Nickelverwendung in China steigt rasant – Nickelpreis legt deutlich zu

Die Experten von Adamas Intelligence gehen davon aus, dass die chinesischen Elektromobilhersteller im Januar 253% mehr Nickel in ihren Batterien verwendeten als im gleichen Zeitraum 2018.

Die Research-Firma, die Registrierungen von Elektromobilen und die chemische Zusammensetzung von Batterien in 80 Ländern verfolgt, führt diesen drastischen Anstieg darauf zurück, dass statt Lithium-Ionen-Phosphat – (LFP) mittlerweile verstärkt Nickel-Kobalt-Mangan-Kathoden (NCM) eingesetzt werden.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

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2019 könnte ein entscheidendes Jahr für Pacific Rim Cobalt werden!

Wie wir damals berichteten, konnte die kanadische Pacific Rim Cobalt (CSE:BOLT / WKN:A2JSSL) vor Kurzem exzellente Ergebnisse von Großproben und Bohrungen vorlegen, die man auf dem Nickel- und Kobaltprojekt Cyclops in Indonesien durchgeführt hat. Ab der Oberfläche konnte man dabei starke Vererzung mit Nickelgehalten von bis zu 2,65% bzw. 1,78% und Kobaltgehalten von bis zu 0,24% bzw. 0,16% nachweisen. Und diese Ergebnisse stimmen mit jenen überein, die in der Vergangenheit die Basis der historischen Schätzung zu dem Projekt darstellten.

Darüber hinaus hat der Partner des Unternehmens, der die Verarbeitung und Ausbringung des Metalls aus dem Erz ermöglichen soll, vor Kurzem Tests der proprietären Laugungstechnologie an zwei Proben indonesischen Nickel- und Kobalterzes durchgeführt und dabei Ausbringungsraten von 98,6% Nickel und 96,5% Kobalt erzielt. Allerdings handelte es sich dabei nicht um Erz von einem Projekt, an dem Pacific Rim einen Anteil hält. Entsprechende Tests werden aber sicherlich in Zukunft folgen.

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2019 könnte ein entscheidendes Jahr für Pacific Rim Cobalt werden!

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Go Cobalt Mining: Wichtige Erkenntnisse zum Monster-Projekt

Die kanadische Go Cobalt (WKN A2JN3N / CSE GOCO), die mit ihren Projekten mittlerweile fast alle Metalle abdeckt, die in der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz kommen, meldet interessante Neuigkeiten von ihrem Monster-Projekt. Nach Auswertung tektonischer Daten nämlich hat man vier große Verwerfungssysteme identifiziert!

Go Cobalt wertete dazu unter anderem neue Satellitenaufnahmen von der IOCG-Lagerstätte (Eisenoxid-Kupfer-Gold) im kanadischen Yukon aus. Dabei wurde deutlich, dass die Verwerfungssystem an mehreren Stellen die Liegenschaft Monster kreuzen. Und einer dieser Kreuzungspunkte befindet sich im Bereich Arena, einem Gebiet, das mehrere übertägige Vorkommen beherbergt. Go Cobalt hatte dieses Gebiet in der Geländesaison 2018 vorrangig untersucht – und dabei in 31 Stichproben Ergebnisse von bis zu 3,81% Kupfer, 2,96 % Kobalt, 53,5 g/t Silber und 0,5 g/t Gold nachgewiesen!

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Group Ten Metals: Das Stillwater West-Projekt nimmt Gestalt an

Group Ten Metals (TSXV PGE / WKN A2AN4B) und deren Palladium-, Platin-, Nickel-, Kupfer- und Kobaltprojekt Stillwater West haben zuletzt für Aufmerksamkeit am Markt gesorgt. Das Unternehmen hat begonnen, die gewaltige Menge an historischen Daten sowie die Ergebnisse erster eigener Explorationsarbeiten zu dem Projekt zu veröffentlichen und damit großes Interesse auch der Majors auf sich gezogen.

Wir sprachen auf der PDAC in Toronto mit CEO Mike Rowley und ließen uns das genauer erklären. Darüber hinaus brachten wir die Pläne von Group Ten für das laufende Jahr in Erfahrung.

