Kardex Remstar sorgt im Onlineshop von Dobrovský für schnelle Bereitstellungszeiten

Um den gestiegenen Warenbestand besser managen zu können, plante das tschechische Buchhandelsunternehmen Dobrovský eine Optimierung seiner Lagerkapazitäten. Nun sorgen acht Shuttle XP für eine effiziente Lagerung und schnelle Bereitstellung der Bücher.

Ein 2014 eröffneter Onlineshop führte bei Dobrovský zu stark wachsenden Bestellmengen und einem größeren Artikelbestand. Deshalb entschloss sich das Unternehmen zu einer Modernisierung des Lagers. Zu den wichtigsten Anforderungen gehörten neben der effizienten Lagerung des zunehmenden Bücherbestands auf minimaler Fläche eine reibungslose Bereitstellung der bestellten Artikel für den Versand an Kunden und in die Filialen des Händlers.

Die eingesetzten Kardex Remstar Shuttle XP sorgen dafür, dass die hohen Anforderungen zuverlässig erfüllt werden. Die Höhe der Shuttle XP wurde exakt an die örtlichen Gegebenheiten angepasst, sodass eine maximale Nutzung des vorhandenen Raums möglich ist. Dank der Integration von zwei Ebenen je Tablar konnte die Anzahl der Lagerfächer signifikant vergrößert werden, was die Lagerung von deutlich mehr Büchern erlaubt. Eine flexible Anpassung der Lagerfächer auf die jeweiligen Größen der Bücher sorgt dabei für eine optimale Nutzung der vorhanden Lagerfläche innerhalb des Systems, während die automatische Bereitstellung der Shuttles eine schnelle und höchst präzise Kommissionierung der bestellten Artikel gewährleistet. Dobrovský konnte die Produktivität des Systems zusätzlich steigern, indem parallel zur Bereitstellung ein Wiederauffüllen der Lagerbestände erfolgt.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Bessere Nutzung der Lagerfläche
  • Gesteigerte Kommissioniergenauigkeit
  • Reduzierung der Zugriffszeiten

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Große Herausforderungen im Warehouse Management

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Kleine Tücken in der Warenwirtschaft
Viele Unternehmen führen ihre Bestände nur in Stück, wissen aber aus der Warenwirtschaft nicht, in welchen Gebinden diese liegen. Oftmals sind Lagerplätze im Warenwirtschaftssystem nicht klar genug ausgewiesen, die Unterscheidung reicht oft nur auf Regalebene bzw. Fachebene. Um professionelle Arbeitsprozesse im Lager abzubilden, muss sich die Lagertopologie auch in einem Lagerverwaltungssystem wiederspiegeln, also eine Unterscheidung von Reihe, Regal, Fachebene und Platz bieten.

Veränderungen im Bestellverhalten der Konsumenten
Unternehmen haben mit steigenden Volumen in Bestellungen, Bestandseinheiten (SKUs) und Produktvarianten zu tun. Auch die Anzahl Retouren steigen, die Größe der Bestellungen geht zurück, da mehr kleine Bestellungen platziert werden. Diese Mehraufträge führen bei vielen Unternehmen zu geringerer Produktivität, da Laufwege länger werden. Durch eine 2stufige Kommissionierung, bei der mehrere Aufträge zusammen kommissioniert und später geteilt werden findet eine automatische Laufwegoptimierung statt.

Lieferzeiten
Die Kundenanforderung nach schnellen und kurzfristigen Lieferzeiten wird höher, bis 12:00 Express Aufträge noch am selben Tag zu versenden bringt viele Betriebe an die Grenze des Machbaren. Auch die Zusammenarbeit mit einer großen Variation von Paket- und Kurierdienstleistern stellt viele Unternehmen vor Herausforderungen, um Lieferungen zu anderen Betrieben, nach Hause oder in Packstationen und Paketshops noch zu ermöglichen. Durch effiziente Versandbearbeitung lässt sich dies optimieren.

