26. Münchner Management Kolloquium – Smart & Agil & Disruptiv – Wertschöpfung 4.0

„Smart & Agil & Disruptiv –­ Wertschöpfung 4.0“ ist das neue Thema des am 12. und 13. März 2019 stattfindenden Münchener Management Kolloquiums. Über 80 renommierte Manager und Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen werden zu diesem Thema referieren und ihre Lösungskonzepte vorstellen. Die Digitalisierung verändert aktuell die Strukturen unserer Industrie wie keine andere Technologie zuvor: Roboter, die so einfach zu bedienen sind wie Smartphones. Maschinen, die aus ihren Fehlern lernen. Energiesysteme, die digital integriert und gesteuert werden. Und das alles total menschenzentriert.

Industrie 4.0 – Wenn analoge Maschinen zum Leben erwecken

Bis heute hat der wissenschaftliche und technologische Fortschritt drei industrielle Revolutionen hervorgerufen, die durch "kreative Zerstörung" die Wirtschaftstheorie und Unternehmenspraxis verändert haben. Die Welt steht heute vor der Herausforderung der vierten technologischen Revolution – der Industrie 4.0. Getrieben durch die Digitalisierung, zeichnet sie sich dadurch aus, dass neue, verschiedene Datenquellen entstehen und miteinander verknüpft werden. Maschinen beginnen mit anderen Maschinen zu kommunizieren und der Mensch nimmt nach und nach eine neue Rolle im Produktionssystem ein. Infolgedessen ergeben sich veränderte Informationsströme, die durch mehr Interaktionen und Transaktionen charakterisiert sind. Die Konnektivität steigt und die Integration von Daten, Menschen, Prozessen, Diensten und Systemen schafft so eine intelligente Fabrik und neue Produktionsökosysteme. Auch die Etablierung von Cyber-physikalischen Systemen zeigt sich unter anderem in einer Erhöhung der Konnektivität. Die mit dem Internet verbundenen Geräte haben sich in den letzten zehn Jahren alle fünf Jahre verdoppelt. Immer mehr Produkten wird eine „digitale Seele“ eingehaucht. Die Produkte und Maschinen, die wir erschaffen, werden dadurch komplexer aber auch personalisierter.

Die Digitalisierung lässt kaum einen Bereich im Unternehmen unberührt

Wie wird der Wandel, der sich in der Industrie ankündigt, die Arbeitswelt verändern? Sehr wahrscheinlich ist, dass es branchenübergreifende Veränderungen sein werden. Geschäftsmodelle, Strategien, Mitarbeiterkompetenzen und die gesamte Gesellschaft werden von den Einflüssen der Industrie 4.0 betroffen sein.

Produktionsunternehmen im klassischen Sinne werden sicher am Markt bleiben. Aber die etablierten Akteure werden zweifellos ihre Organisationen, Prozesse und Fähigkeiten verändern; ganz oder teilweise während der industriellen Revolution. Bislang waren es insbesondere die Branchenriesen wie Siemens, die die digitale Transformation vorangetrieben haben. Der Mittelstand wird jedoch kurzfristig nachziehen. Aktuell wird er durch ein wenig industrietaugliches Internet ausgebremst. Es wird aber neue Wettbewerber geben, die mit radikal neuen industriellen Geschäftsmodellen aufwarten.

Neue Umwandlungstechnologien wie z.B. das Internet oder Mobiltelefone wurden nicht erfolgreich, nur weil sie neu waren, sondern weil auf sie auch ein gesellschaftlicher Wandel folgte. Das Internet als Technologie hat keine sozialen Netzwerke erfunden, aber die sozialen Netzwerke haben sich dank dem Internet etablieren und sich weiter entwickeln können. Dasselbe gilt für die Industrie 4.0. Sie wird neue Rahmenbedingungen schaffen, welche die Spielregeln für die Industrieunternehmen verändern werden.

So ist zu erkennen, dass sich die Produktionssysteme mehr und mehr umstellen und sich auf die Endverbrauchermärkte anpassen. Die „One-size-fits-all“ Produktstrategien sind veraltet. Die Kunden verlangen unterschiedliche Wertschöpfung in den Produkten und wollen hochindividualisierte Produkte. Das physische Produkt rückt aus dem Fokus, seine Nutzung und damit sein Mehrwert stellt sich in den Vordergrund. In der Fabrik von morgen verschmelzen Informationstechnik, Telekommunikation und Fertigungsindustrie. Maschinen werden smarter und die Prozesse agiler.

