Seminarempfehlung: Das Urlaubsrecht

Der EuGH wirbelt das Urlaubsrecht der Bundesrepublik Deutschland schon seit einigen Jahren durcheinander. Damit löst sich das Urlaubsrecht in Deutschland sukzessive vom im Bundesurlaubsgesetz niedergelegten geschriebenen Recht. Zudem kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen EuGH- und BAG Rechtsprechung. 

Wir wollen im Seminar so viel Klarheit wie möglich über das geltende Recht verschaffen.

Trainer ist RA Dr. Uwe Schlegel aus Köln.

Seminartermine und -orte:

12.11.2018 in Berlin / NH Collection Berlin Mitte
27.11.2018 in Köln / Hotel Novotel
29.01.2019 in München / Mercure Hotel München City

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Seminar Direktionsrecht und Änderungskündigung

Das Weisungsrecht des Arbeitgebers wurde zuletzt von einer heftig geführten rechtlichen Diskussion beherrscht. Nunmehr ist der Streit beigelegt und es gilt, die praktischen Konsequenzen zu beleuchten. Die Seminarteilnehmer werden sich u.a. damit befassen, wie weit das Direktionsrecht des Arbeitgebers reicht. Ab wann bleibt nur die Änderungskündigung? Was ist mit Versetzungen oder Veränderungen der Arbeitszeit? Ein aktueller Trend: Weisung und Änderungskündigung miteinander kombiniert.

Unser Referent Dr. Uwe Schlegel aus Köln ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt auf dem Arbeitsrecht. Er ist Autor verschiedener Fachartikel und Texte zum Thema. Das Seminar ist für Führungskräfte und Mitarbeiter mit Personalverantwortung konzipiert.

In unseren Tagungshotels „NH Collection Berlin Checkpoint Charlie” und “Novotel Köln“ finden die TeilnehmerInnen beste Arbeitsbedingungen.

https://www.pan-seminare.de/…

 

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Elektromobilität im ÖPNV

 

Geht ÖPNV auch rein elektrisch?  Seminar „Elektromobilität im ÖPNV“ am 13.11.2018 in Essen

Strenger werdende Emissionsobergrenzen, Treibhausgasreduktionsziele und Lärmreduktionsinitiativen setzen zunehmend auch öffentliche Verkehrsbetriebe unter Druck. Was passiert, wenn trotz der Fahrverbote für PKWs die Werte immer noch nicht eingehalten werden können? Für ÖPNV ist die Zeit zum Umdenken längst gekommen. 

Eine Möglichkeit ist der Einsatz von lokal emissionsfreien Elektrobusse, wie z.B. Brennstoffzellenhybridbussen. Erfolg bei dem Wechsel zur Elektromobilität setzt jedoch ein Grundverständnis sowie Wissen über die Möglichkeiten und Grenzen der technischen Machbarkeit voraus. Pilotprojekte in Städten wie Hamburg, Berlin, Köln und Münster haben die Praxistauglichkeit bereits unter Beweis gestellt.

In dem Seminar „Elektromobilität im ÖPNV“  – werden technische Voraussetzungen und anfallende Kosten ebenso behandelt wie die entstehende Umweltwirkung. Die Referenten vermitteln ein Grundverständnis für Elektromobilität und deren kosteneffiziente Einführung.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.hdt.de/W-H010-11-945-8

Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Bernd Hömberg
Telefon +49 201 18 03-249
E-Mail b.hoemberg@hdt.de
Haus der Technik e.V. Hollestr. 1 45127 Essen

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ADAMA Deutschland führt Threema Work unternehmensweit auf Smartphones ein

Für die ADAMA Deutschland GmbH ist der Schutz der persönlichen Daten seiner Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner ein wichtiges Anliegen. „Personenbezogene Daten sicher, geschützt und sparsam zu verarbeiten sind Grundprinzipien bei Adama.“ betont Frank Gemmer, Geschäftsführer des Unternehmens. Mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutzverordnung am 25. Mai 2018 gelten strengere Richtlinien auch in Bezug auf die mobile Kommunikation innerhalb und außerhalb von Unternehmen. Daher hat Adama sich dazu entschlossen, den Messenger-Dienst WhatsApp von dienstlich genutzten Geräten zu entfernen und die Nutzung auf Firmengeräten generell zu verbieten. Gemmer erklärt: „Nach eingehender Prüfung unserer Fachabteilung bestehen bei WhatsApp gravierende Defizite im Datenschutz und wir können nicht sicherstellen, dass externe Quellen auf potentiell vertrauliche Informationen unserer Nutzer nicht doch zugreifen.“

