Schwierige Menschen gewinnen

An irgendeiner Stelle geht es nicht weiter, weil dort ein Mensch sitzt und blockiert. Alles hängt davon ab, ihn zu knacken oder zu gewinnen. Die bisherigen Versuche sind gescheitert, jetzt können Sie resignieren oder sich professionelle Kompetenz zuladen. In diesem Seminar erfahren Sie von Dr. Winfried Prost, wie er dazu beitragen konnte, Verhandlungen und Führungsdramen doch noch zum Gelingen und zum Erfolg zu bringen. Aus 30 jähriger Erfahrung bei Verhandlungsvorbereitungen, Führungscoaching, Begleitung und Profiling von schwierigen Verhandlungspartnern leitet er Sie in diesem Seminar an, wie Sie mit ihren schwierigsten beruflichen und privaten Widerparts doch noch klar kommen und hilft Ihnen Türen zu öffnen, die bislang versperrt waren.

Seminar am 13. – 15. Mai 2019 in Köln
https://www.winfried-prost.de/…

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Die Zukunft des Bauens ist digital

Die NOVA Building IT GmbH nimmt an der DETAIL-Veranstaltungsreihe „Die Zukunft des Bauens“ teil und zeigt, wie eine gut durchdachte und performante AVA-Software mit BIM-Applikation die Digitalisierung der Baubranche voranbringen kann. Die Veranstaltung „Bauen Digital – Methoden und Strategien für Planungs- und Bauprozesse“ findet am 9. Mai 2019 im Veranstaltungszentrum KOMED in Köln statt.

In einer sich stetig verändernden Gesellschaft liegen die größten Potenziale beim Bauen in der intelligenten Nutzung des Baubestands, in der rasant voranschreitenden Digitalisierung sowie in der Anwendung neuer Konstruktionsmethoden, Materialien und Technologien. Darüber hinaus sind zunehmend Lösungsansätze und tragfähige Konzepte für den Bedarf an kostengünstigen Wohnungen und neuen Formen des Zusammenlebens gefragt. Mit diesen Ansätzen beschäftigt sich ab April 2019 die DETAIL Veranstaltungsreihe »Die Zukunft des Bauens«. Am 9. Mai ist die NOVA Building It GmbH mit von der Partie, wenn es in Köln um das Thema „Bauen Digital – Methoden und Strategien für Planungs- und Bauprozesse“ gehen wird.

Mehr und mehr kommen die digitalen Planungsmethoden in der Baupraxis an. Dabei ist das digitale Modellieren sowie das Hinterlegen mit Bauteil- und Planungsinformationen nur ein Teilaspekt im digitalen Prozess. Die digitalen Werkzeuge bestmöglich zu nutzen, wird den Arbeitsalltag der Architekten immer stärker prägen. Vertreter aus Architekturbüros, der Forschung sowie der öffentlichen Hand werden in Köln richtungsweisende Vorhaben und Forschungsprojekte vorstellen. Neben Vorträgen und moderierten Diskussionen besteht die Möglichkeit, sich mit Akteuren aus Forschung, Industrie und Politik auszutauschen.

Die NOVA Building IT GmbH wird in diesem Rahmen Ihre Software NOVA AVA BIM präsentieren, mit der erstmals die modellbasierte Abrechnung als Online-Service zur Verfügung steht. Durch die Verbindung mit der Plattform-Technologie von Webanwendungen können alle Arbeitsschritte von allen Projektbeteiligten live im Netz ausgeführt werden. So nutzt NOVA AVA BIM die Vorteile des Cloudcomputings, wie z.B. das ortsunabhängige Arbeiten oder eine vereinfachte Zusammenarbeit. Denn gerade in Zeiten komplexer werdender Bauprojekte, nimmt die Wichtigkeit mobiler Datenerfassung, Kommunikation und Steuerungsmöglichkeit zu, weil sie Abläufe vereinfachen, die Produktivität steigern und Ressourcen schonen.

