TÜV Rheinland Fachkonferenz: Aktuelle Anforderungen an Veranstaltungssicherheit

Haftungsrisiken reduzieren – Veranstaltungssicherheit erhöhen: Die moderne Veranstaltungswelt ist zunehmend effekt- und erlebnisorientiert. Zuschauer haben hohe Erwartungen an Aufführungen und Shows; eine ausgefeilte Technik wird als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt. Gleichzeitig haben die Anforderungen an Veranstalter in den vergangenen Jahren auch an anderer Stelle erheblich zugenommen. Inzwischen verlangt der Gesetzgeber verstärkt veranstaltungsbezogene Gefährdungsbeurteilungen, umfangreiche Sicherheitskonzepte und Präventionsmaßnahmen. 

Die TÜV Rheinland Akademie informiert im Rahmen der Fachtagung Veranstaltungssicherheit in Köln über Instrumente der Veranstaltungssicherheit sowie den aktuellen Stand der Technik. Insgesamt 14 Experten aus verschiedenen Fachbereichen vermitteln, wie Haftungsansprüche oder Schadenersatzansprüche Dritter reduziert beziehungsweise ganz vermieden werden können. Sie informieren Veranstalter, Betreiber und alle Zuständigen im Rahmen der Fachtagung bestmöglich, wie sie sich auf die Umsetzung der Vielzahl von rechtlichen Vorgaben vorbereiten. Darüber hinaus referieren und diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei dem zweitätigen Symposium unter anderem zu den Themen Evakuierungsmanagement, Terrorrisiken sowie Digitales Crowd Management.

Ausführliche Programminformationen sowie Buchung unter akademie.tuv.com bei TÜV Rheinland (Veranstaltungsnummer 10079).

TÜV Rheinland Fachtagung Veranstaltungssicherheit 2019
21. März 14:00 bis 18:30 Uhr sowie 22. März 2019, 9:00 bis 16:45 Uhr
Ort: Marriott Hotel Köln, Johannisstr. 76 – 80, 50668 Köln
Anmeldung unter Fax: 0800 8484044 oder E-Mail servicecenter@de.tuv.com
Preis: 545,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer (Sonderpreis für Behörden 445,00 Euro zgl. MwSt.)
Veranstaltungsnummer 10079

Hinweis für Redaktionen:
Für Journalisten ist die Teilnahme an der Veranstaltung nach Akkreditierung und Zusendung des Tätigkeitsnachweises kostenfrei. Anmeldung unter der E-Mail-Adresse presse@de.tuv.com bei TÜV Rheinland.

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Isolierplattenschraubdübel IPSD 80 Schnell, flexibel, wärmebrückenfrei!

Zur Messe DACH + HOLZ International in Köln stellte CELO erstmals den neuen innovativen Isolierplattenschraubdübel IPSD 80 für Direktbefestigungen in Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) vor. Dieser Spezialdübel ermöglicht eine extrem schnelle und wärmebrückenfreie Direktbefestigung in WDVS.

Der IPSD 80 ist bei Verwendung zusammen mit einer Spenglerschraube 4,5×25 mm ideal geeignet für die direkte Befestigung im Dämmstoff von Wandanschlussprofilen (min. 8 mm Durchgangsloch). Zudem eignet er sich für sonstige leichte Befestigungen wie z.B. Bewegungsmeldern. Seine perfekt abgestimmte Innengeometrie erlaubt ein leichtes Einschrauben der Spenglerschraube.

Einzigartig ist, dass der Spezialdübel optional auch mit einem TX25-Bit direkt in den Dämmstoff montiert (bei Vorsteckmontage) und auch demontiert werden kann. Ein Vorteil ist zudem, dass bei der Demontage nur ein kleines Loch in der Dämmung verbleibt. Aufgrund seiner scharfen Bohrspitze 80 lässt sich der innovative Isolierplattenschraubdübel IPSD i.d.R. ohne Vorbohren im WDVS verarbeiten.

