E-Commerce und Digitalisierung Basis für Wachstum

Innovative Produkte, innovativer Kundenservice und ein innovatives Logistik-Konzept: das sind die Erfolgsfaktoren von Festo, einem der weltweit agierenden Marktführer für Automatisierungstechnik. Dass diese Faktoren greifen, zeigt die Mitte September 2018 beauftragte Erweiterung des Regional Service Center (RSC) in Mason, Ohio.

 Von hier aus beliefert das Unternehmen sämtliche Kunden in den USA, Kanada und Mexiko schnell und flexibel mit Komponenten aus einem Sortiment von über 20.000 Artikeln. Alle Artikel, die heute bestellt werden, müssen am nächsten Tag beim Kunden sein. Den Auftrag für die Umsetzung erhielt die WITRON Logistik + Informatik GmbH, welche 2015 das US-Logistikzentrum in Betrieb genommen hat. Schon seit 1994 realisiert der Global Player Festo mit Hauptsitz in Esslingen zusammen mit dem Parksteiner Generalunternehmer gemeinsamen Logistik-Projekte.

Erweiterung schneller notwendig als erwartet

Der Ausbau der Logistik-Kapazitäten war zwar im von WITRON geplanten Gesamtkonzept bereits angedacht, kommt aber durch die sehr gute Geschäftsentwicklung von Festo in der NAFTA-Zone sowie dem permanent wachsenden Online-Geschäft schneller als ursprünglich erwartet.

Das Bestandsgebäude, in das die Erweiterung des Logistiksystems integriert wird, wird in 2019 um rund 11.800 m2 wachsen. Anschließend startet WITRON mit der Installation. Basismodul ist das automatisierte OPS (Order Picking System). Nach Inbetriebnahme kann Festo in Mason dann 20 Prozent mehr Artikel lagern und 30 Prozent mehr Aufträge kommissionieren als bisher – was in Summe 520 Pakete pro Stunde bedeutet. Dies ermöglichen zwei zusätzliche multifunktionelle Kommissionierarbeitsplätze (in Summe dann 10), vier weitere ergonomische Packplätze (in Summe dann 18) sowie weitere 150.000 AKL-Stellplätze (in Summe dann 223.500), verteilt auf fünf Gassen (in Summe dann 15). Die produktive Nutzung ist für Anfang 2021 terminiert.

Zweistelliges Wachstum in Nordamerika

„Unser zweistelliges Wachstum in Nordamerika sowie die Begleitung unserer Kunden auf ihrem Weg zur Digitalisierung hat diese weitere Investition notwendig gemacht“, erklärt Festo-Projektmanager Andreas Wiebe. „Für einen Vollsortimenter wie uns mit weltweit sehr hohem Serviceanspruch ist die einfache technische Umsetzung zur Beherrschung von Komplexität ein ganz entscheidender Wettbewerbsfaktor. Das hat in dieser Form keiner unserer Wettbewerber geschafft. Denn Entwicklungen in einem zunehmend digitalen Umfeld, unter anderem getrieben durch E-Commerce, verlangen auch Logistikprozesse und Logistik-Kapazitäten, die auf die Anforderungen der Zukunft ausgerichtet sind. Hier sehen wir uns gemeinsam mit WITRON als Entwicklungspartner auf dem richtigen Weg“.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Voiteq GmbH beteiligt sich am Forschungsprojekt „WALaTra“

Welches Kommissioniersystem passt am besten zu meinem Lager? Diese Frage ist wohl die am häufigsten diskutierte in der Logistik. Jedoch lässt sie sich nicht pauschal beantworten. Denn nicht jede Technologie eignet sich gleichermaßen für jedes Unternehmen. Und genau hier setzt das Forschungsprojekt „Wandlungsfähigkeit und Automatisierungsgrad für Lager-, Kommissionier- und Transportsysteme" an, das im August 2017 durch das Institut für Integrierte Produktion Hannover ins Leben gerufen wurde und noch bis Mitte 2019 läuft.