Über das neue BIM-5D-Modul der Software AVA NOVA BIM können jetzt auch Zeiträume mit Bauteilen und Leistungen verknüpft werden, dabei können die Nutzer wählen, ob sie mit "freien" oder "modellbasierten" Ablaufplänen arbeiten möchten. Besonders praktisch für die Projektsteuerung: Abhängigkeiten zwischen einzelnen Termine, wie z.B. Ende-Start-Blöcke, können für die Ermittlung des kritischen Pfads genutzt werden. Und in Verbindung mit den Kosten der jeweiligen Leistungen ist es ohne Weiteres möglich, datumsbezogene Analysen zur Finanzplanung zu erstellen.

Bauen Digital – Methode und Strategien für Planugs- und Bauprozesse

9. Mai 2019
KOMED
Im Mediapark 6
50670 Kön

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NOVOTERGUM auf der FIBO 2019

Vom 4. bis zum 7. April findet in Köln unter dem Motto „Global Fitness“ erneut die jährliche FIBO statt, die weltweit größte Messe rund um alles, was mit Sport, Fitness und Gesundheit zu tun hat. Auf 160.000 m² stellen mehr als 1.000 nationale und internationale Aussteller sowohl Fachbesuchern als auch interessierten Privatbesuchern die wichtigsten Neuheiten aus den Bereichen Bewegung, Ernährung und Wellness vor.

Seit einigen Jahren liegt ein besonderer Schwerpunkt der Messe auf den Themen Gesundheit und Prävention. Zu diesem Bereich passt die NOVOTERGUM GmbH als ausgewiesener Spezialist für Physiotherapie ideal und wird daher dieses Jahr erstmalig vor Ort sein, um ihr Leistungsportfolio vorzustellen.

Die FIBO steht für „wertvolle Synergien zwischen der Fitness- und Gesundheitsbranche“. Genau diese Scharnierfunktion besetzt die NOVOTERGUM mit ihrem Anspruch evidenzbasierter, moderner Therapieansätze. Auf der Basis ausführlicher Gespräche, ganzheitlicher Untersuchungen und wissenschaftlicher Fragebögen werden individuelle, auf die jeweilige Situation des Patienten exakt zugeschnittene Therapiemaßnahmen erarbeitet und durchgeführt. Die Gesundheit des individuellen Patienten steht im Mittelpunkt – und damit der Mensch.

Neben der regulären Physiotherapie auf Rezept, die verschiedenste Bereiche wie klassische Massagetherapie, manuelle Lymphdrainage, Beckenboden- und Atemtherapie umfasst, hat sich die NOVOTERGUM auf interdisziplinäre Versorgungskonzepte zur Behandlung von chronischen Rückenschmerzen auf Basis der Besonderen Versorgung § 140 SGB V spezialisiert. Diese intensiven Versorgungskonzepte sind so angelegt, dass durch konservative Behandlungsmaßnahmen oft unnötige Krankenhausaufenthalte und im Idealfall sogar Operationen vermieden werden können. Besonders wichtig sind dem erfahrenen Therapeutenteam dabei die persönlichen Therapieziele der Patienten. Ursachenforschung statt bloßer Symptombehandlung – NOVOTERGUM ist Physiotherapie auf höchstem Niveau.

Ein weiteres Spezialgebiet der NOVOTERGUM ist die Behandlung von Knie- und Hüftarthrose. Auch hier machen sich die Physiotherapeuten mittels Fragebögen und ausführlicher Untersuchung zunächst ein genaues Bild insbesondere von den Alltagsbewegungsmustern des Patienten. Auf der Grundlage dieser Diagnostik wird anschließend ein individueller Therapieplan, bestehend aus Krankengymnastik am Gerät und Physiotherapie, zusammengestellt. Die Therapieergebnisse werden durch eine Eingangs- und eine Abschlussanalyse gemessen. Wichtig ist der Schwerpunkt auf der Schulung individueller Bewegungsmuster des jeweiligen Patienten.  Am Ende der intensiven Therapiezeit im NOVOTERGUM-Zentrum erhält jeder Patient in der Besonderen Versorgung ein auf seine individuellen Bedürfnisse angepasstes Trainingsprogramm, das er anschließend zu Hause über die online-Trainingsplattform NextPhysio durchführen kann. Durch diesen festen Bestandteil des Therapiekonzeptes kann so ein nachhaltiger Therapieerfolg gewährleistet werden.