Die Lösung
Die Überprüfung eigener Prozesse wird immer wichtiger, um Lieferzusagen einzuhalten. Unternehmen müssen die Grundlage für eine Sendungsverfolgung engl. Track and Trace schaffen, um bei Fehlern die Prozessschritte untersuchen zu können. Die Zukunft geht hin zu starken Schwankungen, Spitzenzeiten werden nicht nur zu Weihnachten erreicht sondern auch unvorhergesehen und stellen Logistiker vor große Herausforderungen. Nicht nur im Kapitalbedarf sondern auch in Mitarbeiterkapazitäten und unterstützender Technologien.

Auch die Organisation der Wareneingangs– und Warenausgangszonen, das sogenannte Yard Management stellt eine neue Herausforderung dar, weil Mittelständler auf Ihren Geländen enorm gewachsen sind und somit alle Lagerprozesse an die neue, dynamische Zeit angepasst werden müssen. Eine schnelle Einlagerung der im Wareneingang eingetroffenen Waren sowie das auftragsbezogene Bestellwesen, kombiniert um den direkten Weiterversand (Cross Docking) stellen dabei zwei wirksame Strategien da, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Schaffen Sie Fulfillment auf einer neuen Ebene, mithilfe mobiler Datenerfassung und optimierter Hardware lassen sich Lagerprozesse noch einfacher abbilden, ob mit Ringscannern Handsfree, Smartphone Performance Scanning oder Fulltouch MDEs, befördern Sie Ihren Betrieb in neue Höhen!

Mehr Einblicke in das operative Geschäft, z.B. Durchlaufzeiten oder Artikel die schon (zu) lange auf Lager liegen bieten Potenzial. Lagerbestände abzubauen und mehr „Schnelldreher“ ins Sortiment aufzunehmen.

Mit einer Lagerverwaltung unterstützt durch Barcodes, können Sie Artikel eindeutig identifizieren und Ihre Bestände somit besser führen.

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Neuerungen rund um den Honeywell EDA50

Der EDA50 bzw. EDA50k von Honeywell wird mit einem höheren Speicher von 2 GB RAM / 8 GB Flash auf 2GB RAM und 16GB Flash ausgestattet. Dadurch wird das Hybridmodell, dass sowohl mit Hardware-Tastatur als auch mit Fulltouch verfügbar. Das industrietaugliche Gerät wird mit Betriebssystemversion Android 7.1 (Nougat) ausgeliefert und erfasst blitzschnell 1D und 2D Codes. Mit einem Gewicht von 270g ist das Gerät leicht in der Hand und ermöglicht eine einfache Bedienung.

ZubehörFür den Einsatz in Unternehmen stoßen Smartphones oft an die Grenzen, da die Anforderungen in Unternehmen an das Zubehör nur von wenigen geräten erfüllt werden. Der EDA50 erfüllt sowohl die Ansprüche an das Design wie an die Funktionen und umfangreiches Zubehör. So sind Ladestationen für den EDA50 verfügbar, die Datenübertragung kann per WLAN erfolgen. Unterschiedliche Adapter ermöglichen das Laden auch in anderen Ländern. Die Akkus sind mit 400 mAh für anspruchsvolles Scannen gemacht. Sollte der Akku nicht reichen so können über die 4fach Akkuladestation Wechselakkus bereitgehalten werden. Für Performance-Scanning sind außerdem Pistolengriffe mit Auslöseknopf verfügbar, die sich unter dem Gerät befestigen lassen. Für ein ergonomisches Scannen bietet sich außerdem ein Handstrap an, um das Gerät besser in der Hand zu führen.

EinsatzgebieteDer EDA50 eignet sich insbesondere für kleine Lageranwendungen z.B. im Wareneigang, der Kommissionierung und für Inventuranwendungen. Der große 5“ Display ermöglicht eine gute Darstellung und eine leicht ablesbare Oberfläche.  Dank der ergonomisch angebrachten Scan-Tasten am linken und rechten Rand fällt das Scannen auch unerfahrenen Kräften leicht. So findet das Gerät nicht nur im Lager sondern auch in kleinen Fahrverkaufslösungen und im Einzelhandel Anwendung. Auch der virtuelle Scan-Knopf unterstützt Mitarbeiter ihre Produktivität zu erhöhen. Viele unserer Kunden nutzen die Software auch für die Kanban Bestellerfassung.