Um vor allem kleine und mittelständische Unternehmen bei dieser Entscheidung zu unterstützen, arbeitet IPH an einem Softwaredemonstrator, mit dessen Hilfe das passende Lager-, Kommissionier- und Transportsystem gefunden werden soll. In die Software sollen zunächst einige Daten eingegeben werden, beispielsweise zur Produktpalette. Der Anwender erhält abschließend eine Auswahl möglicher Lager-, Kommissionier- und Transportsysteme (LKT-System) mit den Ausprägungen der jeweiligen Eigenschaften und kann daraus die optimale Lösung generieren. „Neben Wandlungsfähigkeit und Automatisierungsgrad zeigt die Software auch an, wie hoch beispielsweise der Installationsaufwand, die Investitionskosten und die laufenden Kosten im Vergleich zu anderen Systemen sind. Auf dieser Basis kann das Unternehmen eine fundierte Entscheidung treffen", so Maren Müller, Projektingenieurin am IPH.

Die Voiteq GmbH, als ein weltweit führender Anbieter von Sprachlösungen wird mit seinem Know-how im Bereich Voice- und Auto-ID-Lösungen dem Forschungsprojekt beratend zur Verfügung stehen. „Wir freuen uns sehr, als kompetenter Partner einen Beitrag an der Entwicklung des geplanten Softwaredemonstrators zu leisten“, so Andrew Guske, Geschäftsführer der Voiteq GmbH. „Als innovationsgetriebenes Unternehmen spielt das Thema Forschung & Entwicklung für uns eine große Rolle. Wir versuchen stets mit großem Engagement unser Unternehmen voranzubringen, um unseren Kunden die beste Lösung anzubieten. Unser Ziel ist es, das Projekt mit unserem langjährigen Wissen zu unterstützen und ein Tool zu schaffen, das allen Unternehmen frei zur Verfügung steht. Selbstverständlich werden wir die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt in die Weiterentwicklung unserer eigenen Lösungen einbeziehen.“

Das Forschungsprojekt wird auf der jährlichen Voiteq-Veranstaltung Voice User Group am 08.11.2018 in Berlin durch Projektingenieurin Maren Müller vorgestellt. Unternehmen, die Interesse an einer Teilnahme haben, kontaktieren uns bitte unter info@voiteq.de. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt sind unter www.walatra.iph-hannover.de zu finden

Über IPH:
Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gemeinnützige GmbH forscht und entwickelt auf dem Gebiet der Produktionstechnik. Gegründet wurde das Unternehmen 1988 aus der Leibniz Universität Hannover heraus. Das IPH bietet Forschung und Entwicklung, Beratung und Qualifizierung rund um die Themen Prozesstechnik, Produktionsautomatisierung, Logistik und XXL-Produkte. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus den Branchen Werkzeug- und Formenbau, Maschinen-und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt und der Automobil-, Elektro- und Schmiedeindustrie. Das Unternehmen hat seinen Sitz im Wissenschaftspark Marienwerder im Nordwesten von Hannover und beschäftigt aktuell 65 Mitarbeiter, 26 davon als wissenschaftliches Personal (Stand: Februar 2017).

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Norddeutschlands größter Großhandel für Maler- und Bodenlegerhandwerk setzt auf KBU-Logistik

Mit insgesamt 300 Mitarbeitern verteilt auf 20 Standorte gilt die Firma Egbert WILTS GmbH & Co.KG zu den stärksten Partnern für das Maler- und Bodenlegerhandwerk in Norddeutschland. Das in dritter Generation geführte Unternehmen setzt bei Ihrer Unternehmensleitkultur dabei auf Ehrlichkeit, Offenheit, Zuverlässigkeit und persönlichen Einsatz. Alles Werte, die die KBU-Logistik mit seinem Kunden teilt.

Mit der Planung eines neuen Logistikzentrums am Standort Leer, wurde auch die Entscheidung für die Einführung eines professionelle Warehouse Management System getroffen. Um den zukünftigen Herausforderungen wirtschaftlich zu begegnen, hat sich Egbert WILTS entschieden, das weitere Wachstum mit dem "KBU-LVS" zu realisieren.

