): Das Unternehmen aus Kanada hat für sein Nickel-Kobalt-Projekt Cyclops einen Kooperationspartner für den wichtigen metallurgischen Bereich gefunden. Mit Hilfe des Partners für Extraktionstechnologie- und Mineralverfahrensentwicklung will Pacific Rim Cobalt das beste Verfahren für die Ausbringung von Kobalt und Nickel aus Lateritmaterial finden.

Erste, bereits sehr erfolgreiche, Tests wurden bereits durchgeführt. Im Labormaßstab wurde Probematerial aus Indonesien mittels eines Chloridverfahrens ausgelaugt. Aus der ersten Probe konnte man Extraktionswerte von 97,3 Prozent für Eisen sowie 98,6 Prozent für Nickel und 96,5 Prozent für Kobalt erzielen. Die Kontrolle mit einer zweiten Materialprobe brachte dann Werte von 93,9 Prozent sowie 90,7 Prozent und 92,2 Prozent für Eisen, Nickel und Kobalt hervor.

Nach der erfolgreichen ersten soll in einer zweiten Testphase nun Material vom Cyclops-Projekt gelaugt werden. Die Erkenntnisse aus der ersten Phase werden dabei in das Verfahren einfließen. Man will überprüfen, ob das Verfahren für die Gewinnung von Nickel, Kobalt und Mangan geeignet ist.

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M2 Cobalt weist signifikante Nickel-, Kupfer und Kobaltvererzung nach

Die Vorarbeit ist geleistet, jetzt kann es bald an die Bohrungen gehen: Der kanadische Kobaltexplorer M2 Cobalt (WKN A2H8WQ / TSX-V MC) legt heute von den Zielgebieten Bombo und Waragi auf seinen Bujagali-Liegenschaften in Uganda Ergebnisse von in Schürfgräben entnommenen Proben vor, die sich sehr vielversprechend lesen.

Insgesamt hat M2 auf Waragi 13 und auf Bombo 11 Schürfgräben ausgehoben, die eine Gesamtlänge von 1.471 Metern haben und in eine Tiefe von bis zu 5 Metern reichen.

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Group Ten sichert sich die größte Konzession im Kluane PGE-Ni-Cu-Gürtel im Yukon

Es ist gerade einmal ein Jahr her (siehe Meldung vom 26. Juni 2017), dass Group Ten Metals Inc. (TSX.V: PGE; FRA: 5D32) den Erwerb seines Stillwater West Projekts in direkter Nachbarschaft zu Sibanye Stillwater in Montana bekannt gegeben hat. Die Sichtung umfangreicher historischer Daten und neue Arbeiten, haben Stillwater West sehr schnell zum unangefochtenen Hauptprojekt von Group Ten werden lassen. Leicht könnte man darüber vergessen, dass Group Ten noch weitere hochkarätige Projekte aus der Zeit vor Stillwater West besitzt, darunter das PGE-Ni-Cu-Projekt Kluane im Yukon.

Gestern hat Group Ten nun mitgeteilt, dass das Unternehmen alle Earn-In Forderungen für Kluane erfüllt hat und sogar weitere vielversprechende neue Konzessionsgebiete erworben hat. Group Ten besitzt damit die größte Konzession im Ultramafitgürtel Kluane, einem geologischen System, das sich vom Norden von British Columbia über den Yukon bis in das Zentrum von Alaska erstreckt und in dem mehrere PGE-Ni-Cu-Vorkommen gelagert sind. Das Projekt Kluane befindet sich im kanadischen Yukon-Territorium in Streichrichtung mit dem Projekt Nickel Shäw von Nickel Creek Platinum.

Michael Rowley, der President und CEO, nannte Kluane eine gute Ergänzung zum zentralen Projekt Stillwater West in Montana. Group Ten besitze nun „zwei große und äußerst vielversprechende Konzessionsgebiete, die sich in strategischer Lage in der Nähe von Projekten im fortgeschrittenen Stadium in erstklassigen Bergbaurevieren befinden.”

Im Zuge einer Konsolidierung von…..

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First Cobalt identifiziert weiteren Kobalttrend und nimmt Stellung zum Kursverlauf

Der immer wieder mit sehr guten Nachrichten aufwartende, angehende Kupferproduzent First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) hat während seiner jüngsten Bohrarbeiten innerhalb seines kanadischen Cobalt Camps bereits ein breites Netzwerk aus mehreren Erzgängen mit verschiedenen Orientierungen innerhalb der ‚Kerr #2’-Zone identifiziert, welches auf Kobalt und mehrere andere Metalle gestoßen war. Zudem traf die Gesellschaft auf verschiedene vererzte Abschnitte mit eng aneinanderliegenden Kobalt-Silber-Gängen nahe der historischen Minen ‚Drummond’ und ‚Kerr Lake’. Innerhalb dieses Gebietes identifizierte First Cobalt nun noch einen zweiten Kobaltvererzungstrend nahe der Oberfläche, der parallel zu der früher identifizierten ‚Kerr #2’-Zone und 400 m nördlich von dieser liegt. Bisher wurde der Vererzungstrend über 350 m verfolgt.