Als datenschutzkonforme Alternative zu WhatsApp hat sich Adama entschieden, ab August 2018 auf Threema Work umzustellen. Es wird eine Übergangszeit bis Oktober 2018 geben, in der die Mitarbeiter von WhatsApp auf Threema wechseln werden. Adama stellt den Dienst für die zukünftige Kommunikation auch seinen Kunden zur Verfügung und erweitert damit seine Kommunikationskanäle. Der Messenger-Dienst unterliegt dem strengen Schweizer Datenschutzgesetz, das laut EU-Datenschutzrichtlinie ein dem europäischen Recht vergleichbares Datenschutzniveau bietet. Threema Work nutzt die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und kann völlig anonym genutzt werden – zur Identifikation dient nicht eine Rufnummer, sondern eine einmalig vergebene, persönliche „Threema-ID“. Der Dienst lässt sich einfach auf mobilen Endgeräten installieren und verwenden.

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Carsharing-Kooperation zwischen Deutsche Bahn Connect GmbH und Choice GmbH nimmt Fahrt auf

Flinkster, Deutschlands größter Anbieter für stationsbasiertes Carsharing, erweitert seine buchbare Flotte in der Fläche Deutschlands um 850 Fahrzeuge der Marke Mazda. Ab Anfang September sind beispielsweise Kundenparkplätze von Lidl-Filialen in Duisburg, Mühlheim, Köln und Bonn mit dabei. Möglich macht dies die Kooperation zwischen Deutsche Bahn Connect und dem Mobilitätsdienstleister Choice, der in Zusammenarbeit mit Mazda die Fahrzeuge in das Flinkster-Netzwerk integriert. Zu diesem Zweck wurden die IT-Buchungssysteme von Deutsche Bahn Connect und Choice verbunden.

Die 850 Mazda Fahrzeuge sind über zwei Vertriebskanäle buchbar: Flinkster Kunden können auf die zusätzlichen Mazda Fahrzeuge wie gewohnt im Netzwerk zugreifen und die Fahrzeuge per Flinkster App buchen. Ebenfalls steigt Mazda im Rahmen dieser Kooperation in den nationalen Carsharing-Markt ein und ermöglicht seinen Kunden die Buchung der 850 Mazda Fahrzeuge über die eigene Mazda Carsharing App, die der Mobilitätsdienstleister Choice bereitstellt.   

Choice arbeitet mit verschiedenen Standortpartnern zusammen, um die 850 zusätzlichen Fahrzeuge an zentralen Orten zur Verfügung zu stellen. Einer dieser Standortpartner ist das Discountunternehmen Lidl, welches an 50 Standorten in Nordrhein-Westfalen Kundenparkplätze exklusiv für die Carsharing-Fahrzeuge zur Verfügung stellt. Dazu zählen Filialen in den Städten Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Hürth, Köln, Leverkusen, Mönchengladbach und Wuppertal.

Carsharing-Systeme sind meist auf deutsche Großstädte begrenzt. Gemeinsam mit Deutsche Bahn Connect verfolgen wir die Strategie, den nachhaltigen Mobilitätstrend in die Fläche Deutschlands zu bringen. Durch die Verfügbarkeit der Mazda-Fahrzeuge sowohl über Flinkster als auch über Mazda Carsharing und der Bereitstellung von Fahrzeugen bei zentralen Standortpartnern, generieren wir Auslastung durch unterschiedliche Vertriebskanäle“, so Choice Geschäftsführer Jürgen Lobach (CEO).

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IHK-Ausbildungshotline startet am 16. Juli

Auf geht es in den Lehrstellenendspurt 2018: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unterstützt auch in diesem Jahr ihre Mitgliedsunternehmen wieder mit der bereits seit Jahren etablierten Ausbildungshotline. Die Last-Minute-Aktion, die gemeinsam mit der IHK zu Köln durchgeführt wird, bietet sowohl Ausbildungsplatzsuchenden als auch Unternehmen die Möglichkeit sich bei der Hotline zu melden.

