Go Cobalt vergrößert nach Explorationserfolg Monster-Liegenschaft

Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) hat auf seinem Monster-Projekt im Yukon bereits schöne, anfängliche Explorationserfolge erzielt (wir berichteten). Das hat nun dazu geführt, dass man die Liegenschaft um weitere, vielversprechende Gebiete vergrößerte.

Wie das Unternehmen brandaktuell mitteilte, erweiterte man die Liegenschaft durch das Abstecken von 21 zusätzlichen Claims um 430 Hektar auf jetzt 63,5 Quadratkilometer. Damit werden nun auch neu identifizierte Ziele abgedeckt, die sich über die bisherigen Grundstücksgrenzen hinaus ausdehnten.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Go Cobalt vergrößert nach Explorationserfolg Monster-Liegenschaft

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Go Cobalt Mining halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Go Cobalt Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Go Cobalt Mining profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Go Cobalt Mining entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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M2 Cobalt erwirbt in unmittelbarer Nähe oder entlang des Trends bestehender Entdeckungen vier weitere Explorationskonzessionen mit 850 km2 Grundfläche in Uganda

M2 Cobalt Corp. (das „Unternehmen“) (TSXV: MC.V – http://www.commodity-tv.net/c/mid,2697,Company_Presentation/?v=298568), freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft Eurasian Minerals Ltd. („Eurasian“) mit Olympic Minerals Ltd. („Olympic“), einem in Uganda eingetragenen Unternehmen, ein endgültiges Kaufabkommen (das „endgültige Abkommen“) über den Erwerb von vier Explorationskonzessionen (Exploration Licenses, die „ELs“) mit einer Grundfläche von rund 850 Quadratkilometern in der Republik Uganda abgeschlossen hat (der „Erwerb“). Die erworbenen Konzessionen grenzen direkt an die bestehenden Explorationskonzessionen des Unternehmens bei Kilembe und Bujagali oder liegen in deren Nähe. Der Grundbesitz des Unternehmens umfasst derzeit sieben Konzessionen mit 1.564 Quadratkilometer (km2) Grundfläche.

Erwerb von Explorationskonzessionen im Gebiet Kilembe

Drei der neu erworbenen ELs mit rund 515 km2 Grundfläche grenzen an die bestehenden Explorationskonzessionen des Unternehmens im Gebiet Kilembe (oder liegen in deren unmittelbarer Nähe). Mit dieser Übernahme mehr als verdreifacht das Unternehmen seinen Grundbesitz bei Kilembe. Nach Abschluss des Erwerbs wird das Unternehmen fünf Konzessionen entlang des Trends – oder in der Nähe – der ehemaligen Produktionsstätte Kilembe kontrollieren, die zuvor von Falconbridge Ltd. betrieben wurde und zwischen 1956 und 1977 über 16 Millionen Tonnen Erz mit 2,0 % Kupfer (Cu) und 0,17 % Kobalt (Co) produzierte.

Zwei der neuen ELs liegen über der westlichen Erweiterung des östlichen Zweigs des Great Rift Valley im Rwenzori-Faltengürtel, der Standort der ehemaligen Produktionsstätte Kilembe ist, und grenzen an die zwei bestehenden Konzessionen des Unternehmens im Gebiet Kilembe (EL 1673 und 1674). Die dritte Konzession befindet sich etwa 50 Kilometer östlich der Mine Kilembe am östlichen Abhang des Great Rift Valley und beinhaltet nach Angabe des Verkäufers bekannte Vorkommen von Gold- und Kupfermineralisierungen in Form von Malachit und Azurit. Dies trägt in Kombination mit einer günstigen Lithologie, einer weitläufigen strukturellen Deformation und drei nahegelegenen kleinen historischen Grundmetallproduktionsstätten zum Mineralpotenzial dieses Grundbesitzes bei.