Die wieder sehr hochgradigen Abschnitte, die lediglich bis in eine Tiefe von bis 60 m erkundet wurden, lieferten 0,33 % Cobalt (Co) und 133 g/t Silber (Ag) über 6,5 m einschließlich 0,21 % Co und 12,5 g/t Ag über 6,9 m. Innerhalb ausgedehnterer, längerer Abschnitte wurden Gehalte von 0,05 % Co und 13 g/t Silber sowie 0,04 % Co und 9 g/t Ag gefunden. Die tieferen Zonen werden zu einem späteren Zeitpunkt weiter erkundet. Alle Bohrungen enthalten anomale Kobaltvererzungen über große Mächtigkeiten, und die Ergebnisse demonstrieren einen idealen tektonischen Rahmen für die Entwicklung eines eng beieinanderliegenden Gangnetzwerks im Gebiet ‚Kerr Lake’.

Ergebnisse von weiteren neun Bohrungen stehen noch aus. Um die Kontinuität innerhalb des Gangnetzwerksystems genauer bestimmen zu können, sind weitere Tests notwendig.

Diese Ergebnisse stammen aus einem Bereich, der nur 400 m nördlich der ‚Kerr #2’-Zone liegt. Sie sind für unsere Vision eines großen Tagebaubetriebs im Cobalt Camp sehr ermutigend. Wir teilen einen großen Teil unseres Explorationsbudgets 2018 dem Gebiet ‚Kerr’ zu, obwohl wir eine Vielzahl aussichtsreicher Ziele in unserem Landpaket haben. Die Ergebnisse aus neun Bohrungen stehen noch aus.“

Zudem ging der Unternehmenschef noch auf die Aktienkursentwicklung seines Unternehmens ein, der zuletzt stark unter Druck geraten war. Diese Kursentwicklung habe nichts mit der unternehmerischen Entwicklung von First Cobalt zu tun, stellte er deutlich heraus. Eher das Gegenteil sei der Fall!

First Cobalt ist gut positioniert, um einen Nutzen aus einer sich verbessernden Marktstimmung zu ziehen. Unsere Programme sind bis 2019 voll finanziert, die Arbeitsprogramme in Idaho und Ontario machen gute Fortschritte und wir besitzen eine genehmigte nordamerikanische Kobaltraffinerie, die uns das Potenzial bietet, in naher Zukunft zum Produzenten außerhalb der Demokratischen Republik Kongo und in der Nähe der in den USA ansässigen Herstellern von Lithium-Ionen-Batterien zu werden“. Man werde weiterhin an seiner Wachstumsstrategie festhalten und sei dafür auch finanziell gut ausgestattet, um das laufende Arbeitsprogramm im ‚First Cobalt Refinery’-Gebiet, aber auch die laufenden Bohrprogramme in Ontario und Idaho durchführen zu können.

Außerdem wies Mell noch darauf hin, dass Teile des Managements in den vergangenen Wochen Aktien über den Markt erworben hätten, wobei allerdings zu den Stückzahlen keine Angaben gemacht wurden.

Wie bereits in einem früheren Bericht erwähnt, lasten auf First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298431 – hohe Short-Positionen von mehr als 6 Mio. Aktien. In den vergangenen Tagen sah es nach einer ersten Eindeckung dieser Positionen aus.

Nach einem ‚Intraday Reversal’ am Montag, als die Aktie um mehr 20 % vom Tagestief unter sehr hohem Handelsvolumen anstieg, folgte ein fast ebenso erfreulicher Dienstag mit einem weiteren Kursplus von rund 12 %. Der Eindeckungsdruck schien zu steigen, bevor es am Mittwoch im Zuge eines absolut schwachen Gesamtmarktes wieder zu einer Korrektur von rund 10 % kam. Da wahrscheinlich noch lange nicht alle short-Positionen eingedeckt wurden, können wir uns ähnlich stark steigende Kurse mit der Veröffentlichung guter Unternehmensnachrichten sowie in einem besseren Marktumfeld vorstellen. Das Chance-Risikoverhältnis bei First Cobalt ist derzeit auf jeden Fall außergewöhnlich interessant.

An Nachrichten sollte es in den kommenden Monaten bei First Cobalt nicht mangeln. Denn erst gestern teilte das Unternehmen mit, dass man zwei Bohrgeräte zum ‚Iron Creek’-Projekt in Idaho entsandt hat. Diese Bohrgeräte sollen die geplanten 81 Bohrungen über 29.000 m Gesamtlänge unterstützen. Geplant ist auch bis Ende Oktober eine NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung für ‚Iron Creek’.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Taruga Minerals: Kobaltvererzung und neue Kupferzonen nachgewiesen

Erst vor Kurzem hatten wir den Lesern von GOLDINVEST.de die Aktie des australischen Kobalt- und Kupferexplorers Taruga Minerals (WKN A1JR5G / ASX TAR) vorgestellt, der über sehr vielversprechende Liegenschaften in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verfügt. Dort läuft derzeit ein Kernbohrungsprogramm, zu dem es nun ein interessantes Update gibt.