Sehen Sie hier das Video-Interview:

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M2 Cobalt beginnt mit weiteren Bohrungen von bis zu 6.000 Metern, wenn das Unternehmen und Jervois ihre Ressourcen bündeln

M2 Cobalt Corp. (das “Unternehmen”) (TSXV: MC.V) (OTCQB: MCCBF) (Frankfurt: AOK – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298831) gibt den Beginn seines Arbeitsprogramms für 2019 bekannt, das unter anderem bis zu 6.000 Bohrmeter umfassen wird. Das Programm ist die Fortsetzung und Erweiterung des ersten Bohrprogramms des Unternehmens vom letzten Herbst und beinhaltet sowohl Diamant- als auch RC-Bohrungen (Umkehrspülverfahren). Außerdem plant das Unternehmen zusätzliche geophysikalische Bodenuntersuchungen  (magnetische und IP-Untersuchungen) und Gesteinsstichproben sowie Bodenproben auf bestehenden und kürzlich erworbenen Explorationslizenzgebieten (siehe Pressemitteilung vom 17. Oktober 2018).

Fusion mit Jervois

Außerdem gibt das Unternehmen bekannt, dass der Fusionsprozess mit Jervois Mining Limited (“Jervois”), der am 22. Januar 2019 bekannt gegeben wurde (die “Fusion”), gut voranschreitet und das Unternehmen jetzt Abstimmungs- und Unterstützungsvereinbarungen erhalten hat, um die Fusion durch die Aktionäre, die rund 50,3% des ausgegebenen Aktienkapitals des Unternehmens vertreten, zu unterstützen. Zurzeit geht man davon aus, dass die formelle Aktionärsabstimmung zur Genehmigung der Fusion Anfang bis Mitte Mai 2019 stattfinden wird.

Betriebskapitalfazilität

Im Rahmen des Fusionsprozesses hat das Unternehmen erfolgreich alle restlichen Bedingungen für die Ausschöpfung der Betriebskapitalfazilität von 3 Mio. US-$ von Jervois (“die Betriebskapitalfazilität”), angekündigt am 22. Januar 2019, erfüllt. Das Unternehmen wird diese Mittel dafür einsetzen, um das erste Bohrprogramm weiterzuführen sowie zu erweitern und die nächste Explorationsphase einzuläuten.

Erste Bohrungen

Wie im Oktober 2018 angekündigt, wurde das erste Bohrprogramm gestartet, um wichtige Ziele in der Tiefe eines jeden der 3 Mineralisierungstypen, die während der Arbeitsprogramme der Phase 1 entdeckt wurden, zu testen und das Unternehmen für umfangreichere ressourcenorientierte Bohrprogramme vorzubereiten.

Wie am 10. Januar 2018 angekündigt, hat das Unternehmen vor der Weihnachtspause Mitte Dezember 2018 Diamantbohrungen von 2.027 Metern niedergebracht. Der Großteil der Bohrungen (1056 Meter; 7 Bohrlöcher) fand auf Zielen oberster Priorität auf den Liegenschaften des Kilembe-Gebiets statt. Außerdem hat das Unternehmen 4 Bohrlöcher (839 Meter) auf seinen Zielen Bombo NW und Bombo (Bujagali) niedergebracht. Bei seinem Waragi-Ziel, ebenfalls auf Bujagali, war es aufgrund von Schwierigkeiten mit dem Bohrgerät und dem zeitlichen Ablauf durch die Weihnachtspause nur möglich, 4 sehr flache Explorationsbohrlöcher an einem Standort, insgesamt 131 Meter, niederzubringen.

Die Analyseergebnisse der vor Weihnachten abgeschlossenen Bohrungen wurden jetzt erhalten. Die Ergebnisse haben wichtige technische Daten geliefert und enthielten eine Reihe von positiven Hinweisen, einschließlich Sulfidmineralisierung auf den getesteten Zielen im Kilembe-Gebiet sowie auf den Bombo-Zielen. Außerdem haben die Ergebnisse das Vorkommen ultramafischer Erzkörper auf Bombo bestätigt. Allerdings wurden bislang keine wesentlichen Abschnitte gefunden.

Weitere Bohrungen / nächste Explorationsphase

Mit den durch die Betriebskapitalfazilität vorhandenen Mitteln wird das Unternehmen jetzt sein erstes Bohrprogramm auf und in der Nähe der Ziele Waragi und Nile mit Bohrungen von bis zu 3.000 Metern (Diamant- und RC-Bohrungen) abschließen und erweitern, um so die große regionale geochemische Kobalt-/Kupfer-Anomalie, die 2018 auf den Bujagali-Lizenzgebieten entdeckt wurden, systematisch zu testen. Außerdem werden geophysikalische und geochemische Bodenuntersuchungen auf den angrenzenden Lizenzgebieten, die das Unternehmen im Oktober 2018 auf Bujagali erworben hat, stattfinden.