Auf der FIBO stellt NOVOTERGUM in Halle 7 Stand B08 das Leistungsspektrum sowohl interessierten Physiotherapiezentrumsbetreibern wie auch Physiotherapeuten vor.

FIBO 2019 – Halle 7 / Stand B08

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Neuer Geschäftsführer bei investify

Dr. Harald Brock (35) ist seit März 2019 neuer Geschäftsführer des digitalen Vermögensverwalters investify. Brock kommt aus dem Sparkassenlager, wo er bislang als Direktor die Bereiche Vertriebssteuerung, Marketing und Digitalisierung verantwortete. Neben seiner Tätigkeit bei der Sparkasse hat Brock mit verschiedenen Publikationen zum Thema "Digitalisierung von Banken" auf sich aufmerksam gemacht. Zudem baute er einen der ersten Coworking Spaces im Bankensektor auf.

Brock gesellt sich zu den beiden 2018 neu berufenen Geschäftsführern Norman Volmer und Ansgar Wigger. Komplettiert wird das investify-Geschäftsführungsquartett von Gründer Christian Kratz.

Eine personelle Änderung gab es auch an der Spitze des Verwaltungsrates von investify. Neuer Vorsitzender ist Bernd Jünemann, Leiter des Fachbereichs Finanzen beim Erzbistum Berlin. "Wir wollen investify zum führenden Technologie-Anbieter für die digitale Geldanlage mit einem starken Standbein im ethisch-nachhaltigen Investmentsegment machen", wird Jünemann zitiert.

Neben den neuen Personalien gibt es bei investify auch neue Räumlichkeiten. Das in Luxemburg beheimatete FinTech verlegte seine deutsche Niederlassung von Aachen nach Köln und bezog Anfang März die neuen Büroräume im Technologiepark.

Discover What´s Yours!

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Veränderungen in der Zusammensetzung des Aufsichtsrats

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113) ("Biofrontera" oder das "Unternehmen"), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, gibt bekannt, dass das Amtsgericht Köln Herrn Hansjörg Plaggemars als Aufsichtsratsmitglied der Biofrontera AG gem. § 103 Abs. 3 AktG aus wichtigem Grund abberufen hat. Der Beschluss wurde am 22.03.2019 erlassen und ist der Gesellschaft am 26.03.2019 zur Kenntnis gelangt.Der Aufsichtsrat der Biofrontera AG hatte im Januar 2019 beim Amtsgericht Köln den Antrag gestellt, Herrn Plaggemars abzuberufen. Grund für die Antragstellung war folgendes: Herr Plaggemars hatte in einem beim Landgericht Köln anhängigen Verfahren, in dem die DELPHI Unternehmensberatung AG ("DELPHI") gem. § 142 Abs. 2 AktG die Bestellung eines Sonderprüfers beantragt hat, im November 2018 eine schriftliche Stellungnahme in seiner Eigenschaft als Aufsichtsrat der Biofrontera AG abgegeben. Dieses gerichtliche Verfahren war im Januar 2018 von der DELPHI eingeleitet worden. Die Deutsche Balaton AG hatte 2017 einen inhaltsgleichen Antrag gestellt. DELPHI hält indirekt die Mehrheit der Anteile an der Deutschen Balaton AG. Im Januar 2018 war Herr Plaggemars Vorstandsmitglied der DELPHI und Aufsichtsratsmitglied der Biofrontera AG. Zur Abgabe einer Stellungnahme im November 2018 wäre allein der Aufsichtsrat der Biofrontera AG berechtigt gewesen, nicht aber Herr Plaggemars allein. In seiner Stellungnahme hat Herr Plaggemars nach Überzeugung der restlichen Aufsichtsratsmitglieder zudem Informationen offengelegt, die dem Beratungsgeheimnis des Aufsichtsrats unterfallen und von denen im Wege der Stellungnahme DELPHI Kenntnis erlangt hat.