Das Unternehmen gab am 5. Juli 2018 die endgültigen Ergebnisse seiner geophysikalischen VTEM™-Flugmessung über seinen Konzessionen im Gebiet Kilembe (ELs 1673 und 1674) bekannt (https://www.m2cobalt.com/index.php/news/2018/116).  Ziel der VTEM-Untersuchungen war die Entdeckung von Lagerstätten mit ähnlichen „Signaturen“ wie die Lagerstätten, die während des Betriebs der Mine Kilembe beachtliche Mengen an hochgradigen Kupfer- und Kobalterzen produzierten. Zusätzlich zu den zwei „bohrbereiten“ vorrangigen gemeldeten Zielgebieten bestätigte die VTEM-Messung 719 weitere Ziele über den beiden Konzessionen im Gebiet Kilembe. Davon werden 80 als vorrangig erachtet. Die Mitarbeiter des Unternehmens am Boden haben seither eingehende Anschlussarbeiten durchgeführt, darunter geochemische Probenahmen in und im Umfeld der vorrangigen durch die VTEM-Messung identifizierten Zielgebiete. Dadurch war es dem Unternehmen möglich, spezifische Bohrstandorte für ein erstes Bohrprogramm in seinen Konzessionen im Gebiet Kilembe festzulegen. Zudem validieren diese Arbeiten den Erwerb der neuen Konzessionen zu diesem Zeitpunkt.

Erwerb der Konzession in Bujagali

Die neu erworbene Explorationskonzession in Bujagali hat eine Grundfläche von 334,6 km2 und grenzt im Westen und Süden an die bestehenden Konzessionen des Unternehmens in Bujagali, wo bereits 5 große Kobaltanomalien (Waragi, Ridge, Bell, Club und Nile) identifiziert wurden (siehe Pressemeldung: https://www.m2cobalt.com/index.php/news/2018/140-).

Auf Grundlage der Ergebnisse seines kürzlich abgeschlossenen Phase-I-Arbeitsprogramms ist das Unternehmen der Auffassung, dass diese Region großes Potenzial für die Auffindung von in Sedimentgestein gelagerten Kupfer-Kobalt-Mineralisierungen des Katanga-Typs hat. Ebenso wie die benachbarten Gebiete des Unternehmens in Bujagali beherbergt diese neue Konzession einen großen Falten- und Überschiebungsgürtel, der die Kontaktzonen zwischen dem Bujagali-Basalt und älteren Phyllit-, Tonschiefer- und Talkschiefergesteinen umfasst. Die Lithologie und die Struktur, in denen die bekannten Zielgebiete des Unternehmens lagern, erstreckt sich auch auf diese neue Konzession, wo erste Gesteinsstichproben Werte von bis zu 0,66 % Co und 0,19 % Cu in Metasedimenten ergaben. Diese neue Konzession ist ein wichtiger strategischer Bestandteil bei der Entwicklung dieses potenziell regionalen Projekts und bietet dem Unternehmen ein sehr großes zusammenhängendes Grundstück, das vier Konzessionen umfasst. Dieses Gebiet wird in Zukunft für das geologische Team bei der Exploration unmittelbare Priorität haben.

Gegenleistung für den Erwerb

Das Unternehmen erwirbt die Explorationskonzessionen über seine hundertprozentige ugandische Tochtergesellschaft, Eurasian. Der Verkäufer, Olympic, ist ein in Uganda eingetragenes Unternehmen und steht in keinem Abhängigkeitsverhältnis zum Unternehmen. Als Gegenleistung für den Erwerb wird das Unternehmen:

  • bei Genehmigung des Erwerbs durch die TSX Venture Exchange 150.000 US-Dollar zahlen und 350.000 Stammaktien des Unternehmens begeben; und
  • entweder am 31. Mai 2019 oder zum Zeitpunkt, an dem das Unternehmen im Rahmen eines Eigenkapitalangebots mindestens 3 Millionen Dollar eingeworben hat, (der frühere Zeitpunkt ist maßgeblich) 400.000 US-Dollar zahlen und 450.000 Stammaktien begeben.

Der Abschluss des Erwerbs ist an eine Reihe von Bedingungen geknüpft, darunter die Genehmigung durch die TSX Venture Exchange und bestimmte andere Abschlussbedingungen, die für Transaktionen dieser Art üblich sind. Alle in Verbindung mit dem Erwerb begebenen Wertpapiere sind an eine nach dem geltenden Wertpapiergesetz vorgeschriebene Haltedauer von vier Monaten und einem Tag gebunden.