Der Kundennutzen rückt in den Mittelpunkt der Innovationen

Digitale Technologien ermöglichen es, die Kunden in allen Phasen des Produktlebenszyklus mit einzubeziehen. Der Kunde ist damit nicht alleiniger Geschäftszweck, sondern wird dadurch zu einem kreativen Partner, der zur Innovationstätigkeit des Produktes beiträgt. Ermöglicht wird dies durch eine vernetzte Produktion oder auch Smart Factory. Mit Hilfe von Software werden Maschinen und Anlagen vernetzt, sodass sie den Produktionsplan, den eigenen Zustand und den der angrenzenden Betriebsmittel jederzeit kennen sowie die Arbeitsschritte automatisiert aufeinander abstimmen. Diese Vernetzung erfolgt sowohl innerhalb einer Fabrik, aber vor allem innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken. Diese Netzwerke bestehen aus mehreren Werken eines Unternehmens sowie den Produktionsstätten seiner Zulieferer und seiner Kunden.

Agilität zahlt sich aus

Die Industrialisierung hat sich auch dadurch entwickelt, dass sich Unternehmen auf einzelne wertschöpfende Prozesse spezialisiert haben. Jedoch mit Hilfe der Digitalisierung und der dadurch höheren Automatisierung können neue Geschäftsmodelle entstehen. Ein deutscher Industriezulieferer hat sich auf kleine Serien und Prototypen spezialisiert. Das Portfolio ist ganz auf den Kunden zugeschnitten: Manche Bauteile werden komplett hergestellt, bei anderen nur bestimmte Arbeitsschritte. Grund für dieses Modell ist Agilität, die das Unternehmen dadurch erlangt. Wer sich in der Branche auf ein Bauteil spezialisiert und es in großer Stückzahl herstellt, muss hohe Summen in die Serienfertigung investieren. Das macht abhängig vom Geschäft der großen Player in der Branche und birgt deshalb Risiken etwa, wenn das Bauteil dann früher als gedacht nicht mehr gebraucht wird.

Industrie 4.0 wird die Effizienz der deutschen Industrie um bis zu 30% steigern

Eine digitalisierte Supply Chain zeichnet sich dadurch aus, dass sämtliche Prozesse transparent werden. Somit werden auch Kosten sichtbar die bislang versteckt geblieben sind: Sicherheitsbestände und Working Capital, Maschinenauslastung, Prozessschleifen, Logistikkosten, Komplexitäts- und Qualitätskosten aber auch Instandhaltungsprozesse, die durch preventive Maintenance verbessert werden. In allen Bereichen sind Verbesserungsspannen von 10-30 % aber auch 60-70% möglich.

Auf dem Münchner Management Kolloquium werden Lösungskonzepte zur Industrie 4.0 diskutiert

Die Industrie 4.0 bietet viele neue Möglichkeiten, digitale Zwillinge, maschinelles Lernen, vorausschauende Wartung, intelligente Materialien sowie vernetzte und kollaborative Roboter (sogenannte Cobots). Unternehmen jeder Größe haben dadurch heute eine Vielzahl von High-Tech-Lösungen zur Auswahl, mit der sie die Zukunft gestalten können. Aber oft fällt es ihnen schwer vorherzusagen, welchen Wert diese Art von Lösungen haben könnten. Auf dem Münchner Management Kolloquium stellen über 80 renommierte Manager und Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen solche Lösungskonzepte vor.

Mehr Informationen zum 26. Münchner Management Kolloquium finden Sie unter: www.management-kolloquium.de.

Diesen Beitrag sowie weitere lesenswerte Veröffentlichungen finden Sie auf unserer Unternehmensseite unter: https://www.tcw.de/consulting-blog.

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Moderne Datentechnologien in den Geowissenschaften

Wir laden zum alljährlichen Kolloquium am 20. April 2018 nach Freiberg ins GIZEF ein.
Inhaltlich steht die Veranstaltung im Zeichen der Verknüpfung geowissenschaftlicher Themen mit moderner Datenverarbeitung:

  • Rohstoffhöffigkeitsprognosen – Von der Intuition zur hybriden 3D-Modellierung,
  • Neufassung des geologischen 3D-Modells des Erzgebirges,
  • Neues zur advangeo® Prediction Software: Random Forests für hochauflösende Bodenkarten,
  • advangeo® Prediction Software zur Analyse der Vulnerabilität von Infrastruktur: Prognose von Hangrutschungen entlang des deutsches Schienennetzes,
  • Beak engagiert sich in EU-Forschungsprojekten zur Entwicklung moderner Explorationstechnologien: MAP / LIGHTS / NEXT,
  • Artenschutzrecht und Umweltbaubegleitung – ein „dicker Brocken“ in Genehmigungsverfahren,
  • advangeo® Geodata Database: Das neue web-basierte Informationssystem der Independent Commission for Mines and Minerals des Kosovo,
  • advangeo® Field Cap: Das neue digitale Felddatenerfassungssystem,
  • Neues zu den absoluten Altersdaten der erzgebirgischen Gesteine. (Gastreferent Herr Prof. Dr. Klaus Stanek, TU Bergakademie Freiberg)

    Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt wie immer um 10:00 Uhr.

