Erstes Online-Studium in Sozialer Arbeit feiert 15. Geburtstag

Digitaliserung, E-Learning, Web Based Trainings, sind Stichworte, die aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich zum Studium an Hochschulen gehören. Als der berufsbegleitende Fernstudiengang Bachelor of Arts: Soziale Arbeit (BASA-online) zum Sommersemester 2003 erstmals an den Start ging, nahm das Studienangebot in mehrfacher Hinsicht eine Vorreiterstellung ein: BASA-online war der deutschlandweit erste internetbasierte und online-betreute Studiengang in Sozialer Arbeit. Auch führte er als erstes zu einem international anerkannten Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit und es war das erste grundständige Studienangebot dieser Fachrichtung. Jetzt feierte das Online-Studium sein 15-jähriges erfolgreiches Bestehen. Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, die von Anfang an dabei war und den Studiengang jetzt leitet, lud zur „analogen“ Jubiläumsfeier ehemalige Lehrende und Studierende der ersten Studiengruppe an die Hochschule ein.

„Zu Beginn gab es gegenüber dem Blended Learning-Format große Einwände", berichtet Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Baum, damaliger Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz. Die Frage, ob ein Studium der Sozialen Arbeit überhaupt online durchführbar sei, habe die Profession bewegt, da die Soziale Arbeit besonders von menschlichen Beziehungen und Interaktionen geprägt sei. Auch er selbst habe Bedenken gehabt, rückblickend gab jedoch der Erfolg dem damals neuen Studienformal Recht, so Baum.

Professor Friedrich-Wilhelm Seibel, erster Studiengangsleiter war gleich von BASA-online überzeugt und hielt am innovativen Konzept fest, das konsequent auf die Nutzung der damals noch neuen Medien, insbesondere den Einsatz des Internets als Lehrmedium, setzte. Die Nachfrage nach den zulassungsbeschränkten Plätzen war von Beginn an enorm: Zum ersten Start haben sich über 100 Studieninteressierte beworben – später gab es zeitweise über 200 Bewerbungen.

Das Online-Angebot mit Präsenzphasen war vorallem für die Hochschulbildung von Frauen relevant: Es eröffnete für die im Bereich der Sozialen Arbeit tätigen Frauen eine gezielte Weiterqualifikation und verbesserte so auch insbesondere die Chancen eines Wiedereinstiegs nach einer Familienphase. Initiiert wurde der Studiengang BASA-online im Verbund der drei Hochschulen Koblenz, Fulda und Potsdam, organisatorisch unterstützt durch die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschule (ZFH)

Rückblickend ziehen sowohl Lehrende als auch ehemalige Studierende eine positive Bilanz: BASA-online hat allen Beteiligten einen beruflichen und persönlichen Gewinn gebracht. Studiengangsleiterin Dieckerhoff betont, dass der Studiengang für die Personalentwicklung im sozialen Bereich seitdem an Bedeutung gewonnen hat. Dies bestätigt Joachim Feldmann, Student der ersten Kohorte, dem sich nach dem Studium neue Perspektiven eröffneten. Heute ist er Leiter eines Jugendamts.

Heute erstreckt sich der BASA-Online Verbund über sieben Hochschulen und entwickelt das Studienangebot unter Berücksichtigung der bildungs-und berufspolitischen Anforderungen kontinuierlich weiter. Basierend auf dem erfolgreichen Studienkonzept, implementierte die Hochschule Koblenz im Jahr 2005 den konsekutiven Master-Studiengang Advanced Professional Studies (MAPS) in Sozialer Arbeit.

„Das Erfolgskonzept BASA-online war der Wegbereiter für weitere onlinebasierte Studienangebote“, resümierten Dieckerhoff und Seibel. Allein der Fachbereich Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz bietet derzeit fünf Bachelorstudiengänge und zwei Masterstudiengänge im Blendend-Learning-Format an.

Weitere Informationen zum Studiengang unter: https://basa-online.de/

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3m5. und Sander-Gruppe holen Gold beim „German Brand Award 2018“

Für einen neuen Webshop sind 3m5. und die Sander-Gruppe jetzt mit dem „German Brand Award 2018“ in Gold ausgezeichnet worden. Im Fokus der Entwickler standen ein modernes UX Design und neuartige Konfiguratoren, die Kunden die Auswahl aus dem großen Sortiment erleichtern.