UnternehmensanforderungenDie aufkommende Vernetzung und Digitalisierung von Daten trägt diese moderne Mitarbeiterbegleiter Rechnung. Durch Mobile Device Management Tools wie Soti lässt sich das Gerät einfach managen und Mitarbeitern genau die Apps zur Verfügung stellen, die benötigt werden. So kann über den Kiosk-Modus der Zugriff auf die Kamera und Unternehmensapps ermöglicht werden – weitere Apps sind deaktiviert. Der Roll-out von weiteren Geräten, sowie das Einspielen von Updates ist über die Mobility Plattform zusätzlich möglich. Einfache Übersichten zeigen den aktuellen Akku-Status. Die IT kann Remote unterstützen – ohne weite Wege in die Filiale oder das Lager zurückzulegen.

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Wie Online-Händler Retouren vermeiden können

Kunden im Online-Geschäft wünschen schnellen Versand und sind nicht bereit dafür mehr Geld zu zahlen. Das stellt viele kleine und mittelständische Anbieter vor große Herausforderungen. So hat die Kostenoptimierung im Versandprozess oberstes Gebot, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die schnellen Prozesse führen teilweise zu Fehlern – das Schlagwort der Branche heißt: Retoure.

Retouren sind zeitaufwendig und teuer. Ware muss ausgepackt, auf Vollständigkeit geprüft und bei technischen Teilen ggf. getestet werden. Dann kann die Ware wieder eingelagert werden. Folgend müssen zudem Aufträge storniert, gezahlte Beiträge zurückerstattet und jeder Schritt dokumentiert werden.

Online-Händler sind gezwungen sich täglich mit dem Thema Retouren zu beschäftigen. Auf Fachkongressen vergleichen sich Anbieter mit der Quote, während manche bei 40-45% arbeiten sind geringe zweistellige oder einstellige (!) Werte schon absolute Spitze.

Viele der Retouren-Fälle werden schon heute effektiv von Shop-Betreibern behandelt. So wird die Artikelbeschreibung umfangreicher, Bildmaterial besser, bereits gestellte Fragen eingebunden und ein Kontaktchat oder eine Hotline angeboten.

Doch trotzdem kommt es oft zu Retouren, die auf falsche Sendungen zurückzuführen sind. Viele Unternehmen setzen bei der Kommissionierung auf Laufwegoptimierung und lassen mehrere Aufträge parallel kommissionieren, das ist mit intelligenter Mobilsoftware kein Problem, die Auftragspositionen sind vorsortiert und die Kommissionierer picken die Artikel aus dem Regal und legen alles auf den Kommissionierwagen. Intelligente Mobilgeräte wie Smartphones oder mobile Geräte mit integriertem Barcode und Datamatrixscanner können bereits hier Fehler vermeiden! So wird der Artikel eingescannt und geprüft. Ist die bestellte Position, hinter der eine Artikelnummer liegt gleich mit dem eingescannten wird die Position grün markiert, bei einem Fehler bekommt der Mitarbeiter eine Fehlermeldung angezeigt.

Also lassen sich bereits bei der Kommissionierung gefährliche Fehler vermeiden. Nun werden alle Auftragspositionen für mehrere Aufträge in eine Box gepackt und zum Packtisch befördert. Dort werden die unterschiedlichen Aufträge nun auf Pakete und Paletten verpackt.

Dank COSYS-Software können auch hier Fehlerquellen ausgeschlossen werden, so wird die Lieferscheinnummer erfasst und zum Auftrag direkt in den Karton kommissioniert. Um weitere Sicherheiten einzubauen kann der Karton mit einem Label eindeutig identifiziert werden, so lässt sich die Lieferscheinnummer als Barcode auf dem Karton anbringen. Nach Abschluss der Sendung können weitere Aufträge gepackt werden.