Mit der Einführung des "KBU-LVS" ist die Zielsetzung verbunden, durchgehend transparente Prozesse zu schaffen, eine deutlich verbesserte Bestandssicherheit zu haben, die Retourenquote aufgrund Falschlieferung zu minimieren und die Auftragsdurchlaufzeiten erheblich zu verkürzen. Ermöglicht wird dies unter anderem mithilfe umfangreicher Kommissionierstrategien, wie z.B. dem Multi-Order-Picking im integrierten Funk-Leit-System "KBU-FLS".

Darüber hinaus schafft die modulare Softwarearchitektur die Voraussetzungen, weitere Standorte einfach einzubinden und das Wachstum der WILTS Gruppe nachhaltig zu gestalten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Kardex Remstar sorgt im Onlineshop von Dobrovský für schnelle Bereitstellungszeiten

Um den gestiegenen Warenbestand besser managen zu können, plante das tschechische Buchhandelsunternehmen Dobrovský eine Optimierung seiner Lagerkapazitäten. Nun sorgen acht Shuttle XP für eine effiziente Lagerung und schnelle Bereitstellung der Bücher.

Ein 2014 eröffneter Onlineshop führte bei Dobrovský zu stark wachsenden Bestellmengen und einem größeren Artikelbestand. Deshalb entschloss sich das Unternehmen zu einer Modernisierung des Lagers. Zu den wichtigsten Anforderungen gehörten neben der effizienten Lagerung des zunehmenden Bücherbestands auf minimaler Fläche eine reibungslose Bereitstellung der bestellten Artikel für den Versand an Kunden und in die Filialen des Händlers.

Die eingesetzten Kardex Remstar Shuttle XP sorgen dafür, dass die hohen Anforderungen zuverlässig erfüllt werden. Die Höhe der Shuttle XP wurde exakt an die örtlichen Gegebenheiten angepasst, sodass eine maximale Nutzung des vorhandenen Raums möglich ist. Dank der Integration von zwei Ebenen je Tablar konnte die Anzahl der Lagerfächer signifikant vergrößert werden, was die Lagerung von deutlich mehr Büchern erlaubt. Eine flexible Anpassung der Lagerfächer auf die jeweiligen Größen der Bücher sorgt dabei für eine optimale Nutzung der vorhanden Lagerfläche innerhalb des Systems, während die automatische Bereitstellung der Shuttles eine schnelle und höchst präzise Kommissionierung der bestellten Artikel gewährleistet. Dobrovský konnte die Produktivität des Systems zusätzlich steigern, indem parallel zur Bereitstellung ein Wiederauffüllen der Lagerbestände erfolgt.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Bessere Nutzung der Lagerfläche
  • Gesteigerte Kommissioniergenauigkeit
  • Reduzierung der Zugriffszeiten

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Große Herausforderungen im Warehouse Management

.

Kleine Tücken in der Warenwirtschaft
Viele Unternehmen führen ihre Bestände nur in Stück, wissen aber aus der Warenwirtschaft nicht, in welchen Gebinden diese liegen. Oftmals sind Lagerplätze im Warenwirtschaftssystem nicht klar genug ausgewiesen, die Unterscheidung reicht oft nur auf Regalebene bzw. Fachebene. Um professionelle Arbeitsprozesse im Lager abzubilden, muss sich die Lagertopologie auch in einem Lagerverwaltungssystem wiederspiegeln, also eine Unterscheidung von Reihe, Regal, Fachebene und Platz bieten.

Veränderungen im Bestellverhalten der Konsumenten
Unternehmen haben mit steigenden Volumen in Bestellungen, Bestandseinheiten (SKUs) und Produktvarianten zu tun. Auch die Anzahl Retouren steigen, die Größe der Bestellungen geht zurück, da mehr kleine Bestellungen platziert werden. Diese Mehraufträge führen bei vielen Unternehmen zu geringerer Produktivität, da Laufwege länger werden. Durch eine 2stufige Kommissionierung, bei der mehrere Aufträge zusammen kommissioniert und später geteilt werden findet eine automatische Laufwegoptimierung statt.