„Wir freuen uns riesig, dass wir diesen Preis entgegennehmen durften“, sagte Caroline Bock, Head of Design bei 3m5. „Der Shop zeigt User Experience auf einem sehr hohen Niveau durch direkte Eingabe, wenige Klicks und eine große Nähe zur Lebens- und Arbeitswirklichkeit der Zielgruppe.“

Ihre Entscheidung zugunsten des Sander-Shops begründete die Jury wie folgt: „Der innovative Webshop bietet mit seinen sauber, übersichtlich und inspirierend gestalteten Buffet- und Speisekarten-Konfiguratoren ein attraktives Service-Tool, welches das Arbeiten im Außer-Haus-Markt für Küchenchefs und Gastronomen revolutioniert.“

Der German Brand Award ist eine der begehrtesten Auszeichnungen für Markenführung in Deutschland. Eine Fachjury prämiert einmal im Jahr Marken und Markenmacher aus verschiedenen Branchen. 3m5. hatte den Shop für das Unternehmen im vorigen Jahr gelauncht. Sander ist einer der führenden Lebensmittelproduzenten und Cateringdienstleister in Deutschland. Das Unternehmen aus der Nähe von Koblenz bedient alle Märkte im Foodbereich, darunter Hotellerie, Gastronomie, Betriebskantinen, Schulen, Kliniken und Seniorenheime. Zu den großen Kunden zählen Lufthansa, Ikea oder die Ramada-Gruppe.

https://shop.sander-gruppe.com/

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Durchstarten mit dem MBA-Fernstudienprogramm

Am Samstag, den 09. Juni lädt der RheinAhrCampus, Remagen, ein Standort der Hochschule Koblenz, zu einem großen Info-Tag zum berufsbegleitenden MBA-Fernstudienprogramm ein. Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr mit der Vorstellung des Studienprogramms mit acht wählbaren Schwerpunkten. Nach einer kurzen Pause berichten ab 11:30 Uhr derzeitige MBA-

Studierende und Absolventen über ihre Erfahrungen im berufsbegleitenden Fernstudium. Ab 12.15 Uhr haben die Besucher am Info-Stand Gelegenheit zum freien Gespräch mit dem MBA-Team und können sich individuell beraten lassen. Sie können sich Lehrbriefe anschauen, die Lernplattform OLAT kennenlernen und erhalten ausführliches Informationsmaterial. Wer möchte, kann anschließend eine Life-Vorlesung des MBA-Fernstudienprogramms besuchen – zur Teilnahme an dieser Präsenzveranstaltung wird um eine formlose Anmeldung unter info@mba-fernstudienprogramm.de oder Tel.: 02642/932-622 gebeten. Alle Interessierten sind zum Info-Tag am RheinAhrCampus, Joseph-Rovan-Allee 2, 53424 Remagen herzlich willkommen. 

Mittelstand schaut nach MBA-Absolventen

Eine General-Management-Ausbildung gewinnt zunehmend an Bedeutung – mittelständische Unternehmen schauen immer häufiger nach Mitarbeitern mit einem MBA-Abschluss. Zu diesem Ergebnis kam auch eine MBA-Expertenrunde, die sich kürzlich im Rahmen einer Round Table Veranstaltung der Fachzeitschrift Personalwirtschaft über Trends und Entwicklungen der MBA-Ausbildung auseinandersetzte. Das MBA-Fernstudienprogramm richtet sich an Personen aller Berufssparten – sie bauen in den ersten beiden Semestern, General-Management-Wissen auf und spezialisieren sich in der zweiten Studienhälfte in einem von acht zukunftsorientierten Schwerpunkten: Financial Risk Management, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Leadership, Logistikmanagement, Marketingmanagement, Produktionsmanagement, Sportmanagement und Unternehmensführung/Finanzmanagement.  

Flexibel studieren – jederzeit und überall

Weitestgehend zeit- und ortsunabhängig erwerben die Fernstudierenden während der Selbststudienphasen neues Wissen anhand von Studienbriefen und digitalen Lerneinheiten. Auf einer Lernplattform stehen sie im Austausch mit Kommilitonen, bilden Lerngruppen und können jederzeit offene Fragen mit Dozentinnen und Dozenten klären. Das Fernstudium lässt sich flexibel gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. „Das Programm sieht 5 -6 freiwillige Präsenztage pro Semester vor, die von 90% der Fernstudierenden genutzt werden“, so Studiengangsleiter, Prof. Dr. Thomas Mühlencort. Sollte die Arbeitsbelastung der studierenden Berufstätigen einmal höher sein, haben sie die Möglichkeit Urlaubssemester einzulegen und Prüfungen zu verschieben.

Als Zugangsvoraussetzung gilt ein erster Hochschulabschluss und eine anschließende einjährige Berufserfahrung. Auch Interessierte ohne Erststudium werden unter bestimmten Voraussetzungen und nach Ablegung einer Eignungsprüfung zum MBA-Studium zugelassen. Wer nur Spezialwissen in einem der Studienschwerpunkte vertiefen möchte, kann dies auch losgelöst vom MBA-Programm in einem Zertifikatsstudium erwerben.