Weiterhin wird das Unternehmen auf Grundlage der Analyseergebnisse und des großen Ausmaßes der geochemischen und geophysikalischen Anomalien auf Bombo weitere geophysikalische IP-Messungen durchführen, um Standorte für Bohrlöcher von bis zu 3.000 Metern zu finden. Dieses Programm wird systematisch eine Reihe von ultramafischen Erzkörpern auf dem gesamten Konzessionsgebiet auf Basismetallmineralisierung testen.

Was die Liegenschaften auf dem Kilembe-Gebiet anbelangt, so hat das erste Bohrprogramm gezeigt, dass es gerechtfertigt ist, dass das Unternehmen VTEM für die geologischen Messungen einsetzt. Außerdem bestätigt das Vorhandensein von Sphalerit, Galenit (Zink- und Bleisulfite) sowie Chalkopyrit im Bohrkern aus den 7 Bohrlöchern, dass es potenziell möglich ist, weitere VMS-Lagerstätten entlang des Streichens der historischen Mine Kilembe zu finden. Das Unternehmen wird in Kürze mit Bodenproben und geochemischen Untersuchungen auf den 3 Lizenzgebieten im Kilembe-Gebiet, die im Oktober 2018 gekauft wurden, beginnen und beabsichtigt momentan eine umfangreichere Explorationsphase auf all seinen Kilembe-Lizenzgebieten Ende 2019.

Simon Clarke, CEO, sagte: “Wir freuen uns, dass wir unser erstes Bohrprogramm abgeschlossen und erweitert haben und die nächste Explorationsphase starten können. Wir verfügen über eine sehr große Asset-Basis mit zahlreichen großen Zielen und bedeutendem Potenzial für neue Entdeckungen. Die Möglichkeit, alles, was wir bislang gelernt haben, in diese erweiterte Bohrphase einzubringen, stärkt unser Potenzial beträchtlich. Außerdem freuen wir uns sehr darüber, die technischen und finanziellen Ressourcen von Jervois nutzen zu können, wenn wir den Fusionsprozess abgeschlossen haben und unsere betrieblichen Tätigkeiten miteinander kombinieren.”

Qualitätssicherung

Alle Gesteins- und Bodenproben wurden an ALS Chemex South Africa (Pty) Ltd., ein unabhängiges voll akkreditiertes Labor in Südafrika, zur Gold- und Multielementanalyse mittels induktiv gekoppelter Plasma-Emissionsspektroskopie geschickt. M2 Cobalt verfügt ebenfalls über ein reglementiertes Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramm, wodurch mindestens 10% an Doppelproben und Leerproben jeder Probenlieferung beigegeben werden.

Über M2 Cobalt

Das Hauptaugenmerk von M2 Cobalt Corp. ist auf die Entdeckung und Erschließung von erstklassigen Kobaltprojekten (und damit verbundenen Mineralvorkommen) gerichtet, um dem wachsenden Defizit bei der Kobaltversorgung zu begegnen. Das Unternehmen verfügt über einen großen aussichtsreichen Grundbesitz in der Republik Uganda in Ostafrika, der an eine historische Produktionsstätte grenzt und sich entlang derselben Mineraltrends wie einige der großen Minen in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo, aus der 60 % des weltweiten Kobaltangebots stammt, befindet. Das Unternehmen wird von einem sehr erfahrenen Managementteam und Board of Directors geleitet, die an der Finanzierung und Erschließung von Rohstoffprojekten rund um den Globus beteiligt waren. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte erhalten Sie unter www.m2cobalt.com.

Dean Besserer, P.Geol., der technische Berater des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101, hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet“) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Diese Pressemeldung kann „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen enthalten. Im Kontext dieser Pressemeldung machen die Wörter „rechnen mit“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „Zielgebiet“, „planen“, „vorhersehen“, „könnten“, „Zeitplan“ und andere vergleichbare Begriffe und Ausdrücke zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen kenntlich. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen können sich auf die Explorationsarbeiten, die in Uganda durchgeführt werden, die Verlässlichkeit der Informationen Dritter und bestimmte andere Faktoren oder Informationen beziehen. Diese Aussagen sind Ausdruck der aktuellen Ansichten des Unternehmens zu zukünftigen Ereignissen und beruhen notwendigerweise auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die vom Unternehmen zwar als angemessen eingeschätzt werden, jedoch naturgemäß geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerblichen, politischen und gesellschaftlichen Risiken, Unwägbarkeiten und Unsicherheiten unterworfen sind. Viele bekannte und unbekannte Faktoren können dazu führen, dass die Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen, die von solchen zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht werden (könnten), abweichen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisierten, um Änderungen bei den Annahmen oder Änderungen der Umstände bzw. anderen Ereignissen, die sich auf solche Aussagen und Informationen auswirken, Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Gesetzen, Regelungen oder Vorschriften erforderlich.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Riesenraupe sammelt Rohstoffe am Meeresgrund