Lieferzeiten
Die Kundenanforderung nach schnellen und kurzfristigen Lieferzeiten wird höher, bis 12:00 Express Aufträge noch am selben Tag zu versenden bringt viele Betriebe an die Grenze des Machbaren. Auch die Zusammenarbeit mit einer großen Variation von Paket- und Kurierdienstleistern stellt viele Unternehmen vor Herausforderungen, um Lieferungen zu anderen Betrieben, nach Hause oder in Packstationen und Paketshops noch zu ermöglichen. Durch effiziente Versandbearbeitung lässt sich dies optimieren.

Die Lösung
Die Überprüfung eigener Prozesse wird immer wichtiger, um Lieferzusagen einzuhalten. Unternehmen müssen die Grundlage für eine Sendungsverfolgung engl. Track and Trace schaffen, um bei Fehlern die Prozessschritte untersuchen zu können. Die Zukunft geht hin zu starken Schwankungen, Spitzenzeiten werden nicht nur zu Weihnachten erreicht sondern auch unvorhergesehen und stellen Logistiker vor große Herausforderungen. Nicht nur im Kapitalbedarf sondern auch in Mitarbeiterkapazitäten und unterstützender Technologien.

Auch die Organisation der Wareneingangs– und Warenausgangszonen, das sogenannte Yard Management stellt eine neue Herausforderung dar, weil Mittelständler auf Ihren Geländen enorm gewachsen sind und somit alle Lagerprozesse an die neue, dynamische Zeit angepasst werden müssen. Eine schnelle Einlagerung der im Wareneingang eingetroffenen Waren sowie das auftragsbezogene Bestellwesen, kombiniert um den direkten Weiterversand (Cross Docking) stellen dabei zwei wirksame Strategien da, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Schaffen Sie Fulfillment auf einer neuen Ebene, mithilfe mobiler Datenerfassung und optimierter Hardware lassen sich Lagerprozesse noch einfacher abbilden, ob mit Ringscannern Handsfree, Smartphone Performance Scanning oder Fulltouch MDEs, befördern Sie Ihren Betrieb in neue Höhen!

Mehr Einblicke in das operative Geschäft, z.B. Durchlaufzeiten oder Artikel die schon (zu) lange auf Lager liegen bieten Potenzial. Lagerbestände abzubauen und mehr „Schnelldreher“ ins Sortiment aufzunehmen.

Mit einer Lagerverwaltung unterstützt durch Barcodes, können Sie Artikel eindeutig identifizieren und Ihre Bestände somit besser führen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neuerungen rund um den Honeywell EDA50

Der EDA50 bzw. EDA50k von Honeywell wird mit einem höheren Speicher von 2 GB RAM / 8 GB Flash auf 2GB RAM und 16GB Flash ausgestattet. Dadurch wird das Hybridmodell, dass sowohl mit Hardware-Tastatur als auch mit Fulltouch verfügbar. Das industrietaugliche Gerät wird mit Betriebssystemversion Android 7.1 (Nougat) ausgeliefert und erfasst blitzschnell 1D und 2D Codes. Mit einem Gewicht von 270g ist das Gerät leicht in der Hand und ermöglicht eine einfache Bedienung.

ZubehörFür den Einsatz in Unternehmen stoßen Smartphones oft an die Grenzen, da die Anforderungen in Unternehmen an das Zubehör nur von wenigen geräten erfüllt werden. Der EDA50 erfüllt sowohl die Ansprüche an das Design wie an die Funktionen und umfangreiches Zubehör. So sind Ladestationen für den EDA50 verfügbar, die Datenübertragung kann per WLAN erfolgen. Unterschiedliche Adapter ermöglichen das Laden auch in anderen Ländern. Die Akkus sind mit 400 mAh für anspruchsvolles Scannen gemacht. Sollte der Akku nicht reichen so können über die 4fach Akkuladestation Wechselakkus bereitgehalten werden. Für Performance-Scanning sind außerdem Pistolengriffe mit Auslöseknopf verfügbar, die sich unter dem Gerät befestigen lassen. Für ein ergonomisches Scannen bietet sich außerdem ein Handstrap an, um das Gerät besser in der Hand zu führen.