Der Spezialdübel IPSD 80 besteht aus glasfaserverstärktem und alterungsbeständigem Nylon. Mit einer Länge von 80 mm ist der IPSD 80 verwendbar für nahezu alle WDVS-Fassaden. Geeignete Dämmstoffmaterialien sind Styrodur-, Hartschaum-, Polystyrol- und Holzfaserplatten (bedingt geeignet in Mineralwollplatten). Durch die stark ausgeprägten Gewindegänge schafft es der Dübel auf einen empfohlenen Lastwert von ca. 5 kg in Polystyrolplatten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.celofixings.com.

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Infoveranstaltung am 22. Januar in Kerpen

Die natürlichen Ressourcen auf dem Planeten werden knapp, die Ressourceneffizienz rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Politik. Daher fordert das NRW-Umweltministerium jetzt kleine und mittlere produzierende Unternehmen gezielt auf, sich um Fördermittel zu bewerben, wenn sie mit innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen. Dazu gibt es eine Infoveranstaltung am 22. Januar 2019 bei der ekozet GmbH in Kerpen.

Im Rahmen des jetzt gestarteten Aufrufs „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ können neue Ideen in diesem Themenfeld mit Hilfe von EU-Fördermitteln bei der praktischen Umsetzung unterstützt werden.

Ressourceneffizienz bedeutet kurz gesagt: Mit weniger mehr erreichen. Es geht um die Suche nach neuen material- und energiesparenden Produktionsprozessen und Produkten sowie Recyclingverfahren. „Höhere Ressourceneffizienz ist nicht nur umweltgerecht und klimaschonend, sie stärkt auch den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Dadurch entstehen Wettbewerbsvorteile, Lebensqualitäten und Arbeitsplätze, die wir in NRW dringend brauchen“, sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zum Start des Aufrufs. „Eine material- und energieschonende Wirtschaftsweise bietet herausragende Möglichkeiten, Produktionsprozesse und Produkte umweltgerecht und klimaschonend zu verbessern. Abwasser, Abluft oder Abfall können reduziert, Rohstoffe und Energie effizienter eingesetzt, innerbetriebliche Prozesse verbessert und Kosten gesenkt werden.“

Die Effizienz-Agentur NRW führt den Aufruf im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durch. Geschäftsleiter Dr. Peter Jahns erklärt: „Verbesserte Produktions- oder Recyclingverfahren verringern den Material- und Energieverbrauch. Ressourceneffizienz ist somit zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Aus unserer täglichen Arbeit mit den Unternehmen in NRW wissen wir, dass zielgerichtete Förderung einen echten Beitrag dazu leisten kann.“

Die Höhe der möglichen Fördersätze hängt von der Größe des antragstellenden Unternehmens und der Art des zur Förderung beantragten Vorhabens ab und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 20 Mio. Euro zur Verfügung.

Am 22. Januar findet von 09.30 Uhr bis ca. 11.00 Uhr eine Infoveranstaltung bei der ekozet GmbH (Höhenweg 39) in Kerpen statt, bei der Experten der Effizienz-Agentur NRW für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Die Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen und Unterlagen zum Aufruf „Ressource.NRW“ sowie Termine weiterer Informationsveranstaltungen zum Aufruf in den Regionen des Landes gibt es unter www.ressourceneffizienz.de.

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Lützenkirchen Lagertechnik startet nach Eigenverwaltungsverfahren neu durch

Das Eigenverwaltungsverfahren der Lützenkirchen Lagertechnik GmbH aus Leichlingen (Rheinland) ist vom Amtsgericht Köln aufgehoben worden. Damit ist die im Juni 2017 begonnene Sanierung des Familienbetriebes erfolgreich beendet. Trotz gut gefüllter Auftragsbücher geriet Lützenkirchen Lagertechnik Mitte vergangenen Jahres in finanzielle Schwierigkeiten und führte eine Sanierung unter Insolvenzschutz durch. Das Unternehmen, das 1983 gegründet wurde, ist weltweit aktiv und auf die maßgeschneiderte Planung, Fertigung und Montage von Regalsystemen und Lagertechnik spezialisiert.