Die Begierde der Menschen stellt die Bergbaugesellschaften vor immer schwierigere Aufgaben. Potenzielle Lösungen könnten vielleicht auch vom Tiefsee-Bergbau kommen.

Der Meeresboden besitzt einen Schatz an Rohstoffen, Gold, Silber, Kupfer und Metalle wie etwa Kobalt. Bis zu 6500 Meter unter der Meeresoberfläche liegen Manganknollen wie Kartoffeln auf dem Acker. Sie müssen eigentlich nur aufgesammelt werden. Früher eher eine Utopie, könnte der Bergbau auf dem Meeresboden aufgrund fortgeschrittener technischer, wissenschaftlicher sowie auch wirtschaftlicher und politischer Bedingungen wahr werden.

Bereits 2017 wurde Patania I, eine Art große Raupe erfolgreich in 4500 Meter Wassertiefe eingesetzt. Patania II ist nun zwischen Hawaii und Mexiko unterwegs. Und für 2023 soll die Weiterentwicklung, Patania III, an den Start gehen. An diesen Tests sind Belgier und Kanadier beteiligt. Gerade finden auch UN-Gespräche in Jamaika, in Kingston statt, wobei die Vorschriften über den Bergbau in internationalen Gewässern behandelt werden. Bisher wurde nur die Erkundung geregelt, nicht die Ausbeutung.

Führend bei der Inhaberschaft von internationalen Tiefsee-Explorationslizenzen ist übrigens China. Vor der Küste von Papua-Neuguinea ist zudem seit Jahren eine kanadische Gesellschaft aktiv. Doch die Abbauversuche wurden durch Finanzengpässe und technische Schwierigkeiten beim Spezialschiffbau sowie der Opposition vor Ort verlangsamt.

Es wird dennoch einige Zeit vergehen, bis Rohstoffe aus der Meerestiefe kommen. Daher bleibt der Blick auf den konventionellen Bergbau und dessen Unternehmen, wie etwa M2 Cobalt oder Revival Gold gerichtet.

M2 Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=07gK0kl_Mrs&t=22s – besitzt sehr vielversprechende Kobalt-Liegenschaften im derzeit vergleichsweise politisch stabilen Uganda und verfügt über starke Beziehungen zur Regierung. Gerade hat M2 Cobalt mit Jervois Mining eine Vereinbarung zum Zusammenschluss bekannt gegeben, um so zusammen ein starkes Unternehmen zu werden. Jervois besitzt in Australien eine Kobalt-Nickel-Liegenschaft, wodurch die Fusion durchaus Synergien ergeben könnte.

Revival Gold – https://www.youtube.com/watch?v=YJf0iAyx_Zw&t=88s – besitzt das fortgeschrittene Beartrack-Goldprojekt in Idaho (bis zu 20 Gramm Gold pro Tonne Gestein), welches bereits früher Gold produzierte. Das nahe gelegene Arnett-Goldprojekt von Revival Gold (2377 Hektar) ist ebenfalls fortgeschritten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

 

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Go Cobalt Mining: Auf der Jagd nach Batteriemetallen

Auf der PDAC2019 ließen wir uns über die Pläne des spannenden Kobalt- und Nickelexplorers Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N) für das laufenden Jahr informieren.

Das Unternehmen deckt mit seinen mittlerweile drei Projekten fast das gesamte Spektrum der Batteriemetalle ab.

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Mawson Resources: Neuste Bohrergebnisse aus Finnland überzeugen

An der Börse wartete man zuletzt mit Spannung auf Neuigkeiten von Mawson Resources (WKN A1JX0Q / TSX MAW) zu dem finnischen Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot. Insgesamt 15.000 Meter umfasst das Bohrprogramm, mit dem die Kanadier nun seit einigen Wochen beschäftigt sind. Besondere Bedeutung kommt den Arbeiten zu, da man sich mit den Bohrungen vor allem dem bisher wenig bis nicht erkundeten Gebieten des Rajapalot-Projektes widmet – und von diesen Arealen verspricht man sich einiges.