Der Abberufungsbeschluss ist sofort wirksam. Allerdings kann binnen einem Monat Beschwerde erhoben werden. Im Falle einer erfolgreichen Beschwerde würde Herr Plaggemars seine Stellung als Aufsichtsratsmitglied zurück erlangen.

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Mit künstlicher Intelligenz das Dokumentenmanagement revolutionieren

  • Bis zu 80% Kostenersparnis durch automatisierte Dokumentenverarbeitung und -analyse
  • Evy auf der Hannover Messe: Bitkom Innovation Area Industrie 4.0, Halle 006, Stand B30 

Das Kölner Start-up Evy Solutions GmbH hat eine Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt, mit dem Unternehmen ihre Dokumentenverarbeitung und -analyse vollständig automatisieren können. Von der Leistungsfähigkeit und den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten können sich Interessierte auf der Hannover Messe in der Bitkom Innovation Area Industrie 4.0 (Halle 006, Stand B30) vom 1. bis 5. April 2019 überzeugen.

„Die Dokumentenerfassung und -verarbeitung ist bisher kaum in den Digitalisierungsprozessen der Unternehmen angekommen. Dies ändert Evy Solutions jetzt und ermöglicht Unternehmen eine Kostenersparnis von bis zu 80 Prozent“, sagt Arian Storch, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Unsere auf Texterkennung basierende künstliche Intelligenz wertet Inhalte von unterschiedlichsten Quellen in einem Bruchteil der Zeit aus, die ein Mensch durch manuelle Bearbeitung benötigt.“

Seit Sommer 2018 bietet Evy Solutions mit Evy Xpact eine branchenunabhängige Lösung für unterschiedlichste Stufen in der unternehmenstypischen Dokumentenverarbeitung, von der Datenerfassung über -analyse bis hin zur Archivierung. Egal ob Papier- oder elektronischer Form – Inhalte von Briefpost, E-Mails, PDFs, JPGs, Word- und Excel-Dateien werden gemäß den Kundenwünschen von der Evy-KI analysiert und automatisch in die unternehmensspezifischen, betrieblichen Systeme und Abläufe integriert. Kunden können aktuell zwischen sechs verschiedenen, kombinierbaren Modulen wählen. Hierzu zählt beispielsweise Xpact Classificationzur Klassifikation von Dokumenten, Xpact Separationzur logischen Trennung von Dokumenten, Xpact Readingzum Auslesen rechnungsspezifischer Informationen zur Weiterverarbeitung sowie Xpact Workflowzur Steuerung von Informationsflüssen. Die Module können einfach in die bestehende IT der Kunden integriert werden und vereinfachen somit den Arbeitsprozess erheblich.

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Schulnote 3,3 für die Bad Godesberger Innenstadt

Mit der Gesamt-Note 3,3 wird die Bad Godesberger Innenstadt von den Besuchern deutlich schlechter bewertet als vergleichbar große Orte (Durchschnitt 2,5). Bemängelt wurde von den befragten Besuchern unter anderem das allgemeine Flair mit den Gebäuden, Fassaden und Sehenswürdigkeiten, Sauberkeit und Sicherheit sowie das gastronomische Angebot und der Erlebnis- und Unterhaltungswert in der Innenstadt. Die bundesweite Befragung des Instituts für Handelsforschung IFH in Köln zu „Vitalen Innenstädten 2018“ wurde in Bonn von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg als Partner unterstützt. Die Befragung wurde Ende September 2018 zum ersten Mal in Bad Godesberg durchgeführt, während 2014 und 2016 die Bonner Innenstadt befragt worden ist.