Simon Clarke, Chief Executive Officer des Unternehmens, sagte dazu: „Wir freuen uns sehr über den Erwerb dieser zusätzlichen Explorationskonzessionen zu diesem Zeitpunkt. Sie erweitern unseren bereits großen Grundbesitz deutlich. Der Erwerb hat auch sehr strategischen Charakter, da die Konzessionen an wichtige Gebiete angrenzen (oder in deren Nähe liegen), in denen unser Phase-I-Explorationsprogramm starke Ergebnisse erzielt und eine Anzahl großer Entdeckungen und vorrangiger Zielgebiete ermittelt hat. Mit der Übernahme dieser zusätzlichen Konzessionen ist das Unternehmen nun noch besser aufgestellt, um sein Potenzial für die Entdeckung von großen Kupfer-Nickel-Kobaltvorkommen mit drei unterschiedlichen Mineralisierungsarten bei einer Vielzahl von Zielgebieten auszubauen.“

Über M2 Cobalt

Das Hauptaugenmerk von M2 Cobalt Corp. ist auf die Entdeckung und Erschließung von erstklassigen Kobaltprojekten (und damit verbundenen Mineralvorkommen) gerichtet, um dem wachsenden Defizit bei der Kobaltversorgung zu begegnen. Das Unternehmen verfügt über einen großen aussichtsreichen Grundbesitz in der Republik Uganda in Ostafrika, der an eine historische Produktionsstätte grenzt und sich entlang derselben Mineraltrends wie einige der großen Minen in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo, aus der 60 % des weltweiten Kobaltangebots stammt, befindet. Das Unternehmen wird von einem sehr erfahrenen Managementteam und Board of Directors geleitet, die an der Finanzierung und Erschließung von Rohstoffprojekten rund um den Globus beteiligt waren. Das Unternehmen ist außerdem im Besitz von Konzessionen mit einer Grundfläche von 2.800 Hektar im Cobalt Camp in Ontario (Kanada). Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte erhalten Sie unter www.m2cobalt.com.

Dean Besserer, P.Geol., der technische Berater des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101, hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Nähere Informationen erhalten Sie über Simon Clarke (604-551-9665 oder sclarke@m2cobalt.com) oder Andy Edelmeier (604-897-8149 oder andy@m2cobalt.com).

Für das Board,
M2 COBALT CORP.
Simon Clarke, Chief Executive Officer

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
info@resource-capital.ch 
www.resource-capital.ch 

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet“) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Diese Pressemeldung kann „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen enthalten. Im Kontext dieser Pressemeldung machen die Wörter „rechnen mit“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „Zielgebiet“, „planen“, „vorhersehen“, „könnten“, „Zeitplan“ und andere vergleichbare Begriffe und Ausdrücke zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen kenntlich. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen können sich auf die behördlichen oder staatlichen Anforderungen oder Genehmigungen in Verbindung mit dem Erwerb, die Verlässlichkeit der Informationen Dritter und bestimmte andere Faktoren oder Informationen beziehen. Diese Aussagen sind Ausdruck der aktuellen Ansichten des Unternehmens zu zukünftigen Ereignissen und beruhen notwendigerweise auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die vom Unternehmen zwar als angemessen eingeschätzt werden, jedoch naturgemäß geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerblichen, politischen und gesellschaftlichen Risiken, Unwägbarkeiten und Unsicherheiten unterworfen sind. Viele bekannte und unbekannte Faktoren können dazu führen, dass die Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen, die von solchen zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht werden (könnten), abweichen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisierten, um Änderungen bei den Annahmen oder Änderungen der Umstände bzw. anderen Ereignissen, die sich auf solche Aussagen und Informationen auswirken, Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Gesetzen, Regelungen oder Vorschriften erforderlich.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Go Cobalt Mining: Die Chancen steigen gewaltig

Erst vergangene Woche hatten wir die Leser von GOLDINVEST.de auf den kanadischen Kupfer- und Kobaltexplorer Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) und dessen vielversprechendes Monster-Projekt aufmerksam gemacht. Nun mehren sich die Zeichen, dass Go Cobalt hier tatsächlich eine Monster-Entdeckung machen könnte!

Denn wie wir in unserem ersten Artikel zu diesem kleinen, noch kaum bekannten Unternehmen erläutert hatten, führte Go Cobalt erst vor Kurzem unter anderem elektromagnetische Untersuchung über der gesamten Liegenschaft durch. Und bei der Auswertung der so gewonnenen Ergebnisse ergaben sich jetzt auf äußerst vielversprechende Aussichten.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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Ist Go Cobalt der nächste Gewinner im Elektrifizierungsboom?

Das Thema E-Mobilität ist nach wie vor in aller Munde. Fast täglich sind in der Presse – national und international – Ankündigungen zu neuen E-Autos von den großen Namen der Automobilbranche zu lesen und die meisten Prognosen sagen dem Markt weiterhin ein gigantisches Wachstum vorher. Doch wie von diesem Boom profitieren?