Mit der Eigenverwaltung nutzte der Lagertechnikspezialist eine Sanierungsmöglichkeit, die Unternehmen erst seit 2012 zur Verfügung steht. Das Ziel des Verfahrens ist die Fortführung des Unternehmens. Deshalb bleibt die unternehmerische Verantwortung bei der Geschäftsführung, die den Sanierungsprozess selbstständig durchführt. Während des Verfahrens wurde der Geschäftsbetrieb unverändert weitergeführt. Ebenso erfolgten die Lieferungen an Kunden termingerecht. „Ich bedanke mich bei allen Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und weiteren Beteiligten, die den Sanierungsweg mitgegangen sind, vollumfänglich hinter dem Sanierungskonzept stehen und uns immer unterstützt haben“, so Geschäftsführer Manfred Lützenkirchen.

Lützenkirchen Lagertechnik hatte nach der Antragstellung zusammen mit dem Beratungsunternehmen Buchalik Brömmekamp (Düsseldorf) ein tragfähiges Sanierungskonzept entwickelt, dem das Gericht und die Gläubiger zustimmten. Darüber hinaus unterstützte Buchalik Brömmekamp (www.buchalik-broemmekamp.de) das Unternehmen in allen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Belangen. Wesentliche Eckpfeiler der Sanierung waren die Einführung moderner Controllinginstrumente, der weitere Ausbau des Marketings und Vertriebs sowie die Erweiterung der Geschäftsführung um einen Finanzexperten.

„Mit Adrian Huwald konnten wir einen ausgewiesenen Spezialisten für die Bereiche Administration und Finance gewinnen. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Unternehmensführung, Finance, Controlling und Risk Management – auch in internationalen Unternehmen. Er wird Lützenkirchen Lagertechnik wieder als Hidden Champion etablieren“, erklärt Manfred Lützenkirchen. Der Senior-Geschäftsführer und Gründer des Unternehmens wird dem Unternehmen noch für einen gewissen Zeitraum mit seinem technischen Know-how zur Verfügung stehen. Er verantwortet in der neuen Geschäftsführung den Bereich Produktion. Sein Sohn Mark Lützenkirchen zeichnet im Unternehmen für die Bereiche Vertrieb und Konstruktion neuer Produkte verantwortlich. Adrian Huwald ist mit der Beendigung des Eigenverwaltungsverfahrens als Mitgesellschafter in die Lützenkirchen Lagertechnik eingestiegen.

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ASC auf der PMRExpo 2018: Aufzeichnung und Analyse kritischer Kommunikation optimiert öffentliche Sicherheit

Die ASC Technologies AG stellt auf der PMRExpo in Köln vom 27. bis 29. November 2018 ihre hochspezialisierten Lösungen zur Aufzeichnung und Analyse von sicherheitskritischer Kommunikation in Leitstellen, Behörden und Unternehmen vor. Am Stand B16 in Halle 10.2 erleben alle Interessierten welche Möglichkeiten die Analyse der gesetzlich vorgeschriebenen Aufzeichnung bietet, um die Mitarbeiter zu entlasten, die Reaktionsfähigkeit im Ernstfall zu verbessern und Zusammenhänge schneller zu erkennen.

Die PMRExpo ist eine der wichtigsten europäischen Leitmessen für sichere Kommunikationslösungen. In ihrem 18. Veranstaltungsjahr empfängt die Fachmesse rund 230 Aussteller und über 4.000 Besucher aus der ganzen Welt in der Koelnmesse.