EinsatzgebieteDer EDA50 eignet sich insbesondere für kleine Lageranwendungen z.B. im Wareneigang, der Kommissionierung und für Inventuranwendungen. Der große 5“ Display ermöglicht eine gute Darstellung und eine leicht ablesbare Oberfläche.  Dank der ergonomisch angebrachten Scan-Tasten am linken und rechten Rand fällt das Scannen auch unerfahrenen Kräften leicht. So findet das Gerät nicht nur im Lager sondern auch in kleinen Fahrverkaufslösungen und im Einzelhandel Anwendung. Auch der virtuelle Scan-Knopf unterstützt Mitarbeiter ihre Produktivität zu erhöhen. Viele unserer Kunden nutzen die Software auch für die Kanban Bestellerfassung.

UnternehmensanforderungenDie aufkommende Vernetzung und Digitalisierung von Daten trägt diese moderne Mitarbeiterbegleiter Rechnung. Durch Mobile Device Management Tools wie Soti lässt sich das Gerät einfach managen und Mitarbeitern genau die Apps zur Verfügung stellen, die benötigt werden. So kann über den Kiosk-Modus der Zugriff auf die Kamera und Unternehmensapps ermöglicht werden – weitere Apps sind deaktiviert. Der Roll-out von weiteren Geräten, sowie das Einspielen von Updates ist über die Mobility Plattform zusätzlich möglich. Einfache Übersichten zeigen den aktuellen Akku-Status. Die IT kann Remote unterstützen – ohne weite Wege in die Filiale oder das Lager zurückzulegen.

Erfahren Sie mehr über COSYS Unternehmensanwendungen

Erfahren Sie mehr über Mobile Device Management

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wie Online-Händler Retouren vermeiden können

Kunden im Online-Geschäft wünschen schnellen Versand und sind nicht bereit dafür mehr Geld zu zahlen. Das stellt viele kleine und mittelständische Anbieter vor große Herausforderungen. So hat die Kostenoptimierung im Versandprozess oberstes Gebot, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die schnellen Prozesse führen teilweise zu Fehlern – das Schlagwort der Branche heißt: Retoure.

Retouren sind zeitaufwendig und teuer. Ware muss ausgepackt, auf Vollständigkeit geprüft und bei technischen Teilen ggf. getestet werden. Dann kann die Ware wieder eingelagert werden. Folgend müssen zudem Aufträge storniert, gezahlte Beiträge zurückerstattet und jeder Schritt dokumentiert werden.

Online-Händler sind gezwungen sich täglich mit dem Thema Retouren zu beschäftigen. Auf Fachkongressen vergleichen sich Anbieter mit der Quote, während manche bei 40-45% arbeiten sind geringe zweistellige oder einstellige (!) Werte schon absolute Spitze.

Viele der Retouren-Fälle werden schon heute effektiv von Shop-Betreibern behandelt. So wird die Artikelbeschreibung umfangreicher, Bildmaterial besser, bereits gestellte Fragen eingebunden und ein Kontaktchat oder eine Hotline angeboten.

Doch trotzdem kommt es oft zu Retouren, die auf falsche Sendungen zurückzuführen sind. Viele Unternehmen setzen bei der Kommissionierung auf Laufwegoptimierung und lassen mehrere Aufträge parallel kommissionieren, das ist mit intelligenter Mobilsoftware kein Problem, die Auftragspositionen sind vorsortiert und die Kommissionierer picken die Artikel aus dem Regal und legen alles auf den Kommissionierwagen. Intelligente Mobilgeräte wie Smartphones oder mobile Geräte mit integriertem Barcode und Datamatrixscanner können bereits hier Fehler vermeiden! So wird der Artikel eingescannt und geprüft. Ist die bestellte Position, hinter der eine Artikelnummer liegt gleich mit dem eingescannten wird die Position grün markiert, bei einem Fehler bekommt der Mitarbeiter eine Fehlermeldung angezeigt.

Also lassen sich bereits bei der Kommissionierung gefährliche Fehler vermeiden. Nun werden alle Auftragspositionen für mehrere Aufträge in eine Box gepackt und zum Packtisch befördert. Dort werden die unterschiedlichen Aufträge nun auf Pakete und Paletten verpackt.