Das Fernstudium führt der RheinAhrCampus, in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Hier können sich Fernstudieninteressierte bis zum 15. Juli 2018 unter www.zfh.de/anmeldung/ online anmelden.

Weitere Informationen zum MBA Fernstudienprogramm: www.mba-fernstudienprogramm.de und www.zfh.de/mba/fernstudien/

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Neue Fernstudienangebote: Prozesstechnik und Elektrotechnik

Die Vorbereitungen an der Hochschule Kaiserslautern laufen auf Hochtouren: Zum kommenden Wintersemester können sich Berufstätige, die sich zum international anerkannten Master of Engineering weiterqualifizieren möchten, entweder für das Fernstudium Elektrotechnik oder Prozesstechnik bewerben. Die neuen Studiengänge bereiten auf die Herausforderungen der rasch zunehmenden Digitalisierung vielfältiger Bereiche vor. Beide Fernstudiengänge sind auf vier Semester Regelstudienzeit ausgelegt und richten sich an Absolventinnen und Absolventen eines einschlägigen Bachelorstudiengangs nach einem Jahr einschlägiger Berufstätigkeit.

Elektrotechnik (M.Eng.)

Der Bedarf an gut ausgebildeten Elektroingenieuren wird in den nächsten Jahren aufgrund erweiterter Automatisierungstechniken, Elektromobilität, Digitalisierung und Elektrischer Energiesysteme weiter steigen. Wer sich in diesem Bereich weiterqualifiziert, ist für eine Karriere bestens gewappnet. Das Studium umfasst aktuelle Themenbereiche und vermittelt praxisbezogene Kompetenzen zur Lösung anspruchsvoller technisch-wissenschaftlicher Fragestellungen. Zu den Studieninhalten zählen unter anderem neben Mathematik, Physik, Stochastik, Industrie 4.0, Web-Technologien, Elektromobilität auch fachübergreifende Themenkomplexe wie Controlling und Betriebliche Kommunikation.

Prozesstechnik (M.Eng.)

Moderne Prozess- und Verfahrenstechniken kommen in unterschiedlichen Industriebereichen wie etwa der Chemie, der Pharmaindustrie, Papier- oder Textilindustrie zum Tragen. Auch hier sind qualifizierte Fachkräfte gefragt, die in der Lage sind die Anforderungen der Prozessindustrie und des Anlagenbaus eigenverantwortlich mit dem entsprechenden ingenieurwissenschaftlichen Know-how zu bewältigen. Das Fernstudium Prozessingenieurwesen vermittelt praxisnahes Wissen in technischen und nicht-technischen Wahlpflichtmodulen. Alternativ ist es für Studierende, die im Forschungsbereich von Unternehmen tätig sind, möglich, im Rahmen eines Forschungsmoduls umfangreichere Projekte durchzuführen.  

Blended Learning – der Mix macht’s

Die berufsbegleitenden Studiengänge sind so konzipiert, dass Beruf und Studium vereinbar sind. Sie folgen dem Ansatz des Blended Learning, einem Mix aus – weitestgehend zeit- und ortsunabhängigen – Selbststudienphasen anhand von Studienbriefen und webbasierten Lehrinhalten. Diese stehen in Form von Lernsoftware und Übungen auf einer Lernplattform bereit. Über die Lernplattform können sich die Studierenden zudem sowohl untereinander als auch mit Professoren und Dozenten kontinuierlich austauschen. Zur Anwendung und Vertiefung des selbsterworbenen Wissens finden im Wechsel mit den Selbststudienphasen Präsenzveranstaltungen vor Ort an der Hochschule Kaiserslautern statt.

Interessierte können sich für beide Studienangebote bei der ZFH online ab dem 02. Mai bis zum 15. Juli zum kommenden Wintersemester bewerben unter: www.zfh.de/anmeldung/. Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen unterstützt die Hochschule bei der Durchführung des Fernstudiums.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/master/elektrotechnik_eng/ und www.zfh.de/master/prozesstechnik/

Über die ZFH

Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert sie seit 1998 mit den 13 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den ZFH-Fernstudienverbund. Darüber hinaus kooperiert die ZFH mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der ZFH-Fernstudienverbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind über 6.200 Fernstudierende an den Hochschulen des ZFH-Verbunds eingeschrieben.

