Neues Tochterunternehmen bei SELECTRIC Nachrichten-Systeme GmbH

Die SELECTRIC Nachrichten-Systeme GmbH in Münster hat zum 1. Oktober 2018 die Firma KTF-Feuchter GmbH aus Ehningen als neues Tochterunternehmen übernommen. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. KTF-Feuchter ist nicht nur Fachhandelspartner sondern auch Montagepartner von SELECTRIC.

KTF-Feuchter wurde 1985 gegründet und hat sich in den 33 Jahren seines Bestehens in Baden-Württemberg einen Namen gemacht als kompetenter Partner von Feuerwehren, THW, Polizei, Rettungsdiensten, Kommunen, öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen bei der Einrichtung und Wartung technischer Kommunikationssysteme.

„Mit KTF-Feuchter haben wir einen kompetenten Partner in die SELECTRIC Familie aufgenommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Der Standort im Herzen von Baden-Württemberg ist perfekt für unsere strategische Ausrichtung. Zusammen mit unseren Tochterunternehmen in Münster und Staßfurt sind wir gut für die Betreuung unserer Kunden aufgestellt.“, so Michael Heußner, Geschäftsführer der Tochterunternehmen der SELECTRIC Nachrichten-Systeme GmbH.

Das Team (22 Mitarbeiter) des neuen Tochterunternehmens sorgt auch weiterhin bei seinen Kunden, zu denen unter anderem auch große, namhafte Industrieunternehmen in Baden-Württemberg gehören, mit Erfahrung und Fachkompetenz für eine störungsfreie Kommunikation. Zu den Schwerpunkten von KTF-Feuchter gehören:

  • TETRA Funksysteme (digital)
  • DMR Funksysteme (digital)
  • BOS-Objektfunkanlagen (analog und digital)
  • Computergestützte Leitstellensysteme
  • Technik für Funkeinsatzzentralen (FEZ)
  • BOS-Fahrzeugbau

Außerdem wartet die Firma das analoge Funknetz des Bundeslandes, das bis heute noch von den Feuerwehren genutzt wird.

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Kooperation von BBF GmbH und Luftdaten.Info

Das Münchener IT-Beratungshaus BBF GmbH und das Stuttgarter Citizen Science Projekt Luftdaten.Info kooperieren seit einigen Monaten sehr erfolgreich. Die Rohdaten von Luftdaten.Info, welches eines der größten Open Data Projekte weltweit ist, werden für die Vorhersage der Feinstaubbelastung auf LUQUAS (www.luquas.de) genutzt. Aufgrund der großen und beständig wachsenden Anzahl an Sensoren sind die Daten eine ideale Ergänzung für das Vorhersage-System LUQUAS. Das von BBF entwickelte Modell für Vorhersagen der Feinstaubbelastung ermöglicht eine sehr präzise Prognose für die nächsten 72 Stunden. Das für jeden Sensor individuell angepasste Modell, wurde unter Anwendung modernster Data Science Methoden und Technologien entwickelt und kontinuierlich optimiert. Es ermöglicht eine weitestgehend flächendeckende Vorhersage und Visualisierung von Feinstaub in Deutschland.  Benjamin Böhm und Erwin Grießer, die beiden Geschäftsführer der BBF GmbH, haben sich für eine Kooperation entschieden, um den Machern von Luftdaten.Info durch finanzielle Unterstützung zu ermöglichen, ihr Citizen Science Projekt voranzutreiben. Ebenso sind gemeinsame Projekte in den Bereichen Open Government, Smart City, Sustainable Mobility und Emissionsmessung denkbar. Ziel ist, mit LUQUAS den Kommunen zu ermöglichen ihre Bürger über die aktuelle Luftbelastung zu informieren und über entsprechende Anreizsysteme, welche mit der Hochschule München ausgearbeitet wurden, rechtzeitig gegenzusteuern und so die Emissionen zu reduzieren.