Sichere und verlässliche Kommunikationsaufzeichnung stellt eine unverzichtbare Grundlage für Organisationen der öffentlichen Sicherheit dar. Die Fähigkeit zu schnellem Handeln ist für alle Akteure in Notfällen absolut erfolgskritisch, denn hier zählt jede Sekunde. Kommunikationsaufzeichnung sowie hochflexible Wiedergabe- und Analysefunktionen von ASC können das Reaktionsvermögen von Leitstellenpersonal entscheidend verbessern. Eingehende Anrufe lassen sich durch Schlüsselwort- und Phrasenerkennung kategorisieren und durch bestimmte Signalwörter, die einen Alarm auslösen, schnell als kritisch identifizieren. Funktionen zur intuitiven Suche und Wiedergabe ermöglichen selbst in hektischen Notfallsituationen eine sofortige Bewertung und umfassende Rekonstruktion der Vorfälle. Letzte Gespräche können schnellstmöglich wiedergeben und die neusten Informationen eingesehen werden – das kann Leben retten.

Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC sagt: „Unsere benutzerfreundlichen Wiedergabe- und Analysefunktionen sind auf die besonderen Anforderungen in kritischen Einsatzgebieten abgestimmt. Notwendige Informationen werden transparent und stehen unmittelbar zur Verfügung. Damit wird das Reaktionsvermögen im Ernstfall entscheidend verbessert.“ Neben der Sprachaufzeichnung und -analyse bietet die Transkriptionslösung von ASC die automatische Verschriftung der Gespräche direkt im Anschluss. Dies entlastet Dispatcher vor allem in Stresssituationen, da das Protokollieren von Gesprächen in der Regel sehr zeitintensiv ist.

Alle Lösungen von ASC sind sowohl als On-Premise, also der Installation vor Ort, als auch als Service aus der Public oder Private Cloud verfügbar. Cloud-Services gewährleisten Unternehmen jeder Größe hohe Verfügbarkeit und größtmögliche Flexibilität bei geringen Investitionskosten und schneller Implementierung.

ASC lädt alle Besucher ein, sich am Stand B16 in Halle 10.2 selbst ein Bild von den aktuellsten Technologien zu machen.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

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KI-Start-up Evy Solutions unterstützt Immobilienunternehmen bei der Marktanalyse mit künstlicher Intelligenz

Köln, 12. November 2018. Die Evy Solutions GmbH hat einen neuen Kunden gewonnen. Die Porta Holiday GmbH wird künftig bei der Marktanalyse auf die künstliche Intelligenz (KI) der Evy Solutions setzen. Der neue Kunde ist auf die Vermittlung von Ferienimmobilien auf Mallorca spezialisiert. Über das Buchungsportal: https://www.portaholiday.de können rund 1.000 Fincas und Ferienhäuser auf Mallorca gemietet werden. Für Porta Holiday wird die Evy-KI die Branche auf zuvor definierte Inhalte hin analysieren. In den gesammelten Daten erkennt die künstliche Intelligenz Zusammenhänge, wertet sie aus und stellt diese Erkenntnisse dem Kunden zur Verfügung (Data Mining). Das Ergebnis: Mit der Evy-KI wird Porta Holiday seine Marktanalyse automatisieren und damit Zeit und Kosten sparen.

„Die Zusammenarbeit mit der Porta Holiday zeigt, wie riesig das Anwendungsuniversum unserer künstlichen Intelligenz ist. Nicht nur das analoge, sondern auch das digitale Leben basiert auf Sprache und Text. Unsere auf Texterkennung basierende künstliche Intelligenz wertet Inhalte von unterschiedlichsten Quellen in einem Bruchteil der Zeit aus, die es manuell benötigen würde“, sagt Arian Storch, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Mit uns können Unternehmen ihre Marktanalyse auf ein neues Level heben, Kosten sparen und in kürzester Zeit auf Veränderungen reagieren.“

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Seminarempfehlung: Das Urlaubsrecht

Der EuGH wirbelt das Urlaubsrecht der Bundesrepublik Deutschland schon seit einigen Jahren durcheinander. Damit löst sich das Urlaubsrecht in Deutschland sukzessive vom im Bundesurlaubsgesetz niedergelegten geschriebenen Recht. Zudem kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen EuGH- und BAG Rechtsprechung. 

Wir wollen im Seminar so viel Klarheit wie möglich über das geltende Recht verschaffen.