Die Ausbildungshotline ist vom 16. Juli bis zum 31. August montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr zu erreichen. Betriebe, die noch freie Ausbildungsstellen haben oder bei denen Bewerber schon wieder abgesprungen sind, melden sich telefonisch unter 0228/2284-800 und Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind unter 0228/2284-802. Darüber hinaus ist die Hotline per E-Mail an hotline@bonn.ihk.de erreichbar. Erstmalig wird auch eine Kontaktaufnahme (mit Rückrufversprechen) per WhatsApp angeboten unter 0173 5487517. Unternehmen sollten ihre freien Ausbildungsplätze auch bei der Agentur für Arbeit melden!

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Versicherer setzen teckPROFILER IDD erfolgreich ein

Der teckPROFILER IDD bietet Maklern, Vertrieben und Versicherern Unterstützung bei Beratungsprozessen inklusive Angemessenheits- und Geeignetheitsprüfung. Die VPV Lebensversicherungs-AG (VPV) konnte mit dem Technologieanbieter teckpro AG eine einfach nutzbare Lösung zur Umsetzung der IDD Anforderungen entwickeln.

Das IDD-Umsetzungsgesetz trat am 23. Februar 2018 in Deutschland in Kraft. Die zu erfüllenden Rahmenbedingungen und Informationspflichten haben Auswirkungen auf die bisherigen Prozesse, die gesamte Organisation und die Systemlandschaft der Branche.

Der teckPROFILER IDD unterstützt den Berater durch folgende Leistungen:

  • Erfüllung der erweiterten Beratungsanforderungen für Versicherungsanlageprodukte gemäß Artikel 30 IDD (§ 7c VVG)
  • Automatisches Kunden- und Produktmatching
  • Rechtssichere Dokumentation

Die Analysen des teckPROFILER IDD basieren auf den Ergebnissen der Fachgruppe Beratungsprozesse des Europäischen Instituts für Qualitätsmanagement finanzmathematischer Produkte und Verfahren            (EI-QFM). 

Allen Vermittlern der VPV steht der teckPROFILER IDD seit dem 23.02.2018 unter dem Namen „VPV Eignungs-Check“ zur Verfügung. Die Anwendung wurde in den Außendienstsystemen der VPV, sowohl für Vermittler als auch Makler, integriert und ist somit jederzeit verfügbar.

„Wir erhalten viel Lob von unseren Vermittlern für die komfortable und technisch unterstützte Umsetzung der Geeignetheitsprüfung“, berichtet Lars Georg Volkmann, Vertriebsvorstand der VPV. „Sie schätzen es sehr, dass sie mit dem VPV Eignungs-Check rechtssicher unterwegs sind. Dieser unterstützt ein für den Kunden und Vermittler nachhaltiges Beratungsergebnis.“

Über die VPV Versicherungen (VPV): Mit Hauptsitzen in Stuttgart und Köln ist die 1827 gegründete VPV ein modernes Finanzdienstleistungsunternehmen mit mehr als 190-jähriger Tradition. Mit über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innen- und Außendienst bietet die VPV ihren Kunden ein umfassendes Angebot an Versicherungen und weiteren Dienstleistungen – auch in Kooperation mit starken Partnern. Mit einer Bilanzsumme von                          über 8,1 Milliarden € gehört die VPV heute zu den mittelgroßen Versicherungsunternehmen Deutschlands.

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Job eingeschlossen: TÜV Rheinland startet erfolgreich Qualifizierungsprogramm für Geflüchtete

Berufliche Qualifikation, Spracherwerb und anschließender Start in den Arbeitsmarkt: Mit „Perspektive Schweißen“ startet die TÜV Rheinland Akademie bundesweit ein einzigartiges Programm speziell für Geflüchtete. Möglich wurde die Entwicklung des neuen Angebots mit der Unterstützung von Flüchtlingsinitiativen und Behörden vor Ort. Erstmals ist die ungewöhnliche, achtmonatige Qualifizierungsmaßnahme jetzt in Bonn erfolgreich angelaufen. Künftig wird „Perspektive Schweißen“ von TÜV Rheinland als ein wichtiger Baustein der übergreifenden Angebote unter dem Motto „Qualifiziert arbeiten in Deutschland“ bundesweit angeboten.