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Unternehmensgruppe ELSEN ruft Geschäftsbereich Digital Office und Transformation ins Leben

Die Unternehmensgruppe ELSEN hat zum Jahresbeginn den Geschäftsbereich Digital Office und Transformation eingerichtet. Damit treibt der Logistikspezialist die Digitalisierung sowohl innerhalb der Unternehmensgruppe als auch in Kundenprojekten verstärkt voran und baut seine Kapazitäten in diesem Bereich aus. Ziel ist eine signifikante Effizienzsteigerung durch Automatisierung. Logistische Prozesse sollen weiter verschlankt und Kosten reduziert werden. Dazu untersucht ein Team aus Businessanalysten, Programmierern und Projektingenieuren sämtliche Abläufe und Strukturen.

„Die Digitalisierung verspricht enorme Kosteneinsparungen. Allerdings wird das Potenzial heute bei weitem nicht ausgeschöpft. Das ändern wir jetzt“, sagt Thomas Klein, CEO der Unternehmensgruppe ELSEN. Der Logistikspezialist betrachtet die fortschreitende Digitalisierung in der Branche als Mittel, um neue Standards bei Logistikprozessen zu etablieren. Besonders im Auge hat das Unternehmen dabei die Personalkosten, die Klein zufolge in der Produktionslogistik zwischen 75 und 83 Prozent der Gesamtkosten ausmachen. Zu analysieren, inwieweit digitale Prozesse an dieser Stelle Einsparungen erlauben, ist Aufgabe des neuen Geschäftsbereichs Digital Office und Transformation. Ergänzend dazu entwickelt das Team Ansätze zur Implementierung von Automatisierungs- und Robotiklösungen. Eigens zu diesem Zweck ist die Unternehmensgruppe eine Kooperation mit der Hochschule Koblenz eingegangen.

Die Gruppe aus Businessanalysten, Programmierern und Projektingenieuren prüft zunächst, inwieweit bestehende digitale Ressourcen effizient verwendet werden. Beispielsweise, ob die Anwendungen einer Software vollumfänglich zum Einsatz kommen. „Bei Office-Programmen bleiben oft drei Viertel der Möglichkeiten ungenutzt. Da schlummert riesiges Optimierungspotenzial“, nennt Klein ein Beispiel. Darüber hinaus identifiziert der neue Geschäftsbereich Möglichkeiten zur weiteren Automatisierung der Lieferkette. „Dabei geht es nicht darum, Prozesse um jeden Preis zu digitalisieren. Erst müssen alle Prozesse verschwendungsfrei im Sinne von lean sein, erst dann wird digitalisiert. Ziel ist es, pragmatische Maßnahmen für eine schlanke und effiziente Supply Chain zu entwickeln“, sagt Klein.

Maßgabe allen Handelns sei dabei stets der Nutzen des Kunden. Verschlankt die Unternehmensgruppe ELSEN Prozesse im Anschluss an die Analyse und Evaluierung, reicht sie die Einsparungen weiter. „Die Digitalisierung bietet uns die Chance, uns noch weiter und deutlicher als bisher schon von unseren Mitbewerbern abzuheben. Nur fünf Prozent der Unternehmen auf dem Logistikmarkt investieren in die Digitalisierung“, sagt Klein. Bei großen Ausschreibungen habe man mit den Attributen lean und digital bereits häufig gepunktet.

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„Das geht nicht mehr weg!“ – IT-Messe in Zeiten der Digitalisierung

Mit 149 Ausstellern und über 2.400 Besuchern hat AFCEA Bonn e.V. bei der 32. AFCEA Fachausstellung erneut eine Rekordbeteiligung erreicht. Zum zweiten Mal fand die Ausstellung am 11. und 12. April im Maritim Hotel Bonn statt. Das Motto „Digitale Zukunft gestalten – Intelligent. Vernetzt. Sicher.“ orientierte sich am Jahresthema des neutralen Anwenderforums.

Mit der diesjährigen Ausstellung sei es gelungen, so Generalmajor a.D. Erich Staudacher,  Vorsitzender AFCEA Bonn e.V., Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen und über die Grenzen der eigenen Community die Öffentlichkeit für das Thema Digitalisierung und Sicherheit zu sensibilisieren. Streitkräfte und Sicherheitsbehörden erfahren durch die Digitalisierung und Automatisierung, im Friedensbetrieb wie im weltweiten Einsatz, massive Veränderungen, sei es beim Waffeneinsatz, in der Logistik, in der Führung oder in der Aufklärung. Maßgebliche technische Entwicklungen wie etwa soziale Medien sind Treiber gesellschaftlicher Entwicklungen geworden, die vom Staat eine neue normsetzende Rolle abverlangen. Gleichzeitig entwickeln Manipulationen in den Sozialen Medien massiven Einfluss auf demokratische Entwicklungen, die es zu erkennen gilt. Aufgrund dieser Entwicklung rücken die Grenzen in der öffentlichen Sicherheit näher zusammen. „Das geht auch nicht mehr weg“ – darüber herrschte bei allen Vorträgen in der Diskussion Einigkeit.