Sind alle Sendungen abgeschlossen kann zum Auftrag die Sendungsnummer des Paketdienstleisters ebenfalls erfasst und abgeglichen werden, um auch hier Fehler zu vermeiden. Diese Versandkontrolle beim letzten Arbeitsschritt am Packtisch verhindert weitere Retouren, denn wird ein Etikett auf das falsche Paket geklebt so sind mindestens zwei Sendungen fehlerhaft.

Insgesamt lassen sich je nach täglichem Auftrags und Paketvolumen unterschiedlich viele Plausibilitätsprüfungen einbauen. Im webbasierten Frontend COSYS WebDesk lässt sich der aktuelle Status einer jeden Kommissionierung zurückverfolgen. Fehlerhafte Sendungen werden im Dashboard visualisiert und Aufträge können so korrigiert werden, um Retouren zu vermeiden.

Erfahren Sie mehr unter: https://www.cosys.de/wms-warehouse-management-system/kommissionierung

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Wie man den Überblick im Lager behält

Wichtig zu wissen ist, welche Artikel in welcher Menge auf Lager sind. Doch entscheidend für den Erfolg beim Kommissionieren ist zu wissen, wo sich die Bestände befinden. So bieten sich Systeme an, die diese Bestände digital verwalten, aktuell bereitstellen und so schnelles und zugleich sicheres Kommissionieren ermöglichen.

Oft werden Waren einfach vereinnahmt und in Regalen mit genügend Platz eingelagert, obwohl der Artikel auf einem anderen festen Lagerplatz bereits liegt. So werden wertvolle Lagerkapazitäten verbraucht. Auch kann der Bestand nicht nach gängigen Logistikverfahren wie FIFO (First in, First out) abgebaut werden, Ware überschreitet gewisse Zeiten (z.B. MHD; BBD) und ist nicht mehr verkäuflich.

Ein effizientes Lagersystem muss also unter Berücksichtigung vieler Umstände gezielte Umlagerungsaufträge und Vorschläge erzeugen. Dabei ist es entscheidend, den Bes tand auf den Lagerplätzen zu kennen. Dabei werden beispielsweise bevorzugt Kommissionier Läger befüllt, sind diese voll kann auf Depotfächer zurückgegriffen werden. Insgesamt soll der Bestand auf möglichst wenig Lagerplätzen liegen, so wird ein Lagerplatz mit Bestand beim Einlagern nach dem Wareneingang vorgeschlagen.

Dem Kommissionierer dienen diese Daten hingegen dazu, bei der Kommissionierung die Lagerplätze zu kennen, auf denen Bestand verfügbar ist. Die Umlagerung mit mobilen Barcodeerfassungsgeräten ist dabei hoch effektiv, da Daten bereits in „Maschinensprache“ erfasst und dem Lagerverwaltungssystem übermittelt werden können. Die erfassten Daten sind für das Backend einsehbar und aktuell, so wird verhindert Kommissionierer auf leere Regal zulaufen zu lassen.

Insgesamt sorgt die Durchgängigkeit vom Wareneingang, über die Umlagerung / Einlagerung bis zu r Kommissionierung für sichere, schnelle und genau dokumentierte Geschäftsprozesse. Gerade in der Umlagerung können schnell Fehler passieren, auch wenn große Volumina wie z.B. Palettenweise umgelagert wird, Lagerbewegungen dort stationär im LVS zu buchen erzeugt automatisch Fehler, hier ist die mobile Datenerfassung mittels MDE deutlich effektiver, da Daten unter Umständen live zurückgemeldet werden.