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Bestens gewappnet für die XRechnung

Nächsten Monat ist es soweit: am 27.11.2018 tritt das eRechnungs-Gesetz in Kraft. Danach sind alle Bundesministerien und Verfassungsorgane ab dem Stichtag dazu verpflichtet, ausschließlich elektronische Rechnungen anzunehmen und zu verarbeiten – für alle übrigen Auftraggeber des Bundes gilt das Gesetz erst ab dem 27.11.2019. Bis spätestens April 2020 müssen dann auch Bundesländer und Kommunen für entsprechende Regelungen gesorgt haben. Rechnungen als PDF-Anhang oder auf Papier übermittelt, werden ab diesem Zeitpunkt nicht mehr akzeptiert! gotomaxx bietet Rechnungsstellern nun einfach einzusetzende XRECHNUNGs-Lösungen um auch diese neuen Vorgaben im Unternehmen umsetzen zu können.

Für die elektronischen Rechnungen wurde das Datenaustauschformat XRechnung als Standard festgesetzt. Erlaubt ist auch das bereits etablierte Format ZUGFeRD – vorausgesetzt es entspricht, wie Version 2.0, allen Anforderungen der europäischen Norm. Eine korrekte elektronische Rechnung im Sinne der Regierung und Behörden ist ein strukturierter Datensatz, der automatisch weiterverarbeitet werden kann und in den bei Bedarf weitere Unterlagen eingebunden werden können.

Die Einführung einer neuen Informationstechnologie kann vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen zunächst für Unsicherheit sorgen. Angefangen bei der praktischen IT-Umsetzung über Prozessanpassungen bis hin zur Überzeugung von Führungsebene und Mitarbeitern. Das bedeutet: Unternehmen, die sich für die eRechnung rüsten wollen, brauchen flexible Lösungen, die alle Vorgaben abdecken – möglichst ohne Mehrkosten oder technischen Aufwand auf Anwenderseite.

Hierfür bietet der Software-Entwickler gotomaxx die passende Lösung. Er verbindet ERP Systeme für den elektronischen und rechtskonformen Belegaustausch und bietet mit seinen Lösungen PDFMAILER und Portalcloud gleichzeitig die für PDF-gestützte Internetpost auch als XRechnung. Beide Rechnungsformate – XRechnung und ZUGFeRD – lassen sich ganz einfach und selbsterklärend per Klick im gotomaxx PDFMAILER direkt aus der ERP umsetzen. Die XRechnung ist ein rein binäres und maschinenlesbares Format. Die gotomaxx Portalcloud ergänzt dieses binäre Format um ein Sichtformat, dass auch für den Menschen lesbar ist.

Die Umstellung auf XRechnung bietet neue Möglichkeiten für die Unternehmen: Abläufe werden gestrafft, Kosten eingespart und die Liquidität gesteigert. Prozesstransparenz und Ökobilanz werden verbessert sowie Firmenimage und Kundenbindung gestärkt. Ein weiterer Vorteil: mit dem eRechnungsformat ist es möglich, Rechnungen auch europaweit zu versenden und zu verarbeiten. Die gotomaxx Lösungen helfen dabei kleinen und mittelständischen Unternehmen, bestens für die Zukunft gewappnet zu sein – und das bei Rechtskonformität.

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DIHK-Präsident zur heutigen Steuerschätzung: Ohne Reformen wird Deutschland 2022 im Vergleich der OECD-Länder die höchste Steuerbelastung haben

Mit Blick auf die erheblichen Steuerüberschüsse und die vor der deutschen Wirtschaft liegenden Herausforderungen ist es nach Einschätzung von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), "höchste Zeit für steuerliche Entlastungen".

"Wir müssen runterkommen von den hohen Steuerlasten", sagt Schweitzer. "Nur so können wir im Wettbewerb um Zukunftsmärkte und Fachkräfte mithalten. Nur so bleibt unser Land im internationalen Vergleich attraktiv."

Schon heute rangiere Deutschland bei der Steuerbelastung der Unternehmen im oberen Drittel, gibt er zu bedenken. Ohne Reformen werde Deutschland 2022 im Vergleich der OECD-Länder sogar die höchste Steuerbelastung haben.

"Die Bundesregierung sollte jetzt die Chance nutzen, die Rahmenbedingungen auch für die Unternehmen am Standort Deutschland zu verbessern", mahnt der DIHK-Präsident. Es gebe ausreichend große Spielräume, um in der laufenden Legislaturperiode die Maßnahmen des Koalitionsvertrags zu finanzieren und gleichzeitig die Steuerbelastung von Bürgern und Betrieben zu senken.