Zwei Keynotes zur Digitalisierung aus der Bundeswehr und dem Bundesinnenministerium beleuchteten diese Entwicklung eindrucksvoll. Generalleutnant Ludwig Leinhos, Inspekteur Kommando Cyber- und Informationsraum, zeigte anhand des Aufbaus und der Aufgaben des neu aufgestellten Kommandos, dass die Bundeswehr künftig eine aktive und gestaltende Rolle beim Schutz des Informationsraumes und der Abwehr von Cyber-Angriffen übernehmen möchte.

Das Jahr 2017 habe gezeigt, dass Digitalisierung, Cybersicherheit und Datenschutz untrennbar verbunden sind, ergänzte Ministerialdirigent Andreas Könen, Leiter der Stabsstelle  „IT- und Cybersicherheit; sichere Informationstechnik“ im Bundesinnenministerium, in seiner Keynote. Trotz zahlreicher bekannter und erfolgreicher IT-Angriffe sowie ungewollter Vorfälle wie Datenlecks zeigte Koenen sich optimistisch, dass trotz allem Sicherheit möglich sei. Den Angriff auf das Auswärtige Amt, den das BSI seit Anfang des Jahres beobachtete, sei für ihn ein erfolgreiches Szenario gewesen. Man habe hier sehr viel gelernt. Dennoch habe man noch viel Arbeit vor sich bei der Weiterentwicklung der Cyber-Abwehr.

Wie weit Digitalisierung und Technisierung bereits sind, legte der Bestsellerautor Marc Elsberg, im Rückgriff auf seine Romane Blackout und Zero dar. Ein „Zurückdrehen der Digitalisierung“ werde nur mit starken Einbußen im Lebensstandard möglich sein. Zu grundlegend hätten sich Wirtschafts- und Lebensweisen damit verändert. Selbst Kuhställe und Schweinemastanlagen seien heute von Elektrizität abhängig, und wie das Beispiel des Wirbelsturms Katrina in New Orleans gezeigt habe, befindet man sich innerhalb weniger Tage ohne Strom in kriegsähnlichen Zuständen. Aufgrund der Digitalisierung und Vernetzung entwickeln sich viele Gesellschaften in Richtung eines „Selbstüberwachungsstaates“ mit hohem Konformitätsdruck. Elsberg forderte daher, sich viel stärker Gedanken über Zuständigkeiten und Zusammenhänge zu machen. Internet of Things, Internet of Everyone und Künstliche Intelligenz machten diese Entwicklung zu einer besonders großen Herausforderung. Elsberg blieb jedoch optimistisch, dass der Umgang damit weiterhin gelingen wird, wenn auch mit Rückschlägen.

Am zweiten Tag fokussierte AFCEA Bonn e.V. auf zwei Beispiele der aktuellen Entwicklung aus der Bundeswehr. Zunächst stellte Oberst i.G. Frank Werner Trettin, Leiter Aufbaustab ADIC, den Sachstand beim Aufbau der „Agentur für disruptive Innovationen in Cybersicherheit“ vor. Mit dieser neuen Agentur soll künftig Forschung und Entwicklung in der Cybersicherheit gefördert werden. Finanziert wird die Agentur vom Bundesverteidigungsministerium und dem Bundesinnenministerium. Rechtsform und Standort stehen noch nicht fest.

Generalarzt Dr. Michael Zallet, Abteilungsleiter B im Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr, zeigte am Beispiel der Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung, wie sowohl Patient als auch System davon einen Nutzen haben sollen. In den kommenden Jahren soll in der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr eine elektronische Patientendatensammlung, ein Gesundheitssystem aus einem Guss und damit eine elektronische Gesundheitsakte umgesetzt werden. Damit wäre man auch für den zivilen Bereich ein Vorreiter.