Es geht um die Projekte Mwilu und Kamilombe, die innerhalb der innerhalb der Kolwezi-Klippe im zentralafrikanischen Kupfergürtel liegen, die viele der größten bekannten Kupfer- und Kobaltlagerstätten in der südwestlichen DRK sowie in Sambia beherbergt. Schlitzproben und Bohrungen haben bereits bestätigt, dass Mwilu und Kamilombe das Potenzial besitzen, hochgradige Kobaltvererzung und eher niedrighaltige Kupfervererzung zu enthalten. Taruga ist nun damit beschäftigt, als Teil einer Due Diligence, die Ergebnisse historischer Bohrungen zu bestätigen.

Dazu hat man auf Kamilombe mittlerweile fünf Kernbohrungen (Gesamtlänge 999,3 Meter) und auf Mwilu bereits sechs Kernbohrungen (Gesamtlänge 857 Meter) durchgeführt. Mit der laufenden siebten sowie zwei weitere Kernbohrungen auf Mwilu sind die Bohrprogramme dann abgeschlossen.

Taruga hat bereits 1.322 halbierte Bohrkernproben zur Probenaufbereitungsstätte der ALS Global in Lubumbashi, DRK, geschickt und die Proben aus der ersten Kernbohrung auf Kamilombe wurden bereits an das Analyselabor von ALS Global in Südafrika weitergeleitet. Das Unternehmen rechnet damit, erste Ergebnisse innerhalb der nächsten Wochen vorliegen zu haben.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Taruga Minerals: Kobaltvererzung und neue Kupferzonen nachgewiesen

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien von Taruga Minerals halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen einer Dritten Partei im Lager des Emittenten (Taruga Minerals) und der GOLDINVEST Consulting GmbH, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese Dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Taruga Minerals entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Tariga Minerals profitieren. Das ist ebenfalls ein Interessenskonflikt.

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Elektromobilität kommt in Schwung

Die Förderung von E-Mobilität wird vorangetrieben – zaghaft, jedoch sollten die Impulse langfristig zu spüren sein. Dies trifft insbesondere auf die nachgefragten Rohstoffe und deren Produzenten zu.

Andreas Scheuer? Vor der Regierungsbildung kannten den Mann wohl nur Insider in Bayern. Heute ist Scheuer, CSU, Bundesverkehrsminister. Jüngst hat er Förderbescheide über 50 Millionen Euro – aus einem Pool von einer Milliarde Euro – ausgegeben. Im Milliardengeschäft der Politik sicherlich nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein. Doch immerhin. Gegangen sind die Bescheide an Kommunen in ganz Deutschland. Mit den Millionen sollen dort 650 Elektrofahrzeuge sowie 425 Ladepunkte bezahlt werden.

Die 50 Millionen Euro werden nicht die letzten Fördergelder für den Ausbau der Elektromobilität gewesen sein. Das Thema ist heiß bei Politik und Unternehmen. Die Fahrzeugindustrie sucht daher händeringend nach Lieferanten im Batteriesektor und damit zusammenhängend nach Produzenten der dafür benötigten Rohstoffe. Dabei liegt derzeit das Hauptaugenmerk auf Kobalt, dass für die Leistungsfähigkeit der Akkus in der heutigen Technologie besonders wichtig ist. Weltweit wird am meisten davon im Kongo unter immer noch fragwürdigen Bedingungen gewonnen. Daher sind Kobalt-Vorkommen in westlichen Ländern besonders gefragt.

Ein Bergbauunternehmen, das Kobaltvorkommen in Kanada und den USA (Idaho) hat, ist First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario ist es die Keeley-Frontier-Mine, die ehemals von 1908 bis 1965 in Betrieb war. Dort wurden bisher 19,1 Millionen Unzen Silber und 3,3 Millionen Pound Kobalt gefördert. Weiteres Potenzial bei den heute hohen Rohstoffpreisen scheint gegeben zu sein. Für das Iron Creek-Projekt in Idaho soll noch 2018 eine Ressourcenschätzung herausgegeben werden. Dazu läuft ein umfangreiches Bohrprogramm.

Kupfer ist ein weiterer Rohstoff, von dem ein Vielfaches in Elektrofahrzeugen im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen verbaut wird. Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298467 – mit seinen Kupferprojekten in Peru könnte daher von einer steigenden Nachfrage nach dem rötlichen Metall profitieren. So dürfte zum Beispiel allein der abgezinste Kapitalwert des Kupferprojekts Antilla nach einer ersten Wirtschaftlichkeitsschätzung nach Steuern 305 Millionen US-Dollar betragen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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