Dank COSYS-Software können auch hier Fehlerquellen ausgeschlossen werden, so wird die Lieferscheinnummer erfasst und zum Auftrag direkt in den Karton kommissioniert. Um weitere Sicherheiten einzubauen kann der Karton mit einem Label eindeutig identifiziert werden, so lässt sich die Lieferscheinnummer als Barcode auf dem Karton anbringen. Nach Abschluss der Sendung können weitere Aufträge gepackt werden.

Sind alle Sendungen abgeschlossen kann zum Auftrag die Sendungsnummer des Paketdienstleisters ebenfalls erfasst und abgeglichen werden, um auch hier Fehler zu vermeiden. Diese Versandkontrolle beim letzten Arbeitsschritt am Packtisch verhindert weitere Retouren, denn wird ein Etikett auf das falsche Paket geklebt so sind mindestens zwei Sendungen fehlerhaft.

Insgesamt lassen sich je nach täglichem Auftrags und Paketvolumen unterschiedlich viele Plausibilitätsprüfungen einbauen. Im webbasierten Frontend COSYS WebDesk lässt sich der aktuelle Status einer jeden Kommissionierung zurückverfolgen. Fehlerhafte Sendungen werden im Dashboard visualisiert und Aufträge können so korrigiert werden, um Retouren zu vermeiden.

Erfahren Sie mehr unter: https://www.cosys.de/wms-warehouse-management-system/kommissionierung

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wie man den Überblick im Lager behält

Wichtig zu wissen ist, welche Artikel in welcher Menge auf Lager sind. Doch entscheidend für den Erfolg beim Kommissionieren ist zu wissen, wo sich die Bestände befinden. So bieten sich Systeme an, die diese Bestände digital verwalten, aktuell bereitstellen und so schnelles und zugleich sicheres Kommissionieren ermöglichen.

Oft werden Waren einfach vereinnahmt und in Regalen mit genügend Platz eingelagert, obwohl der Artikel auf einem anderen festen Lagerplatz bereits liegt. So werden wertvolle Lagerkapazitäten verbraucht. Auch kann der Bestand nicht nach gängigen Logistikverfahren wie FIFO (First in, First out) abgebaut werden, Ware überschreitet gewisse Zeiten (z.B. MHD; BBD) und ist nicht mehr verkäuflich.

Ein effizientes Lagersystem muss also unter Berücksichtigung vieler Umstände gezielte Umlagerungsaufträge und Vorschläge erzeugen. Dabei ist es entscheidend, den Bes tand auf den Lagerplätzen zu kennen. Dabei werden beispielsweise bevorzugt Kommissionier Läger befüllt, sind diese voll kann auf Depotfächer zurückgegriffen werden. Insgesamt soll der Bestand auf möglichst wenig Lagerplätzen liegen, so wird ein Lagerplatz mit Bestand beim Einlagern nach dem Wareneingang vorgeschlagen.

Dem Kommissionierer dienen diese Daten hingegen dazu, bei der Kommissionierung die Lagerplätze zu kennen, auf denen Bestand verfügbar ist. Die Umlagerung mit mobilen Barcodeerfassungsgeräten ist dabei hoch effektiv, da Daten bereits in „Maschinensprache“ erfasst und dem Lagerverwaltungssystem übermittelt werden können. Die erfassten Daten sind für das Backend einsehbar und aktuell, so wird verhindert Kommissionierer auf leere Regal zulaufen zu lassen.

Insgesamt sorgt die Durchgängigkeit vom Wareneingang, über die Umlagerung / Einlagerung bis zu r Kommissionierung für sichere, schnelle und genau dokumentierte Geschäftsprozesse. Gerade in der Umlagerung können schnell Fehler passieren, auch wenn große Volumina wie z.B. Palettenweise umgelagert wird, Lagerbewegungen dort stationär im LVS zu buchen erzeugt automatisch Fehler, hier ist die mobile Datenerfassung mittels MDE deutlich effektiver, da Daten unter Umständen live zurückgemeldet werden.