Auch Länder und Kommunen verzeichneten stark steigende Steuereinnahmen, berichtet Schweitzer. "So können sie ab 2020 die Vorgaben der Schuldenbremse einhalten und ihre Haushalte ohne Kredite finanzieren. Steuerentlastungen, die von ihnen mitgetragen werden müssten, sind daher möglich."

Der DIHK habe "eine ganze Reihe von finanzierbaren Vorschlägen" vorgelegt, mit denen in Deutschland die Investitionsbremsen gelöst werden könnten: "Dazu gehören der vollständige Abbau des Solidaritätszuschlags, die Verbesserung der Abschreibungsbedingungen, die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung, weniger Steuern auf Gewinne, wenn Unternehmen diese Gewinne wieder investieren, und überfällige Anpassungen bei der Verzinsung im Steuerrecht."

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krz unterstützt elektronischen Rechtsverkehr

Die Stadt Bünde besitzt als erste Kommune in Nordrhein-Westfalen ein besonderes elektronisches Behördenpostfach (beBPo) und setzt dieses seit Mitte Oktober produktiv ein. Damit entspricht sie heute schon der Verordnung zum elektronischen Rechtsverkehr, die Städte und Gemeinden verpflichtet, ihre Kommunikation u.a. mit den Gerichten elektronisch abzuwickeln. Bei der Entwicklung, der Zuteilung und der Implementierung hat das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) sein Verbandsmitglied technisch und organisatorisch umfassend unterstützt.

Die elektronische Kommunikation zwischen Kommunen und Judikative ist seit dem 01.01.2018 über das sichere Netzwerk-Protokoll für Behörden OSCI möglich. Ab dem 01.01.2020 wird die Nutzung verpflichtend. Alle Gerichte haben mittlerweile den Zugang für diesen Kommunikationsweg eröffnet. Darüber hinaus ist im Bereich des Ordnungswidrigkeitengesetzes seit 01.01.18 ein solches Postfach vorzuhalten.

Bereits 2015 begann das krz zu untersuchen, inwiefern die elektronische Kommunikation der Kommunen mit der Judikative technisch umgesetzt werden könnte. Erste Lösungen konnten schon Anfang 2016 erfolgreich getestet werden. Die Stadt Bünde stellte sich sofort als Pilot zur Verfügung.

Damit waren der ostwestfälische IT-Dienstleister und sein Verbandsmitglied ihrer Zeit weit voraus. Um aus der technischen Lösung ein einsatzfähiges beBPo zu machen bedurfte es noch vieler Schritte von offizieller Seite. So musste das Postfach einerseits mit einer eigenen Funktionalität, der Rolle egvp_bebpo, in das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) eingebettet werden, wofür jedoch zunächst die entsprechende Verordnung in NRW fehlte.

Als diese nötigen Schritte der Legalisierung geklärt waren, war es erforderlich, Bünde mit einer entsprechenden Rolle in den digitale Verzeichnisdienst der deutschen Justizbehörden (SAFE-Verzeichnis) einzutragen, doch dafür bestand in NRW noch keine sog. beBPo-Prüfstelle. Diese Stelle bescheinigt der Behörde ihre Identität. Zugleich wird mit dieser Bestätigung ein vertrauenswürdiger Herkunftsnachweis (VHN) ausgestellt, der die Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur überflüssig macht.

Um die Sache voranzutreiben und um erste Erfahrungen zu sammeln übernahm das Justizministerium des Landes für drei Pilotkunden die Rolle der beBPo-Prüfstelle. Weitere interessierte Kommunen mussten zunächst vertröstet werden.

Der Antragsprozess verlief danach problemlos, die Bestätigung der Behördenrolle lag Anfang Juli vor. Aufgrund von danach auftretenden Problemen mit dem Zertifikatsbezug in der geplanten Lösung (Nutzung des VHN) wurde eine weitere Alternativlösung getestet.