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Schaeffler zeigt Weltneuheiten – Technologien zur Mobilität für morgen

  • Schaeffler zeigt neue Fahrzeugkonzepte für Urbane Mobilität
  • Über 400 Kunden erleben Technologie-Innovationen hautnah
  • Ganzheitliche Betrachtung für umweltfreundliche Antriebstechnologien

Auf dem 11. Schaeffler-Kolloquium präsentiert der Automobil- und Industrie-Zulieferer vor über 400 Kunden eine Vielzahl von Technologie-Innovationen. Die Bandbreite reicht von Komponenten und Systemlösungen zur Optimierung des verbrennungsmotorischen Antriebsstrangs und Elektrifizierung des Automobilantriebs für Hybridfahrzeuge sowie Elektromobile bis hin zu neuen Fahrzeugkonzepten. Mit dem „Schaeffler Mover“ und einer Cargo-Variante des „Bio-Hybrid“ stellt Schaeffler konkrete Fahrzeugkonzepte zum Thema künftiger urbaner Mobilität vor. Dank des breiten Angebots attraktiver Technologien leistet Schaeffler wertvolle Beiträge zur Gestaltung der Mobilität für morgen.

„Die Herausforderungen der Mobilität für morgen liegen auch in der Vielfältigkeit der unterschiedlichen Mobilitätsanforderungen“, erklärt Matthias Zink, CEO Automotive OEM von Schaeffler. „Entscheidend für den Erfolg bei der Entwicklung von Lösungen hierfür ist die ganzheitliche Betrachtung des Antriebsstrangs und des Zusammenspiels von E-Maschine, Verbrennungsmotor, Getriebe sowie der dazugehörigen Infrastruktur. Unsere Kunden profitieren von der umfassenden Aufstellung von Schaeffler.“ Dementsprechend breit ist auch das Spektrum an Produkten, die dem Fachpublikum im Rahmen des „Schaeffler-Kolloquium“ und der damit verbundenen Technologieschau präsentiert werden. Darunter befinden sich auch Weltneuheiten, wie beispielsweise dedizierte Hybrid-Getriebe – maßgeschneiderte Getriebe für Hybridfahrzeuge – oder der „Schaeffler Mover“, die weltweit erste Technologieplattform für Robo-Taxis und urbane Transportfahrzeuge. Dank elektrischer Radnabenantriebe, einer 90-Grad-Lenkung und modularer Bauweise ist diese kompakte Plattform flexibel für verschiedene Mobilitätslösungen im urbanen Raum einsetzbar und frei skalierbar.

Technologien für die einzelnen Antriebsstränge – verbrennungsmotorisch sowie für Hybrid-Fahrzeuge und Elektromobile – werden in Fachvorträgen vorgestellt und auch in einer nach Antriebsarten gegliederten Ausstellung präsentiert. Darüber hinaus machen multidimensionale Erlebniswelten zu den Themen Urbane Mobilität, Digitalisierung, Energiekette sowie Simulation die Schaeffler-Aktivitäten auf diesen Gebieten anschaulich. Auch die Forschungsaktivitäten im weltweiten Netz von Schaeffler-Hochschul-Kooperationen (SHARE) werden dargestellt.

Das Kolloquium findet bereits seit 40 Jahren statt. Alle vier Jahre gewährt das Technologie-Unternehmen seinen Kunden umfassende Einblicke in die neuesten Innovationen. Dabei hat sich die Veranstaltung inzwischen zu einem mehrtägigen Kongress entwickelt, bei dem die Fachbesucher mit Hilfe von rund 30 Fachvorträgen sowie einer Vielzahl von Exponaten die Produkte veranschaulicht bekommen. Das High-Tech-Kolloquium in Baden-Baden markiert den Auftakt einer Veranstaltungsreihe, die in der zweiten Hälfte des Jahres in Nordamerika, China und Japan fortgesetzt wird. „Mittlerweile erreichen wir mit der Veranstaltungsreihe alle Experten unserer weltweiten Kunden“, sagt Prof. Peter Pleus, ebenfalls CEO Automotive OEM von Schaeffler. „Das Kolloquium bietet die Gelegenheit für den direkten Austausch von Entwickler zu Entwickler. Das macht es gleichermaßen für unsere Kunden und uns so interessant.“

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Digitalisierung in der Energiebranche – Schwerpunktthema auf dem 25. MMK

Am 13./14. März 2018 findet das 25. Münchner Management Kolloquium statt. Unter dem diesjährigen Thema „Management im digitalen Zeitalter – Ist der Computer der bessere Manager?“ werden Ihnen über 80 renommierte Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen ihre Lösungskonzepte vorstellen.