Megatrend E-Mobilität

Ein Weg, auf den Megatrend Elektromobilität zu setzen, sind Rohstoffe bzw. Rohstoffunternehmen. Denn mit der steigenden Marktakzeptanz der Elektromobile steigt natürlich auch die Nachfrage nach Batterien und auch auf längere Sicht sind hier Lithium-Ionen-Batterien das Energiespeichermedium der Wahl. Auf bis zu 290 Mrd. USD schätzen einige Analysten hier das zukünftige Marktvolumen!

Und ein entscheidender Bestandteil dieser Batterien, bei dem im Gegensatz zu Lithium eine echte Angebotsknappheit droht, ist Kobalt. Das hat sich auch in einem rasanten Anstieg des Kobaltpreises seit Mitte 2016 ausgewirkt. Im Hoch kostete eine Tonne des Batteriemetalls so über 90.000 USD!

Preiskonsolidierung bei Kobalt eröffnet Chancen

Zum Glück für interessierte Anleger aber hat der Kobaltpreis mittlerweile wieder konsolidiert und mit ihm auch viele Kobaltaktien. Damit bieten sich risikobereiten Anlegern einige vielversprechende Möglichkeiten, noch vergleichsweise günstig auf den Trend aufzuspringen.

Und dazu gehört unserer Ansicht nach zweifelsohne der kleine, noch kaum bekannte Kobaltexplorer Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO).

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First Cobalt mit neuen ausgezeichneten Kobaltfunden

Das noch junge kanadische Explorationsunternehmen First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) ist einer der ganz wenigen reinen Kobaltexplorer außerhalb der demokratischen Republik Kongo. Mit seinen Projekten ‚Cobalt Camp’ in Ontario, Kanada und ‚Iron Creek’ in Idaho, USA, sowie einer Kobaltraffinerie in Ontario, ist das Unternehmen bestens für die weitere Entwicklung gerüstet.

Erst kürzlich hatte First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=w7qXXqDOJRw  – eine erste vermutete (‚inferred’) Ressource vom ‚Iron Creek’-Projekt veröffentlicht, aber parallel dazu die Erkundungsarbeiten fortgesetzt. Aktuelle Bohrergebnisse zeigen, dass sich hochgradige Kobaltmineralisierungen in den Ausdehnungsbereichen Richtung Osten befinden.

Hochgradige Kupferbereiche von 10 m mit 4,04 % Cu und 8,0 m mit 3,16 % Cu, inkl. 1,4 m mit 6,56 % Cu und 20,5 g/t Ag; Kobaltbereiche von 1,04 % Co über 1,5 m und 0,51% Co über 4,1m konnten dabei angetroffen werden.

Es wird nun im Laufe des Oktobers ein drittes Bohrgerät auf das Projekt gebracht, um weitere Ziele in Angriff zu nehmen, aber auch um die Ausdehnungen besser erfassen und geophysische Untersuchungen durchführen zu können. Im Unternehmen rechnet man damit, dass man die mineralisierte Zone von derzeit etwa 450 m auf ca. 1.000 m erweitern kann.

Bisherige Bohrungen auf der westlichen Ausdehnung betrafen überwiegend oberflächennahe Bereiche bis in eine Tiefe von etwa 150 m. Mit einem Untergrundzugang können nun nicht nur die Ausdehnungen der mineralisierten Bereiche in Richtung Westen, sondern auch das Tiefenpotential besser erforscht werden.

Die nächsten Ziele sind nun, zusammengefasst, die Ausdehnung der Streichlängen zu identifizieren, aber auch die Mineralisierung bis in eine Tiefe von rund 300 m zu testen.

Aussichtsreich ist auch die Tatsache, dass man bei Flusstests im Labor festgestellt hat, dass man sowohl Kupfer- als auch Kobaltkonzentrat separat produzieren kann.

„Die hochgradigen Kobalt- und Kupferbereiche, die wir gefunden haben, erweitern unsere Optionen bei der künftigen Entwicklung. Während die Arbeiten voranschreiten, sind wir erneut vom stetig wachsenden Potential der Ressource beeindruckt. Nach Abschluss des laufenden Bohrprogramms werden wir eine neue Ressourcenschätzung erstellen lassen. Diese wird gegen Anfang 2019 erwartet und alle Resultate aus unseren bisherigen Erkundungen beinhalten“, erklärte Trent Mell, Präsident und CEO von First Cobalt abschließend.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold- und Kobaltexplorer Mawson Resources stößt nächstes Bohrprogramm an

Es geht wieder los: Der Gold- und Kobaltexplorer Mawson Resources (TSX: MAW, Frankfurt: MXR) hat ein neues Bohrprogramm auf seinem Rompas Rajapalot-Projekt in Finnland aufgenommen. Diesmal werden zwei neue, vielversprechende Ziele unter die Lupe genommen!