Eigenes Programm für junge Führungskräfte

Am ersten Tag der Fachausstellung ergänzte AFCEA Bonn e.V. das Ausstellungsprogramm um sein „Leadership Forum“. Unter Leitung von Sandra Pfetzing-Huber, IBM, diskutierten hochrangige Vertreter von Bund und Industrie ihre Karrieren mit jungen Führungskräften. Das Podium bestand aus Oberstarzt Dr. Ulrike Wagner, Zentralkrankenhaus der Bundeswehr Koblenz, Abteilung I Innere Medizin, Generalmajor a.D. Erich Staudacher, General Manager Europe, Vizepräsident von AFCEA International für EMEA (Europe, Middle East, Africa), Vorstandsvorsitzender AFCEA Bonn e.V., Andreas Höher, msg systems ag, Director Public Sector Defense Consulting, Christine Serrette, Leitung Geschäftsfeld Bundeswehr Account Management, BWI GmbH, Renate Richter, Business Development Managerin, Griffity Defence, Katrin Eisele, Leiterin IT Service Management, steep. Die Runde diskutierte den Weg von Frauen in die oberen Führungsetagen, insbesondere auch die Frage, warum viele der weiblichen Talente auf dem Weg verloren gehen. Das Forum soll auch bei künftigen Fachausstellungen fortgesetzt werden.

Die 33. Fachausstellung 2019 findet am 10. Und 11. April 2019 im Hotel Maritim in Bonn statt.

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Mediation: Der Weg zur Einigung

Am Samstag, den 21. April 2018 lädt die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation ein. Studiengangsleiter und ehemaliger Richter Arthur Trossen stellt das Mediationsverfahren vor und informiert ausführlich über die berufsbegleitende Ausbildung in Mediation. Alle Interessierten sind um 13:00 Uhr an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1 in 56075 Koblenz herzlich willkommen.

Warum Mediation?

Wie läuft eine Mediation ab und welche Unterschiede bestehen zwischen einem Mediations- und einem Gerichtsverfahren? In welchen Fällen stellt eine Mediation den besseren Weg zur Konfliktlösung dar und warum führt sie oft zu nachhaltigen Ergebnissen? Während des Mediationsverfahrens erarbeiten die streitigen Parteien, mithilfe eines neutralen Mediators, eigenverantwortlich und gemeinsam eine konstruktive Lösung. Der Mediator unterstützt die streitenden Parteien dabei, die jeweilige Gegenseite anders wahrzunehmen. Die eine Partei versteht nun erstmals die Gründe für die Haltung der anderen Partei – Mediation kann man auch als Verstehensvermittlung bezeichnen.

Mediation bedeutet Umdenken

Im Fernstudium Mediation – integrierte Mediation erwerben die Studierenden berufsbegleitend die Fähigkeiten und Methoden, um eine Mediation durchzuführen. Während der Selbststudienphase eignen sie sich anhand von didaktisch gut aufbereiteten Studienbriefen theoretisches Wissen an, das in den Präsenzphasen praktisch umgesetzt wird. Hier erfahren sie hautnah in Rollenspielen wie eine Mediation funktioniert.

„Integrierte Mediation bedeutet Umdenken“, sagt Trossen, „denn die in der Ausbildung vermittelten Kenntnisse führen zu einer differenzierteren Sichtweise und Haltung.“

Fachkompetenzen erweitern – Konflikte von vorneherein vermeiden

Angesprochen sind Juristen, Coaches, Psychologen, Sozialarbeiter oder etwa Finanzdienstleister, die die Fachkompetenzen ihres ausgeübten Ursprungsberufes mit den Werkzeugen der Mediation bereichern möchten. Auch Führungskräfte und Personalverantwortliche in Unternehmen oder Lehrer in Schulen können mit Mediationskompetenzen nicht nur Konflikte effizient lösen, sie können sie auch von vorneherein vermeiden. Konflikte unter Kollegen oder mit Eltern binden oft wertvolle Arbeitszeit und Arbeitskraft und damit Kapazitäten. Gut ausgebildete Mediatoren können effizient und nutzenorientiert verhandeln. Die Absolventen des Fernstudiums erhalten nach einem Semester ein Hochschulzertifikat der Hochschule Darmstadt mit dem Titel Mediator* (1-Stern-Mediator). Mit dem 2. Semester (2-Sterne-Mediator) erfüllen sie die Anforderungen an das Gesetz und dürfen sich zertifizierter Mediator nennen.

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) bietet das Fernstudium in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt und dem Verein Integrierte Mediation e.V. an. Bei der ZFH können sich Fernstudieninteressierte online zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation anmelden: www.zfh.de/zertifikat/mediation/

Weitere Informationen: www.in-mediation.eu

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ELSEN unterstützt Mitarbeiter mit Next-Generation-Program beim Karrieresprung

Die Unternehmensgruppe ELSEN geht bei der Personalentwicklung strukturiert vor und hat dazu das Next-Generation-Program konzipiert. Darin bündelt der Logistik- und Personaldienstleister mit Hauptsitz in Koblenz sämtliche Maßnahmen zur Weiterbildung der Mitarbeiter. Über alle Hierarchiestufen und Tätigkeitsfelder hinweg sind in den vergangenen fünf Jahren 300 talentierte Mitarbeiter gefördert worden. Auf diesem Weg entwickelt der Dienstleister Fachspezialisten und Führungskräfte und bereitet damit den Generationswechsel in der Unternehmensgruppe vor.