Die nun vorliegenden ersten Bohrergebnisse bestätigen die hohen Erwartungen. Spitzendaten gehen auf bis zu 4,9 Gramm Gold je Tonne Gestein nach oben. Vorerst konzentrieren sich die Analysedaten auf die Goldgehalte der Bohrkerne, Daten mit dem Gehalt der weiteren Bodenschätze vor Ort sollen folgen.

Der Blick auf einzelne Bohrergebnisse zeigt das hohe Potenzial. Auf dem Prospektionsgebiet South Palokas hat Mawson Resources bei der Bohrung PAL0173 auf 17 Metern einen Goldgehalt von 3,0 Gramm je Tonne Gestein gefunden. Das Vorkommen entdeckte man ab 264 Meter Tiefe. Abschnitte dieses starken Fundes enthielten Spitzenwerte je Tonne Gestein von 4,9 Gramm Gold und 4,6 Gramm Gold über jeweils 5 Meter Länge, gefunden ab 264 Meter und 276 Meter.

Untersuchungen fördern neue Bohrpotenziale auf Rajapalot zutage

Noch ein anderer Fakt macht diese Bohrung PAL0173 für die weitere Projektentwicklung hoch interessant: Diese eröffnet neue Bohrziele auf einem Ausläufer des Goldvorkommens, der bisher nicht angebohrt wurde!

Andere Bohrergebnisse, die Mawson Resources auf dem Prospektionsgebiet Raja erzielt hat, bestätigen das hohe Potenzial des Gold-Kobalt-Projekts. So melden die Kanadier für die Bohrung PAL0161 auf Raja einen Fund von 2,9 Gramm Gold je Tonne Gestein auf einer Strecke von 4 Metern. PAL0159 kommt über drei Meter „immerhin“ noch auf einen Goldgehalt von 2,3 Gramm je Tonne Gestein. Die beiden Funde traten ab 345 Meter und 434 Meter Tiefe auf.

„Solider Start unserer Winterbohrungen“

Bei Mawson Resources ist man angesichts der ersten Bohrdaten verständlicherweise extrem zufrieden mit dem Verlauf des Explorationsprogramms. „Dies ist ein solider Start unserer Winterbohrungen mit einer Erweiterung der Vererzung in Fallrichtung in den beiden Ressourcengebieten South Palokas und Raja“, sagt Michael R. Hudson, Chairman und CEO der Gesellschaft.

Zudem hat die Gesellschaft gute Ergebnisse bei parallel durchgeführten elektromagnetischen Erkundungen auf Palokas und South Palokas erzielt. Von den Ergebnissen sieht Hudson positive Effekte für die weiteren Chancen des Projekts und die kommenden Arbeiten: „Diese Bohrungen trafen auf die anvisierten TEM-Leiter, was sehr ermutigend ist, dass die neuen leitfähigen Horizonte auf Palokas und South Palokas mit einer weiteren Vererzung in Verbindung gebracht werden“, so der Manager. Die tieferen Ausläufer an dieser Stelle wurden bisher nie per Bohrungen erkundet, sollen aber bei zukünftigen Explorationsarbeiten im Fokus stehen. Rajapalot könnte dann für weitere positive Überraschungen sorgen.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Mawson Resources halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Mawson Resources) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Mawson Resources profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Pacific Rim Cobalt: Nickel- und Kobaltprojekt Cyclops liefert!

In diesem Jahr hat Pacific Rim Cobalt (WKN A2JSSL / CSE BOLT) sich einiges vorgenommen. Noch 2019 will man eine Ressourcenkalkulation zu dem Nickel-Kobalt-Projekt Cyclopy veröffentlichen. Auf dem Areal in Indonesien läuft seit einigen Wochen ein Bohrprogramm. 50 Bohrlöcher mit bis zu 29 Meter Länge sollen die oberflächennahen Rohstoffvorkommen erkunden. Mit den Tests will Pacific Rim Cobalt auf dem bereits von früheren Eigentümern intensiv erkundeten Gebiet unter anderem die Ergebnisse früherer Bohrungen bestätigen.