Insgesamt sollen die Bohrungen eine Länge von 2.500 Metern haben und sich auf die Zielgebiete Korkiakoivikko und Hirvimaa konzentrieren. Die hatte Mawson anhand der geochemischen Untersuchung von Bohrungen ab der Basis des Geschiebemergels (BoT, Base of Till) sowie einer Kombination aus magnetischen, IP- und elektromagnetischen Anomalien unter der dünnen Geschiebemergelüberdeckung identifiziert.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Gold- und Kobaltexplorer Mawson Resources stößt nächstes Bohrprogramm an

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Die spannende Zukunft der Elektromobilität

Mit attraktiven Modellen und bezahlbaren Preisen wollen die großen Autohersteller den Elektroautos zum Durchbruch verhelfen.

Allein VW will im Jahr 2020 zirka 150.000 Elektroautos verkaufen. Audi und Mercedes stellten kürzlich ihre künftigen SUV-Elektroautos vor. Die Produktion will Audi noch in 2018 beginnen, Mercedes hat 2019 angepeilt. Das neue E-Auto von BMW wird voraussichtlich in 2021 vom Band rollen.

Und die Elektromobilität schreitet voran. In München etwa ist nun die erste eTaxi-Flotte unterwegs, zehn Jaguar I-Pace. Die 400 PS-starken Elektro-SUVs könnten sich zum echten Tesla-Gegner entwickeln. Dass automatisierte Fahrzeuge zum mobilen Alltag gehören werden, ist keine Zukunftsvision mehr. Unfallzahlen zu senken ist nur einer der Punkte, die angestrebt werden. Noch ist Forschungsarbeit, sowie die Klärung von Versicherungsfragen nötig.

Die Automobilbranche dürfte jedoch vor einem großen Wandel stehen. Nicht nur die klassischen Automobilhersteller, sondern zusätzlich auch Firmen, die Assistenzsysteme, Kameras oder Ultraschallsensoren produzieren, werden auf den Markt drängen. Im besonderen Maße werden die Rohstoffe gefragt sein, die in den Akkus der Elektromotoren verbaut sind wie beispielsweise Kobalt.

Und der Kobaltabbau im wichtigen Förderland Kongo leidet unter der politischen Krise, die im Land herrscht. Da dürften Kobaltunternehmen in anderen sicheren Regionen die besseren Karten haben. Dazu zählt etwa First Cobalt – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 -. Der Fokus liegt auf Nordamerika, dort zählen drei Kobaltprojekte und eine Kobaltraffinerie zum Portfolio. Bereits für 2019 plant First Cobalt die erste Kobaltproduktion.

In Ostafrika, in Uganda verfügt M2 Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=sLhDAh7o7oA – über ein großes aussichtsreiches Landpaket für den Kobaltabbau. Es grenzt an die gleichen Mineraltrends im benachbarten Kongo an, wo einige der größten Minen liegen. Ein weiterer Vorteil ist die politische Stabilität Ugandas. Die Wirtschaft dort wächst und die historische Bergbauindustrie soll ebenfalls wieder florieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Bis zu 5% Kobalt in Proben: International Cobalt mit exzellenten Ergebnissen!

Diese Zahlen können sich sehen lassen! Der kanadische Kobaltexplorer International Cobalt (WKN A2DN7F / CSE CO) legt heute die Ergebnisse von Proben vor, die man auf dem vor Kurzem entdeckten Gebiet Raven, das Teil des Blackbird Creek-Projekts ist, entnommen hatte. Und International Cobalt konnte durchweg hohe Kobaltgehalte nachweisen – in der Spitze 5,88%!

Das ist ein phänomenal hoher Wert, doch unserer Ansicht nach ist noch wichtiger, dass alle 16 untersuchten Proben mehr als 1% Kobalt erbrachten! Und nicht zu verachten: International Cobalt wies zudem durchgehend gute Goldgehalte von bis zu 1,8% Gold sowie äußerst anomale Lanthangehalte von durchschnittlich 2.350 ppm nach.