Erfahren Sie mehr über das gesamte Lösungsportfolio entlang der Supply Chain unter: https://www.cosys.de/scm-supply-chain-management

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Kardex Remstar: Mit Cross Picking die Leistung im Lager intelligent steigern

Für eine schnelle Kommissionierung hat sich in modernen Lagersystemen das Prinzip des Batch-Pickings durchgesetzt. Doch auch mit dieser Technik stoßen die Ablaufprozesse im Lager oftmals an ihre Grenzen. Bisher war eine Erweiterung der Kapazitäten die einzig logische Antwort darauf – was aufgrund problematischer räumlicher Verhältnisse jedoch oft nicht möglich ist.

Mit dem Cross Picking präsentiert Kardex Remstar eine intelligente Alternative zur Erweiterung, mit der Performance und Produktivität auf gleicher Fläche gesteigert werden. Der große Vorteil: Bei dieser innovativen Lösung ist eine Erneuerung der vorhandenen Lagergeräte nicht erforderlich.

Das Konzept des Cross Pickings sieht zwei Reihen sich gegenüberstehender Karusselllager oder Liftsysteme von Kardex Remstar vor. Zwischen den beiden Kommissionierzonen liegt eine von beiden Seiten zu befüllende Station mit Flächen für die Auftragsbehälter. Über jedem Behälter sind zudem zwei gegenläufige Schütten angebracht. Artikel, die in diese gelegt werden, rutschen zur seitenverkehrt gegenüberliegenden Station, beziehungsweise kommen aus dieser an. Der Kommissionierer bekommt über Pick-by-Light-Anzeigen mitgeteilt, wie er mit den Artikeln zu verfahren hat: Entweder legt er sie in den Behälter seines Kommissionerauftrags, auf die Rutsche für die Aufträge der gegenüberliegenden Station oder er entnimmt der Rutsche ein Teil, um es für seinen Auftrag zu nutzen.

Mithilfe der Rutschen werden die Sammelaufträge gleichzeitig von den gegenüberliegenden Lagergeräten mit Waren versorgt. Batch-Behälter müssen deshalb nicht mehr von einer Station zur anderen verschoben werden, bis sie fertig bearbeitet sind. So wird dank der intelligenten Lösung von Kardex Remstar auf gleicher Fläche in kürzerer Zeit mehr kommissioniert.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Aufträge werden gleichzeitig aus mehreren Stationen bestückt
  • Steigerung der Produktivität um bis zu 30 %
  • Gleichbleibende Fläche
  • Zeitersparnis durch verkürzte Wege
  • 99,9 % Präzision bei den Picks

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First Graphene: Meilenstein für die gesamte Graphenindustrie

Es ist soweit: Nachdem die Graphenproduktionsstätte der australischen First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) Ende November 2017 eingeweiht wurde, konnte jetzt mit der offiziellen Aufnahme der Produktion der nächste Meilenstein erreicht werden!

Und das ist nicht nur für das Unternehme ein Meilenstein, sondern für die gesamte Graphenindustrie, wie First Graphen ausführt. Der Zusatz von Graphen kann die Performance vieler Materialien dramatisch erhöhen und so der Branche und ihren Kunden erhebliche Verbesserungen liefern. Bislang aber war hochwertiges Graphen zu vernünftigen Preisen nicht in ausreichender Menge verfügbar, damit es sich als Werkstoff in der Breite durchsetzen konnte. Das, so First Graphene, hat sich aber mit der abgeschlossenen Kommissionierung der Produktionsstätte im australischen Henderson geändert. Man stehe nun bereit, diese Lücke zu füllen.

Das von First Graphene verwendete Verfahren sticht insbesondere durch die sehr geringen Investitionskosten hervor. Zudem erlaubt es die modulare Bauweise der Technologie, die Kapazitäten an den Bedarf anzupassen und z.B. innerhalb kürzester Zeit zu erhöhen.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

First Graphene: Meilenstein für die gesamte Graphenindustrie

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Pilbara Minerals: Expansion der Lithiumproduktion rechnet sich

Die australische Pilbara Minerals (WKN A0YGCV / ASX PLS) geht davon aus, die Kapazität ihres Lithium- und Tantalprojekts Pilgangoora für lediglich 207 Mio. Dollar verdoppeln zu können. Das Unternehmen veröffentlichte heute eine vorläufige Machbarkeitsstudie zur Steigerung der Produktionsrate von 2 auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr und zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Pilgangoora insgesamt.