„Es ist Teil unserer Unternehmenskultur, engagierten und leistungsstarken Mitarbeitern aussichtsreiche Perspektiven zu bieten“, sagt Volker Zimmermann, Director Human Ressources bei der Unternehmensgruppe ELSEN. Das Next-Generation-Program ermöglicht den beruflichen Aufstieg vom Auszubildenden bis zum Geschäftsführer. Entsprechend ihrer Positionen im Unternehmen bereitet das Personalentwicklungsprogramm die Teilnehmer auf die Tätigkeiten der nächsten Hierarchieeben vor. Ein Ausbildungsabsolvent kann im Rahmen eines dualen Studiums oder eines Traineeprogramm weitere Berufserfahrungen sammeln, ehe er beispielsweise Teamleiter, Standortleiter und danach Regionalleiter wird. Die dann folgende Stufe wäre die Geschäftsführung. Der Einstieg ins Next-Generation-Program ist auf allen Hierarchieebenen möglich.

500.000 Euro investiert die Unternehmensgruppe ELSEN jährlich in das Programm, an dem durchgehend zwischen 60 und 80 Personen teilnehmen. „Durch die Personalentwicklungsmaßnahmen sammeln unsere Mitarbeiter gezielt und geplant Wissen und Erfahrung“, sagt Zimmermann. In Workshops bilden externe Trainer Auszubildende, Young Professionals, Teamleiter, Schichtführer, Standort-, Niederlassungs- und Regionalleiter sowie Geschäftsführer weiter. Inhalte sind unter anderem: Arbeitsrecht, Arbeitssicherheit, BWL und Controlling, Kommunikation, Leadership, Personalführung, Projektmanagement oder Umgang mit Konflikten. Da die Weiterbildungen in der Regel zweitägig sind, eignen sie sich nebenbei als Netzwerkveranstaltungen, die den Austausch zwischen Kollegen verschiedener Standorte fördern. Zimmermann: „Dadurch verbessert sich automatisch auch die interne Kommunikation und Vernetzung.“

Teilnehmen am Next-Generation-Program können Mitarbeiter, die sich durch stetig gute Leistungen dafür qualifizieren und beruflich aufsteigen möchten. Welche Fördermaßnahmen sich für wen im Einzelnen eignen, wird im Dialog mit der Geschäftsführung entschieden. Bei über 1.600 Mitarbeitern besteht bei der Unternehmensgruppe ELSEN großer Bedarf an Fachspezialisten und Führungskräften in diversen gewerblichen und kaufmännischen Bereichen. „Wir fördern heute schon das Potenzial unserer Mitarbeiter, um auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein“, sagt Zimmermann.

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Integrationspartnerschaft im Bereich E-Bilanz und Verfahrensdokumentation nach GoBD

E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Verfahrensdokumentation nach GoBD und EU-DSGVO für die Pflege-, Gesundheitsbranche und Energieversorger

mps public solutions gmbh und die hsp Handels-Software-Partner GmbH vereinbarten eine Integrationspartnerschaft im Bereich E-Bilanz und Verfahrensdokumentation nach GoBD. Die Lösungsfamilie mps RECHNUNGSWESEN für die Pflege- und Gesundheitsbranche sowie Energieversorger und Einrichtungen der öffentlichen Hand wurde unter anderem für die Übermittlung der E-Bilanz und Offenlegung beim Bundesanzeiger um die Funktionalitäten von Opti.Tax OEM erweitert.

Mit Opti.Tax OEM wird für die Kunden die Einreichung der E-Bilanz und Offenlegung der Handelsbilanz beim Bundesanzeiger einfach. Durch die Lösung der hsp GmbH lässt sich die E-Bilanz problemlos aufstellen, validieren und übermitteln. Die umfangreiche und intuitiv bedienbare Software wird stetig erweitert und aktualisiert. Damit sind auch die nicht steuerpflichtigen Eigenbetriebe und Betriebe gewerblicher Art ausgerüstet, um ihre E-Bilanz erstmals für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2014 beginnen, elektronisch einzureichen.

Die neueste Entwicklung zur Erstellung von Dokumentationen nach GoBD und EU-DSGVO ergänzt das Produktangebot. Grundlage sind die hierfür entwickelten Taxonomien. Per Interviewmodus erfassen sowohl interne Verantwortliche als auch optionale externe Mitwirkende ihre Daten in strukturiert Form. Sie erhalten am Ende ein vollständiges Dokument. Einzelne Taxonomiepositionen lassen sich mit Wiedervorlagen versehen, so dass die Dokumentation immer aktuell ist.