„Die Ergebnisse zeigen, dass in Bad Godesberg dringender Handlungsbedarf besteht. Um die Aufenthaltsqualität zu steigern, müssen Gebäude und Fassaden aufgewertet, Plätze, Wege und Grünflächen gepflegt, Sehenswürdigkeiten saniert und sichtbarer werden“, sagte IHK-Geschäftsführer Professor Dr. Stephan Wimmers beim heutigen Pressegespräch in Bad Godesberg. Auch die Sauberkeit und die Sicherheit müssen in der Innenstadt verbessert werden, so Wimmers weiter. Zudem müssten das Zentrum lebendiger und mehr attraktive Veranstaltungen geboten werden. Bei vielen weiteren Beurteilungskriterien erreicht die Godesberger Innenstadt gerade einmal den Durchschnitt vergleichbarer Orte. Dies betrifft die Erreichbarkeit mit dem Fahrrad, die Ladenöffnungszeiten, das Freizeit- und das Dienstleistungsangebot. „Mit einer drei minus als Gesamtnote dürfen wir uns nicht zufrieden geben. Zusätzliche Veranstaltungen und Feste können nur ein Teil zur Lösung sein, wir brauchen aber auch eine bauliche Aufwertung und Begrünung unserer Innenstadt“, so Jürgen Bruder, Vorsitzender des Stadtmarketing Bad Godesberg e.V. Investitionen in die Innenstadt seien notwendig, um den Abstand zu vergleichbaren Orten zu verkürzen. Wimmers: „Die Ergebnisse müssen im weiteren Verlauf des Leitbildprozesses berücksichtigt werden.“ Beim Einzelhandelsangebot wurden insbesondere die Bereiche Unterhaltungselektronik und Wohnen / Einrichten schlecht bewertet. Nur das Angebot bei Lebensmitteln wird besser beurteilt als in vergleichbaren Orten.

Positiv hingegen wurde die verkehrliche Erreichbarkeit mit dem ÖPNV dabei mit einer Durchschnittsnote von 1,9 bewertet. „Die ÖPNV-Erreichbarkeit ist gerade in Zeiten, wo Fahrverbote diskutiert und viele Straßen saniert werden müssen, positiv zu sehen“, sagte Wimmers. Schlechter schnitten bei der Befragung der Kunden in der Innenstadt die PKW-Parkmöglichkeiten mit einer Note von 3,2 ab. Demnach entspricht diese Note dem bundesweiten Durchschnitt der vergleichbaren Orte und ist immerhin besser als der Wert der Bonner Innenstadt in der Befragung 2016. Als Anlass für den Innenstadtbesuch wurden neben dem Einkauf Behördengänge und das Kulturangebot vergleichsweise häufig genannt. Wegen des gastronomischen Angebots kommen im Vergleich mit anderen Orten weniger Besucher in die Godesberger Innenstadt. Folgerichtig erhält die Innenstadt mit Blick auf das gastronomische Angebot nur eine 2,7 (Ortsvergleich: 2,3). Das Durchschnittsalter der Besucher in Godesberg betrug 53 Jahre gegenüber 46 Jahren im Ortsgrößendurchschnitt und 39 Jahren in der Bonner Innenstadt (Zahl von 2016).

Die Befragung wurde an fünf Standorten in Bad Godesberg unter 150 Personen am 27. und 29. September 2018 durchgeführt.

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BIM-Zertifikat BASIS: empfehlenswert für alle BIM-Nutzer, Autoren, Modellierer, Konstrukteure – Pflicht für alle BIM-Koordinatoren und -Manager

Auf Basis der VDI-Richtlinie VDI/BS 2552 Blatt 8.1 und gelistet von planen-bauen 4.0 bietet das BWI-Bau in Kooperation mit der TH Köln einen dreitägigen Zertifikatskurs BIM-BASIS an, in dem die Grundlagen der Methode BIM anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels vermittelt werden. Zahlreicher Anwendungsfälle aus dem Hoch-, Ingenieur- und Tiefbau illustrieren die Vorteile und Chancen eines durchgängigen digitalen Planens und Bauens, auch wenn durchaus noch einige Herausforderungen dabei zu bewältigen sind.