„Mit dem Trainingsprogramm speziell für Geflüchtete decken wir vor allem die Berufsfelder ab, in denen akuter Fachkräftemangel herrscht. Dazu zählen die Bereiche Metall und Elektro sowie Logistik und Pflege. Die international anerkannte Schweißerausbildung, mit der wir gestartet sind, bietet dabei für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Erfolg fast eine Jobgarantie“, erklärt Konstantina Paraschas, Standortleiterin der TÜV Rheinland Akademie in Bonn. Deutschlandweit sind derzeit knapp 10.000 Schweißerstellen unbesetzt, allein im Großraum Köln-Bonn fehlen rund 400 qualifizierte Schweißer. Der Bedarf an Mitarbeitern ist derart groß, dass bereits vor dem Beginn der Qualifizierung eine verbindliche Einstellungszusage für die ersten acht Teilnehmer von „Perspektive Schweißen“ in Bonn vorlag.

Fachkräftemangel erfolgreich begegnen

Ziel des bundesweit in dieser Form einzigartigen Qualifizierungsangebots, das neben der fachlichen Weiterbildung vor allem die Vermittlung berufsbezogener Deutschkenntnisse zum Inhalt hat, ist der erfolgreiche Abschluss mit einem anerkannten Zertifikat und letztlich die zeitnahe Vermittlung der Teilnehmer in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Entsprechend den örtlichen Weiterbildungsschwerpunkten bietet die TÜV Rheinland Akademie künftig an jedem ihrer bundesweit 50 Standorte einzelne Module des neuen Qualifizierungsprogramms für Geflüchtete an.

Größte Hürden für Arbeitseintritt sind Spracherwerb und fehlende Berufsabschlüsse

Fast 1,4 Millionen Menschen sind zwischen 2015 und 2017 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, so das Bundesinnenministerium. Diese Menschen zügig in den Arbeitsmarkt einzubinden zählt zu den derzeit drängendsten Herausforderungen. Häufige Probleme bereiten dabei nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit fehlende oder nicht anerkannte Ausbildungsabschlüsse sowie mangelnde Sprachkenntnisse.

Weitere Informationen zur Maßnahme unter www.tuv.com/welcome bei TÜV Rheinland.

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Die Gesamtwirtschaft wächst im Jahr 2016

Das Sozialwesen war 2016 mit einem Zuwachs von über 14 % der Wachstumschampion in Deutschland. Spitzenreiter der Umsatzrendite war wieder die Pharmabranche mit über 20 %. Das Benchmarking Center Europe hat eine Studie zur Wirtschaftlichkeits-analyse der Branchen 2016 erstellt

Viele Unternehmen oder Investoren stehen vor der Frage wo Sie ihre Mittel investieren können. Dabei steht im Mittelpunkt, welche Branche ist noch im Wachstumszyklus und welche hat die Reifephase erreicht. Das Benchmarking Center Europe an der Universität zu Köln hat die Kennzahlen der Vermögens-, Kapital- und Ertragsstruktur der deutschen Unternehmen auf Basis von 130.000 Jahresabschlüssen in 2016 aus dem Bundesbankpool ermittelt. Auf Basis der Einzelabschlüsse aus Quellen, wie anonymisierte Angaben von Kreditinstituten und Kreditversicherern sowie Daten aus dem Refinanzierungsgeschäft der Bundesbank und aus öffentlichen Quellen. Für 56 Branchen und Subbranchen wurden die wichtigsten Kennzahlen zur Vermögens- und Ertragslage analysiert.

Umsatzwachstum

Während die Gesamtwirtschaft in 2016 um 1,1 % gewachsen ist, weisen einzelne Branchen unterschiedliche Wachstumsraten aus. So hatte das „Verarbeitende Gewerbe“ einen Rückgang von 1,33 % zu verkraften, während der Dienstleistungsbereich hohe Zuwachsraten hatte. Bei privaten Dienstleistungen um über 10 % und bei Unternehmens-Dienstleistungen von knapp 6 %. Einen enormen Zuwachs hat – wie erwartet – die Vermietung von beweglichen Dingen mit knapp 12 %.