Pilbara will mit der Phase I (2 Mio. Tonnen) bereits Mitte dieses Jahres in Produktion gehen und hofft, im dritten Quartal eine endgültige Machbarkeitsstudie zur Ausweitung auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr fertigzustellen, sodass dann auch die Investitionsentscheidung getroffen werden kann. Derzeit sehen die Planungen vor, die Arbeiten an der Erweiterung im vierten Quartal dieses Jahres aufzunehmen, sodass die Kommissionierung im letzten Quartal des kommenden Jahres erfolgen könnte.

Damit wäre die Produktion von bis zu 800.000 Tonnen 6%igen Spodumenkonzentrats pro Jahr möglich. Die 274 Mio. Dollar teure erste Entwicklungsphase erlaubt einen Ausstoß von 330.000 Tonnen. Laut Pilbara-Chef Ken Brinsden liegt die Logik der beschleunigten Expansion im Wachstum in der Lithium-Ionen-Lieferkette und der Exploration, die Pilgangoora mittlerweile ein Minenleben von mehr als 40 Jahren bei einer Produktion von 2 Mio. Tonnen pro Jahr beschert habe.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Pilbara Minerals: Expansion der Lithiumproduktion rechnet sich

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High Speed-Transport von Kleinteilen mit dem neuen Kardex Remstar LT 35

Die neueste Version von Kardex Remstars Vertical Buffer Module sorgt aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit bei der Bereitstellung von Kleinteilen für ein Höchstmaß an Produktivität im Lager.

Der neue Kardex Remstar LT 35 wurde für den schnellen Vertikaltransport von Kleinteilen und Montagesets zur just-in-time Bereitstellung in der Produktion sowie für die Zwischenpufferung von kleinen und leichten Lagergütern optimiert. Er punktet bei der reibungslosen Bearbeitung von zeitkritischen Lageraufträgen mit hohen Durchsatzraten sowie der einfachen Integration in bestehende Förder- und Logistiksysteme.

Optimiert für den Hochgeschwindigkeits-Transport von Kleinteilen
Der Kardex Remstar LT 35 eignet sich ideal für den High Speed-Transport von Bauteilen und Montagesets zur Produktionslinie oder für deren Zwischenlagerung, denn er sichert bei einem hohen Behälterdurchsatz schnelle Zugriffe und die Bereitstellung der Teile dort, wo sie benötigt werden. So gelingt im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen die Erhöhung des Durchsatzes um ein Vielfaches. Der kontrollierte Zugriff auf jeweils nur einen Behälter sorgt dabei für eine zu annähernd 100 Prozent fehlerfreie Kommissionierung.

Platzsparend, flexibel und ergonomisch
Durch seine Modularität und Skalierbarkeit lässt sich der Kardex Remstar LT 35 perfekt an individuelle Prozesse und Gebäudegegebenheiten anpassen. Der Platzbedarf beträgt lediglich 2,3 m², was die Installation auch in beengten Räumlichkeiten erlaubt. Die Höhe lässt sich dabei exakt auf die individuellen Bedürfnisse zuschneiden, und auch die Behälter oder Tablare können flexibel auf das jeweilige Lagergut eingestellt werden.

Eine individuelle Integration von Bedienöffnungen über die gesamte Gerätehöhe, die unkomplizierte Anbindung an automatische Fördertechnik, Logistiksysteme und WMS/MFR Software zeugen ebenfalls von der umfassenden Flexibilität des innovativen Lagersystems. Durch die muskel- und rückenschonenden Bereitstellung der angeforderten Teile nach dem "Ware zur Person Prinzip" sorgt der Kardex Remstar LT 35 zudem für hohe Ergonomie am Arbeitsplatz.

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