Mit dem beBPo erfüllt Bünde als erstes einen neuen Standard, der die bisherige Übergangslösung für die elektronische Übermittlung ersetzt. Bis dato behelfen sich die Kommunen in NRW dadurch, dass sie das EGVP über denselben Kanal wie die Bürger benutzen, nur zusätzlich abgesichert durch den Einsatz von qualifiziert elektronischen Signaturen (QES). Der EGVP-WebClient wurde zwar schon für 2016 abgekündigt, aufgrund der Sicherheitsdiskussion rund um das Besondere Anwaltspostfach (beA) und der damit verbundenen Verzögerung bei dessen Einführung blieb er jedoch weiterhin nutzbar.

Am 04.10.18 wurde er nun endgültig abgeschaltet. Nach einem erfolgreichen letzten Test zwischen der Stadt Bünde mit dem Verwaltungsgericht Minden ist der Zugang zur elektronischen Kommunikation mit der deutschen Justiz mittels beBPo bei der Stadt Bünde damit genau zum richtigen Zeitpunkt eröffnet.

Nach diesem erfolgreichen Abschluss arbeitet das Kommunale Rechenzentrum daran, das besondere elektronische Behördenpostfach nun auch für andere Kommunen nutzbar zu machen sowie die Lösung produktiv in weitere Geschäftsprozesse seiner Verbandsmitglieder und Kunden einzubinden.

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Stadt Ellwangen setzt auf digitale Aktenhaltung mit ELO und n-komm

In der großen Kreisstadt Ellwangen verbindet sich kulturgeschichtliches Erbe mit moderner Infrastruktur. Nach der Einführung eines freien WLAN-Internetzugangs in der Innenstadt setzt die drittgrößte Kommune im Ostalbkreis nun auch auf eine digitale Aktenführung mit der Business Solution ELO E-Akte und der Erweiterung n-komm E-Akte.Plus.

Entscheidung für n-komm und ELO Digital Office

Im Rahmen des Projekts „Verwaltung 21“ entschieden sich die Verantwortlichen der Stadt Ellwangen dazu, eine Lösung zur digitalen Aktenverwaltung auf kommunaler Ebene einzuführen. Wichtig war dabei, dass sie sich einfach in bereits vorhandene Drittsysteme integrieren lässt.

Nach der europaweiten Ausschreibung fiel die Wahl letztlich auf ELO Digital Office, das vor allem durch seine Flexibilität und intuitive Bedienbarkeit überzeugen konnte. Die Umsetzung und Einführung der ELO E-Akte bei der Stadt Ellwangen übernahm der ELO Business Partner n-komm aus Karlsruhe. Dieser ist auf das rechtskonforme Arbeiten für die öffentliche Verwaltung in Kommunen spezialisiert. In nur wenigen Monaten konnte die ELO-Lösung so von n-komm exemplarisch in den Bereichen Bildung und Soziales, Kämmerei, Kasse sowie im IT-Bereich implementiert werden.

Digitale Aktenführung bringt zahlreiche Vorteile

Die ELO E-Akte konnte dabei perfekt in die vorhandenen Strukturen des kommunalen Aktenplans integriert werden. Anwender profitieren dadurch nicht nur vom Arbeiten ohne Medienbrüche, sondern auch von der integrativen Wirkung der digitalen Prozesssteuerung durch den ELO Workflow.

Darüber hinaus werden fachspezifische Informationen und Dokumente dank der Schnittstellen erstmals automatisiert und vorgangsbezogen in Geschäftsvorgänge eingebunden, was eine enorme Effizienzsteigerung im Verwaltungshandeln mit sich bringt. Hinzu kommt die hohe Flexibilität und Skalierbarkeit der Lösung: Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz können über spezielle Berechtigungssteuerungen und Akteneinsichtsfunktionen jetzt jederzeit erfüllt werden.

Kostenloser Live Webcast an zwei Terminen

Die Stadt Ellwangen macht es bereits vor, wie der Wechsel von Aktenbergen hin zu elektronischen Akten mit ELO E-Akte und dem Modul n-komm E-Akte.Plus gelingt.

Wenn Sie nun auch mehr über die E-Akte und das Modul erfahren wollen, haben Sie jetzt die Gelegenheit, an der Live-Webcast-Reihe teilzunehmen. So erhalten Sie alle relevanten Informationen zur E-Akte und dem Modul E-Akte.Plus bequem und schnell im eigenen Büro.