Aber: An der Methode BIM wird das Bauen nicht vorbeigehen können! Deshalb sollte jedes Unternehmen so schnell wie möglich wenigstens eine Basis-Kompetenz in der Mitarbeiterschaft aufbauen, die vollkommen unabhängig davon ist, ob und wer ggf. später einmal als BIM-Koordinator oder auftraggeberseitiger BIM-Manager tätig sein wird.

Aus diesem Grunde bieten wir die Möglichkeit, separat ein Basis-Modul belegen zu können, das aber auf jeden Fall dann verpflichtend ist, wenn man die aufbauenden Professional-Kurse bei uns besuchen möchte.
Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.bwi-bau.de/weiterbildung/termine/2019-04-04-bim-zertifikat-basis-1212/

https://www.bwi-bau.de/weiterbildung/hochschulprojekte/bim-zertifikate/

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Das i.m.a-Lehrermagazin: Größer, schöner, vielseitiger

Als Lehrermagazin mit Themen zur Natur, Landwirtschaft und Ernährung für die Primar- und Sekundarstufe ist der i.m.a-„lebens.mittel.punkt“ europaweit wohl einmalig. Jetzt präsentiert sich die neue Ausgabe noch vielseitiger, inhaltlich umfangreicher und optisch attraktiver. Im zehnten Jahr seines Bestehens wurde das Magazin behutsam, aber deutlich sichtbar renoviert. Mit der Vorstellung auf der „didacta“ Bildungsmesse in Köln sollen nicht nur weitere Abonnenten für die kostenlose Zeitschrift gewonnen werden; die Redaktion will auch die Gelegenheit zum Dialog nutzen, um herauszufinden, wie die Renovierung bei den Leserinnen und Lesern ankommt.

Auf den ersten Blick wird deutlich: Der Nutzwert vom „lebens.mittel.punkt“ wurde nochmals erweitert. Neben den bei Lehrkräften beliebten Unterrichtsbausteinen für die Primar- und Sekundarstufe gibt es jetzt noch mehr Tipps für das Schulleben und Rezepte, die sich sowohl für die Umsetzung im Unterricht eignen als auch den privaten Alltag bereichern.

Die inhaltliche Themenerweiterung wurde durch eine Kooperation mit dem Deutschen Landwirtschaftsverlag und dessen Redaktion „FOOD & FARM“ möglich. Einige der Themen dieser Zeitschrift finden künftig auch im „lebens.mittel.punkt“ ihren Platz und erweitern damit die Themenpalette des Heftes.

Insgesamt sind vier Rubriken neu im Lehrermagazin: Eine zusätzliche Reportage in der Reihe „Vorbeigeschaut und nachgefragt“, nachahmenswerte Beispiele aus der landwirtschaftlichen Praxis unter dem Slogan „Angepackt und losgelegt“, ein Mini-Lexikon mit dem Titel „Schlaugemacht“ und Rezepte zur eigenen Herstellung von Lebensmitteln in der Rubrik „Von Hand gemacht“.

Ein Unterrichtsbaustein im aktuellen Heft behandelt das Thema „Trinken für helle Köpfchen“, ein anderer portraitiert den Traktor als unverzichtbare Arbeitsmaschine in der Landwirtschaft. Beide Themen richten sich an Schüler der Primarstufe. Das Holz und der Wald sind die Themen der Unterrichtsbausteine für die Sekundarstufe. Der Rohstoff Holz wird sogar aus mehreren Blickwinkeln betrachtet – als Wert- und Werkstoff sowie in Bezug auf dessen Entstehung und Nutzen.