Trainer ist RA Dr. Uwe Schlegel aus Köln.

Seminartermine und -orte:

12.11.2018 in Berlin / NH Collection Berlin Mitte
27.11.2018 in Köln / Hotel Novotel
29.01.2019 in München / Mercure Hotel München City

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Verbandsmitgliedschaft lohnt sich: BGL erstreitet Mautrückerstattung in Millionenhöhe

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main teilt mit, dass nach Beendigung der seit 2009 gegen die drastische Erhöhung der Lkw-Maut geführten Musterklagen von BGL-Mitgliedsunternehmen die Rückerstattung von Rundungsdifferenzen in Höhe von bis zu 6,9 Mio. Euro beim BAG in Köln beantragt werden kann. Aufgrund des Engagements des BGL können Unternehmen für je 1.000 Euro im Zeitraum 01.01.2009 bis 26.07.2013 gezahlter Mautgebühr 31 Cent erstattet bekommen. Das BAG schreibt derzeit ca. 10.000 betroffene Unternehmen an, die in der Vergangenheit, wie vom BGL empfohlen, verjährungshemmend einen Antrag auf Mautrückzahlung gestellt haben. Nur diese Unternehmen profitieren von der erstrittenen Regelung. Nachträglich können keine Anträge auf Hemmung der Verjährung mehr gestellt werden – wieder einmal bringt Verbandsmitgliedschaft bares Geld durch Informationsvorsprung!

Durch die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 23.06.2009 sowie durch Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 04.08.2010 wurde festgestellt, dass das rechtsstaatliche Bestimmtheitsgebot verletzt ist, wenn für die Gebührenfestsetzung (nach dem damaligen Autobahnmautgesetz in Verbindung mit der Lkw-Mautverordnung) maßgebliche Bemessungsgrößen zu Lasten des Gebührenpflichtigen aufgerundet werden, ohne dass es hierfür eine Rechtsgrundlage gibt. Das war im genannten Zeitraum von 2009 bis Mitte 2013 der Fall.

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Seminarempfehlung: Das Urlaubsrecht

Der EuGH wirbelt das Urlaubsrecht der Bundesrepublik Deutschland schon seit einigen Jahren durcheinander. Damit löst sich das Urlaubsrecht in Deutschland sukzessive vom im Bundesurlaubsgesetz niedergelegten geschriebenen Recht. Zudem kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen EuGH- und BAG Rechtsprechung. 

Wir wollen im Seminar so viel Klarheit wie möglich über das geltende Recht verschaffen.

Trainer ist RA Dr. Uwe Schlegel aus Köln.

Seminartermine und -orte:

12.11.2018 in Berlin / NH Collection Berlin Mitte
27.11.2018 in Köln / Hotel Novotel
29.01.2019 in München / Mercure Hotel München City

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Seminar Direktionsrecht und Änderungskündigung

Das Weisungsrecht des Arbeitgebers wurde zuletzt von einer heftig geführten rechtlichen Diskussion beherrscht. Nunmehr ist der Streit beigelegt und es gilt, die praktischen Konsequenzen zu beleuchten. Die Seminarteilnehmer werden sich u.a. damit befassen, wie weit das Direktionsrecht des Arbeitgebers reicht. Ab wann bleibt nur die Änderungskündigung? Was ist mit Versetzungen oder Veränderungen der Arbeitszeit? Ein aktueller Trend: Weisung und Änderungskündigung miteinander kombiniert.

Unser Referent Dr. Uwe Schlegel aus Köln ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt auf dem Arbeitsrecht. Er ist Autor verschiedener Fachartikel und Texte zum Thema. Das Seminar ist für Führungskräfte und Mitarbeiter mit Personalverantwortung konzipiert.

In unseren Tagungshotels „NH Collection Berlin Checkpoint Charlie” und “Novotel Köln“ finden die TeilnehmerInnen beste Arbeitsbedingungen.

https://www.pan-seminare.de/…

 

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