Für den Live Webcast gibt es aktuell zwei Termine:

Freitag, den 30.11. von 10:00 bis 11:00 Uhr
Mittwoch, den 5.12. von 10:00 bis 11:00 Uhr

Der Webcast ist kostenfrei. Nach der Anmeldung, die Sie entweder online auf https://n-komm.de/veranstaltungen/ oder telefonisch durchführen können, erhalten Sie die Zugangsdaten.

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KWK-Impulstagung – effizient, flexibel, wirtschaftlich

Die KWK trägt mit der Bereitstellung von effizient erzeugter Wärme und Strom zur Umsetzung der Energiewende bei. Diskussionen zur Gesetzgebung, Märkten, Wirtschaftlichkeit und neuen innovativen Umsetzungen machen die KWK zu einer aktuellen und gefragten Technik, die noch viel Potenzial aufweist. Dieses zu diskutieren und damit neue Umsetzungen in Kommunen und Gewerbe anzustossen, ist Aufgabe der jährlich stattfindenden KWK-Impulstagung an der TH Bingen.

Profitieren Sie von:

  • Updates zum aktuellen Recht im Bereich der KWK
  • Zukunftsweisende Technologien und Beispiele
  • Wertschöpfung durch KWK

Neben den Vorträgen kommt auch die Zeit für die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. Ob in der Fachausstellung und im Gespräch mit Dienstleistern, Herstellern und Versorgern oder bei einer Tasse Kaffee mit Fachkollegen oder Projektpartnern – die Fachtagung führt die Menschen zusammen und trägt damit zur Umsetzung der Energiewende bei.

Die Fachtagung findet in Kooperation mit BHKW-Consult, der Energieagentur RLP und mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz statt.

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Tagung: Die Bedeutung von Elektrofahrrädern für den Straßenverkehr in Stadt und auf dem Land

Elektrofahrräder wie Pedelecs können einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität liefern. Doch gilt das nur für den urbanen Raum? Was ist mit ländlichen Gegenden? Über diese Fragen geht es bei der Tagung „Pedelecs – Elektrisierende Wiederentdeckung des Fahrrads“. Sie findet am Mittwoch, den 14. November, von 8:30 bis 17:00 Uhr im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern statt. Organisiert wird sie vom Team um Professor Dr. Wilko Manz vom Institut für Mobilität und Verkehr (Imove) an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) gemeinsam mit den rheinland-pfälzischen Ministerien für Umwelt und Wirtschaft.

Immer mehr Elektrofahrräder sind auf deutschen Straßen unterwegs, darunter auch viele Pedelecs. Diese dürfen ohne Fahrradhelm gefahren werden und erreichen mühelos Geschwindigkeiten von bis zu 25 Kilometern pro Stunde. Für dieses Jahr rechnet der Zweirad-Industrie-Verband mit rund 850.000 verkauften E-Bikes. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 18 Prozent.

Über die Rolle dieser neuen Räder-Generation im Straßenverkehr in der Stadt und auf dem Land geht es bei der Tagung in Kaiserslautern: Mathias Kassel von der Stadt Offenburg zeigt unter anderem auf, wie Kommunen den Radverkehr künftig fördern können. Welche Rolle Falträder im Linienbusverkehr spielen können, erläutert Dr. Jürgen Brunsing von der Bergischen Universität Wuppertal. Zudem geht es um neue Planer für Radrouten sowie darum, die Verkehrsinfrastruktur in Städten und Kommunen an Elektroräder anzupassen.

Darüber hinaus stellt Nicolas Mellinger von Imove das Projekt „Assistenzsysteme für Pedelecs“ vor. Ziel ist es, das Fahren mit den E-Rädern sicherer zu machen. Bei Unfällen mit diesen Rädern sind verstärkt Senioren betroffen. Sie können oft auf plötzlich auftretende Gefahren nicht mehr so schnell reagieren wie jüngere Verkehrsteilnehmer. Das Team um Mellinger arbeitet an einer Technologie, die Radfahrer frühzeitig vor möglichen Gefahren warnen und in kritischen Situationen helfen soll – etwa mithilfe optischer Signale und unterstützenden Funktionen.