Trotz der Erweiterung des Heftumfangs von 28 auf 36 Seiten wird der „lebens.mittel.punkt“ auch weiterhin Lehrkräften kostenlos angeboten. Die Zeitschrift kann abonniert oder online gelesen werden. Dazu genügt ein Klick auf www.ima-shop.de und die Eingabe des Stichworts „Lehrermagazin“. Die aktuelle Ausgabe ist Heft 36 mit dem Titel „Was Holz alles kann“. Im Shop finden sich alle Ausgaben, auch solche, die gedruckt längst vergriffen sind. Alle Materialien können heruntergeladen und gesammelt werden. Dafür steht ein praktischer Sammelordner zur Verfügung.

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Das i.m.a-Lehrermagazin: Größer, schöner, vielseitiger

Als Lehrermagazin mit Themen zur Natur, Landwirtschaft und Ernährung für die Primar- und Sekundarstufe ist der i.m.a-„lebens.mittel.punkt“ europaweit wohl einmalig. Jetzt präsentiert sich die neue Ausgabe noch vielseitiger, inhaltlich umfangreicher und optisch attraktiver. Im zehnten Jahr seines Bestehens wurde das Magazin behutsam, aber deutlich sichtbar renoviert. Mit der Vorstellung auf der „didacta“ Bildungsmesse in Köln sollen nicht nur weitere Abonnenten für die kostenlose Zeitschrift gewonnen werden; die Redaktion will auch die Gelegenheit zum Dialog nutzen, um herauszufinden, wie die Renovierung bei den Leserinnen und Lesern ankommt.

Auf den ersten Blick wird deutlich: Der Nutzwert vom „lebens.mittel.punkt“ wurde nochmals erweitert. Neben den bei Lehrkräften beliebten Unterrichtsbausteinen für die Primar- und Sekundarstufe gibt es jetzt noch mehr Tipps für das Schulleben und Rezepte, die sich sowohl für die Umsetzung im Unterricht eignen als auch den privaten Alltag bereichern.

Die inhaltliche Themenerweiterung wurde durch eine Kooperation mit dem Deutschen Landwirtschaftsverlag und dessen Redaktion „FOOD & FARM“ möglich. Einige der Themen dieser Zeitschrift finden künftig auch im „lebens.mittel.punkt“ ihren Platz und erweitern damit die Themenpalette des Heftes.

Insgesamt sind vier Rubriken neu im Lehrermagazin: Eine zusätzliche Reportage in der Reihe „Vorbeigeschaut und nachgefragt“, nachahmenswerte Beispiele aus der landwirtschaftlichen Praxis unter dem Slogan „Angepackt und losgelegt“, ein Mini-Lexikon mit dem Titel „Schlaugemacht“ und Rezepte zur eigenen Herstellung von Lebensmitteln in der Rubrik „Von Hand gemacht“.

Ein Unterrichtsbaustein im aktuellen Heft behandelt das Thema „Trinken für helle Köpfchen“, ein anderer portraitiert den Traktor als unverzichtbare Arbeitsmaschine in der Landwirtschaft. Beide Themen richten sich an Schüler der Primarstufe. Das Holz und der Wald sind die Themen der Unterrichtsbausteine für die Sekundarstufe. Der Rohstoff Holz wird sogar aus mehreren Blickwinkeln betrachtet – als Wert- und Werkstoff sowie in Bezug auf dessen Entstehung und Nutzen.

Trotz der Erweiterung des Heftumfangs von 28 auf 36 Seiten wird der „lebens.mittel.punkt“ auch weiterhin Lehrkräften kostenlos angeboten. Die Zeitschrift kann abonniert oder online gelesen werden. Dazu genügt ein Klick auf www.ima-shop.de und die Eingabe des Stichworts „Lehrermagazin“. Die aktuelle Ausgabe ist Heft 36 mit dem Titel „Was Holz alles kann“. Im Shop finden sich alle Ausgaben, auch solche, die gedruckt längst vergriffen sind. Alle Materialien können heruntergeladen und gesammelt werden. Dafür steht ein praktischer Sammelordner zur Verfügung.

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