Folgende Führungskräfte aus der Energiebranche werden auf die zentralen Herausforderungen und Lösungen im digitalen Zeitalter eingehen:

  • Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der Geschäftsführung, Stadtwerke München GmbH „Smart City konkret – Digitalisierung städtischer Infrastrukturen“  
  • Christian Lange, Sprecher der Geschäftsführung, Heinrich Gräper Holding GmbH & Co. KG „Die Digitalisierung als Instrument zur Modernisierung eines traditionsreichen Mittelstandsunternehmens“  
  • Peter Herweck, Mitglied des Vorstands, Schneider Electric „Digitalisierung transformiert jede Industrie“  
  • Dr. Roland Busch, CTO und Mitglied des Vorstands, SIEMENS AG „Innovation und Technologie – Chancen in Zeiten von disruptiven Veränderungen“  
  • Dr. Ulrich Spiesshofer, CEO, ABB Ltd. „Unlocking value in the digital age“

Die Fortführung der Umstellung des Energiesystems auf nachhaltige Energieträger und auf eine vernetzte Energieversorgung stellt für die Branche die zentrale Herausforderung in den kommenden Jahren dar. Intelligente Netze fordern ein hohes Maß an schneller Kommunikation auf digitaler Ebene. Folglich sind die Kernthemen des diesjährigen Management Kolloquiums für die Energieversorgung von hoher Bedeutung. Kaum ein Prozess in der Energieversorgung kommt heute noch ohne direkte Verbindung zu den Kommunikationsnetzen aus. Unter dem Begriff Industrie 4.0 verbirgt sich eine durchgehende Vernetzung aller für den Betrieb technischer Anlagen notwendigen Informationen.

Mit ihrer Ausbauoffensive "Erneuerbare Energien" stehen die Stadtwerke München als eines der größten deutschen kommunalen Versorgungsunternehmen vor genau dieser Herausforderung. Darüber hinaus verliert das klassische Geschäftsmodell der Energieversorger an Bedeutung. Zentrale Kompetenzen der Energiewirtschaft werden durch gebäude- oder betriebsbezogene Eigenerzeugung sowie technologische Fortschritte in der Speichertechnologie relativiert. Potenzial liegt in der zunehmenden Elektrifizierung auf allen Ebenen, der Installation regenerativer Energieanlagen und Service-Angeboten auf Grundlage der Datennutzung.

Die umfassende Digitalisierung der Energieversorgung führt außerdem zu einem Dilemma der steigenden Energiebedarfe durch zusätzliche Informationsverarbeitung und Kommunikation. Schneider Electric versucht mit intelligenten Steuerungen diesem Dilemma zu begegnen und den Energieverbrauch zu senken. Das Potential der 4. industriellen Revolution kann einen wesentlichen Beitrag für eine gesteigerte Ressourceneffizienz in der Energieindustrie leisten.

Die Erzeugung erneuerbarer Energie ist abhängig von Jahres- und Tageszeiten sowie der Witterung. Eine verlässliche Stromversorgung muss trotz dieser Schwankungen jederzeit sichergestellt werden. Entsprechend sind für eine erfolgreiche Integration dezentraler Energien starke und intelligente Netze eine zentrale Voraussetzung, um die Lastenverteilung aktiv zu steuern. Intelligente Netzstationen, wie die der Heinrich Gräper Holding GmbH, sollen solche Smart Grids ermöglichen.

Seit den Anfängen der Branche gehört auch bei der Siemens AG die Steigerung der Energieeffizienz zu den grundlegenden Zielsetzungen. Innovative Technologien tragen zu einer besseren Nutzung fossiler und erneuerbarer Energieträger bei. Doch das allein reicht nicht aus, um die anspruchsvollen Ziele der Zukunft zu erreichen. Ein komplexes Energieversorgungssystem muss eine zunehmend dezentralere Erzeugung durch kleinere Kraftwerke, wesentlich fluktuierende Einspeisemengen sowie einen höheren Anteil erneuerbarer Energieträger bewältigen.  Künftig wird die Digitalisierung eines stabilen und nachhaltigen Energiesystems und seiner Komponenten im Betrieb eine entscheidende Rolle spielen.

Auch ABB arbeitet heute an Schlüsseltechnologien zur Nutzung wegweisender Projekte im Bereich erneuerbarer Energien. Als Teil des Gemeinschaftsunternehmens DII hat sich ABB vorgenommen, die Voraussetzungen für die Umsetzung des Desertec-Projekts zu schaffen. Dabei soll bis zum Jahr 2050 15 % des europäischen Energiebedarfs mit klimafreundlichem Solarstrom aus der Sahara gedeckt werden. Das Projekt profitiert hierbei vor allem vom Know-how der ABB Ltd. im Bereich der Stromübertragung.
Zu diskutieren ist, ob der Computer im digitalen Zeitalter der bessere Manger ist und mit welchen Maßnahmen die Unternehmen darauf reagieren werden.

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