Auch Dr. Johannes Roos stellt ein Forschungsvorhaben der TUK vor. Bei „e-Velo“ steht die Rolle von Elektro-Fahrräder im ländlichen Raum in Rheinland-Pfalz im Fokus. Der Ingenieur hat untersucht, welche möglichen Potenziale E-Räder für eine Verlagerung von Verkehrsnachfrage vom Pkw auf das elektrische Zweirad erkennbar sind. Dabei geht es vor allem um kurze Wege, wie etwa einer Fahrt zum Supermarkt, zum nahegelegenen Arbeitsplatz oder dem nächsten Bahnhof. Die vielversprechenden Ergebnisse machen Mut, an dieser Stelle weiter zu forschen. Das Nachfolgeprojekt wird an diesem Tag vorgestellt.

Organisiert wird die Tagung von Imove gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz.

Die Veranstaltung findet von 8:30 bis 17:00 Uhr im FCK Tagungszentrum des 1. FC Kaiserslautern in der Nordtribüne des Fritz-Walter-Stadion (Fritz-Walter-Straße 1, 67663 Kaiserslautern) statt.

Wer Interesse hat, kann sich bis zum 9. November anmelden: www.bauing.uni-kl.de/imove/tagung/ 

Die Plätze sind begrenzt, die Teilnahme ist kostenfrei.

Das Programm im Überblick: www.bauing.uni-kl.de/fileadmin/imove/dateien/Tagungen/2018_e-Velo/einladung_tagung.pdf

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7. Fachtagung Energiewende und Klimaschutz in Kommunen

Fachtagung Energiewende und Klimaschutz in Kommunen

Donnerstag, den 8. November 2018 in der TH in Bingen (Campus Büdesheim)

Klimaschutz, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind in den vergangenen Jahren zu festen Bestandteilen kommunaler und regionaler Politik geworden. Für die Umsetzung der Energiewende ist der Beitrag der Kommunen daher ein wichtiges Standbein. Ob städtisch oder ländlich geprägt bestehen in Rheinland-Pfalz vielfältige Möglichkeiten, den Klimaschutz zu unterstützen und sich gezielt an den Klimawandel anzupassen. Die Transferstelle Bingen lädt mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten RLP und in Kooperation mit der Energieagentur RLP zur Information und Austausch zur 7. Fachtagung „Energiewende und Klimaschutz in Kommunen“ ein. Die Tagung richtet sich an Entscheider aus Politik und Kommunen sowie  Anwender, Klimaschutzmanager, -beauftragte und Projektentwickler aus dem kommunalen Umfeld.

Schwerpunkt der diesjährigen Tagung:

  • Vorstellung der aktuellen Förderkulisse von Bund + Land
  • Erfahrungen von Kommunen mit Förderprojekten

Neben den Vorträgen kommt auch die Zeit für die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. Ob im Gespräch mit Vertretern aus Politik und Verwaltungen von Kommunen, Landkreisen, Landeseinrichtungen sowie Werken, Energieversorgern und Dienstleistern oder bei einer Tasse Kaffee mit Fachkollegen oder Projektpartnern – die Fachtagung führt die Menschen zusammen und trägt damit zur Umsetzung der Energiewende bei.

Herr Christoph Benze vom Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung  und Forsten Rheinland-Pfalz eröffnet das Tagungsprogramm mit dem Beitrag " Klimaschutz und Energiewende – Herausforderung und Chance für Kommunen“.

Weitere Informationen finden Sie im beigefügten Programmflyer oder auf der TSB Webseite (www.tsb-energie.de).

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3. Forum Elektromobilität 2018 – Kostenlose Teilnahme

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3. Forum Elektromobilität 2018 – Kostenlose Teilnahme

Wie auch im letzen Jahr laden wir zusammen mit der ZAK Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen herzlich ein sich in vier aktuellen Themen der E-Mobilität zu informieren und Elektrofahrtzeuge der neusten Generation Probe zu fahren.

Freitag, 26. Oktober 2018
ZAK Kapiteltal
67657 Kaiserslautern

Veranstalter:
EffizienzOffensive Energie Rheinland-Pfalz e.V. – EOR
Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern – ZAK

Anmeldung und weitere Infos dazu auf der Webseite der EOR unter www.eor.de

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