Die Gesellschaft hat sich auf die Engagements intensiv vorbereitet: Cyclops wurde wie 39 andere Vorkommen auch intensiv geprüft, hier schlug man schließlich zu und kaufte das Projekt aufgrund seines Potenzials. Diese sollen nun durch das laufende Explorationsprogramm in belastbare Zahlen transferiert werden.15 der 50 Bohrlöcher sind bisher fertiggestellt worden, von den ersten acht hat Pacific Rim Cobalt nun Ergebnisse vorgelegt. Sowohl die Mineralisierungsgrade als auch die Ausdehnungen früherer Bohrungen konnten dabei bestätigt werden.

Cyclops braucht sich im Vergleich mit anderen Minen nicht zu verstecken

Der Blick auf einzelne Resultate: Bei allen bisher vorliegenden Bohrergebnissen beginnen die gefundenen Mineralisierungen quasi direkt an der Oberfläche. Spitzenwerte fand Pacific Rim Cobalt zum einen beim Bohrloch mit der Nummer 200. Ab einem Meter wurde Nickel und Kobalt angetroffen. Die höchste Kobaltmineralisierung mit 0,11 Prozent findet sich zwischen einem Meter und vier Metern. Auf einem sechs Meter langen Abschnitt ab vier Meter Tiefe meldet man zudem 2,28 Prozent Nickel. Zum anderen hat die Bohrung 219 Top-Werte geliefert. Zu den Bestwerten des Bohrlochs gehört ein Abschnitt über vier Meter mit 1,96 Prozent Nickel, der ab dem vierten Meter der Bohrung zu finden war. Mit 0,12 Prozent gab es auch hier die größte Kobaltmineralisierung auf einem drei Meter langen Abschnitt ab Meter eins.

Die Daten zeigen, was zu erwarten war: Im Vergleich zu anderen Projekten in der Region sind die gefundenen Werte absolut konkurrenzfähig. Die milliardenschwere Ramu-Nickelmine auf Papua-Neuguinea kommt zum Beispiel auf 1,0 Prozent, andere wie die indonesische Nickelmine Gag Island auf 1,63 Prozent.

Basis für die Ressourcenschätzung wird gelegt

Doch Cyclops hat noch andere entscheidende Vorteile für Pacific Rim Cobalt. Dass die Mineralisierungen von Nickel und Kobalt oberflächennah zu finden sind, ermöglicht kostengünstige und schnelle Explorationsarbeiten. Zudem liegt das Vorkommen in der Nachbarschaft des weltweit wichtigsten Käufers von Batteriemetallen – also solchen wie zum Beispiel Nickel und Kobalt, die eine wichtige Rolle beim Bau von Energiespeicherprodukten einnehmen. Das Metall wird aufgrund der stark wachsenden Elektromobilitätsbranche zukünftig noch stärker nachgefragt werden.

An der Börse wie auch beim Unternehmen wartet man nun gespannt auf die weiteren Ergebnisse. Man hat mittlerweile alle nötigen Vereinbarungen getroffen, um das Projekt umfangreich untersuchen zu können – so auch die bereits von Anderen zuvor erkundeten Gebiete. Die Basis für die heiß erwartete Ressourcenschätzung von Pacific Rim Kobalt ist damit gelegt.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Pacific Rim Cobalt halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Pacific Rim Cobalt steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag und diese dritte Partei entlohnt die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Pacific Rim Cobalt, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Pacific Rim Cobalt profitieren. Dies ist/wäre ebenfalls ein eindeutiger Interessenkonflikt.

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Go Cobalt Mining: Quasi alle Batteriemetalle unter einem Dach

Das klingt sehr interessant: Nachdem Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) bereits über ein sehr vielversprechendes Kupfer- und Kobaltprojekt (Monster) sowie ein Vanadiumprojekt (Barachois) verfügt, teilte das Unternehmen heute mit, dass man dem Portfolio nun auch noch ein Nickel-, Palladium- und Platinprojekt hinzugefügt hat! Damit hat man nun quasi alle Batteriemetalle unter einem Dach versammelt.

Das neu erworbene Projekt erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 2.000 Hektar in der kanadischen Provinz Québec und ist auf dem Luftweg sowie über Straßen gut erreichbar. Historische Explorationsarbeiten (Schürfgräben) wiesen in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts mehrere Anomalien nach, die mit Sulfidvererzung in Zusammenhang stehen und großes Potenzial für eine ausgedehntere Vererzung aufweisen. Die damals aufgezeigten Gehalte lagen bei bis zu 0,72% Nickel, >2% Kupfer, 0,14% Kobalt, 361 ppb Gold, 147 ppb Platin und 220 ppt Palladium.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Go Cobalt Mining: Quasi alle Batteriemetalle unter einem Dach

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