Nach Ansicht des Unternehmens deuten die Art der Verbreitung der entdeckten Vererzung sowie die Kontinuität der Proben auf dem Raven-Gebiet darauf hin, dass sich die Quelle der Vererzung in unmittelbarer Nähe befindet. Kein Wunder, dass International Cobalt das Gebiet als vorrangiges Ziel für die nächste Bohrsaison sieht!

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Bis zu 5% Kobalt in Proben: International Cobalt mit exzellenten Ergebnissen!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der International Cobalt halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (International Cobalt) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese Dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu International Cobalt entlohnt. Diese dritte Partei kann zudem Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von International Cobalt profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Investoren nehmen Group Ten Metals auf den Radarschirm

Immerhin mit einem kleinen Rekordumsatz von mehr als 400.000 Aktien hat die Aktie von Group Ten (TSX.V: PGE; FRA: 5D32) gestern auf die Verpflichtung des Ivanhoe Chefgeologen David Broughton reagiert und bei 0,165 CAD geschlossen. Offenbar zählen Investoren eins und eins zusammen: David Broughton gehört zur Elite unter den Geologen. Broughton ist unter anderem Senior Advisor bei Invanhoe Mines (TSX: IVN) und ihm werden sehr enge Kontakte zu Ivanhoegründer Robert Friedland nachgesagt.

Broughton’s Stimme hat also Gewicht. Deshalb ist es so bemerkenswert, dass er die Auffassung des Group Ten Managements teilt, dass Stillwater-West das Potenzial für ein zweites Bushveld-Platreef besitzt. Diese Aussage hat es wahrlich in sich. Der Bushveld Komplex in Südafrika dominiert mit seinen zahlreichen Minen die Förderung von Platin- und Palladiummetallen weltweit.

Das Interessante ist: In Bushveld hat es vor Jahren einen Paradigmenwechsel gegeben. Statt Platinminen ausschließlich in den hochgradigen Riffstrukturen zu suchen, wechselte der Fokus hin zu polymetallischen Lagerstätten, die wesentlich größere Tonnage liefern können und neben PGE-Metallen auch Kupfer, Nickel und Kobalt produzieren.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Investoren nehmen Group Ten Metals auf den Radarschirm

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Group Ten gewinnt Ivanhoe-Chefgeologen David Broughton für das Team

David Brouhgton, Chefgeologe von Ivanhoe Mines (TSE: IVN) und führender Kopf bei der Entwicklung des milliardenschweren Platreef PGE-Kupfer-Projekts in Südafrika, verstärkt ab sofort das Team von Group Ten Metals (TSXV: PGE; FRA: 5D32). Zu diesem Coup kann man das Management von Group Ten nur beglückwünschen. Denn die Zusage von Broughton ist ein mächtiges Votum für das herausragende Potenzial des Stillwater-West Projekts von Group Ten.

Insbesondere unterstützt Broughton die Hypothese, dass es sich bei Stillwater-West um das geologische Äquivalent zum enorm ertragreichen Bushveld-Platreef Komplex in Südafrika handeln könnte. Ein Mann vom Kaliber Broughtons dürfte die Sichtbarkeit des bislang weitgehend unbekannten Explorers Group Ten auch in der „financial community“ erheblich verbessern. Es würde uns nicht wundern, wenn Broughton direkt oder indirekt auch die Tür zu frischem Kapital öffnen würde.

Auf Goldinvest.de hatten wir übrigens schon im Februar dieses Jahres geschrieben, „dass Group Ten im Stillwater Komplex in Montana am Beginn einer gewaltigen Entdeckung stehen könnte“. Schon damals hatten wir auf die Analogie zu Bushveld-Platreef in Südafrika hingewiesen. Mit David Broughton hat nun ein einflussreicher Industrie-Insider diese Parallele bestätigt. Broughton lässt sich in der heutigen Meldung von Group Ten wie folgt zitieren: "Group Ten hat ein bemerkenswertes Landpaket zusammengetragen, das den größten Teil des unteren Teils des Stillwater-Komplexes unterhalb des JM-Reefs abdeckt. [Das JM-Reef beherbergt die hochgradige Stillwater PGE-Mine, die von Sibanye-Stillwater betrieben wird; Anmerkung der Redaktion]

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Group Ten gewinnt Ivanhoe-Chefgeologen David Broughton für das Team

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