Über mps public solutions gmbh

Das vor 40 Jahren in Koblenz gegründete Unternehmen ist heute einer der führenden Anbieter im Public Sector. Durch den Einsatz modernster IT-Lösungen unterstützt die mps public solutions gmbh Kommunen und Unternehmen dabei, Prozesse zu optimieren, Kosten einzusparen und Ressourcen effizient einzusetzen. Das umfangreiche Softwareportfolio bietet praxisbezogene und professionelle Lösungen im Bereich Finanzwesen, Bauhof- und Friedhof, Prozessmanagement und mehr.

Neben den öffentlichen Verwaltungen profitieren auch soziale Einrichtungen und Staatsanwaltschaften von den maßgeschneiderten Software-Lösungen. Bundesweit, sowie in Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen und außereuropäischen Ländern arbeiten fast 3.000 Kunden mit Lösungen von mps und seiner Tochterunternehmen. Das Leistungsspektrum umfasst dabei neben der Software auch ein lückenloses Dienstleitungsportfolio – von der professionellen Projektbetreuung über kompetentes Anwendertraining bis zum deutschlandweiten reaktionsschnellen Support. Das mps-Team von Spezialisten für Informationstechnik, Verwaltungsrecht und Betriebswirtschaft macht das Unternehmen zur Know-how-Schnittstelle zwischen IT und Verwaltung. Angepasst an den digitalen Wandel, investiert der IT-Spezialist stets in die Weiterentwicklung der Bestandsprodukte sowie in innovative und funktionale Neuerungen, wie das neue Finanzwesen K1.

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Karriere in der Kita

Am Samstag, den 07. April lädt die Hochschule Koblenz Erzieherinnen und Erzieher, die sich neben ihrem Job weiterqualifizieren und einen Bachelorabschluss erwerben möchten, zu einem großen Info-Tag ein. Beginn ist um 10:00 Uhr an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, Raum B009 in 56075 Koblenz. Alle Interessierten sind herzlich willkommen – sie werden gebeten sich bis zum 04. April anzumelden unter: www.hs-koblenz.de/schnuppertag.

Die Besucherinnen und Besucher erleben an der Hochschule einen Live-Studientag:

Nach der gemeinsamen Begrüßung um 10:00 Uhr stellen die Studiengangsleiter die beiden Fernstudienangebote parallel vor: „Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit“ und „Pädagogik der Frühen Kindheit“. Anschließend findet ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa statt. Die Interessenten haben Gelegenheit individuelle Fragen zu stellen, bevor sie von 13:00 bis 15:00 Uhr an einer regulären Lehrveranstaltung ihres präferierten Studiengangs teilnehmen können.

Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit (B.A.)

Dieses Fernstudienangebot spricht Kita-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits eine Leitungsfunktion in Kindertageseinrichtungen besetzen oder eine solche Position anstreben. Das Besondere dieses Studiengangs ist die Berufsintegration über die konsequente Verbindung von Theorie und Praxis. „Viele unserer Studierenden wechselten bereits im Laufe ihres Studiums ihre Arbeitsstellen. Absolventen übernahmen beispielsweise Leitungspositionen in Kindertageseinrichtungen, Gesamtleitungsstellen etwa im Trägerverbund, sind in Fachberatungen der Erwachsenenbildung oder im Bereich Fortbildung aktiv“, so die Studiengangsleitung.

Pädagogik der Frühen Kindheit (B.A.)

Auch dieser Studiengang richtet sich an staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher. Sie qualifizieren sich, um in Kindertagesstätten Bildungs-, Betreuungs- und Förderangebote wissenschaftlich bzw. theoretisch fundiert und gleichzeitig bedürfnisgerecht zu planen, umzusetzen und auszuwerten. Nach dem Studium eröffnen sich ihnen darüber hinaus vielfältige Arbeitsfelder, beispielsweise in Institutionen sowie Organisationen in der Kinder- und Jugendhilfe, oder in Trägerorganisationen und –verbänden. Der Studiengang hat eine Regelstudienzeit von sieben Semestern. Über ein zusätzliches und freiwilliges achtes Semester besteht die Möglichkeit, die staatliche Anerkennung zur Sozialpädagogin/zum Sozialpädagogen zu erwerben.

Beide Fernstudiengänge führt die Hochschule Koblenz in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Weitere Information unter: www.zfh.de/bachelor/bildungsmanagement/, www.zfh.de/bachelor/paedagogik/

und unter www.kita-studiengang.de

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