Weitere Wachstumsbranchen sind aufgrund der Alterspyramide das Gesundheitswesen (+11,5 %) die Heime (+11,1 %) sowie aufgrund der Defizite des Bildungssystems der Sektor Erziehung und Unterricht (+12,3 %).

Abbildung 1: Umsatzzuwachs im Vergleich (2015-2016)

Der Umsatzanteil des produzierenden Gewerbes liegt konstant bei ca. 40 %, der Handel bei 28 %, die Automobilbranche bei 13 % sowie die Energieversorgung, Transport und Lagerei bei ca. 5 %.

Wertschöpfungstiefe

Die Wertschöpfungstiefe hat sich in den letzten Jahren um knapp 10 % verringert, da die Unternehmen sich nicht nur auf eine Branche, sondern auch auf ein Teil bzw. einen Prozess spezialisiert haben. Auch in 2016 ist die Wertschöpfungstiefe um über einen Prozentpunkt auf 31,3 % zurückgegangen.

Naturgemäß haben die Händler die geringste Wertschöpfungstiefe mit 17 % (Vorjahr 18 %), während die privaten Dienstleistungen mit 76 % die höchste Wertschöpfungstiefe aufweisen. Eine hohe Wertschöpfungstiefe weisen auch die Unternehmensdienstleister 57 % (Vorjahr 59 %). Die Pharmaunternehmen und die Informations- und Kommunikationsbranche weist jeweils 56 % aus.

Der Materiakostenanteil liegt ist beim „verarbeitenden Gewerbe gesamt“ in 2016 von 61,4 % auf 63,6 % angestiegen, bei der Unterbranche „Metallherstellung und -verarbeitung“ sowie bei der „Nahrungs- und Futtermittelherstellung“ ist er mit über 70 % am höchsten. Am niedrigsten ist der Anteil der Materialkosten in der Branche Erziehung und Unterricht mit knapp über 16,5 %.

Abbildung 2: Wertschöpfungstiefe im Vergleich (2015 – 2016)

Die Umsatz-, Gesamt- und Eigenkapitalrenditen sind in 2016 leicht angestiegen, allerdings sehr unterschiedlich in den einzelnen Branchen.

Interessant sind auch die folgenden Fragen:

  • Wie hoch sind die Renditen in den einzelnen Branchen?
  • Wie hoch ist der Eigenkapitalanteil, die Anlagenintensität, Umlaufintensität bezogen auf die einzelnen Branchen?
  • Wie sehen diese Werte im Handel und den Unternehmensdienstleistungen – in den insgesamt 55 analysierten Branchen aus?

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Nachfolge ist weiblich

Die Industrie- und Handelskammer (IHKs) Bonn/Rhein-Sieg und Köln richten eine gemeinsame Veranstaltung am 10. Nationalen Aktionstag „Nachfolge ist weiblich“ aus. Sie findet am Donnerstag, 21. Juni, 16.30 bis 20 Uhr, im podium49, Schloßstrasse 49, 53115 Bonn, statt. „Aktuelle Studien zeigen, dass der Anteil der weiblichen Unternehmensnachfolgen in den letzten Jahren auf mehr als 20 Prozent angestiegen ist. In Familienunternehmen ist bereits ein Drittel der anstehenden Nachfolgen durch die Töchter vorgesehen“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

In Form von Fachvorträgen und Diskussionsrunden können sich sowohl abgebende Unternehmer/innen als auch potentielle Nachfolger/innen zur Unternehmensnachfolge informieren: Was macht die weibliche Nachfolge so besonders oder auch nicht? Warum ist die Anzahl der Frauen, die einen Betrieb suchen oder übernehmen möchten, immer noch deutlich geringer als bei ihren männlichen Kollegen? Im Anschluss an die Vorträge und die Diskussion stehen Ihnen die Akteure bei einem kleinen Imbiss für individuelle Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Anmeldungen unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492156.

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