Erfahren Sie mehr über das gesamte Lösungsportfolio entlang der Supply Chain unter: https://www.cosys.de/scm-supply-chain-management

Und besuchen Sie uns auf unseren Social Media Kanälen:
– Facebook / Instagram
– Twitter
– YouTube
– XING

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Kardex Remstar: Mit Cross Picking die Leistung im Lager intelligent steigern

Für eine schnelle Kommissionierung hat sich in modernen Lagersystemen das Prinzip des Batch-Pickings durchgesetzt. Doch auch mit dieser Technik stoßen die Ablaufprozesse im Lager oftmals an ihre Grenzen. Bisher war eine Erweiterung der Kapazitäten die einzig logische Antwort darauf – was aufgrund problematischer räumlicher Verhältnisse jedoch oft nicht möglich ist.

Mit dem Cross Picking präsentiert Kardex Remstar eine intelligente Alternative zur Erweiterung, mit der Performance und Produktivität auf gleicher Fläche gesteigert werden. Der große Vorteil: Bei dieser innovativen Lösung ist eine Erneuerung der vorhandenen Lagergeräte nicht erforderlich.

Das Konzept des Cross Pickings sieht zwei Reihen sich gegenüberstehender Karusselllager oder Liftsysteme von Kardex Remstar vor. Zwischen den beiden Kommissionierzonen liegt eine von beiden Seiten zu befüllende Station mit Flächen für die Auftragsbehälter. Über jedem Behälter sind zudem zwei gegenläufige Schütten angebracht. Artikel, die in diese gelegt werden, rutschen zur seitenverkehrt gegenüberliegenden Station, beziehungsweise kommen aus dieser an. Der Kommissionierer bekommt über Pick-by-Light-Anzeigen mitgeteilt, wie er mit den Artikeln zu verfahren hat: Entweder legt er sie in den Behälter seines Kommissionerauftrags, auf die Rutsche für die Aufträge der gegenüberliegenden Station oder er entnimmt der Rutsche ein Teil, um es für seinen Auftrag zu nutzen.

Mithilfe der Rutschen werden die Sammelaufträge gleichzeitig von den gegenüberliegenden Lagergeräten mit Waren versorgt. Batch-Behälter müssen deshalb nicht mehr von einer Station zur anderen verschoben werden, bis sie fertig bearbeitet sind. So wird dank der intelligenten Lösung von Kardex Remstar auf gleicher Fläche in kürzerer Zeit mehr kommissioniert.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Aufträge werden gleichzeitig aus mehreren Stationen bestückt
  • Steigerung der Produktivität um bis zu 30 %
  • Gleichbleibende Fläche
  • Zeitersparnis durch verkürzte Wege
  • 99,9 % Präzision bei den Picks

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

First Graphene: Meilenstein für die gesamte Graphenindustrie

Es ist soweit: Nachdem die Graphenproduktionsstätte der australischen First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) Ende November 2017 eingeweiht wurde, konnte jetzt mit der offiziellen Aufnahme der Produktion der nächste Meilenstein erreicht werden!

Und das ist nicht nur für das Unternehme ein Meilenstein, sondern für die gesamte Graphenindustrie, wie First Graphen ausführt. Der Zusatz von Graphen kann die Performance vieler Materialien dramatisch erhöhen und so der Branche und ihren Kunden erhebliche Verbesserungen liefern. Bislang aber war hochwertiges Graphen zu vernünftigen Preisen nicht in ausreichender Menge verfügbar, damit es sich als Werkstoff in der Breite durchsetzen konnte. Das, so First Graphene, hat sich aber mit der abgeschlossenen Kommissionierung der Produktionsstätte im australischen Henderson geändert. Man stehe nun bereit, diese Lücke zu füllen.

Das von First Graphene verwendete Verfahren sticht insbesondere durch die sehr geringen Investitionskosten hervor. Zudem erlaubt es die modulare Bauweise der Technologie, die Kapazitäten an den Bedarf anzupassen und z.B. innerhalb kürzester Zeit zu erhöhen.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

First Graphene: Meilenstein für die gesamte Graphenindustrie

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: http://www.goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie unsere Webseite: http://www.goldinvest.de
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der First Graphite halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (First Graphite) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von First Graphite profitieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox